Der Masterplan. ZEIT CAMPUS veröffentlicht exklusiv das erste Ranking für Masterprogramme in der BWL. Hier sind die Ergebnisse.

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1 Service SPezial Master-Ranking Bachelorzeugnis in der Tasche und noch nicht genug von der Uni? Auf zehn Seiten erklären wir, wie man den passenden Masterstudiengang findet, wozu Germanisten BWL studieren und worauf jeder achten sollte, der ein Programm im Ausland wählt Illustration: rinah lang Der Masterplan ZEIT CAMPUS veröffentlicht exklusiv das erste Ranking für Masterprogramme in der BWL. Hier sind die Ergebnisse So wurde gemessen Studienanfänger haben s gut: Bei der Suche nach einem passenden Bachelorstudiengang können sie sich aus einer Vielzahl von Bestenlisten informieren. Das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung in Gütersloh (CHE), das einmal jährlich im ZEIT-Studienführer veröffentlicht wird, hat sich dabei als angesehenste und differenzierteste Quelle etabliert. Aber was tun Bachelorabsolventen, die weiter studieren möchten? Bislang waren die Masterstudiengänge erst im Aufbau, sie hatten noch zu wenige Studenten, um seriöse Befragungen durchzuführen, Bewerber mussten sich auf die Versprechen der Hochschulen verlassen. In der Betriebswirtschaftslehre, dem Fach mit den meisten Studenten in Deutschland, hat sich das nun geändert. Erstmals hat das CHE in diesem Jahr rund 1400 Frauen und Männer gefragt, wie zufrieden sie mit den Masterstudiengängen sind, die sie an Unis, Fachhochschulen und Business-Schools besuchen. ZEIT CAMPUS veröffentlicht die Ergebnisse exklusiv. Berücksichtigt wurden alle Angebote, die bis zum Wintersemester 2007/08 gestartet waren, sofern in diesen Programmen am Fachbereich mindestens 30 Studenten ab dem zweiten Semester eingeschrieben sind. Die Befragten haben ihre Urteile in einen passwortgeschützten Online- Fragebogen abgegeben. Bei 18 Universitäten und Fachhochschulen war der Rücklauf groß genug für die Bewertung. Dabei werden weder Sieger gekrönt noch Verlierer angeprangert, das ist nicht das Ziel des CHE-Hochschulrankings. Vielmehr geht es darum, Transparenz zu schaffen und möglichst differenziert zu zeigen, wo in den Augen der Studenten die Stärken und die Schwächen eines Studiengangs liegen. Deshalb gibt es auch keine Gesamtnote für ein Masterprogramm. Stattdessen wurden die einzelnen Aspekte des Angebots bewertet, die hier als Indikatoren bezeichnet werden (siehe unten). Eine Hochschule kann also bei einem Indikator in der Spitzen-, bei einem anderen in der Mittel- und bei einem dritten in der Schlussgruppe landen. So kann jeder Bachelorabsolvent seinen Studiengang nach den Aspekten auswählen, die ihm besonders wichtig sind; dem einen kommt es beispielsweise mehr auf einen engen Bezug zur Praxis an, der andere möchte vor allem wissenschaftlich arbeiten und achtet deshalb besonders darauf, ob eine Hochschule beim Indikator»Forschungsbezug«die Spitzengruppe erreicht. Zwei Hochschulen konnten unter allen hier abgebildeten Gesichtspunkten überzeugen: Die Universität Augsburg und die private European Business School Oestrich-Winkel schafften es nicht nur dort in die Spitzengruppe, wo die Studenten gebeten wurden, ihren Studiengang ganz allgemein zu beurteilen (»Gesamturteil«). Sie wurden auch bei»praxisbezug«,»forschungsbezug«,»lehrangebot«und»übergang zum Master«überdurchschnittlich gut bewertet. Andere Hochschulen konnten in drei von fünf Gebieten überzeugen: Die Europäische Wirtschaftshochschule Berlin (ESCP-EAP) und die Frankfurt School of Finance and Management erlangten im»gesamturteil«sowie in»praxisbezug«und»lehrangebot«überdurchschnittliche Ergebnisse. Die Fachhochschule Schmalkalden schaffte es bei»forschungsbezug«,»lehrangebot«und beim Übergang vom Bachelor zum Master in die Spitzengruppe. Beim Indikator»Praxisbezug«dagegen landete sie nur in der Mittelgruppe. Vielleicht ist das ein Beleg dafür, dass die Vorstellung überholt ist, an Unis werde nur geforscht, während man die Praxis an FHs finde. In der Rankingtabelle sind nur konsekutive BWL-Masterstudiengänge berücksichtigt, also solche, die auf einen Wirtschaftsbachelor aufbauen. Ergebnisse zu allen untersuchten Indikatoren sowie darüber hinaus zu elf nichtkonsekutiven und weiterbildenden Studienprogrammen stehen im Netz unter Das bedeuten die Indikatoren im Master-Ranking Die Wissenschaftler des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) haben die Ergebnisse ihrer Studentenbefragung zu Indikatoren zusammengefasst. Die fünf aussagekräftigsten bilden wir in der Tabelle rechts ab. Dabei ist der Indikator»Gesamturteil«nicht der Querschnitt aus allen Ergebnissen. Vielmehr gibt er wieder, wie die Studenten die Situation in ihrem Studiengang ganz allgemein bewerten. Die Urteile der Befragten zum Praxisbezug der Lehrveranstaltungen, zu Praktika, Projektseminaren sowie zum Anteil von Praktikern unter den Dozenten gingen in den Indikator»Praxisbezug«ein. Der Indikator»Forschungsbezug«zeigt an, wie stark in den Seminaren auf die Forschung eingegangen wird und ob die Studenten ausreichend Möglichkeiten haben, sich selbst an der Forschung zu beteiligen. Der Indikator»Lehrangebot«fasst mehrere Kriterien zusammen: Ist das Angebot international ausgerichtet? Wie wird der Stoff vermittelt? Ist das Prüfungssystem transparent? Wie groß sind die Lerngruppen? Wie werden die Methoden des Fachs vermittelt? Der Indikator»Übergang zum Master«gibt wieder, ob die Lehrveranstaltungen in den Augen der Studenten sinnvoll auf Kurse aus dem Bachelorstudium aufbauen und ob die dort erbrachten Scheine und andere Leistungen anerkannt werden. Text: Julian Hans 36 ZEIT Campus studieren

2 Masterstudiengänge in Betriebswirtschaftslehre Praxisbezug Gesamturteil Hochschule Lehrangebot Forschungsbezug Übergang zum Master Uni Augsburg ò ò ò ò ò ESCP-EAP Berlin (priv.) ò ò ö ò FHTW Berlin ò ö ò ò ö HS Bochum ö ö ö ö ö Uni Flensburg ò ò ö ö ö Frankfurt School of Finance and Management (priv.) ò ò ö ò ö FH Gießen ò ö ö ö ö Uni Göttingen ö ö ò ö ö Uni Halle-Wittenberg ò ò ö ò ò Uni Hamburg ò ö ö ò ö Uni Maastricht (NL) ö ö ö ò ò EBS Oestrich-Winkel (priv.) ò ò ò ò ò FH Osnabrück ö ò ö ö ö Uni Paderborn ò ò ö ò ö HS Pforzheim ò ò ö ö FH Schmalkalden ö ö ò ò ò Uni St. Gallen (CH) ö ö ò ö ö FH Wiesbaden ö ö ö ö ò ò Spitzengruppe ö Mittelgruppe ò Schlussgruppe So liest man die Tabelle Anders als etwa in der Fußballbundesliga gibt es beim Ranking des CHE keine ersten oder letzten Plätze. Daher sind die Hochschulen in der Tabelle nach Studienorten alphabetisch geordnet. Die farbigen Punkte zeigen, wie der Studiengang im jeweiligen Kriterium abgeschnitten hat: Ein pinkfarbener Punkt steht für ein überdurchschnittliches Ergebnis und markiert die Spitzengruppe. Ein leerer Kreis steht für ein Ergebnis im Durchschnitt. Und ein schwarzer Punkt markiert die Schlussgruppe. Dort, wo gar kein Punkt in einer Spalte steht, waren die erhobenen Daten nicht ausreichend, um eine verlässliche Zuordnung zu einer der Gruppen zuzulassen. studieren ZEIT Campus 37

3 Weltstadt Schmalkalden Der Master in BWL ist überall anders: Vier Programme, die im Ranking gut abgeschnitten haben vorgestellt von vier Studenten ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin Sebastian Steinhauser, 26: Die Studiengebühren an der privaten ESCP sind höher als an staatlichen Universitäten, dafür wird mir viel geboten. Ich kann in drei Jahren drei Abschlüsse in drei Ländern machen, da meine Hochschule in London, Paris, Madrid, Turin und Berlin internationale Ableger hat. Nach meinem Vordiplom in BWL habe ich mich für den Master of Management beworben. Dass meine Abschlussnote eine 2,8 war, spielte bei der Aufnahmeprüfung keine große Rolle; die Persönlichkeit zählt. Ich habe ein Jahr in London und eins in Paris studiert, jetzt bin ich in Berlin. In jedem Land habe ich ein dreimonatiges Praktikum absolviert, zum Beispiel als Produktmanager an der Börse in London. Nirgends hatte ich Schwierigkeiten, weil ich umfassend in VWL und BWL ausgebildet wurde. Erst in meinem letzten Jahr habe ich mich spezialisiert, auf Controlling und Marketing. Was mir aber ebenso wichtig ist wie meine Ausbildung: Ich kann mit Menschen aus anderen Kulturen zusammen sein. In meiner Pariser WG habe ich mit einer Koreanerin, einer Italienerin, einer Deutschen und einem Schweizer zusammengelebt das war fast wie in dem Film L Auberge Espagnole. Inzwischen habe ich in neun WGs und elf Wohnungen gewohnt. Das Vagabundenleben gefällt mir ganz gut. Universität Augsburg Theresa Krimm, 24: Die Betreuung beim Master of Finance and Information Management an der Uni Augsburg ist sehr persönlich, da jedes Jahr nur wenige Studenten aufgenommen werden. Wir sind insgesamt 30 Leute, alles Mathematiker, BWLer oder Informatiker. Es war nicht ganz leicht, eine von ihnen zu werden: Voraussetzung sind sehr gute Noten im Vordiplom oder im Diplom, außerdem muss man die Aufnahmeprüfung schaffen, die aus mehreren Gesprächen besteht. Mein Tipp: Ehrlich sein! Ich kannte mich zum Beispiel in Informatik überhaupt nicht aus, habe aber gezeigt, dass ich leistungsbereit und motiviert bin. Der Anspruch ist hoch. So gibt es mehr Vorlesungen als an anderen Universitäten, zweimal im Semester Klausurenrunden und Veranstaltungen in den Ferien. Dafür bietet das Studium viele Vorteile wie Auslandsaufenthalte und intensive Beziehungen zu Partnerfirmen, die Praktika vermitteln. Außerdem stehen mir während des zweijährigen Studiums zwei Mentoren zur Seite, einer für die Studien- und einer für die beruflichen Fragen. Ich möchte in die Finanzdienstleistung, vielleicht zu einer Bank, auch wenn die im Moment wegen der Finanzkrise nicht allzu gut dastehen. Aber vielleicht kann ich ja meinen Teil zur Verbesserung beitragen. Fachhochschule Schmalkalden Ellen Haustein, 26: Nach meinem Diplom in VWL an der FH Schmalkalden musste ich feststellen, dass die Anerkennung meines Abschlusses bei der Jobsuche Probleme bereitet Schuld ist das Anhängsel FH. Deswegen will ich hier noch den Master of Arts of International Business and Economics machen. Da ist kein FH mehr dran, er ist international akzeptiert und sogar akkreditiert, das heißt, er hat ein Qualitätssiegel. In Deutschland weiß das nur noch kaum jemand, weil unsere kleine Stadt in Thüringen so unbekannt ist. Unter ausländischen Studenten ist mein Masterprogramm dafür sehr beliebt, weshalb wir auch nur fünf deutsche Studenten sind; die restlichen 25 stammen zum Beispiel aus Mexiko und Kanada. Die Seminare sind daher auf Englisch, und fast alle Wahlfächer beschäftigen sich mit internationalen Wirtschaftsbeziehungen, was mich sehr interessiert: Ich will in die Wirtschaftspolitik. Im einzigen Pflichtfach, dem»international Seminar«, reden wir über verschiedene kulturelle und wirtschaftliche Aspekte aus den Heimatländern der Studenten oder über die Länder, die wir für ein Auslandsstudium gewählt haben. Ich will an der Partneruni in San Antonio, Texas, einen Doppelabschluss machen. Noch ein Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Hochschule Pforzheim Simon Hog, 27: Der Master an der HS Pforzheim gibt mir ein ganz anderes Lebensgefühl ich habe den Eindruck, dass ich jedes berufliche Problem meistern kann. Erstens, weil ich so breit ausgebildet wurde, zweitens, weil ich gelernt habe, mit Leuten umzugehen, die einen anderen kulturellen und beruflichen Hintergrund haben als ich. Von meinen 19 Kommilitonen kommen 15 aus dem Ausland und alle aus verschiedenen Fachgebieten, von Medizin bis Theatermanagement. Diese Mischung gestaltet die Zusammenarbeit interessanter, weil Probleme auf unterschiedliche Weise angegangen werden. Voraussetzung sind daher bei der Aufnahme weniger die fachlichen Kenntnisse oder ein Einser-Abschluss, als die sprachlichen und analytischen Fähigkeiten jedes Bewerbers. Alle müssen einen Toefl-Sprachtest vorweisen und den GMAT (Graduate Management Admission Test) bestehen. Da ich durch mein Diplom in BWL schon Fachwissen hatte, durfte ich gleich ins zweite Semester einsteigen. Ansonsten besuchen alle dieselben Vorlesungen wie Management, Buchführung oder Vertragsrecht. Wenn man sich spezialisieren will, ist ein MBA nicht das Richtige; für mich ist aber gerade die generelle Ausrichtung wichtig. Ich will Unternehmensberater werden, dafür erwerbe ich hier die passenden Grundlagen. Protokolle: katrin brinkmann 38 ZEIT Campus studieren

4 Wie finde ich meinen Master? Über 4000 Masterstudiengänge gibt es in Deutschland aber welcher ist der richtige? Eine Entscheidungshilfe in sieben Schritten 1. Das Ziel definieren Dabei helfen Fragen wie: Will ich mein Fachwissen vertiefen oder etwas Neues studieren? Will ich in die Forschung oder in die Praxis? Sollte ich mein Profil für einen bestimmten Beruf schärfen? Und ganz wichtig: Was macht mir Spaß? Für die Beantwortung sollte man sich mehrere Wochen Zeit nehmen. Der Rat von Freunden oder auch von Studienberatern ist dabei sinnvoll, darf aber nicht verunsichern.»im Mittelpunkt muss die Frage stehen: Was will ich selber?«, sagt Katarina Stein, die leitende Studienberaterin der TU Dresden. 2. Die Art des Masters wählen Wer sein Ziel kennt, kann zwischen einer der drei Masterarten wählen: konsekutiv, nichtkonsekutiv oder weiterbildend. Konsekutive Programme bauen inhaltlich auf einem Bachelorstudium auf und sind daher nur für Absolventen desselben Fachs zugänglich. Für die akademische Karriereplanung ist es empfehlenswert, sein Wissen in einem Fach zu vertiefen. Mit nichtkonsekutiven Studiengängen lassen sich hingegen Zusatzqualifikationen erwerben.»oft haben künftige Führungskräfte zu geringe unternehmerische Kenntnisse«, sagt Franziska Pankow vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Wer Soziologie auf Bachelor studiert hat und Führungskraft werden will, liegt mit einem Master in BWL also richtig (siehe Seite 42). Nichtkonsekutive Master erfordern keinerlei Vorkenntnisse und sind häufig interdisziplinär ausgerichtet. Zur dritten Masterart zählen weiterbildende Programme, die sich an Bewerber mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung richten. 3. Den Zeitraum festlegen Man muss sein Masterstudium nicht gleich nach dem Bachelorabschluss beginnen. Wer will, kann eine Pause von ein bis zwei Jahren einlegen und sie für Praktika oder Sprachkurse nutzen.»für die Wirtschaft liegt ein großer Vorteil der neuen Studienstruktur in ebendieser Phase der Praxiserfahrung«, sagt Franziska Pankow. Auch wer nach dem Bachelor gleich eine Festanstellung bekommt, muss nicht auf ein Masterstudium verzichten: Viele Programme werden berufsbegleitend angeboten, weiterbildende Master erfordern sogar Berufserfahrung. Allerdings birgt die Auszeit auch Gefahren: Wer zu lange pausiert, vergisst das Gelernte und tut sich danach im Masterstudium womöglich schwerer. Zudem fällt es vielen nicht so leicht, wie sie gedacht hätten, den Beruf wieder für ein Studium aufzugeben. 4. Die Hochschulart wählen Das ist eine Frage der Inhalte, des Prestiges und letztlich des Geldbeutels: An staatlichen Universitäten und Fachhochschulen gelten die im jeweiligen Bundesland üblichen Studiengebühren, die pro Semester häufig um die 500 Euro betragen. Private Hochschulen sind meistens deutlich teurer. Ein Master of Business Administration beispielsweise kann laut der aktuellen Staufenbiel-Studie 2008/09 insgesamt bis zu Euro kosten. Text: Janne A. Kieselbach

5 Natürlich können neben deutschen auch internationale Hochschulen infrage kommen (siehe Seite 44), auch dort bezahlt man mehr als an staatlichen Hochschulen in Deutschland. 5. Den Lehrplan recherchieren Mit Masterprogrammen ist es wie mit Handy-Verträgen. Man muss auf das Kleingedruckte achten. Der Name eines Masters sagt noch nichts über dessen Inhalt aus: Programme, die gleich heißen, können völlig unterschiedliche Lehrpläne haben. Eine vollständige Auflistung der Masterprogramme nach Studienfach und Ort findet sich im Internet unter den Adressen und Sie dabei nicht nur auf den Titel des Masterprogramms, sondern nehmen Sie Einblick in Vorlesungsverzeichnisse und Stundenpläne«, rät Katarina Stein. Wer beispielsweise in der Wirtschaft arbeiten will, sollte auf Praxisbezug achten: Gibt es Firmenkontaktbörsen und Bewerbungsseminare? Hinweise darauf, ob ein Masterprogramm eher theoretisch oder praktisch ausgerichtet ist, liefert auch die Studienordnung. Letztlich sollte immer das persönliche Interesse den Ausschlag geben.»wem ein Fach Spaß macht, der findet auch die nötige Kraft und Energie für das Studium«, sagt Katarina Stein. 6. Die Qualität prüfen Mit der Einführung von Bachelor und Master hat sich ein großer Werbemarkt für Studienprogramme entwickelt. Hochschulen werben häufig mit Hochglanzbroschüren, die Realität vor Ort sieht dann ganz anders aus. Daher muss jeder Bewerber die wohlklingenden Angebote kritisch prüfen. Begriffe wie»forschungsorientiert«oder»praxisnah«beruhen nicht auf objektiven Kriterien und manche private Institutionen verbergen ihren Fachhochschulstatus hinter englischen Bezeichnungen wie»university«. Objektivere Anhaltspunkte über die Qualität der Lehre liefern Hochschulrankings (siehe Seite 37) und das Qualitätssiegel des staatlichen Akkreditierungsrats (www.akkreditierungsrat.de). Wer einen ersten Eindruck von seinem neuen Studienort gewinnen will, besucht die Hochschule vorab und spricht mit Fachschaftsvertretern und Dozenten. Nur sie können einem sagen, wie sich Wunsch und Wirklichkeit zueinander verhalten. 7. Die Kriterien erfüllen Masterstudienplätze sind begehrt, und wer die Auswahlkriterien nicht erfüllt, wird schnell aussortiert. Umso wichtiger ist es deshalb, sich vorab zu informieren: Mit welchem Bachelorfach darf ich mich bewerben? Muss ich Berufserfahrung vorweisen? Werden Sprachzertifikate gefordert? Vielen Studenten wird das Bachelorzeugnis erst ausgestellt, wenn die Bewerbungsfrist für Masterprogramme des nächsten Semesters schon verstrichen ist. Wer Pech hat, muss ein Semester warten. Die Studienberaterin Katarina Stein empfiehlt daher:»fragen Sie nach Übergangsregelungen einige Unis akzeptieren Bewerbungen, denen noch kein Bachelorzeugnis beiliegt.«

6 Erst das Vergnügen, dann BWL Gerade Sozial- und Geisteswissenschaftlern kommt der Master zugute: Mit einem zweiten Fach haben sie bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt»Damit wird man doch alles oder nix.«diesen Spruch hörte Lena Lau, 25, auf jeder Party, wenn sie von ihrem Studienfach erzählte: Soziologie.»Anfangs war das wie eine Ohrfeige«, sagt sie,»aber jetzt stehe ich über solchen Kommentaren.«Lena will Personalmanagerin werden, und es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass das klappt. Denn nach ihrem Bachelor in Soziologie hat sie sich jetzt für einen Master in BWL eingeschrieben. Noch vor ein paar Jahren hätte sich Lena nach dem Abi nur für einen Studiengang entscheiden können. Sie hätte acht Semester studiert und sich dann wie viele Sozial- und Geisteswissenschaftler auf eine schwierige Jobsuche gemacht. Der aktuellen Absolventenstudie des Hochschul-Informations-Systems in Hannover zufolge, die sich noch auf die alten Abschlüsse bezieht, verließen in den vergangenen Jahren jährlich rund Absolventen die Hochschule mit einem Abschluss in einem geisteswissenschaftlichen Fach. Ein Jahr nach dem Abschluss hatte erst ein Drittel von ihnen einen regulären Job gefunden, der auch ihren Fähigkeiten entspricht; ähnlich ist es bei den Sozialund Politikwissenschaftlern. Das gestufte Studiensystem bietet Studenten jetzt die Möglichkeit, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Denn es erlaubt einen späteren Kurswechsel: Sie können für den Bachelor erst einmal das Fach wählen, das sie interessiert, ohne danach schielen zu müssen, ob sie damit einen Job finden. Mit dem Master in einem anderen Fachgebiet können sie ihre Fähigkeiten später in eine andere Richtung lenken und gleichzeitig ihr Berufsprofil verbreitern.»nach dem Abitur wusste ich zwar, dass ich studieren will, aber was und für welchen Beruf, das war mir noch nicht so klar«, erzählt Lena Lau.»Hauptsache, was mit Menschen«, das war ihr wichtig, und so kam sie zur Soziologie. Das Studium gefiel ihr so gut, dass sie sogar überlegte, auch den Master im selben Fach zu machen. Doch seit dem Praktikum in einer Personalverwaltung, das sie nach dem Bachelorabschluss absolvierte, weiß sie: Ihr Traumberuf liegt nicht in der Soziologie. Die Soziologin traut sich zu, Mitarbeiter für ein Unternehmen auszuwählen,»von Dingen wie Buchführung allerdings habe ich noch keinen blassen Schimmer«. Darum büffelt sie jetzt fast täglich BWL in einem Kurs der Akademikergesellschaft für Erwachsenenbildung, einer privaten Fernuni. Auf das Angebot ist sie im Internet gestoßen: einen Master in BWL, den Bachelorstudenten ohne wirtschaftswissenschaftliche Vorkenntnisse belegen können für sie perfekt. Durch das Fernstudium bekommt sie schon einmal einen Vorgeschmack auf die Arbeit: 20 Stunden pro Woche arbeitet sie als Werkstudentin, ansonsten lernt sie für die Prüfungen, die einmal monatlich anstehen. Berlin, München oder Stuttgart sie kann sich aussuchen, wo sie diese ablegt. Die Uni-Atmosphäre vermisst sie nicht. Bei einigen Hochschulen hat sie aber auch das Auswahlverfahren abgeschreckt. Nicht so Désirée Wittenberg. Die 21-Jährige hat ihren Bachelor in Deutsch und Französisch gemacht und sich dann für einen europäischen Masterstudiengang an der Universität Hamburg mit den Schwerpunkten Recht, Wirtschaft und Politik entschieden. Sie will in die Politik, was mit Deutsch und Französisch allein schwierig ist. Bei der Bewerbung stand sie allerdings vor einem Problem: Ihr Wunschstudiengang ist konsekutiv; es werden nur Studenten zugelassen, die schon einen Bachelor in einem ähnlichen Bereich gemacht haben und dadurch bereits Fachwissen besitzen. Nur bei einer Handvoll Bewerber macht die Uni eine Ausnahme Désirée hatte Glück und wurde angenommen. Sie hat jetzt die Chance, in einem einjährigen Vorstudium die notwendigen Basisqualifikationen für den Master zu erwerben. Dabei spielte sicher eine Rolle, dass Désirées Deutsch-Französische Studien ein Exzellenzstudiengang waren: zwei Jahre Bonn, ein Jahr Paris, an der Sorbonne.»Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Studenten wie Désirée«, sagt Wolfgang Voegeli, der Professor am Centrum für Internationale Studien an der Universität in Hamburg ist.»wenn sie in der Geisteswissenschaft, die sie vorher studiert haben, gut waren, schaffen sie es auch bei uns.«auch der Sprung in die Arbeitswelt gelingt Studenten der Geistes- und Sozialwissenschaften, die sich wie Lena Lau und Désirée Wittenberg weiterbilden, sehr gut.»wir haben kaum Erfahrungen mit Leuten, die solche Kombinationen gewählt haben«, sagt Annedore Bröker vom Hochschulteam der Agentur für Arbeit und fügt hinzu:»und das spricht für sie denn sie finden offenbar ohne unsere Hilfe einen Job«. Désirée schätzt an ihrer Fächerkombination gerade die Vielfalt. In ihrem Deutsch-Französisch-Studium hat sie methodisches Arbeiten gelernt und beherrscht beide Sprachen perfekt. Jetzt kommen noch juristisches Wissen und Mathematik hinzu. Mehr könne man gar nicht machen, sagt sie und lacht zufrieden.»ich glaube, der größte Vorteil von uns Fachwechslern ist, dass wir keine Fachidioten sind.«hier gibt es nichtkonsekutive Masterprogramme in BWL eine Auswahl: FH Ludwigshafen: Handeshochschule Leipzig: HS Nürtingen: WHU Vallendar: HS Wismar: Text: katrin brinkmann 42 ZEIT Campus studieren

7 Ich bin Student holt mich hier raus! Für den Schritt ins Ausland ist der Master eine günstige Gelegenheit. Der Ratgeber-Autor Nicolaus Heinen sagt, was es dabei zu beachten gilt Herr Heinen, Sie haben selbst zwei Masterprogramme im Ausland absolviert. Was war Ihre wichtigste Erkenntnis? Ein Auslandsstudium darf kein Selbstzweck sein. Es hilft nichts, an eine unbekannte Provinzuniversität zu gehen, nur um dann die Rubrik»Ausland«im Lebenslauf stehen zu haben. Wer sich mit einem internationalen Master wirklich profilieren will, muss seinen Studiengang sorgfältig auswählen. Wie klappt das aus der Ferne? Der erste Weg führt immer ins Internet. Daneben sollte man sich gezielt bei anderen Studenten umhören. Auch die Professoren an der eigenen Hochschule haben oft einen heißen Tipp aber Vorsicht: Manche möchten ihre Bachelorabsolventen halten, um die eigenen Masterprogramme zu füllen. Gute Studiengänge findet auch, wer darauf achtet, wo die besten Wissenschaftler der eigenen Disziplin lehren. Gibt es besondere Kriterien, die ein Programm im Ausland erfüllen sollte? Sehr wichtig sind die Zusammensetzung der künftigen Kommilitonen und deren Sprachkenntnisse. Ein weiteres Kriterium ist neben der Einstufung der Hochschule in Rankings auch das Betreuungsverhältnis, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Hier lohnt es sich, gegenwärtige Studenten über Internet-Netzwerke mit Fragen zu löchern. Auch die Ausstattung der Labore und Bibliotheken ist ein Zeichen dafür, ob die Uni einen Fachbereich ernst nimmt was sich aber erst vor Ort zeigt. Lieber versenken Sie 200 Euro Fahrtkosten, als zwei Jahre im falschen Programm zu studieren! Das alles klingt nach langer Vorbereitung. Ja, vor allen Dingen müssen Sie rechtzeitig damit anfangen. In vielen Ländern liegen die Anmeldetermine für das nächste Wintersemester meist schon im Dezember oder Januar. Daher empfehle ich, spätestens nach den Sommer- ferien mit der konkreten Suche und der Arbeit an den Bewerbungen anzufangen. Kann es bei der Zulassung Schwierigkeiten geben? Ein deutscher Bachelorabschluss wird in der EU grundsätzlich anerkannt, aber die Masterzulassung ist immer eine Einzelfallentscheidung, und daher muss die Zielhochschule überzeugt werden. Hier sehe ich tatsächlich ein Problem bei den akademischen Gutachten, die einer Bewerbung beigelegt werden müssen. Inwiefern? Deutsche Professoren formulieren sehr zurückhaltend, um eine hohe Glaubwürdigkeit zu signalisieren. Das ist zwar ehrenwert, doch dieser Schuss geht nach hinten los, weil in allen anderen Ländern Gutachten äußerst wohlwollend formuliert werden. Auf diese Diskrepanz sollte man seinen Professor offen ansprechen. Oft ist das Studium im Ausland auch teurer als in Deutschland. Eine Finanzierungsmöglichkeit ist das Auslandsbafög, da gibt es höhere Bemessungsgrenzen als beim Inlandsbafög. Stipendien der parteinahen Studienförderwerke bekommt man für ein Masterstudium nur schwer, relativ einfach dagegen kommt man an die Reisestipendien des DAAD. Auch an der Zielhochschule können Sie nach Stipendien fragen: Keine seriöse Uni wird einen guten Studenten ablehnen, weil er das Studium nicht finanzieren kann. Wie sieht es mit Krediten aus? Die werden meist nur für ein Studium im Inland genehmigt. Dafür können Sie alle Kosten, die im Rahmen des Masterstudiums entstehen, in ihrer nächsten Steuererklärung geltend machen. Auf diese Weise arbeiten Sie dann im ersten Berufsjahr nahezu steuerfrei. Apropos erstes Berufsjahr: Ein ausländischer Masterabschluss wird ja in Deutschland problemlos anerkannt, oder? Links zum Master im Ausland: Studiengänge: Kontakte: Finanzierung: Abschluss-Anerkennung: Infos: In der freien Wirtschaft ist ein Auslandsstudium grundsätzlich ein Bonus. Aber die Personaler sehen mittlerweile genauer hin, von welcher Uni man seinen Abschluss hat. Im Staatsdienst ist der Abschluss an einer staatlich anerkannten Hochschule in der EU Voraussetzung. Für Abschlüsse aus Nicht-EU-Ländern hat die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen eine Datenbank eingerichtet, die Auskunft über die Anerkennung sämtlicher Bildungsabschlüsse weltweit gibt. Passt das Masterwissen aus dem Ausland zu den Anforderungen einer deutschen Firma? Viele Länder haben auf ihrem Arbeitsmarkt eine Generalistenkultur. Entsprechend sind die Masterstudiengänge ausgelegt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz haben wir dagegen eine Spezialistenkultur. Daher sollte, wer in Deutschland arbeiten möchte, nach einem konsekutiven, vertiefenden Master suchen. Sonst wundert er sich später, wenn er beruflich nicht so weit kommt wie die Spezialisten. Kann ich mit einem internationalen Master in Deutschland auch promovieren? Das ist durchaus möglich. Sie sollten sich zunächst einen Doktorvater suchen und sich dann direkt an den Promotionsausschuss wenden. In der Regel gibt er dem Promotionsgesuch nach einer Einzelfallprüfung statt. Nicolaus Heinen, 28, hat einen Master an der Universität Basel und einen am Europakolleg in Brügge absolviert. Gemeinsam mit Sebastian Horndasch hat er den Studienratgeber»Master nach Plan«(W. Bertelsmann Verlag, 208 Seiten, 16 Euro) verfasst, der Bachelorabsolventen Schritt für Schritt durch die Masterbewerbung führt Interview: sabrina ebitsch 44 ZEIT Campus studieren

8 Noch Fragen? Wird mein Bachelor anerkannt? Kann ich die Uni wechseln? Und wozu ist der eigentlich gut, so ein Master? Antworten auf die wichtigsten Fragen Brauche ich nach dem Bachelor überhaupt noch einen Master? Das kommt in erster Linie auf das Berufsziel an. Wer in die Forschung möchte oder in Führungspositionen aufsteigen will, schafft das ohne ein Masterzeugnis kaum. Für die höhere Beamtenlaufbahn ist der Abschluss sogar Pflicht. Insgesamt haben Masterabsolventen mehr Arbeitsplätze zur Auswahl und können mit einer besseren Bezahlung rechnen. Ein Muss ist der Master jedoch nicht; besonders Ingenieure und Informatiker werden gern nach dem Bachelor eingestellt. Wer will, kann seinen Master dann berufsbegleitend nachholen.»viele Firmen etwa Unternehmensberatungen nehmen Bachelorabsolventen mit Handkuss und finanzieren ihren Mitarbeitern später den Master«, sagt Peter Zervakis, der Leiter des Bologna-Zentrums der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Soll ich fürs Lehramt besser das altbewährte Staatsexamen machen? Wer die Wahl zwischen dem neuen Bachelor-Master-System und einem alten Studiengang mit Staatsexamen hat, sollte sich für das neue System entscheiden, sagen Experten denn die meisten Hochschulen stecken ihre Kraft und Ressourcen in die neuen Studiengänge und lassen alte Studiengänge verwaisen. Fast alle Bundesländer haben begonnen, ihre Lehramtsstudiengänge auf Bachelor und Master umzustellen. Gleichwohl hat das neue System seine Tücken: An der einen Uni werden pädagogische und didaktische Inhalte erst im Masterstudium unterrichtet, an anderen schon im Bachelorstudium. Ein Uni-Wechsel ist deshalb nur schwer oder gar nicht möglich. Außerdem könnte bald ein Mangel an Master- studienplätzen drohen, wenn diese nicht schnell geschaffen werden. Für Lehramtsstudenten hat das zweistufige System gleichzeitig einen Vorteil: Wer früh feststellt, dass er doch nicht Lehrer werden möchte, hat mit dem Bachelor eine berufsqualifizierende Ausstiegsmöglichkeit. Gibt es bald einen Master für Ärzte und Richter? Der Arztberuf bleibt staatlich reglementiert. In Jura geht der Trend zur Umstellung auf das Bachelor-Master-System; noch ist aber unklar, wie die in den einzelnen Bundesländern umgesetzt wird. An einzelnen Hochschulen existieren für beide Fächer bereits gestufte Modellprogramme für Studenten, die sich später anderweitig im Fachbereich betätigen wollen.»schon heute üben Juristen zahlreiche Tätigkeiten auf Bachelorniveau in Verwaltungen und Betrieben aus«, sagt Ludwig Voegelin vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Auch im Gesundheitswesen können Berufe für Bachelorabsolventen entstehen. Kriege ich den Masterstudienplatz, den ich haben will? Das kommt stark auf das Studienfach an. Angehende Naturwissenschaftler, Ingenieure, Informatiker und Mathematiker haben in der Regel wenig Probleme, in einem Masterstudiengang unterzukommen, weil viele ihrer Kommilitonen bereits nach dem Bachelor die Uni verlassen. In den Wirtschafts-, Sozial- und Kulturwissenschaften hingegen sind Masterprogramme stark nachgefragt da fehlen den Hochschulen eher die Plätze. Wer seine Chancen verbessern will, sollte sich an meh- Text: Maren Wernecke

9 reren Hochschulen bewerben und sich auch von vermeintlich hohen Hürden nicht abschrecken lassen. Soll ich lieber schon mal arbeiten, bis es mehr Studienplätze gibt? Keine schlechte Idee. Es ist sinnvoll, Berufserfahrung zu sammeln und es erhöht die Chancen.»Viele Hochschulen bewerten das bei einer Bewerbung für den Master positiv«, sagt Peter Zervakis von der Hochschulrektorenkonferenz. Wer im Arbeitsalltag seine Bildungslücken auslotet, kann seinen Master danach gezielter auswählen. Aber Vorsicht: Die Berufserfahrung sollte auch für sich genommen Sinn machen, nicht nur die Wartezeiten verkürzen. Denn wie sich die Masterstudienplätze und die Bewerberzahlen langfristig entwickeln, ist noch nicht abzusehen. Kann ich nach dem Bachelor problemlos die Hochschule wechseln? Rein rechtlich zählt der Bachelor überall gleich viel, unabhängig davon, an welcher Hochschule man studiert hat. Doch um die besten Studenten in ihren Masterkursen zu versammeln, definieren fast alle Hochschulen eigene Zugangskriterien. Sie fordern Mindestnoten oder setzen Prüfungen an, verlangen bestimmte Kurse oder Fremdsprachenkenntnisse.»Auch bei gleichnamigen Studienfächern werden die fachlichen Unterschiede durch Spezialisierungen größer«, sagt Ludwig Voegelin vom CHE. Oft orientieren sich die Kriterien stark am Bachelorprogramm der jeweiligen Hochschule. Wechselwillige müssen die Lücken in den Vorkenntnissen schließen; Überbrückungskurse werden selten angeboten. Und:»Es soll vorkommen, dass Universitäten versuchen, Fachhochschulabsolventen auszugrenzen«, sagt Voegelin,»indem zum Beispiel Voraussetzungen formuliert werden, die nur in Universitätsstudiengängen vorkommen.«sind die Studiengänge überall gleich? Nein. Nicht nur die Anzahl der Masterprogramme hat sich vom Sommersemester auf das Wintersemester 2008 um ein Drittel erhöht auch ihre Vielfalt nimmt stetig zu.»die Hochschulen setzen zunehmend eigene Schwerpunkte, die zu neuen auch interdisziplinären Studienprogrammen führen«, sagt Peter Zervakis. Zwei Programme mit gleichem Namen haben selten den gleichen Inhalt. Daher ist es gut, die Studienordnungen genau zu lesen, um den Studiengang zu finden, der zum eigenen Profil am besten passt. Kann ich mit jedem Master auch einen Doktor machen? Grundsätzlich berechtigt jeder Masterabschluss zur Promotion auch die weiterbildenden Studiengänge, sofern sie einen Arbeitsumfang von mindestens 300 Credit Points aufweisen. Allerdings regelt jede Hochschule das Promotionsverfahren weitgehend selbst. Ob sie jemanden zur Promotion zulässt, ist allein ihre Entscheidung. Wer promovieren will, sollte daher früh mit den zuständigen Professoren sprechen. Einige Hochschulen bieten sogar Promotionsstudiengänge an, die man gleich nach dem Bachelor belegen kann. Den Master können die Studenten dabei einfach überspringen.

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