Fragenkatalog für die BWL-Prüfung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fragenkatalog für die BWL-Prüfung"

Transkript

1 Fragenkatalog für die BWL-Prüfung Ordnen Sie folgende Aspekte der VWL bzw. der BWL zu: - Erklärung des einzelwirtschaftlichen Geschehens innerhalb eines Unternehmens - Bereitstellung wirtschaftswissenschaftlicher Methoden zur Realisierung betriebswirtschaftlicher Zielsetzungen - Prognose des Wirtschaftswachstums - Froschperspektive BWL, BWL, VWL, BWL Ein Student möchte gerade BWL lernen, aber er müsste eigentlich auch aufs Klo. Erklären Sie nach Maslow, in welcher Reihenfolge er die Dinge angehen wird! Nach der Maslow schen Bedürfnispyramide wird der Student erst die niederen Bedürfnisse stillen, um dann (sicherlich erleichtert) die höheren Bedürfnisse zu befriedigen. Zunächst wird also der Toilettengang absolviert (ein Grundbedürfnis). Anschließend wird BWL gelernt (ein Entwicklungsbedürfnis??). Der kleine Peter hat bald Geburtstag und wird dann 8 Jahre alt. Zu diesem Anlass wünscht er sich eine richtige große Boing 747, weil sein Papa ist Pilot und mit dem Flieger rumfliegen, das will der kleine Peter auch. Aber jetzt hat er erst einmal Hunger und kauft sich deshalb von seinem Taschengeld eine Packung Gummibärchen. Erklären anhand dieser Situation die Begriffe Bedürfnis, Bedarf und Güter! Bedürfnisse sind das Empfinden, einen vorherrschenden Mangel beheben zu wollen. Demzufolge ist sowohl Peters Wunsch nach einem Flugzeug, als auch der Wunsch nach einer Packung Gummibärchen ein Bedürfnis. Bedarfe hingegen sind spezielle Bedürfnisse, nämlich jene, die sich am Markt in kaufkräftiger Nachfrage nach Mitteln zur Bedürfnisbefriedigung äußern. In der vorliegenden Situation erscheint es als äußerst unwahrscheinlich, dass dem Jungen der Wunsch nach einem Flugzeug in Wert von etlichen Millionen Euro erfüllt werden kann. Dieses Bedürfnis ist also kein Bedarf, da hier in keiner Weise von einer kaufkräftigen Nachfrage die Rede sein kann. Ganz im Gegenteil zu dem Wunsch nach einer Packung Haribo und Konsorten. Der Preis hierfür liegt wohl eher in Peters finanziellem Rahmen. Hier kann von einem Bedarf gesprochen werden. Güter sind die Mittel zur Befriedigung der Bedürfnisse. Peters Bedürfnisse wären dann befriedigt, wenn eine Boing 747 und eine Packung Gummibärchen sein Eigentum wären. Somit bezeichnet man diese beiden Dinge im vorliegenden Beispiel als Güter. Richtig oder falsch? - In Deutschland gilt das Prinzip der freien Marktwirtschaft - Lenin war der Begründer der Planwirtschaft - Das Ökonomische Prinzip gilt sowohl für die Marktwirtschaft als auch für die Planwirtschaft - Beim Minimalprinzip wird versucht, die Leistung zu minimieren - Die Wirtschaftswissenschaften befassen sich nicht mit freien Gütern - Güter sind die Mittel zur Bedürfnisbefriedigung - Dienstleistungen sind Güter falsch, richtig, richtig, falsch, richtig, richtig, richtig Was ist das magische Viereck? Was sind deren Bestandteile?

2 Die ursprünglichen vier Ziele der Sozialen Marktwirtschaft aus dem Stabilitätsgesetz von 1967, nämlich Vollbeschäftigung, Preisniveaustabilität, Wachstum und Außenwirtschaftliches Gleichgewicht, werden als magisches Viereck bezeichnet. Seit einiger Zeit sind zwei weitere Ziele hinzugekommen und zwar die Ökologie und eine gerechte Einkommensverteilung. Richtig oder Falsch? - Das Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen ist höher als das Bruttonationaleinkommen zu Marktpreisen, wenn der Güterimport höher ist als der Güterexport. - Das Bruttonationaleinkommen zu Faktorkosten ist im Vergleich zum Bruttonationaleinkommen zu Marktpreisen von staatlichen Manipulationen der Wirtschaftsleistung durch indirekte Steuern und Subventionen bereinigt. - Das Volkseinkommen ist die Entlohnung der Produktionsfaktoren. falsch (der Unterschied hat mit Import oder Export gar nichts zu tun), richtig, richtig Nenne drei Aspekte, die im Nationaleinkommen nicht erfasst werden können! Schwarzarbeit, kostenlose Hausarbeit, Ehrenamtliche Sozialarbeit, Umweltzerstörung, Eigenleistung am privaten Hausbau Welche Maßnahmen können direkt eine Inflation fördern? Wenn ja, welche Art der Inflation liegt dann vor? - Der Staat erhöht die Steuern. - Die Zentralbank senkt die Leitzinsen. - Der Güterexport steigt. - Auf Druck der Gewerkschaften wird das Lohniveau landesweit unverhältnismäßig stark erhöht. - Staatliche Baumaßnahmen nehmen zu. - Gleichermaßen sinken sowohl die Löhne als auch die Preise von Gütern. - Durch Subventionen in die Landwirtschaft, wird der Milchpreis niedrig gehalten. keine Inflation, induzierte Inflation, importierte Inflation, Konsuminflation, Staatsinflation, keine Inflation, verdeckte Inflation Angenommen, es gibt in Deutschland 36,4 Millionen Erwerbstätige. Davon sind 3,6 Millionen selbstständig. Des Weiteren sind 4,1 Millionen Menschen als arbeitslos registriert. Errechnen Sie die Arbeitslosenquote! abhängige Erwerbstätige = Erwerbstätige Selbstständige = 36,4 Mio. 3,6 Mio. = 32,8 Mio. abh. Erwerbspersonen = abh. Erwerbstätige + reg. Arbeitslose = 32,8 Mio. + 4,1 Mio. = 36,9 Mio. Arbeitslosenquote = reg. Arbeitslose / abh. Erwerbspersonen = 4,1 Mio. / 36,9 Mio. = % Richtig oder Falsch? - Personengesellschaften müssen sich nicht in das Handelsregister eintragen lassen. Sie können dies aber freiwillig tun. - Bei einer OHG ist die Verlustbeteiligung gesetzlich nach Köpfen vorgesehen. Ggf. muss ein Anteilseigner auch darüber hinaus mit seinem Privatvermögen haften, wenn das Vermögen eines anderen Anteilseigners nicht ausreicht. - Für die Gründung einer GmbH oder einer AG reicht ein Anteilseigner aus, wohingegen für die Gründung von OHG oder KG jeweils mindestens zwei Eigentümer von Nöten sind. - Der Kommanditist einer KG haftet nur beschränkt auf seine Einlagen - Das Grundkapital einer GmbH muss mindestens Euro betragen - Eine GmbH benötigt keinesfalls einen Aufsichtsrat - Eine AG benötigt immer einen Aufsichtsrat

3 falsch, richtig, richtig, richtig, falsch, falsch, richtig Eine OHG erwirtschaftet eine Gewinn in Höhe von Ermitteln Sie den Gewinnanteil der drei Gesellschafter A (EK-Einlage ), B (EK-Einlage ) und C (EK-Einlage ), wenn laut Gesellschaftsvertrag an den geschäftsführenden Gesellschafter A zusätzlich Unternehmerlohn zu entrichten sind und der Rest gesetzlich verteilt wird! Gesellschafter EK-Einlage Unternehmerlohn 4% der Einlage Rest nach Köpfen Gesellschafter A Gesellschafter B Gesellschafter C Gewinnanteil Summe todo, Gewinnverwendungsrechnung Eine Aktie wurde vor 4 Jahren zu einem Kurs von 265,00 gekauft. In der Zwischenzeit hat die Aktie Dividenden von zweimal 12,00 und zweimal 14,00 abgeworfen. Der aktuelle Börsenkurs zum Zeitpunkt des Verkaufs beträgt 335,00. Wie hoch ist die durchschnittliche Aktienrendite? R = 2*12+ 2*14+ ( ) * ,51% 265 todo, Kapitalerhöhung Was muss nach dem Gesetz der Jahresabschluss großer Kapitalgesellschaften enthalten? Bilanz, GuV-Rechnung, Anhang und Lagebericht Nennen Sie die beiden Steuerarten, die den größten Anteil am Gesamtsteueraufkommen der Bundesrepublik Deutschland ausmachen! Einkommensteuer und Umsatzsteuer Ein Unternehmen weist eine Vorsteuer in Höhe von und eine Mehrwertsteuer in Höhe von auf. Errechnen Sie die USt.-Zahllast. USt.-Zahllast = MwSt. VSt. = = => Das Unternehmen muss aufgrund der hohen Vorsteuer keine USt.-Zahllast an das Finanzamt abführen, sondern erhält stattdessen 8000 vom Finanzamt zurück. Nennen Sie die elementaren betrieblichen Produktionsfaktoren! Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe Nennen Sie die vier Aufgabengebiete des dispositiven Faktors! Betriebsführung, Planung, Organisation und Controlling

4 Mit welchen drei Arten von Arbeitsstudien befasst sich die REFA? Arbeitsablaufstudien, Arbeitszeitstudien, Arbeitsbewertungsstudien Welche Formel ist korrekt? Auftragszeit = Rüstzeit + Ausführungszeit Ausführungszeit = Rüstzeit + Auftragszeit Die erste Formel ist korrekt. Schlagen Sie für folgend Arbeitsstellen eine (Haupt-)Form der Entlohnung vor und begründen Sie Ihre Entscheidung kurz: - Vorstandsmitglied - Fließbandarbeiter - Sekretärin - Anpinsler der handbemalten Überraschungsei-Figuren - Prämienlohn; die Arbeitsleistung ist nur schwer messbar, aber durch Festlegung einer Prämie, deren Höhe an bestimmten Indikatoren (z.b. erwirtschafteter Gewinn) gemessen wird, kann für das Unternehmen einen positiven Einfluss bewirken - Zeitlohn, da der Fießbandarbeiter die Ausbringungsmenge nicht beeinflussen kann - Zeitlohn, da die Arbeitsleistung schwer messbar ist - Akkordlohn, um den Arbeiter für eine höhere Arbeitsleistung zu motivieren Errechnen Sie das auszuzahlende Entgelt unter Berücksichtigung der folgenden Zahlen: Grundentgelt, brutto: Durchschnittliche Lohnsteuer: Kirchensteuer: Solidaritätszuschlag: Geldwerter Vorteil (Dienstwagen) 2.945,00 21 % 8 % 5,5 % 280,00 Krankenversicherung: Pflegeversicherung: Rentenversicherung: Arbeitslosenversicherung: 14,5 % 1,7 % 19,1 % 6,5 % Grundentgelt + Geldwert der Sachbezüge 2.945,00 280,00 Bruttoentgelt - Lohnsteuer - Kirchensteuer - Solidaritätszuschlag - Krankenversicherung (AN) - Pflegeversicherung (AN) - Rentenversicherung (AN) - Arbeitslosenversicherung (AN) 21 % von brutto 8 % von Lst. 5,5 % von Lst. 50 % von 14,5 % von brutto 50 % von 1,7 % von brutto 50 % von 19,1 % von brutto 50 % von 6,5 % von brutto 3225,00 677,25 54,18 37,25 233,81 27,41 307,99 104,81 Nettoentgelt - Geldwert der Sachbezüge 1.782,30 280,00 Auszuzahlendes Entgelt 1502,30 Das seit 5 Jahren verheiratete Paar Herr und Frau Huber hat keine Kinder. Jedoch war Herr Huber zuvor mit Frau Meier verheiratet, woraus eine Tochter hervorging. Das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter hat Frau Meier. Frau Meier ist derzeit nicht verheiratet. Bestimmen Sie die Steuerklassen von Herr und Frau Huber, sowie von Frau Meier, wenn Frau Meier und Frau Huber jeweils in einer Vollzeitstelle als Lehrerinnen arbeiten und Herr Meier lediglich als Putzhilfe in einer Teilzeitstelle tätig ist, da er sich ansonsten um den Haushalt kümmert.

5 Frau Meier: Steuerklasse II Frau Huber: Steuerklasse III Herr Huber: Steuerklasse V Nennen Sie drei freiwillige soziale Leistungen des Arbeitgebers! z.b. Weihnachtsgeld, Betriebsrente, Vermögenswirksame Leistungen etc. Nennen Sie vier Arten von Wertminderungen auf Sachanlagen! - Technischer Verschleiß (durch Nutzung/Gebrauch) - Natürlich Verschleiß (aufgrund von Umwelteinflüssen) - Wirtschaftlicher Wertverlust (aufgrund des technischen Fortschritts) - Rechtliche Entwertung (z.b. durch Patentablauf oder durch erhöhte Sicherheitsvorschriften) Unterscheiden Sie aus betriebswirtschaftlicher Sicht die beiden Begriffe Ausschuss und Abfall! Ausschuss = bezogene oder gefertigte Teile entsprechen nicht den Mindestanforderungen (stofflich oder maßlich) und können nicht durch kostengünstige Nacharbeit verwertbar gemacht werden. Abfälle sind geplante Materialverluste aufgrund der Produktkonstruktion bzw. des Fertigungsverfahrens. Abfälle sind Absicht Ausschuss nicht. Definieren Sie den Begriff Werkstoffdurchlaufzeit! Die Zeitspanne vom Einkauf eines Werkstoffes bis zum Verkauf des Fertigproduktes, in dem der Werkstoff verarbeitet wurde. Nennen Sie drei Möglichkeiten zur Reduzierung der Werkstoffdurchlaufzeiten! - Just-In-Time-Beschaffung - Just-In-Time-Produktion - Abbau der Fertigungstiefe durch Fremdbeschaffung Was ist ein sog. Arbeitsdirektor? Arbeitnehmervertreter im Vorstand als gleichberechtigtes Mitglied für Personal- und Sozialwesen. Welche (drei) Gesetze regeln die Mitbestimmung der Arbeitnehmer im Unternehmen? - Betriebsverfassungsgesetz (1952) - Mitbestimmungsgesetz für die Montanindustrie (1951) - Mitbestimmungsgesetz (1976) Richtig oder Falsch? - Aufgrund der Belegschaft muss in jedem Fall ein Betriebsrat gewählt werden. - Kleineren Unternehmen mit nicht mehr als Arbeitnehmern wird nach dem Betriebsverfassungsgesetz lediglich eine betriebliche AN-Mitbestimmung gewährt und keine Unternehmerische. - Der Betriebsrat kann i.d.r. Kündigungen rückgängig machen.

6 - Im Montanmitbestimmungsgesetz ist die Rede von einem neutralen Mitglied im Aufsichtsrat. - Nach dem Mitbestimmungsgesetz wird der Aufsichtsrat zu einem Drittel von Arbeitnehmervertretern besetzt. - Nach dem Mitbestimmungsgesetz entscheidet im Aufsichtsrat bei Pattsituationen der Vorstandsvorsitzende. - große Personengesellschaften sind nach dem Gesetz nicht verpflichtet, einen Betriebsrat zu gründen, wenn dies die Belegschaft wünscht. - Erst ab 2000 Arbeitnehmern ist nach dem Mitbestimmungsgesetz ein Arbeitnehmervertreter in den Vorstand zu wählen. falsch (ab 5 AN), richtig, falsch, richtig, falsch (zu 50%), falsch (der AV-Vorsitzende entscheidet), falsch, richtig Definieren Sie folgende Führungsprinzipien: Management by Participation, Management by Delegation, Management by Exception, Management by Objectives! Management by Participation: Untergeordnete Mitarbeiter werden vor einer Entscheidung durch den Vorgesetzten um ihre Meinung und ihren Rat gefragt. Management by Delegation: Eindeutig definierte Aufgabenbereiche werden mit entsprechender Kompetenz und Verantwortung auf Mitarbeiter verteilt. Management by Exception: die Führung beschränkt ihre Entscheidungen auf außergewöhnliche Fälle. Management by Objectives: Vorgesetzter und Mitarbeiter erarbeiten einen Zielkatalog, den die Mitarbeiter in eigener Verantwortung realisieren sollen. Nennen Sie den Überbegriffe für Einliniensystem, Mehrliniensystem und Stabliniensystem! Leitungssysteme Nennen Sie drei elementare Organisationsstrukturen eines Unternehmens! Funktionale Organisationsstruktur, Divisionale Organisationsstruktur, Matrix-Organisation Finden Sie die jeweiligen Fachbegriffe für folgenden Definitionen von Fertigungsverfahren und nennen Sie jeweils ein Beispiel: - Herstellung lediglich einer Einheit eines Produktes - Herstellung eines Produktes über längere Zeit in sehr großer/unbeschränkter Stückzahl auf gleichen Produktionsanlagen - Herstellung mehrerer Produkte in beschränkter Stückzahl auf unterschiedlichen/gleichen Produktionsanlagen - Herstellung mehrerer Varianten eines Produktes in beschränkter Stückzahl auf gleichen Produktionsanlagen - Einzelfertigung (z.b. Schiffsbau) - Massenfertigung (z.b. Zigarettenproduktion) - Serienfertigung (z.b. Automobilfertigung) - Sortenfertigung (z.b. Bekleidungsherstellung) Aus welchen Komponenten besteht das CIM-Konzept? - CAD (Computer Aided Design) - CAP (Computer Aided Planning) - CAM (Computer Aided Manufacturing)

7 - CAQ (Computer Aided Quality Assurance) - CAI (Computer Aided Instruction) Bei einem Mietshaus wird eine durchschnittliche Lebensdauer von 40 Jahren angenommen. Sie planen, in den Bau einer solchen Immobilie zu Investieren. Nach ortsüblichen Mietspreisen würden Sie durchschnittlich für das gesamte Wohnhaus monatlich Mieten in Höhe Euro erhalten. Die Anschaffungsauszahlung beträgt 2,5 Millionen Euro. Für eine Kapitalanlage auf der Bank würden Sie durchschnittlich 6 % Zinsen erhalten. Werden Sie in die Immobilie investieren? Entscheiden Sie anhand deren Kapitalwertes! 40 1,06 1 (15.000*12)* 0,06 40 Ertragswert = *1,06 = , 44 Ertragswert ,44 - Anschaffungsauszahlung ,00 Kapitalwert ,44 Da der Kapitalwert mit ,44 positiv ist, werde ich in die Immobilie investieren. Ab welcher Höhe der Monatsmiete würde Sie Ihre Entscheidung ändern? 0,06*1, * 1, Monatsmiete = /12= , Sinken die durchschnittlichen monatlichen Mieteinnahmen auf unter ,15, so ist von der Investition abzuraten. Stattdessen könnte das Kapital in Höhe von 2,5 Millionen Euro rentabler auf einer Bank angelegt werden und zu 6% p.a. verzinst werden. Was ist eine Gewinnthesaurierung? Rücklagenbildung durch Einbehaltung von Gewinnen Stellen Sie die Unterschiede von Eigen-, Fremd- und Selbstfinanzierung dar! Eigenfinanzierung: EK-Geber führt Eigenkapital zu Fremdfinanzierung: Fremdkapital wird z.b. durch Aufnahme eines Bankdarlehens dem U. zugeführt Selbstfinanzierung: Durch Bildung von Rücklagen wird das Eigenkapital erhöht Nennen Sie drei weitere Möglichkeiten zur Finanzierung in einem Unternehmen! - Finanzierung durch Pensionsrückstellungen - Finanzierung durch Abschreibungen - Finanzierung durch Vermögensumschichtungen (Verkauf von nicht benötigten Vermögensteilen) Die Eigenfinanzierung ist eine Außenfinanzierung. Richtig oder Falsch? Richtig. Hierbei wird dem Unternehmen Geld von außen zugeführt. Ein Unternehmen kauft Waren in Wert von 20000, netto auf Ziel unter folgenden Bedingungen: 16% MwSt.; Sofortrabatt in Höhe von 30 %; Zahlung innerhalb von 3 Tagen unter Abzug von 2% Zinsen oder innerhalb von 50 Tagen rein netto. Das Unternehmen kann das Geld für die Waren allerdings erst am Ende der 50-Tage-Frist aufbringen. Lohnt es sich einen kurzfristigen Kredit

8 bei einem Zinssatz von 14% p.a. aufzunehmen, um das Skonto in Anspruch nehmen zu können? Berechnen Sie dazu den wirtschaftlichen Vorteil/Nachteil, der durch die Aufnahme eines Kredites entstehen würde! 15915,20* 47*14 Listeneinkaufspreis ,00 - Liefererrabatt (30 %) 6.000,00 Kreditkosten: Zieleinkaufspreis ,00 100*360 = 290,89 - Liefererskonto (2 %) 280,00 Einstandspreis ,00 Skontoertrag 280,00 + Umsatzsteuer (16 %) 2.195,20 - Kreditkosten 290,89 Bruttoeinkaufspreis ,20 Finanzierungsgewinn -10,89 Die Inanspruchnahme des Kredites lohnt sich nicht, da dadurch ein Verlust von 10,89 entstehen würde. Auch folgender Lösungsansatz wäre möglich: 0,02*100*360 = (1 0,02)*(1+ 0,16)*47 Effektiver Zinssatz: 13,48% Da die effektive Verzinsung (13,48%) des Skontos geringer ist, als der Zinssatz für den Kredit (14 %), ist die Ausnutzung des Skontos nicht rentabel. Hinweis: Interessant ist hierbei, dass wenn man die Kreditkosten mit den Bruttoskonto vergleichen würde, man feststellen würde, dass die Kreditkosten geringer sind als das Skonto inklusive MWSt. Dies bedeutet aber nur, das durch die Aufnahme eines Kredites die anfallende Mehrwertsteuer insgesamt geringer wäre. Dies ist für den wirtschaftlichen Erfolg jedoch nur wenig von Belang, da die Umsatzsteuer aus Unternehmenssicht lediglich als durchlaufender Posten zu betrachten ist. Benennen Sie die beiden Kreditformen, die in der vorangehenden Aufgabe angesprochen wurden! - Liefantenkredit (für die gekauften Waren vom Lieferanten) - Kontokorrentkredit (der kurzfristige Kredit von der Bank) todo, Aufgabe zu Kursbildung an der Börse todo, Marketingskript todo, Rechtsformenskript todo, Buchhaltungsskript todo, Freie-Berufe-Skript

Gliederung der gesamten Vorlesung

Gliederung der gesamten Vorlesung Gliederung der gesamten Vorlesung A. Grundlagen B. Aufbau eines Betriebs I. Rechtsformen II. Unternehmenszusammenschlüsse C. Produktionsfaktoren I. Arbeit II. Betriebsmittel III. Werkstoffe IV. Betriebsführung

Mehr

C. Produktionsfaktoren

C. Produktionsfaktoren C. Produktionsfaktoren Betriebliche Produktionsfaktoren Elementare Faktoren Dispositive Faktoren Arbeit Betriebs- Werk- Betriebs- Planung Organi- Control- mittel stoffe führung sation ling 31 I. Menschliche

Mehr

Grundzüge der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre

Grundzüge der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre IV. Betriebsführung Neben den elementaren Produktionsfaktoren Arbeit, Betriebsmittel und Werkstoffe stellt die Betriebsführung bzw. das Management den dispositiven Faktor dar. 1. Aufgaben Oberstes Ziel

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre / Script 8 ) Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t ( Teil 8 ) [ Dr. Lenk ] 2 11. Rechtsformen... 3 11.1 Privatrechtliche Formen...5 11.1.1 Einzelunternehmen...

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe?

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe? Thema Dokumentart Makroökonomie: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN VGR: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Zeichnen Sie den einfachen Wirtschaftskreislauf. Konsumausgaben

Mehr

Technischer Fachwirt. Betriebliche Funktionsbereiche Foliensatz 2. Inhalt: Finanzierung/Investition Controlling Personalmanagement

Technischer Fachwirt. Betriebliche Funktionsbereiche Foliensatz 2. Inhalt: Finanzierung/Investition Controlling Personalmanagement IHK Kurs, Technischer Fachwirt, Fach BWL Seite 1 Technischer Fachwirt Betriebliche Funktionsbereiche Foliensatz 2 Inhalt: Finanzierung/Investition Controlling Personalmanagement IHK Kurs, Technischer Fachwirt,

Mehr

Personalaufwand. Angestellte (und Beamte)

Personalaufwand. Angestellte (und Beamte) Allgemeines Personalkosten sind in vielen Unternehmensarten die wichtigste Kostenart. Sie wird ausgelöst durch den Einsatz des Produktionsfaktors Arbeit. Jeder Mitarbeiter der Möbio-Möbel erhält als Gegenleistung

Mehr

Das Privatkonto. Buchungssatz: 3000 EK an 3001 P

Das Privatkonto. Buchungssatz: 3000 EK an 3001 P Das Privatkonto Zwischen dem Privatvermögen und dem Betriebsvermögen eines Einzelunternehmens muss klar getrennt werden. Dies geschieht buchungstechnisch mit dem Konto 3001 Privat. Das Konto 3001 Privat

Mehr

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Rechtsformenvergleich: Merkblatt Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Inhalt 1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 1.1 Fragen und Antworten zu den gesetzlichen 1.2 Fragen

Mehr

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Dr. Christine Zöllner Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 6. Finanzierung 2 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 7.1 Grundlagen Systematik der Finanzierungsformen Fiskus

Mehr

Wirtschaftskreislauf. Inhaltsverzeichnis. Einfacher Wirtschaftskreislauf. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wirtschaftskreislauf. Inhaltsverzeichnis. Einfacher Wirtschaftskreislauf. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wirtschaftskreislauf aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Der Wirtschaftskreislauf ist ein vereinfachtes Modell einer Volkswirtschaft, in dem die wesentlichen Tauschvorgänge zwischen den Wirtschaftssubjekten

Mehr

LÖSUNGSVORSCHLÄGE ZU DEN MATHEMATIK-AUFGABEN Salonmanagement; 1. Auflage (Europa-Nr. 64950)

LÖSUNGSVORSCHLÄGE ZU DEN MATHEMATIK-AUFGABEN Salonmanagement; 1. Auflage (Europa-Nr. 64950) LÖSUNGSVORSCHLÄGE ZU DEN MATHEMATIK-AUFGABEN Salonmanagement; 1. Auflage (Europa-Nr. 6490) Seite 19, Aufgabe 7 Steuerlicher Gewinn Sonderabschreibungen + a. o. Aufwand + Ertragsteueraufwand - a. o. Ertrag

Mehr

Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl. Rechtsanwalt Dr. Fritz Westhelle Fachanwalt für Insolvenz- u. Arbeitsrecht

Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl. Rechtsanwalt Dr. Fritz Westhelle Fachanwalt für Insolvenz- u. Arbeitsrecht Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl Rechtsanwalt Dr. Fritz Westhelle Fachanwalt für Insolvenz- u. Arbeitsrecht 1. Haftung 2. Gewinn- bzw. Verlustbeteiligung 3. Entnahmerechte 4. Leitungsbefugnis

Mehr

43 Finanzierungsarten

43 Finanzierungsarten BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE I 43 Finanzierungsarten 2011.01.27 Prof. Dr. Friedrich Wilke Finanzierung 43 Arten 1 Finanzwirtschaft Finanzplanung Einzahlungen Auszahlungen langfristig Gleichgewicht kurzfristig

Mehr

WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT (WUG)

WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT (WUG) , Stand 18.11.2011 Übersicht über die Lerneinheiten und Zeitrichtwerte Unterrichtsfach: WIRTSCHAFTSLEHRE (WL) 1. Ausbildungsjahr Zeitrichtwerte: 76 U Grundlagen der Wirtschaft 17 U Rechtliche Grundlagen

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Zwischenprüfungen Aufgabe 1 1. Aufgabe 1.1 Sandra Schulze hat ihre

Mehr

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.3 Innenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie

Mehr

Aufgabe 1 (18 Punkte)

Aufgabe 1 (18 Punkte) Aufgabe 1 (18 Punkte) Die Weber AG steht vor folgender Entscheidung: Kauf einer Anlage mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von sieben Jahren. Die Anschaffungskosten betragen 1.000.000. Die notwendigen

Mehr

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate 1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate c) 4560,00 9,25 % 5 Monate d) 53400,00 5,5 % 7 Monate e) 1 080,00

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

Wirtschaftspolitik. Wirtschaftswachstum. Quantitatives und qualitatives Wirtschaftswachstum. Einsatz der. Verwirklichung des techn.

Wirtschaftspolitik. Wirtschaftswachstum. Quantitatives und qualitatives Wirtschaftswachstum. Einsatz der. Verwirklichung des techn. Wirtschaftspolitik Wirtschaftswachstum 1. Grenzen des quantitativen Wachstums 1.1 Quantitatives und qualitatives Wirtschaftswachstum Anhand vieler Punkte lässt sich verdeutlichen, dass die Leistungen der

Mehr

A n a l y s i s Finanzmathematik

A n a l y s i s Finanzmathematik A n a l y s i s Finanzmathematik Die Finanzmathematik ist eine Disziplin der angewandten Mathematik, die sich mit Themen aus dem Bereich von Finanzdienstleistern, wie etwa Banken oder Versicherungen, beschäftigt.

Mehr

Die Firma kann Personen-, Sach-, Phantasieoder gemischte Firma sein. Sie muss die Bezeichnung OHG bzw. offene Handelsgesellschaft.

Die Firma kann Personen-, Sach-, Phantasieoder gemischte Firma sein. Sie muss die Bezeichnung OHG bzw. offene Handelsgesellschaft. Rechtsformen der Unternehmen 17 Firma Kapital Fremdkapital Haftung Geschäftsführung Die Firma kann Personen-, Sach-, Phantasieoder gemischte Firma sein. Sie muss die Bezeichnung OHG bzw. offene Handelsgesellschaft

Mehr

5.3.7.3 Rechtsformen. 3.3.7.3.1 Rechtsformen im Überblick 3.3.7.3.2 Entscheidungskriterien 3.3.7.3.3 Einzelunternehmen. Businessplanung Seminar

5.3.7.3 Rechtsformen. 3.3.7.3.1 Rechtsformen im Überblick 3.3.7.3.2 Entscheidungskriterien 3.3.7.3.3 Einzelunternehmen. Businessplanung Seminar 5.3.7.3 Rechtsformen 3.3.7.3.1 Rechtsformen im Überblick 3.3.7.3.2 Entscheidungskriterien 3.3.7.3.3 Einzelunternehmen 3.3.7.3 Rechtsformen 3.3.7.3.4 Personengesellschaften Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Mehr

Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I

Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I Folie 1. Übersicht 2 2. Privatkonten 3-5 3. Umsatzsteuer 6-9 4. Wareneinkauf und Warenverkauf 10-14 5. Löhne und Gehälter 15-18 Prof. Dr. Robert Ott

Mehr

Übungsaufgaben. Finanzierung

Übungsaufgaben. Finanzierung Übungsaufgaben Finanzierung Inhalt 1. Außenfinanzierung... 1 1.1. Beteiligungsfinanzierung... 1 1.1.1. Bilanzkurs... 1 1.1.2. Korrigierter Bilanzkurs... 2 1.1.3. Ertragswertkurs... 3 1.1.4. Bezugsrecht...

Mehr

Personal entlohnen: Gehaltsabrechnung. Situation 2

Personal entlohnen: Gehaltsabrechnung. Situation 2 Produktion und Personaleinsatz LF 7 Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1 LF 7 Personal Situation / Aufgabe Personal entlohnen: Gehaltsabrechnung Situation 2 Karin Sorglos hat Herrn Richard ihre

Mehr

Inhalt. Finanzierung & Investition. [Tutorium] Finanzierung und Investition Tutorium WS 2014 Blatt 2. 1. Kapitalstruktur. 2. Aktienfinanzierung

Inhalt. Finanzierung & Investition. [Tutorium] Finanzierung und Investition Tutorium WS 2014 Blatt 2. 1. Kapitalstruktur. 2. Aktienfinanzierung Finanzierung und Investition Tutorium WS 2014 Blatt 2 Inhalt 1. Kapitalstruktur 2. Aktienfinanzierung 2.1. Kapitalerhöhung 2.1.1. Ablösung von Alteigentümer 2.1.2. Bezugsrecht 2.2. Aktienkennzahlen 3.

Mehr

Aufgaben: Investitionen und Finanzierung

Aufgaben: Investitionen und Finanzierung Aktiva Anlagevermögen Grundstücke und auten Technische Anlagen etriebs- und Geschäftsausstattung Umlaufvermögen Pkw neu Pkw gebraucht Teile und Zubehör Vereinfachte ilanz eines Autohauses Eigenkapital

Mehr

Information zur betrieblichen Altersversorgung

Information zur betrieblichen Altersversorgung Information zur betrieblichen Altersversorgung für Klaus Kellermann erstellt am 02.01.2016 Inhalte Ihrer Information zur betrieblichen Altersversorgung Grundlagen der Berechnung Ihre vorhandene Altersversorgung

Mehr

Übungen Finanzwirtschaft

Übungen Finanzwirtschaft Übungen Finanzwirtschaft Aufgabe 1 Entscheiden Sie bei den folgenden Geschäftsfällen, welche Finanzierungsarten vorliegen. Tragen Sie Ihre Lösung in die Anlage 1 durch Ankreuzen ein. a) Rohstoffeinkauf

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen. Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen. Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) 7 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 Erreichte Punkte: Kandidat/in:

Mehr

Von der Bruttorendite über die Nettorendite zur Eigenkapitalrendite oder Performance

Von der Bruttorendite über die Nettorendite zur Eigenkapitalrendite oder Performance Von der Bruttorendite über die Nettorendite zur Eigenkapitalrendite oder Performance Bevor jemand sein Geld anlegt nach Möglichkeit auch Gewinn bringend, werden die Anlagemöglichkeiten mit einander verglichen.

Mehr

VORLESUNG: ALLG. BWL J THEMA: RECHTSFORMEN. Referentin: Madlen Schumann

VORLESUNG: ALLG. BWL J THEMA: RECHTSFORMEN. Referentin: Madlen Schumann VORLESUNG: ALLG. BWL J THEMA: RECHTSFORMEN Referentin: Madlen Schumann 23.10.2013 M. Schumann 2 Bedeutung der Rechtsform 1. Rechtsgestaltung (Haftung) 2. Leistungsbefugnisse (Vertretung nach außen, Geschäftsführung)

Mehr

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Bezüglich der neuen EU-Freizügigkeit ab dem 01.05.2011 (wahrscheinlich relevant für polnische und tschechische Arbeitnehmer) stellen

Mehr

Universität Duisburg-Essen

Universität Duisburg-Essen T U T O R I U M S A U F G A B E N z u r I N V E S T I T I O N u n d F I N A N Z I E R U N G Einführung in die Zinsrechnung Zinsen sind die Vergütung für die zeitweise Überlassung von Kapital; sie kommen

Mehr

Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung

Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung Makro I/Vorlesung Nr. 1 1 Lehrbuch: 1. Allgemeines Burda,M./C.Wyplosz: Macroeconomics: A European Text. 3.Auflage Oxford: Oxford University Press 2001 (ab dem 29.11)

Mehr

Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1

Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1 Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1 1. Aufgabe Der durchschnittliche Einlagenbestand eines KI gliedert sich in - Sichteinlagen 360 Mio. zu 0,4 % -

Mehr

Klausur BWL I Buchführung WS 2011/2012

Klausur BWL I Buchführung WS 2011/2012 Institut für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Seite 1 / 7 Name ( WiWi / Wi-Ing) Matr.-Nr. Platz Klausur BWL I Buchführung WS 2011/2012 1) Zu buchende Geschäftsvorfälle Buchen Sie die folgenden Geschäftsvorfälle

Mehr

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten!

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten! Übungsaufgaben Aufgabe 1 Erläutern Sie die Begriffe Jahresüberschuss und Bilanzgewinn! Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens

Mehr

3. GRUNDBEGRIFFE DER VOLKSWIRTSCHAFTLICHEN GESAMTRECHNUNG (VGR)

3. GRUNDBEGRIFFE DER VOLKSWIRTSCHAFTLICHEN GESAMTRECHNUNG (VGR) 3. GRUNDBEGRIFFE DER VOLKSWIRTSCHAFTLICHEN GESAMTRECHNUNG (VGR) 1 LERNZIELE KAPITEL 3: 1. Welches sind die Methoden der VGR? 2. Welche wichtigen volkswirtschaftlichen Kenngrößen gibt es? 3. Welche Dinge

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010

Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010 Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010 Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn ** ) beziehen, können

Mehr

Im Auftrag von start2grow Dortmund 30.04.2016. Finanzplanung

Im Auftrag von start2grow Dortmund 30.04.2016. Finanzplanung Im Auftrag von start2grow Dortmund 30.04.2016 Finanzplanung Wie plane ich? Erstellung einer banken- und investorenkonformen Finanzplanung mittels Excel Vorstellung Krieger Unternehmensberatung, gegründet

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB)

Mehr

Rechtsformen von Unternehmen in Deutschland

Rechtsformen von Unternehmen in Deutschland Wesentliche Rechtsformen im Überblick Rechtsformen für privatwirtschaftliche Unternehmen Einzelunternehmen/ Einzelfirma Gesellschaftsunternehmen/ Gesellschaften Personengesellschaften Kapitalgesellschaften

Mehr

Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt

Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt Der volkswirtschaftliche Kreislauf Entwicklung (Agrar, Gewerbe, Dienstleist.) Arbeitsteilung (Vor- und Nachteile) Geld und Geldwert

Mehr

Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Modulaufgaben Berechnung und Buchung der Personalkosten (IMK.01.

Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Modulaufgaben Berechnung und Buchung der Personalkosten (IMK.01. Modul Berechnung und Buchung der Personalkosten Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Inhalt: Brutto-, Nettoentgelt Begriff und Bezugsgrößen der Sozialversicherung Zusammensetzung

Mehr

Rechtsformwahl. Vortrag an der Bergischen Universität Wuppertal, 09. Dezember 2004. Dirk Fischer - Partner Wirtschaftsprüfer/Steuerberater

Rechtsformwahl. Vortrag an der Bergischen Universität Wuppertal, 09. Dezember 2004. Dirk Fischer - Partner Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Vortrag an der Bergischen Universität Wuppertal, 09. Dezember 2004 Dirk Fischer - Partner Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Leistungsspektrum Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Consulting Corporate Finance

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

TU Bergakademie Freiberg Studiengang... Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

TU Bergakademie Freiberg Studiengang... Fakultät für Wirtschaftswissenschaften TU Bergakademie Freiberg Studiengang... Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Matrikel-Nr.:... PRÜFUNG Finanzbuchführung Bewertung Prüfer: Ort: Prof. Dr. D. Jacob Freiberg Aufgabe 1 2 3 4 5 6 Σ Note Punkte

Mehr

Crashkurs Buchführung für Selbstständige

Crashkurs Buchführung für Selbstständige Crashkurs Buchführung für Selbstständige von Iris Thomsen 9. Auflage Crashkurs Buchführung für Selbstständige Thomsen schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische

Mehr

Kostenbewusstes Handeln

Kostenbewusstes Handeln Kostenbewusstes Handeln 1. Unterscheiden Sie zwei volkswirtschaftliche Handlungsgrundsätze. - Minimum Ein festgelegtes Ziel mit möglichst wenig Mitteln erreichen - Maximum Mit gegebenen Mitteln möglichst

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen kaufmännischer Typ (K) Berufsoberschule Mittelstufe (Berufsaufbauschule) Schuljahr 1

Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen kaufmännischer Typ (K) Berufsoberschule Mittelstufe (Berufsaufbauschule) Schuljahr 1 Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen (K) 97 Berufsoberschule Mittelstufe (Berufsaufbauschule) Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen kaufmännischer Typ (K)

Mehr

Die häufigsten Fragen zum Firmen- und Gesellschaftsrecht

Die häufigsten Fragen zum Firmen- und Gesellschaftsrecht Die häufigsten Fragen zum Firmen- und Gesellschaftsrecht Rechtstipps für Gründer und junge Unternehmen Ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Unternehmensgründung ist die richtige Rechtsform. Aber

Mehr

Know-how Finanzierung

Know-how Finanzierung Know-how Finanzierung Die Frage der Finanzierung ist für jeden Unternehmensgründer und bei jeder Unternehmensgründung von besonderer Bedeutung. Erst wenn die Finanzierung bis zu einem gewissen Grad gesichert

Mehr

Kein Bankdarlehen welche Möglichkeiten gibt es noch? Alternative Finanzierungsmöglichkeiten gegenüber dem klassischen Bankdarlehen

Kein Bankdarlehen welche Möglichkeiten gibt es noch? Alternative Finanzierungsmöglichkeiten gegenüber dem klassischen Bankdarlehen Kein Bankdarlehen welche Möglichkeiten gibt es noch? Alternative Finanzierungsmöglichkeiten gegenüber dem klassischen Bankdarlehen Kein Bankdarlehen Sie wollen einen Betrieb gründen und erhalten von Banken

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 9 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 9 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

A4 Zinsentwicklungen, Währungen Wertentwicklungen, Zinsen, Devisenkosten beeinflussen den Alltag Auf einen Blick: Indizes --> Kennzahlen

A4 Zinsentwicklungen, Währungen Wertentwicklungen, Zinsen, Devisenkosten beeinflussen den Alltag Auf einen Blick: Indizes --> Kennzahlen A4 Zinsentwicklungen, Währungen Wertentwicklungen, Zinsen, Devisenkosten beeinflussen den Alltag Auf einen Blick: Indizes --> Kennzahlen Zinsen und Konditionen: Hier sind die Orientierungswerte der täglichen

Mehr

Die Gehaltsabrechnung

Die Gehaltsabrechnung HOT 2/2015 1 Die Gehaltsabrechnung Krankenkasse Die Arbeitgeber dürfen am drittletzten Bankarbeitstag des jeweiligen Monats den Beitrag zur Sozialversicherung in der Höhe des Vormonats zahlen, auch wenn

Mehr

Bausparen vermögensaufbau. Die eigene. Immobilie einfach. bausparen. Weil jeder seinen FREIraum braucht.

Bausparen vermögensaufbau. Die eigene. Immobilie einfach. bausparen. Weil jeder seinen FREIraum braucht. Bausparen vermögensaufbau Die eigene Immobilie einfach bausparen. Weil jeder seinen FREIraum braucht. Schaffen Sie jetzt den FREIraum für Ihre eigenen Ideen. Ein eigenes Dach über dem Kopf gibt Ihrer Kreativität

Mehr

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende Die Volkswirtschaft Volkswirtschaftslehre: Sie untersucht, a) wie ein Volk seine knappen Produktionsmittel (Boden, Arbeit, Kapital) verwendet, um Sachgüter und Dienstleistungen herzustellen und b) wie

Mehr

VWA Klausur ABWL 1, (180 min, 180 Punkte)

VWA Klausur ABWL 1, (180 min, 180 Punkte) VWA Klausur ABWL 1, (180 min, 180 Punkte) LÖSUNGSHINWEISE BLOCK A: MULTIPLE-CHOICE-AUFGABEN Beantworten Sie die Multiple-Choice-Aufgaben, indem Sie ein X in die am Ende einer jeden Antwort Ihrer Meinung

Mehr

Wie viel Haus kann ich mir leisten? Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 07:45 Uhr - Aktualisiert Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 15:06 Uhr

Wie viel Haus kann ich mir leisten? Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 07:45 Uhr - Aktualisiert Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 15:06 Uhr Sie haben sich entschlossen, ein Haus zu kaufen oder zu bauen? Eine gute Entscheidung aber auch eine sehr weitgehende. Die nächsten Jahre (oder besser Jahrzehnte) werden Ihr Leben durch diese Entscheidung

Mehr

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s!

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008 Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Die goldene Bilanzregel! 2 Eigenkapital + langfristiges

Mehr

II. Geschäftsprozesse im Industriebetrieb

II. Geschäftsprozesse im Industriebetrieb II. Geschäftsprozesse im Industriebetrieb 1 Marktorientierte Geschäftsprozesse eines Industriebetriebes erfassen (Lernfeld 2) 1.1 Marktorientierung als Grundlage für betriebliches Handeln 1 Welche Bedeutung

Mehr

Rechnungswesen Multiple-Choice Aufgaben (15 Punkte) [Geordnet nach der Priorität]

Rechnungswesen Multiple-Choice Aufgaben (15 Punkte) [Geordnet nach der Priorität] Rechnungswesen Multiple-Choice Aufgaben (15 Punkte) [Geordnet nach der Priorität] 2. In welche Kategorie von Geschäftsvorfällen fällt es, wenn das Unternehmen an seine Gesellschafter Dividenden ausschüttet?

Mehr

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang Die Wirtschaft Bedürfnisse Menschen haben Bedürfnisse.. das Bedürfnis zu Essen. das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen. das Bedürfnis sich

Mehr

Von Steuern, Buchhaltung und Rechnungswesen

Von Steuern, Buchhaltung und Rechnungswesen Von Steuern, Buchhaltung und Rechnungswesen Wer wir sind eine hochqualifizierte StB- und WP-Kanzlei mit 20 Mitarbeiter/innen seit über 50 Jahren in Weinheim seit 2008: Weinheims erster Fachberater für

Mehr

MTF Unternehmensberatung Georg Freund für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld. Rechtsstand: 2011 / 2012

MTF Unternehmensberatung Georg Freund für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld. Rechtsstand: 2011 / 2012 Seite 1 Copyright Autor MTF Unternehmensberatung Georg Freund für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a Kosten Fach: Kostenrechnung Rechtsstand: 2011 / 2012 Gesetzliche Mehrwertsteuer 19,00%

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 11.11.2015 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Begriffe des Rechnungswesens

Begriffe des Rechnungswesens Begriffe aus der Bilanz Begriffe des Rechnungswesens Nachfolgend erläutern wir Ihnen einige Begriffe aus dem Bereich des Rechnungswesens, die Sie im Zusammenhang mit Ihren Auswertungen kennen sollten.

Mehr

Die Gesellschaftsformen

Die Gesellschaftsformen Jede Firma - auch eure Schülerfirma - muss sich an bestimmte Spielregeln halten. Dazu gehört auch, dass eine bestimmte Rechtsform für das Unternehmen gewählt wird. Für eure Schülerfirma könnt ihr zwischen

Mehr

IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG

IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG Zielsetzung Grundlage zur Beurteilung der Fähigkeit liquide Mittel zu erwirtschaften Informationen über Bewegungen der liquiden Mittel durch eine Kapitalflussrechnung 2 Anwendungsbereich

Mehr

Phase I. Phase II. Phase III. Phase IV. Einnahmen. KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen. KAPITALVERWENDUNG = Investition.

Phase I. Phase II. Phase III. Phase IV. Einnahmen. KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen. KAPITALVERWENDUNG = Investition. Phase I KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen Einnahmen Phase II KAPITALVERWENDUNG = Investition Ausgaben Phase III Phase IV KAPITALRÜCKFLUSS = Desinvestition KAPITALNEUBILDUNG = Gewinn KAPITALABFLUSS

Mehr

Welche Rechtsform ist für Sie die zweckmäßigste?

Welche Rechtsform ist für Sie die zweckmäßigste? Welche Rechtsform ist für Sie die zweckmäßigste? Sie müssen sich auch Gedanken über die Gesellschaftsform Ihres Unternehmens machen. Bei der Wahl der für Ihren Betrieb rechtlich und wirtschaftlich zweckmäßigsten

Mehr

Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen. Buchungen des Personalaufwands

Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen. Buchungen des Personalaufwands Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2007 Buchungen von

Mehr

Fritz verlangt einen Zins von 257.14% (Jahreszins. das ist übelster Wucher ) b) k = CHF 150.--, Zeit: 2 Monate, zm = CHF 10.

Fritz verlangt einen Zins von 257.14% (Jahreszins. das ist übelster Wucher ) b) k = CHF 150.--, Zeit: 2 Monate, zm = CHF 10. Seite 8 1 Zinssatz Bruttozins am 31.12. Verrechnungssteuer Nettozins am 31.12. Kapital k Saldo am 31.12. a) 3.5% 2436 852.60 1583.4 69 600 71 183.40 b) 2.3% 4046 1416.10 2629.90 175 913.05 178'542.95 c)

Mehr

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Der aktuelle Tipp STAND: DEZEMBER 2015 Ehegatten oder Lebenspartner, die beide unbeschränkt

Mehr

Finanzierung. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11

Finanzierung. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11 Finanzierung Kapitel 4 rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11 Inhaltsübersicht: Lernziele... 3 Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierungsarten... 4 Vor- und Nachteile der Kreditfinanzierung... 5 Vor- und

Mehr

Guthaben bei Banken 23.900,00 Schulden aus Lieferungen und Leistungen (L

Guthaben bei Banken 23.900,00 Schulden aus Lieferungen und Leistungen (L 1. Bilanzgliederung und Gewinnermittlung Es liegen zum 31.12.2007 die folgenden Inventurblätter eines Unternehmens vor. Ermitteln Sie das Eigenkapital (Reinvermögen) und erstellen Sie unter zu Hilfenahme

Mehr

Horizontaler Vergleich 2014

Horizontaler Vergleich 2014 Horizontaler Vergleich 2014 Wie familiengerecht ist die Abgaben- und Steuerlast in Deutschland? Wir haben nachgerechnet und zeigen im Horizontalen Vergleich, wie stark Familien mit Abgaben und Steuern

Mehr

Graz 29. Oktober 2015. aws Double Equity

Graz 29. Oktober 2015. aws Double Equity Graz 29. Oktober 2015 aws Double Equity Überblick Eckdaten Bank 80 % Garantie für Kredit in Höhe des Eigenkapitals Unternehmen Investoren Bürgschaft für Kredit bis EUR 2.500.000 Für aws-verbürgten Teil

Mehr

Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl. Dipl. Kfm. Jörg Bringmann Wirtschaftsprüfer/Steuerberater

Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl. Dipl. Kfm. Jörg Bringmann Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl Dipl. Kfm. Jörg Bringmann Wirtschaftsprüfer/Steuerberater 1. Haftung Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl 2. Gewinn- bzw. Verlustbeteiligung 3. Entnahmerechte

Mehr

Übungsserie 6: Rentenrechnung

Übungsserie 6: Rentenrechnung HTWD, Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr. M. Voigt Wirtschaftsmathematik I Finanzmathematik Mathematik für Wirtschaftsingenieure - Übungsaufgaben Übungsserie 6: Rentenrechnung 1. Gegeben ist eine

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 27.11.2014 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

c) Werbefirma: Sucht Investoren und versucht positive Stimmung zu machen (Lobbyarbeit) -> verdient immer

c) Werbefirma: Sucht Investoren und versucht positive Stimmung zu machen (Lobbyarbeit) -> verdient immer Beteiligte Personen a) Beratungsfirma: Hat Vertrag mit fast allen -> verdient fast immer (Millionen)! b) Projektierer: Plant und baut im Auftrag -> verdient immer c) Werbefirma: Sucht Investoren und versucht

Mehr

Bundesarbeitsgericht BAG legt neue Berechnungsmethode bei Lohnpfändung fest

Bundesarbeitsgericht BAG legt neue Berechnungsmethode bei Lohnpfändung fest Seite 1 von 6 11.07.2013 Bundesarbeitsgericht BAG legt neue Berechnungsmethode bei Lohnpfändung fest Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in einem kürzlich veröffentlichten Grundsatzurteil zur Lohnpfändung

Mehr

1. Statische Investitionsrechnung. 2. Kapitalwert, Annuität, interner Zinssatz. Klausurvorbereitung Fin 1208

1. Statische Investitionsrechnung. 2. Kapitalwert, Annuität, interner Zinssatz. Klausurvorbereitung Fin 1208 1. Statische Investitionsrechnung Daten I II III Anschaffungskosten (Euro) AHK 65.000,00 54.000,00 48.000,00 fixe Betriebskosten p.a. (Euro) K B,f 4.500,00 3.100,00 2.000,00 variable Stückkosten (Euro)

Mehr

Punkte: /40 Note: O Bauer (Di) O Bauer (Do) O Konwitschka O Schutte

Punkte: /40 Note: O Bauer (Di) O Bauer (Do) O Konwitschka O Schutte Punkte: /40 Note: Klausur aus Kapitalgesellschaftsrecht 1.2. 2003 9.00-10.30 h Schreiben Sie die Antworten in die dafür vorgesehenen Freiräume! Bitte BEGRÜNDEN (!!!) Sie Ihre Antworten! O Bauer (Di) O

Mehr

Prüfungsklassiker Kaufmännische Steuerung und Kontrolle für Industriekaufleute

Prüfungsklassiker Kaufmännische Steuerung und Kontrolle für Industriekaufleute www.kiehl.de Clemenz Strasser Prüfungsklassiker Kaufmännische Steuerung und Kontrolle für Industriekaufleute 120 Prüfungsaufgaben mit Lösungen 2. Auflage Vorwort Mit den Prüfungsklassikern erhalten angehende

Mehr

Immobilienfinanzierung Heimo Koch

Immobilienfinanzierung Heimo Koch Repetitorium Masterstudium Seite 1 Nach Frage der Nutzung, welche kommerziellen Immobilien sind bekannt? Seite 2 Bei den Finanzierungsarten wird unterschieden nach Befristung Stellung des Kapitalgebers

Mehr

C. Buchungen im Anlagevermögen

C. Buchungen im Anlagevermögen Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2015 C. Buchungen im Anlagevermögen 1. Überblick 2. Buchungen im Anlagevermögen 3. Buchung

Mehr

Rechtsformen. Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Esslingen, 9. Februar 2015. Rolf Koch

Rechtsformen. Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Esslingen, 9. Februar 2015. Rolf Koch Rechtsformen Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Esslingen, 9. Februar 2015 Rolf Koch Diplom-Kaufmann Einzelunternehmung Gründung Unternehmensform Rechtsgrundlage Eigene Rechtspersönlichkeit

Mehr

Schema einer überschuldeten Bilanz 80 000, 230 000, 50 000, 180 000, 70 000, 1 200, Die wichtigsten Posten der Aktivseite einer Bilanz sind

Schema einer überschuldeten Bilanz 80 000, 230 000, 50 000, 180 000, 70 000, 1 200, Die wichtigsten Posten der Aktivseite einer Bilanz sind bilanzielle Überschuldung 3. Fall: Die Schulden sind größer als das Vermögen des Unternehmens. Das Eigenkapital steht jetzt auf der Aktivseite der Bilanz (Bild 1.3) Minderkapital (möglich wäre es auch,

Mehr

1. Statische Investitionsrechnung. 2. Kapitalwert, Annuität, interner Zinssatz. Klausurvorbereitung November 2015

1. Statische Investitionsrechnung. 2. Kapitalwert, Annuität, interner Zinssatz. Klausurvorbereitung November 2015 1. Statische Investitionsrechnung Daten I II III Anschaffungskosten (Euro) AHK 20.000,00 35.000,00 50.000,00 fixe Betriebskosten p.a. (Euro) K B,f 5.000,00 25.000,00 35.000,00 variable Stückkosten (Euro)

Mehr

Korrigenda Handbuch der Bewertung

Korrigenda Handbuch der Bewertung Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz

Mehr

Musterprüfung. Masterprüfungszentrale Xpert Business

Musterprüfung. Masterprüfungszentrale Xpert Business Musterprüfung Prüfung Xpert Business Finanzwirtschaft" Lösungsvorschlag Masterprüfungszentrale Xpert Business Volkshochschulverband Baden-Württemberg e. V. Raiffeisenstraße 14 70771 Leinfelden-Echterdingen

Mehr

Dynamisches Investitionsrechenverfahren. t: Zeitpunkt : Kapitalwert zum Zeitpunkt Null : Anfangsauszahlung zum Zeitpunkt Null e t

Dynamisches Investitionsrechenverfahren. t: Zeitpunkt : Kapitalwert zum Zeitpunkt Null : Anfangsauszahlung zum Zeitpunkt Null e t Kapitalwertmethode Art: Ziel: Vorgehen: Dynamisches Investitionsrechenverfahren Die Kapitalwertmethode dient dazu, die Vorteilhaftigkeit der Investition anhand des Kapitalwertes zu ermitteln. Die Kapitalwertverfahren

Mehr

Crashkurs Buchführung für Selbstständige

Crashkurs Buchführung für Selbstständige Haufe Ratgeber plus Crashkurs Buchführung für Selbstständige von Iris Thomsen 10. Auflage 2010 Crashkurs Buchführung für Selbstständige Thomsen schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr