Liebe Mitglieder, liebe Angehörige, liebe Freunde des Landesverbands NRW ApK,

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1 1 Informationen von und für Angehörige psychisch kranker Menschen Angehörigenpost NRW Liebe Mitglieder, liebe Angehörige, liebe Freunde des Landesverbands NRW ApK, die aktuelle Klare Sicht klärt dieses Mal über die Aufgaben der Besuchskommission auf und stellt Ihnen einige Mitglieder vor, die dort tätig sind. Weiter geht es mit Antworten auf Fragen: Kann man sich von Schizophrenie befreien?, ist eine Psychose heilbar? hilft positives Denken wirklich?, und Wer bekommt eigentlich Was von der Pflegeversicherung? Ihre Geschichte in einem Buch oder einem Film das könnte jetzt wahr werden! Viel Spaß beim Lesen wünscht der Vorstand Tätigkeitsbericht 2013 Im Jahr 2013 waren vielfältige Aktivitäten des Landesverbandes NRW der Angehörigen psychisch Kranker e.v. zu verzeichnen. Im Jahr 2013 haben wir uns auf die grundlegende Überarbeitung und Neugestaltung unseres Internetauftritts konzentriert, der Anfang des Jahres 2014 freigeschaltet werden wird. Verdient gemacht haben sich insbesondere unsere Schriftführerin Marlies Erdmann und unsere Schatzmeisterin Andrea Wallis. Erfreulicherweise hat sich unsere Zeitung Klare Sicht gut etabliert. Mit dieser Zeitung wollen wir die Angehörigen in Nordrhein- Westfalen besser über die Entwicklungen im Land informieren und über Projekte von Angehörigen in NRW berichten usw. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das Engagement von Fr. Andrea Wallis, die die Redaktion unserer Zeitschrift innehat. Ein zweites großes Thema, das Herr Klaus Richter angestoßen hat, und das uns in den kommenden Jahren weiter beschäftigen wird, ist die Reform der Strukturen des Landesverbandes. Hier gilt es alte Strukturen zu überprüfen und neue zuzulassen, den Kontakt zu den Mitgliedern und Gruppen zu stärken und neue junge Mitglieder anzusprechen. Einen Weg weisen könnte das vom Landesverband mitgetragene Hammer Symposium, das sich auch im Jahr 2013 großer Beliebtheit erfreute. Dieses Jahr war aber auch durch das Thema Inklusion geprägt. Die Vorsitzende des Landesverbandes, Fr. Wiebke Schubert, hat als Mitglied des Landesbehindertenbeirates, des Inklusionsbeirates des Landes NRW und des Fachbeirates Barrierefreiheit die Positionen des Landesverbandes und die Belange unserer Angehörigen in diesen Gremien vertreten. Der diesjährige Länderrat wurde dieses Jahr vom Landesverband Bayern vom Mai in Bonn vom Bundesverband ausgerichtet. Ein Länderrat dient dem Austausch der verschiedenen Landesverbände der Angehörigen psychisch Kranker untereinander und dem Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.v. sowie der Mitwirkung und Durchführung von Projekten. Inhaltsverzeichnis Seite Tätigkeitsbericht Besuchskommission wer oder 2 was ist das eigentlich? BK-Mitglieder stellen sich vor 4 Seelische Erkrankungen in die 5 Psychiatrie-Pauschale gepresst So befreien Sie sich aus den 6 Fesseln der Schizophrenie Medikamententest positiv denken hilft 8 Pflegeversicherung auch bei Pflegestufe 0 8 Pflegeversicherung Tipp bei schwer psychisch erkrankten Kindern 9 Angehörigenpool für Pressekontakte 9 Nachruf Herr Thomas Verein Münster 9 Ihre Geschichte in einem Buch 10 Ihre Geschichte in einem Film 10 Unsere neue Webseite! 10 Psychose Analyse und Therapie 10 Infos BApK Newsletter 11 Termine + Pinnwand 11 Impressum 11

2 2 Der nordrhein-westfälische Landesverband war hier durch drei Vorstandsmitglieder vertreten sowie indirekt durch die Bundesvorsitzende Gudrun Schliebener. Schwerpunktthemen waren a) Der Umgang mit Gewalt in Familien mit psychisch Kranken Angehörige als Opfer von Gewalt psychisch Kranker b) Erfahrungsaustausch der Landesverbände zur Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen, zur Patientenvertretung im gemeinsamen Bundesausschuss und zur Medienarbeit c) Neueste Entwicklungen bei Eufami d) Diskussion über die Zukunft des Bundesverbandes. Workshops gab es zum Thema Inklusion, zum Behindertentestament und zur Kooperation der Landesverbände untereinander und mit dem Bundesverband. Danach fand die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes statt. Wie jedes Jahr betätigte sich der Verein auf folgenden Gebieten: I. Information der Angehörigen, der psychiatrisch Tätigen und der Öffentlichkeit durch: - Regelmäßige telefonische Angehörigen-Selbsthilfe-Beratung und Teilnahme am SEELEFON - Regelmäßige Sprechstunden im Büro des Landesverbandes - Information der Angehörigen, psychiatrisch Tätigen und Psychiatrierfahrenen durch unsere Zeitung Klare Sicht sowie Artikel in der Zeitschrift PSU - Pflege einer Homepage, durch die sich Angehörige über die im Land befindlichen Angehörigengruppen selbst informieren können, auf der Hinweise auf Veranstaltungen und weitere vielfältige Informationen gegeben werden II. Modifizierung und landesweite Verteilung eines Flyers mit Informationen über den Landesverband und dessen Ansprechpartner III. Informationen über Behandlungsmöglichkeiten und Probleme/Defizite in der psychiatrischen Versorgung des Landes - - Regelmäßige Mitwirkung an den - Begehungen durch die staatlichen Besuchskommissionen der Bezirksregierungen zur Überprüfung psychiatrischer Kliniken, in denen psychisch Kranke nach dem PsychKG behandelt werden, und der Maßregelvollzugskliniken und Vernetzung und Fortbildung der Mitglieder der Mitglieder der Besuchskommissionen auf Seiten des Landesverbandes durch ein jährliches Treffen, im Jahr 2013 am 16. März in dem LVR-Klinikum Düsseldorf - Einwirkungen auf eine Verbesse- - rung der psychiatrischen Versorgung und der Situation der Angehörigen in NRW durch die Teilnahme an den Besuchskommissionen: Gerade für die Teilnahme an den Besuchskommissionen konnten mehrere Vereinsmitglieder neu gewonnen werden, die nach Hospitationen bei erfahrenen Mitgliedern inzwischen alleine für den Landesverband an den Besuchskommissionen teilnehmen. - Teilnahme an der Jahrestagung des Bundesverbandes der Nervenärzte und Psychiater am in Köln durch Wiebke Schubert, Gudrun Schliebener und Gunda Twardon, am Kompetenznetz Schizophrenie durch Gudrun Schliebener und Wiebke Schubert und an der Bundesdirektorenkonferenz (Zusammenschluss der Direktoren der psychiatrischen Fachkliniken) letztere durch die stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes, Fr. Gudrun Schliebener, die zugleich Vorsitzende des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker ist. - Teilnahme an der Verleihung des Inklusionspreises der AGPR am (Wiebke Schubert) sowie Vertretung im Vorstand der AGPR durch die stellvertretende Vorsitzende Fr. Gunda Twardon. - Politische Vertretung im Landesbehindertenbeirat und im Inklusionsbeirat und dessen Fachbeirat Barrierefreiheit NRW sowie Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen der im Landtag vertretenen Parteien zum Thema Inklusion durch die Vorsitzende Wiebke Schubert - - Politische Vertretung und Gespräche mit dem Landschaftsverband Rheinland (Wiebke Schubert) und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Gudrun Schliebener) sowie aktive Teilnahme an dem LVR-Symposium zu Entwicklungsperspektiven der Psychiatrie durch die beiden Vorgenannten. - - Mitgliedschaft in der LAG Selbsthilfe - Vorträge zur Angehörigenarbeit in psychiatrischen Kliniken z. B. Schloss Haldem, Telgte oder in den LVR-Kliniken Langenfeld, Viersen und Bedburg-Hau - Unterstützung der Angehörigengruppen in NRW durch ein jährliches Gruppentreffen in der Alexianer-Klinik in Münster- Amelsbüren, durch schriftliches Informationsmaterial und bei Bedarf durch Besuche in den Gruppen und Besuche zur Unterstützung der Gründung von Gruppen

3 3 - durch Vorträge bei örtlichen Veranstaltungen auf Einladung durch Gruppen, z.b. am Psychiatrietag der PSAG Krefeld am Durchführung und Mitwirkung an Informationsveranstaltungen für Angehörige Durchführung von jährlichen Informationsveranstaltungen für Angehörige im Rahmen der Mitgliederversammlungen und der Gruppentreffen durch Einladung kompetenter Referenten sowie Mitwirkung als Mitveranstalter am jährlichen Hammer Symposium - Gruppentreffen am : - Thema: Zwang und Gewalt in der Psychiatrie - Mitgliederversammlung am : Lesung der Autorin Janine Berg-Peer aus ihrem Buch - Schizophrenie ist scheiße, Mama und Fachvortrag zum Thema: Deeskalationstraining für Angehörige durch Herrn Ralf Naus (Fachklinik Königshof, Krefeld) - - Hammer Symposium am : Thema: Diagnosen in der Psychiatrie Die Abschaffung des Normalen? Wiebke Schubert, Vorsitzende LV NRW Wen oder was besucht eigentlich die Besuchskommission und wer ist das? Hört man das Wort Besuchskommission so denkt man spontan an Kaffee und Kuchen, Blumen oder auch Besichtigungen. Nur das Wort Kommission stört da etwas. Es wirft die Frage auf, wer denn zu einer solchen Kommission gehört. Und nicht zuletzt auch: wer besucht da wen? Und warum? Die Antwort das wird wohl überraschen betrifft etliche von uns. Sie betrifft auf jeden Fall diejenigen mit einer psychischen Erkrankung, die sich zeitweise in entsprechenden Krankenhäusern aufhalten müssen. Denn diese Besuchskommission ist ein Bestandteil des Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten - in Behördendeutsch abgekürzt: PsychKG NRW. Diese Besuchskommission besucht unangemeldet mindestens einmal in 12 Monaten die Krankenhäuser, in denen Betroffene untergebracht werden. Sie hat diese daraufhin zu überprüfen, ob die mit der Unterbringung von psychisch Kranken verbundenen besonderen Aufgaben erfüllt werden. Ihr gehören neben Medizinalbeamten, Psychiatern, Vormundschaftsrichtern auch Vertreter der Betroffenen- und Angehörigenorganisationen an. Aber was hat das mit den Betroffenen zu tun? Was haben die von dieser Kommission? Mehr als man denkt oder weiß! Sie prüft im Einzelnen unter Anderem: den baulichen Zustand die Ausstattung der Einrichtung die Belegungsdichte die Einhaltung der gesetzlichen Belehrungs-, Dokumentations- und Untersuchungspflichten die baulichen und organisatorischen Voraussetzungen zur Gewährleistung der Rechte der Patienten/innen - zum Beispiel des Aufenthalts an der frischen Luft, das Recht auf persönliche Gegenstände und ein verschließbares Behältnis, auf Schriftverkehr, auf Besuche, Telefongespräche und Telekommunikation... - die Information über Beschwerdestellen und deren Erreichbarkeit - die Einhaltung der Stellenpläne des Personals häufig im Gespräch mit Betroffenen auch deren Ansichten und Anregungen. Der Patient/die Patientin kann sich auch direkt mit Beschwerden an die Besuchskommissionen wenden. Natürlich gibt es auch etliche Wünsche und Vorschläge für Verbesserungen, die vielleicht auch in der augenblicklichen Überarbeitung dieses Gesetzes Eingang finden. Er soll vor allem aber auch eines zeigen: die Betroffenen haben Rechte, deren Einhaltung von oberster Stelle überprüft wird. Und bei dieser Überprüfung sind auch Menschen mit eigenen Erfahrungen mit solchen Einrichtungen und Angehörige dabei - also Menschen, die aus eigenem Erleben wissen, was für die Betroffenen selbst und deren Angehörige wichtig und zu beachten ist. Deshalb sollten aus meiner persönlichen Sicht diese Möglichkeiten noch mehr genutzt werden als bisher. Dazu gehört natürlich auch, dass man die Rechte, die einem zustehen, kennt. Wenn dieser gedankliche Besuch in der Welt der Besuchskommissionen dazu beitragen kann, wäre schon ein kleiner Schritt in diese Richtung gelungen. Ein Bericht von Klaus Richter.

4 4 Einzelne Mitglieder der Besuchskommission stellen sich vor: Walter Spöhring, Vorsitzender des Angehörigenvereins Münster, seit 2008 bestellt als Mitglied der Besuchskommission bei der Bezirksregierung Münster nach 23 PsychKG NRW und nehme gewöhnlich an den Visitationen in der kinder- und jugendpsychiatrischen Universitätsklinik Münster teil. In der erwachsenenpsychiatrischen Universitätsklinik Münster und im Rochus-Hospital in Telgte bin ich ebenfalls schon in dieser Funktion tätig gewesen. Inhaltlich ist es mir wichtig, trialogisch die Angehörigenperspektive einzunehmen und einzubringen. Dabei kann ich auch auf meine beruflichen Erfahrungen als Qualitätsmanager für die psychiatrischen Krankenhäuser des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL- PsychiatrieVerbund) zurückgreifen. Ich weiß, dass die unangekündigten jährlichen Besuche von den Krankenhäusern als eine wichtige Kontrollinstanz ernst genommen werden, die deshalb einen wesentlichen Beitrag zur externen Qualitätssicherung leisten. Es ist sehr interessant und bereichernd, auch andere Häuser einmal von innen zu sehen und mit den Verantwortlichen vor Ort zu sprechen. Gunda Twardon, Leiterin der Angehörigenortsgruppe in Essen, stellvertretende Vorsitzende beim Landesverband NRW der Angehörigen psychisch-kranker e.v., seit 2002 berufenes Mitglied der staatlichen Besuchskommission für den Regierungsbezirk Arnsberg. Diese Tätigkeit ist sehr interessant, durch die Begehung der einzelnen Stationen und Klinikeinrichtung (Angebote für die Patienten) Akteneinsicht und Befragung bzw. Gespräch mit Patienten die bereit sind mit der Kommission zu sprechen. Durch unseren Besuch erfahren wir wie solch ein Klinikalltag in den verschiedenen psychiatrischen Krankenhäusern stattfindet. Von besonderem Interesse ist es auch bei mir auf eventuelle Mängel hinzuweisen und dazu gutgemeinte Vorschläge zu machen. Es ist fast immer eine gute Atmosphäre und wir werden freundlich empfangen (trotz nicht angekündigten Termins). Für uns Angehörige ist es wichtig weiterhin Mitglied der Besuchskommission zu sein und uns somit als Sprachrohr (zum Wohle unserer Erkrankten) zu hören. Klaus Richter, vorrangig tätig im Bereich der Bezirksregierung Düsseldorf (zuweilen auch Münster), Schwerpunkt: Kinder- und Jugendeinrichtungen, besondere inhaltliche Schwerpunkte: Einhaltung und Stärkung der Rechte der Betroffenen, Verminderung von Zwangsmaßnahmen, Einbeziehung der Angehörigen, Verbreitung von Behandlungsvereinbarungen Erwartungen: Ein wenig dazu beizutragen, dass den Betroffenen die ohnehin gegebenen Belastungen ihres Aufenthalts in den stationären Einrichtungen etwas erleichtert werden und auf Sie Rücksichtnahme statt Strenge angewandt wird. Annette Höner, Rechtsanwältin in Herford, Mitglied der Besuchskommission seit 2011, eingesetzt bei der Bezirksregierung Detmold. Besonders interessant an der Tätigkeit: Der direkte Praxisbezug mit den Möglichkeiten Kennenlernen des Einzelschicksals hinter der Akte, sowie des Personals im Krankenhaus, ihrem Ansatz im Umgang und in der medizinischen Behandlung des Patienten - Umsetzung medizinischer, gesetzlicher Entwicklungen, ggf. Beitrag zu Verbesserungen für Patient und Krankenhaus - Beitrag zu höherem Verständnis, mehr Toleranz und Unterstützung für psychisch komplex Kranke in der Umwelt durch Verbände und Vereine. Christine Ewald, kaufm. Angestellte, Vorsitzende des Vereins für Angehörige von psychisch Kranken in Mönchengladbach, seit 15 Jahren mit dem Thema Angehörige eines psychisch kranken Menschen befasst. Tätig bei den Begehungen der Besuchskommission im Regierungsbezirk Düsseldorf seit Durch die Teilnahme an den Begehungen lerne ich unterschiedliche Sicht- und Arbeitsweisen der verschiedenen Kliniken kennen und kann mich mit den Teilnehmern der Kommission austauschen. Mein Netzwerk erweitert sich, und das hilft mir bei meiner Selbsthilfearbeit. In dem wir Angehörigen in vielen Gremien präsent sind, können wir immer wieder auf unsere Situation und die unserer Angehörigen aufmerksam machen und für Verbesserungen in der psychosozialen Landschaft kämpfen. Prof. Dr. H. Breining, Mitglied der Essener Ortsgruppe, Arzt (Pathologe) seit 1994 im Ruhestand, seit 2002 Mitglied der Besuchskommission im Regierungsbezirk Arnsberg. Die besuchten Krankenhäuser liegen weit gestreut im Raum Dortmund Bochum Marsberg Siegen; ca. 15 Stück. Diese relativ große Zahl von Psychiatrischen Kliniken bzw. Abteilungen erlaubt

5 5 einen guten Überblick über Struktur und Arbeitsweise einer modernen psychiatrischen Klinik von der kleinen Abteilung mit etwa 50 Betten bis zur modernen Großklinik mit mehreren hundert Betten. Da die Kommission immer ohne Voranmeldung erscheint, erleben wir die Kliniken stets so, wie sie im normalen klinischen Alltag funktioniert. Dabei stelle ich fest, dass es oft nur vereinzelt kleinere Probleme gibt, die sich abstellen lassen, so dass wir die Betroffenen in guter Obhut wissen. Wiebke Schubert, Rechtsanwältin in Ratingen, koordiniert die jährlich circa 45 Begehungen im Bereich der Bezirksregierung Düsseldorf. Begangen werden Allgemein-Psychiatrien, Kinder- und Jugendpsychiatrien und Maßregelvollzüge. Besonders motiviert mich die Möglichkeit zur direkten Einflussnahme, sei es durch die Gespräche in den Kliniken, sei es notfalls durch Zusätze zu den Protokollen der Begehungen und der Einblick in die Praxis der Krankenhäuser. Ich erwarte, dass durch meine Tätigkeit der Blickwinkel der Angehörigen im Rahmen der Begehungen mit berücksichtigt wird. Seelische Erkrankungen in die Psychiatrie-Pauschale gepresst Eigentlich soll ein neues Gesetz die Vergütung in der Psychiatrie umkrempeln. Belohnt werden demnach vor allem schnelle Entlassungen. Ärzten bereitet dies Sorgen - und nun zweifeln auch Koalitionspolitiker an dem Beschluss. Die große Koalition könnte das heftig kritisierte neue Abrechnungssystem für psychiatrische und psychosomatische Kliniken im letzten Moment noch stoppen. Gerade schwerkranke Patienten würden durch das neue System benachteiligt, warnen Kritiker seit Langem. Nun haben sie bei der schwarz-roten Regierung offensichtlich Gehör gefunden. Die Koalition will die Regeln überprüfen. "So wie es derzeit in der Erprobungsphase ist, wird es 2015 nicht kommen", sagte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Auch der gesundheitspolitische Sprecher der Union, Jens Spahn, stellte zumindest den Starttermin zur Diskussion: "Wir müssen uns ganz genau anschauen, ob der verpflichtende Start für alle Häuser ab dem sinnvoll ist." Das seit Langem beschlossene Gesetz würde im kommenden Jahr die Vergütung der Psychiatrien von Grund auf verändern. Erhalten die Kliniken bislang vom Alkoholiker bis zum akut suizidgefährdeten Depressionspatienten für alle Patienten den gleichen Tagessatz, so soll künftig nach Diagnosen unterschieden werden. Kurze Aufenthalte würden zudem im Schnitt höher vergütet als lange. Beide Punkte lehnen Ärzte und auch Betroffenen- Verbände vehement ab. Ihre Sorge: Eine Unterscheidung nach Diagnosen könnte Kliniken verleiten, den Patienten bei gleichen Symptomen die jeweils höher vergütete Krankheit zuzuschreiben. "Was das dann mit den Menschen macht, interessiert keinen", sagt Brigitte Richter, Vorsitzende des Nürnberger Selbsthilfe-Vereins Pandora. "Wir fürchten, dass Patienten instabil entlassen werden" Auch die im Behandlungsverlauf sinkende Vergütung hält sie für fatal: "Wir fürchten, dass die Patienten instabil entlassen werden." Ihr Verein hat deshalb eine Onlinepetition beim Bundestag gestartet. Der Bundestag solle die Einführung der neuen Regeln verschieben und Alternativen prüfen, heißt es darin. Die Petition muss bis zum 24. Februar Unterstützer finden, damit der Petitionsausschuss des Bundestages das Thema in einer öffentlichen Sitzung berät. In den ersten Tagen fanden sich allerdings erst einige Hundert. Doch auch so dürfen die Kritiker hoffen, dass die Regierung ihr Anliegen aufgreift. Immerhin hat es das Thema in den Koalitionsvertrag geschafft. Schwarz- Rot kündigt dort "systematische Veränderungen" an und verspricht: "Ein neues Vergütungssystem in der Psychiatrie und Psychosomatik darf schwerst psychisch Erkrankte nicht benachteiligen." Andererseits betonen die Parteien darin auch, dass sie eine Reform für nötig halten, die diese Kliniken effizienter und transparenter macht. Psychiatrien genießen in Deutschland einen Sonderstatus. Während andere Kliniken schon seit dem Jahr 2012 ihre Patienten nach Diagnosen abrechnen und seither immer mehr Menschen in kürzerer Zeit durchschleusen, hat man die psychisch Kranken bei der Reform 2012 bewusst ausgenommen. Zu unvorhersehbar schien der Krankheitsverlauf, als dass man ihn in eine Pauschale pressen könnte. Diese Beden- Fortsetzung auf Seite 6

6 6 ken gelten bis heute. Andererseits wissen alle, dass eine Reform auch für psychiatrische Kliniken kommen muss. Denn das jetzige System gleicher Pauschalen ist keineswegs gerecht, benachteiligt es doch ebenfalls Kliniken mit vielen schweren Fällen. Auch rechnen die Kliniken historisch bedingt sehr unterschiedliche Tagessätze ab von 150 bis 230 Euro. Wie aber könnte eine gerechte Vergütung aussehen, die keine Patienten benachteiligt? Sie müsste möglichst genau die tatsächlichen Kosten abbilden, die ein Kranker jeden Tag verursacht. Das aber hängt nach Ansicht von Ärzten eben weder von seiner Krankheit noch allein von der Zeit ab, die er schon in der Klinik ist. "Eine Schizophrenie kann leicht oder schwer verlaufen. Ein Patient der lange stabil war, kann erst nach Wochen in der Klinik richtig zusammenbrechen und plötzlich rund um die Uhr eine Einzelbetreuung brauchen", sagt Thomas Pollmächer, Vorsitzender der Direktorenkonferenz des Verbandes der leitenden Ärzte in Psychiatrien. Er fordert deshalb einheitliche Tagessätze mit Zuschlägen für Patienten mit schweren Verläufen. Krankenkassen und Kliniken haben nun das zuständige "Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus" beauftragt zu prüfen, wie solche Komponenten stärker berücksichtigt werden können. Ein erster Vorschlag wird noch mit Krankenkassen und Kliniken diskutiert. Quelle: Nina von Hardenberg So befreien Sie sich aus den Fesseln der Schizophrenie Schizophrenie ist eine psychische Erkrankung. Sie beeinflusst die gesamte Persönlichkeit in unterschiedlicher Weise und äußert sich auf verschiedenen Ebenen. Betroffene sind in ihrem Denken, ihren Gefühlen und Bewegungen teilweise sehr stark beeinträchtigt. Dabei unterscheiden wir unter verschiedenen Formen der Schizophrenie, deren Ursachen bis heute nicht klar definierbar sind. Doch etwa 40 Prozent der Betroffenen werden nach einer oder wenigen schizophrenen Episoden wieder vollständig gesund. Wir wollen Ihnen helfen, dieses Ziel zu erreichen. Ursula Schnieder, geboren 1962 in Wiesbaden, interessierte sich schon in früher Jugend für Medizin und Umwelt. Nach dem Abitur beginnt sie ihr Studium für Medizin und Psychologie. Viele Jahre im medizinischen Dienst in verschiedenen Einrichtungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen beginnt sie, erste Aufzeichnungen zum Thema Mensch und Psyche zu fertigen. Sie plant einen längst überfälligen Lebensratgeber in Buchform, der Betroffenen einer Psychose, aber auch deren Angehörigen, eine wertvolle Hilfestellung bieten soll. Durch den Umgang mit vielen verschiedenen psychischen Erkrankungen ihrer Patienten, konnte sie sich ein umfangreiches, praxisnahes Wissen aneignen, das sie nun weitergeben möchte. Ihr Debüt 2010 als Autorin startet sie mit ihrem Ratgeber "Psychose - Analyse und Therapie". Mit dem neuen Buch "Schizophrenie - Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige" bietet sie einen wertvollen Ratgeber, der eine unbezahlbare Hilfestellung für jeden Betroffenen und deren Angehörige darstellt. Bewusst wurde auf unverständliche Fachausdrücke verzichtet, um Ihnen diese doch so kompliziert erscheinende Erkrankung Schizophrenie leicht verständlich näherzubringen und Ihnen die richtigen Therapiemöglichkeiten, auch aus der Naturheilkunde, aufzuzeigen. Ihre Erklärungen zur Krankheit:»Schizophrenie... Was ist das überhaupt?«spätestens dann, wenn die Diagnose "Schizophrenie" die eigene Vermutung bestätigt, die man vielleicht schon etwas länger hatte, stellt sich diese Frage. Meistens mit Schrecken. Beobachtet man doch die diffusen Symptome wie das bekannte "Stimmenhören", den Verfolgungswahn und das seltsame Benehmen, macht sich verständlicherweise Angst breit. Dies liegt mitunter auch daran, dass die meisten Menschen, seien es nun die Betroffenen selbst oder auch die Angehörigen, rein gar nichts von dieser auf den ersten Blick bedrohlich wirkenden Krankheit wissen. Das falsche Allgemeinbild, das wir von der Schizophrenie haben, beschränkte sich bis heute doch fast nur auf Filme und aufgebauschte Nachrichten aus dem Fernsehen, oder? Befasst man sich jedoch tiefergehend mit dieser Erkrankung, legt sich der erste Schrecken allmählich. Denn entgegen der Behauptung der halbwissenden Allgemeinheit, sind an Schizophrenie erkrankte Menschen weder düm-

7 7 mer als andere, noch sind sie die gefährlichen Irren, die zur Gewalt neigen. Denn was viele Menschen nicht wissen ist, dass die Krankheit "Schizophrenie" in den allermeisten Fällen außerordentlich gut behandelbar ist und die Symptome oftmals vollständig zurückgehen. Doch hierzu bedarf es zunächst einiger Antworten auf die wichtigsten Fragen. Zunächst sollte vom Arzt abgeklärt werden: Was sind überhaupt die Auslöser der Schizophrenie? Und wie schalte ich diese erfolgreich aus? Neben Drogen- und Medikamentenmissbrauch, seelischen Vorerkrankungen wie z.b. Depressionen oder einer Psychose, können auch eine sogenannte "Pyrrolurie", Schadstoffbelastungen (durch beispielsweise Amalgam oder Zusätzen in unserer Nahrung) und sogar ein Vitamin D-Mangel als auslösend infrage kommen. Neben diesen Gründen können auch noch weitere Faktoren die Erkrankung auslösen oder zumindest begünstigen. So können auch schwerwiegende Veränderungen wie der Tod eines geliebten Menschen oder Traumata die fehlerhafte Wahrnehmung des Menschen auslösen. Aber auch belastende Schicksale wie schwere Erkrankungen oder Arbeitsplatzverlust spielen eine wichtige Rolle. Gerade von akustischen Halluzinationen weiß man, dass diesen oftmals traumatische oder schlimme Ereignisse vorangehen, die nicht bewältigt sind. Finden diese stets persönlichen Merkmale des Betroffenen in der Therapie Beachtung, kann die Schizophrenie gut bewältigt werden. Sie sehen, jeder Betroffene bedarf einer eigenständigen und auf die persönlichen Lebensumstände angepassten Behandlung durch qualifizierte Therapeuten und Ärzte. Wie Sie auch selbst maßgebend Einfluss auf Ihren Therapie- Erfolg ausüben können: Um gegen die Krankheit "Schizophrenie" gewappnet zu sein und die eigene Erfolgs-Schraube so weit wie möglich nach oben "zu drehen", bedarf es einer aktiven Eigeninitiative und wichtigem Hintergrundwissen, die Ihnen neben einer adäquaten und sinnvollen Therapie Ihren Weg zur Zielsetzung "Gesundheit" weisen. Sei es aus Zeitgründen, mangelnden Kapazitäten oder Fragen der Kompetenz: Nicht jeder Therapeut oder Arzt kann Ihnen dieses wichtige Hintergrundwissen immer genauestens erläutern. Dabei kommen Fragen über Fragen auf, die beantwortet werden wollen: Wie kann ich die Krankheit selbst günstig beeinflussen? Merkt man als Betroffener selbst, dass man an Schizophrenie erkrankt ist? Bedeutet Schizophrenie immer eine Einweisung in die stationäre Psychiatrie? Ist die Angst vor Gewalttätigkeit berechtigt? Wie lange bleiben nach einem akuten Schub die Symptome bestehen? Kann man auch naturheilkundlich behandeln? Passiert etwas, wenn ich keine Medikamente einnehme? Was haben Amalgam, Aspartam, Blei und andere Umweltgifte mit der Krankheit zu tun? Wie sieht das allgemeine Therapieverfahren aus? Wie wahrscheinlich sind Rückfälle? Wie lebt man als Familie, wenn der Angehörige betroffen ist? u.v.m. Um auf die vielen Fragen zufriedenstellende Antworten zu finden, die Sie letztendlich auch weiterbringen; ist es jedem unmittelbar Betroffenen angeraten, sich tiefgehender mit der Krankheit "Schizophrenie" auseinanderzusetzen. 2 Jahre hat sie aus diesem Grund mit den besten Ärzten und Therapeuten zusammengearbeitet, um jedem auf seinem schweren Weg Hilfestellung geben zu können. Denn es ist immer gut, wenn man in solch schweren Zeiten jemanden hat, der einem mit Kompetenz zur Seite steht. Dabei konnte Frau Schnieder vor allen Dingen auch erstaunliche Fakten zusammentragen, die man so wahrscheinlich niemals erfahren würde, die jedoch von Priorität für jeden sein könnten. Das Resultat ihrer Arbeit liegt nun an dieser Stelle in Form eines wertvollen Taschenbuch-Ratgebers "Schizophrenie - Analyse und Therapie" vor. Ihr Buch kann zwar keinen Arzt ersetzen, soll aber therapiebegleitend dahingehend unterstützen, wieder gesund zu werden und die Symptome der Schizophrenie abzuschwächen oder auszuschalten. Denn auch eine entsprechende Eigeninitiative wird erheblichen Einfluss auf den Therapie-Erfolg haben. Ich wünsche Ihnen dabei alles erdenklich Gute und alle Kraft der Welt, den Kampf gegen die Diagnose "Schizophrenie" erfolgreich zu meistern. Ein Buch, das so verständlich geschrieben ist, dass es jeder Betroffene und Angehörige sofort versteht. Denn auf schwer verdau- Fortsetzung auf Seite 8

8 8 liche Fachausdrücke und psychiatrische Ausdrucksweisen wurde bewusst verzichtet. Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige gleichermaßen lesenswert. Es soll Ihnen eine wichtige Hilfestellung sein, die Angst vor der Krankheit nehmen und Mut machen für den Weg der Gesundung. Mehr über den Inhalt des Buches und Bestellung unter nie oder per Tel Medikamententest positiv denken hilft! Positive Informationen zu Arzneimitteln können die Wirksamkeit der Medikamente verstärken und sollten von Ärzten gezielt zum Nutzen ihrer Patienten eingesetzt werden. Dies fordern Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Migräneund Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), bekräftigt durch eine aktuelle Studie mit einem Migränemittel von Wissenschaftlern der Harvard-Universität. Diese beschreibt, dass die pharmakologische Wirkung einer Substanz durch den vom Arzt angekündigten Wirkeffekt beeinflusst werden kann. In der Studie wurden Migränepatienten nach dem Zufallsprinzip entweder ein Placebo oder eine Standardarznei gegeben. Der Umschlag, in dem die Pillen enthalten waren, war entweder negativ als Placebo, positiv mit "Arzneimittel" oder unsicher mit "Arzneimittel oder Placebo" beschriftet worden. Die Wirksamkeit sowohl des Placebos als auch des wirkstoffhaltigen Medikaments wurde durch die positive Erwartung gesteigert. Der Placebo-Effekt blieb sogar dann erhalten, wenn der Patient wusste, dass er ein Placebo nimmt. Negative Erwartungen hingegen verschlechterten die Therapie und verringerten sogar die Wirkung des Medikaments bis auf Placebo- Niveau. Die Information des Arztes zum Medikament ob positiv oder negativ erwies sich somit als ebenso relevant für die Therapie wie die Medikation. Nach dieser gemeinsamen Presseinformation der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, kann man in Betracht ziehen, dass der beschriebene Effekt ebenso bei Psychopharmaka positiv wirken kann. Die Erwartungshaltung des Patienten scheint also ebenso wichtig wie der Wirkstoff zu sein. Denn je positiver die Information, desto größer der Therapieerfolg. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw), Den ganzen Artikel lesen unter: http// idw-online.de/de/news Lesen Sie hierzu auch den Hinweis beim BApK Newsletter Selbstheilungskräfte gesund durch Zuversicht. Pflegeversicherung Ansprüche auch bei Pflegestufe 0 Demenziell erkrankte Menschen, die häuslich versorgt werden, erhalten höhere Leistungen aus der Pflegeversicherung. Ebenso haben psychisch Kranke als Versicherte mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz einen Anspruch auf einen zusätzlichen Betreuungsbetrag von ca. 100 und mehr. Dies trifft zu bei erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf auch bei Pflegestufe 0. Zur eingeschränkten Alltagskompetenz, SGB XI, 45a, Abs. 2, gibt es 13 Kriterien, die aber nicht alle insgesamt zutreffen müssen. Für die Bewertung, ob die Einschränkung der Alltagskompetenz auf Dauer erheblich ist, sind folgende Schädigungen und Fähigkeitsstörungen maßgebend: 1. unkontrolliertes Verlassen des Wohnbereiches (Weglauftendenz); 2. Verkennen oder Verursachen gefährdender Situationen; 3. unsachgemäßer Umgang mit gefährlichen Gegenständen oder potenziell gefährdenden Substanzen; 4. tätlich oder verbal aggressives Verhalten in Verkennung der Situation; 5. im situativen Kontext inadäquates Verhalten; 6. Unfähigkeit, die eigenen körperlichen und seelischen Gefühle oder Bedürfnisse wahrzunehmen; 7. Unfähigkeit zu einer erforderlichen Kooperation bei therapeutischen oder schützenden Maßnahmen als Folge einer therapieresistenten Depression oder Angststörung; 8. Störungen der höheren Hirnfunktionen (Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, herabgesetztes Urteilsvermögen), die zu Problemen bei der Be-

9 9 wältigung von sozialen Alltagsleistungen geführt haben; 9. Störung des Tag-/Nacht-Rhythmus; 10. Unfähigkeit, eigenständig den Tagesablauf zu planen und zu strukturieren 11. Verkennen von Alltagssituationen und inadäquates Reagieren 12. Ausgeprägtes labiles oder unkontrolliert emo- tionales Verhalten 13. Zeitlich überwiegend Niedergeschlagenheit, Verzagtheit, Hilflosigkeit oder Hoffnungslosigkeit aufgrund einer therapieresistenten Depression Informationen von Hildegard Wesselmann, Seminar der LAG SB über soziale Rechte chronisch Kranker und Behinderter Pflegeversicherung Tipp bei schwer psychisch erkrankten Kindern Speziell auch wichtig für schwer psychisch erkrankte Kinder, die das 14 Lebensjahr noch nicht vollendet haben, in schweren Fällen sogar bis zum 18. Lebensjahr, gibt es wichtige Rechte für erkrankte Kinder, die man wissen sollte. Nach SGB V 43 Abs. 2 gibt es Hilfestellung für Eltern und Betreuungspersonen für schwierige Behandlungssituationen im häuslichen Bereich nach der Entlassung aus der Akutversorgung in einer spezialisierten Kinderklinik; also auch aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dazu empfehlenswerte Hilfe in vielen Städten durch den Bunter Kreis, Hilfe für schwerstkranke Kinder und ihre Familien. Mehr Informationen unter Informationen von Hildegard Wesselmann aus dem Seminar der LAG SB Angehörigenpool für Pressekontakte In letzter Zeit erreichen den Landesverband öfters Anfragen von Journalisten nach Angehörigen, die bereit sind, über ihr Leben als Angehörige eines psychisch kranken Menschen zu berichten oder für ein Interview zur Verfügung zu stehen. Diese Entwicklung ist sehr erfreulich, zeigt es doch, dass das Thema nichtweiter tabuisiert wird, sondern sich die Gesellschaft mehr und mehr dafür interessiert. Zeitschriften würden sonst diese Artikel nicht in ihr Heft aufnehmen. Leider können wir diese Anfragen oft nicht bedienen, was durch mehrere Aspekte begründet ist. Zum einen sind sie sehr kurzfristig angelegt, und in der Kürze der Zeit finden wir keinen passenden Angehörigen. Passend, weil die Journalisten meist ganz klare Vorstellungen haben, wen sie für den Bericht haben wollen. Eine Partnerin oder einen Partner, Geschwister oder Eltern, Mann oder Frau, jung oder alt. Daher wollen wir gerne einen Angehörigenpool schaffen, auf den wir kurzfristig zurückgreifen können. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich mutige Angehörige bei uns melden, die für diese Presse anfragen bereit stehen. Mit den Journalisten ist oft verhandelbar, ob der Name genannt wird oder die Geschichte anonymisiert wird, auch ist die Bereitschaft zur Veröffentlichung mit Bild nicht zwingend. Wer sich vorstellen kann, in diesen Angehörigenpool für Pressekontakte aufgenommen zu werden, melde sich bitte per E- Mail an oder telefonisch in der Geschäftsstelle des Landesverbandes. Wir werden dann eine Liste erstellen mit Namen, Alter, Beziehung zum kranken Angehörigen und Diagnose, auf die wir bei Anfragen zurückgreifen können. Die Beteiligung von Angehörigen bei entsprechenden Artikeln ist ein wichtiger Beitrag zur Entstigmatisierung. Nachruf Herr Thomas Verein Münster In Trauer gedenken wir Helmut THOMAS, Gründungsmitglied unseres Vereins im Jahr 1988 und ein langjähriges Mitglied im Vorstand. Herr THOMAS hat über viele Jahre zuverlässig die Finanzen des Vereins betreut. Er hat mit seinem freundlichen, ausgleichendem Wesen und seinem tiefen Verständnis für die Besonderheiten schwieriger Lebenssituationen das Engagement des Vereins lange unterstützt und gefördert. Im aktuellen Geschehen war er immer erreichbar und ansprechbar. Herr THOMAS hat sein or- Fortsetzung auf Seite 10

10 10 ganisatorisches Talent dem VApK Münster lange Zeit als verantwortlicher Schatzmeister zur Verfügung gestellt und ihm damit eine solide Grundlage für ein positives Arbeiten, für Aktivitäten und Projekte gesichert. Dafür danken wir ihm zutiefst. Er sorgte liebevoll für seine psychisch kranke Tochter und seinen Sohn, engagierte sich in der Selbsthilfebewegung der Angehörigen und kann in seiner aktiv und engagiert ausgefüllten Vaterrolle als ein modernes Vorbild gelten! Gudrun Tönnes, Vorsitzende Verein ApK Münster Ihre Geschichte in einem Buch? Frau Janine Berg-Peer, die Autorin des Buches Schizophrenie ist Scheiße Mama und Vorsitzende des Angehörigenverbands Berlin sucht Unterstützung für ihr zweites Buch. Als Aufruf schreibt sie folgendes: Liebe Angehörige, Ich finde, dass viel mehr von dem, was wir Angehörigen ertragen müssen, in die Öffentlichkeit soll und schreibe daher jetzt an einem zweiten Buch. Dazu möchte ich gerne Ihre Geschichten hören: Mich interessiert, was für Sie am schwersten zu ertragen ist, ob Sie Unterstützung bekommen, aber auch, was Ihnen vielleicht inzwischen gut gelingt und wie Sie es allmählich schaffen, mit der Erkrankung umzugehen. Oder auch andere Themen die Sie für wichtig halten. Selbstverständlich bleibt alles anonym (Personen, Ort, Institutionen bleiben anonym), mir geht es nicht um die Namen der Menschen, Ärzte oder Krankenhäuser, sondern um die Schwierigkeiten, die wir haben, und um die sich niemand kümmert. Wenn Sie Janine Berg-Peer unterstützen möchten, können Sie sie unter Tel erreichen oder ihr eine Mail unter zukommen lassen. Vielen Dank. Ihre Geschichte in einem Film? In einer Folge der nächsten Staffel von der mit großem Zuspruch ausgestrahlten Sendung im Sommer 2013 B. sucht! soll es unter dem Arbeitstitel Wenn die Seele verrücktspielt nun um psychisch kranke Menschen gehen. Bettina möchte Betroffene und ihre Angehörigen besuchen und versuchen zu verstehen, was das Leben mit einer solchen Krankheit bedeutet. Mit allem gebotenen Respekt natürlich. Sollten Sie Interesse haben, können Sie sich direkt an Herrn Convent vom WDR wenden unter Tel oder per unter Bei Encanto werden ausschließlich journalistische TV-Formate mit Anspruch produziert. Dazu gehören u.a. der Kölner Treff und der WestART Talk im WDR. Der Landesverband hat eine neue Webseite! Bitte beachten Sie die neue Webseite des Landesverbandes und schauen Sie doch mal rein unter unserer bisherigen Seite: Die Seite wird nun kontinuierlich erweitert. Hinweise, Lob und / oder Kritik werden gerne angenommen. Psychose Analyse und Therapie Der Ratgeber für Betroffene und Angehörige Die Statistik ist beunruhigend: Immer mehr Menschen erkranken an einer Psychose. Die Betroffenen hören Geräusche und Stimmen, die nicht real sind. Sie fühlen sich bedroht und ferngesteuert. Ein beängstigender Zustand, nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern vor allen Dingen auch für deren Angehörige. Doch nicht selten wird eine Psychose falsch behandelt, die Gesundung des Patienten blockiert. Dabei stehen für Betroffene und Angehörige primär 4 Fragen im Raum, die beantwortet werden müssen, um einen logischen Anfang zurück ins Leben zu finden: Was sind die Ursachen? Wie therapiert man richtig? Wie verhindert man Rückfälle? Und ist eine Psychose überhaupt heilbar? Im richtigen Ansatz und Therapie findet der Betroffe-

11 11 ne oftmals zu alter Lebensqualität zurück. Expertin für Umwelterkrankungen und Autorin, Ursula Schnieder, verrät erstmals wichtiges Hintergrundwissen, das entscheidend zur Gesundung des Betroffenen beitragen kann. In unserer heutigen schnellen Gesellschaft, die immer mehr von Oberflächlichkeiten, Burnouts und Depressionen geprägt ist, kann man den Begriff "normal" nur noch schwer definieren. Wo fängt Normal an und wo hört Normal auf? Viele Menschen, die an einer Psychose leiden, kommen immer weniger mit dieser Art Leben zurecht, das Gedankenkarussell dreht sich immer schneller in die unterschiedlichsten Richtungen. Betroffene beginnen, Stimmen zu hören. Sie fühlen sich ferngesteuert, wittern Verschwörungen. Doch tief im Inneren fühlen Sie, dass all dies nur die Symptome einer geistigen Erkrankung sind, die behandelt werden muss. Nicht aus dem Grund, damit Sie wieder so "normal" wie der Rest unserer Gesellschaft werden sollen, sondern aus einem einzigen anderen Grund: Wieder Ihre innere Ruhe zu spüren und zu alter Lebensqualität zurückzufinden. Fühlen Sie sich endlich wieder wohl, und nicht nur "normal". Denn es geht nur einzig um IHR seelisches Wohlbefinden. Ich möchte Ihnen helfen, dieses Wohlbefinden wiederzufinden, denn Psychosen sind nicht immer ein Schicksal, mit dem man sich abzufinden hat. Lesen Sie weiter... Das Taschenbuch von Ursula Schnieder, 139 S. können Sie unter bestellen, Preis 19,70 Informationen aus dem BApK Newsletter Streiflicht: Selbstheilungskräfte gesund durch Zuversicht Spiegel online: Die Macht der Selbstheilung: Jede Behandlung besteht auch aus einem psychologischen Anteil, der wie ein bewährtes Medikament wirken kann. Mehr lesen: Umgang mit Depressionen am Arbeitsplatz Ärzteblatt: Einen Leitfaden für den Umgang mit depressiv erkrankten Menschen am Arbeitsplatz für Arbeitgeber und Arbeitnehmer hat der Europäische Depressionstag herausgegeben. Mehr lesen: Auf Wunsch kommen wir zu Ihnen in die Gruppe und stellen Ihnen und Ihren Mitgliedern den Landesverband vor, oder halten Vorträge z.b. über Kinder psychisch kranker Eltern, Depression... Termine Pinnwand Anfragen bitte an die Geschäftsstelle Save the date! Samstag Jahresmitgliederversammlung und 25jährige Jubiläumsfeier des Landesverbandes NRW ApK mit Prof. Dr. Asmus Finzen und Willibert Pauels Ort: Alexianer Krankenhaus, Münster Spruch: Es ist nicht wichtig, wie groß der erste Schritt ist, sondern in welche Richtung er geht! Impressum Klare Sicht - Infozeitung für Angehörige psychisch Kranker Herausgeber: Landesverband Nordrhein- Westfalen der Angehörigen psychisch Kranker e.v. Gasselstiege 13,48159 Münster Büro: Tel. 0251/ Fax. 0251/ Beratung: Tel. Mi Uhr Tel Redaktion: Andrea Wallis V.i.S.d.P. Wiebke Schubert Bankverbindung: Sparkasse Münsterland-Ost IBAN: DE BIC: WELADED1MST Die namentlich gekennzeichneten Artikel geben die Meinung des jeweiligen Verfassers wieder.

12 12 DER LANDESVERBAND DER ANGEHÖRIGEN PSYCHISCH KRANKER IN NORDRHEIN-WESTFALEN INFORMIERT: Der Landesverband ist ein Zusammenschluß von Menschen in gleicher Lebenslage. Wir alle sind Angehörige psychisch Kranker, deren Leben durch Angst, Leid und Hilflosigkeit belastet ist. Wir wollen < uns untereinander stützen < unseren Angehörigen helfen, ohne uns selbst und unser Leben aufzugeben Hier einige der Ziele, für die wir uns einsetzen: < mehr Informationen für Angehörige und Patienten < häufigere und menschlichere Kontakte zwischen Familien und Helfern < Krisendienste rund um die Uhr < verschiedene Wohnmöglichkeiten mit abgestufter Betreuung < mehr geeignete Arbeits- u. Beschäftigungsmöglichkeiten < besser erreichbare psychosoziale Dienste < bessere Beratung in finanziellen und sozialrechtlichen Fragen Wir kümmern uns um offensichtliche Ungerechtigkeiten in der Psychiatrie, arbeiten an Projekten mit, die die psychiatrische Landschaft verbessern, sind Beiräte in Kliniken, Behindertenwerkstätten, Beschwerdekommissionen, sind Mitglied in psychosozialen Arbeitskreisen, Anbieter von betreutem Wohnen, Träger von Krisendiensten und Selbsthilfefirmen und arbeiten aktiv in politischen Gremien an der sozial-psychiatrischen Gesetzgebung mit. Weil wir alle ehrenamtlich arbeiten, sind wir auf Mitgliedsbeiträge und Spenden angewiesen. Werden Sie Mitglied! Landesverband NRW der ApK, Gasselstiege 13, Münster, 0251/ Landesverband NRW der Angehörigen psychisch Kranker e.v., Gasselstiege 13, Münster, Tel ,

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