"Universität meets Technologiepark - neue Kooperationen im Betrieblichen Mobilitätsmanagement

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""Universität meets Technologiepark - neue Kooperationen im Betrieblichen Mobilitätsmanagement"

Transkript

1 "Universität meets Technologiepark - neue Kooperationen im Betrieblichen Mobilitätsmanagement 13. Dezember 2010 Das Konzept zum betrieblichen Mobilitätsmanagement an der Universität Bremen Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers Universität Bremen Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 1

2 Inhalte des Vortrags Einführung Umweltmanagement Umwelttag Mobilitätsmanagement Mobilitätsmanagement Universität Bremen Analyse Maßnahme Ziel: Bahnhof Technologiepark Zeitschiene Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 2

3 Umweltmanagement Nachhaltigkeits- und Umweltleitlinien Leistungsfähigkeit sichern Energieeffizienz und Umgang mit natürlichen Ressourcen Gesundheitsschutz und Weiterbildung der Universitätsangehörigen Nachhaltigkeit und Umweltschutz in Forschung und Lehre Partizipation und Transfer im Nachhaltigkeitskontext Institutionalisierung von Nachhaltigkeit und Umweltschutz Das Rektorat hat die Leitlinien in seiner Sitzung vom befürwortet (Beschluss 937) Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 3

4 Umweltmanagement Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 4

5 Umweltmanagement Direkte Umweltschutzaspekte: t Beschaffung, Lagerung und Umgang mit Gefahrstoffen Verkehr Nutzung und Verunreinigung von Böden Schutz der Natur und der natürlichen Umgebung Unfallverhütung Vorbeugung und Verminderung von gesundheitlicher Belastung Notfallvorsorge, Strahlenschutz, Brandschutz, Laserschutz Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 5

6 Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 6

7 Mobilitätsmanagement Was ist Mobilitätsmanagement? Mobilitätsmanagement soll die Verkehrsnachfrage beeinflussen. Durch Information und Beratung, aber auch durch bessere Koordination des Angebots sollen die Verkehrsteilnehmer zur Veränderung ihres Mobilitätsverhaltens lt motiviert i t werden. Alternativen zum individuell genutzten Auto wie der Öffentliche Verkehr, Fuß- und Radverkehr, Fahrgemeinschaften und Carsharing sollen mit einem umfangreichen Katalog möglicher Einzelmaßnahmen lokal gestärkt werden. Grundlage ist immer eine gemeinsame Strategie: Kommunen, Betriebe und öffentliche Einrichtungen arbeiten mit Einwohnern, Mitarbeitern, Kunden, Schülern etc. einerseits sowie mit Verkehrsunternehmen und Dienstleistern andererseits zusammen, um ein integriertes und umfassendes Konzept für eine effiziente, also klimafreundliche und kostengünstige Mobilität zu erarbeiten und umzusetzen. Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 7

8 Mobilitätsmanagement effizient mobil" - Das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Mobilitätsmanagement wird in Deutschland bisher nur vereinzelt angewandt. Hier setzen das Bundesumweltministerium und die Deutsche Energie-Agentur g GmbH (dena) mit "effizient mobil an. In bundesweit 15 Regionen werden koordinierte Netzwerke aufgebaut, und diese auch überregional vernetzt. Das Aktionsprogramm ist auf eine zweijährige Laufzeit ausgelegt und verfolgt folgende Ziele: Initiierung und Förderung der Konzipierung und Umsetzung von konkreten Mobilitätsmanagement-Maßnahmen lokaler Akteure Bundesweite Vernetzung der Akteure, um das Know-How zu bündeln und für eine flächendeckende Umsetzung von Mobilitätsmanagement nutzbar zu machen Verankerung des Themas in Politik und Öffentlichkeit Mess- und Belegbarkeit von Kosten und Nutzen Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 8

9 Mobilitätsmanagement Bundesweiter Wettbewerb Innovative Konzepte im Mobilitätsmanagement Preisverleihung 10. Juni 2010 Abendveranstaltung Zwei Jahre effizient mobil dena und Bundesumweltministerium i t i zehn Betriebe und Kommunen aus ganz Deutschland Gewinn: Investitionskostenzuschüsse zur Umsetzung ihrer Konzepte Preise im Gesamtwert von über EUR überreicht von Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, und Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der dena. Universität Bremen - 2. Platz in der Kategorie "Betriebliches Mobilitätsmanagement" Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 9

10 Mobilitätsmanagement Universität Bremen Vorgehen und Abgrenzung g 3211 Mitarbeitern (1976 wissenschaftliche und 1235 nicht- wissenschaftliche Mitarbeiter) regelmäßigen Kundenstamm (18500 Studenten) Univerität Bremen in der Liste der größten PersonenverkehrsdPersonenverkehrsnachfrager hf in Bremen weit oben Vielzahl von Instituten, Forschungseinrichtungen und erzeuger und Dienstleistern zusammen mit der Universität im Zentrum des Technologieparks Studienarbeit aus dem Jahr 2009: Verkehrsanalyse: Mobilitätsverhalten von Studierenden und Mitarbeitern der Universität Bremen (Projektarbeit im Studium der BWL) Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 10

11 Mobilitätsmanagement Universität Bremen Weiterhin lagen vor das Parkraumgutachten für die Universität Bremen, erstellt von der HS Bremen,2003, mit Angaben zur Pkw-Stellplatzbelegung, Beobachtung von Wegebeziehungenauf dem Universitätsgelände ( Trampelpfade ), Belegung von Fahrradstellplätzen Angaben zur Stellplatzbelegung aus der Studienarbeit und ergänzend auf Nachfrage aktuelle Daten der BrePark infolge der Bauarbeiten im südlichen Bereich des Universitätsgeländes Verkehrszellenanalysen zu Mitarbeiterzahlen und Nutzungen in allen Arealen des Technologieparks aus dem Jahr 2004, erstellt von SUBVE, Referat 60, Stadtentwicklungsplanung Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 11

12 Mobilitätsmanagement Universität Bremen Im Rahmen der Untersuchungen wurden vom BVÖ folgende Grundlagen erhoben und bearbeitet: Betriebs-Steckbrief der Universität Bremen Online-Befragung der Mitarbeiter der Universität Bremen ( ) zur Mobilität zwischen Wohnort und Arbeitsplatz Wohnstandortanalyse auf Basis anonymisierter Adressdaten (siehe Tabelle unten) in Zusammenarbeit ILS (Institut für Landes- und Stadtentwicklung) und ISB (Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr RWTH Aachen) Überprüfung der Angaben aus dem Parkraumgutachten zu den Fahrradstellplätzen und den Pkw-Stellplätzen im Straßenraum (Vor-Ort- Erhebung). eigene Einschätzungen zur tatsächlichen Kapazität der Fahrradstellplatzanlagen, Erhebung wilder Parkplätze in Bereichen mit Flächenreserven des Technologieparks Ziel war es, die Aktualität der vor acht Jahren erhobenen Daten einzuschätzen und das damalige Erhebungskonzept besser zu verstehen. Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 12

13 Mobilitätsmanagement Universität Bremen Entfernungsklassen Mitarbeiter, ILS Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 13

14 Mobilitätsmanagement Universität Bremen - Analyse Ergebnisse aus der Mitarbeiterbefragung Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 14

15 Mobilitätsmanagement Universität Bremen Die wichtigsten geplanten Maßnahmen im Überblick Einrichtung eines Arbeitskreises Mobilität und Schaffung einer Zuständigkeit it auf Ebene der Universitätsleitung ität it sowie Verankerung des betrieblichen Mobilitätsmanagements in der Nachhaltigkeitsstrategie Einführung eines Junktims bei Bauprojekten zur Gewährleistung der Ausschöpfung von Mobilitätsmanagement-Maßnahmen vor Parkplatzerweiterungen aufdemuniversitätscampus Installierung eines Wegeleitsystems auf dem Campus Aufbau eines Vermittlungssystems für Fahrgemeinschaften Attraktive Gestaltung des Jobtickets sowie Ergänzung durch das BOB- Card-System ( Bequem ohne Bargeld : niedrigschwelliges, flexibles Electronic-Cash-System ohne ganzjährige Bindung) Modernisierung und Erweiterung der Fahrradabstellanlagen und Schaffung von Duschen, Schränken, Trockenräumen und Reparatur- möglichkeiten Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 15

16 Mobilitätsmanagement Universität Bremen Einführung von Benutzervorteilen und Mobilitätsgarantien für Umsteiger auf Fahrgemeinschaften und öffentliche Verkehrsmittel Universitätsfahrradverleih Schaffung eines Mobilitätsportals im Intranet Einführung eines Dienstreisemanagements, das basierend auf einem Bilanzierungs- und Informationssystem Anreize zur CO2- Minderung setzt Kooperation mit dem örtlichen Carsharing-Betreiber zur Einrichtung einer Carsharing-Station im Campusbereich Maßnahmen zur gezielten Ansprache und Information der Mitarbeiter (Informationsmaterialien und Aktionstage), individuelle Mobilitätsberatung insbesondere für neue Mitarbeiter, Initiierung eines Ideenpools Einführung eines i Express-Pendelbusses für Spitzenbedarfszeiten zwischen Bahnhof und Universität Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 16

17 Bahnhof Technologiepark Ziel: Bahnhof Technologiepark Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers

18 Ziel: Bahnhof Technologiepark CO2-Minderungspotenzial ca Tonnen jährlich Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers

19 Zeitplan 10. Juni 2010 Preisverleihung Erster Fragebogen zur Evaluation 3. September Auftaktveranstaltung des Arbeitskreises Kontinuierliche Beratung durch den externen Berater (Büro für Verkehrsökologie Bremen) Regelmäßige Team-Sitzung zur Umsetzung der Maßnahmen Universität ität meets Technologiepark - neue Kooperationen im Betrieblichen Mobilitätsmanagement" am 13. Dezember 2010 Umsetzung der Maßnahmen Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 19

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!!! Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers 20

effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben.

effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben. Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben. 1 effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Theo Jansen, Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Stefan Haendschke, Deutsche Energie-Agentue

Mehr

Potentiale des BMM an der Uni Bremen und für eine Kooperation mit dem Technologiepark

Potentiale des BMM an der Uni Bremen und für eine Kooperation mit dem Technologiepark Klaus Schäfer-Breede Potentiale des BMM an der Uni Bremen und für eine Kooperation mit dem Technologiepark Bremen, 13. Dezember 2010 Inhalt Warum ein Joint Venture? Die Potentiale Es geht ums Ganze (alle

Mehr

DADINA-Mobilitätsforum am 9.11.2012 Mobilitätsmanagement effizient und nachhaltig

DADINA-Mobilitätsforum am 9.11.2012 Mobilitätsmanagement effizient und nachhaltig 1 DADINA-Mobilitätsforum am 9.11.2012 Mobilitätsmanagement effizient und nachhaltig Brigitte Lindscheid: JobTicket und mehr Mobilitätsmanagement in der Stadt Darmstadt Gerade in der Stadt Darmstadt gewinnt

Mehr

effizient mobil Das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement. München, 24. März 2009

effizient mobil Das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement. München, 24. März 2009 Matthias Knobloch M.A., Leiter Parlamentarisches Verbindungsbüro effizient mobil Das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement. München, 24. März 2009 Politische Einordnung Klimaschutzaktivitäten/CO 2 -Reduzierung:

Mehr

Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM)

Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) Erfahrungsbericht aus Stadt und Kreis Offenbach H. Thomas Stahl Projektpartner In Stadt und Kreis Offenbach teilen sich zwei Gebietskörperschaften, die ein eng

Mehr

Kosten senken durch Umweltschutz - Erfolgfaktoren und Beispiele

Kosten senken durch Umweltschutz - Erfolgfaktoren und Beispiele Inhalte effizient mobil bei Lindt&Sprüngli in Aachen Beitrag im Rahmen der Veranstaltung Modellregion Aachen am 19.11.2010 in Aachen Johannes Auge (Geschäftsführer) B.A.U.M. Consult GmbH (Hamm) Wirtschaftlichkeit.

Mehr

Das Analyse-Tool des Projekts Energieeffiziente Kommune.

Das Analyse-Tool des Projekts Energieeffiziente Kommune. Stefan Haendschke Das Analyse-Tool des Projekts Energieeffiziente Kommune. Troisdorf, 20. Juni 2013 1 Inhalt. Das Projekt Energieeffiziente Kommune. Energie- und Klimaschutzmanagement als Querschnittsaufgabe.

Mehr

Universitätsklinikum Freiburg.

Universitätsklinikum Freiburg. 1. Platz für betriebliches Mobilitätsmanagement: Universitätsklinikum Freiburg. Im Rahmen von effizient mobil dem Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement vergeben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz

Mehr

Deutscher Verkehrsplanungspreis 2010 für den CarSharing- Aktionsplan Bremen

Deutscher Verkehrsplanungspreis 2010 für den CarSharing- Aktionsplan Bremen Deutscher Verkehrsplanungspreis 2010 für den CarSharing- Aktionsplan Bremen Dipl.-Ing. Gisela Stete, Juryvorsitzende Dipl.-Ing. Gisela Stete, Büro für Stadtplanung und Verkehrsplanung, Darmstadt 1 Verkehrsplanungspreis

Mehr

Mobilitätsmanagement für den Münchner Norden.

Mobilitätsmanagement für den Münchner Norden. TU München Fachgebiet für Siedlungsstruktur und Verkehrsplanung Mobilitätsmanagement für den Münchner Norden. - Quantensprung für München Gscheid Mobil - 4. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement

Mehr

Evaluation des Radverkehrsplanes des Landes Sachsen-Anhalt. BOR`in Katrin Spring Oktober 2014

Evaluation des Radverkehrsplanes des Landes Sachsen-Anhalt. BOR`in Katrin Spring Oktober 2014 Evaluation des Radverkehrsplanes des Landes Sachsen-Anhalt BOR`in Katrin Spring Oktober 2014 Landesradverkehrsplan Beschluss des ressortübergreifenden Landesradverkehrsplan (LRVP) am 15. Juni 2010 7 Handlungsfelder

Mehr

Mobilitätsstationen Technische Infrastruktur: Akteure und Finanzierung

Mobilitätsstationen Technische Infrastruktur: Akteure und Finanzierung Mobilitätsstationen Technische Infrastruktur: Akteure und Finanzierung Dr. Uli Molter 15. Oktober 2014 Stadt Offenbach am Main Lenkungsgruppe Elektromobilität Inhalt Fragestellungen und Vorgehen Wo in

Mehr

1. Platz für kommunales Mobilitätsmanagement: Städtenetzwerk Ruhrgebiet.

1. Platz für kommunales Mobilitätsmanagement: Städtenetzwerk Ruhrgebiet. 1. Platz für kommunales Mobilitätsmanagement: Städtenetzwerk Ruhrgebiet. Im Rahmen von effizient mobil dem Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement vergeben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz

Mehr

Betriebliches Mobilitätsmanagement der Universität Kassel

Betriebliches Mobilitätsmanagement der Universität Kassel Foto: Universität Kassel Betriebliches Mobilitätsmanagement der Universität Kassel Präsentation Grobkonzept am 02.12.2010 Im Rahmen des bundesweiten Aktionsprogramms effizient mobil der Deutschen Energie-Agentur

Mehr

Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim

Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim Arbeitsgruppe Energieeffizienz im Gebäudebestand 17. September 2014 Andreas Steege target GmbH Tagesordnung 16:30 16:40 Begrüßung

Mehr

Die Arbeitsschutz-Allianz Sachsen aus Sicht der Unfallversicherungsträger. Bilanzierungskonferenz AS-Allianz / Gründungskonferenz SAK

Die Arbeitsschutz-Allianz Sachsen aus Sicht der Unfallversicherungsträger. Bilanzierungskonferenz AS-Allianz / Gründungskonferenz SAK Die Arbeitsschutz-Allianz Sachsen aus Sicht der Unfallversicherungsträger Bilanzierungskonferenz AS-Allianz / Gründungskonferenz SAK Dresden, 11.10.2010 Gegründet im Jahr 2005 als freiwilliges Bündnis

Mehr

Klimaschutz und kommunales Energiemanagement Das Zertifizierungs-System der dena.

Klimaschutz und kommunales Energiemanagement Das Zertifizierungs-System der dena. Michael Müller Klimaschutz und kommunales Energiemanagement Das Zertifizierungs-System der dena. Erfurt, 12. September 2013 1 Die Gesellschafter der Deutschen Energie-Agentur. dena Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Kosten des Stadtverkehrs NRVP 2020 - Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel wirklich?

Kosten des Stadtverkehrs NRVP 2020 - Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel wirklich? Kosten des Stadtverkehrs NRVP 2020 - Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel wirklich? Weiterentwicklung der Methode für den Vergleich von Erträgen und Aufwendungen verschiedener Verkehrsmittel

Mehr

Kommunikation von BGM in Unternehmen

Kommunikation von BGM in Unternehmen Kommunikation von BGM in Unternehmen Definition von BGM in der Arbeitsgruppe Kommunikationspunkte im Installationsprozess von BGM Best Practice Beispiele: 1 Integriertes Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Erdgas und Biomethan für eine zukunftsfähige Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie.

Erdgas und Biomethan für eine zukunftsfähige Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie. Stephan Kohler Erdgas und Biomethan für eine zukunftsfähige Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie. 20. September 2012, Berlin 1 Die Gesellschafter der Deutschen Energie-Agentur. dena Bundesrepublik Deutschland

Mehr

ARBEITSBEDINGTE PSYCHISCHE BELASTUNGEN URSACHEN UND SICH DARAUS ERGEBENDE FORDERUNGEN

ARBEITSBEDINGTE PSYCHISCHE BELASTUNGEN URSACHEN UND SICH DARAUS ERGEBENDE FORDERUNGEN ARBEITSBEDINGTE PSYCHISCHE BELASTUNGEN URSACHEN UND SICH DARAUS ERGEBENDE FORDERUNGEN Positionspapier des Arbeitskreises Betriebliche Gesundheitsförderung AUSGANGSLAGE Seit Jahren ist ein starker Anstieg

Mehr

Umweltziele und Umweltprogramme

Umweltziele und Umweltprogramme Umweltziele und Umweltprogramme Bereits zum Start des Umweltmanagements 1999 hat sich die Universität anspruchsvolle Ziele gesetzt und Umweltprogramme aufgelegt, die sich insbesondere auf die Umweltkommunikation,

Mehr

Einführung eines. Integriertes Konfliktmanagement Seite 1. an der TU Ilmenau

Einführung eines. Integriertes Konfliktmanagement Seite 1. an der TU Ilmenau Einführung eines Integrierten Konfliktmanagements an der TU Ilmenau Konflikte vorbeugen erkennen lösen Konzeptvorschlag: Andrea Krieg Sandra Weihs Integriertes Konfliktmanagement Seite 1 Definition: Konfliktmanagement

Mehr

Mitgliederbefragung bei der Unfallkasse NRW

Mitgliederbefragung bei der Unfallkasse NRW Mitgliederbefragung bei der Unfallkasse NRW Markieren Sie so: Korrektur: Verwenden Sie einen Kugelschreiber! Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg

Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg Dr. Norbert Stamm Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Stadt

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

Das Format Weiterbildendes Studium. Merkmale Praxis bildungspolitische Einordnung

Das Format Weiterbildendes Studium. Merkmale Praxis bildungspolitische Einordnung Das Format Weiterbildendes Studium. Merkmale Praxis bildungspolitische Einordnung Bärbel Heidbreder, Christa Zinn Ruhr-Universität Bochum Weiterbildungszentrum 16. Mai 6 Gliederung Gesetzliche Grundlagen

Mehr

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement Kerstin Kräusche Umweltmanagement Fachhochschule Eberswalde Fachhochschule Eberswalde Alter Standort neue Wege Eberswalde Berlin Die grünste Hochschule (aus dem

Mehr

Qualitätsmanagement an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Treffen der Qualitätsmanagementbeauftragten

Qualitätsmanagement an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Treffen der Qualitätsmanagementbeauftragten Oldenburg, 05.06.2013 Qualitätsmanagement an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Treffen der Qualitätsmanagementbeauftragten (1) Aktuelles Konzept (2) Stand der Teilprojekte Tops des heutigen

Mehr

urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg

urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg Ausgangssituation Mobilität (= Anzahl der Wege) ist in Deutschland langfristig

Mehr

Az: S5/0271.01-1/128 - Anlage 1 - Leistungsbeschreibung

Az: S5/0271.01-1/128 - Anlage 1 - Leistungsbeschreibung Az: S5/0271.01-1/128 - Anlage 1 - Leistungsbeschreibung 1. Ausgangslage Familie und Beruf nach den eigenen Vorstellungen leben zu können, ist für immer mehr Beschäftigte Wunsch und Herausforderung zugleich.

Mehr

Verwaltungsinterne Beteiligung und Kooperation SPECIAL-Workshop Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der kommunalen Planungspraxis

Verwaltungsinterne Beteiligung und Kooperation SPECIAL-Workshop Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der kommunalen Planungspraxis Verwaltungsinterne Beteiligung und Kooperation SPECIAL-Workshop Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der kommunalen Planungspraxis Frankfurt, 23.06.2015 Daniel Willeke, Deutsches Institut für Urbanistik

Mehr

Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung -

Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung - Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung - Die niedersächsische Landesregierung verfolgt im Rahmen der regionalen Landesentwicklung

Mehr

Die Koordinierungsstelle Westfalen

Die Koordinierungsstelle Westfalen Die Koordinierungsstelle Westfalen Die Träger stellen sich vor: Westfälische André Pieperjohanns, Geschäftsführer Westfälische Provinzial Versicherung AG Mirco Schneider, Abteilungsleiter Schadenverhütung

Mehr

Aktualisierte Umwelterklärung 2013

Aktualisierte Umwelterklärung 2013 Aktualisierte Umwelterklärung 2013 UMWELTLEISTUNG Insgesamt hat das Umweltaudit 2013 eine Verbesserung der Umweltleistung gemessen an den Grundsätzen zur Umwelt der Leuphana Universität Lüneburg gezeigt.

Mehr

Mobilität. für die. Zukunft

Mobilität. für die. Zukunft Mobilität für die Zukunft Was bietet LeaseRad Wir bieten den kompletten Service rund ums Fahrrad-Leasing für Unternehmen, Behörden und Kommunen Wählen Sie aus unserem umfangreichen Sortiment ein Fahrrad,

Mehr

Realitäts-Check Klimapolitik: Wie bewegungsfähig ist der Verkehrssektor?

Realitäts-Check Klimapolitik: Wie bewegungsfähig ist der Verkehrssektor? Realitäts-Check Klimapolitik: Wie bewegungsfähig ist der Verkehrssektor? Erfolgreich optimiert: Vom individuellen Pendeln zum betrieblichen Mobilitätsmanagement Veranstalter: Klimafakten.de, Allianz pro

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept für die Flensburger Hochschulen

Integriertes Klimaschutzkonzept für die Flensburger Hochschulen Integriertes Klimaschutzkonzept für die Flensburger Hochschulen Der Weg zum CO 2 -neutralen Campus 2050 Lübeck, 01.07.2014 Dipl. Wi.-Ing. Simon Laros, Dipl. Wi.-Ing. Martin Beer SCS Hohmeyer Partner GmbH

Mehr

Vernetzte Forschung und Entwicklung

Vernetzte Forschung und Entwicklung Vernetzte Forschung und Entwicklung Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.v. Doz. Dr.-Ing. habil. Heidrun Steinbach Geschäftsführerin Dr.-Ing. Uwe Hartmann Vorstandsvorsitzender Ústí nad Labem,

Mehr

Bedeutung von regionalen Netzwerken als Promotoren für Energieeffizienz und innovative Energietechnologien

Bedeutung von regionalen Netzwerken als Promotoren für Energieeffizienz und innovative Energietechnologien Bedeutung von regionalen Netzwerken als Promotoren für Energieeffizienz und innovative Energietechnologien Präsentation auf dem Workshop Energie Regional: Erfahrungsaustausch regionaler Energieinitiativen

Mehr

Solidarfinanzierung im ÖPNV durch Semestertickets

Solidarfinanzierung im ÖPNV durch Semestertickets www.fachzentrum-verkehr.de Solidarfinanzierung im ÖPNV durch Semestertickets Effekte auf das Verkehrsmittelwahlverhalten Studierender und Übertragbarkeit auf andere Nutzergruppen Vortrag vor der Enquête-Kommission

Mehr

bike + business Planung und Management an einem Tisch Übersicht Planungsverband und ADFC Hessen Das Projekt bike + business

bike + business Planung und Management an einem Tisch Übersicht Planungsverband und ADFC Hessen Das Projekt bike + business bike + business Planung und Management an einem Tisch effizient mobil. Das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement. Frankfurt, 21. April 2009 Joachim Hochstein Regionaler Radverkehrsbeauftragter Planungsverband

Mehr

Wegweiser Hauskauf Energetisches Modernisieren zahlt sich aus Erfahrungen aus dem Modellprojekt

Wegweiser Hauskauf Energetisches Modernisieren zahlt sich aus Erfahrungen aus dem Modellprojekt Wegweiser Hauskauf Energetisches Modernisieren zahlt sich aus Erfahrungen aus dem Modellprojekt Dr. Immanuel Stieß ISOE Institut für sozial-ökologische Forschung NABU ISOE IÖW-Workshop Effizienzwende ohne

Mehr

Das Klimaschutzkonzept des Bezirkes Steglitz-Zehlendorf

Das Klimaschutzkonzept des Bezirkes Steglitz-Zehlendorf Das Klimaschutzkonzept des Bezirkes Steglitz-Zehlendorf S-Z Energie- und Klimaschutztag Sonnabend, den 10. Oktober 2015 Dr. Christian Wilke Koordinationsstelle Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Umwelt-und

Mehr

I Rückblick und Ausblick

I Rückblick und Ausblick I Rückblick und Ausblick I.2 Flächenmanagement Nachhaltiges Flächenmanagement Systematische Verankerung des Leitbilds Nachhaltigkeit in der kommunalen Flächenplanung Ökonomie Nachhaltiges Flächenmanagement

Mehr

Mobilitätsmanagement für Unternehmen und Behörden. nawi Kongress Forum 5 Grüne Mobilität im Mittelstand

Mobilitätsmanagement für Unternehmen und Behörden. nawi Kongress Forum 5 Grüne Mobilität im Mittelstand Mobilitätsmanagement für Unternehmen und Behörden nawi Kongress Forum 5 Grüne Mobilität im Mittelstand André Bruns ivm GmbH Integriertes Verkehrs und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain Daniel

Mehr

Partnerschaftserklärung

Partnerschaftserklärung Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend

Mehr

Technische Universität Dresden. Grundsätze des Qualitätsmanagementsystems für Studium und Lehre

Technische Universität Dresden. Grundsätze des Qualitätsmanagementsystems für Studium und Lehre Technische Universität Dresden Grundsätze des Qualitätsmanagementsystems für Studium und Lehre Vom 11.03.2014 Auf der Grundlage der Evaluationsordnung der TU Dresden vom 30.03.2011 hat der Senat am 12.02.2014

Mehr

Freie Hansestadt Bremen +++ Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr. Klimaschutz und Mobilität

Freie Hansestadt Bremen +++ Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr. Klimaschutz und Mobilität Freie Hansestadt Bremen +++ Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Klimakonferenz 2014 Klimaschutz und Mobilität Bremen, 25. November 2014 Oberschule am Barkhof Forum E: Voll vernetzt ist halb gefahren

Mehr

Deutsch-Kasachische Zusammenarbeit im Bereich Energieeffizienz Aktivitäten/Erfahrungen der dena.

Deutsch-Kasachische Zusammenarbeit im Bereich Energieeffizienz Aktivitäten/Erfahrungen der dena. Nargis Wieck Deutsch-Kasachische Zusammenarbeit im Bereich Energieeffizienz Aktivitäten/Erfahrungen der dena. 1. Juli 2013 1 Übersicht. Die dena. Vorstellung der dena. dena auf internationalen Märkten.

Mehr

Kommunale Energiestrategien

Kommunale Energiestrategien Seite 1 Kommunale Energiestrategien Bedeutung von Bürgerbeteiligung und Planung in der integrierten ländlichen Entwicklung Zellertal Franz Stark & Roland Zink Regensburg, 21. Mai 2012 Inhalt Seite 2 1.

Mehr

Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Prozess. Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de

Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Prozess. Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung Ein Prozess Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Friedrich-Ebert-Straße

Mehr

"Technologietransfer als praktische Regionalentwicklung"

Technologietransfer als praktische Regionalentwicklung "Technologietransfer als praktische Regionalentwicklung" Was kann die FH Aachen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beitragen Vortrag Indeland 02. Mai 2013 FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES

Mehr

Bundesweiter Entrepreneur-Wettbewerb

Bundesweiter Entrepreneur-Wettbewerb Bundesweiter Entrepreneur-Wettbewerb EXIST-priME-Cup Bundesweiter Management- und Entrepreneurship- Wettbewerb für Studierende 1 Die Idee und Ziele Idee Deutschlands Hochschulen suchen ihre besten Management-

Mehr

Kein zurücklassen! ùkein KIND ZURÜCKLASSEN, KOMMUNEN IN NRW BEUGEN VOR" Modellvorhaben. I BertelsmannStiftung. Kommunen in NRW beugen vor

Kein zurücklassen! ùkein KIND ZURÜCKLASSEN, KOMMUNEN IN NRW BEUGEN VOR Modellvorhaben. I BertelsmannStiftung. Kommunen in NRW beugen vor ù F _ÿ.jl_ i Modellvorhaben ùkein KIND ZURÜCKLASSEN, KOMMUNEN IN NRW BEUGEN VOR" Kein Kommunen in NRW beugen vor Mit finanzieller Unterstützung des Landes und des Europÿiischen Sozialfonds Koordinierungsstelle

Mehr

Forschungsprojekt. Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg

Forschungsprojekt. Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg Forschungsprojekt Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg Allgemeines zum USuS-Projekt Was ist USuS? ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das sich mit Studienverläufen und Faktoren für Studienerfolg

Mehr

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan 1. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen 2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen, Stadt Oederan Agenda 1. Kurzporträt Sächsische Energieagentur SAENA GmbH 2. Der European Energy Award

Mehr

1. Regionalkonferenz Mobilitätsmanagement im Großraum München Potenziale des Mobilitätsmanagements

1. Regionalkonferenz Mobilitätsmanagement im Großraum München Potenziale des Mobilitätsmanagements 1. Regionalkonferenz Mobilitätsmanagement im Großraum München Potenziale des Mobilitätsmanagements Dr. Martin Schreiner, LH München, Kreisverwaltungsreferat, Regionalkoordinator Inhalt Was ist Mobilitätsmanagement?

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

Berücksichtigung aller Unternehmensbereiche

Berücksichtigung aller Unternehmensbereiche Ergebnispräsentation der Partnerunternehmen Frachtenkontor GmbH Manfred Schmitz, Frachtenkontor GmbH Vortrag auf dem Abschlußworkshop des LUM-Projektes Umweltmanagement in logistischen Dienstleistungsunternehmen

Mehr

Modellprojekt. Familiengenossenschaft für personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen im Familienservice Jena

Modellprojekt. Familiengenossenschaft für personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen im Familienservice Jena Modellprojekt Familiengenossenschaft für personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen im Familienservice Jena I Summary Handlungsschwerpunkt Vereinbarkeit von Familie und Beruf Das Jenaer Bündnis für Familie

Mehr

Best Practices "Vernetzung im Verkehr zur Verbesserung von städtischen Quartieren" - PROJEKTAUFRUF - Mai 2007 DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

Best Practices Vernetzung im Verkehr zur Verbesserung von städtischen Quartieren - PROJEKTAUFRUF - Mai 2007 DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE Gesucht werden: Innovative Beispiele zur Stabilisierung und Aufwertung städtischer Quartiere aus dem Bereich Mobilität und Verkehr. Im Zentrum

Mehr

Grüner Hahn kräht für die Umwelt

Grüner Hahn kräht für die Umwelt Grüner Hahn kräht für die Umwelt Klimaschutz als kirchlicher Auftrag Kirchenkreis Essen 2. Juli 2014, Haus der Ev. Kirche, III. Hagen 39, Essen Vortrag: Richard Brand, Referent Umwelt, Klima, Energie,

Mehr

Das ideale Ausbildungsunternehmen

Das ideale Ausbildungsunternehmen IHK-Schülerumfrage 2011 Yuri Arcurs - Fotolia.com Das ideale Ausbildungsunternehmen oder... wie sieht aus Sicht der Nachfrager ein attraktives Ausbildungsunternehmen aus? 1 Eckdaten der Befragung und Notwendigkeit/Historie:

Mehr

Shared Space und Begegnungszonen: lebenswerte und barrierearme Straßenräume Nahmobilitätsfreundliche Planungsprinzipien für eine nachhaltige Mobilität

Shared Space und Begegnungszonen: lebenswerte und barrierearme Straßenräume Nahmobilitätsfreundliche Planungsprinzipien für eine nachhaltige Mobilität New York Bergstraße Karlsruhe Nahmobilitätsfreundliche Planungsprinzipien für eine nachhaltige Mobilität 7. Juli 2015 Dipl.-Ing. Katalin Saary VERKEHRSLÖSUNGEN Blees Eberhardt Saary Untere Mühlstraße 31

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

ERGEBNISBERICHT ZUR ONLINE-BEFRAGUNG DER WERKHAUS DESIGN+PRODUKTION GMBH IM MAI JUNI 2014. Hintergrund 2. Ziel der Befragung. 2

ERGEBNISBERICHT ZUR ONLINE-BEFRAGUNG DER WERKHAUS DESIGN+PRODUKTION GMBH IM MAI JUNI 2014. Hintergrund 2. Ziel der Befragung. 2 Inhaltsverzeichnis ERGEBNISBERICHT ZUR ONLINE-BEFRAGUNG DER WERKHAUS DESIGN+PRODUKTION GMBH IM MAI JUNI 2014 Hintergrund 2 Ziel der Befragung. 2 Beteiligung an der Online-Umfrage.. 3 Wesentlichkeit der

Mehr

Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte

Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte Regionalversammlung, 18.03.2016 Thomas Ernst, Fraunhofer IAO Ralph Lange, Fabian

Mehr

Fachbereich Energie & Umwelt. Energiewende in der Metropolregion Rhein-Neckar. Bernd Kappenstein. Klimaschutztag Frankenthal 16.09.

Fachbereich Energie & Umwelt. Energiewende in der Metropolregion Rhein-Neckar. Bernd Kappenstein. Klimaschutztag Frankenthal 16.09. Fachbereich Energie & Umwelt Energiewende in der Metropolregion Rhein-Neckar Bernd Kappenstein Klimaschutztag Frankenthal 16.09.2015, Mannheim Seit 2005 Europäische Metropolregion Metropolregion Rhein-Neckar

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Zum Workshop der erweiterten Projektgruppe: Bewertung und Weiterentwicklung des Arbeits- und Umweltschutzmanagementsystems an der TU Berlin Marianne Walther von Loebenstein Sicherheitstechnische

Mehr

Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015

Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015 Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015 Tag der Bekanntmachung im NBl. HS MSGWG Schl.-H.: 28.12.2015, S. 157 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der Universität zu

Mehr

Die Fachhochschule Köln und der Weg nach EMAS III

Die Fachhochschule Köln und der Weg nach EMAS III EMAS an der FH Köln Die Fachhochschule Köln und der Weg nach EMAS III Datum: 17.09.12 Name: Dirk Köhler 1 Ausgangspunkte gegründet 1971 größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Deutschland DATEN

Mehr

Sicherheit im ÖPNV bei Großveranstaltungen Ergebnisse des Projektes VeRSiert

Sicherheit im ÖPNV bei Großveranstaltungen Ergebnisse des Projektes VeRSiert Sicherheit im ÖPNV bei Großveranstaltungen Ergebnisse des Projektes VeRSiert Dr. Norbert Reinkober Nahverkehr Rheinland GmbH BMBF-Innovationsforum Zivile Sicherheit Sicherheit in einer offenen Gesellschaft

Mehr

Die Koordinierungsstelle für das duale Studium an der FH Aachen

Die Koordinierungsstelle für das duale Studium an der FH Aachen Die Koordinierungsstelle für das duale Studium an der FH Aachen Andreas Beumers M.A. Koordinator für die dualen Studiengänge FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES WWW.FH-AACHEN.DE Koordinierungsstelle

Mehr

Die Rolle der Praxisakteure - innovative Beratungsinstrumente. Dipl.-Volkswirtin Katy Jahnke

Die Rolle der Praxisakteure - innovative Beratungsinstrumente. Dipl.-Volkswirtin Katy Jahnke Die Rolle der Praxisakteure - innovative Beratungsinstrumente Dipl.-Volkswirtin Katy Jahnke Agenda 2 Ebenen des Wärmekonsums Bedeutung der Praxisakteure Fokus Informationsvermittlung Innovative Beratungsinstrumente

Mehr

Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements am Beispiel der Jade Hochschule

Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements am Beispiel der Jade Hochschule Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements am Beispiel der Jade Hochschule Alexandra Baumkötter, Koordinatorin des Gesundheitsmanagement, Jade Hochschule und Universität Oldenburg 13. Fachtagung

Mehr

Wo sollen all die Räder stehen Das Fahrrad als Stehzeug

Wo sollen all die Räder stehen Das Fahrrad als Stehzeug KOMMUNALE RADVERKEHRSPOLITIK TAGUNG SRL/PETRA-KELLY-STIFTUNG DONNERSTAG FAHRRADPARKEN 16. OKTOBER ZUHAUSE, IM IM ECKSTEIN/NÜRNBERG ÖFFENTLICHEN RAUM UND AM BAHNHOF Wo sollen all die Räder stehen Das Fahrrad

Mehr

Die neuen Dienstleistungszentren

Die neuen Dienstleistungszentren Die neuen Dienstleistungszentren www.verwaltung-innovativ.de Das Projekt DLZ stellt sich vor Eine moderne Bundesverwaltung bringt Vorteile für uns alle. Die Bundesregierung hat daher mit dem Regierungsprogramm

Mehr

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW Innovation & Innovationshürden Innovation ist einer der wichtigsten Wertetreiber der Wirtschaft im 21. Jahrhundert und beeinflusst maßgeblich

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München. Potsdamer Dialog 2009

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München. Potsdamer Dialog 2009 Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München Potsdamer Dialog 2009 Die Landeshauptstadt München Zahlen/Daten/Fakten: 1,3 Mio. Einwohner Deutschlands größte kommunale Arbeitgeberin

Mehr

Initiative zur Fachkräftesicherung Fachkräfteaufruf 2015. Ministerialrat Deniz Özkan - Geschäftsstelle Fachkräfteaufruf 27.

Initiative zur Fachkräftesicherung Fachkräfteaufruf 2015. Ministerialrat Deniz Özkan - Geschäftsstelle Fachkräfteaufruf 27. Initiative zur Fachkräftesicherung Fachkräfteaufruf 2015 1 Ministerialrat Deniz Özkan - Geschäftsstelle Fachkräfteaufruf 27. April 2015 Geschäftsstelle Fachkräfteaufruf MAIS Referat II A 5 Deniz Özkan

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Kaum irgendwo auf der Welt gibt es bessere Möglichkeiten hierzu als in Garching mit seinen exzellenten Hochschul- und Forschungseinrichtungen.

Kaum irgendwo auf der Welt gibt es bessere Möglichkeiten hierzu als in Garching mit seinen exzellenten Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Sperrfrist: 29.06.2015, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayer. Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, bei der Inbetriebnahme der Phase

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement in Zeiten knapper Kassen

Betriebliches Gesundheitsmanagement in Zeiten knapper Kassen Betriebliches Gesundheitsmanagement in Zeiten knapper Kassen Sabine Can Betriebliches Gesundheitsmanagement Personal- und Organisationsreferat der Landeshauptstadt München 6. Erfahrungsaustausch der Unfallkasse

Mehr

Great Place to Work Mitarbeiterbefragung für kleine Unternehmen

Great Place to Work Mitarbeiterbefragung für kleine Unternehmen Great Place to Work Mitarbeiterbefragung für kleine Unternehmen Arbeitsplatzkultur in kleinen Unternehmen erfolgreich messen und gestalten Great Place to Work Institute Deutschland Über das Great Place

Mehr

Stadtwerke und Klimaschutz K.GROUP. Impulsvortrag Michael König, K.GROUP GmbH, München. 20. Mai 2010

Stadtwerke und Klimaschutz K.GROUP. Impulsvortrag Michael König, K.GROUP GmbH, München. 20. Mai 2010 Stadtwerke und Klimaschutz Impulsvortrag Michael König, GmbH, München 20. Mai 2010 Das Unternehmen Seit 1998 am Markt Innovative und marktführende Konzepte Branchenspezialist Energie Fokus Strom, Gas,,

Mehr

Zielvereinbarung. zwischen. dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und

Zielvereinbarung. zwischen. dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und Zielvereinbarung zwischen dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und der Fachhochschule Brandenburg (Hochschule) für die Jahre 2004 bis 2006 2 I. Präambel

Mehr

Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh

Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung an der FH JOANNEUM Gesellschaft mbh Bestandteil der vom Kollegium der FH JOANNEUM erlassenen Satzung gemäß 10 Abs.

Mehr

Mobilitätsmanagement im Ruhrgebiet

Mobilitätsmanagement im Ruhrgebiet Mobilitätsmanagement im Ruhrgebiet Workshop Mobilitätsmanagement Leipzig, 02.12.2010 Bauassessor, Dipl.-Ing. Winfried Sagolla, Stadt Dortmund, Bereichsleiter Mobilitätsplanung Ausgangsbedingungen: Im Ruhrgebiet

Mehr

Information und Kommunikation von Projekten Guter Praxis im Setting Hochschule

Information und Kommunikation von Projekten Guter Praxis im Setting Hochschule Information und Kommunikation von Projekten Guter Praxis im Setting Hochschule auf der Basis der Internetpräsenz des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Förderzeitraum: 01.12.2006 bis 31.05.2008 www.gesundheitsfoerdernde-hochschulen.de

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional. Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.at Rückblick - 01/2006 12/2010 Stadterneuerung Herzogenburg 1.0 NÖ.Reginal.GmbH

Mehr

Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein

Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein Erfolgreiche Wege in der betrieblichen Gesundheitsförderung Praxisbericht der AOK BadenWürttemberg Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein Das Unternehmen AOKBaden BadenWürttemberg.

Mehr

DIE EIGENE FIRMA IM FOKUS DER OPTIMIERUNG

DIE EIGENE FIRMA IM FOKUS DER OPTIMIERUNG SK UG DIE EIGENE FIRMA IM FOKUS DER OPTIMIERUNG + Praxisnahe Lernmethoden + Effizienter Wissenstransfer + Praxisnahes, vernetztes und modular aufgebautes Studium + Individuelle Assessments und persönliches

Mehr

Regionale Netzwerke Pflege Anpassung und Erprobung neuer Wege und Medien des Wissenstransfers am Beispiel des Kreises Aachen

Regionale Netzwerke Pflege Anpassung und Erprobung neuer Wege und Medien des Wissenstransfers am Beispiel des Kreises Aachen Regionale Netzwerke Pflege Anpassung und Erprobung neuer Wege und Medien des Wissenstransfers am Beispiel des Kreises Aachen 29.08.07 Senioren und Betreuungszentrum des Kreises Aachen, Eschweiler Günther

Mehr

Mobilitätsmanagement bei illwerke vkw. Mobilitätsteam, April 2013

Mobilitätsmanagement bei illwerke vkw. Mobilitätsteam, April 2013 Mobilitätsmanagement bei illwerke vkw Mobilitätsteam, April 2013 Mobilitätsmanager und Mobilitätsteam für die Standorte Bregenz und Montafon Aufgaben des illwerke vkw Mobilitätsteams» Analysieren - Erhebung

Mehr

Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule der Medien in Stuttgart

Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule der Medien in Stuttgart Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule der Medien in Stuttgart Dr. Luz-Maria Linder Treffen des Arbeitskreises der QM-Stabsstellen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg

Mehr

Umweltmanagement an Hochschulen

Umweltmanagement an Hochschulen Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Umweltmanagement an Hochschulen Erfahrungen mit der EMAS-Validierung Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Friedrich-Ebert-Straße

Mehr

UG RA. Nachdiplomstudium hf NDS SKUGRA. Für medienwirtschaft und medienmanagement (visuelle Kommunikation)

UG RA. Nachdiplomstudium hf NDS SKUGRA. Für medienwirtschaft und medienmanagement (visuelle Kommunikation) SK Nachdiplomstudium hf NDS SKUGRA Für medienwirtschaft und medienmanagement (visuelle Kommunikation) Schule für Gestaltung Bern und Biel Schänzlihalde 31 Ch-3013 Bern www.skugra.ch UG RA DIE EIGENE FIRMA

Mehr