!"#$%&'#()%% *"+"(,-./"(01#)%2"#0+3/"%4564+)3#(.378#%9&:%%!!"#$"%#!$&

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "!"#$%&'#()%% *"+"(,-./"(01#)%2"#0+3/"%4564+)3#(.378#%9&:%%!!"#$"%#!$&"

Transkript

1 !"#$%&'#()%% *"+"(,-./"(01#)%2"#0+3/"%4564+)3#(.378#%9&:%%!!"#$"%#!$&

2

3 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 3 Agenda Einführung Defini3on und Modelle Instrumente zur Erfassung der Mitarbeiterzufriedenheit Klinischer Bezug / UKE INside Fazit Studien

4 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 4 Mitarbeiterzufriedenheit eines der wissenschallich meistuntersuchten Themen z.b. in den Bereichen WirtschaLswissenschaLen, Organisa3onspsychologie oder PflegewissenschaLen zunehmender FachkräLemangel im Gesundheitssektor bei gleichzei3ger Zunahme des Anteils an älteren BeschäLigten über 50 Jahren, gemäß demografischen Prognosen, verstärkt die Bedarfe an Commitment und Arbeitszufriedenheit (vgl. PricewaterhouseCoopers 2010: 52 /interna3onale WirtschaLsprüfungs- und DienstleistungsgesellschaL)

5 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 5 ZukünDiger Fokus der Unternehmen Management der Human Resources, Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen sowie die Mitarbeiterzufriedenheit European Quality Award, Best Place to Work zeigen, dass Unternehmen in steigendem Maße an einer Verbesserung der Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter interessiert sind 80% Unternehmen aus Deutschland nutzen Mitarbeiterbefragungen zu den Themen der Mitarbeiterzufriedenheit (Hossiep und Frieg, 2008)

6 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 6 Zusammenhänge zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und organisa7onalem Commitment, Kündigungsabsichten und Fluktua7on sowie Absen7smus sind in zahlreichen empirischen Studien und Metaanalysen nachgewiesen!!! (Porter 1973; Nicholson et al.1976; Hacket 1989; Tharenou 1993; Harrison et al. 2006; Hausknecht et al.2008) (Warr 1999; Johns 2001; Judge et al. 2001a; Hulin 2003; De- Coninck und S3lwell 2004) (Steers 1977; Reichers 1985; Rutherford et al. 2009) (Vgl. Drabe 2015 : 59 ff)

7 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 7 Defini7on: Mitarbeiterzufriedenheit ist die Einstellung gegenüber der eigenen Arbeit, die sowohl posi3v als auch nega3v ausfallen kann und wird als Endprodukt einer Bewertung verstanden, die sowohl kogni3ve als auch emo3onale Aspekte umfasst. (Weiss, 2002 )

8 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 8 Cave: Keine einheitliche Defini3on Zufriedenheitsforschung steht im Bezug mit Arbeitszufriedenheit und Mo3va3onstheorien Mitarbeiterzufriedenheit stellt die Mitarbeiter ins Zentrum Modelle opera3onalisieren das Konstrukt Mitarbeiterzufriedenheit über Messung von Indikatorvariablen oder Faceoen der Zufriedenheit (Faktorenmodelle z.b. Liebig 2006, Bosau 2009 o. Aggregierende Modelle z.b. Smith 1969)

9 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 9 3 Zentrale Theorien der Zufriedenheitsforschung Bedürfnispyramide n. Maslow 2 Faktoren- Theorie n. Herzberg Bruggemann- Modell der Arbeitszufriedenheit

10 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 10 Die Bedürfnispyramide von Maslow (1954) (Maslow, A.H.: Mo3va3on and Personality, New York, 1954)

11 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr Faktoren- Theorie nach Herzberg et al. (Herzberg, F., Mausner, B. u. Snyderman, B.: The Mo3va3on to Work, New York, 1959)

12 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 12 Bruggemann- Modell der Arbeitszufriedenheit

13 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 13 Bruggemann- Modell der Arbeitszufriedenheit

14 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 14 Bruggemann- Modell der Arbeitszufriedenheit - 1. Progressive Arbeitszufriedenheit: Man ist zufrieden und strebt voller Elan nach neuen Ufern Stabilisierte Arbeitszufriedenheit: Man ist zufrieden und alles soll so bleiben Pseudo Arbeitszufriedenheit: Man macht sich was vor Resigna7ve Arbeitszufriedenheit: Man hat es aufgegeben Fixierte Arbeitsunzufriedenheit: Man wird zum notorischen Nörgler Konstruk7ve Arbeitsunzufriedenheit: Man bemüht sich um Veränderung.

15 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 15 Bruggemann- Modell der Arbeitszufriedenheit Unter dem Grad der Zufriedenheit kann die Diskrepanz zwischen erwarteten bzw. erwünschten Bedingungen der Arbeit (Soll) und den wahrgenommenen, realis3schen Bedingungen (Ist) verstanden werden Zufriedenheit setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen (Bruggemann, A., Groskurth, P. u. Ulich, E.: Arbeitszufriedenheit, Bern, 1975)

16 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 16 Bruggemann- Modell der Arbeitszufriedenheit Zufriedenheit hängt vom individuellen Wertemaßstab und Anspruchsniveau ab Zufriedenheit unterliegt in hohem Maße situa3ven Einflüssen Zufriedenheit kann unterschiedliche Formen annehmen und somit zu unterschiedlichen Handlungsmustern führen (Bruggemann, A., Groskurth, P. u. Ulich, E.: Arbeitszufriedenheit, Bern, 1975)

17 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 17 Zusammenhang Zufriedenheit und Leistungsvariablen

18 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 18 Instrumente zur Erfassung der Arbeitszufriedenheit Direkte Methoden - Inhalte & Personen explizit er- bzw. befragen - SchriDliche Befragung / Interviews / Workshops Indirekte Methoden - Zufriedenheit aus Indikatoren, Kennzahlen usw. ableiten - Fehlzeiten / Fluktua3on / Beschwerden / freiwillige Beteiligung an betrieblichen Projekten

19 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 19 Elemente der Mitarbeiterbefragung Einfluss auf die Zufriedenheit haben: - Arbeitsumgebung, Klima, Ausstaoung des Arbeitsplatzes - Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz - Kommunika3on, Informa3on - Kollegen, Tä3gkeiten, Anforderungen - Arbeitsorganisa3on, Entgelte, Sozialleistungen - Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten

20 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 20 Klinischer Bezug / UKE Zahlen und Fakten

21 G1)H&?I)(/& D-"&%!& T"3F%T+31F308/8)("%! &&

22 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 22 Faktoren der Mitarbeiterbefragung UKE Text Hervorhebung Text 20 pt Text Hervorhebung Text 18 pt - Text Hervorhebungen Text 16 pt (minimale SchriLgröße z.b für BeschriLu

23 G1)H&?I)(/& D-"&%J& M1s:&d1-]4-,1>.)/&M1s:&!i&Q:&! M1s:&d1-]4-,1>.)/1)&M1s:&!$&Q:&_;()(;=71&&

24 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 24 Nutzen der Mitarbeiterbefragung /Schwerpunkte

25 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 25

26 UKE INside René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 26

27 UKE INside René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 27

28 UKE INside René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 28

29 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 29 Fazit Take home Mitarbeiter im Fokus der Betrachtung / Human Ressource vor Shareholder Value Visionen und Ziele in Worte fassen und vermioeln Vorbildfunk3on vorleben, Ziele mit Ausdauer verfolgen Vertrauen in die Mitarbeiter, Autonomie und Freiheiten Kompetenzen und Fähigkeiten nutzen und weiterentwickeln Organisatorischen Rahmen zur Zielerreichung schaffen, Klares Feedback, Lob und Anerkennung

30 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 30

31 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 31 Studien RN4CAST - Registered Nurses Forecast ( ) - 12 europäische Länder + 3 nicht europäische Länder - Prognosemodell Menge und Qualität Pflegepersonal und Pa3entenversorgung

32 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 32 Studien NEXT Studie - Nurses Early Exit Study, quan3ta3ve Längsschniostudie ( ) - länderübergreifend in 10 Ländern Europas - Arbeitsbedingungen und die Arbeitsmo3va3on der professionellen Pflege

33 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

34 René König Herausforderung Mitarbeiterzufriedenheit Nr. 34

Referat: «Arbeitszufriedenheit als Element des Glücks»

Referat: «Arbeitszufriedenheit als Element des Glücks» Tannenhof-Fachtagung, 2. Mai 2014 «Glücklich- oder Unglücklichsein?» das ist die Frage! Referat: «Arbeitszufriedenheit als Element des Glücks» Referent: Prof. em. Dr. Norbert Thom Prof. h.c. Dr. h.c. mult.

Mehr

Bochumer Inventar zu Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationsklima - BIMO

Bochumer Inventar zu Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationsklima - BIMO Bochumer Inventar zu Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationsklima - BIMO Hintergrundinformation und Ergebnisdarstellungen www.testentwicklung.de 1 / 15 Themen von Mitarbeiterbefragungen Ergebnisse einer

Mehr

ooe.arbeiterkammer.at DER ÖSTERREICHISCHE ARBEITSKLIMA INDEX: Ein Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit

ooe.arbeiterkammer.at DER ÖSTERREICHISCHE ARBEITSKLIMA INDEX: Ein Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit ooe.arbeiterkammer.at DER ÖSTERREICHISCHE ARBEITSKLIMA INDEX: Ein Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Projekt Arbeitsklima

Mehr

Bedeutung von Arbeit und Arbeitsmotivation 31-10-06

Bedeutung von Arbeit und Arbeitsmotivation 31-10-06 Bedeutung von Arbeit und Arbeitsmotivation 31-10-06 Themen der heutigen Stunde: Stellenwert und Funktionen von Arbeit Ansprüche an Arbeit Inhaltskonzepte der Arbeitsmotivation Bedürfnishierarchie von Maslow

Mehr

4.5.2.3 Beziehung zwischen Kerndimensionen und Erlebniszuständen

4.5.2.3 Beziehung zwischen Kerndimensionen und Erlebniszuständen Inhaltsverzeichnis 1 Arbeitsgestaltung in Unternehmen 1 1.1 Einführung 1 1.2 Historische Entwicklung der Arbeitsgestaltung 2 1.3 Modelle und Verfahren der Arbeitsgestaltung 4 1.3.1 Soziotechnischer Systemansatz

Mehr

Mitarbeiterzufriedenheit:

Mitarbeiterzufriedenheit: Mitarbeiterzufriedenheit: Luxus oder notwendige Erfolgsbedingung? Vortrag am 25. März 2014 beim Alumni-Verein der Hochschule Hof - Dipl.- Psych. Angelika-Maria Würke- Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele

Mehr

betriebliches gesundheitsmanagement

betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement warum? Langfristige Zukunftsplanungen sind für Unternehmen nur durch eine gesundheitsorientierte Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

BLOCK 4: (Un-)Zufriedenheit. mit Arbeitsalltag und Berufsverlauf. Vorlesung: Arbeits- & Berufspsychologie

BLOCK 4: (Un-)Zufriedenheit. mit Arbeitsalltag und Berufsverlauf. Vorlesung: Arbeits- & Berufspsychologie Vorlesung: Arbeits- & Berufspsychologie BLOCK 4: (Un-)Zufriedenheit mit Arbeitsalltag und Berufsverlauf Nerdinger, Blickle & Schaper (2008), Kap.24 Ernst-H. Hoff Fischer (2006) Gliederung BLOCK 4: (Un-)Zufriedenheit

Mehr

Arbeitszufriedenheit und Motivation zwei Seiten einer Medaille

Arbeitszufriedenheit und Motivation zwei Seiten einer Medaille Arbeitszufriedenheit und Motivation zwei Seiten einer Medaille BGF-Forum 13. November 2013 RheinEnergieStadion, Köln Andreas Schmidt Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung - BGF GmbH, Köln Durchschnittliche

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I

Sozialwissenschaftliche Methoden I Sozialwissenschaftliche Methoden I 4. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Wintersemester 2008/09 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation

Mehr

Organisation 2020: Mitarbeiterzufriedenheit. Stephan Meyerding

Organisation 2020: Mitarbeiterzufriedenheit. Stephan Meyerding Organisation 2020: Mitarbeiterzufriedenheit Stephan Meyerding Agenda 1 Organisation 2020 Bedeutung weicher Themen wächst 2 Warum Mitarbeiterzufriedenheit messen? 3 Von der Motivationspsychologie lernen:

Mehr

Qualität der Arbeit als Thema der sozioökonomischen Berichterstattung Tatjana Fuchs (Soziologin)

Qualität der Arbeit als Thema der sozioökonomischen Berichterstattung Tatjana Fuchs (Soziologin) Qualität der Arbeit als Thema der sozioökonomischen Berichterstattung Tatjana Fuchs (Soziologin) Internationales Institut für empirische Sozialökonomie Vorbemerkung Die Bedingungen unter denen Menschen

Mehr

OPMs WOHLBEFINDEN AM ARBEITSPLATZ MÖGLICHKEITEN EINER GESUNDHEITSFÖRDERLICHEN ARBEITSGESTALTUNG AN DER UNIVERSITÄT

OPMs WOHLBEFINDEN AM ARBEITSPLATZ MÖGLICHKEITEN EINER GESUNDHEITSFÖRDERLICHEN ARBEITSGESTALTUNG AN DER UNIVERSITÄT OPMs WOHLBEFINDEN AM ARBEITSPLATZ MÖGLICHKEITEN EINER GESUNDHEITSFÖRDERLICHEN ARBEITSGESTALTUNG AN DER UNIVERSITÄT DIPL.-PSYCH. FRANK GEHRING WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT MÜNSTER 18.06.2009 3. BAYERNWEITER

Mehr

EMPLOYER BRANDING FÜR KMU: GRUNDLAGEN, HERAUSFORDERUNGEN & CHANCEN

EMPLOYER BRANDING FÜR KMU: GRUNDLAGEN, HERAUSFORDERUNGEN & CHANCEN EMPLOYER BRANDING FÜR KMU: GRUNDLAGEN, HERAUSFORDERUNGEN & CHANCEN FIT FÜR DIE ZUKUNFT DRESDEN -23. 04.2012 Prof. Dr. Thomas Behrends Universität Flensburg Internationales Institut für Management Personal

Mehr

Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag?

Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag? SVPL ASDSI ASCSI SNDA St.Gallen - SBK Kongress 2013 Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag? Regula Jenzer Bücher, Präsidentin SVPL Ablauf Einführung Teil 1: Pflege: gestern und heute Teil 2: Realität

Mehr

Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen

Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen Konzept zum Blockseminar Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2014/2015 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement

Mehr

Karisimira Nevenova Fotolia.com. Master Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft

Karisimira Nevenova Fotolia.com. Master Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft Karisimira Nevenova Fotolia.com Master Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft Master Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft Relevanz: Es gibt Bedarf! Uneffek7ve Führung und Organisa7on,

Mehr

Kennzahlenbasiertes Betriebliches Gesundheitsmanagement

Kennzahlenbasiertes Betriebliches Gesundheitsmanagement Kennzahlenbasiertes Betriebliches Gesundheitsmanagement Health on Top V Gesundheitskongress 11. März 2008 Grandhotel Petersberg, Königswinter Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität

Mehr

Soziale Kogni,on- Theorie of Mind. Dozen,n: Fr. Dr. Hannah Perst Referent : Khalid Elamine

Soziale Kogni,on- Theorie of Mind. Dozen,n: Fr. Dr. Hannah Perst Referent : Khalid Elamine Soziale Kogni,on- Theorie of Mind Dozen,n: Fr. Dr. Hannah Perst Referent : Khalid Elamine Gliederung Defini,on von Mentalisierung Der AuDakt der naiven Psychologie EigenschaDen naiver psychologischer Konstrukte

Mehr

Mitarbeitermotivation

Mitarbeitermotivation k Mitarbeitermotivation Einflussfaktoren und Anforderungen an Führungskräfte in sich entwickelnden Organisationen Fachtagung Volkssolidarität Berlin, 5. Mai 2011 Kristiane Langer, LS Beratung im Gesundheitswesen

Mehr

Gesundheitsförderung durch Gesunde FührungF. GoFit Kongress für betriebliche Gesundheitsförderung Gothaer Krankenversicherung AG Köln, 24.04.

Gesundheitsförderung durch Gesunde FührungF. GoFit Kongress für betriebliche Gesundheitsförderung Gothaer Krankenversicherung AG Köln, 24.04. Gesundheitsförderung durch Gesunde FührungF GoFit Kongress für betriebliche Gesundheitsförderung Gothaer Krankenversicherung AG Köln, 24.04.2007 Agenda Kurze Vorstellung Rolle der Führungskräfte Führung

Mehr

BGM steuern Chancen und Grenzen von Kennzahlen. Potsdamer Dialog 2012

BGM steuern Chancen und Grenzen von Kennzahlen. Potsdamer Dialog 2012 BGM steuern Chancen und Grenzen von Kennzahlen Potsdamer Dialog 2012 Kennzahlen im BGM Was messen andere? - gesundheitliche Beschwerden - Erkrankungen - Fehlzeiten - Nutzung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung

Mehr

Lehrveranstaltung: Feedbacksysteme Dr. Guido Strunk 2006/2007. Spiegeln. Mechanik B C D. Lineales System. Josef-Cent

Lehrveranstaltung: Feedbacksysteme Dr. Guido Strunk 2006/2007. Spiegeln. Mechanik B C D. Lineales System. Josef-Cent Spiegeln 1 Mechanik A B C D E Lineales System 7 Josef-Pfennig Josef-Cent Wenn Josef zu Jesu Geburt einen Cent zu 5% Zinsen angelegt hätte, wie hätte sich dieser Geldbetrag bis zum Jahre 2004 entwickelt?

Mehr

Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft

Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft Vorlesung an der Fachhochschule Bielefeld Dr. Gerald Lembke www. 18.04.2007 Susanne (Bankkauffrau 42 Jahre) Susanne äußerte

Mehr

Der andere Fokus: Die Stimme der Betroffenen in die Forschung einbeziehen

Der andere Fokus: Die Stimme der Betroffenen in die Forschung einbeziehen Der andere Fokus: Die Stimme der Betroffenen in die Forschung einbeziehen Sabine Hahn, Caroline Gurtner Pflegewissenschaft, Pflegekongress 15, 5. und 6. November Wien Gesundheit Angewandte Forschung &

Mehr

Corporate Health Award 2011 Frankfurt am Main

Corporate Health Award 2011 Frankfurt am Main Corporate Health Award 2011 Frankfurt am Main Qualitätsmanagement und Kennzahlen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Prof. Dr. med. Thomas Weber, Institut für Arbeitsmedizin, Prävention und Gesundheitsförderung,

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle

Mehr

Retentionmanagement. Mitarbeiterbeitende halten und entwickeln

Retentionmanagement. Mitarbeiterbeitende halten und entwickeln Retentionmanagement Mitarbeiterbeitende halten und entwickeln Prof. Dr. Erhard Lüthi More than two-fifth (44%) of the global workforce intend to leave their employers within five years, with more than

Mehr

Mitarbeiterbefragungen als Führungsinstrument in Non-Profit-Organisationen: Grundlagen, Durchführungsanleitung und Praxisbeispiel

Mitarbeiterbefragungen als Führungsinstrument in Non-Profit-Organisationen: Grundlagen, Durchführungsanleitung und Praxisbeispiel Mitarbeiterbefragungen als Führungsinstrument in Non-Profit-Organisationen: Grundlagen, Durchführungsanleitung und Praxisbeispiel von Michael Schmale Erstauflage disserta Verlag 2014 Verlag C.H. Beck im

Mehr

München, 12. November 2012. PM Summit 2012 Clever Meilensteine erreichen. www.multi media marketing.org / A. Carjell 1

München, 12. November 2012. PM Summit 2012 Clever Meilensteine erreichen. www.multi media marketing.org / A. Carjell 1 Der Beitrag von Scrum zur Motivation in klassisch geführten Projekten Andreas Carjell, FH Schmalkalden, 98574 Schmalkalden E Mail: a.carjell@fh sm.de www.fh schmalkalden.de www.multi media marketing.org

Mehr

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen Agenda: Begrüßung / Vorstellung Unternehmenskultur in Organisationen Vertrauenskultur in Unternehmen Diagnose- Instrumente und Werkzeuge Von der Idee zur Innovation Beispiele 1 Unternehmenskultur in Organisationen

Mehr

news UKE Die Zukunft mitgestalten Mitarbeiterbefragung 2012 März 2013 Informationen aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

news UKE Die Zukunft mitgestalten Mitarbeiterbefragung 2012 März 2013 Informationen aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf März 2013 news UKE Informationen aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Mitarbeiterbefragung 2012 Die Zukunft mitgestalten Fotos: Felizitas Tomrlin UKE-Pflegevorstand Joachim Prölß präsentierte

Mehr

Verein& Protosphera :&Statuten&!

Verein& Protosphera :&Statuten&! Statuten'19.10.2014& Verein& Protosphera :&Statuten& 1. Name&und&Sitz&& UnterdemNamen VereinProtosphera & bestehteinvereinimsinnevonart.60 ff.zgbmitsitzanderbettenstr.100in8500winterthur. 2. Zweck& DerVereinbezwecktweltweitdieErrichtungundnachhaltigeSicherungvon

Mehr

SHURP die Pflegeheime unter der Lupe

SHURP die Pflegeheime unter der Lupe SBK Kongress Vielfalt in der Pflege, Basel 4. 6. Juni 2014 SHURP die Pflegeheime unter der Lupe René Schwendimann Institut für Pflegewissenschaft Medizinische Fakultät, Universität Basel, Schweiz Medienmitteilung

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Erfahrungen in der Praxis. Barbara Siegenthaler Gesundheitsmanagerin BKW barbara.siegenthaler@bkw.

Betriebliches Gesundheitsmanagement Erfahrungen in der Praxis. Barbara Siegenthaler Gesundheitsmanagerin BKW barbara.siegenthaler@bkw. Betriebliches Gesundheitsmanagement Erfahrungen in der Praxis Barbara Siegenthaler Gesundheitsmanagerin BKW barbara.siegenthaler@bkw.ch Agenda Die BKW stellt sich vor Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

MARKON Führungskräftestudie

MARKON Führungskräftestudie MARKON Führungskräftestudie denn schwache Vorgesetzte können viel Schaden anrichten Neue über Führungs-qualitäten und Arbeits(un)zufriedenheit Mitarbeiter sind so gut oder schlecht wie ihre Vorgesetzten

Mehr

Projektbericht zum Thema Gute Pause gestaltenein Beitrag zur Förderung der Mitarbeitergesundheit in der Pflege

Projektbericht zum Thema Gute Pause gestaltenein Beitrag zur Förderung der Mitarbeitergesundheit in der Pflege Arbeit, Familie und Karriere in innovativen Unternehmen der Gesundheitsregion Aachen www.gender-med-ac.de Projektbericht zum Thema Gute Pause gestaltenein Beitrag zur Förderung der Mitarbeitergesundheit

Mehr

1 The spirit of good work.

1 The spirit of good work. 1 The spirit of good work. Kennzahlen und Indikatoren in der Arztpraxis Berlin, 15.03.2013 2 The spirit of good work. Nutzen von Kennzahlen Komplexe Sachverhalte übersichtlich, komprimiert darstellen Kennzahlen

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07. Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07. Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung I Führungstheorien Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Definition

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN. Lehrstuhl für Soziologie. Formen der Arbeitszufriedenheit und Kreativität. Jennifer Gunkel

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN. Lehrstuhl für Soziologie. Formen der Arbeitszufriedenheit und Kreativität. Jennifer Gunkel TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Lehrstuhl für Soziologie Formen der Arbeitszufriedenheit und Kreativität Jennifer Gunkel Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 Wozu Betriebliches Gesundheitsmanagement? Ein Unternehmen ist so gesund wie seine Mitarbeiter Der nachhaltige Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von einer

Mehr

Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter

Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter Thomas Serrano Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter Empirische

Mehr

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09.

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09. Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 1 Aktuelles Thema Gesundheit 2 Zunahme der psychischen Störungen (Arbeitsunfähigkeitstage)

Mehr

Vortragsthema. Personalentwicklung in Zeiten des Fachkräftemangels: Mitarbeiter/-innen motivieren, fördern und stärken LIEDERUNG:

Vortragsthema. Personalentwicklung in Zeiten des Fachkräftemangels: Mitarbeiter/-innen motivieren, fördern und stärken LIEDERUNG: Vortragsthema Personalentwicklung in Zeiten des Fachkräftemangels: Mitarbeiter/-innen motivieren, fördern und stärken 1 Leitfragen des Vortrages Was motiviert Mitarbeiter/innen zur engagierten Mitarbeit?

Mehr

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Summerschool 2012 Universität Heidelberg Prof. Dr. Alexander Wick Internationale Berufsakademie Darmstadt Prof. Dr. Alexander

Mehr

SKOPOS Energie & Umwelt

SKOPOS Energie & Umwelt SKOPOS Energie & Umwelt . 1 Wer wir sind Das SKOPOS Team Energie und Umwelt steht Ihnen bei Ihren Fragestellungen als kompetenter Partner zur Seite. Sie erhalten von uns keine Standardlösung: Jedes Projekt

Mehr

Projekt ProWert. Mehr Wertschätzung für Pflegekräfte!

Projekt ProWert. Mehr Wertschätzung für Pflegekräfte! gefördert durch: Produzentenstolz durch Wertschätzung Gesundheit und Leistungsfähigkeit durch Wertschätzung Projekt ProWert Mehr Wertschätzung für Pflegekräfte! Dr. Klaus Müller FH der Diakonie Ziele von

Mehr

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Nutzen Sie Ihre Mitarbeiterpotenziale erfolgswirksam! Investieren Sie in Ihren stärksten Wert: Ihre Mitarbeiter! M+M Management + Marketing Consulting

Mehr

München, 16. Oktober 2015. Herzlich willkommen. zum Workshop Strategieentwicklung für LGBTIQ-Netzwerke. Christian D. Weis Torge Lars Rosenburg

München, 16. Oktober 2015. Herzlich willkommen. zum Workshop Strategieentwicklung für LGBTIQ-Netzwerke. Christian D. Weis Torge Lars Rosenburg München, 16. Oktober 2015 Herzlich willkommen zum Workshop Strategieentwicklung für LGBTIQ-Netzwerke Christian D. Weis Torge Lars Rosenburg Wir zeigen Euch, was eine Strategie für Euer Netzwerk leistet

Mehr

Betriebs-Check Gesundheit

Betriebs-Check Gesundheit Betriebs-Check Gesundheit 1. Rahmenbedingungen für Betriebliche Gesundheitsförderung Um die Gesundheit der Mitarbeiter nachhaltig zu fördern, sind bestimmte Rahmenbedingungen erforderlich. Sind Wohlbefinden

Mehr

11 Organisationsklima und Organisationskultur

11 Organisationsklima und Organisationskultur 11 sklima und skultur 11.1 Das Klima im Betrieb 11.1.1 Betriebs- und sklima Betriebsklima: umgangssprachlich für - Stimmung oder Atmosphäre - für einen ganzen Betrieb oder seine Teileinheiten typisch -

Mehr

Management Vorlage. 1. Ihre Kosten und wie Sie sie reduzieren. 2. So funktioniert unsere Lösung. 3. Technisch einfach zu integrieren

Management Vorlage. 1. Ihre Kosten und wie Sie sie reduzieren. 2. So funktioniert unsere Lösung. 3. Technisch einfach zu integrieren 1. Ihre Kosten und wie Sie sie reduzieren 2. So funktioniert unsere Lösung 3. Technisch einfach zu integrieren 4. Unser Service-Konzept 5. Bonus für Arbeitgeber von den Krankenkassen 1. Ihre Kosten und

Mehr

Employer Branding Arbeitgebermarke zur Sicherung des Fachkräftebedarfs

Employer Branding Arbeitgebermarke zur Sicherung des Fachkräftebedarfs Prof. Dr. Gunther Olesch Geschäftsführer Personal, Informatik, Recht Phoenix Contact GmbH & Co. KG Employer Branding Arbeitgebermarke zur Sicherung des Fachkräftebedarfs 1 2 Gewinnung und Bindung von MitarbeiterInnen

Mehr

Agenda. 1. Gesetzliche Grundlagen für Gesundheit im Unternehmen. 2. Zahlen, Daten und Fakten - 1. Teil Fehlzeiten in Deutschland und der TK

Agenda. 1. Gesetzliche Grundlagen für Gesundheit im Unternehmen. 2. Zahlen, Daten und Fakten - 1. Teil Fehlzeiten in Deutschland und der TK Agenda 1. Gesetzliche Grundlagen für Gesundheit im Unternehmen 2. Zahlen, Daten und Fakten - 1. Teil Fehlzeiten in Deutschland und der TK 3. Das Gesundheits- und BGM-Verständnis 4. Der BGM-Lernzyklus 5.

Mehr

EMPLOYEE AGENT Mitarbeiterzufriedenheit messen, Entscheidungsgrundlagen gewinnen

EMPLOYEE AGENT Mitarbeiterzufriedenheit messen, Entscheidungsgrundlagen gewinnen EMPLOYEE AGENT Mitarbeiterzufriedenheit messen, Entscheidungsgrundlagen gewinnen SWV: Short Web Version Agenda 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Definition, Merkmale und Einstellungen zu MAB Nutzen und Ziele von MAB

Mehr

Global Social Policy

Global Social Policy Global Social Policy Inhalt Präambel 4 Menschenrechte und OECD-Leitsätze 5 Rechtstreue 5 Beschäftigungsfreiheit 5 Kinderschutz 6 Chancengleichheit und Vielfalt 6 Umgang mit Mitarbeitern 7 Vereinigungsrecht

Mehr

Torsten J. Gerpott/Mathias Paukert. Kundenzufriedenheit mit der Betreuung durch Call Center. Eine erklärende empirische Studie. Work in Progress # 116

Torsten J. Gerpott/Mathias Paukert. Kundenzufriedenheit mit der Betreuung durch Call Center. Eine erklärende empirische Studie. Work in Progress # 116 Torsten J. Gerpott/Mathias Paukert Kundenzufriedenheit mit der Betreuung durch Call Center Eine erklärende empirische Studie Work in Progress # 116 April 2012 Zusammenfassung Work in Progress # 116 Zf

Mehr

Der motivierte Mitarbeiter Ein kostbarer Faktor für den Unternehmenserfolg

Der motivierte Mitarbeiter Ein kostbarer Faktor für den Unternehmenserfolg Der motivierte Mitarbeiter Ein kostbarer Faktor für den Unternehmenserfolg Dr. Frank Schiel www.schielconsulting.de Seite 1 Inhalte Motivation und Führung anderer Motivationsmodelle Generation Y Wer sind

Mehr

Fragebogen zur Erfassung guter Praxisbeispiele in der betrieblichen Gesundheitsförderung

Fragebogen zur Erfassung guter Praxisbeispiele in der betrieblichen Gesundheitsförderung GESundheit am Arbeitsplatz Fragebogen zur Erfassung guter Praxisbeispiele in der betrieblichen Gesundheitsförderung Nr.: 00507 VHH PVG-sgruppe Nr. Name der Eingabefelder Hilfen für die Eingabe Eingabefelder-

Mehr

Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ-Zertifizierungsverfahren

Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ-Zertifizierungsverfahren Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ- Agenda: 1. Kliniken der Stadt Köln ggmbh 2. Wo ist der besondere Nutzen von KTQ? 3. Wie unterstützt KTQ das Prozessmanagement? 4. Risikomanagement

Mehr

Interne Kommunikation und Mitarbeiterzufriedenheit

Interne Kommunikation und Mitarbeiterzufriedenheit Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Betriebswirt (FH) an der Hochschule Mittweida Interne Kommunikation und Mitarbeiterzufriedenheit Erstprüfer: Zweitprüfer: Prof. Dr. rer. Pol. Ulla

Mehr

Gestaltung der Arbeit in virtuellen Unternehmen

Gestaltung der Arbeit in virtuellen Unternehmen Gestaltung der Arbeit in virtuellen Unternehmen Teilvorhaben des Projektpartners IIP Universität Karlsruhe Gliederung Forschungsgegenstand: virtuelle Unternehmen Ziele und Grundverständnis Fragestellungen

Mehr

Mitarbeiterzufriedenheit als Element der Personalentwicklung und Mitarbeiterbindung. Dr. Steffen Coburger

Mitarbeiterzufriedenheit als Element der Personalentwicklung und Mitarbeiterbindung. Dr. Steffen Coburger Mitarbeiterzufriedenheit als Element der Personalentwicklung und Mitarbeiterbindung Dr. Steffen Coburger Dr. Steffen Coburger 1 Brennpunkt Pflege Notstand in der Versorgung Pflegebedürftiger rapide steigender

Mehr

11. Fachtagung Hygiene Bildungswerk Ahaus, 02. Juni 2015

11. Fachtagung Hygiene Bildungswerk Ahaus, 02. Juni 2015 Konflikte, Stress und die Gefahren des Burnout Hygienefaktoren und Chancen zur Stärkung des psychosozialen Immunsystems Dipl. Soz. Hartmut O. Genz 11. Fachtagung Hygiene Bildungswerk Ahaus, 02. Juni 2015

Mehr

Asc. Prof. (FH) Dipl.-Ing. Christian Huber NUTZERZUFRIEDENHEIT AUS SICHT DES FACILITY MANAGEMENTS EIN INTERNATIONALER VERGLEICH

Asc. Prof. (FH) Dipl.-Ing. Christian Huber NUTZERZUFRIEDENHEIT AUS SICHT DES FACILITY MANAGEMENTS EIN INTERNATIONALER VERGLEICH Asc. Prof. (FH) Dipl.-Ing. Christian Huber NUTZERZUFRIEDENHEIT AUS SICHT DES FACILITY MANAGEMENTS EIN INTERNATIONALER VERGLEICH Asc. Prof. (FH) Dipl.-Ing. Christian Huber Studiengangsleiter Fachhochschule

Mehr

ITIL 3 & Co. versus effiziente Mitarbeiterentwicklungspläne

ITIL 3 & Co. versus effiziente Mitarbeiterentwicklungspläne ITIL 3 & Co. versus effiziente Mitarbeiterentwicklungspläne Sönke Nissen Menschen inspiriren- WOW Projekte initeren - Service Kulturen verändern Stuttgart Zagreb Wien - Cham soenke.nissen@service-culture.eu

Mehr

Arbeit und Gesundheit Teil 1: Hintergrund und Erklärungsmodelle

Arbeit und Gesundheit Teil 1: Hintergrund und Erklärungsmodelle Arbeit und Teil 1: Hintergrund und Erklärungsmodelle Dr. sc. ETH Rebecca Brauchli Vorlesung Psychologie der Arbeit eine Einführung (HS 2014) 9. Oktober 2014 1 Überblick Was ist? Einführung Arbeit und aus

Mehr

Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule

Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule Dipl. Psych. Kristin Unnold Personalentwicklung, Gesundheitsmanagement Alles unter einem Dach Geistes-, Natur-,

Mehr

Deutsche Edelstahlwerke Stahllösungen nach Maß. Version 01/2014

Deutsche Edelstahlwerke Stahllösungen nach Maß. Version 01/2014 Deutsche Edelstahlwerke Stahllösungen nach Maß 1 Version 01/2014 2 Jahrestagung GESUNDHEIT 2014 Gesundheitsmanagement nachhaltig und integriert gestalten BGM mit System analyseorientierte Ableitung zielgerichteter

Mehr

Arbeitskreis DeGEval. Präsentation. EFQM in Programmen und Projekten - Möglichkeiten und Grenzen

Arbeitskreis DeGEval. Präsentation. EFQM in Programmen und Projekten - Möglichkeiten und Grenzen SITICOM Deutschland GmbH Bettinastraße 30 60325 Frankfurt Telefon: (069) 97 461-0 Telefax: (069) 97 461-150 fschoepf@siticom.de Ihr Ansprechpartner: Friedrich Schöpf Arbeitskreis DeGEval EFQM in Programmen

Mehr

Analyse Psychischer Belastungen mehrere Wege zum Erfolg! Idee und Vorgehensweise Stand September 2015

Analyse Psychischer Belastungen mehrere Wege zum Erfolg! Idee und Vorgehensweise Stand September 2015 Analyse Psychischer Belastungen mehrere Wege zum Erfolg! Idee und Vorgehensweise Stand September 2015-1 - prima Support HR Support Aufbau- und Ablauforganisation HR als Wettbewerbsvorteil HR-Wertschöpfung

Mehr

Stress als Unfall- und Krankheitsrisiko Lösungsansätze aus betrieblicher und individueller Sicht. Dr. sc. ETH Mirjana Canjuga Zürich, 26.

Stress als Unfall- und Krankheitsrisiko Lösungsansätze aus betrieblicher und individueller Sicht. Dr. sc. ETH Mirjana Canjuga Zürich, 26. Stress als Unfall- und Krankheitsrisiko Lösungsansätze aus betrieblicher und individueller Sicht Dr. sc. ETH Mirjana Canjuga Zürich, 26. August 2015 Unfallursachen Technik Organisation Mensch 2 Stress

Mehr

Arbeitsschutz mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer

Arbeitsschutz mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer Arbeitsschutz mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer BGI/GUV-I 8690 Oktober 2009 1 Inhalt 1 Warum Arbeitsschutzmanagement?................ 3 2 Warum mit uns?...............................

Mehr

Great Place to Work Mitarbeiterbefragung für kleine Unternehmen

Great Place to Work Mitarbeiterbefragung für kleine Unternehmen Great Place to Work Mitarbeiterbefragung für kleine Unternehmen Arbeitsplatzkultur in kleinen Unternehmen erfolgreich messen und gestalten Great Place to Work Institute Deutschland Über das Great Place

Mehr

Gesundheitsmanagement und Risk Management. Zusammenhänge und Synergien 4. November 2015

Gesundheitsmanagement und Risk Management. Zusammenhänge und Synergien 4. November 2015 Gesundheitsmanagement und Risk Management Zusammenhänge und Synergien 4. November 2015 1 GEMEINSAMKEITEN proaktiv Reaktiv 2 GEMEINSAMKEITEN / UNTERSCHIEDE Supportfunktion «Gesundes» Unternehmen über Risikovermeidung

Mehr

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundes Unternehmen - starke Bilanz! Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheit der Mitarbeiter und den Erfolg des Unternehmens sichern! Durch passgenaue Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in Unternehmen

Mehr

Die neue BV zur Gefährdungsbeurteilung bei Opel Eisenach

Die neue BV zur Gefährdungsbeurteilung bei Opel Eisenach ANLASS/RUBRIK Die neue BV zur Gefährdungsbeurteilung bei Opel Martina Pracht Opel Beitrag im Rahmen des Kongresses 15 Jahre Arbeitsschutzgesetz 24.-26.. Mai 2011 in Hamburg Name / Monat, Jahr / 1S Betriebliche

Mehr

Kanton Bern. Psychosoziale Risiken im Betrieb. Bei uns? Kein Problem. Das haben wir im Griff! beco Berner Wirtschaft Economie bernoise

Kanton Bern. Psychosoziale Risiken im Betrieb. Bei uns? Kein Problem. Das haben wir im Griff! beco Berner Wirtschaft Economie bernoise Psychosoziale Risiken im Betrieb Bei uns? Kein Problem. Das haben wir im Griff! Herzlich willkommen Marta Kunz Dr. med. / MAS ETH UNIL A+G Arbeitsinspektorin Roland Schlup Betriebswirt / Executive MBA

Mehr

Impulse für ein erfolgreiches Personalmanagement

Impulse für ein erfolgreiches Personalmanagement Impulse für ein erfolgreiches Personalmanagement Der Dreiklang Bewerber - Mitarbeiter - Kunde Frank M. Mühlbauer Wissenschaft und Praxis im Gespräch, 08. Juni 2015 Ausgangssituation / Megatrends Quelle:

Mehr

Auf der Suche nach dem Return on Social Media: Kausalmodelle ll im Social Media Measurement

Auf der Suche nach dem Return on Social Media: Kausalmodelle ll im Social Media Measurement Auf der Suche nach dem Return on Social Media: Kausalmodelle ll im Social Media Measurement Dr. Alexander Rossmann Next Corporate Communication 12 St.Gallen, 07. Februar 2012 1 Agenda 1) Where is the beef:

Mehr

Fachkräftesicherung als Erfolgsfaktor ohne Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es nicht

Fachkräftesicherung als Erfolgsfaktor ohne Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es nicht S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung als Erfolgsfaktor ohne Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es nicht

Mehr

Beiträge zur Sozialinnovation

Beiträge zur Sozialinnovation Beiträge zur Sozialinnovation Beiträge zur Sozialinnovation Nr. 3 Tino Vordank & Kristin Klabes Messung der Arbeitszufriedenheit bei einem Engineering-Dienstleister der Automobilbranche Methodische Überlegungen

Mehr

Mitarbeiterbefragung FRAGEBOGEN

Mitarbeiterbefragung FRAGEBOGEN Mitarbeiterbefragung FRAGEBOGEN Sehr geehrte(r) XXXX-Mitarbeiter(in)! Ihre Meinung ist uns! Investieren Sie 25 Minuten in (noch zu formulieren, z.b. eine bessere Zusammenarbeit; einen für Sie und uns besseren/stärkeren

Mehr

Mitarbeiterbefragung zur Führungsqualität und Mitarbeitermotivation in Ihrem Betrieb

Mitarbeiterbefragung zur Führungsqualität und Mitarbeitermotivation in Ihrem Betrieb Mitarbeiterbefragung zur Führungsqualität und Mitarbeitermotivation in Ihrem Betrieb Einleitung Liebe Chefs! Nutzen Sie die Aktion des Handwerk Magazins, um Ihre Führungsqualitäten zu erkennen. Durch eine

Mehr

Mitarbeiterzufriedenheit Der Schlüssel zum Erfolg. Stephan Meyerding

Mitarbeiterzufriedenheit Der Schlüssel zum Erfolg. Stephan Meyerding Mitarbeiterzufriedenheit Der Schlüssel zum Erfolg Stephan Meyerding Forschungsprojekt Nachhaltigkeitsbewertung für Gartenbauunternehmen Untersuchungsgegenstand: Gartenbauunternehmen in Deutschland Zielsetzung:

Mehr

Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege

Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege Fachtagung Indikatoren für Ergebnisqualität in der stationären Pflege Berlin, 11. September 2012 Dr. Michael Simon,

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Vorlesung Personalmanagement Briefing III. Martin Lacroix

Vorlesung Personalmanagement Briefing III. Martin Lacroix Vorlesung Personalmanagement Briefing III Martin Lacroix Personalmanagement-Klausur Generelle Hinweise oder wieso Klaus für Sie wichtig ist Fragetypen Single-Choice Wissensfragen Fallstudie (Transfer)

Mehr

Dr. Ulrich Wirth. Betriebliches Gesundheitsmanagement. AOK Stuttgart Böblingen. der

Dr. Ulrich Wirth. Betriebliches Gesundheitsmanagement. AOK Stuttgart Böblingen. der Dr. Ulrich Wirth Betriebliches Gesundheitsmanagement der AOK Stuttgart Böblingen Riedmühlestraße 1 71058 Sindelfinggen ulrich.wirth@t-online.de Tel.: 07031 617 235 Projekt Mitarbeiterinnengesundheit in

Mehr

Als Pflegefachperson eine Perspektive haben Karrieremodell am Universitätsspital Basel

Als Pflegefachperson eine Perspektive haben Karrieremodell am Universitätsspital Basel Ressort Pflege/MTT Praxisentwicklung Pflege Als Pflegefachperson eine Perspektive haben Karrieremodell am Universitätsspital Basel Dr. Irena Anna Frei; MSc, RN Fachtagung: Karriere in der Pflege genug

Mehr

Commitment von Führungskräften

Commitment von Führungskräften Commitment von Führungskräften oder Möglichkeiten der Führungskräfte-Bindung. Mitarbeiter *1 *1 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die differenzierte Darstellung weiblich u. männlich verzichtet.

Mehr

Vortragsthema. Qualitätsmerkmale des Arbeitsumfeldes aus Mitarbeitersicht. Qualitätsmerkmale des Arbeitsumfeldes aus Mitarbeitersicht LIEDERUNG:

Vortragsthema. Qualitätsmerkmale des Arbeitsumfeldes aus Mitarbeitersicht. Qualitätsmerkmale des Arbeitsumfeldes aus Mitarbeitersicht LIEDERUNG: Vortragsthema Qualitätsmerkmale des Arbeitsumfeldes aus Mitarbeitersicht 1 Leitfragen des Vortrages Warum entscheiden sich Mitarbeiter für ein Unternehmen? Was stärkt ihre Bindung an ihren Arbeitgeber?

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Wie senke ich AU Tage in meinem Unternehmen?

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Wie senke ich AU Tage in meinem Unternehmen? AOK - Die Gesundheitskasse Heilbronn-Franken Herzlich Willkommen zum Workshop Betriebliches Gesundheitsmanagement Wie senke ich AU Tage in meinem Unternehmen? Inhalte: AU-Tage reduzieren Einführung in

Mehr

242 Arbeitszufriedenheit 2.2 Arbeitszufriedenheit Arbeitszufriedenheit ist ein schillerndes Phänomen in der angewandten Psychologie. Büssing, Bissels, Fuchs und Perrar (1999) meinen zwar, dass in den letzten

Mehr

Qualitätsmanagement European Quality Management Licence. Guten Morgen!

Qualitätsmanagement European Quality Management Licence. Guten Morgen! Qualitätsmanagement European Quality Management Licence Guten Morgen! 1 Die 18 Module des EQML: 1 bis 9 Modul 1: Grundbegriffe und Grundsätze Modul 2: QMS aufbauen und betreiben Modul 3: Philosophie und

Mehr

Gesundheit und Wohlbefinden als Führungsaufgabe Erfahrungen und Impulse aus der Arbeit mit ausgezeichneten Arbeitgebern

Gesundheit und Wohlbefinden als Führungsaufgabe Erfahrungen und Impulse aus der Arbeit mit ausgezeichneten Arbeitgebern 2. BGM-Städtetreffen nord- und ostbayerischer Kommunen: Führung und Gesundheit. Gesundheit und Wohlbefinden als Führungsaufgabe Erfahrungen und Impulse aus der Arbeit mit ausgezeichneten Arbeitgebern Frank

Mehr

B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B

B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B SWISS CRM FORUM 2011 Hallenstadion Zürich B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B 23. Juni 2011 Dr. Bernhard Braunmüller Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Überblick zur ESPRiT Consulting

Mehr

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE 2003-2004 FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme

Mehr

Kosten Nutzen Betrachtung der betrieblichen Gesundheitsförderung

Kosten Nutzen Betrachtung der betrieblichen Gesundheitsförderung Kosten Nutzen Betrachtung der betrieblichen Gesundheitsförderung Dr. Holger Wellmann Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung GoFit - Kongress 24.04.2007 in Köln Gliederung 1. Vorbemerkungen 2.

Mehr