Geschäftsbericht AachenMünchener Lebensversicherung AG

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1 Geschäftsbericht AachenMünchener Lebensversicherung AG

2 Kennzahlen der letzten drei Geschäftsjahre 2012 Veränderung zum Vorjahr in % Beiträge gebuchte Bruttobeiträge Mio ,7 0, , ,3 Neuzugang*) laufender Jahresbeitrag Mio. 378,4 2,7 368,3 362,7 Versicherungssumme Mio ,8-6, , ,8 Beitragssumme Mio ,6 2, , ,6 Versicherungsbestand*) Versicherungssumme Mio ,3 1, , ,2 laufender Jahresbeitrag Mio ,3 0, , ,3 Leistungen für unsere Kunden Aufwendungen für Versicherungsfälle f.e.r. **) Mio ,7-10, , ,4 Kapitalanlagen Bestand Mio ,1 9, , ,3 Nettoergebnis***) Mio. 820,6 22,9 667,9 816,0 Nettoverzinsung (in %)***) 4,0 3,4 4,2 Eigenkapital (nach Gewinnausschüttung) Mio. 342,4 6,7 320,9 320,9 *) selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft **) für eigene Rechnung ***) ohne Fondsgebundene Versicherungen (Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen)

3 AachenMünchener Lebensversicherung AG Geschäftsbericht 2012

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5 Inhalt Aufsichtsrat 5 Vorstand 7 Bericht des Aufsichtsrats 9 Lagebericht Wichtige Ereignisse im Jahr Gesamtwirtschaftliche Lage Versicherungswirtschaft 17 Geschäftsentwicklung der AachenMünchener Lebensversicherung AG 22 Kapitalanlagen 26 Gewinnabführungsvertrag 29 Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 30 Neue Produkte und Dienstleistungen 32 Organisation 33 Nachtragsbericht 34 Chancen 35 Risiken der zukünftigen Entwicklung und deren Steuerung 36 Ausblick 51 Anlage zum Lagebericht In der Berichtszeit betriebene Versicherungsarten und Kapitalisierungsgeschäfte 57 Jahresabschluss 2012 Bilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung 70 Anhang Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ermittlungsmethoden 75 Zeitwerte 85 Erläuterungen zur Bilanz Aktiva 88 Erläuterungen zur Bilanz Passiva 94 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 97 Sonstige Angaben 99 Anlage zum Anhang Anlage zum Anhang 104 Überschussanteil-Sätze Bestätigungsvermerk Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 129 Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen und Texten Rundungsdifferenzen auftreten. 3

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7 Aufsichtsrat Dietmar Meister Vorsitzender Vorsitzender des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG Karl-Rupert Hasenkopf * Stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der AachenMünchener Versicherungen Dott. Sergio Balbinot Group Chief Insurance Officer der Assicurazioni Generali S.p.A. (ab ) Amministratore Delegato (Delegierter des Verwaltungsrats) der Assicurazioni Generali S.p.A. (bis ) Christa Just * Betriebsratsvorsitzende der AachenMünchener Versicherungen, Karlsruhe Prof. h.c. Dr. h.c. (RUS) Dr. iur. Wolfgang Kaske Vorsitzender des Aufsichtsrats der Generali Deutschland Holding AG, Rechtsanwalt Prof. Dr. jur. Dr. h.c. mult. Reinfried Pohl Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG Reinfried Pohl jun. Generalbevollmächtigter der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG Dr. Theo Waigel Rechtsanwalt Dietmar Zagolla * Betriebsratsvorsitzender der AachenMünchener Versicherungen, Köln * Arbeitnehmervertreter/in 5

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9 Vorstand Michael Westkamp Vorsitzender des Vorstands Ressort Vorstandsvorsitz/Stäbe Johannes Booms Ressort Betrieb/IT Peter Heise Ressort Lebensversicherungen Ulrich Rieger Ressort Kompositversicherungen 7

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11 Bericht des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung der Gesellschaft während des Geschäftsjahres laufend überwacht. Er wurde durch quartalsmäßige schriftliche Berichterstattung des Vorstands über die Geschäftsentwicklung sowie über wesentliche Vorgänge unterrichtet und trat darüber hinaus zu zwei ordentlichen Sitzungen mit dem Vorstand zusammen. Dem Aufsichtsrat hat der Erläuterungsbericht des Verantwortlichen Aktuars vorgelegen. In der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats wurde der Bericht vom Verantwortlichen Aktuar dargelegt und vom Aufsichtsrat eingehend erörtert. Aus der umfassenden Prüfung ergaben sich für den Aufsichtsrat keine Einwände gegen den Erläuterungsbericht. Die Prüfung gemäß 317 des Handelsgesetzbuches wurde durch die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Köln, vorgenommen. Es ergaben sich keine Beanstandungen. Der Bestätigungsvermerk ist uneingeschränkt erteilt. Alle Aufsichtsratsmitglieder haben die Berichte des Abschlussprüfers unverzüglich erhalten. Die Berichte sind in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats von den Wirtschaftsprüfern erläutert und mit dem Aufsichtsrat ausführlich erörtert worden. Den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012 und den Jahresabschluss hat der Aufsichtsrat geprüft. Er hat den Jahresabschluss gebilligt, der damit festgestellt ist. Der Aufsichtsrat dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AachenMünchener Lebensversicherung AG für ihre erfolgreiche Arbeit und ihren tatkräftigen Einsatz. Aachen, 7. März 2013 Der Aufsichtsrat Dietmar Meister Vorsitzender 9

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13 Lagebericht

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15 Wichtige Ereignisse im Jahr 2012 Geschäftsentwicklung Die AachenMünchener Lebensversicherung AG erzielte im Geschäftsjahr 2012 eine erfreuliche Neugeschäftsentwicklung. Der Neuzugang in laufenden Jahresbeiträgen konnte um 2,7% auf 378,4 Mio. gesteigert werden (Vj. 368,3 Mio. ). Maßgeblich für diesen Anstieg ist der Verkaufserfolg unseres VERMÖGENSAUFBAU & SICHERHEITSPLANs. Mit dem VERMÖGENS- AUFBAU & SICHERHEITSPLAN ist es uns gemeinsam mit der Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe gelungen, eine echte Innovation im deutschen Lebensversicherungsmarkt zu schaffen. Erstmals vereint ein Produkt in einer einfachen, aber umfassenden Konzeptlösung eine moderne, flexible Kapitalanlage mit der Absicherung der wichtigsten Risiken in jeder Lebensphase. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) erwartet in der Lebensversicherung einschließlich der Pensionskassen und fonds für 2012 einen Rückgang im Neugeschäft gegen laufenden Beitrag um rund 6%. Die Einmalbeiträge im Neuzugang waren gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig; sie verringerten sich auf 747,2 Mio. (Vj. 762,6 Mio. ). Diese Entwicklung ist auf gesunkene Einzahlungen in unser Kapitalisierungsprodukt zurückzuführen. Demgegenüber konnten die Neubeiträge der sofort beginnenden und aufgeschobenen Rentenversicherungen weiter gesteigert werden; hierbei ist ihr Neugeschäftsanteil an den gesamten Einmalbeiträgen auf über 90% ausgebaut worden. Die gesamten Neugeschäftsbeiträge erreichten mit 1.125,6 Mio. (Vj ,0 Mio. ) annähernd das Niveau des Vorjahres. Dies entspricht einem leichten Rückgang um 0,5%. Der GDV rechnet in der Lebensversicherung einschließlich der Pensionskassen und fonds für das Gesamtjahr 2012 mit einer Verringerung im gesamten Neugeschäft um rund 5%. Die Beitragseinnahmen sind im Geschäftsjahr 2012 um 0,5% auf 4.476,7 Mio. (Vj ,4 Mio. ) gestiegen. Dabei kam es zu einer Erhöhung der laufenden Beiträge um 1,0% auf 3.722,8 Mio.. Mit 83,2% (Vj. 82,8%) ist der Anteil der laufenden Beiträge an den gesamten Beitragseinnahmen im Vergleich zum Vorjahr weiter angestiegen. In der Branche wird der Anteil der laufenden Beiträge an den gesamten Beiträgen mit rund 75% deutlich geringer sein. Die AachenMünchenerLebensversicherung hat sich damit dank der Vertriebsstärke der Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe in 2012 besser als der Markt entwickelt. Der Bestand an Versicherungen wuchs sowohl bei der Versicherungssumme wie auch beim laufenden Jahresbeitrag. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Versicherungssumme um 1,3% auf 140,9 Mrd. und der laufende Jahresbeitrag um 0,8% auf 3,8 Mrd.. Der Bestand nach Anzahl ging um 1,0% auf 5.318,1 Tsd. Verträge zurück. Die im Jahr 2006 getroffene Entscheidung der AachenMünchener, sich ausschließlich auf unseren exklusiven Partner, die Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe zu fokussieren, hat sich als nachhaltig richtig und überaus erfolgreich erwiesen. Seither konzentriert sich die AachenMünchener ausschließlich auf die Kernthemen Produktentwicklung, Kundenund Vertriebsservice. Für den Erfolg der AachenMünchener ist der enorme Einsatz der mehr als Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe entscheidend. Regelmäßiger Austausch mit den Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern, eine schnelle Reaktion auf deren Bedürfnisse sowie auf Kundenwünsche und die Entwicklung innovativer und zielgruppenorientierter Produkte im Lebensversicherungs und Kompositgeschäft sind die Grundlage für unsere Geschäftstätigkeit, mit der wir seit vielen Jahren erfolgreich und führend im deutschen Vorsorge- und 13

16 Versicherungs-Markt positioniert sind. Der Vertriebserfolg unserer Bündelprodukte VERMÖGENSAUFBAU & SICHERHEITSPLAN und VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE sowie die herausragenden Resultate als Berufsunfähigkeits-Versicherer bestätigen unsere einzigartige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Geschärfte Marke AachenMünchener Die AachenMünchener ist ein bekanntes, traditionsreiches und finanzstarkes Unternehmen. Das zeigen die Ergebnisse aus zahlreichen Kunden- und Verbraucherbefragungen. Nachdem im Vorjahr die Marke AachenMünchener weiter geschärft und die Markenkernwerte des Unternehmens weiterentwickelt wurden, lag im Geschäftsjahr 2012 ein Schwerpunkt auf der internen Markenkommunikation. In der Auseinandersetzung mit den Markenattributen vorausdenkend, erfahren, sicher, hilfsbereit und partnerschaftlich wurde auch der Anspruch der AachenMünchener bekräftigt, die besten Produkte, den besten Kundenservice und den besten Vertriebsservice anzubieten. Somit ist die geschärfte AachenMünchener-Marke eine konsequente Weiterentwicklung aus dem Unternehmensleitbild, dem Geschäftsmodell und der Imagekampagne der AachenMünchener. Partnerschaftstreffen Im Jahr 2012 waren für rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AachenMünchener die Besuche im Zentrum für Vermögensberatung in Marburg ein besonderes Erlebnis. Die Veranstaltungen boten die Gelegenheit sich noch besser kennen und verstehen zu lernen. Damit waren die Besuche einmal mehr ein eindrucksvolles Zeichen unserer einzigartigen Partnerschaft mit der Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Für diese Möglichkeit danken wir der Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe sehr herzlich. Überschussbeteiligung für 2013 gesenkt Die Höhe der Überschussbeteiligung, die wir unseren Versicherungsnehmern im Jahr 2013 gutschreiben können, wird speziell bei Versicherungen mit konventioneller Kapitalbildung ganz maßgeblich von dem aktuell niedrigen Zinsumfeld geprägt, bei dem mittelfristig keine Änderung absehbar ist. Daher haben wir die Zinsüberschussbeteiligung für 2013 gesenkt, so dass sich nunmehr zusammen mit dem Rechnungszins eine laufende Verzinsung der Versicherungsnehmerguthaben von 3,75% bzw. - bei den bis 2003 abgeschlossenen Verträgen - von 3,65% ergibt. Im regulierten Altbestand haben wir zusätzlich die Schlussüberschussbeteiligung vermindert. Mit einer laufenden Verzinsung von 3,75% liegen wir immer noch deutlich über dem Branchenschnitt. Darüber hinaus ergeben sich aus Urteilen des Bundesgerichtshofs zu Rückkaufswerten und Stornoabzügen gegen mehrere andere Lebensversicherungsunternehmen auch Auswirkungen auf Teile unseres Bestandes. Bei den betroffenen Beständen sind deshalb Reduzierungen der Grund- bzw. Kostenüberschussbeteiligung und ggf. der Schlussüberschussbeteiligung erforderlich. Finanzkraft der AachenMünchener Lebensversicherung auf hohem Niveau Die international führenden Ratingagenturen Standard & Poor s, Moody s Investors Service, FitchRatings und A.M. Best bewerten die Finanzkraft der AachenMünchener im Rahmen der interaktiven Ratings der Generali Deutschland Gruppe mit Noten auf hohem Niveau. Eine Übersicht über die aktuellen Ratingeinstufungen finden Sie im Internet unter Ausführliche Informationen zur Ratingmethodik sowie zur Bedeutung der Ratingergebnisse finden Sie auf den Webseiten der Ratingagenturen. Ausgezeichnete Produkte und kundenorientierter Service Das renommierte Analyse- und Beratungsunternehmen Franke & Bornberg analysierte auch im Jahre 2012 die AachenMünchener als BU-Versicherer. Anfang 2013 ist das Rating erschienen, 14

17 bei dem die AachenMünchener als BU-Versicherer unter anderem wieder mit hoher Professionalität glänzte und insgesamt mit der Bestnote FFF ausgezeichnet wurde. Sowohl der Qualität der RiesterRente STRATEGIE No. 1 (03/2012) als auch der fondsgebundenen WUNSCHPOLICE (07/2012) wurde darüber hinaus ein FFF verliehen. Im Berufsunfähigkeits-Rating 04/2012 des unabhängigen Analysehauses Morgen & Morgen erzielt die AachenMünchener die Höchstbewertung mit 5 Sternen. Dies stützt sich auf eine "ausgezeichnete" Bewertung der Bedingungen, Kompetenz und Antragsfragen. Die AachenMünchener zählt zu den kompetentesten Berufsunfähigkeits-Versicherern in Deutschland. Hervorgehoben werden die professionelle Leistungsfallprüfung und der ausgezeichnete Service im Leistungsfall. Auch die PflegeRente der AachenMünchener hat in 2012 die 5 Sterne von Morgen & Morgen erhalten. Das Institut infinma schließt sich dem Lob an und bescheinigt dem Tarif PRS der PflegeRente (3PLUS) die Entsprechung des Marktstandards nach den infinma - Kriterien (01/2012). Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat der AachenMünchener auch im Jahre 2012 wieder ein Sehr gut im Bereich bav-kompetenz bescheinigt. Dabei wurden die Bereiche Beratung, Haftung, Service und Verwaltung unter die Lupe genommen. Außerdem wurden wiederholt die Produkte BasisRente STRATEGIE No. 1, DIE WUNSCHPOLICE, WUNSCH- POLICE STRATEGIE No. 1 und die WUNSCHPOLICE SACHWERT-STRATEGIE No. 1 mit der Note Sehr gut ausgezeichnet. Im Rahmen ihrer KUBUS-Studie vergibt die unabhängige Beratungsfirma MSR Consulting jährlich Gütesiegel für besonders hohe Kundenzufriedenheit. KUBUS steht für kundenorientiertes Benchmarking von Prozessen zur Unternehmenssteuerung und ist die führende Benchmarking-Studie in der Versicherungsbranche. Die von MSR Consulting durchgeführte Erhebung bildet den deutschen Versicherungsmarkt für Privatkunden jährlich repräsentativ ab. Dazu werden Kunden von insgesamt 23 Top-Versicherern des deutschen Marktes zu ihrer persönlichen Erfahrung mit dem jeweiligen Versicherungsunternehmen befragt. Gütesiegel erhalten nur die Unternehmen, die aus Kundensicht deutlich besser als Marktstandard sind. Die AachenMünchener wurde in 2012 mit insgesamt fünf Gütesiegeln für ihre Performance in verschiedenen Prozessen ausgezeichnet, unter anderem in den Kategorien Beratung, Betreuungsqualität und Telefonkontakt. Der TÜV Rheinland hat die Kundenserviceprozesse der AachenMünchener zum achten Mal in Folge geprüft. Mit der Verleihung des TÜV-Siegels Zertifizierte Servicequalität Finance bestätigt der TÜV der AachenMünchener eine herausragende Servicequalität sowie eine konstante Kundenorientierung, die in den Servicestandards Erreichbarkeit, Reaktions- und Bearbeitungszeit, Freundlichkeit und Verständlichkeit in der Kundenkommunikation sowie Sachliche Richtigkeit in der Geschäftsvorfallbearbeitung nachhaltig gelebt wird. Betriebsübergang Zentrale Dienste Im Jahr 2012 wurde ein Projekt initiiert, das die Wettbewerbsposition des Konzerns durch die Bündelung weiterer Dienstleistungen zusätzlich stärken soll. Im Zuge dessen übernahm die Generali Deutschland Services zum 1. Januar 2013 die Zentralen Dienste der AachenMünchener und der Generali Versicherungen. Insgesamt gingen dabei 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Generali Deutschland Services über, davon 75 von der AachenMünchener und 115 von der Generali Versicherung. Unter Wahrung der hohen Qualitätsstandards können so weitere Synergieeffekte im Konzernverbund realisiert werden. 15

18 Gesamtwirtschaftliche Lage 2012 Das Jahr 2012 stand vor allem im Zeichen der anhaltenden Staatsschuldenkrise im Euroraum sowie der politischen Anstrengungen und Schwierigkeiten, diese in den Griff zu bekommen. Zu Beginn des Jahres konzentrierten sich die Gefahren vorwiegend auf Griechenland, dessen Verbleib im Euroraum, die Notwendigkeit zu einem Staatsschuldenschnitt sowie die daraus möglicherweise resultierenden negativen Rückwirkungen auf die Stabilität des Finanzsektors, insbesondere der Banken. Im weiteren Jahresverlauf rückten Spanien, die Auswirkungen der dort erforderlichen Bankenkapitalisierung auf die Staatsfinanzen sowie seine Fähigkeit zur Haushaltskonsolidierung zunehmend in den Fokus. Demgegenüber konnte Italien von den bereits im Vorjahr eingeleiteten Reformen und Konsolidierungsbemühungen profitieren. Die daraus insgesamt erwachsene hohe Unsicherheit an den Finanzmärkten, bei den Unternehmen, aber auch bei den Verbrauchern hat die Wirtschaftsleistung belastet und maßgeblich zu einem Rückfall des Euroraums in eine Rezession beigetragen. Von dieser Entwicklung waren insbesondere die Peripherieländer betroffen, aber auch die Kernstaaten (wie z. B. Deutschland und Frankreich) konnten sich den negativen Auswirkungen immer weniger entziehen. Das Wirtschaftswachstum in Deutschland hat sich im Jahresverlauf zunehmend abgeschwächt. Es dürfte 2012 rund 1% erreicht haben, verglichen mit 3,1% im Vorjahr. Der Beschäftigungsaufbau hat sich entsprechend verlangsamt. Die Europäische Zentralbank (EZB) versuchte mehrfach, sich gegen diese Entwicklung zu stemmen. Im Jahr 2012 legte die EZB erneut einen langfristigen Tender (finanzpolitische Transaktion zur Stabilisierung der Finanzmärkte) auf, um die Refinanzierung der Banken zu erleichtern und so die Bankenstabilität zu sichern. Im zweiten Halbjahr initiierte sie zudem ein Programm zum Ankauf von Staatsschuldtiteln, das Länder unterstützt, die sich unter ein Konsolidierungsprogramm des Europäischen Stabilitätsmechanismus begeben. Faktisch ist es unter dem Outright Monetary Transactions -Programm (OMT-Programm) jedoch noch nicht zu Ankäufen von Staatsanleihen durch die EZB gekommen. Die Entwicklung im Euroraum hat auch in anderen Regionen der Welt negative Spuren hinterlassen. Am wenigsten betroffen zeigten sich die USA, die mit Hilfe einer äußerst expansiven Geldpolitik und einer sehr vorsichtigen Verringerung des staatlichen Budgetdefizits ein moderates Wachstum aufrechterhalten konnten. In China hat sich die Konjunktur bei vorsichtig expansiver Wirtschaftspolitik moderat abgekühlt. Finanzmärkte Auch die Finanzmärkte wurden im Jahr 2012 von der Staatsschuldenkrise im Euroraum und den geldpolitischen Reaktionen hierauf bestimmt. So entspannte sich im ersten Quartal die Finanzierungssituation europäischer Banken durch die langfristigen Tender der EZB spürbar, was zu einer weitgehend freundlichen Entwicklung an den Märkten führte. Demzufolge waren zu Jahresbeginn vor allem die Risikoprämien auf Anleihen von Finanzinstituten zunächst stark rückläufig. Die zunehmenden Unsicherheiten bezüglich Spaniens sorgten im zweiten Quartal jedoch schon wieder für erhebliche Turbulenzen. So stiegen die Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen deutlich an, während die Renditen von Bundesanleihen und US-Staatsanleihen sowie die Aktienmärkte kräftig nachgaben. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen erreichte im Zuge dessen einen neuen historischen Tiefstand von unter 1,2%. Die Ankündigung weiterer geldpolitischer Maßnahmen der EZB führte in der zweiten Jahreshälfte wiederum zu einer spürbaren Entspannung der Schuldenkrise und damit zu deutlich steigenden Aktiennotierungen und leicht anziehenden Renditen in den Kernländern. Im Ergebnis konnten Investoren im vergangenen Jahr trotz der hohen Schwankungsbreite an den Märkten mit den meisten Anlageklassen Kursgewinne erzielen. 16

19 Versicherungswirtschaft Die deutsche Versicherungswirtschaft verzeichnete im Geschäftsjahr 2012 nach vorläufigen Berechnungen, insbesondere aufgrund eines anhaltend kräftigen Beitragswachstums in der Schaden- und Unfallversicherung sowie in der Privaten Krankenversicherung (PKV), eine leicht positive Geschäftsentwicklung: Trotz der besonderen Herausforderungen durch die europäische Staatsschuldenkrise erzielten die 474 im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) zusammengeschlossenen Mitgliedsunternehmen ein Prämienwachstum von durchschnittlich 1,5%. Im Vorjahr waren die Beiträge noch um 0,4% zurückgegangen. Über alle Zweige und Sparten summierten sich die gesamten Beitragseinnahmen auf 180,7 Mrd. (Vj. 178,1 Mrd. ). Branchenentwicklung bei den Lebensversicherern In der Lebensversicherung (einschließlich Pensionskassen und fonds) setzte sich im Jahr 2012 die Konsolidierung im Einmalbeitragsgeschäft fort, so dass die gesamten Beitragseinahmen um 0,7% auf 86,2 Mrd. (Vj. 86,8 Mrd. ) zurückgingen. Die Einmalbeiträge reduzierten sich von 22,9 Mrd. auf 21,8 Mrd.. Im Geschäft gegen laufenden Beitrag konnte hingegen zum zweiten Mal in Folge ein moderates Wachstum um 0,6% auf rund 64,3 Mrd. erzielt werden. Für die Mehrheit der Kunden steht Sicherheit bei der privaten Altersvorsorge mehr denn je an erster Stelle. Seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise findet eine kontinuierliche Verschiebung zu Gunsten der klassischen Lebensversicherungen statt. Die anhaltende Niedrigzinsphase ist jedoch eine Herausforderung für die deutsche Versicherungswirtschaft und eine Belastungsprobe für die private Altersvorsorge insgesamt. Der GDV fordert daher einen zügigen Ausstieg aus der expansiven Geld- und Niedrigzinspolitik. Diskussion um die Lebensversicherung Die Bundesbürger vertrauen nach wie vor in hohem Maße der Lebensversicherung für ihre Altersvorsorge, den Hinterbliebenenschutz und den Invaliditätsfall. Die Anzahl der Verträge im Jahr 2012 war mit knapp 93 Mio. höher als die Einwohnerzahl in Deutschland. Nach der öffentlichen Diskussion um die Riester-Rente Ende 2011 wurde im Jahr 2012 auch die kapitalbildende Lebensversicherung in den Medien zunehmend kritisch bewertet. Im Fokus standen dabei die Auswirkungen der Niedrigzinsphase und die damit verbundenen gesunkenen Renditen. Der negative Tenor in der Berichterstattung war in Teilen unangemessen und vielfach unvollständig. Die im Marktvergleich nach wie vor hohen Renditen wurden nur beiläufig erwähnt, der Vergleich zu anderen Anlageformen kaum gezogen. Berichte konzentrierten sich häufig auf die Auswirkungen der niedrigen Zinsen auf die Kapitalanlage. Nur vereinzelt wurden weitere Gewinnquellen der Lebensversicherung, wie Kosten- und Risikoüberschüsse, berücksichtigt. Hinzu kommt, dass durch den Fokus auf die Rendite nur selten das Produkt Lebensversicherung gesamthaft betrachtet wurde, das neben dem Sparprozess auch die Absicherung im Todesfall bietet. Ein Alleinstellungsmerkmal der Anlage ist die auf Jahrzehnte angelegte Laufzeit. Auch dieser Aspekt fand nur verkürzt Erwähnung. Entgegen allgemeiner Aussagen zur Solvabilität von Versicherern können Lebensversicherer die Garantiezusagen aus höher verzinsten Altverträgen an die Kunden langfristig erfüllen. Die Ratingagentur FitchRatings hatte beispielsweise im Oktober 2012 festgestellt, dass die deutschen Versicherungsunternehmen insgesamt auch bei anhaltenden Niedrigzinsen gut aufgestellt sind. Dasselbe bestätigte auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Durch die negative Berichterstattung über Lebensversicherungen kommt es zu einer großen Verunsicherung der Kunden. Dabei ist die private Vorsorge angesichts sinkender staatlicher 17

20 Zusagen von steigender Bedeutung. Außer Frage steht, dass der Kapitalmarkt die Lebensversicherungsunternehmen vor große Herausforderungen stellt. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank belastet Lebensversicherer, weil sie nach dem Gebot der Sicherheit vorwiegend in bonitätsstarke festverzinsliche Wertpapiere investieren können. Wir sind jedoch der Auffassung, dass eben diese auf Langfristigkeit angelegte und risikoarme Kapitalanlagestrategie die negativen Folgen der Banken- und Staatsschuldenkrise für Kunden von Lebensversicherungen abgefedert hat. Sicherung des Lebensstandards im Alter Als Folge des demografischen Wandels wird zukünftig eine immer größer werdende Anzahl von Empfängern einer gesetzlichen Rente einer sinkenden Anzahl von Rentenbeitragszahlern gegenüberstehen. Daher hat der Gesetzgeber bereits vor Jahren damit begonnen, das System des Umlageverfahrens zu reformieren (zum Beispiel durch die Einführung des Nachhaltigkeitsfaktors oder die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre). Die damit verbundene Absenkung des Rentenniveaus birgt die Gefahr, dass immer mehr Rentner mit Altersarmut konfrontiert sein werden. Die aktuell von den politischen Parteien diskutierten Konzepte zur Bekämpfung der Altersarmut unterscheiden sich im Detail zwar deutlich, dennoch besteht prinzipiell ein breiter Konsens bezüglich der geeigneten Mittel: Eine Mindestaltersrente soll zukünftig den Lebensstandard der Rentner sichern und ein Mindestlohn soll den Erwerbstätigen die Möglichkeit geben, selbst für das Alter vorzusorgen. Dies soll zudem dadurch begünstigt werden, dass vom Gesetzgeber die Attraktivität der privaten und der betrieblichen Altersversorgung erhöht wird. Ebenso wie der GDV begrüßen auch wir grundsätzliche Überlegungen, die der Erkenntnis folgen, dass die gesetzliche Rente aus dem Umlageverfahren mit kapitalgedeckten Leistungen aus privater und betrieblicher Altersvorsorge ergänzt werden muss. Die Kombination aus Umlageverfahren und Kapitaldeckung vermindert die Risiken und stabilisiert das Alterssicherungssystem insgesamt. Zinszusatzreserve Mit Verordnung vom 1. März 2011 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) die Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) geändert. Seitdem kann sich bei der Bildung der Deckungsrückstellung aufgrund der gegenüber den Versicherten eingegangenen Zinssatzverpflichtungen nach 341f Abs. 2 HGB und 5 Abs. 3 und Abs. 4 DeckRV die Notwendigkeit ergeben, Zinszusatzreserven zu bilden. Die deutschen Lebensversicherer haben im Jahr 2011 erstmals die gesetzlich vorgeschriebene Zinszusatzreserve in Höhe von 1,5 Mrd. gebildet. Grund war der auf 3,92% gesunkene Referenzzins. Für 2012 ist der Referenzzins weiter auf 3,64% zurückgegangen. Der Referenzzins berechnet sich aus dem über zehn Jahre errechneten Mittel von Umlaufrenditen europäischer Staatsanleihen höchster Bonität mit einer Restlaufzeit von zehn Jahren. Es ist davon auszugehen, dass der Referenzzins in den nächsten Jahren weiter sinken wird, die Zinszusatzreserve folglich weiter aufgebaut wird. Für das Jahr 2012 hat die BaFin branchenweit eine weitere Zuführung von 4,5 Mrd. als realistisch bezeichnet. Die Zinszusatzreserve wird gebildet, damit die Lebensversicherer ihre Garantieversprechen auch in Niedrigzinsphasen erfüllen können. Zwar belastet der Aufbau einer Zinszusatzreserve das heutige Geschäftsergebnis, da er vorfinanziert werden muss. Das Geschäftsmodell der deutschen Lebensversicherung wird durch diesen Mechanismus jedoch insgesamt noch krisenfester und langfristig stabiler. 18

21 Absenkung des Höchstrechnungszinses Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat den Höchstrechnungszins für Lebensversicherungen zum 1. Januar 2012 von 2,25% auf 1,75% abgesenkt. Diese Absenkung des Höchstrechnungszinses gilt für Verträge, die seit dem 1. Januar 2012 neu abgeschlossen werden. Für Bestandskunden ändert sich nichts, für sie gelten weiterhin die garantierten Leistungen ihres bestehenden Vertrags. Der Höchstrechnungszins bestimmt in der Regel nur einen Teil der tatsächlichen Ablaufleistungen und entscheidet nur bedingt darüber, wie rentabel eine Lebensversicherung tatsächlich ist. Die Gesamtverzinsung in der klassischen Lebensversicherung setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: der garantierten Leistung, der Überschussbeteiligung einschließlich Schlussgewinnbeteiligung und der Beteiligung an den Bewertungsreserven. Vor dem Hintergrund der aktuellen Niedrigzinsphase wird mit der Festsetzung des Höchstrechnungszins auf 1,75% die Risikotragfähigkeit der Lebensversicherungsunternehmen langfristig gestärkt. BGH-Urteil zu Klauseln in Lebensversicherungsverträgen Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Mitte 2012 in einem Verbandsklageverfahren der Verbraucherzentrale Hamburg entschieden, dass einige Regelungen in Versicherungsverträgen über kapitalbildende Lebens- und Rentenversicherungen unwirksam sind. Betroffen sind insbesondere Klauseln zur Verrechnung der Abschlusskosten mit den ersten Versicherungsprämien, zu den Rückkaufswerten und zum Stornoabzug, falls der Versicherungsvertrag vorzeitig gekündigt oder in einen beitragsfrei gestellten Versicherungsvertrag umgewandelt wird. Klagegegenstand waren Verträge, die zwischen Ende 2001 und Ende 2007 abgeschlossen wurden. Das Urteil sieht jedoch keine zeitliche Eingrenzung vor. In der zweiten Jahreshälfte 2012 ergingen mehrere entsprechende Urteile gegen verschiedene Lebensversicherungsgesellschaften. Unisex-Tarife Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte im März 2011 entschieden, dass das Geschlecht nicht mehr als Merkmal zur Risikodifferenzierung herangezogen werden darf. Damit wurde die EU-Gleichstellungsrichtlinie aus dem Jahr 2004, die dieses Verfahren zuließ, für ungültig erklärt. Für alle neuen Versicherungsverträge werden somit zukünftig sogenannte Unisex-Tarife verpflichtend. Eigentlich war die Umsetzung in nationales Recht in Deutschland bereits für den 21. Dezember 2012 geplant. Die Umsetzung sollte mit demselben Gesetz erfolgen wie die Neuregelung zur Beteiligung der Versicherungsnehmer an den Bewertungsreserven. Da der Bundesrat hierzu den Vermittlungsausschuss angerufen hat, sind Verzögerungen eingetreten. Mit Ergebnissen des Vermittlungsverfahrens ist erst im Frühjahr 2013 zu rechnen. Mit der Einführung von Unisex-Tarifen wird ein Grundprinzip der privaten Versicherungswirtschaft ausgehebelt: die Anpassung der Prämien an das bemessene Risiko. Die Umstellung auf Unisex-Tarife war für die Branche mit einem hohen Aufwand verbunden: Versicherungsbeiträge mussten nicht nur neu berechnet, sondern auch politische Unwägbarkeiten berücksichtigt werden. Versicherungsunternehmen müssen ihre Beiträge auch deshalb besonders vorsichtig kalkulieren, um Beitragserhöhungen im Nachgang zu verhindern. Im Zuge der Produktumstellung auf die neuen Unisex-Tarife wurden zudem die Vertriebe intensiv geschult. Nicht zuletzt ist auch der Informationsbedarf der Kunden bei derartigen Umstellungen sehr hoch. Die Versicherungsbranche hat sich frühzeitig auf die neue Unisex-Welt eingestellt und in Teilen bereits vor dem Stichtag neue Tarifsysteme eingeführt. Verhaltenskodex für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Die Versicherungswirtschaft unterstützt seit vielen Jahren mit verschiedenen Initiativen den Verbraucherschutz. So sind in der Branche hohe Qualitätsstandards für den Vertrieb von Versicherungsprodukten verankert. Diese Standards haben sich in der Praxis bewährt und 19

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