ALTERNATIVE INVESTMENT FUND MANAGERS RICHTLINIE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ALTERNATIVE INVESTMENT FUND MANAGERS RICHTLINIE"

Transkript

1 ALTERNATIVE INVESTMENT FUND MANAGERS RICHTLINIE AKTUELLER STAND UND ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNGEN DI Ursula Federsel, CAIA Aufsicht über Veranlagungsgemeinschaften Finanzmarktaufsicht FMA Aufsichtskonferenz Wien, 27. September 2010

2 Ausgangssituation und Ziel Inhalte Überblick Diskussionspunkte der Richtlinie Standpunkt der FMA Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

3 Ausgangssituation und Ziel Ausgangssituation und Ziel Ist-Stand Alternative Investmentfonds umfassen alle Fonds, die nicht unter die OGAW- Richtlinie fallen. Dazu zählen Hedgefonds und Private-Equity-Gesellschaften, Immobilienfonds, Rohstofffonds, Infrastrukturfonds und andere Arten von institutionellen Fonds. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass AIFM und AIF s einem breiten Spektrum an Risiken unterliegen. Davon unmittelbar betroffen sind zwar nur die Anleger dieser Fonds, doch können mittelbar auch Gläubiger, Gegenparteien und die Stabilität und Integrität der europäischen Finanzmärkte in Mitleidenschaft gezogen werden. AIFM: AIF: Alternative Investment Fund Manager Alternative Investment Fund Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

4 Ausgangssituation und Ziel - Risiken auf Makroebene (Systemrisiken) speziell in Zusammenhang mit Leverage Unmittelbares Engagement systemrelevanter Banken im AIF-Sektor Prozyklische Auswirkungen von Herdenverhalten, Risikokonzentrationen in bestimmten Marktsegmenten und dem (erzwungenen) Abbau von Leverage (Übertragung auf Kontrahenten durch Kursschwankungen und Liquiditätsengpässen) - Risiken auf Mikroebene Schwachstellen im internen Risikomanagement in Bezug auf Liquiditätsrisiken, Marktrisiken, Kontrahentenrisiken und operationelle Risiken Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

5 Ausgangssituation und Ziel - Anlegerschutz Unzureichende Anlegerinformationen über Anlagestrategie, Risikomanagement, interne Verfahren, Bewertung usw. als Hürde für eine effektive Due Diligence Interessenskonflikte und Schwachstellen in der Fondsorganisation, insbesondere in Bezug auf Vergütung, Bewertung und Verwaltung - Markteffizienz und -integrität Auswirkungen von dynamic trading und Short Selling Techniken auf die Funktionsweise des Markts Marktmissbrauchsmöglichkeiten bei bestimmten Verfahren, z.b. bei Leerverkäufen Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

6 Ausgangssituation und Ziel - Auswirkungen auf den Markt für Unternehmensübernahmen Fehlende Transparenz beim Aufbau von Beteiligungen an börsennotierten Gesellschaften (z.b. durch Aktienleihe oder Differenzgeschäfte) oder bei arrangierten Vorgehen im Rahmen von Activist -Strategien - Unternehmensübernahmen von AIFM Gefahr falscher Anreize für die Führung von Unternehmen, insbesondere den Einsatz von Fremdmitteln betreffend Mangelnde Transparenz und mangelnde öffentliche Kontrolle von übernommenen Unternehmen Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

7 Ausgangssituation und Ziel Soll-Stand Ziel der vorgeschlagenen Richtlinie ist, - einen sicheren und harmonisierten EU-Rahmen für die Beobachtung und Überwachung der Risiken zu schaffen, die AIFM für ihre Anleger, Gegenparteien, andere Finanzmarktteilnehmer und für die Stabilität des Finanzsystems darstellen, und - AIFM unter strengen Auflagen die binnenmarktweite Erbringung von Dienstleistungen und Vermarktung ihrer Fonds zu gestatten. Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

8 Inhalte - Überblick Inhalte - Überblick Geltungsbereich Die Richtlinie definiert die Bestimmungen für die Zulassung, laufende Geschäftstätigkeit und Transparenz für Verwalter von Alternativen Investment Fonds (AIFM). - alle EU AIFM, die einen oder mehrere Alternative Investment Fonds (AIF) verwalten (EU oder nicht-eu) - alle non-eu AIFM, die einen oder mehrere EU AIF verwalten - alle non-eu AIFM, die einen oder mehrere AIF an EU-Investoren vermarkten (EU AIF und non-eu AIF) Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

9 Inhalte - Überblick - Eingeschränkte Zulassung o AUM < EUR 100 Mio. o AUM < 500 Mio., wenn kein Leverage verwendet wird und einer Lock-Up Periode von mindestens 5 Jahren Für AIFM mit eingeschränkter Zulassung gelten folgende Bestimmungen: o Zulassung o Information an zuständige Behörden, falls die Einschränkungen nicht mehr anwendbar sind. o Kein EU Passport Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

10 Inhalte - Überblick Eigenkapitalanforderungen: o AIFM als interner Verwalter eines AIF: mind. EUR o AIFM als externer Verwalter eines oder mehrerer AIF: mind. EUR o AUM > EUR 250 Mio.: zusätzlich 0,02% des AUM, max. EUR 10 Mio. o Davon bis zu 50% als Garantie möglich Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

11 Inhalte - Überblick Operationale Bedingungen für AIFM - Allgemein: Sorgfalts- und Fairnessprinzip, Agieren im besten Interesse des AIF und dessen Anleger, Bereitstellen der erforderlichen Ressourcen - Entlohnungssystem (ein effektives Risikomanagement unterstützend) - Vermeidung von Interessenskonflikten - Risikomanagement: Funktionstrennung vom operativen Geschäft, speziell Portfoliomanagement, adäquates Risikomanagementsystem, max. Leverage pro AIF festlegen Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

12 Inhalte - Überblick - Liquiditätsmanagement Einsatz eines entsprechenden Systems für die Beobachtung und zur Sicherstellung der Einhaltung des Risikoprofiles, inkl. Stresstests. - Die Bewertung der Assets und die Berechnung des NAV s erfolgt entsprechend den Regeln der Gesetze des AIF Landes und/oder gemäß der Fondsrichtlinien bzw. Satzung. Sie soll in Abständen erfolgen, die den Assets und der Liquidität des AIF angemessenen sind, mindestens aber jährlich. Die Bewertungen können vorgenommen werden von einer unabhängigen externen Bewertungsstelle oder dem AIFM selbst, eine Funktionstrennung vom Portfoliomanagement (u.a.) vorausgesetzt. Die Bewertung kann von einer externen Bewertungsstelle nicht weiter delegiert werden. Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

13 Inhalte - Überblick - Vor einer Delegation muss an die zuständigen Behörden Anzeige erstattet werden. Eine Delegation von Portfolio- oder Risikomanagement darf nur an Unternehmen erfolgen, die eine Zulassung haben und einer Beaufsichtigung unterliegen. Etwaige Interessenkonflikte müssen vermieden werden und der AIFM muss die Aufgaben des Delegierten laufend überprüfen. Dies gilt ebenso für eine eventuelle Sub-Delegation. - Für jeden einzelnen AIF muss eine zugelassene Verwahrstelle beauftragt sein (teilweise Ausnahmen: 5 Jahre lock-up und lt. Investment Policy keine Investments, welche auf einem Depot gehalten werden können). Aufgaben können nicht delegiert werden (Sub-Depots möglich) Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

14 Inhalte - Überblick Transparenz Anforderungen - Jahresabschlussbericht (6 Monate) - Offenlegung an Investoren o Beschreibung der Investmentstrategie und des Anlageziels (inkl. Instrumente, Risiken, Einschränkungen, Leverage, Collateral o Prozedere bei Änderungen der Investmentstrategie und/oder -verfahren o Rechtliche Informationen, Identität von AIFM und Service-Providers o Eigenkapital, Delegationen, Bewertungsprozess und -methode o Liquiditätsmanagement inkl. Rücklösungsmöglichkeiten o Gebühren und Spesen u.a. Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

15 Inhalte - Überblick - Berichterstattung an zuständige Behörden o Regelmäßig: Märkte und Instrumente, Exposure und Konzentrationen o Liquidität, Risikoprofile o Assetklassen o Stresstest Ergebnisse o Auf Anfrage: Jahresabschlussbericht und Liste der verwalteten AIF o Leverage (wenn verwendet) o Zusätzliche ad-hoc Informationen Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

16 Diskussionspunkte Diskussionspunkte der Richtlinie Private Equity Drittstaatenregelung Depotbank Level 2 Maßnahmen Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

17 Standpunkt der FMA Standpunkt der FMA Erfassung und Begrenzung des systemischen Risikos im Bereich AI (+) Breiter Ansatz positiv, aber mehr Differenzierung zwischen verschiedenen AIF Stilen wünschenswert (+) Unabhängige Bewertung erstrebenswert (-) Verwahrung der Vermögenswerte durch eine Depotbank inkl. Haftung, kritisch gegenüber Sub-Delegation (-) Verbesserung der Transparenz bei Private Equity und unabhängige Bewertung (+) Publizitätspflichten gegenüber Aufsicht und Investoren (+) Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

18 Standpunkt der FMA Drittstaaten: Verschiebung von offshore zu onshore, Kooperation zwischen den Behörden zur Bekämpfung der systemischen Risiken. (+) Fondsmanager werden reguliert, nicht Fonds. Verzerrtes Sicherheitsbewusstsein. (-) AIFM muss zumindest Portfolio- und Risikomanagement für das AIF ausüben. (+) Zulassung gültig für alle Mitgliedstaaten, aber nicht für Retail Investoren. Allerdings verwalten viele professionelle Investoren Retailvermögen. (~) Starke Einbindung der Europäischen Aufsichtsbehörden (z.b. Strategiedefinitionen, systemische Risiken). (+) Definition von AIF Strategien auf Level 2 kritisch. (-) Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

19 Kontakt: Dipl. Ing. Ursula Federsel, CAIA Aufsicht über Veranlagungsgemeinschaften Finanzmarktaufsicht (FMA) A-1090 Wien, Otto-Wagner-Platz (0) Ursula Federsel, FMA Wien, 27. September

20

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2

Mehr

Registrierungs- und Konzessionsverfahren gemäß AIFMG

Registrierungs- und Konzessionsverfahren gemäß AIFMG Registrierungs- und Konzessionsverfahren gemäß AIFMG Dr. Othmar Berger Aufsicht über Veranlagungsgemeinschaften Finanzmarktaufsicht Symposium AIFMG Universität Wien 3. Oktober 2013 Agenda I. Rechtsquellen

Mehr

Ausschuss für Wirtschaft und Währung ARBEITSDOKUMENT. über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds

Ausschuss für Wirtschaft und Währung ARBEITSDOKUMENT. über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds EUROPÄISCHES PARLAMENT 2009-2014 Ausschuss für Wirtschaft und Währung 23.9.2009 ARBEITSDOKUMENT über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds Ausschuss für Wirtschaft

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 3. Funds Forum Frankfurt 14. Mai 2009 Patricia Volhard EU-RICHTLINIE ZUR REGULIERUNG VON MANAGERN ALTERNATIVER INVESTMENT FONDS

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 4. Funds Forum Frankfurt 29. April 2010 Dr. Andreas Rodin AKTUELLE ENTWICKLUNGEN DER RAHMENBEDINGUNGEN FÜR REAL ESTATE PRIVATE

Mehr

AIFM-Richtlinie. Übersicht über den Entwurf der EU KOM. 3.Funds Forum Frankfurt am 14.Mai Uwe Wewel, Berlin

AIFM-Richtlinie. Übersicht über den Entwurf der EU KOM. 3.Funds Forum Frankfurt am 14.Mai Uwe Wewel, Berlin AIFM-Richtlinie Übersicht über den Entwurf der EU KOM Aufbau der RL In 56 Artikel in 9 Kapiteln 1.Kapitel: Allgemeine Bestimmungen 2.Kapitel: Zulassung der AIFM 3.Kapitel: Ausübung der Tätigkeiten 4.Kapitel:

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG

ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG DE DE DE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 30.4.2009 SEK(2009) 577 ARBEITSDOKUMENT DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN Begleitdokument zum Vorschlag für eine RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN

Mehr

COMMISSION DE SURVEILLANCE

COMMISSION DE SURVEILLANCE COMMISSION DE SURVEILLANCE DU SECTEUR FINANCIER Nicht amtliche Übersetzung des französischen Originaltextes Verordnung 12-01 der CSSF zur Festlegung der Anwendungsmodalitäten des Artikels 42bis des Gesetzes

Mehr

5. Fonds Forum Frankfurt

5. Fonds Forum Frankfurt 5. Fonds Forum Frankfurt Wie geht es mit der AIFM RL weiter? Uwe Wewel, Berlin 25. Jan.2011 Frankfurt 1 Hinweis Der Vortrag entspricht meiner fachlichen Einschätzung und ist keine Darstellung der Haltung

Mehr

AIFM-RL & KAGB: Neue Regeln als Schneise durch den Dschungel HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK. Mit einem Knoten den Deal zusammenhalten Moderation:

AIFM-RL & KAGB: Neue Regeln als Schneise durch den Dschungel HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK. Mit einem Knoten den Deal zusammenhalten Moderation: AIFM-RL & KAGB: HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Neue Regeln als Schneise durch den Dschungel Mit einem Knoten den Deal zusammenhalten Moderation: Adi Seffer Dr. Christoph Gringel Deutsche Investorenkonferenz

Mehr

Management Private-Equity-Strukturen in und aus Liechtenstein. Dr. Marcel Lötscher Leiter Bereich Wertpapiere, Mitglied der Geschäftsleitung

Management Private-Equity-Strukturen in und aus Liechtenstein. Dr. Marcel Lötscher Leiter Bereich Wertpapiere, Mitglied der Geschäftsleitung Management Private-Equity-Strukturen in und aus Liechtenstein Dr. Marcel Lötscher Leiter Bereich Wertpapiere, Mitglied der Geschäftsleitung 03. Juli 2013 Inhalt 1 Fondsstandort und Anzahl Fonds in Liechtenstein

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1 Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen

Mehr

November 2010. Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament

November 2010. Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament November 2010 Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament Das Europäische Parlament hat am 11. November die Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (Directive

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München Regulierung von geschlossenen Fonds unter dem neuen Kapitalanlagegesetzbuch 5. Hamburger Fondsgespräch Mittwoch, 7. November

Mehr

Inhalte. Risikomanagement. Richtlinien für Risikomanagement und Interessenkonflikte für SIFs. Seite 2

Inhalte. Risikomanagement. Richtlinien für Risikomanagement und Interessenkonflikte für SIFs. Seite 2 Richtlinien für Risiko und Interessenkonflikte für SIFs Präsentation 22. Juni 2012 Inhalte 1. Einleitung 2. Immobilienfonds 3. Private Equity Fonds 4. Hedgefonds 5. Richtlinien zu Interessenkonflikten

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München ANFORDERUNGEN VON DEUTSCHEN INSTITUTIONELLEN INVESTOREN AKTUELLE RECHTLICHE UND STEUERLICHE ENTWICKLUNGEN Infrastructure Investment

Mehr

Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)

Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Uwe Schwarz Inhalt Überblick... 2 Übergangsbestimmungen nach Inkrafttreten des KAGBs... 3 Risikomanagement Anforderungen an

Mehr

AIFM-Regulierung Zur EU-Richtlinie für Alternative Investment Fund Managers (AIFM)

AIFM-Regulierung Zur EU-Richtlinie für Alternative Investment Fund Managers (AIFM) AIFM-Regulierung Zur EU-Richtlinie für Alternative Investment Fund Managers (AIFM) Worum geht es bei der AIFM-Richtlinie? AIF = Alternative Investment Fund AIFM = Alternative Investment Fund Managers Der

Mehr

Investmentrecht Update

Investmentrecht Update Februar 2013 Investmentrecht Update In Deutschland tritt Mitte 2013 das KAGB in Kraft Seite 1 Wichtige Begriffe des KAGB Skizze der wichtigsten Begriffe und Zusammenhänge Seite 2 Handlungsbedarf Identifikation

Mehr

AIFMD in Österreich. Dr. Oliver Grabherr AVCO & GCP gamma capital partners

AIFMD in Österreich. Dr. Oliver Grabherr AVCO & GCP gamma capital partners AIFMD in Österreich AVCO & GCP gamma capital partners PE-Investments in % des BIP in 2011 Quelle: EVCA/PEREP_Analytics; Yearbook 2012 Österr. Unternehmen Österreichische Unternehmen sind nach wie vor überwiegend

Mehr

Regulierung und. Kapitalanlagen. Aufsicht über kollektive. für alternative Anlagen. Schweizer Schriften. Schulthess.

Regulierung und. Kapitalanlagen. Aufsicht über kollektive. für alternative Anlagen. Schweizer Schriften. Schulthess. Band 104 Schweizer Schriften zum Finanzmarktrecht Herausgegeben von Prof. Dr. Dieter Zobl Prof. Dr. Mario Giovanoli Prof. Dr. Rolf H. Weber Dr. iur. Lukas Lezzi Regulierung und Aufsicht über kollektive

Mehr

Compliance in the Wake of the AIFM-Directive

Compliance in the Wake of the AIFM-Directive Compliance in the Wake of the AIFM-Directive 1 October 2009 Entwurf der Richtlinie über die Verwalter alternative Investmentfonds (AIFM) vom 30.4.2009 (DE) Draft of the directive on Alternative Investment

Mehr

C 18/90 Amtsblatt der Europäischen Union 19.1.2011

C 18/90 Amtsblatt der Europäischen Union 19.1.2011 C 18/90 Amtsblatt der Europäischen Union 19.1.2011 Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zu dem Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über

Mehr

Auswahl und Pflichten der Verwahrstelle

Auswahl und Pflichten der Verwahrstelle Auswahl und Pflichten der Verwahrstelle Agenda 2 Zulässige Verwahrstellen Aufgaben der Verwahrstelle Aufgabenübertragung Der Verwahrstellen-Vertrag Haftung Weitere Informationen Need to know 3 Öffnung

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 6. Hamburger Fondsgespräche Hamburg, 7. November 2013 Patricia Volhard, LL.M. (LSE) AIFM / KAGB IN DER PRAXIS PRAXISFRAGEN UND

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für eine RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für eine RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES DE DE DE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 30.4.2009 KOM(2009) 207 endgültig 2009/0064 (COD) Vorschlag für eine RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über die Verwalter

Mehr

BaFin veröffentlicht MaRisk für Fondsgesellschaften Stephanie Kremer, BaFin BaFinJournal 06/10

BaFin veröffentlicht MaRisk für Fondsgesellschaften Stephanie Kremer, BaFin BaFinJournal 06/10 BaFin veröffentlicht MaRisk für Fondsgesellschaften Stephanie Kremer, BaFin BaFinJournal 06/10 Die BaFin hat am 30. Juni 2010 ein Rundschreiben veröffentlicht, mit dem sie Mindestanforderungen für die

Mehr

Merkblatt zum Vertrieb von EU-AIF in Österreich gemäß 31 AIFMG

Merkblatt zum Vertrieb von EU-AIF in Österreich gemäß 31 AIFMG Merkblatt zum Vertrieb von EU-AIF in Österreich gemäß 31 AIFMG Stand: 21. Feber 2014 Inhalt Einleitende Bemerkungen... 4 I. Voraussetzungen für den Vertrieb in Österreich... 4 I.1. Angaben gemäß Anlage

Mehr

Stellungnahme der AVCO zum Entwurf Alternative Investmentfonds Manager Gesetz (AIFMG)

Stellungnahme der AVCO zum Entwurf Alternative Investmentfonds Manager Gesetz (AIFMG) Stellungnahme der AVCO zum Entwurf Alternative Investmentfonds Manager Gesetz (AIFMG) Die vorliegende Stellungnahme zum Alternative Investmentfonds Manager Gesetz AIFMG gibt die Position der AVCO als Österreichischer

Mehr

AIFMD-Studie. Zusammenfassung

AIFMD-Studie. Zusammenfassung In Zusammenarbeit mit Kepler Partners LLP Zusammenfassung Die Umsetzung der Alternative Investment Fund Managers Directive (AIFMD) ist in vollem Gange. Die Richtlinie stellt organisatorische Prozesse und

Mehr

umfassenden Fonds einer Regulierung im sogenannte dass es bereits Geschlossene So kann faktisch und die

umfassenden Fonds einer Regulierung im sogenannte dass es bereits Geschlossene So kann faktisch und die Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft Die AIFM Richtlinie unterwirft die Verwalter alternativer Fonds einer umfassenden Regulierung. Der Entwurf des deutschen AIFM Umsetzungsgesetzes liegt derzeit

Mehr

Da der Handel für die Fonds im ausgelagerten Portfoliomanagement erfolgt, finden Sie hier die Best Execution Policy des Asset Managers.

Da der Handel für die Fonds im ausgelagerten Portfoliomanagement erfolgt, finden Sie hier die Best Execution Policy des Asset Managers. Best Execution Policy Da der Handel für die Fonds im ausgelagerten Portfoliomanagement erfolgt, finden Sie hier die Best Execution Policy des Asset Managers. Kundeninformation zu den Ausführungsgrundsätzen

Mehr

Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A.

Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A. Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A. 1. Einleitung Aufgrund der Umsetzung der UCITS IV Richtlinie 2009/65/EG und ihrer Verordnungen, der Umsetzung der AIFM-Richtlinie 2011/61/EU, des Gesetzes

Mehr

Legal Update Gesellschaftsrecht, Mergers & Acquisitions

Legal Update Gesellschaftsrecht, Mergers & Acquisitions Legal Update Gesellschaftsrecht, Mergers & Acquisitions AIFM-Richtlinie Dr. Karla Gubalke, Dr. Oliver Zander Berlin, 04.07.2011 Am 11. November 2010 hat das Europäische Parlament die AIFM-Richtlinie verabschiedet.

Mehr

Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds

Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds InstitutionAl SAUREN INSTITUTIONAL Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds Welcher Investmentansatz hat das Potential, Ihren Ansprüchen gerecht zu werden? Für die Verwaltung Ihrer Assets

Mehr

Die Regulierung von Hedge-Fonds und Private Equity in Europa und den USA

Die Regulierung von Hedge-Fonds und Private Equity in Europa und den USA Göttinger Schriften zum Wirtschaftsrecht 8 Die Regulierung von Hedge-Fonds und Private Equity in Europa und den USA Bearbeitet von Sara Tancredi 1. Auflage 2016. Buch. L, 260 S. Hardcover ISBN 978 3 631

Mehr

MIFID und der Entwurf des WAG 2007. Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte

MIFID und der Entwurf des WAG 2007. Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte MIFID und der Entwurf des WAG 2007 Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte MIFID - Rechtsgrundlage und Ziel EG- RL 2004/39/EG und Durchführungsbestimmungen auf der Basis des 1999 erstellten Financial

Mehr

Fondsvertrieb Europa Teil 2

Fondsvertrieb Europa Teil 2 1741 Fund Letter 3/2014 Fondsvertrieb Europa Teil 2 Editorial Seite 1 EU-Finanzdienstleistungs-Richtlinien und deren Bedeutung für Drittstaaten Seite 2 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Partner

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München AIF-STRUKTUREN I GP-PERSPEKTIVE KAGB- KONFORME STRUKTUREN UND VERTRÄGE 7. Hamburger Fondsgespräch Hamburg, 6. November 2014 Patricia

Mehr

Nova Portfolio BEST OF ausgewogen Die besten Fonds mit Risikobegrenzung

Nova Portfolio BEST OF ausgewogen Die besten Fonds mit Risikobegrenzung Nova Portfolio BEST OF Die besten Fonds mit Risikobegrenzung März 2014 Das Produkt Kombination international erfolgreicher und renommierter Vermögensverwaltungsprodukte mit Risikobegrenzung Stabiles Portfolio

Mehr

Leitlinien. über die bei Sanierungsplänen zugrunde zu legende Bandbreite an Szenarien EBA/GL/2014/06. 18. Juli 2014

Leitlinien. über die bei Sanierungsplänen zugrunde zu legende Bandbreite an Szenarien EBA/GL/2014/06. 18. Juli 2014 EBA/GL/2014/06 18. Juli 2014 Leitlinien über die bei Sanierungsplänen zugrunde zu legende Bandbreite an Szenarien 1 Leitlinien der EBA u ber die bei Sanierungspla nen zugrunde zu legende Bandbreite an

Mehr

GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN

GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN 02 HAUCK & AUFHÄUSER INVESTMENT GESELLSCHAFT S.A. Grundsätze der Hauck & Aufhäuser Investment Gesellschaft S.A Luxemburgische Verwaltungsgesellschaften

Mehr

AIFM + UCITS Ziele und Entwicklungen in der EU bei Depotbanken

AIFM + UCITS Ziele und Entwicklungen in der EU bei Depotbanken AIFM + UCITS Ziele und Entwicklungen in der EU bei Depotbanken Uwe Wewel, Leiter des Referates für Investmentwesen im Bundesfinanzministerium Berlin 28.Juni 2010 1 Übersicht 20 ff InvG und RS der BaFin

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München DIE REGULIERUNG VON MANAGERN ALTERNATIVER INVESTMENTFONDS NACH DER RICHTLINIE unter Berücksichtigung der geplanten Durchführungsbestimmungen (Level

Mehr

Rundschreiben 2009/1 Eckwerte zur Vermögensverwaltung

Rundschreiben 2009/1 Eckwerte zur Vermögensverwaltung Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter

Mehr

Fondsvertrieb Europa Teil 3

Fondsvertrieb Europa Teil 3 1741 Fund Letter 4/2015 Fondsvertrieb Europa Teil 3 Editorial Seite 1 EU-Finanzdienstleistungs-Richtlinien und deren Bedeutung für Drittstaaten Seite 2 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Partner

Mehr

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für

Mehr

6.11.2014. Bis. baw. Gültigkeit

6.11.2014. Bis. baw. Gültigkeit Immobilien Kapitalanlage GmbH Leitlinien für den Umgang mit INTERESSENKONFLIKTEN Gültigkeit Ab 6.11.2014 Bis baw. Seite 1 von 9 Inhaltsverzeichnis Allgemeines.. 3 Möglichkeiten von Interessenkonflikten..

Mehr

Regulatorische Anforderungen in Deutschland Auswirkungen für Cross Border -Aktivitäten

Regulatorische Anforderungen in Deutschland Auswirkungen für Cross Border -Aktivitäten Regulatorische Anforderungen in Deutschland Auswirkungen für Cross Border -Aktivitäten 2 Agenda Fallbeispiel 31 Abs. 10 WpHG Anlageberatung Vermögensverwaltung Zuwendungen 3 Fallbeispiel 4 Fall Kunde K,

Mehr

Dr. iur. Pascal Buschor, CAIA. Rechtliche Rahmenbedingungen für Hedge Funds in der Schweiz

Dr. iur. Pascal Buschor, CAIA. Rechtliche Rahmenbedingungen für Hedge Funds in der Schweiz Dr. iur. Pascal Buschor, CAIA Rechtliche Rahmenbedingungen für Hedge Funds in der Schweiz VII Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis...XV Abbildungsverzeichnis... XXI Literaturverzeichnis...

Mehr

Erschwerte Bedingungen für Outsourcing durch Captives

Erschwerte Bedingungen für Outsourcing durch Captives Dr. Friedrich Isenbart Versicherungspraxis, Dezember 2015 Solvency II Erschwerte Bedingungen für Outsourcing durch Captives 1. EINLEITUNG Am 1. Januar 2016 treten nach langer Vorbereitungsphase die Neuregelungen

Mehr

Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S

Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S MITGLIEDER: BUNDESVERBAND DER DEUTSCHEN VOLKSBANKEN UND RAIFFEISENBANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND DEUTSCHER BANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND ÖFFENTLICHER

Mehr

GIPS 2010: Besondere Aspekte II

GIPS 2010: Besondere Aspekte II GIPS 2010: Besondere Aspekte II Susanne Klemm, Ernst & Young GIPS Aperitif der Schweizerischen Bankiervereinigung Zürich, 15.4.2010 Agenda Neuerungen in den GIPS 2010 bezüglich: 1. Presentation & Reporting

Mehr

Alternative Finanzierungsmodelle im Lichte aktueller kapitalmarktrechtlicher Entwicklungen

Alternative Finanzierungsmodelle im Lichte aktueller kapitalmarktrechtlicher Entwicklungen Alternative Finanzierungsmodelle im Lichte aktueller kapitalmarktrechtlicher Entwicklungen János Morlin Rechtsanwalt Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Zert. Börsenhändler Kassamarkt (Börse Frankfurt)

Mehr

AIFM-Richtlinie Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland. AIF: Auswirkungen auf Investmentfonds und Versicherungen

AIFM-Richtlinie Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland. AIF: Auswirkungen auf Investmentfonds und Versicherungen AIFM-Richtlinie Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland AIF: Auswirkungen auf Investmentfonds und Versicherungen Martin Bruckner, Allianz Investmentbank AG Dr. Armin Kammel, LL.M.,

Mehr

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL RICHTLINIE 2006/48/EG (es sei denn RL 2006/49/EG ist explizit genannt) KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL Standardansatz Art. 80 Abs. 3, Anhang VI, Teil 1, Ziff. 24 Art. 80 Abs. 7 Art. 80 Abs.

Mehr

TEIL 1 PRAXISHANDBUCH

TEIL 1 PRAXISHANDBUCH Vorwort INHALT TEIL 1 PRAXISHANDBUCH Einleitung... 1 Die 4 Unternehmensformen... 1 MiFID-fit per 1. 11. 2007 ein Überblick... 2 Was ist ein Wertpapier?... 5 Definition von Wertpapieren gemäß WAG 2007...

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München Produkt-, Management- und Vertriebs- REGULIERUNG 2012/2013 5. Hamburger Fondsgespräch Mittwoch, 7. November 2012 Uwe Bärenz, EU-Richtlinie zur Regulierung

Mehr

Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht

Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht Richtlinie des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer zur Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht einer Verwaltungsgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft

Mehr

Sanierungsplanung in Deutschland

Sanierungsplanung in Deutschland Sanierungsplanung in Deutschland Abb. 1: Regulatorische Vorgaben im Überblick International (G20, FSB) Europäische Union Deutschland Key Attributes of Effective Resolution Regimes for Financial Institutions

Mehr

Asset Management. Rundschreiben 5/2010 (WA) vom 30.6.2010 zu den Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Investmentgesellschaften InvMaRisk

Asset Management. Rundschreiben 5/2010 (WA) vom 30.6.2010 zu den Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Investmentgesellschaften InvMaRisk Asset Management Rundschreiben 5/2010 (WA) vom 30.6.2010 zu den Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Investmentgesellschaften InvMaRisk Die neuen Vorschriften im Überblick Die neuen Vorschriften

Mehr

EG-Richtlinie zur Regulierung von Managern alternativer Investment Fonds

EG-Richtlinie zur Regulierung von Managern alternativer Investment Fonds Im Folgenden haben wir einige wesentliche Vorschriften des heutigen Richtlinienentwurfs zusammengefasst, von welchen erwartet wird, dass das Parlament über ihn im November (u.u. mit einigen weiteren Änderungen)

Mehr

MiFID II/MiFIR Wesentliche Aspekte für das Geschäft mit vermögenden Privatkunden St.Galler Kantonalbank Deutschland AG.

MiFID II/MiFIR Wesentliche Aspekte für das Geschäft mit vermögenden Privatkunden St.Galler Kantonalbank Deutschland AG. MiFID II/MiFIR Wesentliche Aspekte für das Geschäft mit vermögenden Privatkunden Wieslaw Jurczenko Ablauf 1. Hintergrund 2. Wesentliche Ziele der MiFID II 3. Wesentliche Regulierungsbereiche 4. Regulierung

Mehr

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK ZWEI basic support Seite ZWEI one off Seite ZWEI all times Seite 4 Zurich Bahnhofstrasse 1 CH-8001 Zurich info@zwei-we.ch Geneva Rue Jacques Grosselin 8 CH-17 Carouge-Geneva

Mehr

Entscheidende Einblicke

Entscheidende Einblicke Entscheidende Einblicke Allianz Maklervertrieb 26. März 2015 Robert Engel Verstehen. Handeln. Allianz Global Investors Ein starker Partner in Sachen Geldanlage Als aktiver Investmentmanager sind wir in

Mehr

Regionale Investments für regionale Investoren

Regionale Investments für regionale Investoren Regionale Investments für regionale Investoren Anlage in geschlossenen Immobilienfonds Kontinuität und Sicherheit für Ihr Depot Immobilien gelten von jeher als solide Investition mit geringem spekulativem

Mehr

Kapitalmarktregulierungsmittel

Kapitalmarktregulierungsmittel Projekt Finanzwirtschaft WiSe 12/13 Kapitalmarktregulierungsmittel Präsentation am 16. November 2012 Eike Grigat, Corinna Frädrich Gliederungsübersicht A. Einführung B. Regulierungsmittel 1. Allgemeine

Mehr

AIFM-Rahmenwerk Historie und Anwendungsbereich anhand praktischer Beispiele

AIFM-Rahmenwerk Historie und Anwendungsbereich anhand praktischer Beispiele AIFM-Rahmenwerk Historie und Anwendungsbereich anhand praktischer Beispiele Dr. Armin J. KAMMEL, LL.M. (London), MBA (CLU) AIFM-Symposium 3. Oktober 2013 Agenda 1. Historie und Problemlagen 2. Europäische

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens:

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens: 1 von 6 Vorblatt Ziel(e) - Einschränkung des übermäßigen Rückgriffs auf Ratings Inhalt Das Vorhaben umfasst hauptsächlich folgende Maßnahme(n): - Adaptierung des Risikomanagementprozesses In den Wirkungsdimensionen

Mehr

Wissen schafft Vermögen

Wissen schafft Vermögen Wissen schafft Vermögen Willkommen bei Spängler IQAM Invest Unabhängige Fonds-Manufaktur Modernste, wissenschaftliche Methoden Wissenschaftliche Leitung Spängler IQAM Invest ist eine unabhängige Fonds-

Mehr

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE DAS UNTERNEHMEN Die Swiss Private Broker AG mit Sitz in Zürich bietet unabhängige und massgeschneiderte externe Vermögensverwaltung und -beratung in alternativen

Mehr

Regulatorisches Kundenreporting für Institutionelle Anleger

Regulatorisches Kundenreporting für Institutionelle Anleger Dr. Boris Neubert Regulatorisches Kundenreporting für Institutionelle Anleger 1. Dezember 2014 Version 1.2 Status: Final 2 Agenda 1 2 3 Finanzmarktregulierung und kein Ende Kernaspekte für den institutionellen

Mehr

FMA-Richtlinie 2005/3. Wohlverhaltensregeln für den Fondsplatz Liechtenstein. Stand: 2. Juni 2009

FMA-Richtlinie 2005/3. Wohlverhaltensregeln für den Fondsplatz Liechtenstein. Stand: 2. Juni 2009 FMA-Richtlinie 2005/3 Wohlverhaltensregeln für den Fondsplatz Liechtenstein Stand: 2. Juni 2009 Heiligkreuz 8 Postfach 684 LI-9490 Vaduz Fürstentum Liechtenstein Telefon +423 236 73 73 Telefax +423 236

Mehr

FMA- MINDESTSTANDARDS FÜR SONDERKREDIT- INSTITUTE UND AIFM FÜR DIE VORNAHME EINER DUE DILIGENCE

FMA- MINDESTSTANDARDS FÜR SONDERKREDIT- INSTITUTE UND AIFM FÜR DIE VORNAHME EINER DUE DILIGENCE FMA- MINDESTSTANDARDS FÜR SONDERKREDIT- INSTITUTE UND AIFM FÜR DIE VORNAHME EINER DUE DILIGENCE INHALTSVERZEICHNIS VORBEMERKUNGEN...3 A. GESCHÄFTSPARTNER...5 B. INITIAL DUE DILIGENCE...5 1. BASIS-DUE DILIGENCE...5

Mehr

Rundschreiben 2009/1 Eckwerte zur Vermögensverwaltung

Rundschreiben 2009/1 Eckwerte zur Vermögensverwaltung Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter

Mehr

12.08.2013. Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFM-G)

12.08.2013. Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFM-G) Fachverband Finanzdienstleister Bundessparte Information und Consulting Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63 1045 Wien T 05 90 900-4818 F 05 90 900-4817 E finanzdienstleister@wko.at W http://wko.at/finanzdienstleister

Mehr

Änderung der Zulassungskriterien der Eurex Clearing AG Access Policy

Änderung der Zulassungskriterien der Eurex Clearing AG Access Policy eurex clearing rundschreiben 117/15 Datum: 9. Oktober 2015 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Eurex Clearing AG und Vendoren Autorisiert von: Heike Eckert Änderung der Zulassungskriterien der Eurex

Mehr

Interessenkonfliktleitlinie der SMN Investment Services GmbH

Interessenkonfliktleitlinie der SMN Investment Services GmbH Interessenkonfliktleitlinie der SMN Investment Services GmbH Diese Leitlinie wurde genehmigt und ist anzuwenden ab dem: Geschäftsführer Geschäftsführer Interessenkonfliktleitlinie Conflict of Interst Policy

Mehr

Invesco Balanced-Risk Allocation Fund

Invesco Balanced-Risk Allocation Fund Invesco Balanced-Risk Allocation Fund Oktober 2012 Dieses Dokument richtet sich ausschließlich an professionelle Kunden und Finanzberater und nicht an Privatkunden. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt.

Mehr

Legal Update Abschlussbericht der ESMA

Legal Update Abschlussbericht der ESMA Legal Update Abschlussbericht der ESMA Highlights aus der Empfehlung der ESMA zur Umsetzung der Level II-Maßnahmen DR. KARLA GUBALKE, RECHTSANWÄLTIN PARTNERIN DR. OLIVER ZANDER, RECHTSANWALT PARTNER Berlin,

Mehr

INVESTMENT FORUM München

INVESTMENT FORUM München INVESTMENT FORUM München 7. November 2013 Eine gemeinsame Veranstaltung von Anforderungen aus dem KAGB Praxiserfahrung einer Immobilienfonds-KAG Dr. Sven Olaf Eggers Geschäftsführer PATRIZIA WohnInvest

Mehr

unabhängig seit 1852 EKI Portfolios Vermögensverwaltung mit Anlagefonds

unabhängig seit 1852 EKI Portfolios Vermögensverwaltung mit Anlagefonds unabhängig seit 1852 EKI Portfolios Vermögensverwaltung mit Anlagefonds Bank EKI Genossenschaft Unabhängig seit 1852 Die Bank EKI ist eine Schweizer Regionalbank von überblickbarer Grösse. Eine unserer

Mehr

Vereinfachter Prospekt. VKB-Anlage-Mix Classic Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG

Vereinfachter Prospekt. VKB-Anlage-Mix Classic Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG Vereinfachter Prospekt VKB-Anlage-Mix Classic Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG Genehmigt von der Finanzmarktaufsicht entsprechend der Bestimmungen des österreichischen Investmentfondsgesetzes (InvFG)

Mehr

Invesco Balanced-Risk Allocation Fund

Invesco Balanced-Risk Allocation Fund Invesco Balanced-Risk Allocation Fund August 2012 Dieses Dokument richtet sich ausschließlich an professionelle Kunden und Finanzberater und nicht an Privatkunden. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt.

Mehr

UBS Global Asset Management (Deutschland) GmbH

UBS Global Asset Management (Deutschland) GmbH UBS Global Asset Management (Deutschland) GmbH Jahres- und Halbjahresbericht sowie wesentliche Anlegerinformationen können bei UBS Global Asset Management (Deutschland) GmbH, Frankfurt am Main, kostenlos

Mehr

Gespräch für Analysten

Gespräch für Analysten Gespräch für Analysten Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandvorsitzender MLP AG Arnd Thorn, Vorstandsvorsitzender Feri AG Frankfurt, 27. November 2012 Niedriges Durchschnittsalter der Kunden bietet hohes

Mehr

Der internationale Rentenfonds.

Der internationale Rentenfonds. Internationale Fonds Der internationale Rentenfonds. SÜDWESTBANK-Interrent-UNION. Wohldurchdacht. Mit diesem Rentenfonds können Sie von den Chancen internationaler verzinslicher Wertpapiere profitieren.

Mehr

Welche Themen bewegen Privatkunden zur Rückkehr in die Finanzmärkte? Jänner 2013

Welche Themen bewegen Privatkunden zur Rückkehr in die Finanzmärkte? Jänner 2013 Welche Themen bewegen Privatkunden zur Rückkehr in die Finanzmärkte? Jänner 2013 Marketingunterlage: Dieses Dokument dient ausschließlich der Information von professionellen Kunden und Vertriebspartnern

Mehr

Grundsätze zum Management von Interessenkonflikten bei der Lazard Asset Management (Deutschland) GmbH

Grundsätze zum Management von Interessenkonflikten bei der Lazard Asset Management (Deutschland) GmbH Grundsätze zum Management von Interessenkonflikten bei der Lazard Asset Management (Deutschland) GmbH 1. Einführung Als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) bzw. Alternativer Investment Fund Manager (AIFM)

Mehr

Die Lebensversicherung als institutioneller Investor - Anmerkungen zum Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Aktionärsrechterichtlinie

Die Lebensversicherung als institutioneller Investor - Anmerkungen zum Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Aktionärsrechterichtlinie Die Lebensversicherung als institutioneller Investor - Anmerkungen zum Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Aktionärsrechterichtlinie Internationales Symposium zu aktuellen Entwicklungen im türkischen

Mehr

Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum

Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften

Mehr

FT Accugeld. die sichere und ertragsstarke Geldmarktanlage

FT Accugeld. die sichere und ertragsstarke Geldmarktanlage die sichere und ertragsstarke Geldmarktanlage Christian Lanzendorf, CIIA Leiter Vertrieb Publikumsfonds Vermögensverwalter, IFAs, Versicherungen FRANKFURT-TRUST Asset Manager der BHF-BANK Starke Partner,

Mehr

Marktstudie Kurzfassung Offene Immobilienfonds mit Domizil in Deutschland

Marktstudie Kurzfassung Offene Immobilienfonds mit Domizil in Deutschland Marktstudie Kurzfassung Offene Immobilienfonds mit Domizil in Deutschland Robert Morgner & Thomas Wild Tel.: 0371/6 51 38 36 Kanzlei für Vermögensplanung Fax: 0371/6 51 38 37 Fürstenstr. 94 Email: info@vermoegenskanzlei.info

Mehr

Die Neue Welt der Kapitalanlagen

Die Neue Welt der Kapitalanlagen Die Neue Welt der Kapitalanlagen Vorstellung der CONTI Unternehmensgruppe Regulierung: Zeitachse AIFM & KAGB Das Risikomanagement in der Aufbauorganisation Risikobetrachtung für einen Schiffs-AIF ( Risikoregister

Mehr

BNP Paribas. Securities Services. Eine verantwortungsvolle Bank für Ihre Institution und Ihre Kunden. Die Bank für eine Welt im Wandel

BNP Paribas. Securities Services. Eine verantwortungsvolle Bank für Ihre Institution und Ihre Kunden. Die Bank für eine Welt im Wandel BNP Paribas Securities Services Eine verantwortungsvolle Bank für Ihre Institution und Ihre Kunden Die Bank für eine Welt im Wandel 2 BNP PARIBAS WELTWEIT Eine der führenden Banken in der Euro-Zone Präsent

Mehr

Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank. Systemrelevante Finanzinstitute und Schattenbanken: Wie werden systemische Risiken begrenzt

Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank. Systemrelevante Finanzinstitute und Schattenbanken: Wie werden systemische Risiken begrenzt Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank Systemrelevante Finanzinstitute und Schattenbanken: Wie werden systemische Risiken begrenzt Eingangsstatement auf dem CDU/CSU-Kongress zur Finanzmarktregulierung

Mehr

SERI-VALUE FUNDS - America Equity (USD) Liechtenstein (FMA) prudenziell beaufsichtigt.

SERI-VALUE FUNDS - America Equity (USD) Liechtenstein (FMA) prudenziell beaufsichtigt. SERI-VALUE FUNDS LI0008826435 Teilfonds America Equity (USD) Anlagefonds nach liechtensteinischem Recht des Typs Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) Mitteilung an die Anteilinhaber

Mehr

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A.

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Stand Oktober 2014 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Anwendungsbereich... 3 3. Ziel... 3 4. Grundsätze... 4 5. Weiterleitung von Aufträgen

Mehr

Rendite Stabilität Transparenz. Gewinne in allen Marktphasen durch innovatives Portfoliomanagement

Rendite Stabilität Transparenz. Gewinne in allen Marktphasen durch innovatives Portfoliomanagement Rendite Stabilität Transparenz Gewinne in allen Marktphasen durch innovatives Portfoliomanagement Erfolg ist das Resultat der richtigen Strategie! Die Sensus Vermögensverwaltungen GmbH ist seit über zehn

Mehr