Umgang mit der Angst Vortrag auf dem Impulsgottesdienst der evangelischen Kirche Pforzheim-Buckenberg am 17. November 2013

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1 Dr. Wolfgang Döhner Umgang mit der Angst Vortrag auf dem Impulsgottesdienst der evangelischen Kirche Pforzheim-Buckenberg am 17. November 2013 In der Welt habt ihr Angst : Das sagt nicht etwa ein psychiatrischer Fachkollege von mir, auch kein Diplom-Psychologe oder Psychotherapeut - das sagt Jesus Christus (Johannes 16,33). Und er sagt es nicht zu Patienten einer psychosomatischen Klinik oder einer Selbsthilfegruppe für Angsthasen. Jesus sagt das einem Kreis gestandener Männer, die im Leben schon so einiges durchgemacht haben - seinen Jüngern. Und wenn es für die gilt, dann gilt es auch für uns: In der Welt habt Ihr Angst. Punkt. Glasklare Ansage. An dieser Tatsache führt zunächst mal kein Weg vorbei. Psychologen und Anthropologen können sie nur bestätigen: Angst ist, nach allem, was wir wissen, eine menschliche Urerfahrung, so alt wie die Menschheit selbst. Und so lange Menschen auf dieser Erde leben, werden sie auch unter Ängsten zu leiden haben. Die Inhalte menschlicher Ängste verändern sich im Laufe der Zeit natürlich immer wieder, parallel zu veränderten Lebensbedingungen: Die Angst vor wildgewordenen Mammuts oder hungrigen Säbelzahntigern ist heute nicht mehr unser Thema. Auf der anderen Seite kannten unsere Vorfahren in der Steinzeit keine Angst vor radioaktiver Verseuchung, Klimawandel, Überbevölkerung oder Ausspähung durch den NSA. Der rasante technische Fortschritt der letzten 50 Jahre hat zwar die Lebensbedingungen vieler Menschen deutlich verbessert, insgesamt aber nicht zu einer Abnahme von Angst in der Welt geführt, im Gegenteil: Unser Zeitalter, so sagen manche Fachleute, sei geradezu ein Zeitalter der Angst. Von welchen Ängsten die Menschen unserer Zeit schwerpunktmäßig geplagt werden, haben wir in dem Anspiel vor Augen geführt bekommen: Furcht vor finanziellen Problemen (aktuelles Stichwort Eurokrise), Angst vor Krankheit und Pflegebedürftigkeit im Alter, Naturkatastrophen, Arbeitslosigkeit, Krieg, Terroranschlägen u.a.m.. Ein großes Kompliment an die Darstellerinnen: Das war sehr eindrucksvoll! Ich weiß nicht, ob Ihr Anspiel auf der aktuellen Studie der R+V beruht: Diese Lebensversicherungsgesellschaft veröffentlicht jedenfalls jedes Jahr eine repräsentative statistische Erhebung über Die Ängste der Deutschen, zuletzt am 5. September 2013, und darin stehen diese Ängste tatsächlich an den ersten Stellen. Sehr eindrücklich und psychologisch zutreffend fand ich auch Ihre bildliche Darstellung, wie sich übermäßige Angst auf Betroffene auswirkt: Sie engt ein, schnürt die Luft zum Atmen ab, verhindert Bewegung, blockiert den Kontakt zu Anderen und damit die Möglichkeit zu persönlicher Weiterentwicklung und Lebensfreude. Dass Angst etwas mit Einengung zu tun hat, wird schon deutlich aus der Herkunft des Begriffs: Sprachlich leitet sich unser deutsches Wort Angst nämlich her vom lateinischen angor, was so viel heißt wie Enge oder Erwürgen, Erdrosseln. Wenn jemand nicht mehr recht schlucken kann, weil ihm die Mandeln im Hals angeschwollen sind, hat er eine Angina gleiche sprachliche Wurzel. Angst ist also nicht nur ein unangenehmer Gefühlszustand infolge einer erlebten Bedrohung, sondern sie hat immer auch eine körperliche Komponente wie Atemnot, 1

2 Zittern, Schwitzen oder Herzklopfen im Unterschied zu einer bloßen Befürchtung. Die Reaktion darauf ist dann in der Regel Vermeidung oder Flucht, was zwar kurzfristig die Angst abklingen lässt, langfristig aber zu einem Teufelskreis führen kann. Was also tun? Wie sollen wir mit unseren Ängsten umgehen? Nun, zunächst einmal sollten wir uns vor Augen halten, dass Angst nicht generell etwas Schlechtes ist, im Gegenteil: Ähnlich wie der Schmerz ist sie im Prinzip ein lebenswichtiges Gefühl, dass uns wie eine Art psychische Alarmanlage rechtzeitig auf eine drohende Gefahr aufmerksam machen kann und uns dabei hilft, ganz schnell auf diese Gefahr zu reagieren schneller und oft sogar verlässlicher, als wir mit unserem logischen Verstand dazu in der Lage wären. Damit soll nicht etwa ein Loblied auf Hasenfüße gesungen werden. Natürlich brauchen wir im Leben auch Mut. Aber mutiges Verhalten setzt zunächst einmal das Erleben von Angst und deren bewusste Überwindung voraus alles andere ist nicht etwa mutig, sondern dumm, fahrlässig und unverantwortlich. Menschen, die niemals Angst empfinden, sind nicht etwa beneidenswert, sondern psychisch gestört und in ihrer Lebensbewältigung erheblich beeinträchtigt: Sie können Risiken nicht realistisch einschätzen und sind deshalb hochgradig unfallgefährdet. Sie lassen sich durch Strafandrohungen nicht beeindrucken und werden deshalb nicht selten gewalttätig und kriminell. Wir nennen sie Psychopathen. Gäbe es keine Angst auf der Welt, wäre die Menschheit wahrscheinlich schon längst ausgestorben. Babies haben von Natur aus keine Angst, und das kann gefährlich werden, wenn sie z.b. mit dem Hund des Nachbarn schmusen wollen. Unterscheiden zu lernen, wovor wir Angst haben sollten und wovor nicht, ist deshalb eine der ersten und wichtigsten Aufgaben, die das Leben an uns stellt. "Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen", heißt denn auch ein altes Märchen der Gebrüder Grimm, in dem es genau um dieses Thema geht. Ähnlich formulierte es in jüngerer Zeit der Spiegel: Lob der Angst lautete die Überschrift eines Leitartikels, in dem am Beispiel zweier überängstlicher amerikanischer Teenager namens Steven und Bill dargestellt wurde, wie eine kreative Auseinandersetzung mit eigenen Ängsten Erfolg im Leben nicht zwangsläufig verhindert, sondern unter Umständen sogar fördern kann: Steven entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Filmregisseure Hollywoods (Steven Spielberg), und Bill wurde als Gründer eines Softwarekonzerns zum Multimilliardär (Bill Gates). Aus psychologischer Sicht ist diese Beobachtung nicht überraschend: Wie Fritz Riemann in seiner lesenswerten Monographie Grundformen der Angst ausgeführt hat, setzt eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung nämlich bei jedem Menschen eine aktive Auseinandersetzung mit vier Prototypen von Angst voraus: der Angst vor Selbsthingabe, der Angst vor Einsamkeit, der Angst vor Veränderung und der Angst vor dem Tod. Die meisten anderen menschlichen Ängste sind mehr oder weniger verkappte Spielarten dieser vier Grundformen: Beziehungsängste haben häufig zu tun mit einer Angst vor Selbsthingabe, hinter der Angst vor materiellem Verlust steht nicht selten die Angst vor der eigenen Vergänglichkeit usw.. Wie dem auch sei: Angst ist nicht grundsätzlich etwas Schlechtes - sie dient unserer Persönlichkeitsentwicklung, sie kann uns motivieren und inspirieren. Wenn Angst aber übermächtig wird, kann sie uns auch lähmen und krank machen. Wir sprechen dann von einer krankhaften Angst oder Angststörung. Von einer gesunden Angst unterscheidet sich eine Angststörung in dreierlei Hinsicht. 2

3 1. Die Angst beruht nicht auf einer real vorhandenen Bedrohung: Denken Sie an Majestix, den Stammesfürsten bei Asterix und seine ständige Angst, ihm könnte der Himmel auf den Kopf fallen. 2. Wir haben es zu tun mit einer extremen Ausprägung, Dauer und Häufigkeit von Angstzuständen: Manchmal Angst zu haben ist normal; immer Angst zu haben, ist es nicht. und 3. Menschen mit einer Angststörung sind unfähig, ihre Angstzustände aus eigener Kraft zu bewältigen. Deshalb sind sie auf ärztliche und/oder psychotherapeutische Hilfe angewiesen. Wie sieht diese Hilfe aus? Dafür gibt es kein Patentrezept, denn die richtige Hilfe bei einer Angststörung hängt maßgeblich ab von ihrer Ursache. Und da gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Nicht selten liegen Angststörungen andere Erkrankungen zu Grunde. Dabei kann es sich um eine körperliche Grunderkrankung handeln, z.b. eine Schilddrüsenunterfunktion, eine Herzmuskelschwäche, oder eine Krebserkrankung. Die Grunderkrankung kann aber auch auf psychischem Gebiet liegen, z.b. in Form einer Depression, einer psychotischen Erkrankung oder einer Alkohol- oder Drogenabhängigkeit. In diesen Fällen, bei denen die Angststörung Folge einer anderen Störung ist, sprechen wir von einer sekundären Angststörung. Ihre Behandlung besteht natürlich in erster Linie in einer bestmöglichen Behandlung ihrer Grunderkrankung. Im Gegensatz dazu sprechen wir von einer primären Angststörung, wenn eine krankhafte Übersteigerung von Ängsten dazu führt, dass diese ihre sinnvolle Funktion als psychische Alarmanlage verlieren, ohne dass dabei eine andere körperliche oder psychische Erkrankung eine Rolle spielt. Je nach Symptomatik unterscheiden wir heute vier verschiedene Hauptformen primärer Angststörungen. 1. Bei einer generalisierten Angststörung leiden Betroffene unter einer generellen Neigung zu übersteigerten Angstreaktionen. Sie denken bei jeder Kleinigkeit an drohende Gefahren und Katastrophen. Um bei dem erwähnten Bild Angst als psychische Alarmanlage zu bleiben: Die Alarmanlage dieser Menschen funktioniert zwar, ist aber zu empfindlich eingestellt. 2. Haben wir es zu tun mit einer unangemessenen Angst vor ganz speziellen, objektiv harmlosen Dingen oder Situationen, dann sprechen wir von einer Phobie. Sie alle kennen Menschen, die eigentlich nicht besonders ängstlich sind, aber schreiend davonrennen, wenn sie eine Spinne sehen (Arachnophobie) Oder die nicht mit einem Fahrstuhl fahren können (Claustrophobie). Bildlich gesprochen: Ihre psychische Alarmanlage ist falsch programmiert. 3. Eine Panikstörung ist, Im Unterschied zu dem umgangssprachlichen Gebrauch des Begriffs Panik, gekennzeichnet durch wiederholt plötzlich auftretende schwere Angstanfälle ohne erkennbaren Anlass. Vielleicht kennen Sie das plötzlich einschießende Gefühl unmittelbar nachdem Sie im Auto haarscharf an einem Unfall vorbeigeschrammt sind. Jetzt stellen Sie sich vor, dieses Gefühl schießt plötzlich ein, ohne dass sie überhaupt im Auto sitzen, und Sie haben eine Ahnung davon, wie es Menschen mit einer Panikstörung geht. Bildlich gesprochen: Die psychische Alarmanlage dieser Menschen neigt zu Fehlalarmen. 3

4 4. Posttraumatische Belastungsstörung: Eine ursprünglich berechtigte Angst klingt trotz Beendigung der auslösenden Bedrohung nicht mehr ab. Erstmals beschrieben wurde diese Form der Angststörung in den USA an Veteranen des Vietnamkriegs, die traumatisierende Kriegserlebnisse nicht hatten verarbeiten können. Bildlich gesprochen: Die Sirene der Alarmanlage heult im Dauerbetrieb, anstatt sich zu gegebener Zeit von selbst wieder abzuschalten. Alle diese Formen krankhafter Angst sind heute einer Erfolg versprechenden Behandlung zugänglich zumeist einer Kombination aus psychotherapeutischen, medikamentösen, soziotherapeutischen und körpertherapeutischen Maßnahmen, die allerdings je nach Einzelfall unterschiedlich ausfallen kann. So wird bei posttraumatischen Belastungsstörungen eine psychotherapeutische Aufarbeitung des auslösenden Traumas im Vordergrund stehen. Bei der Therapie von Phobien hingegen geht es vielleicht um die Frage, welches lebensgeschichtlich problematische Thema durch das Ausweichen auf ein scheinbar unsinniges anderes Thema vermieden wird, Bei Panikstörungen und generalisierten Angststörungen wiederum spielen oftmals anlagebedingte Störungen im Nervenstoffwechsel Betroffener eine Rolle, die durch geeignete Medikamente günstig beeinflusst werden können. In jedem Fall setzt eine erfolgreiche Therapie von Angststörungen eine aktive Konfrontation und Auseinandersetzung Betroffener mit ihren Ängsten voraus, während Vermeidungsverhalten oder die bloße Unterdrückung von Ängsten durch Beruhigungsmittel oder Alkohol zu einer Chronifizierung führt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Betroffene zunächst einmal erkennen, dass sie unter einer Angststörung leiden, akzeptieren, dass sie deswegen Hilfe brauchen und sich dann auch an einen Arzt oder Psychotherapeuten wenden. Leider tun sich viele Betroffene genau damit auch heute noch schwer. Insbesondere Männer halten es oft fälschlicherweise immer noch für ein Zeichen von Schwäche, Angst zu zeigen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich zitiere dann gerne einen Satz, den ich in einer Selbsthilfegruppe aufgeschnappt habe: Es ist keine Schande, hinzufallen; aber es wäre schon eine Schande, sich dann nicht helfen zu lassen, wieder aufzustehen. Ärzte und Psychotherapeuten können dabei helfen, Ängste zu bewältigen. Die Angst auf dieser Welt beseitigen können sie nicht. Kommen wir zurück zu dem eingangs zitierten Vers aus dem Johannes-Evangelium: In der Welt habt ihr Angst. Punkt. Wirklich Punkt? Eben nicht! Schauen Sie selber nach in der Lutherbibel unter Johannes 16,33, und Sie werden sehen: Dieser Satz endet nicht mit einem Punkt, sondern mit einem Strichpunkt. In der Welt habt ihr Angst Gott sei Dank belässt es Jesus nicht bei dieser knallharten Feststellung, sondern spricht weiter: Aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Nicht selten wird dieses Jesuswort falsch zitiert: Aber seid getrost, ich habe die Angst überwunden. Genau das hat Jesus aber nicht getan. Als Mensch gewordener Sohn Gottes hat Jesus keine VIP- Behandlung auf dieser Erde für sich in Anspruch genommen. Im Gegenteil: Alle menschlichen Nöte dieser Welt hat er am eigenen Leib erduldet - Hunger, Durst, Erschöpfung, Schmerzen, und eben auch Angst. Todesangst. Blut und Wasser hat er geschwitzt im Garten Gethsemane, in der Nacht vor seiner Verhaftung. Nein, Jesus hat nicht die Angst auf der Welt überwunden. Er hat etwas viel größeres getan: Mit seinem Opfertod am Kreuz hat er die Welt überwunden. Das ist eine völlig andere Dimension. Die Welt ist nicht genug -The world is not enough - das ist, wie James Bond-Fans wissen, das Motto auf dem Wappen der Familie Bond und der Titel eines 4

5 erfolgreichen James Bond-Films, mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle. Es ist aber auch der Titel eines lesenswerten kleinen Buchs von Alexander Garth, Jugendpfarrer in Ostberlin, der sich mit dem immer noch nachwirkenden materialistischen Erbe der DDR-Zeit auseinandersetzt und ihm einen spirituellen Gegenentwurf aus christlicher Sicht entgegensetzt. Die Welt ist nicht genug das heißt nicht, dass diese Welt, in der wir leben, unwichtig wäre. Ein pfleglicher Umgang mit der Schöpfung dieser Welt ist wichtig. Ein liebevoller Umgang mit unseren Mitmenschen ist wichtig. Auch quälende Ängste zu lindern suchen ist wichtig, und psychotherapeutische Maßnahmen können dabei hilfreich sein. Oder geeignete Psychopharmaka, oder andere Therapieformen. Wir dürfen dabei nur nicht vergessen, dass wir mit noch so viel Engagement die Angst nicht abschaffen werden. Dafür braucht es eine andere Welt, und dafür ist ein Anderer zuständig. Eine zentrale Frage, uns das Leben immer wieder stellt, ist deshalb die nach der Zuständigkeit: Ist das vorliegende Problem z.b. die Angst, mit der ich gerade konfrontiert bin ist das ein Problem, für das ich zuständig bin? Bei dem ich mich richtig reinhängen, notfalls auch kämpfen muss? Oder gehört es in den Zuständigkeitsbereich Gottes? Die meisten von Ihnen kennen sicherlich das Gelassenheitsgebet in dem es genau um dieses Thema geht: Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden. Dieses Gebet wurde lange Zeit fälschlich Christoph Oettinger zugeschrieben. Tatsächlich entstammt es den letzten Sätzen einer Predigt des deutschamerikanischen Theologen Reinhold Niebuhr aus dem Jahr 1932, die ich Ihnen abschließend vorlesen möchte: God grant me the serenity to accept the things I cannot change, Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, courage to change the things I can, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, and wisdom to know the difference. und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden. Living one day at a time; Auf dass ich heute den heutigen Tag lebe, enjoying one moment at a time; jetzt den den Augenblick genieße oder, etwas freier übersetzt: bewusst im Hier und Jetzt lebe accepting hardship as the pathway to peace; Leid annehmen kann als den Pfad zum Frieden taking, as He did, this sinful world, as it is, not as I would have it; indem ich dieses sündige Welt, so wie er es getan hat, so nehme, wie sie ist, und nicht, wie ich sie gerne hätte trusting that He will make all things right if I surrender to His will; im Vertrauen darauf, dass er alles recht macht, wenn ich mich seinem Willen unterwerfe, that I may be reasonable happy in this life, auf dass ich einigermaßen glücklich sein darf in diesem Leben and supremely happy with Him forever in the next. 5

6 und unendlich glücklich mit Ihm im nächsten Amen 6

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