Bildungsträgerkonferenz JC Dresden. Information zur Bildungszielplanung 2016

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1 Bildungsträgerkonferenz JC Dresden Information zur Bildungszielplanung

2 Bildungsträgerkonferenz

3 Bildungsträgerkonferenz 2016 Jobcenter und Agentur für Arbeit informieren zum Thema Qualifizierung in 2016 Bildung ist in Zusammenhang mit beruflicher Integration einer der wesentlichsten Bausteine, weshalb die Bildungsträger wichtige Partner für das Jobcenter sowie die Agentur sind. Das Jobcenter Dresden organisiert daher jährlich eine Bildungsträgerkonferenz, um einen Informationsaustausch zu gewährleisten und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. So folgten auch in diesem Jahr Vertreter von ca. 50 regionalen Bildungsträgern der Einladung des Jobcenters Dresden und fanden sich am zur Bildungsträgerkonferenz in den Räumlichkeiten der Budapester Straße ein. Die Teilnehmer erhielten zunächst einen Überblick über das Potential der durch das Jobcenter Dresden betreuten Kunden sowie die bestehenden Handlungsfelder seitens beruflicher Bildung in Bezug auf den Erwerb eines Berufsabschlusses bzw. den Ausbau vorhandener Kenntnisse durch entsprechende Weiterbildungen unter Berücksichtigung des Dresdner Arbeitsmarktes. Nicht nur aber eben auch der Personenkreis der Migranten wird dabei in 2016 eine besondere Position einnehmen. Seitens der Bundesagentur für Arbeit wurde ergänzend dargestellt, welche Unterstützungsmöglichkeiten hierbei bereits während der Dauer des Asylverfahrens bestehen. Zudem wurde die Funktion des Arbeitgeberservice als Bindeglied zwischen dem Bedarf des Arbeitsmarktes zum vorhandenen Kundenpotential herausgestellt, da sich besonders an dieser Schnittstelle Anhaltspunkte für bestehende Qualifizierungsbedarfe herauskristallisieren. Im Folgenden wurden konkrete Maßnahmen vorgestellt, wie zum Beispiel die Perspektive für Flüchtlinge bei der FAW. Frau.. gab durch einen kurzen Erfahrungsbericht Einblick in das Tagesgeschäft und legte dabei insbesondere ein Augenmerk auf zwei konkrete Beispiele, bei denen das Konzept der Maßnahme zu erfolgreichen Integrationen in den ersten Arbeitsmarkt führen konnte. Den Schlusspunkt der Veranstaltung setzten Herr Prof. Dr. phil. habil. Winfried Thielmann und Frau Friederike Hinzmann von der TU Chemnitz mit ihrem Vortrag Sprachliche Anforderungen am Arbeitsplatz Anforderungen an die sprachlichen Qualifikationen von Arbeitnehmern mit Migrationshintergrund. Dieser unterstrich die herausgehobene Bedeutung des Spracherwerbs im Zusammenhang mit der beruflichen wie auch der gesellschaftlichen Integration und machte deutlich, dass ein BAMF- Integrationskurs dafür nur der allererste Schritt sein kann. 3

4 Gliederung 1. Die wichtigsten Fakten zur Landeshauptstadt Dresden 2. Übersicht Zielsystem Geschäftspolitische Handlungsfelder des Jobcenters Rückblick auf die Geschäftsergebnisse Ausblick Arbeitsmarkt für Dresden 6. Ergebnisse der Kundenpotentialanalyse 7. Bildungszielplanung Erfahrungsaustausch Herausforderung durch Zuwanderung, Flucht und Asyl bewältigen 9. Impulsreferat 10. Kontakt per 4

5 1. Die wichtigsten Fakten zur Landeshauptstadt Dresden Bedarfsgemeinschaften (Statistik der BA 03/2016) 03/ = - 5%) Einwohner (Quelle: Statistik LHD / = + 1,2% Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (Statistik der BA 03/2016) 03/ = -5% Erwerbsfähige Leistungsberechtigte U 25 (Statistik der BA 11/2015) 11/ = -5,7% Zuwachs elb durch Flüchtlinge Neukundenzugang absolut: zentrale Prognose JDW: elb zu 2015: JDW um +214% Budget Eingliederungsleistungen 2016 Schätzung BMAS: 29,54 Mio. (2015: 29,4 Mio. ; +0,5%) jährliche Ausgaben KdU (Stand 2015) 106,4 Mio. 2014: 108,3 Mio. =-1,8% jährliche Ausgaben AlG II (Stand 2015) 115,23 Mio. 2014: 117,61 Mio. = -2% Zuweisung inkl. Flüchtlinge (1. Tranche) Verwaltungs-HH: 38,55 Mio. Eingliederungsleistungen: 29,54 Mio. 5

6 2. Übersicht Zielsystem 2016 gemeinsame Steuerungsziele der BA und der LHD Ziel 1 Verringerung der Hilfebedürftigkeit Ziel 2 Verbesserung der Integration in Erwerbstätigkeit Ziel 3 Vermeidung von langfristigem Leistungsbezug 6

7 3. Geschäftspolitische Handlungsfelder des Jobcenters Dresden 2016 Ziel 1 Ziel 2 Ziel 3 Hilfebedürftigkeit Integration Langzeitbezug Qualitätskennzahlen Kundenzufriedenheit Prozessqualität 1 Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren Langzeitbezieher/Langzeitarbeitslose aktivieren und Integrationschancen erhöhen Marktnähe leben, Arbeitgeber erschließen und Beschäftigungschancen für schwerbehinderte Menschen verbessern Kunden ohne Abschluss zu Fachkräften ausbilden und in den Markt integrieren Herausforderungen durch Zuwanderung, Flucht und Asyl bewältigen 5 neu 6 Rechtmäßigkeit und Qualität der operativen Umsetzung sicherstellen 7

8 4. Rückblick Geschäftsergebnisse 2015 Die Qualifizierungsoffensive wurde in beiden Rechtskreisen umgesetzt. SGB II ohne Reha Gesamt Davon U25 Integrationen Integrationen von LZB Eintritte FbW Eintritte FbW abschlussorientiert, darunter zertifizierte Teilqualifikationen, darunter Nachholen Abschlussprüfung Förderung in Maßnahmen insgesamt Ausbildungsvermittlung mit der Berufsberatung - Bewerbergewinnung - Einmündung in Ausbildung

9 5. Ausblick Arbeitsmarkt für Dresden offene Stellen im Bestand (Statistik der Bundesagentur für Arbeit Stand 01/2016) 958 neue offene Stellen im Januar 2016 (Statistik der Bundesagentur für Arbeit Stand 01/2016) die meisten offenen Stellen in den Branchen o Werbung/Marketing/kaufm., redakt. Medienberufe o Verkauf o Mechatronik/Energie- und Elektro o HoGa o Lebensmittelherstellung u. verarbeitung arbeitslose SGB II Kunden (Statistik der Bundesagentur für Arbeit Stand 01/2016) Wirtschaftsstandort Dresden bietet vorrangig Arbeitsplätze o Einzelhandel o Gastronomie o Dienstleistungssektor o Sozial- und Gesundheitswesen o Öffentlichen Verwaltung o Garten- und Landschaftsbau die meisten arbeitslosen SGB II Kunden kommen aus den Berufen o Verkauf o Unternehmensführung/ - organisation o Lebensmittelherstellung/ - verarbeitung o Verkehr/Logistik 9

10 6. Ergebnisse der Kundenpotentialanalyse Der Anteil marktnaher Kunden liegt deutlich unter 2% Schwerpunkt der Kunden liegt bei komplexen Profillagen, wobei Integrationshemmnisse neben der Qualifikation verstärkt auch bei der Leistungsfähigkeit und den persönlichen Rahmenbedingungen auftreten 11,9% 0,9% 0,6% 14,8% Profillagen aller Kunden 2015 MP Marktprofil 16,7% AP Aktivierungsprofil FP Förderprofil 1,3% 5,6% 36,9% EP Entwicklungsprofil 11,2% SP Stabilisierungsprofil UP Unterstützungsprofil 10

11 6. Ergebnisse der Kundenpotentialanalyse Verteilung Kunden nach Schulabschluss (07/2015) Fachhochschulreife; 5,3% Hochschulreife; 12,7% Fehlende Werte; 5,1% Kein Schulabschluss; 10,4% Hauptschulabschluss; 27,6% Mittlere Reife; 39,1% 11

12 6. Ergebnisse der Kundenpotentialanalyse Verteilung der Kunden nach Berufsabschluss (07/2015) Akademische Ausbildung 8,3% keine Angabe 2,2% ohne abgeschlossene Berufsausbildung 36,5% Betriebliche/ schulische Ausbildung 53% 12

13 7. Bildungszielplanung 2016 zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP I) a. gewerblich-technisch b. kaufmännisch-verwaltend c. sozialpflegerisch/gesundheit d. IT-Bereich/Medien e. Sonstige sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II) a. gewerblich-technisch b. kaufmännisch-verwaltend c. sozialpflegerisch/gesundheit d. IT-Bereich/Medien e. Sonstige 13

14 7. Bildungszielplanung 2016 Umschulungen nach BZP 95 Umschulungen individuell 85 Fortbildungen nach BZP 513 Fortbildungen individuell 179 Teilqualifikationen 10 Der Schwerpunkt in der Bildungszielplanung liegt im gewerblich-technischen Bereich und kaufmännisch-verwaltenden Bereich. Es gibt weiterhin die Möglichkeit betrieblicher Einzelumschulungen (10). Diese können bei Erfordernis mit ubh gefördert werden. 14

15 7. Bildungszielplanung 2016 BZP I zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele Bildungssegment gewerblich-technisch Mechatroniker/in für 5 TN Maschinen- und Anlagenführer/in (Metall) für 5 TN Fachkraft Lagerlogistik/Fachlagerist/in für 8 TN Bildungssegment kaufmännisch-verwaltend Steuerfachangestellte/r für 11 TN Kauffrau/mann Gesundheitswesen für 3 TN Kauffrau/mann Einzelhandel/Verkäufer/in für 12 TN Kauffrau/mann Büromanagement für 5 TN Bildungssegment sozialpflegerisch/gesundheit Umschulung zum/zur Altenpfleger/in für 11 TN Umschulung zum/zur Erzieher/in für 15 TN Bildungssegment IT-Bereich/Medien Fachinformatiker/in Anwendungstechnik/Fachinformatiker/in Systemintegration für 16 TN Bildungssegment Sonstige Servicekraft Schutz- und Sicherheit für 4 TN 15

16 7. Bildungszielplanung 2016 BZPII sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. gewerblich-technisch Schweißtechniken in den differenzierten Schweißverfahren (mit Einstellungszusage u. Benennung der benötigten Schweißverfahren/Prüfungen) für 18 TN Metalltechnik modular (Frästechnik, Drehtechnik, Steuerungen, FANUC etc.)/cnc Fachkraft für 16 TN Mechatronik Automatisierung (Hausinstallation/Schaltbefähigung; SPS für Elektriker und Elektrofachkräfte; Steuertechnik für Anlagen-, Aufzugs und Instandhaltungsmechaniker; Sicherheits-und Brandmeldetechnik; Schaltschrankbau) für ca. 6 TN Modulares Trainingscenter Lager (div. Module) für max. 6 Monate in VZ für ca. 34 TN Modulares Trainingscenter Verkehr/Bau/Logistik (div. Module) für max. 6 Monate in VZ für ca. 73 TN kaufmännisch-verwaltend Fortbildung Büro/Kaufleute/IT (verschiedene Module unterschiedlicher Länge) in VZ für ca. 182 TN 16

17 7. Bildungszielplanung 2016 BZPII sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. sozialpflegerisch/gesundheit Helfer/in Altenpflege/persönliche Assistenz/Ambulante/r Pfleger/in (im stationären Dienst) für max. 6 Monate in Vollzeit für 18 TN Lymphdrainage für max. 2,5 Monate in Vollzeit für 12 TN Alltagsbegleiter/in gem. 87b Abs. 3 ASGB XI für 44 TN Anpassung Arzthelfer/in (Medizinisches Lerncenter) für max. 6 Monate in VZ für 5 TN Anpassungsfortbildungen für zugewanderte Ärztinnen/Ärzte aus Nicht-EU-Staaten für 6 TN IT-Bereich/Medien Fortbildungen (in den Bereichen SAP, ERP, Datenbanken und Programmiersprachen, CAD Grund- und Aufbaukurs, GEO - Informationssysteme, PC - Programme Word, EXCEL, PowerPoint, Contentmanagement (CMS)/Onlinemarketing/Social Media/Onlineredakteur/Technischer Redakteur u. ä.) in VZ für ca. 54 Teilnehmer Sonstiges Sachkundeprüfung gemäß 34a GWO für max. 1 Monat in VZ für ca. 34 TN Fachkraft Haustechnik (Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben, Haustechnik, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Elektrotechnik) für max. 3 Monate in VZ für 11 TN 17

18 Zahlen der Landeshauptstadt Dresden zugewiesene Asylsuchende im Jahr 2015 in Dresden Stand = Personen Syrien Afghanistan Pakistan Jahre 9-14 Jahre Jahre Jahre Irak 388 Kosovo Anzahl sonstige 18

19 Zahlen des Jobcenters Dresden Auswirkungen der Migration auf den Arbeitsmarkt, Stand Januar 2016der Migration auf den Arbeitsmarkt Entwicklung der Ausländeranteile in % 13,2 12,9 10,8 7,5 7,4 7,3 5,7 3,5 4,1 2,0 Juni 2010 Juni 2015 Juni 2010 Juni 2015 Januar 2010 Januar 2016 Januar 2010 Januar 2016 Oktober 2010 Oktober 2015 Sozialversicherungspfl. Beschäftigte Geringfügig entlohnte Beschäftigte Gemeldete erwerbsfähige Personen im SGB II Arbeitslose im SGB II Leistungsberechtigte Personen im SGB II Mit Stand 02/2016 sind im JC Dresden 1394 Flüchtlinge/Asylbewerber registriert 19

20 Spezielle Maßnahmen im Rahmen Flucht und Asyl MAT Maßnahmen (ca. 307 Eintritte) Brücke Eintritte im April, 30 Eintritte im Juni, 25 Eintritte im Juli, 25 Eintritte im Oktober, 30 Eintritte im Dezember ca. 135 Eintritte in 2016 Sonderprogramm AGH Asyl nach dem SGB II (ca. 100 Plätze) Beschäftigung sozialkommun ikative Gruppenarbeit Einzelfallarbeit Perspektive f. Flüchtlinge + 42 Eintritte im Jahresverlauf 2016 (Kompetenzfeststellung im Echtbetrieb) soziokulturelle Veranstaltungen Trainingswerk stätten und Betriebsbezug Coaching Migranten + 20 Eintritte im Mai, 20 Eintritte im November zur bisherigen Planung ca. 40 Eintritte in 2016 (betriebliche Erprobung Integration) Kompakt 45 Eintritte im Juni, 45 Eintritte im Dezember ca. 90 Eintritte in 2016 Kenntnisvermittlung, betriebliche Erprobung Integration Regelinstrumente zur Unterstützung der Integration in Arbeit und Ausbildung z.b. Fortbildung MAT- AVGS Vermittlungsgutschein Arbeitserprobung Umschulung Eingliederungszuschuss 20

21 8. Erfolgsbericht / Perspektive für Flüchtlinge Erfahrungsbericht eines Bildungsträgers zur erfolgreichen Integration eines Flüchtlings im Rahmen der Maßnahme Perspektive für Flüchtlinge Ziel: Potentiale von Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlingen im Echtbetrieb identifizieren, Perspektiven aufzeigen, über Bedingungen des deutschen Arbeitsmarktes informieren Bewerbungsaktivitäten unterstützen verbesserte berufsbezogene Sprachkompetenz Ergebnis: Teilnehmerbericht, der Aussagen zu berufsfachlichen Kenntnissen und Stärken + Empfehlungen für weitere Handlungsbedarfe enthält Zielgruppe und Teilnehmerzahl: Asylbewerber und anerkannte Flüchtlinge, bei denen die Voraussetzungen des 7 SGB II erfüllt sind. 30 Teilnehmer (Bereich 4 + Bereich 5) Mindestabnahme 21 TN Teilnahmedauer: 12 Wochen Vertragslaufzeit: Zuweisung möglich bis Deutschkenntnisse mind. A2 21

22 8. Perspektive für Flüchtlinge Struktur: Innerhalb der ersten vier Wochen (30 Zeitstunden/wö.) Eingangsgespräch Informationen über die Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse Information über den deutschen Arbeitsmarkt täglich zwei Stunden Vermittlung berufsbezogener Sprachkenntnisse In den darauffolgenden sechs Wochen Kompetenzfeststellung im Echtbetrieb an vier Tagen pro Woche (max. acht Zeitstunden) am fünften Tag erfolgt die Vermittlung berufsbezogener Sprachkenntnisse in sechs Zeitstunden Innerhalb der sich anschließenden zwei Wochen Bewerbungsunterstützung Allgemeine Information über die Möglichkeiten der Arbeitsplatzsuche Unterstützung im Umgang mit der JOBBÖRSE der BA und deren Funktionen Zuweisungsverfahren: 1. zentrale Suchläufe durch AMDL Koordinator 2. Kontaktaufnahme durch AMDL Koordinator mit IFK/FM Eintragung Vormerkliste 3. Einladung Kunde durch AMDL Koordinator 4. Zuweisung durch AMDL Koordinator Bei Bedarf ist auch eine direkte Meldung an den AMDL Koordinator möglich 22

23 9. Impulsreferat Sprachliche Anforderungen am Arbeitsplatz Anforderungen an die sprachlichen Qualifikationen an Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund Vortragende: Prof. Dr. Winfried Thielmann, Inhaber der Professur für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache an der TU Chemnitz Frau Hinzmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin, TU Chemnitz 23

24 10. Kontakt per FbW-Koordinatoren: MAT-AMDL: 24

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