Planspielforum Zukunft Personal Tagungsunterlagen

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1 Planspielforum Zukunft Personal Tagungsunterlagen Eine Veranstaltung im Rahmen der Professional Learning Europe am 20. September

2 Stuttgart Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

3 Sebastian Hitzler, Birgit Zürn, Friedrich Trautwein Planspielforum Zukunft Personal Planspiele - Innovation und Qualität Tagungsunterlagen Eine Veranstaltung im Rahmen der Professionel Learning Conference am 20. September 2011 Stuttgart, Köln,

4 Stuttgart Herausgeber: Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart Zentrum für Managementsimulation (ZMS) Sebastian Hitzler, Birgit Zürn, Friedrich Trautwein Paulinenstraße Stuttgart Deutschland Telefon: Fax: Veranstalter: Spring Messe Management GmbH & Co. KG Moderation und Koordination: Prof. Dr. Friedrich Trautwein, Dipl. oec. Birgit Zürn, Dipl.-Päd. Sebastian Hitzler Zentrum für Managementsimulation (ZMS) der DHBW Stuttgart Gestaltung: Sebastian Hitzler, Birgit Zürn Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

5 Inhalt Planspiele Innovation und Qualität Planspielforum auf der Zukunft Personal...7 Birgit Zürn, Sebastian Hitzler, Friedrich Trautwein Zyklisches Lernen: Entscheidungstraining für unterschiedliche Führungsebenen... 8 Gorden Eckardt, Klaus-Peter Stuhr Der Weg ist das Ziel - Entwicklung eines Planspiels mit Nachwuchskräften...18 Johann Bachner, Marko Willnecker Leading teams in times of Change - innovatives Führungskräftetraining mit Planspielen...25 Thomas Ganslmayer, Nils Högsdal Der Deutsche Planspielpreis eine Auszeichnung für innovative Ideen...38 Friedrich Trautwein, Birgit Zürn, Sebastian Hitzler Experiencing Complexity - A gaming approach for understanding infrastructure systems...43 Geertje Bekebrede Anwendungstransfer bei Lehrerfortbildungen zum Thema Unternehmensplanspiele.. 49 Jasmin Kaiser Planspiel Planwirtschaft - Konzeption und Evaluation...53 Christian Fischer Mearsheimer auf dem Prüfstand...57 Steven Kawalle Die Linie in der Linie - ein Planspiel vor Ort in der Produktion...64 Jörg Poersch Erlernen von Wirtschaftsfremdsprachen durch Planspiele: eine aktuelle Herausforderung...71 Thomas Temme, Margarete Hellmann Fernplanspiele - Effizientes Lernen mit dem richtigen Setup...79 Christoph Heinen 5

6 Stuttgart Qualität erleben: Schiffswerft FLOTT...82 Eric Treske Ein Planspiel für modernes IKT-Management: Welche Entscheidungen muss ich als zukünftiger CIO treffen?...90 Zuzana Kristekova, Matthias Utesch Erfolgreiches Projektmanagement: ein innovatives Trainingskonzept für Projektteams...98 Ursula Hesselmann Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

7 Planspiele Innovation und Qualität Planspielforum auf der Zukunft Personal Birgit Zürn, Sebastian Hitzler, Friedrich Trautwein Bereits zum zweiten Mal fand am 20. September 2011 das Planspielforum im Rahmen der Professional Learning Europe (PLE) in Köln statt. Das diesjährige Thema Planspiele Innovation und Qualität setzt sich mit dem Spannungsfeld auseinander, auf der einen Seite stets neue und innovative, auf der anderen Seite aber auch qualitativ hochwertige Planspiele zu entwickeln und einzusetzen. Dieser Herausforderung, innovative Trainingskonzepte mit Planspielen zu entwickeln und Standards für die Verbesserung der Qualität von Planspielen und Planspieldurchführungen zu setzen, stellten sich die Referent-/-innen des diesjährigen Forums. Entsprechend breit gefächert war das Programm, das sich durch einen vorgeschalteten Call for Paper generierte. Ein Themenschwerpunkt der Impulsvorträge war, Planspiele für Führungskräftetrainings einzusetzen. Innovative Ansätze wie zyklisches Lernen oder die von Führungskräften gemeinsam durchgeführte Entwicklung eines passgenauen Planspiels, aber auch Lösungen für den Umgang mit Change-Prozessen wurden vorgestellt. Am Nachmittag lag der Fokus auf Teildisziplinen wie Sprachen lernen mit Planspielen oder Setups für Fernplanspiele. Die Methode Planspiel lässt sich am besten begreifen, wenn man selbst Tools anspielen kann. Daher sind Workshops ein fester Bestandteil unseres Planspielforums. In diesem Jahr konnte man an Workshops zu Qualitäts-, IKT- und Projektmanagement teilnehmen. Sämtliche Beiträge des eintägigen Forums sind in diesem Tagungsband zusammengefasst. Ein Höhepunkt des Forums war die Verleihung des Deutschen Planspielpreises Dieser Preis für wissenschaftliche Abschlussarbeiten zum Themenfeld soll innovativen Ideen aus der Forschung eine Plattform geben, zum fächerübergreifenden Austausch anregen und Wissen, das oft in der Schublade bliebe, der Öffentlichkeit zugänglich machen. Auch die Kurzpräsentationen der vier diesjährigen Preisträger/-innen sind in diesem Tagungsband zu finden. Organisiert und veranstaltet wird das Forum durch das Zentrum für Managementsimulation (ZMS) der DHBW Stuttgart und die SAGSAGA. Die enge Zusammenarbeit der beiden Institutionen ist seit Jahren eine erfolgreiche und bewährte Basis für innovative Impulse der Lehr- Lernmethode. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Teilnehmern in diesem Jahr und freuen uns schon auf das nächste Planspielforum. Es wird voraussichtlich am 25. September 2012 auf dem Professional Learning Europe -Kongress der Zukunft Personal in Köln stattfinden. Informationen zum Planspielforum oder zu Planspielen allgemein erhalten Sie über Im Buchhandel ist zudem ein Sammelband zur Thematik des diesjährigen Planspielforums erschienen (ISBN ). Herzliche Grüße aus Stuttgart, 7

8 Stuttgart Zyklisches Lernen: Entscheidungstraining für unterschiedliche Führungsebenen Gorden Eckardt, Klaus-Peter Stuhr Durch den abgestimmten Einsatz von Planspiel- und Fallstudienmethodik ist es möglich, ein koordiniertes, zyklisches Lernen auf strategischer und operativer Ebene zu unterstützen. Mitarbeiter auf unterschiedlichen Führungsebenen im Unternehmen können so in kurzer Zeit auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Dabei werden das Erkennen und Verständnis von Zusammenhängen trainiert und damit eine bessere Entscheidungsqualität auf strategischer und operativer Ebene erzeugt. Es wurde ein Konzept für den kombinierten, aufeinander aufbauenden und abgestimmten Einsatz von Fallstudien und Planspielen konzipiert, eingesetzt und evaluiert. Im Fokus stand die effiziente Vermittlung eines grundlegenden betriebswirtschaftlichen Begriffs- und Zusammenhangsverständnisses und das Erzeugen von betriebswirtschaftlicher Entscheidungskompetenz (hier im Fokus: Handelsmanagement). Die besondere Eignung der Planspielmethodik zur Vermittlung ganzheitlicher und vernetzter Fähigkeiten, zur Einbettung, Verknüpfung und Erdung vermittelter fachlicher Inhalte sowie zum Ausbau sozialer und methodischer Kompetenzen ist hinreichend nachgewiesen. Für das o. g. Ziel galt es jedoch folgende Barrieren zu überwinden: 1. Vielfach fehlt die befriedigende kombinative Abbildung von strategischer und operativer Sicht in einem Planspiel. 2. Es stand nur ein Zeitbudget von ein- bis eineinhalb Tagen zur Verfügung. Der Einsatz eines komplexen Planspiels in klassischer Form war daher nicht möglich. Es wurde daher ein Konzept entwickelt, das sich der Fallstudien- und Planspielmethodik bediente, die umfassende Teilnehmerarbeit jedoch stärker in den Hintergrund stellte und stattdessen auf die Vorzüge Zeitrafferfunktion, dynamische Berichts- / Kennzahlen-erstellung fokussierte. Nach Aussage vieler Teilnehmer gelang es so, in ein bis eineinhalb Tagen mehr betriebswirtschaftliche Komepetenz zu erzeugen, als in fünf Jahren Studium. Das Konzept, die eingesetzten Instrumente sowie die Erfahrungen sollen in dem Beitrag illustrativ vorgestellt werden. Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

9 Planspielforum 2011 Planspielforum 2011 Zyklisches Lernen: Entscheidungstraining für unterschiedliche Führungsebenen Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Prof. Dr. Gordon H. Eckardt, Prof. Dr. Klaus-Peter Stuhr, Kiel Anforderungen Führungskräftetraining: Lernziele Berufliche Handlungskompetenz Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Methodenkompetenz Fachkompetenz Persönliche und Sozialkompetenz Entscheidungsfähigkeit! 9

10 Stuttgart Anforderungen Führungskräftetraining: Rahmenbedingungen Zielgruppenorientierung (insb. Managementebene) Branchen-/Unternehmensorientierung Qualifikationsanforderungen heute und in Zukunft Effektivität und Effizienz Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Heterogenität und Individualität Anforderungen Führungskräftetraining: Zeit? KEINE! Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Forderung nach effizienten Trainingsmethoden! Vortrag? Lehrgespräch? Gruppenarbeit? Planspiel? Fallstudie? Rollenspiel? Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

11 Der Mix macht die Musik Zentrale Inhalte Individuelle Vorbereitung Vermittlung von Grundlagen / Basiswissen und aktuellen Themen Integration / Problemorientierung, Anwendung auf fiktive Situationen Umsetzung/ Anwendung auf konkrete Situationen Individuelle Nachbereitung (Präsenz-)Seminarphase Gruppenarbeit Vorbereitungsphase Nachbereitungsphase Methoden- Mix Selbststudium/ Programmierte Unterweisung Vortrag/ Lehrgespräch/ Diskussion Fallstudie Planspiel Projekt/ Workshop Selbststudium Rollenspiel E r f a h r u n g s a u s t a u s c h Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Primär verfolgte Lernziele Primär geföderte Anforderungsebenen Wissen Verstehen Funktional Extrafunktional Wissen Verstehen Funktional Extrafunktional Anwenden Analyse Synthese Beurteilung Extrafunktional Sozial Antizipativ Funktional Anwenden Analyse Synthese Beurteilung Extrafunktional Sozial Antizipativ Funktional Wissen Verstehen Funktional Extrafunktional Eckardt 2001, S. 241 Management-Entscheidungs-Prozess: Wechsel der Entscheidungsebenen Definition der Geschäftsfelder Reflexion Festlegung der strategischen Ausrichtung Strategischer Modus Durchführung der Analyse Information/ Kommunikation 8 Kontrolle 7 Implementierung/ Durchführung Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Festlegung der Ziele 4 5 Bestimmung der Strategien 6 Operativer Modus Festlegung der Maßnahmen/Aktionen 11

12 Stuttgart Management-Entscheidungs-Prozess: Methodenfokus 1 Input: Interaktives Lehrgespräch Definition der Geschäftsfelder Reflexion Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Festlegung der strategischen Ausrichtung Strategischer Modus Durchführung der Analyse Festlegung der Ziele Information/ Kommunikation 5 Bestimmung der Strategien 8 6 Input: Kontrolle Interaktives Lehrgespräch Jeweils induktives Vorgehen über Best Practice-Beispiele => daraus Ableitung der Methoden/Tools/Fachbegriffe 7 Implementierung/ Durchführung Operativer Modus Festlegung der Maßnahmen/Aktionen Input: Interaktives Lehrgespräch Management-Entscheidungs-Prozess: Methodenfokus 2 Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Input: Interaktives Lehrgespräch Definition der Geschäftsfelder Festlegung der strategischen Ausrichtung Strategischer Modus Fallstudie Durchführung der Analyse Festlegung der Ziele Information/ Kommunikation 5 Bestimmung der Strategien 8 Reflexion Diskussion/ Austausch Input: Kontrolle Interaktives Lehrgespräch Jeweils Fokussierung auf geeignete Lehrmethoden 6 7 Implementierung/ Durchführung Operativer Festlegung Simulation/ Modus der Maßnahmen/Aktionen Planspiel Input: Interaktives Lehrgespräch Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

13 Beispiel Methodenfokus: Input interaktives Lehrgespräch => Best Practice Beispiel / Fallstudie Stabilo `s move easy Anforderungen/Kriterien: Themen-/Branchenbezug Transferpotential Umfang Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Beispiel Methodenfokus: Strategischer Modus => Fallstudie Anforderungen/Kriterien: Bezug zur Simulation/Planspiel Strategische vs. operative Info s Umfang 13

14 Stuttgart Beispiel Methodenfokus: Operativer Modus => Simulation/Planspiel Anforderungen/Kriterien: Bezug zur Fallstudie Anteil strategischer und operativer Entscheidungen und Info s Komplexität(sveränderung) Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Beispiel Methodenfokus Reflexion => Soll-Ist-Vergleiche & Wenn-Dann-Aufgaben/Simulationen Anforderungen/Kriterien: Bezug zu Fallsituation Statisch vs. dynamisch Wissens-/Methodenorientierung Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

15 Ergebnis des Trainings: Verbesserung der Entscheidungsqualität... Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Entscheidungsqualität?! Effektivität & Effizienz Ganzheitlichkeit, insb. Antizipation von inhaltlichen und zeitlichen Zusammenhängen Zielorientierung Methoden-Know how Interaktion & Kommunikation Seminarverlauf Anforderungen Führungskräftetraining: Gestaltungsprinzipien Ganzheitlicher Ansatz Motivation Lernzielorientierung Lernerfolg/ Entscheidungsqualität Zusammenhangsverständnis Entscheidungsfähigkeit! Methodenvielfalt Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Arbeiten mit Beispielen Wechsel von Induktion und Deduktion 15

16 Stuttgart Fazit: Entscheidungstraining & Zyklisches Lernen Berufliche Handlungskompetenz = Entscheidungsfähigkeit Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Unterschiedliche Entscheidungsebenen als rahmengebendes Element für die Gestaltung des Führungskräftetrainings Wiederholter Wechsel von Perspektiven: strategisch, taktisch/operativ Eingesetzten Methoden: Lehrgespräch, Fall-/Best-Practice- Beispiel, Fallstudie, Planspiel, Rollenspiel, Diskussion Herangehensweise: Induktion und Deduktion Dadurch Erlebbar machen von dynamischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen zwischen (strategischen und operativen) Entscheidungen in unterschiedlichen (Funktions-) Bereichen eines Unternehmens und deren betriebswirtschaftlichen Ergebnissen Verzahnung mit dem eigenen Arbeitsumfeld Spannende, abwechslungsreiche und motivierende Vermittlung der Lerninhalte Gezielte Wiederholung (Festigung, Routinisierung) und Vernetzung der Inhalte Literatur Zur konzeptionellen Umsetzung: Eckardt, G. H.: Business Management - Angewandte Unternehmensführung, methodisch-konzeptionelle Grundlagen und Fallstudien, Göttingen 2009, 3. Auflage Göttingen Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Zum methodischen Ansatz: Eckardt, G. H.; Gutknecht, K.: Dynamisches Category Management als Qualifikationsproblem; in: Trommsdorff, V. (Hrsg.): Handelsforschung 2001/02 Wandel der handelsrelevanten Wertschöpfungsprozesse, Köln 2002; S Treis, B.; Eckardt, G. H.; Funck, D.: Konzeption der Aus- und Weiterbildung von Category Managern im Handel, in: Möhlenbruch, D.; Hartmann, M. (Hrsg.): Der Handel im Informationszeitalter: Konzepte, Instrumente, Umsetzung, Wiesbaden 2002; S Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

17 Kontaktdaten Prof. Dr. Gordon H. Eckardt University of Applied Sciences (FH) Kiel Institute for Management and Marketing Sokratesplatz 2 D Kiel Prof. Dr. Gordon H. Eckardt Phone: +49 (0) Mobile: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet: 17

18 Stuttgart Der Weg ist das Ziel - Entwicklung eines Planspiels mit Nachwuchskräften Johann Bachner, Marko Willnecker Generische Unternehmensplanspiele können nur in begrenztem Umfang Besonderheiten eines Unternehmens adressieren. Lässt man Nachwuchsführungskräfte ein auf ihr Unternehmen bezogenes Planspiel selbst entwickeln, so intensiviert dies nicht nur das Lernen und erhöht den Lernerfolg, sondern fördert auch die frühzeitige Einbindung der Nachwuchsführungskräfte in das Unternehmen sowie das Erkennen wesentlicher, unternehmensspezifischer Erfolgsfaktoren. Nachwuchsführungskräfteprogramme sind inzwischen als fester Bestandteil der betrieblichen Ausbildung, auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, etabliert. Diese Programme verfolgen in der Regel das Ziel, die angehende Führungskraft auf ihre späteren Aufgaben vorzubereiten. Weitere Zielsetzungen sind zumeist das Kennenlernen unterschiedlicher Un-ternehmensbereiche, die Erhöhung des unternehmensspezifischen und fachspezifischen Wissens, Förderung der sozialen Kompetenz, die Vermittlung der Unternehmenskultur und Unternehmensphilosophie sowie die Förderung der Integration des Nachwuchses in das Unternehmen. In der Regel durchläuft der Nachwuchs dabei verschiedene Abteilungen, oft auch an unterschiedlichen Standorten. Zusätzlich finden häufig Trainings statt, die entweder fachbezogene Inhalte vermitteln oder fachübergreifende Inhalte thematisieren, wie z. B. Personalführung, Selbstmanagement, Rhetorik und andere mehr. Häufig findet im Rahmen von Nachwuchsführungskräfteprogrammen die Durchführung eines Unternehmensplanspiels statt. Die Nachwuchsführungskräfte schlüpfen dabei in die Rolle der Geschäftsleitung, führen ein Unternehmen und stehen dabei auf simulierten Märkten mit anderen Unternehmen in Konkurrenz. Der Vorteil solcher Planspiele ist unbestritten, vielfältige Ziele können damit erreicht werden. Nicht ohne Grund setzen alle DAX 30 Unternehmen Planspiele zur Entwicklung ihrer Mitarbeiter ein. Betrachtet man die o. a. Ziele von Nachwuchsführungskräfteprogrammen, so wird aber auch deutlich, dass einige der verfolgten Ziele mit Unternehmensplanspielen nur eingeschränkt erreicht werden können. Insbesondere die Erhöhung des unternehmensspezifischen Wissens, das Kennenlernen verschiedener Unternehmensbereiche und die Integration in das Unternehmen werden mit der Verwendung eines Unternehmensplanspiels in der Regel nicht angestrebt. Wir stellen in unserem Beitrag die Überlegung an, nicht auf vorgefertigte Unternehmensplanspiele eines Herstellers zurückzugreifen, sondern das Planspiel von den Teilnehmern eines Nachwuchsführungskräfteprogrammes selbst entwickeln zu lassen. Betroffene zu Beteiligten machen ist die zugrunde liegende Idee dadurch soll die Qualität der Problemlösung und der Ergebnisse steigen. Auch wenn dieser Ansatz nicht ganz innovativ ist (Thema offenes Planspiel ) so setzen wir ihn mit diesem Beitrag durch die spezielle Bezugnahme auf die Förderung und Entwicklung von Nachwuchsführungskräften im Rahmen eines Nach-wuchsführungskräfteprogrammes für kleine und mittelständische Unternehmen in einen neu-en Kontext. Wir zeigen an einem konkreten Beispiel, wie solch ein Planspielkonstruktionsprozess im Rahmen eines Entwicklungsprogrammes aussehen kann. Die Teilnehmer werden dabei nicht vor die Aufgabe gestellt, das Unternehmen als Ganzes abzubilden. Vielmehr soll sich das zu entwickelnde Planspiel auf eine für das Unternehmen relevante, funktionsbereichs-übergreifende, strategische Themen- oder Fragstellung beziehen. Wir wollen aufzeigen, welcher Nutzen sich für die beteiligten Personen also Teilnehmer und Unternehmen ergeben kann. Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

19 Welche Vorteile bietet dieser Ansatz? Da die Planspieler nicht an einem Modell agieren, das von einem Dritten als Abbild der Wirklichkeit gefertigt wurde, sondern ihr eigenes Modell erstellen, kann von einer gesteigerten Akzeptanz für das Planspiel ausgegangen werden. Das gemeinsame Gestalten steigert aber nicht nur die Identifikation mit dem Modell, sondern er-höht auch das Vertrauen in die Übertragbarkeit der gewonnen Erfahrungen in den (unternehmerischen) Alltag. Durch die Datensammlung im Unternehmen und Gespräche mit Mit-arbeitern, ggf. auch mit Kunden, erhalten die Teilnehmer einen vertieften Einblick in das Un-ternehmen und erarbeiten sich so die für die Fragestellung unternehmensspezifisch relevan-ten Faktoren. Somit wird nicht Bildung an sich vermittelt, vielmehr werden die Kompetenzen der Teilnehmer unmittelbar auf eine relevante Aufgabenstellung bezogen erweitert. Durch die Anwendung in einem Spiel werden die Nachwuchsführungskräfte aber auch ermutigt, etwas Neues zu wagen - dies führt unter Umständen zu bisher nicht bedachten Hand-lungsmöglichkeiten. Am Ende des Prozesses soll ein einfaches, unternehmensspezifisches Planspiel vorliegen. Diese Planspiel kann dazu verwendet werden, den erarbeiteten Problemkontext und die Handlungsalternativen in unterschiedliche Unternehmensbereiche und -ebenen zu kommunizieren. Die Erarbeitung der Teilnehmer verpufft also nicht, sondern bleibt im Unternehmen gegenwärtig. Unter Umständen kann das Planspiel sogar zur Aus- und Weiterbildung im Unternehmen verwendet werden. Kritisch zeigen wir aber auch, wo die Grenzen eines derartigen Ansatzes sind und welche Voraussetzungen für eine Anwendung gegeben sein müssen. Letztendlich, um nicht nur dem Stichwort Innovation, sondern auch der Qualität Rechnung zu tragen, wollen wir auch aufzeigen, wie dieser Ansatz das seit Jahren bewährte Unternehmensplanspiel sinnvoll ergänzen kann. Zur Vertiefung: Bachner, Johann; Willnecker, Marko (2011): Der Weg ist das Ziel - Entwicklung eines Planspiels mit Nachwuchsführungskräften. In: Hitzler, Sebastian; Zürn, Birgit; Trautwein, Friedrich: Planspiele - Qualität und Innovation. Neue Ansätze aus Theorie und Praxis. Norderstedt: Book on Demand GmbH, S

20 Stuttgart Der Weg ist das Ziel : Entwicklung eines Planspiels mit Nachwuchsführungskräften Impulsvortrag für das Planspielforum 2011 Best Practice im Rahmen der PROFESSIONAL LEARNING EUROPE Vortragende: Dr. Johann Bachner Marko Willnecker Das Wichtigste in Kürze: Das Wichtigste in Kürze: Vorstellung Planspielkonzept Vorstellung Planspielkonzept Alternative zu klassischem strategischen Unternehmensplanspiel Alternative zu klassischem strategischen Unternehmensplanspiel Bearbeitung einer aktuellen, strategischen Fragestellung Bearbeitung einer aktuellen, strategischen Fragestellung Abbildung unternehmensspezifischer Besonderheiten Abbildung unternehmensspezifischer Besonderheiten Modellerstellung durch Teilnehmer selbst Modellerstellung durch Teilnehmer selbst 1 Der Rahmen für die nächsten 20 Minuten Vorstellung Vorstellung Ausgangspunkt Ausgangspunkt Theoretischer Theoretischer Bezugsrahmen Bezugsrahmen Unser Unser Planspielkonzept Planspielkonzept Ihr Ihr Nutzen Nutzen Das Wichtigste in Kürze: Das Wichtigste in Kürze: Vorstellung Planspielkonzept Vorstellung Planspielkonzept Alternative zu klassischem strategischen Unternehmensplanspiel Alternative zu klassischem strategischen Unternehmensplanspiel Bearbeitung einer aktuellen, strategischen Fragestellung Bearbeitung einer aktuellen, strategischen Fragestellung Abbildung unternehmensspezifischer Besonderheiten Abbildung unternehmensspezifischer Besonderheiten Modellerstellung durch Teilnehmer selbst Modellerstellung durch Teilnehmer selbst 2 Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

21 Kurz zum Hintergrund: Wer sind wir? Dr. Johann Bachner Unternehmensberatung Dr. Bachner GbR Produktmanager, Geschäftsbereichsleiter und Geschäftsführer in unterschiedlichen internationalen Unternehmen Seit 1990 Unternehmensberater, Rating Advisor und Trainer Strategische Unternehmensführung, Kostenmanagement und Controlling Langjährige Zusammenarbeit mit Unternehmen in den Branchen Automobilzulieferindustrie, Informationstechnik und Telekommunikation Unternehmensplanspiel Unternehmensplanspiel LUDUS LUDUS Dipl.-Kfm. Marko Willnecker Freiberuflicher Berater und Trainer Fokus auf strategischer Unternehmensplanung und Konkurrenzanalyse Zielgruppenanalyse, Kommunikationsplanung und Analyse gegnerischer Strategien als Offizier bei der Bundeswehr Planspielentwicklung im Bereich Strategiesimulationen Vorstellung Ausgangspunkt Etwas Theorie Unser Ansatz Ihr Nutzen Fragen 3 Theoretischer Hintergrund: Wie funktionieren Planspiele? Realsystem Realsystem Reduktion Beobachtetes Beobachtetes System System Transfer Entscheiden Entscheiden Spielmodell Spielmodell Analysieren Analysieren Beobachten Beobachten Vgl. Henning, K., Strina, G. (2003) Vorstellung Ausgangspunkt Etwas Theorie Unser Ansatz Ihr Nutzen Fragen 5 21

22 Stuttgart Wo liegen die Grenzen klassischer Planspiele? Ziele von Nachwuchskräfteprogrammen Vorbereitung auf künftige Aufgaben Kennenlernen verschiedener Unternehmensbereiche Vermittlung von fachspezifischem Wissen Vermittlung von unternehmensspezifischem Wissen Förderung der sozialen Kompetenz Vermittlung von Unternehmensphilosophie und Unternehmenskultur Förderung der Integration in das Unternehmen Vgl. Kienbaum Trainee-Studie Vorstellung Etwas Theorie Ausgangspunkt Unser Ansatz Ihr Nutzen Fragen 15 Wie kommen wir zu unserem Ansatz? Erfahrungen bei der Durchführung Erfahrungen bei der Durchführung klassischer Unternehmensplanspiele klassischer Unternehmensplanspiele Voraussetzungen Voraussetzungen konstruktivistisches Lernen konstruktivistisches Lernen Ganzheitliche Betrachtung von Ganzheitliche Betrachtung von Situationen Situationen Unser Ansatz Vorstellung Ausgangspunkt Etwas Theorie Unser Ansatz Ihr Nutzen Fragen 4 Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

23 Wie ist der Ablauf unseres Planspiels? (1) Aktuelle, (1) Aktuelle, strategische strategische Fragestellung Fragestellung (3) Stakeholderanalyse (3) Stakeholderanalyse Stakeholder identifizieren (4) Ggf. weitere Analysen (4) Ggf. weitere Analysen (intern oder extern) (intern oder extern) Informationen sammeln (5) Erfolgsbestimmende (5) Erfolgsbestimmende Faktoren identifizieren Faktoren identifizieren (2) Ziele festlegen (2) Ziele festlegen Sichtweisen erarbeiten Abgleich (8) Ergebnis festhalten (8) Ergebnis festhalten Reflexion Reflexion Kommunikation Kommunikation (7) Analyse und Simulation (7) Analyse und Simulation Analyse des Gesamtmodells Analyse erfolgskritischer Faktoren Vorstellung Ausgangspunkt Etwas Theorie Unser Ansatz Ihr Nutzen Fragen (6) Wertschöpfungskreislauf (6) Wertschöpfungskreislauf erarbeiten und Modell erarbeiten und Modell erstellen erstellen 6 Warum Der Weg ist das Ziel? Realsystem Realsystem Reduktion Beobachtetes Beobachtetes System System Transfer Entscheiden Entscheiden Spielmodell Spielmodell Modellerstellung Analysieren Analysieren Beobachten Beobachten Vorstellung Ausgangspunkt Etwas Theorie Unser Ansatz Ihr Nutzen Fragen 7 23

24 Stuttgart Und warum das Ganze? Vorteile und Nutzen für die Teilnehmer Durch das Arbeiten an einem selbst erstellten Modell steigt die Akzeptanz für und die Identifikation mit dem Modell Beides wirkt sich positiv auf den Lernerfolg aus Die eigenverantwortliche Modellerstellung und das dazu notwendige kritische Hinterfragen steigert das Verständnis für reale Zusammenhänge im Unternehmen Der reale Hintergrund wirkt sich positiv auf den Transfer des Gelernten in den (unternehmerischen) Alltag Die Vorgehensweise fördert das vernetzte Denken laut BCG die Schlüsselkompetenz des Managements von Morgen. Vorteile und Nutzen für das Unternehmen Durch eine andere Sichtweise auf Zusammenhänge im Unternehmen, werden mentale Modelle hinterfragt, die Sichtweise der Geschäftsführung dadurch bestätigt oder auch irritiert Explizite Formulierung von Zusammenhängen im Gegensatz zu den überlicherweise nur implizit vorhandenen Annahmen Die Ergebnisse des Prozesses über Zusammenhänge können Grundlage für weiterführende Überlegungen im Rahmen der Geschäftsführung sein Ergebnis des Prozesses ist ein lebendiges und simulationsfähiges Modell für die formulierte Fragestellung Vorstellung Ausgangspunkt Etwas Theorie Unser Ansatz Ihr Nutzen Fragen 8 Dr. Johann Bachner Unternehmensberatung Dr. Bachner GbR Koblenzer Strasse Bingen am Rhein Marko Willnecker Unternehmensberatung Willnecker Jahnstrasse Winningen an der Mosel 9 Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

25 Leading teams in times of Change - innovatives Führungskräftetraining mit Planspielen Thomas Ganslmayer, Nils Högsdal Die einzige Konstante ist der Wandel - so kann man die Situation in vielen Unternehmen zusammenfassen. Gerade typische People Manager, d.h. untere und mittlere Führungskräfte fühlen sich bei der (Mit-)Gestaltung des Wandels allein gelassen. Das gemeinsam von der METRO AG und der TATA Interactive Systems GmbH gestaltete Trainingskonzept schließt diese Lücke in einem innovativen Methodenmix bestehend aus einem Planspiel, Inputeinheiten und Rollenspielen. Zur Vertiefung: Högsdal, Nils; Glag, Jörg (2011): Managing Teams in Times of Change - simulierte Führungserfahrungen für People Manager. In: Hitzler, Sebastian; Zürn, Birgit; Trautwein, Friedrich: Planspiele - Qualität und Innovation. Neue Ansätze aus Theorie und Praxis. Norderstedt: Book on Demand GmbH, S Leading teams in times of Change Innovatives Führungskräftetraining mit Planspielen Thomas Ganslmayer, Dr. Nils Högsdal TATA Interactive Systems GmbH All rights reserved. 25

26 Stuttgart Herausforderung Change Management Erfolgsfaktoren für Change Management Aus: Making Change Work, Fortsetzung des Dialogs über das Unternehmen der Zukunft (IBM, 2009) 4 Change Management Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

27 Change Management nach Hierarchie Obere Führungsebene - Die Entscheidungsträger - Sie bestimmen, WAS passiert Mittlere Führungsebene - Die Agents of Change - Betroffener und Gestalter zugleich, WAS und WIE Untere Ebene - Die Betroffenen - Sie sollen ein Verständnis für das WAS und WARUM gewinnen 5 Change Management Kompetenzziele und Zielgruppe Die Vermittlung der Fähigkeiten zur Führung eines Teams durch einen Wandel Verstehen der Herausforderungen in einem Wandel Vorbild und Orientierung während eines Wandels sein Aktive Unterstützung des eigenen Teams in einem Wandel Eckdaten - Zielgruppe: People Manager auf allen Ebenen - Dauer: ca. 1,5 3 Tage (2 Tage tyisch) - Lehrmethoden: interaktive, u.a. Simulation, Rollenspiele, Gruppenarbeit, Lehrgespräche und Brainwalks - Design: Einzeltraining oder modularisierbar Page 6 6 Change Management 27

28 Stuttgart Die Lösung: Enge Verzahnung der Inhalte Was ist Change Management? Einführung in die Simulation Grundlagen Monat 1 - Aufmerksamkeit 4 Room Modell Monat 2 Motivation Leading Change: 8 step modell by Kotter Persönlichkeiten in einem Wandel: Approval-Trust-Modell Monat 3 Commitment Rollenspiel Monat 4 Performanz Transfersicherung und Nachhaltiges Change Management Theorie Input Anwendung Praxis 7 Change Management Vermittlung der Theorie 8 Change Management Planspielforum im Rahmen der Professionel Learning Europe 2011

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