Change Management (068) Change Management: Prozess

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "www.inventool.de Change Management (068) Change Management: Prozess"

Transkript

1 Change Management (068) Change Management: Prozess

2 Was versteht man unter dem Begriff Change Management? Change Management beizeichnet das Leiten und Durchführen geplanter Veränderungen und systematischen Wandels. Ziel eines jeden Veränderungsprozesses ist einerseits, festgefahrene Verhaltensmuster zu lösen und eine wirksame Verbesserung der Fähigkeiten herbeizuführen, um andererseits die unternehmensinternen Prozesse und Kommunikationsstrukturen zu optimieren. Veränderung und Wechsel sind in der Wirtschaft alltäglich. Die Geschwindigkeit eines Unternehmens, neue Herausforderungen zu bewältigen und neue Konzepte umzusetzen, spielt eine wesentliche Rolle. Unabhängig von Ebene und Richtung der Veränderung identifiziert man sieben typische Phasen eines Veränderungsprozesses, gemessen an der wahrgenommenen Kompetenz der Mitarbeiter. Wahrgenommene eigene Kompetenz Zeit Change Management (068)

3 Die 7 Phasen der wahrgenommenen eigenen Kompetenz 1. Schock und Überraschung - es kommt zu Konfrontationen mit unerwarteten Rahmenbedingungen. Typisches Merkmal ist die Erstarrung der Betroffenen in ihrem Handeln. Die bisherigen Handlungen passen nicht zu den neuen Rahmenbedingungen bewährte Handlungsmuster finden keine Anwendung mehr. Als Folge dessen sinkt die wahrgenommene eigene Kompetenz. 2. Verneinung und Ablehnung der veränderten Bedingungen. Die Betroffenen sind nicht überzeugt, dass ein Veränderungsprozess notwendig ist. Auch die Notwenigkeit, die eigene Art und Weise seiner Handlungen zu verändern, wird von dem Mitarbeiter nicht erkannt bzw. akzeptiert. Aus dieser Trotzreaktion heraus erlebt die wahrgenommene eigene Kompetenz einen Aufschwung. 3. Rationale Einsicht in die Notwendigkeit der Veränderung, obgleich noch kein Verständnis besteht, warum die eigenen Verhaltensweisen verändert bzw. angepasst werden sollten. Somit befindet sich die wahrgenommene eigene Kompetenz zunächst wieder auf Talfahrt. Der operative Erfolg steht im Vordergrund. 4. Emotionale Akzeptanz wird auch als Krise oder entscheidende Wendung bezeichnet. Sie birgt die Chance der Einsicht in die Notwendigkeit der Veränderung und auch das Risiko einer Blockade bei den Mitarbeitern. Die Möglichkeit, ungenutzte oder noch nicht entdeckte Potentiale zu erschließen, steht der Gefahr einer erneuten Ablehnung gegenüber. Erliegt der Veränderungsprozess dem Risiko, kommt es oft zum Verlangsamen oder sogar zum Stopp. 5. Lernen der neuen Verhaltensweisen. Vorausgesetzt, dass die emotionale Akzeptanz einen Lernprozess unter den Mitarbeitern auslöst hat, können die Mitarbeiter das neue Wissen ausprobieren bzw. üben. Die dabei anfallende Kontinuität hat einen positiven Einfluss auf die wahrgenommene eigene Kompetenz. In dieser Phase des Veränderungsprozesses ist besonders darauf zu achten, die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter für die neuen Aufgaben sicherzustellen. 6. Erkenntnis Neue Verhaltensweisen werden richtig angewandt. Die Flexibilität im Verhalten der Mitarbeiter steigt aufgrund des neuen (erweiterten) Verhaltensrepertoires. Die Bewusstseinserweiterung, Teamfähigkeit und somit auch das gesamte Unternehmen erhalten einen positiven Schub. Die wahrgenommene eigene Kompetenz steigt. 7. Integration Neue Denk- und Verhaltensweisen der Mitarbeiter unterliegen einer vollständigen Integration. Schnell macht sich Selbstverständlichkeit im Ablauf der Handlungen breit und es steht einer Übernahme erfolgreicher Verhaltensänderungen ins aktive Handlungsgeschehen nichts mehr im Wege. Change Management (068)

4 Der Veränderungsfahrplan Für die Gestaltung eines Veränderungsprozesses bedarf es mehr als einer Vision. Neben den soeben gezeigten typischen 7 Phasen eines Veränderungsprozesses - gemessen an der wahrgenommenen Kompetenz der Mitarbeiter - gib es ebenfalls sieben typische Phasen des Veränderungsprozesses, welche konsequent, zielstrebig und gesteuert durchlaufen werden müssen. Diese 7 Phasen werden auch Veränderungsfahrplan genannt. Dieser Veränderungsfahrplan ist in aufeinander aufbauenden Kategorien eingeteilt. Ziel ist es, optimale Rahmenbedingungen für die Veränderung zu schaffen. 1. Stufe: Bewusstsein für dringenden Veränderungsbedarf schaffen 2. Stufe: Visionen, Strategien und Zielen entwickeln 3. Stufe: Vertrauensvolle Information/ Kommunikation herstellen 4. Stufe: Operative, sichtbare Erfolge planen 5. Stufe: Prozessorientierte Steuerung der Veränderung mit den Mitarbeiter 6. Stufe: Konsolidierung der Erfolge sichern und institutionalisieren 7. Stufe: Kultivieren der neuen Verhaltensweisen

5 Die 7 Phasen des Veränderungsfahrplans 1. Stufe: Bewusstsein für dringenden Veränderungsbedarf schaffen Markt- und Wettbewerbssituation untersuchen und bewerten sowie Chancen und Risiken erkennen Potenzielle Krisen antizipieren und Konsequenzen frühzeitig ableiten 2. Stufe: Entwicklung von Visionen, Strategien und Zielen Team zusammenstellen, das genügend Überzeugung, Kompetenz und Macht besitzt, den Wandel zu gestalten Vision schaffen, die für die Veränderungsbestrebungen richtungweisend sind Strategien entwickeln, die zur Realisierung der Vision beitragen und daraus Kennzahlen, Richtwerte, Programme und Zielerreichungen ableiten 3. Stufe: Vertrauensvolle Information/ Kommunikation zu Visionen und Zielen herstellen alle Möglichkeiten nutzen, um die Visionen und Strategien zu kommunizieren Vorbildwirkung der Führung eines Unternehmens; die Führung lebe das vor, was von Mitarbeitern erwartet wird 4. Stufe: Operative, sichtbare Erfolge planen Große Projekte in kleine Untereinheiten aufteilen, um an sichtbaren Verbesserungen die Erfolge aufzuzeigen Erfolge kommunizieren und Mitarbeiter belohnen 5. Stufe: Prozessorientierte Steuerung der Veränderung durch Mitarbeiter organisieren Strukturen auf die veränderten Rahmenbedingungen ausrichten und Mitarbeiter an den Neugestaltungen beteiligen Hindernisse beseitigen und die Mitarbeiter zu Eigeninitiative und konkreten Handlungen ermutigen 6. Stufe: Konsolidierung der Erfolge und Institutionalisierung der Veränderung Mitarbeiter entwickeln, befördern und ggf. neue Mitarbeiter einstellen, die helfen, den Wandel zu realisieren und die Visionen umzusetzen Die Veränderungsprozesse mit Themen besetzen, in Gang halten und beleben 7. Stufe: Kultivieren der neuen Verhaltensweisen Neues Verhalten muss in neuen Normen und Werten verwurzelt und gepflegt werden Maßnahmen entwickeln, die die Führungs- und Unternehmensentwicklung sicherstellen Change Management (068)

6 Widerstand gegen Veränderungen Widerstand und Konflikte sind ein alltägliches Phänomen im Arbeitsleben und besonders bei Veränderungen zu finden. Widerstand ist erst recht eine normale Begleiterscheinung von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. Widerstand entsteht, wenn Entscheidungen oder Maßnahmen auf diffuse Ablehnung im Unternehmen treffen. Die ablehnende Partei kann das Individuum, eine Gruppe oder auch die gesamte Belegschaft sein. Nach Doppler/Lauterburg definiert sich der Begriff des Widerstandes folgendermaßen: Widerstand umfasst passive und aktive Verhaltensweisen von betroffenen Mitarbeitern,Gruppen oder der ganzen Belegschaft, die die Veränderungsziele blockieren, ablehnen, in Frage stellen, unterlaufen oder nicht unterstützen. (2002) Die Gründe bzw. Ursachen für Widerstand sind vielfältig. Das Beachten, rechtzeitige Erkennen und die konsequente Behandlung von Widerstand sind höchstes Gebot. Als zentraler Erfolgsfaktor gilt der konstruktive Umgang mit Widerstand. Nach Kotter/ Schlesinger (1979) gibt es vier Hauptgründe, warum sich bestimmte Mitarbeiter sich gegen Veränderungen wehren: Parochiales Eigeninteresse: Wenn Veränderungsbedrohungen eintreten, besteht in den Köpfen vieler Mitarbeiter nur das Denken an die Änderungen für einen selbst und wie man diese beeinflussen kann. Die Effekte für den Erfolg auf der Ebene des Unternehmens schwinden aus ihrem Sichtfeld. Missverständnis: Hintergründe und Motive von Veränderungsmaßnahmen treffen auf Unverständnis bei den Betroffenen. Der Zweifel gewinnt an Raum. Kommunikationsfehler und eine ungenügende Informationsversorgung der Betroffenen sind hierbei die Hauptkomponenten. Niedrige Toleranz der Veränderung: Die Mitarbeiter sind sehr daran interessiert, sich sicher zu fühlen und Stabilität in ihrer Arbeit zu haben. Unterschiedliche Einschätzungen der Situation: Einige Angestellte sind mit den Gründen für die Veränderung nicht einverstanden. Die Akzeptanz des Veränderungsprozesses gestaltet sich schwierig. Change Management (068)

7 Symptome von Widerstand Grundsätzlich lösen Veränderungen bei Betroffenen vielerlei aus - Bedenken, Angst, Befürchtungen. Es gilt, das Problem zu erkennen und den Widerständen entgegenzutreten. Oftmals liegt die Schwierigkeit darin, dass der Widerstand nicht offen ausgeübt wird. Der Widerstand erfolgt in Form von Sachargumenten. Typische Anzeichen für Widerstand können sein: der Organisationsprozess verläuft schleppend; die Entscheidungsfindung ist mangelhaft Konzentration auf das Wichtige geht verloren; Kommunikationsschwierigkeiten treten gehäuft auf auf Unternehmensebene sind ein hoher Krankenstand und eine starke Fluktuation zu beobachten In welcher Weise sich die Ablehnung zeigen kann, macht die nachfolgende Übersicht der Symptome für Widerstand nach Doppler (2002) deutlich: Verbal Non-verbal (Sprache) (Verhalten) aktiv ( Angriff) Widerspruch Drohungen Vorwürfe Gegenargumentation Sturer Formalismus Aufregung Streit Gerüchte Unruhe Intrigen passiv ( Flucht) Ausweichen Schweigen Ins Lächerliche ziehen Unwichtiges debattieren Lustlosigkeit Müdigkeit Unaufmerksamkeit Fernbleiben Krankheit Change Management (068)

8 Risiken Veränderungen werden vom Einzelnen als persönliche und sachliche Risiken wahrgenommen. Zu den persönlichen Risiken zählen beispielsweise Jobverlust, Statuseinbußen oder auch Einkommensverluste. Mohr et al (1998) haben hierzu eine Klassifizierung vorgenommen die so genannte Akzeptanzmatrix. Einschätzung sachlicher Risiken hoch niedrig Einschätzung persönlicher Risiken niedrig hoch Skeptiker (ca. 40%) später einbeziehen Gegner (ca. 15%) Nicht einbeziehen Promotoren (ca. 5%) Zuerst einbeziehen Bremser (ca. 40%) später einbeziehen Change Management (068)

9 6 Ansätze zur Bewältigung von Veränderungswiderstand Bildung und Kommunikation an Stellen, die einen Mangel an Information oder ungenaue Informationen und Analysen aufweisen. Eine der besten Arten, Widerstand zur Veränderung zu überwinden, ist Mitarbeiter über die Veränderungsbemühungen im Vorfeld rechtzeitig zu informieren und auszubilden. Dies hilft Mitarbeitern, die Logik in den Veränderungsbemühung zu erkennen und verhindert unbegründete und falsche Gerüchte hinsichtlich der Effekte der Veränderung innerhalb der Organisation. Teilnahme und Miteinbeziehung, wenn die Initiatoren nicht alle notwendigen Informationen haben, die Veränderung zu gestalten, und wo andere beträchtliche Kräfte mobilisieren können, sich zu widersetzen. Werden Mitarbeiter in die Veränderungsbemühungen einbezogen, sind sie eher dazu bereit, die Veränderung anzunehmen. Es gilt den Widerstand von denen zu verringern, die die Veränderung lediglich dulden. Erleichterung und Unterstützung sollte dort Ansatz finden, wo sich Mitarbeiter aufgrund von Anpassungsproblemen der Veränderung widersetzen. Die Unterstützung während schwieriger Zeiten kann potentiellen Widerstand verhindern und hilft Furcht und Angst während einer Übergangsphase zu bewältigen. Die Unterstützung kann z.b. im Rahmen einer Spezialausbildung und Beratung außerhalb der normalen Büroumgebung stattfinden. Verhandlung und Vereinbarung, wenn jemand oder eine Gruppe aufgrund einer Veränderung schlecht wegkommt und wenn diese Einzelperson oder Gruppe beträchtliche Kraft hat, sich zu widersetzen. Anreize für Angestellte, sich der Veränderung nicht zu widersetzen, könnten in Form von z.b. Vetorechten geschaffen werden. Somit nehmen jene, die sich der Veränderung widersetzen, eine Machtposition ein. Manipulation und Kooption, wenn andere Taktiken nicht wirken oder zu kostspielig sind. Kotter und Schlesinger geben als wirkungsvolle Handhabungstechnik die Kooption mit Widerstandspositionen an. Kooption bedeutet die Eingliederung einer widerstrebenden Person in eine Veränderungsmanagement-Planungsgruppe, um des Ansehens Willen anstatt ihres substantiellen Beitrags. Expliziter und impliziter Zwang, wenn Geschwindigkeit wesentlich ist. Diese Art der Widerstandsbewältigung ist nur als letzter Ausweg zu betrachten. Mitarbeiter können explizit oder implizit zur Akzeptanz der Veränderung gezwungen werden, indem ihnen klar gemacht wird, wohin ihr Widerstand führen kann: Jobverlust, Versetzung, Übergang bei Beförderung etc.. Change Management (068)

Human Change Management Wichtiger Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements

Human Change Management Wichtiger Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements Human Change Management Wichtiger Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements OOP 2008, München Mittwoch 23.01.2008 Folie 1 Autor: Stefan Schenk (Senior Management Consultant) Stefan Schenk Senior Management

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Empfänger von Wandel. Änderungswiderstand

Empfänger von Wandel. Änderungswiderstand Empfänger von Wandel Die Vision akzeptieren und umsetzen Vorlesung am 7.6.04 Änderungswiderstand die Gegenwirkung, die ein Wille, ein Wirken, eine Kraft oder eine Bewegung durch eine andere erfährt (Leibnitz)

Mehr

Professioneller Umgang mit Veränderungen in KMU

Professioneller Umgang mit Veränderungen in KMU 3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? Professioneller Umgang mit Veränderungen in KMU Dr. Christian Bauer Geschäftsführer Connect Competence OG - Human Resource & Management Partners Grabenweg

Mehr

Durch Veränderungen führen Change Management* anwenden

Durch Veränderungen führen Change Management* anwenden Durch Veränderungen führen Change Management* anwenden Susanne Hörmann Organisations-Entwicklerin & Coach Systemischer Coach (GST, DGSF-zertifizierte) Master of Commerce (Leadership & Change Management)

Mehr

Wandel gestalten. Erfolgreich mit Widerständen umgehen

Wandel gestalten. Erfolgreich mit Widerständen umgehen Wandel gestalten Erfolgreich mit Widerständen umgehen Stefan Kalle 1 Ausgangssituation: Woran scheitern Veränderungsprojekte? Weniger als die Hälfte der Manager war mit dem Erfolg der Changeprojekte in

Mehr

Change Management Vom Umgang mit Widerständen. TOBA - Forum Change Management Hannover, 11.09.2009

Change Management Vom Umgang mit Widerständen. TOBA - Forum Change Management Hannover, 11.09.2009 Change Management Vom Umgang mit Widerständen TOBA - Forum Change Management Hannover, 11.09.2009 Eine allgemeine Definition von Change Management Die systematische und bewußte Beeinflussung von menschlichen

Mehr

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Begriffsverständnis Change Management ist das Managen der schrittweisen und radikalen Veränderung

Mehr

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf Changemanagement in Organisationen Dipl. Päd. Kurt Aldorf Was hat das Plakat mit Changemanagement zu tun? Change-Prozess ist der Wechsel von einer stabilen Struktur in eine andere stabile Struktur Energiekurve

Mehr

A. Weise, Change Management, 2010 1

A. Weise, Change Management, 2010 1 Departement G Institut für Ergotherapie Change Management (Ver) Änderungsmanagement Andrea Weise, MSc. OT Dozentin Weiterbildung weia@zhaw.ch (2010) Zürcher Fachhochschule 1 Ablauf Theorie Veränderung

Mehr

Aktives Change-Management. Veränderungen effektiv gestalten und steuern

Aktives Change-Management. Veränderungen effektiv gestalten und steuern Aktives Change-Management Veränderungen effektiv gestalten und steuern Change - Management Changemanagement ist die Summe aller Massnahmen, welche eine Organisation befähigen, auf Grund interner und externer

Mehr

Umgang mit Veränderung das Neue wagen!

Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Pflegefachtagung Pädiatrie Schweiz 2012 Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Dr. Miriam Engelhardt Soziologin McKinsey Umfrage 2006; N= 1536 Nur 30-40 % der Veränderung sind erfolgreich Erfolg von Veränderungen

Mehr

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen Changemanagement die Unternehmenskultur zu verändern braucht Zeit Von Ralf Strehlau und Marc Sieper Wenn Unternehmen erkennen In unserer Organisation klemmt es zum Beispiel im Bereich Führung und Zusammenarbeit

Mehr

Projekte erfolgreich steuern trotz Change. Strategien zum Umgang mit Unternehmensveränderungen für Projektleiter

Projekte erfolgreich steuern trotz Change. Strategien zum Umgang mit Unternehmensveränderungen für Projektleiter Projekte erfolgreich steuern trotz Change Strategien zum Umgang mit Unternehmensveränderungen für Projektleiter Worüber ich sprechen werde 1. 2. Was meine ich mit Unternehmensveränderung Ein Denkmodell

Mehr

Mitarbeiter als Teil des Change Management

Mitarbeiter als Teil des Change Management (Publikation in ZHWinfo, Oktober 2005) Mitarbeiter als Teil des Change Management Kurt Spiess, Rebecca Frei In den letzten Jahren waren viele Firmen und Organisationen mit der Notwendigkeit von Veränderungen

Mehr

Kommunikation im Change Prozess

Kommunikation im Change Prozess Kommunikation im Change Prozess Erfolgsregeln bei der Planung und Umsetzung von Veränderungen Ingenieurbüro Roden www.sixsigma-consulting.net Führungsaufgaben in der Veränderung Die erste Aufgabe des Change

Mehr

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung 1. Vorstellung des Referenten 2. Wandel weshalb? 3. Zum Ansatz der Organisationsentwicklung 4. Rollen im OE-Prozess 5. Ablauf eines OE-Prozesses 6. OE-Entwicklungsstruktur 7. Widerstand in OE-Prozessen

Mehr

Projektbearbeitung. Dr. Friedrich Stratmann Diplom-Sozialwissenschaftler. Carsten Bartels Diplom- Wirtschaftswissenschaftler

Projektbearbeitung. Dr. Friedrich Stratmann Diplom-Sozialwissenschaftler. Carsten Bartels Diplom- Wirtschaftswissenschaftler Change-Management Workshop Prüfungsverwaltung zwischen Informationschaos und Neustrukturierung 3. Februar 2006 Change-Management Yvonne Bauer / Carsten Bartels / Harald Gilch / Friedrich Stratmann, 3.

Mehr

Change Management im Klinikalltag

Change Management im Klinikalltag Change Management im Klinikalltag Fachtag Praxis trifft Hochschule 2 Veränderungsmanagement am Klinikum Fürth Entwicklung eines Vorgehenskonzepts für Veränderungsprozesse 3 Gliederung 1 Motivation und

Mehr

Was passiert, wenn nichts passiert?

Was passiert, wenn nichts passiert? Gesellschaft für Beratung, Seminare und Medien mbh Was passiert, wenn nichts passiert? Change Management im Unternehmen Health on Top VI Petersberg, 16. März 2009 Die Wirkungshypothese Design / Art der

Mehr

Change Management. Christian Diewald Alexander Gradenwitz Josef Sedlmair

Change Management. Christian Diewald Alexander Gradenwitz Josef Sedlmair Change Management Christian Diewald Alexander Gradenwitz Josef Sedlmair 05.12.2014 Inhalt Definition Change Management 10 Principles of Change Management Business Transformation 7 Phasen des Veränderungsprozesses

Mehr

Vom Schnellboot zum Tanker Wie verschiedene Unternehmensphasen die Menschen prägen. Schneider + Partner GmbH Fit für die Zukunft 15.

Vom Schnellboot zum Tanker Wie verschiedene Unternehmensphasen die Menschen prägen. Schneider + Partner GmbH Fit für die Zukunft 15. Vom Schnellboot zum Tanker Wie verschiedene Unternehmensphasen die Menschen prägen Schneider + Partner GmbH Fit für die Zukunft 15. Oktober 2012 Unternehmen benötigen Zeit, um den Kinderschuhen zu entwachsen!

Mehr

Einfache Prozess- in Organisationen

Einfache Prozess- in Organisationen Einfache - Architekturen für komplexe Veränderungen in Organisationen 1234567 Warum change projekte oft scheitern! Implementierung beginnt bereits in dem Augenblick, in dem die Idee zu einem Projekt zum

Mehr

Change Management. Veränderungsprozesse initiieren und gestalten

Change Management. Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Change Management Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Definition Change Management ist ein Sammelbegriff für Strategien und Techniken, mit denen man Veränderungsprozesse so begleitet, dass sich

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

DQM und Change Management am Beispiel der WestLB

DQM und Change Management am Beispiel der WestLB Spend Quality Time with your Data! DQM und Change Management am Beispiel der WestLB DGIQ Best Practice Day, Köln, 27. Mai 2008 Dipl.-Volkswirt Jan Hüfner, TIQ Solutions GmbH 2007 TIQ Solutions GmbH All

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Change Management

I.O. BUSINESS. Checkliste Change Management I.O. BUSINESS Checkliste Change Management Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Change Management Generell liegen die Ansatzpunkte für die Gestaltung von Veränderungsprozessen bei - dem einzelnen

Mehr

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Forum BGM Motivation und Gesundheit im Betrieb November 2013

Mehr

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement. 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement. 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1 LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1 Aspekte in einem Veränderungsprozess 1. Strategische Aspekte 2. Organisationale Aspekte 4.

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Humankapitalsystem I Verhaltensökonomie

Humankapitalsystem I Verhaltensökonomie Humankapitalsystem I Verhaltensökonomie Vorlesung Wintersemester 2010/11 Dr. Gabriele Zimmermann Düsseldorf, den 7. Januar 2011 @ 2010 // Dipl. Psych. Andrea Spriestersbach und Dr. Gabriele Zimmermann

Mehr

Verhaltensökonomie Humankapitalsystem I

Verhaltensökonomie Humankapitalsystem I Verhaltensökonomie Humankapitalsystem I Vorlesung Wintersemester 2014/2015 17. Januar 2015 Lernziele Was ist Change Management? Was sind die Erfolgsfaktoren des Change Managements? Welche Instrumente nutzt

Mehr

Ich formuliere mein Ziel SMART

Ich formuliere mein Ziel SMART Arbeitsblatt 18 Ich formuliere mein Ziel SMART Mein Ziel lautet (noch ganz unkonkret): Ich formuliere mein Ziel nach dem SMART-Modell: SMART-Checkliste: Ist das Ziel... spezifisch? Wo? Was? Wann? Welcher?

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB)

Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB) Leistungsbeschreibung Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB) Leistungsbeschreibung j.kraan@evolog.de ein Leistungsangebot der Berater der EVOLOG Beratersozietät GbR EVOLOG Beratersozietät GbR 0221

Mehr

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll!

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Einführung Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Georg Christoph Lichtenberg Deutscher Schriftsteller und der erste deutsche Professor

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail Erfolgsfaktoren im Change Management Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail scherer@kfh-freiburg.de freiburg.de www.kfh-freiburg.de freiburg.de Erfolgsfaktoren im Change Management Ablauf:

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Erfolgsmessung im Change Management

Erfolgsmessung im Change Management Erfolgsmessung im Change Management Ein Artikel von Dipl.-Oec. Michael Kobbe In der Oktober-Ausgabe konnten Sie lesen, warum Change Management eine komplexe und herausfordernde Aufgabe ist und wie sie

Mehr

Das Change Management Board

Das Change Management Board für das Change Management Das Change Management Board «It is not the strongest species that survive, nor the most intelligent, it is the one most adaptable to change» (Charles Darwin) Dr. Norbert Kutschera

Mehr

Change Toolkits. Dez. 2014. 2014 Balance Consulting

Change Toolkits. Dez. 2014. 2014 Balance Consulting Change Toolkits Dez. 2014 2014 Balance Consulting 1 Change bewegt Wie kann Change positiv & nachhaltig gestaltet werden? Was benötigen unsere Führungskräfte und Mitarbeiter, um mit Veränderungen im Unternehmen

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

IT DRIVES BUSINESS IT Drives Business

IT DRIVES BUSINESS IT Drives Business Oder Warum Menschen sich nicht automatisieren lassen Copyright 2010 by Oliver Lindner IT DRIVES BUSINESS 1 Inhalt Prolog Oliver Lindner Continental AG Intention & Ziel der Präsentation Die Human Engine

Mehr

Wandel in den Köpfen?!

Wandel in den Köpfen?! Wandel in den Köpfen?! Wie können die neuen Ideen des Change Managements in ländlichen Entwicklungsprozessen verankert werden? 23.4.2012 Vortrag anlässlich der Tagung der ALR Thüringen Wandel in den Köpfen

Mehr

Thesen, Erfahrungen, Kommentar

Thesen, Erfahrungen, Kommentar Workshop 7: Adaptive Schulentwicklung innere und äußere Anlässe für Entwicklungen erkennen und produktiv nutzen (kurz: Veränderung) ca. 14 TN, vorwiegend Schulleitungsmitglieder These 1: Arbeit mit Arbeitsgruppen

Mehr

content Mitarbeiterkommunikation im Wandel

content Mitarbeiterkommunikation im Wandel content Mitarbeiterkommunikation im Wandel Judith Erlfelder, Gaisberg Consulting Kennst du diese beiden Männer? Was haben sie gemeinsam? 2 Kennst du diese beiden Männer? Was haben sie gemeinsam? OMV-Chef

Mehr

Lehrgänge für Führungskräfte

Lehrgänge für Führungskräfte Lehrgänge für Führungskräfte Veränderung ist ein Prozess... Professioneller Umgang mit Konflikten Die Führungskraft als Coach Effektives Führen von Teams Change Communication Unsere Lehrgänge sind so konzipiert,

Mehr

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern.

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Überblick Ablauf: Analyse der Unternehmenskultur Führungskompetenz und im Training Change Entwicklung

Mehr

Arbeitsblätter. zur. systematischen Analyse und. Gestaltung. von. Veränderungsprozessen

Arbeitsblätter. zur. systematischen Analyse und. Gestaltung. von. Veränderungsprozessen Arbeitsblätter zur systematischen Analyse und Gestaltung von Veränderungsprozessen Change Management: Arbeitsblätter 1 Inhalt Schwerpunktfragen in den Phasen von Veränderungsprozessen... 3 1. Vorbereitung

Mehr

Die Psychologie des Change-Managements. Ihr Impuls zum Erfolg!

Die Psychologie des Change-Managements. Ihr Impuls zum Erfolg! Bleib so wie du bist! Veränderung = Das Salz des Vergnügens (Friedrich von Schiller) Das Leben ist Veränderung! Werden Haben Sein Zufällig Fremdgesteuert Selbstgesteuert = Change-Management Fürchte dich

Mehr

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten 1 DGFP Messepodium 2008 Die ComTeam Studie 2008: True Change Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten True Change: Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich

Mehr

Vorstellung. Der Changemanagement-Parcours. Forum Organisationsentwicklung. Hannover, den 22. Mai 2007, Dr. Yvonne Bauer / Dr.

Vorstellung. Der Changemanagement-Parcours. Forum Organisationsentwicklung. Hannover, den 22. Mai 2007, Dr. Yvonne Bauer / Dr. Der Changemanagement-Parcours Forum Organisationsentwicklung Hannover, den 22. Mai 2007, Dr. Yvonne Bauer / Dr. Harald Gilch Vorstellung Dr. Yvonne Bauer Diplom- Sozialwissenschaftlerin Organisations-

Mehr

ISMS Teil 3 Der Startschuss

ISMS Teil 3 Der Startschuss ISMS Teil 3 Der Startschuss Nachdem das TOP-Managenment die grundsätzliche Entscheidung getroffen hat ein ISMS einzuführen, kann es nun endlich losgehen. Zu Beginn sollte Sie noch die Grundlagen des ISMS

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation www.kuzinski-coaching.de/training Eine überzeugende Konzeption Nach dem Baukasten-Prinzip stehen Ihnen eine Reihe von Trainings- en zur Verfügung, die

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

Change Management. Veränderungen als lebensnotwendig erkennen und erfolgreich gestalten

Change Management. Veränderungen als lebensnotwendig erkennen und erfolgreich gestalten Change Management Veränderungen als lebensnotwendig erkennen und erfolgreich gestalten Change Management Warum ist Wandel notwendig? Kontext des Wandels (VWL) Change Management Was ist das? Durchführung

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

Dieses Dokument ist vertraulich - 1 -

Dieses Dokument ist vertraulich - 1 - Dieses Dokument ist vertraulich - 1 - Das Gemeinsame aller Veränderungen: Change Management Praktiken In diesem Workshop erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam Methoden und Techniken zur effizienten Realisierung

Mehr

Kulturorientierung nach Handy/Harrison Fragebogen

Kulturorientierung nach Handy/Harrison Fragebogen Kulturorientierung nach Handy/Harrison Fragebogen 1. er Vorgesetze: 2. er Mitarbeiter zeigt Stärke, ist entscheidungsfreudig, streng aber gerecht. Sozialen Untergebenen gegenüber ist er großzügig und nachsichtig

Mehr

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Ludwigshafen, den 07. Mai 2015 Warum

Mehr

Wissen sichern, Erfahrungen weitergeben Demografiegerechte Reorganisation

Wissen sichern, Erfahrungen weitergeben Demografiegerechte Reorganisation Wissen sichern, Erfahrungen weitergeben Demografiegerechte Reorganisation Kurt-Georg Ciesinger, gaus gmbh Jörg Koch, EMC Test NRW GmbH Problemlage in vielen Betrieben Ältere Mitarbeiter verfügen über wichtiges

Mehr

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Klare Strategie, vorausschauende Planung und die richtige Software helfen, Engpässe und Ausfälle zu vermeiden. Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Obwohl die Bedeutung von

Mehr

High Speed Change Management. Schnelle Wirksamkeit bei Change-Projekten!

High Speed Change Management. Schnelle Wirksamkeit bei Change-Projekten! High Speed Change Management Schnelle Wirksamkeit bei Change-Projekten! Beim High Speed Change Management wird die kritische Masse mit einem Schlag aktiviert. Michael Kempf, Partner bei CPC Seite 2. CPC

Mehr

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage POCKET POWER Change Management 4. Auflage Der Herausgeber Prof.Dr.-Ing. GerdF.Kamiske, ehemalsleiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Qualitätswissenschaft

Mehr

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen 3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen Das Wichtigste in Kürze Das Verständnis von Social (Media) Recruiting als soziale Aktivität der Mitarbeiter stößt häufig auf Skepsis. Berechtigterweise wird

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

Erfolgreiche Implementierung von SEO-Strategien in Unternehmen

Erfolgreiche Implementierung von SEO-Strategien in Unternehmen Erfolgreiche Implementierung von SEO-Strategien in Unternehmen Herausforderung an das Management von SEO in komplexen Unternehmensstrukturen Hanns Kronenberg März 2009 1 Inhalt 1. Praxisbeispiel Ranking

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social- Media- Strategie. Markus Trapp SUB Hamburg Bibliothekartag Nürnberg 27.

Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social- Media- Strategie. Markus Trapp SUB Hamburg Bibliothekartag Nürnberg 27. Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social- Media- Strategie Markus Trapp SUB Hamburg Bibliothekartag Nürnberg 27. Mai 2015 Ü Einstieg in Social Media => nicht nur externe sondern auch

Mehr

Informationsmaterial zum Modul 3.1. 3.1.3 Change Management

Informationsmaterial zum Modul 3.1. 3.1.3 Change Management Informationsmaterial zum Modul 3.1 Konzepte für Projekte entwickeln und durchführen (Schwerpunkt: Management von Bildungsnetzwerken) 3.1.3 Change Management von Lothar Albert und Norbert Wissing Inhalt

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Individuelle Führungskräfteberatung (IFB)

Individuelle Führungskräfteberatung (IFB) Leistungsbeschreibung Individuelle Führungskräfteberatung (IFB) Leistungsbeschreibung f.arnold@evolog.de ein Leistungsangebot der Berater der EVOLOG Beratersozietät GbR EVOLOG Beratersozietät GbR 0221

Mehr

Change Prozess Chancen:

Change Prozess Chancen: Christian Fravis E-News über : März 2013 Was ist Changemanagement? Change Prozess Chancen: Der starke Wettbewerbsdruck, anspruchsvolle Kunden und eine Unternehmensumwelt, die sich stärker denn je wandelt,

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Prosoziales Verhalten

Prosoziales Verhalten Prosoziales Verhalten Drei verwandte Begriffe Hilfreiches Verhalten, prosoziales Verhalten, Altruismus Hilfreiches Verhalten Prosoziales Verhalten Altruismus Prosoziales Verhalten ist dann gegeben, wenn

Mehr

TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg. Dokumentation TTT Workshop

TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg. Dokumentation TTT Workshop TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg Dokumentation TTT Workshop Kurzworkshop Grundausstattung Trainerwissen Trainerleben Erfolgsformel LST Best = TOBA (Talent + Wissen + Empathie + Übung) Kommunikations-

Mehr

Risikomanagement. Anforderungen und Umsetzung bei mittelständischen Unternehmen. Folie 1. Stand: Dezember 2007

Risikomanagement. Anforderungen und Umsetzung bei mittelständischen Unternehmen. Folie 1. Stand: Dezember 2007 Risikomanagement Anforderungen und Umsetzung bei mittelständischen Unternehmen Stand: Dezember 2007 Folie 1 Inhalt Gesetzliche Regelungen Bedeutung von Risikomanagement Leitlinien für die Gestaltung eines

Mehr

Facilitating Change Eine Fortbildung in 7 Modulen á 2,5 Tage

Facilitating Change Eine Fortbildung in 7 Modulen á 2,5 Tage Facilitating Change Eine Fortbildung in 7 Modulen á 2,5 Tage Wovon wir ausgehen Veränderungen in Organisationen finden auf verschiedenen Ebenen/Niveaus statt, die unterschiedlich stark eine Änderung bzw.

Mehr

Software Architektur. Businessorientierte Architekturansätze. Kanban in Softwareprojekten. Pragmatic SOA Beschränken auf das Wesentliche.

Software Architektur. Businessorientierte Architekturansätze. Kanban in Softwareprojekten. Pragmatic SOA Beschränken auf das Wesentliche. 1.10 Deutschland: 14,90 Österreich: 16,80 Schweiz: sfr 29,80 Luxemburg: 16,90 Expertenwissen für IT-Architekten, Projektleiter und Berater Erl: SOA in a Box hat die Probleme verursacht Schwerpunkt: Software

Mehr

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere.

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Sicherheit und Erfolg in der Ausbildung. Auszubildende Lerne, schaffe, leiste was... dann kannste, haste, biste was! Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Mit diesen sechs

Mehr

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 Ihr Referent Sven Flore Dipl. Ing. der Verfahrens und Energietechnik / Schweißfachingenieur 25 Jahre Erfahrungen im

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Supply Chain Management Freisetzung gebundenen Kapitals Optimierung der Wertschöpfungskette Stärkung von Wettbewerbsvorteilen Zusammenfassung Optimierung erzielen durch die Nutzung der Instrumente des

Mehr

Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben.

Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben. Herzlich Willkommen zum Impulsreferat Change Management als Herausforderung für Ganztagsschulen mit Helen Hannerfeldt Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben. Mahatma Gandhi Fahrplan - Definition

Mehr

Change Management Programm (CMP)

Change Management Programm (CMP) ENTWICKLUNG FÜR MENSCHEN UND UNTERNEHMEN Change Management Programm (CMP) Ein Intensiv-Programm für Führungskräfte und Change-Agents, die Veränderungsprozesse durchführen und gestalten sollen. Change Management

Mehr

Change Management. Die Koordinationsaufgabe im. Die Koordinationsaufgabe im. Modelle, Fallgruben und Erfolgsrezepte

Change Management. Die Koordinationsaufgabe im. Die Koordinationsaufgabe im. Modelle, Fallgruben und Erfolgsrezepte Die Koordinationsaufgabe im Change Management Die Koordinationsaufgabe im revolutionären ren Wandel N-Stufen Modelle, Fallgruben und Erfolgsrezepte 161 N-Stufen Modelle im Vergleich Auswahl dreier typischer

Mehr

Beyond Deployment. Erfolgsfaktor Organisation und Zusammenarbeit

Beyond Deployment. Erfolgsfaktor Organisation und Zusammenarbeit Beyond Deployment Erfolgsfaktor Organisation und Zusammenarbeit 2Beyond Deployment: Erfolgsfaktor Organisation und Zusammenarbeit O p e n S y s t e m network OSN Open System Network AG, CH 9000 St.Gallen,

Mehr

Change Management. HR B&E Personalentwicklung 4. Mai 2009 Festo Kolloq

Change Management. HR B&E Personalentwicklung 4. Mai 2009 Festo Kolloq Change Management HR B&E Personalentwicklung 4. Mai 2009 Festo Kolloq Ziel und Intention Ziel dieser Präsentation ist es, ein Rahmenverständnis für das Thema Change Management vorzustellen. Es geht um

Mehr

Change-Monitor - Einführung und Anwendung. www.osb-i.com

Change-Monitor - Einführung und Anwendung. www.osb-i.com Change-Monitor - Einführung und Anwendung www.osb-i.com Sinn eines Change-Monitors Organisationen setzen in der Regel Projekte ein, um ihre Veränderungsprozesse aktiv voranzutreiben und zu steuern. In

Mehr

BUSINESS COACHING FÜR MEHR SINN UND MEHR GEWINN IM BERUFS- UND PRIVATLEBEN

BUSINESS COACHING FÜR MEHR SINN UND MEHR GEWINN IM BERUFS- UND PRIVATLEBEN Detail-Programm zum Lehrgang BUSINESS COACHING FÜR MEHR SINN UND MEHR GEWINN IM BERUFS- UND PRIVATLEBEN mit der Möglichkeit, den Titel zertifizierter Business Coach (DGMC) durch erfolgreiches Ablegen einer

Mehr

BERGE VERSETZEN... MIT METHODE

BERGE VERSETZEN... MIT METHODE BERGE VERSETZEN... MIT METHODE STRATEGISCHES PROJEKTMANAGEMENT EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR OPTIMALE PROJEKTRESULTATE Projektdurchführung TERMINGERECHT BUDGETGERECHT ERGEBNISORIENTIERT unternehmensweit!

Mehr

Mutaree-Change-Barometer 3 Veränderungsprozesse und ihre Einflussfaktoren. Medienpartner

Mutaree-Change-Barometer 3 Veränderungsprozesse und ihre Einflussfaktoren. Medienpartner Mutaree-Change-Barometer 3 Veränderungsprozesse und ihre Einflussfaktoren Summary Zum Großteil stammen die Teilnehmer dieses Change-Barometers aus Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und sind überwiegend

Mehr

Mehr Erfolg für Ihre Projekte

Mehr Erfolg für Ihre Projekte Mehr Erfolg für Ihre Projekte 2007.Martin Moss Infopaper V2.3 / Seite 1 Projekte erfolgreicher abschließen Ihre Herausforderung Unsere Lösung Trotz bewährter methoden liefern 70 90% aller Projekte, nicht

Mehr

Integration in die IBM: ein Reisebericht

Integration in die IBM: ein Reisebericht Integration in die IBM: ein Reisebericht Wenn Sie so eine Reise unternehmen wollen, brauchen Sie ein Ziel, eine Vision und die haben wir lange vor Vertragsunterschrift mit dem Management Team der IBM entwickelt.

Mehr