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1 VOLL GESTÖRT? TOTAL NORMAL! Infos und Hilfe zum Thema Psyche 2. Auflage

2 Liebe Leserin, lieber Leser, nicht immer läuft im Leben alles ganz rund. Gerade wenn man erwachsen wird, hat man viele Entwicklungen zu durchlaufen und manch neue Fragen und Probleme zu lösen. Es kann auch Phasen geben, in denen es dir psychisch nicht gut geht, du verunsichert bist und an dir selbst zweifelst. Davonlaufen ist vielfach keine gute Lösung. Viel wichtiger ist, dass du deine Gefühle und Bedürfnisse kennen lernst und dich mit ihnen auseinandersetzt. Dann bist du auf dem richtigen Weg. Dabei hilft die Broschüre VOLL GESTÖRT? TOTAL NORMAL!, die viele Infos und Tipps für schwierige Zeiten bietet. Zudem findest du auch zahlreiche Adressen, wo du dich hinwenden kannst. Ich wünsche dir viel Mut & Kraft, damit du auch die stürmischen Zeiten in deinem Leben gut meistern kannst. Dein Christian Oxonitsch Jugendstadtrat

3 Inhaltsverzeichnis Einleitung...5 Psyche was ist das?...6 Krisen...7 Psychische Probleme...9 Stress...15 Erfolgsdruck...16 Ängste...20 ADHS und Teilleistungsschwächen...24 Selbstverletzendes Verhalten...25 Sucht...27 Sexualität...34 Gewalterfahrungen...37 Angehörige, Freundinnen und Freunde...43 Wo bekommst du Hilfe?...45 Hausärztinnen und Hausärzte Erstberatung und Überweisung...46 BeraterInnen psychosoziale Beratung...47 PsychologInnen Diagnostik und Beratung...49 PsychiaterInnen Diagnostik und medikamentöse Behandlung...51 PsychotherapeutInnen Diagnostik und Psychotherapie...53 Selbsthilfegruppen...56 Quiz Psychotherapie...58 Adressen und Links...61

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5 seite 5 Einleitung Wir alle kennen Hochs und Tiefs unserer Stimmungslagen und Gefühle. In der Regel beschäftigen uns die Tiefpunkte mehr. Meistens vergehen diese negativen Gefühle von selber wieder, oder es hilft, wenn man einfach mit anderen darüber spricht. Manchmal halten sich diese Tiefs aber hartnäckig oder verschlimmern sich sogar mit der Zeit dann werden sie zum Problem. In dieser Broschüre findest du jede Menge Infos und praktische Tipps zu vielen Themen, die mit der Psyche zu tun haben. Außerdem haben wir viele Kontakte zusammengetragen, die du nutzen kannst. Aber auch bei schwerwiegenden Problemen kann dir dieses Heft weiterhelfen: Zum Beispiel, wenn du Personen kennst, die an einer psychischen Krankheit leiden, oder du selber von einer solchen betroffen bist. Für Notfallsituationen findest du hier Beratungsstellen, die auf dieses Thema spezialisiert sind. P.S.: Wir haben für dich die wichtigsten Einrichtungen und Adressen zu Fragen rund um das Thema Psyche zusammengetragen, erheben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

6 Psyche was ist das? Psyche was ist das? Das Wort Psyche kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie Seele, Hauch, Atem. Die Wörter Psyche und Seele umschreiben unser Innenleben, unsere Gefühle, Gedanken und Stimmungen. Ob es uns gut geht, hängt nicht nur von unserer körperlichen Gesundheit ab, sondern auch von unserem seelischen Wohlbefinden. Geht es uns gut, dann sind wir ausgeglichen, haben keine Probleme, sind mit uns selbst und unserer Umwelt im Reinen und fühlen uns rundherum wohl. Leider ist dieser Idealzustand nicht immer gegeben. Jede Person kennt Phasen, in denen sie sich in der eigenen Haut nicht wohl fühlt: Liebeskummer, Stress, Entscheidungsschwierigkeiten, Streit und Ärger zu Hause etc. Das sind nur einige wenige Beispiele für belastende Ereignisse, die unser seelisches Gleichgewicht stören können. Auch die Auswirkungen der Pubertät können dein inneres Gleichgewicht stören. Du stehst am Übergang zum Erwachsenwerden und stellst fest, dass sich alles verändert: dein Körper, deine Interessen, dein Leben. Bei all diesen Veränderungen ist es kein Wunder, dass deine Psyche und vielleicht auch dein Selbstvertrauen von Zeit zu Zeit erschüttert sind. Da sind unvorhersehbare Stimmungsschwankungen, emotionale Höhen und Tiefen ganz normal. Es braucht eben Zeit, bis du dich an all das Neue gewöhnst und sich alles wieder einpendelt.

7 seite 7 Krisen Häufen sich Probleme und belastende Ereignisse, kann es bei jeder Person zu Überforderung und zu einer Krise kommen. Solche Krisen sind ganz normal. Jede/r von uns kennt sie. Es ist nicht angenehm, eine Krise zu durchleben. Die Stimmung ist schlecht, man zweifelt am eigenen Selbstwert und sieht vielleicht keinen Ausweg. Eine Krise ist eine Zeit großer Instabilität, Unsicherheit, Ängstlichkeit und Kränkbarkeit. Gleichzeitig bietet sie aber eine große Chance für Veränderung und Neuorientierung. Alltagsberatung Hast du die Krise, dann hilft es dir vielleicht, mit einer/m FreundIn über deine Probleme und Gefühle zu sprechen. Auch schreiben kann helfen (z.b. Tagebuch, Briefe, Foren etc.). Manchmal kostet es viel Überwindung, aber wenn du über deine Probleme sprichst oder schreibst, kannst du belastende Dinge loswerden. Danach ist es oft einfacher, sie mit einer gewissen Distanz zu betrachten, neu zu durchdenken und Lösungsansätze zu finden. Im Gespräch mit anderen kannst du vielleicht einen Rat bekommen oder eine andere Sichtweise, die dir hilft, deine Probleme zu lösen. Weitere Tipps, die dir gut tun können, findest du auf Seite 12.

8 Psyche was ist das? Tipp: Online-Tests Auf vielen Internetseiten kannst du anhand von Tests einschätzen, ob du zum Beispiel an einer Depression leidest, zuviel Alkohol trinkst, oder zu dick bist. Diese Tests können einen netten Zeitvertreib darstellen oder vielleicht auch mal bei der ersten Einschätzung deiner Probleme helfen. Sei dir aber bewusst, dass das Ergebnis dieser Tests immer stark von deiner täglichen Stimmungslage abhängt. So kannst du an einem Tag laut erzielter Punkteanzahl schwer depressiv sein, während du am nächsten Tag absolut kein auffälliges Ergebnis bekommst. Es gilt: Diese Tests sind NICHT als Diagnose gedacht und dürfen nicht als Ersatz für professionelle Hilfe angesehen werden.

9 seite 9 Psychische Probleme Neben den oben beschriebenen Krisen gibt es auch psychische Probleme. Falls du merkst, dass du trotz Gesprächen mit FreundInnen oder Familienmitgliedern nicht weiterkommst, dass du dich seit Wochen niedergeschlagen fühlst und das Gefühl hast, einfach keine Lösung für dein Problem zu finden, dann ist es an der Zeit, dir professionelle Hilfe zu holen. Du musst nicht alleine damit fertig werden! Auslöser für eine seelische Krise können schlimme Ereignisse oder Erlebnisse in deinem Leben sein: z.b. du hast schwere körperliche oder seelische Gewalt erlebt, ein Familienmitglied liegt im Sterben, du warst bei einem Unfall dabei etc. Aber auch aus einer Phase, in der es dir einfach nicht so gut geht und dich gewisse Probleme beschäftigen, kann ohne Behandlung eine ernsthafte psychische Krise werden. Jeder Mensch kann in seinem Leben eine oder mehrere Krisen durchmachen. Bei einigen bleibt es bei einer Krise, bei anderen wiederum entwickelt sich daraus eine psychische Krankheit.

10 Psyche was ist das? Wichtig ist, dass dir klar ist, dass seelische Erkrankungen jeden Menschen in jedem Alter und jeder Lebenssituation treffen können. Es macht keinen Unterschied, ob jemand ein gebrochenes Bein oder eine psychische Krankheit hat. Beides sind menschliche Zustände, die eine Behandlung erfordern und mit beiden wird in den meisten Fällen später wieder ein weitgehend normales Leben möglich sein. Es gibt also keinen Grund, dich für eine seelische Erkrankung zu schämen. Depression Nicht jede traurige Stimmung ist gleich eine Depression. Es ist aber wichtig, dass diese weit verbreitete Krankheit behandelt wird, denn sie kann lebensgefährlich sein. Merkmale einer Depression Von einer Depression spricht man, wenn mindestens zwei Wochen lang mehrere der folgenden Symptome auftreten: Antriebslosigkeit traurige Stimmung Angst und innere Unruhe Schlafstörungen kein Appetit wenig Selbstvertrauen Suizidgedanken körperliche Beschwerden wie Herzbeschwerden, Druckgefühl im Brustraum, Kopfschmerz oder Rückenprobleme.

11 seite 11 Tipp: Depression ist keine Schwäche, die verborgen werden muss, sondern eine Krankheit, die gut behandelt werden kann. Du glaubst, du bist betroffen? Dann wende dich so rasch wie möglich an deine Hausärztin oder deinen Hausarzt. Wenn sich jemand selbst das Leben nehmen will Eine Depression kann in Suizid enden, denn am häufigsten töten sich Personen, die in einer seelischen Krise stecken. Kann die Krise überwunden werden, ist die Gefahr gebannt. Deshalb ist es wichtig, dass der/die Betroffene rasch professionelle Hilfe bekommt. Wichtige AnsprechpartnerInnen findest du ab Seite 61.

12 Psyche was ist das? Seelenpflege Es gibt viele Dinge, die unserer Seele nicht gut tun. Einige der Faktoren, die uns aus dem inneren Gleichgewicht bringen können, sind folgende: zu wenig Schlaf zu wenig Bewegung zu wenig Anerkennung und Erfolg in der Schule oder Arbeit Streit mit FreundInnen oder Familienmitgliedern das Gefühl, niemanden zum Reden zu haben das Gefühl alleine zu sein, sich nirgends geborgen zu fühlen Liebeskummer Um mit diesen unangenehmen Faktoren umgehen zu können, solltest du darauf achten, dass du deine seelischen Batterien regelmäßig auflädst. Es gibt viele verschiedene Wege, um deiner Psyche Gutes zu tun sei es durch vermehrten Schlaf, Sport, Spaziergänge, Lesen, Malen oder ähnliches. Nur du kannst herausfinden, was dir gut tut.

13 seite 13 Was deiner Seele gut tun kann: Beobachte, was/wer dir gut tut und welche Dinge oder Situationen dich erdrücken, so kannst du deine Bedürfnisse kennen lernen. Versuche deine Gefühle zu benennen und auszusprechen. Manchmal tut es gut, mal was Neues auszuprobieren damit kannst du deinem Leben neue Impulse geben. FreundInnen können sich gegenseitig unterstützen es kann dir sehr gut tun, deine Freundschaften zu pflegen. Es kann sehr aktivierend sein, dich für deine Interessen und auch für Andere zu engagieren. Ein Ausgleich zwischen den einzelnen Lebensbereichen Schule oder Arbeit, Familie, Freundeskreis und dir selbst ist wichtig. Versuche dich so zu akzeptieren, wie du bist und mit dir selbst zufrieden zu sein. Versuche dir erreichbare Ziele zu setzen und genieße das Hochgefühl, wenn du sie erreicht hast. Lachen und Humor tun dir gut! Tipp: Für jeden Menschen ist etwas anderes entspannend. Wichtig ist, dass du herausfindest, was dir selber gut tut. Erholsam kann zum Beispiel ein Bad, ein Spaziergang, Musik, Kino, ein Treffen mit Freundinnen und Freunden sein. Du kannst auch eine Entspannungstechnik wie z.b. Yoga, Qi Gong, Tai Chi oder Autogenes Training erlernen. Preiswerte Kurse bieten z.b. die Volkshochschulen Wien an.

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15 seite 15 Stress Stress äußert sich unter anderem in dem Gefühl, so viel zu tun zu haben, dass man nicht alles schaffen kann oder für nichts anderes mehr Zeit hat. Dieser Zustand kann verschiedene Auslöser haben. Zum Beispiel kann dich die Arbeit stressen, oder die Prüfungen, die in der Schule anstehen. Du kannst aber auch unter Freizeitstress leiden, wenn deine Freizeit so voll mit Aktivitäten ist, dass du keine freie Minute mehr hast. Auswirkungen von Stress können unter anderem sein: Gereiztheit, Schlaf- und Konzentrationsprobleme, Verlust der Sehnsucht nach Nähe und Sexualität oder das Gefühl, gehetzt zu sein und die Kontrolle zu verlieren. Stress Viele Menschen machen sich Stress auch selber, weil sie glauben, dass sie immer etwas tun oder erledigen müssen und nie faulenzen dürfen. Man darf sich aber auch mal gehen lassen und die Dinge langsamer angehen. Das hilft bei Stress-Gefühlen: Verschaffe dir einen Überblick über die Aufgaben, die du erledigen musst und teile dir deine Zeit ein. Baue dabei auch Pausen ein. Nur so kannst du dich auch immer wieder erholt an die Arbeit machen. So kann sich das Gefühl von Stress verringern.

16 Psyche was ist das? Erfolgsdruck Egal ob in der Schule/Arbeit oder im Privatleben: In beiden Bereichen wollen viele Menschen sich behaupten und erfolgreich sein. Es gibt viele Anforderungen zu erfüllen sowohl fachliche als auch menschliche. Es sind nicht nur Prüfungen oder neue Aufgaben zu bestehen, sondern auch die sozialen Beziehungen sind wichtig. Die meisten Personen wollen in ihr Umfeld integriert sein und Anerkennung für ihre Leistungen bekommen. Es ist aber eine breite Palette an Anforderungen, die die Gesellschaft an uns stellt. Gelingt es dir mal nicht, da mitzuhalten, kann schnell großer Druck entstehen. Dieser Druck löst oft Leistungsstress und Ängste aus. Das ist ein weit verbreitetes Phänomen und kann unabhängig von Alter, Herkunft und Beruf jede/n von uns treffen. Sogar im Privatleben gibt es eine Form von Wettbewerb, der dich unter Druck setzen kann. Dies passiert, wenn du dich mit anderen messen willst oder unfreiwillig mit anderen verglichen wirst. Oft werden dabei Faktoren verglichen, die schwer zu beeinflussen sind (Intelligenz, Reichtum, Aussehen, Körpergröße, Beliebtheit etc.). Tipp: Versuche dich nicht mit anderen zu messen und zu vergleichen. Du bist einzigartig und okay so wie du bist! Außerdem musst du weder durch das was du leistest, noch durch das was du dir kaufen kannst, jemandem etwas beweisen.

17 seite 17 Jugendarbeitslosigkeit In unserer Gesellschaft hat Arbeit einen sehr großen Stellenwert und viele Menschen definieren sich über ihren Job. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass uns Arbeitslosigkeit in eine große Krise stürzen kann. Keinen Job zu haben, kann vielleicht für eine kurze Zeit recht angenehm sein, weil du auf einmal jeden Tag ausschlafen kannst, viel Zeit für deinen Freundeskreis hast etc. Auf Dauer gesehen kann diese Freizeit ohne Ende aber auch belastend sein. Du hast ständig frei, während alle anderen arbeiten, mit der Zeit geht dir das Geld aus, du kannst dir nichts mehr leisten usw. Viele Menschen belastet in dieser Situation das sehr frustrierende Gefühl, keine Arbeit zu haben, also nicht gebraucht zu werden. Bist du in dieser Lebenssituation, ist es wichtig, dass du dir Informationen, Beratung und Unterstützung suchst.

18 Psyche was ist das? Auswirkungen von Arbeitslosigkeit Hast du über einen längeren Zeitraum keine Arbeit, kann es ganz leicht passieren, dass dir der Rhythmus in deinem Leben abhanden kommt. Ausschlafen bis zu Mittag, Abhängen am Nachmittag, Wachbleiben bis spätnachts ist dann vielleicht normal für dich. Je länger dieser Zustand anhält, desto schwieriger wird es für dich, einen Wiedereinstieg ins Arbeitsleben zu schaffen oder auch nur die Anforderungen des täglichen Lebens wie zum Beispiel einkaufen gehen oder Wohnung aufräumen, zu meistern. Dazu kommt der Druck vom Umfeld, eine neue Arbeit zu finden das macht Stress. Oft leiden Arbeitslose nach einiger Zeit und vielen, vielen erfolglosen Bewerbungen an großer Hoffnungslosigkeit und verlieren ihre Motivation für die Arbeitssuche total. Dieser Zustand kann sich auf das gesamte Leben ausbreiten und kann so weit gehen, dass arbeitslose Menschen ihre sozialen Kontakte nicht mehr pflegen und nicht mehr am Leben da draußen teilnehmen.

19 Tipp: Arbeitslos was nun? Versuche dir etwas Zeit zu nehmen, um den Schock zu verdauen. Arbeitslos zu sein, ist kein Grund zum Schämen. Das kann jeder/m passieren. Die Suche nach Informationen über offene Stellen und mögliche ArbeitgeberInnen ist jetzt besonders wichtig. Wende dich so schnell wie möglich ans Arbeitsmarktservice (AMS) Informationen über deine Rechte und Pflichten bekommst du bei der Arbeiterkammer (AK) Vielleicht kannst du die Wartezeit bis du mit deinen Bewerbungen Erfolg hast, mit einer Weiterbildung überbrücken? Informiere dich auch über Förderungsmöglichkeiten. Eventuell kommt für dich zur Überbrückung deiner Arbeitslosigkeit auch ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr in Frage? Du bist in einer belastenden Situation. Versuche, die Hoffnung nicht aufzugeben. Auch wenn es mühsam ist, ist es wichtig, dass du aktiv bleibst und dich für deine Jobsuche engagierst. Sprich mit anderen Menschen über deine Situation, oft kommt man über Umwege und soziale Netzwerke zu einem Job. Du kannst auch kreativ sein, zum Beispiel deinen eigenen Blog starten oder eine Initiative gründen. seite 19

20 Psyche was ist das? Ängste Angst ist ein wichtiges Gefühl, weil sie uns vor gefährlichen Situationen warnt und unseren Körper einsatzbereit für die Flucht macht. Angst kann aber auch zur Krankheit werden, nämlich dann, wenn sie uns daran hindert Dinge zu tun, die wir gerne machen würden oder tun sollten. Angststörungen reichen von Prüfungs- und Schulangst über Phobien (starke Angstreaktionen) bis hin zu Panikattacken. All diese Krankheiten sollten schnell behandelt werden, da das menschliche Gehirn durch die Angst geprägt wird und eine Therapie im Laufe der Zeit entsprechend schwieriger wird. Tipp: Was tun bei Prüfungsangst? Erstelle einen Lernplan, der auch Pausen enthält. Versuche während des Lernens nicht an die Prüfungssituation zu denken, sondern an die Zeit danach wie schön es sein wird, wenn du die Prüfung erfolgreich bestanden hast. Es kann helfen, wenn du dich von jemandem abprüfen lässt so stellst du die Prüfung nach und kannst überprüfen, wie viel vom Stoff du dir schon gemerkt hast. Mache dir bewusst, wie viel du schon gelernt hast und dass du auf die Prüfung vorbereitet bist. Es kann dich entspannen, wenn du dich vor der Prüfung bewegst und noch mal auf die Toilette gehst. Versuche, dir keinen Druck zu machen, sondern gib einfach dein Bestes.

21 seite 21 Schulphobie und Prüfungsangst Bist du einfach nur nervös? Oder hast du wirklich ein Gefühl von Panik, wenn du an die Schule oder eine Prüfung denkst? Eine Schulangst äußert sich nicht nur durch Unlust in die Schule zu gehen, sondern wird auch von körperlichen Beschwerden begleitet. Betroffene leiden am Morgen vor dem Schulgang häufig an Zittern, Bauchschmerzen, Übelkeit und teilweise sogar Erbrechen. Auch Schlafstörungen können vorkommen. Prüfungsangst kann sich unter anderem in Form von Stottern und Schweißausbrüchen, Denkblockaden und Blackouts, oder auch Angespanntheit und schlechten Träumen ausdrücken. Oft beginnt die Angst schon beim Festlegen des Prüfungstermins und sie beeinträchtigt das Lernen erheblich. Solltest du diese Anzeichen kennen, ist es wichtig, dass du dich deinen Eltern oder einer Lehrperson anvertraust, damit sie dir helfen können! Ab Seite 61 findest du auch Beratungsstellen und Helplines, an die du dich wenden kannst.

22 Psyche was ist das? Tipp: Was tun bei Lampenfieber? Egal ob du furchtbar nervös bist, weil du einen Vortrag vor der ganzen Klasse/Belegschaft halten musst oder ob du unter ständigen Hänseleien aus deinem Umfeld leidest, es gibt einen Trick, wie dir diese unangenehmen Dinge vielleicht weniger nahe gehen: Stelle dir einfach vor, dass die Personen vor dir plötzlich nackt sind oder dass ihnen vor dir die Hose runterrutscht. Oder vielleicht passiert ihnen sonst etwas Peinliches vielleicht landen sie gerade mit ihrem Gesicht in einer Torte oder gar einer Kuhflade? Vielleicht erheitert dich diese Vorstellung und schon kann dir die Situation nicht mehr so viel anhaben! Angst vor der Arbeit Nicht nur die Schule, sondern auch der Arbeitsplatz kann uns viele Sorgen und sogar Angstzustände bereiten. Es gibt viele Menschen, die sich davor fürchten, am nächsten Tag wieder in die Arbeit zu gehen. Gründe dafür können unter anderem Überforderung mit dem Job, Mobbing durch ArbeitskollegInnen oder schreiende Vorgesetzte (Bossing), aber auch psychische Angstzustände sein. Über Angstzustände hast du in diesem Kapitel schon einiges gelesen, Informationen zu und Verhaltenstipps bei Mobbing und Bossing findest du ab Seite 40.

23 seite 23 Eine weitere weit verbreitete Angsterkrankung sind Panikstörungen. Sie sind gekennzeichnet durch das wiederholte Auftreten von sogenannten Panikattacken. Panikattacken Hast du manchmal das Gefühl, dir schnürt es vor Angst den Hals zu? Du erstarrst, hast Herzrasen, ein Würgegefühl und Gleichgewichtsstörungen plagen dich? Und das alles ohne Vorwarnung oder erkennbare äußere Ursache? Dann könnte es sich um eine Panikattacke handeln. Panikattacken sind die am stärksten verbreitete Angststörung und wirken für die Betroffenen sehr bedrohlich. Während einer Panikattacke erleben sich die Betroffen völlig ausgeliefert und hilflos. Wenn du diese Zustände kennst, kannst du dich an deinen Hausarzt oder deine Hausärztin wenden, um eine erste Hilfestellung zu bekommen. Tipp: Auf findest du mehr Informationen und auch Behandlungsmöglichkeiten bei Angststörungen.

24 Psyche was ist das? ADHS und Teilleistungsschwächen Leidest du an ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom), fällt es dir schwer, deine Aufmerksamkeit und Konzentration über einen längeren Zeitraum auf eine Sache zu lenken. Außerdem kann es dir schwer fallen, deine Gefühle zu kontrollieren, du neigst zur Impulsivität. Dazu kommt noch der Drang sich ständig zu bewegen, was als Hyperaktivität bezeichnet wird. Teilleistungsschwächen (Legasthenie, Dyskalkulie & Co) können in den Bereichen Rechnen, Rechtschreiben, Lesen und Sprechen auftreten. Die Betroffenen sind genauso intelligent wie ihre MitschülerInnen, haben aber oft große Probleme in der Schule, weil die Teilleistungsschwäche das Lernen erschwert. Tipp: Es dauert oft lange, bis diese Probleme von den Eltern und Ärzt- Innen erkannt und richtig behandelt werden. Deshalb erleben Betroffene meist eine schlimme Zeit in Kindergarten, Schule und Arbeitswelt, weil man dort oft ruhig sitzen und aufmerksam sein muss, damit man seine Arbeit gut erledigen kann. Ist die richtige Diagnose mal gestellt, kann man sich gezielt Hilfe suchen und die geeignete Therapieform finden. Beratung sowie Informationen findest du bei den Beratungsstellen ab Seite 61.

25 seite 25 Selbstverletzendes Verhalten (SVV) Wenn Menschen sich absichtlich verletzen, dann spricht man von selbstverletzendem Verhalten. Eine Art des SVV ist das Schneiden, auch Ritzen genannt. Es gibt andere Formen der Selbstverletzung wie zum Beispiel ungesundes Ess- und Trinkverhalten, extrem viel Sport oder Schlafentzug. Für die Betroffenen hat es eine Funktion: Es kann darum gehen, innere Spannungen abzubauen und wieder Kontakt zu sich herzustellen. Oft gibt es keinen anderen Umgang mit den Gefühlen und das Selbstverletzen stellt ein Ventil dar, um sich besser zu spüren. Wenn du mit einem/r Außenstehenden sprechen möchtest, dann kannst du dir Hilfe in einer Beratungsstelle holen (ab Seite 61). Was kannst du tun, wenn du den Drang verspürst, dich selbst zu verletzen? Versuche, nicht alleine zu sein und probiere, dich abzulenken Eiswürfel auf die Haut pressen Kalt duschen Gummibänder gegen die Haut schnalzen lassen Malen, Tanzen, Schreiben, Musik machen SVV immer wieder um 15 Minuten verschieben Wenn das Gefühl, dich selbst zu verletzen, nicht weniger wird, dann setze eine Grenze, wie weit du gehen möchtest. Diese Alternativen können dir helfen, den Drang kurzfristig zu umgehen, sie ersetzen jedoch keine professionelle Hilfe. Weitere Infos: (Selbsthilfe-Community),

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27 seite 27 Sucht Hörst du das Wort Sucht, denkst du wahrscheinlich in erster Linie an illegale Drogen, Alkohol und Nikotin. Die Bedeutung dieses Begriffs ist aber eine größere: Sucht umfasst sowohl die körperliche als auch die psychische Abhängigkeit. Gemeint sind neben den stofflichen Süchten (z.b. Nikotinabhängigkeit, Essstörungen) auch Verhaltenssüchte wie z.b. die Kaufsucht oder Arbeitssucht. Sucht ist eine Krankheit, die jede Person treffen kann! Tipp: Möchtest du dich über Alkohol, Cannabis oder Rauchen informieren und dich auch selber testen? Dann schau dir mal die Homepage von an! Unter kannst du alles Wichtige über gefährliche Substanzen nachlesen. Merkmale von Sucht Von Sucht spricht man, wenn folgende Merkmale auftreten: Du verspürst ein starkes Verlangen oder Zwang, die Substanz wieder zu konsumieren. Um die gleiche Wirkung zu erzielen, musst du mit der Zeit die Dosis steigern. Irgendwann verlierst du die Kontrolle darüber, wie viel du von der Substanz konsumierst. Wenn du die Substanz mal weglässt, treten Entzugserscheinungen auf. Durch deine Abhängigkeit entstehen gesundheitliche, berufliche und private Probleme. Wenn du befürchtest, süchtig zu sein, dann wende dich an eine der Beratungsstellen ab Seite 68!

28 Psyche was ist das? Internet- und Computerspielsucht Es ist ganz normal, dass Fernsehen, Handy, Internet, Computerspiele und Shopping zum Leben von Jugendlichen gehören. Auch der tägliche Gebrauch des Internets gehört einfach dazu. Trotzdem lesen und hören wir heute vermehrt über die Zunahme von Internetsucht (Onlinesucht). Zu beachten ist aber, dass nicht jede Person, die Onlinespiele spielt oder regelmäßig das Internet nützt, gleich onlinesüchtig ist. Von Onlinesucht kann man sprechen, wenn eine Person den Großteil ihrer Freizeit im Internet verbringt, der Freundeskreis, Hobbys, Schule/Arbeit und sogar die Bedürfnisse des eigenen Körpers stark vernachlässigt werden. Die Person hat die Kontrolle darüber verloren, wie oft und wie lange sie online ist. Das gleiche kann passieren, wenn jemand von Computerspielen abhängig ist. Im Gegensatz zur Computerspielsucht kommt es bei der Onlinesucht nicht zum Gefühl der Vereinsamung, denn der/die Betroffene hat ja meist mehr virtuelle Kontakte als reale. Ein weiterer Unterschied zum Computerspiel ist, dass man die virtuelle Welt nicht per Knopfdruck ausschalten kann fährt man den Computer runter, kommt es zur Angst, etwas zu verpassen: Wenn man den Computer ausschaltet, geht das virtuelle Leben weiter und man hat den Drang dabei zu sein. Weitere Infos: Tipp: Auf findest du das Leporello Sucht mit allen wichtigen Adressen sowie Infos zu Alkohol und Cannabis zum Downloaden. Du kannst dir das Leporello auch gerne in der wienxtrajugendinfo abholen.

29 seite 29 Glücksspiel Viele Internetangebote, Lotto, Wettbüros, Spielautomaten und Co. locken mit großen Gewinnen. Besonders Online-Poker ist nicht nur bei Jugendlichen ein beliebtes Spiel. Beim Spielen dominiert die Hoffnung, den großen Gewinn zu machen. Das funktioniert aber nicht, denn die Automaten und Spielprogramme sind so programmiert, dass die Anbieter das große Geld verdienen nicht die SpielerInnen! Merkmale von Spielsucht Du spielst so lange, bis du kein Geld mehr hast, borgst dir sogar Geld um weiter spielen zu können. Du erfindest Lügen, um andere darüber hinwegzutäuschen, dass du dein ganzes Geld verspielt hast. Du vernachlässigst deine FreundInnen und Familie, dein Interesse an deiner Umwelt wird geringer. Du bist in deinen Gedanken ständig beim Spielen. Du machst öfter mal blau, weil du dich nicht vom Spielen loslösen kannst. Du spielst, um Glücksgefühle zu bekommen oder um über Ärger und Frust hinweg zu kommen. Glücksspielsucht ist eine Krankheit und kann zum Verlust von Familie, FreundInnen, Job, Geld und allem Besitz führen. Deshalb ist es wichtig, dass du dir Hilfe holst, sobald du denkst, gefährdet zu sein! Tipp: Beratung zum Thema Spielsucht bekommst du auf

30 Psyche was ist das? Jugendschutz Laut dem Wiener Jugendschutzgesetz ist das Spielen unter 18 Jahren verboten. Erst ab deinem 14. Lebensjahr darfst du dich an Orten aufhalten, in denen mehr als zwei Glücksspielautomaten aufgestellt sind. Aber: Du darfst an diesen Automaten, an denen du Geld gewinnen und auch verlieren kannst, nicht spielen! Tipp: Lies mehr zu deinen Rechten im Leporello Wiener Jugendschutzgesetz, das du in der wienxtra-jugendinfo abholen oder unter downloaden kannst!

31 seite 31 Kaufsucht In unserer Gesellschaft sind wir ständig von Werbung umgeben und werden zum Konsum aufgefordert. Den Wunsch zu kaufen kennt wohl jede/r von uns. Die Gefahr der Kaufsucht liegt in ihrer Unauffälligkeit, weil Kaufen in unserer Gesellschaft ja als positiv gewertet wird. Von Kaufsucht spricht man, wenn eine Person regelmäßig Dinge kauft (zum Beispiel auch im Internet), die sie eigentlich nicht braucht. Oft werden die Sachen danach unausgepackt in den Kasten geräumt oder sogar einfach weggeworfen. Es geht nur um den Vorgang des Kaufens die Käuferin oder der Käufer erlebt dabei ein Gefühl der Befriedigung und der Steigerung des Selbstwerts. Besonders gefährdet sind junge Frauen und Männer. Im Unterschied zur allgemeinen Kaufsucht gibt es auch den Kaufzwang. Hier werden nur ganz bestimme Dinge gekauft wie z.b. trendige Turnschuhe. Dabei geht es um den Besitz und das Sammeln der Gegenstände. Folge von Kaufsucht und -zwang ist meist die komplette Verschuldung!

32 Psyche was ist das? Merkmale der Kaufsucht: Bist du kaufsüchtig, so hast du die Kontrolle darüber verloren, wie oft und wie viel du einkaufst. Im Moment des Kaufens fühlst du dich wunderbar. Dieses Hoch vergeht aber schnell wieder. Nach dem Kauf fühlst du dich schlecht, wirst von Schuldgefühlen geplagt und ärgerst dich, schon wieder etwas Unnötiges gekauft zu haben. Du hast das Gefühl, immer wieder etwas kaufen zu müssen und es müssen immer teurere Produkte sein nur so kannst du deine innere Unruhe kurzfristig stoppen. Du erkennst dein eigenes süchtiges Verhalten nicht oder verdrängst es. Meist kommt der Hinweis auf die Sucht von Familie und FreundInnen. Tipp: Zur Behandlung einer Kaufsucht eignet sich eine Psychotherapie. Dabei geht es darum, heraus zu finden, was dem/der Betroffenen gut tut und Strategien zu entwickeln, um Situationen zu vermeiden, die der Person schaden. Vorsorgen kannst du auch, in dem du auf Ausgewogenheit in deinem Leben achtest. Ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit kann zum Beispiel dazu beitragen, dass du nicht das Gefühl hast, irgendetwas durch Kaufen kompensieren zu müssen.

33 seite 33 Essstörungen Essen kann nicht nur Genuss bieten, sondern auch krank machen. Das geschieht dann, wenn es verwendet wird, um mit der eigenen Verzweiflung zurecht zu kommen. So kann sogar eine Sucht entstehen. Betroffen davon sind besonders häufig junge Menschen. Nimmt eine Person fast überhaupt keine Nahrung mehr zu sich und betreibt er oder sie dazu vielleicht auch noch exzessiv Sport, so handelt es sich um Magersucht (Anorexia nervosa). Von Ess-Brechsucht (Bulimia nervosa) spricht man, wenn jemand regelmäßig Essattacken hat und anschließend alles wieder erbricht. Hat eine Person Essattacken, ohne danach zu erbrechen, nennt man das Binge Eating. Ursachen von Essstörungen: Meistens stehen hinter der Entwicklung von Essstörungen psychische Probleme. Schwierigkeiten in der Familie oder in der Schule, großer Leistungsdruck und auch Einsamkeit können Auslöser sein. Eine der häufigsten Ursachen für die Entstehung einer Essstörung ist auch das Schönheitsideal, dass uns in den Medien präsentiert wird. Es wird uns vorgegaukelt, dass nur dünne, schöne Menschen erfolgreich und beliebt sein können. Das schürt die Hoffnung in jungen Menschen, dass sie glücklicher sein werden, wenn sie erst mal 10 kg weniger wiegen. Tipp: Wie andere Süchte können auch Essstörungen lebensgefährlich sein. Deshalb ist es wichtig, dass du dir Hilfe holst, wenn du betroffen bist. Die Essstörungshotline auf bietet Rat und Hilfe anonym und kostenlos an. Weitere Beratungsstellen, die dir weiterhelfen können, findest du ab Seite 61.

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