Kontaktstudium. davon Anteil Theorie. und Übung Praktikum (P) (Kleingruppen) Begleitetes Selbststudium Projekt-Arbeiten 20 Stunden

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1 Modulname Change Management Modulcode CHMAN CHANGE Anzahl ECTS-Punkte 2 1 ECTS entspricht 30h Aufwand für die Studierenden jede Lektion (1h Kontaktstudium/Woche) ergibt 14h/Semester Kontaktstudium davon Total: Anteil Theorie V: 2 Lekt. 28 Stunden Gesamtarbeitsaufwand / Workload in Stunden und Übung Praktikum (P) (Kleingruppen) Ü: 0 Lekt. P: 0 Lekt. 0 Stunden Stunden Begleitetes Selbststudium Projekt-Arbeiten 20 Stunden Individuelles Selbststudium Prüfungs-Vorb. 12 Stunden Total 60 Stunden Regel-Semester Vollzeit: 3. Semester Teilzeit: 7. Sem. 5. Sem. Unterrichtssprache Modulniveau (Erklärung am Ende) deutsch B I A S Modultyp C R M (Erklärung am Ende) Pflicht Stand. Wahl Modulverantwortliche(r) Lukas Scherer Gruppen-Mitglieder: Alexandra Mannsky Sibylle Olbert-Bock Hauptdozent (Stao-HS) Lukas Scherer Alexandra Mannsky Alexandra Mannsky Lehr-/Lernmethoden primäres Konzept Es werden Fallstudien herangezogen, in denen unterschiedliche Auslöser (technologisch, betriebswirtschaftlich) für Veränderungen deutlich werden und daraus Erfolgsfaktoren abgeleitet, wie Veränderungsprozesse produktiv gestaltet werden können. Inputreferate, Gruppenarbeiten, Fallstudienbearbeitung, Rollenübungen, individuelle Seminararbeit

2 Leitidee der Umsetzung Praxisbezug Sicherstellung Praxisbezug Umsetzung der WING-Anf Kommunikation Teamarbeit Systemdenken Industrielle Prozesse Mechatronik Angestrebte Lernergebnisse (Abschlusskompetenzen) Handlungskompetenz: Analyse und Planung eines Veränderungsprozesses im Unternehmen. Gesprächskompetenz: Führungskräfte und MitarbeiterInnen für Veränderungsprozesse gewinnen und einbinden in dessen konstruktive Gestaltung. Es ist kein Geheimnis, dass nichts stetiger ist als der Wandel. Über den Unternehmenserfolg entscheiden schlussendlich die Kunden bzw. der Markt: Nur das Unternehmen, das die Bedürfnisse des Markts schneller erkennt und befriedigen kann, überlebt. Gefordert ist die Veränderungsund Entwicklungsfähigkeit. Dies gilt für jeden einzelnen Mitarbeitenden, Führungskräfte und für gesamte Unternehmen. Nur wenn das Management bzw. das Unternehmen über Kenntnisse und Handlungskompetenz bezüglich der verschiedenen Formen der Förderung und Entwicklung der eigenen Führungskräften sowie des Unternehmens insgesamt verfügt, ist aber die nachhaltige Unternehmensentwicklung möglich. Entwicklungs- und Lernkompetenzen (Kompetenzmodelle) der Führungskräfte sowie das Organisationale Lernen und damit das Wissensmanagement sind entscheidend Erfolgsfaktoren für das Überleben des Unternehmens. Dieses Modul setzt dabei auf individuelle sowie auf organisatorischer Ebene (Team/Gruppe sowie Gesamtunternehmen) im Veränderungsprozess an. Im Zentrum stehen somit die Führungskräfte des Unternehmens, die einerseits selbst dafür besorgt sein müssen, als Motoren und Change Agent zu agieren und agil zu bleiben. Andererseits müsse auch organisatorische Vorkehrungen getroffen werden, um das Unternehmen insgesamt lern- und entwicklungsfähig zu gestalten und zu erhalten. Dieses Modul bringt konkrete Fallbeispiele aus verschiedenen Phasen des Wandels. Dabei wird Bezug auf verschiedene Branchen genommen. Veränderungsmanagement wird als integraler und fortlaufender Bestandteil eines innovativen Unternehmens betrachtet. Veränderungen können sowohl aus technischen Anforderungen als auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen ausgelöst werden. Die Konsequenzen für das Erleben und Verhalten von Menschen in Veränderungsprozessen sind allerdings vergleichbar. Fachkompetenzen: Inhalt und Ablaufprozess der verschiedenen Formen der Unternehmensentwicklung auf Stufe Individuum, Team/Gruppe und Gesamtunternehmen erläutern. können grundlegende Strategien des unternehmerischen Wandels anhand konkreter Beispiele illustrieren. Basierend auf Wandelbedarf, bestehender Wandlungsbereitschaft und Wandlungsfertigkeiten für die zu erreichende strategische Erneuerung Change-Projekte initiieren, konzipieren, implementieren mobilisieren und verstetigen. Methodenkompetenzen: einen unternehmensbezogenen Veränderungsprozess mit den relevanten Methoden und Techniken unterstützen. den Veränderungsprozess kommunikativ unterstützen. Bestehendes Projekt know how in unternehmerischen Veränderungsprojekten anwenden.

3 Selbstkompetenzen: sich als Change Agent in Wandlungsprozessen einzubringen. die Widerstände und Hemmnisse im unternehmerischen Wandel ansprechen. für Betroffene und Beteiligte im Wandel konkrete Lösungsansätze erarbeiten. Sozialkompetenzen: sich als Change Agent auf operativer Unternehmensebene einbringen. die unterschiedlichen Rollen im Wandel beurteilen und Stellung beziehen. sich in die Denkhalten und Verhaltensweisen der durch Veränderungsprozesse Betroffenen eindenken. Eigenverantwortung für die zukünftige Entwicklung des eigenen Kompetenzenkataloges bewusst übernehmen (ihr eigenes Handeln im Wandel reflektieren). bewusst den stetigen unternehmerischen Wandel und dessen Konsequenzen im unternehmerischen Kontext verankern. Modul-/Lerninhalte Themen-/Lernblock: Veränderung als integraler Bestandteil unternehmerischen Handelns Formen von Veränderungsprozessen im Unternehmen unterscheiden Phasen von Veränderungsprozessen Psychologische Dynamik von Veränderungsprozessen im Unternehmen Widerstände im Veränderungsprozess erkennen und managen Führung und Partizipation in Veränderungsprozessen Kommunikation in Veränderungsprozessen Planung und Implementation von Veränderungsprozessen Vorkenntnisse (Eingangskompetenzen) Individuelle Kommunikation Projektmanagement

4 Lehrmittel/-materialien Methoden Vorlagen Konzepte Pflichtliteratur: (Skript, Bücher, etc) Wilfried Krüger, Excellence in Change, Gabler Verlag, 2009 Weiterführende Literatur: (Empfehlung an Doz. oder Stud.) John P. Kotter, Leading Change, Harvard Business Press, 2013 John P. Kotter, Dan S. Cohen, The Heart of Change: Real-life Stories of how People Change Their Organizations, Harvard Business Press, 2002 Klaus Doppler, Christoph Lauterburg, Change-Management: den Unternehmenswandel gestalten, Campus Verlag, 2002 Leistungsnachweise: Prüfungsart und -dauer Leistungsnachweise: Weitere Angaben (z.b. Gewichtung der Prüfungsteile bei mehreren Leistungsnachweisen, erlaubte Hilfsmittel, Anforderungen schriftliche Prüfung; Dauer: 60 Minuten Präsentationen, Dauer: Korreferate Projekte Lernberichte schriftliche Arbeiten andere, nämlich: 75% Schriftliche Prüfung (open books) 25% schriftliche Arbeit zu einem ausgewählten Thema (5-8 Seiten) Zulassungsbedingungen zu den Prüfungen NICHT enthaltene Inhalte werden explizit in einem anderen Modul erwartet oder vorausgesetzt! Inhalte Industrieprojekt Projektmanagement Konzepte und Instrumente Organisationslehre Aufbau- und Ablauforganisation und Prozessmanagement, Management von Geschäftsprozessen Grundlagen der Mitarbeiterführung Führungsmodelle, -verhalten, -stile 1 - Potenzialfindung

5 werden explizit im Industrieprojekt behandelt! 2 - Produktkonzeption 3 - Technischer Entwurf 4 - Prototyp 5 - Serienfertigung Geplante Bildungsausflüge Exkursionen, Firmenbesuche Notwendige Systeme Software, Hardware Ausrüstung Zimmer Praktika etc. (Investitions-Planung) Besonderes Gastvorträge/ Gastreferenteninputs (Firmenvertreter, Change Agents) Hilfsmittel: Beamer, Video-Gerät, Camcorder, Pinwände, Flip-Board Wenn möglich 2-wöchentlich alternierend mit einem anderen Modul Legende Modulniveau: B Basic level course: Modul bzw. Kurs zur Einführung in das Basiswissen eines Gebiets I Intermediate level course: Modul bzw. Kurs zur Vertiefung der Basiskenntnisse A Advanced level course: Modul bzw. Kurs zur Förderung und Verstärkung der Fachkompetenz S Specialised level course: Modul bzw. Kurs zum Aufbau von Kenntnisse und Erfahrungen in einem Spezialgebiet Legende Modultyp: C Core course: Modul bzw. Kurs des Kerngebiets eines Studienprogramms (Pflichtmodul bzw. Pflichtkurs) R Related course: Unterstützungsmodul bzw. -kurs zum Kerngebiet (z.b. Vermittlung von Vor- oder Zusatzkenntnissen) (Wahlpflichtmodul bzw. -kurs) M Minor course: Wahlmodul bzw. -kurs

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