Die Erleichterung des Erwerbs von Wohneigentum durch flexible Finanzierung und Absicherung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Erleichterung des Erwerbs von Wohneigentum durch flexible Finanzierung und Absicherung"

Transkript

1 Bauforschung Die Erleichterung des Erwerbs von Wohneigentum durch flexible Finanzierung und Absicherung T 1992 Fraunhofer IRB Verlag

2 T 1992 Dieser Forschungsbericht wurde mit modernsten Hochleistungskopierern auf Einzelanfrage hergestellt. Die in dieser Forschungsarbeit enthaltenen Darstellungen und Empfehlungen geben die fachlichen Auffassungen der Verfasser wieder. Diese werden hier unverändert wiedergegeben, sie geben nicht unbedingt die Meinung des Zuwendungsgebers oder des Herausgebers wieder. Die Originalmanuskripte wurden reprotechnisch, jedoch nicht inhaltlich überarbeitet. Die Druck qualität hängt von der reprotechnischen Eignung des Originalmanuskriptes ab, das uns vom Autor bzw. von der Forschungsstelle zur Verfügung ge stellt wurde. by Fraunhofer IRB Verlag Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Verlages. Fraunhofer IRB Verlag Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau Postfach Stuttgart Nobelstraße Stuttgart Telefon (07 11) Telefax (07 11)

3 JOHANN WOLFGANG GOETHE-UNIVERSITÄT LEHRSTUHL FÜR KREDITWIRTSCHAFT UND FINANZIERUNG PROF. DR. BERND RUDOLPH D IE ERLEICHTERUNG DES ERWERBS VO N WOHNEIGENTUM DURCH f-lexibl.e FINANZIERUNG UND ABSICHERUNG VON BERND RUDOLPH MERTONSTRASSE FRANKFURT AM MAIN

4 BEITRÄGE ZUR BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEN KAPITALTHEORIE NR 11 DIE ERLEICHTERUNG DES ERWERBS VON WOHNEIGENTUM DURCH FLEXIBLE FINANZIERUNG UND ABSICHERUNG VON BERND RUDOLPH ERGEBNISBERICHT EINES FORSCHUNGSPROJEKTES DES BUNDES- MINISTERS FOR RAUMORDNUNG, BAUWESEN UND STÄDTEBAU FRANKFURT AM MAIN, AUG. 1987

5 Problemstellun Gan der Untersuchung und Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse Problemstellung Der Nachfrageüberhang nach Wohnraum, der in der Nachkriegszeit durch gemeinsame Anstrengungen der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie durch eine Fülle wohnungsbau-, steuer- und vermögenspolitischer MaPnahmen abgebaut werden konnte, ist in den vergangenen Jahren einer cum grano salis ausgeglichenen Angebots- und Nachfragesituation gewichen. Der Wohnungsmarkt zeichnet sich heute durch eine hohe Bedarfsdeckung aus, wobei aber strukturelle Faktoren (z.b. Qualität, Gröpe und Standort von Wohnungen) sowie regionale Sonderverhältnisse (z.b. Gemengelage von Industrieansiedlungen und Wohngebieten, Süd-Nord-Gefälle) zu verzeichnen sind. Teilweise deuten Vermietungs- und Verkaufsprobleme, leerstehender Wohnraum, Preisrückgänge für Grundstücke und Wohngebäude, Insolvenzen von Unternehmen des Wohnungsbaus und Zwangsversteigerungen mit extrem niedrigen Verwertungserlösen darauf hin, dap auf einzelnen Teilmärkten bereits ein Überangebot an Wohnraum zu verzeichnen ist. Für die Wohnungsbaupolitik gewinnen mit dem globalen Angebots- und Nachfrageausgleich qualitative Aspekte an Bedeutung. "Einer dieser qualitativen Aspekte ist die Bildung von Wohneigentum, das einen wesentlichen Anteil an der künftigen Neubauproduktion haben wird. Die Bundesregierung ist der Ansicht, daß die heute erreichte Eigentumsquote, also der Anteil der privaten Haushalte an allen Haushalten, die im selbstgenutzten Wohneigen-

6 tum wohnen, gesteigert werden sollte. Die Verbesserung der Wohnungsversorgung ist schon in früheren Jahren wesentlich vom Bau von Eigenheimen und Eigentumswohnungen getragen worden." 1) Die Kommission der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verband für Wohnungsw e s, Städtebau und Raumplanung e.v. und der Gesellschaft für Wohnungs- und Siedlungswesen e.v. (GEWOS) stellt in il-erem Gutachten "Perspektiven der Wohnungsfinanzierung" 2) fest, daß die von der Bundesregierung angestrebte Erhöhung der Eigentumsquote auf etwa 50 % nicht an der Bereitstellung von Finanzierungsmitteln scheitern wird. "Schwierigkeiten der Finanzierung sind dagegen bei den angesprochenen Zielgruppen zu erwarten. Da es sich zu einem beträchtlichen Teil um Personen mit relativ niedrigem Einkommen handelt, mu ß man mit Problemen bei der Sparfähigkeit und Sparbereitschaft rechnen. Die Grenzen der Belastbarkeit werden, insbesondere in Phasen ungünstiger Kreditkonditionen, relativ früh erreicht. Durch die im Vergleich zur Vergangenheit reduzierten Einkommenserwartungen wird diese Problematik noch verstärkt." 3) Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist die beurteilende Darstellung und Weiterentwicklung einer Reihe von Kommissionsvorschlägen zur Verbesserung der derzei- 1) O.Schneider, Auch in Zukunft ist ein Neubauvolumen von bis Wohnungen nötig, in: Handelsblatt vom , S ) Im folgenden zitiert als Kommissionsgutachten, Perspektiven der Wohnungsfinanzierung, Frankfurt a.m ) Kommissionsgutachten, a.a.o., S. 13.

7 tigen Praxis der Wohnungsbaufinanzierung. Diese Vorschläge zielen darauf ab, die Belastungsprobleme bei der Bildung von Wohneigentum durch Personen und Haushalte mit relativ niedrigen Einkommen zumindest zu entschärfen. Von den im Kommissionsgutachten ausgesprochenen Empfehlungen werden in der vorliegenden Untersuchung insbesondere zwei zum Teil miteinander verbundene, zumindest aber nicht gänzlich unabhängig voneinander bewertbare Vorschlagskomplexe aufgegriffen und vor dem Hintergrund finanzwirtschaftlicher Überlegungen sowie der Erfahrungen der amerikanischen Finanzierungspraxis mit dem Ziel der Konstruktion raktisch realisierbarer Finanzierungsinstrumente weiterentwickelt. Die Vorschläge beziehen sich im wesentlichen auf das Finanzierungsangebot der Hypothekenbanken und öffent lich-rechtlichen Realkreditinstitute, betreffen z.t. aber auch das Finanzierungsangebot anderer Institute, etwa der Sparkassen und Geschäftsbanken, der Bausparkassen und Lebensversicherungen.

8 -1v Aufbau der Untersuchung Gegenstand des Teils A. dieser Untersuchung ist die sog. Methode konseauenter rschnittsfinanzierun, die bei individuell begrenzbf a-editrisiken eine gewisse Ausschöpfung des erststelligen Realkredits de,-:h eine air den Kreditnehmer tragbare Belastung ermöglichen soll. Im Kern bietet diese Finanzierungsform zwei Innovationen: - Erstens wird der Grundsatz, dap Hypothekendarlehen stets vom Bereitstellung 7eitpunkt an nach einem festen Zahlungsplan mit Zinsen und i.d.r. einer wenn auch nur geringen nominellen Tilgung zu bedienen sind, zugun sten eines flexibleren Grundsatzes in Frage gestellt. Der neue Grundsatz lipt sich dahingehend formulieren, dap für die einzele rinanzierungsabschnitte Zahlungspldne bestehen die unter Berücksichtigung der Entwicklung der etnaltigkeit des Kredits (Beleihungswert des Objekts, Einkommenssituation des Hypothekenschuldners) und damit der Sicherheit der Kreditposition eine vertretbare Perspektive zur Gesamtrückführung des Darlehens in dem vorab vereinbarten Zeitraum beinhalten. Das schließt die Möglichkeit ein, die Tilgungsvereinbarungen in den Anpassungszeitpunkten flexibel an die Einkommmensentwicklun und die Wertentwicklung des belasteten Vermö ens anzu assen. Da diese Anpassungsmöglichkeit insbesondere in Zeiten einer inflationären Entwicklung möglich und dann auch für die Belastbarkeit der Kreditnehmer von besonderer Relevanz ist, wird das Modell der konsequenten Abschnittsfinanzierung insbesondere aus dem Blickwinkel der Lösung des Problems der

9 inflationsbedingt hohen Anfangsbelastung des Kreditnehmers entwickelt. Zweitens wird der Grundsatz in Frage gestellt, daß für Hypothekendarlehen keine negative Amortisation planmäßig in Rechnung gestellt werden darf, daß also in keinem Fall Zinsen kreditiert werden können, so daß die Untergrenze der Kreditnehmerbelastung in jedem Fall durch die wechselnde marktzinsabhängige Zinseinzahlungsverpflichtung gegeben ist. An diesem Grundsatz, der in anderen Geschäftsbereichen der Banken nicht einmal mehr diskutiert wird, halten die Realkreditinstitute auch jenseits der sie eingrenzenden Regulierungen unbeirrt fest. Die Methode der konsequenten Abschnittsfinanzierung überspringt den Grundsatz des Ausschlusses einer negativen Amortisation. Die Herleitung des Modells vor dem Hintergrund einer inflationären Entwicklung macht deutlich, daß mit dieser Methode prinzipielle Belastungsvorteile für die Kreditnehmer verbunden sein können, keineswegs aber zwingend Verschlechterungen der Rikoposition der Gläubiger verbunden sein müssen. Der Teil B. der Arbeit konzentriert sich auf die im Kommissionsgutachten angesprochenen Vorschläge zur Neuund Weiterentwicklung institutsübergreifender Absicherungssysteme, die auf den Ausgleich vorübergehender Leistungsstörungen und die Vermeidung existentieller Bedrohungen der Schuldner in Krisensituationen zielen. Dabei wird insbesondere die Idee einer Hypothekenversicherung aufgegriffen, in ihre historische Entwicklung gestellt und in alternativen Ausprägungen diskutiert. Insbesondere steht hier die Frage im Vordergrund, ob eher die Möglichkeit der Restschuldversicherung des

10 - VI - Kreditnehmers oder die Möglichkeit der Kreditversicherung des Gläubigers bei Verzicht auf Zwangsvollstrekkungen in das nicht belastete Schuldnervermögen als zunächst staatliche Maßnahme zur Entwicklung der Hypothekenversicherung ins Auge gefaßt werden sollte. Die Prüfung der Alternativen führt zu einem Vorschlag, der in die zweite Richtung zielt. Der Teil C. der Untersuchung beschreibt und analysiert die Finanzinnovationen und H.othekenversicherungen am amerikanischen Markt für Wohnun skredite mit dem Ziel, erstens weitere Anregungen zur "Erleichterung des Erwerbs von Wohneigentum durch flexible Finanzierung und Absicberung" zu vermitteln, und zweitens deutlich zu machen, dap die in den Teilen A. und B. entwickelten Vorschläge am amerikanischen Markt für Wohnungskredite in den diskutierten, in z.t. etwas abweichenden, Z.T. aber soga/ Luch in w.. rgehenden Formen bereits Realitdi sii. Selbstverst. k1zch lassen sich die in de! - leeiten Instrumente nicht schematisch am ehen Markt etablieren. Der Blick auf den Maxkt für Wohneigentumsfinanzierungen in den Vereinigten Staaten kann aber die Diskussion über wünschenswerte und zugleich durchsetzbare Innovationen am deutschen Markt anregen und bereichern.

11 Zusammenfassung der Ergebnisse Der sich mit Vorschlägen für innovative Hypothekendarlehen mit belastungsfreundlichen Tilgungsformen befassende Teil Ader Untersuchung geht von der Frage aus, ob über die heute bereits im Realkreditgeschäft der Hypothekenbanken bestehenden Tilgungsformen hinaus flexi - blere Modelle vorgeschlagen werden können, die eine Anpassung der Zins- und Tilgungsbelastung an die individuellen Präferenzen und Zahlungsmöglichkeiten der Kreditnehmer ermöglichen. Die Vorschldge werden vor dem Hintergrund der heute typischen Vereinbarungen über Zinsanpassungen im Hypothekarkreditgeschäft diskutiert, wobei den mit der Abschnittsfinanzierung verbundenen Zinsänderungsrisiken und den daraus resultierenden Belastungsrisiken für die Kreditnehmer eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dabei ergibt sich, daß die im Realkreditgeschäft standardisierten Überbrückungskredite (insbesondere die Tilqunqsaussetzunq und das Tilgungsstreckungsdarlehen) nur in begrenztem Maße geeignet sind, den Anforderungen einer wirklich schuldnergerechten Konstruktion der Tilgungsreihe zu entsprechen. Dagegen kann die "Methode konsequenter Abschnittsfinanzierung", die vom Grundgedanken einer dynamischen Tilgung ausgeht, zu einer Finanzierungsform führen, die den Kreditnehmer von der hohen Anfangsbelastung bei hoher Inflationsrate und damit hohem Nominalzins ebenso befreien kann wie bei den im Rahmen der Abschnittsfinanzierung möglichen Belastungssteigerungen bei Zinserhöhungen im Zeitpunkt der Neufestsetzung der Konditionen. Wenn man davon ausgeht, daß ein hohes Nominalzinsniveau regelmäßig mit einer hohen Inflationsrate korrespondiert, so ergeben sich daraus zwangsläufig gewisse Spielräume

12 sowohl im Rahmen der Beleihungsmöglichkeiten des Grundstücks als auch in Bezug auf die nominelle Belastbarkeit des Kreditnehmers Es wird gezeigt, daß bei Vorliegen dieser Situation auch im Rahmen der bestehenden Restriktionen in der Geschäftspolitik der Realkreditinstitute ein erheblicher Spielraum zur Verwirklichung von Tilgungsmustern '!3t, die in den Anfangsjahren bzw. nach Beginn Abschnitts unter Umständen sogar Kreditnehyunter den NominalZinsen vorsehen können. Von Kreditexperten wird die Möglichkeit einer "11,_ L iven Amortisation" geradezu paradigmatisch ausgeschlossen, ohne daß dafür heute noch zwingende Belege vorlegt WE. önnten. Die Auseinandersetzung mit den T : 7..=nten dc Kritiker der "Methode konsequenter AbschnittsfAnanzierung" führt zu dem Ergebnis, daß die flexiblere Finanzierungsform, sofern die üblichen individuellen KreditwOrdigkeitsbedingungen und die gesetzlichen Rahmenvorschriften erfüllt sind, nicht anders als die heute übliche Annu!..1carlehens zu beurteilen ist. Da die Za den ndividuellen Möglichkeiten des Kreditnehmer U. besser -icht, dürfte sogar eher mit einem sinkenden Kreditrisiko zu rechnen sein. Um dieses Ergebnis zu unterstreichen, wird im Teil Ce der Untersuchung auf innovative Hypothekenformen in den Vereinigten Staaten hingewiesen, in denen die diskutierten belastungsfreundlichen Tilgungsmuster einzeln oder,im Gesamtpaket bereits verwirklicht sind. Im Gegensatz zur "Methode konsequenter Abschnittsfinanzierung", die durch einen hohen Grad an Flexibilität gekennzeichnet ist, sind fur die amerikanische Wohnungsbaufinanzierung aber feste Tilgunqsmuster, die die Belastungsanpassungen der Darlehensnehmer von vornherein

13 vorgeben, typisch und hier auch für die Darstellung ihrer Grundgedanken herausgegriffen worden. Man darf davon ausgehen, daß bei der Vielfalt und dem großen Anteil innovativer Hypothekenfinanzierungen am amerikanischen Markt auch Kombinationen der dargestellten Tilgungsmuster angeboten werden, so daß auch dort auf den Einzelfall zugeschnittene flexible Lösungen erreicht werden. Der Teil B,über Absicherungs- und Versicherungssysteme zur Erleichterung der Wohnungsbaufinanzierung beschäftigt sich mit zwei Fragen, nämlich den Möglichkeiten zusätzlicher Zahlungshilfen für Kreditnehmer, die voraussichtlich nach einiger Zeit wieder zu einem normalen Tilgungsverhalten zurückkehren können, und den Möglichkeiten der Hilfe für unverschuldet in die Situation der Zwangsversteigerung ihres Wohneigentums geratene Schuldner, damit diese nicht u.u. lebenslang durch die Verschuldung ihres Haushalts von ökonomischen Aktivitäten ferngehalten werden. Das Motiv für diese Problemstellung ergibt sich unter anderem daraus, daß die meisten Haushalte zwar bei der Bildung von Geldvermögen Diversifikationsgesichtspunkte berücksichtigen, daß ihnen dieses Verhalten wegen der im Vergleich zu den Kosten eines Wohnungsbauprojekts nur begrenzten Mittel bei der Bildung von Sachvermögen im Bereich des Wohneigentums im allgemeinen aber nicht möglich ist. Insoweit ist der Erwerb von Wohneigentum schon wegen der mangelnden Diversifizierbarkeit für die Kreditnehmer mit erheblichen Risiken belastet. Diese können für weite Teile der Bevölkerung untragbar sein, wenn mit der mangelnden Diversifizierbarkeit eine "quasi unbeschränkte Haftung" verbunden ist. Das Nachdenken über Anpassungshilfen zur Oberwindung dieser Schwachstelle, nämlich der Risikobegrenzung für

14 den Erwerber von Wohneigentum, sollte in der Diskussion über die Förderung des Wohneigentums nicht vernachlässigt werden. Die Restschuldversi. baufinnzie nn.riamit das Risiko des Wohneigentums- Unv dervee:_i, zu beurteilt. der ersten. im Falle befriet9t. tens auf dde abstellt, ist hilfe zu leiste:, ereng kann im Bereich der Wohnungserwerbs für den gravierende Risiken abdecken, ihre ihr Anwendungsbereich unter -. Die mögliche Erweiterung 'Tien ist dagegen skeptisch Vorschl' einer Annuitätensicherung, eine gewisse Koordination der Aktivitäten eistungsstörungen anregt und zweizwischenzeitlicher Zahlungshilfen geeignet, eine wirksame Anpassungs- Bitnehmer zu mildern. Diskutiei,"..arüber hinaus der Vorschlag zur Einrich: I. eeifenden Hypothekenversic- ho flee,i_cherung könnte das Ri und ebenso das Risiko fur den -. Die Konstruktion läuft darauf h'- die ensicherung grundsätzlich ftversicherung, das heißt als Versicherung der Riiken des Kreditgebers konstruiert ist und damit dessen Risiko vermindert. Die Inanspruchnahme der Kreditversicherung soll aber bewirken, daß der Kreditgeber ebenso wie die Kreditversicherungsgesellschaft auf Zwangsvollstreckungsmaßnahmen verzichtet, die über das dem Wohnungsbaukredit zugrunde liegende Objekt hinausgehen. Die hinter dieser Konstruktion stehende Idee zielt darauf ab, daß im Falle. von ZwangsvollstreckungsmaBnahmen'in das Wohneigentum prinzipiell eine Lastenverteilung auf den Schuldner, den Gläubiger und den Kreditversicherer erfolgt. Da alle Parteien einen Teil

15 - XI - der Risiken übernehmen müssen, sollten (unter Einbeziehung zusätzlicher Konstruktionsmerkmale) die möglicherweise entstehenden "moralischen Risiken" in engen Grenzen gehalten werden können. Um auch die im Teil B.diskutierten Vorschläge weiter dutch empirische Beispiele zu motivieren, wird im Teil C. auch auf Parallelen am amerikanischen Markt für Wohnungsbaufinanzierungen-hingewiesen. In den USA wird seit vielen Jahren circa ein Fünftel der Wohnungsbaufinanzierungen durch - eine staatliche Hypothekenversicherung unterstützt, die je nach den zu finanzierenden Projekten und den speziellen Tilgungsformen unterschiedliche Programme entwickelt hat. Da die amerikanische Hypothekenversicherung im Rahmen der vorgegebenen Obergrenzen nicht von dem Institut des Selbstbehalts Gebrauch macht, ist eine erhebliche Kontrolle des Kreditvergabeentscheidungsverhaltens der Hypothekengläubiger erforderlich. Die in den Vereinigten Staaten neben der staatlichen Hypothekenversicherung arbeitenden privaten Versicherungsgesellschaften arbeiten dagegen ohne solche Kontrollen mit einem Selbstbehalt. Die privaten Hypothekenversicherungen, die insbesondere zum Ausbau des Dar den amerikanischen Kapitalmarkt typischen Sekundärmarktes für Hypothekendarlehen dienen, bieten aber für die Kreditnehmer keinen zusätzlichen Schutz. Will man bei der Wohnungsbaufinanzierung sowohl den Kreditgeber als auch den Kreditnehmer von einem Teil der Risiken befreien, so bietet sich eher ein System an, das der in Deutschland schon eingeführten Form der Exportkreditversicherung in etwa entspricht und zu Gunsten niedrigerer Verwaltungsaufwendungen eher mit einem höheren Risikobehalt der Kreditgeber auskommen sollte. Diese Konstruktion ist Grundlage für den im Teil B.vorgeschlagenen Ansatz der Einrichtung einer Hypothekenversicherung.

16 Teil A. Vorschläge für innovative Hypothekendarlehen mit belastungsfreundlichen Tilgungsformen 1. Belastungsrisiken der Wohnungsbaufinanzierung 2 bei schwankenden Marktzinsen 1.1. Der Übergang von der Tilgungshypothek mit 2 festem Zins zur Abschnittsfinanzierung 1.2. Die Annuität im zinsgebundenen Hypothekarkredit Finanzmathematische Darstellung der Tilgungs- 7 hypothek mit gleichbleibender Jahresleistung Der Zusammenhang zwischen Laufzeit und Annuität Zur Abhängigkeit der Kreditnehmerbelastung 15 vom Zinsniveau am Kapitalmarkt 1.3. Belastungsrisiken und Belastungsbegrenzungen im Rahmen der Abschnittsfinanzierung Die Konditionenanpassung über den Zins oder ein neues Disagio überbrückungskredite als Anpassungshilfen für den Kreditnehmer Tilgungsaussetzung 26 - Tilgungsstreckungsdarlehen 28 - TilgungszuschuPdarlehen 31 - Dynamische Tilgung überbrückungskredite als wirksame Instrumente 36 zur Begrenzung von Zinsänderungsrisiken? 2. Konstruktionsmerkmale und Besonderheiten des Finan-- 39 zierungsmodells einer flexiblen Tilgungshypothek 2.1. Zielsetzung und Gang der Untersuchung Nominalzinssatz und Inflation Das Realzinstheorem von Fisher 43

17 Empirische Realzinsberechnungen Die reale Kreditnehmerbelastung bei 48 alternativen Inflationsraten 2.3. Ableitung des Modells einer konstanten Realannuität r,zmathematisch e Grundlagen des Modells Beispielrechnuny elastungsvergleiche Das Modell einer "annanornd" konstanten Realannuität Konsequente Ab chnittsfinanzierung 69 bei unsicherer Realzinsentwicklung - Konditionierung des ersten Abschnitts - Konditionierung des zweiten Abschnitts - Konditionierung der folgenden Abschnitte Anwendungsp7 1 konsequente Modells der Vorzüge de z der konsequenten Abschnitt Kritische des Modell: 3.3. Zur Be_.., 11uiahmen zur Anwendbarkeit Ter I. T lationsraten '4. 4 enzen Beleihungsgrenzen im Realkredit Die Beleihungswertermittlung 94

18 Teil B. Absicherungs- und Versicherungssysteme zur Erleichterung der Wohnungsbaufinanzierung Ziele und Ausprägungen institutsübergreifender Absicherungssysteme 2. Die Erweiterung der in die Restschuldversicherung einbezogenen Risikoursachen 2.1. Entwicklung der Restschuldversicherung als Kreditlebensversicherung 2.2. Die Restschuldversicherung zur Absicherung Wohnungsbaukrediten Der Vorschlag zur Erweiterung der 106 versicherbaren Risikoursachen 3. Der Vorschlag einer Annuitätensicherung Das Modell einer Hypothekenversicherung Ältere Konzepte der Hypothekenversicherung Die Kommissionsvorschläge Elemente einer neuen Hypothekenversicherung Die Hypothekenversicherung als 120 Kreditversicherung Ergänzende Erläuterungen zum Konzept 123 der Hypothekenversicherung

19 Teil C. Finanzinnovationen und Hypothekenversicherungen am amerikanischen Markt für Wohnungsbaukredite 1. Wohnungsbau und Wohnungsbaufinanzierung in den USA Hypothekendarlehen als Primärform der 132 Wohnungsfinanzierung 2.1. Standardformen und Innovationen am 132 amerikanischen Markt für Wohnungsbaukredite 2.2. Hypothekendarlehen mit Zinsanpassungen Die innovativen Instrumente Die Instrumentvariablen der 142 Adjustable-Rate Mortgages 2.3. Hypothekendarlehen mit Tilgungsanpassungen 147 an die Belastbarkeit der Darlehensnehmer Graduated-Payment Mortgages Reverse-Annuity Mortgages Shared-Appreciation Mortes Growing Equity Mortgages Pledged-Account Mortgages Hypothekendarlehen mit Tilgungsanpassungen 157. an inflationäre Entwicklungen 3. Das amerikanische System der Hypothekenversicherung Überblick über die Hypothekenversicherung 161 der Federal Housing Administration

20 3.2. Organisation der Hypothekenversicherung Vorbedingungen für den Kreditnehmer 164 und das Projekt Das Antragverfahren Die not7 e Hypothek Details zwii typischer FHA-Programme Das 203 (b) Programm Das 245 (a) - Progri:Im Die Garantien der Veterans Administration Die private Hypothekenversicherung 180

21 Teil A. Vorschlage für innovative Hypothekendarlehen mit belastungsfreundlichen Tilgungsformen

22 - 2-1 BelastunuLisiken der Wohnun sbaufinanzierun bei schwankenden Marktzinsen. Der Ub von de.un sh pothek mi Lest = zur Abschnittsfinanzierung Bis zum Ende der sechziger Jahre wurden von den Hypothekenbanken zur Wohnungsbaufinanzierung in aller Regel Tilguiigsdarlehen mit festen Darlehenszinssätzen vereinbart, die für 1) die gesamte Lan.fzeit c7es Kredits Gültigkeit hatten. Die Praxi: lg der siebziger Jahre wegen der drastischen V kürz- der Laufzeiten am deutschen Kapitalmarkt aufgegeben werden. Während 1967 noch 68 % der am deutscher apiai.rkt emittierten festverzinslichen Wert- 17 erhin noch 52 % eine längste Laufzeit von r 1 tten, sank der Anteil dieser Langläufer bis 1S unter 13 % am Bruttoabsatz der Wertpapiere. Seit 971 und 1972 wiesen auch die absoluten Absatzziffern rü,77kläufige Emissionsvolumina in den längeren Laufzeitkategorien auf. Der Rentenmarkt für langlaufende Emissionen mit festem Kupon trocknete aus: Damit versiegte zugleich die wesentliche Refinanzierungsquelle der Realkreditinstitute, der langlaufende Pfandbrief. Dementsprechend mußten sich die bis Ende der sechziger Jahre vorherrschenden stabilen Verhältnisse am Markt für Hypothekarkredite ändern. 1) Auf die insbesondere von den Sparkassen herausgelegten Gleitzinsdarlehen, die Darlehen der Lebensversicherungen, die Darlehen der Bausparkassen und der Geschäftsbanken sowie auf andere Darlehensmöglichkeiten und Finanzierungshilfen zum Erwerb von Wohneigentum wird im folgenden nur gelegentlich in Parenthese verwiesen.

23 "Bis 1971 waren die deutschen Hypothekenbanken in der Lage, ihre langfristig - das heißt 25 bis 35 Jahre - gewährten Darlehen mit einem festen Zinssatz für die gesamte Laufzeit auszustatten, da sie sich über den Verkauf ihrer gleich lang oder sogar länger laufenden und ifalls mit einem bis zur Fälligkeit festen Zinssatz ausgestatteten Pfandbriefe und Kommunalobligationen mindestens zeitkongruent und mit der üblichen Zinsmarge refinanzieren konnten. Die Darlehensgewährung erfolgte in der Regel mit einem Nominalzinssatz, der 0,5 % - bzw. bei gewerblichen Beleihungen 0,75 % - über dem Nominalzinssatz der entsprechenden Refinanzierungsmittel lag; die Auszahlung des Darlehens erfolgte mit einem Prozentsatz, der in der Regel etwa 1 % unter dem Eris (-Prozentsatz) der dagegen verkauften Pfandbriefe bzw. Kommunalobligationen lag. Auf diese Weise war eine einmalige Marge von etwa 1 % und eine laufende Marge von 0,5 bzw. 0,75 % ebenso gesichert wie die fristenkongruente Refinanzierung. Darüber hinaus gab es jeweils nur eine Hypothekenkondition, die sich am Kapitalmarktzins orientierte. Aus heutiger Sicht ein geradezu paradiesischer Zustand.,1) Die Realkreditinstitute reagierten auf die Laufzeitverkürzung mit der Abkehr von der AmortiSationshypothek (Tilgungshypothek, Annuitätshypothek) mit über die gesamte Laufzeit konstantem Zins und gleichbleibender Jahresleistung (Annuität) und der gleichzeitigen Einführung der Technik, der Konditionenanoassung. 1) H. Mittermiiller, Die Auswirkungen des Strukturwandels im Hypothekenbankgeschäft auf die Refinanzierung, Der langfristige Kredit 32 (1981), S. 672.

24 4 Konditi 'edeutet, dap der Nominalzinssatz nur für :en Zeitabschnitt der Gesamtlaufz 't des Kredit, für fünf oder zehn Jahre festgetzt wiz', Nach Ablauf dieses Zeitabschnitts werden In die 'it' für eine weitere Zinsbindungsperi- Daher bezeichnet man diese Technik a als Abschnittsfinanzierung.1) fina : wird das Darlehen gemäß,asel im Darlehensvertrag nach Ablauf zsfrist fällig. Gleichzeitig ist die c5 ir Rahmen ihrer Refinanzier-. 1chtet, das Darlthen zu dttli L:_; im Verlängerungszeitpunkt zu verlängern. Die Konditionenan als einseitiges Bestimmungsrecht -s.:jestaltet sein, wenn in den Darxeinbart ist, daß die Bank das Recht Neu setzung der Darlehensbedingungen hat, ohne :.as Darlehen in diesem Zeitpunkt fällig wird.2.) ierung wurde erstmals 1971 von thekenbank angewandt (Frankfur-,:on den anderen Hypothekennrivater Hypoth3kenbanken :rung ie einer Fällijkeits- bzw. 1 bei J. Francke, Probleme der i ttsfinanzierung, Der Langfristige ( S. 600 sowie in R. Fleischmann, D. Bellinger und V. Kerl, Kommentar zum Hypothekenbankgesetz, 3. Ai.111., München 1979, S Zu den rcht1icherl emen der Praxis der Zinsanpassung v.1,1. K. I: _ H.E. Müller-Wüsten, Abschnittsfinanziel,ilndigungsverbot, in W. Hefermehl, R. Nirk unc:... termann (Hrsg.), Festschrift für Philipp 11.;}1-,,i ;, München 1975, S

25 Durch die FM: mit der Technik schung von Tilgur Die damit refinanziealkreditincti u1 ;- oder Zinsanpassungsklausel wird Abschnittsfinanzierung eine Miund Fälligkeitsdarlehen erreicht. Eiden erheblichen beleihungs- und e,en Probleme konnten von den Re- -, A. tgehend gelöst werden. 1) Als keineswegs geringer dürfen die Probleme angesehen werden, die it der Konditionenanpassung bei den Kreditnehmern e,stehen können, wenn steigende Marktzinsen zu erhebli1 enatlichen Mehrbelastungen führen. Diese Proh: etatiirlich verschärft auf, wenn im Anpassungsze nkt die finanzielle Belastbarkeit der Kreditnehmer - vorübergehender Arbeitslosigkeit oder ander erigkeiten sowieso vermindert bzw. nicht in d t beten und für die Mehrbelastung erforderlichen Umfeig gestiegen ist. Um eine quantitative Vorstellung über diese Belastungsrisiken entwich '- 1 können, wird im folgenden Abschnitt 1.2v iplarische Übersicht über finanzmathematisch eeuilenhänge der Konditionengestaltung der üblicheni,mertisationshypothek gegeben, auf deren Grundlage dann im Abschnitt 1.3. die heute zur Verfügung steher' Instrumente zur Bewältigung der Belastungszisi brhlittsfinanzierung dargestellt und beurteil'_ 1) Beispielsweise hatte die Technik der Abschnittsfinanzi eung zur Folge, dap die Hypothekenbanken dazu U gin reen, statt der Hypothek die Grundschuld als Sicilerheit zu verwenden. Zur technischen und marktmäpigen Abwicklung der Anpassungstermine bei der Konditionenanpassung vgl. die Darstellung bei L. Schork, Die Konditionenanpassung - einst beklagt, heute geschätzt?, Der Langfristige Kredit 36 (1985), S. 658 ff..

26 In den M,schnit und 3. werden dann innovative Finanzierungsf itiert, die u.u. besser als die herkömmliche -ungsformen geeignet sind, die Belastungen mit finanziellen Möglichkeiten der Hypothekenkredi1.7 in Einklang zu bringen.

27 1.2. Die Annuität i zinsgebundenen Hypothekarkredit Finanzmathematische Darstellung der Tilgungshypothek mit gleichbleibenderjahresleistung Zur Darstellung der Zinsabhängigkeit der Belastung eincs Kreditnehmers gehen wir vom Beispiel eines Annuitätendarlehens über K = DM mit nachschüssigen jährlichen 0 Annuitätenzahlungen in Höhe von A aus. Das Darlehen wird in einem einzigen Betrag im Zeitpunkt t = 0 ausgezahlt. Gegebenenfalls wird dem Kreditnehmer nur der Betrag D = (1 d0) K zur Verfügung gestellt, wenn nämlich das 0 0 Darlehen mit einem Disagio von d0 % ausgezahlt wird. Vereinbart werde (zunächst) ein konstanter, d. h. die gesamte Laufzeit N geltender Nominalzinssatz z, der auf den am Jahresbeginn jeweils noch ausstehenden Darlehensbetrag K t gerechnet wird, Die Anwendung des gleichbleibenden Zinssatzes z calf die im Zeitablauf abnehmende Restschuld führt zu steigenden Tilgungsbeträgen, wenn die jährliche Annuität A über die gesamte Darlehenslaufzeit konstant bleibt.1) Der Einfachheit halber wird von einer jährlichen Tilgungsverrechnung ausgegangen, d. h. am Jahresende wird der Tilgungsbetrag T t des Jahres t vom Restdarlehensbetrag 1) Eine Ausnahme bildet i. d. R. das letzte Jahr der Kreditlaufzeit, in der das Darlehen mit einem Betrag endgültig getilgt wird, der kleiner ist als die Annuität.

BEITRÄGE ZUR BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEM KAPITALTHEORIE NR. 11

BEITRÄGE ZUR BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEM KAPITALTHEORIE NR. 11 BEITRÄGE ZUR BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEM KAPITALTHEORIE NR. 11 DIE ERLEICHTERUNG DES ERWERBS VON WOHNEIGENTUM DURCH FLEXIBLE FINANZIERUNG UND ABSICHERUNG VON BERND RUDOLPH ERGEBNISBERICHT EINES FORSCHUNGSPROJEKTES

Mehr

Seite 1. Feste oder schwankende Kreditrate. Eigenkapitalquote. MBVO Baufinanzierung Die richtige Tilgungsrate

Seite 1. Feste oder schwankende Kreditrate. Eigenkapitalquote. MBVO Baufinanzierung Die richtige Tilgungsrate Parameter Feste oder schwankende Kreditrate Abbildung 1: Entwicklung der Kreditrate bei Krediten mit festem Zinssatz und fester Annuität gegenüber Krediten mit regelmäßiger Anpassung des Zinssatzes Parameter

Mehr

BFP07 Lösung: [870,00] + [150,60]

BFP07 Lösung: [870,00] + [150,60] BFP07 Lösung: [870,00] + [150,60] Die Eheleute Bernd und Nicole Krause beabsichtigen, eine 3-Zimmer-Wohnung zu einem Kaufpreis von 210.000,00 zzgl. einem Tiefgaragenstellplatz von 15.000,00 zu erwerben.

Mehr

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Darlehensarten in der Baufi

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Darlehensarten in der Baufi Übungsaufgaben Aufgabe 1 Die Eheleute Bernd und Nicole Krause beabsichtigen, eine 3-Zimmer-Wohnung zu einem Kaufpreis von 210.000,00 zzgl. einem Tiefgaragenstellplatz von 15.000,00 zu erwerben. Das Objekt

Mehr

Preisangabenverordnung (PAngV) Bekanntmachung der Neufassung vom 28. Juli 2000 BGBl. I, S. 1244 ff. In Kraft getreten am 1.

Preisangabenverordnung (PAngV) Bekanntmachung der Neufassung vom 28. Juli 2000 BGBl. I, S. 1244 ff. In Kraft getreten am 1. Preisangabenverordnung (PAngV) Bekanntmachung der Neufassung vom 28. Juli 2000 BGBl. I, S. 44 ff. In Kraft getreten am 1. September 2000 6 Kredite (1) Bei Krediten sind als Preis die Gesamtkosten als jährlicher

Mehr

Verhaltenskodex über vorvertragliche Informationen für wohnungswirtschaftliche Kredite

Verhaltenskodex über vorvertragliche Informationen für wohnungswirtschaftliche Kredite Verhaltenskodex über vorvertragliche Informationen für wohnungswirtschaftliche Kredite 1. Allgemeine Informationen, die dem Verbraucher zur Verfügung gestellt werden sollten Die ersten Informationen über

Mehr

Kreditmanagement. EK Finanzwirtschaft

Kreditmanagement. EK Finanzwirtschaft EK Finanzwirtschaft a.o.univ.-prof. Mag. Dr. Christian KEBER Fakultät für Wirtschaftswissenschaften www.univie.ac.at/wirtschaftswissenschaften christian.keber@univie.ac.at Kreditmanagement 1 Kreditmanagement

Mehr

3.3. Tilgungsrechnung

3.3. Tilgungsrechnung 3.3. Tilgungsrechnung Grundbegriffe Gegenstand der Tilgungsrechnung ist ein von einem Gläubiger (z. B. Bank) an einen Schuldner ausgeliehener Geldbetrag S; Bezeichnung: S... Schuld, Darlehen, Kredit Es

Mehr

Finanzwirtschaftliches Management 9. Darlehen, Tilgung und Zinsen. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen

Finanzwirtschaftliches Management 9. Darlehen, Tilgung und Zinsen. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen Inhalt 9. Darlehensvertrag... 2 9.1 Zivilrechtliche Regelungen... 2 9.2 Kapitalkosten eines Darlehens... 2 9.3 Tilgung und Zinsen... 3 9.3.1 Tilgung... 3 9.3.2 Zinsen... 4 9.4 Effektivzinsberechnung bei

Mehr

SS 2014 Torsten Schreiber

SS 2014 Torsten Schreiber SS 2014 Torsten Schreiber 239 Diese Lücken sollten nicht auch bei Ihnen vorhanden sein: Durch die wird ein Zahlungsstrom beschrieben, der zur Rückführung eines geliehenen Geldbetrags dient. Der zu zahlende

Mehr

Neuregelungen der MFI-Zinsstatistik. ab Meldetermin Dezember 2014. Erläuterungen und Beispielfälle. zum Ausweis neu verhandelter Kredite

Neuregelungen der MFI-Zinsstatistik. ab Meldetermin Dezember 2014. Erläuterungen und Beispielfälle. zum Ausweis neu verhandelter Kredite Neuregelungen der MFI-Zinsstatistik ab Meldetermin Dezember 2014 Erläuterungen und Beispielfälle zum Ausweis neu verhandelter Kredite Stand: Dezember 2014 Seite 1 von 11 Inhalt 1. ALLGEMEINER TEIL... 3

Mehr

2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler Die neue Kreditvielfalt

2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler Die neue Kreditvielfalt 2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5 Fehler 1: Unpassende Tilgung 6 Fehler 2: Falsche Zinsbindung 12 Fehler 3: Blindes Vertrauen 21 Fehler 4: Knappe Kalkulation 26 Fehler 5: Ungenutzte

Mehr

Grundbegriffe Gegenstand der Tilgungsrechnung ist ein von einem Gläubiger (z. B. Bank) an einen Schuldner ausgeliehener Geldbetrag S;

Grundbegriffe Gegenstand der Tilgungsrechnung ist ein von einem Gläubiger (z. B. Bank) an einen Schuldner ausgeliehener Geldbetrag S; 1 5.3. Tilgungsrechnung Grundbegriffe Gegenstand der Tilgungsrechnung ist ein von einem Gläubiger (z. B. Bank) an einen Schuldner ausgeliehener Geldbetrag S; Bezeichnung: S... Schuld, Darlehen, Kredit

Mehr

Leitlinien der Raumordnung zur Planung und Realisierung von

Leitlinien der Raumordnung zur Planung und Realisierung von Bauforschung Leitlinien der Raumordnung zur Planung und Realisierung von Güterverkehrszentren (GVZ) T 2516 Fraunhofer IRB Verlag T 2516 Dieser Forschungsbericht wurde mit modernsten Hochleistungskopierern

Mehr

Lernfeld 11 Finanzierung Musterlösungen zum Modul Finanzierungsbegleitende Buchungen

Lernfeld 11 Finanzierung Musterlösungen zum Modul Finanzierungsbegleitende Buchungen Aufgabe 1 Nennen und erläutern Sie drei Darlehensformen nach den Tilgungsarten und nennen Sie je ein Beispiel. Lösung 1 Hinweis: Leider werden die Begrifflichkeiten in verschiedenen Lehrbüchern u. a. Veröffentlichungen

Mehr

F 2818. Bettina Brohmann, Martin Cames

F 2818. Bettina Brohmann, Martin Cames F 2818 Bettina Brohmann, Martin Cames Verbesserung von Wohnungen durch Erhöhung der Labelling-bedingten Modernisierungsaktivitäten auf Grundlage der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden

Mehr

CAP-Annuitäten-Darlehen

CAP-Annuitäten-Darlehen 14 finanzplanung konkret 1/2007 CAP-Annuitäten-Darlehen Finanz-Training Von Prof. Heinrich Bockholt Ihr Freund EMIL schritt Ende November 2006 zur APO-Bank, um seinen Neuwagen zu finanzieren. Da er einen

Mehr

Bitte prüfen Sie meinen unverbindlichen Vorschlag. Sie haben damit einen wichtigen Baustein, Ihre Wünsche zu realisieren.

Bitte prüfen Sie meinen unverbindlichen Vorschlag. Sie haben damit einen wichtigen Baustein, Ihre Wünsche zu realisieren. Herrn Max Mustermann Musterstraße 2 24941 Flensburg Beispiel für Ihre persönliche Baufinanzierung Sehr geehrter Herr Mustermann, vielen Dank für Ihr Interesse an einer Baufinanzierung. Aufgrund unseres

Mehr

Förderungsergänzende Finanzierungen

Förderungsergänzende Finanzierungen Förderungsergänzende Finanzierungen Stand: 1. Mai 2009 Die WK bietet zusätzlich zur Förderung des Wohnungsbaus ergänzende Finanzierungen an. Die Gewährung derartiger Finanzierungsmittel ist von den nachfolgenden

Mehr

Inhalt. Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5. Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 31. Die neue Kreditvielfalt 55

Inhalt. Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5. Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 31. Die neue Kreditvielfalt 55 2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5 Unpassende Tilgung 6 Falsche Zinsbindung 12 Blindes Vertrauen 21 Knappe Kalkulation 26 Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 31 So arbeiten Baugeldvermittler

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Finanzmanagement 1 Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings.

Mehr

Anleitung Kredit-Inspektion

Anleitung Kredit-Inspektion Seite 1 Anleitung Kredit-Inspektion Copyright by: Instrumenta GmbH Alle Rechte vorbehalten. Seite 2 Der Mandant hat Ihrer Kanzlei den Auftrag zur Kredit-Inspektion gegeben. In dieser Anleitung erfahren

Mehr

4. Berücksichtigung von Fremdfinanzierung

4. Berücksichtigung von Fremdfinanzierung 4. Berücksichtigung von Fremdfinanzierung Fremdfinanzierte IPs Berücksichtigung von Zahlungsflüssen aus einem Kredit Nettomethode Kreditaufnahme Alternativverzinsung bei Fremdfinanzierung M2 Angabe Um

Mehr

Finanzwirtschaftliches Management Lektion 21: Darlehen, Tilgung und Zinsen. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen

Finanzwirtschaftliches Management Lektion 21: Darlehen, Tilgung und Zinsen. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen Inhalt 1. Darlehensvertrag... 1.1 Zivilrechtliche Regelungen... 1. Kapitalkosten eines Darlehens... 1.3 Tilgung und Zinsen... 3 1.3.1 Tilgung... 3 1.3. Zinsen... 4 1.4 Effektivzinsberechnung bei Anleihen...

Mehr

Darlehenssumme... 100.000,00 Gesamtlaufzeit... 30 Jahre 0 Monate Zinssatz von der Vertragssumme... 1,670%

Darlehenssumme... 100.000,00 Gesamtlaufzeit... 30 Jahre 0 Monate Zinssatz von der Vertragssumme... 1,670% Beatrixgasse 27, 1030 Wien Telefon: 0043/50100 29900 E-Mail: oe0200@sbausparkasse.co.at Zentrale: 1031 Wien, Beatrixgasse 27 Telefon 05 0100-29900, Telefax 05 0100-29500 E-Mail: info@sbausparkasse.co.at

Mehr

Voraussetzungen 21.05.2012. Finanzmathematik INVESTITIONSRECHNUNG. Kapitel 4 Investitionen Prof. Dr. Harald Löwe

Voraussetzungen 21.05.2012. Finanzmathematik INVESTITIONSRECHNUNG. Kapitel 4 Investitionen Prof. Dr. Harald Löwe Finanzmathematik Kapitel 4 Investitionen Prof. Dr. Harald Löwe Sommersemester 2012 1. Abschnitt INVESTITIONSRECHNUNG Voraussetzungen Investition als Zahlungsstrom Vom Investor zur leistende Zahlungen (Anschaffungen,

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Bei der Beurteilung

Mehr

Ermittlung kalkulatorischer Zinsen nach der finanzmathematischen Durchschnittswertmethode

Ermittlung kalkulatorischer Zinsen nach der finanzmathematischen Durchschnittswertmethode Ermittlung r finanzmathematischen (von D. Ulbig, Verfahrensprüfer der SAKD) 1. Einleitung Die n Zinsen können gemäß 12 SächsKAG nach der oder der ermittelt werden. Bei Anwendung der sind die n Zinsen nach

Mehr

Darlehen - als Möglichkeit der... -Finanzierung

Darlehen - als Möglichkeit der... -Finanzierung Darlehen - als Möglichkeit der.... -Finanzierung Situation: Bestattungsinstitut Thomas Bayer e. K. benötigt für ein Investitionsprojekt 0.000 Euro. Die Hausbank bietet dieses Darlehen mit folgenden Konditionen

Mehr

Förderungsergänzende Finanzierungen Förderrichtlinie Förderungsergänzende Finanzierungen Gültig ab 22. Juni 2015

Förderungsergänzende Finanzierungen Förderrichtlinie Förderungsergänzende Finanzierungen Gültig ab 22. Juni 2015 Förderungsergänzende Finanzierungen Förderrichtlinie Förderungsergänzende Finanzierungen Gültig ab 22. Juni 2015 1. Allgemeines... 3 2. Prolongation des WK-Baudarlehens nach dem sog. 73er-Modell... 3 3.

Mehr

Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung

Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung 1. Zinsen, Zinseszins 2. Rentenrechnung 3. Tilgung Nevzat Ates, Birgit Jacobs Zinsrechnen mit dem Dreisatz 1 Zinsen Zinsrechnen mit den Formeln Zinseszins

Mehr

Finanzierungsvergleich für Ihre Eigentumswohnung

Finanzierungsvergleich für Ihre Eigentumswohnung Steuerberatung Wirtschaftsprüfung* Rechtsberatung Unternehmensberatung Bericht über den Finanzierungsvergleich für Ihre Eigentumswohnung zum 01. Januar 2013 Viktor Finanzierungsvergleich und Viktoria Finanzierungsvergleich

Mehr

SS 2014 Torsten Schreiber

SS 2014 Torsten Schreiber SS 2014 Torsten Schreiber 221 Diese Lücken sollten nicht auch bei Ihnen vorhanden sein: Wird im Bereich der Rentenrechnung die zugehörige zu Beginn eines Jahres / einer Zeitperiode eingezahlt, so spricht

Mehr

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Herr Max Mustermann Musterstr. 110 D 01994 Annahütte Sehr geehrter Herr Mustermann, aufgrund Ihrer Angaben haben wir für Sie folgende Modellberechnung durchgeführt:

Mehr

auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting

auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting 38 finanzplanung konkret Finanz-Training Der Zwang von Restschuldversicherungen und Auswirkungen auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting In den Medien geistert seit einiger

Mehr

Überschlägig kann die mögliche monatliche Belastung ermittelt werden, wenn zur Kaltmiete noch die Sparrate hinzugerechnet wird.

Überschlägig kann die mögliche monatliche Belastung ermittelt werden, wenn zur Kaltmiete noch die Sparrate hinzugerechnet wird. V. Der Erwerbsvorgang 139 nach allen anderen Finanzierungsmitteln im Grundbuch eingetragen wird (vergleiche Seite 111). In den meisten Fällen handelt es sich um ein Darlehen, das Eltern oder andere Verwandte

Mehr

Kundeninformation. Stand 6/2010

Kundeninformation. Stand 6/2010 Kundeninformation 1 Inhalt Seite Voraussetzung für die Darlehensvergabe 3 Sicherheiten 4 Zinsvarianten 4 Rückzahlungsvarianten 5 Weitere Kosten 5 Weitere wichtige Informationen 6 ABC der Baufinanzierung

Mehr

Immobilienkauf An alles gedacht?

Immobilienkauf An alles gedacht? Name: Geburtdatum: Inhalt Inhalt... 1 1. Risikoabsicherung... 2 1.1. Haftungsrisiken... 2 1.2. Sachwertrisiken... 2 1.3. Todesfallrisiko... 3 1.4. Krankheits- oder unfallbedingte Einkommensausfälle...

Mehr

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung.

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung. Anwendungen aus der Finanzmathematik a) Periodische Zahlungen: Renten und Leasing Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung Beispiele: monatliche Krankenkassenprämie, monatliche

Mehr

Neo-Institutionalistischer Finanzierungsbegriff

Neo-Institutionalistischer Finanzierungsbegriff Finanzierung: (1) Beschaffung (Zufluss) finanzieller Mittel... (2)... welche in der Folge einen Abfluss liquider Mittel zur Folge Hat/haben kann... Neo-Institutionalistischer Finanzierungsbegriff (3)...unter

Mehr

Mathematik 1. Inhaltsverzeichnis. Prof. Dr. K. Melzer. karin.melzer@hs-esslingen.de http://www.hs-esslingen.de/de/mitarbeiter/karin-melzer.

Mathematik 1. Inhaltsverzeichnis. Prof. Dr. K. Melzer. karin.melzer@hs-esslingen.de http://www.hs-esslingen.de/de/mitarbeiter/karin-melzer. Mathematik 1 Prof Dr K Melzer karinmelzer@hs-esslingende http://wwwhs-esslingende/de/mitarbeiter/karin-melzerhtml Inhaltsverzeichnis 1 Finanzmathematik 1 11 Folgen und Reihen 1 111 Folgen allgemein 1 112

Mehr

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Herr Max Mustermann Musterstr. 110 D 01994 Annahütte Sehr geehrter Herr Max Mustermann, aufgrund Ihrer Angaben haben wir für Sie folgende Modellberechnung durchgeführt:

Mehr

Finanzierungskonzept Volksbank Bad Salzuflen

Finanzierungskonzept Volksbank Bad Salzuflen Ihre Finanzierung im Detail VR-Realkr.Wohnungsb. (Vb) Unser Beratungsergebnis vom 02.10.2012 Ihr Ansprechpartner: Stefan Berner Telefon: 05222 /801-153 Die Tilgung wird zu einem festgelegten Zeitpunkt

Mehr

Analyse des Budgetdienstes. Zusammenfassende Feststellungen

Analyse des Budgetdienstes. Zusammenfassende Feststellungen Analyse des Budgetdienstes Bericht gemäß 78 (5) BHG 2013 über das Eingehen, die Prolongierung und die Konvertierung von Finanzschulden und Währungstauschverträgen im Finanzjahr 2015 (92/BA) Zusammenfassende

Mehr

Immobilienfinanzierung - Neue Kredite, neue Wege

Immobilienfinanzierung - Neue Kredite, neue Wege Haufe TaschenGuide 166 Immobilienfinanzierung - Neue Kredite, neue Wege Neue Kredite, neue Wege von Kai Oppel 4. Auflage 2013 Immobilienfinanzierung - Neue Kredite, neue Wege Oppel schnell und portofrei

Mehr

Bauspardarlehen - Zuteilung annehmen oder nicht?

Bauspardarlehen - Zuteilung annehmen oder nicht? Finanzierung Bauspardarlehen - Zuteilung annehmen oder nicht? von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Rösrath Durch das seit Jahren sinkende Zinsniveau entsteht für viele Mandanten bei zuteilungsreifen Bauspardarlehen

Mehr

Zinsbindungsfrist bei Annuitätendarlehen

Zinsbindungsfrist bei Annuitätendarlehen Früher oder später muss sich nahezu jeder Kreditnehmer Gedanken über die Anschlussfinanzierung machen. Schließlich werden die Zinsen für die meisten Darlehen nur über einen eher kurzen Zeitraum festgelegt,

Mehr

Baufinanzierungsfallen

Baufinanzierungsfallen Baufinanzierungsfallen Das irrsinnig niedrige Zinsniveau lässt die Herzen derjenigen hochschlagen, welche schon lange die eigenen vier Wände, entweder in Form einer schicken Eigentumswohnung oder eines

Mehr

Verbesserter baulicher Schallschutz durch aktive Körperschallisolation haustechnischer Anlagen

Verbesserter baulicher Schallschutz durch aktive Körperschallisolation haustechnischer Anlagen F 2746 Moritz Späh, Lutz Weber, Benjamin Hanisch Verbesserter baulicher Schallschutz durch aktive Körperschallisolation haustechnischer Anlagen Fraunhofer IRB Verlag F 2746 Bei dieser Veröffentlichung

Mehr

Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten

Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten Nach der Rechtsprechung kann ein Kreditvertrag auch dann sittenwidrig sein, wenn er auf einem unangemessenen Umschuldungsverlangen der Bank beruht, weil die

Mehr

Jens Leschmann Freier Sachverständiger für das Kreditwesen Unternehmensberater & QMB-Industrie

Jens Leschmann Freier Sachverständiger für das Kreditwesen Unternehmensberater & QMB-Industrie Unternehmensberater & QMB-Industrie QM-Systeme nach DIN EN ISO 9000 ff. Kreditgutachten KG-08-06 Bearbeitet von: Jens Leschmann Auftrag vom: 10.02.06 Auftraggeber: Reinhard Selle, Groß Haßlow Überprüfung

Mehr

1. Einfache Zinsrechnung (lineare Verzinsung)...2. 2. Zinseszinsrechnung (exponentielle Verzinsung)...4. 3. Rentenrechnung...5

1. Einfache Zinsrechnung (lineare Verzinsung)...2. 2. Zinseszinsrechnung (exponentielle Verzinsung)...4. 3. Rentenrechnung...5 Inhalt. Einfache Zinsrechnung (lineare Verzinsung).... Zinseszinsrechnung (exponentielle Verzinsung)...4. Rentenrechnung...5 4. Tilgungsrechnung...6 Die Größe p bezeichnet den Zinsfuß (z.b. 0). Die Größe

Mehr

Hypothekendarlehen. Festlegungen im Kreditvertrag. Beispiel 1. Beispiel 1 / Lösung 16.04.2012. Finanzmathematik HYPOTHEKENDARLEHEN

Hypothekendarlehen. Festlegungen im Kreditvertrag. Beispiel 1. Beispiel 1 / Lösung 16.04.2012. Finanzmathematik HYPOTHEKENDARLEHEN Finanzmathematik Kapitel 3 Tilgungsrechnung Prof. Dr. Harald Löwe Sommersemester 2012 Abschnitt 1 HYPOTHEKENDARLEHEN Festlegungen im Kreditvertrag Der Kreditvertrag legt u.a. folgende Daten fest Kreditsumme

Mehr

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Hypotheken Immobilienfinanzierung Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Eine attraktive finanzielle Unterstützung nach Mass Sind Sie schon

Mehr

Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen!

Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen! Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen! Ein eigenes Haus mit Garten für viele Menschen ist das noch immer der klassische Lebenstraum. Eine Möglichkeit wenn auch bei weitem nicht die einzige um diesen

Mehr

Verlagerung von Zinsaufwand einer Immobilienfinanzierung

Verlagerung von Zinsaufwand einer Immobilienfinanzierung Musterfall Verlagerung von Zinsaufwand einer Immobilienfinanzierung in den steuerwirksamen Bereich von Dipl.-Kaufm. Dirk Klinkenberg, Rösrath, www.instrumenta.de Die Verlagerung von Zinsaufwand aus dem

Mehr

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie sämtliche Daten und Informationen zu der von Ihnen gewünschten Versorgung. Alle dabei verwendeten Begriffe,

Mehr

EUROPÄISCHE VEREINBARUNG EINES FREIWILLIGEN VERHAL- TENSKODEX ÜBER VORVERTRAGLICHE INFORMATIONEN FÜR WOHNUNGSWIRTSCHAFTLICHE KREDITE ( VEREINBARUNG )

EUROPÄISCHE VEREINBARUNG EINES FREIWILLIGEN VERHAL- TENSKODEX ÜBER VORVERTRAGLICHE INFORMATIONEN FÜR WOHNUNGSWIRTSCHAFTLICHE KREDITE ( VEREINBARUNG ) EUROPÄISCHE VEREINBARUNG EINES FREIWILLIGEN VERHAL- TENSKODEX ÜBER VORVERTRAGLICHE INFORMATIONEN FÜR WOHNUNGSWIRTSCHAFTLICHE KREDITE ( VEREINBARUNG ) Diese Vereinbarung wurde zwischen den Europäischen

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS BUNDESGERICHTSHOF XI ZR 327/01 BESCHLUSS vom 5. Februar 2002 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 5. Februar 2002 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe und die Richter

Mehr

Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger. Zürich, 11. März 2014

Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger. Zürich, 11. März 2014 Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger Zürich, 11. März 2014 Vorzeitiger Ausstieg aus der Hypothek ohne Margen-Penalty und mit indirekter Rückzahlung Verfasser:

Mehr

Eine Übersicht zu unseren Excel-Informationen finden Sie hier: www.urs-beratung.de/toolbox.htm

Eine Übersicht zu unseren Excel-Informationen finden Sie hier: www.urs-beratung.de/toolbox.htm urs toolbox - Tipps für Excel-Anwender Excel - Thema: Finanzmathematik excel yourself Autoren: Ralf Sowa, Christian Hapke Beachten Sie unsere Hinweise und Nutzungsbedingungen. Vorgestellte Musterlösungen

Mehr

Musterprüfung. Masterprüfungszentrale Xpert Business

Musterprüfung. Masterprüfungszentrale Xpert Business Musterprüfung Prüfung Xpert Business Finanzwirtschaft" Lösungsvorschlag Masterprüfungszentrale Xpert Business Volkshochschulverband Baden-Württemberg e. V. Raiffeisenstraße 14 70771 Leinfelden-Echterdingen

Mehr

anhand eines Musterportfolios

anhand eines Musterportfolios anhand eines Musterportfolios (Achtung: die in dieser Erläuterung verwendeten Kennzahlen stammen nicht aus dem soeben abgeschlossenen Finanzierungsvergleich!) Den Berechnungen liegen standardisierte Zinsentwicklungs-Szenarien

Mehr

10 Sichtweisen, Tipps und Fakten für Ihre bestmögliche Finanzierung

10 Sichtweisen, Tipps und Fakten für Ihre bestmögliche Finanzierung 10 Sichtweisen, Tipps und Fakten für Ihre bestmögliche Finanzierung 1 Grundsätzliches Die meisten Verbraucher machen den Fehler, dass sie bei den Verhandlungen mit ihrem zukünftigen Kreditgeber nur ihre

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF EM NAMEN DES VOLKES. URTEIL Verkündet am: Justizangestellte als Urkvndsbeamtin der Geschäftsstelle. 22. Juni 3999 Bartholornäus

BUNDESGERICHTSHOF EM NAMEN DES VOLKES. URTEIL Verkündet am: Justizangestellte als Urkvndsbeamtin der Geschäftsstelle. 22. Juni 3999 Bartholornäus BUNDESGERICHTSHOF EM NAMEN DES VOLKES URTEIL Verkündet am: 22. Juni 3999 Bartholornäus Justizangestellte als Urkvndsbeamtin der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes

Mehr

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und weiterhin viel Erfolg beim Baufinanzieren mit der Deutschen Bank.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und weiterhin viel Erfolg beim Baufinanzieren mit der Deutschen Bank. Sehr geehrte Damen und Herren, der Jahresstart ist gelungen: Noch nie haben wir in der Baufinanzierung mehr Neugeschäftsvolumen gewonnen als im ersten Quartal 2012. Zu diesem Erfolg haben Sie maßgeblich

Mehr

Umfinanzierung einer Eigentumswohnung sinnvoll oder nicht?

Umfinanzierung einer Eigentumswohnung sinnvoll oder nicht? Private Vermögensplanung Umfinanzierung einer Eigentumswohnung sinnvoll oder nicht? von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Rösrath, www.instrumenta.de Bis Ende 2004 wurden viele Finanzierungen von Vermietungsimmobilien

Mehr

Wie finanziere ich mein Haus Ihrem Traum ein gutes Stück näher

Wie finanziere ich mein Haus Ihrem Traum ein gutes Stück näher Wie finanziere ich mein Haus Ihrem Traum ein gutes Stück näher Finanzierungsmodelle gibt es viele Gemeinsam finden wir die für Sie richtige Lösung. Möchten Sie den Traum eines Eigenheims verwirklichen?

Mehr

Soll 2006 a) Betrag Betrag Ist 2005 b) für für Titel. Ist 2004 c) 2007 2008 Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd.

Soll 2006 a) Betrag Betrag Ist 2005 b) für für Titel. Ist 2004 c) 2007 2008 Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. Einnahmen Verwaltungseinnahmen 119 21 960 Säumnis- und Verspätungszuschläge 250,0 a) 150,0 150,0 134,4 b) 128,8 c) Erläuterung: Hier sind Säumnis- und Verspätungszuschläge veranschlagt, die von der Landesoberkasse

Mehr

Finanzierungs-ABC. BAKA Praxis Altbau. Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.v.

Finanzierungs-ABC. BAKA Praxis Altbau. Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.v. BAKA Praxis Altbau Finanzierungs-ABC Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.v. www.bauenimbestand.com www.idi-al.de info@bakaberlin.de Elisabethweg 10-13187 Berlin - Tel. (030) 48 49 078-55 - Fax (030)

Mehr

Finanzmathematik. Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000.

Finanzmathematik. Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000. Finanzmathematik Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000.de Das Tilgungsrechnen Für Kredite gibt es drei unterschiedliche

Mehr

Ratgeber Immobilienfinanzierung. Entdecken Sie, wie einfach es ist in Spanien zu lebenmit den Vorteilen der. Deutschen Bank

Ratgeber Immobilienfinanzierung. Entdecken Sie, wie einfach es ist in Spanien zu lebenmit den Vorteilen der. Deutschen Bank Ratgeber Immobilienfinanzierung DB Entdecken Sie, wie einfach es ist in Spanien zu lebenmit den Vorteilen der Deutschen Bank INHALT Einleitung 3 Was ist ein Hypothekendarlehen der Deutschen Bank 4 Prozess

Mehr

Das sollten Sie über Darlehen wissen

Das sollten Sie über Darlehen wissen Das sollten Sie über Darlehen wissen Dieter Bennink Fachmann für Versicherungen und Finanzen 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Zusammenfassung... 2 Welche Kreditmöglichkeiten gibt es?... 3 Kreditkosten

Mehr

KfW-Studienkredit Die flexible Finanzierung für Ihr Hochschulstudium

KfW-Studienkredit Die flexible Finanzierung für Ihr Hochschulstudium KfW-Studienkredit Die flexible Finanzierung für Ihr Hochschulstudium Der Weg zum KfW-Studienkredit Der Antragsweg Das Antragsformular finden Sie im Online-Kreditportal unter www.kfw.de/studienkredit. Auf

Mehr

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Bausparfinanzierung

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Bausparfinanzierung Übungsaufgaben zur Bausparfinanzierung Aufgabe 1 Anita Hegemann, 24 Jahre alt, ledig, hat seit Beginn Ihrer Berufsausbildung vermögenswirksame Leistungen und eigene Sparleistungen auf einen Bausparvertrag

Mehr

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung Sparpläne und Kreditverträge 1 Finanzwirtschaft Teil II: Bewertung Sparpläne und Kreditverträge Agenda Sparpläne und Kreditverträge 2 Endliche Laufzeit Unendliche Laufzeit Zusammenfassung Sparpläne und

Mehr

Universität Duisburg-Essen

Universität Duisburg-Essen T U T O R I U M S A U F G A B E N z u r I N V E S T I T I O N u n d F I N A N Z I E R U N G Einführung in die Zinsrechnung Zinsen sind die Vergütung für die zeitweise Überlassung von Kapital; sie kommen

Mehr

Aufgaben zur Finanzmathematik, Nr. 1

Aufgaben zur Finanzmathematik, Nr. 1 Aufgaben zur Finanzmathematik, Nr. 1 1.) Ein Unternehmen soll einen Kredit in Höhe von 800.000 in fünf gleich großen Tilgungsraten zurückzahlen. Der Zinssatz beträgt 6,5 % p. a. Erstellen Sie einen Tilgungsplan!

Mehr

Finanzierungsvergleich. für. Berthold Bausparen

Finanzierungsvergleich. für. Berthold Bausparen Finanzierungsvergleich für Berthold Bausparen erstellt durch Martin Mustermann Steuerberater Wirtschaftprüfer Rentenstraße 8 Musterstadt www.mustermann.de Inhaltsverzeichnis 1 Auftrag 2 2 Prämissen 3 3

Mehr

Finanzmathematik mit Excel

Finanzmathematik mit Excel Finanzmathematik mit Excel Seminar zur Finanzwirtschaft im Wintersemester 2014/15 Dipl.-Math. Timo Greggers B.Sc. VWL Janina Mews M.Sc. BWL Dienstag 14.15-15.45 (Beginn: 28.10.2014) PC-Labor (Walter-Seelig-Platz

Mehr

ZWISCHENBERICHT 09.04

ZWISCHENBERICHT 09.04 ZWISCHENBERICHT 09.04 die Düsseldorfer Hypothekenbank konnte in den letzten neun Monaten aufgrund der guten Marktstellung das Neugeschäftsvolumen in der Staatsfinanzierung mehr als verdreifachen. Gestützt

Mehr

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate 1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate c) 4560,00 9,25 % 5 Monate d) 53400,00 5,5 % 7 Monate e) 1 080,00

Mehr

Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar.

Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar. Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar. Nachtrag vom 24. Juni 2014 zu den nachfolgenden Basisprospekten (jeweils ein Basisprospekt und zusammen

Mehr

6. Kapitel. Anschlussfinanzierung

6. Kapitel. Anschlussfinanzierung 6. Kapitel Anschlussfinanzierung Ist die Baufinanzierung abgeschlossen und sind die Gelder ausgezahlt, liegt es an Ihnen, die Raten regelmäßig zu zahlen. Ansonsten haben Sie erst mal eine finanzielle Ruhephase.

Mehr

Bericht. über die Darlehen und deren Entwicklung von. Ferdinand Finanzplanung und Frederike Finanzplanung. erstellt durch

Bericht. über die Darlehen und deren Entwicklung von. Ferdinand Finanzplanung und Frederike Finanzplanung. erstellt durch Bericht über die Darlehen und deren Entwicklung von Ferdinand Finanzplanung und Frederike Finanzplanung erstellt durch Maisenbacher, Hort & Partner Steuerberater. Rechtsanwalt Rintheimer Str. 63a 76.131

Mehr

Bericht. über die Darlehen und deren Entwicklung von. Klaus Kredit-Inspektion und Karla Kredit-Inspektion. erstellt durch

Bericht. über die Darlehen und deren Entwicklung von. Klaus Kredit-Inspektion und Karla Kredit-Inspektion. erstellt durch Bericht über die Darlehen und deren Entwicklung von Klaus Kredit-Inspektion und Karla Kredit-Inspektion erstellt durch Martin Mustermann Steuerberater Wirtschaftprüfer Rentenstraße 8 45678 Musterstadt

Mehr

Interventionszins-Strategie

Interventionszins-Strategie Interventionszins-Strategie Ausgangssituation...1 Fazit...2 Zahlenbeispiel-Erläuterungen...2 Beispiel A: Portfolio ohne Sicherung...3 Beispiel B: Portfolio mit sofortiger Zinssicherung...4 Beispiel C:

Mehr

Ihre Baufinanzierung. Ihr persönlicher Kundenberater Bernd Berater Beratergasse 15 81247 Beratungen

Ihre Baufinanzierung. Ihr persönlicher Kundenberater Bernd Berater Beratergasse 15 81247 Beratungen Ihre Baufinanzierung Individuelles Finanzierungsmodell für Peter Musterkunde Hilde Musterkunde Erstellt am Ihr persönlicher Kundenberater Bernd Berater Beratergasse 15 81247 Beratungen Inhalt Deckblatt

Mehr

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt

Mehr

Mathematik-Klausur vom 08.07.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 14.07.2011

Mathematik-Klausur vom 08.07.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 14.07.2011 Mathematik-Klausur vom 08.07.20 und Finanzmathematik-Klausur vom 4.07.20 Studiengang BWL DPO 200: Aufgaben 2,,4 Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 200: Aufgaben 2,,4 Dauer der Klausur: 60 Min

Mehr

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB)

Mehr

Einlagen bei Sparkassen sind sicher

Einlagen bei Sparkassen sind sicher S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband Einlagen bei Sparkassen sind sicher Information für Kunden der Sparkassen Fragen und Antworten zu den Störungen auf den internationalen Finanzmärkten

Mehr

VO Bankvertragsrecht. Kredit- und Kreditsicherheiten. Darlehensvertrag

VO Bankvertragsrecht. Kredit- und Kreditsicherheiten. Darlehensvertrag VO Bankvertragsrecht Priv.-Doz. Dr. Florian Schuhmacher, LL.M. (Columbia) Kredit- und Kreditsicherheiten Kreditgeschäft als Bankgeschäft 1 I Nr. 2 KWG: Gewährung von Gelddarlehen und Akzeptkrediten Grundtyp:

Mehr

Beurteilung der Sprödbruchgefährdung gelochter Stahltragwerke - Weiterentwicklung der Analysemethoden.

Beurteilung der Sprödbruchgefährdung gelochter Stahltragwerke - Weiterentwicklung der Analysemethoden. Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2972 Beurteilung der Sprödbruchgefährdung gelochter Stahltragwerke - Weiterentwicklung der Analysemethoden. Bearbeitet von Richard Stroetmann, Lars Sieber, Hans-Werner

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Investition und Finanzierung - Vorlesung 6 - Prof. Dr. Rainer Elschen Prof. Dr. Rainer Elschen -92 - Die Interne Zinsfußmethode (1) Entscheidungsgröße: Interner Zinsfuß r Entscheidungsregel: r Max u.d.b.

Mehr

Übungsserie 6: Rentenrechnung

Übungsserie 6: Rentenrechnung HTWD, Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr. M. Voigt Wirtschaftsmathematik I Finanzmathematik Mathematik für Wirtschaftsingenieure - Übungsaufgaben Übungsserie 6: Rentenrechnung 1. Gegeben ist eine

Mehr

1.1.3 Soll- und Effektivzinsen

1.1.3 Soll- und Effektivzinsen Grundbuch, Beleihung, Effektivzins Grundbegriffe der Baufinanzierung 1 1.1.3 Soll- und Effektivzinsen Informieren sich Kreditinteressenten über Darlehensangebote verschiedener Banken, stoßen sie dabei

Mehr

TI-83/92 (G0010a) DERIVE (G0010b nur Teile) Anwendung von geeigneten Funktionen numerische und iterative Methoden anwenden

TI-83/92 (G0010a) DERIVE (G0010b nur Teile) Anwendung von geeigneten Funktionen numerische und iterative Methoden anwenden BspNr: G0010 Themenbereich Finanzmathematik - Rentenrechnung Ziele vorhandene Ausarbeitungen Arbeiten mit geom. Reihen TI-83/92 (G0010a) DERIVE (G0010b nur Teile) Anwendung von geeigneten Funktionen numerische

Mehr

Ziel: Entschuldung: Strategie zum Kredit- und Zinsmanagement

Ziel: Entschuldung: Strategie zum Kredit- und Zinsmanagement Ziel: Planungssicherheit und Optimierung der Schuldendienste unter den Bedingungen einer Entschuldungsstrategie bis zum Ende der Wahlperiode 2014 Entschuldung: 1. Entschuldungsziel: Halbierung des Fehlbetrages

Mehr

Allgemeine Informationen Immobiliar-Verbraucherdarlehen

Allgemeine Informationen Immobiliar-Verbraucherdarlehen Allgemeine Informationen Immobiliar-Verbraucherdarlehen Inhalt 1. Vorwort 2. Zwecke, für die das Darlehen verwendet werden kann 3. Mögliche Formen der Sicherheiten Wie wird das Darlehen abgesichert? 4.

Mehr