120-Städte-Studie Deutschland Wohnungseinbruchdiebstähle 2013 Jede 176. bewohnte Wohnung ausgeraubt

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1 120-Städte-Studie Deutschland Wohnungseinbruchdiebstähle 2013 Jede 176. bewohnte Wohnung ausgeraubt Wohnungseinbrüche in Deutschland Jede 176. bewohnte Wohnung ausgeraubt 427,5 Mio. Schaden Bis zu 73% ausländische Tatverdächtige 85% der Taten werden nicht aufgeklärt 25% aller Einbrüche in November & Dezember Geld.de GmbH / Verbraucherstudien Projektleitung: Thomas Neubert M.A. Studienleitung: Dr. Konstantin Korosides Grafik: Sten Hoffmann Kontakt: +49 (0) Seite 1

2 Inhaltverzeichnis 1 Pressemitteilung S Deutschlandkarte S Tabellen & Grafiken S. 07 Tabelle 1 - Einbruchshochburgen Städte S. 07 Tabelle 2 - feld Städte S. 08 Tabelle 3 - ste Städte S. 09 Übersicht - Top 10 der Einbruchhochburgen S. 10 Tabelle 4 - Übersicht Wohnungseinbrüche Bundesländer S. 10 Diagramm - Nichtdeutsche Tatverdächtige & Aufklärungsquote S. 11 Übersicht - Gaunerzinken und ihre Bedeutung S Impressum S. 13 Seite 02

3 Redaktionsdienst 26. November Städte-Studie Wohnungseinbruchdiebstähle: Jede 176. bewohnte Wohnung ausgeraubt / Über 420 Mio. Euro Schaden / Jede dritte Minute eine Straftat Fast Einbrüche in Deutschland / 3,7% mehr Einbrüche / 25% der Delikte im November und Dezember / Bis zu 73% ausländische Tatverdächtige / Polizei machtlos: 85% der Delikte werden nicht aufgeklärt Den Deutschen läuft sprichwörtlich die Zeit davon: Denn mittlerweile wird in Deutschland statistisch betrachtet fast jede dritte Minute eine Wohnung oder ein Haus gewaltsam aufgebrochen und ausgeräumt (2012: jede vierte Minute). Im Jahr 2013 ereigneten sich rund Wohnungseinbrüche ( ) in Deutschland. Dies bedeutet einen Kriminalitäts-Anstieg von 3,7% gegenüber dem Jahr 2012 und eine bei der Polizei angezeigte Schadenssumme von 427 Mio. Euro. Rund 25% der Delikte ereigneten sich in den Monaten November und Dezember. Doch hinter diesen nackten Zahlen stehen nicht nur materieller Verlust sondern auch Angst, Panik und Ohnmacht der Einbruchs-Opfer. Das erschreckende Ergebnis der Studie des Versicherungsvergleichsportals Geld.de (0,32 Mio. Nutzer im Monat**): In Deutschland wird jede 176. bewohnte Wohnung bzw. jedes bewohnte Haus* von Kriminellen aufgebrochen und ausgeräumt - zumindest in den 120 größten Städten, so die Hochrechnung. Besonders im Fokus bei den Kriminellen sind die anonymen Großstädte: Hier leben viele potentielle Opfer auf engem Raum. Über 52% (76.967) der in Deutschland zur Anzeige gebrachten Einbrüche wurden allein in den 120 größten Städten verübt. e Städte Einbruchshochburgen vor allem in Nordrhein-Westfalen Die brutale Wirklichkeit: Bereits über ein Drittel (35%) aller untersuchten 120 deutschen Städte sind Einbruchshochburgen. Darunter finden sich Metropolen wie Köln, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt/ Main, Berlin oder Hannover und viele Städte in der so genannten Rhein-Schiene. Weiter Informationen in der Deutschlandkarte und Tabelle unsichere Städte Gemessen an der Anzahl der bewohnten Wohnungen und der bei der Polizei gemeldeten Wohnungseinbrüche, ist Bremerhaven die Einbruchshochburg in Deutschland. In der Stadt an der Wesermündung war im Jahr 2013 statistisch betrachtet jede 70. bewohnte Wohnung (Whg.) von einem Einbruch betroffen (absolut 862 Einbrüche). Platz zwei bei den Einbruchshochburgen belegen Bonn und Recklinghausen. In der ehemaligen Bundeshauptstadt am Rhein wurde jede 81. Wohnung von Einbrechern heimgesucht (absolut Einbrüche). Auf die gleiche Einbruchsquote kommt auch Recklinghausen. Die Stadt im nördlichen Ruhrgebiet verzeichnete jedoch nur insgesamt 643 Wohnungseinbrüche. Einbruchs-Eldorados sind auch Köln und Oberhausen. Jede 94. Wohnung ist in Köln (absolut Einbrüche) und jede 99. in Oberhausen (absolut 982) betroffen. Auffällig ist die Ballung der Einbrüche entlang der sogenannten Rhein-Schiene. Neben Bonn und Köln zählen auch Aachen (jede 106. Wohnung ausgeraubt, absolut Einbrüche), Neuss (jede 108. Whg., absolut 578), Düsseldorf (jede 109. Whg., absolut 2.680), Krefeld (jede 128. Whg., 846), Leverkusen (jede 130. Whg., 548), Duisburg (jede 132. Whg., 1.670) oder Moers (jede 141. Whg., 338) zu den Einbruchshochburgen, die von den Diebesbanden planmäßig heimgesucht werden. Hinzu kommt noch ein beträchtliches Einbruchsaufkommen entlang der Ruhrgebietsautobahn A40, etwa in Bochum (jede 113. Whg., 1.549), Dortmund (jede 114. Whg., 2.464), Essen (jede 119. Whg., 2.381) und Essen (jede 121. Whg., 2.349). Weitere Informationen in der Tabelle unsichere Städte Nach Hochrechnungen ergibt sich aus diesen Raubzügen ein angezeigter Schaden von über 420 Mio. Euro. Das heißt: jeder Einbruch verursacht durchschnittlich einen Schaden von rund Euro. Nicht messbar sind die psychischen Schäden und die traumatischen Nachwirkungen bei den Einbruchs-Opfern. 1 Geld.de GmbH, Barfußgässchen 11, Leipzig / Germany, Verbraucherstudien, Projektleitung: Thomas Neubert M.A. Studienleitung: Dr. Konstantin Korosides (Bereichsleiter), +49 (0) Seite 03

4 Anzahl angezeigter Delikte und Schadensummen bei Wohnungseinbruchdiebstählen* in Millionen Euro Jahr Anzahl der Anzeigen Mio. Euro , ,4 335,3 369,5 404,8 427,5 Quelle: Geld.de, PKS Bundeskriminalamt, 2013 bis * 244 Abs. 1 Nr. 3 StGB, PKS Fest steht: Das eigene Heim ist unsicherer denn je. Denn die so genannten Wohnungseinbruchdiebstähle haben nach Recherchen von Geld.de den höchsten Stand der vergangenen acht Jahre erreicht. Das Ausplündern von Haus oder Wohnung verbreitet sich wie ein Flächenbrand. Besonders auffallend ist die immense Ballung der Diebstahlhochburgen in Nordrhein-Westfalen. Von 30 untersuchten Städten zwischen Rhein und Ruhr finden sich 24 im Bereich Diebstahlhochburgen wieder. Die Polizei scheint machtlos. In deutschen Metropolen wie etwa Hamburg, Berlin oder Köln liegen die Aufklärungsquoten nur zwischen 7,2% und 8,4%. Weitere Informationen in der Tabelle unsichere Städte Balkanisierung Deutschlands: Immer mehr nichtdeutsche Tatverdächtige : Stuttgart 73%, Heilbronn 70% Über 3 der in Deutschland verübten Wohnungseinbruchdiebstähle gehen auf das Konto von sogenannten nichtdeutschen Tatverdächtigen. Waren es im Jahr 2010 noch 23,, ,3% und ,8% sind es nun deutschlandweit 31, - in einigen Städten sogar 73,3%. Oft kommen die Täter meist organisierte Kriminelle aus Süd-Osteuropa, etwa aus Ländern wie Rumänien, Serbien, Bosnien-Herzegowina oder dem Kosovo. Aber auch polnische und türkische Tatverdächtige finden sich zusehends unter den ermittelten Kriminellen. Insgesamt machen diese genannten Nationalitäten 53% der ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen aus. Nach Recherchen von Geld.de sind auch Sinti- und Roma-Clans, in Behördenkreisen auch Rotationseuropäer genannt, darunter. Sie werden meist aus grenznahen Gebieten angrenzender westeuropäischer Nachbarstaaten nach Deutschland gebracht, schlagen vor allem im Rhein-Main- Gebiet und Nordrhein-Westfalen zu und verschwinden wieder. Hauptgrund für diese so genannte Balkanisierung Deutschlands sind die Folgen der EU- Erweiterung nach Ost- und Südosteuropa und der Abbau der Grenzkontrollen. Abhilfe scheint nicht in Sicht. So sprechen folgende Zahlen Bände. Die Polizei Stuttgart ermittelte für das Jahr 2013 enorme 73,3% ausländische Tatverdächtige". Ähnlich katastrophal sind die Daten auch in Heilbronn (70%), Bottrop (68%), Darmstadt (65,2%) oder Bergisch Gladbach (63,4%). Auf Länderebene sieht es ähnlich aus: So führen die Länder Hamburg, Berlin und Baden-Württemberg das Ranking an. An der Elbemündung sind über 52,6% der ermittelten Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft, in der Bundeshauptstadt 46,3% und im Flächenland Baden-Württemberg immerhin noch 43,6%. Weitere Informationen in der Tabelle unsichere Städte Aufklärungsquoten und Aufklärungsarbeit Die Ermittlungsbehörden führen seit Jahren ein Kampf gegen Windmühlenflügel, wenn man sich die Aufklärungsquoten anschaut. Denn fast 85% aller Wohnungseinbrüche bleiben bundesweit unaufgeklärt. Besonders fatal dabei: Der seit Jahren akute chronische Personalmangel bei der Polizei. Und vor dem Hintergrund, dass bei Wohnungseinbrüchen die organisierte Kriminalität die Feder führt, sind solche Quoten erschreckend. Auffällig: Die Aufklärungsquoten sind gegenüber 2012 noch schlechter geworden. Während die Quote 2011 noch bei 20,3% lag, 2 Geld.de GmbH, Barfußgässchen 11, Leipzig / Germany, Verbraucherstudien, Projektleitung: Thomas Neubert M.A. Studienleitung: Dr. Konstantin Korosides (Bereichsleiter), +49 (0) Seite 04

5 war sie in 2012 bereits bei 15,7% angekommen. Im Jahr 2013 lag sie bundesweit letztlich bei 15,5%. Weitere Informationen in der Tabelle Bundesländer Wenige Einbrüche / sichere Städte im Süden und Südwesten Wohnungseinbruchdiebstähle sind im Süden und Südwesten (Bayern und Baden-Württemberg) Deutschlands zwar nicht aus der Welt, doch im Vergleich zur restlichen Republik kaum an der Tagesordnung. Von den 25 als sicher klassifizierten Städten liegen 20 in diesen beiden Bundesländern. Besonders sicher wohnt es sich im ländlich geprägten Bayern, Franken, im Allgäu oder in Schwaben. In Bamberg etwa, ereigneten sich 2013 nur 22 Einbrüche. Statistisch betrachtet ist damit nur jede Wohnung in der fränkischen Stadt betroffen. Ähnlich behütet wohnt es sich in Kempten (jede Whg., absolut 21), Erlangen (jede Whg., absolut 45), Bayreuth (jede Whg., absolut 32), Aschaffenburg (jede Whg., absolut 34) oder Augsburg (jede 890. Whg., absolut 48). Aber auch die thüringischen oder mecklenburgisch-vorpommerschen Städte Suhl (jede Whg., absolut 12), Gera (jede Whg., absolut 37), Neubrandenburg (jede 773. Whg., absolut 45) und Stralsund (jede 726. Whg., absolut 39) zählen zu den sicheren Kommunen. Weitere Informationen in der Tabelle sichere Städte Im Visier der Diebesbanden Was bei Einbrüchen zählt, ist die Zeit. Die Einbrecher versuchen möglichst schnell und geräuschlos in das Haus oder die Wohnung zu gelangen. Das heißt für die Bewohner, es den Kriminellen so schwer wie möglich zu machen. Geld.de gibt einige Tipps: 1. Schützen Sie Türen und Fenster mit zusätzlichen ungen. Balkontüren und Fenster sollten auch geschlossen werden, wenn man nur kurz das Haus verlässt. 2. Lampen mit Zeitschaltuhren täuschen Ihre Anwesenheit vor und schrecken Einbrecher ab. 3. Briefkasten während des Urlaubs von Nachbarn leeren lassen. 4. Einbruchsschutz bietet soziale Kontrolle in der Nachbarschaft. Melden Sie verdächtige Personen, Fahrzeuge und Beobachtungen der Polizei. 5. Wertsachen nicht offen herumliegen lassen. Wichtige Dokumente und Schmuck in einem Schließfach bei Ihrer Bank deponieren oder im Tresor aufbewahren. 6. Eine Hausratversicherung ist ein Muss. Sie kommt für Schäden nach Einbrüchen auf, z.b. Einbrecher belasten sich kaum mit großem, sperrigem, gar schwerem Diebesgut. Im Fokus stehen neben Schmuck, teuren Uhren oder Bargeldbeständen auch Smartphones, Tablet-PCs, Laptops oder Festplattenrecorder, also Dinge, die sie leicht transportieren und auch schnell zu Bargeld machen können. Mittlerweile werden auch gerne Autoschlüssel beim Bruch als Abfallprodukt mitgenommen. Für die Opfer heißt das: Nicht nur die Wohnung ist aufgebrochen und ausgeräumt, auch der PKW vor dem Haus ist womöglich weg. *Quelle: Geld.de, Stand: , Angaben zu Straftaten basieren auf PKS der zuständigen Polizeidienststellen 2013 und 2012, PKS Landeskriminalämter 2013 und 2012 und PKS Bundeskriminalamt 2013 bis Daten zu Görlitz betreffen "Diebstahl insgesamt in/ aus Wohnungen". Basis zur Berechnung der bewohnten Wohnungen destatis Mikrozensus-Zusatzerhebung Bei Aachen, Aalen, Amberg, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Bergisch Gladbach, Celle, Chemnitz, Coburg, Dresden, Erlangen, Esslingen, Freising, Fulda, Fürth, Garmisch-Partenkirchen, Gießen, Görlitz, Göttingen, Hanau, Heide, Hildesheim, Hof, Ingolstadt, Kempten, Konstanz, Leipzig, Ludwigsburg, Lüneburg, Minden, Moers, Mülheim/ Ruhr, Neumünster, Neunkirchen, Neuss, Recklinghausen, Regensburg, Reutlingen, Siegen, Schweinfurt, Tübingen, Würzburg und Zwickau Schätzungen der bewohnten Wohnungen von Geld.de.de auf Basis der Anzahl der Haushalte und Anzahl der Haushaltsmitglieder. Rosenheim und Weiden: Wohnungen gesamt. Städte die eine um 50% höhere Einbruchsquote verzeichnen als der Durchschnittswert werden als Hochburgen klassifiziert. Alle Angaben ohne Gewähr. Über Geld.de *Geld.de gehört zu den führenden Finanzportalen in Deutschland und ist eine Informationsplattform rund ums Geld mit über Nutzern pro Monat laut AGOF internet facts Das Portal versteht sich als Verbraucherplattform mit dem Motto Dein persönlicher Finanzoptimierer. Auf Geld.de wird die Finanzwelt übersichtlich nach Versicherungen, Baufinanzierungen, Geldanlagen und Krediten sortiert. Mit nur wenigen Klicks erhält man auf dem Portal Transparenz und Überblick im Geld- und Versicherungsdschungel. Die angebotenen Versicherungstarife wurden umfassend von unabhängigen Versicherungsfachleuten überprüft. Wer persönliche Beratung benötigt, kann das Geld.de-Service-Team kontaktieren. 3 Geld.de GmbH, Barfußgässchen 11, Leipzig / Germany, Verbraucherstudien, Projektleitung: Thomas Neubert M.A. Studienleitung: Dr. Konstantin Korosides (Bereichsleiter), +49 (0) Seite 05

6 Wohnungseinbrüche in Deutschland 2013 Einbruchhochburgen: Bremerhaven, Bonn, Köln, Bremen, Aachen Musterstadt +/ x-te Wohnung betroffen Flensburg 147-6% Epizentrum Kiel % Heide % Neumünster Lübeck % Rostock % Stralsund 726-9% Bremerhaven 70 36% Hamburg 120-2% Schwerin % Neubrandenburg % Oldenburg % Bremen % Lüneburg Recklinghausen 81 8% Bottrop % Aachen % Trier Saarbrücken 152-7% Kaiserslautern % Garmisch- Partenkirchen % Oberhausen 99 18% Krefeld 128 Duisburg 132 5% Düsseldorf % Mönchengladbach % Gelsenkirchen % Essen 119 Bonn 81 10% Neunkirchen % Bochum 113 4% Köln 94 Koblenz 254 Stuttgart % Tübingen 874 0% Wiesbaden % Ludwigshafen % Freiburg % Münster 136 7% Solingen % Siegen % Osnabrück Hamm 223 0% Wuppertal 196-7% Dortmund Gießen % Frankfurt/Main % Offenbach 116 Mainz % Darmstadt % Mannheim % Paderborn % Kassel % Marburg % Aschaffenburg % Heidelberg % Heilbronn % Konstanz % Hannover % Celle % Göttingen 245 0% Fulda % Schweinfurt 868-7% Würzburg % Esslingen % Ulm % Wolfsburg % Salzgitter % Kempten % Suhl % Bamberg % Fürth 640-4% Karlsruhe % Aalen % Baden-Baden Bielefeld 197-3% Hildesheim 198 8% Braunschweig % Augsburg 890-9% Magdeburg 294-2% Erfurt % Jena % Nürnberg 452 2% Ingolstadt % Halle/Saale % Leipzig 203-5% Hof % München Dessau-Roßlau 481 3% Regensburg 559 5% Freising % Potsdam 366-4% Chemnitz % Zwickau 361 5% Berlin 150-6% Bayreuth % Erlangen % Amberg % Rosenheim % Frankfurt/Oder Dresden % Cottbus % Görlitz % Geteiltes Land: Im Jahr 2013 wurden deutschlandweit Wohnungseinbrüche angezeigt. Die Hochburgen bei Wohnungseinbruchdiebstählen finden sich fast ausnahmslos in Westdeutschland. Spitzenreiter ist Bremerhaven, hier raubten die Kriminellen jede 70. bewohnten Wohnung aus. Platz zwei: Bonn und Recklinghausen. Vergleichsweise sicher sind Städte in Bayern und Thüringen. Erläuterungen: Stand: , Alle Angaben ohne Gewähr. Angaben zu Straftaten basieren auf PKS der zuständigen Polizeidienststellen, der PKS der Landeskriminalämter und der PKS des Bundeskriminalamtes 2013 und Daten zu Görlitz betreffen "Diebstahl insgesamt in/ aus Wohnungen". Basis zur Berechnung der bewohnten Wohnungen beruht auf destatis-mikrozensus- Zusatzerhebung 2010 im Auftrag von Geld.de. Bei Schätzungen erfolgte durch Geld.de eine Hochrechnung der bewohnten Wohnungen auf Basis der Anzahl der Haushalte und Anzahl der Haushaltsmitglieder. Rosenheim und Weiden: Wohnungen gesamt. Städte die eine um 50% höhere Einbruchsquote verzeichnen als der Durchschnittswert werden als Hochburgen klassifiziert. Seite 06

7 Tabelle 1 - Übersicht Wohnungseinbruchshochburgen Städte Top-41: Deutschlands unsicherste Städte Wohnungseinbrüche in 2013 Bewertung Durchschnitt: Bremerhaven Bonn Recklinghausen Köln Oberhausen Bremen Aachen Gelsenkirchen Neuss Düsseldorf Bochum Dortmund Offenbach Essen Hamburg Herne Mülheim (Ruhr) Krefeld Leverkusen Duisburg Bottrop Bergisch Gladbach Münster Neumünster Moers Mönchengladbach Hagen Flensburg Hannover Berlin Saarbrücken Frankfurt (Main) Solingen Pforzheim Kiel Minden Heide Hanau Karlsruhe Heidelberg Freiburg (Breisgau) Anzahl x-te bewohnte betroffene Wohnung /- Anteil Täter: 2012 Aufklärung Ausländer 36% 10% 8% 18% -12% 29% 14% 5% -16% 4% - -2% 12% -15% -26% 5% -29% -10% 7% % -12% -6% 24% -6% -7% 4% 10% 88% 40% -18% -35% -6% 115% 65% 47% 10,7% 14,0% 31, 8,4% 21,9% 6,8% 11,7% 10,0% 15,7% 12,9% 8,5% 11,8% 27,0% 8, 7,2% 14,5% 7,4% 23,3% 8,0% 13,7% 6,7% 12,7% 10,2% 13,4% 11,0% 10,4% 10,3% 24,6% 23,8% 7,3% 19,6% 14,7% 8,6% 7,6% 8,9% 21,2% 12,2% 7,6% 4,7% 6,6% 7,7% 27,3% 30,7% 41,9% 58,2% 45,4% 42,7% 60,7% 31,7% 37,2% 57,7% 39, 45,8% 44,6% 45,6% 52,6% 40,9% 43,8% 43,5% 39,7% 42,4% 68,0% 63,4% 37,5% 16,0% 50,0% 28,5% 40,8% 16, 44,0% 46,3% 23,0% 52,0% 25,0% 35,7% 18,2% 15,6% 18,2% 40,9% 55,8% 46,7% 33,3% ,7% 40,2% Ø der 120 größten deutschen Städte: ,6% 31,8% Stand: , Angaben zu Straftaten basieren auf PKS der zuständigen Polizeidienststellen 2013 und 2012, PKS Landeskriminalämter 2013 und 2012 und PKS Bundeskriminalamt 2013 bis Daten zu Görlitz betreffen "Diebstahl insgesamt in/ aus Wohnungen". Basis zur Berechnung der bewohnten Wohnungen destatis Mikrozensus-Zusatzerhebung Bei Aachen, Aalen, Amberg, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Bergisch Gladbach, Celle, Chemnitz, Coburg, Dresden, Erlangen, Esslingen, Freising, Fulda, Fürth, Garmisch-Partenkirchen, Gießen, Görlitz, Göttingen, Hanau, Heide, Hildesheim, Hof, Ingolstadt, Kempten, Konstanz, Leipzig, Ludwigsburg, Lüneburg, Minden, Moers, Mülheim/ Ruhr, Neumünster, Neunkirchen, Neuss, Recklinghausen, Regensburg, Reutlingen, Siegen, Schweinfurt, Tübingen, Würzburg und Zwickau Schätzungen der bewohnten Wohnungen von Geld.de.de auf Basis der Anzahl der Haushalte und Anzahl der Haushaltsmitglieder. Rosenheim und Weiden: Wohnungen gesamt. Städte die eine um 50% höhere Einbruchsquote verzeichnen als der Durchschnittswert werden als Hochburgen klassifiziert. Seite 07

8 Wohnungseinbrüche 2013 in deutschen Städten feld Bewertung Tabelle 2 - Übersicht feld Städte Durchschnitt: Wuppertal Bielefeld Hildesheim Osnabrück Leipzig Gießen Remscheid Siegen Hamm Kassel Lübeck Wiesbaden Görlitz Wolfsburg Göttingen Neunkirchen Mannheim Koblenz Mainz Celle Kaiserslautern tuttgart Lüneburg Pirmasens Oldenburg Braunschweig Ludwigshafen Magdeburg Trier Paderborn Darmstadt Halle (Saale) Ulm Zwickau Potsdam Dresden Schwerin Baden- Baden Salzgitter Marburg Ingolstadt Erfurt Rostock Konstanz Nürnberg Dessau-Roßlau Chemnitz Esslingen Frankfurt (Oder) Fulda Heilbronn Ludwigsburg Regensburg Cottbus Anzahl x-te bewohnte betroffene Wohnung / Aufklärung -7% -3% 8% 1-5% 13% -20% 38% 0% -12% -20% -13% -18% 43% 0% 16% 54% -24% -19% -27% 16% 1-18% -16% -14% 13% -2% - -12% 32% -10% 24% 5% -4% 33% -16% -1-13% 30% 22% 76% 32% 83% 2% 3% -18% -14% -32% 16% 39% 4 5% 35% 15,3% 14,4% 22,9% 20,4% 21,5% 12,3% 14, 44,6% 18,4% 17,3% 12,7% 18,6% 63,7% 14,2% 18,6% 13,5% 13,6% 12,6% 12,5% 31,6% 42,4% 11,4% 38, 32,9% 18,2% 24,5% 10,4% 21,9% 15,8% 13,0% 9,6% 22,5% 17,3% 32,3% 16,7% 44,6% 28,2% 13,2% 22,8% 28,6% 9,8% 22,5% 23,6% 10,2% 11,5% 37, 24,6% 13,4% 34,6% 10,3% 7,2% 14,5% 16,9% 36,6% Anteil Täter: Ausländer 36,0% 31,6% 12,8% 28,8% 14,3% 30,6% 41,9% 20,0% 40,5% 29,7% 6,8% 45,3% 18,0% 27,8% 20,0% 25,0% 42,7% 18,8% 58,3% 22,5% 18,6% 73,3% 10,0% 6,5% 21,3% 24,7% 50,0% 6, 8,7% 45,0% 65,2% 11,3% 62,5% 6,3% 15,6% 13,4% 6,8% 45,5% 13,8% 43,5% 23,5% 7,4% 17,0% 58,3% 33,3% 0,0% 7,9% 33,3% 23,8% 33,3% 70,0% 50,0% 30,0% 16, ,3% 28,2% Ø der 120 größten deutschen Städte: ,6% 31,8% Stand: , Angaben zu Straftaten basieren auf PKS der zuständigen Polizeidienststellen 2013 und 2012, PKS Landeskriminalämter 2013 und 2012 und PKS Bundeskriminalamt 2013 bis Daten zu Görlitz betreffen "Diebstahl insgesamt in/ aus Wohnungen". Basis zur Berechnung der bewohnten Wohnungen destatis Mikrozensus-Zusatzerhebung Bei Aachen, Aalen, Amberg, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Bergisch Gladbach, Celle, Chemnitz, Coburg, Dresden, Erlangen, Esslingen, Freising, Fulda, Fürth, Garmisch-Partenkirchen, Gießen, Görlitz, Göttingen, Hanau, Heide, Hildesheim, Hof, Ingolstadt, Kempten, Konstanz, Leipzig, Ludwigsburg, Lüneburg, Minden, Moers, Mülheim/ Ruhr, Neumünster, Neunkirchen, Neuss, Recklinghausen, Regensburg, Reutlingen, Siegen, Schweinfurt, Tübingen, Würzburg und Zwickau Schätzungen der bewohnten Wohnungen von Geld.de.de auf Basis der Anzahl der Haushalte und Anzahl der Haushaltsmitglieder. Rosenheim und Weiden: Wohnungen gesamt. Städte die eine um 50% höhere Einbruchsquote verzeichnen als der Durchschnittswert werden als Hochburgen klassifiziert. Seite 08

9 Tabelle 3 - Übersicht ste Städte Top-25: Deutschlands sicherste Städte Wohnungseinbrüche 2013 Bewertung Durchschnitt: Amberg München Reutlingen Jena Weiden i.d. Opf. Rosenheim Fürth Hof Gar. Partenkirchen Freising Stralsund Aalen Würzburg Neubrandenburg Coburg Schweinfurt Tübingen Augsburg Aschaffenburg Bayreuth Erlangen Gera Kempten Suhl Bamberg Anzahl x-te bewohnte betroffene Wohnung / Aufklärung 52% 2 26% 38% 37% -4% 133% 163% -36% -9% 32% 12% -44% 160% -7% 0% -9% 6% 7% -26% -36% -16% -8% -4% 13,2% 22,4% 8,3% 11,0% 30,6% 22,9% 15, 28,6% 42,9% 18,5% 17,9% 12,2% 16,9% 33,3% 46,2% 23, 10,4% 15,0% 11,8% 9,4% 22,2% 48,6% 4,8% 50,0% 27,3% Anteil Täter: Ausländer 16,7% 60,8% 14,3% 23, 22,2% 44,4% 38, 9, 25,0% 55,5% 0,0% 33,3% 14,3% 28,6% 28,6% 20,0% 25,0% 35,7% 14,3% 0,0% 50,0% 5,3% 50,0% 0,0% 28,5% ,5% 25,7% Ø der 120 größten deutschen Städte: ,6% 31,8% Stand: , Angaben zu Straftaten basieren auf PKS der zuständigen Polizeidienststellen 2013 und 2012, PKS Landeskriminalämter 2013 und 2012 und PKS Bundeskriminalamt 2013 bis Daten zu Görlitz betreffen "Diebstahl insgesamt in/ aus Wohnungen". Basis zur Berechnung der bewohnten Wohnungen destatis Mikrozensus-Zusatzerhebung Bei Aachen, Aalen, Amberg, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Bergisch Gladbach, Celle, Chemnitz, Coburg, Dresden, Erlangen, Esslingen, Freising, Fulda, Fürth, Garmisch-Partenkirchen, Gießen, Görlitz, Göttingen, Hanau, Heide, Hildesheim, Hof, Ingolstadt, Kempten, Konstanz, Leipzig, Ludwigsburg, Lüneburg, Minden, Moers, Mülheim/ Ruhr, Neumünster, Neunkirchen, Neuss, Recklinghausen, Regensburg, Reutlingen, Siegen, Schweinfurt, Tübingen, Würzburg und Zwickau Schätzungen der bewohnten Wohnungen von Geld.de.de auf Basis der Anzahl der Haushalte und Anzahl der Haushaltsmitglieder. Rosenheim und Weiden: Wohnungen gesamt. Städte die eine um 50% höhere Einbruchsquote verzeichnen als der Durchschnittswert werden als Hochburgen klassifiziert. Seite 09

10 Top 10 der Einbruchhochburgen Top-10: Einbruchshochburgen in Deutschland 2013 Bonn Köln Bremen Aachen Neuss Bremerhaven Recklingshausen Oberhausen Gelsenkirchen Düsseldorf Jede x-te Wohnung betroffen Vergleich zu Einbrüche % 10% 8% 18% -12% 29% 14% 5% -16% Erläuterungen: Stand , Alle Angaben ohne Gewähr. Angaben zu Straftaten basieren auf PKS Bundeskriminalamt, 2013, 2012, PKS Landeskriminalämter 2013, 2012 und PKS der zuständigen Polizeidienststellen 2013, Basis zur Berechnung der bewohnten Wohnungen aus destatis Mikrozensus-Zusatzerhebung Städte die eine um 50% höhere Einbruchsquote verzeichnen als der Durchschnittswert werden als Hochburgen klassifiziert. Tabelle 4 - Übersicht Wohnungseinbrüche Bundesländer Spitzenreiter Einbrüche 2013 deutsche Bundesländer Bremen Hamburg Nordrhein-Westfalen Berlin Schleswig-Holstein Saarland Niedersachsen Hessen Brandenburg Rheinland-Pfalz Baden-Württemberg Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern Sachsen Bayern Thüringen Deutschland Ø: Anzahl x-te bewohnte betroffene Wohnung % -2% -6% -2% 3% 8% 2% 7% 7% 32% 4% 8% -6% 12% 30% +/ Aufklärung 7,7% 7,2% 13,6% 7,3% 10,2% 16,0% 26,4% 19,4% 21,5% 15,7% 10,9% 30,4% 30,2% 29,2% 17, 28,7% Anteil Täter: Ausländer 38,2% 52,6% 38,4% 46,3% 20,7% 30, 28,2% 40,0% 15, 29,0% 43,6% 7,0% 12,7% 12,6% 38, 6,8% ,5% 31, Erläuterungen: Stand , Alle Angaben ohne Gewähr. Angaben zu Straftaten basieren auf PKS Bundeskriminalamt 2013 und 2012; PKS Landeskriminalämter 2013 und 2012 sowie PKS der zuständigen Polizeidienststellen 2013 und Basis zur Berechnung der bewohnten Wohnungen aus destatis Mikrozensus-Zusatzerhebung Bundesländer die eine um 50% höhere Einbruchsquote verzeichnen als der Durchschnittswert werden als Hochburgen klassifiziert. Seite 10

11 Diagramm - Nichtdeutsche Tatverdächtige & Aufklärungsquote ANSTIEG NICHTDEUTSCHER TATVERDÄCHTIGER & RÜCKGANG DER AUFKLÄRUNGSQUOTEN Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 21. Dezember Wegfall Grenzkontrollen nach Polen und Tschechien 28,8% 31, 19,9% 20,9% 21,2% 23,0% 23, 24,3% 19,3% 20,0% 18, 16,9% 15,9% 16,2% Aufklärungsquote 15,7% 15,5% Erläuterungen: Stand , Alle Angaben ohne Gewähr. Angaben zu den Delikten basieren auf PKS Bundeskriminalamt, Wegfall der Grenzkontrollen nach Polen und Tschechien am 21. Dezember Seite 11

12 Übersicht - Gaunerzinken und ihre Bedeutung Gaunerzinken -ABC Was bedeuten die Zeichnungen? Nur Frauen! Bissiger Hund! Abhauen! Nur Männer! Bereits beraubt! Nichts zu holen! Arme Bewohner! Ein Mann Eine Frau 2 Kinder Fette Beute! Hund! Gefährlich! Hände weg! Behördenmitarbeiter, Alle Angaben ohne Gewähr Einbrecher hinterlassen gelegentlich sogenannte "Zinken" (Geheimzeichen) als Zeichen an Häusern, Mauern oder Zäunen. Mit diesen "Gaunerzinken" werden Orte gekennzeichnet, um Botschaften für andere Kriminelle zu hinterlassen. Sie zeigen damit ob Gefahren bei einem Einbruch drohen, wie viele Personen vor Ort leben oder welche Erfolgsaussichten ein Einbruch hat. Die Polizei rät diese Zinken zu fotografieren und unverzüglich zu entfernen. Denn meist werden diese Zeichen nicht nach einer Straftat angebracht, sondern davor. Seite 12

13 Impressum Seite 13

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