WIRTSCHAFTLICHE MITTEILUNGEN

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1 WIRTSCHAFTLICHE MITTEILUNGEN Nr. 3/2007 Inhaltsverzeichnis Impressum Aktuelle Lateinamerika-Termine Die Transparenzliste des Gesprächskreises Lateinamerika der Lateinamerika-Initiative der deutschen Wirtschaft finden Sie auf unserer Homepage, unter der Rubrik Veranstaltungen. Statistik Entwicklung des deutschen Außenhandels mit Lateinamerika, Spanien und Portugal im November, Dezember sowie im 2. Halbjahr und im Gesamtjahr 2006 Argentinien Wirtschaftsboom ungebrochen Auch Industrie weiter auf Expansionskurs Inflation Außenwirtschaft Branchenentwicklungen - Kfz-Industrie mit neuen Rekorden Unternehmensmeldungen Brasilien Schleppende Regierungsbildung Ex-VW-Manager wird Wirtschaftsminister Brasilien zehntgrößte Volkswirtschaft der Erde Inflation Außenhandel weiter mit hoher Dynamik Branchenentwicklungen Kfz-Wirtschaft weiter auf Rekordkurs Unternehmensmeldungen Chile Neues Transportsystem sorgt für Probleme KMUs sollen gestärkt werden 5,3% Wachstum im Januar Inflation Gute Exportleistung in Januar/Februar Branchenentwicklungen Unternehmensmeldungen Costa Rica Politische Rahmenbedingungen Binnenwirtschaft Inflation Außenwirtschaft Branchenentwicklungen Unternehmensmeldungen Ecuador Linkspopulist neuer Präsident Streit um Verfassungsgebenden Versammlung Schuldenbegleichung in letzter Minute Ecuador bald wieder Vollmitglied der OPEC Staat plant Vergabe von Kleinkrediten Annähernd gleichbleibendes Wachstum Inflation Außenwirtschaft Ecuador tritt Banco del Sur bei Branchenentwicklungen Unternehmensmeldungen El Salvador Politische Rahmenbedingungen Binnenwirtschaft Inflation Außenwirtschaft Branchenentwicklungen Unternehmensmeldungen Guatemala Politische Rahmenbedingungen Binnenwirtschaft Inflation Außenwirtschaft Branchenentwicklungen Unternehmensmeldungen Kolumbien Ex-Guerillageisel neuer Außenminister Unterstützung für Präsident Uribe steigt Rekordwirtschaftswachstum Industrie mit Wachstumsrekorden Steigendes Inflationstempo Außenhandel mit Spitzenergebnissen Präsident Köhler in Kolumbien Branchenentwicklungen Unternehmensmeldungen

2 Mexiko Politische Rahmenbedingungen Binnenwirtschaft Inflation Außenwirtschaft Branchenentwicklungen Kfz Unternehmensmeldungen Delegationsreise nach Mexiko Peru Reformen und Korruptionsvorwürfe Rekordwachstum von 8% - Inflation Handelsüberschuß von über US$ 8 Mrd. Branchenentwicklungen - Unternehmensmeldungen Venezuela Anhaltende Verstaatlichungswelle US$ 1 Mrd. für Haiti Mehrwertsteuersenkung Inflationstempo nur wenig verlangsamt Außenwirtschaft Branchenentwicklungen Unternehmensmeldungen Stammdatenänderungsformular IBERO-AMERIKA VEREIN Hamburg, den 26. März 2007

3 IBERO-AMERIKA VEREIN e.v. Wirtschaftsvereinigung für Lateinamerika, Spanien und Portugal Asociación de la Economía Privada para América Latina, España y Portugal Associação da Economia Privada para a América Latina, Espanha e Portugal Business Association for Latin America, Spain and Portugal Alsterglacis Hamburg Herausgeber: Christoph G. Schmitt Nachdruck oder Vervielfältigung der Texte nur mit Genehmigung des Ibero-Amerika Vereins und Quellenangabe

4 IBERO-AMERIKA VEREIN 1 VORLÄUFIGE JAHRESSTATISTIK DER DEUTSCHEN AUSFUHR NACH LATEINAMERIKA, SPANIEN UND PORTUGAL, IN 1000 LÄNDER Gesamtjahr 2005 Gesamtjahr 2005 Gesamtjahr 2006 (vorläufig) Veränderung 2005 zu 2006 Argentinien ,20% Bahamas ,64% Barbados ,61% Belize ,08% Bolivien ,13% Brasilien ,33% Chile ,06% Costa Rica ,64% Dominikanische Republik ,52% Ecuador ,53% El Salvador ,21% Grenada ,74% Guatemala ,36% Guyana ,70% Haiti ,46% Honduras ,66% Jamaika ,67% Kolumbien ,21% Kuba ,48% Mexiko ,66% Nicaragua ,40% Panama ,97% Paraguay ,37% Peru ,18% Suriname ,92% Trinidad und Tobago ,83% Uruguay ,21% Venezuela ,79% zusammen: ,78% Sonstige ,90% Lateinamerika/Karibik gesamt: ,02% Weltweit ,97% Anteil der lateinamerik./ 1,98% 2,17% 2,17% 0,00% karibischen Länder Portugal ,49% Spanien (inkl. Kanar. Inseln) ,37% Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden Ausfuhren 2006

5 IBERO-AMERIKA VEREIN 1 VORLÄUFIGE JAHRESSTATISTIK DER DEUTSCHEN EINFUHR AUS LATEINAMERIKA, SPANIEN UND PORTUGAL, IN 1000 LÄNDER Gesamtjahr 2004 Gesamtjahr 2005 Gesamtjahr 2006 (vorläufig) Veränderung 2005 zu 2006 Argentinien ,48% Bahamas ,62% Barbados ,08% Belize ,46% Bolivien ,97% Brasilien ,93% Chile ,25% Costa Rica ,64% Dominikanische Republik ,95% Ecuador ,95% El Salvador ,10% Grenada ,51% Guatemala ,89% Guyana ,04% Haiti ,29% Honduras ,32% Jamaika ,78% Kolumbien ,91% Kuba ,53% Mexiko ,58% Nicaragua ,98% Panama ,35% Paraguay ,76% Peru ,77% Suriname ,63% Trinidad und Tobago ,65% Uruguay ,42% Venezuela ,42% zusammen: ,25% Sonstige ,32% Lateinamerika/Karibik gesamt: ,76% Weltweit ,92% Anteil der lateinamerik./ 1,99% 2,15% 2,46% 14,42% karibischen Länder Portugal ,61% Spanien (inkl. Kanar. Inseln) ,54% Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden Einfuhren 2006

6 IBERO-AMERIKA VEREIN 1 VORLÄUFIGE HALBJAHRESSTATISTIK DER DEUTSCHEN AUSFUHR NACH LATEINAMERIKA, SPANIEN UND PORTUGAL, IN 1000 LÄNDER 2. Halbjahr Halbjahr Halbjahr 2006 (vorläufig) Veränderung in % 2. Halbj zu 2006 Argentinien ,69 Bahamas ,00 Barbados ,51 Belize ,97 Bolivien ,32 Brasilien ,81 Chile ,91 Costa Rica ,95 Dominikanische Republik ,27 Ecuador ,82 El Salvador ,52 Grenada ,67 Guatemala ,23 Guyana ,46 Haiti ,84 Honduras ,32 Jamaika ,47 Kolumbien ,45 Kuba ,12 Mexiko ,83 Nicaragua ,73 Panama ,80 Paraguay ,87 Peru ,99 Suriname ,33 Trinidad und Tobago ,12 Uruguay ,88 Venezuela ,28 zusammen: ,70 Sonstige ,83 Lateinamerika/Karibik gesamt: ,72 Weltweit ,01 Anteil der lateinamerik./ 2,30% 2,10% 2,25% -2,15 karibischen Länder Portugal ,83 Spanien (inkl. Kanar. Inseln) ,28 Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden Statistik Ausfuhren 2. Halbjahr 2006

7 IBERO-AMERIKA VEREIN 1 VORLÄUFIGE HALBJAHRESSTATISTIK DER DEUTSCHEN EINFUHR AUS LATEINAMERIKA, SPANIEN UND PORTUGAL, IN 1000 LÄNDER 2. Halbjahr Halbjahr Halbjahr 2006 Veränderung in % 2. Halbj. 05 zu 06 Argentinien ,18 Bahamas ,39 Barbados ,55 Belize ,22 Bolivien ,17 Brasilien ,03 Chile ,95 Costa Rica ,78 Dominikanische Republik ,11 Ecuador ,60 El Salvador ,61 Grenada ,36 Guatemala ,33 Guyana ,77 Haiti ,68 Honduras ,30 Jamaika ,34 Kolumbien ,48 Kuba ,08 Mexiko ,39 Nicaragua ,33 Panama ,00 Paraguay ,20 Peru ,95 Suriname ,99 Trinidad und Tobago ,95 Uruguay ,31 Venezuela ,62 zusammen: ,00 Sonstige ,19 Lateinamerika/Karibik gesamt: ,01 Weltweit ,02 Anteil der lateinamerik./ 2,25% 2,36% 2,61% 15,80 karibischen Länder Portugal ,57 Spanien (inkl. Kanar. Inseln) ,47 Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden Statistik Einfuhren 2. Halbjahr 2006

8 IBERO-AMERIKA VEREIN 1 ENTWICKLUNG DES DEUTSCHEN AUSSENHANDELS MIT LATEINAMERIKA, SPANIEN UND PORTUGAL IN 1000 November 2006 EINFUHR AUSFUHR Argentinien Bahamas Barbados Belize Bolivien Brasilien Chile Costa Rica Dominik. Republik Ecuador El Salvador Grenada Guatemala Guyana Haiti Honduras Jamaika Kolumbien Kuba Mexiko Nicaragua Panama Paraguay Peru Suriname Trinidad u. Tobago Uruguay Venezuela zusammen: Sonstige: Lateinamerika/Karibik gesamt: Weltweit: Anteil der lateinamerik./karibischen Länder 2,20% 2,60% Portugal Spanien (einschl. Kanarische Inseln) Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden Statistik - November 2006

9 IBERO-AMERIKA VEREIN 1 ENTWICKLUNG DES DEUTSCHEN AUSSENHANDELS MIT LATEINAMERIKA, SPANIEN UND PORTUGAL IN 1000 Dezember 2006 EINFUHR AUSFUHR Argentinien Bahamas Barbados Belize Bolivien Brasilien Chile Costa Rica Dominik. Republik Ecuador El Salvador Grenada Guatemala Guyana Haiti Honduras Jamaika Kolumbien Kuba Mexiko Nicaragua Panama Paraguay Peru Suriname Trinidad u. Tobago Uruguay Venezuela zusammen: Sonstige: Lateinamerika/Karibik gesamt: Weltweit: Anteil der lateinamerik./karibischen Länder 2,49% 2,00% Portugal Spanien (einschl. Kanarische Inseln) Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden Statistik - Dezember 2006

10 1 Argentinien Basisdaten im Überblick BIP-Wachstum Statistikinstitut Indec: EMAE 9,2 % 8,5 % 7,5 % p Industriewachstum Indec: EMI 7,7 % 8,3 % 7,5 % p Export - Indec US$ 40,352 Mrd. US$ 46,569 Mrd. US$ 6,879 Mrd. X Import - Indec US$ 28,689 Mrd. US$ 34,159 Mrd. US$ 5,741 Mrd. X Interbankenzinssatz Baibor Zentralbank 2,38 % 6,88 % 7,06 % Wechselkurs US$ / Peso Zentralbank Argl$ 2,914 Arg$ 3,075 Arg$ 3,110 p = Prognose / X = Januar und Februar Politische Rahmenbedingungen Bei den Gouverneurswahlen in der Provinz Entre Ríos siegte Sergio Urribarri, der Kandidat der Mehrheitsfraktion der regierenden Peronisten (kirchneristas), mit einer klaren Mehrheit von rund 47 % der Stimmen. Der Kandidat der Radikalen Partei, der vom früheren Wirtschaftsminister Lavagna unterstützt wurde, kam mit 24 % auf den 2. Platz. Der peronistische Minderheitskandidat, der in Opposition zum Kirchner-Flügel steht, erhielt nur 8 % der Stimmen. Binnenwirtschaft Wirtschaftsboom ungebrochen Das hohe Wirtschaftswachstum Argentinien setzte sich auch im Januar 2007 ungebremst fort: Der EMAE- Index stieg um 8,4 % an. Diese Wachstumsrate entsprach der des Gesamtjahres Experten der Privatwirtschaft halten nunmehr für möglich, dass Argentinien im laufenden Jahr ein BIP-Wachstum von 7,5 8 % erreichen wird. Bei einer Umfrage der Zentralbank unter Wirtschaftsexperten der Privatwirtschaft lag die durchschnittliche Prognose bei 7,8 %. Das Anhalten des Wirtschaftsbooms ist auch darauf zurückzuführen, dass der Wirtschaftsaufschwung von 8,5 % im vergangenen Jahr auf breiter Basis erfolgt war. Kräftige Zuwächse waren beim Konsum, in der Industrie, im Bausektor, beim Export und bei den Investitionen erzielt worden. Wie das Wirtschaftsministerium Mitte März mitteilte, hatten die Investitionen 2006 um 21,7 % des BIP zugelegt und damit ihr höchstes Niveau seit 26 Jahren erreicht. In den letzten 4 Jahren war das BIP Argentiniens um einen Rekordwert von 40 % angestiegen. Auch Industrie weiter auf Expansionskurs Die Industrie Argentiniens hatte im Januar 2007 ein Wachstum (EMI-Index) von 6,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat erzielt. Im Februar legte sie um weitere 6,9 % zu. Für die ersten beiden Monate ergab sich somit ein kumuliertes Wachstum von 6,5 %. Die Kapazitätsauslastung stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 74,1 % an. Im Februar 2007 registrierte die Zentralregierung ordentliche Steuereinnahmen von Arg$ 13,36 Mrd. Das waren 27,4 % mehr als im Vorjahresmonat. Im Januar 2007 hatte der Primärüberschuss der Regierung um 2 % auf Arg$ 1,63 Mrd. zugenommen. Durch die Reduzierung der Inflationsraten 2007 als Ergebnis der Regierungsintervention beim Statistikinstitut Indec vom Februar d.j. wird die Regierung 2007 umgerechnet rund US$ 3,7 Mrd. an Zinsen und wegen der geringeren Inflationsanpassung der Peso-Schulden einsparen. Bis Ende 2006 war der Merval-Index der Börse Buenos Aires auf ein Rekordhoch von 2090,46 Punkten angestiegen. Die Turbulenzen auf den emerging markets hatten dann in der ersten März-Hälfte auch dort zu einer vorübergehenden Baisse geführt. Schon bald überwand die Börse ihre vorübergehende Schwächephase: Am 20.3 erreichte der Merval-Index mit 2206,03 Punkten einen neuen Spitzenwert. Wie das Statistik-Institut Indec mitteilte, ist die offizielle Arbeitslosenrate bis Ende 2006 auf 8,7 % zurückgegangen. Dieser Wert lag um 1,2 Prozentpunkte unter der vorläufigen Zahl und um 1,4 Prozentpunkte unter der Vergleichszahl des Vorjahres. Die Kaufkraft der Löhne nahm im Januar 2007 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 % zu. - Die Armutsrate ging auf 26,9 % zurück. Dies entsprach in etwa dem Wert des Jahres 1998, lag aber immer noch um 10 Prozentpunkte über dem Niveau des Jahres Im Februar 2007 ging die monatliche Inflationsrate gemäss der neuen Methodologie auf 0,3 % zurück. Die Lebensmittelpreise hatten überdurchschnittlich um 0,7 % zugelegt. Argentinien: Inflation 2006 Quelle: Indec Januar 1,1 % Februar 0,3 % kumuliert 1,5 % Zwölfmonatsrate 9,6 % Inflation ,8 % Außenwirtschaft Im Januar 2007 waren die argentinischen Exporte gegenüber dem Vorjahresmonat um 7 % auf US$ 3,368 Mrd. angestiegen und im Februar um 14 % auf US$ 3,511 Mrd. Gleichzeitig ergab sich im Januar ein Importzuwachs um 27 % auf US$ 2,950 Mrd. und im Ibero-Amerika Verein Argentinien

11 2 Februar um 20 % auf US$ 2,791 Mrd. Durch die stärkere Importdynamik verringerte sich der Handelsbilanzüberschuss von US$ 1,580 Mrd. im Zweimonatszeitraum des Vorjahres auf US$ 1,138 Mrd. Für das Gesamtjahr 2007 rechnet die Regierung mit einem Anstieg der Exporterlöse auf US$ 50 Mrd. Die gesamte Auslandsverschuldung Argentiniens verringerte sich 2006 um 3,9 % auf US$ 109,338 Mrd. Hauptgrund dafür war die vorzeitige Rückzahlung der Schulden gegenüber dem IWF von US$ 9,53 Mrd. und weitere Schuldentilgungen von US$ 1,5 Mrd. Die Emission neuer Staatsanleihen führte zu einer Halbierung dieses Betrages. Gleichzeitig hätte sich die private Auslandsverschuldung um rund US$ 1,1 Mrd. erhöht. - Mit US$ 109,932 Mrd. entsprechen die gesamten Auslandsguthaben der Argentinier in etwa den Auslandsschulden. Bis Mitte März 2007 stiegen die Devisenreserven der argentinischen Zentralbank auf US$ 36 Mrd. an. Das waren US$ 4 Mrd. mehr als zu beginn des Jahres. Mitte März platzierte die argentinische Regierung eine Anleihe (Bonar VII) von US$ 500 Mio. mit einer Laufzeit von 7 Jahren und einer Verzinsung von 7,71 % p.a. auf den internationalen Finanzmärkten. Diese Verzinsung entsprach der einer identischen Anleihe vom Januar d.j. Die Nachfrage überstieg diesmal das Angebot um das 4,3-fache. Insgesamt kamen 2006 nach Angaben der Statistikbehörde Indec ausländische Direktinvestitionen von US$ 4,836 Mrd. nach Argentinien. Das waren 3,4 % weniger als im Vorjahr. In den ersten neun Monaten 2006 waren die Gewinne der im Lande ansässigen Auslandsunternehmen auf US$ 4,121 angestiegen. Diese Summe überstieg bereits die Gewinne des Gesamtjahres 2005, die bei US$ 4,059 gelegen hatten. Deutschland: Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs vom Dezember 2006 können Verluste aus der Veräußerung von Argentinien-Anleihen steuerlich nicht berücksichtigt werden (BFH, Urteil vom , VIIIR62/04). Branchenentwicklungen Kfz-Industrie mit neuen Rekorden Im Januar und Februar 2007 setzte Argentiniens Kfz- Industrie die Boomphase auf leicht verringertem Niveau fort. Bei den Inlandsabsätzen und den Exporten wurden neue Rekorde erzielt. Ob in diesem Jahr der bisherige Spitzenwert bei der Produktion ( Kfz im Jahr 1998) erreicht oder sogar überboten werden kann, bleibt abzuwarten. Der Verband Adefa ist aber zuversichtlich, dass dies gelingen kann. Rund 60 % der in Argentinien hergestellten Kfz sind importiert, davon neun zehntel aus Brasilien. Der Absatz von Gebrauchtwagen stieg im Januar 2007 gegenüber dem Vorjahresmonat um 14 % auf Einheiten an. Kfz (Quelle: ADEFA) 2007 Produktion Januar Produktion Februar Kumuliert Veränderung zu ,3 % Absatz an Händler Januar Absatz an Händler Februar Kumuliert Veränderung zu ,7 % Export Januar Export Januar kumuliert Veränderung zu ,6 % Gesamtjahr Prognose Absatz an Händler Absatz an Händler Die positive Entwicklung der argentinischen Automobilwirtschaft ließ die Kfz-Teile-Importe 2006 um 28,8 % auf US$ 5,638 Mrd. ansteigen. Die Kfz-Teile-Exporte argentinischer Hersteller stiegen dagegen nur um 9,8 % auf US$ 2,312 Mrd. an. Wie der argentinische Straßentransporteurverband (Catac) mitteilte, sind 60 % der argentinischen Lkw nur noch bedingt fahrtüchtig. Aus diesem Grund gab die Regierung in Buenos Aires Mitte März ein Förderprogramm von Arg$ 570 Mio. für den Sektor bekannt. Es handelt sich dabei um eine Kreditlinie des Banco Nación zu Niedrigzinsen, mit der Lkw ersetzt werden können, die mehr als 20 Jahre in Betrieb sind. Angeschafft werden können neue Fahrzeuge oder solche mit einer Lebensdauer von weniger als 10 Jahren. Die zahl der in Argentinien verkauften Landmaschinen verringerte sich 2006 um 6,7 % auf Einheiten. Die Umsätze der Supermärkte stiegen im Januar 2007 gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,5 % an. Die Versicherungswirtschaft Argentiniens erzielte im Januar 2007 einen Zuwachs der Prämienumsätze um 26,5 % auf Arg$ 1,857 Mrd. Die Importe von Maschinen und Anlagen stiegen 2006 um 18,6 % auf US$ 8,541 Mrd. an. Damit erreichten sie einen Anteil von 4,1 % am BIP Argentiniens. Der Stahlverbrauch Argentiniens nahm 2006 um 17,9 % auf 5,2 Mio. t zu. Im Januar 2007 erzielte der Bausektor Argentiniens im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Wachstum von 6,4 %. Im Februar beschleunigte sich die Zuwachsrate auf 19,1 %. Die Einfuhr von Textilien erhöhte sich 2006 um 17,1 % auf US$ 1,067 Mrd. Nach einer Untersuchung der Beratungsfirma Nielsen stieg der Absatz der Kosmetikbranche in den ersten zwei Monaten 2007 um 11,7 % an und die des Lebensmittelsektors um 10 %. Ibero-Amerika Verein Argentinien

12 erzielte Argentinien einen Überschuss in der Tourismusbilanz, der sich auf US$ 175 Mio. belief. Das ist das erste Mal, seit 1992 mit der Registrierung dieser Zahlen begonnen wurde. Anfang März 2007 erhielt Argentinien der Status eines Landes zurück, das frei von Maul- und klauenseuche ist. Diverse Exportergebnisse: Geflügel Januar-Februar 2007: US$ 23 Mio. (+ 6 %) Frischobst Januar 2007: US$ 56,8 Mio. (+ 19 %) Molkereiprodukte Januar 2007: US$ 104,1 Mio. (74 %) Oliven 2006: US$ 90 Mio. (+ 33,4 %) Zucker 2006: US$ 241 Mio. (+ 94 %) Die Ausschreibungsformulare für die Eisenbahnverbindung Buenos Aires Mendoza sollen noch Ende März 2007 fertig sein. Die Entscheidung über die Vergabe des Projekts soll im September d.j. getroffen werden. Unternehmensmeldungen Die neue Produktionslinie des DaimlerChrysler- Modells Sprinter im Industriezentrum Juan Manuel Fangio soll in Kürze die Produktion aufnehmen. Die Jahresproduktion wird dann auf Sprinter ansteigen, die zu rund 88 % für den Export bestimmt sind. Die neue Linie erforderte Investitionen von US$ 50 Mio. Für etwas über US$ 40 Mio. übernahm Mahle im März 2007 den Kfz-Teile-Hersteller Edival Argentina. Einen Monat zuvor hatte das deutsche Unternehmen auch das Kfz-Teile-Werk der US-Firma Dana in Rosario erworben. Das internationale Schiedsgericht der Weltbank entschied, dass die Schadensersatzansprüche der Siemens AG gegenüber der Regierung in Buenos Aires wegen der nachträglichen Annullierung des Vertrages über die Lieferung der neuen argentinischen Personalausweise gerechtfertigt seien. Siemens wurden damit Schadensersatzansprüche von US$ 208 Mio. zuerkannt. Barrick Gold Corp. hat den Kostenvoranschlag für die Ausbeutung der Mega-Goldmine Pascua-Lama an der Grenze zu Chile von US$ 1 Mrd. auf US$ 2,4 Mrd. erhöht. Die chilenische Tochter der spanischen Endesa hat für US$ 50 Mio. weitere rund 25 % der Anteile des Wasserkraftwerkes El Chocón in der Provinz Neuquén ü- bernommen und verfügt damit über eine Kontrollmehrheit von 64,7 %. Außerdem erwarb Endesa Chile für US$ 9 Mio. Southern Cone Power Argentina. Elektra, die mexikanische Einzelhandelskette für Elektrohaushaltsgeräte, will mit Investitionen von US$ 60 Mio. 35 Läden in verschiedenen Städten Argentiniens errichten. Der argentinische Planungsminister Julio de Vido kritisierte mit scharfen Worten das brasilianische Erdölunternehmen Petrobras, weil es angeblich nicht genug in Argentinien investiere. Von Conoco Phillips übernahm Petrobras für US$ 77,6 Mio. Beteiligungen an zwei Erdgasfeldern im Süden Argentiniens. Damit besitzt Petrobras 45,55 % von Sierra Chata und 100 % von Parva Negra. IRSA hat Investitionen von US$ 500 Mio. in die Errichtung eines neuen Stadtteils von Buenos Aires in der früheren Sportstadt von Boca angekündigt. Die Energiegruppe Sadesa will in den nächsten 5 Jahres US$ 650 Mio. in den Ausbau der Elektrizitätsversorgung in Argentinien investieren. Pampa Holding hat Investitionen von US$ 240 Mio. in die Erweiterung der Kapazitäten der beiden Kraftwerke Central Térmica Güemes und Central Loma la Lata angekündigt. Ansprechpartner: Peter Rösler Fiat wird zusammen mit der indischen Tata Motors mit Investitionen von US$ 80 Mio. die Produktion von kleinen Nutzfahrzeugen in Córdoba aufnehmen. Die Regierung der Provinz Córdoba wird diese Entscheidung mit Subventionen (z.b. 25 % Nachlass auf die Stromtarife) unterstützen. Die italienische Candy-Gruppe wird im Rahmen eines Joint Ventures mit Alladio in Córdoba die Produktion von Waschmaschinen aufnehmen. Dazu sind Investitionen von US$ 8 Mio. vorgesehen. Die Umsätze von Telefónica Argentina stiegen 2006 um 13,6 % auf fast 1 Mrd. an. Das US-Unternehmen General Mills wird in San Fernando für US$ 10 Mio. eine Fabrik für Getreide-Riegel der Marke Nature Valley errichten. Ibero-Amerika Verein Argentinien

13 1 Brasilien Basisdaten im Überblick BIP-Wachstum Statistikinstitut IBGE / Zentralbank p 2,3 % 2,9 % 3,8 % p Industriewachstum IBGE / Industrieverband CNI p 3,1 % 2,8 % 4,2 % p Industrieumsatzsteigerung CNI 2,03 % 1,72 % 2,5 % p Export - Entwicklungsministerium US$ 118,308 Mrd. US$ 137,470 Mrd. US$ 21,065 Mrd. X Import - Entwicklungsministerium US$ 73,606 Mrd. US$ 91,396 Mrd. US$ 15,696 Mrd. X Referenzzinssatz Selic März - Zentralbank 19,25 % 16,50 % 12,75 % Wechselkurs US$ / Real Mitte März R$ 2,7621 R$ 2,1215 R$ 2,0915 p = Prognose / X = Januar und Februar Politische Rahmenbedingungen Binnenwirtschaft Schleppende Regierungsbildung Die Ernennung der Minister für Präsident Lula da Silvas neues Kabinett zieht sich länger hin, als geplant. Grund dafür sind die zum Teil schwierigen Verhandlungen mit den 10 Koalitionspartnern der Regierungspartei PT. Wichtigster Indikator für die Zahl der Minister, auf die jede Partei Anspruch hat, sei die Größe ihrer Parlamentsfraktion. Insgesamt sind 34 Ministerposten zu besetzen. Mit der zentristischen PMDB, die über die größten Fraktionen im Senat und im Abgeordnetenhaus verfügt, kam es Mitte Mai 2007 zu einer Einigung: Diese Partei wird mit dem Agrarministerium ein 5. Ressort neben Kommunikation, Bergbau und Energie, Gesundheit sowie Nationale Integration erhalten. Mitte März wurde der Minister für Institutionelle Beziehungen Terso Genro zum neuen Chef des Justizressorts ernannt. Sein Vorgänger hatte aus persönlichen Gründen bereits Ende 2006 um seine Ablösung gebeten. Für Nationale Integration wurde Geddel Vieira Lima (PMDB) zuständig und für Gesundheit José Temporão. - Am folgte die Berufung von drei weiteren Ministern: Die frühere Oberbürgermeisterin von São Paulo, Marta Suplicy, wurde Tourismusministerin. Für Institutionelle Beziehungen wurde Walfrido dos Mares Guia verantwortlich und an die Spitze des Agrarressorts trat der PMDB-Abgeordnete Reinhold Stephanes. EX-VW-Manager wird Wirtschaftsminister Bereits am erhielt Miguel Jorge die Einladung, das wichtige Amt des Entwicklungsministers (= Wirtschaftsminister) zu übernehmen. Der Industrieverband des Bundesstaates São Paulo (FIESP) begrüßte diese Personalentscheidung des Präsidenten. Miguel Jorge hatte in Autolatina und VW do Brasil leitende Funktionen innegehabt. Derzeitig ist er einer der Vizepräsidenten des Banco Santander Brasil. Es wird davon ausgegangen, dass er der Einladung zustimmt. Sein Vorgänger Furlan hatte schon 2006 angekündigt, dass er sich aus der Politik zurückziehen wolle. Brasilien zehntgrößte Volkswirtschaft der Erde! Nach Angaben des Statistikinstituts IBGE erzielte Brasilien 2006 ein Wirtschaftswachstum von 2,9 %. Diese Wachstumsrate lag um 0,1 Prozentpunkte über der Prognose der Zentralbank. Getragen wurde es von der Binnennachfrage, die um 4,2 % zulegte. Dagegen war der Außenwirtschaftssektor um 1,4 % zurückgegangen. Die Bruttoanlageninvestitionen stiegen um 6,3 % an. Im vierten Quartal habe das Wachstum mit 3,8 % deutlich über dem Durchschnitt gelegen. Die Industrie sei im Gesamtjahr 2006 um 3,0 % angestiegen und die Landwirtschaft um 3,2 %. Aufgrund der Aufwertung der Landeswährung Real gegenüber dem US-Dollar schloss Brasilien das Jahr 2006 trotz des relativ niedrigen Wachstums mit einem BIP von mehr als US$ 950 Mrd. ab. Damit rückte das Land in der weltweiten Rangliste der Volkswirtschaften wieder auf den 10. Platz vor. Das BIP-Wachstum von 2006 wird eventuell noch höher ausfallen und bei rund 3,3 % liegen, wenn das Statistikinstitut die vor fünf Jahren eingeleitete Änderung seiner Erfassungsmethoden abgeschlossen hat. Berücksichtigt werden soll u.a., dass der Dienstleistungssektor seinen Anteil am BIP um 10,4 Prozentpunkte auf 66,7 % erhöht hat. Der Anteil des Industriesektors ist dagegen von 36,1 % auf 27,7 % zurückgegangen. Auch sollen die erfassten Daten strikt den jeweiligen Jahren zugeordnet werden. Als Ergebnis werden die BIP-Wachstumszahlen ab 2002 etwas höher ausfallen. Im Januar 2007 erzielte Brasiliens Industriesektor gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat ein Produktionswachstum von 4,5 %. Am beschloss das währungspolitische Komitee der Zentralbank (Copom) eine weitere Reduzierung des Referenzzinssatzes Selic um 0,25 Prozentpunkte auf 12,75 % p.a.. Diese vorsichtige und von der Privatwirtschaft als zu zaghaft kritisierte Zinssenkung wurde u.a. mit den Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten begründet. Der Kurseinbruch an den internationalen Börsen und die länger anhaltende Unsicherheit über den Kurs der US-Wirtschaft hat auch den Bovespa-Index der Börse Ibero-Amerika Verein - Brasilien

14 2 São Paulo bis Mitte März 2007 auf Punkte zurückgehen lassen. Das waren rund Punkte weniger als ein Monat zuvor. Bis zum stieg der Index aber bereits wieder auf Punkte an und glich damit den Verlust aus den Turbulenzen an den Aktienmärkten fast völlig wieder aus. Im Januar 2007 registrierte die brasilianische Zentralregierung ordentliche Steuereinnahmen von R$ 38,577 Mrd. Das waren real 10,5 % mehr als im gleichen Vorjahresmonat. Bereits 2006 hatte die Steuerlast in Brasilien mit 38,8 % des BIP eine neue Rekordhöhe erreicht. Die Nettoverschuldung der gesamten öffentlichen Hand Brasiliens verringerte sich im Januar 2007 von 50 % auf 49,7 % des BIP. Im Januar und Februar 2007 wies Brasilien monatliche Inflationsraten von jeweils 0,44 % auf. Die kumulierte Rate der beiden Monate von 0,88 % lag leicht unter dem Vergleichswert des Vorjahres von 1,0 % Brasilien: Inflation 2007 (IPCA) Quelle: IBGE Januar 0,44 % Februar 0,44 % kumuliert 0,88 % Zwölfmonatsrate 3,02 % Inflation ,14 % Außenwirtschaft Außenhandel weiter mit hoher Dynamik Im Februar 2007 stiegen die Exporte Brasiliens um 15,5 % auf US$ 10,104 Mrd. an und die Importe um 21,4 % auf US$ 7,226 Mrd. Für die ersten zwei Monate d.j. ergab sich damit ein Handelsbilanzüberschuss von US$ 5,369 Mrd. Aufgrund der stärkeren Dynamik der Importe bedeutete dies ein Rückgang um 4,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. - Für das Gesamtjahr 2007 strebt das brasilianische Entwicklungsministerium eine Erhöhung der Exporterlöse auf US$ 152 Mrd. an. Der Rekord-Handelsbilanzüberschuss des Vorjahres von US$ 46 Mrd. wird aber wahrscheinlich im laufenden Jahr wegen eines starken Importzuwachs nicht wieder erreicht werden können. Ende Februar 2007 überstiegen die Devisenreserven der brasilianischen Zentralbank erstmalig in der Geschichte des Landes den Betrag von US$ 100 Mio. Das bedeutet, dass sie in den ersten zwei Monaten des Jahres um US$ 14,52 Mrd. zugelegt hatten. Zu dem Anstieg der Devisenreserven hatten auch die Stützungskäufe der Zentralbank für den US-Dollar beigetragen, die sich im Januar 2007 auf US$ 4,832 Mrd. belaufen hatten und im Februar auf den Rekordwert von US$ 8,819 Mrd. Allerdings waren diese Versuche der Zentralbank, die Aufwertung der Landeswährung Real aufzuhalten, bisher erfolglos: Ende Februar hatte der Wechselkurs zum US-Dollar bei R$ 2,121 gelegen und am bei 2,061. Im Januar und Februar 2007 kamen nach Angaben der brasilianischen Zentralbank US$ 3,790 Mrd. an ausländischen Direktinvestitionen ins Land. Das waren fast 63 % mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Für das Gesamtjahr 2007 geht die Zentralbank nunmehr von einem Direktinvestitionszufluss von rund US$ 18 Mrd. aus. Das bedeutet, dass das hohe Niveau des Vorjahres von US$ 18,8 Mrd. wieder erreicht werden könnte. Bolivien: Mitte Februar 2007 stimmte Präsident Lula da Silva anlässlich des Besuches von Evo Morales einer Änderung der Abrechnungsmethoden für den Erdgasimport aus Bolivien zu, die dem Nachbarland zusätzliche jährliche Mehreinnahmen von US$ 100 Mio. bringen wird. Der brasilianische Präsident sagte seinem Amtskollegen auch einen Ausbau der Investitionen zu. China: 12 % der großen brasilianischen Unternehmen haben bereits einen Teil ihrer Produktion nach China verlegt. Weitere 7 % planen dies ebenfalls. 61 % der Unternehmen wollen der chinesischen Konkurrenz durch die Senkung der Kosten und die Erhöhung der Produktivität begegnen. Das verrät eine Studie des brasilianischen Industriedachverbandes CNI vom März Hauptgrund für diese Entscheidungen ist der wachsende Konkurrenzdruck aus China. Davon sind auf dem brasilianischen Binnenmarkt 52 % der Unternehmen betroffen und auf dem Weltmarkt 58 %. Deutschland: Fast gleichzeitig mit US-Präsident Bush traf Bundespräsident Horst Köhler in Brasilien ein. Im Mittelpunkt seiner Reise stand der Austausch von Informationen u.a. über Armutsbekämpfung, Demokratierechte, politische Stabilität und die Wirtschaftskooperation zwischen Deutschland und Brasilien. USA: Beim Besuch von US-Präsident Bush in Brasilien am vereinbarten beide Länder eine enge Kooperation bei der Entwicklung von Ethanol. Damit soll zum einen ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet und zum anderen die Abhängigkeit von Erdölimporten verringert werden. Allerdings weigerte sich der US- Präsident, auch über die Verringerung der US-Zölle für brasilianischen Ethanol zu reden. Branchenentwicklungen Kfz-Wirtschaft auf Rekordkurs In den ersten zwei Monaten 2007 erreichten die Kfz- Produktion und der Inlandsverkauf neuer Rekordzahlen. Der Inlandsabsatz stieg sogar um 15 % auf fast Einheiten an. Die Steigerung der Produktion war mit 1 % auf etwas über Einheiten nicht ganz so spektakulär. Grund dafür war der Einbruch bei den Exporten um 13 % auf knapp Einheiten, der vorrangig auf den teuren Real zurückzuführen war. Die Exporterlöse legten allerdings trotzdem um fast 1 % zu. Nach Zahlen des Verbandes der Automobilhersteller Anfavea gibt es derzeitig 2,6 Mio. Kfz mit Hybridmotoren in Brasilien. Bis zum Jahr 2013 soll ihre Zahl auf 15 Mio. ansteigen. Ibero-Amerika Verein - Brasilien

15 3 Kfz (Quelle: ANFAVEA) 2007 Produktion Januar Produktion Februar kumuliert Veränderung zu ,0 % Kfz-Neuanmeldungen Januar Kfz-Neuanmeldungen Februar kumuliert Veränderung zu ,9 % Export Januar / Einheiten Export Februar / Einheiten kumuliert Veränderung zu ,2 % Export Januar / US$ 0,80 Mrd. Export Februar / US$ 0,94 Mrd. kumuliert 1,74 Mrd. Veränderung zu ,7 % Gesamtjahr Prognose Produktion ,7 Mio. Produktion Die brasilianischen Kfz-Teile-Branche konnte 2006 ihre Umsätze real um 5,4 % auf umgerechnet US$ 28,4 Mrd. erhöhen. Die brasilianischen Einzelhandelsunternehmen erzielten im Januar 2007 einen Umsatzzuwachs von 8,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Gesamtjahr 2006 hatten die Umsätze nach Angaben des Statistikinstituts IBGE um 6,2 % zugenommen. Der Verband der Supermärkte (Abras) meldete für Januar 2007 eine ähnlich positive Tendenz: Die Umsätze der Branche legten real um 6,6 % zu. Die brasilianischen Banken konnten 2006 ihre Nettogewinne um 3,6 % auf R$ 27,5 Mio. steigern. Die Aktiva der brasilianischen Pensionsfonds stiegen 2006 auf R$ 374,72 an. Dies entsprach einer Erhöhung um 1,5 Prozentpunkte auf 18 % des BIP. Im Januar und Februar 2007 nahm der Stromverbrauch in Brasilien gegenüber den beiden Vorjahresmonaten um 5,4 % bzw. 2,2 % zu hatten der Computerabsatz in Brasilien um 30 % zugenommen. Im Januar 2007 setzte sich der Boom mit einem weiteren Anstieg um 13,1 % fort. Der Export brasilianischer Software stieg 2006 um 20 % auf US$ 500 Mio. an. Die Umsätze der brasilianischen Maschinenhersteller nahmen im Januar 2007 gegenüber dem Vorjahresmonat nach Angaben von Abimaq um 13,5 % auf R$ 4 Mrd. zu. Die Feinchemie konnte ihre Umsätze 2006 um 7 % auf R$ 15,5 Mrd. steigern. Die Ausfuhr von Eisenerz stieg im Januar 2007 gegenüber dem Vorjahresmonat um 17 % auf 19,11 Mio. t. Die Erlöse nahmen gleichzeitig um 39 % auf US$ 967 Mio. zu. In den ersten zwei Monaten 2007 brachten die ausländischen Touristen dem Land Devisenerlöse von US$ 898 Mio. Das waren 15,1 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Für die kommende Erntesaison wird ein Rückgang der brasilianischen Kaffee-Ernte auf rund 32 Mio. Sack prognostiziert. Die letzte Ernte hatte 42,5 Mio. Sack Kaffee überschritten. Für die geringere Menge sind zum einen zyklische Gründe verantwortlich. Zum anderen wird sie das Ergebnis ungünstiger Witterungsbedingungen im Herbst 2006 sein. Wegen der zu erwartenden niedrigeren Erntemenge ist somit erst einmal kein Rückgang des Kaffeepreisniveaus zu erwarten. Unternehmensmeldungen Die Lkw- und Bussparte von VW do Brasil hat Investitionen von rund US$ 50 Mio. in die Entwicklung und Fertigstellung von 6 neuen Modellen angekündigt. Für US$ 40 Mio. will SAP das erste brasilianische Forschungszentrum in São Leopoldo errichten. Arcelor hat im Stahlwerk in Juiz de Fora zwei neue Hochöfen mit Investitionen von US$ 55 Mio errichtet. Société Générale hat für rund R$ 1 Mrd. die brasilianische Konsumentenkreditbank Banco Cacique übernommen. TIM, die brasilianische Tochter der Telecom Italia, will bis zum Jahr 2009 R$ 5,7 Mrd. investieren. Eine Veräußerung durch Telecom Italia sei auch weiterhin nicht geplant. Die italienische Telecom-Gesellschaft will sich aber aus der brasilianischen Telecom zurückziehen. Mitte März 2007 gab Coca-Cola Corp. die Übernahme von Leão Junior, dem Hersteller des Energydrinks Matte Leão, bekannt. Die US-Warenhausgruppe Wal-Mart hat Investitionen von US$ 500 Mio. in den Ausbau ihrer Brasilien- Aktivitäten angekündigt. Die französisch-brasilianische Agrenco und Marubeni Corp. wollen in die Biodiesel-Produktion in Brasilien US$ 190 Mio. investieren. Petrobras, Ultra und Braskem erwarben im März für US$ 4 Mrd. die Petrochemie-, Raffinerie- und Treibstoffvertriebsaktivitäten des Grupo Ipiranga. Ende Februar starte Petrobras einen neuen Petrochemiekomplex in Ipojuica, Pernambuco. In die Produktion von Polyester und Polimere sollen insgesamt US$ 1,4 Mrd. investiert werden. Petrobras und Braskem haben Investitionen von R$ 780 Mio. in die Kunstharzproduktion von Copesul angekündigt. Petrobras und die russische Gazprom haben ein Kooperationsabkommen für die Erdgassuche und förderung unterschrieben. Vale do Rio Doce hat 2006 einen Gewinn von R$ 13,4 Mrd. erwirtschaftet. Das waren 28,6 % mehr als im Vorjahr. Die Erzproduktion erreichte mit 271 Mio. t. eine neue Rekordhöhe. Ende Februar erwarb Vale für rund Ibero-Amerika Verein - Brasilien

16 4 US$ 650 Mio. die australische Kohlebergwerksgesellschaft AMCI. Banco do Brasil konnte ihren Gewinn im Jahr 2006 um 45,5 5 auf R$ 6,044 Mrd. steigern. Damit nahm diese Bank in Brasilien den Spitzenplatz ein. Embaer erhielt im Februar einen Auftrag über 10 Düsenjets des Modells 190 von M1 Travel in Dubai. Japan Airlines erteilte fast gleichzeitig für US$ 290 Mio. einen Auftrag über 10 Flugzeuge des Typs 170. Die tschechische ABS Jets bestellte vier Flugzeuge des Typs Legacy 600. Die Luftflotte der Fluglinie TAM ist inzwischen auf 100 Flugzeuge angestiegen. Anfang März hatte Airbus den 5. A320 in diesem Jahr ausgeliefert. Ansprechpartner: Peter Rösler Ibero-Amerika Verein - Brasilien

17 1 Chile Basisdaten im Überblick BIP-Wachstum Zentralbank 6,3% 4,0% (Januar) 5,3% Industriewachstum (Januar) 5,3% 7,7% 3,7% Export - Zentralbank (Februar) US$ 2.633,6 Mio. US$ 3.799,3 Mio. US$ 4.568,4 Mio. Import Zentralbank (Februar) US$ 2.009,9 Mio. US$ 2.463,8 Mio. US$ 2.888,0 Mio. Wechselkurs 1 US$/ CLP (März) 586,48 527,77 542,27 Wechselkurs 1 / CLP (März) 767,19 642,49 713,91 p = Prognose Politische Rahmenbedingungen Neues Transportsystem sorgt für Probleme Die Regierung um Michelle Bachelet steht innenpolitisch in der Kritik. Die neueste Krise wurde durch Probleme bei der Einführung des Transportsystems Transantiago heraufbeschworen. Die Metro- und Busstrecken Santiagos sollen durch das neue System besser miteinander kombiniert werden und die Beförderung von 6 Mio. Menschen in der Hauptstadt verbessern. KMUs sollen gestärkt werden Mit Hilfe des Maßnahmenpaketes Chile Invierte will die Regierung u. a. die Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen in Chile stärken. Neben speziellen Finanzierungsprogrammen und Garantiefonds sollen für die KMUs neue Statuten gelten. Ab August 2007 beabsichtigt man die langfristige Finanzierung mittels eines US$ 200 Mio. Fonds zu starten und die Vergabe von staatlichen Krediten für diese Unternehmen zu garantieren. Die Regierung hat bereits eine neue Rechtsverordnung für KMUs sowie einen Gesetzesvorschlag für eine dritte Reform des Kapitalmarktes an das Parlament entsandt. Chile sucht verstärkt die Kooperation mit Mexiko. Bereits im Januar haben Bachelet und Calderón das bilaterale Abkommen AAE (Acuerdo de Asociación Estratégica) abgeschlossen, dass das seit 1998 bestehende Freihandelsabkommen erweitern soll. Bachelet besuchte zudem Guatemala und Panama. Das Freihandelsabkommen mit Zentralamerika soll innerhalb der nächsten 3 Monate in Kraft treten. Das Ministerium für Bergbau und Energie hat eine Studie über eine nukleare Stromerzeugung in Auftrag gegeben. Chile bezieht derzeit 90% seiner Energieressourcen aus dem Ausland. Die Zufuhr von Energieträgern ist jedoch auch aus politischen Gründen alles andere als gesichert. Die Regierung sehe sich nun gezwungen, alle Alternativen für die Zukunft auszuloten, um notfalls auf eine solche Studie zurückgreifen zu können. Binnenwirtschaft 5,3% Wachstum im Januar Die Zentralbank veröffentlichte Ende März 2007 die offiziellen Wirtschaftszahlen für das vergangene Jahr. Demnach betrug die chilenische Wirtschaftsleistung in ,0% und liegt leicht unter dem zunächst angenommenen Wachstum von 4,2%. In allen Wirtschaftsbereichen, außer dem Fischereisektor, sind für das vergangene Jahr Zunahmen zu verzeichnen. Die Branchen, die hierbei hervorzuheben sind, umfassen Kommunikation (9,9%), Elektrizität, Wasser und Gas (7,4%), Handel (5,2%) und die verarbeitende Industrie (2,5%). Positiv entwickelten sich außerdem die Bereiche Transport (4,7%), Bauwirtschaft (3,9%) und der Bergbau (0,1%). Nur im Fischereisektor war ein Rückgang zu verzeichnen (-1,9%). Im neuen Jahr hatte die chilenische Wirtschaft einen guten Start. Der monatliche Wachstumsindex Imacec wurde von ursprünglich 4,6% auf 5,3% nach oben korrigiert. In Übereinstimmung mit den Markterwartungen hält die Zentralbank am Leitzins von 5,0% fest. Angesichts zuletzt schwächerer Wirtschaftsdaten hatten Investoren auf eine Zinssenkung spekuliert. Die Inflation zeigte in den vergangenen Monaten einen moderaten Verlauf und langfristige Prognosen liegen bei 3%. Die chilenischen Konsumentenpreise sind im Februar um 0,2% gefallen und führten im Februar zu einem leichten Absinken der Inflation von 2,8% auf 2,7%. Chile: Inflation 2007 Quelle: INE Januar ,3% Februar ,2% kumuliert 0,1% Zwölfmonatsrate 2,7% Inflation ,6% Die Zentralbank gab bekannt, dass für Januar und Februar ein Finanzüberschuss von US$ 4,46 Mrd. verbucht werden konnte. Außenwirtschaft Gute Exportleistung in Januar/Februar Die chilenischen Exporte nahmen in den ersten beiden Monaten 2007 um 33% im Vorjahresvergleich auf US$ 10,3 Mrd. zu. Die Importe hingegen steigerten sich um nur 8,5% auf US$ 5,84 Mrd. Besonders im Forstsektor war im Januar eine Erhöhung der Ausfuhren von forstwirtschaftlichen Produkten um 26% auf US$ 316,7 Mio. im Vergleich mit dem Vorjahresmonat auszumachen. Hervorzuheben sind hierbei die Zelluloseexporte im Wert von US$ 189 Mio. Dieser positive Trend war auch für die Landwirtschaft zu beobachten, deren Exporte bei US$ 442,5 Mio. notierten und um 5,6% zulegten. Entscheidende Impulse gaben - mit einem Anteil von US$ 305,7 Mio. - die Ausfuhren von Früchten. Die Exporte von Kupfer gingen im Februar um 26% auf US$ 2,26 Ibero-Amerika Verein - Chile

18 2 Mrd. zurück. im Januar exportierte das Land das rote Metall noch im Wert von US$ 3,04 Mrd. Die erwartete steigende Nachfrage aus China, aber auch ein leichter Rebound an den Aktienmärkten wirkt hierbei preistreibend. In der ersten Februarhälfte sanken die Devisenreserven um US$ 341 Mio. auf US$ 17 Mrd. Die Zentralbank erklärt diese Schwankung mit einer Verringerung der Depoteinlagen bei den Geschäftsbanken. Der Handelsaustausch mit Deutschland nahm zwischen 2005 und 2006 um 50% zu und summierte sich auf rund US$ 5,5 Mrd. Damit ist die Bundesrepublik erster Handelspartner Chiles in der EU. Während die Exporte nach Deutschland um 50% zunahmen, steigerten sich die Importe um 25%. Deutsche Investitionen in Chile verdoppelten sich im gleichen Zeitraum auf US$ 1,4 Mrd. Branchenentwicklungen Industrie: Die Industrieproduktion nahm im Januar um 3,7% zu. Damit liegt sie unter dem Vorjahreswert von 7,7% und über dem Dezemberwert 2006 von nur 1,2%. Das Wachstum resultiert zum größten Teil aus der dynamischen Entwicklung in der Herstellung und Verarbeitung von Papier, die durch den Bau von drei neuen Zellulosefabriken angekurbelt wird. Bergbau: Der Bergbausektor verzeichnete im Januar aufgrund der Steigerung der Kupferproduktion ein Wachstum von 3,8%. Die Kupferexporte stiegen in 2006 insgesamt um 82,1% im Wert und erreichten einen Gesamtbetrag von US$ 33,34 Mrd. Nachdem der Kupferpreis gegen Jahresende einen Rückgang verzeichnete, legte er Mitte Februar erneut auf rund US$ 2,60 pro Pfund zu. Produktionssteigerungen gab es Anfang 2007 auch beim Silberabbau und der Molybdänherstellung. Die Goldgewinnung erlitt leichte Einbußen. Automatisierungstechnik: Führende Anbieter von Automatisierungstechnik in Chile prognostizieren deutlich höhere Umsätze. Der Bedarf dürfte vor allem in der Nahrungsmittelindustrie und im Bergbau besonders hoch sein. Hier wird teilweise bereits kräftig investiert. Allerdings ist der chilenische Markt für Automatisierungstechnik begrenzt. Niedrige Zolltarife von weniger als 2% beschränken die eigene Industrieproduktion auf Erzeugnisse, bei denen Verbrauchernähe eine Rolle spielen oder die in Chile preiswerter als im Ausland hergestellt werden können. Chemie: Ein Konsortium von Minengesellschaften verfolgt derzeit die Absicht, den Bau einer Schwefelsäureanlage noch in diesem Jahr in Auftrag zu geben. Bereits Mitte 2009 könnte das Werk in Produktion gehen und t jährlich ausbringen. In Chile werden pro Jahr über 5 Mio. t Schwefelsäure konsumiert; ein Großteil davon in der Kupferproduktion. Mit der Anlage könnte sich Chile unabhängig von Schwefelsäureimporten machen. Unternehmensmeldungen Codelco, der weltweit größte Kupferproduzent, erzielte eigenen Angaben zufolge im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn von rund US$ 9,2 Mrd. Dieser Wert bedeutet eine Profitsteigerung um 88% im Vergleich zum Vorjahr Insgesamt wurden 1,67 Mio. t Kupfer produziert; weniger als in 2005, als das Unternehmen 1,73 Mio. t ausbrachte. Entscheidend für diese positive Bilanz war der hohe Weltmarktpreis für den Rohstoff, der durchschnittlich US$ 3,06 betrug im Vergleich: 2005 belief sich dieser Wert auf US$ 1,67 pro Pfund. Die Interamerikanische Entwicklungsbank (IADB) fungiert beim Ausbau des Stromnetzes im Süden Chiles als Co-Finanzgeber. Mit US$ 68 Mio. stellt die IADB rund drei Viertel der Investitionen für den Bau einer Stromleitung zwischen Temuco und Charrúa; der Betrag ist Teil einer neuen Kreditlinie der Bank in Höhe von US$ 400 Mio. für Chile. Chiles größte Fluggesellschaft LAN Chile verzeichnete für 2006 eine Gewinnsteigerung von 64% auf US$ 241 Mio. BBVA Chile kündigte bis 2009 Investitionen für Technologien und die Öffnung weiterer Filialen in Höhe von über US$ 110 Mio. an. Die Bank wolle damit zur Riege der großen Banken aufschließen. Die Thiel Logistik AG hat die Mehrheit an dem neu gegründeten Unternehmen Birkart Globistics Chile SA übernommen, dessen Sitz in Santiago de Chile ist. Angaben zufolge schaffe das Unternehmen somit die Voraussetzungen für ein starkes Engagement in Südamerika. Das chilenische Stromunternehmen Colbún plant eigenen Angaben zufolge, eine Anleihe im Wert von US$ 304 Mio. in lokaler Währung zu emittieren. Die Anleihe wurde von Fitch mit A+ bewertet und die Gewinne sollen in Investitionsmaßnahmen fließen. Colbún erwartet dass im laufenden Jahr drei neue Anlagen in Betrieb genommen werden, die zusätzlich 145 MW pro Jahr produzieren. Endesa Chile erhöht durch eine Zahlung von US$ 50 Mio. an CMS Generation (USA) seine Anteile am Energieunternehmen Hidroinvest. Der Ankauf erhöht Endesas Beteiligung an einem Wasserkraftwerk in der Provinz Neuquén von 47,4% auf 64,7%. Ansprechpartner: Judith Rissler Ibero-Amerika Verein - Chile

19 1 Costa Rica Basisdaten im Überblick BIP-Wachstum (%) CEPAL 5,9 6,9 5,0(p) Export FOB (Millionen $US) 7.026, ,3 Exportwachstum 11,51% 16,8% Import CIF (Millionen $US) 9.823, ,9 Importwachstum 18,81% 17,38% Wechselkurs US$ / Col im März 2007 ( ) p = Prognose Politische Rahmenbedingungen Präsident Arias ist weiterhin um die Implementierung des Freihandelsabkommens DR CAFTA mit den USA bemüht, nachdem die ursprünglich für Dezember 2006 vorgesehene Umsetzung gescheitert ist. Widerstand erfährt er dabei durch Vertreter der Gewerkschaften sowie die Oppositionspartei PAC (Partido Acción Ciudadana), die über 17 von 57 Sitzen im Parlament verfügt. Sie warnen vor Wettbewerbsnachteile n für die kleinen und mittelständischen Agrarbetriebe und weigern sich, der Privatisierung der staatlichen Energiebehörde (ICE) zuzustimmen. In den letzten Monaten ist es zu verstärkten Protestkundgebungen und Streiks gekommen, an denen bis zu Freihandelsgegner teilnahmen. Obwohl Arias Partido Liberación National (PLN) mit 25 Sitzen im Parlament nicht die nötige Mehrheit besitzt, um die für die Ratifizierung erforderlichen Gesetze zu verabschieden, sprechen trotzdem viele Faktoren für eine baldige Umsetzung. Das Vorhaben, den Ratifizierungsprozess durch eine Gesetzesänderung zu beschleunigen, ist zwar an einer Verfassungsklage der Opposition gescheitert. Jedoch ist es Arias in den vergangenen Wochen gelungen, einen Pro-CAFTA Block im Parlament zu formen, der mit 38 Sitzen die nötige Mehrheit besitzt. Auch die öffentliche Meinung hat sich trotz der heftigen Protestkundgebungen zu Gunsten Arias verschoben so befürworten mittlerweile immerhin 65% der Bevölkerung das Vorhaben des Präsidenten im Vergleich zu 51% im letzten Oktober. Viele Vertreter aus der Wirtschaft drängen auf eine zügige Umsetzung des Vorhabens und drohen bei weiteren Verzögerungen Investitionen in Nachbarländer umzuleiten, die den Vertrag bereits implementiert haben. Sie drohen mit dem Verlust von bis zu Arbeitsplätzen. Außenpolitisch waren in den letzten Monaten die zunehmenden Spannungen im Verhältnis zu Cuba eines der wichtigsten Themen. In öffentlichen Äußerungen hatte Präsident Arias mehrmals die Regierung des Nachbarlands angegriffen, zu dem Costa Rica seit 1961 keine diplomatischen Verbindungen mehr unterhält. Costa Rica bewirbt sich für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat und ist darauf bedacht, sein Profil als Verteidiger demokratischer Grundwerte zu schärfen. Die vorgesehene Steuer - und Finanzreform, die einen der aktuell wichtigsten wirtschaftspolitischen Maßnahmen, ist weiter ins Stocken geraten. Sie gilt als Grundlage für eine weiter positive Entwicklung des Landes. Mit den erwarteten zusätzlichen Einnahmen sollen lange aufgeschobene Infrastrukturmaßnahmen durchgeführt werden. Präsident Arias hat Ende Februar einen Plan zur nationalen Armutsbekämpfung vorgestellt. Bis zum Ende seiner Amtszeit im Mai 2010 will Arias die Armutsquote von 20% auf 16% senken. Der Plan sieht vor die Sozialtransfers zu erhöhen, den sozialen Wohnungsbau voranzutreiben, die Bildungsausgaben von 6% auf 8% des BIP zu erhöhen und die Entwicklung von Kleinbetrieben zu fördern. Durch diese sozialpolitische Maßnahme erhofft sich der Präsident mehr Zustimmung aus den ärmeren Gesellschaftsschichten für die Umsetzung des DR CAFTA Vertrages. Binnenwirtschaft 2006 war ein Rekordjahr für die costaricanische Wirtschaft. Mit einem deutlichen Wachstum von 6,9 % lag die Entwicklung auf dem höchsten Stand seit Der Wachstumsschub wurde wie in den letzten Jahren durch eine starke Exportgüternachfrage getragen, die um 18% im Vergleich zum Vorjahr angestiegen ist. Gefragt waren Elektronikprodukte, Landwirtschaftserzeugnisse und Dienstleistungen. Auch der Tourismus war ein wichtiger Wachstumsfaktor. Dabei spielte auch die positive Entwicklung der Weltwirtschaftslage eine entscheidende Rolle. Die Nachfrage der Privathaushalte legte um 5,6% zu, begünstigt durch einen Anstieg der Realeinkommen um 6,6%. Der Anstieg der Inlandsnachfrage profitierte auch durch positive Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Die Inlandsnachfrage des privaten und öffentlichen Sektors machte dabei 64% des gesamten BIP aus. Wachstumsträger im Inland war v.a. die Baubranche. Langfristig negativ auswirken könnte sich die weiterhin hohe Staatsverschuldung im In- und Ausland. Auch wenn es 2006 durch höhere Steuereinnahmen gelungen ist einen Teil der Verschuldung abzubauen, liegt die Schuldenquote weiterhin bei 55% des BIP. Die Prognosen für 2007 deuten auf eine Verlangsamung des Wachstumstempos um 1,9 Prozentpunkte hin. Dies wird u.a. mit der Konjunkturabschwächung in den USA begründet. Verstärkt wird dieser Trend durch eine schwächere Binnennachfrage, die auch nicht durch die steigenden Exportraten aufgefangen werden kann. Belastend auf die Entwicklung wirkt die Unsicherheit bezüglich des Freihandelsabkommens mit den USA Ibero-Amerika Verein Costa Rica

20 2 sowie bezüglich der Steuerreform aus. Sollten diese schon zu einem frühen Zeitpunkt im Jahr 2007 umgesetzt werden, fallen die Prognosen günstiger aus. Costa Rica: Inflation 2006 Quelle: Banco Central de Costa Rica Januar 1,16% Februar 0,92% März 0,78% April 0,69% Mai 0,77% Juni 0,72% Juli 1,17% August 0,73% September 0,39% Oktober 0,69% November 1,13% Dezember 1,00% Total 10,15% Die Teuerungsrate lag 2006 mit 10,15% einen Prozentpunkt unter der Prognose der Zentralbank und erreichte ihr niedrigstes Niveau seit 15 Jahren. Dies wurde durch restriktive Haushalts- und Zentralbankpolitik erreicht. Weiterhin wirkten sich die fallenden Rohölpreise positiv auf die Verringerung der Inflationsrate aus. Nichtsdestotrotz weist Costa Rica die vierthöchste Inflationsrate Südamerikas auf. Damit hat sich das zentralamerikanische Land zwar im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze in der Statistik verbessert, weitere Maßnahmen zur Senkung des Inflationstempos sind aber unumgänglich. Eine dieser Maßnahmen ist die Umstellung des Wechselkurssystems von der Systematik der Minimalabwertung auf ein Bandbreitensystem. Seit Oktober 2006 floatet der Wechselkurs des Colón zwischen einer Obergrenze von 530,22 Colones und einer Untergrenze von 514,78 Colones pro US$. Diese Umstellung soll die Gefahr einer importierten Inflation verringern und weniger spekulatives Kapital ins Land locken. Außenwirtschaft Neben dem Beitritt zum DR-CAFTA-Abkommen mit den USA steht auch die Aushandlung eines Freihandelsabkommens mit Taiwan bevor. Mit diesem Schritt will sich Costa Rica sich für die Aufnahme in die APEC bewerben. Außerdem steht ein Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union auf der politischen Agenda für das Jahr Grundvoraussetzung für einen Vertrag mit der EU ist die vollkommene Harmonisierung der Zollsätze innerhalb des zentralamerikanischen Wirtschaftsbündnisses MCCA (Mercado Común Centroamericano), die aufgrund unterschiedlicher Interessenlagen noch nicht gelungen ist. Die Vertragsverhandlungen mit der EU sollen bereits Ende 2007 beginnen. Das Jahr 2006 war ein gutes Jahr für Costa Ricas Exporteure. Sie konnten ihren Absatz um 17% auf ein Gesamtvolumen von US$ 8.207,3 Mio. steigern. Dieser deutliche Anstieg entfiel auf die Wachstumsbranchen Mikrochips, Medizingeräte und Arzneimittel. Allein die Absatzzahlen von Intel, einem der größten Arbeitgeber im Land, fielen um 54% besser aus. Lediglich der Absatz der für das Land bedeutenden Textilindustrie brach um 9% ein. Die Branche leidet unter der wachsenden Konkurrenz aus Fernost sowie der fehlenden Umsetzung des CAFTA Vertrages. Die Liste der wichtigsten Handelspartner wird weiterhin von den USA angeführt, die mit einem Gesamtvolumen von US$ 3.366,5 Mio. 12,5% mehr Exporte abnahmen als im Vorjahr. Zunehmende Bedeutung erlangt der asiatische Raum. Allein China nahm im Jahr % mehr Waren ab als im Vorjahr und erreichte damit ein Handelsvolumen von US$ Mio. Auch die Importe nahmen im Jahr um mehr als 17% zu, was auf ein Nachfrageerhöhung durch gestiegene Realeinkommen, einen Rückgang der Arbeitslosigkeit und ein signifikantes Wirtschaftswachstum zurückzuführen ist. Dabei stieg vor allem die Nachfrage nach Konsumgütern erheblich an. Das Handelsbilanzdefizit lag mit US$ 3.322,7 Mio. um 18,8% über dem des Vorjahres. Dieses Defizit wurde in der Zahlungsbilanz hauptsächlich durch Tourismus und ausländische Direktinvestitionen ausgeglichen. Für die kommenden vier Jahre erwartet der Minister für Außenhandel ein Steigerung der Exporte um mehr als 100% auf ein Gesamtvolumen von US$ 18 Mrd. Dies sei Teil des nationalen Entwicklungsplans, hänge aber von der zügigen Ratifizierung der noch ausstehenden Freihandelsabkommen ab. Branchenentwicklungen Tourismus: Der Tourismus bleibt weiterhin eine der bedeutendsten Einnahmequellen und Wachstumsbranchen des Landes. Im Jahr 2006 stieg das Investitionsvolumen in diesem Sektor um mehr als 15% im Vergleich zum Vorjahr. Besonders der Ökotourismus sorgt weiterhin für positive Zahlen. Im Jahr 2007 wird allein aus Deutschland mit 12% mehr Besuchern gerechnet. Energiesektor: Alternative Energiequellen, insbesondere Wasserkraft sowie die Produktion von Biokraftstoff, gewinnen kontinuierlich an Bedeutung. Ein Pilotprojekt zum Betrieb öffentlicher Busse mit Biokraftstoff lief 2006 an. Agrarsektor: Im Jahr 2006 stieg der Export von Bananen, einem der wichtigsten landwirtschaftlichen Exportgüter Costa Ricas, um 23% an. Dies war eines der besten Ergebnisse seit zehn Jahren. Die Entwicklung wird auch verbesserten Anbaumethoden zugeschrieben. Die EU hat sich zum bedeutendsten Absatzmarkt entwickelt. Transport/Logistik: Durch eine private Konzession soll der durch die staatliche Einsenbahngesellschaft INCO- FER lange Zeit nur geringfügig betriebene Schienenverkehr ausgeweitet werden. Zu Demonstrationszwecken wurden mehrere Nahverkehrsverbindungen rund um San José eingerichtet. Im Jahr 2007 sollen weitere Ibero-Amerika Verein Costa Rica

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