Demenz Vergesslichkeit oder doch mehr?

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1 Demenz Vergesslichkeit oder doch mehr? Informationen für Betroffene und Angehörige

2 Vergesslichkeit muss noch keine Demenz bedeuten. Kann aber. Frühzeitig abklären lohnt sich.

3 Normale Alterserscheinung oder Demenz? Mit dem Älterwerden verändern sich unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Was ist gelegentliches, völlig normales Vergessen im Alter, und was sind ernst zu nehmende Anzeichen einer Demenz? Gewisse Gedächtnisfunktionen und die Geschwindigkeit nehmen bereits ab der Lebensmitte schrittweise ab: Das Gehirn verarbeitet Informationen langsamer und wir lernen neue Dinge nicht mehr ganz so einfach. Andere Fähigkeiten wiederum bleiben er halten oder verbessern sich sogar dank des enormen Wissens, das sich im Laufe des Lebens angesammelt hat. Bin ich krank? Wann ist nun Vergesslichkeit eine normale Alterserscheinung, und wann steckt mehr dahinter? Eine frühzeitige Abklärung lohnt sich und schafft Klarheit. Eine eindeutige Diagnose ist die Basis für die richtigen Behandlungsschritte. Und sie schenkt Zeit, um sich auf die neuen Umstände einzustellen. Leider macht heute nur jede zweite demenzkranke Person eine vertiefte Abklärung. Dies führt dazu, dass weder sie noch die Angehörigen von den Unterstützungsangeboten und Dienstleistungen bei Demenz Gebrauch machen können. Mit dieser Broschüre wollen wir einen Beitrag zur Aufklärung und Selbstinitiative leisten. Erfahren Sie auf den folgenden Seiten mehr über Demenzkrankheiten. Sie erhalten zudem Tipps, wie Sie vorgehen können, wenn Sie bei sich oder einer nahestehenden Person bestimmte Veränderungen wahrnehmen. Der Serviceteil auf den letzten Seiten orientiert über Dienstleistungen und Hilfsangebote. 3

4 Was ist Demenz? Der Begriff Demenz umfasst verschiedene Krankheiten, denen eines gemeinsam ist: Es sind mehrere Funktionen des Gehirns beeinträchtigt. Die Krankheit kann sich langsam entwickeln und zunächst einer normalen Altersvergesslichkeit gleichen, bevor die Demenz offensichtlich wird. Die häufigsten Formen von Demenz sind: Alzheimer Die häufigste und bekannteste Form der Demenz ist die Alzheimerkrankheit. Von dieser Krankheitsform sind schätzungsweise 50 Prozent der Demenzkranken betroffen. Bei Alzheimer kommt es zu einem fortschreitenden Verlust von Hirnzellen und als Folge davon zu Funktionsstörungen des Gehirns. Die Gründe für diesen Vorgang sind bis heute nicht abschliessend erforscht. Vaskuläre Demenz Die zweithäufigste Form ist die vaskuläre Demenz, deren Ursache in Veränderungen der Hirnblutgefässe liegt. Etwa 20 Prozent der Demenzkranken sind von dieser Form betroffen. Die Verengung der Blutgefässe führt zu Durchblutungsstörungen von einzelnen Hirnarealen. Es kommt zu kleinsten Infarkten, sogenannten Streifungen im Gehirn, die ebenfalls zu Funktionsstörungen führen. Neben diesen beiden häufigen Demenzformen gibt es zahlreiche seltenere Arten, wie die Lewy-Body-Demenz und die Frontotemporale Demenz. Die unterschiedlichen Formen von Demenz treten auch kombiniert auf, wobei die Kombination Alzheimer und vaskuläre Demenz am häufigsten ist. Andere Ursachen In etwa 10 Prozent der Fälle, in denen Anzeichen einer Demenz festgestellt werden, liegt diesen eine andere Krankheit zugrunde. Zum Beispiel eine Stoffwechselkrankheit, eine Depression, Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch. Wird diese Grundkrankheit richtig erkannt und behandelt, verschwinden die Demenzsymptome. 4

5 Anzeichen für eine Demenz Von einer Demenz spricht man, wenn die Fähigkeiten des Gehirns im Vergleich zu früher gestört sind und die betroffene Person im Alltag nicht mehr selbständig zurechtkommt. Bei den meisten Formen von Demenz ist das Gedächtnis schon zu Beginn beeinträchtigt. Ergänzend können weitere Fähigkeiten betroffen sein, etwa die Sprache, das Handeln, das Erkennen von Menschen oder Ge-genständen und das Erledigen von alltäglichen Dingen. Erst wenn diese Veränderungen so stark sind, dass sie das tägliche Leben beeinträchtigen, spricht man von einer Demenz. Sie erkennt Gegenstände, Menschen und Orte nicht mehr richtig. Bisher problemlose Handlungen gelingen nicht mehr. Die betroffene Person hat beispielsweise Schwierigkeiten mit Zahlungen, beim Reisen oder beim Bedienen von Haushaltsgeräten. Die betroffene Person handelt oder entscheidet ungewöhnlich. Das Planen und Organisieren von alltäg lichen Dingen bereitet ihr Mühe. Was sind Warnzeichen? Der betroffenen Person fällt es zunehmend schwer, neue Dinge zu lernen oder sich Neues zu merken. Das Gedächtnis lässt nach. Die betroffene Person vernachlässigt ihr Äusseres, ihre Körperpflege. Sie zieht sich zurück oder wirkt antriebslos. (Quelle: Schweizerischer Alzheimervereinigung) Sie hat Mühe mit dem Sprechen, weil sie die richtigen Wörter nicht mehr findet. Sollten sich diese Warnzeichen über einen längeren Zeitraum häufen, verschafft eine Abklärung beim Hausarzt Klarheit. 5

6 Verdacht auf Demenz? Eine Demenz kann früh erkannt werden und es gibt geeignete Therapien, die den Zustand verbessern oder eine Verschlechterung verzögern können. Je früher Betroffene das Gespräch mit der Hausärztin oder dem Hausarzt suchen, desto besser sind die Chancen. Nicht nur, weil die medikamentöse Behandlung dann am wirksamsten ist, sondern auch, weil die kranke Person noch urteilsfähig ist und Vorkehrungen für ihre Zukunft treffen kann. So geht der Hausarzt vor Am Anfang untersucht der Hausarzt durch einfache Tests die kognitiven Fähigkeiten der betroffenen Person. Liegt eine Störung der Gehirnleistung vor, klärt der Arzt zuerst ab, ob eine andere Krankheit die Ursache sein könnte. In diesem Fall kann eine geeignete Behandlung den geistigen Zustand stabilisieren oder gar normalisieren. Eine Demenz wird also erst nach Ausschluss anderer möglicher Krankheiten in Betracht gezogen. Schöpft der Arzt Verdacht auf den Beginn einer Demenz, sollte er Spezialisten Neurologe, Neuropsychologe, Psychiater und Radiologe einschalten, um eine sorgfältige Diagnose zu stellen. In grösseren Agglomerationen sind diese Spezialisten häufig unter einem Dach zu finden, in einer so genannten Memory-Klinik. Eine regelmässige ärztliche Begleitung ist auch nach der Diagnose wichtig. Der Arzt kann den Krankheitsverlauf im Gespräch und anhand von Tests beobachten und entsprechende Hilfen empfehlen oder einleiten. Mehr zu den Memory-Kliniken finden Sie unter swissmemoryclinics.ch Wissenswertes zu Demenzabklärungen bietet die Schweizerische Alzheimervereinigung mit der Broschüre «Vergesslich? Eine Abklärung hilft weiter.» Zum Bestellen oder Herunterladen auf alz.ch 6

7 Demenzabklärung ist sehr wichtig. Sie schafft Klarheit und hilft, rechtzeitig die nächsten Schritte zu planen. 7

8 Diagnose Demenz? Das Leben geht weiter! Erst nach einer Diagnose können sich Betroffene und Angehörige neu einrichten. Sie ist die Basis für alle weiteren Schritte und für geeignete Therapien. Die Krankheit verläuft bei jedem Patienten anders, auch die Krankheitsdauer ist ganz unterschiedlich. Die richtigen Medikamente Es gibt heute wirkungsvolle Medikamente zur Behandlung verschiedener Demenzformen und für das jeweilige Krankheitsstadium. Die Medikamente erlauben demenzkranken Menschen eine längere Selbständigkeit im Alltag, verringern die Belastung und verbessern dadurch die Lebensqualität von Kranken, Angehörigen und Betreuenden. Die Zukunft planen Betroffene und Angehörige lernen, mit der Krankheit umzugehen. Sie wissen, dass die Veränderungen im Gehirn nicht rückgängig gemacht werden können und weitere Einbussen bevorstehen. Doch in der frühen krankheitsphase ist noch sehr vieles möglich. Es ist ein grosser Vorteil, wenn alle Beteiligten darüber sprechen können, was sie beschäftigt, welche Pläne sie in nächster Zukunft verwirklichen möchten und was ihnen für später wichtig ist. Weiter seinen bevorzugten Tätigkeiten nachgehen, sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen und sich gegenseitig Freiräume gönnen dies alles trägt zu einer besseren Stimmung bei und hilft mit, Fähigkeiten länger zu erhalten. Vorsorgen gibt Sicherheit Mittelfristig beeinträchtigt die Krankheit die Urteilsfähigkeit, sprich Situationen zu beurteilen und sich entsprechend zu verhalten. Schriftlich vorzusorgen gibt hier Sicherheit: Für den Fall einer späteren Urteilsunfähigkeit über tragen betroffene Menschen Entscheidun- 8

9 Nutzen Sie die frühe Krankheitsphase, um für die nachfolgende Zeit zu planen. gen zu persönlichen und/oder finanziellen Fragen mittels Vorsorgeauftrag einer Vertrauensperson. Eine Patientenverfügung hält die Wünsche hinsichtlich späterer medizinischer Behandlungen schriftlich fest, falls man sich eines Tages nicht mehr selbst dazu äussern kann. Unterstützung finden Nehmen Sie Hilfe und Unterstützung für sich in Anspruch. Es gibt Gruppen für Kranke und für Angehörige oder die Möglichkeit einer persönlichen Beratung und Begleitung. Auch zur Frage der Fahrtauglichkeit sollte man sich frühzeitig Gedanken machen. Und: Manch mal erlaubt ein Wohnortwechsel später eine grössere Autonomie. Im weiteren Krankheitsverlauf werden viele zusätzliche Fragen aktuell, etwa Spitex, Tagesstätten, finanzielle Leistungen, Wohnungsanpassungen, Entlastungsdienste. Gemeinnützige Organisationen wie die Schweizerische Alzheimervereinigung, Pro Senectute oder bei jüngeren Kranken Pro Infirmis stehen mit Antworten und Lösungen zur Seite. Die Adressen finden Sie im hinteren Teil dieser Broschüre. Pro Senectute bietet eine umfassende Beratung für das Aufsetzen einer Patientenverfügung und eines Vorsorgeauftrags. Informieren Sie sich auf der Webseite pro-senectute.ch/docupass 9

10 Die Schweizerische Alzheimervereinigung Die Schweizerische Alzheimervereinigung ist eine unabhängige, konfessionell und politisch neutrale gemeinnützige Organisation. Mit ihren Leistungen fördert sie die Lebensqualität der Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe und der Solidarität. Sie bietet Information, Beratung und Unterstützung an und setzt sich ein für eine bedarfsgerechte Pflege und Betreuung. Ihre Leistungen umfassen fünf Kernbereiche: Aus- und Weiterbildung Seminare für Angehörige Tagungen für Freiwillige und Betreuende Fortbildung für Fachleute Wissen und Forschen Förderung von innovativen Projekten aus Medizin, Pflege und Betreuung Präsentation und Unterstützung von Studien zur Demenz Information und Beratung Alzheimer-Telefon und persönliche Beratung Broschüren und Infoblätter Webseite alz.ch Veranstaltungen und Informationsstände Medienarbeit Unterstützung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige Gesprächsgruppen für Menschen mit Demenz Gesprächsgruppen für Angehörige Ferien für Menschen mit Demenz und Angehörige Interessenvertretung Kontakte mit Politikern, Behörden, Leistungserbringern und anderen Organisationen Mitwirkung bei der Entwicklung der nationalen Demenzstrategie Die Alzheimervereinigung ist dank 21 Sektionen in allen Kantonen präsent. Die Kontaktangaben sind erhältlich über alz.ch/in Ihrem Kanton. Die Adresse der Geschäftsstelle finden Sie im hinteren Teil dieser Broschüre. 10

11 Was zahlen Versicherungen? Pflegekosten Pflegekosten werden durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung und die Kantone oder Gemeinden finanziert. Dies allerdings nur, wenn die Pflegeleistungen durch anerkanntes Personal erbracht werden, das heisst durch die Spitex oder innerhalb einer stationären Einrichtung. Damit die Spitexdienste zu Lasten der Krankenkasse abrechnen können, benötigen diese eine ärztliche Verordnung für die entsprechenden Pflegeleistungen. Kosten für Betreuung, Begleitung, Haushaltshilfen oder Hotellerie übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung nicht. Sie gehen zulasten der Betroffenen. Möglich sind Vergütungen solcher Dienstleistungen durch Zusatzversicherungen (siehe Seite 13). Ergänzungsleistungen (EL) Wer eine Rente der AHV oder IV bezieht, kann Antrag auf Ergänzungsleistungen stellen. Anspruch haben Personen, die in der Schweiz wohnen und deren Einnahmen (zum Beispiel Rentenleistungen) nicht ausreichen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Unter pro-senectute.ch/ergaenzungsleistungsberechnung finden Sie einen Online- Rechner zur provisorischen Berechnung eines allfälligen Anspruchs. Ein Gesuch um Ergänzungsleistungen ist in der Regel bei der AHV-Zweigstelle des Wohnortes einzureichen. Hilflosenentschädigung (HE) Eine Hilflosenentschädigung wird Personen ausbezahlt, welche Hilfe benötigen bei der Verrichtung alltäglicher Aktivitäten wie Ankleiden, Absitzen, Essen, Körperpflege oder wer dauernde Überwachung braucht. Voraussetzung ist, dass die hilflose Person eine Rente der AHV oder IV erhält. Die Hilflosenentschädigung ist im Gegensatz zu den Ergänzungsleistungen von Einkommen und Vermögen unabhängig. Es gibt drei verschiedene Schweregrade von Hilflosigkeit. Weitere Informationen bietet die Webseite ahv-iv.info 11

12 Welche Leistungen vergütet die Helsana-Gruppe? Die Helsana-Gruppe bietet Versicherungslösungen und Dienstleistungen an, welche im Fall von Langzeitpflegebedürftigkeit eine höhere Flexibilität ermöglichen. Grundversicherung Die obligatorische Grundversicherung vergütet jene Kosten, die für Diagnosestellung und Behandlungen durch eidgenössisch diplomierte Ärzte und Chiropraktiker entstehen sowie für ärztlich verordnete Leistungen durch medi zinisches Hilfspersonal, etwa Pflegepersonal, Logopäden, Physio- und Ergotherapeuten. Vergütet werden auch bestimmte alternative Heilmethoden, sofern diese eine Ärztin oder ein Arzt mit einer entsprechenden Weiterbildung leistet. Ihr Arzt oder unsere Kundenberatung informiert Sie bei Unsicherheiten darüber, welche Methoden anerkannt sind. Die Grundversicherung übernimmt auch den Aufenthalt und die Behandlung in der allgemeinen Abteilung in einem Schweizer Spital. Ebenfalls übernimmt die Grundversicherung Pflegekosten, die durch Spitexdienste oder in Tagesstätten und Pflegeeinrichtungen entstehen. Mehr dazu oben unter dem Stichwort «Pflegekosten». Individuelle Zusatzversicherungen Ergänzend zu den Vergütungen aus der Grundversicherung übernehmen vorhandene Krankenpflegezusatzversicherungen weitere Leistungen. Welche Leistungen Ihnen aus den Zusatz versicherungen vergütet werden, erfahren Sie auf der Webseite oder wenden Sie sich direkt an den Kundenservice helsana.ch/kundenservice 12

13 Sorgen Sie frühzeitig für einen umfassenden Versicherungsschutz. So sind Sie im Bedarfsfall flexibler. Was zahlt meine Zusatzversicherung? Versicherungsdeckung TOP SANA COMPLETA CURA VIVANTE Helsana Advocare PLUS Medikamente X X Hilfsmittel X X Therapien X X Alternative Medizin X X Gesundheitsförderung X X Prävention X X Unterkunft im Heim Verpflegung im Heim Haushaltshilfe X X X Taggeld bei Pflegebedürftigkeit X X Rechtliche Beratung X 13

14 Nützliche Kontakte und Publikationen Beratungsangebote Alzheimervereinigung Schweizerische Alzheimervereinigung Rue des Pêcheurs 8E 1400 Yverdon-les-Bains Nationales Alzheimer-Telefon Information und Beratung, Deutsch, Französisch und Italienisch. Montag bis Freitag, 8 12 und Uhr. alz.ch Über diese Webseite finden sich auch Informationen und die Adressen der kantonalen Sektionen. Pro Senectute Pro Senectute Schweiz Lavaterstrasse 60 Postfach 8027 Zürich Telefon pro-senectute.ch Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK) Rainmattstrasse 10 Postfach 3001 Bern Telefon redcross.ch Pro Infirmis Feldeggstrasse 71 Postfach Zürich Telefon proinfirmis.ch 14

15 Informieren Sie sich über professionelle Dienst - leistungs erbringer. Diese können Sie dabei unter stützen, den Alltag zu meistern. Medizinische Hilfe und Pflege Spitex Spitex Verband Schweiz Sulgenauweg 38 Postfach Bern Telefon spitex.ch Hilfe bei Problemen in Pflege und Betreuung (z.b. Mit Inkontinenz umgehen) Rechtliche und finanzielle Aspekte (z.b. Mit einem Testament oder Erbvertrag vorsorgen) Fremdsprachige Informationen für Migrantinnen und Migranten Leben mit Demenz. Tipps für Angehörige und Betreuende. Nach der Demenz-Diagnose Memory-Kliniken Standorte und Informationen zu den Memory- Kliniken unter: swissmemoryclinics.ch Die Publikationen sind gratis erhältlich in der Infothek auf alz.ch Empfehlenswerte Publikationen Die Schweizerische Alzheimervereinigung bietet zahlreiche Broschüren kostenlos an. Zum Beispiel: Vergesslich. Eine Abklärung hilft weiter. Rechte und Pflichten Demenzkrankheiten, Abklärung, Medikamente (z.b. Medikamente zur Behandlung einer Alzheimerkrankheit) Praktische Unterstützung im Alltag, Heim, Spital (z.b. Sich verständigen Kommunikation) Folgende Broschüren könnten für Sie interessant sein: Pflegebedürftige Angehörige Depressionen Sie benötigen Pflege Wir begleiten Sie Die Broschüren finden Sie in der Rubrik Gesunde Ideen Broschüren auf helsana.ch 15

16 HEL de Mit fachlicher Unterstützung: Schweizerische Alzheimervereinigung Rue des Pêcheurs 8E 1400 Yverdon-les-Bains Helsana-Gruppe Postfach 8081 Zürich Wir sind gerne für Sie da. Zur Helsana-Gruppe gehören Helsana Versicherungen, Helsana Zusatzversicherungen, Helsana Unfall, Avanex, Progrès und Sansan.

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