Change Management Methodenreferenz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Change Management Methodenreferenz"

Transkript

1 Einleitung Change Management Methodenreferenz Die folgende Liste ist eine Übersicht über die in den beiden von Blue Change durchgeführten APMG Change Management s besprochenen Methoden. Sie soll einen Eindruck vermitteln, welche Themen in den s besprochen werden. Aus dieser Liste kann keine Forderung gegenüber dem Trainer oder Blue Change gestellt werden. Change Methoden nach Bereichen sortiert Individuum Lerntheorie Verhaltens- Änderung Kognitiver Ansatz Psycho- Dynamischer Ansatz Humanistischer Ansatz Individualität Lernkurve Unbewusste und bewusste Kompetenz/Inkompetenz Lernzyklus Konditionierung mit Belohnung und Bestrafung Theorie X und Theorie Y Motivationsfaktoren nach Herzberg Archieving Results Ziele setzen Techniken der Veränderung Change Kurve Change Model Kritische Punkte und Change Prozess Bedürfnis-Pyramide Der Weg zum persönlichen Wachstum Gestalt Zyklus Myers-Briggs Typen Indikator (MBTI) Gestalt Kolb Pavlov & Skinner McGregor Herzberg Rokeach Kubler-Ross; Adams, Hayes & Hopson Satir Weinberg Maslow Rogers Perls; Nevis Myers-Briggs im Change 5 Tendenzen des Changes Cameron & Green Transformatives Change Model Schein Vertraulich Seite

2 Team Differenz zwischen Gruppe und Team 5 Elemente der Team Effektivität Glaser & Glaser Phasen des Team Changes Tuckmann Führungspunkte im Team Change Bion & Turquet Individuen im Team McCaulley Teamrollen Belbin Organisation Organisations- Typen Modelle & Lösungsansätze beim Orga Change Unternehmen als Maschinen Unternehmen als politisches System Unternehmen als Organismus Unternehmen im Fluss und Transformation Kraftfeldanalyse Levin 3 Schritte Organisation Change Model Levin Change Formel Die 4 Phasen eines geplanten Changes Beckhard & Harris Bullock & Batten 8 Schritte Organisation Transformation Kongruenz Model Die 3 Phasen einer Transformation Prinzipien des Umfeldes Nadler & Tushman Change Leader Die Manager Rolle in den 4 Metaphern Charakteristiken eines Visionären Führers Was Führer wirklich tun! Transformales vs. Transaktionales Führen Geschichtenerzählendes Führen Anpassendes Führen Bass; Bryman Gardner Heifiz & Laurie Vertraulich Seite

3 Verbindendes Führen Verteiltes Führen Die 4 Schlüsselrollen für einen erfolgreichen Change Führungsstiele und -können Emotionale Kompetenzen eines Führers s Empfehlungen während der ersten 4 Schritte Lernen Durchzuhalten Führen durch eine Transformation Die Rolle der Selbsterkenntnis Prinzipiengesteuerter Führer 7 Angewohnheiten Lipman-Blumen O'Neill Kanter Change Methoden alphabetisch sortiert 3 Schritte Organisations Change Model Levin 5 Elemente der Team Effektivität Glaser & Glaser 5 Tendenzen des Changes Cameron & Green 8 Schritte Organisation Transformation Anpassendes Führen Archieving Results Bedürfnis-Pyramide Change Formel Change Kurve Change Model Charakteristiken eines Visionären Führers 7 Angewohnheiten Die 3 Phasen einer Transformation Die 4 Phasen eines geplanten Changes Die 4 Schlüsselrollen für einen erfolgreichen Change Die drei kritischen Bedingungen im Change Prozess Die Manager Rolle in den 4 Metaphern Heifiz & Laurie Rokeach Maslow Beckhard & Harris Kubler-Ross; Adams, Hayes & Hopson Satir Bullock & Batten O'Neill Rogers Vertraulich Seite

4 Die Rolle der Selbsterkenntnis Differenz zwischen Gruppe und Team Emotionale Kompetenzen eines Führers Führen durch eine Transformation Führungspunkte im Team Change Führungsstiele und -können Geschichtenerzählendes Führen Gestalt Zyklus Individuen im Team Konditionierung mit Belohnung und Bestrafung Kongruenz Model s Empfehlungen während der ersten 4 Schritte Kraftfeldanalyse Kritische Punkte und Change Prozess Lernen Durchzuhalten Lernkurve Lernzyklus Motivationsfaktoren nach Herzberg Myers-Briggs Typen Indikator (MBTI) Phasen des Team Changes Prinzipien des Umfeldes Prinzipiengesteuerter Führer Teamrollen Theorie X und Theorie Y Transformales vs. Transaktionales Führen Transformatives Change Model Unbewusste und bewusste Kompetenz/Inkompetenz Unternehmen als Maschinen Unternehmen als Organismus Unternehmen als politisches System Unternehmen im Fluss und Transformation Verbindendes Führen Bion & Turquet Gardner Perls; Nevis McCaulley Pavlov & Skinner Nadler & Tushman Levin Weinberg Kanter Kolb Herzberg Myers-Briggs Tuckmann Belbin McGregor Bass; Bryman Schein Gestalt Lipman-Blumen Vertraulich Seite

5 Verteiltes Führen Was Führer wirklich tun! Change Methoden nach Autoren sortiert Lernkurve Differenz zwischen Gruppe und Team Die Manager Rolle in den 4 Metaphern Transformales vs. Transaktionales Führen Bass; Bryman Change Formel Beckhard & Harris Teamrollen Belbin Charakteristiken eines Visionären Führers Die Rolle der Selbsterkenntnis Führungspunkte im Team Change Bion & Turquet Die 3 Phasen einer Transformation Führen durch eine Transformation Die 4 Phasen eines geplanten Changes Bullock & Batten 5 Tendenzen des Changes Cameron & Green Prinzipiengesteuerter Führer 7 Angewohnheiten Geschichtenerzählendes Führen Gardner Unbewusste und bewusste Kompetenz/Inkompetenz Gestalt 5 Elemente der Team Effektivität Glaser & Glaser Führungsstiele und -können Emotionale Kompetenzen eines Führers Anpassendes Führen Heifiz & Laurie Motivationsfaktoren nach Herzberg Herzberg Lernen Durchzuhalten Kanter Lernzyklus Kolb 8 Schritte Organisation Transformation Was Führer wirklich tun! s Empfehlungen während der ersten 4 Schritte Vertraulich Seite

6 Change Kurve Kraftfeldanalyse Kubler-Ross; Adams, Hayes & Hopson Levin 3 Schritte Organisations Change Model Levin Verbindendes Führen Bedürfnis-Pyramide Individuen im Team Theorie X und Theorie Y Unternehmen als Maschinen Unternehmen als politisches System Unternehmen als Organismus Unternehmen im Fluss und Transformation Myers-Briggs Typen Indikator (MBTI) Kongruenz Model Die 4 Schlüsselrollen für einen erfolgreichen Change Konditionierung mit Belohnung und Bestrafung Gestalt Zyklus Die drei kritischen Bedingungen im Change Prozess Archieving Results Change Model Transformatives Change Model Prinzipien des Umfeldes Verteiltes Führen Phasen des Team Changes Kritische Punkte und Change Prozess Lipman-Blumen Maslow McCaulley McGregor Myers-Briggs Nadler & Tushman O'Neill Pavlov & Skinner Perls; Nevis Rogers Rokeach Satir Schein Tuckmann Weinberg Vertraulich Seite

Theorien/Menschenbilder und Therapieformen

Theorien/Menschenbilder und Therapieformen Theorien/Menschenbilder und Therapieformen Für die Psychologie relevante Theorie Dahinter stehendes Menschenbild Daraus ableitbare Modelle, Prinzipien, Mechanismen etc. Daraus entstandene Therapierichtungen

Mehr

Carlos Salgado, 20 Jahre NLP - Erfahrung NLP METHODENKOFFER ODER EINSTELLUNGSSACHE?

Carlos Salgado, 20 Jahre NLP - Erfahrung NLP METHODENKOFFER ODER EINSTELLUNGSSACHE? Carlos Salgado, 20 Jahre NLP - Erfahrung NLP METHODENKOFFER ODER EINSTELLUNGSSACHE? 1 Themen dieses Webinars Kommunikation auf Augenhöhe Empathie und Wertschätzung entfalten Toleranz und Akzeptanz erfahren

Mehr

Potenzial-Landkarte / Social Engineering und Web 3.0

Potenzial-Landkarte / Social Engineering und Web 3.0 Potenzial-Landkarte / Social Engineering und Web 3.0 Arbeitskreistreffen vom 11.02.2010 Sascha Mundstein www.eucusa.com 1 "Wer weiß, was richtig ist, wird auch das Richtige tun." Sokrates www.eucusa.com

Mehr

Vorwort zur schwedischen Ausgabe... 15 Vorwort zur US-Ausgabe... 19 Danksagung... 23 Eine persönliche Einleitung... 25

Vorwort zur schwedischen Ausgabe... 15 Vorwort zur US-Ausgabe... 19 Danksagung... 23 Eine persönliche Einleitung... 25 Inhalt Vorwort zur schwedischen Ausgabe... 15 Vorwort zur US-Ausgabe... 19 Danksagung... 23 Eine persönliche Einleitung... 25 Teil 1: Hintergrund... 31 1. Der radikale Behaviorismus und grundlegende verhaltensanalytische

Mehr

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien Die Motivationsaufgabe im Change Management Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien 64 Motivation Matters Motivationale Barrieren im Change-Prozess: Willen, Wissen zu teilen

Mehr

Entwicklungspsychologie: Einführung und die Theorie von Piaget (19.6.) Einführung und Theorienüberblick Die Entwicklungspsychologie von Jean Piaget

Entwicklungspsychologie: Einführung und die Theorie von Piaget (19.6.) Einführung und Theorienüberblick Die Entwicklungspsychologie von Jean Piaget Entwicklungspsychologie: Einführung und die Theorie von Piaget (19.6.) Einführung und Theorienüberblick Die Entwicklungspsychologie von Jean Piaget Literatur für den Bereich Entwicklungspsychologie Zimbardo,

Mehr

Der Einsatz von Persönlichkeitstests und strukturierter Teamreflexion in TOPSIM- Seminaren TOPSIM Anwendertreffen Hagnau am Bodensee 26.09.

Der Einsatz von Persönlichkeitstests und strukturierter Teamreflexion in TOPSIM- Seminaren TOPSIM Anwendertreffen Hagnau am Bodensee 26.09. Der Einsatz von Persönlichkeitstests und strukturierter Teamreflexion in TOPSIM- Seminaren TOPSIM Anwendertreffen Hagnau am Bodensee 26.09.2014 Sven Asmus Technische Universität München Lehrstuhl für Unternehmensführung

Mehr

2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens

2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens Gliederung 2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens 2.1 Aktivierende Konstrukte/Prozesse 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse 2.4 Komplexe Konstrukte/Prozesse 1 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse

Mehr

Meta-Prozesse in der Schulentwicklung

Meta-Prozesse in der Schulentwicklung Meta-Prozesse in der Schulentwicklung individuelle Begleitung durch Coaching, Supervision, Beratung Werner Vogelauer St. Pölten Werner Vogelauer Geboren 1948 in St. Pölten/ NÖ. Dkfm., Dr. der Handelswissenschaften

Mehr

1. Führung und Führungskompetenzen

1. Führung und Führungskompetenzen 1. Führung und Führungskompetenzen Rolle der Führung in der Unternehmensführung Unternehmensführung (Management) kann als zielorientierte Gestaltung, Steuerung und Entwicklung eines Unternehmens verstanden

Mehr

Inhalt. Vorwort zur 7. Auflage 15. 1 Überblick über die Entstehung der Psychotherapie 19. Psychodynamische Psychotherapie. 2 Psychoanalyse 37

Inhalt. Vorwort zur 7. Auflage 15. 1 Überblick über die Entstehung der Psychotherapie 19. Psychodynamische Psychotherapie. 2 Psychoanalyse 37 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28097-6 Vorwort zur 7. Auflage 15 1 Überblick über die Entstehung der Psychotherapie 19 1.1 Der Mensch als soziales Wesen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 13 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 13 2 Grundbegriffe - Definitionen... 47 2.1 Führung / Leadership / Management... 47 2.2 Transaktionale- und Transformationale Führung... 57 2.3 Charisma / Idealisierter

Mehr

Bilder der Organisation. Sichtweisen auf und Methaphern von Organisation

Bilder der Organisation. Sichtweisen auf und Methaphern von Organisation Bilder der Organisation Sichtweisen auf und Methaphern von Organisation 1. Die Organisation als Maschine Am häufigsten, oft unbewusst gebrauchte Metapher von Organisation ist die der Maschine, gestaltet

Mehr

Motivation und Leistung - Einflussfaktoren und Modelle

Motivation und Leistung - Einflussfaktoren und Modelle Motivation und Leistung - Einflussfaktoren und Modelle 1 Ansichten (1) Motivieren ist demotivieren. Sprenger Ansichten (2) Das Bedürfnis zu wachsen und das eigene Potenzial möglichst auszuschöpfen ist

Mehr

Veränderungsprozesse begleiten- Stolperfallen und Gelingensfaktoren. Kongress: Kompetent in die Berufswahl Stuttgart 12.11.2014

Veränderungsprozesse begleiten- Stolperfallen und Gelingensfaktoren. Kongress: Kompetent in die Berufswahl Stuttgart 12.11.2014 Veränderungsprozesse begleiten- Stolperfallen und Gelingensfaktoren Kongress: Kompetent in die Berufswahl Stuttgart 12.11.2014 Inhalt 1. Woran scheitern Veränderungsprozesse? 2. Grundsätzliche Veränderungstypen

Mehr

Projektmanagement Vorlesung 14/ 15: Wiederholung ausgewählter Themen zur Klausurvorbereitung. Prof. Adrian Müller, PMP, PSM-1, CSM FH Kaiserslautern

Projektmanagement Vorlesung 14/ 15: Wiederholung ausgewählter Themen zur Klausurvorbereitung. Prof. Adrian Müller, PMP, PSM-1, CSM FH Kaiserslautern Projektmanagement Vorlesung 14/ 15: Wiederholung ausgewählter Themen zur Klausurvorbereitung Prof. Adrian Müller, PMP, PSM-1, CSM FH Kaiserslautern phone: +49 631/3724-5329 http://www.hs-kl.de/~amueller

Mehr

Personalentwicklung. I. Mitarbeiter führen II. Mitarbeiter coachen III. Mitarbeiter motivieren. Prof. (FH) Dr. Petra Hauptfeld 2012

Personalentwicklung. I. Mitarbeiter führen II. Mitarbeiter coachen III. Mitarbeiter motivieren. Prof. (FH) Dr. Petra Hauptfeld 2012 Personalentwicklung I. Mitarbeiter führen II. Mitarbeiter coachen III. Mitarbeiter motivieren Prof. (FH) Dr. Petra Hauptfeld 2012 I. Mitarbeiter führen 1. Führen heißt beeinflussen 2. Mythos Motivation

Mehr

SHARED LEADERSHIP MEETS NMS. BLA G5 Michael Kahlhammer - ZLS

SHARED LEADERSHIP MEETS NMS. BLA G5 Michael Kahlhammer - ZLS SHARED LEADERSHIP MEETS NMS BLA G5 Michael Kahlhammer - ZLS Wähle eine(n) Darstellung/Begriff (einzeln oder Duo) Freier Austausch oder Besinnung 5 zur Hilfe: Warum habe ich/du gerade das gewählt? Was

Mehr

Methodischer Hintergrund zu den PraxIS tools ein

Methodischer Hintergrund zu den PraxIS tools ein Teil 1: Methodischer Hintergrund zu den PraxIS tools ein Überblick Methode gut alles gut? Ein gut gefüllter Werkzeugkasten ist für die sehr unterschiedlichen Situa tionen, mit denen Sie in Beratung, Training

Mehr

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation www.kuzinski-coaching.de/training Eine überzeugende Konzeption Nach dem Baukasten-Prinzip stehen Ihnen eine Reihe von Trainings- en zur Verfügung, die

Mehr

DIE GLORREICHEN SIEBEN AUF IHREM WEG ZUR AGILEN ORGANISATION. (basierend auf den Arbeiten von Andreas Becker und Susanne Mühlbauer)

DIE GLORREICHEN SIEBEN AUF IHREM WEG ZUR AGILEN ORGANISATION. (basierend auf den Arbeiten von Andreas Becker und Susanne Mühlbauer) DIE GLORREICHEN SIEBEN AUF IHREM WEG ZUR AGILEN ORGANISATION (basierend auf den Arbeiten von Andreas Becker und Susanne Mühlbauer) Susanne Mühlbauer GULP ProMaDays 2016 Die Geschichte: Eine Kleinstadt/

Mehr

Gliederung. Übersichtsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Gliederung. Übersichtsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis Gliederung Übersichtsverzeichnis Seite IX Abkürzungsverzeichnis XVII Einleitung 1 A. Grundlagen 6 I. Corporate Identity und Corporate Image 6 1. Historische Entwicklung des Corporate Identity-Begriffs

Mehr

Erfolgreiches Changemanagement. TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen

Erfolgreiches Changemanagement. TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Erfolgreiches Changemanagement TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Agenda Grundlagen Changemanagement Modell zum Changemanagement Phasenmodelle des Changemanagements Changemanagement erfolgreich

Mehr

Operative Führungskräfte stärken

Operative Führungskräfte stärken Operative Führungskräfte stärken Carola Reimann-Freund EADS Defence & Security, Defence Electronics EADS Defence & Security 2010 - All rights reserved EADS 118.349 MA Airbus Airbus Military Eurocopter

Mehr

Unterstützung für Organisationen in Veränderungsprozessen. Navigieren im Nebel Führungsaufgabe(n) in Zeiten des Umbruchs und der Veränderung

Unterstützung für Organisationen in Veränderungsprozessen. Navigieren im Nebel Führungsaufgabe(n) in Zeiten des Umbruchs und der Veränderung Unterstützung für Organisationen in Veränderungsprozessen Navigieren im Nebel Führungsaufgabe(n) in Zeiten des Umbruchs und der Veränderung 1 Veränderung versus Transition Meist bereitet nicht die Veränderung

Mehr

Solutions for Business. Menschwerdung. Warum hat das bei mir so gut geklappt und warum nicht bei anderen?

Solutions for Business. Menschwerdung. Warum hat das bei mir so gut geklappt und warum nicht bei anderen? Menschwerdung Warum hat das bei mir so gut geklappt und warum nicht bei anderen? 1 Am Anfang waren wir alle einmal gleich, naja abgesehen von finanziellen Grundlagen des Elternhauses.. 2 Am Anfang waren

Mehr

KURSBESCHREIBung. Fulltime-college. basic. worship & arts WAHLFÄCHER PASTORS & LEADERS LIFE CHALLENGE CHURCH PLANTING SYSTEMATISC THEOLOGIE

KURSBESCHREIBung. Fulltime-college. basic. worship & arts WAHLFÄCHER PASTORS & LEADERS LIFE CHALLENGE CHURCH PLANTING SYSTEMATISC THEOLOGIE KURSBESCHREIBung worship & arts Fulltime-college WORSHIP-LIFESTYLE SKILL IMPROVEMENT MUSIKTHEORIE SONG WRITING basic fä BIBLE CHALLENGE LEADERSH LIFE CHALLENGE WAHLFÄCHER SELBSTMANAGEMENT TEAMMANAGEMENT

Mehr

Potente Persönlichkeitsmodelle

Potente Persönlichkeitsmodelle Methodenstudie WEiterbildungsszene 2014 Potente Persönlichkeitsmodelle Jeder dritte Trainer und Coach nutzt Persönlichkeitsinstrumente in seiner Arbeit und besitzt eine entsprechende Lizenz. Die Methodenstudie

Mehr

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor?

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Jürgen Dittmar 28.06.2013, München Who is talking? Jürgen Dittmar > 20 Jahre IT, 10 Jahre Manager Organisationspsychologe (Master) Selbstständiger

Mehr

Das Team des Coaching Center Berlin unterstützt Ihre Teams auf eine besondere Weise mit den Erfahrungen und Methoden professionellen Coachings.

Das Team des Coaching Center Berlin unterstützt Ihre Teams auf eine besondere Weise mit den Erfahrungen und Methoden professionellen Coachings. Angebote für Teams Teamentwicklung mit Coaching Methoden Das Team des Coaching Center Berlin unterstützt Ihre Teams auf eine besondere Weise mit den Erfahrungen und Methoden professionellen Coachings.

Mehr

50 Praxistools für Trainer, Berater, Coachs

50 Praxistools für Trainer, Berater, Coachs Susanne Klein 50 Praxistools für Trainer, Berater, Coachs Überblick, Anwendungen, Kombinationen I Inhalt Zur Nutzung dieses Buches... 7 Teil 1: Methodischer Hintergrund zu den Praxis tools ein Überblick...

Mehr

Change Management. Die Herausforderung. Erfolgreiche Veränderung durch People Integration

Change Management. Die Herausforderung. Erfolgreiche Veränderung durch People Integration Change Management Die Herausforderung Erfolgreiche Veränderung durch People Integration Das Unternehmen im stetigen Wandel Nicht die Stärksten überleben oder die Intelligentesten, sondern die am meisten

Mehr

Ausbildung zum BusCo Change Manager

Ausbildung zum BusCo Change Manager Ausbildung zum BusCo Change Manager BusCo Change Manager Der Experte für eine nachhaltige Veränderungskultur im Unternehmen unter Anwendung dynamischer Vorgehensweisen. Übersicht: In Zeiten des stetigen

Mehr

Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter

Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter Thomas Serrano Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter Empirische

Mehr

Lokal, sozial: scheißegal?

Lokal, sozial: scheißegal? Medien Institut - Forschung, Beratung & Kommunikation Lokal, sozial: scheißegal? Wie und wohin entwickeln sich soziale Netzwerkdienste im Internet? 28. Mai 2013 Dipl. Psych. Kai Uwe Weidlich Referenzen

Mehr

Die Energie der 4 Elemente

Die Energie der 4 Elemente Die Energie der 4 Elemente The Power of Generating an Effect Effects Steigerung der Unternehmens- Performance Optimierung der Zielerreichung in Projekten Verbesserung der Teamarbeit Nachhaltige Verhaltensänderungen

Mehr

Elterntrainings. Überblick und Vergleich. Gliederung. Family Effectiveness Training (FET) Triple P. Gliederung I Starke Eltern- Starke Kinder

Elterntrainings. Überblick und Vergleich. Gliederung. Family Effectiveness Training (FET) Triple P. Gliederung I Starke Eltern- Starke Kinder Elterntrainings Überblick und Vergleich Gliederung Family Effectiveness Training (FET) Gliederung I Starke Eltern- Starke Kinder Triple P 2 1 Gliederung STEP Gliederung II Kess- erziehen FamilienTeam 3

Mehr

1. Lerntheorien. Die Formen des Lernens

1. Lerntheorien. Die Formen des Lernens 1. Lerntheorien Die Formen des Lernens Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. George Bernard Shaw Im Folgenden werden die von der Psychologie entwickelten

Mehr

Kursleitermeeting Juni 2012

Kursleitermeeting Juni 2012 Motivieren zu Höchstleistung Kursleitermeeting Juni 2012 LMI Leadership Management GmbH 8. September 2015 Ihre Ansprechpartner heute Sabine Drewes Produktleiterin Martin Schwade LMI Partner LRT Sandra

Mehr

1. Wer oder was ist eine Persönlichkeit?... 20

1. Wer oder was ist eine Persönlichkeit?... 20 Zu diesem Buch... 11 Die fünf Bände des GABAL-Methodenkoffers...11 Inhalt und Aufbau dieses Bandes...13 Handlungskompetenz durch Schlüsselqualifikationen... 14 Literatur...18 A Hinführung 1. Wer oder was

Mehr

Verhandlungs-& Kommunikationskompetenz Mentale Entwicklung & Arbeitsfokussierung

Verhandlungs-& Kommunikationskompetenz Mentale Entwicklung & Arbeitsfokussierung Meluner Straße 40 D-70569 Stuttgart Telefon +49-711-7456151 Mobil +49-170-3188602 info@peteraschenbrenner.de www.peteraschenbrenner.de Beratung und Training für Verhandlungs-& Kommunikationskompetenz Mentale

Mehr

LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10

LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10 LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10 Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden grundlegend die fünf psychologischen Paradigmen im Hinblick auf typische Gegenstände,

Mehr

Grundlagen der Mitarbeitermotivation

Grundlagen der Mitarbeitermotivation Personalentwicklung und -beratung 01187 Dresden Hofmühlenstr. 18 www.ergo-con.de Grundlagen der Mitarbeitermotivation - Wege und Möglichkeiten zur nachhaltigen Initiierung von Verhaltensänderungen - Holger

Mehr

0 Einleitung... 9. 1 Aufmerksamkeit und Wahrnehmung... 12

0 Einleitung... 9. 1 Aufmerksamkeit und Wahrnehmung... 12 Inhaltsverzeichnis 0 Einleitung............................................. 9 1 Aufmerksamkeit und Wahrnehmung...................... 12 1.1 Mensch Kunde, pass doch auf!............................ 14

Mehr

Motivation und Führung von Mitarbeitern

Motivation und Führung von Mitarbeitern Wilhelm Oliver Motivation und Führung von Mitarbeitern Personalführung in Zeiten des Wertewandels Diplomica Verlag Wilhelm Oliver Motivation und Führung von Mitarbeitern: Personalführung in Zeiten des

Mehr

HR Leadership & Change. Dr. Stefanie Müller Wintersemester 2012/2013

HR Leadership & Change. Dr. Stefanie Müller Wintersemester 2012/2013 HR Leadership & Change Dr. Stefanie Müller Wintersemester 2012/2013 Organisatorisch Vorlesungsunterlagen HR Leadership & Change HR Leadership & Change 2 Organisatorisch Pflichtliteratur Scholz, Christian,

Mehr

HumanFlow Coach Ausbildung Ausbildungsblatt

HumanFlow Coach Ausbildung Ausbildungsblatt 1 HumanFlow Coach Ausbildung Ausbildungsblatt 2 Ausbildung zum HumanFlow Coach und HumanFlow Therapeuten HumanFlow steht für mehr Bewusstheit im Alltag und für Selbstverantwortung, damit der Mensch mitten

Mehr

www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Unternehmensführung Aufgaben und Techniken betrieblichen Managements

www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Unternehmensführung Aufgaben und Techniken betrieblichen Managements www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Unternehmensführung Aufgaben und Techniken betrieblichen Managements Unternehmenspolitik und Strategische Planung Unternehmensplanung und Organisation Human Resources

Mehr

Hausarbeit zum Seminar: Psychologische Paradigmen der Persönlichkeit. Thema: Die klientenzentrierte Persönlichkeitstheorie

Hausarbeit zum Seminar: Psychologische Paradigmen der Persönlichkeit. Thema: Die klientenzentrierte Persönlichkeitstheorie Hausarbeit zum Seminar: Psychologische Paradigmen der Persönlichkeit Thema: Die klientenzentrierte Persönlichkeitstheorie von Carl Rogers Name: angestr. Abschluß: Studiengang: Matthias Henze Diplom Soziologie

Mehr

STRATEGISCHE CHANGE COMMUNICATION DR. INGIRD KREUZER

STRATEGISCHE CHANGE COMMUNICATION DR. INGIRD KREUZER STRATEGISCHE CHANGE COMMUNICATION DR. INGIRD KREUZER 2 DIE BEDEUTUNG STRATEGISCHER CHANGE COMMUNICATION (SCC) ist unverzichtbarer Bestandteil erfolgreicher Veränderungsvorhaben. SCC ist jedoch mehr als

Mehr

TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg. Dokumentation TTT Workshop

TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg. Dokumentation TTT Workshop TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg Dokumentation TTT Workshop Kurzworkshop Grundausstattung Trainerwissen Trainerleben Erfolgsformel LST Best = TOBA (Talent + Wissen + Empathie + Übung) Kommunikations-

Mehr

W I R T S C H A F T S W I S S E N S C H A F T E N W S

W I R T S C H A F T S W I S S E N S C H A F T E N W S ESS 1 W I R T S C H A F T S W I S S E N S C H A F T E N W S 2 0 1 3 / 2 0 1 4 Franziska Bassen, M.Sc. VWL Wiss. Mitarbeiter Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Finanzsoziologie Franziska.Bassen@uni-erfurt.de

Mehr

Dozent: Jean-Pierre Noel. Vorlesung: Unternehmensführung

Dozent: Jean-Pierre Noel. Vorlesung: Unternehmensführung Dozent: Jean-Pierre Noel Vorlesung: Unternehmensführung Eine Einschätzung der Inhalte der aktuellen Lehre der Unternehmensführung / Managementmethoden als kritische Betrachtung aus sozialphilosophischer

Mehr

Den Wandel gestalten, damit er gelingt

Den Wandel gestalten, damit er gelingt Den Wandel gestalten, damit er gelingt Quelle: www.vital.de Erläuterungen: siehe unter Notizen unterhalb der Folien Erfahrungen aus der Begleitung von Einrichtungen in Veränderungsprozessen Referentinnen

Mehr

Seminar: ITIL Service Capability Stream Modul Release, Control & Validation Prince II Foundation

Seminar: ITIL Service Capability Stream Modul Release, Control & Validation Prince II Foundation Seminar: ITIL Service Capability Stream Modul Release, Control & Validation Prince II Foundation Block I - ITIL Service Capability Stream Modul Release, Control & Validation Ziele des Seminars: Sie lernen

Mehr

A. Weise, Change Management, 2010 1

A. Weise, Change Management, 2010 1 Departement G Institut für Ergotherapie Change Management (Ver) Änderungsmanagement Andrea Weise, MSc. OT Dozentin Weiterbildung weia@zhaw.ch (2010) Zürcher Fachhochschule 1 Ablauf Theorie Veränderung

Mehr

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Marit Gerkhardt Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Mehrebenenanalyse von drei Veränderungsprozessen innerhalb eines internationalen Automobilherstellers Verlag Dr. Kovac

Mehr

Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb

Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb Kai-Uwe Schirch Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb Leistung und Erfolg als Bemessungsgrundlagen? Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Schirch, Kai-Uwe: Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb:

Mehr

HumanFlow Coach. Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF)

HumanFlow Coach. Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF) HumanFlow Coach Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF) Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF) der HumanFlow Coach Menschen helfen in den natürlichen Fluss zu finden In einer Welt, die

Mehr

Systemic Change Concept ICO GmbH

Systemic Change Concept ICO GmbH Systemic Change Concept Duales Konzept für generisches Wachstum 9. Jhd. 0. Jhd.. Jhd. Systemischer ICO-Beratungsansatz: Wir fassen ein Unternehmen als lebendiges System auf. Systemic Change Concept Duales

Mehr

1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz. Persönlichkeits-Kompetenz

1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz. Persönlichkeits-Kompetenz 1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz Persönlichkeits-Kompetenz Methoden-Kompetenz Sozial-Kompetenz Führungs-Kompetenz Prozess-Kompetenz Mitglied im BDU e.v. 1 Durch Persönlichkeitsentwicklung erfolgreich

Mehr

Management großer Softwareprojekte

Management großer Softwareprojekte Management großer Softwareprojekte Prof. Dr. Holger Schlingloff Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Informatik Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST H. Schlingloff,

Mehr

OSTO Diagnose und Redesign als Werkzeug des Change Management

OSTO Diagnose und Redesign als Werkzeug des Change Management OSTO Diagnose und Redesign als Werkzeug des Change Management Aachen, 22.05.2007 Renate Henning Geschäftsführerin der OSTO Systemberatung GmbH Übersicht 1. Grundsätze des Change Management 2. Wozu Change

Mehr

Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers Erstellt durch: Dipl. Psychologe Ole Millhagen Praxis Millhagen www.praxis-millhagen.de

Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers Erstellt durch: Dipl. Psychologe Ole Millhagen Praxis Millhagen www.praxis-millhagen.de Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers Erstellt durch: Dipl. Psychologe Ole Millhagen Praxis Millhagen www.praxis-millhagen.de kontakt@praxis-millhagen.de 0176-63876524 Kurzbiografie & Wurzel der Therapie

Mehr

Zukunftsmodell und Perspektive für Führungskräfte in agilen Organisationen? Jürgen Dittmar. MANAGE AGILE 2013 23.10.2013, Berlin

Zukunftsmodell und Perspektive für Führungskräfte in agilen Organisationen? Jürgen Dittmar. MANAGE AGILE 2013 23.10.2013, Berlin Zukunftsmodell und Perspektive für Führungskräfte in agilen Organisationen? Jürgen Dittmar MANAGE AGILE 2013 23.10.2013, Berlin How is it going? These: Führungskräfte spielen eine entscheidenderolle für

Mehr

Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen)

Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen) Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen) Vorlesung H14 Werner Wicki 1 Wurzeln der Theorie: Kritik am Behaviorismus Klassische und operante Konditionierung können zentrale Lernprozesse, wie zum Beispiel

Mehr

HumanFlow Coach. Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF) für ein Leben aus der Fülle

HumanFlow Coach. Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF) für ein Leben aus der Fülle HumanFlow Coach Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF) für ein Leben aus der Fülle Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF) der HumanFlow Coach Menschen helfen in den natürlichen Fluss

Mehr

Führung von agilen verteilten Teams

Führung von agilen verteilten Teams Führung von agilen verteilten Teams Stefan Glase Ich stelle mich vor Stefan.Glase Solution Architect stefan.glase@opitz-consulting.com Twitter: @stefanglase 1 Manifest für Agile Softwareentwicklung Wir

Mehr

HR Transformation 2.0

HR Transformation 2.0 HR Transformation 2.0 BAUMGARTNER & CO. HR Transformation 2.0 IM ÜBERBLICK HR Transformation muss an den Unternehmenszielen orientiert werden und braucht echte Bereitschaft zum Wandel von Effizienz und

Mehr

Pragmatik von Programmiersprachen

Pragmatik von Programmiersprachen Pragmatik von Programmiersprachen Im Kontext der Notation von Quelltexten Mike Becker, 11. Dezember 2014 Szenario: IT Dienstleister Unternehmen: Produkte: Kunden: IT Dienstleistung Beratung und Software

Mehr

Referent: Alessandro Arrigo AAM1. Professor: Prof. Dr. Heindl. Furtwangen, 2.7.2009

Referent: Alessandro Arrigo AAM1. Professor: Prof. Dr. Heindl. Furtwangen, 2.7.2009 - Entwicklungsprozess - Referent: Alessandro Arrigo AAM1 Professor: Prof. Dr. Heindl Furtwangen, 2.7.2009 Agenda 1. Vorstellung des Autors 2. Das Buch 3. Inhalt des Kapitels 4. Verwendung in anderer Literatur

Mehr

Axel Schubert M.A. Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft

Axel Schubert M.A. Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft Axel Schubert M.A. Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft Projektleiter: Personalentwicklungsprojekte Unternehmensnachfolge Internationaler Austausch Gliederung 1. Systematischer Ansatz der Unternehmensorganisation

Mehr

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Summerschool 2012 Universität Heidelberg Prof. Dr. Alexander Wick Internationale Berufsakademie Darmstadt Prof. Dr. Alexander

Mehr

Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern

Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern von Bernd Glazinski, Josef Kramer In Change-Prozessen wird immer wieder die Frage gestellt, wie die Strategie des Unternehmens

Mehr

Marktstudie Contact Center Schweiz im europäischen Vergleich SWISS CONTACT CENTER REPORT

Marktstudie Contact Center Schweiz im europäischen Vergleich SWISS CONTACT CENTER REPORT Marktstudie Contact Center Schweiz im europäischen Vergleich SWISS CONTACT CENTER REPORT 2010 Der Contact Center Markt Schweiz D E R C O N T A C T C E N T E R M A R K T S C H W E I Z Intro Die letzte komplette

Mehr

Unternehmenskultur und Werte

Unternehmenskultur und Werte Unternehmenskultur und Werte Bausteine einer werte-orientierten Führungskultur Prof. Dr. Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Gründe zur bewussten Gestaltung von

Mehr

Interim Management Provider

Interim Management Provider Interim Management Provider 21. März 2011 DDIM-Regionalveranstaltung Bayern Vermarktung von Interim Management Dienstleistungen Bridge IMP GmbH & Co. KG Bavariafilmplatz 8 Fon: +49 89 324922-0 www.bridge-imp.com

Mehr

Grundlagen der Organisationspsychologie

Grundlagen der Organisationspsychologie Lutz von Rosenstiel Grundlagen der Organisationspsychologie - Basiswissen und Anwendungshinweise Fünfte, überarbeitete Auflage 2003 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 5.

Mehr

Unternehmenskulturanalyse. Corporate Culture Due Diligence

Unternehmenskulturanalyse. Corporate Culture Due Diligence Corporate Culture Due Diligence Stand: 31.07.2013 Basis Jedes Unternehmen hat eine Unternehmenskultur. Jedes Unternehmen hat Werte. Durch Entscheidungen und Handlungen werden sie ins Erleben gebracht.

Mehr

Fächer cherübergreifende Kompetenzen Diagnostik und Evaluation Prof. Dr. Anne Levin Referenten: Manja Götze, Oliver Piatkowski Gliederung Einleitung Problemlösen Selbstreguliertes Lernen Soziales Lernen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil A Einführung 17

Inhaltsverzeichnis. Teil A Einführung 17 Inhaltsverzeichnis Zum Autor 11 Vorwort zur 9. Auflage 13 Bewährtes aus der vorangegangenen Auflage 13 Neuerungen der 9. Auflage 14 Companion Website mit Zusatzmaterialien 15 Danksagung 15 Teil A Einführung

Mehr

SYN OM SYNERGIE DURCH KOMMUNIKATION

SYN OM SYNERGIE DURCH KOMMUNIKATION SYN OM SYNERGIE DURCH KOMMUNIKATION INHALT WIE wir denken 2 5 WER wir sind 6 7 WIE wir arbeiten 8 9 WAS wir anbieten 10 17 SYN OM SYNERGIE DURCH KOMMUNIKATION WIE wir denken Die SYNCOM-Team GmbH ist 1994

Mehr

Der Zeitfaktor im Change Management

Der Zeitfaktor im Change Management Peter Veil 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Der Zeitfaktor im Change Management Profession Wissenschaftsedition

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung... 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 13 2 Grundlagen des Managements... 16 2.1 Entwicklung der Managementlehre - Management als eigenständige Wissenschaft... 16 2.2 Tätigkeitsfeld Unternehmensführung...

Mehr

LQN-Kernteamschulung Forbach 19.12.2009

LQN-Kernteamschulung Forbach 19.12.2009 LQN-Kernteamschulung Forbach 19.12.2009 Kennenlernen Team-Management-System Teamuhr / Gruppenphasen Kommunikation und Feedback Konfliktmanagement Zielorientierte Projektarbeit Moderationstechniken 1 2

Mehr

Führung und Personalpsychologie

Führung und Personalpsychologie Leseprobe Führung und Personalpsychologie Stefan Melchior Christina Neumann Friedemann W. Nerdinger4 Wissenschaftliche Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung...5 1 Führung von

Mehr

Bilder-Logbuch. Phase 5. Von Christoph Schlachte

Bilder-Logbuch. Phase 5. Von Christoph Schlachte Phase 5 Bilder-Logbuch Von Christoph Schlachte In einem Coaching-Logbuch werden Erfahrungen, dazu passende Bilder sowie Stichworte zusammengefasst. Dem Klienten prägen sich so kraftvolle und ressourcenorientierte

Mehr

VERWALTUNGSGLIEDERUNG IN DER REGION BERLIN-BRANDENBURG 77

VERWALTUNGSGLIEDERUNG IN DER REGION BERLIN-BRANDENBURG 77 Inhalt I. EINLEITUNG 9 II. THEORETISCHE GRUNDLAGEN UND FORSCHUNGSSTAND 15 1. Theorien sozialer Ungleichheit und sozialer Mobilität 15 1.1. Soziale Ungleichheiten und soziale Schichtung 15 1.2. Reproduktion

Mehr

Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation -

Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - 15. April 2015 Arbeitstreffen des Deutschen Global Compact Netzwerks "Auch Helden haben schlechte Tage Marcus

Mehr

Klarheit kriegen. Sinn erleben. Energien bündeln. Potenzial entfalten. Ziele erreichen. Erfolge genießen

Klarheit kriegen. Sinn erleben. Energien bündeln. Potenzial entfalten. Ziele erreichen. Erfolge genießen Klarheit kriegen Sinn erleben Energien bündeln Potenzial entfalten Ziele erreichen Erfolge genießen Leitbild challenges Herausforderungen der modernen Welt inspeyer sieht die Herausforderungen der modernen

Mehr

Konflikte sind immer persönlich

Konflikte sind immer persönlich Konflikte sind immer persönlich Wie Charaktere unsere Konflikte initiieren und steuern PRO9 Personal bietet Ihnen eine wissenschaftlich fundierte Fortbildung im charakterorientierten Konfliktmanagement.

Mehr

Didaktik der Systemadministration

Didaktik der Systemadministration Didaktik der Systemadministration Didaktik der Systemadministration p.1/?? Inhalt Hintergründe & Motivation Didaktik-Grundlagen Analyse: Systemadministration an der FH-R Das Virtuelle Unix-Labor (vulab)

Mehr

Verstärkungspläne. Verstärkungspläne. Verstärkungspläne. Verstärkungspläne. Seminar Lernen und Gedächtnis

Verstärkungspläne. Verstärkungspläne. Verstärkungspläne. Verstärkungspläne. Seminar Lernen und Gedächtnis Seminar Lernen und Gedächtnis Wie kann man vorhersagen, was als Verstärker dienen wird? Definition Bedürfnisreduktions-Hypothese Referenten: Tarek Huzail, Hassan Elkohmri Treibreduktions-Hypothese Transsituationalitätsprinzip

Mehr

Arbeitsblätter. zur. systematischen Analyse und. Gestaltung. von. Veränderungsprozessen

Arbeitsblätter. zur. systematischen Analyse und. Gestaltung. von. Veränderungsprozessen Arbeitsblätter zur systematischen Analyse und Gestaltung von Veränderungsprozessen Change Management: Arbeitsblätter 1 Inhalt Schwerpunktfragen in den Phasen von Veränderungsprozessen... 3 1. Vorbereitung

Mehr

Unternehmenskultur und soziales Handeln

Unternehmenskultur und soziales Handeln Schriftenreihe der Landesverteidigungsakademie Oliver Dengg Unternehmenskultur und soziales Handeln Band 1 Die Bedeutung des Zusammenhanges zwischen Unternehmenskultur, Führung und Beziehungsgestaltung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. TeilA Einführung 17

Inhaltsverzeichnis. TeilA Einführung 17 Zum Autor 11 Vorwort zur 9. Auflage 13 Bewährtes aus der vorangegangenen Auflage 13 Neuerungen der 9. Auflage 14 Companion Website mit Zusatzmaterialien 15 Danksagung 15 TeilA Einführung 17 1 Was ist Organizational

Mehr

XML in der betrieblichen Praxis

XML in der betrieblichen Praxis Klaus Turowski, Klement J. Fellner (Hrsg.) XML in der betrieblichen Praxis Standards, Möglichkeiten, Praxisbeispiele Ги dpunkt.verlag Inhaltsverzeichnis 1 XML/EDI-Standardisierung: Ein Überblick 1 1.1

Mehr

Psychotherapieverfahren

Psychotherapieverfahren Psychotherapieverfahren Literaturtipp: Kriz, Jürgen (2007 6 ). Grundkonzepte der Psychotherapie. Weinheim: Beltz. 1. Grundlagen Psyche = griech. Hauch, Atem, Seele: Gesamtheit des menschlichen Erlebens,

Mehr

Ausbildung in der Arbeit mit dem Wesenskern (AMW) zum Ganzheitlichen Coach

Ausbildung in der Arbeit mit dem Wesenskern (AMW) zum Ganzheitlichen Coach Fachbereich Persönlichkeitsbildung Offizielles Angebot zur Ausbildung in der Arbeit mit dem Wesenskern (AMW) zum Ganzheitlichen Coach - in selbständiger Tätigkeit und/oder berufsbegleitend - 1. Einleitung

Mehr