Erstsemesterinfo. Wirtschaftswissenschaften. Wintersemester 2011 / Liberale Hochschulgruppe

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1 Erstsemesterinfo Wirtschaftswissenschaften Wintersemester 2011 / 2012 L iber a l e Ho c hsc h u l gr u ppe w w w. l h g - b e r l i n. d e Liberale Hochschulgruppe

2 Friedrich Naumann S T I F T U N G FÜR DIE FREIHEIT FREIGEISTER! stipendium.freiheit.org

3 Vorwort Liebe Erstis, herzlich Willkommen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 1906 wird in der Spandauer Straße die Ökonomie gelehrt und erforscht. Angebaut wurde das Fakultätsgebäude damals an die Heilig- Geist-Kapelle, die bereits um 1300 errichtet wurde und somit eines der ältesten noch erhaltenen Gebäude Berlins ist. Sie war einst Teil des Heilig-Geist-Spitals und dient unserer Fakultät inzwischen als Festsaal. Genutzt wird sie nur zu besonderen Anlässen. Doch nur keine falsche Ehrfurcht! Weder vor desinteressierten Professoren noch vor schlechten Arbeitsmaterialen, die euch in der Online- Lernumgebung vorgesetzt werden. Holt Euch Rat, geht offen auf die Leute zu und fragt bei Problemen einfach nach. Niemand erwartet von euch Erstsemestern, dass ihr von Anfang an sämtliche Sitten und Unsitten des Uni-Alltags kennt. Und so wird es euch auch nicht schwerfallen, euch innerhalb weniger Wochen in der schönen neuen Uni-Welt zurechtzufinden und einzuleben. Ebenso rasch aber werdet Ihr auch erkennen, dass auch an der altehrwürdigen Humboldt-Universität längst nicht alles Gold ist, was glänzt. Aus diesem Grund informieren wir von der Liberalen Hochschulgruppe über die vorhandenen Probleme und setzen uns in der Debatte mit Universitätsleitung, Professoren und der studentischen Selbstverwaltung für bessere Studienbedingungen ein. Wenn ihr also daran interessiert seid, eure Universität selbst mitzugestalten oder Fragen zu unserer Arbeit an der HU habt, zögert nicht, unsere Website zu besuchen (www. lhg-berlin.de), uns anzuschreiben oder bei einem unserer Treffen vorbeizuschauen. Um euch den Start an der HU so einfach wie möglich zu gestalten, haben wir diese Broschüre erstellt. Wir hoffen, euch damit eine kleine Hilfe und etwas Orientierung für eure ersten Schritte im Berliner Studentenleben mit an die Hand zu geben sei es nun an der Uni oder darüber hinaus in der viel gerühmten Party- und Kulturszene. Auch wenn das Leben als Student zuweilen recht anstrengend sein kann und man sich manches Mal fragt, für was dieses und jenes theoretische Wissen denn überhaupt gut sein mag - für viele von euch werden die kommenden Jahre schlichtweg die schönste Zeit eures Lebens sein. Viel Erfolg und einen guten Start! Manuel Kühn LHG HU Berlin 3

4 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Impressum... 4 Schnellstart... 5 Einführung ins Studium...12 Eure Kurse im 1. Semester So geht das Studium weiter...20 Tipps und Tricks...22 Berlin...30 LHG in den Gremien...38 Abkürzungsverzeichnis...44 Termine & Kontakte...45 Uni-Lageplan...46 Stundenplan...48 Impressum Herausgeber: Liberale Hochschulgruppe Humboldt-Universität zu Berlin Josephine Dietzsch Zingster Straße Berlin Redaktion: Josephine Dietzsch, Manuel Kühn Satz: Wolf Dermann, Manuel Kühn Druck: Centralstation Druck+Kopie, Danziger Straße 173, Berlin Anzeigenkontakt: Josephine Dietzsch Das Erstsemesterinfo Wirtschaftswissenschaften ist kein periodisches Druckwerk i.s.v. 6 IV Berliner Pressegesetz. Es erscheint im Selbstverlag. Die Liberale Hochschulgruppe Humboldt-Universität zu Berlin ist ein nicht eingetragener und somit nicht rechtsfähiger Verein im Sinne des BGB. Sie verfolgt keine kommerziellen Ziele. 4

5 Schnellstart Zunächst einmal einen herzlichen Glückwunsch an alle Leser dieses Heftchens! Jeder von euch, den neuen Erstsemester-Studenten der Betriebs- und Volkswirtschaft, hat einen der begehrten Studienplätze an unserer Fakultät erhalten. Eure Mühen auf dem Weg zu einem guten Schulabschluss haben sich also vorerst gelohnt. Gerade in den ersten Tagen des Studiums werdet ihr von allen Seiten mit zahlreichen Informationen überschüttet. Bevor wir auf den kommenden Seiten näher auf die wichtigsten Fragen rund um das erste Semester eingehen, gibt es hier vorab einen kurzen Überblick auf die wichtigsten Erledigungen, die für euch in den kommenden Tagen anstehen. Um euch gründlich über die anstehende Ausbildung in den verschiedensten ökonomisch relevanten Fächern, ein mögliches Auslandsstudium und die Prüfungsverfahren an der Universität zu informieren, veranstaltet die Fakultät für euch zunächst eine Orientierungswoche, in deren Rahmen ihr wahrscheinlich auch dieses Heftchen der Liberalen Hochschulgruppe erhalten habt. Hört gut zu, aber macht euch keine Gedanken, wenn ihr nicht auf Anhieb alles begreift, was man euch mitteilen möchte. Einen Zeitplan dieser Woche findet ihr weiter hinten im Heft. Ernst nehmen solltet ihr jedoch den Mathematik-Vorkurs, der in der Orientierungswoche vom 10. bis 14. Oktober täglich angeboten wird. Wer nicht gerade im nunmehr vergangenen Sommer sein Abitur abgelegt hat und das womöglich noch mit guten Ergebnissen im Mathematik-Leistungskurs dem sei der Besuch der fünf Veranstaltungen empfohlen. Von Dienstag bis Freitag müsst ihr dafür leider schon um 8 Uhr in der Uni sein. Dafür könnt ihr in der darauffolgenden Woche ohne große Probleme in die Vorlesung Mathematik I einsteigen. Details weiter hinten im Heft. Am Dienstag, 18. Oktober, beginnt schließlich die erste Vorlesungszeit eures Studiums. Die Zeiten der Vorlesungen, deren Belegung wir euch raten, findet ihr im Stundenplan auf der Rückseite dieses Heftes bereits eingetragen. Nähere Details dazu, welche Veranstaltungen für euch im ersten Semester noch interessant sein könnten und was überhaupt Vorlesungen, Übungen und Tutorien sind, entnehmt ihr bitte den Informationen einige Seiten nach diesem Schnellstart. Um den Semesterverlauf mithilfe der kommenden Seiten zu planen, solltet ihr euch zunächst ein kommentiertes Vorlesungsverzeichnis (KVV) beschaffen. Eine gedruckte Version ist unnötig. Ladet es euch einfach auf der Website der Fakultät herunter. Geht dazu auf anschließlich auf den Reiter Studium, dann Vorlesungsverzeichnis. Dort gibt es ein stets aktuelles KVV als.pdf-datei. Zudem braucht ihr dringend einen Account beim Computer- und Medienservice (CMS) der Universität. Die zugehörigen Login-Daten benötigt ihr für euren -Account, den Zugang zur Lernumgebung sowie später zur Prüfungsanmeldung. Wie ihr an die Zugangsdaten kommt, steht ausführlich unter Auch erklärt man es euch in der Uni an jeder Ecke. Außerdem von Anfang an wichtig: Eine Lehrveranstaltung von bis Uhr beginnt erst um Uhr, 5

6 Schnellstart soweit keine anderen Angaben gemacht werden. Dies ist das berühmte akademische Viertel, von dem ihr sicher schon einmal gehört habt. Gewöhnlich endet die obige Veranstaltung auch bereits um Uhr. Nun werft erstmal einen kurzen Blick auf die folgende Checkliste! Eure Checkliste Wieso nicht gleich?: CMS-Account freischalten Unter könnt ihr euren Account beim Computer- und Medienservice aktivieren. Dieses Login und Passwort werdet Ihr ständig brauchen, u.a. um eure -Adressen einzurichten und für die Prüfungsanmeldung. Jetzt geltende Studien- und Prüfungsordnung speichern und archivieren Nach diesen Ordnungen könnt ihr Euer gesamtes Studium zu einem erfolgreichen Ende führen, unabhängig davon, ob sie später einmal geändert werden! Ab 11. Oktober: Für Hochschulsportkurse anmelden Wenn ihr günstig Sport machen wollt, dann schaut euch das Angebot unter www. zeh.hu-berlin.de an. Es reicht von Badminton über Kickboxen und Rudern bis hin zu Yoga. Ihr könnt Euch online anmelden. Die Plätze sind bei beliebten Spotrarten jedoch sehr knapp, wer zuerst kommt, spielt zuerst! Die Buchung der Kurse für das nun beginnende Wintersemester 2011/2011 beginnt am Dienstag, 11. Oktober. Ab 17. Oktober: Zügig für Sprachkurse anmelden Wenn ihr gerne eine neue Sprache lernen oder eine auffrischen wollt, dann schaut doch mal auf der Webseite des Sprachenzentrums unter vorbei. Aber auch hier solltet ihr die Termine für die Kursbuchung ernst nehmen Plätze bei beliebten Sprachen sind schnell vergeben, also behaltet ein Auge auf die exakten Startzeiten für die Buchung! Die Kurse könnt ihr euch übrigens für euer Studium anrechnen lassen. 6

7 Schnellstart Campus-Tipps Post Eine kleine Poststelle gibt es in der Georgenstraße 12, auf der Ostseite der S-Bahn Bögen direkt am Bahnhof Friedrichstraße. Studentenausweis Vor eurem Studienstart habt ihr von der HU einen Brief erhalten, in dem ein grünes Blatt Papier steckte. Das größte abtrennbare Stück davon hat links unten ein silbernes Hologramm des Verkehrsverbunds Berlin- Brandenburg und in der Mitte einen Strichcode. Das ist euer Studentenausweis. Den braucht ihr, wenn ihr die BVG benutzen wollt, Bücher ausleiht, zu Klausuren geht, ins Museum wollt und bei vielem mehr. Er wird euer ständiger Begleiter sein. Wie ihr sicher schon bemerkt habt, ist der Papierlappen sehr empfindlich gegen Knicken, Wasser und sonstige Umwelteinflüsse. Trotzdem dürft ihr den Ausweis nicht einlaminieren. Die LHG setzt sich für die Einführung eines modernen Plastik-Studentenausweises ein, wie er an zahlreichen anderen deutschen Hochschulen üblich ist. Bisher und wohl auch in den nächsten Semestern gibt es den jedoch noch nicht. Daher müsst ihr vorerst stets auch euren Personalausweis bzw. Pass mitführen, wenn ihr euch mit dem Studentenausweis ausweisen möchtet. Um diesen zu schonen bleibt euch vorerst nur die Möglichkeit, ihn provisorisch z.b. in einer kleinen Plastikhülle aufzubewahren. Er muss jedoch für Kontrollen herausnehmbar sein. Wir hoffen, dass die lumpigen Papierausweise in eurem Interesse bald der Vergangenheit angehören. Supermarkt Falls ihr mal noch schnell etwas zum Abendbrot, für das Frühstück oder einfach eine große Wasserflasche für den Tag braucht, gibt es einen Edeka im Bahnhof Friedrichstraße, der übrigens auch Sonntags auf hat. Auf der anderen Straßenseite, direkt neben dem Bahnhof, gibt es zudem neuerdings einen REWE. Geldautomat In der Friedrichstraße gleich neben dem Bahnhof findet ihr eine Sparkasse. Bei der Post im Bahnhofbogen steht zudem ein Automat der Postbank. Schreibwaren Wer schnell einen Block oder einen Kugelschreiber braucht, kann zum Schreibwarenladen gleich bei der Post im S-Bahn-Bogen gehen. Ebenfalls könnt ihr zum Copyshop Sprintout im S-Bahn-Bogen in der Georgenstraße gehen, bei dem man viel, aber recht teuer einkaufen kann. Universitäts-Merchandise Freut ihr euch so sehr, einne der begehrter Studienplätze an der Humboldt-Uni ergattert zu haben, dass ihr dies gern allen zeigen möchtet? Dann werft doch mal einen Blick in den HUMBOLDTSTORE im Hauptgebäude der Universität. Dort findet ihr neben Taschen, Krawatten und Tassen mit HU-Branding auch eine Kollektion von Kleidung im exklusiven Humboldt- Design. Reinschauen lohnt sich! 7

8 Schnellstart Was ihr an der HU nutzen könnt: Hochschulsport Die Zentraleinrichtung für Hochschulsport bietet euch über hundert verschiedene Sportarten zu bezahlbaren Preisen an. Informiert euch am besten selbst unter aber Beeilung, denn die Kurse sind schnell voll. Die Angebote laufen meist parallel zum Semester, es gibt aber auch Ferienkurse in den Sommer- und Winterpausen. Es lohnt sich immer, etwas Neues zu probieren. Die Anmeldung läuft online, also los! CMS 8 Der CMS (Computer- und Medienservice) ist das IT-Herz der HU. Sein Sitz ist in Adlershof, aber einen Computerpool des CMS gibt es auch in Mitte, im Grimm-Zentrum. Dort kann man im Internet surfen, Dokumente bearbeiten, ausdrucken und kopieren. Auch für das uni-interne W-LAN ist der CMS zuständig. Auf dieses Moodle Das Learning Management System Moodle ist die zentrale Lernplattform der HU Berlin. Sämtliche Dozenten der WiWi-Fakultät stellen dort Informationen, Lernmaterialien und Folien zum Herunterladen bereit. Hier kann man auch via Forum mit Kursteilnehmern könnt ihr ganz einfach mit euren CMS Login-Daten zugreifen. Ausführliche Informationen und Anleitungen dazu findet ihr unter amor.cms.hu-berlin.de. Wenn ihr Probleme mit dem Internet in der Uni oder mit Schwierigkeiten rund ums Uni-IT haben, sind die Mitarbeiter im CMS gern bereit, euch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. und Dozenten im Kontakt treten. Ihr könnt euch hier mit dem CMS-Username und eurem Passwort einloggen und umgucken. Für viele Kurse braucht man ein Passwort. Dieses wird für gewöhnlich in der ersten Vorlesung eines Kurses bekannt gegeben.. AGNES Agnes ist das elektronische Portal der HU für alle Prüfungsangelegenheiten. Hier könnt und müsst ihr eure Klausuren anzumelden. Zudem findet ihr hier einen Überblick über den Fortschritt eures Studiums. Für viele Belange rund um euer Studium müsst ihr also nicht das Prüfungsamt aufsuchen. Für die Benutzung des Portals ist eine TAN-Liste notwendig. Diese sollte rechtzeitig zur ersten Prüfungsanmeldung im Winter dieses Jahres per Post bei euch eintreffen. Bei jeder Prüfungsanmeldung müsst ihr euch mit einer TAN identifizieren. Weiterhin steht euch im Portal auch ein virtueller Stundenplan zur Verfügung, den ihr mit den Vorlesungen und Übungen eurer Wahl füttern könnt. So erspart ihr euch nerviges Basteln mit Excel und Co. Ins Agnes -System einloggen könnt ihr euch mit euren CMS-Logindaten unter de. Dort könnt ihr bei weiteren Fragen auch einen Blick in die FAQ werfen.

9 Schnellstart Kopieren, drucken und scannen Ihr müsst einen Artikel aus einer Zeitschrift kopieren? Kein Problem, denn das läuft auch alles über die MensaCard. Im Erdgeschoss des Grimm-Zentrums ist der Copyshop der Firma Ricoh. Dort kann man scannen, drucken, kopieren und auch Arbeiten binden lassen. Beachtet jedoch die Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr. Auf jeder weiteren Etage des Grimm-Zentrums findet ihr Drucker und Scanner, die unabhängig vom Copyshop zugänglich sind. Die Preise für das Kopieren und Drucken liegen bei 7 Cent, für das Scannen bei 2 Cent. Wem das zu teuer ist, der kann auch zu Copy-Fix in der Georgenstraße 35 gehen. Dort kann am sich am Anfang jedes Semesters eine Abo-Karte kaufen. Für 12,50 Euro kauft man 500 Kopien und kann sie im laufe des Semesters abkopieren. Gleich gegenüber im S- Bahn-Bogen ist der Copyshop Sprintout. Dort kann man ebenfalls kopieren, drucken und scannen, aber dort ist alles wesentlich teurer und oft sehr voll. Sprachkurse So lange ihr noch an der Uni seid, könnt ihr von vielen Vergünstigungen profitieren. Wenn ihr euch etwa auf ein Auslandssemester oder einen Urlaub vorbereiten möchtet, kann man sich am Sprachenzentrum der HU für Kurse anmelden. Es gibt dort vieles im Angebot, schaut euch einfach auf www. sprachenzentrum-berlin.de um. Aber achtet auf alle Einschreibefristen und zum Teil auch die Uhrzeiten. Kurse in beliebten Sprachen, vor allem die Anfängerkurse, werden extrem schnell vergeben. Bei Spanisch- oder Italienisch-Anfängerkursen haben wir schon erlebt, dass es keine fünf Minuten bis zur Ausbuchung dauerte. Ihr habt die Möglichkeit, bei ausgebuchten Kursen auf eine Warteliste zu kommen. Wer bei spätestens bei der dritten Stunde nicht zum Kurs erscheint, verliert den Platz und jemand von der Warteliste rückt nach. Bei Sprachen, die nicht im Zentrum angeboten werden, könnt ihr in den jeweiligen Instituten anfragen. Wenn die Kurse mit Hauptfächlern nicht ausgebucht sind, sind andere meist auch willkommen. Die Kurse kosten 10 Euro pro angebotener Wochenstunde. Wenn also pro Woche vier Stunden Unterricht absolviert werden, kosten der Kurs für das Semester 40 Euro. 9

10 Schnellstart Mensen, Cafeterien und die MensaCard 10 Mit leerem Magen studiert es sich nicht gut. Abhilfe schaffen die Mensen, die mittags eine gute Auswahl an heißen und kalten Gerichten zu überschaubaren Preise anbieten und zu den anderen Zeiten zum Teil auch ein kleines Angebot an belegten Brötchen, Salat, überbackenen Ciabattas, Kaffee und anderes haben. Die Hauptverkehrszeiten sind 11:45-12:45 Uhr und 13:45-14:15 Uhr. Zu diesen Zeiten kann es recht voll werden. Es gibt zwei Hauptstandorte: Die Mensa Nord ist in der Hannoverschen Straße 7 diese ist sehr zu empfehlen, da sie neu ist und ein großes Angebot hat. Die Mensa Süd im Hauptgebäude befindet sich zur Zeit im Umbau und wurde deswegen auf die Innenhofwiese verlagert, wo man früher einmal sein Mittagsessen unter freien Himmel verspeisen durfte. Das Angebot ist nicht so groß wie in der Mensa Nord, aber dafür sehr nah. Weiterhin steht euch direkt in der WiWi-Fakultät in der Spandauer Straße 1 eine Mensa zur Verfügung, die von manchen sehr geschätzt, von anderen eher ungern besucht wird. Ein Käffchen für zwischendurch bekommt man in der Coffeebar HU Süd (Ostflügel des Hauptgebäudes), in der Coffeelounge Keine Lust auf Mensa? Es gibt auch durchaus andere Essmöglichkeiten für die Mensa-Ermüdeten. Die Suppenbörse an der Ecke Dorotheenstraße/Friedrichstraße ist sehr zu empfehlen bereits ab 2,50 Euro bekommt man eine kleine Portion und ein große Schüssel kostet um die 4,50 Euro. Bei der Bagel Company in der Georgenstraße 31 gibt es leckere belegte Bagels für 2 bis 4 Euro, aber mit Mensa Nord, in der Cafeteria der Bibliothek oder im Cafe Tim s in der Juristischen Fakultät. Ohne Mensa-Karte geht in den meisten Mensen jedoch nichts. Nahezu überall muss bargeldlos bezahlt werden. Die MensaCard bekommt ihr gegen einen Pfand von 1,55 an den Mensakassen, wenn ihr euren Studi- Ausweis mitbringt. Eure persönlichen Daten werden nicht gespeichert, nur die Kartennummer und der Geldbetrag. Aufladen könnt ihr die Karten an den zahlreichen Automaten, die sich vor Ort befinden. Achtung: Erst Geld rein, dann Karte rauf! Es bildet sich sonst meist eine lange Schlange, und die älteren Studenten werden manchmal ungeduldig. Weitere Infos und tägliche Speisepläne findet ihr unter www. studentenwerk-berlin.de/mensen. den dort angebotenen Studentenrabatt- Karten kriegt ihr 20% Rabatt. Weitere (Fast-Food-)Möglichkeiten gibt es in und um den Bahnhof Friedrichstraße und den Hackescher Markt. Kaffeesüchtige können an fast jeder Ecke tanken, es gibt sowohl die bekannten großen Ketten als auch kleine entdeckungswürdige Cafes. Fotos: links: Stefan Nürnberger cbn, rechts: Maximillian Dornseif cba

11 Schnellstart Career Center Damit ihr nicht völlig zu Fachidioten verkommt, könnt ihr zudem Kurse des humboldtschen Career Centers besuchen. Hier könnt ihr praxisbezogene Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die für eure berufliche Zukunft sehr nützlich sein können. Im Angebot ist alles von Rhetorik bis zum Projektmanagement. Die Dozenten haben in der Regel viel Praxiserfahrung in ihren Berufsfeld und bemühen sich um eine interessante Gestaltbetung ihrer Kurse. Die meisten dieser Kurse könnt ihr euch im Bereich der BZQ anrechnen lassen. Details zu den BZQ erklären wir euch einige Seiten weiter hinten. Im Prüfungsbüro der Fakultät sollte im Zweifelsfall jedoch immer noch mal nachgefragt werden, ob der Kurs wirklich angerechnet wird. Schaut demnächst am besten mal unter www. careercenter.hu-berlin.de vorbei und verschafft euch einen Überblick. Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum (Bibliothek) und Staatsbibliothek Die Bestände der HU-Zweigbibliotheken sind im Jahr 2009 ins Jacobund-Wilhelm-Grimm-Zentrum, dem nagelneuen Hauptgebäude der Universitätsbibliothek, umgezogen. Der Bau befindet sich in der Geschwister- Scholl-Str. 1, direkt an den S-Bahn-Bögen zwischen Bahnhof Friedrichstraße und dem Hauptgebäude der Humboldt- Universität. Aktuelle Öffnungszeiten findet ihr auf der Website der Uni. Ausleihen könnt ihr die Bestände mithilfe eures Studentenausweises. Über Umfang und Auswahl der Bestände an der Fakultätsbibliothek wird gelegentlich geschimpft. Es empfiehlt sich daher, auch einen Blick in die Bibliotheken der anderen Berliner Universitäten zu werfen. Ihr werdet jedoch schnell merken, dass ihr als Wirtschaftswissenschlaftler in den ersten Semestern kaum Bücher ausleihen müsst. In der Regel benötigt ihr die empfohlenen Bücher in einer neuen Auflage gleich über mehrere Monate oder gar Semester. Eine Leihe ist in diesem Fall ungünstig. In anderen Situationen könnt ihr auf das Nachschlagen in Büchern gleich ganz verzichten und ausschließlich mit den Materialien vom Lehrstuhl arbeiten. Für die Zukunft, spätestens für die Anfertigung eurer Bachelor-Arbeit. kann es jedoch schon jetzt nicht schaden, sich ein wenig mit den Berliner Bibliotheken auszukennen. Staatsbibliothek Insbesondere viele Studenten literaturlastiger Studienfächer schwören zudem auf die Staatsbibliothek. Oft findet man hier ansonsten schwer zu beschaffende Bücher. In den beiden Häusern Unter den Linden 8 und in der Potsdamer Straße 33 findet man viele historische Bücher, Parlamentaria und auch Handschriften. Im Rara-Lesesaal bekommt man die ganzen alten Stücke im Original vorgelegt. Die meisten jüngeren Bücher (ab 1953) kann man auch einen Monat mit nach Hause nehmen. Allerdings ist dies alles nicht kostenlos. Der Jahresbeitrag beträgt zur Zeit 25 Euro (Monatsbeitrag 10 Euro), eine Investition, die sich für euch WiWis derzeit wahrscheinlich nicht lohnen wird. 11

12 Einführung ins Studium Einführung ins Studium ORIENTIERUNGSWOCHE für das erste Fachsemester der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre Veranstaltungsplan vom Veranstaltungsort: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Montag, Uhr Hauptgebäude Unter den Linden 6 Audimax (Raum-Nr. 2116) Begrüßung durch die Allgemeine Studienberatung Wie beginne ich mein Studium an der HU? Allgemeine Studienberatung der HU Uhr Spandauer Str. 1 Begrüßung durch den Dekan und die Studiendekanin der Hörsaal 201 Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie durch den Studentenrat und Vertreter von Wiwex Uhr Vorkurs Mathematik V. Boese Ab Uhr Individuelle Gespräche mit den Mitgliedern des Studentenrat Studentenrates Prof. O. Günther, Ph.D. Dr. S. Schmerbach Wiwex Careers: C. Berger, J. Hansen Studentenrat Dienstag, Uhr Spandauer Str. 1 Vorkurs Mathematik V. Boese Uhr Hörsaal 201 Allgemeine und studienfachspezifische Informationen zum Prüfungsverfahren und den Prüfungsordnungen Prof. Dr. U. Kamecke A. Kath durch den Stellv. Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse und die Leiterin des Prüfungsbüros Uhr Studienfachspezifische Informationen zur Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre Prof. Dr. B. Gertich Prof. Dr. L. Weinke Uhr Informationen zur rechtswissenschaftlichen Ausbildung Dr. I. Steffan, F. Kluge sowie zum Beifach Recht Uhr Informationsveranstaltung AIESEC Herr Wendel Mittwoch, Uhr Spandauer Str. 1 Vorkurs Mathematik V. Boese Uhr Hörsaal 201 Informationen zur Ausbildung in den Fächern Wirtschaftsinformatik Mathematik Statistik Ökonometrie Prof. O. Günther Prof. Dr. A. Brandt Prof. Dr. W. Härdle PD Dr. B. Droge Uhr Informationen zum Doppelstudiengang HU/ENSAE C. Lamm Uhr Spandauer Str. 1 Raum 22 Informationen zum Studium für Bachelor Zweitfach- Studenten BWL und VWL durch die Leiterin des Studienbüros J. Bönisch Donnerstag, Uhr Spandauer Str. 1 Vorkurs Mathematik V. Boese Uhr Hörsaal 201 Informationen zum Career Center der HU Berlin K. Hoffmann Uhr Informationen zur Sprachausbildung R. Eichler Uhr Zur Arbeit in der Bibliothek im Grimm Zentrum Dr. N. Adami Freitag, Uhr Spandauer Str. 1 Vorkurs Mathematik V. Boese Uhr Hörsaal 201 Informationen zum Studium im Ausland M. D. McMenamy Beginn der Vorlesungszeit des WS 2011/12: Dienstag, 18. Oktober Am Montag, den , um Uhr findet ein Begrüßungsempfang für alle neu immatrikulierten Studierenden der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät im Foyer der Fakultät statt.

13 Einführung ins Studium Gleich zu Beginn eures Studiums werdet ihr sprichwörtlich ins kalte Wasser geworfen. Ihr müsst von Anfang an selbst entscheiden, wieviele Klausuren ihr am Ende des Semesters schreiben wollt und welche der vielen angeobtenen Vorlesungen, Übungen und Tutorien ihr jede Woche tatsächlich besuchen möchtet. Die folgenden Seiten sollen Euch bei der Entscheidung helfen, wie das optimale erste Semester an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät für euch persönlich aussieht. Ist jede Vorlesung wirklich sinnvoll? Und was ist ein Tutorium? In den ersten Semestern werden euch an der Fakultät nur drei verschiedene Veranstaltungsformen begegnen. Zunächst gibt es zu fast jeder Lehrveranstaltung eine Vorlesung. Je nach Professor kann man diese Bezeichnung mehr oder minder wörtlich nehmen. Hier werden Inhalte und Konzepte vorgestellt, meist gibt es zur Unterstützung PowerPoint-Folien, die nach der Vorlesung zum Download bereit gestellt werden. Manche Dozenten halten sich in ihren Vorträgen relativ strikt an die Inhalte ihrer Folien. Im diesem Fall kann man sich nach den ersten Wochen an der Uni ruhig fragen, ob der Besuch mancher Vorlesungen tatsächlich neue Erkenntnisse mit sich bringt. Andere Dozenten wiederum schweifen massiv von ihren schriftlichen Materialien ab und verschaffen den Studenten im Hörsaal einen ganz anderen Blick auf eine scheinbar trockene Materie als die einschlägige Literatur. Parallel dazu werden zu vielen Veranstaltungen Übungen angeboten. Hier werden von Mitarbeitern der Lehrstühle oder von Studenten höheren Semesters in der Regel Aufgaben vorgerechnet, die denen in der anstehenden Klausur ähneln. Ein Besuch der Übungen lohnt sich meist. Viele Lehrstühle stellen nämlich nur kurze, manche sogar überhaupt keine Lösungen zu den gegebenen Aufgaben ins Internet. Begegnet euch im Vorlesungsverzeichnis der Ausdruck VL/UE (Vorlesung/Übung), dann handelt es sich bei der angebotenen Veranstaltung um eine Vorlesung, die von Zeit zu Zeit Übungsaufgaben bereits integriert hat. Eine gesonderte Übung entfällt damit. Des Weiteren werden euch Tutorien begegnen. In kleineren Gruppen werden in diesen Veranstaltungen ebenfalls meist klausurrelevante Aufgaben gerechnet. Die Interaktion zwischen den Studenten und dem Tutor sowie Zwischenfragen zu inhaltlichen Details stehen hier jedoch im Mittelpunkt. Die Teilnahme an den Tutorien ist offiziell freiwillig, häufig aber ratsam. Auch hier sollte jeder Student selbst heraus finden, wieviel Unterstützung er durch den Lehrstuhl in Anspruch nehmen möchte. Für gewöhnlich stehen für jede Lehrveranstaltung mehrere Übungen und Tutorien an verschiedenen Tagen und Uhrzeiten zur Verfügung. Ihr dürft euch jeweils einen Termin frei aussuchen, das zeitlich am besten in euren Stundenplan passt. Es muss jeweils nur eine Übung bzw. Tutorium pro Woche besucht werden! Wieviele Veranstaltungen besuche ich im ersten Semester? Diese Frage lässt sich pauschal nicht beanworten. Euer Wirtschaftsstudium umfasst 180 Studienpunkte bzw. Credit Points (CP). Bei einer Regelstudienzeit von 6 Semestern solltet ihr zur Einhaltung der Regelstudienzeit pro Semester demnach etwa 30 CP sammeln. Die im ersten Semester üblichen Vorlesungen, die von den meisten neuen Studierenden belegt werden, umfassen 27 CP. Im ersten Semester ist es kein großes Problem, sich zunächst mit dieser Anzahl von Studienpunkten zu begnügen. Manch einer von euch wird 13

14 Einführung ins Studium 14 sich jedoch von Anfang an noch etwas mehr zutrauen als der allgemeine Studienverlaufsplan vorsieht. Solltet ihr euch in diesem Punkt angesprochen fühlen, empfehlen wir die Kurse Wirtschaftsinformatik und Finanzierung und Investition. Interessierte sollten sich einmal unsere Kursbeschreibungen zu diesen Fächern weiter hinten ansehen. Außerdem könnt ihr natürlich von Anfang an zusätzliche Studienpunkte durch Sprachkurse oder Angebote des Career Centers erwerben. Details dazu findet ihr an anderer Stelle in diesem Infoheft. Gibt es eine Anwesenheitspflicht? Die Humboldt-Universität hat im Wintersemester 2009/2010 die vorher in vielen Instituten übliche Anwesenheitslisten abgeschafft. An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gab es solche Listen jedoch schon vorher nicht. Grundsätzlich besteht an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zwar eine Anwesenheitspflicht, diese wird in den für euch relevanten Veranstaltungen der ersten Semester jedoch niemals überprüft. Sie besteht de facto also nicht. Man lässt euch demnach vom ersten Vorlesungstag an die Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Veranstaltungen ihr regelmäßig besucht und welche nicht. Entscheidet sorgfältig in jedem Einzelfall, welche Vorlesungen und Übungen euch etwas bringen. Zur Klausur müsst ihr letztlich den behandelten Stoff parat haben. Wie ihr ihn euch am besten aneignet, steht euch in großem Maße frei. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen BWL- und VWL-Studium im ersten Semester Vor allem in den ersten Semestern des Bachelor-Studiums besuchen angehende Volkswirte häufig dieselben Veranstaltungen wie die Betriebswirte, um sich gemeinsam ein wirtschaftswissenschaftliches Basiswissen zu erarbeiten, das auch juristische und mathematische Grundlagen beinhaltet. Diese Grundausbildung umfasst eine ganze Reihe von Pflichtveranstaltungen, deren Klausuren von BWL- und VWL-Studierenden gleichermaßen unbedingt bestanden werden müssen. Für das erste Semester empfiehlt die Universität und auch wir die Belegung der folgenden Pflichtmodule. Mathematik I, 6 CP Einführung in die Volkswirtschaftslehre, 3 CP Mikroökonomie I, 6 CP Bürgerliches Recht, 3 CP Handelsrecht, 3 CP Des Weiteren müssen alle WiWi-Studenten ebenfalls eine Reihe von einführenden betriebswirtschaftlichen Klausuren bestehen. Insgesamt gibt es sechs dieser Lehrveranstaltungen. BWL-Studierende müssen alle sechs Veranstaltungen besuchen und sämtliche Klausuren bestehen. Volkswirtschaftsstudierende können aus den sechs angebotenen Veranstaltungen vier bzw. fünf frei wählen, sie müssen insgesamt 15 CP durch den Besuch dieser Veranstaltungen erwerben.. Je nach persönlichem Geschmack kann also jeder VWL-Student auf einige unbequeme Klausuren der BWL-Grundlagen verzichten. Muss er aber nicht. Er darf auch gern sämtliche BWL-Einführungsklausuren schreiben. Insgesamt gliedert sich die betriebswirtschaftliche Grundausbildung aktuell in die sechs Veranstaltungen Externes Rechnungswesen, Kostenrechnung, Produktionstheorie, Finanzierung und Investition, Absatztheorie, und Investmentanalyse und Portfoliomanagement. Die Veranstaltung Externes Rechnungswesen bringt euch sechs, alle anderen drei CP ein. Im anstehen-

15 Einführung ins Studium den Wintersemester 2011/2012 werden euch erstmal die folgenden Veranstaltungen angeboten: Absatztheorie, 3 CP Externes Rechnungswesen, 6 CP Finanzierung und Investition, 3 CP Investmentanal./Portfoliomgmt., 3 CP Bis auf die letztgenannte Vorlesungenkönnen alle diese Veranstaltungen ohne jegliche Vorkenntnisse im ersten Semester besucht werden. Die meisten Studierenden beschränken sich jedoch zunächst auf die Veranstaltungen Externes Rechnungswesen und Absatztheorie. So viele Einzelklausuren! Wie soll ich das alles lernen? In der Tat stehen in den ersten Semestern des Studiums durch die vielen Veranstaltungen, die euch nur 3 Studienpunkte einbringen, für die aber dennoch eine vollwertige Klausur geschrieben wird, eine Menge Klausuren vor der Tür. Wie ihr nach der Veröffentlichung der Klausurtermine des ersten Semesters kurz vor Weihnachten 2010 sehen werdet, wird es wohl kaum jemandem von euch möglich sein, alle diese Klausuren am 1. Termin im Februar kommenden Jahres zu schreiben. Es ist daher an der Fakultät gängige Praxis, die Klausuren zwischen den beiden verfügbaren Terminen möglichst geschickt aufzuteilen. Diese Spaltung kann nach Themenbereichen oder nach anderen Merkmalen erfolgen, die ihr selbst auswählen dürft und müsst. Geht die Klausurtermine im Einzelnen genau durch und versetzt euch in die Lage, wie es wohl sein mag, wenn Klausur Y nur vierundzwanzig Stunden nach Klausur X geschrieben werden muss und findet einen Weg, den dichten Prüfungsdschungel möglichst zu lichten. Für manche Klausuren gibt es jedoch nur einen Termin pro Semester. Dazu zählt zum Beispiel die Veranstaltung Mathematik I. Ihr habt also keine Wahl, wann ihr in der Mathematik fit sein müsst, sondern könnt Termine wie diesen von Anfang an als gegeben in euren Lernplan einpflegen. Klausuren, die nur einmal im Semester angeboten werden, können dafür jedoch in jedem Sommer- und Wintersemester einmal geschrieben werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass es unbedingt auch Lehrveranstaltungen in jedem Semester geben muss! Die meisten anderen Veranstaltungen an unserer Fakultät werden samt zweier Klausuren jedoch nur alle zwei Semester angeboten, woraus sich gleich die nächste Frage ergibt. Die meisten Lehrveranstaltungen gibt es nur alle zwei Semester!? Bis auf wenige Ausnahmen könnt ihr die Vorlesungen an der Fakultät nicht in jedem Semester besuchen. Die meisten von ihnen werden entweder regelmäßig im Winter- oder im Sommersemester gehalten. Daher gibt es auch nur in diesen Semestern Klausuren in diesen Fächern. Berücksichtigen müsst ihr diesen Fakt beispielsweise, wenn ihr eine schwere Klausur auf den zweiten Termin innerhalb eines Semesters legt. Geht die Prüfung anschließend schief, müsst ihr bis zum übernächsten Semester warten, ehe ihr die Klausur wiederholen könnt. Gerade kurz vor dem Bachelor-Abschluss kann dies unschöne Konsequenzen mit sich bringen. Plant also spätestens im dritten Semester zumindest grob, welche Veranstaltungen ihr in den kommenden Jahren noch belegen möchtet, sodass am geplanten Ende eures Bachelor-Studiums wirklich alle begonnenen Module abgeschlossen sind. 15

16 Einführung ins Studium Was ist eine Studienordnung? Die Studienordnung ist die zentrale Vorschrift für euren Studiengang. Sie regelt die Zulassungsvoraussetzungen zum Studium, welche Veranstaltungen für euch Pflicht sind und was sonst noch Bestandteil eures Studiums sein muss und darf. Die aktuell gültige Studienordnung ist ganz neu und gilt seit dem Sommersemester Sollte diese Vorschrift während eurer Studienzeit erneut geändert werden, habt ihr das Recht, euer Studium nach der alten Studienordnung zu Ende zu bringen. Ladet euch die Studienordnung daher am besten einmal herunter und archiviert sie irgendwo. Dann wird es in Zukunft auch keine Probleme durch Ãnderungen an diesem Dokument geben. Zusätzlich gibt es noch eine Prüfungsordnung, die detailliert auf Art und Umfang von Leistungsnachweisen eingeht. Auch sie stammt aus dem Sommersemester Herunterzuladen sind die Dokumente sowohl für BWL aus auch für VWL unter Und was sind schließlich überhaupt Module? Die seit Einführung der Bachelorund Masterstudiengänge allgegenwärtigen Module sind inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehreinheiten. Sie bestehen aus 6 bis 12 Studienpunkten (CP), die sich in der Regel in mehrere Teilveranstaltungen gliedern. Zu Beginn eures Studiums ist ein tiefes Verständnis der Module nicht wichtig. Die großen Lehrveranstaltungen des Grundstudiums, die euch 6 CP verschaffen, sind bereits in sich abgeschlossene Module. Die kleinen Vorlesungen mit 3 CP fügen sich dadurch, dass ihr Besuch für euch alle größtenteils verpflichtend ist, mit der Zeit automatisch zu abgeschlossenen Modulen zusammen. Komplexer wird das an manchen Stellen noch unausgereifte neue System in der Regel erst im dritten Semester. Die Belegung einer Vorlesung oder eines Seminars kann dann die Pflicht zum Besuch einer oder mehrerer weiterer Veranstaltungen mit sich bringen. Auch kann der Besuch einer Veranstaltung das vorherige Absolvieren eines anderen Moduls zur Teilnahmevoraussetzung haben. Wer demnächst schon einmal einen Blick auf die zukünftigen Möglichkeiten werfen möchte, findet einen umfangreichen und vollständigen Modulkatalog online an gleicher Stelle wie die Studienordnung. 16

17 Eure Kurse im 1. Semester Externes Rechnungswesen Das Grundstudium im externen Rechnungswesen wird an der Humboldt-Universität seit Einführung der neuen Studienordnung im Sommer 2010 nicht mehr auf die ersten beiden Semester aufgeteilt, sondern bereits vollständig im Wintersemester gelehrt. Wer in der Schule oder Berufsausbildung noch nichts von doppelter Buchführung gehört hat, sollte diese Veranstaltung unbedingt regelmäßig besuchen. Beim Verständnis des Lehrstoffs muss es im in diesem Modul im Laufe des Semesters irgendwann Klick machen, damit die fair gestaltete Klausur gemeistert werden kann. Insbesondere die Lektüre des empfohlenen Lehrbuchs von DÖRING/BUCHHOLZ, das zahlreiche Übungsaufgaben und Lösungen bereit hält, ist sehr zu empfehlen. Die Veranstaltung Externes Rechnungswesen gehört für BWL- Studenten zum Pflichtprogramm, die meisten angehenden Volkswirte besuchen sie ebenfalls. R. Maiterth VL: Mo Uhr UL6, Kinosaal UE: Mo , Di , Mi , Do , Fr Uhr Dozenten: N.N. Absatztheorie Mit den Grundlagen des Marketings beschäftigt sich diese Vorlesung. Es werden unter anderem theoretische Modelle zu Kaufverhalten, Marktsegmentierung und Produktpositionierung besprochen. Für angehende Betriebswirte ist das Bestehen der Prüfung in dieser Lehrveranstaltung Pflicht, Volkswirte können wählen, ob sie die Veranstaltung besuchen möchten. L. Hildebrandt VL: Di Uhr UL6, Kinosaal Mikroökonomie I B.-A. Wickström VL: Mi Uhr UL6, Audimax UE: verschiedene Dozenten und zahlreiche Termine in Deutsch und Englisch. Details siehe KVV. Tiefgehender mit dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage als die Einführung in die Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich Professor Wickström in dieser Vorlesung. Der Kauf des Standardwerks von VARIAN ist Pflicht. Das Buch wird auch im zweiten Semester in der Veranstaltung Mikroökonomie II (Pflicht für Volkswirte, Wahlpflicht für Betriebswirte) benötigt. Die wöchentlichen Übungen sollten regelmäßig besucht werden, um dem recht anspruchsvollen Stoff folgen zu können. 17

18 Eure Kurse im 1. Semester Einführung in die Volkswirtschaftslehre U. Kamecke VL: Fr Uhr UL6, Audimax Einen ersten Überblick über die Mikroökonomie und gegen Ende des Semesters auch kurz über die Makroökonomie verschafft euch diese Vorlesung. Hier bringt man euch die grundlegenden Konzepte der Volkswirtschaft Schritt für Schritt näher, die euch im Studienverlauf immer wieder begegnen werden. Diese Vorlesung überschneidet sich inhaltlich massiv mit der Veranstaltung Mikroökonomie I, die ebenso zum Pflichtprogramm der Betriebs- und Volkswirte im ersten Semester gehört. Das Verständnis des Lehrstoffs auf dem Niveau der Veranstaltung Einführung in die Volkswirtschaftslehre wird euch helfen, die komplexeren Modelle der Mikroökonomie I zu begreifen. Befasst Euch also zunächst intensiv mit der Veranstaltung Einführung in die VWL, ehe ihr Mikroökonomie I durchdringt. Mathematik I A. Brandt VL: Di Uhr UL6, Audimax UE: Mi , Mi , Do , Do , Fr , Fr Uhr Doz.: D.Syrbe, B. Kirstein TU: Di , Mi , Mi , Do , Fr , Fr Nahezu nahtlos knüpft diese Veranstaltung an den Abiturstoff im Fach Mathematik an. Prof. Brandt arbeitet intensiv mit dem Overhead-Projektor und stellt nach jeder Vorlesung zusammenfassende Folien online. Wer sich für die Welt der nackten Zahlen schon immer begeistern konnte, wird sicher nach einigen Wochen abschätzen können, wieviel er zum guten Bestehen der Klausur tun muss. Wer in der Schule nur den Mathematik-Grundkurs besucht hat und sich nicht für den talentiertesten Rechenmeister hält, dem werden wöchentlich neben der Vorlesung sowohl eine Übung als auch ein Tutorium angeboten. In der Übung werden Aufgaben aus der Aufgabensammlung vorgerechnet, die zu Beginn des Semesters online gestellt wird. Das Tutorium bringt euch anhand von Aufgaben noch einmal kompakt sämtlichen klausurrelevanten Stoff möglichst leicht verständlich näher. Schaut am besten bei allen drei Veranstaltungsteilen einmal rein, um herauszufinden, welche für euch den größten Nutzen bringen. Insbesondere die Tutorien sind zu empfehlen. Bürgerliches Recht E. Obergfell VL: Mo Uhr UL6, Kinosaal 18 Die Grundzüge des Bürgerlichen Gesetzbuchs und ihre Anwendung für Nicht-Juristen werden in dieser Pflichtveranstaltung behandelt. Die Willenserklärung, die Grundzüge des Vertragsrechts und das Recht bei Leistungsstörungen stehen im Mittelpunkt der Vorlesung, die unbedingt schon im ersten Semester belegt werden sollte. Als Begleitliteratur empfiehlt sich das WiWi-freundliche Lehrbuch Bürgerliches Recht für Wirtschaftswissenschaftlicher von KINDL/ FEUERBORN. Alle Angaben: Stand Drucklegung!

19 Eure Kurse im 1. Semester Handels- und Gesellschaftsrecht Die zweite Veranstaltung im Modul Recht I beschäftigt sich mit dem deutschen Handels- und Gesellschaftsrecht. Im Fokus stehen unter anderem der handelsrechtliche Kaufmann, die Firma, das Handelsregister und die Personengesellschaften. Ebenso wie beim Bürgerlichen Recht ist das Bestehen der Klausur im Handelsrecht Pflicht für angehende Betriebs- und Volkswirte. Die Belegung der Vorlesung im ersten Semester ist äußerst empfehlenswert. Es sind weder juristische noch wirtschaftswissenschaftliche Vorkenntnisse erforderlich. T. Bodewig VL: Di Uhr UL6, Kinosaal Für die schnellen unter euch: Wirtschaftsinformatik Die Grundlagen der Informatik und ihre Anwendung in den Wirtschaftswissenschaften werden in dieser Pflichtveranstaltung behandelt. Vielen von euch, die sich mehr für Wirtschaft als für die Funktionsweise von Computern und Datenbanken begeistern können, wird der Besuch der Veranstaltung vielleicht nicht sonderlich behagen. Beißt die Zähne zusammen und kämpft euch durch die recht theoretischen Inhalte! O. Günther VL: Do Uhr SPA1, Raum 201 UE: Di , Di , Di , Mi , Do Uhr, SPA1, 025 (PC-Pool) Finanzierung und Investition Zu einer wahre Freude dürfte dieser Kurs für viele von euch werden. Für BWL-Studenten ist er verpflichtend, Volkswirte können auch wegfallen lassen. Eine wirkliche Vorlesung wurde zu dieser Veranstaltung in der Vergangenheit nicht angeboten. Es wurde vorausgesetzt, dass sich die Studenten den notwendigen Stoff selbst aneignen. Zur Verfügung gestellt wurde dafür bisher ein Skript, das von sehr schlechter Qualität war. Zudem wurde das teure Lehrbuch Principles of Corporate Finance von BREALEY/MYERS/ALLEN empfohlen, das zwar ganz gut, für diese Vorlesung jedoch vollkommen unnötig ist. Angeboten wurde lediglich eine Übung, in der Aufgaben aus der Aufgabensammlung des Lehrstuhls je nach Dozent entweder vorgerechnet wurden oder von den Studenten selbst vorgerechnet werden mussten. Zum Bestehen der Klausur war es ratsam, irgendwo ein vernünftiges Skript aufzutreiben, das die wichtigen Konzepte der Investitionstheorie nicht nur in kurzen Halbsätzen inmitten sonst belangloser Inhalte erläutert. Wie ihr in den anderen Kursbeschreibungen sehen könnt, verwenden wir eigentlich keine so drastischen Worte zur Beschreibung eines Kurses. In diesem Fall sind diese rückblickend auf die letzten Semester jedoch angebracht. Die in der Veranstaltung behandelten Themen sind nicht unangemessen kompliziert wie sie präsentiert wurden war in der Vergangenheit jedoch sehr fragwürdig. Vielleicht verbessert sich diese Lehrveranstaltung im Wintersemester 2011/2012 endlich: zwei neue Dozenten unterrichten sie ab sofort. D. Bosch, C. Meinhardt VL/UE: Mo , Mo , Di , Mi , Mi , Do Uhr 19

20 So geht das Studium weiter Der offizielle Beispielstudienverlaufsplan, den ihr in der Studienordnung findet, ist sehr wage und undetailliert gestaltet. Wir halten es daher nicht für sinnvoll, diesen hier für euch abzudrucken und euch unnötig zu verwirren. In unseren Vorlesungsempfehlungen haben wir ihn berücksichtigt und vollständig eingehalten. Werft in ein paar Monaten mal einen Blick auf den Beispielverlaufsplan, nachdem ihr euch ein wenig mit möglichen Vertiefungsgebieten und anderen Veranstaltungen höherer Semester beschäftigt habt. Allzu nützlich wird der Plan für euch wahrscheinlich auch dann nicht sein. Interessanter ist eine andere Übersicht, die von der Fakultät bereit gestellt wird. Sie stellt euch die Komplexität der während des Bachelorstudiums zu belegenden Module dar. Diese Grafik mag jetzt noch nicht allzu bedeutend für euch sein, im Verlauf der nächsten Semester ist sie jedoch äußerst nützlich um sicher zu gehen, dass man alle Pflichtmodule abgearbeitet und ausreichend viele Veranstaltungen in den einzelnen Themenbereichen des Studiums besucht hat. Die Übersicht haben wir für euch untenstehend sowohl für den Studiengang BWL als auch für den in VWL abgedruckt. Bachelor of Science in BWL (insgesamt 180 Studienpunkte (SP)) (davon 168 SP aus Prüfungen 12 SP aus der Bachelorarbeit) Pflichtmodule 78 SP Wahlpflichtmodule 36 SP Wahlmodule 24 SP Berufsfeldbezogene Zusatzqualifikation (BZQ) / Berufswissenschaften Maximal 30 SP BWL 21 SP BWL I: Buchführung, Kostenrechnung, Jahresabschluss (9) BWL II: Produktions- und Absatztheorie (6) BWL III: Organisations- und Entscheidungstheorie sowie Investition und Finanzierung (6) VWL 18 SP VWL I: Einführung VWL und Wirtschaftsgeschichte (6) VWL II: Mikroökonomie I (6) VWL III: Makroökonomie I (6) Methodische Grundlagen 39 SP Recht I (BGB und HGR) (6) Mathematik I (6) Mathematik II (6) Statistik I und II (9) Wirtschaftsinformatik (6) Ökonometrie (6) Mindestens 24 SP aus Wahlpflichtmodulen BWL der folgenden Fächer Steuerlehre Entrepreneurship Wirtschaftsprüfung Finanzwirtschaft Bank- und Börsenwesen Internationales Management Internes Rechnungswesen Marketing Operations Research Versicherungs- und Risikomanagement Wirtschaftsinformatik Wettbewerbsstrategie und 12 SP Module aus VWL oder 6 SP aus VWL und 6 SP aus den methodischen Grundlagen Mindestens 6 SP Wahlmodule in Wirtschaftswissenschaften möglich sind hier Anerkennungen aus Auslandsstudium 18 SP entweder freie Wahl durch Anerkennungen aus Ausland bzw. anderen Universitäten/Fakultäten oder Wahl weiterer Module der Fakultät BZQ I: 3-21 SP (Sprachkurse bzw. Kurse des Career-Centers und Auslandskurse) BZQ II: 9 SP Praktikum Alternativ kann ein Beifach im Umfang von 20 SP aus dem Studienangebot der HU gewählt werden. Ersetzt werden damit Studienpunkte aus dem Bereich BZQ und / oder des Wahlbereichs Beide BZQ-Module können auch durch Module der Fakultät ersetzt werden. 20

21 So geht das Studium weiter Bachelor of Science in VWL (insgesamt 180 Studienpunkte (SP)) (davon 168 SP aus Prüfungen und 12 SP aus der Bachelorarbeit) Pflichtmodule 84 SP Wahlpflichtmodule 24 SP Wahlmodule 30 SP Berufsfeldbezogene Zusatzqualifikation (BZQ) Maximal 30 SP VWL I: Einführung VWL und Wirtschaftsgeschichte (6) VWL II: Mikroökonomie I (6) VWL III: Makroökonomie I (6) VWL IV: Mikroökonomie II (6) VWL V : Makroökonomie II (6) BWL I (9) BWL II (6) Recht I (BGB und HGR) (6) Mathematik I (6) Mathematik II (6) Statistik I und II (9) Wirtschaftsinformatik (6) Ökonometrie (6) Mindestens 2 Wahlpflichtmodule VWL (jeweils 6 SP): Konjunktur- und Beschäftigungstheorie Konjunktur- und Wachstumspolitik Außenhandel Arbeitsmarktökonomik Spieltheorie Monetary Economics Theorie des Marktversagens sowie Entweder 12 SP aus Wahlpflicht BWL Oder 6 SP aus Wahlpflicht BWL und 6 SP aus den methodischen Grundlagen (möglich sind hier auch Anerkennungen aus Auslandsstudium) Mindestens 6 SP aus dem Angebot der VWL Und Mindestens 6 SP Modul(e) mit wirtschaftswissenschaftlichem Inhalt (möglich sind hier Anerkennungen aus Auslandsstudium) Sowie 18 SP Entweder freie Wahl durch Anerkennungen von Leistungen aus Auslandsstudium bzw. aus anderen Universitäten/Fakultäten (hier dürfen auch fachfremde Leistungen gewählt werden, jedoch keine Sprach-, Sportbzw. Careercenterkurse) Oder Wahl weiterer Module der Fakultät bzw. Kombination aus freier Wahl und Fakultätsmodulen BZQ I: 3-21 SP (Sprachkurse bzw. Kurse des Career-Centers und Auslandskurse) BZQ II: 9 SP Praktikum Alternativ kann ein Beifach im Umfang von 20 SP aus dem Studienangebot der HU gewählt werden dafür ist eine Immatrikulation erforderlich. Ersetzt werden damit Studienpunkte aus dem Bereich BZQ und / oder des freien Wahlbereichs Beide BZQ-Module können auch durch Module der Fakultät ersetzt werden. Berufsfeldbezogene Zusatzqualifik ationen (BZQ I + II) Zu eurem Studium gehören, wie ihr im Studienverlaufsplan seht, auch die sogenannten Berufsfeldbezogenene Zusatzqualifikationen mit einem Umfang von insgesamt maximal 30 Studienpunkten (CP). Dieser Studienbereich gliedert sich in die Module BZQ I und BZQ II. Das Modul BZQ I umfasst 21 Studienpunkte. Er kann mit Kursen des Sprachenzentrums und des Career Centers der Humboldt-Universität gefüllt werden. Details dazu findet ihr weiter vorne im Heft. Dieses Modul ist freiwillig und kann von 3 bis 21 CP beliebig groß sein. Wer keine Sprachkurse machen möchte, kann stattdessen auch einfach mehr wirtschaftswissenschaftliche Veranstaltungen besuchen. Der Bereich BZQ II besteht aus einem mindestens sechswöchigen (oder zwei vierwöchigen) Vollzeitpraktikum. Er umfasst neun Studienpunkte. Ersetzt werden kann dieses Modul auf Antrag auch durch eine vorhandene abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder ein Beifach. Alternativ ist auch eine Ersetzung dieses Moduls durch wirtschaftswissenschaftliche Veranstaltungen möglich. Details findet ihr in der Studienordnung. 21

22 Tipps und Tricks Studienfinanzierung 22 Neben WG-Stress, IKEA-Verzweiflung und allgemeiner Desorientierung beschäftigt Studienanfänger vor allem die Finanzierung ihrer akademischen Erkenntnissuche. Eine bittere Wahrheit der ersten Semester kann leider sein, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind. Fast jeder muss sich überlegen, welche Quellen er anzapfen will, um über die Runden zu kommen. Entgegen der Darstellung des Regierenden Bürgermeisters muss man dabei aber nicht arm bleiben, um sexy zu sein. Jobben Die einfachste Möglichkeit, sein Einkommen aufzubessern ist, sich einen Nebenjob zu suchen. Trotz aller finanziellen Sachzwänge sollte man darauf achten, dass neben der Tätigkeit als Profi- Barkeeper, Pizza-Fahrer oder Radkurier noch genug Zeit zum Studieren übrig bleibt. Ansonsten entsteht leicht ein Teufelskreis, in dem man versucht, der Finanznot zu entfliehen und sie dadurch verschlimmert, weil sich das Studium in die Länge zieht. Wie also findet man in Berlin einen gut bezahlten Studentenjob? Die Möglichkeiten sind schier endlos. Wichtigste Regel: Keine Panik. Wer einen Job finden will, findet auch einen, denn hier leben 3.5 Millionen Menschen. Für die Suche funktionieren am besten die einschlägigen Studi-Job-Portale (studentenjobs24.de, jobmensa.de, studentenjobs.de) oder die Stellenmärkte der lokalen Stadtmagazine (tip-berlin. de, zitty.de) und regionalen Tageszeitungen (tagesspiegel.de, berlinonline.de/ berliner-zeitung, de/). Auch das Studentenwerk Berlin bietet mit der Arbeitsvermittlung Heinzelmännchen (http://www.studentenwerk-berlin.de/jobs/index.html) einen Jobvermittlungsservice. Natürlich bieten sich auch Stellen als wissenschaftliche Mitarbeiter an Uni-Lehrstühlen (welche deutschlandweit überproportional gut bezahl sind) oder als Werksstudent bei Unternehmen an, besonders weil man sich dort auch während des Jobs mit dem Studium beschäftigt. Grundsätzlich sind der Phantasie aber keine Grenzen gesetzt. Idealerweise sollte der Job Spaß machen und auch einen Ausgleich zur intellektuellen Daueranstrengung sein. Vorteil des Jobbens ist auch, dass es aus dem Elfenbeinturm herausführt und Praxiserfahrung bringt. Privatwirtschaftliche Studienkredite Eine immer beliebtere Alternative zum Nebenjob sind zunehmend Studienkredite. Dieser Markt steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Von einer reinen Kreditfinanzierung aller Kosten des Studiums sollte man aufgrund der hohen späteren Belastung wenn möglich absehen. Generell bietet fast jede Bank heute einen Studienkredit an. Für einen Vergleich der Konditionen, Zinssätze und Tilgungsmodalitäten empfiehlt sich die Stiftung Warentest (http://www.test.de/themen/bildungsoziales/test/ Studienkredite-Guenstige-Darlehen /) oder eine der zahlreichen Vergleichstabellen (studienkredite.de). Eine Besonderheit in punkto Tilgungs modalitäten stellen sog. Bildungsfonds dar. Es wird keine durch variable oder fixe Zinsen bestimmte feste Darlehenssumme zurückgezahlt, sondern ein bestimmter Prozentsatz des

23 Tipps und Tricks Foto: AllzweckJack - photocase.de nach dem Studium erzielten Einkommens. Die bewilligte Darlehenssumme, Rückzahldauer und -höhe werden durch leistungsorientierte Auswahlkriterien bestimmt. Je besser die Leistungen, desto günstiger die Konditionen. Staatliche Bildungskredite (verzinst) Die günstigste Variante für einen kreditfinanzierten Einkommenszuschuss sind die Angebote der halbstaatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau Kf W. Der Studienkredit ist als variabel verzinstes Darlehen zur Finanzierung der Lebenshaltungskosten beim Studium gedacht. Er kann für ein Erststudium für eine Dauer von mindestens sechs Monaten bis maximal sieben Jahren (14 Semester) aufgenommen werden. Die Förderung beträgt zwischen monatlich. Diesen monatlichen Darlehensbetrag kann man halbjährlich jeweils zum 1.April und 1. Oktober an die aktuellen Bedürfnisse anpassen oder auch die Auszahlung stoppen. Der maximale Kreditrahmen beträgt Euro (bei einer Auszahlung von 650 Euro über 14 Monate). Zudem bietet die KFW gegenwärtig eine Zinsobergrenze von 8,35% p.a. für 15 Jahre und die Tilgung über einen Zeitraum von maximal 25 Jahren an. Die Rückzahlung beginnt frühestens sechs, spätestens 23 Monate nach Auszahlungsende in gewünschten Raten. Der Studienkredit erfordert keinerlei Sicherheiten und ist unabhängig vom Einkommen der Eltern oder des Lebenspartners. Bei Vertragsabschluss darf man nicht älter als 30 Jahre sein. Beim Bildungskredit handelt es sich um ein vom Bund finanziertes Darlehen, welches nach Ende des Studiums anders als beim BAföG vollständig mit Zinsen zurückgezahlt werden muss. Verzinst wird es variabel nach dem gängigen Leitzins der EZB (EURIBOR), welcher halbjährlich ähnlich dem Kf W-Studienkredit angepasst wird. Es kann erst nach der Zwischenprüfung bzw. für ein Master-, Aufbau-, oder Ergänzungsstudium beantragt werden. Der Bildungskredit ist als eine Art Extra- BAföG für zusätzliche Ausgaben gedacht. Eigenes Einkommen oder Vermögen sowie die finanzielle Situation von Eltern oder Ehepartnern sind unerheblich. Der Bildungskredit beträgt monatlich 100 / 200 / 300 und kann für eine Dauer von mindestens 3 bis maximal 24 Monaten aufgenommen werden (min. 1000, max ) und erfordert keine Sicherheiten. Die Rückzahlung beginnt 4 Jahre nach der ersten Auszahlung in Raten zu je 120, kann aber auch ganz oder teilweise vorzeitig zurückgezahlt werde, allerdings gibt es dafür keinen Bonus wie beim BAföG. Bei Vertragsabschluss darf man nicht älter als 36 Jahre sein. Für die Finanzierung der seit kurzem in einigen Bundesländern erhobenen Studiengebühren können sog. Studienbeitragsdarlehen der jeweiligen Landesbanken oder der Kf W in Anspruch genommen werden, die die Campusmaut sozial abfedern sollen (studis-online.de/ StudInfo/Gebuehren/studienbeitragsdarlehen.php). Alle Anträge können bei der Kf W auch Online gestellt werden. BAföG (zinslos) Für viele Studenten ist das Berufsausbildungsförderungsgesetz zwar ein bürokratisches Monster, aber auch ein finanzieller Segen. Das BAföG ist der günstigste 23

24 Tipps und Tricks 24 Staatskredit, den man bekommen kann. Die Hälfte der Summe wird als zinsloses Darlehen gewährt, die andere geschenkt. Der Staat verlangt also dafür, dass er kostenlos Geld verleiht nicht einmal einen Inflationsausgleich. Zudem müssen von der Darlehenssumme nur maximal zurückgezahlt werden. Weitere Anteile werden gestundet, wenn die Schuld in wenigen Einmalzahlungen getilgt wird oder Du zu den besten 30% deines Abschlussjahrgangs gehörst. Die Rückzahlung beginnt frühestens fünf Jahre nach Ende des Studiums und über einen maximalen Zeitraum von 20 Jahren. Die drängende Frage Bin ich anspruchsberechtigt? lässt sich leider nicht normalverständlich beantworten. Zwar bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf seiner Website einen BAföG-Rechner an, der die Frage zweifelsfrei klärt. Der ist allerdings ohne den aktuellen Steuerbescheid der Eltern unbrauchbar. Entscheidend für die Anspruchsberechtigung sind eigene Vermögenswerte sowie das Einkommen der Eltern. Sind diese in der Summe größer als das sog. Einkommen im Sinne des BAföG, gehst Du leider leer aus. Bekommt man das BAföG letztendlich gewährt, darf man nur ein gewisses Nebeneinkommen erzielen, um nicht den Anspruch zu verlieren. Alle Informationen rund ums BAföG findest Du auf der Seite des BMBF (bafoeg.bmbf.de). Aufgrund der Flut der Anträge zum Semesterbeginn nimmt die Bearbeitung in der Regel mindestens sechs Wochen bis drei Monate in Anspruch. Wer das BAföG dringend braucht, sollte sich also frühzeitig kümmern. Auch das BAföG-Amt des Studentenwerks bietet rund um das Thema umfassende Beratung (Behrenstraße 40-41, Berlin, 030/ , studentenwerk-berlin.de/bafoeg/index. html). Es ist immer Dienstags von bis Uhr und bis Uhr sowie Donnerstags von bis Uhr geöffnet. Stipendien Das Stipendienwesen in Deutschland ist momentan ausschließlich staatlich organisiert. Die gute Nachricht daher: es gibt mit großer Zuverlässigkeit eine relativ große Zahl an Stipendien. Bei allen staatlich unterstützten Begabtenförderungswerken ist letztlich die Höhe des Stipendiums gleich und bemisst sich nach dem BAföG. Einziger Unterschied: das Stipendium muss anders als das BAföG gar nicht zurückgezahlt werden. Wer nicht BAföG-berechtigt ist, erhält in der Regel auch von den Stiftungen kein Lebensunterhaltsstipendium. Unabhängig vom Einkommen der Eltern bekommt jeder Stipendiat dann lediglich ein sog. Büchergeld von 150 pro Monat. Viele Studienanfänger lassen sich immer wieder abschrecken und denken sie seien nicht gut genug, ein Stipendium zu ergattern. Dabei sind neben exzellenten Studienleistungen vor allem auch gesellschaftliche Verantwortung und Gesinnung ausschlaggebend, denn diese Stipendien werden von parteinahen Stiftungen und Verbänden vergeben. Diese betrachten ihre Unterstützung auch zu einem Teil als politische Nachwuchsförderung. Trotzdem ein wichtiger Unterschied: Die Stiftungen sind parteinah, aber keine Organe der Parteien oder Verbände selbst. Mitgliedschaften in Jugendorganisationen der Parteien, Gewerkschaften oder Unternehmerverbänden sind daher gern gesehen, aber keinesfalls unverzichtbare Voraussetzung für eine Bewerbung. Oft wirken ein gesellschaftliches Engagement in einem Verein und politische Anschauungen, die sich auch in der eigenen Biographie manifestieren, bei einer Bewerbung glaubwürdiger als jede Juso-Mitgliedschaft als Karteileiche. Im wesentlichen gibt es zehn Begabtenförderungswerke (begabtenförderungswerke.de), deren Mittel alle aus demselben Topf des BMBF stammen: die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU), Foto: Katharina.L - photocase.de

25 Tipps und Tricks Hanns-Seidel-Stiftung (CSU), Friedrich- Ebert-Stiftung (SPD), Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FDP), Heinrich-Böll-Stiftung (B90/Grüne), Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke), Hans-Böckler-Stiftung (DGB), Stiftung der Deutschen Wirtschaft, Cusanuswerk (katholische Kirche), Evangelisches Studienwerk (Evangelische Kirche). Neu hinzugekommen ist im Jahr 2009 das Ernst-Ludwig-Ehrlich Studienwerk, welches sich auf die Förderung jüdischer Studierender und Promovierender spezialisiert hat. Für alle diese Förderwerke kann man sich selbst initiativ bewerben, meistens aber erst nach dem zweiten Fachsemester. Als Perle der Begabtenförderung gilt gemeinhin die Studienstiftung des Deutschen Volkes (studienstiftung.de), bei welcher man sich seit Februar 2010 nach achtzigjährigem exklusivem Vorschlags-System nun auch in Eigeninitiative bewerben kann. Dazu müssen Studierende sich bestimmten Tests unterziehen und werden dann ggf. zu Seminaren im Zuge einer weiteren Auswahl eingeladen. Die rein private Studienförderung hat mit der Verabschiedung des Nationalen Stipendienprogrammes diesen Sommer durch die Bundesregierung den ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan. War diese bisher in Deutschland leider eher sporadisch ausgeprägt am bekanntesten darunter: E- fellows (www.e-fellows.net), vergibt ein Online-Stipendium, das den kostenlosen Zugang zu sonst kostenpflichtigen Datenbanken sowie einen kostenlosen DSL-Anschluss und Zeitungsabonnement beinhaltet. -, lässt das vor einem Jahr beschlossene Deutschland-Stipendium auf mehr hoffen. Orientiert am Vorbild Nordrhein-Westfalen sollen hierbei bis zu 10 % der Studierenden mit monatlich 300 durch Bund und Privatwirtschaft gefördert werden. Klarer Vorteil: die Stipendien werden an den Universitäten vor Ort vergeben, die scheinbare Distanz zu so manchem Begabtenförderungswerk existiert nicht und programmatisch für uns viel wichtiger: die Stipendienkultur ist um den wichtigen Aspekt der Privatwirtschaft erweitert worden. Vor allem aber gelang es dem staatlich finanzierten Stipendiensystem in Deutschland bisher nur 1 bis 2 Prozent der Studierenden zu fördern ein unproportional niedriger Satz, der wenig mit dem Bedarf und Potenzial der Realität übereinstimmen dürfte. Kritisch merken wir jedoch auch an: das gesteckte Ziel von zu fördernden Studierenden 10 Prozent hat Bildungsministerin Anette Schavan auf vorerst drei (und zuletzt 0,3 Prozent) zurückgefahren. Und tatsächlich: an vielen Universitäten gibt es derzeit noch erhebliche Startschwierigkeiten. Die Spitzenförderung über einem breiten BAföG ist damit definitiv noch nicht geleistet. Hilfreich für die Planung der Studienfinanzierung ist auch der Ratgeber Clever Studieren - mit der richtigen Finanzierung der Verbraucherzentralen. Hannes Vogel und Kristina Kämpfer 25

26 Tipps und Tricks Auslandsstudium 26 Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii, ging nie durch San Francisco in zerriss nen Jeans dann wird s aber höchste Zeit. Im Rahmen des Studiums an der HU bietet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, an illustren Orten dieser Welt ein oder mehrere Semester zu verbringen. Angesichts der vielen Plätze stehen die Chancen für eine Zusage gut. Ab ins Ausland - aber wie? Erster Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Auslandsstudium ist die Abteilung Internationales (http://www.international.hu-berlin. de/ins_ausland/studierende, UL 6 Hauptgebäude, 2. Etage, Raum 3077b (Sekretariat), 030/ , uv.hu-berlin.de ) Wer also die große weite Welt sehen will, sollte nicht zögern, sich zu bewerben! Die meisten Plätze werden über verschiedene Programme vergeben. Das bekannteste ist das Sokrates/Erasmus-Programm von der Europäischen Union, daneben gibt es außerdem noch die Möglichkeit eines Studiums an außereuropäischen Partneruniversitäten der HU. Wer möchte, kann sein Auslandsstudium auch auf eigene Faust planen, der damit verbundene Aufwand sollte aber nicht unterschätzt werden. Eine finanzielle Unterstützungsmöglichkeit ist ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) oder der Fullbright Kommission. Auf jeden Fall ist es empfehlenswert sich frühzeitig (ca. 1,5 Jahre vor Aufenthaltsbeginn) über Bewerbungsfristen, benötigte Bewerbungsunterlagen (z.b. Gutachten von Dozenten, Sprachtests) und Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren. Foto: Arun Venkatesan

27 Tipps und Tricks Sokrates/Erasmus Programm Die am meisten genutzte Möglichkeit im Ausland zu studieren ist das Erasmus Programm, im Rahmen dessen die HU mehr als 300 Partnerhochschulen in ca. 28 europäischen Ländern und 11 Partnereinrichtungen in der Schweiz hat. Wer sich rechtzeitig bewirbt, hat guten Chancen über einen der mehr als 1400 Plätze für ein oder zwei Semester ins Ausland zu gehen. Um am Programm teilnehmen zu können, müsste ihr allerdings min. im 3. Semester sein (Bewerbungen sind aber früher möglich). Wer einen der begehrten Erasmusplätze ergattern konnte, bekommt während des Aufenthalts einen monatlichen Mobilitätszuschuss, dessen Höhe zuletzt bei durchschnittlich 150 lag. Ein weiterer Vorteil ist die Erlassung von Studiengebühren an der Gasthochschule. Außereuroäische Universitätspartnerschaften Im Direktaustausch unterhält die Humboldt Universität Kooperationen mit zahlreichen Hochschulen im Ausland (u.a. Australien, China/Taiwan, Japan, Kanada, Lateinamerika, Russland, USA), die den gegenseitigen Erlass von Studiengebühren und in einigen Fällen sogar ein kleines Lebensunterhaltsstipendium beinhalten. Universitätspartnerschaften gibt es entweder auf der Ebene der Universität oder der Fakultät. Die Antragsfristen für einen Direktaustausch unterscheiden sich je nach Zielland und Gasthochschule und betragen oft ein Jahr. Eine Vorraussetzung ist das man zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens zwei Semester studiert hat. Nähere Infos findet ihr unter studierende/studium. Fakultätsverträge Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät hat zusätzlich noch eigene Partnerverträge mit einigen Universitäten außerhalb Deutschlands geschlossen, darunter Hochschulen in Russland, China und Peru. Für jeden Fakultätsvertrag gibt es unterschiedliche Bewerbungsfristen und Ansprechpartner. Diese können unter hu-berlin.de/studium/ausland eingesehen werden. Stipendienprogramme Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) stellt ein umfangreiches Förderungsprogramm zur Verfügung. Angeboten werden u.a. Semester- und Jahresstipendien für Auslandaufenthalte in aller Welt, Sprachkursstipendien, Förderung von Praktika und Praxisaufenthalt. Eine weitere Stipendienmöglichkeit ist das Fullbright-Programm zur Förderung des deutsch-amerikanischen Austauschs. Gefördert werden HU-Studenten mit Voll- und Teilstipendien sowie Reisestipendien bei einem Studium an einer Universität in den USA. Internationaler Club Orbis Humboldtianus Hier laufen viele der internationalen Aktivitäten der Humboldt-Universität zusammen. Ausländische können sich mit deutschen Studenten treffen oder sich für die verschiedenen Angebote aus dem Betreuungsprogramm anmelden. Auch gibt es eine Infothek, in der Informationsmaterial und Erfahrungsberichte eingesehen werden können. Der Club ist zu finden über dem Audimax in Raum

28 Tipps und Tricks Nach dem Bachelor am besten gleich den Master machen? Der Bachelorabschluss in BWL bzw. VWL ist für euch in hoffentlich drei Jahren ein erster akademischer Abschluss, mit dem ihr ins Berufsleben einsteigen könnt. Doch es stellt sich die Frage, ob dies der richtige Weg für euch ist. Das Bachelorstudium wurde im Vergleich zum alten Diplom deutlich verkürzt und abgespeckt, was sich auf die wahrgenommene Qualifikation im Arbeitsmarkt sowie auf die akademische Ausbildung auswirkt. Ihr seid nach sechs Semestern zwar fertig mit einem ersten Studium, habt bis zu diesem Punkt aber keine dem früheren Diplom entsprechende Ausblidung genossen. Deshalb ist für die weitere akademische Laufbahn, solltet ihr diese im Blick haben, ein Masterstudiengang unumgänglich. Aber auch wenn ihr in das Berufsleben eintretet, bietet euch ein abgeschlossener Masterstudiengang einen recht großen Vorteil gegenüber der Masse von Bachelor-Absolventen. An der Humboldt-Universität werden sowohl ein BWL- als auch ein VWL-Masterstudiengang angeboten. Dazu kommen noch der international ausgerichtete Master in Economics and Management Science sowie Masterstudiengänge in Wirtschaftsinformatik und Statistik, letzterer in Kooperation mit den anderen Berliner Universitäten. Im Masterstudium, egal ob erneut in Berlin oder andernorts, könnt ihr die in den Bachelor-Jahren gewählten Schwerpunkte weiter vertiefen oder auch andere Themengebiete entdecken. Auch Auslandssemester oder gar ein Studium komplett im Ausland sind möglich. Es ist jedoch wichtig, zu bemerken, dass es nicht für jeden Bachelor-Studenten auch automatisch einen Master- Studienplatz gibt. An der HU, wie auch an vielen anderen Universitäten, wird bei der Auswahl der Master-Studenten auf einen überdurchschnittlichen Abschluss Wert gelegt. Es lohnt sich also, schon während des Bachelorstudiums nach einem Master Ausschau zu halten und regelmäßig gute Noten nach Hause zu tragen. Ob ein Masterstudiengang später einmal das richtige für euch ist ob nun direkt nach dem Bachelor oder nach ein paar Jahren im Beruf müsst ihr selbst heraus finden. Wer einmal in die Wissenschaft gehen möchte oder sich in der Berufswelt von übrigen Bewerbern abheben möchte, dem sei vom ersten Semester an eine gewisse Strebsamkeit ans Herz gelegt. 28

29 Tipps und Tricks Hauptwohnsitz nach Berlin! Foto: spike55151 cbna Begrüßungsgeld Ihr seid zum Studium aus einem anderen Bundesland oder aus dem Ausland nach Berlin gezogen? Dann könnt Ihr 110 Begrüßungsgeld vom Land Berlin bekommen. Zuerst holt ihr euch den Antrag, z.b. unter de/dok/35311/berlin-antrag-begruessungsgeld.html. Dann geht Ihr damit zu einer Meldestelle (die findet ihr ganz leicht auf unter der Rubrik Politik und Verwaltung ) und lasst Euch Unterschrift und Stempel geben. Das könnt ihr gleich mit eurer Wohnsitzanmeldung verbinden, die ohnehin notwendig ist, wenn Ihr keine Zweitwohnungs- steuer zahlen wollt. Außerdem spart Ihr euch so einen Weg zum Meldeamt. Danach reicht Ihr den Antrag beim Referat Studierendenservice im Hauptgebäude der HU ein. Das Begrüßungsgeld dürfte euch danach unverzüglich in bar ausgezahlt werden. Anmeldung beim Bürgeramt Den Wohnsitz könnt Ihr bei einem beliebigen Berliner Bürgeramt anmelden. Eine Bescheinigung des Vermieters braucht man dafür nicht mehr. Laut Meldegesetz müsst ihr Euch innerhalb der ersten Woche nach Umzug nach Berlin anmelden ( 11 Meldegesetz), ansonsten kann ein Bußgeld bis zu 500 Euro gegen Euch verhängt werden ( 30), aber nicht immer sind die Beamten/Beamtinnen so strikt. Adressen und Öffnungszeiten der Bürger-/Meldeämter findet ihr ebenfalls auf unter Politik und Verwaltung / Bezirksamt.... Zweitwohnungssteuer Wenn Ihr nur mit Nebenwohnsitz in Berlin gemeldet seid, euren Hauptwohnsitz also in einem anderen Bundesland habt, beispielsweise bei euren Eltern, dann kann es Euch passieren, dass ihr nach einem Jahr in Berlin einen unschönen Brief vom Finanzamt bekommt. Hintergrund dafür ist, daß das Land Berlin von Menschen, die eine Zweitwohnung in Berlin unterhalten (das ist der Fall bei Hauptwohnung in einer anderen Stadt und einer Nebenwohnung in Berlin), die so genannte Zweitwohnungssteuer verlangt. Sie beträgt 5% der Nettokaltmiete der Zweitwohnung in Berlin und wird vom Finanzamt Mitte/Tiergarten eingetrieben. Um diese für den studentischen Geldbeutel recht hohe und unangenehme Steuer zu vermeiden, solltet Ihr Euren Hauptwohnsitz lieber in Berlin ummelden. Dies gilt insbesondere dann, wenn eure Heimatstadt bzw. eurer anderer Wohnsitz selbst keine Zweitwohnsitzsteuer erhebt. Dies trifft für die meisten kleinen Städtchen und Gemeinden in Deutschland zu. Außerdem würden euch ohne Hauptwohnsitzwechsel immerhin 110 Euro Begrüßungsgeld durch die Lappen gehen. Uwe Kirmse 29

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