Dokumentation der Auftaktveranstaltung

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1 Dorferneuerung Schwarzenbach an der Saale Stadt Schwarzenbach an der Saale, Landkreis Hof Dokumentation der Auftaktveranstaltung am Mittwoch, , im Hotel Jean Paul

2 Inhalt A Teilnehmer... 2 B Projektplan... 3 C Fachlicher Input... 5 D Ergebnisse der Gruppenarbeit... 8 Anhang: Fotodokumentation der Plakate

3 DORFERNEUERUNG SCHWARZENBACH A.D. SAALE, DOKUMENTATION DER AUFTAKTVERANSTALTUNG A Teilnehmer Bürger Beim Betreten des Saales wurden die Bürger darum gebeten, das jeweilige Wohnhaus auf einem Ortsplan mit einer Pinnadel zu markieren. Dadurch wurde ersichtlich, aus welchen Ortschaften die Teilnehmer kamen bzw. wie stark die einzelnen Ortschaften vertreten waren. Insgesamt besuchten rd. 50 Bürger die Auftaktveranstaltung. Die Auswertung der Karte (vgl. Abb. unten) ergab folgende Verteilung der Wohnorte: Ortsteil Martinlamitz Schwarzenbach Förbau Hallerstein Fletschenreuth Götzmannsgrün Seulbitz Stobersreuth Völkenreuth Langenbach Nonnenwald Teilnehmerzahl

4 Stadt Erster Bürgermeister Alexander Eberl Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken Herr Matthias Ehrhardt Planer / Moderatoren Büro GEO-PLAN, Bayreuth, Herr Hutzelmann, Herr Hacke, Herr Hofmann Ingenieurbüro Fleckenstein, Lohr am Main, Herr Fleckenstein B Projektplan Nach der Begrüßung und einführenden Projekterläuterung durch Bürgermeister Eberl und Herrn Erhardt (ALE Bamberg) informierten die Planer die anwesenden Bürger zum Projektdesign der Dorferneuerung in Schwarzenbach an der Saale. Darauf aufbauend bot ein kurzer fachlicher Vortrag den ersten Input zur Bürgerbeteiligung. Anschließend sollte die Arbeit an drei Gruppentischen fortgeführt werden, um gemeinsam erste Einschätzungen der Bürger zu den Stärken und Schwächen der einzelnen Ortsteile zu erörtern. Projektdesign Das Projekt Dorferneuerung Schwarzenbach befasst sich im Schwerpunkt mit den 27 Ortsteilen der Stadt und kann in drei Phasen eingeteilt werden. Phase 1: Bestandsaufnahme und Analysen Phase 2: Beteiligungsverfahren Phase 3: Konzept Durch Ortsbegehungen, Expertengespräche und thematische Arbeitskreise sollen die Anliegen und Wünsche der Bürger erkannt und bearbeitet werden. Ziel ist, ein Konzept für die verschiedenen Ortsteile zu erarbeiten, das den (möglichst konkreten) Rahmen für spätere Umsetzungsmaßnahmen der Dorferneuerung bildet. Nächster Schritt wird eine Bereisung aller Ortsteile sein. Dabei sollen vor Ort Problemsituationen in Augenschein genommen und Handlungsbedarfe identifiziert werden. Alle Bürgerinnen und Bürger der Ortsteile sind eingeladen, an der Besichtigung ihres Ortes teilzunehmen. Die Ortsbereisung wird an zwei Tagen (26./ ) stattfinden. Die genauen Daten zu den Ortsteilen werden ortsüblich bekannt gegeben. Auf Grundlage der Ergebnisse von Auftaktveranstaltung und Ortsbereisung werden die Planer im Rahmen von Expertengesprächen die gewonnenen Erkenntnisse vertiefen, um anschließend erneut die Bürgerschaft in insgesamt vier Teilraumforen zu beteiligen. Dort sollen Stärken und Schwächen, Problemlagen und Handlungsbedarfe der Gemeindeentwicklung konkretisiert und erste Projektideen erarbeitet werden. 3

5 Die Ergebnisse der Teilraumforen werden im Anschluss planerisch konkretisiert und ergänzt, um wieder auf gesamtgemeindlicher Ebene in ein Gemeindeforum einzufließen. Dort werden die Arbeitsergebnisse zusammengeführt und vernetzt. Ein Entwicklungsleitbild und dazugehörige Projektiden werden vorgestellt. Zur Vorbereitung der Umsetzungsphase der Dorferneuerung Schwarzenbach wird im Oktober ein Seminar an der Schule für Dorf- und Flurentwicklung in Klosterlangheim stattfinden. 4

6 C Fachlicher Input Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern soll in der Dorferneuerung erarbeitet werden, wie sich die Orte entwickeln sollen, was deren positive Merkmale sind und was es zu verbessern gilt. Vor der Arbeit an den Gruppentischen gaben die Planer eine erste fachliche Einführung über die Ortsteile von Schwarzenbach an der Saale. Demographischer Wandel und Einwohnerentwicklung Der demographische Wandel zwingt die Stadt Schwarzenbach zum Handeln. Zwischen 2002 und 2012 verloren die Ortsteile zusammen 227 (ca. 10%) ihrer Einwohner. Besonders betroffen sind davon die Ortsteile Quellenreuth und Stobersreuth, sowie Schwingen, Martinlamitz und Seulbitz. Die Zunahme der älteren Bevölkerungsgruppen und die geringen Geburtenzahlen bedingen v.a. in den östlich gelegenen Ortsteilen, dass bereits jetzt in rd. 20% der Wohngebäude die Bewohner älter als 65 Jahre sind. 5

7 Siedlungsstruktur und Vernetzung der Ortsteile Eine Besonderheit an Schwarzenbach sind die auf einer relativ großen Gemeindefläche verstreut liegenden 27 Ortsteile. Dadurch entsteht die Herausforderung, die überörtliche Vernetzung in Bezug auf Infrastruktur, Versorgung etc. zu gewährleisten bzw. zu schaffen. Dies betrifft sowohl die Vernetzung zum Hauptort Schwarzenbach als auch die Vernetzung zwischen den Ortsteilen untereinander. 6

8 Des Weiteren weisen die Ortsteile teils sehr unterschiedliche Siedlungsstrukturen auf. Diese stellen besondere siedlungsstrukturelle Werte und Potenziale dar, die es mit angepassten Lösungsstrategien zu entwickeln gilt. Sie bergen aber auch differenzierte Problemlagen bezüglich Innenentwicklung, Verkehrsführung und Erschließung, innerörtlicher Vernetzung etc., die im Rahmen der Dorferneuerung angegangen werden. 7

9 D Ergebnisse der Gruppenarbeit Um von den anwesenden Bürgern bereits erste Ideen und Anregungen zur Dorferneuerung Schwarzenbach zu erhalten, wurde im Anschluss an den fachlichen Input der Planer mit der Gruppenarbeit fortgefahren. Dabei wurden die Bürger in drei Gruppen eingeteilt, denen bestimmte Ortsteile zugewiesen waren. In den Arbeitsgruppen wurden ca. eine dreiviertel Stunde lang, jeweils durch einen Planer moderiert, mit Hilfe von Kärtchen positive und zu verbessernde Aspekte der Ortsteile erarbeitet. Anschließend stellten Gruppensprecher die jeweiligen Arbeitsergebnisse im Plenum vor. Die drei Gruppen bearbeiteten folgende (an allen Tischen identische) Fragestellungen: Was ist das Besondere an meinem Wohnort? / Was gefällt mir besonders gut? Was sollte verbessert werden oder was fehlt mir? Die Ergebnispräsentationen der Arbeitsgruppen zeigten kleinräumig sehr unterschiedliche Stärken, Schwächen und Handlungsbedarfe. Deutlich wurde aber auch eine insgesamt positive Grundstimmung der Bürgerschaft, die auf ein engagiertes Mitwirken am weiteren Planungsprozess und pragmatische Ergebnisse hoffen lässt. Im Folgenden sind die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen, jeweils getrennt nach den einzelnen Ortsteilen sowie gruppiert nach Themenschwerpunkten, die sich in den Diskussionen abzeichneten, dargestellt. 8

10 Gruppe 1: Rund um Hallenstein Ortsteile: Hallerstein, Götzmannsgrün, Völkenreuth HALLERSTEIN positiv intaktes Vereinsleben hohes soziales Engagement Zusammenhalt der Bürger in Vereinen / gemeinsamen Projekten Integration von Neubürgern durch Eigeninitiative relativ gute Ausstattung mit Räumen/Einrichtungen Ortsbild / Siedlung Dorflinde als zentraler Punkt historischer Dorfkern Kirche und Burg als Wahrzeichen traumhafte Lage Halle / Saal Sauna Nahversorgung (Bäcker, Gaststätte, Dorfladen, Kfz-Werkstatt) zu verbessen Innenentwicklung fördern / Ortskern stärken Ansiedlung junger Familien im Ortskern Verbindung zwischen Altort und Siedlungsgebieten verbessern Aufwertung / Gestaltung des Lindenbereiches Neugestaltung des Dorfbergs notwendig Pflasterung des sog. Dorfberges Buswartehäuschen unansehnlich, unpassend im Dorfkern viele alte Gebäude (Überalterung der Bewohner) Siedlungsstruktur ist sehr uneinheitlich Zufahrt von Völkenreuth und weiteren Nachbarorten sehr schlechter Straßenzustand Anbindung des Rundweges an die Kernstadt Buslinie / ÖPNV-Anbindung fehlendes Nahwärmenetz 9

11 GÖTZMANNSGRÜN positiv ruhige Lage weiträumige Struktur zu verbessen fehlender Dorfplatz (evtl. i.v.m. Gemeinschaftsraum, ggf. am Furhaus angegliedert) fehlender Treffpunkt schnelle Durchgangsstraße Ausweichstrecke bei B289-Sperrung Anbindung von Geh- und Radweg Richtung Förmitz und Münchberg fehlt fehlende Toilettenanlagen an der Götzmannsgrüner Förmitzspeicherseite (Badestrand) 10

12 VÖLKENREUTH positiv funktionierendes Dorfwirtshaus (Eigentümergeführt) sozialer Treffpunkt Einbindung in Vereinsstrukturen der Nachbardörfer Zugehörigkeit zur Kirchengemeinde Hallerstein Ortsdurchfahrt und Ortsmitte wurden erneuert (2012) landschaftlich schöne Lage Angebot für Feriengäste am Ort Radwegeanbindung nach Schwarzenbach a. d. Saale vorhanden Energieerzeugung vor Ort Strom/Wärme landwirtschaftlicher Vollerwerb zu verbessen Sicherung älterer Bausubstanz viel Verkehr durch Förmitzspeicher keine ÖPNV-Anbindung (außer Anrufsammeltaxi) Ausbau der GV-Straße nach Hallerstein notwendig keine eigene Nahversorgung kein Kinderspielplatz 11

13 Gruppe 2: Rund um Förbau und Stobersreuth Ortsteile: Fletschenreuth, Förbau, Seulbitz, Stobersreuth FLETSCHENREUTH positiv Bürgerhaus vorhanden Feuerwehrverbund: Stobersreuth Fletschenreuth Gottfriedsreuth viele Kinder gut besuchtes Wirtshaus Anbindung an den Bürgerbus Dorfladen zu verbessen Sanierungsbedarf: Feuerwehrhaus, Brechhütte, Bürgerhaus keine Gehwege im Ort Autos fahren innerorts viel zu schnell Straßen marode Fehlender Radweg zwischen Fletschenreuth und Stobersreuth (Kinder müssen, um einen Bus an eine weiterführende Schule zu erreichen, diese Strecke laufen! Keine Ausweichmöglichkeiten durch Leitplanken) kein Spielplatz 12

14 FÖRBAU positiv Sportheim mit gut geführten Vereinen neue Saalebrücke schöne alte Kirche ländliche Gegend herrliche Wohnlage hoher Naherholungswert Förmitzspeicher und Saale Bahnhof (stündliche Anbindung) gute Verbindung zur Kernstadt zu verbessen Dorfmittelpunkt für Jung und Alt / Treffpunkt fehlt kein Wirtshaus Umfeld neue Saalebrücke Verkehrsberuhigung um die Kirche (Pflaster) leere Bauplätze zu groß um verkauft zu werden Wasserrad dreht sich nicht Ausbau Saale-Radweg nach Seulbitz geringe DSL-Leistung Dorfladen fehlt 13

15 SEULBITZ positiv Schützenhaus und Gemeindehaus vorhanden gute Straßenverbindung neue B289 mit Gehweg zu verbessen katastrophale Straße nach Bärlas evtl. Rastplatz für Saalewegradfahrer fehlender Radweg Seulbitz-Förbau kein Spielplatz oder Bolzplatz meist verdreckter Containerplatz in Ortsmitte überaltertes Feuerwehrfahrzeug 14

16 STOBERSREUTH positiv Feuerwehrhaus Dorfbrunnen zu verbessen Viele ältere Menschen leere Gebäude Ortsteiche in marodem Zustand Bundesstraße bzw. Kreisstraße schwierig zu queren für Kinder Straßen innerorts nicht befestigt 15

17 Gruppe 3: Rund um Martinlamitz Ortsteile: Martinlamitz, Nonnenwald MARTINLAMITZ positiv soziales Miteinander Bürgersaal (Mittelpunkt) / Gemeindehaus Wirtshaus viele verschiedene Vereine Fußballheim mit Sportplatz Freiwillige Feuerwehr geringe Kriminalität schöner Bach / Bachlauf großer Dorfplatz im Zentrum Kirche im Dorf ruhige, naturnahe Lage mitten im Grünen / schöne Landschaft Naherholungspotenzial Kornberg Durchgangsstraße zum Kornberg Wanderwege Schiedateich zu verbessen kein Dorfmittelpunkt mit Leben Zusammengehörigkeitsgefühl fehlt / keine Dorfgemeinschaft asphaltierter Dorfplatz Sanierung sanierungsbedürftige Gebäude hoher Gebäudeleerstand Verkehrsflächen überwiegen verwaiste und vermüllte Grundstücke keine Anreize zur Ansiedlung (Ausweißung Bauplätze) veraltete Straßenbeleuchtung keine Straßenbeleuchtung (Nonnewald) Kriegerdenkmal Umfeld Ortseingang wenig einladend (Parkplatz Eisenwerk, Mauer gegenüber Au, Parkplatz neben Au) keine Bemühungen um Fremdenverkehr touristisches Angebot (FeWo) Luftverschmutzung (Eisenwerk) 16

18 geringes Verkehrsaufkommen keine Durchfahrtstraße Zuganbindung Bürgerbus schnelles Internet Arbeitsplätze / Betriebe vor Ort (Hertel s, EWM) Industrie schlechte Straßen schlechter Zustand der Gehwege Nahverkehr (nachts von Schwarzenbach zurück) Anbindung Richtung Rehau ohne Auto Mobilität eingeschränkt / PKW notwendig Fahrradweg von Schwarzenbach nach Martinlamitz sichere Fußgängerverbindung nach Schwarzenbach wird im Winter nicht geräumt Steig erneuern Sanierung Flurbereinigungswege keine Geschäfte fehlende Nahversorgung (Lebensmittel, tägl. Bedarf, Medizin, ) Arbeitsplätze nur bedingt für Bevölkerung 17

19 Anhang: Fotodokumentation der Plakate Arbeitsgruppe 1: Rund um Hallerstein 18

20 Arbeitsgruppe 2: Rund um Förbau und Stobersreuth 19

21 Arbeitsgruppe 3: Rund um Martinlamitz 20

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