April bis 26. Buch. liest ein. Frankfurt. Das Programm. »Deutschlands wunderbarstes und sinnvollstes Lesefest!«DIE ZEIT

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1 Frankfurt liest ein Buch 13. bis 26. April 2015»Deutschlands wunderbarstes und sinnvollstes Lesefest!«DIE ZEIT Das Programm

2 2 Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, Foto: Frank Widmann Peter Feldmann die Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Frank ist die Geschichte unserer Stadt. Die Schriftstellerin Mirjam Pressler erzählt sie anhand tausender bis dato unbekannter Briefe und Dokumente aus dem Privatbesitz von Anne Franks Cousin Buddy Elias und seiner Ehefrau Gerti in dem Buch»Grüße und Küsse an alle«die Geschichte der Familie von Anne Frank. Von der Enge im 16. Jahrhundert in der Judengasse führt sie uns in die 1901 in der Hochstraße gegründete Privatbank Michael Franks, zur Geburt Annes 1929 in den Marbachweg und zur Flucht der Familie Frank/Elias 1933 aus Frankfurt am Main u.a. nach Basel und Amsterdam.»Viele Grüße an Alle und noch viele Küsschen«, schloss Anne Frank 1941 ihren Brief an ihre Großmutter Alice, Tante Leni und an ihren Cousin Buddy in Basel. Es ist nur einer von vielen Briefen, der die auseinandergerissene Frankfurter Familie in schweren Zeiten zusammenhielt. Dass wir diese Familie nun ausführlicher kennenlernen und in ihre Heimatstadt zurückholen dürfen, ist das Verdienst der vielen engagierten Frankfurter Veranstalterinnen und Veranstalter, allen voran des Vereins Frankfurt liest ein Buch e.v., die uns in diesem Jahr zum bereits sechsten Mal zur Lektüre aufrufen und auf literarische Streifzüge durch unsere Stadt mitnehmen. Sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft für dieses gelungene Stadt-Lese-Projekt übernommen und freue mich darauf, auch in diesem Jahr Teil der großen Frankfurter Lesefamilie zu sein! Inhaltsverzeichnis 3 Die Veranstaltungsreihe: Frankfurt liest ein Buch Das Buch 4 Die rote Box 7 Veranstaltungskalender 14 Förderer und Partner 15 Adressverzeichnis der Veranstaltungsorte Partner/Partnerbuchhandlungen 16 Stadtplan: Die Familie Frank in Frankfurt Ausführliche und aktuelle Angaben zu den Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage. Diskutieren Sie mit uns, tauschen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Personen aus und blicken Sie hinter die Kulissen von Frankfurt liest ein Buch. Die Eintrittskarten für die Veranstaltungen können Sie direkt beim jeweiligen Veranstalter erwerben. Die Adressen aller Veranstaltungsorte finden Sie auf Seite 15. Informationen über barrierefreie Zugänge entnehmen Sie dem Veranstaltungsprogramm. Mit freundlichen Grüßen Peter Feldmann Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main Impressum Redaktionsschluss: 30. Januar 2015 Organisation: Lothar Ruske PR Redaktion und Koordination: Lothar Ruske, Sonja Gülk Gestaltung: Wolfgang Baumgärtner, Fotosatz Amann, Memmingen Druck: Druckhaus Main-Echo GmbH & Co. KG Frankfurt liest ein Buch e.v., Frankfurt am Main 2015 Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Kurzfristige Änderungen entnehmen Sie bitte der Internetseite Anzeige UKW 95,5 / 96,7 Fordern Sie hier unsere kostenlose Programmtipp- Broschüre an: Telefon oder im Internet

3 3 Die Veranstaltungsreihe Frankfurt liest ein Buch 2015 Zum mittlerweile sechsten Mal wird Frankfurt zur großen Lesebühne. Von Vorträgen, Gesprächsrunden, literarischen Stadtspaziergängen, Schulveranstaltungen und Ausstellungen bis hin zu Museums-, Theater-, Film- und Opernabenden die Vielfalt des alljährlich an die 80 Veranstaltungen umfassenden Programms rund um ein Buch begeistert seit 2010 immer wieder tausende Menschen. Die ausgewählten Bücher und/oder Autorinnen und Autoren stehen dabei in einem besonderen Bezug zur Stadt. Das Projekt Frankfurt liest ein Buch wurde initiiert und konzipiert von dem gemeinnützigen Verein Frankfurt liest ein Buch e.v. Seine Bedeutung aber verdankt es dem großen Engagement und Ideenreichtum zahlreicher Frankfurter Institutionen, Vereine, Buchhändlerinnen und Buchhändler, Privatpersonen und Prominenten. Im Jahr von Anne Franks 70. Todestag erinnern wir an ihre Familie, die bis 1933 in Frankfurt fest verwurzelt war. Mirjam Pressler und Gerti Elias erzählen mit der Familienchronik der Franks zugleich die Geschichte des jüdischen Bürgertums in Deutschland über drei Jahrhunderte, vom Aufstieg und Fall eines Bankhauses in Frankfurt, von Familienbanden und liebevollen Briefen, von einer großen Eiskunstlauf- und Schauspielkarriere, aber auch von Verfolgung, Flucht und Heimatverlust, Verzweiflung und Schmerz liest die ganze Stadt»Grüße und Küsse an alle«die Geschichte der Familie von Anne Frank. Das Buch Mirjam Pressler / gerti Elias»GrüSSe und Küsse an alle«die Geschichte der Familie von Anne Frank Mirjam Pressler / Gerti Elias»Grüße und Küsse an alle«die Geschichte der Familie von Anne Frank 432 Seiten. Kartoniert. 10,99 ISBN S. Fischer Verlag / Fischer Taschenbuch Verlag Eine Sensation: Die ganze Geschichte von Aufstieg und Schicksal der Familie Anne Franks über drei Jahrhunderte, erzählt auf der Grundlage tausender unbekannter Briefe und Dokumente. Sommerfrische hoch über dem Silser See in den Schweizer Bergen: Alljährlich traf sich hier die Familie Frank, die sonst über ganz Europa verstreut war. Noch Anne Franks Ururgroßvater hatte als kleiner Junge in der engen Frankfurter Judengasse leben müssen, doch schon eine Generation später wurde ein Vorfahr Anne Franks zum ersten jüdischen Professor in Deutschland berufen. Ihre Großmutter Alice führte als Bankiersgattin ein weltoffenes Haus in Frankfurt, bis die Familie nach London, Basel und Amsterdam übersiedelte, das dann zum Schicksalsort der Familie werden sollte. Anne Franks Cousin Buddy Elias wurde schließlich berühmt als Eiskunstläufer und Schauspieler. Wie durch ein Wunder haben zahllose Briefe, Dokumente und Fotos der Familie Frank auf dem Dachboden des Hauses in der Baseler Herbstgasse überlebt und wurden dort vor einiger Zeit von Gerti Elias entdeckt ein Sensationsfund. Die wunderbare Erzählerin, Schriftstellerin und Übersetzerin Mirjam Pressler hat daraus die so einzigartige wie exemplarische Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Frank zusammengefügt, die sich liest wie ein großer schicksalhafter Familienroman. Foto: C. A. Abt, Reprofoto: Horst Ziegenfusz, historisches museum frankfurt Allerheiligenstraße 9 (drittes Haus v. l.), Wohnung von Elkan Juda Cahn ( ), Anne Franks Ururgroßvater, 1904 Mirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und lebt heute als Übersetzerin und Schriftstellerin in der Nähe von München. Mirjam Pressler hat die Edition der Tagebücher von Anne Frank verantwortet und übersetzt. Sie hat eine Biographie Anne Franks veröffentlicht (»Ich sehne mich so«die Lebensgeschichte der Anne Frank) und mit großem Erfolg insgesamt fast vierzig Bücher publiziert. Mirjam Pressler erhielt zahlreiche Preise, wie 1995 den Deutschen Jugendliteraturpreis, 2001 die Carl-Zuckmayer-Medaille für Verdienste um die deutsche Sprache, 2004 den Deutschen Bücherpreis für ihr literarisches Lebenswerk und 2010 den Deutschen Jugendliteraturpreis Sonderpreis Gesamtwerk. Elternhauses von Buddy Elias. Es folgte die zweieinhalbjährige Dokumentation, Transkription und Aufarbeitung wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Basel verliehen. Buddy (Bernhard) Elias wurde 1925 in Frankfurt am Main geboren und ist der Cousin von Anne Frank. Er ist Präsident des Anne Frank Fonds Basel. Seine Mutter Leni (Helene) Elias Frank war die Schwester von Otto Frank. Buddy Elias besuchte die Schauspielschule am Konservatorium Basel und vervollständigte seine Ausbildung bei Ernst Ginsberg in Zürich. Am Anfang seiner schauspielerischen Karriere spielte er an verschiedenen Schweizer Bühnen und war von 1947 bis 1961 Clown von Holiday on Ice. Ab 1962 hatte er feste Engagements an deutschen und Schweizer Theatern, des Weiteren in England und Frankreich, und spielte in vielen Film- und Fernsehproduktionen. Gerti Elias, geboren 1933 in der Steiermark, wuchs in Österreich auf. Nach ihrer Ausbildung zur Schauspielerin hatte sie Engagements an den großen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In dem Stück Der Bockerer von Ulrich Becher standen Gerti und Buddy Elias 1963 im Landestheater Tübingen erstmals gemeinsam auf der Bühne. Es folgten Ausstellungen als Malerin heiratete sie Buddy Elias und lebt seit 1986 in Basel, wo sie das Antiquitätengeschäft von Leni Elias übernahm. Gerti Elias entdeckte die mehr als zehntausend Dokumente, Briefe und Fotos auf dem Dachboden des Mirjam Pressler Foto: Jürgen Bauer Buddy und Gerti Elias Foto: Buddy Elias privat

4 4 Die rote Box Hier finden Sie die Veranstaltungen, die im Rahmen von Frankfurt liest ein Buch regelmäßig statt - finden, sowie eine Übersicht über das Programm von hr2-kultur, Ausstellungen, das Filmprogramm des Deutschen Filmmuseums und Schulveranstaltungen. 1. bis 30. April (täglich, rund um die Uhr) Frankfurter Literaturtelefon des Verbands Deutscher Schriftsteller / Landesverband Hessen Buddy Elias liest aus»grüße und Küsse an alle«die Geschichte der Familie von Anne Frank. Tel. 069/ bis 24. April, jeweils bis Uhr Frankfurt liest ein Buch in der Alten Nikolaikirche Von Montag bis Freitag lesen in der Alten Nikolaikirche verschiedene Personen an einigen Tagen Überraschungsgäste aus dem zweiten Kapitel des Buches über Annes Tante, Helene Elias, geb. Frank ( ). Veranstalter: St. Paulsgemeinde Ort: Alte Nikolaikirche 21. April, bis Uhr Lehrerfortbildung für (Religions-)Lehrkräfte Thema: Wer bin ich und wie will ich leben? In eine säkular-jüdische Familie geboren, kommt die Frage nach dem religiösen Jüdin-Sein bei Anne Frank kaum vor. Diese Diskrepanz zum Anlass nehmend, widmet sich der Workshop der Frage nach der religiösen Identitätsbildung, unter Berücksichtigung der Familiengeschichte von Anne Frank. Referentinnen: Birgit Menzel und Silvia Agde-Becke vom Studienseminar Gymnasium Frankfurt Veranstalter: Amt für katholische Religionspädagogik Frankfurt und Haus am Dom Ort: Haus am Dom Anmeldungen erforderlich unter Tel.: 069/ Programm von hr2-kultur 13. bis 24. April hr2-lesezeit Birgitta Assheuer liest Das Tagebuch der Anne Frank Montag bis Freitag, 9.30 Uhr im Kulturfrühstück und Uhr (Wdh.) in der Klassikzeit 13. April, Uhr und Uhr (Wdh.) Mirjam Pressler zu Gast in der hr2-sendung Doppelkopf (Wdh. aus dem Jahr 2010) 18. April, Uhr Exklusive hr2-hörerführung Auf den Spuren der Familie von Anne Frank Die Geschichte der Familie von Anne Frank führt an ganz unterschiedliche Orte in Frankfurt. Gemeinsam mit dem Frankfurter Stadtführer und Autor Christian Setzepfandt lädt hr2-kultur zu einem geführten Rundgang durch die Stadt ein. Dauer: ca. 1,5 Stunden Die exklusive Führung wird unter den Hörern von hr2-kultur verlost. Weitere Informationen ab Mitte März unter: 19. April, Uhr hr2-kultur sendet in der Kulturszene Hessen den Mitschnitt der Veranstaltung Die Rollen der Frauen in der Familie Frank aus der Buchhandlung Hugendubel (Wdh.: 25. April, Uhr). 20. April, Uhr und Uhr (Wdh.) Buddy und Gerti Elias zu Gast in der hr2-sendung Doppelkopf (Wdh. aus dem Jahr 2009) Foto: ANNE FRANK FONDS Basel Anne Frank, ca Ausstellungen»Wir haben uns das Leben anders vorgestellt«ausstellungstrilogie im Haus am Dom, im Universitätsarchiv der Goethe-Universität Frankfurt (Dantestraße 9) und im Fenster zur Stadt / Restaurant Margarete Eine Achse der Erinnerung zieht sich quer durch die Stadt: Im Haus am Dom zeigen wir das kulturelle Milieu von Annes Frankfurt, im Fenster zur Stadt die Wegmarken der Familie Frank und in der Dantestraße 9, in Nachbarschaft von Otto Franks Haus, Eine Wohnung für Franks zusammengenommen die Innen- wie Außensicht der Familie von der Frankfurter Zeit bis zu Flucht und Versteck in Amsterdam. Ein Projekt von: Haus am Dom, Literaturarchiv der Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Stadtgeschichte mit jeweiligen Kooperationspartnern. 25. März bis 29. April Annes Frankfurt In welcher Gesellschaft lebte die Familie von Anne Frank? Die Ausstellung sucht in Text, Bild, Film und Ton Symbiose, Verbindungslinien und Gräben zwischen jüdischen und nichtjüdischen Mitgliedern der Frankfurter Stadtgesellschaft im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Und sie dokumentiert mit Exponaten aus dem Jugendwettbewerb Anne Frank heute die Erinnerungen an Anne in der Stadt und Region Frankfurt. Ausstellungseröffnung: 25. März, Uhr Anschließend (Beginn: Uhr): Podiumsdiskussion zum Thema Zukunft der Erinnerung. Zum 70. Todestag von Anne Frank mit: Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Inst. f. Erziehungswissenschaften an der PH Karlsruhe, Omid Nouripour, MdB Außenpolitischer Sprecher Bündnis90/Die Grünen Frankfurt, Oliver Reese, Intendant Schauspiel Frankfurt, Moderation: Dr. Gottfried Kößler, stellvertr. Direktor des Fritz Bauer Instituts Frankfurt Öffnungszeiten der Ausstellung: Tägl., 9.00 bis Uhr Veranstalter: Katholische Akademie Rabanus Maurus in Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte und der Bildungsstätte Anne Frank Ort: Haus am Dom Anzeige Mit der Publikation des Tagebuchs von Anne Frank unterstützt der Anne Frank Fonds edukative und karitative Projekte weltweit. Zusammen mit unseren deutschen Partnern Familie Frank Zentrum, der Bildungsstätte Anne Frank und UniceF wünschen wir gute Lektüre!

5 5 Die rote Box Ausstellungen 13. bis 26. April Eine Wohnung für Franks Eine Etage in direkter Nachbarschaft von Otto Franks Wohnsitz öffnet sich für die überlieferten Kulturgüter der Familie. Die Installation zitiert das liberale bürgerliche Milieu, aus dem die jüdischen Familien gerissen wurden, und zeigt Dokumente zur Lebenswirklichkeit von Flucht und Exil. Kurator: Wolfgang Schopf, Goethe-Universität Frankfurt Ausstellungseröffnung: 12. April, Uhr (nur mit Einladung) Öffnungszeiten: Täglich bis Uhr sowie nach Vereinbarung Veranstalter: Neuere Philologien / Universitätsarchiv der Goethe-Universität in Kooperation mit dem Deutschen Exilarchiv der Deutschen Nationalbibliothek Ort: Universitätsarchiv der Goethe-Universität Frankfurt, Dantestraße 9, EG 13. bis 26. April Wegmarken der Familie Frank Mit Fotos und Dokumenten werden auf einer chronologischen und geografischen Schiene die Orte sichtbar gemacht, an denen die Familie wirkte und die auf sie einwirkten, die Heimat waren. Kurator: Wolfgang Schopf, Goethe-Universität Frankfurt Ausstellungseröffnung: 12. April, Uhr (nur mit Einladung) Öffnungszeiten: Täglich, bis Uhr Veranstalter: Neuere Philologien / Universitätsarchiv der Goethe-Universität Ort: Fenster zur Stadt / Margarete, geschlossene Gesellschaften möglich 16. bis 30. April Schauen auf das Leben von Anne Frank Schüler der Heinrich-von-Kleist-Schule präsentieren ihre Blicke auf das Leben von Anne Frank. Ausstellungseröffnung: 15. April, Uhr mit Mirjam Pressler Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag, bis Uhr, Sonntag, bis Uhr und nach Vereinbarung (Tel.: 06196/490232) Veranstalter: Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn, Kulturamt der Stadt Eschborn Ort: Museum der Stadt Eschborn 10. April bis 9. Mai Erinnertes Leben Zeichnungen und Grafiken von Hetty Krist Anlässlich des für 2015 ausgewählten Buches über die Geschichte der Familie Frank zeigt die Galerie DAS BILDERHAUS eine Ausstellung mit kleinen und größeren Handzeichnungen und Lithographien von Hetty Krist. Die ausdrucksstarken Bilder gegen das Vergessen kreisen um die Dramatik jüdischer Schicksale im Nationalsozialismus. Es sind Liebeserklärungen an Menschen, deren letzte fotografische und schriftliche Erinnerungen in den übriggebliebenen Koffern von Auschwitz gefunden wurden. Auch berühmte Persönlichkeiten des Geistes- und Musiklebens hat Hetty Krist auf die ihr eigene Weise porträtiert. Ausstellungseröffnung: 9. April, Uhr Finissage: 9. Mai, bis Uhr Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, bis Uhr, Samstag, bis Uhr Veranstalter/Ort: Galerie DAS BILDERHAUS Dauerausstellung: Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland (Ein)Blick in die Familiengeschichte der Franks Ausgehend von der Biografie Anne Franks und den Fragen Wer bin ich?, Was geschieht mit mir?, Was ist mir wichtig? werden Informationen über historische Zusammenhänge, unterschiedliche Perspektiven, aber auch aktuelle Bezüge angeboten. Im Mittelpunkt der Begleitung steht die Familiengeschichte der Franks, die multimedial und interaktiv aufbereitet ist. Öffnungszeiten für EinzelbesucherInnen: Sonntags, bis Uhr Führung im Rahmen von Frankfurt liest ein Buch: 16. April, Uhr Veranstalter/Ort: Bildungsstätte Anne Frank Anmeldung für Gruppen unter Filmprogramm des Deutschen Filmmuseums Dienstag, 14. April, Uhr Mutters Courage Mit Buddy Elias als Schauspieler Filmvorführung und Gespräch Deutschland/Großbritannien/Österreich 1995 Regie: Michael Verhoeven Darsteller: George Tabori, Pauline Collins, Ulrich Tukur, Buddy Elias / 89 Min. In Michael Verhoevens schwarzer Komödie, basierend auf George Taboris Erinnerungen an seine Mutter Elsa Tabori, die der Deportation nach Auschwitz durch einen wundersamen Glücksfall entkommen konnte, spielt Buddy Elias die Rolle eines Rabbi. Eintritt: 9,00 / erm. 7,00 Samstag, 18. April, Uhr The Diary of Anne Frank Das Tagebuch der Anne Frank USA 1959 / Regie: George Stevens Darsteller: Millie Perkins, Joseph Schildkraut, Shelley Winters / 179 Min. OmU Basierend auf einer 1955 in New York uraufgeführten, am Broadway gefeierten Bühnenfassung, entstand 1959 die erste Verfilmung von Anne Franks Tagebuch, die mit drei Oscars ausgezeichnet wurde. Eintritt: 7,00 / erm. 5,00 Foto: ANNE FRANK FONDS Basel Anne Franks Ururgroßeltern Elkan Juda Cahn ( ) und seine Frau Betty Anzeige Meine Kollegen sagen immer: Du kannst die Welt nicht retten. Trotzdem versuch ich s morgen gleich wieder. Menschen mit starken Überzeugungen verändern die Welt. Für sie machen wir die Frankfurter Rundschau. Gedruckt und digital. fr-online.de

6 6 Die rote Box Filmprogramm des Deutschen Filmmuseums Sonntag, 19. April, Uhr Matinee: Meine Tochter Anne Frank Anne Frank und ihr Vater Otto Frank Deutschland 2015 / Regie: Raymond Ley / Doku- Drama mit Spielszenen, Darsteller: Mala Emde, Götz Schubert / 90 Min. Filmvorführung und Gespräch mit Esther Schapira (hr-fernsehen) und (geplant) Raymond Ley Der Film setzt sich mit der Beziehung zwischen Anne und ihrem Vater und dem Verrat an den acht Hinterhausbewohnern auseinander. Mit neuem, bisher unveröffentlichtem Archivmaterial, Fotos und Interviews mit Zeitzeugen wird Annes Geschichte aus der Perspektive ihres Vaters Otto Frank erzählt, der als Einziger der Bewohner des Hinterhauses das KZ Auschwitz überlebte. Mit freundlicher Unterstützung des hr-fernsehens. Eintritt: 9,00 / erm. 7,00 Sonntag, 19. April, Uhr Anne Frank Ein Mädchen aus Deutschland Die Familie Frank Deutschland 2004 / Regie: Gabriela Hermer / Dokumentarfilm / 45 Min. Ihr Tagebuch hat Anne Frank weltberühmt gemacht. Millionen Menschen haben ihre Aufzeichnungen aus dem Versteck im Hinterhaus in Amsterdam gelesen. Doch kaum bekannt ist, wie die dreizehn Jahre davor aussahen. Gabriela Hermer begibt sich auf eine filmische Spurensuche nach Frankfurt, Amsterdam und Basel und lässt das Mädchen hinter dem Mythos und die Geschichte der Familie Frank lebendig werden. Mit freundlicher Unterstützung des hr-fernsehens. AnschlieSSend: Annes Cousin Premiere! Deutschland 2015 / Regie: Hanna Laura Klar / Dokumentarfilm / 45 Min. Filmvorführung und Gespräch mit Mirjam Pressler und Hanna Laura Klar In Annes Cousin erinnert sich Buddy Elias an sein Leben, die Arbeit als Schauspieler und die Freundschaft zu seiner Cousine Anne Frank. Seine Frau Gerti führt durch das Haus der Familie in der Baseler Herbstgasse und erzählt dabei die Familiengeschichte der Franks. Neben diesen Aufnahmen aus Basel trifft Hanna Laura Klar die beiden 2014 in Frankfurt bei einem Besuch der Bildungsstätte Anne Frank und einer Ansprache Buddys zum Gedenken an den Beginn der Novemberpogrome am 9. November Eintritt: 9,00 / erm. 7,00 Mittwoch, 22. April, Uhr Schulvorstellung: Das Tagebuch der Anne Frank USA 1959 / Regie: George Stevens / Darsteller: Millie Perkins, Joseph Schildkraut, Shelley Winters / 150 Min. Deutsche Fassung Eintritt: 3,50 Anmeldung für Schulklassen unter Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum Kartenreservierung unter Tel. 069/ Schulveranstaltungen Mirjam Pressler liest aus»grüsse und Küsse an alle«lesung und anschließendes Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern in folgenden Schulen: Dienstag, 14. April, Uhr Veranstalter/Ort: Schulbibliothek der Elisabethenschule und Fürstenbergerschule Mittwoch, 15. April, Uhr Spurensuche Veranstalter/Ort: St. Angela-Schule, Königstein Donnerstag, 16. April, Uhr Lesung, Musik und Gespräche Ein Programm für die gesamte Jahrgangsstufe 9 sowie für weitere Klassen. Veranstalter: Carl-Schurz-Schule, Bibliotheksteam Ort: Aula der Carl-Schurz-Schule Donnerstag, 16. April, Uhr Schülerveranstaltung auch für Erwachsene: Vertreibung einer Familie und Kinderschicksale Was bedeutet es, wenn eine ganze Familie aus ihrer Umgebung gerissen wird, sich verstecken und flüchten muss? Wie kommen Kinder im neuen Leben zurecht? Mirjam Pressler im Gespräch mit Schülern der Klassen 3 und 4. Veranstalter/Ort: Erasmus Offenbach ggmbh, Erasmus Grundschule Eintritt: 2,00 für Erwachsene und Externe Freitag, 17. April, Uhr Veranstalter/Ort: Erich Kästner-Schule, Oberursel Dienstag, 21. April, Uhr Veranstalter/Ort: Freie Waldorfschule Vordertaunus, Oberursel Donnerstag, 23. April, Uhr Anne Frank und ihre Familie Das Leben in Frankfurt, Basel und Amsterdam Veranstalter/Ort: Zentrale Kinder- und Jugendbibliothek Frankfurt-Bornheim Nur für Schulklassen (ab 7. Klasse) Anmeldungen unter Tel.: 069/ Donnerstag, 23. April, Uhr Veranstalter/Ort: Weißfrauenschule Foto: Miguel Hahn, 2013 ANNE FRANK FONDS Basel Jeu de loto comique, Gesellschaftsspiel der Vorfahren von Anne Frank, 19. Jahrhundert Anzeige Meine TochTer Anne FrAnk Dienstag, 14. April um Uhr hessenreporter Gesucht: Anne Frank im Anschluss um Uhr

7 Samstag, 11. April Montag, 13. April Uhr: Auf den Spuren der Familie von Anne Frank Stadtrundgang mit Christian Setzepfandt Die Geschichte der Familie von Anne Frank führt an ganz unterschiedliche Orte in Frankfurt. Der Frankfurter Stadtführer und Autor Christian Setzepfandt lädt zu einem geführten Rundgang durch die Stadt ein. Dauer: ca. 1,5 Stunden Veranstalter: KulTours Treffpunkt: Café Hauptwache Teilnahmekosten: 12,00 pro Person Verbindliche Anmeldung unter Max. Teilnehmerzahl: 30 Personen Weitere Termine am 14., 25. und 26. April (Jüdischer Friedhof) Uhr: ERÖFFNUNGS- VERANSTALTUNG Begrüßung: Dr. Elisabeth Niggemann, Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek Grußwort und Eröffnung: Prof. Dr. Felix Semmelroth, Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main Lesung aus»grüße und Küsse an alle«die Geschichte der Familie von Anne Frank: Matthias Altenburg (Schriftsteller), Mala Emde (Hauptdarstellerin im hr-dokudrama Meine Tochter Anne Frank), Barbara Englert (Schauspielerin), Prof. Dr. Raphael Gross (Direktor Jüdisches Museum Frankfurt), Peter Lerchbaumer (Schauspieler), Bernd Loebe (Intendant Oper Frankfurt), Mirjam Pressler (Schriftstellerin), Dr. Helmut Reitze (Intendant Hessischer Rundfunk), Nina Wolf (Schülerin Wöhlerschule). Foto: ANNE FRANK FONDS Basel Das Haus der Familie Frank in Frankfurt, Jordanstraße 4 (heute Dantestraße) Veranstalter: Frankfurt liest ein Buch e.v. und Deutsche Nationalbibliothek Ort: Deutsche Nationalbibliothek Eintritt: 5,00 Einlass ab Uhr, Anmeldung unter Tel.: 069/ oder Anzeige Erstmals als Taschenbuch: sämtliche Texte von Anne Frank mit lange unveröffentlichten Briefen, Schriften und vielen Fotos 7 Dienstag, 14. April Uhr: Die Familie von Anne Frank in Frankfurt Der Schauspieler Jochen Nix liest ausgewählte Stellen aus»grüße und Küsse an alle«. Veranstalter: Caritas Frankfurt Ort: Avetorstubb Jochen Nix Foto: privat Uhr: Die begeisterten Vorleser Lesefreuden bringen die Familie Frank zum Reden Teil 1 (von 5) Annes Großmutter Alice Frank, geb. Stern ( ) Eine große Zeitspanne umfassen die 88 Jahre ihres bewegten Lebens, die uns durch Briefe, Tagebücher und mündliche Berichte über das Leben in der jüdischen Familie Stern/Frank informieren. Die Familie war stets Alices Lebensmittelpunkt: als Tochter, Ehefrau, Mutter, Witwe und zuletzt als Großmutter von Anne Frank. Mit: Edelgard Börger, Ricarda Grünberg und Elke Jatzko Veranstalter: Bürgerinstitut Lesefreuden Ort: Bürgerinstitut Eintritt: 3, Uhr: Stolpersteine! Ein Stadtteilrundgang zu den Schicksalen jüdischer Bürger in Bockenheim Veranstalter: HSV Hessen-Shop Vertriebs GmbH, Evangelische Gemeinde Bockenheim und Freunde Bockenheims e.v. Ort/Treffpunkt: Hessen-Shop Teilnahmegebühr: 5,00 / in Kombination mit anschließender Lesung um Uhr 8,00 Karten erhältlich im Hessen-Shop oder unter Uhr: Auf den Spuren der Familie von Anne Frank Stadtrundgang mit Christian Setzepfandt Veranstalter: KulTours Treffpunkt: Café Hauptwache Teilnahmekosten: 12,00 pro Person Verbindliche Anmeldung unter Max. Teilnehmerzahl: 30 Personen Weitere Termine am 11., 25. und 26. April (Jüdischer Friedhof) Uhr:»Früher wohnten wir in Frankfurt «Die Geschichte einer jüdischen Familie Der Lichtbildvortrag illustriert eine Zeit, als es den jüdischen Familien möglich wurde, sich aus den strikten Einschränkungen der Judengasse zu befreien. Der wirtschaftliche Eifer und das gesellschaftliche Engagement vieler Familien wie der Franks unterstützten die Prosperität der Stadt maßgeblich unvorstellbar, man würde der geliebten Heimatstadt den Rücken zuwenden müssen. Veranstalter/Ort: KULTUROTHEK Eintritt: 10,00 / erm. 8,00 Weitere Termine am 15. und 22. April Uhr:»GrüSSe und Küsse an alle«eine Agon-Lecture- Performance In Zusammenarbeit von Lesen und Kultur für alle e.v. und ZwischenZeit e.v. mit Frankfurter Jugendlichen und Schauspielern Eine Mischung aus biografischer Theaterarbeit, Livemusik und gelesenen Briefen. Tolle Musiker und wunderbare Schauspieler vor einer einzigartigen Kulisse berichten aus dem Leben der Familie Frank. Hier wird das Buch lebendig und man wandelt auf den Spuren der Familie Frank. Es spielen fünf SchauspielerInnen gegen fünf SchülerInnen. Ein Wettkampf um den am schönsten vorgetragenen Brief. Das Publikum entscheidet! Regie: Claudia Bernhard und Jorgi Slimistinos; Geige: Henning Strauch; Indian Flute, Bawu & Percussion: Jorgi Slimistinos; Kontrabass: Cabral CipÓ Lobato von Mixed Connection; Gesang & Gitarre: Natalia Maslennikova von Mixed Connection Ort: Dreifaltigkeitsgemeinde Eintritt: 7,00 Karten unter ISBN , 816 Seiten, 12,99» werde ich jemals Journalistin und Schriftstellerin werden? Ich hoffe es, ich hoffe es so sehr! Mit schreiben kann ich alles ausdrücken, meine Gedanken, meine Ideale und meine Phantasien.«Anne Frank, 5. April 1944

8 Anzeige nz_ffm_liest_ein_buch2015 pmv :54 Seite 1 Näher reisen Was bedeutet REISEN? pmv geht dieser Frage nach. Nicht nur seit seiner Gründung 1976 als Reiseführerverlag, sondern mit Ihnen zusammen auf einem Ausflug in den Frankfurter Grüngürtel und zu Orten der Familie Frank. Kommen Sie mit auf die Reise, geraten Sie ins Schwärmen für fremde Gefilde, schreiben Sie Postkarten an Ihre Liebsten daheim, sehnen Sie sich nach Ferne oder einer sicheren Bleibe Dienstag, 14. April Uhr:»GrüSSe und Küsse an alle«lesung mit musikalischem Rahmenprogramm Dore Struckmeier-Schubert liest aus Mirjam Presslers Buch. Eine Schülerin liest Passagen aus dem Tagebuch von Anne Frank. Das musikalische Rahmenprogramm hat die Kirchenmusikerin Christa Kirschbaum zusammengestellt. Veranstalter: HSV Hessen-Shop Vertriebs GmbH, Evangelische Gemeinde Bockenheim und Freunde Bockenheims e.v. Ort/Treffpunkt: Markuskirche, Zentrum Verkündigung Teilnahmegebühr: 5,00 / in Kombination mit Stadtteilrundgang um Uhr 8,00 Karten erhältlich im Hessen-Shop oder unter Uhr: Ausstellung und Lesung Erinnertes Leben Zeichnungen und Grafiken von Hetty Krist Der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix liest passend zur Ausstellung Passagen aus»grüße und Küsse an alle«. Veranstalter/Ort: Galerie DAS BILDERHAUS. Mehr Informationen auf Seite Uhr: Die Geschichte DER Familie von Anne Frank Mirjam Pressler liest aus»grüße und Küsse an alle«. Moderation: Lothar Ruske Veranstalter/Ort: Henry und Emma Budge Stiftung, Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal im 2. Stock Uhr: Ihre Buchhändler lesen aus»grüsse und Küsse an alle«lesung mit Apfelweinausschank Veranstalter/Ort: Buchhandlung Bücher Waide Um Anmeldung unter Tel.: 069/ wird gebeten Uhr: Mutters Courage Filmvorführung und Gespräch Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf Seite 5. Foto: ANNE FRANK FONDS Basel Helene (Leni) Elias mit Sohn Buddy, ca schönste Radtouren Rhein-Main Radeln von leicht bis weit rund um Frankfurt Mit Extra-Tourenkarte 224 Seiten, ISBN , April 11 Uhr:»Reisen und Exil«, leichte Fahrradtour mit Stopps und Einkehr Treffpunkt: pmv Peter Meyer Verlag, Varrentrappstraße 53, Frankfurt-Bockenheim. An- und Rückreise auch mit ÖPNV möglich. Teilnahme: 4, Kinder 6 18 Jahre 1,50, Anmeldung unter oder 069/ Infos: Mittwoch, 15. April bis Uhr: Sterben in der GroSSstadt: Wenn die Kriegsgeneration geht Uhr: Ursula Ernst (Bildungsstätte Anne Frank) im Gespräch zum Thema der Veranstaltung Die Veranstaltung unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Peter Feldmann wird anlässlich des Frankfurter Hospiz- und Palliativtags 2015 ausgerichtet. Sie wendet sich an die ganze Stadtgesellschaft. In Vorträgen, Lesungen und Workshops soll das Leben und Sterben derer zur Sprache gebracht werden, die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg Verletzungen erlitten haben, deren Wunden bis heute fortbestehen. Referenten: Prof. Dr. med. Hartmut Radebold, Dr. med. Isidor Radebold, Sabine Bode, Dr. Svenja Eichhorn, Prof. Dr. Esther Weitzel-Polzer u.a. Veranstalter: Netzwerk Hospiz und Palliative Care Ort: Haus am Dom / begrenzte Platzzahl / verbindliche Anmeldung unter Tel.: 069/ Veranstalter: Stadtbücherei Frankfurt und Bürgerinstitut Lesefreuden Ort: Stadtteilbibliothek Bornheim Uhr: Die Rollen der Frauen in der Familie FRank Lesung und Gespräch mit Mirjam Pressler Gesprächsleitung: Ruth Fühner Betrachtet man die Geschichte von Anne Frank, so fällt sofort ihre Willensstärke, ihr unstillbarer Wissensdurst und ihre Ungezähmtheit ins Auge. Diese Eigenschaften waren nicht unbedingt selbstverständlich für ein Mädchen ihres Alters in dieser Zeit. Was liegt also näher, als mit der Autorin Mirjam Pressler einen Blick auf die Rollen der Frauen innerhalb der Familie Frank zu werfen? Moderation: Ruth Fühner (hr2-kultur) Veranstalter/Ort: Buchhandlung Hugendubel Kartenvorverkauf: Buchhandlung Hugendubel Eintritt: 10,00 pmv PETER MEYER VERLAG Uhr:»Früher wohnten wir in Frankfurt «Die Geschichte einer jüdischen Familie Lichtbildvortrag Veranstalter/Ort: KULTUROTHEK Eintritt: 10,00 / erm. 8,00 Weitere Termine am 14. und 22. April. Mehr Informationen auf Seite Uhr: Eröffnung der Ausstellung: Schauen auf das Leben von Anne Frank Veranstalter: Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn, Kulturamt der Stadt Eschborn Ort: Museum der Stadt Eschborn Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf Seite Uhr: Ein Buch in 60 Minuten Maria Niesen vom Bürgerinstitut Lesefreuden stellt das Buch»Grüße und Küsse an alle«in einer Stunde vor und liest Auszüge daraus. Foto: ANNE FRANK FONDS Basel Die Geschwister Frank (v.l.n.r.: Otto, Helene, Robert, Herbert), ca. 1907

9 Anzeige Donnerstag, 16. April Uhr: (Ein)Blick in die Familiengeschichte der Franks Mit Begleitung durch die aktuelle Ausstellung Veranstalter/Ort: Bildungsstätte Anne Frank Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf Seite Uhr: Die begeisterten Vorleser Lesefreuden bringen die Familie Frank zum Reden Teil 2 (von 5) Annes Tante Helene Elias, geb. Frank ( )»Man darf sich nicht niederdrücken lassen«. Nach 1933 musste Lenis Familie in die Schweiz auswandern, Ottos Familie in die Niederlande. Lenis Tüchtigkeit rettete die Familie über die schwierigen Jahre des Krieges. Nach Kriegsende das bange Warten auf Nachricht von Otto, Edith, Margot und Anne und den anderen Familienmitgliedern. Mit: Heidrun Freudenberger und Leonore Gauland Veranstalter: Bürgerinstitut Lesefreuden Ort: Bürgerinstitut Eintritt: 3,00 Euro Uhr:»Meine Lieben«Buddy Elias schreibt Briefe an seine Familie Der Schauspieler Wolfram Koch liest aus den Briefen, die Buddy Elias während seiner Reisen als Schauspieler und Eiskunstläufer an seine Familie geschrieben hat. Moderation: Martin Maria Schwarz (hr2-kultur) Veranstalter/Ort: Museum für Kommunikation (Lichthof) Eintritt: 4,00 Wolfram Koch Foto: privat Uhr: Schreiben Liebe Hoffnung Ein Tanztheaterstück der Ludwig-Börne-Schule zu Mirjam Presslers Roman über die Briefe der Familie Frank In Zusammenarbeit mit dem Ev. Verein für Jugendsozialarbeit e.v., der Ludwig-Börne-Schule und ZwischenZeit- Theater e.v. wird die Geschichte der jungen Anne Frank erzählt. Wer schon immer mal erleben wollte, wie ein Brief getanzt wird, wie man auch ohne Worte viel ausdrücken kann und warum das Leben kein Ponyhof ist, kann sich bei dieser Tanzperformance selbst ein Bild machen. Choreografie: Maice Knott / Regie: Jorgi Slimistinos / Kontrabass: Cabral Cipó Lobato von Mixed Connection / Gesang: Natalia Maslennikova von Mixed Connection / Indian Flute, Bawu & Percussion: Jorgi Slimistinos Veranstalter: Ev. Verein für Jugendsozialarbeit e.v., Ludwig-Börne-Schule und ZwischenZeitTheater e.v. Ort: Ludwig-Börne-Schule Eintritt: 2,50 Karten unter Uhr:»Die brieflose Zeit«oder»Die Geburtstage sind am schlimmsten«lesung und Gespräch mit Mirjam Pressler Helene Elias, die Tante Annes, lebte mit ihrer Familie in Basel und verfolgte das Schicksal ihrer vor dem Nationalsozialismus nach London und Amsterdam geflohenen Angehörigen über einen regen Briefverkehr. Als dieser durch die Kriegswirren abbrach, begann eine Zeit des Bangens und Hoffens. Veranstalter/Ort: Buchhandlung Weltenleser Eintritt: 5, Uhr: Lesen und darüber sprechen Wir laden Sie herzlich ein, sich über das Gelesene in einem Literaturgesprächskreis auszutauschen. Im Mittelpunkt des Gesprächskreises steht Mirjam Presslers»Grüße und Küsse an alle«. Wir möchten individuelle Leseeindrücke zur Sprache bringen und durch Impulse angeregt den literarischen Text erschließen. Es stehen ausgesuchte Textbeispiele zur Verfügung. Gespräch und Lesung mit Dipl.-Bibl. Gabriele Fachinger Veranstalter: Arbeitskreis der katholischen öffentlichen Büchereien Frankfurt (KÖB) Ort: KÖB, Gemeinde St. Matthias Frankfurt Familie Frank in Frankfurt Soirée mit Bildpräsentation und Musik In den Kinos lief Der Golem und Im Westen nichts Neues. Ludwig Landmann trat aus der jüdischen Gemeinde aus und begründete den wirtschaftlichen Aufstieg Frankfurts. Benno Elkan schuf für die Gefallenen ein umstrittenes Denkmal. Die jüdische Sängerin Magda Spiegel verreiste mit NS-Oberbürgermeister Krebs nach Holland. Aber der nationalsozialistische Terror setzte sich durch und schied die Geister erstaunlich schnell. Die Gewalt gegen Juden und politische Gegner brach offen aus Mit: Lutz Becht (Institut für Stadtgeschichte Frankfurt) und Lisa Straßberger (Haus am Dom) Musikalischer Rahmen: Band Abraxas Veranstalter: Katholische Akademie Rabanus Maurus und Institut für Stadtgeschichte Ort: Haus am Dom Eintritt: 4,00 / erm. 3, Uhr: Otto Franks Vision Nach der Tortur in Auschwitz und dem Verlust seiner Familie begründet Otto Frank in Basel den ANNE FRANK FONDS, sein Lebenswerk, und gibt das Tagebuch seiner Tochter Anne heraus. Ein Gespräch über Perspektiven und Hoffnung auf die Zivilgesellschaft. F.A.Z.-Redakteur Nils Minkmar im Gespräch mit Fritz Backhaus (stellv. Dir. des Jüdischen Museums Frankfurt) und John Goldsmith (Vizepräsident des ANNE FRANK FONDS Basel). Veranstalter/Ort: Frankfurter Allgemeine Zeitung Raum Pagode Eintritt: 5,00 Wir lieben Bücher! Bei uns finden Sie die Riesenauswahl an Büchern, DVDs, CDs, Hörbüchern, Kalendern und Spielen! Hugendubel. Für jeden mehr drin. Foto: ANNE FRANK FONDS Basel / FAMILIE FRANK ZENTRUM Frankfurt Alice Stern als Krankenschwester in einem Frankfurter Lazarett, um Uhr»Auch die Franks fühlten deutsch, waren deutsch«jüdische Soldaten in deutschen Armeen Die Juden in Deutschland zeigten sich überwiegend deutschnational. Trotz eines antisemitischen Gerüchts, sie würden sich vor dem Dienst an der Waffe drücken, lag der Prozentsatz der jüdischen Freiwilligen über dem Durchschnitt. In seinem Vortrag berichtet Majer Szanckower, Verwalter der jüdischen Friedhöfe in Frankfurt, vom Schicksal jüdischer Soldaten in deutschen Armeen. Monika Müller-Heusch liest ausgewählte Passagen aus»grüße und Küsse an alle«. Veranstalter: Bibliothekszentrum Sachsenhausen und Gegen Vergessen Für Demokratie e.v. Ort: Bibliothekszentrum Sachsenhausen Monika Müller- Heusch Foto: privat Die Welt der Bücher 2x in Frankfurt: Steinweg 12, Frankfurt, Borsigallee 26, Frankfurt

10 Anzeige 10 Nehmen Sie Platz! Freitag, 17. April Uhr: Fundstücke: Schüler/innen auf Spurensuche Unter dem Motto Fundstücke: Schülerinnen und Schüler entdecken die Familiengeschichte der Franks begeben sich Frankfurter Jugendliche auf Spurensuche zur Familiengeschichte. Veranstalter/Ort: Bildungsstätte Anne Frank Uhr: Woher die Kraft?... Aus welchen Quellen resultiert die Fähigkeit zum Weiterleben, nachdem trotz aller Weitsicht und Bemühungen Otto Franks, seine Familie vor dem Holocaust zu bewahren, seine Frau und beide Töchter ihm zum Opfer gefallen waren? Dieser Frage gehen wir anhand von Briefen/Gedichten sowohl von Otto Frank als auch seiner Mutter Alice Stern nach. Die persönlichen Ressourcen und familiären Beziehungen spiegeln sich in diesen Dokumenten. Veranstalter: Die Bücherpat/inn/en Seckbach Ort: Historisches Rathaus Seckbach, 1. Stock / um eine Spende wird gebeten Einlass ab Uhr Uhr: Mirjam Pressler stellt»grüsse und Küsse an alle«vor Im Gespräch mit Harald Freiling stellt Mirjam Pressler die Familie von Anne Frank vor und liest aus»grüße und Küsse an alle«. Harald Freiling unterrichtete in Kelsterbach. Er ist verantwortlicher Redakteur der HLZ (Zeitschrift der GEW Hessen) und veröffentlichte mit Schülern Publikationen und pädagogische Projekte zur jüdischen Geschichte, regionalen Spurensuche und Erziehung nach Auschwitz. Veranstalter: Stadtteilbibliothek Rödelheim und Förderverein FörSteR Ort: Stadtteilbibliothek Rödelheim Bewirtung durch den Förderverein FörSteR Eintritt 8,00 / erm. 5,00 Karten im Vorverkauf bei der Stadtteilbibliothek Rödelheim, Tel.: 069/ Uhr:»Wer ein Haus baut, will bleiben «In einem Hinterhaus in Amsterdam wurde das berühmteste Tagebuch der Welt geschrieben, das heute jeder kennt. Über die Familie von Anne Frank hingegen weiß man nur sehr wenig, auch hier in Frankfurt. Dabei gehören ihre Vorfahren quasi zum Uradel des Frankfurter Judentums, ist doch Annes Ururgroßvater noch hinter den Mauern des Frankfurter Ghettos, der Judengasse, geboren. Wir laden Sie ins Hinterhaus in der Uhlandstraße ein; Helga Irsch-Breuer und der Literaturkreis Kantstraße stellen Ihnen die ereignisreiche Geschichte und einige Mitglieder der Familie Frank in einer Collage ausgewählter Texte vor. Gesche Müller singt dazu lassen Sie sich überraschen! Veranstalter/Ort: Nachbarschaftszentrum Ostend, Uhlandstraße 50, Hinterhaus / um eine Spende wird gebeten Uhr: Frankfurt liest mit musikalischem Rahmen Zum diesjährigen Lesefest Frankfurt liest ein Buch liest der Schauspieler und Sprecher Helge Heynold aus»grüße und Küsse an alle«. Den musikalischen Rahmen bestreitet die Pianistin Petra Luise Kämpfer am Flügel. Veranstalter: Buchhandlung Schutt Ort: Antiquariat im Hinterhof der Buchhandlung Einlass ab Uhr Eintritt: 10,00 Helge Heynold Foto: privat Uhr: Gelesene Küsse Eine szenische Mitternachtslesung mit Autoren des GröSSenwahn Verlags Inszenierung: Jorgi Slimistinos Veranstalter: Café Größenwahn, Größenwahn Verlag, Lesen + Kulturfür alle e.v. und Ort: Café Größenwahn...und lesen Sie los! In unserem Bio-Hotel warten 38 individuell gestaltete Zimmer, viele Bücher und eine gemütliche Bibliothek auf Sie. Einmal im Monat findet ein Literarischer Salon statt und zur Frankfurter Buchmesse schätzen viele Autoren die Ruhe abseits des Trubels. Entdecken auch Sie die Villa Orange! Samstag, 18. April Uhr: Die begeisterten Vorleser Lesefreuden bringen die Familie Frank zum Reden Teil 3 (von 5) Margot und Anne Frank: Ihre Kinderwege Ein Spaziergang Treffpunkt: Haltestelle Dornbusch-Unterführung beim Bild von Edith Frank mit ihren Töchtern. U1, U2, U3 und U8, Haltestelle Dornbusch, stadtauswärts. Mit: Edelgard Börger und Maria Niesen Veranstalter: Bürgerinstitut Lesefreuden Teilnahme frei / um eine Spende wird gebeten Uhr: Anne Frank und ihr Tagebuch: The Diary of Anne Frank Das Tagebuch der Anne Frank Filmvorführung, OmU Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf Seite 5. über das Erwachsenwerden unter den Bedingungen des menschenverachtenden nationalsozialistischen Systems die eigenen Entwürfe von Würde und Glück? Veranstalter/Ort: Kammerspiele Frankfurt, Junges Schauspiel Karten unter Telefon: 069/ ; (für Schulen); Hotel Villa Orange Inhaberin Christiane Hütte Hebelstraße Frankfurt Telefon Uhr: Schauspiel Frankfurt / Junges Schauspiel: Anne Projekt zu Anne Frank von Martina Droste. Nach Motiven aus dem Stück Anne von Jessica Durlacher und Leon de Winter und Tagebuchtexten von Anne Frank Regie: Martina Droste Mit: Nina Mohs, Jana Nieruch, Naomi Simeunovic, Mahalia Slisch; Peter Breidenich, Amir Homola Belamkadem, Marius Huth, Valentin Teufel, Jakob Zeisberger 70 Jahre nach dem grausamen Tod von Anne Frank im Konzentrationslager Bergen-Belsen setzen sich neun Jugendliche aus Frankfurt szenisch mit dem Tagebuch der gebürtigen Frankfurterin auseinander. Verändern die feinfühligen und scharfsinnigen Reflexionen der 13- bis 15-Jährigen Foto: Deutsches Filminstitut Frankfurt am Main Millie Perkins und Joseph Schildkraut im Film: Das Tagebuch der Anne Frank, 1959

11 11 Sonntag, 19. April Uhr: Ausstellung und Lesung Erinnertes Leben Zeichnungen und Grafiken von Hetty Krist Der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix liest passend zur Ausstellung aus»grüße und Küsse an alle«. Veranstalter/Ort: Galerie DAS BILDERHAUS. Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf Seite Uhr:»Die aber übrig blieben, wurden zerstreut«die Lesung spannt einen Bogen von der Großmutter Alice als Familienmittelpunkt, über ihre vier Kinder, bis hin zu den Eltern von Anne Frank Otto und Edith, dem Terror durch die Nazis, die Notwendigkeit zu emigrieren und die letzten Lebenszeichen aus dem Versteck in Amsterdam. Ergänzt durch Briefe und kleine Gedichte der Kinder entsteht ein lebendiges Bild dieser Frankfurter Großfamilie. Es lesen Andrea und Nina Wolf. Veranstalter: Frankfurter Künstlerclub e.v. Ort: Nebbiensches Gartenhaus / um Spenden wird gebeten Foto: AVE / Janett Kartelmeyer Szenenfoto aus dem hr-dokudrama Meine Tochter Anne Frank mit Mala Emde und Götz Schubert Uhr: Matinee Mirjam Pressler liest aus»grüsse und Küsse an alle«anschließend sind alle Gäste zu einem Gespräch mit der Autorin eingeladen. Veranstalter/Ort: Buchhandlung Bollinger, Oberursel Eintritt: 12, Uhr: Meine Tochter Anne Frank Filmvorführung und Gespräch mit Esther Schapira (hr-fernsehen) und (geplant) Raymond Ley Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf Seite bis Uhr: Verwurzelt, entwurzelt Das Schicksal einer Frankfurter Familie Stadtbegehung Eine Spurensuche und Geschichte der Vorfahren Anne Franks, die seit langer Zeit in Frankfurt ansässig und in der Stadt verwurzelt waren. Ihren Ursprung hatten sie in der Judengasse, die Befreiung aus dem Ghetto erlebten sie im Frankfurter Ostend und Assimilation und Wohlstand im Westen der Stadt. Veranstalter: KULTUROTHEK Treffpunkt: Jüdische Gedenkstätte Börneplatz Teilnahmegebühr: 10,00 / erm. 8,00 Weitere Termine am 25. und 26. April Uhr Kunstinteresse und Sammellust in der Zeit von Alice und Michael Frank Die Sammlung Heyman Führung mit Barbara Rubert In der Führung durch die Depotanordnung mit Objekten aus der Sammlung des wohlhabenden Bankiers Julius Heyman wird die Zeit lebendig, in der auch Alice und Michael Frank in Frankfurt gelebt haben wurde Foto: ANNE FRANK FONDS Basel Alice Frank mit ihrer Schwiegertochter Edith und ihren Enkeln Margot und Stephan, Frankfurt 1927 Heymans Sammlung an die Stadt übertragen. Entgegen dem Stifterwunsch dieses jüdischen Bürgers schloss die Stadt das Museum Führung auch am 22. April, Uhr und am 26. April, Uhr. Veranstalter/Ort: historisches museum frankfurt Eintritt: 7,50 / erm. 3, Uhr: Anne Frank Ein Mädchen aus Deutschland Anschließend: Annes Cousin Premiere! Filmvorführung und Gespräch mit Mirjam Pressler und Hanna Laura Klar Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf Seite 6. Montag, 20. April Uhr: Fundstücke Schüler und Schülerinnen entdecken die Familiengeschichte der Franks Lesung und Präsentation der Ergebnisse eines Workshop der Anne-Frank-Schule zur Geschichte der Familie Frank auf Grundlage des Buches»Grüße und Küsse an alle«von Mirjam Pressler. Veranstalter: Anne-Frank-Schule und Stadtbücherei Frankfurt Ort: Anne-Frank-Schule Uhr: Die begeisterten Vorleser Lesefreuden bringen die Familie Frank zum Reden Teil 4 (von 5) Annes Cousin Buddy Elias (geb. 1925) Buddy Elias wird Schauspieler und Weltenbummler. Nach sechzehn Jahren als Clown bei Holiday on Ice kehrt er nach Europa zurück. Es gelingt ihm, im Theater und auch beim Film erfolgreich Fuß zu fassen. Er ist der letzte Verwandte, der Anne noch erlebt hat. Mit: Kirsten Erhard, Carola Volkmann und Gustav Pressel Veranstalter: Bürgerinstitut Lesefreuden Ort: Bürgerinstitut Eintritt: 3, Uhr:»GrüSSe und Küsse an alle«vs. VLG ein Performanceprojekt Schülerperformance und Podiumsdiskussion mit Mirjam Pressler Eine Schülergruppe stellt ihre Gedanken zu den Themen Wie vermittle ich heute meine Lebenserfahrungen? und Was aus jener Zeit erkenne ich heute wieder? dar. Anschließend Podiumsdiskussion mit den SchülerInnen und Mirjam Pressler. Veranstalter/Ort: jugend-kultur-kirche sankt peter Eintritt: 5,00 /erm. und Schüler 3, Uhr: Annes GroSSmutter Alice Frank Szenische Lesung mit der Schauspielerin Constanze Becker Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet der Klarinettist Roman Kuperschmidt. Veranstalter: Bildungsstätte Anne Frank und Organisator Samuel Weinberger Ort: Bildungsstätte Anne Frank Eintritt: 15,00 / erm. 12,00 Constanze Becker Foto: Birgit Hupfeld Uhr: Die etwas andere Lesung aus»grüsse und Küsse an alle«schauspieler der Fliegenden Volksbühne lesen in einer besonderen Atmosphäre aus dem Buch von Mirjam Pressler. Unter dem Dach des Cantatesaals. An unterschiedlichen Stationen werden während der kurzen Lesungen die Mitglieder der Familie Frank vorgestellt. Die Besucher können jederzeit die Stationen wechseln und haben damit die Möglichkeit, alle Texte zu hören. Die Schaupieler: Pirkko Cremer, Katerina Zemankova, Michael Quast, Matthias Scheuring Veranstalter: Fliegende Volksbühne in Zusammenarbeit mit Frankfurter Rundschau Ort: Cantatesaal, Dachgeschoß Eintritt: 5,00 Karten sind im AD Ticket Shop (Tickethotline Tel.: 069/ ) oder an der Theaterkasse Cantatesaal, Tel.: 069/ , erhältlich. Jüdisches Museum Frankfurt Untermainkai Frankfurt am Main Anzeige Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag Uhr Mittwoch Uhr Anzeige_FrankfurtLiestEinBuch_60_130_lay1.indd :53

12 Anzeige präsentiert... Highlights 2015 Dienstag, 21. April Uhr: Die etwas andere Lesung aus»grüsse und Küsse an alle«vorstellung für Schüler Veranstalter: Fliegende Volksbühne Ort: Cantatesaal, Dachgeschoß Eintritt für Schüler: 3,00 Mehr Informationen am 20. April, Uhr (Seite 11) Uhr: Once upon today Erinnerungsorte im Dornbusch Was bedeutet es, sich an Geschichte zu erinnern? Was gibt es für Akteure, Erzählungen und Formen der Erinnerungskultur? An welchen Orten wird an Geschichte erinnert und warum und an welchen nicht? Mit einem Rundgang durch den Dornbusch, dem Stadtteil, in dem Anne Frank geboren wurde, wollen wir Formen der Erinnerung kennenlernen und diskutieren. Veranstalter/Start: Bildungsstätte Anne Frank Teilnahme kostenfrei Werke, die während der nationalsozialistischen Diktatur im Konzentrationslager Theresienstadt entstanden sind. Kompositionen von Pavel Haas, Hans Krása, Erwin Schulhoff, Ilse Weber u.a. Veranstalter: Oper Frankfurt Ort: Oper Frankfurt, Holzfoyer Eintritt: 15,00 / erm. 7,00 ALEX CARE Uhr:»Und der Regen rinnt «Die Schauspielerin und Autorin Corinna Schnabel liest aus»grüße und Küsse an alle«. Mitglieder des Opernstudios der Oper Frankfurt begleitet von Eytan Pessen (Klavier) singen Lieder von Mordechaj Gebirtig sowie Foto: Otto Könitzer, Langen Marbachweg 307 (rechte Haushälfte), Adresse der Familie Frank in Annes Geburtsjahr, aufgenommen ca FARIN URLAUB HUBERT VON GOISERN KRAFTKLUB JAMES LAST Mittwoch, 22. April Uhr: Das Tagebuch der Anne Frank Schulvorstellung Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf Seite Uhr:»Früher wohnten wir in Frankfurt «Die Geschichte einer jüdischen Familie Lichtbildvortrag Veranstalter/Ort: KULTUROTHEK Eintritt: 10,00 / erm. 8,00 Weitere Termine am 14. und 15. April. Mehr Informationen auf Seite Uhr: Kunstinteresse und Sammellust in der Zeit von Alice und Michael Frank Führung durch die Sammlung Heyman mit Barbara Rubert Veranstalter/Ort: historisches museum frankfurt Auch am 19. April. Mehr Informationen auf Seite 11. Ort: Bürgerinstitut Eintritt: 3, Uhr: Fundstücke Schüler und Schülerinnen entdecken die Familiengeschichte der Franks Veranstalter: Anne-Frank-Schule und Stadtbücherei Frankfurt Ort: Stadtteilbibliothek Dornbusch Mehr Informationen am 20. April, Uhr (Seite 11) Uhr: Anne»GrüSSe und Küsse an alle«szenische Lesung Im Museum Sinclair-Haus tragen junge Schauspieler der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt Passagen aus dem Buch»Grüße und Küsse an alle«und zusätzliche Textcollagen szenisch vor. Veranstalter: Museum Sinclair-Haus in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Ort: Museum Sinclair-Haus, Bad Homburg Eintritt: 12,00 PINK MARTINI UDO LINDENBERG ELEMENT OF CRIME ECKART VON HIRSCHHAUSEN DILLON Uhr:»Wo wir herkommen«lesung mit Hadi Khanjanpour und Silvana Morabito Die Schauspieler von Theaterperipherie sind sensibilisiert für gesellschaftliche Teilhabe und damit auch Ausgrenzung. Sie haben aus»grüße und Küsse an alle«textstellen ausgewählt, die Vergleiche mit Rollen und Stücken des Theaterrepertoires zulassen. Hadi Khanjanpour und Silvana Morabito lesen Passagen aus»wo wir herkommen Die Familie Frank in Frankfurt«und gehen auf das Verständnis von Heimat und Familienleben ein. Veranstalter: historisches museum frankfurt und Freunde & Förderer des Museums Ort: historisches museum frankfurt Eintritt: 7,50 / erm. 3,50 Hadi Khanjanpour und Silvana Morabito Foto: theaterperipherie Uhr: Die begeisterten Vorleser Lesefreuden bringen die Familie Frank zum Reden Teil 5 (von 5) Annes Vater Otto Frank ( ) Otto Frank in seinen Briefen als Sohn, Ehemann und Vater. Er machte Annes Tagebuch öffentlich. Mit: Ursula Wittmütz, Arnfried Saddai und Maria Niesen Veranstalter: Bürgerinstitut Lesefreuden Uhr: Das jüdische Leben in Frankfurt zu Zeiten der Familie Frank Ein literarisch-geschichtlicher Abend mit musikalischem Rahmenprogramm Valentino Massoglio (Historiker) stellt die Frankfurter jüdische Geschichte anhand von Bildern aus dem jüdischen Leben im alten Frankfurt vor. Maurice-Raphael Zander (angehender Filmkomponist) führt in zwei Anne-Frank-Vertonungen ein: Grigori Frids Mono-Oper Das Tagebuch der Anne Frank und James Whitbourns Oratorium Annelies. Musikalisches Rahmenprogramm mit jiddischen Liedern Veranstalter/Ort: Buchhandlung CAMP, Bücher & Espresso Eintritt: 10,00 inkl. Buffet und Getränke Uhr:»Könnte ich nur bei dir sein«geschichten und Gedichte zwischen Zerrissenheit und Zuversicht Gibt es Worte für»das namenlose Unglück, das alles andere überdeckt«? Die Familie Frank schreibt über Jahrzehnte hinweg. Auch andere Zeitzeugen und Schriftsteller finden Zuflucht in Briefen, Gedichten und Geschichten. Neben»Grüße und Küsse an alle«liest ein literarischer Hintergrundchor aus Werken von Rachel Seiffert, Dietrich Bonhoeffer, Else Lasker-Schüler, Nelly Sachs und anderen. Veranstalter: Literaturbetrieb e.v. in Kooperation mit der Stadtbücherei Frankfurt Ort: Stadtbücherei Frankfurt, Zentralbibliothek

13 13 Mittwoch, 22. April Donnerstag, 23. April Uhr: Die neue Sicht auf Anne Frank? Mirjam Pressler und Harry Oberländer über Anne Frank und ihre Familie. Bei der Lesung aus dem Buch»Grüße und Küsse an alle«und dem anschließenden Gespräch werden beide über die neue Sicht auf Anne Frank und ihre Familie sprechen. Veranstalter/Ort: Hessisches Literaturforum e.v. Eintritt: 7,00 / erm. 4,00 Karten unter Tel.: 069/ Uhr:»Denke Dir, es war schön!«lesung mit musikalischem Rahmenprogramm Annes Großmutter Alice wuchs in einer Familie auf, die einen sehr liebevollen Umgang miteinander pflegte und ihre Kinder zu kultivierten Menschen erzog. An einem Ort ohne Theater, Konzert und Literatur zu leben war für die Familien Stern, Frank und Elias schwer vorstellbar. Mit den Briefen und anderen Zeugnissen aus dem Hause Frank, Liedern und Musik jüdischer Komponisten haben wir eine Collage aus Lesung und zeitgenössischer Musik zusammengestellt. Lesung: Monika Müller-Heusch (Schauspielerin und Sprecherin). Musikalisches Rahmenprogramm mit der Gründerin der Frankfurter Klezmer-Band, Rita Siegmann (Gesang), und mit Nikolai Muck (Gitarre). Veranstalter/Ort: Buch & Wein Erlesenes Eintritt: 12,00 (incl. 1 Getränk), erm. 9,00 Rita Siegmann Foto: privat Uhr: Das Frankfurter Bankhaus Michael Frank Eine Spurensuche Vortrag und Lesung Das 1885 gegründete Bankhaus Michael Frank steht einerseits in der langen, bis ins Mittelalter zurückreichenden Tradition Frankfurts als Handels- und Finanzplatz. Andererseits ist das ausgehende 19. Jahrhundert vom schleichenden Niedergang des Privatbankierstandes geprägt. Den Schlußpunkt markieren die Weltwirtschaftskrise 1929 und die Arisierungspolitik der Nationalsozialisten. Der Referent Michael Jurk ist ein Kenner der Geschichte der Frankfurter Privatbankiers. Auch in»grüße und Küsse an alle«spielt das Bankhaus eine Rolle. Der Schauspieler, Regisseur und Sprecher Jochen Nix liest Passagen aus dem Buch sowie aus dem Tagebuch von Anne Frank über den Werdegang der Bank. Referent: Michael Jurk, Ehrenvorsitzender der Eugen- Gutmann-Gesellschaft e.v. Lesung: Jochen Nix Veranstalter: Eugen-Gutmann-Gesellschaft e.v. in Kooperation mit dem FAMILIE FRANK ZENTRUM Ort: Commerzbank-Auditorium Teilnahme nach Voranmeldung bis 13. April 2015 unter Uhr: Mediacampus trifft S. Fischer Verlage Auszubildende im Gespräch mit Mirjam Pressler Angehende Buchhändler und Medienkaufleute treffen auf die Autorin von»grüße und Küsse an alle«. Für die inhaltliche Vorbereitung beschäftigt sich die Gruppe der Auszubildenden im Rahmen einer Lese-AG intensiv mit dem Buch und den thematischen Zusammenhängen und erarbeitet in eigener Verantwortung ein Veranstaltungskonzept. Veranstalter: mediacampus frankfurt und S. Fischer Verlage Ort: S. Fischer Verlag, Anmeldungen unter oder Tel: 069/ Freitag, 24. April Sonntag, 26. April Uhr:»Die aber übrig blieben, wurden zerstreut«veranstalter/ort: Evangelische Andreasgemeinde, Gemeindesaal Mehr Informationen am 19. April, Uhr (Seite 11) Uhr: Mirjam Pressler über die Familie Frank Das Leben der Franks in Frankfurt und die Zeit danach Lesung mit anschließendem Gespräch Veranstalter/Ort: Buchhandlung Ypsilon Eintritt: 5,00 im VVK / 7,00 Abendkasse Karten unter Tel.: 069/ Isaak Dentler Foto: Birgit Hupfeld Uhr: Der Jüdische Friedhof Auf den Spuren der Familie Frank Mit Christian Setzepfandt Bei diesem Rundgang erfahren Sie über die Geschichte des Jüdischen Friedhofs und besuchen Grabstellen von Mitgliedern der Familie Frank und anderen Persönlichkeiten. Dauer: ca. 1,5 Stunden Veranstalter: KulTours Treffpunkt: Eingang Jüdischer Friedhof, Rat-Beil-Straße Teilnahmekosten: 12,00 pro Person Verbindliche Anmeldung unter Max. Teilnehmerzahl: 35 Personen Uhr: ABSCHLUSSVERANSTALTUNG»An die Zukunft will ich noch nicht denken«briefe von Otto Frank Ob in Der Turm oder in Unsere Mütter, unsere Väter, Schauspieler Götz Schubert hat in vielen preisgekrönten TV-Produktionen mitgespielt. Im hr-dokudrama Meine Tochter Anne Frank ist er als Otto Frank zu sehen. Zum Abschluss des Lesefestes liest er aus den Briefen Otto Franks an seine Familie. Moderatorin Cécile Schortmann (hr-fernsehen, 3sat-Magazin Kulturzeit) spricht mit Mirjam Pressler und Götz Schubert über Otto Frank, dessen Lebenswerk es war, Annes Ideen und Ideale zu verbreiten. Veranstalter: Literaturhaus Frankfurt und Frankfurt liest ein Buch e.v. Ort: Literaturhaus Frankfurt Eintritt: 9,00 / 6,00 im VVK; 10,00 / 7,00 an der Abendkasse Karten sind im VVK im AD Ticket Shop (Tickethotline Tel.: 069/ ) erhältlich. Götz Schubert Foto: Charlotte Witte Uhr: Fahrradrallye In Gedenken an die Familie Frank: Reisen mit der ganzen Familie Der Peter Meyer Verlag bietet eine Fahrradrallye zum Thema Reisen und Exil an. Dabei werden auch Wohnorte der Familie Frank angeradelt. Veranstalter und Treffpunkt: Peter Meyer Verlag Teilnahmegebühr: 4,00 / erm. für Kinder/ Jugendliche von 6 18 Jahren 1, Uhr: Kunstinteresse und Sammellust in der Zeit von Alice und Michael Frank Die Sammlung Heyman Veranstalter/Ort: historisches museum frankfurt Eintritt: 7,50 / erm. 3,50 Mehr Informationen am 19. April, Uhr (Seite 11). Montag, 27. April Samstag, 25. April Uhr: Auf den Spuren der Familie von Anne Frank Stadtrundgang mit Christian Setzepfandt Mehr Informationen am 11. April, Uhr (Seite 7) bis Uhr: Verwurzelt, entwurzelt Das Schicksal einer Frankfurter Familie Stadtbegehung Veranstalter: KULTUROTHEK Treffpunkt: Jüdische Gedenkstätte Börneplatz Teilnahmegebühr: 10,00 / erm. 8,00 Weitere Termine am 19. und 26. April. Mehr Informationen auf Seite Uhr: Nacht der Museen Schauspieler Isaak Dentler liest aus»grüsse und Küsse an alle«veranstalter: Katholische Akademie Rabanus Maurus Ort: Haus am Dom bis Uhr: Verwurzelt, entwurzelt Das Schicksal einer Frankfurter Familie Stadtbegehung Veranstalter: KULTUROTHEK Treffpunkt: Jüdische Gedenkstätte Börneplatz Teilnahmegebühr: 10,00 / erm. 8,00 Weitere Termine am 19. und 25. April. Mehr Informationen auf Seite bis Uhr (mit Pausen): Jüdisches Bildungsbewusstsein und bürgerliches Selbstverständnis: Leben und Werk von Moritz, Alfred und Clara Stern Das Familie Frank Zentrum präsentiert Dokumente aus seinem Archiv, die das Interesse der Familie Stern an Bildung, Modernität und sozialem Aufstieg unterstreichen. Vortragstitel: Der Mathematiker Moritz Stern (Prof. Dr. Moritz Eppler), Alfred Stern Leben und Werk (Norbert Schmitz), In Erwartung, dass sich nun alles erfülle. Clara Stern und die heilende Kraft weiblichen Schreibens (Prof. apl. Miriam Gebhardt). Veranstalter: FAMILIE FRANK ZENTRUM des Jüdischen Museums Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Frankfurt Eintritt: 5,00 / erm. 2, Uhr: Die Familie Frank in Frankfurt Gespräch und Film Gezeigt wird das hr-dokudrama Meine Tochter Anne Frank. Anschließend unterhalten sich Esther Schapira (hr-fernsehen) und Fritz Backhaus (stellv. Dir. des Jüdischen Museums Frankfurt) über das Leben der Familie Frank in Frankfurt. Veranstalter: Jüdische Gemeinde Frankfurt K.d.ö.R. Mit freundlicher Unterstützung des hr-fernsehens. Ort: Ignaz Bubis-Gemeindezentrum Eintritt: 5, Uhr:»GrüSSe und Küsse an alle«lesung und Gespräch mit Mirjam Pressler Ein Sensationsfund: Zahllose Briefe, Dokumente und Fotos der Familie Frank haben auf dem Dachboden des Hauses in Basel überlebt und wurden dort vor einiger Zeit von Gerti Elias entdeckt. Die Erzählerin, Schriftstellerin und Übersetzerin Mirjam Pressler hat daraus die so einzigartige wie exemplarische Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Frank zusammengefügt, die sich liest wie ein großer schicksalhafter Familienroman. Veranstalter: Friedberg lässt lesen Ort: OVAG-Hauptverwaltung, Friedberg Eintritt: 8,00 / erm. 5,00

14 14 Kooperationspartner L Hessisches Literaturforum im Mousonturm e.v. Förderer ANNE FRANK FONDS BASEL Otto Frank gründete den ANNE FRANK FONDS (AFF) 1963 in Basel und setzte ihn als Universalerben ein. Hauptaufgabe sind die Verbreitung des Tagebuches von Anne Frank, edukative Projekte hin zur Friedens- und Dialogarbeit, Einsatz für Menschenrechte, gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Die Nonprofit-Organisation ist eine Stiftung nach Schweizer Recht und führt Einnahmen karitativen oder edukativen Zwecken zu. AFF repräsentiert die Familie Frank. Mit der Stadt Frankfurt und dem Jüdischen Museum der Stadt Frankfurt lancierte er 2012 das FAMILIE FRANK ZENTRUM. Er führt eine Partnerschaft mit der Bildungsstätte Anne Frank. Das Buch»Grüße und Küsse an alle«initiierte er FAMILIE FRANK ZENTRUM Frankfurt Das Familie Frank Zentrum wurde vom Jüdischen Museum in Kooperation mit dem ANNE FRANK FONDS Basel 2012 gegründet. Ziel des Zentrums ist es, neue Perspektiven auf die Geschichte der seit dem 16. Jahrhundert in Frankfurter verwurzelten Familie Frank zu eröffnen: Mit der Neueröffnung des Jüdischen Museums Frankfurt wird der einzigartige historische Bestand aus Briefen, Fotografien und Interieur für Forschung und Pädagogik zugänglich gemacht sowie im Rahmen einer neuen Dauerausstellung präsentiert. WIBank Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) macht sich mit ihrer Arbeit stark für das Land Hessen für eine bessere Lebensqualität, für die nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Infrastruktur und für die Zukunftsfähigkeit des Landes. Die WIBank bündelt nahezu das gesamte öffentliche Fördergeschäft in Hessen und engagiert sich zudem für den kulturellen Standort Hessen. Zusammen mit dem Land vergibt sie als Stifterin seit 2009 den Robert-Gernhardt Preis für Literaturprojekte: robert-gernhardt-preis.de Hotel Villa Orange Das Hotel Villa Orange ist ein kleines Boutique-Hotel mit 38 Zimmern und leckerem Bio-Frühstück. Die Bibliothek und viele Bücher auf den Zimmern laden zum Schmökern ein. Einmal im Monat findet ein Literarischer Salon statt, und zur Frankfurter Buchmesse genießen viele Autoren in der Villa Orange die Ruhe abseits des Trubels. S. Fischer Verlag / Fischer Taschenbuch Verlag Der S. Fischer Verlag wurde 1886 von Samuel Fischer in Berlin gegründet und entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem der führenden Literaturverlage (mit Autoren wie Thomas Mann, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal und vielen anderen). Heute gehören zu den S. Fischer Verlagen (Standort ist Frankfurt am Main) neben dem Traditionsverlag S. Fischer u.a. auch der Fischer Taschenbuch Verlag, FISCHER Scherz und FISCHER Krüger sowie die Programme des FISCHER Kinder- und Jugendbuch Verlags. Fraport AG Als Betreiber des verkehrsreichsten deutschen Flughafens fühlen wir uns der Region in besonderem Maße verpflichtet und leisten seit vielen Jahren Beiträge, um die vielfältigen sportlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Aktivitäten unserer Nachbarn zu fördern. Unser Augenmerk richten wir auf karitative und soziale Einrichtungen, die von den Sparmaßnahmen der öffentlichen Haushalte besonders betroffen sind. Unter dem Motto»Aktiv für die Region«engagieren wir uns für Attraktivität und Lebensqualität im Rhein-Main-Gebiet. Frankfurt liest ein Buch e.v. dankt herzlich allen Spendern und privaten Sponsoren! NACHBARSCHAFTS- ZENTRUM OSTEND Medienpartner Frankfurter Rundschau Die Frankfurter Rundschau ist die moderne Tageszeitung für Menschen mit starken Überzeugungen. Sie liefert relevante Informationen auf den Punkt und dennoch in aller Tiefe. Sie kümmert sich um soziale und gesellschaftliche Themen und fördert Debatten und den kritischen Meinungsaustausch. Dabei gibt es die FR sowohl gedruckt als auch digital: Neben der Printausgabe können die Leserinnen und Leser ihre FR im Internet und auf der preisgekrönten App für ipad und Android-Tablets genießen. FRIZZ Das Magazin hr-fernsehen Hessen, Hessen, Hessen. So lässt sich das Angebot des hr-fernsehens mit drei Worten zusammenfassen. In den»hessenschau«-ausgaben bekommen Sie verlässliche Informationen aus ganz Hessen. Reportagen, Dokumentationen, die Magazine»Mex«und»Alles Wissen«,»Hauptsache Kultur«sowie die Sportsendung»Heimspiel«runden das Angebot ab. Darüber hinaus gibt es hessische Quizformate, Krimis wie den»tatort«und zahlreiche Service-Magazine im Programm. Auch auf Youtube, Facebook und Twitter ist das hr-fernsehen vertreten. FRIZZ Das Magazin für Frankfurt & Vordertaunus ist im Rhein-Main-Gebiet mit einer Auflage von Exemplaren das auflagenstärkste Stadtmagazin, das an über Verteilpunkten ausgelegt wird. Mit einem umfangreichen Veranstaltungskalender bietet es eine kompetente Orientierung über das monatliche Geschehen und liefert einer aktiven Zielgruppe alle relevanten Infos: Konzerte und Theateraufführungen, die besten Filme, Partys und Events des Monats, neue Restaurants und Geschäfte sowie Berichte und Reportagen über das aktuelle Stadtgeschehen. hr2-kultur hr2-kultur Ihr Kulturradio für Hessen! Klassik, Jazz, Folk oder Chanson, Literatur, aktuelle Kulturberichte und Hintergrundinformation hr2-kultur ist anregend, entspannend und anders. Das gilt natürlich auch für unsere Lesung, in der Sie vom 13. bis 26. April 2015 Das Tagebuch der Anne Frank hören können Montag bis Freitag ab 9.30 Uhr und Uhr.

15 15 Partnerbuchhandlungen Antiquariat Werner Haschtmann Bornwiesenweg Frankfurt am Main Autorenbuchhandlung Marx & Co. Grüneburgweg Frankfurt am Main Buchhandlung am alten Rathaus Hauptstraße Hofheim/Taunus Buchhandlung am Park Aliceplatz 3 & Bad Nauheim Buchhandlung an der Paulskirche Kornmarkt Frankfurt am Main Buchhandlung Bärsch Albanusstrasse Frankfurt am Main Buchhandlung Bindernagel Kaiserstraße Friedberg Buchhandlung Bindernagel Wetzlarer Straße Butzbach Buchhandlung Bollinger Hohemarkstraße Oberursel Buchhandlung Boris Riege Zum Quellenpark Bad Soden Buchhandlung Buch und Wein Berger Straße Frankfurt am Main Buchhandlung Camp. Bücher & Espresso Eckenheimer Landstraße Frankfurt am Main Buchhandlung Carolus Liebfrauenstraße Frankfurt am Main Buchhandlung Die Wendeltreppe Brückenstraße Frankfurt am Main Buchhandlung Erhardt & Kotitschke GbR Schwarzwaldstraße Frankfurt am Main Buchhandlung Hugendubel Borsigallee Frankfurt am Main Buchhandlung Hugendubel Steinweg Frankfurt am Main Buchhandlung Hugendubel Louisenstraße 30, City Carree Bad Homburg vor der Höhe Buchhandlung im Städel Museum Schaumainkai Frankfurt am Main Buchhandlung Libra Rathausplatz Oberursel Buchhandlung Meichsner & Dennerlein Dreieichstraße Frankfurt am Main Buchhandlung Schaan Alt-Niedereschbach Frankfurt am Main Buchhandlung Schmitt & Hahn Im Hauptbahnhof Frankfurt am Main Buchhandlung Schutt Arnsburger Straße Frankfurt am Main Buchhandlung Sommer Lenzhahner Weg Niedernhausen Buchhandlung Tatzelwurm Glauburgstraße Frankfurt am Main Buchhandlung Vaternahm An den Quellen Wiesbaden Buchhandlung Weltenleser Oeder Weg Frankfurt am Main Buchladen am Freiheitsplatz Am Freiheitsplatz Hanau Buchladen Alte Lahnbrücke Lahnstraße Wetzlar Buchladen am Markt Wilhelmsplatz Offenbach am Main Buchladen 7. Himmel Langer Weg Eschborn Bücher bei Dausien Weihl & Co. KG Salzstraße Hanau Bücher Bruckmann Kirchstraße Königstein Büchergilde Buchhandlung & Galerie An der Staufenmauer Frankfurt am Main Bücherstube Gundi Gaab Platz Rueil Malmaison Bad Soden Bücher Waide Alt Schwanheim 39a Frankfurt am Main Campusbuchhandlung Mediacampus Frankfurt am Main Wilhelmshöher Straße Frankfurt am Main Das Lesecafé Diesterwegstraße Frankfurt am Main Hexenbuchladen GmbH Obergasse Idstein/Taunus Ilse Klingler Buchhandlung & Antiquariat Ginnheimer Hohl Frankfurt am Main Karl Marx Buchhandlung Jordanstraße Frankfurt am Main Land in Sicht Buchladen Nordend GmbH Rotteckstraße Frankfurt am Main Leanders Bücherwelt Frankfurter Straße Neu-Isenburg Libretto buch & musik Mühlgasse Frankfurt am Main MillenniuM Buchhandlung Hauptstraße Königstein/Taunus Mühlheimer Buchladen GmbH Bahnhofstraße Mühlheim Naumann & Eisenbletter Berger Straße Frankfurt am Main OSIANDER Frankfurt Europa-Allee Frankfurt am Main Steinmetz sche Buchhandlung Frankfurter Straße Offenbach am Main Thalia Buchhandlung Tituscorso Frankfurt am Main Tolksdorfer Kunst- und Bücherstube Wilhelmstraße 2B Hofheim/Taunus Werner Flach, Internationale wissenschaftliche Buchhandlung und Antiquariat Humboldtstraße Frankfurt am Main Wissenschaftliche Buchhandlung Hector Gräfstraße Frankfurt am Main Ypsilon Buchladen & Café Berger Straße Frankfurt am Main Zweitausendeins Frankfurt Der Laden für Musik-, Film und Lesekultur Kornmarkt Frankfurt am Main Adressverzeichnis der Veranstaltungsorte A Alte Nikolaikirche, Römerberg 11, Frankfurt am Main Anne-Frank-Schule, Fritz-Tarnow-Straße 29, Frankfurt am Main Avetorstubb (Tagesaufenthalt für Wohnungslose), Affentorplatz 2, Frankfurt am Main B Bibliothekszentrum Klosterbau, Augustinergasse 8, Friedberg Bibliothekszentrum Sachsenhausen, Hedderichstraße 32, Frankfurt am Main Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, Frankfurt am Main Buchhandlung Bollinger, Hohemarkstraße 151, Oberursel Buchhandlung Bücher Waide, Alt Schwanheim 39a, Frankfurt am Main Buchhandlung Buch & Wein, Berger Straße 122, Frankfurt am Main Buchhandlung CAMP. Bücher & Espresso, Eckenheimer Landstraße 352, Frankfurt am Main Buchhandlung Hugendubel, Steinweg 12, Frankfurt am Main Buchhandlung Schutt, Arnsburger Straße 76, Frankfurt am Main Buchhandlung Weltenleser, Oeder Weg 40, Frankfurt am Main Buchhandlung Ypsilon, Berger Straße 18, Frankfurt am Main Bürgerinstitut, Oberlindau 20, Frankfurt am Main C Café Größenwahn, Lenaustraße 97, Frankfurt am Main Café Hauptwache, An der Hauptwache 15, Frankfurt am Main Carl-Schurz-Schule, Holbeinstraße 21-23, Frankfurt am Main Commerzbank-Auditorium, Große Gallusstraße 19, Frankfurt am Main D Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, Frankfurt am Main Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main Dreifaltigkeitsgemeinde, Funckstraße 14, Kuhwaldsiedlung an der Messe Frankfurt, Frankfurt am Main E Elisabethenschule und Fürstenbergerschule, Vogtstraße 35 37, Frankfurt am Main Erasmus-Schule, Dreieichring 24, Offenbach Erich Kästner-Schule, Karl-Hermann-Flach-Straße 60, Oberursel Ev. Andreasgemeinde, Kirchhainer Straße 2, Frankfurt am Main F Fenster zur Stadt im Restaurant Margarete / Haus des Buches, Braubachstraße 18 22, Frankfurt am Main Fliegende Volksbühne, Cantatesaal, Großer Hirschgraben 21, Frankfurt am Main Frankfurter Allgemeine Zeitung, Hellerhofstraße 9, Frankfurt am Main G Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstraße 41, Frankfurt am Main Gemeinde St. Matthias, Thomas-Mann-Straße 2 4, Frankfurt am Main H Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main Henry und Emma Budge Stiftung, Wilhelmshöher Str. 279, Frankfurt am Main Hessen-Shop, Leipziger Straße 49, Frankfurt am Main Hessisches Literaturforum im Mousonturm e.v. im Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, Frankfurt am Main historisches museum frankfurt, Fahrtor 2, Frankfurt am Main Historisches Rathaus Seckbach, Hofhausstr. 2, 1. Stock, Frankfurt am Main I Ignaz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66, Frankfurt am Main J Jüdische Gedenkstätte Börneplatz, Neuer Börneplatz, Frankfurt am Main Jüdischer Friedhof, Rat-Beil-Straße 10, Frankfurt am Main Jüdisches Museum Frankfurt, Untermainkai 14/15, Frankfurt am Main jugend-kultur-kirche sankt peter, Stephanstraße 6, Frankfurt am Main K Kammerspiele Frankfurt, Junges Schauspiel, Neue Mainzer Straße 17 (Willy-Brandt-Platz), Frankfurt am Main Kulturothek, An der Kleinmarkthalle 7 9, Frankfurt am Main L Literaturhaus Frankfurt, Schöne Aussicht 2, Frankfurt am Main Ludwig-Börne-Schule, Lange Straße 30-36, Frankfurt am Main M Markuskirche, Zentrum Verkündigung, Markgrafenstraße 14, Frankfurt am Main Museum der Stadt Eschborn, Eschenplatz 1, Eschborn Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, Frankfurt am Main Museum Sinclair-Haus, Löwengasse 15, Bad Homburg N Nachbarschaftszentrum Ostend, Uhlandstraße 50, Frankfurt am Main Nebbiensches Gartenhaus, Bockenheimer Anlage (nahe Hilton-Hotel zwischen Alter Oper und Eschenheimer Turm), Frankfurt am Main O Oper Frankfurt, Holzfoyer, Willy-Brandt-Platz, Frankfurt am Main OVAG-Hauptverwaltung, Hanauer Straße 9 13, Friedberg P Peter Meyer Verlag, Varrentrappstraße 53, Frankfurt am Main S. Fischer Verlag, Hedderichstraße 114, Frankfurt am Main Stadtbücherei Frankfurt/Zentralbibliothek, Hasengasse 4, Frankfurt am Main Stadtteilbibliothek Bornheim, Arnsburger Straße 24, Frankfurt am Main Stadtteilbibliothek Dornbusch, Eschersheimer Landstraße 248, Frankfurt am Main Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17 19, Frankfurt am Main St. Angela-Schule, Gerichtstr. 19, Königstein U Universitätsarchiv der Goethe-Universität Frankfurt, Dantestraße 9, Frankfurt am Main W Waldorfschule Vordertaunus, Eichwäldchenweg 8, Oberursel Weißfrauenschule, Gutleutstraße 38, Frankfurt am Main Z Zentrale Kinder- und Jugendbibliothek Frankfurt-Bornheim, Arnsburger Straße 24, Frankfurt am Main Kooperationspartner Frankfurt pmv PETER MEYER VERLAG

16 GINNHEIMER VA BETTINAPLATZ E WE Stadtplan/Legende Die Familie Frank in Frankfurt 1 Ehemalige Judengasse (An der Staufenmauer bis Battonnstraße) Von 1462 bis 1796 dürfen die Frankfurter Juden ausschließlich im Ghetto Judengasse leben und arbeiten. Die Familien Stern und Cahn, die zu den Frankfurter Vorfahren von Anne Frank zählen, sind hier seit dem 16. Jahrhundert ansässig. 2 Allerheiligenstraße 9 Elkan Juda Cahn ( ) lebt um 1840 hier: Gemeinsam mit seinen Verwandten gehört ihm ein Geschäft in der Fahrgasse, das Kolonialwaren wie Elefantenzähne und Schildkrötenpanzer verkauft. Später kauft er sich ein Haus in der Hochstraße, in dem auch Alice Betty Stern nach dem Tod ihres Vaters aufwächst. 3 Hochstraße 14 Etwa 1879 zieht Michael Frank von Landau in der Pfalz nach Frankfurt: Er übernimmt das Geschäft seiner Brüder in der Hochstraße, das sich auf den Handel mit Wertpapieren konzentriert. Michael investiert sein Geld in verschiedene Unternehmen; darunter ist auch die Manufaktur Fays ächte Bad Sodener Mineralpastillen. 4 Bockenheimer Anlage 20 Nach dem Tod ihres Manns Michael Frank (1909) leitet Alice das Privatbankhaus weiter. In den 1920er Jahren übergibt sie die Leitung an ihre Söhne Otto und Herbert. Da die Bank in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt, ziehen sie 1930 in eine hier ansässige Bürogemeinschaft. 5 Dantestraße kaufen sich Alice und Michael ihr erstes eigenes Haus in der heutigen Dantestraße. Die Doppelhaushälfte verfügt über drei Balkone, einen Garten und einen separaten Personaleingang für die Bediensteten. Hier wachsen ihre vier Kinder Robert, Otto, Herbert und Helene auf. Die Familie besucht regelmäßig Konzerte in der nahe gelegenen Oper. 6 Lessing-Gymnasium, Fürstenbergerstraße macht Otto Frank sein Abitur am Lessing-Gymnasium und beginnt ein Studium in Heidelberg. Sein Kommilitone Nathan Strauss bietet ihm an, im Warenhaus seiner Familie, dem Macy s, in New York zu arbeiten. Dort arbeitet er von 1909 bis Marbachweg 307 Anne Frank wird im Jahr 1929 geboren. Sie verbringt hier einen Teil ihrer Frankfurter Kindheit. Die Nachbarschaft ist freundlich und offen: Man lädt sich gegenseitig zu religiösen Festen ein, wie zum Beispiel zur Heiligen Kommunion oder Chanukka. 8 Ganghoferstraße 24 Vom Marbachweg zieht die vierköpfige Familie von Otto Frank (mit der knapp zweijährigen Anne) 1931 in die Ganghoferstraße 24. Sie mieten dort eine Wohnung im Erdgeschoss. Ende Dezember 1932 muss Otto Frank die Wohnung aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten kündigen: Die Familie zieht zu Alice Frank. Im Sommer 1933 beschließt Otto Frank, mit seiner Familie nach Amsterdam zu gehen. FRANZ-RÜCKER-ALLEE Nidda Ginnheim 8 66 GEORG-SPEYER- STRASSE SOPHIENSTRASSE FALKSTRASSE Leipziger Straße LEIPZIGER STRASSE ADALBERTSTRASSE SCHLOSSSTR. LANDSTR. BOCKENHEIM HAMBURGER ALLEE apple 44 16, 17 Messe FRAUENLOBSTRASSE ZEPPELINALLEE SENCKENBERGANLAGE WESTEND Messe EUROPAVIERTEL ESCHERSHEIM Palmengarten Senckenberg N M Peter Meyer Verlag Jewel of India Lindenbaum HAEBERLINSTRASSE MIQUELALLEE R S MENDE STRA 8 Botan. Garten Bockenheimer Warte 5 BEETHOVENSTR. AM SCHWALBENSCHWANZ PAUL-HEYSE-STRASSE HÜGELSTRASSE PAQUETSTRASSE SIESMAYERSTRASSE MENDELSSOHNSTR. FRIEDRICH-EBERT-ANLAGE RAIMUNDSTRASSE PLATENSTRASSE GINNHEIM WILHELM-EPSTEIN-STRASSE Dantestraße 4 LUDWIGST RHEINSTRASSE BETTINASTRASSE Miquelallee Jugend Zentrum Amichai Legende: Ann-Kathrin Rahlwes, Familie Frank Zentrum, Frankfurt am Main 2014 Stadtplan: Peter Meyer Verlag St. Antonius ERLENSTRASSE OTTOSTRASSE 9 MYLIUSSTRASSE SAVIGNYSTRASSE City-Haus DÜSSE POS Hauptwache KLARA- STRASSE Hügelstraße Fritz-Tarnow-Str. Westend KETTENHOFWEG WESTENDSTRASSE Ludwig-Richter-Schule ULRICHSTRASSE KÖRBER- STRASSE 8 Ganghoferstraße 24 Miquel-/Adickesallee Polizeipräsidium 8 BOCKENHEIMER LANDSTR. NIDDA- STRASSE RICARDA-HUCH-STRASSE MAINZER LANDSTRASSE DÜSSELD. STR. MIQUELALLEE Taunusanlage TAUNUSSTR. ESCHERSHEIMER AM DORNBUSCH FRIEDLEBENSTRASSE LANDSTRASSE Holzhausenstraße GRÜNEBURG- WEG UNTERLINDAU HANSAALLEE WESTEND-NORD WESTEND-SÜD Grüneburgweg Bockenheimer Anlage 20 Opernplatz Dornbusch FÜRSTENBERGERSTRASSE REUTERWEG TAUNUSANLAGE HÜGELSTRASSE KAISERSTRASSE DORNBUSCH BAHNHOFS- VIERTEL Lessing- Gymnasium 6 Universität Campus Westend Westend- Synagoge MARBACHWEG 4 BOCKENHEIMER BERTRAMSTRASSE Willy-Brandt-Platz CRONSTETTENSTRASSE HOLZHAUSENSTRASSE ANLAGE HOCHSTRASSE JEAN-MONNET-STRASSE Marbachweg/ Sozialzentrum 7 Marbachweg 307 BERTRAMS- WIESE Hessischer Rundfunk Eschenheimer Tor Preungesheim Berkersheim Neuer Jüdischer Friedhof Hauptfriedhof ADICKESALLEE Nibelungenallee/ Nationalbibliothek ROTLINT- WOLFSGANG- STRASSE BORNWIESENWEG BERLINER WEG OEDER STR. Ronneburgstraße ECKENHEIM Musterschule ESCHENH. Konstablerwache Bethmannpark Grüneburgpark Sigmund-Freud- Straße Theobald-Ziegler-Straße ECKENHEIMER OEDER WEG ALTSTADT HUMBOLDTSTRASSE LANDSTR. STALBURGSTR. ADLERFLYCHSTR. ANLAGE BLEICHSTRASSE 3 Hochstraße 14 ZEIL MAINKAI ECKENHEIMER LANDSTR. CITY ehemalige Judengasse Gießener Straße Hauptfriedhof Glauburgstraße FAHRGASSE WEBER- STR. RAT-BEIL-STRASSE NIBELUNGENALLEE NORDENDSTR. SCHWARZBURGSTR. GLAUBURGSTR. LENAU- STRASSE KOSELSTR. SCHEFFELSTR. STR. ZEISSEL- STR. 1 KONRAD-ADENAUER-STR. Judengasse M Jüdischer Friedhof 10 Poseidonhaus FRIEDBERGER SEILERSTR. WIELAND- Allerheiligenstraße 9 2 BATTONSTR. LANDSTRASSE Main FRIEDB. Literaturhaus LANGE STRASSE STRASSE 9 Ludwig Richter Schule, Hinter den Ulmen 10 Ostern 1932 wird Margot hier eingeschult. Der Direktor, ein überzeugter Demokrat, wird im Frühjahr 1933 aus dem Schuldienst entlassen. Als Margot wegen ihres jüdischen Glaubens diskriminiert wird, melden ihre Eltern sie von der Schule ab. 10 Jüdischer Friedhof, Rat-Beil-Straße 10 Die Frankfurter Vorfahren von Anne Frank sind auf dem jüdischen Friedhof in der Battonnstraße (bis 1828) und auf diesem Friedhof in der Rat-Beil-Straße (bis 1928) begraben. Ihr Großvater Michael Frank wurde 1909 hier bestattet. Das Quiz Auf unserer Internetseite finden Sie ein Quiz zum Stadtplan Die Familie Frank in Frankfurt. Schicken Sie uns das Lösungswort bis zum 30. April 2015 per an oder per Post an Frankfurt liest ein Buch e.v., Kaiserstraße 79, Frankfurt am Main. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir einen Stadtrundgang nach Wahl für zwei Personen mit Stadtführer Christian Setzepfandt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gültig ist der Poststempel. Verein/Kontakt Frankfurt liest ein Buch e. V. Kaiserstraße Frankfurt am Main Vorsitzender: Klaus Schöffling Stellvertretender Vorsitzender: Eldad Stobezki Schatzmeisterin: Silke Tabbert Tel. 069 / Fax 069 /

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