Biometrische Pflege-Schadenstudie Aktuelle Erkenntnisse über das Pflegerisiko in Deutschland

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Biometrische Pflege-Schadenstudie 2013. Aktuelle Erkenntnisse über das Pflegerisiko in Deutschland"

Transkript

1 Biometrische Pflege-Schadenstudie 2013 Aktuelle Erkenntnisse über das Pflegerisiko in Deutschland

2

3 Neues Wissen für den Wachstumsmarkt Pflege Demografischer Wandel, medizinischer Fortschritt und veränderte Sozialstrukturen lassen die Nachfrage in der privaten Pflegeversicherung seit Jahren steigen. Der Markt wächst und entwickelt sich dynamisch. Das belegen allein schon die Zahlen aus dem Neugeschäft und immer neue Produktvarianten in der Lebensversicherung. Gleichzeitig liegen die Herausforderungen angesichts der hier noch jungen und relativ kleinen Pflegebestände verstärkt im Risikomanagement. Umso wichtiger sind groß angelegte Analysen, die marktweite Trends und Veränderungen beim Pflegerisiko sichtbar machen. Munich Re leistet genau dies mit ihrer regelmäßig durchgeführten biometrischen Pflege- Schadenstudie für Deutschland. Die Ergebnisse der inzwischen vierten Studie liegen nun vor. Ausgewertet wurden erneut Daten von rund zehn Prozent aller privat Pflegepflichtversicherten in Deutschland. Die Ergebnisse gewähren tiefe Einblicke in alle relevanten Pflegerisiken und weichen teilweise von den Ergebnissen vorhergehender Pflege-Schadenstudien ab. Mit den neuen Erkenntnissen verfügen wir über aktuelles Wissen, das auf die Lebensversicherung übertragbar ist und die Kalkulationsbasis für Produkte der Pflegeversicherung auf ein noch stabileres Fundament stellt. Ihr Vorteil: Unsere Auswertungen erhöhen die Transparenz für eine der komplexesten Risikodeckungen in der Lebensversicherung. Das ist der Schlüssel zu risikoadäquaten Produkten und nachhaltiger Profitabilität. Nutzen Sie ihn gemeinsam mit uns wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie

4 Ziele der Studie Das aktuelle Pflegerisiko detailliert analysieren Die Risiken aus der Pflegeversicherung sind komplex und erfordern detaillierte Analysen. Grundlage dafür sind regelmäßige Erhebungen. Munich Re hat die Pflege-Schadenstudie bereits zum vierten Mal durchgeführt. Dies erlaubt es uns, auch Aussagen über Änderungen im Zeitverlauf zu treffen. Die Basis für ein risikoadäquates Pricing schaffen Mit den Erkenntnissen aus der Studie verfügen wir über aktuelles Wissen. Auf dieser Basis ist es möglich das Pflegerisiko zu quantifizieren und risikoadäquate Preise zu berechnen. Transparenz und Profitabilität erhöhen Nur wer die Chancen und Risiken kennt, kann im noch jungen Markt der privaten Pflegeversicherung nachhaltig profitabel wachsen. Mit der neuen Studie schafft Munich Re die nötige Transparenz dafür. Neue Forschungsfelder identifizieren Neue Erkenntnisse werfen auch neue Fragen auf. Unsere Experten nutzen diese Impulse aus der Studie, gehen den Fragen nach und entwickeln Lösungen für die Zukunft der Pflegeversicherung. Sie in strategischen Fragen beraten Als Rückversicherungspartner teilen wir unsere Erkenntnisse mit Ihnen und bringen sie in die Zusammenarbeit ein. So unterstützen wir Sie wirksam ob in strategischen Fragen, im Produktdesign oder beim Pricing. 2 Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie 2013

5 Umfassend und repräsentativ Die Datenbasis der biometrischen Pflege-Schadenstudie 2013 Für die vierte Pflege-Schadenstudie hat Munich Re Daten von rund zehn Prozent der Versicherten der privaten deutschen Pflegepflichtversicherung ausgewertet über einen Beobachtungszeitraum von vier Jahren. Dies entspricht in Summe mehr als drei Millionen Versicherungsjahren und mit Blick auf die Pflegebedürftigen mehr als Versicherungsjahren. Damit legen wir ein ebenso aktuelles wie stabiles Fundament, um gemeinsam mit Ihnen zuverlässige Rechnungsgrundlagen und damit risikogerecht kalkulierte Produkte zu entwickeln. Beobachtungszeitraum und Datenlage Die vierte biometrische Pflege-Schadenstudie von Munich Re umfasst einen Beobachtungszeitraum von vier Jahren und reicht von 2007 bis Die Datenlage: Für die Studie haben wir Daten von rund zehn Prozent aller privat Pflegepflichtversicherten in Deutschland ausgewertet. Zugang zur privaten Pflegepflichtversicherung haben insbesondere Selbstständige, Beamte und Arbeitnehmer mit mittleren und höheren Einkommen. Das ausgewertete Portfolio umfasst damit jene Zielgruppen, die auch im Fokus der Lebensver sicherer für eine private Pflegeversicherung stehen. Repräsentativ ist diese Auswahl zudem mit Blick auf den sozioökonomischen Status sowie den Gesundheitszustand der genannten Bevölkerungsgruppen. Jeder Datensatz enthielt persönliche Angaben wie Geschlecht und Geburtsdatum sowie alle pflegerelevanten Daten: darunter den Pflegebeginn und das -ende, die Pflegediagnosen sowie die -historie einschließlich sämtlicher Änderungen bei der Pflegestufe und beim Ort der Pflege. So bildet die Studie auch Langzeiteffekte repräsentativ ab. Dies bestätigt ein Vergleich mit der aktuellen Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes: Es beziffert den Anteil der zu Hause versorgten Pflegefälle auf 70 Prozent. In der Munich Re Studie sind es 69 Prozent der erfassten Pflegefälle. Umfangreiche und repräsentative Datenbasis für die Pflege-Schadenstudie 2013 Analyse von mehr als drei Millionen Versicherungsjahren im Zeitraum Sehr großer und repräsentativ zusammengesetzter Bestand Daten der deutschen privaten Pflegepflichtversicherung Daten bilden die Zielgruppe für Pflegezusatzprodukte der Lebensversicherung ab Vielzahl der analysierten Pflegefälle haben eine lange Pflegehistorie Langzeiteffekte werden repräsentativ berücksichtigt 69 Prozent der Pflegefälle erhalten Pflege zu Hause Pflegeort (häuslich/stationär) wird repräsentativ eingerechnet Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie

6 Zusammensetzung des analysierten Aktiven-Portfolios Die Verteilung nach Geschlecht und Alter entspricht der Zusammensetzung eines typischen Pflegeversicherungsportfolios. So setzte sich der analysierte Munich Re Daten-Pool für nicht Pflegebedürftige (Aktive) zu 62 Prozent aus Männern und entsprechend zu 38 Prozent aus Frauen zusammen. Das Durchschnittsalter der Männer lag bei 45 Jahren, das der Frauen bei 43 Jahren. 23 Prozent der nicht pflegebedürftigen Männer waren älter als 60 Jahre und 2 Prozent älter als 80 Jahre. Bei den Frauen betrugen die entsprechenden Anteile 25 und 4 Prozent. Verteilung der Aktiven nach Alter Alter Aktive nach Alter in Bezug zur Summe der ausgewerteten Versicherungsjahre Die Grafik zeigt, wie sich die Aktiven gemäß der Anzahl der insgesamt ausgewerteten Versicherungsjahre nach Lebensalter verteilen. Sehr stark repräsentiert sind die mittleren Alter zwischen 40 und 60 Jahre. Männer sind bis zum Altersbereich 80 Jahre stärker repräsentiert als Frauen. Auf die Analysen hat dies jedoch keinen Einfluss, da Munich Re die Daten geschlechterspezifisch auswertet. Männer Frauen 4 Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie 2013

7 Zusammensetzung des analysierten Pflegefall- Portfolios Im betrachteten Schadenportfolio betrug das Durchschnittsalter der Versicherten bei Pflegebeginn 76 Jahre bei den Männern und 80 Jahre bei den Frauen. 90 Prozent der Männer waren bei Pflegebeginn älter als 60 Jahre, 46 Prozent sogar älter als 80 Jahre. Von den Frauen waren 94 Prozent bei Pflegebeginn älter als 60 Jahre und 68 Prozent älter als 80 Jahre. Da bei den Pflegefällen eine regelmäßige Überprüfung der Pflegestufe stattfindet, kommt es im Zeitverlauf vielfach zu Einstufungsänderungen. Im von Munich Re ausgewerteten Beobachtungszeitraum änderte sich die Pflegeeinstufung bei circa 70 Prozent der Pflegefälle. Die Zahlen im Detail: 69 Prozent der männlichen und 65 Prozent der weiblichen Pflegefälle wurden in eine höhere Pflegestufe eingestuft. Lediglich bei 4 Prozent der Männer und 2 Prozent der Frauen erfolgte im Laufe des Beobachtungszeitraums eine Einstufung in eine niedrigere Pflegestufe bzw. eine Reaktivierung. Erklären lässt sich die geringe Zahl der Reaktivierungen insbesondere durch die strenge Definition der Pflegebedürftigkeit in Deutschland. Anerkannt werden nur Fälle, bei denen die Pflegebedürftigkeit auf Dauer und damit für voraussichtlich mindestens sechs Monate besteht. Reaktivierungen im Pflegefall sind daher nur vereinzelt zu beobachten. Verteilung der neu registrierten Leistungsfälle Die Grafik zeigt, wie sich die im Beobachtungszeitraum neu registrierten Leistungsfälle nach Lebensalter und Geschlecht verteilen. Stark repräsentiert ist der Altersbereich zwischen 75 und 90 Jahre. Anzahl der neu registrierten Leistungsfälle nach Alter bei Pflegebeginn Männer Frauen Alter bei Pflegebeginn Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie

8 Das Pflegerisiko im Wandel Ausgewählte Ergebnisse im Überblick Die Pflege-Schadenstudie 2013 zeigt: Erkenntnisse zur Kalkulation des Pflegerisikos aus früheren Pflege-Schadenstudien entsprechen zum Teil nicht mehr der Realität. Das belegen schon die hier exemplarisch präsentierten Studienergebnisse. Die Grafiken zeigen ausgewählte Ergebnisse im Vergleich zur Pflege-Schadenstudie Ob sich daraus ein konkreter Anpassungsbedarf für die von Ihnen aktuell verwendeten Rechnungsgrundlagen ergibt, muss individuell überprüft werden. Pflegeeintrittswahrscheinlichkeiten Vergleich zu Pflege-Schadenstudie % 140 % 120 % 100 % 80 % 60 % Auf niedrigerem Niveau: die Eintrittswahrscheinlichkeiten Für Männer und Frauen im Alter von über 75 Jahren sind die Wahrscheinlichkeiten, dass der Pflegefall eintritt, heute niedriger als noch in der Pflege-Schadenstudie Männer Frauen Pflege-Schadenstudie % Alter Aktivensterblichkeit Vergleich zu Pflege-Schadenstudie % Deutlich niedrigere Sterblichkeit im Aktiven-Portfolio 140 % 120 % 100 % 80 % 60 % 40 % Alter Auffallend ist die im Vergleich zur Pflege-Schadenstudie 2006 deutlich niedrigere Sterblichkeit bei den nicht Pflegebedürftigen. Erklären lässt sich dies zum einen mit dem medizinischen Fortschritt und den dadurch bedingten Sterblichkeitsverbesserungen. Zum anderen hat die aktuelle Begutachtungspraxis gleichzeitig Einfluss auf die Aktivensterblichkeit und die Erstjahressterblichkeit der Pflegebedürftigen. Zur Plausibilitätskontrolle der Aktivensterblichkeit haben wir das aktuelle Ergebnis mit unserem biometrischen Daten-Pool aus der Berufsunfähigkeitsversicherung abgeglichen. Das Resultat: Die Sterblichkeit liegt im Altersbereich bis 70 Jahre bei beiden Deckungsarten auf vergleichbarem Niveau. Männer Frauen Pflege-Schadenstudie Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie 2013

9 Erhöhte Erstjahressterblichkeit bei Pflegebedürftigen Erstjahressterblichkeit der Pflegebedürftigen Vergleich zu Pflege- Schadenstudie 2006 Im Vergleich zur Vorgängerstudie zeigt sich insbesondere bei den Männern eine durchgehend erhöhte Sterblichkeit im ersten Jahr der Pflegebedürftigkeit. Bei den Frauen ist sie in der Altersgruppe von 76 bis 90 Jahren zwar niedriger, davor und danach aber ebenfalls deutlich erhöht. Zurückzuführen sind diese Veränderungen sehr wahrscheinlich auf eine forcierte Begutachtungspraxis, durch die auch schwerste Pflegefälle schneller gemeldet werden. Männer Frauen Pflege-Schadenstudie % 140 % 120 % 100 % 80 % 60 % 40 % Alter Niedrige Sterblichkeit nach dem ersten Pflegejahr Die Sterblichkeit in den ersten zwölf Monaten der Pflegebedürftigkeit unterscheidet sich erheblich von der in den Folgejahren. Munich Re analysiert diese sogenannte Ultimate- Sterblichkeit deshalb separat. Das Ergebnis: Im Vergleich zur Studie aus dem Jahr 2006 belegen die aktuellen Analysen eine inzwischen deutlich niedrigere Ultimate-Sterblichkeit vor allem im Altersbereich unter 80 Jahren. Ultimate-Sterblichkeit der Pflegebedürftigen ab einem Jahr nach Pflegebeginn Vergleich zu Pflege-Schadenstudie % 140 % 120 % 100 % 80 % 60 % Männer Frauen Pflege-Schadenstudie % Alter Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie

10 Durchschnittliche Pflegedauer in Jahren im Vergleich zur Pflege- Schadenstudie 2006 Die durchschnittliche Pflegedauer hat sich verkürzt Alter bei Pflegebeginn Die Grafik zeigt für ausgewählte Altersgruppen bei Pflegebeginn, dass sich die aus den beobachteten Sterblichkeiten der Pflegebedürftigen ergebenden durchschnittlichen Gesamtpflegedauern und damit auch die erwarteten Leistungsdauern im Vergleich zur Vorgängerstudie verkürzt haben. Einzige Ausnahme ist die Gruppe der Frauen, die bei Pflegebeginn 80 Jahre alt waren. Bei ihnen erreicht die durchschnittliche Gesamtpflegedauer einen leicht erhöhten Wert. Männer Frauen 8 Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie 2013

11 Fazit und Erkenntnisse auf den Punkt Bereits die hier beispielhaft präsentierten Ergebnisse aus der vierten biometrischen Pflege-Schadenstudie von Munich Re zeigen in manchen Bereichen signifikante Änderungen im Vergleich zu den Beobachtungen der Vorgängerstudie aus dem Jahr Dies führt gerade in der Lebensversicherung mit ihren noch jungen und relativ kleinen Beständen zu Unsicherheiten und Fragen. Um sie beantworten zu können, analysiert Munich Re regelmäßig Daten aus der privaten Pflegepflichtversicherung und überträgt die dabei gewonnenen Erkenntnisse auf die Lebensversicherung. Die Regelmäßigkeit ist von zentraler Bedeutung, denn Änderungen des Risikos werden oft erst im Zeitablauf sichtbar. So zeigen die hier präsentierten Ergebnisse im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2006 bereits eine Reihe neuer und wertvoller Erkenntnisse: Bei den Pflegeeintrittswahrscheinlichkeiten wurde ein rückläufiger Trend beobachtet. Die beobachtete Aktivensterblichkeit ist inzwischen deutlich niedriger einerseits durch tatsächliche Sterblichkeitsverbesserungen, andererseits durch eine Verschiebung hin zu erhöhter Sterblichkeit im ersten Jahr der Pflegebedürftigkeit. Damit einhergehend wurde ein Anstieg der Sterblichkeit in den ersten zwölf Monaten nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit beobachtet. Zugleich ist die beobachtete Sterblichkeit bei Pflegebedürftigen nach dem ersten Pflegejahr gesunken. Die durchschnittliche Pflegedauer hat sich insgesamt verkürzt. Welche Bedeutung diese und weitere Erkenntnisse für die aktuell von Lebensversicherern zur Prämienkalkulation verwendeten Rechnungsgrundlagen in der Pflegeversicherung haben, ist abhängig von vielen weiteren Faktoren etwa vom jeweiligen Produktdesign und von der Zielgruppe. Diese und weitere Faktoren gilt es daher für jeden Einzelfall detailliert zu analysieren. Denn nur mit angemessenen und ausreichend sicheren Rechnungsgrundlagen wird die Basis für profitables Geschäft in der Lebensversicherung geschaffen. Munich Re unterstützt Sie dabei und entwickelt die Kalkulationsbasis für Produkte in der Pflegeversicherung systematisch weiter. Ein stabiles Fundament dafür sind unsere neuen Erkenntnisse aus der aktuellen Pflege- Schaden studie 2013, ein tiefes Marktverständnis und umfassende Erfahrungen. Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie

12 Quo vadis, Pflegeversicherung? Trends und Herausforderungen im Marktüberblick Produkte zur finanziellen Absicherung des Pflegerisikos sind seit Jahrzehnten etabliert. Dennoch ist und bleibt diese Deckungsart eine mit vielen Unsicherheiten. Dies gilt insbesondere für die Lebensversicherung mit ihren langfristigen Verträgen und garantierten Beiträgen. Denn die Risiken wandeln sich: etwa durch medizinischen Fortschritt, durch neue Kundenbedarfe, veränderte politische und rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Wettbewerbssituation. Dieser Prozess geht weiter. Unverändert attraktiv sind dagegen die Wachstumschancen im Pflegemarkt. Wer sie nachhaltig profitabel nutzen will, muss sich den Herausforderungen stellen, die aktuellen Risiken kennen und auf Trends möglichst frühzeitig reagieren. Ein Marktüberblick. Derzeit sind in Deutschland rund 2,5 Millionen Menschen pflegebedürftig. Tendenz steigend, denn allein schon die demografische Entwicklung wird diese Zahl in Zukunft weiter wachsen lassen. Die Pflegeversicherung ist daher ein fester und zunehmend bedeutender Bestandteil in der Produktpalette privater Krankenversicherungen und Lebensversicherungen. Mehr noch: Viele Kranken- und Lebensversicherer sehen in diesem Segment inzwischen einen der wichtigsten Wachstumsmärkte mit erheblichem Geschäftspotenzial. Dies zeigen auch die Wachstumsraten der vergangenen Jahre. Marktweit haben die Krankenversicherer im Bereich der privaten Pflegeversicherung bezogen auf Beitragseinnahmen und versicherte Personen einen deutlichen Vorsprung gegenüber den Lebensversicherern. Pflegemarkt im Aufschwung Etliche Lebensversicherer profitieren aber bereits heute vom vorhandenen Geschäftspotenzial, was die zuletzt veröffentlichten Zahlen und Wachstumsraten im Neugeschäft eindrucksvoll belegen. Damit diese Entwicklung weiter an Fahrt gewinnt und zu nachhaltig steigender Profitabilität führt, müssen die Produkte dem Bedarf der Kunden, den sich ändernden Rahmenbedingungen stetig angepasst werden und ausreichend sicher kalkuliert sein. Die Herausforderungen sind ebenso groß wie die mediale Aufmerksamkeit. Dafür sorgen nicht zuletzt Reformen wie das 2013 verabschiedete Pflegeneuausrichtungsgesetz und die im Zuge dessen beschlossene Einführung einer geförderten Pflegezusatzversicherung des sogenannten Pflege-Bahr in der Krankenversicherung. Hinzu kommt die von Experten immer wieder geforderte Neudefinition des Begriffs der Pflegebedürftigkeit im Sozialgesetzbuch. Erste Anpassungen hat es hier mit Blick auf die Pflegeleistungen in den vergangenen Jahren bereits gegeben. Die politische Diskussion geht weiter. 10 Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie 2013

13 Wettbewerbsdifferenzierung durch zunehmende Produktvielfalt In der Lebensversicherung wächst die Nachfrage nach Produkten zur Absicherung des Pflegerisikos und mit ihr auch die Vielfalt der Produktkonzepte. Optionsprodukte Zusatzversicherungen selbstständige Produkte Selbstständige Pflegerentenversicherung Aufgeschobene Altersrentenversicherung mit Pflegeoption Pflegerentenproduktkonzepte in der Lebensversicherung Berufsunfähigkeits versicherung mit Pflegeoption Sofortbeginnende Pflegerentenversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung mit Pflegerentenzusatzversicherung Aufgeschobene Altersrentenversicherung mit Pflegerentenzusatzversicherung Sofortbeginnende Altersrentenversicherung mit Pflegerentenzusatzversicherung Produktinnovationen schaffen neue Chancen und Risken In der Lebensversicherung reagieren die Anbieter auf diese und weitere Impulse mit entsprechenden Innovationen. Inzwischen ist eine breite Palette unterschiedlicher Produktkonzepte am Markt. Das größte Geschäftsvolumen erzielt derzeit mit Abstand die selbstständige Pflegerentenversicherung. Doch auch die Pflegerentenzusatzversicherung, die zu Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen abgeschlossen werden kann, erfreut sich großer Beliebtheit. Daneben gibt es sogenannte Pflegeoptionen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt den Abschluss einer Pflegerentenversicherung mit reduzierter oder sogar ganz ohne Gesundheitsprüfung ermöglichen. Verstärkt werden auch Produkte entwickelt, die verschiedene Deckungsarten miteinander kombinieren. Zu nennen sind hier insbesondere Kombinationsprodukte aus Berufsunfähigkeits- und Pflegerenten versicherung in diversen Varianten. Mit ihnen gelingt es, auch deutlich jüngere Zielgruppen als bisher für das Thema Pflege zu sensibilisieren. Das sorgt für einen zusätzlichen Nachfrageschub, erfordert mit Blick auf die langfristigen Risiken jedoch ein hohes Maß an Knowhow und Erfahrung in der Prämienkalkulation sowie ein enges Monitoring. Als Munich Re unterstützen wir Sie dabei und bringen beispielsweise unser Wissen aus den regelmäßig durchgeführten biometrischen Pflege-Schadenstudien ein. Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie

14 Expertenwissen auf Abruf Munich Re Ihr Knowhow-Partner in der Pflegeversicherung Innovative Produkte zur Deckung des Pflegerisikos eröffnen attraktive Marktchancen und erfreuen sich großer Beliebtheit bei einer stetig wachsenden Zielgruppe. Damit sie in der Lebensversicherung auch zu langfristig profitablem Geschäftswachstum führen, müssen sie jedoch nicht nur dem Bedarf der Zielgruppe entsprechen, sondern von Anfang an risikoadäquat gestaltet sein. Als Ihr Rückversicherungspartner unterstützen wir Sie dabei mit aktuellem Marktwissen, jahrzehntelanger Expertise und leistungsstarken Services entlang der ganzen Wertschöpfungskette. Erfolg in der Pflegeversicherung ist die Summe präzise und bedarfsgerecht aufeinander abgestimmter Produkt- und Wertschöpfungskonzepte. Das Fundament dafür legen wir gemeinsam mit Ihnen schon in der Produktentwicklung: Welches Deckungskonzept erfüllt den Bedarf Ihrer Zielgruppe und entspricht Ihrer Unternehmensstrategie? Diese Frage beantworten wir im Dialog mit Ihnen, erarbeiten das passende Produktdesign und entwickeln darauf basierend geeignete Rechnungsgrundlagen für eine risikoadäquate Prämienkalkulation. Entscheidend dabei ist, dass die mit der Absicherung des Pflegerisikos verbundenen Unsicherheiten und Änderungsrisiken angemessen abgebildet werden. Wir stehen Ihnen dabei mit unserem Wissen aus der aktuellen Pflege- Schadenstudie und darüber hinaus aktiv zur Seite. Ganzheitlich und interdisziplinär Als Rückversicherungspartner unterstützen wir Sie auch in der Risikound Leistungsprüfung sowie beim Monitoring. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz erkennen wir neue Risiken und Chancen frühzeitig, entwickeln Produkte gezielt weiter und sichern Ihren langfristigen Erfolg in der Pflegeversicherung. Der Schlüssel dazu ist ebenso umfangreiches wie aktuelles Marktund Expertenwissen. Als Munich Re verfügen wir über beides und bündeln unser Wissen, indem wir für Ihr Unternehmen je nach Anforderung ein interdisziplinäres Expertenteam zusammenstellen bestehend etwa aus erfahrenen Aktuaren und Risiko- und Leistungsprüfern, aus Versicherungsmedizinern und Juristen. Mit diesem geballten Knowhow und den aktuellen Erkenntnissen aus der vierten Pflege-Schadenstudie von Munich Re unterstützen wir Sie wirksam und bringen Ihr Unternehmen im Wettbewerb weiter nach vorn. Das ist unser Anspruch, daran lassen wir uns messen. Gerne informieren wir Sie daher ausführlich über die weiteren Ergebnisse unserer aktuellen Studie und freuen uns auf eine noch intensivere Zusammenarbeit mit Ihnen. 12 Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie 2013

15 Ihre Ansprechpartner Bei Interesse an detaillierten Ergebnissen aus der vierten bio metri schen Pflege-Schadenstudie wenden Sie sich bitte an den Ihnen bekannten Ansprechpartner aus dem Client Management oder an: Harald Tauber Referatsleiter Client Management Deutschland/Schweiz Tel.: Fax: Johannes Konrad Consultant Business Development Deutschland/Schweiz Tel.: Fax: Munich Re Biometrische Pflege-Schadenstudie

16 2014 Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Königinstraße 107, München Bildnachweis Titelbild: Myrzik Jarisch, München Portraits: Fotostudio Meinen, München Not if, but how

ENTWICKLUNG DER BU RECHNUNGSGRUNDLAGEN MARKTENTWICKLUNG UND DAV ARBEITSGRUPPE

ENTWICKLUNG DER BU RECHNUNGSGRUNDLAGEN MARKTENTWICKLUNG UND DAV ARBEITSGRUPPE ENTWICKLUNG DER BU RECHNUNGSGRUNDLAGEN MARKTENTWICKLUNG UND DAV ARBEITSGRUPPE 22. November 2010 Dr. Frank Schiller, Leiter CoC Direct Insurance Agenda 1. Aktuelles Marktgeschehen Neue Zielgruppen und Vertriebswege

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistungen der Sozialhilfe und demographische Entwicklung in Berlin

Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistungen der Sozialhilfe und demographische Entwicklung in Berlin Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistungen der Sozialhilfe und demographische Entwicklung in Berlin Fachgespräch Demographische Entwicklung und Pflegebedürftigkeit Herausforderung für Berlin 4. Juli 2008 Sylke

Mehr

Private Pflegeversicherung - nicht länger nur die Kür!

Private Pflegeversicherung - nicht länger nur die Kür! 8. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch: Pflegefall Pflegeversicherung Wie kann ihr geholfen werden? Referent: Stephan Schinnenburg, Mitglied der Vorstände der IDEAL Lebensversicherung a.g. Gesetzliche

Mehr

ILFT mit Sicherheit vorzusorgen. Die geförderte Altersvorsorge mit attraktiven Renditechancen.

ILFT mit Sicherheit vorzusorgen. Die geförderte Altersvorsorge mit attraktiven Renditechancen. ILFT mit Sicherheit vorzusorgen. Die geförderte Altersvorsorge mit attraktiven Renditechancen. Geförderte Altersvorsorge TwoTrust Selekt Basisrente/Extra www.hdi.de/basisrente Sicherheit fürs Alter und

Mehr

Pflegerente vs. Pflegetagegeld

Pflegerente vs. Pflegetagegeld Pflegerente vs. Pflegetagegeld Eine aktuarielle Analyse Schwalmtal, 31. März 2012 Rudolf Bönsch Die Pflegerentenversicherer werben mit einer Vielzahl von Argumenten mittels derer die Pflegetagegeld der

Mehr

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten.

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten. Im Pflegefall oder bei Demenz hilft, Ihre Versorgung zu optimieren, Ihr Erspartes abzusichern und Ihre Liebsten zu schützen. Unsere Experten beraten Sie kompetent und individuell. Rufen Sie uns einfach

Mehr

Themenschwerpunkt. Basiswissen Pflege Teil 2 Varianten privater Pflege-Zusatzvorsorge. Inhalt:

Themenschwerpunkt. Basiswissen Pflege Teil 2 Varianten privater Pflege-Zusatzvorsorge. Inhalt: Themenschwerpunkt Basiswissen Pflege Teil 2 Varianten privater Pflege-Zusatzvorsorge Inhalt: Basiswissen Pflege Varianten privater Pflege-Zusatzvorsorge Die Pflegekostenversicherung Vor- und Nachteile

Mehr

Die Pflegeausgabenentwicklung bis ins Jahr 2044. Eine Prognose aus Daten der privaten Pflege-Pflichtversicherung

Die Pflegeausgabenentwicklung bis ins Jahr 2044. Eine Prognose aus Daten der privaten Pflege-Pflichtversicherung Die Pflegeausgabenentwicklung bis ins Jahr 2044 Eine Prognose aus Daten der privaten Pflege-Pflichtversicherung Dr. Frank Niehaus WIP-Diskussionspapier 7/06 WIP-Diskussionspapier 7/06 Bayenthalgürtel 40

Mehr

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft Demografie im Wandel Perspektiven, Aufgaben und Chancen für die Versicherungswirtschaft am Beispiel der Kranken- und Pflegeversicherung Folie 1 Inhalt 1 Demografische Rahmenbedingungen 2 Auswirkungen auf

Mehr

ILFT. Kombinieren Sie Sicherheit mit Renditechancen. TwoTrust Selekt Privatrente/Extra. Private Altersvorsorge. www.hdi.de/selekt

ILFT. Kombinieren Sie Sicherheit mit Renditechancen. TwoTrust Selekt Privatrente/Extra. Private Altersvorsorge. www.hdi.de/selekt ILFT Sicher ans Ziel zu kommen. Kombinieren Sie Sicherheit mit Renditechancen. Private Altersvorsorge TwoTrust Selekt Privatrente/Extra www.hdi.de/selekt Auf meine Altersvorsorge muss ich mich verlassen

Mehr

Vorsorge für den Pflegefall treffen.

Vorsorge für den Pflegefall treffen. Prospekt & Antrag Prospekt & Antrag Vorsorge für den Pflegefall treffen. Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen rechtzeitig vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. Jetzt neu das Pflegetagegeld mit:

Mehr

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung.

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Irene Lukas Hamburg Ein sicheres Einkommen auch wenn ich einmal nicht arbeiten

Mehr

Ihr plus An Besser versorgt sein

Ihr plus An Besser versorgt sein Kranken- Versicherung Ihr plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern. Die finanzielle Absicherung für den Pflegefall. Jetzt die staatliche Förderung nutzen! Pflegebedürftigkeit kann jeden

Mehr

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 - Februar 2011 Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 0361 37-84110 e-mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Mehr

Ergebnisbericht des Ausschusses Krankenversicherung. Sensitivitätsanalysen zur Beitragsbefreiung im Leistungsfall bei Pflegezusatzversicherungen

Ergebnisbericht des Ausschusses Krankenversicherung. Sensitivitätsanalysen zur Beitragsbefreiung im Leistungsfall bei Pflegezusatzversicherungen Ergebnisbericht des Ausschusses Krankenversicherung Sensitivitätsanalysen zur Beitragsbefreiung im Leistungsfall bei Pflegezusatzversicherungen Köln, 03.03.2015 Präambel Die Arbeitsgruppe Beitragsbefreiung

Mehr

Die Zusatzversicherung für Pflege Eine sinnvolle Ergänzung?

Die Zusatzversicherung für Pflege Eine sinnvolle Ergänzung? VERBRAUCHERINFORMATION Die Zusatzversicherung für Pflege Eine sinnvolle Ergänzung? Viele Menschen sind besorgt, ob sie im Alter die Kosten für ihre Pflege aufbringen können. Die Zahl der Pflegebedürftigen

Mehr

IHR Plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern.

IHR Plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern. Kranken- Versicherung IHR Plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern. Die finanzielle Absicherung für den Pflegefall. Jetzt die staatliche Förderung nutzen! Pflegebedürftigkeit kann jeden

Mehr

Wichtig ist, dass eine Absicherung zu Ihrem Leben passt. Heute, morgen und übermorgen.

Wichtig ist, dass eine Absicherung zu Ihrem Leben passt. Heute, morgen und übermorgen. Vorsorge Plus Wichtig ist, dass eine Absicherung zu Ihrem Leben passt. Heute, morgen und übermorgen. Ein Unternehmen der Generali Deutschland Vorsorge Plus Begleiter in allen Lebenslagen. Rückhalt fürs

Mehr

Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen

Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen Einzigartig Einfach Preiswert Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen und bis zu 25 % Beitrag sparen. Darum zusätzlich versichern Nicht auszuschliessen, dass Sie zum Pflegefall werden.

Mehr

Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U.

Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U. Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U. Pflegelückenrechner Pflegevorsorge Flex-U Die wachsende Bedeutung der Pflege. In den kommenden Jahren

Mehr

ILFT. FEST IM LEBEN ZU STEHEN. Mit dem ausgezeichneten Berufsunfähigkeitsschutz. EGO Top. Berufsunfähigkeitsschutz. www.hdi.de/berufsunfaehigkeit

ILFT. FEST IM LEBEN ZU STEHEN. Mit dem ausgezeichneten Berufsunfähigkeitsschutz. EGO Top. Berufsunfähigkeitsschutz. www.hdi.de/berufsunfaehigkeit ILFT FEST IM LEBEN ZU STEHEN. Mit dem ausgezeichneten Berufsunfähigkeitsschutz. Berufsunfähigkeitsschutz EGO Top www.hdi.de/berufsunfaehigkeit Ich habe Spaß an meinem Beruf, stehe fest im Leben und möchte,

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Ich möchte beim Thema Pflege flexibel vorsorgen AXA bietet unkomplizierte Absicherung für jedes Alter.

Ich möchte beim Thema Pflege flexibel vorsorgen AXA bietet unkomplizierte Absicherung für jedes Alter. Gesundheit Ich möchte beim Thema Pflege flexibel vorsorgen AXA bietet unkomplizierte Absicherung für jedes Alter. Individuelle Absicherung für alle Pflegestufen Pflegevorsorge Flex Für den Pflegefall vorsorgen:

Mehr

ILFT Ihr Einkommen zu schützen.

ILFT Ihr Einkommen zu schützen. Erwerbsunfähigkeitsversicherung EGO Basic betrieblicher Schutz www.hdi.de ILFT Ihr Einkommen zu schützen. Einkommensschutz mit Hilfe des Chefs. Es steht außer Frage: Ihr Einkommen ist die Basis, die Ihrem

Mehr

Die Pflegelücke wird immer größer Mit AXA bieten Sie staatlich geförderten Schutz.

Die Pflegelücke wird immer größer Mit AXA bieten Sie staatlich geförderten Schutz. Info für Vertriebspartner Die Pflegelücke wird immer größer Mit AXA bieten Sie staatlich geförderten Schutz. Die private Pflegeabsicherung von AXA Pflege-Bahr und Pflegevorsorge Flex-U Die wachsende Bedeutung

Mehr

Lebenserwartung und Pflegebedarf im Alter. Was kann aus der Pflegestatistik gelernt werden?

Lebenserwartung und Pflegebedarf im Alter. Was kann aus der Pflegestatistik gelernt werden? Lebenserwartung und Pflegebedarf im Alter. Was kann aus der Pflegestatistik gelernt werden? Rembrandt Scholz, MPI für Demografische Forschung, Rostock Elke Hoffmann, Deutsches Zentrum für Altersfragen

Mehr

Pressekonferenz der Hans-Böckler-Stiftung Alternativen zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung

Pressekonferenz der Hans-Böckler-Stiftung Alternativen zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung Beitrag der Prognos AG zur Pressekonferenz der Hans-Böckler-Stiftung Alternativen zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung Transferveranstaltung der Hans-Böckler Stiftung und des DGB Bürgerversicherung

Mehr

Ihr plus An Besser versorgt sein

Ihr plus An Besser versorgt sein Kranken- Versicherung Ihr plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern. Die finanzielle Absicherung für den Pflegefall. Jetzt die staatliche Förderung nutzen! Pflegebedürftigkeit kann jeden

Mehr

Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge

Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge Die geplante Senkung des Garantiezinses ändert dies nicht! Der jüngste Vorschlag der Deutschen Aktuarsvereinigung

Mehr

VORSORGE. Weil Lebensqualität keine Frage des Alters ist. VPV VolksPflege Aus Sorge wird Vorsorge. In Kooperation mit

VORSORGE. Weil Lebensqualität keine Frage des Alters ist. VPV VolksPflege Aus Sorge wird Vorsorge. In Kooperation mit VORSORGE Weil Lebensqualität keine Frage des Alters ist VPV VolksPflege Aus Sorge wird Vorsorge In Kooperation mit Der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung ist auch für junge Menschen sinnvoll. Aufgrund

Mehr

Lebensqualität in jedem Alter

Lebensqualität in jedem Alter Mit umfangreichem Servicepaket für mehr Leistungen! Lebensqualität in jedem Alter Treffen kann es jeden: heute noch aktiv, später vielleicht auf Hilfe angewiesen. Sichern Sie Ihr Vermögen und schützen

Mehr

Lebensqualität in jedem Alter

Lebensqualität in jedem Alter Lebensqualität in jedem Alter Treffen kann es jeden: heute noch aktiv, später vielleicht auf Hilfe angewiesen. Sichern Sie Ihr Vermögen und schützen Sie sich und Ihre Familie vor hohen finanziellen Belastungen.

Mehr

Rechtzeitig vorsorgen damit Sie später gut umsorgt werden

Rechtzeitig vorsorgen damit Sie später gut umsorgt werden Pflege-Tagegeld (Tarif PZT-Komfort) Rechtzeitig vorsorgen damit Sie später gut umsorgt werden Jetzt mit noch besseren Leistungen Unser Kooperationspartner: Möchten Sie Ihren Angehörigen die Pflegekosten

Mehr

Pflege kostet ein Vermögen Ihr Vermögen. Die Pflege-Ergänzung der Continentale Krankenversicherung a.g. www.continentale.de

Pflege kostet ein Vermögen Ihr Vermögen. Die Pflege-Ergänzung der Continentale Krankenversicherung a.g. www.continentale.de Pflege kostet ein Vermögen Ihr Vermögen Die Pflege-Ergänzung der Continentale Krankenversicherung a.g. www.continentale.de Pflegebedürftig? Ich doch nicht! Gerne verschließen wir die Augen davor, durch

Mehr

1. Was ist der Pflege - Bahr?

1. Was ist der Pflege - Bahr? BFFM GmbH & Co KG Normannenweg 17-21 20537 Hamburg www.bffm.de Januar 2013, Nr. 2 Pflegeversicherungen Stiftung Warentest hält den neuen Pflege - Bahr für sinnvoll Und die ersten Policen sind auch schon

Mehr

+ Leistung + Individualität + Assistance

+ Leistung + Individualität + Assistance + Leistung + Individualität + Assistance Berufsunfähigkeitsversicherung neue leben comfortschutz bu Ihre Berufsunfähigkeitsvorsorge mit den drei Pluspunkten Schließen Sie die Versorgungslücke. Für einen

Mehr

Vollversicherung in der Pflege: Was sie bringen und was sie kosten würde

Vollversicherung in der Pflege: Was sie bringen und was sie kosten würde Vollversicherung in der Pflege: Was sie bringen und was sie kosten würde 1 Gliederung Grenzen der Teilkostenversicherung Das Gutachten: Was ist die Vollversicherung in der Pflege? Wer ist betroffen? Welche

Mehr

Die SDK-Pflegezusatzversicherung Teil 3. Seite 1

Die SDK-Pflegezusatzversicherung Teil 3. Seite 1 Die SDK-Pflegezusatzversicherung Teil 3 Seite 1 Ihr Maklerbetreuer Oliver Märker Mobil 0151/12048481 E-Mail oliver.maerker@sdk.de Kieler Str. 22 a 24576 Bad Bramstedt Seit 15 Jahren in der Assekuranz 8

Mehr

Pflegezusatzversicherung

Pflegezusatzversicherung w i c h t i g e i n f o r m a t i o n e n z u m t a r i f P T A Pflegezusatzversicherung K r a n k e n v e r s i c h e r u n g Vertriebsinformation Pflegezusatz Finanztest empfiehlt p f l e g e z u s at

Mehr

Geld vom Staat. Krankenversicherung. Alles Wissenswerte über die staatliche Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung

Geld vom Staat. Krankenversicherung. Alles Wissenswerte über die staatliche Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung Geld vom Staat Krankenversicherung Alles Wissenswerte über die staatliche Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung Inhaltsverzeichnis Der Staat fördert Ihre private Pflegevorsorge.... 3 Warum ist

Mehr

Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall.

Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. PROSPEKT Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. Rating-Agenturen empfehlen die Württembergische Krankenversicherung

Mehr

Marktstandards in der Pflegerentenversicherung. Stand 04/2014. Marktstandards. Institut für Finanz Markt Analyse

Marktstandards in der Pflegerentenversicherung. Stand 04/2014. Marktstandards. Institut für Finanz Markt Analyse Institut für Finanz Markt Analyse Marktstandards Marktstandards in der Pflegerentenversicherung Stand 04/2014 Stand 04/2014 infinma - Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH, Köln 1 Marktstandards bei Pflegerentenversicherungen

Mehr

ILFT ALLES IM GRIFF ZU HABEN.

ILFT ALLES IM GRIFF ZU HABEN. ILFT ALLES IM GRIFF ZU HABEN. Ihr Grundschutz gegen Erwerbsunfähigkeit. Erwerbsunfähigkeitsversicherung EGO Basic www.hdi-leben.at Ich möchte mein gewohntes Leben auch in Zukunft weiterführen. Egal, was

Mehr

Ich bin jung genug für eine private Pflegeversicherung!

Ich bin jung genug für eine private Pflegeversicherung! Ich bin jung genug für eine private Pflegeversicherung! Jetzt Pflegeprivat abschließen und staatliche Förderung nutzen Eine Pflegebedürftigkeit ist eine große Belastung, aber trotzdem kein Grund, schwarz

Mehr

IDEAL PflegeRente. BCA Partner Meeting. Der Spezialist für Senioren.

IDEAL PflegeRente. BCA Partner Meeting. Der Spezialist für Senioren. IDEAL PflegeRente BCA Partner Meeting 2 Agenda Das zweite Pflegestärkungsgesetz Auswirkungen der Gesetzesänderungen Gründe für den Abschluss eines IDEAL Pflegerentenproduktes IDEAL PflegeRente in der Praxis

Mehr

Pflegeversicherung von AXA: Langfristige Erhaltung der Lebensqualität als zentrale Herausforderung

Pflegeversicherung von AXA: Langfristige Erhaltung der Lebensqualität als zentrale Herausforderung Pflegeversicherung von AXA: Langfristige Erhaltung der Lebensqualität als zentrale Herausforderung E-Interview mit Lutz Lieding Name: Lutz Lieding Funktion/Bereich: Geschäfts- und Produktpolitik Organisation:

Mehr

Die medizinische Rehabilitation. Ein Überblick

Die medizinische Rehabilitation. Ein Überblick Die medizinische Rehabilitation Ein Überblick 66 Schriftenreihe der GVG, Bd.66 Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.v. (GVG) (Hrsg.) Die medizinische Rehabilitation Ein Überblick

Mehr

Clever investieren und für den Pflegefall vorsorgen: Gothaer PflegeRent Invest

Clever investieren und für den Pflegefall vorsorgen: Gothaer PflegeRent Invest Clever investieren und für den Pflegefall vorsorgen: Gothaer PflegeRent Invest Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen auch Ihre Kunden! Über 2,25 Millionen Menschen in Deutschland sind derzeit ständig

Mehr

Kostenrisiko Pflegefall

Kostenrisiko Pflegefall Kostenrisiko Pflegefall Vorsorge ist günstiger als Nachsorge Pflegefall? Ja, ich aber nicht.... so denken die Meisten von uns! Wer will sich schon mit einem so unangenehmen Thema beschäftigen? Die wahren

Mehr

Die kommende Kollektion jetzt schon kaufen! Allianz Lebensversicherungs-AG

Die kommende Kollektion jetzt schon kaufen! Allianz Lebensversicherungs-AG Die kommende Kollektion jetzt schon kaufen! Allianz Lebensversicherungs-AG Inhalt 1 Ausgangslage und Auswirkung des Unisex-Urteils 2 Ergebnisse für den Kunden bereits jetzt profitieren 3 Wichtige Zusatzinformationen

Mehr

Vorsorge für den Pflegefall? Jetzt handeln und nicht später

Vorsorge für den Pflegefall? Jetzt handeln und nicht später LVM-Pflege-Bahr (Tarif PTG) Vorsorge für den Pflegefall? Jetzt handeln und nicht später \ Mit staatlicher Förderung \ Für alle Pflegestufen \ Sofortleistung bei Unfall Private Vorsorge tut not und wird

Mehr

Perspektiven für die Pflegeversicherung - ein aktuarielles Modell zur nachhaltigen Finanzierung der Sozialen Pflegeversicherung

Perspektiven für die Pflegeversicherung - ein aktuarielles Modell zur nachhaltigen Finanzierung der Sozialen Pflegeversicherung Die Zukunft des Pflegebedarfs in Deutschland Köln, 24. April 2008 Perspektiven für die Pflegeversicherung - ein aktuarielles Modell zur nachhaltigen Finanzierung der Sozialen Pflegeversicherung Roland

Mehr

Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung:

Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung: Einzigartig Einfach Preiswert Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung: bis zu 30 % Ersparnis lebenslang. Darum zusätzlich versichern Nicht auszuschliessen, dass Sie zum Pflegefall werden.

Mehr

Was leistet ein Versicherer für mich in der Pflegetagegeldversicherung?

Was leistet ein Versicherer für mich in der Pflegetagegeldversicherung? interview Was leistet ein Versicherer für mich in der Pflegetagegeldversicherung? Pflege & Vorsorge im Gespräch mit Markus Reis, Leiter Produktmanagement Kranken- u. Pflegeversicherung der MÜNCHENER VEREIN

Mehr

Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter

Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter H I N T E R G R U N D Köln, 23. Juni 2008 Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter 1. Motivation für die

Mehr

Schutz unter den Flügeln des Löwen

Schutz unter den Flügeln des Löwen Schutz unter den Flügeln des Löwen Unter dem Dach der AMB Generali Holding AG gehören die Generali Versicherungen zu einem der größten deutschen Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzerne. Wir bieten

Mehr

RENTE VARIORENTE-KLASSIK SIE MÖCHTEN VORSORGEN, WIR HABEN DIE PASSENDE STRATEGIE.

RENTE VARIORENTE-KLASSIK SIE MÖCHTEN VORSORGEN, WIR HABEN DIE PASSENDE STRATEGIE. RENTE VARIORENTE-KLASSIK SIE MÖCHTEN VORSORGEN, WIR HABEN DIE PASSENDE STRATEGIE. IHRE ALTERSVORSORGE NACH MASS. Private Vorsorge ist wichtig. Mit zusätzlichen finanziellen Rücklagen können Sie im Alter

Mehr

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 22 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl in Thüringen bis 22 Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials

Mehr

Die zusatzversicherung für pflege

Die zusatzversicherung für pflege Die zusatzversicherung für pflege eine sinnvolle Ergänzung? 1 Viele Menschen sind besorgt, ob sie im Alter die Kosten für ihre Pflege aufbringen können. Die Zahl der Pflegebedürftigen nimmt stetig zu.

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Pflegedossier für die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder)

Pflegedossier für die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder) Pflegedossier für die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder) Regionalbüros für Fachkräftesicherung - Fachkräftemonitoring - EUROPÄISCHE UNION Europäischer Sozialfonds Dieses Projekt wird durch das Ministerium

Mehr

Pflegetagegeld. Private Zusat zversicherungen

Pflegetagegeld. Private Zusat zversicherungen M i t s i c h e r h e i t g u t v e r s o r g t : Pflegetagegeld Private Zusat zversicherungen i m m e r w e n i g e r g e l d immer mehr Pflegefälle Kaum jemand interessiert sich in jungen Jahren für

Mehr

Laufen Sie abgesichert durchs Leben und sorgen Sie für Ihren Lebensabend vor.

Laufen Sie abgesichert durchs Leben und sorgen Sie für Ihren Lebensabend vor. Generali 3-D Pflegevorsorge Ihr 3-D Wahlrecht: Pflegerentenschutz Kapitalauszahlung Altersrente Laufen Sie abgesichert durchs Leben und sorgen Sie für Ihren Lebensabend vor. Ein Unternehmen der Generali

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Vorsorge für den Pflegefall treffen. Absicherung

Vorsorge für den Pflegefall treffen. Absicherung Vorsorge für den Pflegefall treffen. Absicherung Vorsorge für den Pflegefall treffen. Unsere Lebenserwartung steigt, unsere Lebensqualität heute ist hoch: wird es auch morgen so sein? Dank des medizinischen

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Antwort: Die Beiträge zur Pflegeversicherung folgen der Systematik der

Antwort: Die Beiträge zur Pflegeversicherung folgen der Systematik der Stellungnahme des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) auf Fragen von Plusminus zur Pflegeversicherung vom 04.02.2014 per Email vom 04.02.2014 18.15 Uhr: Frage: Kritiker behaupten, dass die

Mehr

Wir vermitteln sicherheit

Wir vermitteln sicherheit Wir vermitteln sicherheit 2 3 Eine solide basis für unabhängige Beratung wir vermitteln sicherheit Als unabhängiger Versicherungsmakler sind wir für unsere Geschäfts- und Privatkunden seit 1994 der kompetente

Mehr

Vorausschauend. extra-rente als Sofortrente: Die Rente, die bei Krankheit x-mal mehr leistet. Hans, 62 Jahre: Maschinenbauingenieur

Vorausschauend. extra-rente als Sofortrente: Die Rente, die bei Krankheit x-mal mehr leistet. Hans, 62 Jahre: Maschinenbauingenieur Hans, 62 Jahre: Maschinenbauingenieur Vorausschauend extra-rente als Sofortrente: Die Rente, die bei Krankheit x-mal mehr leistet Maßstäbe in Vorsorge seit 1871 www.lv1871.de Bis zu x-mal mehr Rente Private

Mehr

Die perfekte Mischung: BU PflegePlus

Die perfekte Mischung: BU PflegePlus Barmenia BU PflegePlus Die perfekte Mischung: BU PflegePlus Jetzt gelassen in die Zukunft blicken. Die Berufsunfähigkeitsversicherung mit dem echten PflegePlus. Ein eingespieltes Team "Mal ehrlich - Berufsunfähigkeitsversicherung

Mehr

ILFT Gemeinsam sicher zu wachsen. Die Altersvorsorge mit steuerlicher Förderung sicher und lukrativ.

ILFT Gemeinsam sicher zu wachsen. Die Altersvorsorge mit steuerlicher Förderung sicher und lukrativ. ILFT Gemeinsam sicher zu wachsen. Die Altersvorsorge mit steuerlicher Förderung sicher und lukrativ. Geförderte Altersvorsorge TwoTrust Selekt Riesterrente/Extra www.hdi.de/riesterrente Warum sollte ich

Mehr

Ihr Einkommen ist zu wertvoll für Experimente. Zurich BerufsunfähigkeitsVorsorge

Ihr Einkommen ist zu wertvoll für Experimente. Zurich BerufsunfähigkeitsVorsorge Ihr Einkommen ist zu wertvoll für Experimente Zurich BerufsunfähigkeitsVorsorge Existenz ohne Einkommen? Christian F., 46, arbeitet in seinem Traumberuf. Er ist Kommunikationstrainer und liebt es, mit

Mehr

SPR-care Finanzielle Flexibilität und Entscheidungsfreiheit im Pflegefall

SPR-care Finanzielle Flexibilität und Entscheidungsfreiheit im Pflegefall SPR-care Finanzielle Flexibilität und Entscheidungsfreiheit im Pflegefall 1 DER Spezialversicherer für biometrische Risiken Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen! Pflegebedürftigkeit ein unterschätztes

Mehr

Ausgewählte Ergebnisse aus der Pflegestatistik für die Stadt München

Ausgewählte Ergebnisse aus der Pflegestatistik für die Stadt München Autorin und Tabellen: Juliane Riedl Grafik: Andreas Rappert Ausgewählte Ergebnisse aus der Pflegestatistik für die Stadt München Erhebungsstichtag: 15. Dezember 2003 Seit dem Jahr 1999 wird in zweijährigem

Mehr

ILFT GEMEINSAM SICHER ZU WACHSEN. Die Altersvorsorge mit steuerlicher Förderung sicher und lukrativ.

ILFT GEMEINSAM SICHER ZU WACHSEN. Die Altersvorsorge mit steuerlicher Förderung sicher und lukrativ. ILFT GEMEINSAM SICHER ZU WACHSEN. Die Altersvorsorge mit steuerlicher Förderung sicher und lukrativ. Geförderte Altersvorsorge TwoTrust Selekt Riesterrente/Extra www.hdi.de/riesterrente Warum sollte ich

Mehr

Vorsorge für den Pflegefall treffen.

Vorsorge für den Pflegefall treffen. Vorsorge für den Pflegefall treffen. Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen rechtzeitig vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. Kunden und Rating-Agenturen empfehlen die Württembergische Krankenversicherung

Mehr

Richtungswechsel leicht gemacht

Richtungswechsel leicht gemacht 3-D Pflegevorsorge Richtungswechsel leicht gemacht Ein Unternehmen der Generali Deutschland Lassen Sie sich alle Richtungen offen. Links, rechts, geradeaus alles möglich. Wenn Sie in den Ruhestand gehen,

Mehr

Lebensqualität in jedem Alter

Lebensqualität in jedem Alter Lebensqualität in jedem Alter Treffen kann es jeden: heute noch aktiv, später vielleicht auf Hilfe angewiesen. Sichern Sie Ihr Vermögen und schützen Sie sich und Ihre Familie vor hohen finanziellen Belastungen.

Mehr

Information. Kostenfalle Pflegefall. Pflegezusatzversicherung. Tarif PZ: Finanzielle Sicherheit bei Pflegebedürftigkeit

Information. Kostenfalle Pflegefall. Pflegezusatzversicherung. Tarif PZ: Finanzielle Sicherheit bei Pflegebedürftigkeit Information Pflegezusatzversicherung Kostenfalle Pflegefall Tarif PZ: Finanzielle Sicherheit bei Pflegebedürftigkeit Unverzichtbar Finanzielle Sicherheit im Pflegefall Schutz, den jeder braucht! Ob altersbedingt,

Mehr

Mein Geld ist weg, aber ich bin noch da

Mein Geld ist weg, aber ich bin noch da Schwein gehabt? Mein Geld ist weg, aber ich bin noch da Lieber gleich zur lebenslangen Altersversorgung Maßstäbe in Vorsorge seit 1871 rente.lv1871.de Langlebigkeit wird unterschätzt Die Lebenserwartung

Mehr

NUTZEN EINER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG IN EINER ALTERNDEN GESELLSCHAFT: CHANCE ODER GEFAHR?

NUTZEN EINER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG IN EINER ALTERNDEN GESELLSCHAFT: CHANCE ODER GEFAHR? NUTZEN EINER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG IN EINER ALTERNDEN GESELLSCHAFT: CHANCE ODER GEFAHR? Dr. Florian Reuther Forum Gesundheitswirtschaft Basel, 27./28. Juni 2013 Übersicht I. Überblick zur PKV in

Mehr

GEFÖRDERTE ZUSATZVERSICHERUNG FÜR PFLEGE

GEFÖRDERTE ZUSATZVERSICHERUNG FÜR PFLEGE GEFÖRDERTE ZUSATZVERSICHERUNG FÜR PFLEGE Eine sinnvolle Ergänzung? 1 Viele Menschen sind besorgt, ob sie im Alter die Kosten für ihre Pflege aufbringen können. Die Zahl der Pflegebedürftigen nimmt stetig

Mehr

Pflegereform - die Sicht der Medizinischen Dienste

Pflegereform - die Sicht der Medizinischen Dienste Pflegereform - die Sicht der Medizinischen Dienste DGSMP-Tagung am 13. September 2012 in Essen Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS 1 Gliederung: 1. Einführung 2. PNG - verbesserte Leistungen 3. Neuer

Mehr

ILFT ILFT. BEIM ERFOLGREICHEN START. Der günstige Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute. EGO Young. Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute

ILFT ILFT. BEIM ERFOLGREICHEN START. Der günstige Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute. EGO Young. Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute ILFT ILFT BEIM ERFOLGREICHEN START. Der günstige Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute. Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute EGO Young www.hdi.de/berufsunfaehigkeit Für mich ist klar: Ich sichere

Mehr

Jetzt Pflegezulage sichern!

Jetzt Pflegezulage sichern! Deutsche-Förder-Pflege Jetzt Pflegezulage sichern! Sorgen Sie für den Fall einer Pflegebedürftigkeit vor. Mit der Deutschen-Förder-Pflege der Barmenia. Einfach, unkompliziert und staatlich gefördert. Pflege

Mehr

Geld vom Staat - Jetzt Pflegezulage sichern. Besser Barmenia. Besser leben. Deutsche-Förder- Pflege

Geld vom Staat - Jetzt Pflegezulage sichern. Besser Barmenia. Besser leben. Deutsche-Förder- Pflege Deutsche-Förder- Pflege Geld vom Staat - Jetzt Pflegezulage sichern. Schließen Sie die Lücken der gesetzlichen Pflegeversicherung und sorgen Sie für den Fall einer Pflegebedürftigkeit vor. Besser Barmenia.

Mehr

Weil es jederzeit passieren kann.

Weil es jederzeit passieren kann. Risiko-Lebensversicherung Weil es jederzeit passieren kann. Wenn der Versorger stirbt: Was wird dann aus Familie oder Partner? Bieten Rente oder Erspartes im Ernstfall ausreichend Sicherheit? Eine preisgünstigste

Mehr

Warum der BU- kein Boom-Markt bleibt und wie echte Alternativen gelingen könnten.

Warum der BU- kein Boom-Markt bleibt und wie echte Alternativen gelingen könnten. Invaliditätsversicherung Warum der BU- kein Boom-Markt bleibt und wie echte Alternativen gelingen könnten. Wer seine Arbeitskraft absichern will, steht vor einer Fülle an Produktvarianten. Den Klassiker,

Mehr

Berufsunfähigkeitsvorsorge. Beruhigende Sicherheit für Ihre Zukunft: versichert bei Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeitsvorsorge. Beruhigende Sicherheit für Ihre Zukunft: versichert bei Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeitsvorsorge Beruhigende Sicherheit für Ihre Zukunft: versichert bei Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeit kann jeden treffen Können Sie sich vorstellen, einmal nicht mehr arbeiten zu können?

Mehr

BERUFSUNFÄHIGKEIT COMFORT-BUZ PLUS DIE KOMFORTABLE

BERUFSUNFÄHIGKEIT COMFORT-BUZ PLUS DIE KOMFORTABLE BERUFSUNFÄHIGKEIT COMFORT-BUZ PLUS DIE KOMFORTABLE ES GIBT 1000 GUTE GRÜNDE. DIE BESTEN DAVON FINDEN SIE HIER. Sie wissen, worauf es ankommt. Das beweist Ihr Interesse an einer Berufsunfähigkeitsabsicherung.

Mehr

Pflege 2009. Soziales

Pflege 2009. Soziales Pflege 2009 Von Gerhard Hehl In Rheinland-Pfalz gab es im Dezember 2009 rund 106 400 e Menschen. Fast die Hälfte erhielt ausschließlich Pflegegeld, 21 Prozent wurden ambulant, weitere 30 Prozent stationär

Mehr

MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT

MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT Wandel/ Individuelle Entscheidungen Steigende Kundenansprüche Technologischer Wandel MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT Die Trends und die Entwicklungen der heutigen Arbeitswelt unterliegen einer

Mehr

Solvency II - Vorbereitungen, Erwartungen und Auswirkungen aus Sicht deutscher Versicherungsunternehmen

Solvency II - Vorbereitungen, Erwartungen und Auswirkungen aus Sicht deutscher Versicherungsunternehmen STUDIE Solvency II - Vorbereitungen, Erwartungen und Auswirkungen aus Sicht deutscher Versicherungsunternehmen Ergebnisbericht Oktober Agenda Beschreibung der Stichprobe Seite 2 Executive Summary Seite

Mehr

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark Regionalbüros für Fachkräftesicherung - Fachkräftemonitoring - Dieses Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und

Mehr

Der Tarif für Ihre Wünsche

Der Tarif für Ihre Wünsche Der Tarif für Ihre Wünsche Individueller Schutz, attraktive Tarife Qualität muss nicht teuer sein Das Gesundheitswesen in Deutschland nimmt im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein. Dieser hohe

Mehr

Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit. Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung

Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit. Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung Damit Sie auch im Ruhestand auf nichts verzichten müssen Ob in naher oder ferner Zukunft,

Mehr

Absicherung Ihrer Lebensrisiken. Unser Leistungsversprechen

Absicherung Ihrer Lebensrisiken. Unser Leistungsversprechen Absicherung Ihrer Lebensrisiken Unser Leistungsversprechen Unser Angebot: Absicherung Ihrer Lebensrisiken Im vertrauten und kontinuierlichen Dialog entwickelt unser Private Banking individuelle Lösungen.

Mehr