Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Fachbereich 3.4. Arbeitnehmerberatung und Weiterbildung. Ansprechpartner: Matthias Brandner. Mars-la-Tour Str.

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1 - Landwirtschaftskammer Niedersachsen Fachbereich 3.4 Arbeitnehmerberatung und Weiterbildung Ansprechpartner: Matthias Brandner Mars-la-Tour Str Oldenburg Tel.: Fax: Stand: August 2013

2 Inhalt 1. Situationsanalyse Arbeitnehmer Brutto Arbeitnehmer Netto Arbeitgeber Brutto (Vollkosten) Kosten für die effektive Arbeitnehmerstunde Übersicht... 5 Im folgenden Text wird anstelle der Doppelbezeichnung (w/m) überwiegend die männliche Form verwendet. Grund hierfür ist die bessere Lesbarkeit. Unabhängig hiervon sind immer beide Geschlechter gemeint. 1. Situationsanalyse Derzeit gibt es in Niedersachsen ca Arbeitnehmer in der Landwirtschaft 1. In den letzten fünf Jahren ist die Anzahl der Beschäftigten in der Landwirtschaft in Niedersachsen um ca Personen pro Jahr angestiegen 1. Es wird erwartet, dass sich dieser Trend fortsetzt. Demgegenüber nimmt die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte aufgrund des demographischen Wandels stetig ab und wird nach aktuellen Prognosen in Zukunft die Situation auf dem Arbeitsmarkt verschärfen. Die grünen Bereiche werden bzgl. Arbeitskräfte zunehmend in Konkurrenz zu anderen Gewerken stehen und sich damit den Verdienstmöglichkeiten im außerlandwirtschaftlichen Bereich stellen müssen. Der letzte Tarifabschluss zu den Ausbildungsvergütungen in der Landwirtschaft zeigt den Aufholbedarf, um auch zukünftig junge Menschen für die grüne Branche zu motivieren Arbeitnehmer Brutto Das Arbeitnehmer Brutto gibt den verhandelten Bruttostundenlohn wieder, der die Grundlage für jede weitere ökonomische Betrachtung bildet. Bei Ergebnissen von Tarifverhandlungen wird dieser Bruttostundenlohn angegeben und er sollte auch die Richtgröße im Arbeitsvertrag sein. Der Bruttostundenlohn multipliziert mit den vereinbarten Wochenarbeitsstunden multipliziert mit dem Faktor 4,35 (Ø Anzahl der Wochen pro Monat im Jahresmittel) ergibt den Monatsbruttolohn. Bei einer Einigung über einen Bruttostundenlohn von z.b. 10,70 und einer 40 Stunden Woche hieße dies: 10,70*40*4,35= 1.861,80 Monatsbrutto. Das Arbeitnehmer Brutto beinhaltet die Arbeitnehmeranteile jedoch nicht die Arbeitgeberanteile der Sozialversicherungen. 1 Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Berufe im Spiegel der Statistik 2

3 Die Gesamtabgaben zu den Sozialversicherungen betragen 2013 für die Krankenversicherung 15,50%, für die Pflegeversicherung 2,05%, für die Rentenversicherung 18,90% und für die Arbeitslosenversicherung 3,00%, damit belaufen sich die Gesamtaufwendungen für die Sozialversicherungen auf 39,45 %, die zu entsprechenden Anteilen von den Arbeitnehmern und Arbeitgebern aufgebracht werden Arbeitnehmer Netto Das Nettogehalt ergibt sich aus dem errechneten Monats Brutto, abzüglich der Arbeitnehmeranteile für die Sozialversicherungen: Krankenversicherung: 50% von 14,6 (hier ist der Krankenversicherungsanteil für die Arbeitgeber eingefroren) zuzüglich des verbleibenden Anteils des Gesamtbeitrages von derzeit 15,5. Das heißt in unserem Fall 14,6 * 50% = 7,3 + (15,5 14,6) = 8,2% Pflegeversicherung: 50% von 2,05 = 1,025% Rentenversicherung: 50% von 18,90 = 9,45% Arbeitslosenversicherung: 50% von 3,00 = 1,50% Der gesamte Arbeitnehmeranteil an den Sozialversicherungen beträgt somit 20,18%. Um weitergehend das Arbeitnehmer Netto zu errechnen müssen die steuerlichen Abzüge berücksichtigt werden. Da diese von der familiären Situation des Arbeitnehmers abhängt, können keine Pauschalen genannt werden. In der Übersicht finden Sie zwei häufig anzutreffende Varianten. Zur exakten Ermittlung des Arbeitnehmer Netto steht Ihnen die Arbeitnehmerberatung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gerne zur Verfügung Arbeitgeber Brutto (Vollkosten) Das Arbeitgeber Brutto ergibt sich aus dem vereinbarten Monats Brutto zuzüglich der Arbeitgeberanteile zu den Sozialversicherungen, Beteiligung an den Umlagen zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (bei unter 30 Mitarbeitern), zum Mutterschaftsgeld und dem Insolvenzgeld (U1, U2 und U3) und der Einzahlung in das Zusatzversorgungswerk für Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft (ZLF). Die Einzahlung in die ZLF ist in Niedersachsen ein allgemeinverbindliches Tarifabkommen, dadurch ist jeder Arbeitgeber in der Landwirtschaft verpflichtet für seine Mitarbeiter in diese Kasse einzuzahlen. Mit diesen Beiträgen werden Beihilfen zu den gesetzlichen Renten der ehemaligen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitnehmer finanziert. Somit ergeben sich zur Errechnung des Arbeitgeber Brutto folgende Bestandteile zur Addition: Kranversicherung: 50% von 14,6 (hier ist der Krankenversicherungsanteil für die Arbeitgeber eingefroren) = 7,30% Pflegeversicherung: 50% von 2,05 = 1,025% Rentenversicherung: 50% von 18,90 = 9,45% Arbeitslosenversicherung: 50% von 3,00 = 1,50% Umlage zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (U 1) bei < 30 Mitarbeitern, diese Umlage wird von der Krankenkasse festgelegt und differiert derzeit zwischen 2,5 und 1,7% = ca. 2,50% 3

4 Umlage zum Mutterschaftsgeld (U 2), diese Umlage wird ebenfalls von der Krankenkasse festgelegt und differiert derzeit zwischen 0,30 und 0,38% = ca. 0,30% Insolvenzgeldumlage (U 3) = 0,15% Zusatzversorgungswerk = 5,20 Der Gesamtanteil der Arbeitgeber an den Sozialversicherungen und Umlagen beträgt somit 22,23% zuzüglich der 5,20 für die ZLF. Wir verzichten in dieser Aufstellung bewusst auf die Einbeziehung eventueller Sonderzahlungen, wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, da hohe Differenzen auftreten können. Zur exakten Ermittlung des Arbeitgeber Brutto steht Ihnen die Arbeitnehmerberatung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gerne zur Verfügung Kosten für die effektive Arbeitnehmerstunde Um die Kosten für die effektive Arbeitnehmerstunde zu ermitteln müssen von den gesamt zur Verfügung stehenden 2088 Arbeitsstunden im Jahr (40 Wochenstunden *4,35 Wochen/Monat *12 Monate) einige Abschläge zugrunde gelegt werden, die gesetzlich oder vertraglich vorgegeben sind. Dies ist zum einen der Anteil der vereinbarten Urlaubstage, hier gehen wir von 22 Arbeitstagen bei einer 5 Tage Woche aus, dies entspräche den tariflichen Vereinbarungen. Zudem sind 9 lohnfortzahlungspflichtige Feiertage zugrunde zu legen. Es können im Jahresdurchschnitt auch 3 Krankheitstage berücksichtigt werden, darauf werden wir in diesem Fall jedoch verzichten, da die entstandenen Lohnkosten zu unterschiedlichen Anteilen von den Krankenkassen rückerstattet werden. In Summe geht es demnach um Arbeitstage, die eine Lohnzahlung vorsehen, an denen jedoch keine Arbeitsleistung erbracht wird. 31 Tage multipliziert mit 8 Stunden am Tag ergibt 248 Stunden. 4

5 2. Übersicht In der folgenden Übersicht sehen Sie die Auswirkungen Ihrer Verhandlungen anhand von Beispielen. Wir gehen zur Berechnung des Arbeitnehmer Netto von zwei unterschiedlichen Fällen aus und weisen nochmals darauf hin, dass es nur eine beispielhafte Angabe ohne verbindlichen Charakter ist. Bei der bedarfsgenauen Berechnung wenden Sie sich bitte direkt an uns. Zunächst nehmen wir an, dass in beiden Fällen die Mitgliedschaft in einer Kirche besteht und somit die Kirchensteuer fällig ist. Im ersten Fall berechnen wir die Steuerlast eines ledigen Arbeitnehmers ohne Kinder in Steuerklasse I, im zweiten Fall legen wir die Annahme zugrunde, dass der Arbeitnehmer verheiratet ist und zwei Kinder versorgt in Steuerklasse III. Es ist zu erkennen, dass erhebliche Abweichungen zwischen den vereinbarten Bruttostundenlöhnen, den tatsächlich ausgezahlten Löhnen, den Arbeitgeberkosten und den Kosten der effektiven Arbeitsstunde auftreten. So besteht bei einem verhandelten Lohn von 10,70 im ungünstigsten Fall eine Lohnauszahlung für den Mitarbeiter von 7,33, obwohl die effektive Arbeitsstunde dem Arbeitgeber 14,87 kostet. Diese Rechnungen sollen vor unangenehmen Überraschungen schützen und für die Systematik der Lohnfindung sensibilisieren. Legende für die Tabelle: Akh Arbeitskraftstunde, AG Arbeitgeber, AN Arbeitnehmer, KV Krankenversicherung, PV Pflegeversicherung, RV Rentenversicherung, AV Arbeitslosenversicherung In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg in Ihrer Arbeitspartnerschaft! 5

6 Lohnkosten Mitarbeiter Aushilfskraft fachliche Kenntnisse 12 Monate Anlernzeit Landwirt Landwirt eigenverantwortliche Tätigkeit Bruttolohn Brutto-Stundenlohn 8,50 10,70 11,80 12, Akh/ Monat Bruttomonatslohn Sozialversicherungen Gesamt AG AN AG AN AG AN AG AN AG AN KV 15,50% 7,300% 8,200% PV 2,05% 1,025% 1,025% RV 18,90% 9,45% 9,45% AV 3,00% 1,50% 1,50% Lohnfortzahlungsvers.. 2,95% Zusatzversorgungsksse ZVK 5,20 5,20 5,20 5,20 Gesamt 39,45% 22,23% 20,18% Nettolohn Arbeitnehmer Bruttolohn Monat Abzüge Sozialversicherung Monat Einkommenst. / Soli / Ki.st. Monat Stkl. I Stkl. III Stkl. I Stkl. III Stkl. I Stkl. III Stkl. I Stkl. III Steuerklasse I (ledig) Steuerklasse III (verh., 2Ki) Nettolohn Arbeitnehmer Monat Jahr Akh 6,18 6,79 7,33 8,45 7,92 9,18 8,24 9,57 Arbeitgeberbelastung Bruttolohn Monat Belastung Sozialversicherungen Monat Arbeitgeberbelastung gesamt Monat Jahr Akh 10,42 13,11 14,45 15,19 Arbeitgeberbelastung je effekt. Akh Brutto-Jahres-Akh Akh Akh Akh Akh Feiertage Urlaub Abzug Akh -248 Akh -248 Akh -248 Akh Effektive-Jahres-Akh Akh Akh Akh Akh AG-Belastung je effekt. Akh 11,82 je Akh 14,87 je Akh 16,40 je Akh 17,23 je Akh Meister

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