Per la vida desqués del trabajo

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1 Per la vida desqués del trabajo Fürs Leben nach der Arbeit Meine Pensionsvorsorge Wie hat mich mein Versicherungsmakler beraten? Projektteam: Eiter Josef, Muffat Manuel, Payer Theresè, Sen Yildiz Projektpartner: Pervida GmbH Maturaprojekt BHAK Imst Finanz- und Risikomanagement

2 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES VORWORT EIGENSTÄNDIGKEITSERKLÄRUNG UNSERE BETREUER EINLEITUNG ZUM PROJEKT SUMMARY PROJEKTORGANISATION PROJEKTRESSOURCEN PROJEKTKOSTEN PROJEKTFINANZIERUNG VORSTELLUNG DES UNTERNEHMENS PERVIDA GESCHICHTE ORGANIGRAMM VORSTELLUNG DER PROJEKTGRUPPE EITER JOSEF MUFFAT MANUEL PAYER THERESÈ SEN YILDIZ KUNDENBEFRAGUNG MIT DAZUGEHÖRIGER ANALYSE VORBEREITUNG GESPRÄCHSLEITFADEN AUSWERTUNG UNSERER FRAGEBÖGEN ELEKTRONISCHE BEFRAGUNGEN TELEFONISCHE BEFRAGUNGEN PERSÖNLICHE BEFRAGUNGEN ZUSAMMENFASSUNG ALLER BEFRAGUNGEN GESAMTRESÜMEE UNSERE EIGENE ERFAHRUNGEN MIT DEN BEFRAGUNGEN ERFAHRUNGSBERICHT VON THERESÈ ERFAHRUNGSBERICHT VON MANUEL ERFAHRUNGSBERICHT VON JOSEF ERFAHRUNGSBERICHT VON YILDIZ ALTERSVORSORGE... 60

3 3.1. ALTERSVORSORGE ALLGEMEIN PENSIONSLÜCKENRECHNER BEVÖLKERUNGSPYRAMIDE LEBENSVERSICHERUNG BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE WAS IST EINE LEBENSVERSICHERUNG DIE GESCHICHTE DER LEBENSVERSICHERUNG DAS DREI SÄULEN PRINZIP UNISEX-TARIFE PRIVATE KAPITALVERSICHERUNG PRIVATE RENTENVERSICHERUNG EIN KONKRETES BEISPIEL ZEITUNGSARTIKEL UND ONLINEAUSGABEN DIE BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE ÖSTERREICHER SIND VIEL ZU VORSICHTIG ( ) PENSIONEN ÖSTERREICHER SIND VIEL ZU VORSICHTIG ( ) LOTTERIESPIEL MIT DEM ALTER GESETZLICHE REGELUNGEN FÜR DIE ALTERSVORSORGE IN ÖSTERREICH BETRIEBLICHE KOLLEKTIVVERSICHERUNG PENSIONSKASSEN ABFERTIGUNG NEU ZUKUNFTSVORSORGE SO STELLEN WIR UNS UNSERE ALTERSVORSORGE VOR BAUSPAREN ALS ALTERSVORSORGE FÜR THERESÈ WERTPAPIERDEPOT ALS ALTERSVORSORGE FÜR JOSEF SPARBUCH ALS ALTERSVORSORGE FÜR YILDIZ PRÄMIENBEGÜNSTIGTE ALTERSVORSORGE ALS ALTERSVORSORGE FÜR MANUEL THEMEN FÜR BKO QUELLENVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS

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5 1. Allgemeines Seite 1

6 1.1. VORWORT Die vorliegende Arbeit ist das Resultat von ca. 2 Jahren Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Maturanten der Bundeshandelsakademie Imst. Die Gruppe bestehend aus den Schülern Therese, Yildiz, Manuel und Josef hat uns die Pervida GmbH - im Oktober 2011 gefragt, ob wir Interesse an einem Maturaprojekt hätten. Als ehemaliger Schüler der HAK und HAS in Imst sagte ich natürlich mit Freude zu und wir waren gespannt, wie so ein Projekt ablaufen würde. Schon bei den ersten Terminen, in denen der Projektauftrag, Titel und die Vorgangsweise vereinbart wurden, waren wir fasziniert, wie professionell und engagiert die Schüler der Handelsakademie Imst das machten. Für uns, die Pervida GmbH, die als Versicherungs- und Kreditmakler rund fünf Jahre tätig ist, war ein wichtiger Auftrag an die Gruppe, wie uns die Kunden hinsichtlich Betreuung, Erreichbarkeit, Schadensabwicklung usw. sehen. Vorab haben wir natürlich sämtliche Kunden über das Projekt informiert und sie auch, um Erlaubnis der Datenweitergaben wie z.b. Telefonnummern gebeten. Sofort danach, noch im November 2011 begannen die Schüler mit der Umfrage. Das Resultat war und ist für unseren Betrieb absolut richtungsweisend, d. h. in vielen Teilen wurde unsere Arbeit vom Kunden gelobt bzw. unsere Arbeitsweise bestätigt. Manche Antworten der Befragung, regten uns zum Überdenken manch eingefahrener Strategien bzw. Arbeitsmuster an und wurden bzw. werden in unser Unternehmen implantiert. Der zweite Auftrag an die Schüler war, bei dieser Umfrage abzufragen, ob unsere Kunden Interesse an einer Beratung für eine Pensionsvorsorge haben. Jene Kunden, die hier eine Beratung wollten, wurden von den Schülern in einer Liste erfasst und mit den Kontaktdaten an uns per Mail weitergeleitet, mit der Bitte um eine Terminvereinbarung. Das war, sowohl für die Kunden und auch für unser Unternehmen eine tolle Sache. Seite 2

7 Wir möchten uns auf jeden Fall bei der Bundeshandelsakademie Imst für die Möglichkeit bedanken, dass wir unseren Betrieb auf diese Art und Weise zu analysieren konnten. Unser ganz spezieller Dank gilt den Schülern Therese, Yildiz, Manuel und Josef, die viel zum Erfolg dieses Projektes beigetragen haben. Seite 3

8 1.2. Eigenständigkeitserklärung Wir, die Maturaprojektgruppe FIRI der 5 BK/CK, bestehend aus Eiter Josef, Muffat Manuel, Sen Yildiz und Payer Theresè, bestätigen hiermit alle Arbeiten unserer Maturamappe selbst- und eigenständig verfasst zu haben bzw. kopierte Stellen eindeutig und korrekt auf Autor und Quelle zitiert zu haben. Weiters versprechen wir, nur die erlaubten Hilfsmittel und Quellen verwendet zu haben. Eiter Josef Muffat Manuel Sen Yildiz Payer Theresè Datum, Ort Seite 4

9 1.3. Unsere Betreuer Wir möchten uns Recht herzlich bei unserem Finanz- und Risikomanagementlehrer Herr Prof. Mag. Johannes Marberger bedanken, der uns immer wieder unterstützt und angetrieben hat. Außerdem möchten wir ihn für die fachliche Kompetenz und Freundlichkeit danken. Abbildung 1: Prof. Marberger Weiters möchten wir uns Recht herzlich bei unseren Projektpartnern Mayr Walter und Brandtner Josef bedanken, die uns immer bei Fragen zur Verfügung standen und uns immer unterstützt haben. Abbildung 2: Mayr Walter Abbildung 3: Firmenlogo Abbildung 4: Brandtner Josef Seite 5

10 1.4. Einleitung zum Projekt Wir sind eine ehrgeizige und motivierte Gruppe der Handelsakademie Imst, bestehend aus Eiter Josef, Muffat Manuel, Sen Yildiz und Payer Theresè. Wir haben uns für die Fachrichtung Finanz- und Risikomanagement entschieden und daher als Maturaprojekt ein sehr interessantes und zukunftsorientiertes Thema ausgewählt. Die Themen beziehen sich auf Altersvorsorge und Kundenspezifische Analyse. Die Altersvorsorge wird in den nächsten Jahren zu einem sehr brisanten Thema, weil immer weniger arbeitende Menschen für einen Pensionisten zahlen. Die Kundenanalyse haben wir gemacht, damit wir sehen können, ob die Kunden unseres Projektpartners mit dem Service von Pervida zufrieden sind. Unser Projektpartner war die Pervida GmbH. Die Pervida GmbH kam uns bei unserer Projekterstellung sehr entgegen und war auch immer sehr kooperativ mit uns. Die Aufgabe, die uns unser Projektpartner gestellt hat, war die Kundenzufriedenheit des Unternehmens festzustellen. Weiteres wollten wir bei unserer Umfrage feststellen, ob die Kunden unseres Partners einen Bausparvertrag haben und ob, sie mithilfe einer Altersvorsorge für ihre Zukunft gut geschützt sind. Falls die befragten Personen noch keine Altersvorsorge oder keinen Bausparvertrag hatten, haben wir die Daten der Kunden unserem Partner geschickt. Unser Projektpartner hat dann, den jeweiligen Kunden ein Angebot unterbreitet. In den Umfragen wollten wir folgendes herausfinden: Haben die Kunden von Pervida bereits einen Bausparvertrag oder eine Altersvorsorge? Wollen die Kunden einen Bausparvertrag oder eine Altersvorsorge abschließen? Seite 6

11 Wie zufrieden sind die Kunden mit den Mitarbeitern und deren Arbeit? Wie lange sind sie bereits Kunde bei Pervida? Diese Befragungen haben beiderseits einen großen Nutzen. Einerseits konnten wir bei den persönlichen Befragungen unsere sprachliche Kompetenz trainieren und unter Beweis stellen. Andererseits hat der Projektpartner eine genaue Darstellung darüber, was die Kunden von Pervida denken und was das Unternehmen noch besser machen könnte, damit die Kunden noch zufriedener mit der Arbeit von Pervida sind. Seite 7

12 1.5. Summary We are an ambitious and motivated group from the Handeslakademie Imst. Our group consists of Eiter Josef, Muffat Manuel, Sen Yildiz and Payer Therese. We have chosen the specialization Finance-and Risikomanagement. Because of that we have chosen a very interesting and future oriented topic for our project. The topics refer to retirement provisions and customer specific analysis. Retirement provisions will be more and more relevant in the next years because the population nowadays becomes older and there are less young people who pay for pension. We ve made the customer specific analysis to show if the customers from our project partner are satisfied. Our partner was the Pervida GmbH. The company was really courteous and always communicated in a friendly way with us. Our partner asked us to find out how satisfied their customers are. Furthermore they wanted to know if their customers already have a building loan agreement or if they have saved their future with a retirement provision. In case, that they have name of the above mentioned, we sent their data to our partner. Our partner made them an offer. In our survey we wanted to find out the following things: Do the customers of Pervida already have a building loan agreement or a retirement provision? Do the customers of Pervida want to conclude an agreement for a building loan agreement or a retirement provision? How satisfied are the customers with the employees of Pervida? How long are they already customers of Pervida? Seite 8

13 This survey had a benefit for both sides. On the one hand, with the personal survey, we could train and demonstrate our language skills. On the other hand our partner got an exact statement, what the customers think about Pervida and how Pervida can improve their customer service to satisfy their customers. Seite 9

14 1.6. Projektorganisation Projektumfeld Bei unserem Projekt haben uns sehr viele Personen geholfen. Da sind: Unsere Projektpartner Pervida mit Mayr Walter und Brandtner Josef Unser sehr geschätzter Herr Prof. Marberger Johannes Unsere Schule HAK Imst und alle Kunden von Pervida, die uns bei unserem Fragebogen sehr geholfen haben. Ohne all diesen Menschen wären wir bei unserer Arbeit wahrscheinlich verzweifelt, denn unsere Schule, unser Herr Prof. und unser Projektpartner haben uns immer wieder angetrieben und motiviert weiterzumachen, um eine gute Arbeit abzugeben. Vor und Nachteile Vorteile bei unserem Projektpartner Unsere Projektpartner sind sehr zuvorkommend und sehr nett. Sie helfen uns, wenn wir fragen haben und kommen auch auf uns zu und sagen uns genau, was sie von uns verlangen und haben wollen. Nachteile bei unserem Projektpartner Es gibt eigentlich keinen Nachteil, denn unser Projektpartner ist uns immer zur Verfügung gestanden, wenn wir offene Fragen zu unserem Thema hatten. Seite 10

15 Risikovermeidung, falls unser Projektpartner ausfallen würde Dieses Risiko können wir vermeiden, in dem wir mit unserem Projektpartner telefonisch oder elektronisch Kontakt aufnehmen. Außerdem kann man dieses Risiko minimieren, in dem man oft ein Treffen mit dem Projektpartner ausmacht und wenn man kleine Etappenziele von dem Projektpartner gesetzt bekommt, die man bis zu dem nächsten Treffen erreichen bzw. ausarbeiten soll. Vorteile von unserem Prof. Marberger Johannes Unser Prof. Marberger Johannes ist sehr freundlich und hilft uns immer, wenn wir Hilfe brauchen und kann uns auch sehr viel weiterhelfen, wenn wir nicht mehr weiter kommen. Nachteil bei unserem Prof. Marberger Johannes Der einzige Nachteil bei unserm Prof. könnte sein, dass unser Prof. langfristig erkranken könnte und für uns nicht mehr zur Verfügung steht. Risikovermeidung, falls unser Lehrer Prof. Marberger Johannes plötzlich erkrankt Dieses Risiko könnte man minimieren, in dem man einen anderen FIRI-Lehrer über unsere Projekte vertraut machen würde, denn so könnten wir weiterarbeiten, obwohl unser Prof. krank ist. Seite 11

16 Projektressourcen EDV Anlagen Internet Menschliche Arbeitskraft (Kosten in der Realität nur Annahme) Magazine und Zeitschriften, Unterlagen von unserem Projektpartner Projektkosten In einem Unternehmen ist es normalerweise so, dass man für seine erbrachten Leistungen ein Entgelt am Ende des Monats erhält. Dieses Entgelt würde sich in unserem Falle auf eine Höhe von ca pro Person belaufen. Da wir diese Arbeit aber unentgeltlich erstellt haben ist dieser Punkt nicht relevant. Für die tatsächlich angefallenen Kosten, die bei dieser Herstellung entstanden sind, ist unser Projektpartner, die Pervida GmbH aufgekommen. Binden Drucken Telefonieren Fahrtengeld Insgesamt ca. 300, Projektfinanzierung Unser Projektpartner Pervida GmbH übernimmt alle Kosten, die während der Erstellung des Maturaprojektes anfallen. Seite 12

17 1.7. Vorstellung des Unternehmens Pervida Das Unternehmen hat das Vollkunden Prinzip d.h., dass dieses Unternehmen sich um jeden Kunden rundum und sehr gut betreut. Sie sind ein Ansprechpartner für alle Angelegenheiten in denen, es um das Geld und das Leben geht. Natürlich haben sie auch ein umfangreiches Netzwerk von Ämtern, Behörden, Rechtsanwälten, Banken, Versicherungen und diverse Firmen Geschichte Firmengeschichte Pervida rundum gut betreut Im September 2007 wurde die Pervida OG, bestehend aus den gleichberechtigten Gesellschaftern Walter Mayr und Josef Brandtner, die sich schon seit Kindesalter an kennen, gegründet. Die Ausbildung zum Versicherungs- und Kreditmakler wurde von Walter 10 Jahre als Bankbetreuer bei der Hypo Tirol Bank AG, zwei Jahre als Berater bei der Donau Versicherung AG und 8 Jahre als Verkaufsleiter der Wüstenrot Bausparkasse AG gemacht. Josef war 13 Jahre in der RLB Tirol, Bankstelle Imst als Bank- und Versicherungsberater tätig und holte sich hier auch sein Fachwissen und Know-how. Zahlreiche Ausbildungen im zweiten Bildungsweg wurden nebenbei von beiden Firmeninhabern auf eigene Kosten absolviert. Am Anfang arbeitete die Pervida OG in Kooperation und als Submakler mit dem Versicherungsmakler Neurauter in Imst mit gemeinsamem Standort in der Langgasse zusammen. Bereits im Jahre 2010 war es aufgrund des Kundenstockzuwachses notwendig, zwei Mitarbeiter Diana und Astrid für die BackOffice Tätigkeit einzustellen. In weiterer Folge wurde die Pervida OG in eine GmbH umgewandelt, die Submaklertätigkeit mit Neurauter wurde im Dezember 2010 beendet, sodass die Pervida GmbH ab selbständig und unabhängig den Betrieb fortgesetzt hat. Im Juni 2012 übersiedelte die Pervida GmbH in die Räumlichkeiten der neu renovierten alten Sparkasse ins Stadtzentrum von Imst. Seite 13

18 Die Pervida GmbH besteht nunmehr aus den zwei Geschäftsführern und drei Angestellten. Die Strategie unseres Unternehmens ist der Vollkunde, d. h. sämtliche Finanzprodukte wie Versicherung, Kredite, Leasing und Bausparen bieten wir den Kunden an bzw. haben die Kunden bei uns abgeschlossen. Wir haben ca. 600 Vollkunden eine gute Mischung aus ca. 60 % Privatkunden und 40 % Gewerbekunden und Freiberufler. Unser Prämienvolumen der gesamten Versicherungen liegt bei ca Euro, das Finanzierungsvolumen /Jahr beläuft sich auf ca. 2 3 Millionen Euro und der Jahresumsatz ist bei ca Euro. Unser geografisches Tätigkeitsfeld ist weltweit wir haben auch Kunden in Toronto, jedoch schwerpunktmäßig sind wir im Tiroler Oberland tätig. Eine besondere Stärke unseres Unternehmens ist das rundum gut betreut Konzept, welches unseren Kunden das Nutzen unseres jahrelang aufgebauten Netzwerkes von Gewerbetreibenden, Banken, Anwälten etc. garantiert. Das bedeutet zum Beispiel in einem Schadensfall können wir neben der Schadensabwicklung auch die dazugehörenden Reparaturfirmen wie ZB Glaser, Installateur, Tischler etc. empfehlen bzw. schnell und unbürokratisch Kontakt herstellen, bei Haus- und Wohnungskäufen arbeiten wir eng mit einigen Anwälten zusammen, die kostengünstig für unsere Kunden bei der Abwicklung behilflich sind und im Schadensfall haben wir juristische Hilfe zur Hand, damit die Forderungen schneller erledigt werden. Im September 2012 haben wir unser fünfjähriges Jubiläum zusammen mit der Neueröffnung unseres Büros mit einer Kundenveranstaltung gefeiert. Seite 14

19 Organigramm Geschäftsführer Geschäftsführer Mayr Walter Brandtner Josef Pervida Team Sekretärin Sekretärin Mayr Diana Brandtner Astrid Seite 15

20 1.8. Vorstellung der Projektgruppe Eiter Josef Vorname: Nachname: Adresse: Josef Ernst Eiter Plangeross 54, 6481 St. Leonhard Geb.-Datum: Staatsbürgerschaft: Österreich Abbildung 5: Eiter Josef Über mich Mein Name ist Josef Ernst Eiter und ich komme aus dem Pitztal. Seit 2008 besuche ich die Handelsakademie Imst und habe mich nach einer gewissenhaften Überlegung für die Fachrichtung Finanz- und Risikomanagement entschieden. Zu meinen Stärken zählen meiner Meinung nach, dass ich sehr genau, verlässlich und engagiert bin. Ich sehe dieses Projekt als Chance mich in diesem Bereich weiterzubilden um für die Zukunft vorzusorgen. Meine Erwartungen/ Ziele Meine Erwartungen für unser Maturaprojekt sind, dass es zeitaufwändig und mit viel Arbeit verbunden sein wird. Dennoch bin ich guten Willens und voller Bereitschaft dieses Maturaprojekt mit vollster Zufriedenheit zu meistern. Mein größtes Ziel für dieses Projekt ist es eine Arbeit abzuliefern, die von ausgezeichneter Qualität ist und auf die ich stolz sein kann. Seite 16

21 Muffat Manuel Vorname: Nachname: Manuel Muffat Adresse: St. Wendelin 61 Geburtsdatum: Staatsbürgerschaft: Österreich Abbildung 6: Muffat Manuel Über mich Ich heiße Muffat Manuel und komme aus Nassereith. Seit dem Jahr 2008 besuche ich die Handelsakademie Imst. Vor meiner Laufbahn in der Handelsakademie Imst besuchte ich die Hauptschule Imst Oberstadt und vor der Hauptschule Imst Oberstadt besuchte ich die Volkschule in Nassereith. Als ich in der 2. Klasse der Handelsakademie Imst war mussten wir uns für eine Fachrichtung entscheiden. Nach genauer und zukunftsbezogener Überlegung habe ich mich schlussendlich für die Fachrichtung Finanz- und Risikomanagement entschieden. Meine Erwartungen/ Ziele Ich erwarte mir von unserem Maturaprojekt Pervida después del trabajo (Für das Leben nach der Arbeit), dass ich es positive abschließen werde und dass ich um positive Erfahrungen reicher geworden bin. Es ist auch sehr wichtig für mich, dass wir alles so gut wie möglich erledigen, um eine positive Note zu bekommen und auch unseren Projektpartner Pervida GmbH positive überraschen zu können. Seite 17

22 Payer Theresè Vorname: Nachname: Adresse: Theresè Payer St. Wendelin 66, 6465 Nassereith Geburtsdatum: Staatsbürgerschaft: Österreich Abbildung 7: Payer Theresè Über mich Ich heiße Theresè Payer und komme aus Nassereith. Seit 2008 besuche ich die Handelsakademie Imst. Als ich in der 2. Klasse war, mussten wir uns für eine Fachrichtung entscheiden. Ich wählte den Schwerpunkt Finanz- und Risikomanagement, auch FIRI genannt. Ich selbst bin sehr engagiert, fleißig, ordentlich und ehrgeizig. Ich bin sehr kontaktfreudig und habe am Liebsten immer sehr viele Menschen um mich herum. Meine Erwartungen/Ziele An oberster Stelle steht für mich, die Matura positiv abzuschließen. Jedoch ist es auch sehr wichtig für mich, dass wir ein sehr gut ausgearbeitetes Maturaprojekt abgeben können. Unsere Partner sollten schließlich sehr zufrieden sein! Für die Zukunft erhoffe ich mir einen guten Job und ein sehr glückliches Leben! Seite 18

23 Sen Yildiz Vorname: Nachname: Yildiz Sen Geburtsdatum: Adresse: Industriestraße Ötztal-Bahnhof Staatsbürgerschaft: Österreich Abbildung 8: Sen Yildiz Über mich Ich heiße Yildiz Sen und komme aus Ötztal-Bahnhof. Seit 2008 besuche ich die Bundeshandelsakademie Imst. Vor meiner HAK-Karriere besuchte ich die Hauptschule Haiming. In der 2. Klasse der Bundeshandelsakademie entschied ich mich für den Schwerpunkt FIRI Finanz- und Risikomanagement mit Controlling. Ich finde mich selbst sehr fleißig und ehrgeizig. Meine Hobbies sind Freunde treffen, schwimmen und spazieren gehen. Meine Erwartungen/Ziele Meine momentanen Ziele liegen darin, dass ich die HAK positiv und erfolgreich abschließen möchte. Ebenso möchte ich das Maturaprojekt erfolgreich ablegen. Nach meiner HAK-Karriere möchte ich ein Studium in Innsbruck beginnen. Seite 19

24 2. Kundenbefragung mit dazugehöriger Analyse Seite 20

25 2.1. Vorbereitung Im Zuge unseres Maturaprojektes haben wir den Punkt Kundenspezifische Analyse ausgearbeitet und haben uns entschieden, die Befragungen auf drei verschiedene Varianten zu machen. Telefonische Befragung Elektronische Befragung Persönliche Befragung Unser Projektpartner hat die Kunden aus seiner Kundendatei heraus selektiert und uns die Kundendaten, der zu befragenden Personen zur Verfügung gestellt. Durchführung Wir haben ca. 150 Personen befragt. Die Befragungen haben während des Jahres stattgefunden. Nachbereitung Die erhaltenen Zahlen wurden von uns ausgewertet und haben Folgendes festgestellt. Alle befragten Kunden sind sehr zufrieden mit der Pervida GmbH und möchten noch längere Zeit mit Pervida zusammenarbeiten. Vorteile bei den Befragungen Wir haben unsere Befragung auf drei Arten gemeistert. Die erste Variante war die elektronische Befragung, da es erstaunlicherweise eine sehr gute Rücklaufquote gegeben hat. Die zweite Variante war die telefonische Befragung. Bei dieser Befragung haben alle Personen auf unsere Fragen geantwortet, die erreichbar waren. Die dritte Variante ist die persönliche Befragung. Es wurden Termine mit den Kunden vereinbart und im Büro von Pervida wurden die Befragungen durchgeführt. Seite 21

26 Nachteil bei den Befragungen Ein Nachteil wäre zum Beispiel, wenn wir nur eine Variante von den Befragungen erarbeitet hätten. Denn somit hätten wir sicherlich ein ungenaues Ergebnis erreicht und dies hätte unserem Projektpartner, sowie unserer Projektgruppe nichts gebracht. Risikovermeidung bei den Befragungen Dieses Risiko kann man nur vermeiden, in dem man mehrere Arten von Befragungen durchführt. Durch die verschiedenen Varianten von Befragungen haben wir das Risiko minimiert. Seite 22

27 2.2. Gesprächsleitfaden Telefonische Befragung Guten Tag Herr/Frau. Hier spricht Sen Yildiz von der Maturaprojektgruppe der Handelsakademie Imst. Wie Sie bereits von unserem Projektpartner Pervida informiert worden sind, machen wir im Laufe unseres Maturaprojektes eine telefonische Befragung. Könnte ich Ihnen deshalb einige Fragen zu unserem Projektpartner Pervida stellen? Persönliche Befragung Guten Nachmittag Frau/Herr. Ich bin Payer Theresè und ich bin Muffat Manuel. Wir bedanken uns für Ihr Kommen und würden Ihnen gerne ein paar Fragen zu unserem Projektpartner im Zuge unseres Maturaprojekts stellen. Elektronische Befragung Sehr geehrter Pervida Kunde, im Rahmen unseren Maturaprojektes führen wir für unseren Projektpartner Pervida eine Kundenbefragung durch. Wir bitten Sie, um eine wahrheitsgemäße Beantwortung der Fragen. Ich hoffe auf eine baldige Antwort Mit freundlichen Grüßen Eiter Josef von der Handelsakademie Imst Seite 23

28 2.3. Auswertung unserer Fragebögen Elektronische Befragungen Wie lange sind Sie schon Kunde bei Pervida? 9,00 7,00 5,00 3,00 1,00 Weniger als 1 Jahr zwischen 2-3 Jahre Länger als 3 Jahre Von den 17 befragten Kunden haben drei Kunden angegeben, dass sie weniger als ein Jahr die Dienstleistungen von der Pervida GmbH in Anspruch nehmen. Fünf Personen haben angegeben, dass sie zwischen zwei und drei Jahre Kunde bei Pervida sind und neun Personen sind schon länger als drei Jahre Kunde bei unserem Projektpartner. Seite 24

29 In Welchen Versicherungssparten haben Sie Verträge abgeschlossen? KFZ Privatvertäge Firmenverträge Pensionsvorsorge Von 19 befragten Kunden haben 17 Kunden eine KFZ-Versicherung sowie Privatverträge abgeschlossen. Nur drei Kunden haben Firmenverträge und fünf Kunden haben Pensionsvorsorgen abgeschlossen. Erreichbarkeit unserer Mitarbeiter ist sehr gut ausreichend nicht zufriedenstellend 5% 95% Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter von der Pervida GmbH wurde von 19 Kunden 18 Mal mit sehr gut bewertet und einmal mit ausreichend. Daraus lässt sich schließen, dass die Kunden von Pervida sehr zufrieden mit der Erreichbarkeit der Mitarbeiter sind. Seite 25

30 Die Freundlichkeit unserer Mitarbeiter 19 ist 0 0 sehr gut ausreichend nicht zufriedenstellend Die Grafik zeigt deutlich, dass alle befragten Kunden der Pervida GmbH mit der Freundlichkeit der Mitarbeiter sehr zufrieden sind. Termine sind mir lieber im Büro von Pervida bei mir zu Hause haben beides angekreuzt 15% 30% 55% Der Großteil der Kunden (15) sind die Termine lieber im Büro der Pervida GmbH. Zudem haben es acht Kunden lieber, wenn man die Termine bei ihnen zu Hause hält. Vier der 19 befragten Kunden ist es egal, wo sie ihre Termine haben. Seite 26

31 20 Termine zu bekommen ist leicht schwer Für alle befragten Kunden der Pervida GmbH ist es leicht, einen Termin zu bekommen. Verlässlichkeit meines Hauptansprechpartners ist 5% sehr gut ausreichend 95% 18 Kunden von den 19 befragten Kunden haben die Frage nach der Verlässlichkeit mit sehr gut beantwortet und nur eine Person mit ausreichend. Seite 27

32 Die Betreuung über das ganze Jahr sehe ich 15 als sehr gut ausreichend nicht zufriedenstellend Der überwiegende Teil der befragten Kunden haben angegeben, dass sie die Betreuung über das ganze Jahr sehr gut finden. Ein geringer Teil findet die Betreuung ausreichend und niemand sieht die Betreuung über das ganze Jahr als nicht zufriedenstellend. Schäden werden korrekt aufgenommen und bearbeitet? sehr gut ausreichend nicht zufriedenstellend 100% 100% der befragten Kunden haben angegeben, dass es keine Probleme mit der Aufnahme und Bearbeitung von Schadensfällen gibt. Seite 28

33 Mit der Abwicklung meiner Schäden 19 bin ich 0 0 sehr zufrieden zufrieden unzufrieden Hier können wir sehen, dass die Kunden mit der Abwicklung der Schadensfälle sehr zufrieden sind. Wollen Sie sich die staatliche Prämie zurückholen? 100% Bei den Befragungen hat sich ergeben, dass sich alle befragten Kunden die staatlichen Prämien zurückholen wollen. Seite 29

34 Ist eine Altersvorsorge wichtig für Sie? Ja Nein Von 12 befragten Kunden haben 11 Kunden diese Frage mit Ja geantwortet, d.h. das ihnen eine Altersvorsorge sehr wichtig ist! Nur eine Person hat mit Nein geantwortet. Haben Sie bereits eine Altersvorsorge? 42% 58% Von den 12 Kunden, die befragt wurden haben bereits sieben Kunden eine Altersvorsorge. Fünf Kunden haben leider keine, da sie sich nicht mehr bezahlt macht oder sich nicht mehr rentiert. Seite 30

35 Haben Sie Interesse an einem Beratungstermin über Alters- und Pensionsvorsorge? 12 0 Ja Nein Keiner der befragten Kunden hat Interesse an einem Beratungstermin über Alters und Pensionsvorsorge. Seite 31

36 Telefonische Befragungen Wie lange sind Sie schon Kunde bei Pervida? länger als 3 Jahre Jahre 11 weniger als 1 Jahr Von den 41 befragten Kunden sind 20 Kunden schon länger als drei Jahre bei der Pervida. 11 Personen sind zwei bis drei Jahre bei Pervida und zehn Personen sind weniger als ein Jahr Kunde bei Pervida. In Welchen Versicherungssparten haben Sie Verträge abgeschlossen? KFZ Privatverträge Firmenverträge Pensionsvorsorge Von den 42 befragten Kunden haben 41 eine KFZ Versicherung, 34 Kunden haben Privatvertrage, 16 Kunden haben eine Pensionsvorsorge und 6 Kunden haben Firmenverträge bei der Pervida GmbH abgeschlossen Seite 32

37 Erreichbarkeit unserer Mitarbeiter ist nicht zufriedenstellend 0 ausreichend 4 sehr gut Von 42 befragten Kunden ist der Großteil der Kunden mit der Erreichbarkeit der Mitarbeiter sehr zufrieden. Ein sehr geringer Teil, der sich auf vier Kunden bezieht findet die Erreichbarkeit der Mitarbeiter ausreichend. Die Freundlichkeit unserer Mitarbeiter ist 0% 100% sehr gut ausreichend nicht zufriedenstellend Von insgesamt 42 befragten Kunden antworteten alle Kunden auf die Frage, wie die Freundlichkeit der Mitarbeiter von Pervida sei, mit sehr gut. Seite 33

38 Termine sind mir lieber bei mir zu Hause 15 im Büro von Pervida Bei der Frage ob die Kunden lieber einen Termin im Büro von Pervida oder zu Hause bei Ihnen hätten, haben 15 befragte Kunden mit zu Hause geantwortet und 26 Kunden mit im Büro von der Pervida GmbH geantwortet. Termine zu bekommen ist 0% leicht schwer 100% Termine sind sehr leicht bei Pervida zu bekommen, denn bei der Frage wie es ist Termine zu bekommen haben alle 42 befragte Kunden die Frage mit leicht beantwortet. Seite 34

39 Verlässlichkeit meines Hauptanschrechpartners ist nicht zufriedenstellend 0 ausreichend 2 sehr gut Die Verlässlichkeit der Ansprechpartner der Kunden ist sehr positiv, denn bei der Frage nach der Verlässlichkeit haben von 31 befragte Kunden 29 Kunden die Frage mit sehr gut und nur zwei mit ausreichend beantwortet. Die Betreuung über das ganze Jahr sehe ich als 10% sehr gut ausreichend 90% Die Kunden sind sehr zufrieden mit der Betreuung über das ganze Jahr, denn von 42 befragte Kunden haben 38 Kunden die Frage mit sehr gut beantwortet und vier Personen mit ausreichend. Seite 35

40 Schäden werden korrekt aufgenommen und bearbeitet nicht zufriedenstellend 0 ausreichend 1 sehr gut Wenn Schäden bei den Kunden von Pervida auftreten werden die Schäden korrekt aufgenommen und bearbeitet, denn von 31 befragte Kunden sind 30 Kunden sehr zufrieden mit der korrekten Aufnahme und Bearbeitung von Schäden und nur eine Personen fand es ausreichend. Mit der Abwicklung meiner Schäden bin ich 6% sehr zufrieden zufrieden 94% Pervida's Abwicklung bei den Schäden ist sehr zufriedenstellend für die Kunden, denn 40 Kunden sind sehr zufrieden und nur zwei Kunden sind zufrieden mit der Abwicklung der Schäden. Seite 36

41 Bei einem Bausparvertrag erhalten Sie zwischen 3-8% Prämie - wollen Sie dieses Geld vom Staat zurückhaben? nein 10 ja Von 40 befragten Kunden wollen 30 Kunden nicht auf die staatliche Prämie verzichten und zehn Personen wollen keine staatliche Prämie in Anspruch nehmen. Ist eine Altersvorsorge wichtig für Sie? 32% ja nein 68% Die Altersvorsorge ist bei den Kunden von der Pervida GmbH nicht besonders wichtig, denn von 19 befragten Kunden finden 13 Kunden die Altersvorsorge wichtig. Die restlichen sechs Kunden finden eine Altersvorsorge für überflüssig und benötigen keine Altersvorsorge mehr. Seite 37

42 Haben Sie bereits eine Altersvorsorge? nein 10 ja Von 17 befragten Kunden haben zehn Kunden keine Altersvorsorge bei Pervida. Im Gegenteil haben zehn von den 17 Befragte Personen eine Altersvorsorge. Haben Sie die Vignettenaktion von Pervida mitbekommen? 10% ja nein 90% Die Pervida GmbH hatte eine Vignettenaktion ausgeschrieben. Von dieser Aktion haben 10 befragte Kunden nichts mitbekommen. Lediglich eine Kunde hat von dieser Aktion gewusst. Seite 38

43 Haben Sie Interesse an einem Beratungstermin über Alters- und Pensionsvorsorge? nein 19 ja Auf die Frage ob die Kunden ein Interesse an einem Beratungstermin über Alters- und Pensionsvorsorge möchten haben von 22 befragten Kunden 19 Kunden mit nein geantwortet und nur drei Personen mit ja. Seite 39

44 Persönliche Befragungen Wie lange sind Sie schon Kunde bei 0% Pervida? 65% 35% weniger als 1 Jahr 2-3 Jahre länger als 3 Jahre Anhand dieses Diagrammes kann man feststellen, dass von den 17 befragten Kunden, 11 Kunden schon länger als 3 Jahre Verträge bei der Pervida GmbH abgeschlossen haben und 6 Personen zwei bis drei Jahre Kunde bei der Pervida GmbH sind. In welchen Versicherungssparten haben Sie Verträge abgeschlossen? KFZ Privatverträge Firmenverträge Pensionsvorsorge Alle Die Befragung von den 17 Kunden der Pervida GmbH hat ergeben, dass 15 Kunden eine KFZ-Versicherung abgeschlossen haben und 16 Kunden einen Privatvertrag abgeschlossen haben. Nur eine Kunde hat einen Firmenvertrag bei der Pervida GmbH unterzeichnet. Weiteres haben 7 Kunden eine Pensionsvorsorge abgeschlossen und 2 Kunden sind um Besitz aller Versicherungen, die die Pervida GmbH anbietet. Seite 40

45 Die Freundlichkeit der Mitarbeiter ist... 6% sehr gut ausreichend nicht zufriedenstellend 94% 16 von den 17 befragten Kunden sind mit der Erreichbarkeit der Mitarbeiter sehr gut zufrieden. Nur eine Person findet die Erreichbarkeit als ausreichend und keine Person findet die Erreichbarkeit als nicht zufriedenstellend. Termine sind mir lieber... 29% 41% im Büro von Pervida ist egal Zuhause 30% Sieben von den 17 befragten Kunden sind die Termine im Büro von Pervida lieber. Von fünf befragten Kunden haben wir gehört, dass es ihnen egal ist, ob sie bei ihnen zuhause oder im Büro von Pervida einen Termin haben. Wiederum fünf Personen wollen zuhause den Termin haben, weil es ihnen so einfacher ist. Seite 41

46 Termine zu bekommen ist leicht schwer Alle befragten Kunden finden, dass man bei der Pervida GmbH leicht und ohne Probleme einen Termin bekommt, wenn man einen Termin benötigt. Verlässlichkeit des Hauptansprechpartners ist... sehr gut ausreichend nicht zufriedenstellend 100% Alle befragten Kunden sind mit der Verlässlichkeit ihres Hauptansprechpartners sehr zufrieden. Seite 42

47 Die Betreuung über das ganze Jahr sehe ich als sehr gut ausreichend zufriedenstellend Von den 17 befragten Kunden haben 14 Kunden die Betreuung über das ganze Jahr mit sehr gut bewertet und drei Personen mit ausreichend. Schäden werden korrekt aufgenommen und bearbeitet... sehr gut ausreichend 100% zufriedenstellend Alle befragten Kunden sind mit der Schadensabwicklung und Aufnahme sehr zufrieden. Seite 43

48 Mit der Abwicklung der Schäden bin ich sehr zufrieden zufrieden unzufrieden 94 % aller befragten Kunden sind mit der Abwicklung der Schäden sehr zufrieden und 6 % sind damit nur zufrieden. Bei einem Bausparvertrag erhalten Sie zwischen 3-8 % Prämie - wollen Sie dieses Geld vom Staat zurück? 35% Ja 65% Nein 11 von den 17 befragten Kunden wollen ihr Geld nicht vom Staat zurückerhalten. Wiederrum sechs der befragten Kunden wollen die Prämie auf alle Fälle zurück erstattet bekommen. Seite 44

49 Ist eine Altersvorsorge wichtig für Sie? Ja Nein Eine Altersvorsorge ist für 15 von den 17 befragten Kunden sehr wichtig. Lediglich zwei Kunden haben mit nein geantwortet, weil sie für eine Altersvorsorge schon zu alt sind. Haben Sie bereits eine Altersvorsorge? 12% Ja Nein 88% Wie davor schon erwähnt wurde sind zwei von den 17 befragten Kunden schon zu alt dafür und deshalb haben diese Kunden keine Altersvorsorge. Die anderen, die mit ja geantwortet haben sind bereits im Besitz einer solchen Vorsorge Seite 45

50 Haben Sie Interesse an einem Beratungstermin bezüglich einer Altersvorsorge? ja Nein Alle Kunden haben kein Interesse an einen Beratungstermin für eine Altersvorsorge, weil sie schon im Besitz einer solchen sind oder weil sich diese nicht mehr auszahlen würde. Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für Pervida? 6% Keinen Vorschlag Vorschlag 94% Bei dieser Fragestellung hatte nur eine Person einen Verbesserungsvorschlag und zwar: Das der Hauptansprechpartner, wenn er sich in einer Sitzung befindet, die Umleitung vom Handy ins Büro einstellt, damit man jemanden erreicht, wenn man eine wichtige Fragestellung hat. Es wurde auch reklamiert, dass man nicht immer verlässlich zurückgerufen wird. Seite 46

51 2.4. Zusammenfassung aller Befragungen 60,00 Wie lange sind Sie schon Kunde bei Pervida? 40,00 20,00 - Weniger als 1 Jahr zwischen 2-3 Jahre Länger als 3 Jahre Die gesamte Befragung hat ergeben, dass 40 Kunden schon länger als drei Jahre bei der Pervida GmbH unter Vertrag stehen, 21 Kunden sind zwei bis drei Jahre bei der Pervida GmbH unter Vertrag und nur 12 Personen sind weniger als ein Jahr bei der Pervida GmbH unter Vertrag. In welchen Versicherungssparten haben Sie Verträge abgeschlossen? KFZ Privatverträge Firmenverträge Pensionsverträge Alle Hier kann man sehen, dass die Kunden sehr viele Verträge bei der Pervida GmbH abgeschlossen haben. Die KFZ Verträge stehen an der Spitze, dicht gefolgt von Privatverträgen. Weit abgeschlagen liegen die Firmenverträge, die neun Kunden besitzen. Seite 47

52 Erreichbarkeit unserer Mitarbeiter... 8% sehr gut ausreichend 92% Hier kann man sehen, dass der Großteil sehr zufrieden mit der Arbeit von der Pervida GmbH ist. Nur ein winziger Teil ist nur zufrieden mit der Arbeit der Pervida GmbH. 100 Die Freundlichkeit der Mitarbeiter ist sehr gut ausreichend Einen solchen Wert wünscht sich jede Firma, denn fast alle Kunden sind mit der Freundlichkeit der Mitarbeiter sehr zufrieden. Seite 48

53 Termine sind mir lieber... 9% 30% 61% im Büro Zuhause beides Pervida lässt es den Kunden frei, wo sie ihre Gespräche abhalten, also wollten wir wissen, wo sie die Termine am liebsten haben. 28 Kunden wollen sie bei sich zuhause, 38 Kunden wollen sie im Büro und 9 Kunden ist es egal, ob sie die Gespräche zuhause oder im Büro führen. 100 Termine zu bekommen ist leicht schwer Die Kunden bei der Pervida GmbH haben kein Problem damit einen Termin zu bekommen, denn alle Befragte Personen haben auf die Frage wie es ist einen Termin zu bekommen mit leicht geantwortet. Seite 49

54 Verlässlichkeit des Hauptansprechpartners ist sehr gut ausreichend nicht zufriedenstellend Die Verlässlichkeit des Hauptansprechpartners ist lobenswert, denn fast alle sind mit der Verlässlichkeit sehr zufrieden. Nur ein paar finden die Verlässlichkeit für ausreichend. Betreuung über das ganze Jahr ist... 13% sehr gut ausreichend 87% Die Betreuung über das ganze Jahr finden 87 % aller befragten Kunden für sehr gut. Nur 13 % finden die Betreuung über das ganze Jahr als ausreichend. Seite 50

55 Schäden werden korrekt aufgenommen sehr gut ausreichend nicht zufriedenstellend 68 Kunden freuen sich darüber, dass die Schäden korrekt aufgenommen werden und haben diese Frage auch dementsprechend beantwortet. Mit der Abwicklung meiner Schäden bin ich... unzufrieden zufrieden sehr zufrieden Mit der Abwicklung der Schäden sind fast alle Kunden sehr zufrieden. Nur drei Kunden finden die Abwicklung zufrieden und gar keine Person ist mit der Abwicklung unzufrieden. Seite 51

56 Wollen Sie sich die staatliche Prämie zurückholen? ja nein Fast 50 Kunden wollen sich die staatliche Prämie zurückholen und 15 Kunden verzichten auf dieses Zuckerl. Ist eine Altersvorsorge wichtig für Sie? 36% ja 64% nein Altersvorsorge ist für 64 % aller befragten Kunden wichtig. Für 36 % spielt die Altersvorsorge keine Rolle. 36 % ist ein sehr großer Wert, wenn man bedenkt, dass die Bevölkerung immer älter wird und man besser für sich selbst vorsorgen sollte. Seite 52

57 Haben Sie bereits eine Altersvorsorge? nein ja Von den befragten Kunden haben bereits 28 Kunden eine Altersvorsorge. Zehn von den befragten Kunden haben leider noch keine. Haben Sie Interesse an einem Beratungstermin für eine Altersvorsorge nein ja Lediglich drei Kunden wollten einen Beratungstermin. Die restlichen wollten keinen aus verschiedenen Gründen, wie zum Beispiel das Alter oder die Rentabilität. Seite 53

58 Gesamtresümee Das Gesamtresümee ist sehr eindeutig. Laut den Kunden der Pervida GmbH macht die Firma eine sehr gute Arbeit. Wie man bei den verschiedenen Befragungsarten sehen kann, sind die meisten Kunden mit jeder Tätigkeit sehr zufrieden, wie zum Beispiel mit der Freundlichkeit, mit dem Erhalt der Termine, mit der Verlässlichkeit des Hauptansprechpartners usw.. Dies ist für unseren Projektpartner sehr gut, denn somit weiß er, dass er die Kunden sehr gut betreut und die Kunden sich bei ihm wohl fühlen. Die Kundenzufriedenheit ist sehr wichtig, denn wenn die Kunden zufrieden mit der Arbeit von unserm Projektpartner sind, verbreiten sie eine positive Mundpropaganda und somit bekommt die Pervida GmbH im besten Falle noch mehr Kunden. Am Anfang unseres Maturaprojektes haben wir uns überlegt, mit welchen Varianten wir die Befragungen machen sollen. Dort haben wir untereinander diskutiert, welche Variante am besten sei und welche Variante nicht so sinnvoll für unser Projekt sein würde. Am Ende sind wir aber zu dem Entschluss gekommen, dass wir uns nicht auf eine Variante versteifen, sondern auf mehrere, denn somit haben wir ein repräsentativeres Ergebnis als mit nur einer Variante. Außerdem ist es mit nur einer einzigen Befragungsart sehr schwierig die Zufriedenheit zu 100 % festzustellen und auszuwerten. Zudem kommt noch hinzu, dass wir nicht wissen, ob diese eine Variante überhaupt durchführbar ist, denn es gibt viele Faktoren, die eine Befragung beeinflussen kann. Die ultimative Katastrophe wäre, wenn diese Art der Befragung nicht zustande kommen würde, denn somit haben wir keine andere Alternative und können die Befragung nicht durchführen. Somit haben wir uns für eine elektronische, persönliche und telefonische Befragung entschieden. Jeder von uns hat eine Variante dieser Befragungen ausgeführt und jeder von uns konnte sich mit dieser Art auseinander setzen. Zum Glück konnten wir alle drei Arten durchführen und haben somit jetzt Zahlen, die sehr aussagekräftig sind. (siehe Befragungen) Seite 54

59 Ebenso gibt es bis auf einen kleinen Verbesserungsvorschlag keine schlechten Anmerkungen und das Resümee kann sich wirklich sehen lassen. Anhand der durchaus perfekten Bewertung der Kunden, kann die Pervida GmbH so weiter machen wie bisher. Wir gratulieren zu diesem Erfolg! Seite 55

60 2.5. Unsere eigene Erfahrungen mit den Befragungen Erfahrungsbericht von Theresè Ich habe am die mündlichen Befragungen durchgeführt. Ich führte Gespräche mit 9 Kunden im Büro von der Pervida GmbH. Für mich war es eine ganz neue und besondere Erfahrung, denn so was hatte ich zuvor noch nie getan. Anfangs war ich etwas unsicher, da ich alle eingeladenen Personen nicht kannte und ich nicht wusste, wie sie auf mich reagieren werden. Doch die Anspannung verflog innerhalb weniger Sekunden. Die Kunden von der Pervida GmbH sind alle sehr zuvorkommend, offen und sehr nett. Die Befragungen dauerten jeweils ca. 10 Minuten und ich bekam ein sehr gutes Feedback von den Kunden. Auch das Unternehmen bewertete jeder ausgezeichnet und das überraschte mich nur wenig, denn unsere Projektpartner sind wirklich sehr zuverlässig und haben ein wirklich gutes Verhältnis zu ihren Kunden. Es kam mir vor, als würden sich die Kunden sehr wohl fühlen. Viele erwähnten auch, dass es ihnen lieber wäre, wenn sie den Fragenden persönlich treffen und auch sehen können. Nach jeder Befragung kam es noch zu einem kleinen Smalltalk, denn natürlich wollten die Kunden auch wissen warum wir dieses Thema für unser Maturaprojekt gewählt haben und auch was ich für Zukunftspläne habe. Mir hat es sehr gut gefallen diese Befragungen durchzuführen und kann nichts Negatives dazu sagen. Es war eine tolle Erfahrung für mich und ich bin froh, dass mir dies durch unsere Projektpartner ermöglicht wurde! Seite 56

61 Erfahrungsbericht von Manuel Am 16. Jänner 2013 hatte ich den Auftrag, bei unserem Projektpartner, die Kunden zu dem Thema Zufriedenheit zu befragen. Am Anfang war ich ein wenig nervös, denn man weiß nie welche Personen zu einer Befragung kommen wird. Ich habe mit sehr vielen Gedanken darüber gemacht, was mich eine Person sonst noch Fragen könnte oder ob sich diese Person nett gegenüber mir verhält. Um 14:00 Uhr starteten die Befragungen und als ich in das Büro unseres Projetpartners Pervida kam, war die erste Dame, die ich befragen durfte auch schon vor Ort. Wir begrüßten uns und starteten dann gleich mit der Befragung. Natürlich ließ ich mir meine Nervosität nicht anmerken und so vollendete ich die erste Befragung mit einem sehr guten Ergebnis. Als ich ein Lob von unserem Projektpartner für die Befragung bekam, wusste ich, dass ich nicht mehr nervös sein muss und somit waren die übrigen Befragungen kein Problem mehr für mich. Außerdem hatten die Befragungen noch eine andere gute Seite, denn ich durfte meinen alten Nachbarn Befragen, den ich bestimmt schon seit 10 Jahre nicht mehr gesehen habe. Wir konnten die alten Zeiten noch einmal aufleben lassen und erinnerten uns mit Freude an unsere Vergangenheit. Als ich mit meiner letzten Befragung fertig war, fehlte mir noch eine Person. Ich wartete eine dreiviertel Stunde auf diese Person aber sie kam leider nicht. Als dies der Projektpartner mit bekam, dass diese Person nicht auftauchen wird, hat er mich um 16:00 Uhr heimgeschickt und hat mich noch einmal für meine ausgezeichnete Arbeit gelobt. Das Fazit von persönlichen Befragungen ist, dass man eigentlich nicht nervös sein braucht, auch wenn man die Personen, die man befragt nicht kennt. Das nette bei einer solchen Befragung kann sein, dass man nie weiß welche Personen zu einer solchen Befragung kommen. Somit kann man andere Leute kennen Lernen oder wie ich bereits schon erwähnt habe Personen, die man schon länger nicht mehr gesehen hat. Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass mir die Befragungen sehr viel Spaß gemacht haben und dass die Kunden mit der Arbeit von der Pervida GmbH durch die Bank sehr zufrieden sind. Seite 57

62 Erfahrungsbericht von Josef Wir haben die Kundenbefragung für unseren Projektpartner Pervida, in drei Kategorien aufgeteilt. In eine Befragung per , eine telefonische Befragung und eine persönliche Befragung. Meine Aufgabe war es die Befragung per E- Mail durchzuführen. Im Lauf der Befragung kontaktierte ich über 70 Kunden. In Summe bekam ich von 19 Kunden eine Rückmeldung, die restlichen s blieben unbeantwortet. Die Beteiligung der Kunden liegt somit bei ca. 25 %. Dieses Ergebnis halte ich für nicht schlecht. Die Beteiligung hätte zwar höher sein können aber die Ergebnisse sind dennoch aussagekräftig. Ein Problem für mich war, wie ich die Kunden befragen sollte. Mir war klar, dass ich die Fragebögen per verschicken sollte, aber wie sollte die Rückmeldung aussehen? Ich musste die Fragebögen so versenden, dass sie ohne Probleme, auch von Menschen mit wenig Computerkenntnissen, ausgefüllt und zurück Versand werden konnten. Am Anfang kam mir die Idee einen Online Fragebogen zu erstellen und mit einem Link in der darauf zu verweisen. Dies erwies sich jedoch als schwieriger als anfangs angenommen und ich fing an daran zu zweifeln, ob die Kunden dies für seriös halten würden, also verwarf ich diese Idee wieder. Ich entschloss mich also für eine andere Methode. Ich erstellte eine Datei des Fragebogens die ich dann per verschickte. Dabei stellten sich mir zwei neue Probleme. Erstens, bei der Datei durften nur bestimmte Felder ausgefüllt werden. Zweitens, die Datei musste von den Kunden heruntergeladen, ausgefüllt und an die Antwort angehängt werden. Beide Probleme konnte ich aber recht schnell lösen. Damit nur bestimmte Felder ausgefüllt werden konnten, erstellte ich ein Formular, bei dem man nur Antwortmöglichkeiten ankreuzen konnte. Um das zweite Problem zu lösen, schrieb in der eine Seite 58

63 kurze Anleitung die ich so einfach wie möglich hielt, damit auch jeder Kunde ohne Computerkenntnisse mir eine Antwort schicken konnte. Sollte es trotzdem Schwierigkeiten mit dem Ausfüllen geben, bat ich den Kunden mich zu kontaktieren. Zur Sicherheit kontrollierte ich jeden Tag mindestens einmal mein Konto. Zu meiner Freude, wurde die Anleitung von den Kunden verstanden und keiner musste mich kontaktieren um den Fragebogen auszufüllen. Es könnte jedoch auch sein, dass einige Kunden die Anleitung nicht verstanden haben und sich erst gar nicht die Mühe machten mich um Hilfe zu bitten. Im Zweifelsfall hoffe ich auf die erste Variante. Die Kunden, von denen ich eine Antwort erhielt, erwiesen sich als äußerst kooperativ und freundlich. Jeder von Ihnen schien sich gerne die Zeit genommen zu haben, um eine Rückmeldung an Pervida zu geben Erfahrungsbericht von Yildiz Ich habe die Aufgabe gehabt, die telefonischen Befragungen für unseren Projektpartner durchzuführen. Wir haben einen Fragebogen gemeinsam mit unserem Projektpartner erstellt. Diese Fragen sollten dann den Kunden gestellt werden. Der Projektpartner hat mir seine Kundenliste selektiert und mir zur Verfügung gestellt. Insgesamt haben 42 Kunden bei der Befragung teilgenommen und der Rest hat es auf einer netten Art und Weise abgewiesen. Die Kunden von der Pervida GmbH sind sehr nett und haben mir bei den Befragungen mit ihren Antworten sehr geholfen. Wenn einer der Kunden keine Zeit hatte, habe ich mit ihnen einen Termin ausgemacht, damit wir die Befragung durchführen können. Die Befragungen im Allgemeinen waren Zeitaufwändig, da ich eine große Anzahl von Kunden hatte. Dennoch war es im Großen und Ganzen in Ordnung. Seite 59

64 3. Altersvorsorge Seite 60

65 3.1. Altersvorsorge allgemein Eine Altersvorsorge ist mittlerweile sehr wichtig. Auch wenn nicht jeder im Alter pflegebedürftig wird, ist es eine wichtige finanzielle Vorsorge. Es gibt mehrere Methoden, um finanziell vorzusorgen. Beispiele dafür wären Bausparen, Sparbücher, Wertpapiere oder mittels einer Lebensversicherung. In Österreich ist es deutlich erkennbar, dass eine Überalterung der Bevölkerung vorliegt. Dies ist eine Folge der immer besseren und modernen medizinischen Versorgung. Aber nicht nur weil die Menschen im Durchschnitt älter werden führt es zu einer Überalterung der Bevölkerung. Ein weiterer Grund dafür ist, dass junge Paare nicht mehr so viele Kinder bekommen wie in früheren Zeiten. Die Meisten bekommen ein oder zwei Kinder. So gesehen ist dies viel zu wenig, denn soll für die Pension der ältesten Bevölkerungsschicht aufkommen?! Die nachfolgende Grafik der Alterspyramide zeigt deutlich, dass eine Überalterung vorliegt. Die Alterspyramide gleicht einer Zwiebel. Der Babyboom in den 1960er Jahren ist ein Grund dafür, dass die Bevölkerungspyramide die heutige bekannte Form einer Zwiebel besitzt. Der starke Rückgang der Geburtenrate ist dramatisch und keinesfalls gut. Irgendwann wird man ein neues Pensionssystem brauchen, um die Pensionisten noch weiterhin finanzieren zu können. Jedoch gibt es ein weiteres Problem. Immer häufiger entstehen sogenannte Pensionslücken. Eine Pensionslücke entsteht dann, wenn man in den Ruhestand geht und kein regelmäßiges Einkommen mehr bekommt. So spricht man im Allgemeinen von einem Einkommensabfall während dem Ruhestand. Anhand des beiliegenden Beispiels kann man genau erkennen, dass zwischen dem vorigen Einkommen und der Pensionszahlung eine große Lücke entstanden ist. Die nun auftretenden Lücken können jedem zum Verhängnis werden, denn eines ist klar, das neue Pensionssystem bringt den Pensionisten lediglich Probleme. Das beiliegende Beispiel zeigt sehr anschaulich, wie eine Pensionslücke aussehen kann. Ebenso wird eine Möglichkeit angeführt, wie man dies verhindern kann. Seite 61

66 Pensionslückenrechner Abbildung 9: Pensionslückenrechner Seite 62

67 Bevölkerungspyramide Abbildung 10: Bevölkerungspyramide Seite 63

68 3.2. Lebensversicherung Natürlich kann man auch mit Hilfe einer Lebensversicherung der Armut in der Pension entgegenwirken, denn die Lebensversicherung ist eine der beliebtesten Versicherungen in Österreich. Bei den Lebensversicherungen unterscheidet man zwischen einer Ablebensversicherung, einer Erlebensversicherung und einer Ab- und Erlebensversicherung. Erlebensversicherung: Eine Erlebensversicherung schließt man häufig als eine Art Altersvorsorge ab. Die Erlebensversicherung ist dafür da, dass man, wenn die Laufzeit zu Ende ist eine einmalige Kapitalzahlung oder die ausgemachte Versicherungssumme als monatliche Rente ausbezahlt bekommt. Falls man aber dennoch während der Versicherungslaufzeit sterben sollte, bekommt man immerhin ein wenig Geld von dem Versicherungsunternehmen zugesprochen. Man bekommt entweder die anteilige Versicherungssumme mit einem Gewinnanteil oder einen Teil der eingezahlten Nettoprämie mit dem Gewinnanteil bezahlt. Ablebensversicherung: Diese Form wird verwendet, um die Familie oder sonstige Personen im Falle eines plötzlichen Todes abzusichern. Bei dieser Form werden eine Versicherungssumme und die zu bezahlende monatliche Prämie ausgemacht und im Falle eines Todes wird die Versicherungssumme den begünstigten Personen oder der begünstigten Person zugesprochen. Er- und Ablebensversicherung: Die Er- und Ablebensversicherung ist eine kombinierte Versicherung und dient als eine sogenannte Altersvorsorge und als Vorsorgeversicherung für die Hinterbliebenen, denn in einer Familie ist es meistens so, dass wenn ein Gehalt oder Lohn weckfällt, es für den anderen Partner sehr schwer ist, die laufenden Zahlungen zu begleichen und vielleicht sogar ihr eigenes Heim verlieren. Damit das eben nicht passiert, ist die Ablebensversicherung eine Vorsorgeversicherung für die Hinterbliebenen. Seite 64

69 Es gibt auch sehr viele Varianten in der Lebensversicherung wie zum Beispiel das Versichern zweier Leben. Dort sind zwei Personen gemeinsam versichert und müssen dafür weniger Prämie zahlen. Da wir jetzt schon oft das Wort Versicherungssumme haben erkläre ich dies kurz: gehört Die Versicherungssumme soll den notwendigen Schutz nach den Abbildung 11: Lebensversicherung persönlichen Gegebenheiten wiederspiegeln und ist individuell feststellbar. Die Höchstversicherungssumme ist meist unbegrenzt, soweit die jeweils erforderliche ärztliche Untersuchung vorgenommen wird. Klauseln sind ein wichtiger Bestandteil jeder Versicherung. So auch in der Lebensversicherung. Dort gibt es einige wichtige Klauseln wie zum Beispiel die Rentenoptionsklausel oder die Selbstmordklausel. Die Rentenoptionsklausel ist eine Klausel, bei der man am Ende der Versicherungslaufzeit entscheiden kann ob man eine einmalige Kapitalauszahlung oder die Versicherungssumme in einer Form der monatlichen Rente ausbezahlt haben möchte. In der Selbstmordklausel ist geregelt, dass wenn man innerhalb von drei Jahren einen Selbstmord begeht keine Auszahlung der Versicherungssumme erhält. Wenn man aber nach den drei Jahren einen Selbstmord begeht bekommt man einen Teil der Versicherungssumme ausbezahlt. Bei den Lebensversicherungen gibt es auch noch andere Varianten wie zum Beispiel die Risikoversicherung, die Rentenversicherung, die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge oder die Fondgebundene Lebensversicherung. Risikoversicherung: Bei dieser Versicherungsvariante wird die Versicherungssumme nur bei Ableben der versicherten Person Seite 65

70 während der Versicherungslaufzeit fällig. Es gibt keine Erlebensleistungen, daher findet auch keine Vermögensbildung statt. Es werden Tarife mit gleichbleibender oder fallender Versicherungssummen angeboten. Auch Tarife für zwei oder mehrere versicherte Personen werden angeboten. Auch bei diesen Tarifen wird bei ableben beider/aller versicherten Personen die Versicherungssummer nur einmal ausbezahlt! Rentenversicherung: Die Rentenversicherung ist die einzige Versicherungsvariante, bei der bereits bei Abschluss der Versicherung die Grundprämie auch der Höhe garantiert werden kann. Es gelten also die Rentenbarwerte zum Zeitpunkt des Versicherungsbeginns. Diese Variante werden all diejenigen wählen, welche auf eine private Zusatzrente abzielen. Eine Rentenversicherung kann gegen laufend oder einmalige Prämienzahlung abgeschlossen werden. Es kann sowohl eine aufgeschobene Leibrente, als auch eine sofort beginnende Leibrente vereinbart werden. Die vereinbarte Rente kann entweder lebenslang oder temporär ausbezahlt werden. Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge: Lebensversicherungen im Rahmen der neuen staatlich geförderten Zukunftsvorsorge sind aufgeschobene Rentenversicherungen gegen laufende Prämienzahlung mit mindestens 10 Jahren Laufzeit. Dieses Produkt kann von Kapitalgesellschaften, Versicherungen, Pensionskassen und Vorsorgekassen angeboten werden. Fondgebundene Lebensversicherung: Die Fondgebundene Lebensversicherung bietet Versicherungsschutz im Ab- und Erlebensfall. Sie heißt fondgebundene, da die Veranlagung in Investmentfonds in Form von Fondsanteile erfolgt. Die einzelnen Versicherer bieten unterschiedliche Varianten an. Der Versicherungsnehmer bestimmt selbst seine Anlagestrategien Seite 66

71 durch Auswahl verschiedener Wertpapierfonds, Portfolios, Dachfonds etc., in welche der Sparanteil seiner Prämie investiert wird. Während der Laufzeit ist ein Wechsel zwischen den verschiedenen Anlagestrategien je nach Produkt und Versicherung möglich. Bei Kurssteigerung werden Wertzuwächse erzielt, Kursrückgänge führen zu Wertminderungen. Zusätzliche Ertragsausschüttungen werden in Fondanteile umgerechnet und den Vertrag gutgeschrieben. 1 1 Firi-Mappe, Risikomanagement Lebensversicherung, S Seite 67

72 Betriebliche Altersvorsorge In der zweiten Säule, der Betrieblichen Vorsorge zahlt der Arbeitgeber für seine Mitarbeiter (freiwillig) Beiträge für Vorsorgemodelle ein. Seit Inkrafttreten des BMVG am muss der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer monatlich einen Beitrag von 1,53 Prozent vom Bruttobezug einbehalten, welche an Vorsorgekassen abgeliefert wird. Mit Wirkung vom sind auch selbstständige Erwerbstätige zur Beitragsleistung verpflichtet. Die BMVG wird auch als Abfertigung neu bezeichnet. Sie wird als Abfertigung neu bezeichnet, weil es 2003 neue Regelungen bei der Abfertigung gegeben hat. Wenn man vor dem Jahr 2003 lange in einem Betrieb gearbeitet hat und man kündigte verlor man die ganze Abfertigung. Bei der Abfertigung neu ist dies nicht der Fall, denn bei dieser kann man die Jahre der Abfertigung mitnehmen und wird so auch oft als Rucksack bezeichnet." 2 Alle drei Säulen zusammen bieten einen umfassenden Schutz für jeden Einzelnen. 2 Firi-Mappe, Risikomanagement Sozialversicherung, S. 83. Seite 68

73 Was ist eine Lebensversicherung Eine Lebensversicherung dient, zur Vorsorge für die Zukunft im Erlebensfall, oder den Schutz der Hinterbliebenen im Ablebensfall. Daher kann man grundsätzlich zwischen zwei versicherbaren Risiken unterscheiden. Zum einen das Erleben, also wenn man an einen vorher festgelegten Zeitpunkt erlebt. Zum anderen das Ableben, wenn man vor einem vorher festgelegten Zeitpunkt stirbt. Bei beiden Formen erhält der Begünstigte, wenn die vertraglichen Voraussetzungen erfüllt sind, eine Leistung. Diese Leistung erfolgt entweder als einmalige Kapitalzahlung oder als laufende Rente. Um diese Leistung erbringen zu können, verlangt die Versicherung in regelmäßigen Abständen eine Bezahlung vom Kunden, die Prämie Die Geschichte der Lebensversicherung. Die Anfänge der Lebensversicherungen kommen aus dem alten Ägypten ca v Chr. Aufgrund der Risiken wie Krankheiten oder Missernten, traten die Bürger in Begräbnisvereinen zusammen. Diese sollten beim Tod von Mitgliedern, die Begräbniskosten tragen, sowie den Hinterbliebenen helfen. Die erste richtige Lebensversicherung wurde 1583 in England abgeschlossen. Zu dieser Zeit wurde zwar ein Versicherungsvertrag abgeschlossen, jedoch hatte diese Versicherung mehr mit einer Wette zu tun, als mit den heutigen Versicherungen entdeckten die französischen Mathematiker Blaise Pascal und Pierre de Fermat die Wahrscheinlichkeitsrechnung und legten so einen Grundstein zur Berechnung der modernen Lebensversicherung. 3 Firi-Mappe, Risikomanagement Lebensversicherung, S. 6. Seite 69

74 Im Jahr 1693 wurden die ersten brauchbaren Sterbetafeln vom englischen Astronom Edmin Halley aufgestellt. Das statische Material dafür wurde vom Breslauer Pfarrer Caspar Neumann geliefert wurde die kapitalbildende Lebensversicherung eingeführt. Dies ist die heutige Form der Lebensversicherung, bei der durch laufende Prämienzahlung Kapital angesammelt wird. Im Jahr 1887 wurde die Sozialversicherung in Österreich gegründet Das drei Säulen Prinzip Um einen optimalen und umfassenden Vorsorge für alle zu bieten, baut die Lebensversicherung in Österreich drei Säulen auf. 1. Säule 2. Säule 3. Säule Gesetzliche Vorsorge Betriebliche Vorsorge Private Vorsorge Sozialversicherung Privat Versicherung Privat Versicherung gesetzliche Krankenversicherung gesetzliche Unfallversicherung gesetzliche Pensionsversicherung Firmenzuschuss zu privater Krankenversicherung Firma zahlt zusätzliche private Unfallversicherung Betriebliche Pensionszusage private Krankenversicherung private Unfallversicherung private Pensionsversicherung Die erste Säule, die Sozialversicherung, dient als Basisvorsorge. Beinahe alle Erwerbstätigen in Österreich zahlen Beiträge an die Gebietskrankenkassen. Die Gebietskrankenkassen verwenden dieses Geld, um den versicherten Seite 70

75 Personen, im Fall von Krankheit, Arbeitsunfähigkeit oder Pension Leistungen zu erbringen. Bei der zweiten Säule, der betrieblichen Vorsorge, kann der Arbeitgeber freiwillig Beiträge für seine Mitarbeiter in Versicherungsmodelle einzahlen. Seit dem Inkrafttreten der Abfertigung Neu muss der Arbeitgeber 1,53 Prozent des Bruttobezuges einbehalten, um es an eine Vorsorgekasse weiterzugeben. Die dritte Säule, die private Vorsorge, kann von jeder Person freiwillig und individuell genutzt werden. Bei dieser Säule entscheidet jede Person für sich selbst, welchen Schutz sie möchte und kann sich dementsprechend selbst Versichern. 4 4 Firi-Mappe, Risikomanagement Sozialversicherung, S Seite 71

76 UNISEX-Tarife UNISEX bedeutet die Gleichstellung von Mann und Frau bei der Berechnung einer Versicherungsprämie. Nur noch bis zum 20. Dezember 2012 werden die unterschiedlichen Tarife für Männer und Frauen angeboten, denn ab 21. Dezember 2012 gelten die neuen Tarife. Bei Frauen steigen die Prämien bei Abschluss einer Unfall- oder Risikolebensversicherung, bei Männern die Prämien bei der Renten-, Pflege-, Kranken- sowie Berufsunfähigkeitsversicherung Private Kapitalversicherung Die Kapitalversicherung ist eine Form der Lebensversicherung. Am Ende der Laufzeit des Vertrages wird entweder eine feste monatliche Rente bis zum Lebensende ausbezahlt oder eine einmalige Zahlung vorgenommen. Sie dient sowohl der Vorsorge für das eigene Alter als auch eine Absicherung für die Hinterbliebenen im Falle eines Todes. Stirbt der Versicherungsnehmer vor Ablauf des Vertrages, so wird die volle Versicherungssumme zuzüglich der bis dahin angefallenen Überschussanteile (=Zinsen, die sich durch die Kapitalbildung im Laufe der Versicherungszeit angesammelt haben) ausbezahlt. Im Erlebensfall erhält der Versicherungsnehmer die Versicherungssumme selbst. Je früher eine Kapitalversicherung abgeschlossen wird, desto höher wird die spätere Auszahlungssumme und desto niedriger sind, die zu zahlenden Beiträge. Seite 72

77 Private Rentenversicherung Bei Abschluss einer Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht kennt man bereits am Beginn der Ansparzeit die garantierte Mindestrente. Am Ende der Ansparzeit kann man die Leistung als lebenslange Rente, als Rente für einen bestimmten Zeitraum oder eine Kapitalabfindung in Anspruch nehmen. Außerdem kann man eine Garantiezeit festlegen. D.h. Rentenzahlung endet nicht nach dem Tod, sondern, es wird an die Begünstige für einen bestimmten Zeitraum weiter gezahlt. Je länger die Garantiezeit, desto höher die Kosten. Im Ablebensfall während der Ansparzeit, erhält die Begünstigte die bereits geleisteten Einzahlungen rückerstattet. Ein Rückkauf der Versicherung ist erst nach einem Jahr möglich. Seite 73

78 3.3. Ein konkretes Beispiel Seite 74

79 Abbildung 13: Angebot für eine staatlich geförderte Prämienpension Seite 75

80 Seite 76

81 Abbildung 14: Konkretes Beispiel für eine staatlich geförderte Prämienpension Seite 77

82 3.4. Zeitungsartikel und Onlineausgaben Die Betriebliche Altersvorsorge Österreich ist Weltmeister Weltmeister wenn es um die Frühpensionisten geht! Österreich zählt zu den Schlusslichtern, wenn es um die Altersvorsorge für Unternehmer geht. Obwohl das staatliche Pensionssystem in Österreich unbestritten eine der wichtigsten Errungenschaften ist, ist die demografische Entwicklung sehr dramatisch: 2050 wird laut Hochrechnungen auf zwei erwerbstätige Personen ein Pensionist kommen. So wird in Zukunft die staatliche Pension über das Umlageverfahren finanziert und so eben nur mehr ein Teil der Alterspension abdecken. Jemand der heute in Pension geht, erhält bereits um 15-20% weniger an staatlicher Pension als etwa ein Pensionist, der im Jahr 1989 in den Ruhestand trat. Im Jahr 2028 gibt es dann einen Bemessungszeitraum für die Berechnung der Pensionshöhe, und dort wird es zu massiven Abschlägen gegenüber dem Letztgehalt geben Was können Unternehmer für sich und für die Absicherung der Familie, die ebenfalls auch oft im Betrieb mitarbeiten oder für die Mitarbeiter tun, damit keine Altersarmut eintrifft? Damit eben keine Altersarmut eintrifft beruht das Einkommen in der Pension auf einem 3 Säulen Prinzip: der privaten Altersvorsorge der betrieblichen Altersvorsorge und der staatlichen Altersvorsorge Die staatliche Pension wird von Jahr zu Jahr weniger. Wenn aber über die Nutzung von Steuervorteilen in der betrieblichen Altersvorsorge zum Seite 78

83 Teil mehr als das Doppelte gegenüber der privaten Altersvorsorge erzielt werden kann, gewinnt die betriebliche Altersvorsorge enorm an Bedeutung. Über 80% der Schweizer und über 60% unserer deutschen Nachbarn sorgen bereits heute betrieblich vor, in Österreicher sind dies nur 20%! Seite 79

84 Österreicher sind viel zu vorsichtig ( ) Von Erwin J. Frasl Weniger als die Hälfte der Österreicher (42 Prozent) beschäftigt sich aktiv mit der eigenen Altersvorsorge. Ein Vergleich mit Deutschland zeigt einen interessanten Aspekt auf: Dort sind zehn Prozentpunkte mehr Bürger zu einer Auseinandersetzung mit ihrer finanziellen Absicherung im Pensionsalter bereit (52 Prozent). So lautet ein zentrales Ergebnis einer repräsentativen Studie, die vom Meinungsforschungsinstitut YouGov AG im Auftrag des britischen Lebensversicherers Standard Life erstellt wurde. Das Meinungsforschungsinstitut YouGov AG hat im April 2012 im Auftrag des britischen Lebensversicherers Standard Life insgesamt Frauen und Männer in ganz Österreich sowie Deutsche zu ihrer Altersvorsorge interviewt. Wie die Daten verdeutlichen, schlägt sich die intensivere Beschäftigung der Deutschen mit der persönlichen Pensionsvorsorge auf das Anlageverhalten nieder. In Österreich liegen der Bausparvertrag mit 43 Prozent und das Sparbuch mit 40 Prozent unangefochten an der Spitze der beliebtesten Vorsorgeprodukte. Während sich die Österreicher vor allem auf diese beiden sehr konservativen Veranlagungsformen mit geringer Rendite konzentrieren, setzt die deutsche Bevölkerung auf eine Streuung auf mehrere Abbildung 15: Altersvorsorge in Österreich Seite 80

85 Anlageprodukte. Unsere Nachbarn aus Deutschland legen ihren Besitz in Kapitallebensversicherung an und somit liegen auch bei unseren Nachbarn sicherheitsorientierte Anlageformen im Beliebtheitsranking an oberster Stelle. Weiters sind Aktienfonds oder Aktion in Deutschland populärer als in Österreich, denn in Deutschland investieren 14 Prozent in Aktienfonds und 12 Prozent in Aktien wobei nur jeweils acht Prozent der österreichischen Bevölkerung in Aktienfonds oder Aktien investieren Pensionen Private Altersvorsorge soll attraktiver werden Vizekanzler Spindelegger habe Finanzministerin Maria Fekter dazu beauftragt, alternative Modelle zu entwickeln. Angedacht werden steuerliche Anreize und geänderte Auflagen. Wien - Nachdem es durch das Sparpaket bei der prämiengeförderten Zukunftsvorsorge zu drastischen Einschränkungen bei der staatlichen Förderung kommt, möchte ÖVP-Chef Michael Spindelegger die private und betriebliche Altersvorsorge auf andere Weise attraktiver machen. Der Vizekanzler habe Finanzministerin Maria Fekter dazu beauftragt, alternative Modelle zu entwickeln, berichtet die Kronenzeitung. Für die ebenfalls mit Einschnitten konfrontierten Bausparkassen gibt es von Seiten der ÖVP keinen Auftrag an das Finanzministerium. Die Vorschläge beziehen sich primär auf die zweite und dritte Säule der Altersvorsorge, sagte der Sprecher von Spindelegger, Thomas Schmid, am Montag auf. Steuerliche Anreize Spindelegger habe Fekter beauftragt, in Gesprächen mit der Versicherungswirtschaft attraktive und alternative Modelle bei der Zukunftsvorsorge zu entwickeln, schreibt die Zeitung. Eine Verbesserung der Seite 81

86 bisherigen Angebote soll durch steuerliche Anreize und durch Veränderungen bei den Auflagen erreicht werden. Spindelegger erwarte, dass man noch heuer zu einem Ergebnis kommt. In der ÖVP gehe man aber von schwierigen Verhandlungen mit dem Koalitionspartner aus, heißt es im Bericht. Die dritte Säule, also die private Altersvorsorge, ist ein wichtiges Element. Zumal wir davon ausgehen können, dass die erste Säule, also die staatliche Pension, in Zukunft nicht unbedingt größer werden wird, wird der ÖVP-Chef zitiert. Einschnitte noch heuer Durch das Sparpaket werden wie berichtet neben dem Bausparen auch bei der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge noch heuer Einschnitte erfolgen. Für 2012 geleistete Eigenbeiträge soll der Prozentsatz der staatlichen Förderung statt bisher 8,5 Prozent nur mehr 4,25 Prozent ausmachen. Zur prämiengeförderten Zukunftsvorsorge, wo die Regierung 43 Mio. Euro jährliches Einsparvolumen berechnet hatte, laufen mehr als 1,5 Millionen Verträge - über 90 Prozent bei einer Versicherung, der Rest bei Kapitalanlagegesellschaften. Die prämiengeförderte Zukunftsvorsorge wurde vor knapp zehn Jahren, im Herbst 2002, eingeführt. Die Förderobergrenze orientiert sich an der Höchstbeitragsgrundlage in der Sozialversicherung. Die maximal mögliche Prämie liegt 2012 bei 198,04 Euro im Jahr. Die höchstmögliche prämienbegünstigte Einzahlung beträgt momentan 2.329,88 Euro. Versicherungen sehen die Kürzungspläne zur Zukunftsvorsorge als Schritt in die falsche Richtung und schlechtes Signal, das dem Vorsorgegedanken nicht Rechnung trage. Eine kapitalgedeckte Altersvorsorge entlaste langfristig den Staatshaushalt, erhöhe durch die Verrentung die Kaufkraft der Pensionisten und nehme damit einen Finanzierungsdruck vom staatlichen Umlagesystem. (APA) Seite 82

87 Seite 83

88 Österreicher sind viel zu vorsichtig ( ) Von Erwin J. Frasl Worauf die Österreicher bei der Altersvorsorge Wert legen Fast ein Drittel der Frauen und mehr als ein Fünftel der Männer glaubt nicht, nach dem Berufsleben die gewünschte finanzielle Absicherung zu erreichen. Das zeigt eine Umfrage von YouGov für Standard Life. Die wichtigsten Sicherheitsfaktoren bei der Anlage sind für die Österreicher die Garantie der eingezahlten Beiträge und Insolvenzschutz, ebenso Gewissenhaftigkeit und Erfahrung des Anbieters. Frauen neigen dabei eher zu konservativen Anlageformen als Männer. Abbildung 16: Aspekte für eine Altersvorsorge Weniger wichtig bei der Wahl der Anlage erscheinen Finanzstärke und guter Ruf eines Unternehmens. Es ist ein bisschen wie mit dem halb vollen und dem halb leeren Glas, wenn man sich das Interesse der Österreicher an ihrer eigenen Altersvorsorge ansieht: Knapp jeder Zweite setzt sich mit diesem Thema auseinander und knapp mehr als jeder Zweite nicht. Seite 84

89 Männer und Frauen sind dabei etwa gleich stark bzw. wenig interessiert: 56 Prozent der Frauen beschäftigen sich nur am Rande oder gar nicht mit ihrer Altersvorsorge. Unter den Männern trifft das auf 57 Prozent zu. Nur acht Prozent beschäftigen sich intensiv mit dem Thema. Das zeigen nun veröffentlichte Ergebnisse einer repräsentativen Studie der YouGov AG für die Standard Life Versicherung. Die Meinungsforscher haben Österreicher ab 18 Jahren zu deren Altersvorsorge interviewt. Viele sind unsicher über ihre finanzielle Situation nach dem Berufsleben Dass das Problembewusstsein an sich vorhanden wäre, zeigt die Umfrage ebenfalls: 29 Prozent der Frauen glauben, dass sie die gewünschte Absicherung für die Zeit nach dem Berufsleben nicht bzw. wahrscheinlich nicht erreichen werden. Bei den Männern ist diese Sorge etwas weniger verbreitet, immerhin teilen sie aber 22 Prozent. Mehr als ein Drittel der Männer (35 Prozent) ist dagegen überzeugt, in der Pension über ausreichend Geld zu verfügen. Von den befragte Frauen sagen das nur 21 Prozent. Starke Neigung zu konservativen Anlageformen Besonderen Wert legen die Österreicherinnen laut Standard Life auf eine konservative Anlage: An der Spitze stehen bei ihnen der Bausparvertrag und das Sparbuch mit insgesamt 85 Prozent. Die Männer stehen diesem Wert fast in nichts nach: 81 Prozent mögen es ebenfalls konservativ. Während 21 Prozent der Männer eine Kapitallebensversicherung besitzen, sind es bei den Frauen nur 17 Prozent. Sie setzen indes mit 15 Prozent etwas mehr als Männer auf die private Rentenversicherung, die nur 13 Prozent erreichen. In Aktien, Aktienfonds und festverzinsliche Wertpapiere investieren mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen Bei den Männer sind es etwa 30 Prozent und bei den Frauen etwa 14 Prozent. Gleichstand zwischen den Seite 85

90 Geschlechtern herrscht bei der fondsgebundenen Lebensversicherung mit jeweils 14 Prozent. Unbekanntes Wesen Garantiezinssatz Sicherheit ist den Frauen wichtiger als den Männern. 74 Prozent wollen bei einem Anbieter Erfahrung und Gewissenhaftigkeit sehen. Bei den Männern fällt der Wert mit 68 Prozent ein wenig niedriger aus. 73 Prozent der Frauen ist eine Beitragsgarantie wichtig, bei den Männern gilt das für 66 Prozent. Auch Insolvenzschutz ist für Frauen von größerer Bedeutung als für Männer. Dort liegt das Verhältnis bei 69 Prozent zu 60 Prozent. Weniger im Blick haben Herr und Frau Österreicher den guten Ruf und die Finanzstärke eines Anbieters. Diese beiden Assets kommen in der Umfrage sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf nicht ganz ein Drittel der Nennungen. Trotz der großen Rolle, die die Sicherheit für die Befragte spielt, ist der Garantiezinssatz weitestgehend unbekannt: 94 Prozent der Frauen und 87 Prozent der Männer kennen seine Höhe nicht. Seite 86

91 Lotteriespiel mit dem Alter Seite 87

92 Abbildung 17: Zeitungsartikel aus dem Konsument Seite 88

93 3.5. Gesetzliche Regelungen für die Altersvorsorge in Österreich Betriebliche Kollektivversicherung Die betriebliche Kollektivversicherung ist bei den arbeitsrechtlichen Bestimmungen dem Pensionskassensystem gleichgestellt. Die Arbeitsnehmer können sich entweder für eine Pensionskassenlösung oder für eine betriebliche Kollektivversicherung entscheiden. Auch von den steuerlichen Aspekten werden die Pensionskassen und die betrieblichen Kollektivversicherungen gleichgestellt. Der Arbeitgeber kann bis zu 10 % der Lohn- und Gehaltssumme in eine Pensionskasse und/oder in eine betriebliche Kollektivversicherung einzahlen, die dann aus Betriebsausgabe anerkannt werden. Nur bis zu einer bestimmten Höhe der Arbeitgeberbeiträge sind die Arbeitsnehmerbeträge zulässig. Die Beiträge werden nur 25 % besteuert. Die Versicherungssteuer beträgt einheitlich 2,5 % und von den Veranlagungserträgen wird keine KESt einbehalten. Natürlich ist ein kollektiver Wechsel zwischen Pensionskasse und betrieblicher Kollektivversicherung möglich, wenn der Arbeitgeber sich an einer einjährigen Kündigungsfrist einhält. Auch eine individuelle Kapitalübertragung ist in das jeweils andere System zum Zwecke der Verrentung unter bestimmten Voraussetzungen zulässig Pensionskassen Das Pensionskassengesetz regelt die aufsichtsrechtlichen Vorschriften und das Betriebspensionsgesetz legt die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen fest. Pensionskassen unterliegen einer Aufsicht von der Finanzmarktaufsichtsbehörde, weil sie das Vermögen der Begünstigten treuhändig verwalten und somit ein Schutzbedürfnis vorliegt. Seite 89

94 Pensionskassengesetz Für die Errichtung, Verwaltung und Beaufsichtigung von Pensionskassen. Ziel ist es vor allem eine verbesserte rechtliche Absicherung der Anwartschafts- und Leistungsberechtigten im Rahmen der betrieblichen und überbetrieblichen Alters-, Hinterbliebenen- und Invaliditätsvorsorge. Betriebspensionsgesetz Die gesetzlichen Rahmenbedingungen über eine arbeitsrechtliche Absicherung der Pensionszusagen und die sich daraus ergebenen Anwartschaften und Leistungen sind im Betriebspensionsgesetz enthalten. Die Absicherung gilt auch für Alters- Hinterbliebenen- und eventuell Invaliditätsvorsorge. Das Bundespensionsgesetz fällt in die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Mindestertrag Pensionskassen haben für jede Veranlagungs- und Risikogemeinschaft einen Mindestertrag zu garantieren. Auf diesen Mindestertrag kann verzichtet werden, wenn der Arbeitsgeber und Arbeitnehmer einverstanden sind. Der Sollwert für den Mindestertrag errechnet sich aus der durchschnittlichen monatlichen Sekundärmarktrendite der Bundesanleihen über einen Zeitraum von jeweils 5 Jahren. Nach einer Mindestertragsleistung ist in den Folgejahren solange eine Vergleichsrechnung über eine jeweils um ein Jahr verlängerte Periode durchzuführen, bis eine Mindestertragsleistung nicht mehr anfällt. Die Veränderungen von Pensionskassengesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Betriebspensionsgesetz, Wirtschaftstreuhandberufsgesetz und Rechtsanwaltsordnung treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft. Seit 1. Jänner 2012 beträgt die Abfindungsgrenze Euro und wird ab 1. Jänner 2013 auf Euro erhöht. Seite 90

95 Abfertigung NEU Durch die Schaffung eines betrieblichen Mitarbeitervorsorgegesetzes (BMVG) wurden für alle ab 1. Jänner 2003 neu begründeten Arbeitsverhältnisse die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen des bestehenden Abfertigungsrechts optimiert. Ab 1. Jänner 2008 wird die betriebliche Mitarbeitervorsorge um ein Vorsorgemodell für Selbstständige erweitert. Die Verwaltung der Betrieblichen Mitarbeiter- und Selbstständigenvorsorge (Abfertigung neu) erfolgt durch Betriebliche Vorsorgekassen (BV-Kassen) Zukunftsvorsorge Die Zukunftsvorsorge soll nicht nur die private Altersvorsorge sondern auch den Österreichischen Kapitalmarkt fördern. Es müssen 40% des veranlagten Kapitals in Aktion eines Landes (Europäisches Wirtschaftsraum), das eine Börsenkapitalisierung hat, die 30 % des Bruttoinlandsproduktes nicht übersteigt, veranlagt werden. Dies führt insbesondere zu Veranlagungen an der Wiener Börse aber auch an den Börsen der neuen Mitgliedsstaaten. Zu Absicherung ist eine Kapitalgarantie verpflichtend vorgesehen, die neben den geleisteten Beiträgen auch die staatlichen Prämien umfasst. Unter bestimmten steuerlichen Rahmenbedingungen ist auch nach bereits 10 Jahren Ausstiegsmöglichkeit. Seite 91

96 3.6. So stellen wir uns unsere Altersvorsorge vor Bausparen als Altersvorsorge für Theresè Zuerst stelle ich mich kurz vor. Mein Name ist Therese und ich bin derzeit in der Maturaklasse der BHAK Imst. Da ich vorhabe, gleich nach der Schule arbeiten zu gehen, habe ich mir natürlich auch im Rahmen unseres Maturaprojektes Gedanken über die Altersvorsorge gemacht. Für mich ist eine Altersvorsorge durchaus wichtig, da man vermutlich nur noch eine sehr schlechte Pension bekommen wird. Durch die Überalterung unserer Bevölkerung erscheint es mir durchaus als sehr wichtig, dass man selbst für sich vorsorgt! Nach reichlicher Überlegung bin ich zum Entschluss gekommen, dass ich mittels Bausparen eine Altersvorsorge mache. Definition Bausparen: Bausparen ist Zwecksparen, es ermöglicht das planmäßige Ansparen von Eigenmitteln zum Zweck der Finanzierung. Ich würde mich für Verträge mit Prämienbegünstigung sparorientiert entscheiden. Die gesetzliche Laufzeit beträgt 6 Jahre, kann aber bei Bedarf auch verlängert werden. Wird das Bausparguthaben jedoch vor Ablauf der gesetzlichen Frist behoben, muss die staatliche Prämie nur dann nicht zurück bezahlt werden, wenn das Guthaben widmungsgemäß verwendet wurde (z.b. für Pflegekosten). Seite 92

97 Vorteile: KESt-freie staatliche Bausparprämie risikolose, wertsichere Sparform mit attraktiven Zinsen freie Verwendungsmöglichkeit Zinsobergrenze liegt bei 6% Vorsorge für Zukunft Nachteile: Man ist 6 Jahre gebunden und muss während dieser Zeit laufend einzahlen Momentan sehr schlechte Zinskonditionen Bei vorzeitiger Kündigung müssen die bereits ausgezahlten Prämien zurückgezahlt werden, ein Verwaltungskostenbetrag wird eingehoben, die KESt. wird abgezogen und meistens steigt man mit einem Verlust aus 5 Ein weiterer Grund warum ich das Bausparen gut finde ist, dass es eine staatliche Bausparförderung gibt. Der Prozentsatz der staatlichen Prämie liegt bei mind. 3% und max. 8%.Ebenso habe ich gerade einen laufenden Bausparer und den könnte ich weiterführen. Abbildung 18: Bausparen 5 Firi-Mappe, Finanzmanagement Bausparen. Seite 93

98 Wertpapierdepot als Altersvorsorge für Josef Derzeit besuche ich den fünften Jahrgang der Handelsakademie Imst. Mir stellt sich nur die Frage, was meine nächsten Schritte sein sollen. Ich habe mir in meiner HAK Laufbahn viele Kenntnisse im wirtschaftlichen Bereich angeeignet. Weil ich mich für Wirtschaft interessiere und vor habe in diesem Bereich Karriere zu machen, plane ich meine Kenntnisse in Form eines Studiums zu vertiefen. Schon jetzt stellt sich mir die Frage nach einer Altersvorsorge. Ich weiß, dass ich mich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht auf die staatliche Altersvorsoge verlassen kann, weil es in Zukunft immer weniger junge Verdiener geben wird, die die Pensionen über die Sozialversicherungsbeiträge finanzieren werden. Schon heute muss der Staat Österreich Geld in das Pensionssystem zuschießen und die Lage wird sich sicherlich nicht verbessern. Es gibt zwar noch das Konzept der Abfertigung neu, aber auch damit wird meine Altersvorsorge nicht ausreichen. Daher glaube ich, dass ich privat für mein Leben nach der Arbeit vorsorgen muss. Doch es gibt unzählige Möglichkeiten, die jemandem verwirren können wenn man sich damit nicht auskennt. Zum Glück habe ich mir durch meine bisherige Ausbildung bereits einige Grundkenntnisse angeeignet. Wie gesagt es gibt viele Möglichkeiten. Ich könnte zum Beispiel eine Lebensversicherung abschließen. Jedoch halte ich die Lebensversicherung als Ansparform nicht besonders sinnvoll, denn durch die hohen Spesen spart man in den ersten Jahren nahezu gar nichts an. Außerdem ist der Ertrag zum Ende der Laufzeit meist niedriger als die Inflation. Ich könnte auch jeden Monat einen bestimmten Betrag auf ein Sparbuch einzahlen und dieses erst im Alter auflösen. Damit hätte ich das Problem der hohen Spesen umgangen, aber der Seite 94

99 Ertrag wäre dennoch gering und es bestünde die Gefahr in impulsiven Phasen leichtfertig mit dem Sparbuch umzugehen. Beim jetzigen Stand halte ich darum eine andere Anlageform richtig für mich. Ich habe vor mit meinem Arbeitsbeginn ein Wertpapierdepot anzulegen. Grundkenntnisse dieser Anlageform kenne ich bereits aus dem FIRI Unterreicht, doch ich habe vor diese in meinem weiteren Leben noch zu vertiefen. Es ist mir klar, dass ein Wertpapierdepot zu verwalten, im Vergleich zu einem Sparbuch oder einer Lebensversicherung, keine einfache Aufgabe ist, aber ich bin dennoch guter Dinge es zu schaffen. Wertpapiere sind auch weitaus risikoreicher, als die beiden oben genannten Anlageformen. Abbildung 19: Wertpapierdepot Ich möchte das Depot selbst verwalten, weil ich so zu jedem Zeitpunkt die Kontrolle über die gekauften Wertpapiere habe, im Gegensatz zu einem Fond. Somit muss ich keine Angst haben, dass ein Fondmanager Fehlentscheidungen trifft. Ich muss nur aufpassen, dass ich selbst keine Fehlentscheidungen treffe. Da es sich um meine eigene Altersvorsorge handelt muss ich besonders bedacht an die Sache herangehen. In erster Linie geht es mir um das Ansparen und erst danach kommt der Ertrag. Da ich ja genug Zeit habe und unnötiges Risiko vermeiden möchte, werde ich mich hauptsächlich an mündelsicheren Wertpapieren orientieren. Zudem habe ich vor mich Großteils auf Anleihen statt auf Aktien zu konzentrieren, denn es gibt eine vorhersehbare Dividende und wenn man die Anleihe behält, muss man sich nicht vor Kursschwankungen fürchten. Seite 95

100 Soweit zu meiner Strategie nun möchte ich noch einige vor und Nachteile von Wertpapierdepots aufzeigen: Seite 96

101 Vorteile: Hoher möglicher Ertrag Auswahlmöglichkeiten über Höhe des eingesetzten Kapitals Nachteile: Hohes Risiko Benötigt Fachwissen und Erfahrung Seite 97

102 Sparbuch als Altersvorsorge für Yildiz Ich, Yildiz Sen, besuche gerade die Bundeshandelsakademie in Imst. Damit ich mich auf mein späteres Leben privat absichern kann, habe ich ein Sparbuch angelegt. Es gibt zwei Arten von Sparbüchern: Typ 1: Typ 2: Losungswort verpflichtend nach dem neu eröffnete oder neu identifizierte Sparurkunden mit einem maximalen Guthaben von EUR ,99 Verfügung durch Vorlage der Sparurkunde und Nennung des Losungswortes nach dem neu eröffnete oder neu identifizierte Sparurkunden Guthaben ab EUR ,- Verfügung nur mehr durch den oder die identifizierten Kunden selbst gegen Vorlage der Sparurkunde und Nennung des Losungswortes 6 Ich habe mir das Sparbuch Typ 2 angelegt, da es mir ein größeres Limit von Guthaben zur Verfügung stellt und nur ich selbst mit Nennung des Losungswortes darüber verfügen kann. Dies gibt mir natürlich eine Sicherheit, auch wenn das Sparbuch verloren gegangen wäre. Das Betrag, das ich einzahlen will, kann ich selbst definieren, wobei das natürlich ein sehr großer Vorteil für mich ist. Abbildung 20: Sparbuch 6 Firi-Mappe, Finanzmanagement Spareinlagen, S. 6. Seite 98

103 Prämienbegünstigte Altersvorsorge als Altersvorsorge für Manuel Ich bin Muffat Manuel und besuche gerade die 5. Klasse der Bundeshandelsakademie in Imst. Nach der Schule werde ich zuerst meinen Bundesheerdienst ableisten und danch möchte ich in mein Arbeitsleben einsteigen. Eine Altersvorsorge ist für mich sehr wichtig, denn wenn man immer höhrt, dass die Bevölkerung immer älter wird und eines Tages einmal eine Person für drei zahlen muss, denke ich mir, dass ich für mich selbst vorsorge, damit ich später einmal ein sorgenfreies Leben, leben kann. Für mich ist daher die Prämienbegünstigte Altersvorsorge die beste Variante, denn bei dieser Art hat man den viele verschiedene Vorteile wie z.b.: Vorteile: Steuerbegünstigungen Nominelle Kapitalgarantie Laufzeit mindestens 10 Jahre Staatliche Prämie Dies hat den Vorteil, dass ich zwar über eine längere Laufzeit einzahle, aber dafür zu meinem Endbetrag noch eine prämie von ca. 3,5 % dazubekomme und ich mit dieser Variante meinen Auszahlungsbetrag maximieren kann. Natürlich gibt es wie bei allen Varianten auch einige Nachteile wie z.b.: Nachteile: Bei einer frühzeitigen Auszahlung werden die erzielten Kapitalerträge mit 25 % nachgesteuert Laufzeit mindestens höchstens 20 Jahre Man kann erst ab dem 40. Lebensjahr eine Rente beziehen 7 7 Projektpartner - Pervida Seite 99

104 Ich habe für mich selbst die Vor- und Nachteile gegenübergestellt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass diese Variante für mich die Beste Entscheidung ist, denn diese Variante ist sehr gut für meine Bedürfnisse und an meinen Lebensstil angepasst. Natürlich habe ich mir auch ein Angebot bei meiner Versicherung des Vertrauens eingeholt und möchte es Abbildung 21: Altersvorsorge gerne vorzeigen. Seite 100

105 4. Themen für BKO BW Bestandteile: Zustandekommen des Kaufvertrages, ordnungsgemäße Erfüllung des KV inkl. Schriftverkehr; Angebotsvergleich als Grundlage betrieblicher Entscheidungen. Ordnungswidrige Erfüllung des Kaufvertrages inkl. Schriftverkehr (Gewährleistung, Garantie, Produkthaftung; Lieferverzug, Mangelhafte Ware, Zahlungsverzug ) Unternehmensrecht I: Firma, Firmenbuch, Vollmachten, Einzelunternehmen Unternehmensrecht II: Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften Marketing: Operatives Marketing: 4 P s Management, Organisation, Managementkonzepte Personalmanagement: Rechtliche Grundlagen, Arbeitsverhältnisse, Bewerbung Finanz- und Risikomanagement Bestandteile: Rechtliche Grundlagen Zahlungsverkehr (Inland); Analyse Kontoauszug/Quartalsabschluss Finanzierung (= 2 Themen); Bonitätsbeurteilung (Gesamtkosten Eigenmittel Finanzierungsbedarf Haushaltsrechnung Berechnung Kreditrate) Spartenkunde - KFZ und Rechtsschutz, Bonus Malus - Rechner Spartenkunde - Personen- und Sozialversicherung Bausparen Zahlungsverkehr (Ausland); Valuten- und Devisenberechnung Seite 101

106 5. Quellenverzeichnis Internetquellen: Lebensversicherung Stand: Betriebliche Altersvorsorge Stand: Die Geschichte der Lebensversicherung nternetaktiveinhalte&itemoffset=0&pagesize=20&themenfilter=&details=1&sortierung=t opinhalte&init=1&suchbegrifftext=geschichte+der+versicherung Stand: Die Geschichte der Lebensversicherung. Stand: UNISEX-Tarife Stand: Private Kapitalversicherung Stand: Private Rentenversicherung Stand: Betriebliche Altersvorsorge AltersVorsorge.php Stand: Gesetzliche Regelungen für die Altersvorsorge in Österreich Seite 102

107 Stand: Wertpapierdepot als Altersvorsorge für Josef Depotkontovergleich.jpg Stand: Printquellen: Betriebliche Altersvorsorge Firi-Mappe, Risikomanagement 4. Jahrgang, Sozialversicherung, S. 83. Was ist eine Lebensversicherung Firi-Mappe, Risikomanagement 4. Jahrgang, Lebensversicherung, S. 6. Das drei Säulen Prinzip Firi-Mappe, Risikomanagement 4. Jahrgang, Sozialversicherung, S Bausparen als Altersvorsorge für Theresè Firi-Mappe, Finanzmanagement 3. Jahrgang, Bausparen. Prämienbegünstige Altersvorsorge als Altersvorsorge für Manuel Projektpartner Pervida. Österreicher sind viel zu vorsichtig biallo Private Altersvorsorge soll attraktiver werden Tiroler Tageszeitung Lotteriespiel mit dem Alter Konsument Seite 103

108 6. Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Prof. Marberger... 5 Quelle: Abbildung 2: Mayr Walter... 5 Quelle: Pervida GmbH Abbildung 3: Firmenlogo... 5 Quelle: Pervida GmbH Abbildung 4: Brandtner Josef... 5 Quelle: Pervida GmbH Abbildung 5: Eiter Josef Abbildung 6: Muffat Manuel Abbildung 7: Payer Theresè Abbildung 8: Sen Yildiz Abbildung 9: Pensionslückenrechner Quelle: Pervida GmbH Abbildung 10: Lebensversicherung Quelle: Abbildung 11: Rucksack Quelle: Abbildung 12: Angebot für eine staatlich geförderte Prämienpension Quelle: Pervida GmbH Seite 104

109 Abbildung 13: Konkretes Beispiel für eine staatlich geförderte Prämienpension Quelle: Pervida GmbH Abbildung 14: Altrersvorsorge in Österreich Quelle: Abbildung 15: Aspekte für eine Altersvorsorge Quelle: oesterreicher-sind-viel-zu-vorsichtig.php Abbildung 16: Zeitungsartikel aus dem Konsument über Altersvorsorge Quelle: Zeitung: Der Konsument Abbildung 17: Bild zu Bausparen Quelle: jpeg Abbildung 18: Bild zu Wertpapierdepot Quelle: Abbildung 19: Bild von einem Sparbuch Quelle: Abbildung 20: Bild zu der prämienbegünstigten Altersvorsorge Quelle: zu kunftsvorsorge.jpg Seite 105

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