Integration in die Arbeitswelt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Integration in die Arbeitswelt"

Transkript

1 Integration in die Arbeitswelt Eine Informationsbroschüre für Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung Eltern Lehrpersonen und Interessierte Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau Invalidenversicherung des Kantons Aargau Pro Infirmis Aargau-Solothurn

2 Inhalt Einleitung 3 Integrative Schulung Schulpflege 4 Schulpsychologischer Dienst 4 Standardisiertes Abklärungsverfahren 5 Sonderschulung Auftrag und Ausrichtung 6 Zielsetzung der Einrichtungen 7 Zusammenarbeit 7 Invalidenversicherung Anmeldung durch die Sonderschulen 8 Anmeldung von integriert beschulten Jugendlichen 9 Berufsberaterische Abklärung 9 Schnupperlehren 9 Auswertung 10 Entscheid und Finanzielles 10 Pro Infirmis 11 Sozialberatung 11 Leistungsangebot 12 Auf einen Blick 13 Adressen/Links 14 2

3 Liebe Leserinnen und Leser Der Austritt aus der Regelschule, bzw. aus der Sonderschule, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erwachsenwerden und zur Selbständigkeit. Ob sich damit die Wohnsituation verändert, oder eine berufliche Ausbildung bzw. eine Beschäftigung im Vordergrund steht, ist dabei unerheblich. Für jeden jungen Erwachsenen geht es darum, seinen eigenen, persönlichen Weg zu finden und sich auf das Leben nach der Schule einzustimmen und vorzubereiten. Der Übertritt ins Berufsleben ist mit vielen Veränderungen verbunden. Auf den folgenden Seiten sehen Sie detaillierter, wie wir Sie auf dem Weg unterstützen können. Die Grafik auf Seite 10 gibt Ihnen einen Überblick zu bestehenden Angeboten und Zuständigkeiten und dient zur Orientierung. Wir wünschen Ihnen erfolgreiche Schritte in Ihr eigenständiges Leben und einen guten Start in die Arbeitswelt. Für Sie haben das Departement Bildung, Kultur und Sport, die Invalidenversicherung und die Pro Infirmis Aargau-Solothurn die vorliegende Broschüre erarbeitet. Diese Broschüre soll Sie unterstützen eine gute Orientierung bei allen Fragen rund um den Übergang von der Schule ins Berufsleben und zur eigenen Wohnform zu finden. 3

4 Integrative Schulung Wenn bei einem Kind oder Jugendlichen eine Behinderung oder eine erhebliche Beeinträchtigung diagnostiziert ist, so entscheidet die Schulpflege darüber, ob eine integrative Schulung möglich ist oder nicht. In der Verordnung Sonderschulung werden in 3 die Kriterien aufgeführt, auf welche die Schulpflege ihre Entscheidung zur integrativen Schulung von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung oder einer erheblichen sozialen Beeinträchtigung gemäss 2a abstützt: Die Inhaber der elterlichen Sorge sind einverstanden. Das Kind oder der Jugendliche ist auf Grund seiner kognitiven und sozialen Fähigkeiten voraussichtlich in der Lage, aus dem Unterricht in der vorgesehenen Klasse einen sinnvollen Nutzen für seine weitere Entwicklung zu ziehen sowie am gemeinschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Schule verfügt über geeignete Rahmenbedingungen. Die gesetzlich vorgesehenen zusätzlichen Massnahmen gewährleisten eine geeignete, den Bedürfnissen des Kindes oder Jugendlichen angemessene Unterstützung. Die Schulleitung des Schulorts und die zuständige Fachstelle beurteilen die integrative Schulung insgesamt positiv. Die Schulpflege beurteilt anhand dieser Kriterien die Gesamtsituation. Sie stützt sich dabei auf die Empfehlung des Schulpsychologischen Dienstes (SPD) ab. 4

5 Der SPD führt gemäss 17 mit Einverständnis der Inhaber der elterlichen Sorge die notwendigen Abklärungen durch, ermittelt den Bildungs- und Förderbedarf des Kindes oder Jugendlichen mittels standardisiertem Abklärungsverfahren, erstellt einen Fachbericht und gibt eine Empfehlung zur künftigen Schulung ab. Abklärungen anderer Fachstellen und Fachpersonen können mitberücksichtigt werden. Die Schulpflege überprüft jeweils rechtzeitig vor Ende des Schuljahres, ob die Voraussetzungen für die integrative Schulung auch für das folgende Schuljahr erfüllt sind. Sie kann diese Aufgabe der Schulleitung übertragen. Verordnung Sonderschulung: Stellt sich bei einem integrativ geschulten Jugendlichen mit Behinderung die Frage nach der beruflichen Eingliederung, so werden die Eltern in der Regel gegen Ende des drittletzten Schuljahres vom SPD über die Anmeldung bei der IV informiert. Die Anmeldung bei der IV erfolgt durch die Eltern mit dem offiziellen Formular. Von Seiten der Klassenlehrperson wird der Fragebogen «Angaben zur Anmeldung integrierter Sonderschülerinnen und - schüler» ausgefüllt und der IV zugestellt. Nach erfolgter Anmeldung überprüft die IV, ob ein Anspruch auf Unterstützung bei der Ausbildung besteht. Entstehen während der Schulzeit Fragen, welche sich nicht unmittelbar auf die schulische Laufbahn beziehen, übernimmt die Pro Infirmis die Aufgabe der Sozialberatung. 5

6 Sonderschulung Auftrag und Ausrichtung Die Abteilung Sonderschulung, Heime und Werkstätten ist gemäss Betreuungsgesetz vom 2. Mai 2006 und gemäss Verordnung Sonderschulung vom 8. November 2006 verantwortlich für die Planung, Steuerung, Aufsicht und Finanzierung von Einrichtungen, die Leistungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen oder in familiären oder sozialen Notlagen erbringen und gemäss Betreuungsgesetz anerkannt sind. Die Sonderschulung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Betreuungsbedürfnissen sowie alle Abklärungs-, Förder-, Therapie- und Beratungsangebote der ambulanten Dienste gehören zum Bildungsauftrag der Volksschule. Sie ist Ansprechpartnerin für die Einrichtungen, berät zuweisende Stellen und Behörden bei Platzierungs- und Finanzierungsfragen und ist ebenfalls für Anliegen und Fragen zum Behindertenbereich zuständig. Im Weiteren ist sie die zuständige Behörde für die Erteilung von Betriebsbewilligungen, Anerkennungen und die Aufsicht gemäss den Bestimmungen der Betreuungsgesetzgebung. 6

7 Zielsetzung der Einrichtungen Die stationären Einrichtungen, die Tagessonderschulen und die ambulanten Dienste sind gemäss 1 Abs. 1 und 2 der Verordnung Sonderschulung verpflichtet, ihre Angebote auf die soziale Integration und auf die Teilhabe an Bildung, Erwerbsleben und Gesellschaft der Kinder und Jugendlichen auszurichten. Die Angebote der Sonderschulung sind darauf ausgerichtet die Kinder und Jugendlichen individuell und ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten entsprechend zu fördern. Ihre Zeit in den Aargauer Einrichtungen wird mittels Bildungs- und Förderplanungen ressourcenorientiert und sinnstiftend gestaltet. Zusammenarbeit Die Verantwortung für den Wechsel in die Arbeitswelt, für die Ausbildung oder Beschäftigung der Jugendlichen liegt bei den Eltern. Sie und die jungen Erwachsenen werden dabei von den Fachpersonen der Einrichtungen der Sonderschulung, der Pro Infirmis und der IV-Berufsberatung unterstützt. Eine gute Kooperation aller Beteiligten ist die beste Voraussetzung für die erfolgreiche Gestaltung dieses Prozesses. 7

8 Invalidenversicherung Berufsberatung Die berufliche Eingliederung behinderter Menschen ist ein zentrales Ziel der IV. Bei der erstmaligen beruflichen Ausbildung übernimmt die IV die Kosten, welche den Versicherten aufgrund ihrer Invalidität verglichen mit Personen ohne Einschränkungen zusätzlich entstehen. Zur erstmaligen beruflichen Ausbildung der Absolventinnen und Absolventen von Sonderschulen zählen: die ein- oder zweijährige IV-Anlehre oder die praktische Ausbildung INSOS die zweijährige Grundausbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) die drei- oder vierjährige Berufslehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) Anmeldung durch die Sonderschulen Die IV-Stelle fordert die Sonderschulen jährlich auf, diejenigen Schülerinnen und Schüler bei der IV für berufliche Massnahmen anzumelden, welche in ca. 2 Jahren aus der Sonderschule austreten werden und eine Ausbildung absolvieren können. Eine Anmeldung kann nur mit Einverständnis der Eltern erfolgen. Ist eine Schülerin / ein Schüler noch nicht bei der IV angemeldet, so benötigt die IV-Stelle von den Eltern zusätzlich das ausgefüllte Formular «Anmeldung für Minderjährige» (http://www.sva-ag.ch/online-schalter/ dokumente-downloads; unter IV/Massnahmen beruflicher Art). 8

9 Anmeldung von integriert beschulten Jugendlichen Gegen Ende des drittletzten Schuljahres sollte von den Eltern geprüft werden, ob eine Anmeldung bei der IV angezeigt ist. Der SPD unterstützt die Eltern bei der Anmeldung. Diese kann über das offizielle Formular durch die Eltern erfolgen: (http://www.sva-ag.ch/online-schalter/dokumente-downloads; unter IV/Massnahmen beruflicher Art: «Anmeldung für Minderjährige»). Von Seiten der Klassenlehrperson wird anschliessend der Bogen «Angaben zur Anmeldung integrierter SonderschülerInnen» ausgefüllt und der IV zugestellt. Von Seiten der IV wird nach erfolgter Anmeldung überprüft, ob ein Anspruch auf Unterstützung bei der Ausbildung besteht. Berufsberaterische Abklärung Der erste Kontakt findet in der Schule oder auf der IV-Stelle Aarau statt. Um eine Einschätzung der vorhandenen Ressourcen vorzunehmen, führt die Berufsberaterin / der Berufsberater verschiedene Abklärungen durch. Die Ergebnisse werden mit den Eltern besprochen. Dabei ist zu klären, ob ein Schüler/eine Schülerin eine Ausbildung in der freien Wirtschaft absolvieren kann, oder eine Ausbildung im geschützten institutionellen Rahmen benötigt. Schnupperlehren Aufgrund der Ergebnisse wird im Anschluss an die Abklärung im entsprechenden Arbeitsbereich eine Schnupperlehre organisiert werden. Findet die Schnupperlehre in der freien Wirtschaft statt, wird sie über die Schülerin / den Schüler in Zusammenarbeit mit den Eltern und der Klassenlehrperson organisiert. Es wird individuell abgesprochen, ob die Berufsberaterin / der Berufsberater bei den weiteren Schritten noch eine beratende Funktion ausüben wird. Findet die Schnupperlehre im geschützten Rahmen statt, wird die Schnupperlehre in Zusammenarbeit mit der Berufsberaterin / dem Berufsberater organisiert. 9

10 Auswertung Nach der Schnupperlehre im geschützten Rahmen findet in der Regel ein Auswertungsgespräch statt. An diesem Gespräch sind die Schülerin / der Schüler, die Eltern, sowie die Berufsberatung und weitere an der Schnupperlehre involvierte Personen (evtl. auch die Lehrperson) anwesend. Entscheid und Finanzielles Wenn ein Entscheid für eine Ausbildung im geschützten Rahmen getroffen wurde, wird alles Weitere durch die Berufsberatung der IV in die Wege geleitet. Eltern und Ausbildungsinstitution erhalten eine Verfügung über Durchführung und Finanzierung der Ausbildung. Ab dem 18. Altersjahr wird im Rahmen einer Ausbildung geprüft, ob ein sogenanntes «kleines Taggeld» ausbezahlt werden kann. Wer direkt nach der Sonderschule eventuell mit Unterstützung der Pro Infirmis in die Beschäftigung wechselt (keine Vermittlung über die IV-Stelle), kann ab dem 18. Altersjahr eine Rente beziehen. Diese Rente muss sechs Monate im Voraus beantragt werden. Die invaliditätsbedingten Mehrkosten der Ausbildung werden von der IV finanziert. Darin enthalten sind Ausbildungskosten, wenn es sich um den geschützten Rahmen handelt und allenfalls behinderungsbedingt notwendige Reisekosten. 10

11 Pro Infirmis Sozialberatung Pro Infirmis geht vom Recht aller Menschen aus, das Leben nach ihren Wünschen und Möglichkeiten zu gestalten. Sie unterstützt Menschen in kritischen Lebenssituationen bei der Bewältigung von behinderungsbedingten Schwierigkeiten und der Gestaltung des Alltages. Autonomie und Selbstbestimmung werden von der Pro Infirmis unterstützt und gefördert. An der Schwelle zur Arbeitswelt sind die Herausforderungen für die Jugendlichen und ihre Bezugspersonen gross. Es stellen sich die Fragen nach einem Ausbildungs- oder Beschäftigungsplatz und nach möglichen Wohnformen. Jugendliche, Eltern, Schule und Invalidenversicherung erfüllen hier einen äusserst anspruchsvollen Auftrag. Viele Fragen zu Ausbildung, Arbeit und Wohnen können in diesem Rahmen beantwortet, neue Wege in die Zukunft beschritten werden. Wo spezielle Fragen auftreten, kann möglicherweise die Sozialberatung von Pro Infirmis mithelfen, Antworten und Lösungen zu finden. Wenn es um Fragen des Wohnens geht, wird die Wohnschule Aargau zur richtigen Ansprechpartnerin bei der Pro Infirmis. Dies indem sie: Wissen über Beschäftigungs- und Arbeits- und Wohnplätze vermittelt das Vorgehen bis zum Eintritt in die neue Institution begleitet Wege zur Finanzierung aufzeigt und Wissen über ideale Wohnformen (Wohnschule und Begleitetes Wohnen) vermittelt Es kann Aufgabe der Sozialberatung sein, die Zusammenarbeit von Eltern, Schule, Invalidenversicherung, Institution, dem Schulpsychologischen Dienst und anderen Abteilungen des Departementes Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau zu koordinieren. Je nach Komplexität der Zusammenarbeit kann Pro Infirmis das Case Management einsetzen. Die Beratungen bei Pro Infirmis sind vertraulich, kostenlos und werden von qualifizierten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern durchgeführt. 11

12 Pro Infirmis Leistungsangebot Persönliche Beratung Sozialberatung, Begleitung und Vermitteln von speziellen Dienstleistungen wie Bauberatung, Fahrdienste, Entlastungsdienste usw. Rechtsberatung Sozialversicherungsrecht Finanzielle Beratung Kommunikation Broschüren und Publikationen Vorstellung des Angebotes an Veranstaltungen, in Schulen und Institutionen Case Management Bereich Wohnen Selbstständiges Wohnen Wohnschule Begleitetes Wohnen Assistenzberatung Wichtige Informationen finden Sie unter Finanzielle Unterstützung Finanzielle Leistungen an Behinderte (FLB) Patenschaften 12

13 Auf einen Blick SEKUNDARSTUFE l SEKUNDARSTUFE l l Schuljahre Arbeitswelt / Beschäftigung REGELSCHULE (INTEGRIERTE SONDERSCHULE) SONDERSCHULE KINDERGARTEN PRIMARSCHULE MITTELSTUFE OBERSTUFE Individuelle Integrationsunterstützungen mit verstärkten Massnahmen gemäss Verordnung über die integrative Schulung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen die Sondersschulung sowie die besonderen Förder- und Stützmassnahmen (V Sonderschulung) vom 8.November 2006 Individuelle Förderung Berufswahlunterricht inkl. Werkstufe HPS Individuelle Begleitung der Jugendlichen und der Eltern Fähigkeitszeugnis 3-4 Jahre (EFZ) Berufsattest 2 Jahre (EBA) IV Anlehre EFZ oder EBA Brückenangebote Berufsfindungsjahr Praktische Ausbildung nach Insos 2 Eintritt in eine geschützte Werkstatt oder eine Beschäftigung ABKLÄRUNGS- UND BERATUNGSANGEBOTE Schulpsychologischer Dienst Pro Infirmis Invalidenversicherung 1 IV Rente erst ab 18 Jahren möglich 2 nicht vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie anerkannte Ausbildung 13

14 Adressen Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Sonderschulung, Heime und Werkstätten Buchenhof Haus L Entfelderstrasse Aarau Telefon SVA Aargau, Sozialversicherung Invalidenversicherung Bahnhofplatz 3C 5001 Aarau Telefon Zentrale Ansprechperson Berufsberatung Telefon Pro Infirmis Aargau-Solothurn Beratungsstellen Beratungsstelle Aarau Bahnhofstr. 18, Postfach 5001 Aarau Telefon Beratungsstelle Baden Bahnhofplatz 1, Postfach 5401 Baden Telefon Beratungsstelle Rheinfelden Dianastrasse 1, Postfach 4310 Rheinfelden Telefon Pro Infirmis Angebote zum selbständigen Wohnen Begleitetes Wohnen Dianastrasse 1, Postfach 4310 Rheinfelden Telefon Wohnschule Aargau Bühlstrasse Buchs Telefon Wohnschule Aargau Langäcker Wettingen Telefon Schulpsychologischer Dienst Schulpsychologischer Dienst Regionalstelle Aarau Laurenzenvorstadt Aarau Telefon Schulpsychologischer Dienst Regionalstelle Bad Zurzach Promenadestrasse Bad Zurzach Telefon Schulpsychologischer Dienst Regionalstelle Baden Badstrasse Baden Telefon Schulpsychologischer Dienst Regionalstelle Rheinfelden Bahnhofstrasse Rheinfelden Telefon Schulpsychologischer Dienst Regionalstelle Wohlen Zentralstrasse Wohlen Telefon Schulpsychologischer Dienst Regionalstelle Zofingen Untere Brühlstrasse Zofingen Telefon

15 Links Mittels Eingabe der gewünschten Suchkriterien sind die Detailangaben zu einer nach IVSE anerkannten sozialen Einrichtung in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein jedermann zugänglich. Sie erhalten hier Auskunft über Wohn-, Arbeits-, Beschäftigungs-, Entlastungs- und Schulungsmöglichkeiten für Menschen mit einer Behinderung und/oder einer sozialen Indikation. Die Fachstelle Team 1155 unterstützt und berät Jugendliche, die den Eintritt in die berufliche Grundbildung nicht schaffen und deren Einstieg in die Berufswelt gefährdet ist. Ziel ist die nachhaltige Reduktion der Jugendarbeitslosigkeit. Ask! Beratungsstelle für Ausbildung und Beruf Aargau Berufsvorbereitung Brückenangebote Brückenangebote richten sich an lern- und leistungswillige Jugendliche unter 18 Jahren, die noch keine Lehrstelle gefunden haben und sich auf eine berufliche Grundbildung vorbereiten möchten. 15

16 Die Organisation für behinderte Menschen

Berufs-, Studien- Laufbahnberatung Kanton Zürich Weiterbildungsveranstaltung VSKZ vom 13. März 2013

Berufs-, Studien- Laufbahnberatung Kanton Zürich Weiterbildungsveranstaltung VSKZ vom 13. März 2013 Weiterbildungsveranstaltung VSKZ vom 13. März 2013 www.ajb.zh.ch Bundesgesetz Berufsbildung vom 13.12.2002, Art. 49 bis 51: Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung unterstützt Jugendliche und Erwachsene

Mehr

Europäische Modelle Berufliche Teilhabe Werkstätten:Messe 2014. Schweiz

Europäische Modelle Berufliche Teilhabe Werkstätten:Messe 2014. Schweiz Europäische Modelle Berufliche Teilhabe Werkstätten:Messe 2014 Schweiz Gabriele Rauser, März 2014 Stiftung Züriwerk Züriwerk ist die grösste Stiftung im Kanton Zürich Für: Menschen mit Lernschwierigkeiten,

Mehr

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung )

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Erziehungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Fortsetzung der beruflichen Grundbildung zum EFZ

Mehr

Der Übergang vom Kindergarten zur Schule Eine Informationsbroschüre für Eltern

Der Übergang vom Kindergarten zur Schule Eine Informationsbroschüre für Eltern Der Übergang vom Kindergarten zur Schule Eine Informationsbroschüre für Eltern Heilpädagogischer Dienst Abklärung Beratung Frühförderung Vorwort Liebe Eltern Mit dieser Broschüre möchten wir Sie über das

Mehr

IV STELLE. Erfolgreiche berufliche Eingliederung. IV Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel

IV STELLE. Erfolgreiche berufliche Eingliederung. IV Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel Erfolgreiche berufliche Eingliederung IV STELLE B A S E L S T A D T IV Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel Tel. 061 225 25 25 Fax 061 225 25 00 www.ivbs.ch IV Stelle Basel-Landschaft Hauptstrasse

Mehr

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7 Eidgenössisches Berufsattest Assistent Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Ein Projekt des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt und der Dieses

Mehr

Heilpädagogische Schule Baselland. Leitkonzept HPS BL. 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11

Heilpädagogische Schule Baselland. Leitkonzept HPS BL. 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11 Leitkonzept HPS BL 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einleitung 4 1.1 Wertebekenntnis 4 1.2 Grundlagen 4 2. Struktur und Organisation 4 2.1 Trägerschaft

Mehr

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS)

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Amt für Sozialbeiträge Behindertenhilfe VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Seite 2 1. Ausgangslage Es gibt immer wieder Situationen, in welchen es sehr schwierig ist, für einzelne erwachsene Personen

Mehr

Weiterentwicklung der IV

Weiterentwicklung der IV Weiterentwicklung der IV, Leiter Bereich Gesetzgebung / Recht BSV, Geschäftsfeld IV, Kongress INSOS Schweiz, Flims, 26.8.2015 Strategie zur Weiterentwicklung der IV Die versicherte Person wieder in den

Mehr

DIE HANDELSMITTELSCHULE

DIE HANDELSMITTELSCHULE DIE HANDELSMITTELSCHULE Vollzeitmittelschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität INFORMATIONEN ZUM AUSBILDUNGSANGEBOT Informationsbroschüre Handelsmittelschule 2 Schule plus Praxis - eine Ausbildung

Mehr

Veranstaltungsreihe zur beruflichen Grundbildung. ZweiteChance Erste Wahl Erfahrungsbericht. Der Weg zum Ziel. Der Weg zum Ziel. www.chance.

Veranstaltungsreihe zur beruflichen Grundbildung. ZweiteChance Erste Wahl Erfahrungsbericht. Der Weg zum Ziel. Der Weg zum Ziel. www.chance. Veranstaltungsreihe zur beruflichen Grundbildung ZweiteChance Erste Wahl Erfahrungsbericht www.chance.ch Ablauf 1. Hintergrund Stiftung Chance 2. Markanalyse 3. Aufbau Projekt ZweiteChance Erste Wahl 4.

Mehr

Leitfaden zur Übertragbarkeit

Leitfaden zur Übertragbarkeit Kantonale BEObachtungsstation Hühnerbühlstrasse 206 CH-3065 Bolligen Tel. +41 (0)31 924 36 36 Fax +41 (0)31 924 36 19 info.beo@jgk.be.ch Modellversuch BEO-Sirius Leitfaden zur Übertragbarkeit Kant. BEObachtungsstation

Mehr

Erfolgreiche berufliche Eingliederung IV STELLE. IV-Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel

Erfolgreiche berufliche Eingliederung IV STELLE. IV-Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel Erfolgreiche berufliche Eingliederung IV STELLE B A S E L S T A D T IV-Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel Tel. 061 225 25 25 Fax 061 225 25 00 www.ivbs.ch IV-Stelle Basel-Landschaft Hauptstrasse

Mehr

Die Leistungen unterteilen sich in Massnahmen der Frühintervention, Eingliederungsmassnahmen und Geldleistungen.

Die Leistungen unterteilen sich in Massnahmen der Frühintervention, Eingliederungsmassnahmen und Geldleistungen. www.iv-stelle.ch/so Leistungen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung haben versicherte Personen, die aufgrund einer Beeinträchtigung ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit

Mehr

für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen

für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen begleitetes wohnen n angebot Das Begleitete Wohnen versteht sich als Zwischenschritt von einer betreuten Wohnform wie Elternhaus, Heim oder anderen

Mehr

4.14 Leistungen der IV Assistenzbeitrag der IV

4.14 Leistungen der IV Assistenzbeitrag der IV 4.14 Leistungen der IV Assistenzbeitrag der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Der Assistenzbeitrag ermöglicht es Bezügerinnen und Bezüger einer Hilflosenentschädigung, die auf regelmässige Hilfe

Mehr

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen.

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Teilrevision der Verbandsstatuten

Teilrevision der Verbandsstatuten Primarschule Heilpädagogische Schule Bezirk Bülach Teilrevision der Verbandsstatuten Antrag und Weisung an den Gemeinderat Bülach, 18. März 2014 Antrag Der Gemeinderat wird beantragt, er wolle beschliessen:

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Schulleitung / Annina Fricker Waldstatt, April 2015 Allgemeine Informationen für Eltern der, Schulleitung, Annina Fricker, Schulstrasse 2/4, 9104 Waldstatt Tel 071 351 73 19, Fax 071 351 73 18, Mail sl-waldstatt@bluewin.ch,

Mehr

SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Berufsprüfung 2008. Probeprüfung. Invalidenversicherung (IV) Lösungsvorschläge

SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Berufsprüfung 2008. Probeprüfung. Invalidenversicherung (IV) Lösungsvorschläge SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Berufsprüfung 2008 Probeprüfung 2008 Invalidenversicherung (IV) Lösungsvorschläge Zeitvorgabe: max. Punktzahl: 30 Minuten 40 Punkte Aufgabe

Mehr

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Ziele und Leitvorstellungen Die öffentliche Volksschule im Kanton Zürich ist den Grundwerten des demokratischen Staatswesens

Mehr

PATENSCHAFTEN. Direkthilfe für behinderte Menschen in Ihrer Nähe

PATENSCHAFTEN. Direkthilfe für behinderte Menschen in Ihrer Nähe PATENSCHAFTEN Direkthilfe für behinderte Menschen in Ihrer Nähe Not lindern, Freude bereiten, Familien entlasten. Liebe Patin, lieber Pate Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Patenschaft. Mit Ihrem Patenschaftsbeitrag

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Ihre Sozialversicherungen unser Metier.

Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang

Mehr

IIZ-MAMAC: Aus- und Weiterbildung. IIZ-MAMAC das muss ich wissen

IIZ-MAMAC: Aus- und Weiterbildung. IIZ-MAMAC das muss ich wissen IIZ-MAMAC: Aus- und Weiterbildung Einführung in IIZ-MAMAC für alle Mitarbeitenden der kantonalen Vollzugsstellen der Arbeitslosenversicherung, der Invalidenversicherung und der Sozialhilfe IIZ-MAMAC das

Mehr

Aktuelle Angebote Übergang Sek I Sek II im Kanton Bern

Aktuelle Angebote Übergang Sek I Sek II im Kanton Bern Aktuelle Angebote Übergang Sek I Sek II im Kanton Bern Fachtagung SIBP vom 24. November 2006 Theo Ninck, Vorsteher Mittelschul- und Berufsbildungsamt theo.ninck@erz.be.ch Theo Ninck, MBA/24.11.06 1 1.

Mehr

4.06 Stand am 1. Januar 2013

4.06 Stand am 1. Januar 2013 4.06 Stand am 1. Januar 2013 Das IV-Verfahren Meldung 1 Für die Früherfassung können versicherte Personen bei der IV-Stelle des Wohnsitzkantons gemeldet werden. Das Formular Meldeverfahren kann bei den

Mehr

Ja Nein Welche Medikamente? Welche Allergien?

Ja Nein Welche Medikamente? Welche Allergien? Personalienblatt Gleis 1 Name Geburtsdatum Vorname Staatsangehörigkeit Eintritt Gleis 1 Heimatort Konfession Strafanzeigen Ja Nein Was? Personalien des Jugendlicher Ausweise und Versicherungen Angaben

Mehr

Gesamtsituation auf dem Lehrstellenmarkt

Gesamtsituation auf dem Lehrstellenmarkt Schulabgänger/innen ohne Anschluss Was tun Bund, Kantone und Wirtschaft? Medienkonferenz, 0. Juni 011, Bern Ursula Renold, Direktorin BBT Regierungspräsident Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor Kanton

Mehr

Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt.

Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. AB Stadt Luzern Volksschule Umsetzung IF 1 ung Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. 1.1 Umsetzung und Zielgruppen Die Umsetzung eines Projekts dieser Dimension

Mehr

4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren

4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren 4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Für die Früherfassung können versicherte Personen bei der IV-Stelle des Wohnsitzkantons gemeldet werden. Die versicherte

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

Nach der obligatorischen Schulzeit. Berufsbildung und weiterführende Schulen

Nach der obligatorischen Schulzeit. Berufsbildung und weiterführende Schulen Nach der obligatorischen Schulzeit Berufsbildung und weiterführende Schulen Berufsbildung und weiterführende Schulen Nach der obligatorischen Schulzeit stehen den jungen Frauen und Männern die unterschiedlichsten

Mehr

Sonderpädagogisches Konzept der Primarschule Ossingen (Konzept Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen )

Sonderpädagogisches Konzept der Primarschule Ossingen (Konzept Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen ) Sonderpädagogisches Konzept der Primarschule Ossingen (Konzept Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen ) 1. Vorwort Besondere Beachtung schenken wir dem Spannungsfeld

Mehr

Merkblatt 19. Lehrbetriebsverbünde

Merkblatt 19. Lehrbetriebsverbünde Merkblatt 19 Lehrbetriebsverbünde Was ist ein Lehrbetriebsverbund? Ein Lehrbetriebsverbund ist ein Zusammenschluss von mehreren Betrieben, die alleine nicht ausbilden können resp. wollen. Die Betriebe

Mehr

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Ziele und Leitvorstellungen Die öffentliche Volksschule im Kanton Zürich ist den Grundwerten des demokratischen Staatswesens

Mehr

Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten

Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Planen Sie Ihre Pensionierung 2 Pensionskasse: Rente oder Kapital? 3 Ordentliche Pensionierung 4 Vorzeitige Pensionierung Vorbezug

Mehr

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Mehr

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks myberufswahl Sitemap Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks Einstieg Startseite von myberufswahl myberufswahl - Einstiegsseite Links zu Detailinformationen für die Angebote für - Schüler/in

Mehr

Medien für den Berufswahlunterricht

Medien für den Berufswahlunterricht 1 / 10 Liste Berufswahlmedien Medien für den Berufswahlunterricht Das AKVB und die BIZ des Kantons Bern empfehlen, eines dieser beiden Lehrmittel für den Berufswahlunterricht zu wählen: Berufswahl-Portfolio

Mehr

Berufswahl-Begleiter. Tipps für Eltern

Berufswahl-Begleiter. Tipps für Eltern Berufswahl-Begleiter Tipps für Eltern Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Angebote der Berufs- und Laufbahnberatung 4 Einzelberatung 6 Beteiligte im Berufswahl-Prozess 7 Berufswahl-Pass 8 Berufswahl-Fahrplan

Mehr

Hinweise zum Erwerb der Fachhochschulreife, insbesondere zu den Praktikumsregelungen

Hinweise zum Erwerb der Fachhochschulreife, insbesondere zu den Praktikumsregelungen Niedersächsisches Kultusministerium Hinweise zum Erwerb der Fachhochschulreife, insbesondere zu den Praktikumsregelungen 1. Praktikumsregelungen für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der

Mehr

Berufsbildung und Arbeitsintegration. Hauptversammlung SVOAM Bern, 25. April 2013 Rudolf Strahm, Präsident SVEB

Berufsbildung und Arbeitsintegration. Hauptversammlung SVOAM Bern, 25. April 2013 Rudolf Strahm, Präsident SVEB Berufsbildung und Arbeitsintegration Hauptversammlung SVOAM Bern, 25. April 2013 Rudolf Strahm, Präsident SVEB 1 I Berufsbildung als Schlüssel zur Integration in den Arbeitsmarkt 2 3 4 Jugendarbeitslosigkeit:

Mehr

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg)

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg) Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Studienberatung Huobstrasse 9, 8808 Pfäffikon Telefon 055 417 88 99 / Telefax 055 417 88 98 E-Mail studienberatung.bsb@sz.ch / www.sz.ch/berufsberatung Heilpädagogik

Mehr

HPLG Tarife, Vertrag, Kostengutsprachen HEILPÄDAGOGISCHE LEBENSGEMEINSCHAFT TERRY UND PAUL HOFMANN-WITSCHI 1/2013

HPLG Tarife, Vertrag, Kostengutsprachen HEILPÄDAGOGISCHE LEBENSGEMEINSCHAFT TERRY UND PAUL HOFMANN-WITSCHI 1/2013 HPLG Tarife, Vertrag, Kostengutsprachen LEBENSGEMEINSCHAFT TERRY UND PAUL HOFMANN-WITSCHI 1/2013 Tarife Die Heilpädagogische Lebensgemeinschaft ist seit dem 1. April 1994 als beitragsberechtige Institution

Mehr

Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit

Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Service de l enseignement secondaire du deuxième degré Amt für Unterricht der Sekundarstufe 2 Collège Sainte-Croix Kollegium Heilig Kreuz Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Rechtliche

Mehr

Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife

Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife Niedersächsisches Kultusministerium Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife 1. Praktikumsregelungen für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe,

Mehr

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach_2011.doc 1 Erstelldatum 22.3.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Ziel... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Elterndelegierte... 3 5 Organisation...

Mehr

SIM / 4. Fortbildungskurs 2014 für SIM Gutachter und Interessierte

SIM / 4. Fortbildungskurs 2014 für SIM Gutachter und Interessierte Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV SIM / 4. Fortbildungskurs 2014 für SIM Gutachter und Interessierte Stefan Ritler, Vizedirektor BSV «Sicher is, dass nix

Mehr

Unterstützungsgesuch um wirtschaftliche Sozialhilfe

Unterstützungsgesuch um wirtschaftliche Sozialhilfe Unterstützungsgesuch um wirtschaftliche Sozialhilfe Ihr Gesuch können die Sozialdienste in der Regel erst dann behandeln, wenn das Gesuchsformular vollständig, lesbar ausgefüllt und unterzeichnet ist und

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufswahl am Gymnasium Interlaken

Konzept zur Studien- und Berufswahl am Gymnasium Interlaken Konzept zur Studien- und Berufswahl am Gymnasium Einleitung: Die Studien- und Berufswahlvorbereitung erfolgt am Gymnasium mit Informations-, Beratungs- und Betreuungsangeboten, die allen Schülerinnen und

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

Ihre Anmeldung: Formular bitte rasch zusammen mit ärztlichem Attest einschicken

Ihre Anmeldung: Formular bitte rasch zusammen mit ärztlichem Attest einschicken Eidgenössische Invalidenversicherung (IV) Anmeldung für Erwachsene Übergangsleistung Ihre Anmeldung: Formular bitte rasch zusammen mit ärztlichem Attest einschicken Diese vereinfachte IV-Anmeldung ist

Mehr

Andreae-Gymnasium Herrenberg Andreae-Gymnasium Postfach 1363 71072 Herrenberg

Andreae-Gymnasium Herrenberg Andreae-Gymnasium Postfach 1363 71072 Herrenberg BOGY - Termine Schuljahr 13/14 für Klasse 10 11.10.13 Rückgabe der Einverständniserklärung an den Klassenlehrer/die Klassenlehrerin 06.12.13 spätester Abgabetermin für die Bereiterklärung der Firmen, einen

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend BKB-KMUgespräch im Gundeldingerfeld 14. November 2007 Der kritische Übergang von der Schule in das Berufsleben am, Beispiel der Job Factory JOB FACTORY Investment in unsere Jugend Robert Roth BonVenture

Mehr

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh)

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) 1. Unser Kind ist... Percent... ein Mädchen. 57,1% 24... ein Knabe. 42,9% 18 answered question 42 skipped question 0 2. Mein Kind besucht an der Sekundarschule Hohfurri

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Gemeinsamer Tarif 7 2012 2016

Gemeinsamer Tarif 7 2012 2016 ProLitteris Schweizerische Urheberrechtsgesellschaft für Literatur bildende Kunst, Genossenschaft SSA Schweizerische Autorengesellschaft SUISA Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik SUISSIMAGE

Mehr

Bielefeld. Amt für Schule. Schulische Angebote für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf

Bielefeld. Amt für Schule. Schulische Angebote für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf Bielefeld Amt für Schule Schulische Angebote für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf Für Kinder, bei denen sich zu Beginn der Schulpflicht oder während des Besuchs der allgemeinen Schule Anhaltspunkte

Mehr

Berufliche Eingliederungsmassnahmen

Berufliche Eingliederungsmassnahmen 4.09 Leistungen der IV Berufliche Eingliederungsmassnahmen der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick In der Invalidenversicherung (IV) gilt der Grundsatz «Eingliederung vor Rente». Die Eingliederungsmassnahmen

Mehr

Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit. Entwurf des Finanzdepartements vom 16. Juni 2015. Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit

Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit. Entwurf des Finanzdepartements vom 16. Juni 2015. Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit 22.15.03 Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit Anhang 3 Entwurf des Finanzdepartements vom 16. Juni 2015 Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit Der Regierungsrat des Kantons Obwalden,

Mehr

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage:

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Name: Datum: 1 Förderbereiche Förderziele nach Einsatz des Bogens zur Selbst- und Fremdeinschätzung: Förderziele nach Erfahrungen aus dem Förderpraktikum:

Mehr

Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle?

Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle? Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle? Seite 2 Visana als Ausbildungsbetrieb Die Ausbildung von Lernenden liegt uns am Herzen. Deshalb bilden wir jedes Jahr Jugendliche in den Berufen

Mehr

4.09 Stand am 1. Januar 2012

4.09 Stand am 1. Januar 2012 4.09 Stand am 1. Januar 2012 Berufliche Eingliederungsmassnahmen der IV Allgemeines 1 Entsprechend dem in der Invalidenversicherung geltenden Grundsatz «Eingliederung vor Rente» nehmen Versicherte in der

Mehr

1. Das Produkt "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte" sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern.

1. Das Produkt 04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern. Baden, 27. Februar 2012 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 29/12 Mittagstreff Innenstadt mit Verpflegungsangebot für Oberstufenschüler/-innen; - Ausweitung Produktebudget "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte"

Mehr

Berlin, den 23.03.2005

Berlin, den 23.03.2005 Berlin, den 23.03.2005 Stellungnahme des Bundesverbandes zu den Empfehlungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zu den Anforderungen an die Ausgestaltung von strukturierten Behandlungsprogrammen für Patientinnen

Mehr

Entwurf eines Rahmenlehrplans für das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) im Kanton Zürich

Entwurf eines Rahmenlehrplans für das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) im Kanton Zürich Entwurf eines Rahmenlehrplans für das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) im Kanton Zürich Expertise im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamts des Kt. Zürich, Abteilung Berufsbildung Frau Dr. Jolanda

Mehr

Pflegefinanzierung für Personen in stationärer Langzeitpflege.

Pflegefinanzierung für Personen in stationärer Langzeitpflege. Pflegefinanzierung für Personen in stationärer Langzeitpflege. Finanzierung der Pflege. Seit dem 1. Januar 2011 gilt das Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung. Zum einen wird die Situation

Mehr

BEHINDERTE UND WEHRPFLICHTERSATZ

BEHINDERTE UND WEHRPFLICHTERSATZ BEHINDERTE UND WEHRPFLICHTERSATZ Das Bundesgesetz über den Wehrpflichtersatz (WPEG) ist in den letzten Jahren diversen Revisionen unterzogen worden, letztmals per 1.1.2010. Wir fassen im Folgenden zusammen,

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

AUF EINEN BLICK: 2012 Stiftung Birkenhof Berg

AUF EINEN BLICK: 2012 Stiftung Birkenhof Berg AUF EINEN BLICK: 2012 Stiftung Birkenhof Berg INHALT 1. KURZINFORMATION... 3 Institutionsgeschichte... 3 Zahlen und Fakten... 3 Zentrale Punkte aus dem Leitbild... 4 Zentrale Punkte aus dem Betriebs- und

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

Sonderpädagogische Schülerakte Teil II

Sonderpädagogische Schülerakte Teil II II. Durchführung des Verfahrens: 4 Abs. 3 8 SoFVO Prüfung / Ergebnisse 1. Das : Wird zum ersten Mal durchgeführt: Ja (weiter mit 1.1 und 1.2) Nein (weiter mit 2.) 1.1 Entscheidung über das weitere Vorgehen

Mehr

Die Stiftung Kind und Familie. Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien!

Die Stiftung Kind und Familie. Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien! Die Stiftung Kind und Familie KiFa aschweiz Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien! Themenschwerpunkte Begrüssung Leitbild Die Stiftung Kind und Familie KiFa Schweiz stellt sich vor Ist ein

Mehr

FAQ zur Invalidenversicherung für Arbeitgeber

FAQ zur Invalidenversicherung für Arbeitgeber AUSGLEICHSKASSE ZUG IV-STELLE ZUG FAQ zur Invalidenversicherung für Arbeitgeber Leistungen der IV-Stelle... 2 1. Warum soll mir als Arbeitgeber gerade die IV-Stelle helfen können?...2 2. Welche Art der

Mehr

Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I

Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I Ein Angebot des Berufsbildungszentrums Olten Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule Olten Was ist die Berufsmaturität? Die Berufsmaturität vermittelt eine

Mehr

4.08 Stand am 1. Juli 2011

4.08 Stand am 1. Juli 2011 4.08 Stand am 1. Juli 2011 Hörgeräte der IV Allgemeines 1 Personen mit einer Hörschwäche haben Anspruch auf einen Kostenbeitrag für die Anschaffung eines Hörgerätes, wenn durch dieses Hörgerät eine eindeutig

Mehr

EHB IFFB - IUFFP. Fritz Steiner

EHB IFFB - IUFFP. Fritz Steiner Tagung: 21. November 2014 Nachteilsausgleich für Lernende mit Beeinträchtigungen EHB IFFB - IUFFP Projektbericht und seine Konsequenzen Fritz Steiner 1 Programm Einführung und Überblick: Ausgangslage Ziele

Mehr

Sackgasse Sonderklasse?

Sackgasse Sonderklasse? Sackgasse Sonderklasse? Bildungslaufbahnen von Lernenden mit sonderpädagogischem Förderbedarf Peter Rüesch, Hochschule für Heilpädagogik Zürich 1. Internationaler Kongress für Heilpädagogik, 18.11.2005,

Mehr

Grobkonzept für ein Integrationsmodell Mattenhof - Weissenbühl

Grobkonzept für ein Integrationsmodell Mattenhof - Weissenbühl Grobkonzept für ein Integrationsmodell Mattenhof - Weissenbühl Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung / Zweck 2. Gesetzliche Grundlagen 3. Projektgrundlagen im Schulkreis Mattenhof-Weissenbühl 4. Feinkonzept

Mehr

Projekt Verantwortung

Projekt Verantwortung Projekt Verantwortung Spüren, wie es ist, gebraucht zu werden Verantwortung zu tragen heißt an den Aufgaben zu wachsen. Verfasserin: Christiane Huber Stand 13.07.2015 "Unser erzieherisches Ziel ist im

Mehr

SCHRITTE INS BERUFSLEBEN WEITERFÜHRENDE SCHULEN ELTERNINFORMATION DER SCHULE ENTFELDEN

SCHRITTE INS BERUFSLEBEN WEITERFÜHRENDE SCHULEN ELTERNINFORMATION DER SCHULE ENTFELDEN SCHRITTE INS BERUFSLEBEN WEITERFÜHRENDE SCHULEN ELTERNINFORMATION DER SCHULE ENTFELDEN SCHRITTE INS BERUFSLEBEN WEITERFÜHRENDE SCHULEN ELTERNINFORMATION DER SCHULE ENTFELDEN www.schule-entfelden.ch WENN

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Die Eidgenössische Invalidenversicherung

Die Eidgenössische Invalidenversicherung Die Eidgenössische Invalidenversicherung Erwerbsminderung / Invalidität - grenzüberschreitende Herausforderungen 13.11.2013 Lic. Phil. Rolf Schürmann Geschäftsleiter IV-Stelle Basel-Stadt Ziel des heutigen

Mehr

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt Seite 1 Inhalt Ziele... 3 Ausbildungsstruktur... 4 Lerninhalte... 5 Fächerverteilung... 6 Stundentafel... 7 Sprachaufenthalte... 8 Praxis... 8 Schulische Prüfungen... 9 Betriebliche Prüfungen... 9 Anforderungsprofil...10

Mehr

Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007

Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007 Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007 Geschäft 3 Schulwesen, Blockzeiten an der Unterstufe Thalwil Verankerung der musikalischen Grundausbildung im Unterstufen- Stundenplan, Kredit 105'000 Franken

Mehr

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen 416.100 Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinderatsbeschluss vom 7. April 1971 1 A. Allgemeines

Mehr

The Service Company. Übergänge erfolgreich gestalten am Beispiel des Bereichs Jobmanagement bei Wien Work

The Service Company. Übergänge erfolgreich gestalten am Beispiel des Bereichs Jobmanagement bei Wien Work The Service Company Übergänge erfolgreich gestalten am Beispiel des Bereichs Jobmanagement bei Wien Work Wien Work integrative Betriebe und AusbildungsgmbH Wien Work ist einer von insgesamt 8 integrativen

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum

MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs- oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien gemäß 2 Abs. 1 Nr.

Mehr

AUSGLEICHSKASSE IV-STELLE NIDWALDEN

AUSGLEICHSKASSE IV-STELLE NIDWALDEN AUSGLEICHSKASSE IV-STELLE NIDWALDEN NIDWALDNER SCHLÜSSEL ZUR SOZIALEN SICHERHEIT UMFASSENDE DIENSTLEISTUNGEN SCHLANKE ORGANISATION WICHTIGSTE KENNZAHLEN INHALT 3 DIE SOZIALVERSICHERUNGEN BILDEN EIN NETZ,

Mehr

11797_Integrationsmassnahmen:Layout 1 2.11.2011 9:49 Uhr Seite 2

11797_Integrationsmassnahmen:Layout 1 2.11.2011 9:49 Uhr Seite 2 11797_Integrationsmassnahmen:Layout 1 2.11.2011 9:49 Uhr Seite 2 I n t e g r a t i o n s m a s s n a h m e n 11797_Integrationsmassnahmen:Layout 1 2.11.2011 9:49 Uhr Seite 3 A l l g e m e i n e I n f o

Mehr

Informationen. zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013

Informationen. zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013 Informationen für Eltern zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013 (Informationen zum Kindergarten, zur Basisstufe und zum Cycle élémentaire

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten

Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten Qualifikationsverfahren Detailhandelsfachfrau / Detailhandelsfachmann Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten Erarbeitet durch: SSK, Sprachregionale Prüfungskommission im Detailhandel

Mehr

Unterstützung durch Kooperation im schulischen und außerschulischen System. Landesarbeitsstelle Kooperation Baden-Württemberg

Unterstützung durch Kooperation im schulischen und außerschulischen System. Landesarbeitsstelle Kooperation Baden-Württemberg Unterstützung durch Kooperation im schulischen und außerschulischen System Kooperation Kooperationskultur Kooperation von Mitgliedern einer Organisation sowie mit anderen Organisationen Gemeinsame Verantwortung

Mehr

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Während eines Semesters kann ein individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt bearbeitet werden. Die Arbeit am Projekt erfolgt individuell oder in einer Kleingruppe.

Mehr

Inhalt. Laubenstein / Lindmeier / Guthöhrlein / Scheer, Auf dem Weg zur schulischen Inklusion ISBN 978-3-7815-2056-1. Vor wort...

Inhalt. Laubenstein / Lindmeier / Guthöhrlein / Scheer, Auf dem Weg zur schulischen Inklusion ISBN 978-3-7815-2056-1. Vor wort... Vor wort......................................................................... 11 1 Die rheinland-pfälzische Schwerpunktschule: Ein Weg zur inklusiven Schule?... 13 1.1 Überblick über die Integrationsmaßnahmen

Mehr

Aufnahmeformular. Personalien des Kindes Name und Vorname Geburtsdatum Geburtsort Heimatort Wohnort Strasse Telefon Konfession Muttersprache.

Aufnahmeformular. Personalien des Kindes Name und Vorname Geburtsdatum Geburtsort Heimatort Wohnort Strasse Telefon Konfession Muttersprache. Kinderheim Lutisbach Lutisbachweg 1 6315 Oberägeri Tel: 041 750 13 41 Fax: 041 750 40 38 kinderheim@lutisbach.ch www.kinderheimlutisbach.ch Personalien des Kindes Name und Vorname Geburtsdatum Geburtsort

Mehr