Den Wandel gestalten, damit er gelingt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Den Wandel gestalten, damit er gelingt"

Transkript

1 Den Wandel gestalten, damit er gelingt Quelle: Erläuterungen: siehe unter Notizen unterhalb der Folien

2 Erfahrungen aus der Begleitung von Einrichtungen in Veränderungsprozessen Referentinnen Martina Feulner und Erna Grafmüller TAGwerk am Martina Feulner und Erna Grafmüller 2

3 Antinomien des Lebens Einmaliges Individuum sein versus sich der Welt, dem Leben und den Mitmenschen vertrauend öffnen und zuwenden Dauer und Beständigkeit versus fortwährende Bereitschaft zur Wandlung, Entwicklung und Veränderung Martina Feulner und Erna Grafmüller 3

4 WAS HABEN WIR MIT IHNEN VOR? Martina Feulner und Erna Grafmüller 4

5 Was haben wir mit Ihnen vor? Ein Blick auf aktuelle Veränderungsprozesse Veränderungsprozessen: die Phasen und der individuelle Blick Ganz wichtig: Der Widerstand Nach der Theorie die Praxis: unsere Beobachtungen Was fördert die Bereitschaft zu Veränderungen? Was brauchen Leitungskräfte in Hauswirtschaft und Küche, damit Veränderung gelingt? Martina Feulner und Erna Grafmüller 5

6 VERÄNDERUNGSPROZESSE - WAS IST WICHTIG? - WO SIND KNACKPUNKTE? Martina Feulner und Erna Grafmüller 6

7 Der Konzeptwechsel Kuratorium Deutsche Altershilfe Von Stationen mit zentraler Versorgung durch Hauswirtschaft und Küche hin zu Wohngemeinschaften mit Alltagbegleitung und ambulantem Pflege

8 Neue Konzepte

9 Ein Systemwechsel braucht Zeit - Ich muss mich mit den neuen Mustern anfreunden. - Ich muss mich als Mitarbeiter/in von alten Wertemustern verabschieden von meinen geliebten und ungeliebten Routinen. - Erst dann kann ich die neuen Muster wirklich übernehmen und im Alltag nach ihnen handeln.

10 Ein Systemwechsel braucht Zeit - Leitungskräfte und Mitarbeiter/innen müssen sich mit den neuen Mustern anfreunden. - Ich muss mich von alten Wertemustern verabschieden von meinen geliebten und ungeliebten Routinen. - Erst dann kann ich die neuen Muster wirklich übernehmen und im Alltag nach ihnen handeln. Quelle: St. Elisabeth, Bad Griesbach

11 Wieder Die Neuentdeckung des Alltags und damit einer Hauswirtschaft, die den Alltag fördernd begleitet Erna Grafmüller 11

12 APG Alter Pflege Gesundheit Institut für angewandte Sozialforschung - Freiburg Martina Feulner und Erna Grafmüller 12

13 Die Hauswirtschaft wird im Quartier wichtig - Quartiersarbeit - Nachbarschaftszentren - Suppenküchen - Aufsuchende Hilfen

14 Quelle: Digitalisierte Pflege und Betreuung Martina Feulner und Erna Grafmüller 14

15 Quelle: Digitalisierte Lebensmittel Martina Feulner und Erna Grafmüller 15

16 VERÄNDERUNGSPROZESSE: PHASEN UND DER INDIVIDUELLE BLICK Martina Feulner und Erna Grafmüller 16

17 Grundsätzlich zu bedenken Veränderungsprozesse brauchen Zeit Veränderungsprozesse laufen in bestimmten Phasen ab. Ein schwerwiegender Fehler in einer frühen Phase, wirkt sich auf den ganzen Prozess negativ aus J.F. Kotter Martina Feulner und Erna Grafmüller 17

18 Phasen von Veränderungsprozessen als Gesamtgeschehen Martina Feulner und Erna Grafmüller 18

19 Der Veränderungsprozess aus Sicht des Individuums In Anlehnung an: Böning, U./Fritschle, B Martina Feulner und Erna Grafmüller 19

20 GANZ WICHTIG: DER WIDERSTAND Martina Feulner und Erna Grafmüller 20

21 Funktionen von Widerstand Widerstand schützt vor unsinnigen oder schädlichen Veränderungen und vor Überforderung. Widerstand ist Energie. Widerstand ist als Informationsquelle nutzbar. Merke: Widerstand möglichst nicht brechen! Martina Feulner und Erna Grafmüller 21

22 Hintergründe personaler Widerstände I Fehlende Klarheit über persönliche Vor- und Nachteile Reduzierung informeller sozialer Kontakte Altersbedingte Qualifikationsängste Negative Denkmuster Verlust von Sozialprestige Verlust von bisherigen Bestätigungen Martina Feulner und Erna Grafmüller 22

23 Hintergründe personaler Widerstände II Bedürfnis, einen inneren Gleichgewichtszustand aufrechtzuerhalten Gewohnheit Ausschnittweise Wahrnehmung Abhängigkeit Selbstzweifel Rollenunsicherheit Rollenveränderung Martina Feulner und Erna Grafmüller 23

24 NACH DER THEORIE DIE PRAXIS: UNSERE BEOBACHTUNGEN Martina Feulner und Erna Grafmüller 24

25 BEISPIELE AUS DER BERATUNGSPRAXIS Erna Grafmüller 25

26 Zusammenfassung Was ist wichtig im Blick zu haben: - Hauswirtschaft und Küche sollten sich ihrer Position und Handlungsspielräume bewusst sein. - Es ist wichtig, den eigenen Wert zu kennen und zu leben. Ohne Abwertung der anderen! - Die Gewissheit: nicht alleine zu stehen (TAGwerk) - Hauswirtschaft und Küche gehören zusammen! - Sind Teil eines sozialen Systems, aber mit eigenen Regeln - sind eigene Institutionen. Brauchen ihre Zeit für Veränderungen. Dürfen sich Unterstützung holen. - Es braucht den optimistischen Blick: neue Gestaltungsräume zu sehen und zu nutzen. Martina Feulner und Erna Grafmüller 26

27 WAS FÖRDERT DIE BEREITSCHAFT ZU VERÄNDERUNG? Martina Feulner und Erna Grafmüller 27

28 Was fördert Bereitschaft zu Veränderungen? Vertrauen Fürsorge Respekt Einfühlungsvermögen Anerkennung Martina Feulner und Erna Grafmüller 28

29 Die 4 I der Leitung bei Change Projekten Identifikation Inspiration Intellekt Individualität nach: Harvard Business Manager 6/2008 Martina Feulner und Erna Grafmüller 29

30 Was brauchen Leitungskräfte? Spaß am eigenen Fachbereich Freiräume, zum nach-, über- und querdenken Fähigkeit, gut für sich zu sorgen Bereitschaft, sich immer wieder mit Widerständen auseinanderzusetzen Einstellung: neue Aufgaben sind eine Herausforderung Gegebenenfalls Unterstützung von außen Martina Feulner und Erna Grafmüller 30

31 Bedenke Wer einen weiten Weg vor sich hat, muss langsam gehen! Afrikanisches Sprichwort Martina Feulner und Erna Grafmüller 31

32 Quelle: Martina Feulner und Erna Grafmüller 32

33 Food-Trend: Der Küchenchef wird zum Role Model (Vorbild). Die Leidenschaft für das Elementare macht ihn zum Rockstar der Lebensenergie. Küchenchefs sind die Supermodels der 2010er Jahre. Sie weisen den Weg zum verantwortungsvollen Umgang mit Körper, Nahrungsmitteln und Umwelt. Martina Feulner und Erna Grafmüller 33

34 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Martina Feulner Diplom-Oecotrophologin Erna Grafmüller Dipl. Pädagogin, Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin, Supervisorin (DGSV)

Change Management in der Hauswirtschaft sich gemeinsam auf den Weg machen. Referentin: Erna Grafmüller

Change Management in der Hauswirtschaft sich gemeinsam auf den Weg machen. Referentin: Erna Grafmüller Change Management in der Hauswirtschaft sich gemeinsam auf den Weg machen Referentin: Erna Grafmüller Gliederung Eine Wandertour Sinnbild für Change-Prozesse Phasen von Veränderungsprozessen Fehler, die

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > change 1 Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > p r o j e

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe 1 Was erwartet Sie in dieser Einheit?! 1. Nachbarschaften und ihre Bedeutung für ältere Menschen 2. Nachbarschaft

Mehr

Umgang mit Veränderung das Neue wagen!

Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Pflegefachtagung Pädiatrie Schweiz 2012 Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Dr. Miriam Engelhardt Soziologin McKinsey Umfrage 2006; N= 1536 Nur 30-40 % der Veränderung sind erfolgreich Erfolg von Veränderungen

Mehr

A. Weise, Change Management, 2010 1

A. Weise, Change Management, 2010 1 Departement G Institut für Ergotherapie Change Management (Ver) Änderungsmanagement Andrea Weise, MSc. OT Dozentin Weiterbildung weia@zhaw.ch (2010) Zürcher Fachhochschule 1 Ablauf Theorie Veränderung

Mehr

Facilitating Change Eine Fortbildung in 7 Modulen á 2,5 Tage

Facilitating Change Eine Fortbildung in 7 Modulen á 2,5 Tage Facilitating Change Eine Fortbildung in 7 Modulen á 2,5 Tage Wovon wir ausgehen Veränderungen in Organisationen finden auf verschiedenen Ebenen/Niveaus statt, die unterschiedlich stark eine Änderung bzw.

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Beratungs- und Qualifizierungsangebote

Beratungs- und Qualifizierungsangebote Beratungs- und Qualifizierungsangebote Coaching, Supervision, Moderation, Potenzialanalyse, Soft Skills Training Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen Beratungs- und Qualifizierungsangebote Herzlich Willkommen!

Mehr

Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt

Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt Adoption 1111111111111111111111111111111111111 Zusammen wachsen - Zusammenwachsen 11111111111111l Jugendamt Adoption - was ist das? Sie überlegen, ob Sie einem fremden Kind als Adoptiveltern ein neues

Mehr

Stetes Lernen kluges Netzwerken wirkungsvolles Entspannen

Stetes Lernen kluges Netzwerken wirkungsvolles Entspannen HILL MANAGEMENT AKADEMIE Stetes Lernen kluges Netzwerken wirkungsvolles Entspannen Exklusive Weiterbildung für Frauen in Führungspositionen Stetes Lernen kluges Netzwerken wirkungsvolles Entspannen Führungsarbeit

Mehr

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail Erfolgsfaktoren im Change Management Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail scherer@kfh-freiburg.de freiburg.de www.kfh-freiburg.de freiburg.de Erfolgsfaktoren im Change Management Ablauf:

Mehr

Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster

Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster Das Interview führte Anke Bruns. Während des Interviews wurde eine Präsentationsfolie gezeigt,

Mehr

Lehrgänge für Führungskräfte

Lehrgänge für Führungskräfte Lehrgänge für Führungskräfte Veränderung ist ein Prozess... Professioneller Umgang mit Konflikten Die Führungskraft als Coach Effektives Führen von Teams Change Communication Unsere Lehrgänge sind so konzipiert,

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption HILFE FÜR FRAUEN Elisabeth-Fry-Haus Konzeption Stand 08/2012 Inhaltsverzeichnis 1. Die Außenwohngruppe III gem. 67 ff. SGB XII... 3 2. Die Ziele... 4 3. Methodik... 5 4. Kooperation und Vernetzung... 6

Mehr

Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion

Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion Dr. Regula Ruflin 1 1. Change Management 2 Was ist Change Management? Organisationen sind wie alle Systeme einem steten Wandel unterworfen Veränderungen

Mehr

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern.

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Überblick Ablauf: Analyse der Unternehmenskultur Führungskompetenz und im Training Change Entwicklung

Mehr

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt!

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be : vier Fragen unsere Antworten Was ist das und was kann es leisten? Für wen ist es gemacht?

Mehr

Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben.

Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben. Herzlich Willkommen zum Impulsreferat Change Management als Herausforderung für Ganztagsschulen mit Helen Hannerfeldt Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben. Mahatma Gandhi Fahrplan - Definition

Mehr

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. Pearl S. Buck

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. Pearl S. Buck Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. Pearl S. Buck Ars Vivendi die Kunst zu leben Das bedeutet nach meinem Verständnis: Die Kunst, das Leben nach eigenen Vorstellungen

Mehr

Frischer Wind für die Hauswirtschaft. Die Leitung als Motor für Veränderung!

Frischer Wind für die Hauswirtschaft. Die Leitung als Motor für Veränderung! PariServe 2013 Zukunft Ernährung Workshop: Frischer Wind für die Hauswirtschaft Die Leitung als Motor für Veränderung! Stiftung Saarbrücker Altenwohnstift Seite 1 Kurz-Steckbrief zum Unternehmen die Stiftung

Mehr

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Begriffsverständnis Change Management ist das Managen der schrittweisen und radikalen Veränderung

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Veränderung ist das Salz des Vergnügens F. Schiller. Changemangement& Kommunikation. Workshop Vet-Cert Tagung 3.12.2012 S. Kurz / B.

Veränderung ist das Salz des Vergnügens F. Schiller. Changemangement& Kommunikation. Workshop Vet-Cert Tagung 3.12.2012 S. Kurz / B. Veränderung ist das Salz des Vergnügens F. Schiller Changemangement& Kommunikation Workshop Vet-Cert Tagung 3.12.2012 S. Kurz / B. Wimmer Logik von Qualitätsmanagement Prozess Ergebnis Schulisches Qualitätsmanagement

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. 7. Human Capital Tagung 2012, 15. November 2012 WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. ASPEKTE... Gallup

Mehr

Ausbildung zum BusCo Change Manager

Ausbildung zum BusCo Change Manager Ausbildung zum BusCo Change Manager BusCo Change Manager Der Experte für eine nachhaltige Veränderungskultur im Unternehmen unter Anwendung dynamischer Vorgehensweisen. Übersicht: In Zeiten des stetigen

Mehr

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Unser Angebot unter dem Titel bewusst leben zielt auf Kinder im Alter von rund 7 bis 12 Jahren ab. Es wäre möglich, das Projekt im Rahmen eines Kurses, sowie eines Workshops anzubieten. Dabei haben Sie

Mehr

mindful change Das Unerwartete managen.

mindful change Das Unerwartete managen. mindful change Das Unerwartete managen. Neuartige Coaching-Ausbildung: Systemischer Business-Coach CMC Schwerpunkt Mindful Change info@mindful-change.de Was ist das Neue an dieser Coaching-Weiterbildung?

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Veränderungsprozesse in Organisationen gestalten, steuern und begleiten

Veränderungsprozesse in Organisationen gestalten, steuern und begleiten Seminar Change Management Veränderungsprozesse in Organisationen gestalten, steuern und begleiten Eine praxisorientierte Qualifizierung für Führungskräfte, Projektleiter/innen, Qualitätsbeauftragte, Personalentwickler/innen

Mehr

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? Harold & Maude Risikofaktoren: Beendigung des Berufslebens verbunden mit Identitätsverlust Fehlen einer vorgegebenen Alltagsstruktur Einschränkung der Mobilität

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Institut für Sozialdienste (IfS) Institut für Sozialdienste Vorarlberg Vorarlberg (Österreich) Wir helfen WEITER.

Institut für Sozialdienste (IfS) Institut für Sozialdienste Vorarlberg Vorarlberg (Österreich) Wir helfen WEITER. Institut für Sozialdienste (IfS) Institut für Sozialdienste Vorarlberg Vorarlberg (Österreich) Wir helfen WEITER. Institut für Sozialdienste (IfS) Vorarlberg (Österreich) 2 Institut für Sozialdienste (IfS)

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Entwicklungsprogramm für Führungskräfte im Caritas-Netzwerk

Entwicklungsprogramm für Führungskräfte im Caritas-Netzwerk TrendFuture Mitarbeiter für die Zukunft Entwicklungsprogramm für Führungskräfte im Caritas-Netzwerk TrendFuture Programm 2015 2017 1 Netzwerkpartner Fünf große kirchliche Träger in der Diözese Rottenburg-

Mehr

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten 1 DGFP Messepodium 2008 Die ComTeam Studie 2008: True Change Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten True Change: Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich

Mehr

Art und Weise Kunden Aktuelles Profil Kontakt

Art und Weise Kunden Aktuelles Profil Kontakt führen entwickeln Über sich selbst hinauswachsen, das Bestehende neu betrachten, Bewährtes schätzen und stärken, bedeutet für mich Entwicklung von Mensch und Organisation Elisabeth Graf Kunden Aktuelles

Mehr

Interkulturelles Change Management eine neue Dimension und Herausforderung. Dr. Harald Unterwalcher, MBA

Interkulturelles Change Management eine neue Dimension und Herausforderung. Dr. Harald Unterwalcher, MBA Interkulturelles Change Management eine neue Dimension und Herausforderung Dr. Harald Unterwalcher, MBA Interkulturelles Veränderungsmanagement stellt eine neuer Herausforderung für das Management dar

Mehr

19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de

19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de Forum Benachteiligte Jugendliche im CVJM 19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de Jugendarbeit, die Hoffnung macht. Sozial benachteiligte Jugendliche haben oft keine Perspektiven.

Mehr

Lehrgang Change Management Veränderungsprozesse in Organisationen begleiten. Oktober 2013 bis Oktober 2014

Lehrgang Change Management Veränderungsprozesse in Organisationen begleiten. Oktober 2013 bis Oktober 2014 Lehrgang Change Management Veränderungsprozesse in Organisationen begleiten Oktober 2013 bis Oktober 2014 Ausgangslage und Zielsetzung In zahlreichen Bildungsorganisationen sind laufend kleinere und größere

Mehr

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen Dr. Christoph Brauer, TRIAS Agenda Interne Kultur der Öffnung nach Organisationen Außen Gesetzliche Grundlagen

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr

Change Toolkits. Dez. 2014. 2014 Balance Consulting

Change Toolkits. Dez. 2014. 2014 Balance Consulting Change Toolkits Dez. 2014 2014 Balance Consulting 1 Change bewegt Wie kann Change positiv & nachhaltig gestaltet werden? Was benötigen unsere Führungskräfte und Mitarbeiter, um mit Veränderungen im Unternehmen

Mehr

Beratung, Weiterbildung und Tagesbetreuung. 1 Wohnung für 8 Menschen mit Demenz 1 Wohnung für 4 Menschen mit Demenz

Beratung, Weiterbildung und Tagesbetreuung. 1 Wohnung für 8 Menschen mit Demenz 1 Wohnung für 4 Menschen mit Demenz Stiftung Der rote Faden Angebote Beratung, Weiterbildung und Tagesbetreuung 1 Wohnung für 8 Menschen mit Demenz 1 Wohnung für 4 Menschen mit Demenz Pro Tag 6 MitarbeiterInnen FaBe s und dipl. Pflegefachpersonen

Mehr

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» Leitbild ZUW

Mehr

"Qualifikation von Führungskräften" - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden

Qualifikation von Führungskräften - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden "Qualifikation von Führungskräften" - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden IneinemkürzlicherschienenenArtikel"Porsche-ChefkritisiertglobalesFusionsfieber"- Süddeutsche

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Change Management: Von halb leeren und halb vollen Gläsern

Change Management: Von halb leeren und halb vollen Gläsern Change Management: Von halb leeren und halb vollen Gläsern von Andreas Thomma Umgang mit Veränderungen, Change Management warum ist dies überhaupt noch ein Thema? Ist es nicht eher so, dass sich über unser

Mehr

Human Change Management Wichtiger Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements

Human Change Management Wichtiger Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements Human Change Management Wichtiger Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements OOP 2008, München Mittwoch 23.01.2008 Folie 1 Autor: Stefan Schenk (Senior Management Consultant) Stefan Schenk Senior Management

Mehr

Thema des Monats März 2004: Delegieren. Delegieren

Thema des Monats März 2004: Delegieren. Delegieren Delegieren Sie besitzen Selbstvertrauen? Haben den Mut, auch anderen zu vertrauen? Prima! Sie bringen mit, was ein Mannschaftskapitän braucht: Die Fähigkeit zu delegieren. Ein Einzelner kann nicht alles

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Change Management

I.O. BUSINESS. Checkliste Change Management I.O. BUSINESS Checkliste Change Management Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Change Management Generell liegen die Ansatzpunkte für die Gestaltung von Veränderungsprozessen bei - dem einzelnen

Mehr

Wer wir sind. Wofür wir stehen.

Wer wir sind. Wofür wir stehen. Wer wir sind. Wofür wir stehen. GW bewegt nicht nur Waren und Daten, sondern auch Menschen, die mit dem orangen Netzwerk entweder intern oder extern in Verbindung stehen. Wir bewegen uns mit unseren Kunden

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Einfache Prozess- in Organisationen

Einfache Prozess- in Organisationen Einfache - Architekturen für komplexe Veränderungen in Organisationen 1234567 Warum change projekte oft scheitern! Implementierung beginnt bereits in dem Augenblick, in dem die Idee zu einem Projekt zum

Mehr

Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt. Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas

Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt. Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas Ausgangssituation 12 Kollektionen pro Jahr 7 Marken Über 3.800 Verkaufsflächen ist eines der innovativsten

Mehr

Nehmen. Sie Abschied. vom linearen Denken!

Nehmen. Sie Abschied. vom linearen Denken! Nehmen Sie Abschied vom linearen Denken! stratum 24.08.2015 Agile Projekte scheitern nicht Projektmanagement heißt Planung, Kontrolle und nochmal Planung und Kontrolle. Warum scheitern dann so viele Projekt

Mehr

Neue Regelungen für Pflegebedürftige

Neue Regelungen für Pflegebedürftige Neue Regelungen für Pflegebedürftige Erstes Pflegestärkungsgesetz tritt am 1. Januar 2015 in Kraft von Katja Kruse Durch zwei Pflegestärkungsgesetze will die Bundesregierung in dieser Wahlperiode die pflegerische

Mehr

Personalentwicklung für f Frauen

Personalentwicklung für f Frauen Personalentwicklung für f Frauen Caritasverband Mannheim e.v. gefördert durch den Europäischen Sozialfond ESF Personalentwicklung Personalentwicklung soll mehr Plan und weniger Zufall in das Berufsleben

Mehr

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung 1. Vorstellung des Referenten 2. Wandel weshalb? 3. Zum Ansatz der Organisationsentwicklung 4. Rollen im OE-Prozess 5. Ablauf eines OE-Prozesses 6. OE-Entwicklungsstruktur 7. Widerstand in OE-Prozessen

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

Coaching Circle. Von der Reflektion zur Aktion. Transferorientiertes Lernen und Selbstlernkompetenz

Coaching Circle. Von der Reflektion zur Aktion. Transferorientiertes Lernen und Selbstlernkompetenz Coaching Circle Von der Reflektion zur Aktion Transferorientiertes Lernen und Selbstlernkompetenz 1 Ihre Referentinnen Annette Fredrich Diplom-Psychologin Partnerin Hamburger BeraterContor Schwerpunkte:

Mehr

Mit Mitarbeitern arbeiten! Menschenbild und Personalführung

Mit Mitarbeitern arbeiten! Menschenbild und Personalführung 102. Treffen der BVL Regionalgruppe Hamburg Thema: Der Mensch in der Logistik: Motivation, Weiterbildung, Mit Mitarbeitern arbeiten! Menschenbild und Personalführung Prof. Dr. Klaus Dieter Lorenzen Fachhochschule

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation Kontaktstudiengang Palliative Care Pädiatrie G e m ä s s d e n A n f o r d e r u n g e n f ü r F a c h - u n d F ü h r u n g s k r ä f t e i n H o s p i z e n u n d e n t s p r e c h e n d d e n R i c

Mehr

Fortbildung zur Fachhauswirtschafterin. Ein Instrument der Personalentwicklung. Andreas Thieme Pflegedienstleitung Gerontopsychiatrische Fachkraft

Fortbildung zur Fachhauswirtschafterin. Ein Instrument der Personalentwicklung. Andreas Thieme Pflegedienstleitung Gerontopsychiatrische Fachkraft Fortbildung zur Fachhauswirtschafterin. Ein Instrument der Personalentwicklung. Andreas Thieme Pflegedienstleitung Gerontopsychiatrische Fachkraft 1 Ausgangslage beim BRK Zunehmend steigender Bedarf an

Mehr

B-1 special. B-1 Manager und Führungskräfte mit strategischer Verantwortung in RLB, RZB/RBI und Verbundunternehmen. Das Raiffeisen Campus-Angebot für

B-1 special. B-1 Manager und Führungskräfte mit strategischer Verantwortung in RLB, RZB/RBI und Verbundunternehmen. Das Raiffeisen Campus-Angebot für Ausgewählte Veranstaltungen aus dem Raiffeisen Campus Bildungsprogramm 2015 B-1 special Das Raiffeisen Campus-Angebot für B-1 Manager und Führungskräfte mit strategischer Verantwortung in RLB, RZB/RBI

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Bedingungsrahmen organisatorischen Gestaltens

Bedingungsrahmen organisatorischen Gestaltens Adaptionsproblematik Beziehung zu anderen Unternehmen Ökonomische Umweltbedingungen Marktverhältnisse Politische Bedingungen Rechtliche Rahmenbedingungen Sozial-kulturelle Bedingungen Technologische Bedingungen

Mehr

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen?

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Bachelorstudiengang Hebamme verkürztes Teilzeitstudium für dipl. Pflegefachpersonen Nächste Infoveranstaltungen: Donnerstag,

Mehr

Die Liberalisierung aus Perspektive der EndverbraucherInnen

Die Liberalisierung aus Perspektive der EndverbraucherInnen Die Liberalisierung aus Perspektive der EndverbraucherInnen Eine qualitativ-psychologische Analyse Mag. Monika Oberzaucher, significa e.u. Marktforschung Die widerständige Wechselbereitschaft Feststellbare

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Stakeholder-Kommunikation mit Impact! ein motivorientiertes Kurzzeit-Coaching für strategische Führungskräfte, ChangeManager und Projektleiter

Stakeholder-Kommunikation mit Impact! ein motivorientiertes Kurzzeit-Coaching für strategische Führungskräfte, ChangeManager und Projektleiter www.inforp.com Stakeholder-Kommunikation mit Impact! ein motivorientiertes Kurzzeit-Coaching für strategische Führungskräfte, ChangeManager und Projektleiter Workshop Monika Wastian www.inforp.com Stakeholder-Kommunikation

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Die Psychologie des Change-Managements. Ihr Impuls zum Erfolg!

Die Psychologie des Change-Managements. Ihr Impuls zum Erfolg! Bleib so wie du bist! Veränderung = Das Salz des Vergnügens (Friedrich von Schiller) Das Leben ist Veränderung! Werden Haben Sein Zufällig Fremdgesteuert Selbstgesteuert = Change-Management Fürchte dich

Mehr

Führungskrä+e Programm

Führungskrä+e Programm Führungskrä+e Programm für Leitungskrä/e von Kindertageseinrichtungen In Kooperation mit dem Montessori Verein Konstanz Zeit für Führung... Viele Kindertageseinrichtungen haben sich in den letzten Jahren

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Führend verändern verändert führen. 29. Mai 2015 Pädagogische Hochschule Zürich

Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Führend verändern verändert führen. 29. Mai 2015 Pädagogische Hochschule Zürich 04.06.15 Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Führend verändern verändert führen Forum 11 Führung als Sinns./ung: ein alterna.ver Blick auf die Mo.va.on von Menschen 29. Mai 2015 Pädagogische

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen Changemanagement die Unternehmenskultur zu verändern braucht Zeit Von Ralf Strehlau und Marc Sieper Wenn Unternehmen erkennen In unserer Organisation klemmt es zum Beispiel im Bereich Führung und Zusammenarbeit

Mehr

Change Management. Veränderungsprozesse initiieren und gestalten

Change Management. Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Change Management Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Definition Change Management ist ein Sammelbegriff für Strategien und Techniken, mit denen man Veränderungsprozesse so begleitet, dass sich

Mehr

Begeisterung schafft Exzellenz

Begeisterung schafft Exzellenz GUP Erfolg auf den Punkt gebracht Ganzheitliche Unternehmens- und Personalentwicklung Beratung Training Coaching Begeisterung schafft Exzellenz Team Ein Blick in die Praxis In der Unternehmensberatung

Mehr

Berufsbildungs-Event 2015

Berufsbildungs-Event 2015 Take Home Messages Berufsbildungs-Event 2015 Filippo Larizza Prävention und Lebenskraft mit Erfolg Kraft folgt der Aufmerksamkeit Beweg dich mit Struktur Muskeln müssen gefordert werden und nicht überfordert

Mehr

Ein sicherer Arbeitsplatz Perspektiven für Ihre Zukunft. Wir bieten mehr... Caritas Wohn- und Werkstätten Paderborn e.v. Geschäftsbereich Altenhilfe

Ein sicherer Arbeitsplatz Perspektiven für Ihre Zukunft. Wir bieten mehr... Caritas Wohn- und Werkstätten Paderborn e.v. Geschäftsbereich Altenhilfe Ein sicherer Arbeitsplatz Perspektiven für Ihre Zukunft Wir bieten mehr... Caritas Wohn- und Werkstätten Paderborn e.v. Geschäftsbereich Altenhilfe Moderne Häuser für eine moderne Pflege Die acht Seniorencentren

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Schulkindergarten an der Alb

Schulkindergarten an der Alb Stadt Karlsruhe Schulkindergarten an der Alb Ein guter Ort zum Großwerden... Der Schulkindergarten an der Alb bietet Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und Kindern mit geistiger Behinderung im Alter

Mehr

Psychologie der Veränderung. Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management. Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet?

Psychologie der Veränderung. Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management. Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet? Ausgabe 1/2012 6,90 Euro/9,70 sfr. www.neunsightlive.de Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet? Psychologie der Veränderung MANAGEMENT & FÜHREN

Mehr

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement. Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement. Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009 Herzlich Willkommen zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009 Moderation: Vortragende: Dr. Elisabeth Mantl Georg Heidel Berliner Stadtreinigungsbetriebe Kristin

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

in Zusammenarbeit mit Ausbildungsprogramm

in Zusammenarbeit mit Ausbildungsprogramm ZAS: Fortbildung und Schulentwicklung in Zusammenarbeit mit Institut für Mediative Kommunikation und Diversity- Kompetenz (IMK) in der INA ggmbh an der FU Berlin Institut für Kultur und Religion (INKUR)

Mehr

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter Vortrag Karriere-Forum LogiMAT 2005 Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung Stuttgart, 3. Februar 2005 Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair Die Motivationsaufgabe im Change Management Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair 128 Motivationsproblematik Downsizing Fakten Mythos 1: Die Aktionäre verlangen

Mehr

Projekte präsentieren

Projekte präsentieren Projekte präsentieren von Hedwig Kellner 1. Auflage Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 22093 5 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Flussdiagramm...3/4 Einführung in die Prozesseinheit...5 Prozessbeschreibung...5/6 Schlusswort...6

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr