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1 Veranstaltungen 5. Handelsblatt Jahrestagung Strategiemeeting swirtschaft. 31. August und 1. September 2011 Hotel Pullman Cologne, Köln Die Themen: Herausforderung: Solvency II, IFRS, Unisex-Tarife, Garantiezinssenkung Optimierung des Produktportfolios Produkt- und Kostentransparenz in der Praxis verwirklichen Zukunftsmarkt Pflege- und Berufsunfähigkeitsversicherung Pläne der Bundesregierung zur Förderung von Altersvorsorgeprodukten Das Expertenteam: Dr. Guido Bader, Stuttgarter Jos Cobben, Swiss Re Bernhard Kotanko, Oliver Wyman MdB Dr. Mathias Middelberg (CDU), Mitglied des Finanzausschusses Bernhard Rapp, Canada Life Thomas Gerber, AXA Konzern Norbert Heinen, Württembergische Reinhard Kunz, Alte Leipziger Vanessa Reetz, Volkswohl-Bund Dr. Jochen Ruß, ifa Stephan Schinnenburg, Morgen & Morgen Group Dr. Thorsten Wagner, KPMG Andres Webersinke, GenRe Dr. Rolf Wiswesser, AWD-Deutschland Dr. Johannes Lörper, Ergo Volker Seidel, Generali Roland Weber, Debeka Besuchen Sie uns im Internet: Konzeption und Organisation:

2 Die wichtigsten Stellhebel für die Lebensversicherer Rahmenbedingungen für Lebensversicherer sind schwierig IFRS, Solvency II, das aktuelle Unisex-Urteil sowie die Transparenzpläne der Bundesregierung sind höchst anspruchsvolle Regelungen vor deren Umsetzung die swirtschaft steht. Zusätzlich wird das Neugeschäft durch die Absenkung des Garantiezinses erschwert. Informieren Sie sich auf dem 5. Strategiemeeting swirtschaft, wie die Profitabilität Ihres Geschäftsmodells durch Optimierung des Produktportfolios risikoadäquates Pricing Optimierung der Bestandsstruktur und des Kapitalanlagenmanagements an die zukünftigen Marktgegebenheiten angepasst werden sollten. Transparenz gewinnt an Bedeutung Eine zunehmende Zahl von Versicherern bemüht sich um mehr Transparenz, sowohl bei der Risikoaufklärung als auch beim erweiterten Kostenausweis ihrer Tarife. Einige Häuser nutzen Gesamtkostenquoten, mit denen die Produktrenditen besser eingeschätzt werden können, jedoch nur einen Vergleich von Produkten mit gleicher Zielsetzung und Laufzeit ermöglichen. Andere Versicherer sind bereits einen Schritt weiter und stellen ihrem Vertrieb zusätzlich sogenannte Chance-Risiko-Profile zur Verfügung. Informieren Sie sich auf der Handelsblatt Konferenz über den aktuellen Stand der Transparenzdiskussion und die Instrumente, die eine Produktvergleichbarkeit ermöglichen. Mittwoch, 31. August Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung durch den Vorsitzenden Norbert Heinen, Vorsitzender des Vorstandes, Württembergische AG, Stuttgart Perspektiven der kapitalbildenden swirtschaft Markt- und Wettbewerbsveränderungen der Lebensversicherer Bewertung der Absenkung des Garantiezinses Erhöhung der Reserven für Verträge in den Jahren Sicherheit und Garantie trotz Krise Konsequenzen aus Solvency II und IFRS Ausblick auf die zukünftige Produkt- und Wettbewerbslandschaft Norbert Heinen Profitable Produktentwicklung unter den zukünftigen Rahmenbedingungen Von Rechnungszinssenkung bis Solvency II: Intelligentes Produktdesign als Problemlöser Aktuelle Herausforderungen für die Branche Klassik, Hybrid, icppi, VA: was funktioniert in der neuen Welt? Der kleine Unterschied: wie scheinbar kleine Produktmodifikationen einen großen Unterschied machen können. Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer, ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften, Ulm Chance-Risiko-Profile Beispielhafte Ergebnisse Quantilbereiche 5% 95% 25% 75% Median mittlere Rendite* Effektive Verzinsung 15% 10% 5% 0% -5% Klassisches Produkt Statisches Hybrid Fondsgebunden mit Höchststandsfonds *Effektive Verzinsung der mittleren Ablaufleistung Dynamisches Hybrid (monatlich) GMAB Fondsgebunden ohne Garantie Quelle: ifa Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Neue Anforderungen an geförderte Altersvorsorgeprodukte und weitergehende Fördermöglichkeiten Initiative Transparenz bei geförderten Altersvorsorgeprodukten Einführung einheitlicher Kennziffern und Produktinformationsblätter Geplante Fördermaßnahmen für die private Altersvorsorge MdB Dr. Mathias Middelberg (CDU), Mitglied des Finanzausschusses, Berlin

3 Podiumsdiskussion Pläne der Bundesregierung zur Förderung von Altersvorsorgeprodukten aus Sicht der Versicherer und des Gesetzgebers MdB Dr. Mathias Middelberg (CDU) Dr. Guido Bader, Mitglied des Vorstandes, Stuttgarter a.g., Stuttgart Volker Seidel, Mitglied des Vorstandes, Generali AG, Hamburg Das dynamische Hybrid-Produkt der Stuttgarter Schwächen herkömmlicher dynamischer Hybrid-Produkte Chancen-Risiko-Profile als zentrales Werkzeug der Produktentwicklung Optimierte Nutzung und optimierter Schutz des Deckungsstocks Der Kundennutzen im Backtest und in Stressszenarien Dr. Guido Bader Variable Annuities sprodukte mit Zukunft Die Bedeutung von VA für die swirtschaft Wertgenerierung für den Kunden Marktakzeptanz Chance-Risiko-Darstellung Bernhard Rapp, Deutsches Mitglied der Executive Group, Canada Life Assurance Europe Ltd., Frankfurt am Main Diskussion Gemeinsames Mittagessen Produktentwicklung bei der Generali vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen Perspektiven moderner Garantieprodukte Produktkonzepte individualisiert für Vertriebe und Institutionen Strategische Aufstellung am Markt Volker Seidel Eigenkapitalausstattung nach Solvency II für sprodukte Konkrete Beispiele Welche Risiken sind unter Solvency II relevant bei Klassischen sprodukten Klassischen Fondsprodukten Hybridprodukten Variable Annuities Wie kann man diese Risiken messen? Beispiele für Eigenkapitalanforderungen im Vergleich Dr. Thorsten Wagner, Senior Manager, KPMG AG, Köln Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Aktuelle Herausforderungen im Bestandsmanagement Sicheres Bestandsmanagement in volatilen Märkten Bestandsmanagement in der swirtschaft Biometrische Risiken und ihre Herausforderungen Steuerung der Reserven Dr. Johannes Lörper, Mitglied des Vorstandes, Ergo AG, Düsseldorf Entwicklungen im Langlebigkeitsrisiko und wie man es absichern kann Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Altersvorsorge Ursachen für Langlebigkeit (L) L-Entwicklung in Deutschland Untersuchungen der Swiss Re zur Langlebigkeitsentwicklung Lösungsansätze für die Absicherung des L-Risikos Chancen und Risiken dieser Ansätze Absicherungsmöglichkeiten des Langlebigkeitsrisikos über den Kapitalmarkt Jos Cobben, Managing Director, Swiss Re, Zürich Unisex-Tarife: Herausforderungen und Konsequenzen Urteil des EuGH Herausforderungen für die Versicherungsmathematik Wird es zu steigenden Prämien kommen? Aspekte des Risikomanagements Wie reagiert der/die Versicherungsnehmer/in? Wird es zukünftig reine Männer- und Frauenversicherer geben? Domino-Effekte Andres Webersinke, Head of Life/Health Research & Development, GenRe, Köln Kundennutzen? Traditionelle Kundenausrichtung und Leistungsargumentation unter Druck Neue Bedarfsfelder für sich polarisierende Kundensegmente Kundennutzen und Positionierung der in der Zukunft Auswirkung auf die Wertschöpfung der Bernhard Kotanko, Partner und Head of EMEA Insurance, Oliver Wyman, Frankfurt am Main Diskussion Ende des ersten Konferenztages Im Anschluss an den ersten Konferenztag lädt Oliver Wyman Sie zu einem Umtrunk mit Imbiss ein. Nutzen Sie diese Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen und Diskussionen mit Teilnehmern und Referenten.

4 Donnerstag, 1. September Begrüßung durch den Vorsitzenden Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer, ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften, Ulm Transparenz gewinnt an Bedeutung Vergleichbarkeit von Altersvorsorgeprodukten Transparenz als Chance für Versicherer, Kunden und Vertriebe Zertifizierte Chance-Risiko-Profile Konsequenzen für Produktdesign und Vertrieb Reaktion bei den Kunden Zukunft der Transparenz Roland Weber, Mitglied des Vorstandes, Debeka a.g., Koblenz Weiterentwicklung der Initiative MM2 Volatium Der neue Transparenzstandard bei Altersvorsorgeprodukten Zertifizierung der Anwendung Weiterentwicklung des Standards Stephan Schinnenburg, Geschäftsführer, Morgen & Morgen Group, Hofheim Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Anforderungen an eine bedarfsgerechte Altersvorsorgeberatung Herausforderungen in der Altersvorsorgeberatung Neue Kennziffern für den Produktverkauf Bedarfsgerechte Beratung mit Chance-Risiko- Profilen Erste Erfahrungen im Vertrieb mit Chance- Risiko-Profilen Dr. Rolf Wiswesser, Vorsitzender der Geschäftsführung, AWD-Deutschland GmbH, Hannover Biometrische Risiken Neue Ansätze und Marktchancen im Vorsorgegeschäft? Die richtige Existenzabsicherung ist mehr als die Kombination verschiedener Produkte Innovative Produktgestaltung zur Existenzabsicherung Herausforderung: bezahlbare Existenzabsicherung für den Kunden und verantwortlicher Umgang mit den Risiken Flexible Produkte zur Anpassung an veränderte Lebenssituationen Entscheidender Wettbewerbsvorteil durch transparente Beratung Thomas Gerber, Mitglied des Vorstandes, AXA Konzern AG, Köln Diskussion Gemeinsames Mittagessen Die BU(Z) - wesentlicher Baustein in der Vermögensplanung des Kunden Neuer Fokus: Risikovorsorge Ruhestandsplanung und (nicht oder) Risikovorsorge Bedarfsgerechte Zielgruppenkonzepte Reinhard Kunz, Mitglied des Vorstandes, Alte Leipziger a.g., Oberursel Erfolgreiche Erschließung des Pflegeversicherungsmarktes Kriterien für den Markterfolg Produktansatz der Pflegerente Kriterien für den Markterfolg Kooperation mit Assistance-Dienstleistern Vertriebsaspekte Vanessa Reetz, Produktmanagerin Berufsunfähigkeit und Pflege, Volkswohl-Bund a.g., Dortmund Diskussion Ende der 5. Handelsblatt Jahrestagung Strategiemeeting Podiumsdiskussion Handlungsfelder für die Sicherstellung der Transparenz Stephan Schinnenburg Roland Weber Dr. Rolf Wiswesser Info-Telefon: +49 (0) Bei Fragen zur Jahrestagung und zum Programm stehen Ihnen gerne zur Verfügung: Farina Finkentey Konferenz-Koordinatorin Utta Kuckertz-Wockel Senior-Konferenz-Managerin

5 Auf der Konferenz beantworten Experten die folgenden Fragestellungen: Welche Auswirkungen haben Solvency II, IFRS und Garantiezinssenkung auf das Geschäftsmodell der Lebensversicherer? Wie sollte ein Produktportfolio unter den zukünftigen Rahmenbedingungen zusammengesetzt sein? Welche Produkt-Kennziffern gibt es und welcher Informationsgehalt verbirgt sich dahinter? Wie weit sind die Bemühungen um eine ganzheitliche und branchenweite Standardisierung der Produktvergleichbarkeit gediehen? Welche Pläne verfolgt der Gesetzgeber für die Vergleichbarkeit von geförderten Altersvorsorgeprodukten? Ist der Markt für private Pflegerentenversicherungen ein lukratives Geschäftsfeld? Wie entwickelt sich der Markt für die Berufsunfähigkeitsversicherung und welchen Förderungsplänen geht der Gesetzgeber nach? Für wen ist diese Konferenz konzipiert? Mit dieser Konferenz wenden wir uns an Vorstände, Geschäftsführer und Führungskräfte aus s- und Finanzdienstleistungswirtschaft. Insbesondere wenden wir uns an die Bereiche Strategische Planung Recht Kapitalanlagen Produktentwicklung Produktmanagement Mathematik Bilanz- und Rechnungswesen Finanzen Vertrieb Weiterhin wenden wir uns auch an Rechtsanwälte, Wirtschaftprüfer und Steuerberater. Sponsoring und Ausstellung Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglich keit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unter nehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungs möglichkeiten sowie zur Zielgruppe beant wortet Ihnen gerne: Jasmin Mahdi Telefon: , Gastgeber des Get-Together Oliver Wyman ist eine führende internationale Managementberatung. Das Unternehmen verbindet ausgeprägte Branchenspezialisierung mit hoher Methodenkompetenz bei Strategieentwicklung, Prozessdesign, Risikomanagement, Organisationsberatung und Führungskräfteentwicklung. Oliver Wyman ist Teil der Oliver Wyman Group, einem Tochterunternehmen von Marsh & McLennan Companies (MMC). Oliver Wyman Bleichstraße 1, Frankfurt Ansprechpartner: Stefanie Dolpp Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0) Informationsmaterial hält für Sie bereit Swiss Re ist ein weltweit führendes Rückversicherungsunternehmen mit Gruppengesellschaften und Vertretungen in mehr als 20 Ländern. Das im Jahr 1863 in Zürich, Schweiz, gegründete Unternehmen bietet ein breites Portfolio an Finanzdienstleistungsprodukten. Die traditionellen Rückversicherungsprodukte und damit verbundenen Dienstleistungen werden durch versicherungsbasierte Corporate-Finance-Produkte und Lösungen für ein umfassendes Risikomanagement ergänzt. Swiss Re Mythenquai 50/60, 8022 Zürich Schweiz Ansprechpartner: Monika Selmeier, Marketing Communications Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0)

6 Veranstaltungen (Kenn-Nummer) 5. Handelsblatt Jahrestagung Strategiemeeting swirtschaft. 31. August und 1. September 2011, Hotel Pullman Cologne Helenenstraße 14, Köln, Telefon: 02 21/ Bitte ausfüllen und faxen an: Ja, ich nehme am 31. August und 1. September 2011 teil zum Preis von 2.099, p. P. zzgl. gesetzl. MwSt. [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 399,- zzgl. MwSt. zu. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: ] Name, Vorname (P M012) Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen, Pausen getränken und Abendessen pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rech nung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornie rung (nur schrift lich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stor nie rung am Veranstal tungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzep tieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Datenschutzinformation. Die verwenden die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen wie der Handelsblatt GmbH zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Position/Abteilung Telefon Firma Fax Geb.-Datum (TTMMJJJJ) Die Euroforum Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partner unternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein per Fax: Ja Nein Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt -/ EUROFORUM-Konferenz vor. Änderungen vorbehalten. Wir über uns. Handelsblatt Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Konferenzen und Seminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungs kräf ten aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungs austausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die Euroforum Deutschland SE beauftragt. Anschrift Branche Ansprechpartner im Sekretariat Datum, Unterschrift Anmeldung und Information Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 per Fax: +49 (0) telefonisch: +49 (0) [Farina Finkentey] Zentrale: +49 (0) schriftlich: per Postfach , Düsseldorf im Internet:

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