GRÜNDEN MIT SYSTEM. Absicherung, Versicherung und Vorsorge. LEITFADEN FÜR DIE PHASEN 2 und 3

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1 GRÜNDEN MIT SYSTEM Die Initiative für schnell wachsende Technologien und Dienstleistungen LEITFADEN FÜR DIE PHASEN 2 und 3 Absicherung, Versicherung und Vorsorge INITIATOREN: KOFINANZIERT DURCH: PROJEKTTRÄGER: IN ZUSAMMENARBEIT MIT:

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3 Inhalt Absicherung, Versicherung und Vorsorge für Unternehmensgründer und junge Unternehmen... 5 Sicherung des Einkommens... 6 Altersvorsorge... 6 Basisrente (Schicht 1)... 7 Riesterrente (Schicht 2)... 8 Betriebliche Altersvorsorge (Schicht 2)... 8 Private Rentenversicherung (Schicht 3)... 9 Berufsunfähigkeitsschutz Arbeitslosenversicherung Hinterbliebenenabsicherung Sicherung der Gesundheit Freiwillige Gesetzliche Krankenversicherung Zusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung Private Krankenversicherung Optionstarife/Anwartschaftstarife Zusatzversicherungen Sicherung des Vermögens Privathaftpflichtversicherung Unfallversicherung Hausratversicherung Wohngebäudeversicherung Rechtsschutzversicherung Kfz-Versicherung Betriebliche Sachversicherung Haftpflichtversicherung Absicherung der eigenen Ausstattung/Betriebseinrichtung Geschäftsinhaltsversicherung Elektronikversicherung Firmenrechtsschutzversicherung Gruppenunfallversicherung Besonderheit bei Kapitalgesellschaften und Verbänden/Vereinen Transportversicherung Flottenverträge/Kfz-Absicherung Basischeck Absicherung, Versicherung und Vorsorge... 22

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5 Absicherung, Versicherung und Vorsorge für Unternehmensgründer und junge Unternehmen Als Unternehmensgründer und Selbständiger haben Sie im Wesentlichen zwei wichtige Vermögenswerte, die Sie in das neue oder noch zu gründende Unternehmen einbringen: Ihre Idee und sich selbst bzw. damit verbunden Ihre körperliche und geistige Arbeitskraft. Es liegt in der Natur der Dinge, dass Ihre Idee, Ihr neues Produkt und alle damit verbundenen Visionen zunächst im Vordergrund stehen und Ihre volle Aufmerksamkeit verlangen. Darüber wird allzu oft vergessen, dass diese Idee und ihre Verwirklichung bzw. ihre Umsetzung in wirtschaftlichen Erfolg ganz entscheidend von Ihrer Arbeitskraft abhängen. Die Absicherung dieser Arbeitskraft wird häufig als B- Priorität eingestuft oder gänzlich vernachlässigt. Der Erfolg Ihrer Idee und die Umsetzung Ihres Businessplans sollen und müssen sich irgendwann in messbarem wirtschaftlichem Erfolg ausdrücken und damit auch in Aufbau von Kapital und Vermögen. Dabei spielt die Absicherung Ihrer Person und Ihrer Vermögenswerte gegen Berufsunfähigkeit, Haftungsansprüche, Unfall etc. eine große Rolle. Bei Verlust Ihrer Arbeitskraft ob durch Krankheit oder Unfall können Sie Ihre Idee nicht mehr verwirklichen. Sie benötigen dann temporäre oder sogar dauerhafte Ersatzleistungen. Für Schäden, die Sie bei der Ausübung Ihrer Tätigkeit als Unternehmer anderen zufügen, müssen Sie haften. Kleinere Summen könnten Sie zur Not aus Ihrer Liquidität begleichen. Größere finanzielle Schäden dagegen können Sie evtl. nicht mehr selbst tragen bzw. sie beeinträchtigen den Vermögensaufbau ganz erheblich. Daher können Sie Ihren eigentlichen Vermögensaufbau und die Absicherung dieses Vermögensaufbaus nicht voneinander trennen. Der individuelle Vermögensaufbau wird von Gründern oft vernachlässigt mit dem Hinweis, das noch junge Unternehmen werde später mit seinem Verkaufserlös für ein ausreichend hohes Vermögen sorgen, um den in weiter Ferne liegenden Ruhestand zu finanzieren. Sinnvoller erscheint es jedoch, schon unmittelbar mit der Gründung des Unternehmens auch einen Posten persönlicher Kapitalaufbau in den Businessplan einzustellen, um von Anfang an mit kleinen Schritten für den Aufbau von Vermögen zu sorgen. Der vorliegende Leitfaden Absicherung, Versicherung und Vorsorge, der in Zusammenarbeit mit MLP erstellt wurde, gibt erste Anregungen, um sich mit der Thematik zu beschäftigen. Aufbauend auf und ergänzend zu den bereits existierenden Leitfäden von BEST EXCELLENCE für die Phasen 1 4 werden die Themen Sicherung von Einkommen, Gesundheit und Vermögen sowie die betriebliche Sachversicherung näher beleuchtet. Der Leitfaden Absicherung, Versicherung und Vorsorge soll Ihnen als Gründer helfen, sich auf dem Versicherungsmarkt zu orientieren, um sich optimal vor Risiken zu schützen. Im zweiten Schritt empfiehlt sich das persönliche Gespräch mit einem Coach, der Ihnen hilft, die wesentlichen Risiken zu erkennen, zu priorisieren und abzusichern und der darüber hinaus die ersten Schritte zum individuellen Vermögensaufbau mit Ihnen plant. Checklisten und Fragebögen, die Sie im Anhang finden bzw. zur Vorbereitung auf das persönliche Gespräch bei BEST EXCELLENCE anfordern können, helfen dabei, die relevanten Themen strukturiert anzugehen. Alle Leitfäden von BEST EXCELLENCE sind unter zum Download verfügbar. Wir freuen uns, dass wir Sie bei Ihrem Gründungsvorhaben weiterhin unterstützen und fördern dürfen. Ihr Team BEST EXCELLENCE 5

6 Sicherung des Einkommens Altersvorsorge Nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung kann der Staat im Rahmen gesetzlicher Sicherungsund Versorgungssysteme in Zukunft nur noch eine Grundversorgung im Alter gewährleisten. Doch selbst die geringfügigen gesetzlichen Rentenansprüche fehlen den meisten Gründern. Umso wichtiger ist die zusätzliche private Vorsorge, um auch im Alter den gewohnten Lebensstandard halten zu können. Es empfiehlt sich, so früh wie möglich damit zu beginnen. Im Gegensatz zu Arbeitnehmern sind Gründer nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Wurden vor der Aufnahme der selbständigen Tätigkeit Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt, so sind daraus Ansprüche entstanden, die zunächst ermittelt werden sollten (i.d.r. bei der Deutsche Rentenversicherung Bund), da sich hieraus der weitere Vorsorgebedarf ableitet. Viele Gründer wissen nicht, dass Selbständige, sofern sie die Mindestansprüche erworben haben, die Möglichkeit haben, sich freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung versichern können und sollten diese Option prüfen. Quelle: MLP Mit dem Alterseinkünftegesetz hat der Gesetzgeber im Jahr 2005 das sogenannte Drei- Schichten-Modell eingeführt (siehe Grafik). Das Besondere an diesem Modell: Es sieht eine gezielte Unterstützung der privaten Altersvorsorge vor. Jede Schicht unterliegt einer anderen steuerlichen Förderung, die sich im Zeitablauf ggf. ändert. Welche Schicht bzw. welche Versicherungen die Richtigen sind, lässt sich aufgrund der unterschiedlichen steuerlichen Förderung während der Beitragszahlungsdauer und in der Bezugsphase nur noch mit spezieller Software (siehe Grafik) bestimmen. Damit kann für jeden individuell und für jede Situation die Gesamtrendite nach Steuern berechnet und der optimale Produktmix bestimmt werden. Quelle: MLP Für Selbständige sind insbesondere die Altersvorsorgeprodukte der Basisvorsorge (Schicht 1) und der Privatvorsorge (Schicht 3) attraktiv, um die Versorgungslücke im Alter zu schließen. Die Riesterrente und die betriebliche Altersvorsorge (Schicht 2) sind ggf. für den Partner und für die Angestellten Ihres Unternehmens sehr interessant. Die betriebliche Altersvorsorge kann bei entsprechender Rechtsform als Gesellschafter- und Geschäftsführervorsorge in Frage kommen. 6

7 Basisrente (Schicht 1) Der grundlegende Baustein zur Sicherung Ihrer Zukunft Den Grundstein für Ihre private Altersvorsorge legen Sie mit einer Basisrente. Neben Angestellten und Freiberuflern profitieren vor allem Selbständige von der staatlichen Förderung. Mit einer Basisrente sichern Sie sich ab dem vollendeten 60. Lebensjahr eine monatliche Rente, mit der Sie ein Leben lang fest rechnen können und die erst im Alter zu versteuern ist. Ein weiterer bedeutender Steuervorteil ergibt sich, wenn Sie Ihre Basisrente mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung koppeln: Dann können Sie die Beiträge für diesen wichtigen Schutz ebenfalls steuerlich voll geltend machen. Vorteile der Basisrente: Sicherung des Lebensstandards im Alter und steigender Steuervorteil: Der Staat finanziert einen erheblichen Teil Ihrer Altersvorsorge mit. Jeder Euro, den Sie in Ihre Basisrente einzahlen, wird steuerlich gefördert. Der absetzbare Betrag erhöht sich von 70% (Stand: 2010) auf 100% im Jahr Das entspricht einer jährlichen Steigerung von 2%. Absicherung der Berufsunfähigkeit: Für eine Kombination von Basisrente und Berufsunfähigkeitsschutz spricht nicht nur der Steuervorteil. Im Falle der Berufsunfähigkeit (BU) zahlt der Staat nur eine geringe Erwerbsminderungsrente. Um den Lebensstandard halten und sich die monatlichen Beiträge in die Altersvorsorge leisten zu können, wenn Ihr Einkommen aufgrund von Berufsunfähigkeit entfällt, ist die frühzeitige Absicherung dieses existenziellen Risikos notwendig. Freie Wahl der Kapitalanlage: Sie entscheiden, mit welchem Anteil an festverzinslichen Anlagen oder Aktien Sie den Aufbau Ihrer Basisrente gestalten. Damit können Sie die Rentabilitätschancen der Anlage gemäß Ihrer Risikomentalität beeinflussen. Sonderzahlungen: Sie können jederzeit Zuzahlungen vornehmen. Dadurch schöpfen Sie den Sonderausgabenabzug im Rahmen Ihrer Einkommensteuererklärung sinnvoll aus und reagieren flexibel auf Veränderungen Ihrer steuerlichen Situation. Absicherung der Hinterbliebenen: Obwohl die Basisrente nicht vererbbar ist, können Sie mit einer zusätzlichen Hinterbliebenenabsicherung Ihre direkten Angehörigen (Ehepartner und Kinder) absichern. Sicher vor Hartz IV: Ansprüche aus Basisrenten sind nicht übertragbar, nicht veräußerbar und nicht beleihbar bei Arbeitslosigkeit erfolgt aus diesem Grund keine Anrechnung auf das Arbeitslosengeld II. Eine Kombination, die sich rechnet: Basisrente und Berufsunfähigkeitsschutz Die Basisrente ist ein steuerlich geförderter Baustein für Ihre Altersvorsorge. Ihr ganz besonderer Vorteil liegt in der Möglichkeit, sie mit einem weiteren wichtigen Vorsorgebaustein zu kombinieren: dem Berufsunfähigkeitsschutz. Die Beiträge, die Sie in eine Basisrente allein investieren, können steuerlich geltend gemacht werden. D.h., Sie sparen für eine Grundversorgung im Alter und werden heute schon dafür steuerlich entlastet. Dieser Steuervorteil lässt sich noch deutlich vergrößern, wenn Sie einen ohnehin notwendigen Berufsunfähigkeitsschutz mit der Basisrente verbinden. Der Beitrag für die Altersvorsorge muss dafür mindestens 50% des Gesamtbeitrages betragen. Nur in diesem Paket erhalten Sie weitere Steuervergünstigungen, da der BU-Schutz allein steuerlich nicht gefördert wird. 7

8 Riesterrente (Schicht 2) neben der betrieblichen Altersvorsorge der am stärksten geförderte Baustein Die Riesterrente kommt nur für den Personenkreis und ggf. für deren Ehepartner in Frage, die Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Maximal 4% der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) können derzeit in einen Riestervertrag eingezahlt werden. Neben einer staatlichen Grundförderung von 154 Euro pro Jahr für den Versicherungsnehmer zzgl. einer Förderung von 185 Euro je Kind (300 Euro je Kind, das 2008 oder später geboren wurde) kann der Beitrag steuerlich angesetzt werden. Die Steuerersparnis wird dann mit der Grundförderung verrechnet. Damit ergibt der Riestervertrag für diejenigen am meisten Sinn, deren Einkommen im Spitzensteuersatz liegt. Sinnvoll ist der Riestervertrag daher für den berufstätigen (angestellten) Ehepartner des Selbständigen. Dabei kommt der steuerliche Effekt umso mehr zum Tragen, je höher das gemeinsame Einkommen des Paares ist. Vorteile der Riesterrente: Förderung durch den Staat durch Grund- und Kinderzulage sowie steuerliche Ansetzbarkeit der Beiträge Freie Wahl des Investments (klassische und fondsgebundene Rentenversicherung) Nutzung des Kapitals als lebenslange Rente oder Auszahlung von bis zu 30% als freies Kapital jeweils zu Rentenbeginn möglich Verwendung von 100% des gebildeten Kapitals zur Finanzierung bzw. Entschuldung einer Immobilie möglich Betriebliche Altersvorsorge (Schicht 2) eine attraktive Alternative Die betriebliche Altersvorsorge (bav) gewinnt als weitere Säule der Gesamtversorgung zunehmend an Bedeutung. Seit Einführung des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung zu Gunsten einer betrieblichen Rente gewinnen betriebliche Versorgungsmodelle bei vielen Mitarbeitern immer mehr an Stellenwert. Die Betriebsrente ist eine attraktive Alternative, um die stetig wachsende Rentenlücke zu schließen: kostengünstig, mit steuerlicher Förderung und der Aussicht auf eine lukrative Rendite. Auch Sie als Unternehmer profitieren davon: Sie können engagierte Mitarbeiter motivieren, langfristig binden und dabei gleichzeitig die Lohnnebenkosten reduzieren. Man unterscheidet zum einem nach den Durchführungswegen (Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse und Direktzusage), zum anderen nach dem wirtschaftlichen Träger (arbeitnehmer- bzw. arbeitgeberfinanzierte bav). Welche der verschiedenen Kombinationen die jeweils richtige ist, kommt ganz auf die Zielsetzung des Unternehmers und auf die vorhandenen Möglichkeiten an. Aus Sicht des Arbeitgebers hat die Einrichtung einer betrieblichen Altersvorsorge neben der sozialen Komponente auch eine betriebswirtschaftliche und personalpolitische Bedeutung. Soziale Gründe für eine bav: 8 Übernahme sozialer Verantwortung für die eigenen Arbeitnehmer Erfüllung des Fürsorgeversprechens Betriebswirtschaftliche und personalpolitische Gründe für eine bav: Abgeltung des Rechtsanspruchs der Mitarbeiter auf die bav Stärkere Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen Stärkere Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen Positive betriebswirtschaftliche Effekte bei richtiger Gestaltung Bei Gesellschaftern und Geschäftsführern in einer GmbH lassen sich durch die Einrichtung einer Gesellschafter-/Geschäftsführerversorgung beträchtliche steuerliche Effekte erreichen, d.h. der Staat kann durch die gewährten Steuersubventionen mit in die persönliche Versorgung einbezogen werden.

9 Private Rentenversicherung (Schicht 3) hohe Flexibilität bei der Altersvorsorge Die private Rentenversicherung zeichnet sich im Vergleich zu den Angeboten der Schichten 1 und 2 durch eine sehr hohe Flexibilität in der Anspar- bzw. Auszahlungsphase aus. Beiträge zu privaten Renten- und Lebensversicherungen, die ab 2005 abgeschlossen wurden, können steuerlich zwar nicht geltend gemacht werden, allerdings profitieren Sie von einer geringeren Besteuerung der Rentenleistung und höheren Flexibilität in der Auszahlungsphase. So beträgt der steuerpflichtige Anteil einer lebenslangen Rente, die ab einem Alter von 65 Jahren gezahlt wird, lediglich 18%. Anstelle einer Rentenzahlung besteht außerdem die Möglichkeit, eine einmalige Kapitalauszahlung zu wählen. Die Erträge der Kapitalauszahlung (ermittelt aus der Differenz von Kapitalauszahlung zu eingezahlten Beiträgen) werden pauschal mit 25% Abgeltungsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer besteuert. Sollten Sie die Auszahlung erst nach dem 60. Lebensjahr und einer Vertragslaufzeit von mindestens zwölf Jahren in Anspruch nehmen, sind nur 50% der Erträge mit Ihrem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Vorteile der privaten Rentenversicherung: Lebenslange oder zeitlich befristete Altersrente oder Kapitalauszahlung Freie Wahl des Investments (klassische oder fondsgebundene Rentenversicherung) Flexible Zuzahlungsmöglichkeit Übertragbar, veräußerbar, beleihbar, vererbbar Kombination mit Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrente, Dread Disease (Vorsorge für schwere Krankheiten) sowie Witwen- und Waisenrente möglich Geringere Besteuerung der Renten im Vergleich zur Riester- und Basisrente 9

10 Berufsunfähigkeitsschutz Der Verlust oder die Einschränkung der Berufsfähigkeit stellt für die meisten Menschen das größte und am häufigsten unterschätzte finanzielle Risiko dar. Gerade für junge Akademiker und Gründer ist eine hochwertige private Berufsunfähigkeitsabsicherung sinnvoll, um bei einem Verlust der Arbeitskraft das regelmäßige Einkommen weiterhin zu sichern, da diese meist keinen Schutz bei Berufsunfähigkeit über gesetzliche Sicherungssysteme haben. Ursachen für den Berufsausstieg Von Berufsunfähigkeit sind weitaus mehr Menschen betroffen als oft angenommen wird: Aktuelle Erhebungen zeigen, dass etwa jeder Fünfte vor Erreichen des Rentenalters berufsunfähig wird. Zudem sind die Gründe berufsunfähig zu werden vielfältig und nicht wie oft vermutet nur auf Unfälle zurückzuführen. Schließung der Versorgungslücke durch eine private BU-Absicherung Um einen ausreichenden Schutz bei Berufsunfähigkeit zu gewährleisten, ist eine private Absicherung in Höhe von 80% des Nettoeinkommens empfehlenswert. Diese kann als eigenständige Absicherung in Form einer selbständigen BU-Versicherung oder als BU-Zusatzversicherung in Kombination mit einem Altersvorsorgebaustein erfolgen. Neben der BU-Rente werden dann im Leistungsfall auch die Sparbeiträge für die Altersvorsorge weitergezahlt und auf Wunsch dynamisch angepasst. Durch die Verbindung des BU-Schutzes mit einer Basisrente können außerdem die BU-Beiträge steuerlich geltend gemacht werden (s. Seite 7). Am Markt gibt es eine Vielzahl von Gesellschaften, die BU-Versicherungen anbieten. Die Qualität des BU-Schutzes spielt dabei eine entscheidende Rolle. Ein leistungsstarker Versicherungsschutz zeichnet sich beispielsweise durch eine garantierte Rentensteigerung im Leistungsfall und Erhöhungsmöglichkeiten ohne erneute Gesundheitsprüfung bei bestimmten persönlichen Ereignissen aus. Vorteile des privaten BU-Schutzes: Schließen der Versorgungslücke im BU-Fall Bedarfsgerechter Schutz (z.b. Inflationsausgleich) Steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge in Verbindung mit einer Basisrente 10

11 Arbeitslosenversicherung Seit dem 1. Februar 2006 besteht für Gründer unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer freiwilligen Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung. Zu beachten ist insbesondere, dass die selbständige Tätigkeit an mindestens 15 Stunden pro Woche ausgeübt wird und der Gründer unmittelbar vorher versicherungspflichtig war oder eine sogenannte Entgeltersatzleistung (z.b. Arbeitslosengeld) bezogen hat. Hierbei muss die Versicherungspflicht in den vergangenen 24 Monaten, auch mit Unterbrechungen zusammengerechnet, mindestens zwölf Monate betragen haben. Den Antrag muss der Gründer innerhalb der ersten drei Monate der Selbständigkeit bei der Arbeitsagentur am Wohnort einreichen. Neu seit 2011: Gründer, die ihre Versicherung zwei Mal unterbrochen und währenddessen Arbeitslosengeld bezogen haben, können sich nicht mehr als Selbständige in der Arbeitslosenversicherung freiwillig versichern. Dies ist erst wieder möglich, wenn sie nach Leistungsbezug mindestens zwölf Monate in einem Versicherungspflichtverhältnis zur Bundesagentur für Arbeit standen und dadurch einen neuen Anspruch auf Arbeitslosengeld erworben haben. Die Beitragshöhe beläuft sich seit 1. Januar 2012 in Westdeutschland auf 78,75 Euro monatlich, in Ostdeutschland auf 67,20 Euro. Gründer im ersten Gründungsjahr zahlen nur den halben Beitragssatz. Eine Kündigung ist für Versicherte, die seit 1. Januar 2011 in die Arbeitslosenversicherung einzahlen, nach fünf Jahren und dann jeweils mit dreimonatiger Kündigungsfrist möglich. Gründer, die sich bereits vor dem 1. Januar 2011 freiwillig in der Arbeitslosenversicherung versichert haben, werden automatisch nach den neuen Regelungen weiterversichert. Hinterbliebenenabsicherung Risikolebensversicherung Die Risikolebensversicherung schützt Ihre Angehörigen im Falle Ihres Todes bereits gegen einen geringen Beitrag vor finanziellen Engpässen. Um die Versorgung Ihrer Familie in Zukunft sicherzustellen, etwaige Kredite oder Finanzierungen auch weiterhin bedienen zu können oder Firmenteilhaber bei einer Gründung abzusichern, ist eine Risikolebensversicherung unverzichtbar. Hinzu kommt, dass Leistungen durch die gesetzlichen Sicherungssysteme für Hinterbliebene nur minimal sind. Verstirbt die versicherte Person während der Versicherungsdauer, erhalten die Hinterbliebenen eine festgelegte Versicherungssumme. Mit flexiblen Tarifen können Sie Ihren Risikoschutz individuell auf Ihre Bedürfnisse anpassen. So können Sie beispielsweise wählen, ob Sie einen konstanten, einen fallenden oder einen variablen Risikoschutz benötigen. Auch bei der Beitragszahlung sind sowohl laufende als auch abgekürzte oder einmalige Zahlungen möglich. Außerdem können Sie bei bestimmten Ereignissen Ihren Schutz erhöhen ohne dass Sie eine neue Gesundheitsprüfung ablegen müssen. Bei der Beitragskalkulation wird bei vielen Versicherern zwischen Rauchern und Nichtrauchern unterschieden. Als Nichtraucher erhalten Sie i.d.r. günstigere Konditionen für Ihren Risikoschutz. Vorteile der Risikolebensversicherung: Absicherung Ihrer Hinterbliebenen mit relativ geringen Beiträgen Flexible Anpassung an persönliche Bedürfnisse Erhöhung bei bestimmten Ereignissen ohne erneute Gesundheitsprüfung 11

12 Sicherung der Gesundheit Seit 2007 (gesetzliche Krankenversicherung) bzw (private Krankenversicherung) besteht für Personen, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, Krankenversicherungspflicht. Selbständige haben dabei die Wahl zwischen der freiwilligen Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung (PKV). Bei verspätetem Vertragsabschluss werden empfindliche Prämienzuschläge für den gesamten Zeitraum der Nicht-Versicherung fällig. Freiwillige Gesetzliche Krankenversicherung Bei der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung ist die geltende Ausschlussfrist zu beachten: Selbständige können in ihrer GKV bleiben, wenn Sie innerhalb von drei Monaten nach dem Wechsel in die Selbständigkeit dies ihrer Krankenkasse mitteilen. Wird die Frist verpasst, ist keine Aufnahme mehr als freiwillig Versicherter in eine GKV möglich. Zusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung Seit dem 1. April 2007 haben die gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Umsetzung der Gesundheitsreform Pflicht- und freiwillige Wahltarife eingeführt, die dem Versicherten gegen Aufpreis ein breiteres Behandlungsspektrum ermöglichen. Als Mitglied der GKV haben Sie auch die Möglichkeit, eine private Zusatzkrankenversicherung abzuschließen. Sie baut auf den Leistungen der GKV auf und ergänzt diese bzw. reduziert Ihre Eigenbeteiligungen. So sorgen beispielsweise stationäre Zusatzversicherungen dafür, dass Sie im Falle eines Krankenhausaufenthalts den Status und die Behandlung eines Privatpatienten erfahren: Sie haben freie Spezialisten- und Krankenhauswahl und werden im Ein- oder Zweibettzimmer untergebracht. Die Lücken in der ambulanten und zahnärztlichen Versorgung können Sie ebenfalls über Ergänzungstarife schließen. Diese beinhalten Leistungen wie z.b. die Kostenübernahme bei Zahnersatz, bei Brillen oder Kontaktlinsen sowie für die Behandlung bei Heilpraktikern. Ein besonderes Merkmal der Ergänzungstarife ist die Nachversicherungsgarantie, durch die Sie auch gegen kommende Leistungskürzungen geschützt sind. Die Beiträge der Zusatzkrankenversicherungen sind sehr unterschiedlich und u.a. abhängig von Geschlecht, Eintrittsalter und Gesundheitszustand. 12

13 Private Krankenversicherung Die allgemein wachsende Lebenserwartung bei gleichzeitigem Rückgang der Geburtenrate hat das Verhältnis von Beitragszahlern und Leistungsempfängern in ein empfindliches Ungleichgewicht gebracht. Die GKVs sind daher im Laufe der letzten Jahre immer weiter in die roten Zahlen gerutscht. Infolgedessen schwindet ihr Leistungsumfang trotz steigender Beiträge. Auch in Zukunft muss mit weiteren Leistungseinschränkungen gerechnet werden. Für Selbständige und Freiberufler besteht alternativ die Möglichkeit, sich privat krankenzuversichern. Während die Beitragshöhe der GKV einkommensabhängig ist, bemisst sie sich bei der PKV, analog zu den o.g. Zusatzversicherungen, nach Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers sowie dem vereinbarten Versicherungsschutz. Nicht-erwerbstätige Familienmitglieder sind in der PKV nicht automatisch mitversichert, stattdessen muss jedes Familienmitglied einzeln versichert werden. Der Leistungsumfang in der PKV kann, im Gegensatz zur GKV, vom Versicherungsnehmer individuell ausgewählt werden. Die Leistungen werden von den PKVs vertraglich garantiert und können nicht mehr verringert werden bzw. entfallen. Eine optimale Versorgung im Krankheitsfall kann so langfristig gesichert werden. Seit 1. Januar 2009 wird von allen PKVs zudem ein Basistarif angeboten. Neumitglieder der PKV und Personen ohne Versicherungsschutz, die früher privat krankenversichert waren, können diesen Tarif wählen. Seine Beitragshöhe darf den Höchstbetrag der GKV (2009: rund 570 Euro pro Monat) nicht übersteigen. Die Leistungen des Basistarifs entsprechen denen der GKVs. Es können jedoch Zusatzversicherungen abgeschlossen werden. Das Kapitaldeckungsverfahren in der PKV besagt, dass das Beitragsvolumen der Versicherten die Leistungen des Versicherers auf Dauer decken muss. Der Versicherer verteilt deshalb die zu erwartenden Gesamtkosten gleichmäßig auf die gesamte Vertragslaufzeit. In jungen Jahren zahlen Versicherte also durchschnittlich mehr Beitrag, als sie an medizinischen Leistungen verbrauchen. Dieser Betrag wird in einer Altersrückstellung gesammelt und verzinslich angelegt. So kann im Alter, wenn die Kosten über dem Beitrag liegen, die Differenz ausgeglichen werden. Unabhängig von der bei einer PKV gewählten Tarifart können die Altersrückstellungen bei einem späteren Versicherungswechsel mitgenommen werden. Dies gilt allerdings nur bis zum Umfang des Basistarifs. Durch die Wahl einer Selbstbeteiligung kann der Beitrag für die Krankenversicherung entsprechend optimiert werden. Hier trägt der Versicherte die Kosten bis zu einer festgelegten Summe bzw. einem festgelegten Prozentsatz selbst, darüber hinaus übernimmt die Versicherung die Zahlung im Rahmen ihrer Leistungszusagen. Allgemein gilt: Je höher die Selbstbeteiligung, desto geringer ist der monatliche Beitrag. Der Versicherungsträger erspart sich so die Abrechnung vieler kleiner Leistungen, was oftmals sogar bei einer Worst-Case-Berechnung zu preiswerteren Monatsbeiträgen führt. Dieser Tatsache wurde durch eine Einteilung der Tarife in unterschiedliche Selbstbeteiligungsstufen Rechnung getragen. Die individuelle Gestaltung Ihrer Absicherung wird durch diese Kategorisierung daher wesentlich erleichtert. Bei der Auswahl der PKV geht es nicht nur um Kostenerstattung im Krankheitsfall ein intelligentes Gesamtkonzept ist von großer Bedeutung. Dieses setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Neben der Absicherung des Krankheitsfalls gehören zu einem Gesamtkonzept u.a. auch die Sicherung des Einkommens bei Krankheit und die Sicherung des Vermögens im Pflegefall (siehe Grafik). Quelle: MLP 13

14 Optionstarife/Anwartschaftstarife Selbständige, die bei einer GKV freiwillig versichert sind, haben die Möglichkeit, in einen Volltarif einer PKV zu wechseln oder zusätzlich zur GKV Ergänzungstarife einer PKV in Anspruch zu nehmen. Da dies etwa aufgrund gesetzlicher Vorgaben bzw. unter Einhaltung bestimmter Kündigungsfristen oft nicht sofort, sondern nur zeitverzögert geschehen kann, bieten immer mehr PKVs sogenannte Optionstarife/Anwartschaftstarife. Vor Abschluss eines solchen Optionstarifs erfolgt wie bei der Aufnahme in eine PKV stets üblich eine Gesundheitsprüfung. Selbst wenn der tatsächliche Wechsel in den Volltarif einer PKV oder der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung erst deutlich später stattfindet, wird der dann aktuelle Gesundheitszustand nicht erneut überprüft. Basis für die Beitragsberechnung ist damit der Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Abschlusses des Optionstarifs. Sollte sich jener erheblich verschlechtert haben, erfolgen dennoch keine Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse. Zusatzversicherungen Krankentagegeldversicherung Durch den Abschluss einer Krankentagegeldversicherung haben Sie Anspruch auf ein vertraglich vereinbartes Krankentagegeld für die Zeit einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit. Die Versicherung garantiert Ihnen auch im Krankheitsfall fortlaufendes Einkommen bzw. gibt Ihnen die Möglichkeit, eine Ersatzperson zu beschäftigen und zu bezahlen. Als Selbständiger und freiwilliges Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben Sie seit 1. August 2009 zwei Möglichkeiten einer Krankentagegeldversicherung: Sie können entweder den Normalbeitrag der gesetzlichen Krankenkasse bezahlen, der Ihnen einen Anspruch auf Krankengeld ab dem 43. Krankheitstag sichert, oder in Kombination mit einem ermäßigten Beitragssatz einen neuen Wahltarif Krankengeld abschließen. Alte Wahltarife Krankengeld sind zum 1. August 2009 automatisch ausgelaufen. Der Wechsel in den Normalbeitrag ist jederzeit möglich ebenso wie der Abschluss eines Wahltarifs. Beim Wahltarif gelten allerdings je nach Krankenkasse Karenzzeiten von bis zu sechs Monaten. Auch steht jedem Selbständigen in der GKV der Weg einer privaten Zusatzversicherung offen. Die Krankentagegeldversicherung muss nicht zwangsläufig bei der eigenen Krankenversicherung abgeschlossen werden. Oft bestehen bei anderen Gesellschaften günstigere Versicherungsangebote. Das Tagegeld sollte zudem nicht ab dem ersten Krankheitstag vereinbart werden, sondern etwa ab der vierten oder fünften Woche, auch wenn dadurch nur ein Teil des finanziellen Risikos abgedeckt ist. Andernfalls sind die anfallenden Prämien jedoch zu hoch. Zu beachten ist ferner, dass Krankentagegeld nur bis zur Höhe der nachgewiesenen Netto-Einkommensverluste geleistet wird. Maßgebend für die Berechnung des Nettoeinkommens ist der Durchschnittsverdienst der letzten zwölf Monate vor Antragstellung bzw. vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit. Private Pflegezusatzversicherung Noch nie wurden so viele Menschen so alt wie heute. Mit steigender Lebenserwartung steigt jedoch auch die Zahl der Menschen, die ständiger Pflege bedürfen. Die Höchstleistung in der Pflegepflichtversicherung reicht im Pflegefall oft nicht aus, die tatsächlich anfallenden Kosten zu decken. Um ein existenzielles Risiko auszuschließen und Ihr vorhandenes Vermögen sowie das Ihrer Kinder zu schützen, empfiehlt sich eine private Pflegezusatzversicherung. Sie stockt die Leistungen der Pflegepflichtversicherung auf. Auslandsreisekrankenversicherung Vor einem Auslandsaufenthalt unabhängig von dessen Dauer sollte eine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen werden. Sie übernimmt die Kosten bei einem Unfall, einem Krankheitsfall im Ausland oder einem Rücktransport. 14

15 Sicherung des Vermögens Sicherheit zu haben ist ein Stück Lebensqualität. Aber: Nicht jede Versicherung ist sinnvoll. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen. Bei einer Versicherung ist dies der Vergleich zwischen der Wahrscheinlichkeit eines Risikos, dem Umfang der Versicherungsleistung im Schadensfall und der Höhe der Versicherungsprämie. Privathaftpflichtversicherung Haftpflichtversicherung für den privaten Lebensbereich Ob aus Leichtsinn, Missgeschick oder Vergesslichkeit: Wenn Sie einen Schaden verursachen, müssen Sie dem Geschädigten Ersatz leisten. Sie haften dabei für den verursachten Schaden mit Ihrem Privatvermögen, d.h. mit Haus und Grundbesitz, Ihrem Bankguthaben, Lohn und Gehalt und das in unbegrenzter Höhe. Sogar auf eine spätere Erbschaft oder einen Lottogewinn kann zugegriffen werden. Diese Verpflichtung zur Haftung ist gesetzlich geregelt. Grundlage hierfür ist 823 Absatz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches: Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet. Da Sie als Privatperson für alle von Ihnen verursachten Schäden unbegrenzt haftbar sind, kann es im Einzelfall existenzbedrohend sein, auf eine Privathaftpflichtversicherung zu verzichten. Im Schadensfall hilft Ihnen die Privathaftpflichtversicherung, Ihren privaten Lebensbereich abzusichern. Dies gilt für Freizeitaktivitäten wie Sport, Einkaufen, aber auch den Besuch von Freunden, Veranstaltungen, Urlaubsreisen usw. Als Faustregel gilt: Die Privathaftpflichtversicherung endet dort, wo der Beruf beginnt. Dabei prüft die Haftpflichtversicherung in Ihrem Namen die Rechtslage, wehrt alle unberechtigten Ansprüche ab und begleicht alle berechtigten Schadenersatzforderungen bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Was wird entschädigt? Grundsätzlich soll der Zustand wiederhergestellt werden, der vor Schadenseintritt bestand. Dabei ersetzt der Versicherer, gemäß den gesetzlichen Grundlagen, den Zeitwert der beschädigten oder zerstörten Sache. Hierfür stellt die Versicherung eine pauschale Versicherungssumme von bis zu 15 Mio. Euro für alle von Ihnen verursachten Personen-, Sach- und Vermögensschäden zur Verfügung. Darüber hinaus wird in einigen Leistungsbausteinen die Entschädigung zusätzlich begrenzt. Aus diesem Grund ist eine Überprüfung der individuellen Ansprüche an die Privathaftpflichtversicherung von Bedeutung. Was sind unberechtigte Ansprüche? Weist der Haftpflichtversicherer unberechtigte Ansprüche zurück, heißt es oft: Die Versicherung will nicht zahlen. Richtig ist, dass der vermeintliche Verursacher des Schadens nicht zahlen muss, weil für ihn keine rechtliche Verpflichtung besteht etwa weil er den Schaden nicht schuldhaft verursacht hat. Der Haftpflichtversicherer hat dann nach den Versicherungsbedingungen die Ansprüche abzuwehren. Er darf in diesen Fällen nicht zahlen. Andererseits zahlt der Haftpflichtversicherer entgegen weit verbreiteter Ansicht sogar dann, wenn der Schaden grob fahrlässig herbeigeführt wurde. Einschlüsse: Mitversicherung der Familie: Ehepartner/Lebensgefährte und Kinder Sofern der Lebenspartner Beamter ist, muss zusätzlich zur Privathaftpflichtversicherung eine Diensthaftpflichtversicherung abgeschlossen werden, die vor Regressansprüchen des Dienstherrn schützt. 15

16 Unfallversicherung Sicherheit vor finanziellen Unfallfolgen Weltweiter Schutz Kapitalleistungen bei Invalidität Auszahlungen an die Familie bei Todesfall Ein Unfall mit dem Auto oder der Sturz von der Treppe kann Sie jederzeit im Beruf oder in der Freizeit treffen. In einem solchen Fall trägt der junge Selbständige die finanziellen Folgen zu 100% selbst. Davor schützt eine private Unfallversicherung. Sie gilt anders als die gesetzliche Unfallversicherung weltweit rund um die Uhr, im Beruf und in der Freizeit. Wie der Name schon ausdrückt, wird nach Unfällen gezahlt, nicht aber bei Berufsunfähigkeit infolge von Krankheit. Bleiben als Folge eines Unfalls dauerhaft gesundheitliche Schäden zurück, wird die Invaliditätsleistung fällig. Diese Kapitalleistung wird schon bei einem Invaliditätsgrad von 1% gezahlt. Darüber hinaus kann eine Unfallrente vereinbart werden. Sie wird i.d.r. ab 50% Invalidität geleistet. Versicherer bieten aber auch die Möglichkeit, sich im Leistungsfall für eine Variante von beiden zu entscheiden. Vereinbart werden können in der Unfallversicherung auch Übergangsgeld für lang anhaltende Unfallfolgen, Tagegelder für die Dauer der ärztlichen Behandlung oder des Krankenhausaufenthaltes. Für den Invaliditätsfall lassen sich Progressionsstaffeln vereinbaren. Ab einem Invaliditätsgrad von mehr als 25% steigt die Höhe der Kapitalleistungen überproportional zu der Höhe der Invalidität des Geschädigten. Bei schweren körperlichen Einschränkungen erhält der Versicherte also eine entsprechend höhere Kapitalzahlung. In diesem Zusammenhang sollte auch die Gliedertaxe des Versicherungsproduktes geprüft werden. Sie bewertet nach einem Unfall den Invaliditätsgrad. Es sollte immer eine verbesserte Gliedertaxe gegenüber den Leistungen der Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB 1999) vorliegen. Die Leistungen der Unfallversicherung bieten die Grundlage, finanzielle Engpässe auszugleichen, die durch körperliche Beeinträchtigung entstehen, und das Lebensumfeld an die veränderte Situation anzupassen. Durch einen optional wählbaren Todesfallschutz mit Kapitalauszahlungen an Bezugsberechtigte lassen sich auch Familienangehörige im Todesfall absichern. Einschlüsse: Der Einschluss der Familienangehörigen ist generell möglich. Grundsätzlich müssen alle zu versichernden Personen in den Unfallversicherungsvertrag explizit eingeschlossen werden. 16

17 Hausratversicherung Absicherung von Hab und Gut Schutz bei Schäden durch Einbruchdiebstahl, Feuer, Leitungswasser oder Unwetter Mögliche Absicherung der groben Fahrlässigkeit Unterversicherung ausgeschlossen Der eigene Wohnraum hat neben dem persönlichen einen erheblichen materiellen Wert. Mit einer Hausratversicherung kann die gesamte Habe gegen Einbruchdiebstahl, Raub, Vandalismus, Brand, Blitzschlag, Explosion, Leitungswasser, Sturm und Hagelschäden sowie Elementargefahren versichert werden. Was ist versichert? Zum Hausrat gehören Sachen, die einem Haushalt zur Einrichtung (z.b. Möbel, Teppiche, Bilder, Gardinen) zum Gebrauch (z.b. Geschirr, Bücher, Kleidung, elektrische Haushaltsgeräte) zum Verbrauch (Nahrungs- und Genussmittel) dienen. Darüber hinaus sind auch Bargeld und Wertsachen oder Dinge, die Gäste oder Besucher mitbringen, mit unterschiedlichen Entschädigungsgrenzen versichert. Zusätzlich kann Fahrraddiebstahl eingeschlossen werden. Generell besteht hier die Möglichkeit, Entschädigungsgrenzen über Einzelvereinbarungen gegen Zuschlag zu erhöhen. Die Hausratversicherung ist eine Neuwertversicherung, d.h. bei Zerstörung der versicherten Sache werden die Kosten erstattet, die zur Wiederbeschaffung neuer, gleichartiger Sachen notwendig sind. Es wird also kein Abzug aufgrund des Alters oder der Beschaffenheit der Sachen vorgenommen. Werden die Sachen lediglich beschädigt, werden die Kosten der Reparatur erstattet. Gegebenenfalls wird ein Ausgleich der Wertminderung vorgenommen. Voraussetzung ist immer, dass die im Vertrag vereinbarte Versicherungssumme richtig ermittelt wurde. Damit im Schadensfall kein Abzug wegen Unterversicherung vorgenommen wird, muss die vereinbarte Summe immer dem tatsächlichen Neuwert Ihres Hausrats entsprechen. Bei einigen Tarifen handelt es sich um Quadratmeter-Tarife. Hier entfällt die Ermittlung einer Versicherungssumme, der Versicherer leistet im Schadensfall die tatsächlich entstandenen Kosten. Somit entfällt die Unterversicherung. Je Quadratmeter Wohnfläche wird eine pauschale Versicherungssumme von 650 Euro angesetzt. Einschlüsse: Besonders wichtig ist der Einschluss der groben Fahrlässigkeit. 17

18 Wohngebäudeversicherung Schutz der eigenen Immobilie Umfassende Absicherung der eigenen vier Wände Mitversicherung einzelner Gebäudeteile Für die große Mehrheit in Deutschland ist die eigene Immobilie eine der wichtigsten Investitionen, die entsprechend geschützt werden sollte. Zu den Grundgefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, die im Rahmen der Wohngebäudekonzepte versichert sind, kommen darüber hinaus Elementargefahren wie z.b. Überschwemmung, Erdbeben oder Rückstau. Letztere sind zusätzlich nach individueller Risikoprüfung in den Wohngebäudeschutz einschließbar. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Bruchschäden an der Gebäudeverglasung mit in den Versicherungsschutz aufzunehmen. Versichert sind die im Vertrag bezeichneten Gebäude Gebäudebestandteile (Türen, Fenster, Balkone etc.) sowie Zubehör (z.b. Reparaturmaterial, Dachleiter für den Kaminzugang), welches der Instandhaltung des Gebäudes oder dessen Nutzung zu Wohnzwecken dient. Das Zubehör muss sich im Gebäude befinden oder außen am Gebäude angebracht sein. Darüber hinaus besteht Versicherungsschutz für sonstige Gebäudebestandteile und sonstiges Zubehör mit unterschiedlichen Entschädigungsgrenzen. Was wird entschädigt? Bei Zerstörung Ihres Gebäudes werden die ortsüblichen Wiederherstellungskosten ersetzt. Dazu zählen auch Architektengebühren sowie sonstige Konstruktions- und Planungskosten. Die Wohngebäudeversicherung ist eine sogenannte gleitende Neuwertversicherung, d.h. die Entschädigungsleistung des Versicherers wird über einen Anpassungsfaktor jährlich an die sinkenden oder steigenden Baupreise angepasst. Entsprechend ändert sich auch jedes Jahr die Prämie für Ihren Vertrag. Voraussetzung ist immer, dass die im Vertrag vereinbarte Versicherungssumme richtig ermittelt wurde. Damit im Schadensfall kein Abzug wegen Unterversicherung vorgenommen wird, muss die vereinbarte Summe bei Vertragsabschluss dem tatsächlichen Versicherungswert Ihres Eigenheims entsprechen. 18

19 Rechtsschutzversicherung Übernahme von Anwalts-, Gutachten- und Gerichtskosten Sofortige Deckungszusagen Warum ist Rechtsschutz wichtig? Die Kosten bei Rechtsstreitigkeiten sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Zum einen hat die Zahl gerichtlicher Klagen darunter auch Rechtsstreitigkeiten aus Versicherungsverträgen zugenommen. So gehen derzeit über 2 Mio. Zivilklagen bei Gericht und mehr als Klagen vor deutschen Arbeitsgerichten pro Jahr ein. Zum anderen sind nach Einführung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes 2004 die Kosten je Rechtsschutzfall um mehr als 20% gestiegen. Hinzu kommt, dass angesichts wachsender Lebenshaltungskosten die Streitwerte und damit auch die Anwalts- und Gerichtskosten weiter ansteigen. Im Gegensatz zur Haftpflichtversicherung, die gegen selbstverschuldete Schäden und somit den Schädiger bzw. Täter absichert, hilft die Rechtsschutzversicherung dem Geschädigten bzw. Opfer. Im Falle von Rechtsstreitigkeiten übernimmt die Rechtsschutzversicherung die laufenden Kosten für Anwalt, Gericht, Zeugen und mögliche Sachverständigengutachten. Sollten Sie einen Prozess verlieren, trägt sie zusätzlich die gegnerischen Kosten und Gerichtskosten. Der Leistungsumfang ist dabei abhängig vom jeweils gewählten Leistungspaket. Was müssen Sie beachten? In der Rechtsschutzversicherung wird grundlegend eine Unterscheidung zwischen Rechtsschutz für Nichtselbständige (Angestelltenverhältnis) und Rechtsschutz für Selbständige vorgenommen. Wichtig für Sie als Selbständiger ist die Absicherung Ihrer selbständigen Tätigkeit, um den Risiken, die aus Ihrer Eigenschaft als Unternehmensgründer hervorgehen, gerecht zu werden. Leistungsbausteine: Verkehrs-Rechtsschutz Privat-Rechtsschutz Rechtsschutz für Firmen, Selbständige und freiberuflich Tätige Rechtsschutz für Eigentümer und Mieter von Gebäuden, Wohnungen und Grundstücken Sinnvolle Ergänzung: Vertrags-Rechtsschutz für Hilfsgeschäfte Versicherungs-Vertrags-Rechtsschutz Rechtsschutz für weitere Inhaber oder Geschäftsführer Spezial-Straf-Rechtsschutz für Firmen, Selbständige und freiberuflich Tätige Kfz-Versicherung Einige Kfz-Versicherungen bieten Leistungen, die über eine Grundabsicherung hinausgehen. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, ab drei Fahrzeugen, die auf Ihr neu gegründetes Unternehmen zugelassen sind, in einen Klein-Flottentarif zu wechseln. Absicherungsmöglichkeiten: Kfz-Haftpflichtversicherung Teilkasko Vollkasko Schutzbrief und weitere Serviceleistungen Wichtigstes Kriterium bei der Auswahl des Versicherers ist laut Umfragen die Prämienhöhe. Wer allerdings ausschließlich auf den Preis achtet, spart nur auf den ersten Blick. Mindestens genauso wichtig sind der Leistungsumfang und die Servicequalität. Im Schadensfall zeigt sich der Unterschied zwischen hochwertigen Tarifen und Billigangeboten. 19

20 Betriebliche Sachversicherung Wie konkret der individuelle Absicherungsbedarf eines Unternehmens ist, kann erst nach Risikoanalyse und Besichtigung des Betriebes entschieden werden. Hier einige Ausführungen, wobei keine Garantie für Vollständigkeit übernommen wird. Um den genauen Bedarf und die daraus resultierende Absicherung zu bestimmen, bedarf es einer tiefer gehenden Analyse, die in einem weiteren Schritt mittels Fragebögen erfolgt. Haftpflichtversicherung Die Betriebshaftpflichtversicherung (bei einigen Tätigkeitsbildern auch Berufshaftpflicht genannt) versichert Schäden Dritter, die diese durch die betriebliche/berufliche Tätigkeit des Unternehmens erleiden. Das Unternehmen haftet gemäß 823 BGB und Spezialgesetzen unbeschränkt für Schäden Dritter, die es verursacht. Versichert werden Personen- und Sachschäden und daraus resultierende Vermögensschäden (sogenannte unechte Vermögensschäden). Viele Betriebs-/Berufssparten benötigen darüber hinaus noch eine separate (oder in die Betriebshaftpflicht integrierte) Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, die echte Vermögensschäden abdeckt. Eine solche Absicherung findet man vor allem bei Dienstleistungsbetrieben (z.b. beratende, planende Berufe/Unternehmen wie Rechtsanwalt, Architekt, Werbeagentur, Personalberatung, IT-Dienstleister etc.), da deren Risiko in erster Linie in der Verursachung von echten Vermögensschäden besteht. Hier spricht man vom reinen Vermögensschaden, dem weder ein Personen- noch ein Sachschaden vorausgeht. Handels- und Produktionsbetriebe benötigen zwingend eine in die Betriebshaftpflicht integrierte Produkthaftpflicht, die von dem Produkt ausgehende Schäden absichert. Gegebenenfalls wird auch eine Rückrufkostendeckung versichert (z.b. in der Lebensmittelbranche, im Automotive- Bereich etc.). Einige Unternehmen schließen eine zusätzliche Umwelthaftpflichtversicherung ab, je nachdem, mit welchen Stoffen sie arbeiten und welche behördlichen Vorgaben bestehen. Absicherung der eigenen Ausstattung/Betriebseinrichtung Geschäftsinhaltsversicherung Gewerbliche Betriebe sichern ihre eigene kaufmännische Betriebsausstattung gegen die Gefahren Feuer, Einbruchdiebstahl, Vandalismus, Leitungswasser und Sturm ab. Integriert in diesen Versicherungsschutz ist meist eine Betriebsausfallversicherung/Betriebsunterbrechungsversicherung, die den ausgefallenen Gewinn und die fixen Kosten des Unternehmens im Schadensfall übernimmt. Elektronikversicherung Büro- und Kommunikationstechnik, weitere Elektronik und Software werden über eine zusätzliche Elektronikversicherung abgesichert. Die Elektronikversicherung ist eine Allgefahrendeckung und versichert, je nach Gestaltung des Vertrages, auch Geräte außerhalb des Betriebsgeländes. Sowohl bei der Elektronik- als auch bei der Geschäftsinhaltsversicherung muss der Neuwert der zu versichernden Gegenstände als Versicherungssumme angesetzt werden. Bei größeren, häufig produzierenden, Betrieben werden die einzelnen Gefahren oftmals in separaten Versicherungsverträgen abgesichert. Hier muss auch ein Betriebsausfall (meist durch Feuer verursacht) mit längerer Haftzeit versichert werden, da es oft einige Monate dauert, bis neue Maschinen geliefert werden können und die Produktion wieder aufgenommen werden kann. Rückwirkungsschäden mit Lieferanten und Abnehmern sind zu berücksichtigen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit einer separaten Maschinenversicherung und gegebenenfalls einer Maschinenausfallversicherung. 20

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