Impfungen. Die Impfungen

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1 Die Impfungen LIEBE ELTERN, Ihr Kind soll bald geimpft werden. Wir haben für Sie Informationen zusammengestellt, in denen alle derzeit von der Ständigen Impfkommission des Bundesgesundheitsamtes (STIKO) öffentlich empfohlenen Impfungen enthalten sind. Eine Impfung bedeutet grundsätzlich eine Stimulierung des Abwehrsystems und nicht - wie manchmal behauptet wird - eine Schädigung. Nach der Impfung läuft im Körper wie bei einem Infekt eine Immunreaktion ab, es werden Abwehrstoffe und Gedächtniszellen gebildet. Im Gegensatz zu einer Infektion verläuft dieser Prozess bei einer Impfung in der Regel aber ohne schwere Beeinträchtigung des Organismus und ohne Krankheitssymptome ab. Alle von uns verwendeten Impfstoffe sind allgemein eingeführt und seit langem bewährt, vom Paul-Ehrlich-Institut bzw. der EMEA (europäische Zulassungsbehörde) nach sorgfältiger Prüfung zugelassen und gut verträglich. Jede Impfung kann gelegentlich zu einer milden Impfreaktion führen mit erhöhten Temperaturen, Abgeschlagenheit, schlechterem Trinkverhalten, vermehrter Unruhe oder Müdigkeit, Magen-Darm-Störungen. An der Impfstelle kann eine Rötung und Schwellung, vereinzelt auch Schmerzen auftreten; diese Beschwerden klingen in der Regel nach wenigen Tagen ohne Behandlung vollständig ab, seltener bleibt eine kleine Verhärtung über Wochen zu fühlen. Sehr selten kommt es im Rahmen der Fieberreaktion zu einem (in der Regel folgenlosen) Fieberkrampf; es wurden Einzelfälle von hypoton-hyporesponsiven Episoden berichtet (kurzzeitiger schockähnlicher Zustand mit herabgesetzter Muskelspannung und Nichtansprechbarkeit, bildet sich schnell und folgenlos zurück). Bei einer der sehr selten vorkommenden Komplikationen rufen Sie uns bitte an, damit wir Sie beraten und ggf. einen Kontrolltermin verabreden können. Auch bei größter Sorgfalt können nach der Injektion in Ausnahmefällen lokale Entzündungen, ein Abszeß, eine Verletzung von Nerven, Blutgefäßen oder anderen Organstrukturen, ein Bluterguß oder eine Gewebsschädigung (Nekrose) auftreten. Auch läßt sich wie bei jedem Medikament eine allerdings extrem selten beobachtete allergische Reaktion nie ganz ausschließen. Hinweise zu möglichen spezifischen Reaktionen auf einzelne Impfstoffe finden Sie nachfolgend unter den Einzelbeschreibungen aufgeführt. Auch wenn diese Nebenwirkungen nur sehr selten auftreten, sind wir verpflichtet, Sie in diesem Rahmen und Umfang darüber zu informieren und aufzuklären. Noch eingehendere Details können wir Ihnen durch Aushändigung der Informationsbeilagen geben, wenn Sie dies wünschen. Bei Durchführung der Impfung setzen wir in Kenntnis dieser Informationen Ihr Einverständnis und Ihre Einwilligung voraus. In unsere Empfehlungen haben wir nur die Impfungen aufgenommen, die heute zum Standard gehören und die jedes Kind erhalten sollte. Die Impfungen sind auch in der angegebenen Kombination für Ihr Kind optimal verträglich; ein so hervorragender Impfschutz wie bei kleinen Säuglingen läßt sich zu keinem späteren Lebensalter mehr erzielen. Diese Impfungen werden alle von Ihrer Krankenkasse bezahlt. Über Impfungen für (Auslands-) Reisen und bei besonderen Risiken informieren wir Sie gerne und führen die Impfungen auch hier durch. Die Kosten für diese Impfungen müssen Sie in einzelnen Fällen allerdings selber tragen. Als Folge ständig zunehmender Reise-Möglichkeiten, schnellerer Verkehrsverbindungen und einem sich verändernden Freizeitverhalten, aber auch durch zunehmende Migration in der Bevölkerung haben die Kontakte zu anderen Menschen, Völkern und Ländern, aber auch die Infektionsrisiken um vieles zugenommen. Umso wichtiger ist es heute, einen ausreichenden und vollständigen Impfschutz sicherzustellen. Wenn Sie zu den Impfungen Fragen haben, dann sprechen Sie uns bitte an!

2 Wann erfolgt welche Impfung? Impfkalender auf der Grundlage der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission des Bundesgesundheitsamtes Zeitpunkt Impfung Bemerkungen ab dem 3. Lebensmonat 4-6 Wochen später 4-6 Wochen später ab dem 12. Lebensmonat mit 14 Monaten mit 16 Monaten mit 18 Monaten mit 5-6 Jahren mit Jahren Diphtherie - Tetanus - Keuchhusten - Kinderlähmung - Haemophilus influenzae Typ B - Hepatitis B (DTPa-HiB-HB-IPV) und Diphtherie - Tetanus - Keuchhusten - Kinderlähmung - Haemophilus influenzae Typ B - Hepatitis B (DTPa-HiB-HB-IPV) und Diphtherie - Tetanus - Keuchhusten - Kinderlähmung - Haemophilus influenzae Typ B - Hepatitis B (DTPa-HiB-HB-IPV) und Masern - Mumps - Röteln - Windpocken (MMRV) Meningokokken C Masern - Mumps - Röteln - Windpocken (MMRV) Diphtherie - Tetanus - Keuchhusten - Kinderlähmung - Haemophilus influenzae Typ B - Hepatitis B (DTPa-HiB-HB-IPV) und Tetanus - Diphtherie - Keuchhusten - Kinderlähmung (TdPa - IPV) Tetanus - Diphtherie - Keuchhusten - Kinderlähmung (TdPa - IPV) Bei Risiko oder auf Wusch auch schon früher! mind. 4 Wochen nach der ersten MMRV - Impfung mind. sechs Monate nach der letzten Sechsfachimpfung Auffrischung gegen Tetanus und Diphtherie alle 10 Jahre; AUCH ALS ERWACHSENE! Die Kombination von Impfungen und die Altersempfehlungen für die hier angeführten Impfungen sind hinsichtlich der Verträglichkeit und Wirksamkeit durch sehr umfangreiche Untersuchungen gesichert. Gerade im Säuglings- und Kleinkindesalter lassen sich die höchsten Impferfolge erzielen! Durch die Einführung neuer Impfungen ergeben sich gelegentlich Abweichungen zu diesem Impfplan, die wir dann im Einzelnen mit Ihnen besprechen werden. Durch die Verschiebung einer einzelnen Impfung, z.b. aufgrund eines akuten Infektes, wird der dauerhafte Impfschutz nicht gefährdet!

3 Kontraindikationen gegen eine Impfung Nicht geimpft werden sollte(n) Patienten mit einer akuten behandlungsbedürftigen schwereren Erkrankung in den letzten 14 Tagen 10 Tage vor und nach einer Operation in der Schwangerschaft (es sei denn, die Impfung erscheint bei sorgfältiger Risikoabwägung lebenswichtig) Patienten, die auf einen der Bestandteile des Impfstoffes allergisch sind. Patienten, die auf eine vorangegangene Impfung schwere Nebenwirkung entwickelt haben; hier sollte bis zur endgültigen Abklärung der gleiche Impfstoff nicht wieder verwandt werden. Dies gilt nicht für eine leichte vorübergehende Störung! Patienten die eine Erkrankung des Abwehrsystems (angeborene oder erworbene Immundefizienz) haben oder die eine Behandlung erhalten, die die Immunreaktion schwächt wie z.b. Chemotherapeutika, Cortison oder Strahlentherapie, können und sollen zwar geimpft werden, jedoch kann sich der Impfschutz eventuell nicht optimal aufbauen. Eine spätere Blutkontrolle wird eventuell erforderlich. Personen, die mit Krebskranken oder Immundefizienz-Patienten in häuslicher Gemeinschaft leben, sollten Lebendimpfungen nur nach sorgfältiger Abwägung erhalten, wenn eine Ansteckung mit ausreichender Sicherheit ausgeschlossen werden kann. Patienten, die an einer schweren Hühnereiweiß-Allergie leiden, müssen wir zur vollen Sicherheit vor der Impfung testen. Die Hersteller der Impfstoffe sichern zu, daß die Präparate nahezu vollständig frei von Eiweißresten sind; wir haben die Impfung auch bei gefährdeten Patienten bisher immer ohne Auftreten von allergiebedingten Komplikationen durchführen können. Kein Grund gegen die Impfung besteht bei banalen Infekten und Erkältungen mit Temparaturen unter 38,5 C; bei Krampfanfällen in der Familie; bei vorangegangenen Fieberkrämpfen (hier kann die vorbeugende Gabe von fiebersenkenden Medikamenten nach der Impfung überlegt werden); bei Ekzemen, Hautinfektionen, Neurodermitis. Gerade letztere Krankheit verschlechtert sich oft bei den genannten Erkrankungen, so daß ein Impfschutz umso wichtiger ist! Eine Impfung löst keine Neurodermitis-Erkrankung aus. bei angeborenen oder erworbenen Immundefekten, wenn mit einem Totimpfstoff geimpft wird (dies sind alle in dieser Broschüre genannten Impfstoffe außer dem gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken); bei Frühgeborenen. Gerade sie sollten zeitgerecht ihrem tatsächlichen Alter gemäß geimpft werden, da sie durch die genannten Erkrankungen in besonderem Maße gefährdet sind. bei chronischen Erkrankungen und nicht fortschreitenden Erkrankungen des Gehirns oder des Nervensystems. Diese Patienten sind durch die Erkrankungen und e- ventuelle Komplikationen besonders gefährdet. Bitte lesen Sie diese Informationen sorgfältig durch; wenn Sie mit den öffentlich für alle Kinder in Deutschland empfohlenen Impfungen einverstanden sind, werden wir sie gemäß dem angegebenen Plan durchführen; bei Fragen oder Unsicherheiten sprechen Sie uns spätestens vor der Durchführung der Impfung an.

4 Diphtherie - Tetanus Keuchhusten Haemophilus influezae B Poliomyelitis Hepatitis B (DTPa-HiB-IPV-HBV) Diphtherie ist eine sehr schwere Krankheit, die durch das Gift der Diphtherie-Bakterien hervorgerufen wird. Vom Nasen-Rachenraum kann die Krankheit innerhalb kürzester Zeit auf den Kehlkopf, Schluck-, Atem- und Augenmuskeln, das Herz und das Nervensystem übergreifen und führte früher häufig zum Tod oder zu bleibenden Schäden. Trotz langjähriger Impfkampagnen kommt es aufgrund der großen Ansteckungsgefahr auch heute noch in Mittel- und Westeuropa immer wieder zu kleinen Epidemien unter ungenügend geimpften Kindern und Erwachsenen, und auch eine sofortige und gezielte Behandlung mit Antikörperserum vom Pferd und mit Antibiotika vermag nicht immer die schweren und lebensbedrohlichen Komplikationen zu verhindern. Wundstarrkrampf (Tetanus) wird ebenfalls durch Bakteriengifte, die Tetanus-Toxine verursacht. Die Tetanus-Bakterien kommen überall im Staub und Erdreich vor; bei Schürf-, Riß-, Schnitt- und Bißwunden, aber auch bei offenen Knochenbrüchen, gelangen die Bakterien in das Gewebe,von dort weiter über die Nerven ins Rückenmark und in das Gehirn. Das Gift verursacht anhaltende und durch Medikamente nicht behandelbare Muskelkrämpfe, die auch auf die Atemmuskulatur übergreifen. Trotz modernster intensivmedizinischer Behandlungsmöglichkeiten führen diese Krämpfe auch heute noch in mehr als 40 % aller Erkrankungen zum Tod! Keuchhusten (Pertussis) zählte zu den Zeiten vor Einführung der Impfung zu den häufigsten bakteriellen Erkrankungen im Kindesalter. Es kommt dabei über Wochen, manchmal Monate, zu schweren Hustenanfällen, die die Patienten (und ihre Angehörigen) oft nächtelang nicht zum Schlafen kommen lassen. Bei den an einer Lungenentzündung verstorbenen Kleinkindern ist der Keuchhusten mit 90 % die bei weitem häufigste Ursache. Auch eine Mittelohrentzündung kann auftreten. Bei Säuglingen unter etwa 8-9 Monaten kann es im Rahmen einer Keuchhustenerkrankung zum plötzlichen, nicht von Hustenattacken begleiteten ( schweigenden ) tödlichen Atemstillstand kommen. Krampfanfälle werden durch Sauerstoffmangel, Fieber oder eine Ausbreitung der Infektion auf das Gehirn ausgelöst. Keuchhusten ist sehr ansteckend und wird immer öfter auch bei Erwachsenen festgestellt, die dann ihre Kinder anstecken können. Bereits heute sind mehr als 50% der Keuchhusten-Patienten über 15 Jahre alt! Der Immunschutz läßt sowohl nach eine vollständigen Grundimpfung als auch nach durchgemachter Erkrankung nach spätestens zehn Jahren zunehmend nach. Daher sollte jedes Kind zur Einschulung und jeder Jugendliche eine Auffrischungsimpfung erhalten. Hierfür stehen Mischimpfstoffe mit Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und ggf. Kinderlähmung zur Verfügung. Eine Behandlung mit Antibiotika ist möglich.

5 Haemophilus influenzae Typ B (HiB) Kinderlähmung (Poliomyelitis) Hepatitis B Diese Bakterien verursachen bei Kindern aller Altersgruppen Infektionen. Während aber ab etwa dem 6. Lebensjahr Krankheiten der Atemwege wie z.b. Mittelohrentzündung und Bronchitis im Vordergrund stehen, können bei Säuglingen und Kleinkinder zwei lebensgefährliche Infektionen auftreten: eitrige Gehirnhautentzündungen, bei denen oft dauerhafte Schäden am Gehirn mit schweren lebenslangen Behinderungen zurückbleiben, und Entzündungen im Kehlkopfbereich (Epiglottitis), bei der innerhalb kürzester Zeit akute Erstickungsgefahr besteht. Diese Krankheiten traten vor Einführung der HiB- Impfung sehr häufig auf und waren wegen der extrem schnellen Verschlechterung bis zum lebensbedrohlichen Notfall z. T. innerhalb von weniger als einer Stunde sehr gefürchtet. Seltener kommt es bei Kindern vor dem 4. Geburtstag auch zu eitrigen Herzbeutel-, Knochen- oder Gelenksentzündungen mit ebenfalls sehr schweren Verläufen. Es gibt eine antibiotische Behandlung. Die Kinderlähmung ist eine für Kinder und auch Erwachsene gefährliche Viruserkrankung, bei der Lähmungen der Arm-, Bein- aber auch der Rumpf- und Atemmuskulatur auftreten. Sie kann tödlich verlaufen. Eine Heilung ist nur in sehr seltenen Ausnahmefällen möglich, fast immer bleibt eine lebenslange Behinderung zurück. Vor Einführung der Impfung gab es allein in Deutschland mehr als neuerkrankte Patienten jedes Jahr! Die letzte Polio-Erkrankung in Westeuropa wurde 1999 festgestellt; durch zunehmende Reisemöglichkeiten und Zuzug von neuen Bevölkerungsgruppen kann das Risiko wieder ansteigen. Eine spezifische Behandlung der Polioviren ist nicht möglich. ist eine Virusentzündung der Leber, die hauptsächlich mit Gelbsucht und Bauchbeschwerden einhergeht, aber auch Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Nierenschädigungen und symptomfreie Abläufe werden beobachtet. Die Übertragung erfolgt durch Blut, Speichel und andere Sekrete eines Erkrankten. Geschlechtsverkehr und Bluttransfusionen, aber auch offene Wunden, unzureichende Toilettenhygiene, gemeinsames Eßgeschirr und -besteck, Beißen usw. (und auch Tätowieren, Piercing, Ohrlochstechen) kommen in Frage. Die Ansteckungsgefahr ist sehr hoch. Erkrankte Schwangere übertragen in 90 % der Fälle die Hepatitis bei der Geburt auf das Neugeborene. Das Risiko einer Hepatitis B-Infektion ist 1000x größer als das von AIDS! Der Verlauf ist meist langsam und beschwerdearm. Bei Kindern droht in etwa 40 % (je jünger, desto häufiger!) der Übergang in die chronische Hepatitis. Jahrzehnte später entwickelt sich bei einem Viertel dieser Patienten eine zunehmende Leberzirrhose oder ein Leberzell-Karzinom mit meist tödlichem Ausgang. Sehr selten kommt es zur kompletten Heilung und damit auch zum Ende der Ansteckungsfähigkeit. In Deutschland erkranken jedes Jahr ca Menschen, davon etwa Kinder und Jugendliche, Patienten sterben an Hepatits B und deren Folgen. In Deutschland ist etwa 1 % der Bevölkerung ansteckend erkrankt, in Südeuropa 8 %, in der Dritten Welt bis zu 35 %. Eine ge-

6 sicherte Behandlung gegen die auslösenden Viren oder die von Ihnen verursachten Veränderungen gibt es für Kinder derzeit noch nicht, die Behandlungsverfahren bei Erwachsenen mit Interferon und Virostatica kann in 30-50% der Erkrankungen den Verlauf bremsen oder sogar aufhalten. Impfung Seit 1998 wird ein kombinierter Impfstoff verwandt, der gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, HiB-Bakterien, Kinderlähmung und Hepatitis B gleichzeitig immunisiert. Der Impferfolg ist hierbei eher noch besser als bei Einzelimpfung und bedeutet keine größere Anstrengung für das Immunsystem Ihres Kindes. Geimpft wird dreimal im Abstand von je 4-6 Wochen ab dem 3. Lebensmonat; eine Auffrischung folgt ab dem 12. Monat. Die nächsten Impfungen - dann nur gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung - erfolgen mit 5-6 Jahren, weiter im Jugendalter und dann alle 10 Jahre das ganze Leben hindurch; Diphtherie und Tetanus bis ins hohe Alter! Mögliche Nebenwirkungen gelegentlich treten als Reaktion auf Lösungsmittelzusätze Granulome (knötchenartige Verhärtungen) oder Zysten an der Impfstelle auf; meist bilden sie sich allein zurück. durch den HiB-Anteil kommt es gelegentlich zu leichter Schwellung im Gewebe (Ödem) mit z.t. bläulicher Verfärbung und Hauteinblutungen, die sich meist innerhalb weniger Tage ohne Behandlung spontan zurückbilden. selten kommt es innerhalb von 1 2 Tagen zu anhaltemdem Schreien ohne erkennbare Ursache, das fast immer innerhalb weniger Stunden folgenlos wieder aufhört. sehr selten kommt es zu Überempfindlichkeitsreaktionen bei Personen mit entsprechender Veranlagung. Diese können sich z.b. als Rötung oder Juckreiz äußern; äußerst selten ist ein allergischer Schock, der z.b. mit Kreislaufstillstand, Atemstörungen und Krampfanfällen einhergehen und im schlimmsten Fall bleibende Schäden z.b. am Gehirn oder an den Nieren hinterlassen kann. über die allgemeinen Impfreaktionen hinaus kommt es durch den Hepatits B- Anteil sehr selten zu, Übelkeit, Bauchschmerzen und Stuhlveränderungen sowie zu kurzzeitigen Gelenkbeschwerden extrem selten treten Erkrankungen des Nervensystems auf (z.b. Sensibilitätsstörungen, Lähmungen, Nervenschmerzen, Krämpfe, Entzündungen des Gehirns, Guillain-Barré-Syndrom). Ein direkter oder ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung konnte bisher aber in keinem Fall belegt werden. extrem selten wurden Nierenentzündungen beschrieben, die durch eine Fehlreaktion des Immunsystems bedingt sind. Schwere Nebenwirkungen bzw. bleibende Schäden sind extrem selten; die Infektionskrankheiten selbst gehen weitaus häufiger mit schweren Komplikationen einher oder hinterlassen bleibende Schädigungen.

7 Durch die Keuchhustenimpfung werden - anders als vielerorts befürchtet - keine Krampfanfälle und Komplikationen seitens des Gehirns verursacht!! Das haben große Untersuchungen mit sehr hohen Patientenzahlen bewiesen. Im Gegensatz zur Kinderlähmungs-Schluckimpfung besteht das minimale Risiko von impfbedingten Lähmungen bei der Injektionsimpfung gegen Kinderlähmung nicht mehr, auch kann man sich durch Kontakt mit dem geimpften Kind nicht mit Kinderlähmung infizieren. Von diesen Bakterien gibt es mehr als 80 verschiedene Arten, 20 davon verursachen mehr als 90% der Erkrankungen. Viele Kinder und Erwachsene tragen im Rachen, ohne daran zu erkranken. Die Ansteckung erfolgt als Tröpfcheninfektion. Es gibt lokale Infektionen an den Ohren, Nasennebenhöhlen, Augen, Gelenken und im Knochenmark sowie systemische Erkrankungen (Lungenentzündung, Gehirnentzündung, Blutvergiftung). Gerade hier sind die die häufigsten Erreger. Besonders gefährdet sind Patienten mit Immundefekten, fehlender oder kranker Milz, chronischen Erkrankungen wie Herzfehlern, Lungenkrankheiten oder fehlbildungen, Stoffwechselstörungen (z.b. Diabetes), Nierenkrankheiten, Frühgeborene und Patienten unter Immunsuppression oder Chemotherapie. Eine Behandlung mit Antibiotika ist möglich; allerdings verläuft die Infektion manchmal so rasant, daß die Behandlung zu spät kommt. In ganz Europa nehmen die Resistenzen gegen verschiedene Antibiotika bei Streptokokken immer mehr zu. Impfung Mögliche Nebenwirkungen Die Impfung erfolgt wie die Sechsfachimpfung ab dem 3. Lebensmonat und wird dreimal im Abstand von 4-6 Wochen gegeben, eine Auffrischung erfolgt im zweiten Lebensjahr. Nur bei Bestehen eines der oben genannten Risikofaktoren erfolgen weitere Auffrischungen mit drei Jahren und dann alle 3-6 Jahre. Beginnt die Impfung erst nach dem 6. bzw. 12. Lebensmonat, werden weniger Injektionen erforderlich. Außer den genannten generellen Impfreaktionen kommt es bei der Auffrischung gelegentlich zu einer vermherten Druckschmerzhaftigkeit an der Impfstelle, die einige Tage anhalten kann. Diese führt manchmal zu Bewegungseinschränkungen

8 Masern Mumps Röteln Windpocken (MMRV) Masern Mumps Röteln sind eine schwere Virusinfektion, die mit teilweise extrem hohem Fieber bis über 41 C und einem typischen Ausschlag abläuft. Begleitend treten meist Erkältungssymptome und eine Bindehautentzündung auf. Bei ca % der Erkrankten kommt es zu einer Lungenentzündung oder Mittelohrentzündung. Fast jeder Patient entwickelt eine Gehirnentzündung, die zu bleibenden Schäden mit lebenslanger Behinderung führen kann. Bei einem von Patienten kommt es zu einer schleichenden Gehirnerkrankung (SSPE), die nicht behandelt werden kann und fast immer über Jahre hinweg tödlich verläuft. Knapp einer von Masern-Patienten verstirbt an der Erkrankung; die Häufigkeit und Schwere von Komplikationen nimmt ab dem 12. Lebensjahr deutlich zu! Es gibt keine gezielte Behandlungsmöglichkeit gegen Masern, man kann nur die Beschwerden lindern. ist eine durch Viren ausgelöste Infektion der Ohrspeicheldrüse, die mit Fieber, Kopfweh, Schmerzen und Schwellung der erkrankten Speicheldrüse (oft auch beider Seiten) verläuft. In bis zu 13 % aller Fälle kommt es zu einer begleitenden Hirnhautentzündung, seltener auch eine Gehirnentzündung mit möglicherweise nachfolgender Taubheit (ca. 1:15.000). Auch die Bauchspeicheldrüse ist oft an der Entzündung beteiligt, was zu schweren Krankheitsverläufen und sehr selten zum Beginn einer Zuckerkrankheit (Diabetes) führen kann. Bei über 20 % aller Jungen ab dem 14. Lebensjahr und jungen Männer kommt es zu einer Hodenentzündung, bei beidseitigem Auftreten droht Unfruchtbarkeit. Bei jungen Frauen kommt es in 7 % der Erkrankungen zu einer Eierstock-Entzündung. Extrem selten tritt eine Beteiligung von Nieren, Augen oder Gelenken auf. Auch bei Mumps nimmt die Häufigkeit von Komplikationen ab der Pubertät zu. Wie bei Masern ist eine gezielte Behandlung nicht möglich. sind eine virale Infektion, die durch Fieber, einen typischen Hautausschlag und Lymphknotenschwellung besonders im Nacken gekennzeichnet ist. Bei etwa einem von Erkrankten kommt es zu einer Gehirnentzündung mit bleibender Behinderung. Seltener treten Gelenkentzündungen besonders im Bereich der Hände, Nervenentzündungen und eine Gerinnungsstörung (Thrombozytopenie) auf. Manchmal verlaufen Röteln auch ohne alle Symptome, was die Gefahr der Ausbreitung sehr erhöht. Gefürchtet ist die Übertragung einer Rötelnerkrankung in der Schwangerschaft auf das ungeborene Kind, das dann mit Mißbildungen an Gehirn, Augen und Herz auf die Welt kommen kann. Auch heute noch werden in Deutschland jedes Jahr mindestens 40 (wahrscheinlich noch deutlich mehr!) Babies mit rötelnbedingten Schädigungen geboren! Auch gegen Röteln existiert keine gezielte Behandlung, die Schädigung des ungeborenen Kindes kann nur verhindert werden, wenn durch hohe Durchimpfungsraten der gesamten Bevölkerung eine Ansteckung einer werdenden Mutter nicht mehr möglich ist.

9 Windpocken (Varicellen) Wind- oder Wasserpocken (lateinisch: Varicellen) sind eine weltweit verbreitete Infektion, die durch das hochansteckende Varicella-Zoster-Virus verursacht wird. Bei der ersten Erkrankung entsteht ein typischer Hautausschlag mit roten Flecken, flüssigkeitsgefüllten Bläschen und Krusten, der für etwa zehn Tage anhält. Zwischen Ansteckung und den ersten Hautveränderungen vergehen in der Regel zwei Wochen (8-22 Tage). Ansteckungsgefahr besteht schon 3 Tage vor Beginn des Ausschlages; übertragen wird der Erreger durch Hautkontakt und durch Tröpfcheninfektion. Zusätzlich können Fieber, Erkältungsbeschwerden, Kopfweh, Übelkeit und Erbrechen sowie zahlreiche andere Beschwerden auftreten. Vorbestehende Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Ekzem oder Schuppenflechte führen zu sehr starken Beschwerden. Windpocken im Auge und auf der Mundschleimhaut können sehr schmerzhaft sein. Gefürchtet sind sehr schwere Verläufe mit Fieber über 40 C, starkem Krankheitsgefühl, Nahrungs- und Trinkverweigerung, die nicht selten zur Krankenhauseinwiesung führen. In etwa 6% der Erkrankungen insbesondere im Alter unter zwei Jahren und bei Jugendlichen und Erwachsenen treten Komplikationen auf: zusätzliche eitrige Entzündungen der Windpocken, die zu bleibenden Narben führen, Mittelohrentzündung, Lungenentzündung, Entzündung des Kleinhirns mit Zittern und Bewegungsstörungen, schwere Hautblutungen, Leberentzündung, Entzündung der Gehirnhäute und des Gehirnes (eine sehr schwere Erkrankung, die oft mit bleibenden Schäden ausheilt) und eine Herzmuskelentzündung, die insbesondere für junge Männer lebensbedrohlich ist. Jedes Jahr kommt es durch Windpocken zu Todesfällen über 5000 Krankenhausbehandlungen. Windpocken während der ersten Schwangerschaftsmonate können den Embryo schwer schädigen, eine Erkrankung unter der Geburt führt beim Neugeborenen zu anhaltenden schweren Hautschäden. Bei Patienten mit einem Immundefekt (durch Erkrankung oder z.b. im Rahmen einer Krebstherapie) können Windpocken zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen. Nach der Erkrankung bleiben die Viren in Nervenzellen des Rückenmarks lebenslang erhalten, bei einer zweiten Infektion z.b. in höherem Alter tritt die hartnäckige und sehr schmerzhafte Gürtelrose (Herpes Zoster) auf. Zur Behandlung stehen juckreizstillende und fiebersenkende Medikamente zur Verfügung; bei schweren Verläufen kann der Wirkstoff Aciclovir die Viren abtöten. Impfung Der Impfstoff enthält abgeschwächte Viren, die zu einer Stimulation des Abwehrsystems führen, aber das Vollbild der Krankheit nicht verursachen können (Lebendimpfung). Es wird ein Mischimpfstoff mit allen vier Virustypen in einer Lösung verwandt, der Impferfolg ist dabei genau so gut wie bei Einzelimpfungen. Die erste Impfung ist ab dem 13. Monat empfohlen, eine zweite Impfung sollte im zweiten Lebensjahr mit einem Mindestabstand von vier Wochen erfolgen. Der Impfschutz liegt nach der 2. Impfung bei über 95 % und hält über viele Jahrzehnte an. Auch wenn eine Person eine der vier Erkrankungen bereits (evtl. unerkannt) durchgemacht hat, kommt es bei einer nachfolgenden Impfung zu keinerlei Komplikationen!

10 Mögliche Nebenwirkungen Wie bei jeder Impfung kann auch bei den MMRV-Impfungen eine leichte Impfreaktion auftreten. häufig (gut 5 %) entwickeln die geimpften Kinder nach 7 12 Tagen Fieber, Lymphknotenschwellung, Erkältungszeichen und Hautausschlag, die ohne Behandlung nach wenigen Tagen wieder abklingen (Röteln- und Masern- Komponente). Diese sogenannten Impfmasern bzw. Impfvaricellen sind nicht ansteckend! gelegentlich wird nach der Impfung manchmal ein leichtes Brennen an der Impfstelle verspürt. sehr selten kommt es zu einer vorübergehenden Schwellung der Speicheldrüsen (1:300, Mumpsanteil). das vorübergehende Auftreten von Gelenkschmerzen und Kribbeln in den Händen und Füßen kommt nur sehr selten vor; bei Erwachsenen deutlich häufiger als bei Kindern. extrem selten (weniger als eine von 1 Millionen geimpfter Personen) wird das Auftreten einer Gehirnentzündung beobachtet, die mit der Impfung allerdings nicht immer in ursächlichem Zusammenhang steht (zum Vergleich: bei der Erkrankung tritt diese Komplikation etwa bei einem von Patienten auf!), die SSPE (eine schleichende und über Jahre hinweg tödlich verlaufende Gehirnentzündung) ist nach der Masernimpfung etwa 100mal seltener als nach der Erkrankung mit Masern (weniger als 1:1 Mio.). eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) wird durch die Impfung nachweislich auch bei Personen aus belasteten Familien nicht ausgelöst! selten (unter 1%o) wurden nach Windpockenimpfung grippeähnliche Symptome, vergrößerte Lymphknoten, Apathie, Augenirritationen, kleine Geschwüre in der Mundschleimhaut, Quaddelbildung, Glieder-, Muskel- oder Gelenkschmerzen sowie eine vorübergehende Erniedrigung der Blutplättchen (Thrombopenie) beobachtet. sehr selten (etwa 1/10.000) kam es trotz der Impfung zu einem späteren Zeitpunkt zu einer allerdings leicht und kurz verlaufenden Windpockenerkrankung Auch nach einer Windpockenimpfung wurde gelegentlich später eher seltener als nach einer echten Windpockenerkrankung das Auftreten einer Gürtelrose (Herpes zoster) im Rahmen einer zweiten Ansteckung mit dem Virus beobachtet.

11 Meningokokken Gruppe C Meningokokken Impfung sind paarförmig auftretende Kugelbakterien. Es gibt insgesamt 12 verschiedene Gruppen, in Europa spielen fast nur die Gruppen B und C eine Rolle, in der Dritten Welt zusätzlich die Gruppen W135 und Y. Etwa 20% der Infektionen in Deutschland werden durch die Gruppe C verursacht, in Baden-Württemberg und Bayern knapp 40%. Am häufigsten erkranken Säuglinge und Kleinkinder bis 5 Jahre sowie Teenager von Jahre. Manche Menschen tragen diese Bakterien in ihrem Rachenraum, ohne davon zu erkranken; von ihnen geht eine mögliche Infektion bei engem Kontakt aus. Die Erkrankung verläuft mit einem extrem rasanten Verlauf als Gehirnerkrankung (Fieber, stärkste Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Bewußtseinseintrübung, erbrechen, Genickstarre) oder Blutvergiftung mit Einblutungen in Haut und innere Organe, oft auch mit dem Versagen zahlreicher Organe gleichzeitig sowie ein Zusammenbruch von Kreislauf und Blutgerinnung. Beide Krankheitsverläufe sind innerhalb kürzester Zeit lebensbedrohlich. Heilt die Gehirnentzündung aus, bleiben oft schwere Defekte und Funktionseinbußen zurück. Die meningokokken der Gruppe B treten häufiger auf, verursachen aber in der Regel weniger schwere Erkrankungen! Meningokokken können mit verschiedenen Antibiotika wirksam behandelt werden, allerdings ist der Krankheitsverlauf so schwer und rasant, daß trotz Einsatz aller intensivmedizinischen Möglichkeiten der Therapiebeginn zu spät kommt. Alle Kontaktpersonen eines Erkrankten sollten schnellstmöglich zur Sicherheit für einige Tage mit einem Antibiotikum vorbeugend behandelt werden! Der Impfstoff ist zugelassen und sinnvoll einzusetzen ab dem 3. Lebensmonat. Säuglinge erhalten drei Impfungen im Abstand von 4-6 Wochen, Kinder nach dem ersten Geburtstag, Jugendliche und Erwachsene nur noch eine einzige Impfung. Seit August 2006 zahlen alle Kassen die Impfung, aber nur innerhalb des zweiten Lebensjahres. Aus medizinischer Sicht ist die Impfung aber in allen Altersgruppen sehr sinnvoll in Anbetracht der extrem gefährlichen Krankheit. Nach dem zweiten Geburtstag ist die Impfung nur eine Kassenleistung bei Patienten mit Immundefekten, fehlender oder kranker Milz, Frühgeborene und Patienten vor Immunsuppression oder Chemotherapie. Wichtig kann die Impfung auch bei Schüler- oder Studienaufhalten im europäischen Ausland (England, Irrland, Spanien, Portugal u.a.) werden! Gegen die häufigeren Meningokokken Gruppe B gibt es (noch) keine Impfung. Außer den üblichen allgemeinen und lokalen Impfreaktionen wurden bisher keine weiteren Nebenwirkungen beobachtet. Weitere Impfungen z.b. gegen die von Zecken übertragene FSME (Frühsommer-Meningo- Encephalitis), gegen Grippe, Respiratory-syncytial-Viren, Rotaviren oder Genitalwarzen sowie Impfungen für bestimmte Reiseziele können zusätzlich sinnvoll oder erforderlich sein. Bitte sprechen Sie uns an.

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