Unternehmerische Verantwortung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unternehmerische Verantwortung"

Transkript

1 Unternehmerische Verantwortung

2 Alles Gute heißt, Verantwortung zu übernehmen Nachhaltiges und verantwortliches Wirtschaften ist in unserer Unternehmensgeschichte fest verankert. Unser Generika-Portfolio trägt zu einer effizienten und bezahlbaren Gesundheitsversorgung der Gesellschaft bei. Die Markenprodukte unterstützen die Entlastung der Gesundheitssysteme. Mit innovativen Geschäftsfeldern sind wir Teil des medizinischen Fortschritts. Den wichtigsten Beitrag für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung leistet STADA mit seinem Kerngeschäft. Unser Leitbild Alles Gute bringt unseren Beitrag für eine gesunde Gesellschaft auf den Punkt. Alles Gute heißt für uns aber auch, Verantwortung für unser tägliches Handeln zu übernehmen: Wir haben hohe Ansprüche an die Führung unseres Unternehmens, an die Sicherheit und Gesundheit unserer Patienten, an die Bewahrung der Umwelt und faire Arbeitsbedingungen. Mit unserem gesellschaftlichen Engagement denken wir unsere Rolle als Gesundheitspartner weiter: Aufklärung sowie hochwertige und verlässliche Gesundheitsinformationen sind unser gesellschaftlicher Beitrag für einen bewussteren Umgang mit der Gesundheit. Unsere sicheren Produkte, eine gute Corporate Governance, die Schonung von Ressourcen, fundierte Gesundheitsinformationen und ein umfassendes Mitarbeiterprogramm sorgen für die langfristige Sicherung unserer starken Marktposition. Hartmut Retzlaff, Vorstandvorsitzender der STADA Arzneimittel AG

3 Unsere Unternehmensführung Nach Ansicht des STADA-Vorstands und STADA-Aufsichtsrats ist eine gute Corporate Governance eine wichtige Grundlage für den Erfolg des Unternehmens. Darunter verstehen wir ein umfassendes Konzept für eine verantwortungsvolle, transparente und werteorientierte Unternehmensführung. Die Einrichtung eines Managements für die Corporate Responsibility (CR) der STADA entspricht diesem Verständnis. Dr. Matthias Wiedenfels, Vorstand Unternehmensentwicklung & Zentrale Dienste

4 Corporate Governance von STADA Governance-Mechanismen Werteorientiertes Leitbild Alles Gute von STADA Chancen- und Risikomanagement Konzernweit verbindliche Verhaltensrichtlinien (Code of Conduct) Konkretisierende, themenorientierte Corporate Policies Compliance-Strategie Stärkung des vertieft risikoorientierten Compliance-Managements Compliance Risk-Assessment (CRA) für alle Bereiche Etablierung einer gelebten Compliance-Kultur Schwerpunkte: Anti-Korruption und fairer Wettbewerb Compliance-Ziele 2015 Kontinuierliche Optimierung der Compliance-Kultur Optimierte Steuerung durch Risiko- Kontroll-Matrix für Deutschland Kontrolle der Vervollständigung der eingeleiteten (CRA-) Maßnahmen Zuordnung konkreter Maßnahmen zu identifizierten Risiken Compliance-Management Der Chief Compliance Officer (CCO) ist Mitglied des Vorstands und berichtet direkt an den CEO und den Aufsichtsrat Das Compliance-Office am Konzernhauptsitz wird von regionalen Compliance-Managern (Westeuropa, Osteuropa, Asien, CIS) unterstützt: Gewährleistung von enger Zusammenarbeit mit Risiko-Management und Interner Revision Risikomanagement Das Risikomanagement-System ist integraler Bestandteil der Geschäftsprozesse und Unternehmensentscheidungen. Grundlage für die Risikostrategie ist die Geschäftsstrategie. Der Fachbereich Risk Management berichtet an Vorstand und Aufsichtsrat und wird bei der Identifikation und Bewertung von Risiken konzernweit durch dezentrale Risikoverantwortliche unterstützt. Das Risikomanagement-Systems wird regelmäßig durch Interne Revision überprüft. PRAXISEINBLICK Der STADA Code of Conduct beinhaltet eine detaillierte Beschreibung der Anti-Korruptionsregelungen im STADA-Konzern. Mit einem Newsletter zu neuen Entwicklungen im Bereich Anti-Korruption und webbasierten Schulungen für Mitarbeiter zum Code of Conduct und Anti-Korruption sowie mittels vertieften Anti-Korruptionsschulungen für bestimmte Bereiche wie den Vertrieb oder Einkauf verfügt STADA über ein breit angelegtes Anti-Korruptions-Management. Seite 4

5 STADA Lieferantenmanagement Unser Management Zentrales Einkaufs- und Lieferantenmanagement Modernste Einkaufs- und SCM- Strategien Zentralisierte Steuerung und zentrales Wissensmanagement zur Sicherstellung der Umsetzung der konzernweit einheitlichen Einkaufsstrategien und einem einheitlichen Management der Lieferanten Unsere Daten 2013 Erarbeitung eines Social Compliance Programms mit Einführung im Testmarkt Niederlande bei einem wichtigen externen Hersteller von STADA Identifikation der wichtigsten Herausforderungen im Bezug auf HSE der für STADA tätigen API-Produzenten insbesondere in Asien Unsere Ziele für 2015 Ausweitung des Social Compliance Programms: Flächendeckende Kommunikation der STADA Social Compliance Richtlinien und Durchführung von Selbsteinschätzungen durch die Lieferanten mittels Fragebogen Performance Einkauf und Lieferantenmanagement Konsolidierung und Harmonisierung der Lieferantenbasis auf Konzernebene. Umsetzung der so genannten Preferred Supplier Strategy auf globaler Ebene mit dem Ziel einer nachhaltigen Beziehung zu einer reduzierten Anzahl an Lieferanten. Beurteilung und Auswahl von Lieferanten basierend auf einem Selektionsprozess, der die wichtigsten technischen, betrieblichen und kommerziellen Anforderungen sowie nachhaltige Leistungsparameter umfasst. Auswahl der Lieferanten basierend auf festgelegten Kriterien, die die Social Compliance und HSE-Richtlininen (Health, Safety and Environment) berücksichtigen. Kontinuierliche Beobachtung des Lieferantenmarkts und Evaluierung neuer Märkte, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von STADA sicherzustellen. Seite 5

6 CR-Management von STADA VORSTAND Zuständigkeit: Dr. Wiedenfels berichtet und empfiehlt entscheidet Der STADA-VORSTAND trägt die Gesamtverantwortung für die CR. Er entscheidet bei Zielkonflikten BEREICHSLEITUNG Bereich 1 Bereich 2 Bereich 3 Bereich 4 Bereich 5 CR- Koordination CR- Koordination CR- Koordination CR- Koordination CR- Koordination bilden berät stimmt ab STEERING GROUP CR berät PROJEKT- GRUPPE CR: PR / MR & IR Die PROJEKTGRUPPE CR stellt in Abstimmung mit den CR-Koordinatoren der Bereiche die operative Umsetzung der CR in der Organisation sicher, berät die Steering Group CR und ist für die fachliche und organisatorische Entwicklung des Themas verantwortlich. Sie ist zudem zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle für alle internen und externen Anfragen und verantwortet die CR- Kommunikation bei STADA. Geleitet wird sie von Vertretern von PR/Media Relations und Investor Relations. beauftragt Die STEERING GROUP CR gewährleistet die bereichsübergreifende und strategische Steuerung des Themas CR. Sie prüft regelmäßig die operative Umsetzung durch die Bereiche. MITGLIEDER: Senior Vice Presidents, Vice Presidents und Directors der Bereiche: Business Development Corporate Governance & Corporate Compliance Corporate Quality Assurance and Quality Control Corporate Treasury Global Purchasing & Supply Chain Management Human Resources Investor Relations Production Public/Media Relations Risk Management Sales & Marketing Strategy Planning & Business Intelligence Seite 6

7 Alles Gute für den Patienten Kaum ein Produkt hat eine größere unmittelbare Auswirkung auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen als ein Medikament. Die Verantwortung der STADA gegenüber den Patienten ist daher besonders groß und ein wichtiges Motiv der Unternehmensgründung Der für STADA gültige EU-Standard GMP (good manufacturing practice) sorgt für den bestmöglichen Schutz der Patienten. Jeden Tag arbeiten hochprofessionelle Mitarbeiter in klar geregelten Prozessen an einem Ziel: sichere Produkte für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patienten. Fritz Klöter, Senior Vice President Corporate Quality Assurance & Quality Control

8 Produktsicherheit und Produktverantwortung Unser Management Ausrichtung Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle nach EU-GMP- Leitfaden Zentrales Management QA/QC und regionale Qualitätsbeauftragte Etablierte Systeme zur Authentifizierung von Wirkstoffen entlang der Wertschöpfungskette Globales Arzneimittelsicherheitssystem mit klar definierten Prozessen und direkter Berichtslinie aller Tochtergesellschaften an die Abteilung Arzneimittelsicherheit zur Überwachung der Sicherheit aller Arzneimittel von STADA weltweit (gemäß Good Pharmacovigilance Practices (GVP)) Zentrales Management für die Planung und Durchführung von klinischen Studien für Produktentwicklungen von Produkten mit konzernweiter Relevanz mittels entsprechender Auftragsinstitute (CROs) Performance STADA-Produktsicherheit Sichere Arzneimittelverpackungen: Kooperation mit Faltschachtelherstellern, zur Verhinderung u.a. von Um-Etikettierungen und Wiederveräußerungen Beachtung aller gesetzlichen Anforderungen und Richtlinien, insbesondere GCP ( Good Clinical Practice ) und GLP ( Good Laboratory Practice ) bei der Planung und Durchführung von klinischen Studien Regelmäßige Auditierung des globalen Arzneimittelsicherheitssystems Ausrichtung der Entwicklungsaktivitäten gemäß EU Guidelines bzw. nationaler Anforderungen bei lokalen Eigenentwicklungen Alle Zulieferer unterliegen GMP- Standards; Prüfung erfolgt durch EU- Behörden und eigenständige Qualitätskontrollen von STADA STADA-eigene Qualifizierung von Auftragsinstituten (CRO) für klinische Studien PRAXISEINBLICK STADA führte 2013 als erstes pharmazeutisches Unternehmen in Deutschland großflächig eine 2D-Barcode-Kennzeichnung seiner Produkte ein. Die erste flächendeckende Einführung eines Data Matrix Codes erleichtert die Warenwirtschaft in der Apotheke und unterstützt die Arzneimittelsicherheit für die Kunden im Falle von Produktrückrufen. Seite 8

9 Alles Gute für die Umwelt Umweltschutz bedeutet für STADA mehr als die Beachtung geltender Umweltgesetze: Kontinuierlich optimieren wir Verfahren und Prozesse, um Ressourcen zu schonen und Belastungen für die Umwelt zu minimieren. Wir sichern damit unsere langfristige Geschäftsgrundlage und unsere Reputation. Marco Gorgas, Senior Vice President Global Operations

10 GMP-Zertifikate sichern hohe Umweltschutzstandards bis in die Lieferkette Unser Management Zertifizierung nach GMP ( good manufacturing practice ): deckt auch alle wesentlichen Umweltthemen bis in die Lieferkette ab Dezentrales Umweltmanagement kombiniert mit konzernweitem Best- Practice-Transfer Institutionalisierter Wissens- und Erfahrungsaustausch Unsere Ziele für 2015 Definition konzernübergreifender Umweltkennzahlen und KPIs in den Kategorien CO 2 -Emissionen, Energie, Wasser und Abfall Definition von konkreten und messbaren Umweltzielen PRAXISEINBLICK Compliance-Ziele 2015 Lärm Kontinuierliche an Produktionsstandorten Optimierung kann der ein echtes Compliance-Kultur Ärgernis für Anwohner sein. Als es am Produktionsstandort Bad Vilbel zu Anwohnerbeschwerden Optimierte Steuerung kam, wurde durch der Risiko- direkte Dialog Kontroll-Matrix gesucht. Die gesetzlichen für Deutschland Lärmbelastungsgrenzen wurden eingehalten, Kontrolle waren der aber Vervollständigung kein Maßstab für uns. Rasch der eingeleiteten haben unsere (CRA-) Ingenieure Maßnahmen daher eine Lösung Zuordnung für das konkreter Lärmproblem Maßnahmen gefunden. Gemäß zu unserem identifizierten Leitbild Risiken Alles Gute. Umwelt-Performance Regelmäßige GMP-Zertifizierungen der Produktionsstandorte und Zulieferer (eine fachliche Vergleichbarkeit zu Umweltmanagementsystemen, z. B. ISO 14001, ist somit gewährleistet) Konsequente Vermeidung von Verunreinigungen und Kontaminierung von Abwässern, Luft oder Boden durch Wirkoder Hilfsstoffe (gemäß GMP) Geschäftsmodell ohne signifikante Emissionsrisiken da keine Wirkstoffherstellung Optimierung der Energieeffizienz als kontinuierliche Aufgabe aller Werke Pharmaceutical Water Contamination ohne Relevanz da keine API-Synthese (d. h. keine Herstellung von Wirkstoffen) Mitarbeiter-Incentivierung bei Nutzung des ÖPNV bzw. von Fahrgemeinschaften in Deutschland Seite 10

11 Alles Gute für die Mitarbeiter Die Erfolge im Markt sind dem Wissen, den Kompetenzen, den Leistungen und dem Engagement unserer Mitarbeiter zu verdanken. Mit einer langfristig angelegten Personalpolitik sichern wir diese zentralen Ressourcen und damit den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Wir wollen unsere Mitarbeiter optimal fördern und sie zu den besten Botschaftern unseres Unternehmens machen. Lothar Kempf, Leiter Personal- & Sozialwesen

12 Langfristig angelegte Personalpolitik ermöglicht nachhaltige Konzernentwicklung Unser Management STADA Code of Conduct sichert gemeinsame Wertebasis Dezentrales Personalmanagement mit zentraler Datenerfassung Risikoanalyse demografischer Wandel Mitarbeiterbefragung 2013 mit Benchmarkprozess für Bereiche Mitarbeiter-Daten 2013 Aufwand Weiterbildung: 242 EUR / Mitarbeiter Konzernweiter Anteil von Frauen in Führungspositionen: 51% Anteil Mitarbeiter in Teilzeit: 3,6% Anteil der Mitarbeiter mit Behinderung: 3,5% Unsere Ziele für 2015 Definition von weiteren KPIs für den Bereich Personal & Soziales (P&S) Entwicklung einer Employer Branding- Strategie mit konkreten Maßnahmen Performance Mitarbeiterangebote in Deutschland Förderprogramme für Führungskräfte, STADA-Führungskolleg und verschiedene Führungskräfte-Trainings sowie Sprachkurse Breite Nachwuchsförderung (Ausbildung, duales Studium, Pharmazie-Praktika) Familienfreundlicher Arbeitgeber: Teilzeitarbeit, Zuschuss zu Kinderbetreuungskosten Zusätzliche monetäre Leistungen: Zuschuss zu STADA-Aktien, zusätzliche Altersvorsorge, Nothilfe-Fond, Treue- Ideen- und leistungsabhängige Boni PRAXISEINBLICK Das konzernweite Talentmanagement- System STARS steht für Searching Talents in All Regions of STADA. Länder- und Abteilungsübergreifend werden Mitarbeiter gezielt gefördert. Die Teilnehmer erwerben besonders fundierte Kenntnisse der konzernweiten Geschäftsaktivitäten und arbeiten interdisziplinär. Der Wissenstransfer und die Netzwerkbildung bereiten die STARS optimal auf zukünftige Führungsaufgabe vor. Seite 12

13 Sicherheit und Gesundheit: Prävention steht im Fokus Unser Management Standardisiertes und präventiv ausgerichtetes Sicherheitsmanagement nach GMP verbindlich auch für Zuliefer-betriebe Präventives Gesundheitsmanagement für Mitarbeiter Individuelle, kostenfreie Gesundheitsberatung & Coaching Unsere Daten 2013 Krankheitsquote: 2,93% Quote Arbeitsunfälle: 0,01% Newsletter Gesundheitsberatung/ Prävention (Deutschland): 7 Anzahl Gesundheitsberatungen (Deutschland): 56 Unsere Ziele für 2015 Strukturierung der erfassten Unfallkennzahlen und Reporting Verstärkte interne Kommunikation der Präventionsangebote Ermittlung des konkreten ökonomischen RoI der Präventionsmaßnahmen im Bereich Sicherheit und Gesundheit Performance Arbeitssicherheit Standardisierte Sicherheitstrainings: regelmäßige Schulungen, obligatorische Betriebsein- und -ausweisung von Maschinen, Räumen und möglichen Gefahrenstoffen, optionale Erste-Hilfe-Kurse und Brandschutzschulungen für alle Mitarbeiter Ausgebildete Sicherheitsfachkräfte und Sicherheitsbeauftragte kontrollieren permanent die Standards Berufsunfähigkeitszusatzversicherung Chemie, umfassende Gruppenunfallversicherung (umfasst auch Privatbereich) in Deutschland Performance Gesundheit Beratung und individuelles Coaching zur Stressbewältigung, Burn-Out-Beratung, allgemeine psychologische Unterstützung bei belastenden Situationen am Arbeitsplatz in Deutschland Gesundheitsvorsorgezentrum (Fitnesstraining, Yoga-Kurse, Massageanwendungen) in Deutschland Gesundheits-Newsletter für alle Mitarbeiter sowie Kantinen mit Vitalmenus in Deutschland Seite 13

14 Alles Gute für die Gesellschaft Die Fürsorge um Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen liegt im Zentrum unseres Handelns von STADA. Aus ihr entwickeln sich die Philosophie und das Leitbild von STADA, die feste Bestandteile im Konzern sind. Ausgedrückt wird dies durch den Wunsch Alles Gute. Um diesem Anspruch umfassend gerecht zu werden, engagiert sich STADA unter anderem bei zahlreichen gesellschaftlichen Projekten. Kay Reubelt, Vice President Public Relations

15 Gesellschaftliches Engagement Unser Verständnis Mit qualitativ hochwertigen Produkten und gesellschaftlichem Engagement tragen wir dazu bei, den Menschen zu einem gesünderen Leben zu verhelfen. Der Wunsch Alles Gute drückt sich auch in der Unterstützung von zahlreichen gesellschaftlichen Projekten aus. Wir verstehen uns als Gesundheitspartner in allen Lebenslagen. Unser Einfluss Mit dem lokalen Fokus unserer Projekte an den einzelnen Standorten sind wir nah an den Menschen und können sie so gezielt unterstützen. Wir verfolgen konsequent unseren Anspruch Alles Gute und stellen der Gesellschaft auf all unseren Kommunikationskanälen fundierte Informationen zum Erhalt und zur Förderung der persönlichen Gesundheit zur Verfügung. PRAXISEINBLICK Compliance-Ziele 2015 Mit der Kontinuierliche Alles Gute -Initiative Optimierung nimmt STADA der ihre Rolle Compliance-Kultur als Gesundheitspartner im täglichen Leben der Menschen in Deutschland Optimierte wahr. Steuerung Wir zeigen durch auf, was Risiko- jeder Einzelne Kontroll-Matrix tun kann, um für fit Deutschland und gesund zu bleiben. Herzstück der Initiative ist der seit 2014 Kontrolle jährlich erscheinende der Vervollständigung STADA- Gesundheitsreport, der eingeleiteten der (CRA-) wertvolle Maßnahmen Einblicke in die Einstellungen Zuordnung konkreter der Deutschen Maßnahmen zu Gesundheitsthemen zu identifizierten gibt. Risiken Ausgewählte Einblicke in lokale Projekte der STADA weltweit Aufklärung: STADA Alles Gute -Initiative: Unterstützung der Menschen in Deutschland für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Gesundheit - Medizin fürs Leben : Aufklärung der russischen Bevölkerung über die Nutzung medizinischer Präparate - Healthy Serbia : Aufklärung der serbischen Jugend hinsichtlich Gesundheitsverhalten - know Alzheimer : Aufklärungsprojekt In Spanien zum Thema Alzheimer dolphinaid e.v.: Unterstützung von alternativen Therapiemöglichkeiten Bildung & Forschung: Förderung des Deutschlandstipendiums mit der Charité- Universitätsmedizin Berlin - jährlicher STADA- Gesundheitsreport im Rahmen der Alles- Gute -Initiative - STADA-Stiftungsprofessur an der Hochschule Fresenius Kultur: Partner der Bad Vilbeler Burgfestspiele; diverse Kulturförderungsmaßnahmen durch STADA CIS in Osteuropa Sport: Unterstützung des Rollstuhlbasketball- Vereins RSV Lahn-Dill und Hanne Brenner (mehrfache paralympische Goldmedaillengewinnerin im Dressurreiten) - Förderung des Frauen-Sportevents Carrera de la Mujer (Spanien) Katastrophenhilfe: Weltweit durch Medikamenten- und Geldspenden wie z.b. nach dem Taifun auf den Philippinen oder durch Soforthilfe für deutsche Apotheker nach den Überschwemmungen 2013 Seite 15

16 Ihre Ansprechpartner für CR-Themen Martina Hientz Spokesperson Media Relations Dr. Markus Metzger Vice President Investor Relations Seite 16

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS STANDARDS & STRATEGIEN 23. SEPTEMBER 2015 Maritim Hotel, Köln SPONSORED BY www.wesustain.com DEUTSCHE TELEKOM NACHHALTIGKEIT IN DER LIEFERKETTE Melanie Kubin,

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47. Compliance

Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47. Compliance Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47 Compliance Compliance ist ein unverzichtbarer Teil der Integritätskultur bei Daimler. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns an alle relevanten

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Corporate Citizenship Richtlinien

Corporate Citizenship Richtlinien Corporate Citizenship Richtlinien 1 Inhalt 1 Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung 3 2 Corporate Citizenship 3 3 Unsere Schwerpunkte 4 4 Grundsätze der Förderung 5 5 Ressourcen 6 6 Regelung

Mehr

Handbuch Nachhaltigkeit Compliance

Handbuch Nachhaltigkeit Compliance Handbuch Nachhaltigkeit undtextinhalte Compliance weiter kommen >> Seite 1 / 6 Inhaltsverzeichnis 1. Compliance-Kultur 2. Compliance-Ziele und Nachhaltigkeit 3. Compliance-Risiken 4. Compliance-Programm

Mehr

pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen

pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen Audit NATIONAL UND INTERNATIONAL AUF HÖCHSTEM NIVEAU. pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen Seit 2009 lassen wir über pharmaplace GMP Audits für Wirkstoffe in Asien durchführen. Der Inhalt der Auditberichte

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Fit für die Zukunft! Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

COMPLIANCE REPORT 2014.

COMPLIANCE REPORT 2014. RWE AG COMPLIANCE REPORT 2014. UND ORIENTIERUNG GEBEN: COMPLIANCE 2 COMPLIANCE REPORT 2014 COMPLIANCE REPORT 2014. Tätigkeitsschwerpunkt der Compliance-Organisation bei RWE ist die Korruptionsprävention.

Mehr

Enterprise Information Management

Enterprise Information Management Enterprise Information Management Risikominimierung durch Compliance Excellence Stefan Schiller Compliance Consultant Ganz klar persönlich. Überblick Vorstellung The Quality Group Status Quo und Herausforderungen

Mehr

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy Siemens Transformers Managementpolitik Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz www.siemens.com/energy Kundennutzen durch Qualität und Kompetenz Transformers QUALITÄTS MANAGEMENT POLITIK Ziel der SIEMENS

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Total Supplier Management

Total Supplier Management Einladung zum Workshop Total Supplier Management Toolbox und Methoden für ein durchgängiges und effizientes Lieferantenmanagement Praxisorientierter Vertiefungsworkshop Strategisches Lieferantenmanagement

Mehr

Beschaffung und Lieferantenmanagement

Beschaffung und Lieferantenmanagement Beschaffung und Lieferantenmanagement Innovativ beschaffen - Zukunft bewegen - Lieferantenforum 2014 - Deutsche Bahn AG Vorstandsressort Technik und Umwelt Uwe Günther, CPO Berlin, 25. September 2014 Durch

Mehr

Organisatorische Einbindung eines Risikomanagementsystems in mittelständische Unternehmen

Organisatorische Einbindung eines Risikomanagementsystems in mittelständische Unternehmen Organisatorische Einbindung eines Risikomanagementsystems März 2002 Andreas Henking www.risk-sim.de 1 Einleitung Wichtiger Erfolgsfaktor bei der Einführung von Risikomanagementsystemen ist die richtige

Mehr

Corporate Compliance als zwingende

Corporate Compliance als zwingende Corporate Compliance als zwingende Geschäftsführungsaufgabe Dr. Jörg Viebranz GmbH Geschäftsführer Tag, Bonn 20. Mai 2014 www.comformis.de 20.05.2014 Gefahren von Non Compliance Mld Meldungen in den Medien

Mehr

Nachhaltige Unternehmensführung und Implementierung in Unternehmen (am Beispiel der DATEV eg)

Nachhaltige Unternehmensführung und Implementierung in Unternehmen (am Beispiel der DATEV eg) Nachhaltige Unternehmensführung und Implementierung in Unternehmen (am Beispiel der DATEV eg) Jörg Rabe v. Pappenheim Mitglied des Vorstandes der DATEV eg, Nürnberg Der Ruf nach standardisierten und überprüfbaren

Mehr

COMPLIANCE REPORT 2015.

COMPLIANCE REPORT 2015. RWE AG COMPLIANCE REPORT 2015. UND ORIENTIERUNG GEBEN: COMPLIANCE 2 COMPLIANCE REPORT 2015 COMPLIANCE REPORT 2015. Tätigkeitsschwerpunkt der Compliance-Organisation bei RWE ist die Korruptionsprävention.

Mehr

Thematische Schwerpunkte der Arbeitsgruppen des Daimler Sustainability Dialogue in Stuttgart von 2008 bis 2014

Thematische Schwerpunkte der Arbeitsgruppen des Daimler Sustainability Dialogue in Stuttgart von 2008 bis 2014 Thematische Schwerpunkte der Arbeitsgruppen des Sustainability Dialogue in Stuttgart von 2008 bis 2014 Umwelt Klimaschutz und Luftverschmutzung Emission/Immission Green Luxury CO 2 -Zielsystem und -Footprint

Mehr

Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert

Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert Prof. Dr. Björn Bloching Zertifikatsverleihung Audit berufundfamilie Berlin, 19. Juni 2007 HAM-97007-428-04-01-G.ppt 1 Neben der Wettbewerbsintensität

Mehr

Aktuelle Diskussionen zur Rolle von Compliance

Aktuelle Diskussionen zur Rolle von Compliance Aktuelle Diskussionen zur Rolle von Compliance Bernd Michael Lindner Partner, Financial Services KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft LexisNexis Compliance Solutions Day München, 24. Juni 2015 Agenda

Mehr

Governance, Risk & Compliance

Governance, Risk & Compliance Governance, Risk & Compliance 05 Sehr geehrte Damen und Herren, ein erfolgreiches Unternehmen definiert sich heute nicht mehr ausschließlich über Umsatz und Gewinn. Die Art und Weise, wie Erfolge erzielt

Mehr

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 04/2013 Awite Qualitätsmanagement Das Awite Qualitätsmanagementsystem umfasst, erfüllt und regelt die in der Norm DIN EN ISO 9001

Mehr

Personalentscheider im Dialog. am 24./25. Juni 2013 in Stuttgart

Personalentscheider im Dialog. am 24./25. Juni 2013 in Stuttgart Personalentscheider im Dialog am 24./25. Juni 2013 in Stuttgart Mit der Marke und einer nachhaltigen Personalstrategie Mitarbeiter finden und binden. Was müssen sich Personalentscheider heute einfallen

Mehr

Aufbau und Zielsetzung des Compliance Managements der Deutschen Telekom

Aufbau und Zielsetzung des Compliance Managements der Deutschen Telekom Bescheinigung Wichtiger Hinweis: Regelungen von PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ("PwC") und Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ("Ernst & Young") für den Zugang

Mehr

Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen

Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen Systematische Vorgehensweise beim Risikomanagement-Prozess (in Anlehnung an ICH Q9): Systematische Vorgehensweise beim Risikomanagement-Prozess (in Anlehnung an

Mehr

Compliance auch für den Mittelstand. 70. Treffen des Billbrookkreis e.v., Hotel Böttcherhof, Hamburg, 04.05.2015

Compliance auch für den Mittelstand. 70. Treffen des Billbrookkreis e.v., Hotel Böttcherhof, Hamburg, 04.05.2015 Compliance auch für den Mittelstand 70. Treffen des Billbrookkreis e.v., Hotel Böttcherhof, Hamburg, Henning Michaelsen, Chief Compliance Officer, Aurubis AG 1 Aurubis, ein integrierter Kupferproduzent

Mehr

Prof. Dr. Rainer Elschen

Prof. Dr. Rainer Elschen Risikomanagement II - Vorlesung 4 - Prof. Dr. Rainer Elschen Prof. Dr. Rainer Elschen 66 Inhaltsübersicht 1. Unternehmerisches Risiko 1.1 Kausalitätsstruktur von Risiken 1.2 Risikokategorien 1.3 Risikostrategien

Mehr

Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner

Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner Unterlagen für Lieferanten und Geschäftspartner Inhalte 1. Einführung 2. Nachhaltigkeitsfragebogen 3. Fragebogen in der Lieferantenauswahl

Mehr

Nachhaltigkeitsmanagement

Nachhaltigkeitsmanagement Nachhaltigkeitsmanagement Einstieg in die unternehmerische Nachhaltigkeit Tag 1, Freitag, 13.30 20.30 Uhr Tag 2, Samstag, 9.30 Uhr 15.15 Uhr CSR und Green Marketing Tag 3, Freitag, 13.30 20.30 Uhr Tag

Mehr

Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM)

Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM) Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM) Mit Security Management sind Sie gut vorbereitet Das Thema Sicherheit im Unternehmen wird meist in verschiedene Bereiche, Unternehmenssicherheit,

Mehr

6.4.5 Compliance-Management-System (CMS)

6.4.5 Compliance-Management-System (CMS) Seite 1 6.4.5 6.4.5 System (CMS) Grundlage eines CMS ist die Compliance. Ein CMS enthält jene Grundsätze und Maßnahmen, die auf den von den gesetzlichen Vertretern festgelegten Zielen basieren und ein

Mehr

Positionsprofil. Senior Referent Leadership Development (m/w)

Positionsprofil. Senior Referent Leadership Development (m/w) Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 02.04.2013 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse

Mehr

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent Extended Supply Chain Management by GMP zuverlässig, flexibel und 100% transparent Es funktioniert irgendwie Globale Wertschöpfungsketten, ständig zunehmende Komplexität der Prozesse, fehlende Kooperation

Mehr

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Compliance Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Inhaltsverzeichnis WAS BEDEUTET COMPLIANCE FÜR UNS? 2 UNSERE UNTERNEHMENSSTRATEGIE 2 WERTE UND PERSÖNLICHE

Mehr

Smarte Weiterbildung mit Methode HÖVELER HOLZMANN AKADEMIE HÖVELER HOLZMANN AKADEMIE HÖVELER HOLZMANN AKADEMIE

Smarte Weiterbildung mit Methode HÖVELER HOLZMANN AKADEMIE HÖVELER HOLZMANN AKADEMIE HÖVELER HOLZMANN AKADEMIE Smarte Weiterbildung mit Methode Die Trainingsakademie ist ein Trainingsund Schulungsprogramm für Einsteiger, Fortgeschrittene und Experten aus den Bereichen Einkauf und Supply Chain Management. Konzept

Mehr

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Bernhard Psonder, Director Global Procurement and Supply Chain Management, Knapp AG Drasko Jelavic, CEO & Owner, Cirtuo

Mehr

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11. Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.2012 Gliederung Kapitel 1 - Festlegung des Compliance-Zielbilds

Mehr

von Lieferantenbewertung bis Risikomanagement im Einkauf

von Lieferantenbewertung bis Risikomanagement im Einkauf Supplier Lifecycle Management - von Lieferantenbewertung bis Risikomanagement im Einkauf Nikolaus Heine Subject Matter Expert SLM IBM 2013 IBM Corporation Die Notwendigkeit des professionellen Lieferantenmanagements

Mehr

COBIT 5/ITIL-Convergence?

COBIT 5/ITIL-Convergence? IT-Tagung 2012 COBIT 5/ITIL-Convergence? Massood Salehi 1 Agenda Ursachen für den fehlenden Gorvernance in den Unternehmen Die Stellung von COBIT im Unternehmen ITIL Sicht im Betrieb Parallelen und Unterschiede

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

QualityRiskManagement

QualityRiskManagement QualityRiskManagement Workshop Bernd Bödecker GAA Hannover GMP-Gesprächskreis Niedersachsen Abbott Products GmbH, 8. November 2011 Ziele des Workshops (Vorschlag) o Gelegenheit zur allgemeinen Information

Mehr

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen IT-DIENST- LEISTUNGEN Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen TÜV SÜD Management Service GmbH IT-Prozesse bilden heute die Grundlage für Geschäftsprozesse.

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle Wettbewerbsvorteil Attraktiver Arbeitgeber CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle 06. Februar 2014 WIP-Treff in Wipperfürth Ulrike Hillenbrand Diözesan-Caritasverband im Erzbistum Köln

Mehr

Governance und Compliance

Governance und Compliance Governance und Compliance DB-Konzern Compliance Wolfgang Schaupensteiner, CCO Wiesbaden, 13.11.2008 1 Compliance was ist das? Compliance Der Ursprung des Begriffs Compliance liegt in der Medizin: Compliance

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

Was genau unter CSR zu verstehen ist bzw. welche Kriterien dabei betrachtet werden, ist in verschiedenen, folgend genannten Dokumenten fixiert:

Was genau unter CSR zu verstehen ist bzw. welche Kriterien dabei betrachtet werden, ist in verschiedenen, folgend genannten Dokumenten fixiert: BADER Group www.bader-leather.de Competence Centre Sustainability CSR Corporate Social Responsibility 1 Vorbemerkung location: all locations D-Ichenhausen (BAD101) PL-Boleslawiec (BAD102) CN-Hechan (HES101)

Mehr

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark RWE Service lieferantenmanagement Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark 3 lieferantenmanagement einleitung LIEFERANTENMANAGEMENT IM ÜBERBLICK Wir wollen gemeinsam mit Ihnen noch besser

Mehr

Compliance im Betrieb

Compliance im Betrieb Compliance im Betrieb Konzeption eines Compliance-Management-Systems (CMS) in der Unternehmensgruppe Stadtwerke Mainz AG unter Berücksichtigung des IDW Prüfungsstandards PS 980 1 Begriffsdefinition und

Mehr

Fact Sheet. Sustainable Textile Production (STeP)

Fact Sheet. Sustainable Textile Production (STeP) Fact Sheet Sustainable Textile Production (STeP) Sustainable Textile Production (STeP) ist das neue OEKO-TEX Zertifizierungssystem für Marken, Handelsunternehmen und Hersteller der textilen Kette, die

Mehr

Purchasing Social Responsibility: Bedeutung und Wertbeitrag im Industrievergleich. (raphael.schleh@cbs- edu.de) (michael.kessebohm@cbs- edu.

Purchasing Social Responsibility: Bedeutung und Wertbeitrag im Industrievergleich. (raphael.schleh@cbs- edu.de) (michael.kessebohm@cbs- edu. Purchasing Social Responsibility: Bedeutung und Wertbeitrag im Industrievergleich Raphael Schleh Michael Kessebohm (raphael.schleh@cbs- edu.de) (michael.kessebohm@cbs- edu.de) Raphael Schleh Bedeutung

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen -

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - unabhängig beraten innovativ planen nachhaltig gestalten Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - Kurzprofil Grontmij erbringt Leistungen in den Geschäftsfeldern Planung & Gestaltung,

Mehr

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030 Matthias Mölleney Präsident der Zürcher Gesellschaft für Personal- Management ZGP Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Direktor am Future Work Forum, London

Mehr

AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL. Luxusgüterkonzerne der Welt.

AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL. Luxusgüterkonzerne der Welt. AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL Position: Leiter Einkauf International (m/w) Wesentliche Informationen zum Unternehmen und zur Position: Das Unternehmen ist ein bekannter Hersteller von Premium-Lifestyleprodukten

Mehr

WER ist er? Was macht er? Was will er?

WER ist er? Was macht er? Was will er? WER ist er? Was macht er? Was will er? DI Thomas A. Reautschnigg Consulting und Projektmanagement A-1180 Wien, Gentzg. 26/12-13 T: +43-650-2817233 E: thomas@reautschnigg.com Leitender Gutachter für die

Mehr

Dienstleistungsportfolio

Dienstleistungsportfolio Dienstleistungsportfolio Die klassischen Grenzen zwischen einzelnen Ingenieur- und Informatikbereichen werden immer mehr aufgehoben. Im Vordergrund steht ein durchgängiger effizienter Entwicklungsprozess.

Mehr

Compliance as a Service

Compliance as a Service Compliance as a Service Hintergrund - Vorgehen - Ziel Jürgen Vischer, Principial Management Consultant Nürnberg, 08.10. - 10.10.2013 Folie 1 / Titel Präsentation / Referent 01. Januar 2010 Compliance ein

Mehr

Einheitliche Rahmenbedingungen für Compliance Management Systeme im Unternehmen

Einheitliche Rahmenbedingungen für Compliance Management Systeme im Unternehmen Einheitliche Rahmenbedingungen für Compliance Management Systeme im Unternehmen Bedeutung und Nutzen der ISO 19600 Rechtsanwalt Dr. jur. Schahin Seyed-Mahdavi Ruiz 30.10.2015 A+A Kongress 2015 Rechtsanwalt

Mehr

ITIL IT Infrastructure Library

ITIL IT Infrastructure Library ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support

Mehr

Fragebogen für Bewerber des DEKRA Award

Fragebogen für Bewerber des DEKRA Award Ziel des DEKRA Award 2015 ist es, herausragende Konzepte, Initiativen, Prozesse o.ä. im Bereich Sicherheit bei der Arbeit, Sicherheit im Verkehr und Sicherheit zu Hause zu prämieren. Der Fokus des Awards

Mehr

SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Antworten der Mayr-Melnhof Karton AG

SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Antworten der Mayr-Melnhof Karton AG SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Antworten der Mayr-Melnhof Karton AG 1. Wie viele Mitarbeiter (ohne Vorstand) hatten 2012 einen Jahresgesamtbezug von mehr als 200.000 Euro und wie viele davon einen Jahresgesamtbezug

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 28.11.2012 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

PaWliK Consultants PersonalenTwiCklUng

PaWliK Consultants PersonalenTwiCklUng PAWLIK Consultants Personalentwicklung Pawlik Consultants Wer wir sind Management Consultants für Strategie und Personal Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den

Mehr

Compliance Management

Compliance Management Compliance Management Fernwärmetage 2013 13.03.2013 RA Dr. Gregor Schett, LL.M. Mag. Christoph Kochauf Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH A-1010 Wien, Schottenring 12, T: +43 (1) 537 70 F:

Mehr

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth Vortrag Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand Dr. Klaus Blättchen Geschäftsführer syscon Copyright - syscon Unternehmensberatung GmbH syscon

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt

Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt Strategische Analyse 1. Das Unternehmen legt offen, wie es für seine wesentlichen Aktivitäten die Chancen und Risiken im Hinblick auf eine nachhaltige

Mehr

Qualität und Führung 18. Juni 2008. Integration IKS ins bestehende Management System

Qualität und Führung 18. Juni 2008. Integration IKS ins bestehende Management System Qualität und Führung 18. Juni 2008 Integration IKS ins bestehende Management System 0 Anuschka Küng Betriebsökonomin FH Zertifizierungen Six Sigma Zertifizierung Risiko Manager CISA, CIA (i.a.) CV Geschäftsführerin

Mehr

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT Enzianstr. 2 82319 Starnberg Phone +49 (0) 8151 444 39 62 Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT M & C MANAGEMENT & CONSULT Consulting Projekt Management Interim Management Management Solution Provider

Mehr

Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group. Verantwortung als Prinzip

Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group. Verantwortung als Prinzip Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group Verantwortung als Prinzip Als zukunftsorientiertes Familienunternehmen setzen wir Maßstäbe in den Bereichen ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeitsvision

Mehr

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 METRO GROUP: Internationale Präsenz in 2012. 746 Märkte in 29 Ländern. 404 Märkte

Mehr

Strategisches qualitatives Personalmanagement

Strategisches qualitatives Personalmanagement Strategisches qualitatives Personalmanagement Personalrätekonferenz Ver.di am 21. Januar 2014 in Magdeburg Referatsleiterin Sophie Schusterius - Staatskanzlei Zuständigkeiten innerhalb der Landesregierung

Mehr

Qualitätsmanager Schlüsselfunktion oder Auslaufmodell. Tag der Schweizer Qualität, 16. Juni 2009. Beat Häfliger, Geschäftsführer SAQ-QUALICON AG

Qualitätsmanager Schlüsselfunktion oder Auslaufmodell. Tag der Schweizer Qualität, 16. Juni 2009. Beat Häfliger, Geschäftsführer SAQ-QUALICON AG Qualitätsmanager Schlüsselfunktion oder Auslaufmodell Tag der Schweizer Qualität, 16. Juni 2009 Beat Häfliger, Geschäftsführer SAQ-QUALICON AG 1 Der «Qualität» gehört die Zukunft! auch ohne Qualitätsmanager/innen!

Mehr

SAP. Ihr Partner für prozessbasierte Managementberatung... in der Life Science Industrie. GxP ... LOGISTIK MANAGEMENT IT SERVICE MANAGEMENT COMPLIANCE

SAP. Ihr Partner für prozessbasierte Managementberatung... in der Life Science Industrie. GxP ... LOGISTIK MANAGEMENT IT SERVICE MANAGEMENT COMPLIANCE Ihr Partner für prozessbasierte beratung... SAP GxP... LOGISTIK IT SERVICE COMPLIANCE in der Life Science Industrie Das zeichnet uns aus Exzellente Expertise in der Life Science Industrie: Erfahrung: Orientierung

Mehr

Zeitversetzte Videointerviews: Recruiting-Software für innovative HR Business Partner. 21.05.2015 HR Software Day Hanna Weyer

Zeitversetzte Videointerviews: Recruiting-Software für innovative HR Business Partner. 21.05.2015 HR Software Day Hanna Weyer Zeitversetzte Videointerviews: Recruiting-Software für innovative HR Business Partner 21.05.2015 HR Software Day Hanna Weyer Über viasto viasto GmbH 2010 gegründet heute: 23 Mitarbeiter aus 8 Nationen

Mehr

GrECo JLT Risk Consulting GmbH

GrECo JLT Risk Consulting GmbH www.greco.eu GrECo JLT Risk Consulting GmbH Ihr unabhängiger Partner für Operatives Risikomanagement Januar 2013 Über GrECo JLT Risk Consulting GrECo JLT Risk Consulting ist eine eigenständige Gesellschaft

Mehr

Fortschritt. Maßnahmen 2008 2010. Übergreifendes CR-Management. Weiterer Ausbau der CR-Organisation auf allen Ebenen

Fortschritt. Maßnahmen 2008 2010. Übergreifendes CR-Management. Weiterer Ausbau der CR-Organisation auf allen Ebenen Übergreifendes CR-Management Weiterer Ausbau der CR-Organisation auf allen Ebenen Entwicklung von Kernindikatoren zum Nachweis der CR-Leistungen sowie zur Unterstützung unternehmerischer Entscheidungsprozesse

Mehr

Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer

Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer Talente im Fokus Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer PwC International 154.000 Mitarbeiter 153 Länder 8.600 Partner 749 Standorte 28,2 Mrd. US-Dollar Umsatz Alle Werte zum 30.06.2008

Mehr

Nachhaltigkeit managen

Nachhaltigkeit managen Dirk Morgenroth Senior Consultant Business Intelligence Atos IT Solutions and Services GmbH Nachhaltigkeit managen Berichtserstattung mit SAP Sustainability Performance Management Nachhaltigkeit hat viele

Mehr

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen?

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung Workshop im Rahmen des IÖW/future Ranking 2011 Berlin, 28. Februar 2012 Dr. Jürgen Janssen

Mehr

GMP Wirkstoffe und Rezepetursubstanzen Probleme und Lösungsansätze. Dr. Mona Tawab Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker

GMP Wirkstoffe und Rezepetursubstanzen Probleme und Lösungsansätze. Dr. Mona Tawab Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker GMP Wirkstoffe und Rezepetursubstanzen Probleme und Lösungsansätze Dr. Mona Tawab Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker Die Pharma-Industrie in den Schlagzeilen Die Pharma-Industrie in den Schlagzeilen

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen

Cloud Governance in deutschen Unternehmen www.pwc.de/cloud Cloud Governance in deutschen Unternehmen Eine Zusammenfassung der gemeinsamen Studie von ISACA und PwC. Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Studie von ISACA und PwC Die wichtigsten

Mehr

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Was ist strategisches IT-Management? IT-Management Das (operative) IT-Management dient der Planung, Beschaffung,

Mehr

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung

Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung Im Hinblick auf die hohen Erwartungen, welche die Öffentlichkeit an einen Service public und seine Mitarbeitenden stellt, hat der Bundesrat

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Einführung KUFO HH. TÜV SÜD Gruppe. TÜV SÜD Management Service GmbH TÜV SÜD AG

Einführung KUFO HH. TÜV SÜD Gruppe. TÜV SÜD Management Service GmbH TÜV SÜD AG Einführung TÜV SÜD Gruppe TÜV SÜD Management Service GmbH Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen der Luft- und Raumfahrt nach AS/EN9100-Reihe Inhalt Marktanforderungen, Forderungen der Kunden,

Mehr

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 VKU-Infotag: Anforderungen an die IT-Sicherheit (c) 2013 SAMA PARTNERS Business Solutions Vorstellung Olaf Bormann Senior-Consultant Informationssicherheit Projekterfahrung:

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

Corporate Social Responsibility (CSR) und Fachkräftegewinnung

Corporate Social Responsibility (CSR) und Fachkräftegewinnung Corporate Social Responsibility (CSR) und Fachkräftegewinnung Handlungs- und Lernpotenziale Zukunftsinitiative Fachkräftesicherung in Ostdeutschland Magdeburg, 29. März 2012 Stephan C. Koch, UPJ Agenda

Mehr

Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung - Katalysator oder Inhibitor von qualitativem Wachstum?

Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung - Katalysator oder Inhibitor von qualitativem Wachstum? Käfigturm, 26. September 2014 Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung - Katalysator oder Inhibitor von qualitativem Wachstum? Dr. Thomas Streiff NSW-RSE www.nsw-rse.ch Inhalt Qualitatives Wachstum

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Fiat S.p.A. im vierten Jahr in Folge in den Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability World und Dow Jones Sustainability Europe vertreten

Fiat S.p.A. im vierten Jahr in Folge in den Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability World und Dow Jones Sustainability Europe vertreten Fiat S.p.A. im vierten Jahr in Folge in den Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability World und Dow Jones Sustainability Europe vertreten 13.09.2012. Die Fiat S.p.A. ist im vierten Jahr in Folge

Mehr