Bilanzanalyse anhand von Praxisbeispielen

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1 Vorlesung im WS 2010/11 an der ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG I. Die Unternehmen. Inhaltsübersicht Bilanzanalyse anhand von Praxisbeispielen Von Dr. jur. Ernst Ulrich Dobler Steuerberater Rechtsanwalt Wirtschaftsprüfer Skripterstellung: Dipl.-Vw. Alexander Schindler II. III. Publikation und Erläuterung der Jahresabschlüsse. Ausgewählte Bilanzkennzahlen. Dr. Ernst Ulrich Dobler StB RA WP 228 I. Die Unternehmen. Inhaltsübersicht 1. Die Umzüge GmbH (U GmbH). 2. Die Golfanlage Betriebs-GmbH & Co. KG. (G - GmbH & Co. KG). 3. Die Bühnenausstatter GmbH (B GmbH). Dr. Ernst Ulrich Dobler StB RA WP 229 I.1: Die Umzüge GmbH (U GmbH): Bilanz zum

2 I.1: Die Umzüge GmbH (U GmbH): Bilanz zum I.2: Die Golfanlage Betriebs-GmbH & Co. KG (G - GmbH & Co. KG): Bilanz zum I.2: Die Golfanlage Betriebs-GmbH & Co. KG (G - GmbH & Co. KG): Bilanz zum I.3: Die Bühnenausstatter GmbH (B GmbH): Bilanz und GuV zum

3 I.3: Die Bühnenausstatter GmbH (B GmbH): Bilanz und GuV zum I.3: Die Bühnenausstatter GmbH (B GmbH): Bilanz und GuV zum I. Die Unternehmen. II. III. Inhaltsübersicht Publikation und Erläuterung der Jahresabschlüsse. Ausgewählte Bilanzkennzahlen. I.3: Die Bühnenausstatter GmbH (B GmbH): Bilanz und GuV zum Dr. Ernst Ulrich Dobler StB RA WP 238

4 II. Inhaltsübersicht Publikation und Erläuterung der Jahresabschlüsse. 1. Größenklassen. 2. Rechtsfolgen der Unternehmensgröße. 3. Erläuterung der Jahresabschlüsse der Unternehmen. 4. Ausgewählte Bilanzkennzahlen. a) Übersicht [ Größenklassenabhängige Rechnungslegungs-, Prüfungsund Offenlegungspflichten. [ Einteilung der Größenklassen bis GJ 2004: Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer Immer bei Klein T T Mittel T T Groß > T > T > 250 Börsennotierung Dr. Ernst Ulrich Dobler StB RA WP 239 II.1: Größenklassen. 240 b) Größenklassen der Beispielsfälle. [ Verfügbare Daten der Beispielsfälle: Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer Einteilung U GmbH T (?) 50 (?) Klein G GmbH & Co. KG T (?) 50 (?) Klein B GmbH Mittel a) Publizitätspflichten (I) [ U GmbH und G GmbH & Co. KG als kleine Kapital- (& Co.) gesellschaften müssen ( 325 I, 326 HGB a.f.) eine verkürzte Bilanz und einen kleinformatigen Anhang (ohne Angaben zur GuV) beim Handelsregister offenlegen. II.1: Größenklassen. 241 II.2: Rechtsfolgen der Unternehmensgröße. 242

5 a) Publizitätspflichten (II) [ Die B GmbH als mittelgroße Kapitalgesellschaft muss ( 325 I, 327 HGB a.f.) eine verkürzte Bilanz, eine verkürzte GuV, einen mittelformatigen Anhang, einen Lagebericht und eine Gewinnverwendungsrechnung beim Handelsregister offenlegen. b) Verkürzte Bilanz, 266 II HGB, Aktivseite A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände II. Sachanlagen III. Finanzanlagen B. Umlaufvermögen I. Vorräte II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände III. Wertpapiere IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten II.2: Rechtsfolgen der Unternehmensgröße. 243 II.2: Rechtsfolgen der Unternehmensgröße. 244 b) Verkürzte Bilanz, 266 II HGB, Passivseite A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital II. Kapitalrücklage III. Gewinnrücklage IV. Gewinn- / Verlustvortrag V. Jahresüberschuss / -fehlbetrag B. Rückstellungen C. Verbindlichkeiten [I. Langfristige Verbindlichkeiten] [II. Kurzfristige Verbindlichkeiten] D. Passive Rechnungsabgrenzungsposten c) Anhang, HGB [ Jede Kapital(&Co.)gesellschaft hat gem. 284 I HGB einen Anhang aufzustellen. [ Der Umfang ist stark größenklassenabhängig. Grundsätzlich enthält der Anhang: Pflichtangaben. Wahlpflichtangaben bei Ausweiswahlrechten. Zusätzliche Angaben soweit der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt. Freiwillige Angaben. II.2: Rechtsfolgen der Unternehmensgröße. 245 II.2: Rechtsfolgen der Unternehmensgröße. 246

6 d) Verkürzte GuV, 275 II HGB, Gesamtkostenverfahren Rohergebnis [~ Umsatzerlöse + (./.) Bestandsänderungen + sonstige betrieblichen Erträge./. Materialaufwand]./. Personalaufwand./. Abschreibungen./. Sonstige betriebliche Aufwendungen = Betriebsergebnis + (./.) Finanzergebnis = Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit + (./.) Außerordentliches Ergebnis./. Steuern = Jahresüberschuss / -fehlbetrag e) Lagebericht, 289 HGB [ Der Lagebericht umfasst 5 Berichtsbereiche: Wirtschaftsbericht. Darstellung von Geschäftsverlauf und Lage der Kapitalgesellschaft. Nachtragsbericht. Darstellung von Ereignissen zwischen Bilanzstichtag und Aufstellung des JA. Prognosebericht. Darstellung der zukünftigen Entwicklung und der diesbezüglichen Risiken. Forschungs- und Entwicklungsbericht. Zweigniederlassungsbericht. II.2: Rechtsfolgen der Unternehmensgröße. 247 II.2: Rechtsfolgen der Unternehmensgröße. 248 a) Die Bilanz der U GmbH [ Verkürzte Bilanz entsprechend 266 II, III HGB. Auffälligkeiten: Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag!!! Ansatzpflicht aus 268 III HGB. Bilanzielle Überschuldung! Eigenkapitalersetzendes Gesellschafterdarlehen. Darlehen durch Gesellschafter zur Abwendung der Insolvenz. Gute Fristenkongruenz! Forderungen mit RLZ < 1 Jahr: ,66. Verbindlichkeiten mit RLZ < 1 Jahr: ,34. b) Der Anhang der U GmbH [ Insgesamt wenig aussagekräftiger Anhang. Ausgewählte Erläuterungen: Tz. 2: Orientierung an steuerrechtlichen Vorschriften Vermutlich Einheitsbilanz! Tz. 3: Pensionsrückstellung mit dem Teilwert bewertet. Die genaue Höhe ist jedoch nicht ersichtlich. Tz. 5: Aktivierung der geringwertigen Wirtschaftsgüter! Schon per se starkes Indiz für bilanzielle Probleme. Tz. 6: Nach R 44 II EStR a.f. konnten in der ersten (zweiten) GJ-Hälfte angeschaffte / hergestellte WG mit dem vollen (halben) Jahresbetrag abgeschrieben werden. Tz. 7: Keine Bewertungsvereinfachungsverfahren

7 c) Bilanz und Anhang der G GmbH & Co. KG [ Verkürzte Bilanz entsprechend 266 II, III HGB. Auffälligkeiten: Ausstehende Einlagen. Noch nicht einbezahltes Kommanditkapital i.h.v. 255,65. Angesichts des gesamten Kommanditkapitals i.h.v ,45 von untergeordneter Bedeutung. Verlustsonderkonto der Kommanditisten. Nach 15a EStG nicht ausgleichs- und abzugsfähige kumulierte Verlustanteile der Kommanditisten. [ Anhang: Keine Besonderheiten. d) Bilanz und GuV der B GmbH [ Verkürzte Bilanz entsprechend 266 II, III HGB. Auffälligkeit: Wertpapiere (Beteiligungen) sind allein im UV ausgewiesen! [ Verkürzte GuV nach dem GKV gem. 275 II HGB. Auffälligkeiten: Bei sinkende Umsätzen (1) steigender Personalaufwand (5). Abschreibungen im Umlaufvermögen (6b) und auf WP des UV (11) Außerplanmäßige Abschreibungen! Bei relativ konstantem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stark steigende E&E Steuern (13) e) Anhang der B GmbH (I) 264 II HGB 265 I HGB e) Anhang der B GmbH (II)

8 e) Anhang der B GmbH (III) 253 II S. 1,2 HGB e) Anhang der B GmbH (IV) 253 II HGB R 44 II EStR a.f. 6 II S. 1 EStG a.f. 255 I S. 2,3 HGB e) Anhang der B GmbH (V) 253 I S. 1 HGB: Strenges NWP (UV) 252 I Nr.4 HGB: Vorsichtsprinzip 257 e) Anhang der B GmbH (VI) 254, 281 I HGB 251 HGB 258

9 e) Anhang der B GmbH (VII) e) Anhang der B GmbH (VIII) e) Anhang der B GmbH (IX) Rückstellungen: 249 HGB e) Anhang der B GmbH (X)

10 e) Anhang der B GmbH (XI) e) Anhang der B GmbH (XII) e) Anhang der B GmbH (XIII) e) Anhang der B GmbH (XIV)

11 e) Anhang der B GmbH (XV) e) Anhang der B GmbH (XVI) f) Auszüge aus dem Lagebericht der B GmbH (I) f) Auszüge aus dem Lagebericht der B GmbH (II)

12 f) Auszüge aus dem Lagebericht der B GmbH (III) I. Die Unternehmen. II. III. Inhaltsübersicht Publikation und Erläuterung der Jahresabschlüsse. Ausgewählte Bilanzkennzahlen. 271 Dr. Ernst Ulrich Dobler StB RA WP 272 III. Inhaltsübersicht Ausgewählte Bilanzkennzahlen. 1. Nochmals: Die Jahresabschlüsse in Zahlen. 2. Ausgewählte Kennzahlen: Rentabilität. 3. Ausgewählte Kennzahlen: Bestandsorientierte Finanzstruktur. 4. Ausgewählte Kennzahlen: Vermögens- und Kapitalstruktur. 5. Ausgewählte Kennzahlen: Liquiditätsgrade. 6. Berechnungsgrundlagen. 7. Cash Flow. a) Bilanz U GmbH Bilanz U GmbH AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle WG 9.252,00 I. Gezeichnetes Kapital ,38 II. Sachanlagen ,00 II. Verlustvortrag , ,00 III. Jahresüberschuss ,87 0,00 B. Umlaufvermögen I. Vorräte ,16 B. Eigenkapitalersetzendes ,43 II. Forderungen ,50 Gesellschafterdarlehen III. Bargeld u.ä , ,11 C. Rückstellungen ,07 C. ARAP ,32 D. Verbindlichkeiten ,85 D. Fehlbetrag ,23 E. PRAP 211,31 Bilanzsumme ,66 Bilanzsumme ,66 Dr. Ernst Ulrich Dobler StB RA WP 273 III.1: Nochmals: Die Jahresabschlüsse in Zahlen. 274

13 b) Bilanz G - GmbH & Co. KG AKTIVA PASSIVA Vorjahr A. Ausstehende Einlagen 255,65 A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital ,45 B. Anlagevermögen II. Rücklage Agio ,87 I. Immaterielle WG ,00 III. Verlustsonderkonto ,26 II. Sachanlagen , , , ,73 B. Rückstellungen 8.000,00 B. Umlaufvermögen I. Vorräte ,00 C. Verbindlichkeiten ,38 II. Forderungen ,26 III. Bargeld u.ä ,15 E. PRAP 2.758, ,41 C. ARAP 5.473,65 Bilanz G GmbH & Co. KG Bilanzsumme ,44 Bilanzsumme , ,24 c) Bilanz B GmbH Bilanz B GmbH AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Vorjahr I. Immaterielle VG ,00 I. Gezeichnetes Kapital ,94 II. Sachanlagen ,39 II. Gewinnvortrag ,16 III. Finanzanlagen ,25 III. Jahresüberschuss , , , ,87 B. Sonderposten m. RLA 7.371,81 B. Umlaufvermögen I. Vorräte ,23 C. Rückstellungen ,73 II. Forderungen ,92 III. Wertpapiere ,34 D. Verbindlichkeiten ,37 IV. Kassenbestände, , ,71 C. ARAP ,16 E. PRAP 357,90 Bilanzsumme ,51 Bilanzsumme , ,60 III.1: Nochmals: Die Jahresabschlüsse in Zahlen. 275 III.1: Nochmals: Die Jahresabschlüsse in Zahlen. 276 d) GuV B GmbH GuV B GmbH 1.Umsatzerlöse ,58 2. Bestandserhöhung ,73 3. Sonstige betriebliche Erträge ,56 4. Materialaufwand a) RHB und bezogene Waren ,27 b) bezogene Leistungen ,26 5. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter ,83 b) Sozialabgaben ,72 6. Abschreibungen a) Immaterielle VG und SachanlageV ,68 b) VG des UV ,25 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen ,49 8. Erträge aus Beteiligungen 2.790,81 9. Erträge aus WP , Zinsen und ähnliche Erträge , Abschreibungen WP des UV , Zinsen und ähnliche Aufwendungen ,35 = Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , Steuern vom Einkommen und Ertrag , Sonstige Steuern ,24 = Jahresüberschuss ,80 a) Übersicht [ Eigenkapitalrendite (Return on Equity) Jahresüberschuss / Eigenkapital. [ Umsatzrendite (Return on Sales) Jahresüberschuss / Umsatz. [ Gesamtkapitalrendite (Return on Total Assets) (Jahresüberschuss + Zinsen) / Bilanzsumme. III.1: Nochmals: Die Jahresabschlüsse in Zahlen. 277 III.2: Ausgewählte Kennzahlen: Rentabilität. 278

14 U GmbH G GmbH & Co. KG B GmbH Ø 1999 Wohnungswes. Ø 1999 Prod. Gew. b) Rentabilität der Unternehmen Gesamtkapitalrendite Eigenkapitalrendite ,5% Umsatzrendite 3,0% 3,4% 1,9% 7,4% 3,4% 5,8% a) Übersicht [ Anlagendeckungsgrad I ( = 80%) Eigenkapital (EK) / Anlagevermögen (AV). [ Anlagendeckungsgrad II ( = 184%) (EK + langfristiges Fremdkapital (FK)) / AV. [ Anlagendeckungsgrad III (EK + langfristiges FK) / (AV + Vorräte). III.2: Ausgewählte Kennzahlen: Rentabilität. 279 III.3: Ausgewählte Kennzahlen: Bestandsorientierte Finanzstruktur. 280 b) Finanzstruktur der Unternehmen U GmbH G GmbH & Co. KG B GmbH Ø 1999 Wohnungswes. Ø 1999 Prod. Gew. Anlagendeckungsgrad I % 137,5% Anlagendeckungsgrad II 241,3% 105,23% 172% 94,7% 125,8% Anlagendeckungsgrad III 169,7% 104,7% 115,2% Rückstellungen: Pensionsrückstellungen als langfristiges FK! a) Übersicht [ Eigenkapitalquote ( = 18,9%) Eigenkapital (EK) / Bilanzsumme. [ Bilanzkurs Gesamtes EK / Gezeichnetes Kapital. [ Lieferantenziel Verbindlichkeiten LuL x 365 / Wareneinkauf. [ Debitorenziel Forderungen LuL x 365 / Umsatz III.3: Ausgewählte Kennzahlen: Bestandsorientierte Finanzstruktur. 281 III.4: Ausgewählte Kennzahlen: Vermögens- und Kapitalstruktur. 282

15 b) Vermögens- und Kapitalstruktur der Unternehmen U GmbH G GmbH & Co. KG B GmbH Ø 1999 Wohnungswes. Ø 1999 Prod. Gew. Eigenkapitalquote ,8% 36,7% 23,5% 19,7% Lieferantenziel 30,7 Debitorenziel 23,4 [ Barliquidität ( = 7,7%) a) Übersicht Kassenmittel / Kurzfristiges FK. [ Einzugsbedingte Liquidität ( = 68%) Kurzfristiges Finanz-UV / Kurzfristiges FK. Kurzfristiges Finanz-UV = Kurzfristige Forderungen + WP + Kasse. [ Current Ratio ( = 171,6%) Umlaufvermögen / Kurzfristiges FK. III.4: Ausgewählte Kennzahlen: Vermögens- und Kapitalstruktur. 283 III.5: Ausgewählte Kennzahlen: Liquiditätsgrade. 284 b) Liquiditätsgrade der Unternehmen. U GmbH G GmbH & Co. KG B GmbH Ø 1999 Wohnungswes. Ø 1999 Prod. Gew. Barliquidität 9,7% 122,5% 27,9% Einzugsbedingte Liquidität 45,6% 139,5% 106,9% 58,5% 75,4% Current Ratio 105,7% 143,8% 135,4% 98,9% 133,4% a) U GmbH Eigenkapitalrendite: Jahresüberschuss : Ø Eigenkapital ,87 negativ! Umsatzrendite: Jahresüberschuss : Umsatzerlöse ,87 Gesamtkapitalrendite: (Jahresüberschuss + Zinsen) : Ø Bilanzsumme , ,83 Anlagendeckungsgrad I: Eigenkapital : Anlagevermögen , ,00 Anlagendeckungsgrad II: (Eigenkapital + Langfristiges FK) : Anlagevermögen (Annahme: Pens.RSt. 11,1% Langfristiges FK = Langfristige RSt + Langfristige Vkt. der Gesamtrückstellungen) , , ,94 241,33% , , ,00 Anlagendeckungsgrad III: (Eigenkapital + Langfristiges FK) : (Anlagevermögen + Vorräte) 169,73% , , , ,16 Eigenkapitalquote: Eigenkapital : Bilanzsumme , ,66 Lieferantenziel: Ø Vkten aus LuL : Wareneinkauf x 360 Debitorenziel: Ø Forderungen LuL : Umsatzerlöse x 360 Barliquidität: Kassenmittel : Kurzfristiges FK 9,66% , ,87 (ohne RAP, SoPo) Einzugsbedingte Liquidität: Kurzfr. Finanz-UV : Kurzfristiges FK Kurzfr. Finanz-UV = Kurzfr. Forderungen + Kassenmittel + WP , , ,45 45,62% , ,87 Current Ratio: Umlaufvermögen : Kurzfristiges FK 105,72% , ,87 III.5: Ausgewählte Kennzahlen: Liquiditätsgrade. 285 III.6: Berechnungsgrundlagen. 286

16 b) G - GmbH & Co. KG Eigenkapitalrendite: Jahresüberschuss : Ø Eigenkapital ,83 Umsatzrendite: Jahresüberschuss : Umsatzerlöse Gesamtkapitalrendite: (Jahresüberschuss + Zinsen) : Ø Bilanzsumme ,84 Anlagendeckungsgrad I: Eigenkapital : Anlagevermögen 105,00% , ,73 Anlagendeckungsgrad II: (Eigenkapital + Langfristiges FK) : Anlagevermögen (Annahme: Keine Pensionsrückstellung) Langfristiges FK = Langfristige RSt + Langfristige Vkt , ,00 105,23% , , ,73 Anlagendeckungsgrad III: (Eigenkapital + Langfristiges FK) : (Anlagevermögen + Vorräte) 104,70% , , , ,00 Eigenkapitalquote: Eigenkapital : Bilanzsumme 89,82% , ,44 Lieferantenziel: Ø Vkten aus LuL : Wareneinkauf x 360 Debitorenziel: Ø Forderungen LuL : Umsatzerlöse x 360 Barliquidität: Kassenmittel : Kurzfristiges FK 122,50% , ,38 (ohne RAP, SoPo) Einzugsbedingte Liquidität: Kurzfr. Finanz-UV : Kurzfristiges FK Kurzfr. Finanz-UV = Kurzfr. Forderungen + Kassenmittel + WP , , ,15 0,00 139,46% , ,38 Current Ratio: Umlaufvermögen : Kurzfristiges FK 143,79% , ,38 III.6: Berechnungsgrundlagen. 287 c) B GmbH Eigenkapitalrendite: Jahresüberschuss : Ø Eigenkapital 15,50% , ,29 Umsatzrendite: Jahresüberschuss : Umsatzerlöse 3,04% , ,58 Gesamtkapitalrendite: (Jahresüberschuss + Zinsen) : Ø Bilanzsumme 7,37% , , ,56 Anlagendeckungsgrad I: Eigenkapital : Anlagevermögen 137,54% , ,64 Anlagendeckungsgrad II: (Eigenkapital + Langfristiges FK) : Anlagevermögen (Annahme: Pens.RSt. 4,4% Langfristiges FK = Langfristige RSt + Langfristige Vkt. der Gesamtrückstellungen) , , ,60 171,96% , , ,64 Anlagendeckungsgrad III: (Eigenkapital + Langfristiges FK) : (Anlagevermögen + Vorräte) 115,20% , , , ,23 Eigenkapitalquote: Eigenkapital : Bilanzsumme 36,74% , ,51 Lieferantenziel: Ø Vkten aus LuL : Wareneinkauf x , , ,53 Debitorenziel: Ø Forderungen LuL : Umsatzerlöse x , , ,58 Barliquidität: Kassenmittel : Kurzfristiges FK 27,93% , ,94 (ohne RAP, SoPo) Einzugsbedingte Liquidität: Kurzfr. Finanz-UV : Kurzfristiges FK Kurzfr. Finanz-UV = Kurzfr. Forderungen + Kassenmittel + WP , , , ,34 106,92% , ,94 Current Ratio: Umlaufvermögen : Kurzfristiges FK 135,44% , ,94 III.6: Berechnungsgrundlagen. 288 a) Berechnung Cash Flow Statement Jahresüberschuss + Nettoabschreibungen AV + Verbindlichk. LuL / sonst. + Rückstellungen + Passive RAP + Sonderposten m. RLA + Erhaltene Anzahlungen./. Aktivierte Eigenleistungen = Operativer Cash Flow./. Bestände Erzeugnisse ~ Innenfinanzierung./. R/H/B Bestände./. Forderungen LuL / sonst../. Aktive RAP./. Geleistete Anzahlungen b) Cash Flow der B GmbH Cash Flow Statement , , , , , , , , , ,90 AfA Sach-AV Rückstellungen SoPo - Bestände - RHB (Vorräte) - Fo LuL, sonst. - ARAP Vkt LuL, sonst. PRAP = ,87 Operativer Cash Flow III.7: Cash Flow. 289 III.7: Cash Flow. 290

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