Akkreditierte Prüfstelle nach SN EN ISO/IEC17025:2005

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2 Vollklimatisiertes Messlabor in Anlehnung an die VDI/VDE Richtlinien 2627 / Güteklasse lll 2

3 Wir sind Ansprechpartner für folgende Technologien: Taktile Messtechnik Computertomografie Optische Messtechnik Rauheitsmesstechnik 3

4 Unser Team Paul Hanimann (Inhaber) 3D-Messtechniker Sacha Frei 3D-Messtechniker Conny Hanimann Administration Stefan Wick 3D-Messtechniker Ralf Burkart 3D-Messtechniker 4

5 1. Inhalt und Zweck der Norm ISO 17025:2005 für Prüflaboratorien 2. Messunsicherheit von Koordinatenmessungen 3. Freiformflächen-Messungen auf Koordinatenmessgeräten 5

6 1. Inhalt und Zweck der Norm ISO 17025:2005 für Prüflaboratorien 6

7 Ziel und Zweck der Akkreditierung nach ISO Fördert die Akzeptanz von Prüfergebnissen zwischen Staaten, indem die Laboratorien dieser Norm entsprechen und von Stellen für diese Tätigkeit akkreditiert sind Durch die internationale Zusammenarbeit der Akkreditierungsorganisationen und die gegenseitige Anerkennung der Prüfresultate, die nach Norm ermittelt wurden, hilft die Norm technische Handelshemmnisse abzubauen, indem aufwendige und teure Mehrfachprüfungen vermieden werden können Die Akkreditierung soll gewähren, dass ein Laboratorium technisch kompetent und fähig ist, fachlich fundierte Ergebnisse zu erzielen Akkreditierung: Formelle Anerkennung der Kompetenz einer Prüfstelle nach international massgebenden Anforderungen bestimmte Prüfungen durchzuführen 7

8 Vergleich ISO ISO ISO 9001 Qalitätsmanagemetsysteme Die ISO 9001 legt die Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme für alle Unternehmen/Organisationen bezüglich Qualitätsmanagementsystem (Lenkung von Aufzeichnungen und Dokumenten) Verantwortung der Leitung (Kundenorientierung, Ziele festlegen, Mittel zur Verfügung stellen, Managementbewertung) Ressourcen (Personal, Infrastruktur, Material) Produktion (Dienstleistungserzeugung, Wertschöpfung) und Messung der Produktion / Wertschöpfung fest ISO für Prüf und Kalibrierlaboratorien Sie legt fest, was geregelt werden muss, um in das hergestellte Produkt Messergebnis und Messunsicherheit vertrauen zu können. Die Schwerpunkte der Norm liegen deshalb in der Genauigkeit, Reproduzierbarkeit und Vergleichbarkeit von Messergebnissen. Aus diesem Grund ist die Norm nur für Kalibrier- und Prüflaboratorien anwendbar. Ein ISO 9001 zertifiziertes Laboratorium erbringt noch nicht den Nachweis, fachlich fundierte Messungen durchzuführen, wie auch die ISO nicht alle Anforderungen der ISO 9001 enthält. 8

9 Technische Anforderungen der Norm ISO Personal (Qualifikation / Weiterbildung) Räumlichkeiten und Umgebungsbedingungen (Störeinflüsse / Überwachung / Dokumentation) Prüfverfahren und Validierung (Abweichung zur Norm dokumentieren) Einrichtungen (Werkskalibrierung / Eigenkalibrierung / Kalibrierplanung) Messtechnische Rückverfolgbarkeit (kalibrierte Einrichtungen / Rückverfolgbarkeit) Handhabung von Prüfgegenständen Sicherung der Qualität von Prüfergebnissen (Wiederholungsprüfungen / Vergleichsmessungen / Engriffsgrenzen) Ergebnisberichte / Prüfberichte (Inhalt / Messmittel / Umgebungsbedingungen / Messunsicherheit) 9

10 Wahl der Prüfverfahren Zweckmässige Methoden und Verfahren (Prüfverfahren die die Erfordernisse des Kunde erfüllen) Normierte Verfahren (z.b. Taktile Messtechnik / Norm ISO / VDI 2617) Rückverfolgbarkeit (Prüfzertifikate / Prüfberichte) Messunsicherheitsbetrachtung (ist Messmittel fähig) Fazit Eine gut überlegte Wahl des Prüfverfahrens kann in der Folge viel Aufwand sparen und geringere Kosten sowohl für die Kunden als auch für das Labor bedeuten. 10

11 2. Messunsicherheit von Koordinatenmessungen 11

12 Messunsicherheit von Koordinatenmessungen Vorbemerkung: Ein Messwert ist nur dann aussagekräftig, wenn er von einer Messunsicherheitsangabe begleitet ist. Die Angabe einer Messunsicherheit enthält zwingend auch eine Angabe des Vertrauensniveaus (z.b. P= 95%) Die im Prüfbericht angegebene Messunsicherheit bezieht sich stets auf das angegebene Resultat (und nicht auf eine Referenzgrösse) und schliesst damit das Verhalten des Prüflings mit ein. 12

13 Messunsicherheit von Koordinatenmessungen Grundvoraussetzung für vergleichbare Messergebnisse: Beurteilung der Eignung von Prüfprozessen Bestätigung der Konformität von Messergebnissen Sicherstellung der weltweiten Austauschbarkeit von Produkten 13

14 Messunsicherheitsberechnung Mathematische Grundlagen: Leitfaden zur Angabe der Unsicherheit beim Messen (GUM) DIN 1319 Teil 4: Grundlagen der Messtechnik; Auswertung von Messungen; Messunsicherheit Ausgleichsrechnung mit Anzahl und Anordnung der Messpunkte 14

15 Vertrauensbereich des Ausgleichkreises mit vier Messpunkten am Kreisausschnitt 90 Vertrauensbereich des Ausgleichkreises mit vier am ganzen Umfang gleichmässig verteilten Messpunkten 15

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18 Koordinatenmessungen Standard-Formelemente: Punkt, Gerade, Elemente Kreis, Kugel, Zylinder, Kegel Standard-Messaufgaben: Durchmesser Abstände Lageabweichungen Formabweichungen 18

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23 Messunsicherheitsbilanz (Durchmesser) 23

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27 3. Freiformflächen-Messungen auf Koordinatenmessgeräten 27

28 Freiformflächen Regelgeometrie 28

29 CAD Grundbegriffe (1): PSET: Punktefolge, wo jeder einzelne Punkt durch 3 Koordinatenwerte in X,Y,Z eindeutig beschrieben ist. MDI: Zusätzlich zu den Koordinatenwerten in X,Y,Z werden für jeden einzelnen Punkt noch die 3 Vektorbestandteile Nx,Ny,Nz beschrieben. Kurven (Curves): Linien mit definierten Start- und Endpunkt sowie definierter Richtung und Krümmung. Bei Richtungsänderung muss die Kurve in einzelne Segmente unterteilt werden. 29

30 CAD Grundbegriffe (2): Fläche (SURFACE) / Flächensegment (PATCH): Flächen stellen das zentrale Grundelement in der Flächenmessung dar. Eine Fläche besteht aus einem oder mehreren Flächensegmente als Grundelemente, die Patch genannt werden. Fläche, bestehend aus mehreren Flächensegmenten (Patches) Face (Begrenzte Fläche): Ein Face ist eine durch Kurven begrenzte Freiformfläche. Die Oberflächeninformation entstammt der Fläche (Surface), die zugehörige Berandung den zugehörigen Berandungskurven. Face: ( schraffierter Bereich ) 30

31 CAD-Modelle aus Konstruktionssoftware sind in der Regel im CAD-Softwarespezifischen Format. Freiformflächenmessprogramme haben eigene Modellformate. Um CAD-Modelle lesen zu können, müssen sie vor dem Import in ein Neutralformat (durch einen Preprozessor) umgewandelt werden. Standardübertragungsformate sind z.b. VDA FS und IGES. Optional können auch Direktschnittstellen verwendet werden. Konstruktionssoftware Preprozessor (z.b. CATIA, ProE, AutoCad, etc.) (VDA FS, IGES, Step,etc.) Die umgewandelten Daten sind jetzt im ASCII-Format (Klartext) und können mit einem Postprozessor (VDA FS, IGES, Step,etc.) in das eigene softwarespezifische Format umgewandelt werden. In den Neutralformaten sind auch werkstückbezogene Informationen, wie Teilbezeichnung, Teilnummer, Entwicklungsstand, Versionsnummer, Konstrukteur, etc. enthalten, die so genannten Headerinformationen. Postprozessor Messsoftware (VDA FS, IGES) (Holos, PC-DMIS, WinWerth,...) 31

32 Messablauf Flächenpunkt Die Pfeile markieren die Lage der Messpunkte und zeigen die Normalenrichtung der Messfläche. Die Tastkugelradiuskorrektur (bei taktiler Antastung) erfolgt im Regelfall in entgegengesetzter Sollnormalenrichtung. Die Sollnormale im CAD- Modell muss deshalb weg vom Material zeigen. Zeigt die Sollnormale ins Material ist der Messwert um den Betrag des Tastkugeldurchmessers falsch. 32

33 Taktile Messung von Flächenpunkten (Raumpunkten) Flächenpunkte werden entgegengesetzt zur Normalenrichtung des Sollpunkts angetastet. Flächennormale Die Tasterradiuskorrektur erfolgt in entgegengesetzter Sollnormalenrichtung In der Regel wird der 3D-Abstand in Sollnormalenrichtung ausgewertet. 33

34 Messablauf Kantenpunkt Kantenpunkte werden z. B. bei Beschnittmessungen angewendet, wenn der Beschnitt nicht als Face im CAD-Modell vorhanden ist. Die dunklen Pfeile zeigen die Normalenrichtung, die helleren zeigen die Position der Referenzmessung. Vorteil: bei kleinen Materialdicken wird der Beschnitt sicher im CNC-Betrieb gemessen. 34

35 Messung von Kantenpunkten (Beschnittmessung) Kantenpunkte werden 90 gedreht zur Flächennormalenrichtung in einem definierten Abstand zur Kante angetastet. Regelfall = halbe Materialstärke Flächennormale Referenzpunkt In einem definiertem Abstand zur Kante wird ein Flächenpunkt gemessen um die Lage des Beschnitts zu ermitteln (Referenz in entgegengesetzter Richtung zur Flächennormalen) Der Abstand zur Kante hängt von der zu erwartenden Maßabweichung ab. Sollpunkt Antastung in halber Materialstärke an der Kante 90 zur Flächennormale Die Radiuskorrektur des Kantenpunktes erfolgt 90 gedreht zur Flächennormalenrichtung 35

36 Grafische Auswertung: Schnittkurve 36

37 Grafische Auswertung: Kreis (Langloch) 37

38 Grafische Auswertung: Soll-Ist-Vergleich (Falschfarbenanalyse) Soll-Ist-Vergleich taktile Messung Soll-Ist-Vergleich Computertomografie 38

39 Die zur Anwendung kommende Ausrichtung sollte immer in einem separaten Blatt dokumentiert werden. Die Ausrichtstellen sind mit der Symbolik nach DIN ISO 5459 zu kennzeichnen. Schnittdarstellung X3 Schnitt: A-A Y6 A A Räumliche Lage des Teils 39

40 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 40

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