Max Urchs Warum Philosophie im BWL-Studium?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Max Urchs Warum Philosophie im BWL-Studium?"

Transkript

1 Max Urchs Warum Philosophie im BWL-Studium? Seit dem Wintersemester 2003 gibt es an der ebs das studium universale. Was ist das Ziel dieser Veranstaltungsreihe zur Philosophie? Am Ende der Ausbildung sollen fachlich hochqualifizierte Absolventen stehen, die in der Lage sind, die Zukunft der Gesellschaft mitzugestalten. Dazu bedarf es junger Leute, die kreativ denken, statt in Routinen zu verharren, die sensibel für unerwartet auftauchende Probleme sind und schnell bereit, in solchen Fällen auch Nichtstandard-Lösungen auf ihre Tauglichkeit zu prüfen, die gelernt haben, in Zusammenhängen zu denken, neuartige Verbindungen und Beziehungen herzustellen. Zugleich sollen sie in der Lage sein, die Folgen ihrer Entscheidungen im Blick zu behalten, also verantwortungsvoll zu handeln. Dazu gehört die Fähigkeit, hochkomplexe Situationen nicht nur zu analysieren und so die Kernprobleme zu erkennen, sondern sich auch verständlich zu machen, um anderen die eigene Sicht der Dinge zu vermitteln, und so gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Die Veranstaltungen des studium universale sollen den Studenten helfen, ihr Selbstverständnis, ihre Identität zu klären, die Werte zu erkennen, die ihnen wichtig sind, um so zu starken Persönlichkeiten zu werden. Angesichts der Komplexität der gegenwärtig und in Zukunft anstehenden Fragen kann es im Studium nicht nur darum gehen, konkrete Problemlösungen zu vermitteln. Die Prozesse in Wirtschaft und Gesellschaft haben eine Dynamik und systemische Offenheit erreicht, die fertig vorgegebene Schemata mit hoher Sicherheit rasch unbrauchbar werden läßt (ganz im Sinne des Kalauers: Unsere Lösung Ihr Problem! ) Vielmehr müssen Kompetenzen bei der Problemanalyse und lösung vermittelt werden. Philosophie vermittelt den Schlüssel zu einer Schatzkammer menschlichen Wissens. Wenngleich das oft kolportierte Bild der Philosophie als der Quelle aller anderen Wissenschaften inzwischen nicht mehr recht plausibel ist, so steht doch die Philosophie den einzelnen Wissenschaftsdisziplinen insgesamt näher, als jede beliebige Einzelwissenschaft. Nicht nur verfügt die Philosophie aus ihrer mehrtausendjährigen Geschichte über einen sonst unerreichten Bestand an Beispiellösungen für alle Arten von theoretischen und praktischen Problemen. Die Philosophie ist verglichen mit den Einzelwissenschaften auch offener gegenüber außerwissenschaftlichen Formen menschlicher Erfahrung, wie Kunst oder Religion. Es macht also auch für Betriebswirtschaftler Sinn, den Weg über ein Studium (zumindest der Anfangsgründe) von Philosophie zu gehen. Nach einer Philosophischen Propädeutik im ersten Semester, bei der Fragen der Erkenntnistheorie, der Begriffsanalyse und der Sprachphilosophie im Mittelpunkt

2 stehen, liegt im zweiten Semester der Schwerpunkt auf Argumentationstheorie und logischem Folgern. Ferner wird die Anwendung und Fortführung dieses Wissens in einer Einzelwissenschaft demonstriert. Grundzüge der Wissenschaftstheorie im dritten Semester runden den Bereich der sog. theoretischen Philosophie ab. Hier können Wesen, Methoden und Grenzen der Wissenschaft, des kritischen rationalen Denkens, der Erarbeitung von Problemlösungen und Orientierungen allgemein, wie auch an konkreten Beispielen aufgezeigt werden. Wissenschaftstheorie und Logik vermitteln einen Denkstil. Goethes sarkastischer Rat aus dem Faust ist jedem deutschen Abiturienten wohlvertraut: Gebraucht die Zeit, sie geht so schnell von hinnen, Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen. Mein teurer Freund, ich rat Euch drum Zuerst Collegium Logicum. Da wird der Geist Euch wohl dressiert, In spanische Stiefel eingeschnürt, Daß er bedächtiger fortan Hinschleiche die Gedankenbahn Und nicht etwa, die Kreuz und Quer, Irrlichtere hin- und her. Johann Wolfgang von Goethe, Faust I Da er die Worte dem Teufel selbst in den Mund legt, ist die Botschaft klar: Vertrödelt nicht Eure Zeit mit grauer Theorie, Richtig und Falsch erkennt der wache junge Geist auch von allein. Nun ist aber Mephisto nach eigener Auskunft ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft. Und als hätte es einer Illustration bedurft, unterläuft dem Dichterfürsten schon wenige Zeilen später ein peinlicher Logikfehler! Die Logik gehört offenbar nicht zufällig seit jeher zur akademischen Grundausbildung. Natürlich hat die Hochschuldidaktik in den letzten 300 Jahren Fortschritte gemacht. Für das Beschreiten der steilen Pfade zu den hellen Gipfeln des Wissens, hat sie inzwischen durchaus fußfreundlicheres Schuhwerk, als die Spanischen Stiefel, anzubieten. Festzuhalten bleibt allerdings, daß man mit Filzpantoffeln oder Stilettos an den Füßen jene hellen Gipfel kaum erreichen würde. Angesichts rascher Veränderungen der politischen und gesellschaftlichen Situation und vor dem Hintergrund unbefriedigender Prognoseleistungen ökonomischer Theorien stehen heute Kohärenz und Angemessenheit der wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen auf dem Prüfstand. Eine auf dem Konzept des Homo Oeconomicus fußende Kapitalmarkttheorie liegt klarerweise konträr zu

3 den Prämissen einer als behavioral finance wiedergeborenen Verhaltensökonomie. Kein Wunder, wenn sich aus unvereinbaren theoretischen Konzeptionen dann unerfreulich zahlreiche Prognosen für ein konkretes Problem ergeben. Das in den Wirtschaftswissenschaften weithin dominierende Bild des Homo Oeconomicus als eines absolut zweckrational Handelnden wird spätestens dann problematisch, wenn es über seinen ursprünglich vorgesehenen Deutungsrahmen (also ökonomische Standardsituationen mit bekannten Einschränkungen und Präferenzen) hinaus in der Politik und Verwaltung Anwendung finden soll. Deren Prognoseziele liegen außerhalb des Marktes. Aber auch dort will man das Verhalten der Menschen unter gewissen angestrebten Bedingungen möglichst präzise modellieren. Aus dem unangemessen simplifizierten Zerrbild des Homo Oeconomicus werden dann leicht Handlungsstrategien entwickelt, die nicht einfach wirkungslos bleiben, sondern, wie soziologische Empirie deutlich macht, sich sogar kontraproduktiv auswirken können. Statt als Homo Oeconomicus weitgehend unbeeindruckt vom Wohl und Wehe seiner Mitmenschen eigenen Nutzen zu maximieren, reagiert der mündige Bürger ausgesprochen sensibel auf das Verhalten anderer Menschen, insbesondere auf Fehlverhalten der Eliten. Eine in der Folge dramatisch sinkende Motivation vieler Menschen führt nicht nur zu enormen betriebswirtschaftlichen Verlusten moralische Inkompetenz der Eliten befördert nachweislich die Anomie, wirkt demoralisierend und hat schließlich Einfluß auf die Stabilität des Gemeinwesens (die Zuständigkeiten von Steuerfahndung und Verfassungsschutz sollten vielleicht neu aufgeteilt werden). Angesichts aktueller Herausforderungen ist die heutige Wirtschaftswissenschaft nicht auf sich allein gestellt. Sie kann vielmehr auf einen weiten Bestand an Methoden anderer Disziplinen zurückgreifen. Hochkomplexe mathematische Methoden, wie die Theorie stochastischer Differentialgleichungen oder leistungsstarke Verfahren moderner Spieltheorie, wurden für den Einsatz in ökonomischen Modellierungen nutzbar gemacht und oft gerade im Hinblick auf einen solchen Einsatz weiterentwickelt. Für klar formulierte ökonomische Fragestellungen kann heute oft auf ausreifte Verfahren zurückgegriffen werden. Das Problem besteht freilich darin, die richtigen Fragen zu stellen. Erst dann kann man mathematische und andere Hilfsmittel sinnvoll einsetzten, und so z.b. den hovercraft-effect (the use of high power mathematics to hover over the surface of a problem without touching it) vermeiden. Ähnliches gilt für theoretische Ansätze aus der Psychologie, Soziologie, oder aus dem Gebiet der Philosophie, insbesondere der sog. praktischen Philosophie. Auch hier liegen sehr detaillierte Konzeptionen beispielsweise zur Begründung ethischen Handelns, zur Verteilungsgerechtigkeit oder auch zum Begriff der Rationalität und

4 deren Beziehung zum emotionalen Denken vor, die selbstverständlich auch in wirtschaftswissenschaftlichen Kontexten von Nutzen sind vorausgesetzt wiederum, man stellt die richtigen Fragen. Dies ist alles andere als trivial. Man muß viel über das Gebiet wissen, dessen Vorleistungen man nutzen möchte. Sonst wird man dort nichts Nützliches finden. Oder man wird das zufällig Gefundene nicht richtig verstehen und einsetzen können. Insbesondere ist es wichtig, die spezifischen Gültigkeitsbedingungen der einzelwissenschaftlichen Ergebnisse zu kennen und zu verstehen, wie diese sich beim Verpflanzen in andere wissenschaftliche Kontexte verhalten. Aus wissenschaftstheoretischer Sicht ist beispielsweise bei aktuellen Erfolgsmeldungen aus dem Bereich der sog. Neuroökonomie alle Zurückhaltung geboten. Natürlich kann man Testpersonen in die Röhre schieben, sie im Ultimatum- Spiel die notorischen 10 $ gerecht teilen lassen und dabei fmri-analysen anfertigen. Ehe man auf dieser Basis zu wissenschaftlich soliden Folgerungen für die ökonomische Willensbildung kommt, oder gar eine neue ökonomische Teildisziplin etabliert, muß aber eine lange Liste offener Fragen geklärt werden. Kein ernsthafter Wissenschaftler würde wohl in analogen Fällen über Neuromathematik oder Neurogeographie reden wollen. Nur um nicht mißverstanden zu werden: ich halte die o.g. Art von Untersuchungen für sehr spannend und potentiell fruchtbar. Nur darf man nicht den absurd idealisierten Homo Oeconomicus durch einen ökonomischen Homunculus ersetzen wollen, ohne Grundlagen und Tragweite des neurowissenschaftlichen Ansatzes richtig verstanden zu haben. Daneben entstehen in Zeiten des Umbruchs allgemeinere Fragen. Wann ist ein Theoriegebäude eigentlich eine Wissenschaft? Wie und warum verändern sich wissenschaftliche Theorien, wodurch werden etablierte Konzeptionen reaktionär und fortschrittshemmend, wie setzen sich neue theoretische Ideen durch? Solche Fragen sind allesamt Gegenstand der Wissenschaftstheorie. Deren Kenntnis gehört sich für einen zukünftigen Universitätsabsolventen also nicht nur sowieso irgendwie, sondern sie ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung für die adäquate und schöpferische Anwendung betriebswirtschaftlicher Theorien im späteren Beruf. Kenntnisse der Wissenschaftstheorie machen betriebswirtschaftliches Denken effektiver. Die Harvard Business School hat unlängst, nach der Verhaftung eines berühmten Absolventen wegen Bilanzfälschungen, zum ersten Mal in ihrer Geschichte für alle Studenten verpflichtende Lehrveranstaltungen zur Ethik eingeführt. Angesichts der kriminellen Geschichten um Ebbers, Lay oder Stewart sicher ein Schritt in die richtige Richtung wenngleich der Anlaß eher an Aktionismus denken läßt. Praktische Philosophie soll die Menschen nicht in erster Linie vor dem Haftrichter bewahren. Sie

5 zielt durchaus höher: Wir brauchen Orientierungen und Werte, aus denen sich Sicherheit im Urteilen ergibt, die wiederum Vertrauen und Autorität bewirken kann. Diese Werte können grundsätzlich nicht schulmäßig vermittelt werden. Das Ergebnis eines solchen Versuches so sich denn überhaupt ein Erziehungserfolg einstellen sollte wäre eben kein Beitrag zur Formung selbständig, kreativ und verantwortungsvoll denkender Persönlichkeiten. Der Weg in der praktischen Philosophie ist also dem oben für die theoretische Philosophie beschriebenen ähnlich. Es sollen die Mechanismen offengelegt werden, aus denen ethisches Denken entsteht. Dies erlaubt, ethische Systeme in ihren Möglichkeiten und ihren Grenzen zu sehen und in konkreten Situationen die richtigen Fragen stellen zu lernen. Ebenfalls wie oben: man erhält Zugang zu einem enormen Bestand an Fallbeispielen, welche die klügsten Köpfe der Menschheit in den vorausgehenden Generationen durchdacht haben. Natürlich wäre es für viele Studierende attraktiver, ohne viel theoretisches Drumherum in die heißen Debatten um Verteilungsgerechtigkeit, Eigenverantwortung des Subjekts oder aktive Sterbehilfe einzusteigen. Und natürlich sollte dem Bedürfnis nach solchen aktuellen Diskussionen an der ebs auch Rechnung getragen werden. Im Unterricht muß es in erster Linie darum gehen, die Studenten in die Lage zu versetzen, sich zu gesellschaftlichen Fragen eine fundierte Meinung zu bilden. In späteren Führungspositionen müssen sie zu solchen Fragen Stellung nehmen. Und je mehr die Unternehmen als Corporate Citzens agieren also gesellschaftliche Rahmenbedingungen durch bewußtes Wahrnehmen ihrer Handlungsspielräume beeinflussen, statt einzig auf vermeintliche Sachzwänge zu reagieren desto wichtiger wird diese Anforderung an die Führungskräfte. Wir brauchen also vor allem die Methode, mittels derer konkrete Lösungen gefunden werden können. Dieser Weg ist anspruchsvoller und erscheint zunächst sicher nicht allen wünschenswert. Aber nur auf diese Weise rüsten wir unsere Absolventen mit dem in ihrem späterem Leben erforderlichen Handwerkszeug aus. Und ein erwartungsgemäß eintretender Nebeneffekt ist ebenfalls willkommen: die intellektuelle Begegnung mit den Geistesgrößen der Menschheit führt in der Regel dazu, daß man sich einerseits mit berechtigtem Stolz in einer Traditionslinie sieht, welche die abendländische Kultur seit dem antiken Griechenland geprägt hat. Und auf der anderen Seite entsteht aus dieser Begegnung Respekt vor den Werken der Alten, eine Art Demut angesichts der Leistungen unserer Vorfahren. Auch das dient der geistigen Reife und ist durchaus persönlichkeitsbildend, ebenso wie die beglückende Erfahrung, eine schwierige Sache gründlich und bewußt verstehen zu können. Oestrich-Winkel, Juli 2006

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Was ist wissenschaftlich?

Was ist wissenschaftlich? 1 Niklas Lenhard-Schramm (Westfälische Wilhelms Universität Münster) Was ist wissenschaftlich? Was ist wissenschaftlich? Eine Auseinandersetzung mit dieser Frage ist lohnenswert für jeden, der wissenschaftliches

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Auswertung des Datensatzes vom 17.08.12. Alle Teilnehmende besuchen BWL im grossen NF (60 KP).

Auswertung des Datensatzes vom 17.08.12. Alle Teilnehmende besuchen BWL im grossen NF (60 KP). BWL Auswertung des Datensatzes vom 17.08.12. Generelles 5 Teilnehmende mit Nebenfach (NF) BWL. Alle Teilnehmende besuchen BWL im grossen NF (60 KP). Alle Teilnehmende sind im Bachelorstudium. Die Anzahl

Mehr

thür inger MUSEUMSHEFTE Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker...

thür inger MUSEUMSHEFTE Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker... thür inger MUSEUMSHEFTE 1 2014 Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker... Restaurierung, eine praktische Geisteswissenschaft Theorie der Restaurierung Wesentliche

Mehr

als essentiell angesehen werden. Es besteht daher ausschließlich aus Pflichtmodulen. b) Wirtschaftsinformatik-Fachstudium im Umfang von 33 bis 36 LP

als essentiell angesehen werden. Es besteht daher ausschließlich aus Pflichtmodulen. b) Wirtschaftsinformatik-Fachstudium im Umfang von 33 bis 36 LP 55 Änderungssatzung für die Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Fakultät - Elektrotechnik und Informatik - der Technischen Universität Berlin Vom 6. Februar

Mehr

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen Der Präsident Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen 01.09.2004 6.20.03 Nr. 3 Studienordnung des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften für das FB 03 Bekanntmachung HMWK StAnz. Seite

Mehr

Bachelor und Master-Studium an der Philosophischen Fakultät

Bachelor und Master-Studium an der Philosophischen Fakultät Bachelor und Master-Studium an der Philosophischen Fakultät Universität Rostock AKADEMISCHES SERVICE CENTER STUDIERENDE - ABSOLVENTEN - GRÜNDER 1 Herausgeber: Dezernat Akademische Angelegenheiten Redaktion:

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite

Mehr

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie erste österreichische FernFH BetrieBswirtschaft & wirtschaftspsychologie Herzlich willkommen! Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten, interdisziplinäre

Mehr

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management Professur: Adam-Müller Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Financial Economics and Risk Management ist eine der beiden

Mehr

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v.

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Die 1860 als eine deutsche Burschenschaft mit dem aus Liebe zum deutschen Vaterland entspringenden festen Vorsatz,

Mehr

Governance, Risk & Compliance

Governance, Risk & Compliance Governance, Risk & Compliance 05 Sehr geehrte Damen und Herren, ein erfolgreiches Unternehmen definiert sich heute nicht mehr ausschließlich über Umsatz und Gewinn. Die Art und Weise, wie Erfolge erzielt

Mehr

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studiengang Betriebswirtschaft f. kleine u. mitt. Unternehmen Modulbeschreibung Modulkoordinator Frank Termer Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 CP SWS

Mehr

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen?

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Vortrag im Islamischen Kulturzentrum am 08.06.2010, 19:00 Uhr Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Imam Mohamed Ibrahim, Wolfsburg 1. Die erste Frage, die sich stellt: Was meinen wir mit Religion?

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Mit Offshore-Teams arbeiten ist ein Kinderspiel. Von Vikram Kapoor

Mit Offshore-Teams arbeiten ist ein Kinderspiel. Von Vikram Kapoor Mit Offshore-Teams arbeiten ist ein Kinderspiel Von Vikram Kapoor Einführung Offshoring also Auslagern von Softwareentwicklung nach Indien ist nicht mehr einzigartig. Es ist ein übliches Geschäftsmodell

Mehr

Einführung in die praktische Philosophie

Einführung in die praktische Philosophie Einführung in die praktische Philosophie Vorlesung 1. Was ist praktische Philosophie? Claus Beisbart TU Dortmund Sommersemester 2011 Ziel der heutigen Vorlesung In der ersten Vorlesung möchte ich Sie an

Mehr

Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten

Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten Die hier festgelegten Regeln gelten nur für Arbeiten, die von Mitgliedern dieses Fachgebiets

Mehr

Wissenschaft entdecken! Universität erleben!

Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen

Mehr

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung Neufassung der Studienordnung für den Master-Studiengang Internationales Informationsmanagement Informationswissenschaft Fachbereich 3 Sprach- und Informationswissenschaften der Universität Hildesheim

Mehr

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung Philosophische Fakultät III Institut für Sozialwissenschaften Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung für den Magisterteilstudiengang MTSG Politikwissenschaft als Nebenfach (NF) Teil II

Mehr

Ab dem Wintersemester 2014/15 wird es im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft vier verschiedene Schwerpunkte geben*:

Ab dem Wintersemester 2014/15 wird es im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft vier verschiedene Schwerpunkte geben*: Ab dem Wintersemester 2014/15 wird es im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft vier verschiedene e geben*: und Dienstleistung Öffentliche Technik Die Wahl des Studienschwerpunktes erfolgt

Mehr

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Überblick 1. Die EBS 2. Aufbau der EBS Studiengänge 3. Charakteristika des EBS Studiums 4. EBS Aufnahmeverfahren 5. Studienfinanzierung 6. Perspektiven

Mehr

Informatik an der LMU

Informatik an der LMU 2009 Informatik an der LMU Priv.-Doz. Dr. Studiengangskoordinator Themen des Vortrages Was ist Informatik? Sollte ich Informatik studieren? Informatik-Studiengänge an der LMU Warum Informatik an der LMU

Mehr

Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau. vom 29.07.2015

Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau. vom 29.07.2015 Studiengangspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau vom 29.07.201 Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg hat am die vom Senat

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark.

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark. Coaching-Broschüre Coaching. Einfach. Stark. Was ist Coaching? Coaching ist ein Sammelbegriff für vielfältige Leistungen geworden. Mein Coaching setzt auf die Gleichrangigkeit, Autonomie und Freiheit des

Mehr

ZU WELCHEM NUTZEN STUDIERT MAN BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE (BWL)

ZU WELCHEM NUTZEN STUDIERT MAN BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE (BWL) Vortragsreihe der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftswissenschaftliches Denken und Handeln ZU WELCHEM NUTZEN STUDIERT MAN BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE (BWL) ALS WISSENSCHAFT? Eine Einführung

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Profil der Wirtschaftsinformatik

Profil der Wirtschaftsinformatik Profil der Wirtschaftsinformatik WKWI und GI FB WI * Die folgenden Ausführungen formulieren das Profil der Wirtschaftsinformatik im deutschsprachigen Raum, wie es von der wissenschaftlichen Gemeinschaft,

Mehr

Studienordnung Illustration Kursliste ab WS 13

Studienordnung Illustration Kursliste ab WS 13 Studienordnung Illustration Kursliste ab WS 13 Der Bildungsgang Illustration an der Ruhrakademie zum/zur Illustrator/in, RA umfasst acht Semester. In den ersten beiden Semestern erhalten die FachschülerInnen

Mehr

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Fachspezifische Bestimmungen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft für das Studium der Wirtschaftswissenschaft mit

Mehr

Coaching im Rahmen der Personalentwicklung. Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten. Alexander Mutafoff

Coaching im Rahmen der Personalentwicklung. Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten. Alexander Mutafoff Coaching im Rahmen der Personalentwicklung Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten Alexander Mutafoff Coaching im Rahmen der Personalentwicklung Nachwuchsführungskräfte aus High Potential Programmen

Mehr

Empfehlungen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) zu Bachelor- und Master-Studiengängen in Physik

Empfehlungen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) zu Bachelor- und Master-Studiengängen in Physik Empfehlungen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) zu Bachelor- und Master-Studiengängen in Physik Beschlossen am 18. Mai 2005 in Bad Honnef Die Ausbildung zum Diplomphysiker an den Universitäten

Mehr

Lehrgänge für Führungskräfte

Lehrgänge für Führungskräfte Lehrgänge für Führungskräfte Veränderung ist ein Prozess... Professioneller Umgang mit Konflikten Die Führungskraft als Coach Effektives Führen von Teams Change Communication Unsere Lehrgänge sind so konzipiert,

Mehr

Erklärungsmodelle der Wissens(ver)teilung in Unternehmen im. Kontext der individuellen Nutzenmaximierung. - Darstellung anhand von Fallbeispielen -

Erklärungsmodelle der Wissens(ver)teilung in Unternehmen im. Kontext der individuellen Nutzenmaximierung. - Darstellung anhand von Fallbeispielen - Erklärungsmodelle der Wissens(ver)teilung in Unternehmen im Kontext der individuellen Nutzenmaximierung - Darstellung anhand von Fallbeispielen - S. Alexander Kelm S. Alexander Kelm Erklärungsmodelle der

Mehr

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen Studienordnung für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen vom 12. April 2007 in der Fassung vom 01. September 2008 Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

Mehr

Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe

Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (am Beispiel Spanisch (spät) als Ersatz für Latein) Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Typen

Mehr

Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung

Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung 17. November 2007 neuer Tag der Pflege Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung Zukünftige Qualifikationen und Kompetenzen Prof. Dr. rer. medic. Birgit Vosseler Hochschule Ravensburg-Weingarten

Mehr

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL MTI-Tool Das Werte-Profil TM Unternehmenskultur analysieren um Nachhaltigkeit zu erzielen! MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales Customer Service

Mehr

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics Individuelles Bachelorstudium Software Engineering for Physics 1 Qualifikationsprofil Das individuelle Bachelorstudium Software Engineering for Physics vermittelt eine breite, praktische und theoretische

Mehr

Profilfach Versicherungsmanagement

Profilfach Versicherungsmanagement Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Sozialsysteme Profilfach Versicherungsm management Prof. Dr. Jörg Schiller j.schiller@uni-hohe hohe enheim.de Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage

Mehr

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.) BA Bachelor of Arts seit_since 1848 Berufsbegleitend Studieren an der Hochschule

Mehr

Master of Education Philosophie

Master of Education Philosophie Anleitung zum Studiengang Master of Education Philosophie an der Universität Göttingen Studiengang Der Studiengang Master of Education im Unterrichtsfach Philosophie bildet die Fortsetzung des fachwissenschaftlichen

Mehr

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik Modul 2800000 Qualifikations und jedes em. 6 270 h Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik elbstst. 0 h 80 h 2 emester Die tudierenden erwerben die Fähigkeit zur theoretischen Analyse

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den Studiengang. Master of Arts in General Management FSPO MA GM

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den Studiengang. Master of Arts in General Management FSPO MA GM Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Arts in General Management FSPO MA GM 2015 Zeppelin Universität staatlich anerkannte Hochschule der Zeppelin Universität gemeinnützige

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

DAS "NEUE" LEHRAMT NACH LABG 2009 - AB WINTERSEMESTER 2011/2012

DAS NEUE LEHRAMT NACH LABG 2009 - AB WINTERSEMESTER 2011/2012 DAS "NEUE" LEHRAMT NACH LABG 2009 - AB WINTERSEMESTER 2011/2012 Ab dem Wintersemester 2011/2012 erfolgt die Lehramtsausbildung an der Technischen Universität Dortmund auf der Grundlage des Gesetzes zur

Mehr

Masterstudiengang. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management

Masterstudiengang. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management Masterstudiengang Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management 2 Basisinformationen zum Studiengang Akademischer Grad: Regelstudienzeit: Leistungsumfang: Studienform: Studiengebühren:

Mehr

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg?

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Erfolg. Was heißt das überhaupt? Was Ihren Erfolg ausmacht, definieren Sie selbst: Ist es möglichst viel Profit oder möglichst viel Freizeit?

Mehr

Also heißt es einmal mehr, immer eine eigene Meinungen bilden, nicht beeinflussen lassen, niemals von anderen irgend eine Meinung aufdrängen lassen.

Also heißt es einmal mehr, immer eine eigene Meinungen bilden, nicht beeinflussen lassen, niemals von anderen irgend eine Meinung aufdrängen lassen. Seite 1 von 5 Wirtschaft, Finanzen und IT Computer und Technologie Internetseiten Übersichtlich alle verfügbaren Internetseiten von wirfinit. de und darüber hinaus, weitere empfehlenswerte Internetseiten

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-25 (ro 2-25) Heterogenität, Differenzieren und selbstgesteuertes Lernen Didaktik kirchengeschichtliche Grundthemen

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-25 (ro 2-25) Heterogenität, Differenzieren und selbstgesteuertes Lernen Didaktik kirchengeschichtliche Grundthemen Lehrveranstaltung: KG Credits der Lehrveranstaltung: 1 Kirchengeschichtliche Fachwissenschaft und Fachdidaktik für die Schule Kompetenzen: Studierende haben durch Kenntnis epochaler Eckpunkte der Kirchengeschichte

Mehr

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING INHALT Coaching-Ansatz Zielgruppe Coachingziele Erste Schritte Mein Weg Aus- und Weiterbildung

Mehr

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG Mit dem BachelorSTUDIENGANG Betriebswirtschaft fördern Sie die Zukunft Ihrer Mitarbeiter

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr. Universität Bielefeld Modul: Fakultät für Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Modulschlüssel: 30-M2 Modulbeauftragte/r: Bergmann, Jörg R., Prof. Dr. Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Mehr

Hier machen Sie Karriere.

Hier machen Sie Karriere. Hier machen Sie Karriere. Dank vielfältiger Ausbildungsberufe und Studiengänge. Meine Zukunft heißt Haspa. karriere.haspa.de Die Haspa in Zahlen Ausbildung bei der Haspa Willkommen bei der Haspa. Vielseitig

Mehr

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Eine einheitliche Corporate Identity (CI) ist ein Schlüssel zum Unternehmenserfolg. In diesem Artikel erfahren

Mehr

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Was zeichnet die Erfurter KW aus? Was zeichnet die Erfurter KW aus? Kleines Institut mit 4 Professuren + Professur für Kinder und Jugendmedien Funktionen

Mehr

Alanus hochschule für kunst und gesellschaft

Alanus hochschule für kunst und gesellschaft BWL UND KUNS IM DIALOG Alanus hochschule für kunst und gesellschaft VORWOR bwl und kunst im dialog Das Vorgehen von Führungskräften in der Wirtschaft und von Künstlern ist ähnlicher als man auf den ersten

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

Einführung in die praktische Philosophie I

Einführung in die praktische Philosophie I Einführung in die praktische Philosophie I Vorlesung 1. Was tun? Die Grundfrage der Praktischen Philosophie Claus Beisbart Wintersemester 2011/12 Ziel der heutigen Vorlesung In der ersten Vorlesung möchte

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (ab Jahrgang 2007)

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (ab Jahrgang 2007) Amtliche Mitteilung Nr. 6/2008 25. Juni 2008 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (ab Jahrgang 2007) Auf der Grundlage von 9 Abs. 2, 13 Abs. 2 und 74 Abs. 1 Nr.

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG 1 OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät Elektrotechnik Fakultät für Maschinenbau Studienordnung für den Studiengang Energietechnik vom 3. April 1996 2 Aufgrund des 11 Abs. 1 sowie der 77 Abs.

Mehr

Sicher auf Erfolgskurs. Mit Ihrem Treuhand-Betriebsvergleich

Sicher auf Erfolgskurs. Mit Ihrem Treuhand-Betriebsvergleich Sicher auf Erfolgskurs Mit Ihrem Treuhand-Betriebsvergleich Leistungsübersicht Der neue Treuhand-IBV eines der besten Instrumente für Ihre Unternehmensführung Weil Sie jetzt ganz leicht den Überblick behalten

Mehr

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg Generelles zum Thema Coaching Coaching befähigt Personen und/oder Teams, die heutige Situation aus einer neuen Perspektive resp. durch andere Blickwinkel wahrzunehmen, neue Lösungen zu sehen und dadurch

Mehr

sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte

sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte die expertin: coach und kickboxerin. Business-Coach seit 2008 Systemischer Coach und Trainerin für Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen B a u s t e i n e Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen Nutzen Sie die Chancen der Internationalisierung Die großen internationalen Konzerne solche Ausdrücke können den

Mehr

BERUFSBEGLEITENDER MASTERSTUDIENGANG ZUM MBA. Master of Arts in Business Administration. Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung

BERUFSBEGLEITENDER MASTERSTUDIENGANG ZUM MBA. Master of Arts in Business Administration. Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung BERUFSBEGLEITENDER MASTERSTUDIENGANG ZUM Master of Arts in Business Administration MBA Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung Voraussetzungen Das Studium ist für Führungs- und Nachwuchskräfte

Mehr

B e s c h l u s s. In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren

B e s c h l u s s. In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren 8 A 2958/08 26 K 2066/08 Düsseldorf B e s c h l u s s In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren wegen Informationszugangs nach dem IFG NRW; hier: Antrag auf Zulassung der Berufung hat der 8. Senat des

Mehr

Womit beschäftigt sich Soziologie? (1) Verschiedene Antworten:

Womit beschäftigt sich Soziologie? (1) Verschiedene Antworten: (1) Verschiedene Antworten: Soziale Tatsachen Emile Durkheim Interaktion (soziale Wechselwirkungen Georg Simmel) (soziales) Handeln Max Weber Gruppen Strukturen Soziale Systeme Fazit: Mikro- und Makro-Ebene

Mehr

Webinar Mitarbeiterführung. 23.09.2014 Gero Will Akademie Reichenberg g.will@akademie- reichenberg.de

Webinar Mitarbeiterführung. 23.09.2014 Gero Will Akademie Reichenberg g.will@akademie- reichenberg.de Webinar Mitarbeiterführung 23.09.2014 Gero Will Akademie Reichenberg g.will@akademie- reichenberg.de Was erwartet Sie? 45 Vortrag - Gero Will 15 Diskussion Wer freut sich auf das Gespräch mit Ihnen? !!

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften

Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften Kristina Kähler, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fakultät für Geisteswissenschaften, Mentoring-Koordination Der heutige Fahrplan

Mehr

Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Master-Absolventen des Studienganges International Business and Marketing aus? Was sind die Inhalte des Studiums?

Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Master-Absolventen des Studienganges International Business and Marketing aus? Was sind die Inhalte des Studiums? Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Master-Absolventen des Studienganges International Business and Marketing aus? Was sind die Inhalte des Studiums? Welche Interessen und Fähigkeiten sollte ich mitbringen?

Mehr

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung B.A. Sozialwissenschaften Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung Modulverantwortung Modulverantwortlich für die Methoden der empirischen Sozialforschung in Marburg

Mehr

Interview Conny Dethloff 20.07.2009 [Auszug einer Audio Aufzeichnung] Kurze Darstellung der Person

Interview Conny Dethloff 20.07.2009 [Auszug einer Audio Aufzeichnung] Kurze Darstellung der Person Interview Conny Dethloff 20.07.2009 [Auszug einer Audio Aufzeichnung] Kurze Darstellung der Person Mein Name ist Conny Dethloff. Ich bin seit 10 Jahren in der Beratung tätig, dabei hauptsächlich in BI-Projekten

Mehr

Kommunikation im Change Prozess

Kommunikation im Change Prozess Kommunikation im Change Prozess Erfolgsregeln bei der Planung und Umsetzung von Veränderungen Ingenieurbüro Roden www.sixsigma-consulting.net Führungsaufgaben in der Veränderung Die erste Aufgabe des Change

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche mit Eckard König, Gerda Volmer und Ulrike Röttger durchgeführt vom Wissenschaftlichen Institut für Beratung

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

K 992/666. Curriculum für das. Aufbaustudium. Real Estate Finance

K 992/666. Curriculum für das. Aufbaustudium. Real Estate Finance K 992/666 Curriculum für das Aufbaustudium Real Estate Finance 1_AS_Real Estate Finance_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3 2 Zulassung...4 3 Aufbau und

Mehr

Wissenschaftsphilosophie der Kognitionswissenschaft

Wissenschaftsphilosophie der Kognitionswissenschaft Wissenschaftsphilosophie der Kognitionswissenschaft Vorlesung 1. Einführung und Überblick In der heutigen Stunde erwartet Sie: eine Einführung in unser Thema o Themen einer Standard-Wissenschaftstheorie

Mehr

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe?

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 Das Engagement sinkt von Jahr zu Jahr 2001

Mehr

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 zu den berufsbegleitenden Studienangeboten im Bereich Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, die Universität Stuttgart und die Stuttgart haben sich zusammengeschlossen,

Mehr

Masterstudium Kirchenrecht

Masterstudium Kirchenrecht Masterstudium Kirchenrecht Master im Vergleichenden Kanonischen Recht Postgraduales Master Programm MA Master of Arts in diritto canonico e ecclesiastico comparato, indirizzo: diritto canonico comparato

Mehr