3 Module in C. 4 Gültigkeit von Namen. 5 Globale Variablen (2) Gültig im gesamten Programm

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1 3 Module in C 5 Glole Vrilen!!!.c Quelldteien uf keinen Fll mit Hilfe der #include Anweisung in ndere Quelldteien einkopieren Bevor eine Funktion us einem nderen Modul ufgerufen werden knn, muss sie deklriert werden Prmeter und Rückgewerte müssen eknnt gemcht werden Mkrodefinitionen und Deklrtionen, die in mehreren Quelldteien eines Progrmms enötigt werden, werden zu Heder-Dteien zusmmengefßt Heder-Dteien werden mit der #include Anweisung des Preprozessors in C-Quelldteien einkopiert der Nme einer Heder-Dtei endet immer uf.h Gültig im gesmten Progrmm Glole Vrilen werden ußerhl von Funktionen definiert Glole Vrilen sind der Definition in der gesmten Dtei zugreifr Glole Vrilen, die in nderen Modulen definiert wurden, müssen vor dem ersten Zugriff eknntgemcht werden ( extern Deklrtion = Typ und Nme eknntmchen) Beispiele: extern Typ Nme extern int, ; extern chr c;, ; C.29 C.31 4 Gültigkeit von Nmen 5 Glole Vrilen (2) Gültigkeitsregeln legen fest, welche Nmen (Vrilen und Funktionen) wo im Progrmm eknnt sind Mehrere Stufen 1. Glol im gesmten Progrmm (üer Modul- und Funktionsgrenzen hinweg) 2. Glol in einem Modul (uch üer Funktionsgrenzen hinweg) 3. Lokl innerhl einer Funktion 4. Lokl innerhl eines Blocks Proleme mit glolen Vrilen Zusmmenhng zwischen Dten und druf operierendem Progrmmcode geht verloren Funktionen können Vrilen ändern, ohne dß der Aufrufer dies erwrtet (Seiteneffekte) Progrmme sind schwer zu pflegen, weil ei Änderungen der Vrilen erst lle Progrmmteile, die sie nutzen gesucht werden müssen glole Vrilen möglichst vermeiden!!! Üerdeckung ei Nmensgleichheit eine lokle Vrile innerhl einer Funktion üerdeckt gleichnmige glole Vrilen eine lokle Vrile innerhl eines Blocks üerdeckt gleichnmige glole Vrilen und gleichnmige lokle Vrilen in umgeenden Blöcken C.30 C.32

2 5 Glole Funktionen 7 Lokle Vrilen Funktionen sind generell glol (es sei denn, die Erreichrkeit wird explizit uf ds Modul egrenzt) Vrilen, die innerhl einer Funktion oder eines Blocks definiert werden, sind lokle Vrilen Funktionen us nderen Modulen müssen eenflls vor dem ersten Aufruf deklriert werden (= Typ, Nme und Prmetertypen eknntmchen) Ds Schlüsselwort extern ist ei einer Funktionsdeklrtion nicht notwendig ei Nmensgleichheit zu glolen Vrilen oder loklen Vrilen eines umgeenden Blocks gilt die jeweils letzte Definition lokle Vrilen sind ußerhl des Blocks, in dem sie definiert wurden, nicht zugreifr und hen dort keinen Einfluß uf die Zugreifrkeit von Vrilen Beispiele: doule sinus(doule); flot power(flot, int); Glole Funktionen (und soweit vorhnden die glolen Dten) ilden die äußere Schnittstelle eines Moduls "vertrgliche" Zusicherung n den Benutzer des Moduls C.33 C.35 6 Einschränkung der Gültigkeit uf ein Modul Zugriff uf eine glole Vrile oder Funktion knn uf ds Modul (= die Dtei) eschränkt werden, in der sie definiert wurde Schlüsselwort sttic vor die Definition setzen sttic Vrilen-/Funktionsdefinition extern-deklrtionen in nderen Modulen sind nicht möglich Die sttic-vrilen ilden zusmmen den Zustnd eines Moduls, die Funktionen des Moduls operieren uf diesem Zustnd Hilfsfunktionen innerhl eines Moduls, die nur von den Modulfunktionen enötigt werden, sollten immer sttic definiert werden sie werden ddurch nicht Bestndteil der Modulschnittstelle (= des "Vertrgs" mit den Modulenutzern)!!! ds Schlüsselwort sttic git es uch ei loklen Vrilen (mit nderer Bedeutung!) C.34 8 Gültigkeitsereiche Üersicht Funktion1 Funktion2 Funktion3 Funktion5 Funktion6 Funktion4 modul-lokle Funktion Modul1 Modul2 Modul3 (= sttic) glole Vrilen modul-lokle Vrilen =glol sttic funktionslokle Vrilen modullokle Funktion glole Funktionen C.36

3 9 Leensduer von Vrilen 9 Leensduer von Vrilen (2) Die Leensduer einer Vrilen estimmt, wie lnge der Speicherpltz für die Vrile ufgehoen wird Zwei Arten sttic-vrilen Der Speicher für lle glolen Vrilen ist generell von Progrmmstrt is Progrmmende reserviert Speicherpltz leit für die gesmte Progrmmusführungszeit reserviert sttische (sttic) Vrilen Speicherpltz wird ei Betreten eines Blocks reserviert und dnch wieder freigegeen dynmische (utomtic) Vrilen Lokle Vrilen erhlten ei Definition mit dem Schlüsselwort sttic eine Leensduer üer die gesmte Progrmmusführung hinweg der Inhlt leit ei Verlssen des Blocks erhlten und ist ei einem erneuten Eintreten in den Block noch verfügr!!! Ds Schlüsselwort sttic ht ei glolen Vrilen eine völlig ndere Bedeutung (Einschränkung des Zugriffs uf ds Modul) Sttic-Vrilen können durch elieige konstnte Ausdrücke initilisiert werden die Initilisierung wird nur einml eim Progrmmstrt vorgenommen (uch ei loklen Vrilen!) C.37 erfolgt keine explizite Initilisierung, wird utomtisch mit 0 vorelegt C.39 9 Leensduer von Vrilen (2) 10 Werteustusch zwischen Funktionen uto-vrilen Alle loklen Vrilen sind utomtic-vrilen der Speicher wird ei Betreten des Blocks / der Funktion reserviert und ei Verlssen wieder freigegeen der Wert einer loklen Vrilen ist eim nächsten Betreten des Blocks nicht mehr sicher verfügr! Lokle uto-vrilen können durch elieige Ausdrücke initilisiert werden die Initilisierung wird ei jedem Eintritt in den Block wiederholt!!! wird eine uto-vrile nicht initilisiert, ist ihr Wert vor der ersten Zuweisung undefiniert (= irgendws) C.38 Mechnismus Aufrufer Funktion Funktion Aufrufer Prmeter j mit Hilfe von Zeigern Funktionswert nein j glole Vrilen j j Verwendung gloler Vrilen? Vrilen, die von vielen Funktionen verwendet werden und/oder oft ls Prmeter üergeen werden müßten Menge der Funktionen muß üerschur leien Zugriff uf Modul egrenzen (glole sttic-vrilen) sonst sehr schlechter Progrmmierstil Vrilen, die keiner Funktion ls Vrile oder Prmeter fest zugeordnet werden können Modul suchen, dem die Vrile zugeordnet werden knn!!! Vrilen, deren Leensduer nicht eschränkt sein drf, die er nicht in min() deklriert werden sollen in zugehöriger Funktion lokl-sttic defininieren C.40

4 11 Getrennte Üersetzung von Progrmmteilen Beispiel Huptprogrmm (Dtei fplot.c ) #include "trig.h" #define INTERVALL 0.01 /* * Funktionswerte usgeen */ int min(void) chr c; doule i; printf("funktion (Sin, Cos, Tn, cot)? "); scnf("%x", &c); switch (c) cse T : for (i=-pi/2; i < PI/2; i+=intervall) printf("%lf %lf\n", i, tn(i)); rek;; C Getrennte Üersetzung Beispiel (3) Trigonometrische Funktionen (Dtei trigfunc.c ) #include "trig.h" doule tn(doule x) return(sin(x)/cos(x)); doule cot(doule x) return(cos(x)/sin(x)); doule cos(doule x) return(sin(pi/2-x)); C Getrennte Üersetzung Beispiel (2) 11 Getrennte Üersetzung Beispiel (4) Heder-Dtei (Dtei trig.h ) #include <stdio.h> #define PI doule tn(doule), cot(doule); doule cos(doule), sin(doule); Trigonometrische Funktionen Fortsetzung (Dtei trigfunc.c ) doule sin (doule x) doule summe; doule x_qudrt; doule rest; int k; k = 0; summe = 0.0; rest = x; x_qudrt = x*x; C.42 while ( fs(rest) > 1e-9 ) summe += rest; k += 2; rest *= -x_qudrt/(k*(k+1)); return(summe); C.44

5 3 Definition von Zeigervrilen 1 Einordnung Konstnte: Bezeichnung für einen Wert Syntx: Typ *Nme ; Beispiele Vrile: Bezeichnung eines Dtenojekts Zeiger-Vrile (Pointer): Bezeichnung einer Referenz uf ein Dtenojekt chr *p = &; int x = 5; int *ip; int y; ip = &x; ➊ y = *ip; ➋ x ip y ➊ 5 5 ➋ p C.45 C.47 2 Üerlick ' 4 Adreßopertoren Eine Zeigervrile (pointer) enthält ls Wert die Adresse einer nderen Vrilen der Zeiger verweist uf die Vrile Üer diese Adresse knn mn indirekt uf die Vrile zugreifen Drus resultiert die große Bedeutung von Zeigern in C Funktionen können ihre Argumente verändern (cll-y-reference) dynmische Speicherverwltung effizientere Progrmme Adreßopertor &. &x Verweisopertor *. der unäre Adreß-Opertor liefert eine Referenz uf den Inhlt der Vrilen (des Ojekts) x *x der unäre Verweisopertor * ermöglicht den Zugriff uf den Inhlt der Vrilen (des Ojekts), uf die der Zeiger x verweist Aer uch Nchteile! Progrmmstruktur wird unüersichtlicher (welche Funktion knn uf welche Vrile zugreifen?) häufigste Fehlerquelle ei C-Progrmmen C.46 C.48

6 5 Zeiger ls Funktionsrgumente ' 5 Zeiger ls Funktionsrgumente (2) Prmeter werden in C y-vlue üergeen die ufgerufene Funktion knn den ktuellen Prmeter eim Aufrufer nicht verändern uch Zeiger werden y-vlue üergeen, d. h. die Funktion erhält lediglich eine Kopie des Adreßverweises min(void) int, ; void swp (int *, int *); swp(&, &); üer diesen Verweis knn die Funktion jedoch mit Hilfe des *-Opertors uf die zugehörige Vrile zugreifen und sie verändern cll-y-reference void swp (int *, int *) = *; * = *; * = ; C.49 C.51 5 Zeiger ls Funktionsrgumente (2) 5 Zeiger ls Funktionsrgumente (2) min(void) int, ; void swp (int *, int *); swp(&, &); min(void) int, ; void swp (int *, int *); swp(&, &); ➊ ➊ void swp (int *, int *) = *; * = *; * = ; C.50 C.52

7 5 Zeiger ls Funktionsrgumente (2) 5 Zeiger ls Funktionsrgumente (2) min(void) int, ; void swp (int *, int *); swp(&, &); min(void) int, ; void swp (int *, int *); swp(&, &); ➊ void swp (int *, int *) = *; * = *; * = ; void swp (int *, int *) = *; * = *; ➌ * = ; * * ➌ C.53 C.55 5 Zeiger ls Funktionsrgumente (2) 5 Zeiger ls Funktionsrgumente (2) min(void) int, ; void swp (int *, int *); swp(&, &); ➊ min(void) int, ; void swp (int *, int *); swp(&, &); ➊ void swp (int *, int *) = *; ➋ * = *; * = ; * ➋ void swp (int *, int *) = *; ➋ * = *; ➌ * = ; ➍ * ➍ C.54 C.56

8 5 Zeiger ls Funktionsrgumente (2) 6 Zeiger uf Strukturen (2) min(void) int, ; void swp (int *, int *); swp(&, &); ➊ ➊ Zugriff uf Strukturkomponenten üer einen Zeiger Beknnte Vorgehensweise *-Opertor liefert die Struktur.-Opertor zum Zugriff uf Komponente Opertorenvorrng echten void swp (int *, int *) = *; ➋ * = *; ➌ * = ; ➍ ➌ ➍ ➋ Syntktische Verschönerung (*pstud).est = n ; (*pstud).est = n ; unleserlich! ->-Opertor (*pstud).est pstud->est = = n ; n ; C.57 C.59 6 Zeiger uf Strukturen Konzept nlog zu "Zeiger uf Vrilen" Adresse einer Struktur mit &-Opertor zu estimmen Zeigerrithmetik erücksichtigt Strukturgröße Beispiele struct student stud1; struct student *pstud; pstud = &stud1; /* pstud stud1 */ 7 Zusmmenfssung Vrile int ; 5 Zeiger int ; *p = &; 5 p Struktur struct int ; sint ; chr c;; struct s s1 = 2, ; s1 2 Zeiger uf Struktur int struct ; s *sp = &s1; s1 2 sp Besondere Bedeutung zum Aufu verketteter Strukturen C.58 C.60

9 C-9 sizeof-opertor C-9 sizeof-opertor C-11 Speicherverwltung C-11 Speicherverwltung In mnchen Fällen ist es notwendig, die Größe (in Byte) einer Vrilen oder Struktur zu ermitteln z. B. zum Anfordern von Speicher für ein Feld ( mlloc) Syntx: sizeof x sizeof (Typ) Ds Ergenis ist vom Typ size_t (entspricht meist int) (#include <stddef.h>!) liefert die Größe des Ojekts x in Bytes liefert die Größe eines Ojekts vom Typ Typ in Bytes int ; size_t ; = sizeof ; /* = 2 oder = 4 */ = sizeof(doule) /* = 8 */ void *mlloc(size_t size): Reservieren eines Speicherereiches void free(void *ptr): Freigeen eines reservierten Bereiches struct person *p1 = (struct person *) mlloc(sizeof(struct person)); if (p1 == NULL) perror("mlloc person p1"); free(p1); mlloc-prototyp ist in stdli.h definiert (#include <stdli.h>) C.61 C.63 C-10 Explizite Typumwndlung Cst-Opertor C-10 Explizite Typumwndlung Cst-Opertor C enthält Regeln für eine utomtische Konvertierung unterschiedlicher Typen in einem Ausdruck int i = 5; flot f = 0.2; doule d; d = i * f; flot doule 1 Eindimensionle Felder eine Reihe von Dten desselen Typs knn zu einem Feld zusmmengefßt werden In mnchen Fällen wird eine explizite Typumwndlung enötigt (vor llem zur Umwndlung von Zeigern) ei der Definition wird die Anzhl der Feldelemente ngegeen, die Anzhl ist konstnt! Syntx: (Typ) Vrile Beispiele: (int) (flot) (int *) (chr *) der Zugriff uf die Elemente erfolgt durch Indizierung, eginnend ei Null Definition eines Feldes Typ Nme [ Gnzzhl- Konstnte ] Initilisierung ; Beispiele: C.62 int x[5]; doule f[20]; C.64

10 2 Initilisierung eines Feldes 4 Zugriffe uf Feldelemente, Indizierung: = konstnter Ausdruck woei: Feldnme [ Ausdruck ] 0 <= Wert(Ausdruck) < Feldgröße Ein Feld knn durch eine Liste von konstnten Ausdrücken, die durch Komm getrennt sind, initilisiert werden int prim[4] = 2, 3, 5, 7; chr nme[5] = O, t, t, o, \0 ; wird die explizite Felddimensionierung weggelssen, so estimmt die Zhl der Initilisierungskonstnten die Feldgröße Beispiele: prim[0] == 2 prim[1] == 3 nme[1] == t nme[4] == \0 int prim[] = 2, 3, 5, 7; chr nme[] = O, t, t, o, \0 ; werden zu wenig Initilisierungskonstnten ngegeen, so werden die restlichen Elemente mit 0 initilisiert C.65 C.67 3 Initilisierung eines Feldes (2) 5 Mehrdimensionle Felder Felder des Typs chr können uch durch String-Konstnten initilisiert werden neen eindimensionlen Felder knn mn uch mehrdimensionle Felder vereinren chr nme1[5] = "Otto"; chr nme2[] = "Otto"; Definition eines mehrdimensionlen Feldes Typ Nme [ Gnzzhl- Konstnte ] Initilisierung ; int mtrix[4][4]; C.66 C.68

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