Lässig statt stressig

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lässig statt stressig"

Transkript

1 Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Engel links - Teufel rechts. Entscheidungsfindung: Wege aus dem Jein Dipl. Psych. Bożena Fitzek-Toepsch

2 quidquid agis, prudenter ages et respice finem Was auch immer du tust, tue es klug und denke daran, wohin es führt!

3 Rubikon-Modell der Handlungsphasen Heckhausen & Gollwitzer, 1987 Einzelne Handlungen werden in vier formelle Phasen unterschieden: 1. Phase: Abwägephase 2. Phase: Planungsphase 3. Phase: Handlungsphase 4. Phase: Bewertungsphase

4 Rubikon-Modell: Abwägephase Abwägung einzelner Handlungsmöglichkeiten Alternativen Optionen Wahl einer davon eine entscheidende Festlegung darauf

5 Rubikon-Modell: Planungsphase Planung der Umsetzung in die Tat sich vorbereiten auf die Handlung Spezifizierung: unter welchen Umständen, was genau wie tun, Zielinitiierung Umsetzung und Realisierung der Zielintention

6 Rubikon-Modell: Handlungsphase Eigenes Handeln ausdauernd auf das Ziel hin ausrichten, sich nicht ablenken lassen bei Schwierigkeiten flexibel an die Umstände und den Handlungsverlauf anpaßen Realisierungswahrscheinlichkeit und -geschwindigkeit sind entscheidend abhängig von Volitionsstärke

7 Rubikon-Modell: Bewertungsphase Zielerreichung oder Nichterreichung Intentionsdeaktivierung Urteil: war Handlung ein Erfolg oder nicht? Sind Nachbesserungen notwendig? Muß das Ziel verändert werden? Soll-Ist-Vergleich Kausalattribution (Worauf ist Erfolg/ Mißerfolg zurückzuführen?)

8 Entscheidungsprobleme anhand dieses Modells Vorentscheidungsphase entfällt Unklarheit über Wünsche, Visionen, eigenen Präferenzen Akt der Festlegung für genau eine Alternative; Abschirmung gegen andere Optionen Bewertung im Nachhinein ist selbstwert-schädlich, macht entscheidungsängstlich

9 Kognitive Dissonanz Festinger, 1957 Kognitive Dissonanz meint einen als aversiv erlebten Spannungszustand, verursacht durch die Unvereinbarkeit mehrerer Bewußtseinsinhalte (Gedanken, Wahrnehmungen, Meinungen, Einstellungen, Absichten oder Wünsche) Entscheidung Handlung Information Überzeugungen Gefühle Werte

10 Kognitive Dissonanzreduktion bei Entscheidungsprozeßen nach einer Entscheidung, wenn die nicht gewählten Alternativen ebenfalls positiv (attraktiv) waren nach einer Entscheidung, wenn sich diese als Fehlentscheidung herausstellt wenn das Erreichen des bereits angestrebten Zieles sich als anstrengender oder unangenehmer herausstellt wenn ein Ziel mit großen Anstrengungen angestrebt wurde und sich herausstellt, daß das Ziel nicht den Erwartungen entspricht

11 Kognitive Dissonanzreduktion bei Entscheidungsprozeßen Ähnlich attraktive Alternative: Vorzüge der gewählten Alternative werden aufgewertet, die Nachteile abgewertet Vorzüge der nichtgewählten Alternativen werden abgewertet, Nachteile aufgewertet gewählte Option nichtgewählte Option(en) Vorzüge Nachteile

12 Kognitive Dissonanzreduktion bei Entscheidungsprozeßen gewählte Option nichtgewählte Option(en) Vorzüge Nachteile Menschen, die gut mit Ihren Entscheidungen leben können, tun dies. Menschen, die sich mit solchen Entscheidungstypen schwer tun, tun dies nicht.

13 Entscheidungsproblem: Welche Alternative soll ich bloß wählen? Es sind noch keine Alternativen/ Optionen definiert Ratlosigkeit ( kein Plan ) fehlender Überblick über die verfügbaren Handlungsoptionen Die Alternativen sind von außen vorgegeben fehlender Überblick über die möglichen Auswirkungen und ihrer Wahrscheinlichkeiten

14 Entscheidungsproblem: Welche Alternative soll ich bloß wählen? Rationale Entscheidungsfindung strukturiertes systematisches Aufstellen der Vor- und Nachteile, dann Wägen der Vor- und Nachteile (subjektive Gewichtung) Zeitlimit für die Entscheidung festlegen? Szenario: Was passiert, wenn ich mich nicht entscheide? Freunde und Vertraute interviewen: Welche Optionen siehst Du? Wenn Du ich wärest, wie würdest Du Dich entscheiden? (Aufforderung zum Perspektivwechsel)

15 Entscheidungsproblem: Alle Alternativen sind schlecht Angst vor den unangenehmen, negativen Folgen der einen getroffenen Entscheidung Angst, nicht genug Ressourcen zu besitzen, um die negativen Folgen abzuwehren, abzumildern, auszugleichen Angst, die negativen Folgen nicht bewältigen zu können Hoffnung, doch noch eine Option zu finden, die deutlich besser ist

16 Entscheidungsproblem: Alle Alternativen sind schlecht Angst relativieren, kritisch hinterfragen Entkatastrophisieren Akzeptieren, daß man Nachteile in Kauf nehmen muß

17 Entscheidungsproblem: Alle Alternativen sind (relativ) gut keine Bereitschaft, sich von bestimmten Wünschen, Vorlieben und Vorzügen zu lösen und zu verabschieden Vorstellung vom dem einzig Wahren und Richtigen ( the one and only ) Studiengang, Praktikumsstelle, Beruf, Wohnung, Haustier, Lebenspartner Illusion, es könnte eine Option geben, die alle Vorzüge auf sich vereint und/ oder keinen der Nachteile mit sich bringt (Ideallösung, Perfektheit)

18 Entscheidungsproblem: Alle Alternativen sind (relativ) gut Akzeptieren, daß man nicht alle Vorzüge genießen kann (Rundum-Sorglos-Packet, comfort-zone, allnetflat, ) Angst vor falschen Entscheidung kritisch hinterfragen persönliche Werte und Vorlieben bewußt machen langfristige Auswirkungen bedenken

19 Entscheidungsproblem: unüberlegte Entscheidungen überhastete, überstürzte Handlungen, denen zu wenig innere Reflexion vorausgegangen ist Impulsivhandlungen spätere Reue und Ärger über eigenes Handeln

20 Entscheidungsproblem: Alle Alternativen sind (relativ) gut Zeitverzögerung automatisieren Halt! Ich reagierte erst einmal nicht! Da muß ich erst `mal `ne Nacht drüber schlafen. Das muß ich mir erst durch den Kopf gehen lassen, ich gebe Ihnen / Dir dann später/ morgen Bescheid. Ich brauche hier ein wenig Bedenkzeit und komme später auf Dich zu. Vor dem Handeln eine strukturierte Methode der Entscheidungsfindung durchführen!

21 Rationale Entscheidungsfindung Methode Pro/Kontra-Liste strukturiertes Sammeln und Gegenüberstellen Vor- und Nachteile Unterscheidung in kurzfristige oder langfristige Auswirkungen subjektives Wägen dieser Aspekte

22 Pro/Kontra-Liste kurzfristig dafür, diese Alternative zu wählen: kurzfristig dagegen, diese Alternative zu wählen: langfristig dafür, diese Alternative zu wählen: langfristig dagegen, diese Alternative zu wählen:

23 Rationale Entscheidungsfindung sich persönliche, übergeordnete Ziele klarmachen (Werte, Normen, Visionen, ) Brauchbarkeit zur Erreichung oder Annäherung an die persönlichen Ziele bewerten dabei deduktiv vorgehen Ziel Unterziel Entscheidung

24 Rationale Entscheidungsfindung Idealergebnis (best case) Welches persönliche Ziel wird erreicht oder angenähert? Katastrophe (worst case) Welche Kosten? Welche Bewältigung? der wahrscheinlichste Ausgang

25 Ratio und Intuitio - Ein gutes Gespann Verstand Vernunft Logik Intuition Bauchgefühl Gewissen

26 Entscheiden im Kontext von Selbstfürsorge und Selbstbestimmung Gehe ich den richtigen Weg oder gehe ich den falschen Weg? Das innere Engelchen sagt: Ja, tue das, was Dir gut bekommt, was nach Moral, Ethik und Recht gut und richtig ist! Das innere Teufelchen sagt: Ah egal! Tue das, worauf Du grad Bock hast! was am leichtesten ist! was Dir am wenigsten Mühe und Anstrengung abverlangt!

27 Entscheiden im Kontext von Selbstfürsorge und Selbstbestimmung Wenn der richtige Weg klar ist Entscheidung ist eher der Ausdruck von Handlungssteuerung Selbstmanagement Motivationsarbeit an sich selbst Hinweis: Gute Vorsätze In diesem Jahr wird alles anders Lässig statt stressig -Vortrag, voraussichtlich Januar 2015

28 Entscheidungs-Qualität Je länger durchdacht, desto besser die Entscheidung? Falsch! Die wichtigsten Argumente und Kriterien sind nach relativ kurzer Zeit zusammengetragen und hinreichend ausgewertet Die relevanten Gefühle sind sofort präsent (bei gutem Zugang zu der eigenen Emotionalität) Längere Entscheidungszeit Wiederholungen, Grübeln Infragestellung der bereits abgeschlossenen Analysen und Bewertungsprozeße Gefahr: Konfusion, Verunsicherung, Selbstzweifel, Entfremdung vom eigenen Gefühlszustand

29 Entscheidungs-Qualität Je länger durchdacht, desto besser die Entscheidung? Falsch! Die wichtigsten Argumente und Kriterien sind nach relativ kurzer Zeit zusammengetragen und hinreichend ausgewertet Die relevanten Gefühle sind sofort präsent (bei gutem Zugang zu der eigenen Emotionalität) Längere Entscheidungszeit Wiederholungen, Grübeln Infragestellung der bereits abgeschlossenen Analysen und Bewertungsprozeße Gefahr: Konfusion, Verunsicherung, Selbstzweifel, Entfremdung vom eigenen Gefühlszustand

30 Entscheidungsproblem: Welche Alternative soll ich bloß wählen? Und wenn das alles nicht hilft

31 Wichtig zu bedenken Entscheidungsschwierigkeit Entscheidungsschwäche das Gefühl, sich einfach überhaupt nicht entscheiden zu kann Ausdruck sein von Depression Angststörung Prokrastination anderen psychischen Störungen Seien Sie bitte achtsam mit sich, klären Sie im begründeten Zweifelsfall Ihre Sorge ab!

32 Ist es am besten, wenn man immer die richtigen Entscheidungen trifft? Nein! Falsche Entscheidungen sind auch hilfreich Man lernt aus Fehlern besonders intensiv und prägend Chancen zur persönlichen Reifung und Entwicklung hoher Informationsgehalt hohe emotionale Relevanz als Anreiz zur Veränderung

33 Ist es am besten, immer auf Nummer sicher zu gehen? Nachteil: Dauer der Entscheidung psychischer Druck und seelische Qual beim Entscheidungsprozeß Entscheidung läßt zu lange auf sich warten Chance ist weg, jemand anderer war schneller Sozialpartner sind verärgert ( Jetzt will ich auch nicht mehr! ) Selbstzermürbung macht psychische Belastungssymptome Unter Umständen: Keine der fraglichen Alternativen hätte soviel Potential für negative Folgen gehabt wie die Unentschiedenheit

34 Herzenswünsche - Sehnsüchte - Lebensträume sind oft ganz schön unvernünftig, weil sie mehr Zeit kosten Umwege beinhalten vom vorgebahnten Weg abbringen die Gehaltserwartung mindern, das Erbe schmälern, gar kosten, den Lebensstandard senken (können) aus dem bisher Erreichten keinen unmittelbaren Profit ziehen einen das gemachte Nest verlassen lassen langgehegte Perspektiven einfach beiseite schieben lassen

35 Herzenswünsche - Sehnsüchte - Lebensträume deshalb ist es mitunter unglaublich vernünftig, unvernünftige Dinge zu tun oder vernünftige Dinge sein zu lassen.

36 Die Psychologie der Entscheidung: Eine Einführung Helmut Jungermann, Hans- Rüdiger Pfister, Katrin Fischer Die (Psycho-)Logik des Entscheidens Walter Braun Literaturtipps

Lässig statt stressig

Lässig statt stressig Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Engel links - Teufel rechts. Entscheidungsfindung: Wege aus dem Jein Dipl. Psych. Bozena Fitzek-Toepsch quidquid agis, prudenter ages et respice

Mehr

Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders!

Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders! Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders! Dipl. Psych. Bożena Fitzek-Toepsch Warum ist es so schwer gute Vorsätze langfristig um zu setzen?

Mehr

Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders!

Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders! Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders! Dipl. Psych. Melanie Buschmann Warum ist es so schwer gute Vorsätze langfristig um zu setzen?

Mehr

Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9

Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9 Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9 Bei welchen Entscheidungen sollte ich strikt methodisch vorgehen? Seite 12 Worauf basiert die hier vorgestellte Methode? Seite 17 1. Entscheidungen Jeden Tag treffen

Mehr

Selbstakzeptanz. Sich akzeptieren heißt:

Selbstakzeptanz. Sich akzeptieren heißt: Sich akzeptieren heißt: Zugestehen, dass Sie so sind, wie Sie sind, egal, ob es Ihnen passt oder nicht, ohne sich übermäßig aufzuregen Sich akzeptieren heißt nicht: resignieren alles gut finden sich keine

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich Dipl.-Psych. Ann Kathrin Scheerer, Hamburg, Psychoanalytikerin (DPV/IPV) Krippenbetreuung - aus der Sicht der Kinder Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 11.2.2008 Wenn wir die Sicht der Kinder in dieser

Mehr

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden Selbststudium Erfolgs-Ratgeber: Zielerreichung Wie Ziele erfolgreich erreicht werden 10 Lektionen 12 Übungsblätter/Analyse-Checklisten LebensWunschZettel Zielvereinbarung Zielerreichungsliste Poster: Visuelle

Mehr

Schritt 1: Ziele setzen

Schritt 1: Ziele setzen Zeitmanagement Schritt 1: Ziele setzen Schritt 1: Ziele setzen Alice: Katze: Alice: Katze: Könntest du mir sagen, welchen Weg ich nehmen soll? Das hängt zu einem guten Teil davon ab, wohin du gehen möchtest.

Mehr

Die Kraft der Gedanken. Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid

Die Kraft der Gedanken. Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Die Kraft der Gedanken. Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Dr. Gerhard Blasche Klinischer Psychologe Gesundheitspsychologe Psychotherapeut Vertragsassistent a.d. Medizinische

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1 Sozialpsychologie Einführung in die Sozialpsychologie Soziale Wahrnehmung Soziale Einstellung Beziehungen zwischen Gruppen Sozialer Einfluss in Gruppen Prosoziales Verhalten Einführung in die Pädagogische

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Vera F. Birkenbihl KOMMUNIKATIONS- TRAINING Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Inhalt Vorwort.............................. 7 Teil I: Theorie 1. Das Selbstwertgefühl (SWG).................

Mehr

Das Geheimnis der erfolgreichen Partnerwahl

Das Geheimnis der erfolgreichen Partnerwahl C H R I S T I A N T H I E L Das Geheimnis der erfolgreichen Partnerwahl 5 Inhalt Einleitung... 9 Glückliche Paare unglückliche Paare... 10 Davonlaufen geht nicht... 11 Gegenwind für die Liebe... 12 Wer

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

changenow THE PLAN Die 7 Brillen der Vergangenheit

changenow THE PLAN Die 7 Brillen der Vergangenheit André Loibl s changenow THE PLAN Die 7 Brillen der Vergangenheit a Kanga Publication 2013 André Loibl www.changenow.de 1. Wo bist Du jetzt? Auf einer Skala von 1-10: Wie sehr beeinflusst Dich das Ereignis?

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun?

Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun? Prof. Dr. Rainer Sachse Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun? Vortrag an der Universität Paderborn Bündnis gegen Depressionen www.ipp-bochum.de Depression Depression ist eine häufige

Mehr

Erfolg beginnt im Kopf

Erfolg beginnt im Kopf Erfolg beginnt im Kopf Wie Sie ausgeglichen bleiben und Ihre Ziele einfacher erreichen 8. VR-Unternehmerforum AGRAR Die Ausgangslage Am Markt 6 49406 Barnstorf Am Markt 6 49406 Barnstorf Alles verändert

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Die perfekte Entscheidung von Dennis Tröger DT@dennistroeger.de

Die perfekte Entscheidung von Dennis Tröger DT@dennistroeger.de Was Dich in diesem Skript erwartet Wie kannst Du Entscheidungen treffen, die Dich voranbringen? Was hält Dich davon ab, die Entscheidungen zu treffen die notwendig sind? Dieses Skript hilft Dir dabei einen

Mehr

DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII

DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII KURT TEPPERWEIN DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII 3 Alle Rechte auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe,

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Workshop. Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr. B.Juen

Workshop. Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr. B.Juen Workshop Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr B.Juen Fachtagung: Zarte Seelen trösten-trauern Kinder und Jugendliche anders? Puchberg, 22.01.2011 Teil 1

Mehr

Motivation. Hat der Themenkomplex eine Relevanz für die Gestaltung interaktiver Systeme? Gerhard Plaßmann

Motivation. Hat der Themenkomplex eine Relevanz für die Gestaltung interaktiver Systeme? Gerhard Plaßmann Motivation Hat der Themenkomplex eine Relevanz für die Gestaltung interaktiver Systeme? Inhalt Wie komm ich auf das Thema? Definition des Begriffs Motivation Motivationale Themenklassen Motivation, Intention,

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Ich formuliere mein Ziel SMART

Ich formuliere mein Ziel SMART Arbeitsblatt 18 Ich formuliere mein Ziel SMART Mein Ziel lautet (noch ganz unkonkret): Ich formuliere mein Ziel nach dem SMART-Modell: SMART-Checkliste: Ist das Ziel... spezifisch? Wo? Was? Wann? Welcher?

Mehr

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann UNIVERSITÄT ZU KÖLN Erziehungswissenschaftliche Fakultät Institut für Psychologie Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann Ablauf eines Referates Einleitung Gliederung

Mehr

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch!

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Ein Gespräch mit der Drüberleben-Autorin Kathrin Weßling Stehst du der Digitalisierung unseres Alltags eher skeptisch oder eher

Mehr

Resilienz. Starke Strategien in schwierigen Zeiten. Trainer: xxx

Resilienz. Starke Strategien in schwierigen Zeiten. Trainer: xxx Resilienz Starke Strategien in schwierigen Zeiten Inhalte des Vortrages Was ist Resilienz? Ursprung der Resilienz-Forschungsergebnisse Die 8 Flügel der Resilienz 2 Was ist Resilienz? Begriff stammt aus

Mehr

BESUCH BEI KATT UND FREDDA

BESUCH BEI KATT UND FREDDA DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL INGEBORG VON ZADOW BESUCH BEI KATT UND FREDDA Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 1997 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs-

Mehr

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf Erfolgreich abnehmen beginnt mit dem Abnehm-Plan, den Sie auf den nächsten Seiten zusammenstellen können. Das Abnehmplan-Formular greift die Themen des Buches "Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf" auf.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S 2 Fachwissenschaftliche

Mehr

Training Actíva Lohnwert Methodik

Training Actíva Lohnwert Methodik Training Actíva Lohnwert Methodik Das kriteriumgerichtete (kompetenzgerichtete) Interview und die STARR Methodik 1. Das Kriteriumgerichtete Interview I 1.1. Was bedeutet CGI? Das Kriteriumgerichtete Interview

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

ONLINE-AKADEMIE. Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht Ziele ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits

Mehr

Herzlich willkommen! 1. Vortrag mit kurzen Übungen und Tipps (ca. 50 Minuten) 2. Anschließend Möglichkeit zu Gesprächen mit Getränken und Snacks

Herzlich willkommen! 1. Vortrag mit kurzen Übungen und Tipps (ca. 50 Minuten) 2. Anschließend Möglichkeit zu Gesprächen mit Getränken und Snacks Herzlich willkommen! 1. Vortrag mit kurzen Übungen und Tipps (ca. 50 Minuten) 2. Anschließend Möglichkeit zu Gesprächen mit Getränken und Snacks Was ist Stress? Wenn Ist und Soll auseinander weichen Wenn

Mehr

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Keine Angst vor Prüfungsangst Dipl.-Psych. Jasmin Jendreyschak Heutige Agenda Reale vs. irrationale Prüfungsangst Symptome bei Prüfungsangst Gegenmaßnahmen

Mehr

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.)

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.) Sabeth Kemmler Leiterin von AIM Tel. +49-30-780 95 778 post@aiminternational.de www.aiminternational.de Genusstoleranz Von Jim Leonard (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

EVALUATION DES BILINGUALEN ZWEIGS

EVALUATION DES BILINGUALEN ZWEIGS EVALUATION DES BILINGUALEN ZWEIGS (Stand November 2014) 1) Schülerinnen- und Schüler-Befragung Sekundarstufe II Welche Gründe gab es für dich bei der Anmeldung am Gymnasium Marienschule, den bilingualen

Mehr

Beispiel 4. Beispiel 5

Beispiel 4. Beispiel 5 Bearbeitungsstand:01.01.2007 11:31, Seite 1 von 10 (Positives Erkennen) Das Umformulieren in der Mediation Positiv Umformulieren bedeutet nicht das Negative schön zu färben. Es bedeutet auch nicht, das

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh?

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Stimmungen schwanken Seit Jahren macht sich im Gesundheitsbereich ein interessantes Phänomen bemerkbar es werden immer neue Krankheitsbilder

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen Wie Sie mit Struktur mehr erreichen Nur weil die Führungsliteratur diese Art der Mitarbeitergespräche in den Himmel heben, heißt das noch lange nicht, dass alle Beteiligten das ebenso empfinden. Ganz im

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

So funktioniert Ihr Selbstmanagement noch besser

So funktioniert Ihr Selbstmanagement noch besser So funktioniert Ihr Selbstmanagement noch besser HANS-FISCHER FISCHER-SEMINARE SEMINARE St. Wendelinsstrasse 9 86932 Pürgen-Lengenfeld Telefon 08196 99 82 10 Fax 08196 99 82 10 www.fischerseminare.de hans.fischer@fischerseminare.de

Mehr

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A.

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. Adaption des Freiburger Kinderschlafcomic (Rabenschlag et al., 1992) Zeichnungen: H. Kahl In den folgenden Bildergeschichten kannst du sehen,

Mehr

Workshop held at Eating Disorders Alpbach 2013, The 21 st International Conference, October 17-19, 2013

Workshop held at Eating Disorders Alpbach 2013, The 21 st International Conference, October 17-19, 2013 Workshop held at Eating Disorders Alpbach 2013, The 21 st International Conference, October 17-19, 2013 Kongress Essstörungen 2013,Alpbach, Österreich Workshop Integration von Methoden der Akzeptanz-und

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Herzlich Willkommen. «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» 5. Juni 2014. HR Club Careerplus Folie 1

Herzlich Willkommen. «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» 5. Juni 2014. HR Club Careerplus Folie 1 Herzlich Willkommen «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» HR Club Careerplus Folie 1 Wir, HR, HR Club Careerplus Folie 6 betreuen die Ressource «Mensch» Strategischer

Mehr

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität ANDERS IST NORMAL Vielfalt in Liebe und Sexualität 02 VIELFALT VIELFALT ist die Grundlage in der Entwicklung von Mensch und Natur. Jeder Mensch ist einzigartig und damit anders als seine Mitmenschen. Viele

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Fallstudien und Musterlösungen

Fallstudien und Musterlösungen Fallstudien und Musterlösungen Fallstudie II: Udo Unschlüssig und der Autokauf 1 Fallstudie II Udo Unschlüssig besitzt einen Kleinwagen der Marke Shin-Fui, mit dem er sehr zufrieden ist. Der Wagen ist

Mehr

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie?

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? 20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? Ich kann mir Dinge sehr gut merken, die ich höre oder lese. In Prüfungssituationen blühe ich erst richtig auf und Prüfungsangst war für mich schon

Mehr

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Mein Verhalten hat immer eine Wirkung bei anderen Menschen, selbst wenn ich ganz konkret versuche nichts zu tun oder zu sagen. Dann

Mehr

Wünsch dir was entscheide dich!

Wünsch dir was entscheide dich! Wünsch dir was entscheide dich! Augen auf Werbung Vorbemerkung Ziele 52 Wünsche können durch Werbung beeinflusst werden. Wenn Sie ein Kind fragen, ob sich Werbung auf seine Wünsche auswirkt, wird es diese

Mehr

Burnoutprophylaxe am Arbeitsplatz aus Sicht des Klinikers

Burnoutprophylaxe am Arbeitsplatz aus Sicht des Klinikers Burnoutprophylaxe am Arbeitsplatz aus Sicht des Klinikers Dr.med Toni Brühlmann Ärztlicher Direktor Privatklinik Hohenegg Meilen 10.04.2013 1 10.04.2013 2 10.04.2013 3 Was ist Burnout? Burnout ist kein

Mehr

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN TELESEMINAR MIT LEA HAMANN LERNMATERIAL FÜR TEILNEHMER Hallo ihr Lieben, das Thema Beziehungen ist für uns alle ein Bereich, der sehr viel Heilung braucht. Lange Zeit

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

Empathie und prosoziales Verhalten

Empathie und prosoziales Verhalten Empathie und prosoziales Verhalten 1. Entwicklungskonzept der Empathie 2. Geschlechterspezifische Unterschiede der Empathie 3. Entwicklungsabhängige Veränderung im prosozialen Verhalten 4. Individuelle

Mehr

Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen?

Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen? 1 Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen? Kufstein 13. 2. 2015 2 wissenschaftlicher Hintergrund entwicklungspsychologische Arbeiten von Norbert Bischof und Doris Bischof- Köhler Reifungsschritte

Mehr

Dafür ist ein Tier gestorben

Dafür ist ein Tier gestorben Dafür ist ein Tier gestorben Desirée B. im Gespräch mit Marcel G. Desirée B. und Marcel G. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide bereiten sich auf ihr Fachabitur vor. Marcel G. hat zuvor

Mehr

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40 Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6 Um was geht es hier? 6 I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8 Was ist Selbstmitgefühl? 9 Der Baum der Selbstliebe 10 Was Mitgefühl nicht ist 12 Mitgefühl ist nicht

Mehr

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Der folgende Fragebogen enthält Aussagen über Beschwerden und Probleme, die bei vielen Menschen im Laufe des Lebens auftreten. Dabei beschränken

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Ängstliche Patienten Die richtige Patientenführung

Ängstliche Patienten Die richtige Patientenführung Ängstliche Patienten Die richtige Patientenführung Diplom-Psychologin, Coach, Hypnosetherapeutin Beratung / Unterstützung von Patienten beim Zahnarztbesuch Praxisschulungen Vorträge und Artikel Ängstliche

Mehr

! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.

! !!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5. ! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.! " #$ 4! # / $* 6 78!!9: ;;6 0!.?@@:A+@,:@=@

Mehr

overheat 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Whitepaper Usability Inhalt: www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat.

overheat 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Whitepaper Usability Inhalt: www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat. www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat.de Whitepaper Usability 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Inhalt: 1. Vorwort 2. Das macht eine gute Usability aus 3. Fünf Usability

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Zeit- und Projektmanagement

Zeit- und Projektmanagement Zeit- und 12. Juni 2008 Zeit- und Inhalt Strukturierung 1 Übersicht Inhalt Strukturierung 2 Zitat Wikipedia Konkrete Probleme im Umgang mit der Zeit Techniken für das Selbstmanagement 3 1) Übersicht /

Mehr

Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser? Mal angenommen, dass nicht

Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser? Mal angenommen, dass nicht Nichtraucher werden und bleiben! Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser? Die meisten Raucher glauben, mit dem Rauchen aufzuhören, sei schwierig! Mal angenommen, dass nicht Nichtrauchen: einfacher, als Sie

Mehr

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Nachgefragt Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Ein Feld braucht Dünger. Was können sie tun, um das, was wir hier erarbeitet haben, wachsen und gedeihen zu lassen? TherMedius 2013

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Das Seminar. Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen?

Das Seminar. Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen? Das Seminar auf Mallorca Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen? In diesem Seminar geht es darum, gemeinsam zu schauen und zu realisieren, wer Sie sind, was wirklich

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Ich wollte nun nicht mehr schlafen. Ich hatte Angst, dass am nächsten Morgen alles vorbei ist.

Ich wollte nun nicht mehr schlafen. Ich hatte Angst, dass am nächsten Morgen alles vorbei ist. Antje Nach scheinbar endlosen Jahren der Depression, Unzufriedenheit und Traurigkeit, voller Lähmungen und Selbsthass, voller Schuld und Schuldigen, sagte mir eines Tages meine innere Stimme, dass ich

Mehr