Terminvereinbarung für AG-VIP SQL

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1 Terminvereinbarung für AG-VIP SQL 1 Was leistet das Add-On Terminvereinbarung Vorraussetzung Bestandteile Zur Dokumentation Einrichtung Erstellen der Adresstabelle Anpassen einer bestehenden Adresstabelle Importieren der Ansicht Importieren des Workflows Anlegen des Terminierungsprojektes Arbeiten mit dem Workflow Erläuterungen zu diesem Beispiel Die Makros Makros in der Bearbeitungsstufe Makros in der Ansicht Terminvereinbarung Beschreibung der globalen Variablen Sched_ProjectName / Projektname Sched_ProjectDateStart, Sched_ProjectDateEnd / Projektstart und -ende Sched_DaysStart, Sched_DaysEnd / Planungszeitraum Sched_LimitFreeProj, Sched_LimitFreeRepr / Begrenzung Anzahl der freien Termine Sched_LimitBookedProj, Sched_LimitBookedRepr / Begrenzung Anzahl gebuchte Termine Sched_Mode / Modus der Mitarbeiterauswahl Sched_ZoneYellow, Sched_ZoneRed / Visualisierung der Entfernungen Sched_RequFields / Benötigte Datenbankfelder Sched_Skills / Skills, Fähigkeiten. Eigenschaften Sched_Fields / Zu kopierende Datenfelder Sched_DescriptionFields / Beschreibungsfeld Sched_AlwaysReloadProject / Neuladen der Projektdaten Onlinezugriff auf den Kalender das Webportal Was leistet das Webportal Voraussetzung Installationsvorbereitung Internet Information Services ( IIS ) NET Framework Zugriff für AGVIP Datenbank konfigurieren Installation Online Kalenderzugriff Deinstallation Konfigurationsdateien Style.css Seite 1 von 30

2 5.6.2 Web.config Anmeldung Anwender Benutzerdaten für Anmeldung pflegen Benutzerrecht Termin löschen Die Online Arbeitsoberfläche Schaltflächen Kurzinformation zum Termin (Tooltip) Druckansicht Kopier-PopUp-Ansicht Datumauswahl-PopUp-Ansicht Was leistet das Add-On Terminvereinbarung Das Add-On Terminvereinbarung dient der Terminierung von Außendienst- oder Servicemitarbeitern. Dabei wird davon ausgegangen, dass Termine von immer gleicher Dauer vereinbart werden, z.b. 60 Minuten. Dieses Zeitintervall beinhaltet bereits die Fahrtzeit zum nächsten Termin. Sie geben die freien Zeiträume je Außendienst für die Terminplanung ein. Der Administrator kann zu verplanende Mitarbeiter mandantenspezifisch definieren. Anhand von Skills, z.b. der Postleitzahl, schlägt AG-VIP SQL dann automatisch die zutreffenden Außendienstmitarbeiter vor. Gebuchte Termine werden farblich rot angezeigt. Über den Tooltipp erhalten Sie Informationen, die Sie als Administrator frei festlegen können, z.b. Anschrift, Telefon- Nr, , etc. Grüne Termine. Unter anderem sieht hier der Agent sofort die Entfernung in Kilometern von diesem gebuchten Termin zu dem aktuellen Gesprächspartner. Grüne Zellen sind frei zu verplanende Termine. Mit Klick auf eine Zelle wird der entsprechende Termin gebucht und die Termindaten in den aktuellen Adressdatensatz übernommen. Über den Workflow lässt sich nun automatisch z.b. über ein Hilfsmittel eine an den Gesprächspartner mit der Terminbestätigung generieren und eine zweite mit der Kundenkarteikarte an den Außendienstmitarbeiter versenden. Seite 2 von 30

3 Für die zu verplanenden Außendienst- oder Servicemitarbeiter besteht die Möglichkeit des Onlinezugriffs auf Ihren Terminkalender. Über bestimmte Bedingungen kann das Projekt automatisch gestoppt werden, z.b. nur noch x freie Terminzellen oder bereits y Termine vereinbart oder Projektenddatum erreicht. Alle Parameter eines Terminierungsprojektes werden über Ereignismakros auf Ebene der Bearbeitungsstufe gesteuert. 2 Vorraussetzung - AG-V.I.P. SQL oder höher - Option Terminvereinbarung - Option Workflow Damit sie die Terminierungsfunktionen in AG-VIP SQL nutzen können, benötigen Sie eine Freischaltung der entsprechenden Optionen in AG-VIP SQL. Ob die entsprechende Option frei geschaltet ist, ermitteln Sie, in dem Sie in AG-VIP SQL auf den Menüpunkt Hilfe klicken und dort auf den Menüpunkt Info über Hinter der Seriennummer steht eine Buchstabenkombination, der Buchstabe S signalisiert die Freischaltung für die Option Terminvereinbarung, der Buchstabe W zeigt an, dass die Workflow Option frei geschaltet ist. Wir weisen höflichst darauf hin, dass die Nutzung dieses Beispielprojektes keinen Anspruch auf Support einschließt. 2.1 Bestandteile Im Beispielordner von AG-VIP SQL befinden sich die folgenden Dateien: Terminvereinbarung.doc Terminvereinbarung Adresstabellen.agtbstr Terminvereinbarung Projekt.agproj Terminvereinbarung Ansicht.agfrm Diese Dokumentation Eine Adresstabellenvorlage für die Terminvereinbarung mit den notwendigen benutzerdefinierten Zusatzfeldern Das Workflow Projekt für die Terminvereinbarung. Alle wichtigen Bestandteile (Makros) befinden sich in der Bearbeitungsstufe Terminvereinbarung. Ansicht für die Terminvereinbarung. Diese Ansicht ist für die Adresstabelle, ohne die Möglichkeit Termine einzutgragen. Terminvereinbarung Ansicht Workflow.agfrm Ansicht für die Terminvereinbarung im Projekt. Diese Ansicht kann nur auf Projektebene verwendet werden. Hier befinden sich alle wichtigen Bestandteile auf den beiden Schaltern und im Makro Beim Öffnen 2.2 Zur Dokumentation Alle Makros verfügen in der ersten Zeile über eine Versionskennung. Dieser soll eine Pflege und Korrektur erleichtern. Entsprechende Anpassungen sind dadurch leichter zu erkennen. Die aktuelle Version verfügt über die folgende Signatur: Seite 3 von 30

4 ' mri Version ' Einrichtung Die Einrichtung folgt der grundsätzlichen Reihenfolge für die Einrichtung einer Outboundkampagne. Nachfolgend wird die Einrichtung des Beispiels Terminvereinbarung beschrieben. 3.1 Erstellen der Adresstabelle Zuerst wird die entsprechende Adresstabelle angelegt. 1. Öffnen Sie den Datenbank-Explorer in AG-VIP SQL über den Arbeitsbereich Administration Punkt Adresstabellen. 2. Wählen Sie den Schalter Import. 3. Aus dem \agvip sql\samples\ Ordner importieren Sie das Adresstabellen-Layout aus der Datei Terminvereinbarung Adresstabellen.agtbstr 3.2 Anpassen einer bestehenden Adresstabelle Wenn Sie eine bestehende Adresstabelle um die entsprechende Funktionalität der Terminvereinbarung erweitern wollen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Öffnen Sie den Datenbank-Explorer in AG-VIP SQL über den Arbeitsbereich Administration Punkt Adresstabellen. 2. Wählen Sie die zu verändernde Adressentabelle aus. 3. Fügen Sie die folgenden Felder hinzu: Interner Name Deutsche Bezeichnung Eigenschaft Sched_Date TerminZeit Datum/Zeit Sched_ TerminMitarbeiter (30 Stellen) Sched_IdDate TerminID Ganzzahl (9 Stellen) Sched_Representative TerminMitarbeiterName Text (30 Stellen) 4. Legen Sie ein entsprechendes Projekt unter dieser Adresstabelle an. Sie können auch wahlweise die entsprechenden Felder innerhalb der Projekttabelle anlegen. 3.3 Importieren der Ansicht Bevor der Workflow importiert wird, wird die neue Ansicht angelegt. 1. Öffnen Sie den Ansichten-Editor in AG-VIP SQL über den Arbeitsbereich Administration, Punkt Ansichten. 2. Wählen Sie aus dem Menü Datei den Befehl Import 3. Importieren Sie die Ansicht mit dem Namen Terminvereinbarung Ansicht.agfrm 4. Ändern Sie den Datenbank Kontext für die Ansicht auf die von Ihnen angelegte oder angepasste Adressentabelle. 5. Speichern Sie die neue Ansicht unter dem Namen Terminvereinbarung. Sie haben somit die Ansicht für die Adresstabelle geladen. 6. Wählen Sie erneut aus dem Menü Datei den Befehl Import. 7. Importieren Sie die Ansicht mit dem Namen Terminvereinbarung Ansicht Workflow.agfrm 8. Ändern Sie den Datenbank Kontext für die Ansicht auf die von Ihnen angelegte oder angepasste Adressentabelle. Seite 4 von 30

5 9. Speichern Sie die neue Ansicht unter dem Namen Terminvereinbarung -> Messe. Sie haben somit die Ansicht für das Arbeiten auf Projektebene geladen.. Sie können die entsprechenden Makros auch in einem Skript (Gesprächsleitfaden) verwenden. In dieser Ansicht befinden Sich Makros in Beim Öffnen und auf den bei den Schaltern Termin eintragen und Termin freigeben. Der Makro Beim Öffnen ist nur ein Schutz, der die Verwendung außerhalb des Workflows absichern soll, so dass keine unerwarteten Fehlermeldungen auftreten können. Lebenswichtig ist dieser Makro nicht. Achten Sie darauf, dass diese korrekt übernommen werden. Welche Felder angezeigt werden, spielt für die Funktion der Makros keine Rolle. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die speziellen Felder für die Terminvereinbarung mit dem Option Schreibgeschützt: Ja versehen werden. Diese Felder, deren interner Name mit Sched_ beginnt, sollten nicht durch den Benutzer/Agenten veränderbar sein, sondern nur durch die Makros der entsprechenden Schalter gesetzt werden. 3.4 Importieren des Workflows Importieren Sie nun den vorgegebenen Workflow: 1. Öffnen Sie den Bearbeitungsstufen-Explorer in AG-VIP SQL über den Arbeitsbereich Administration Punkt Projektverwaltung. 2. Wählen Sie die Adresstabelle mit dem entsprechenden Projekt (Terminverwaltung) 3. Wählen Sie den Schalter Import. 4. Importieren Sie den Workflow mit dem Namen Terminvereinbarung Projekt.agproj aus dem Ordner \agvip sql\samples\. 3.5 Anlegen des Terminierungsprojektes Ggf. müssen Sie zunächst in Ihrem Benutzerprofil die Administration der Terminierungsprojekte freigeben. Dazu öffnen Sie im Arbeitsbereich Administration den Punkt Benutzer / Gruppenkonten und gehen in den Reiter Allgemein: Aktivieren Sie die Option Bearbeiten der Terminierungsprojekte zulassen. Seite 5 von 30

6 Nun müssen Sie das entsprechende Terminierungsprojekt mit den entsprechenden Mitarbeitern anlegen, dass alle Daten, Eigenschaften und Termine der Mitarbeiter enthält, die verplant werden sollen. 1. Öffnen Sie die Verwaltung der Terminierungs-Projekte über den Arbeitsbereich Administration Punkt Terminierungsprojekte. 2. Legen Sie ein neues Projekt an mit dem Namen Terminvergabe. 3. Wählen Sie ein Zeitraster und eine entsprechende Basiszeit mit der Sie arbeiten wollen Seite 6 von 30

7 4. Wechseln Sie in den Reiter Eigenschaften und legen Sie die folgenden Eigenschaften an. Dazu klicken Sie auf den Neu-Schalter. Über den Ändern-Schalter oder die Taste F2 können Sie die Eingabe jederzeit verändern: Name S_Zipcode F_Sched_ Datentyp Text Text 5. Legen Sie nun Mitarbeiter an. Wechseln Sie dazu in den Reiter Mitarbeiter und wählen den Neu-Schalter: Seite 7 von 30

8 6. Name: Vor- und Nachname des zu verplanenden Mitarbeiters. So heißt der entsprechende Kalender WEB-Kennwort: Für den zu verplanenden Mitarbeiter existiert eine Zugriffsmöglichkeit über ein Webinterface auf seinen Kalender. Dazu loggt er sich mit seinem Namen und dem Web- Kennwort in das System ein. Beschreibung: Dient intern für Sie als Memofeld. Aktiver Mitarbeiter: Standardmäßig ist der Haken gesetzt. Ist der Mitarbeiter z.b. krank oder scheidet aus dem Unternehmen aus, entfernen Sie den Haken. In der Terminvereinbarung wird dieser Kalender nun nicht mehr berücksichtigt. 7. Wechseln Sie in den Reiter Eigenschaften. 8. Tragen Sie in dem Eigenschaftsfeld S_Zipcode in jedem Fall für jeden Mitarbeiter einen * ein. Der * steht als Variable für beliebige Werte. Der Zipcode dient hier als Skill, nach dem der / die relevante(n) Außendienstlerkalender geöffnet werden. Über die Eingabe 9*,8*,7*,6* weisen Sie dem Mitarbeiter ein bestimmtes PLZ-Gebiet zu. (Wichtig: Zwischen den Zeichen darf kein Leerzeichen stehen!) Die Bedeutung der Felder wird im nächsten Abschnitt genauer erklärt. Das Feld F_Sched_ enthält die adresse des Außendienstmitarbeiters. Darüber könnte dann z.b. ein Hilfsmittel eine an den Außendienstmitarbeiter erzeugen, um diesen über den vereinbarten Termin mit dem Kunden zu informieren. Über die Option Aktiver Mitarbeiter können Sie Außendienstmitarbeiter rasch inaktiv setzen. Damit wird dieser Mitarbeiter sofort dem Agenten zur Planung nicht mehr angeboten. Das ist hilfreich, wenn ein Außendienstler z.b. in Urlaub fährt oder längere Zeit krank ist oder das Unternehmen verlassen hat. Seite 8 von 30

9 9. Wechseln Sie in den Reiter Termine: 10. Geben Sie für jeden Mitarbeiter, den Sie anlegen auch eine Reihe von freien Terminen an. Dazu markieren Sie die gewünschten Zellen und wählen den Schalter Setzen. Über den Schalter lassen: können Sie diese freie Wochenterminstruktur bis zum Datum xy vortragen 11. Schließen Sie Ihre Eingabe über den OK-Schalter ab und legen Sie in dieser Form alle zu verplanenden Außendienstmitarbeiter an. 3.6 Arbeiten mit dem Workflow Sie können nun Adressen in die Adressentabelle importieren/kopieren und Tickets erzeugen. Seite 9 von 30

10 Nachdem Sie Mitarbeiter der Bearbeitungsstufe Terminvereinbarung zugewiesen haben können Sie nun das Projekt testen. Achtung! Unter Umständen müssen Sie noch die Rechte auf die Adressentabelle und das Projekt anpassen. Dieses Projekt ist ein Musterprojekt, das auf einfache Weise Anpassungen ermöglicht. Lesen Sie dazu mehr im nächsten Abschnitt. 4 Erläuterungen zu diesem Beispiel Dieses Beispiel zeigt ein sehr komplexes Zusammenspiel von Makros über den Workflow und Ansichten hinweg. Änderungen und Anpassungen sind nur an 2 Stellen notwendig. Diese sind die Makros: Beim Öffnen und Vor Einstufung. Dies wird erreicht, in dem alle relevanten Parameter für das Terminierungs- Projekt zentral in dem Makro Beim Öffnen in der Bearbeitungsstufe vorgenommen werden. Alle anderen Makros, sowohl in dieser Bearbeitungsstufe als auch in der Ansicht, greifen auf die Daten zurück, die in dem Makro Beim Öffnen gesetzt wurden. Bevor Sie also in anderen Makros Änderungen machen, sollten Sie sich über die evtl. fatalen Konsequenzen bewusst sein. 4.1 Die Makros Beachten Sie noch einmal, dass Änderungen im Allgemeinen nur im Makro Beim Öffnen in der Bearbeitungsstufe Terminvergabe notwenig sind! Die Makros für dieses Beispiel befinden sich an den nachfolgenden Stellen und müssen in ein neues Projekt/Bearbeitungsstufe komplett übernommen werden Makros in der Bearbeitungsstufe Name Beim Öffnen Beim Schliessen Vor dem Laden Beim Laden Vor Einstufung Beim Schliessen Zweck Hier werden alle grundsätzlichen Einstellungen für die Funktionsweise dieser Bearbeitungsstufe vorgenommen. Hierzu müssen nur einige Variablen mit Werten gefüllt werden. Diese Werte nutzen Application.GlobalData um diese Daten anderen Makros zur Verfügung zu stellen. Beachten Sie, dass die Namen dieser Variablen mit Sched_ beginnen und nicht von anderen Makros verwendet werden dürfen, die nicht zu diesem Projekt gehören. Die entsprechenden globalen Variablen werden freigegeben. In diesem Makro wird jeweils vor dem Laden des nächsten Tickets geprüft, ob das Projektziel bzw. ende erreicht ist. Dies kann durch das Erreichen eines bestimmten Datums geschehen oder dadurch, dass eine Mindestanzahl freier Termine nicht mehr vorhanden ist oder eine Mindestanzahl gebuchter Termine erreicht wurde. Dieser Makro führt nur einige Verifikationen und Plausibilitätsprüfungen durch. Diese melden, wenn bestimmte Felder erwartet werden, aber nicht angelegt wurden. Der Makro in dieser Phase prüft, ob ein Termin vergeben wurde. Wurde ein Termin vergeben, wird automatisch die Reaktion Termin vereinbart ausgewählt. Wurde kein Termin ausgewählt, kann der Agent eine andere Reaktion selbst wählen. In diesem Makro werden nur die globalen Variablen in Application.GlobalData entfernt bzw. freigegeben. Seite 10 von 30

11 4.1.2 Makros in der Ansicht Terminvereinbarung Name Beim Öffnen Schalter Makro Termin eintragen Schalter Makro Termin freigeben Zweck Hier wird nur eine Plausibilitätsprüfung durchgeführt, ob die notwendigen globalen Variablen verfügbar sind. Dieser Makro führt die eigentliche Buchung von Terminen durch. Ein eingetragener Termin wird erkannt an dem gefüllten Datenfeld Sched_IdDate. Ist dieses Feld nicht 0, dann wurde ein Termin vereinbart und es kann nur ein Termin storniert werden. Ist dieses Feld 0 kann ein Termin vereinbart werden. Dieser Makro storniert einen evtl. bereits gebuchten Termin. (s.o.) 4.2 Beschreibung der globalen Variablen Wie bereits geschrieben wird im Makro Beim Öffnen das gesamte Verhalten des Workflow Projektes für die Terminvergabe gesteuert. Im Einzelnen werden nun hier die Variablen aufgeführt und deren Funktion erläutert Sched_ProjectName / Projektname In der Variable Sched_ProjectName wird der Name des Terminierungsprojektes angelegt. Dieser Name wird verwendet, um das Projekt, die Eigenschaften und Mitarbeiter aus der Terminverwaltung zuzuordnen. Es ist möglich, dass ein Terminierungsprojekt in mehreren Workflows benutzt wird. Ist der Name in den Terminierungsprojekten nicht vorhanden, wird beim Öffnen der Bearbeitungsstufe eine kontrollierte Fehlermeldung angezeigt. Gleichfalls wird sofort eine Fehlermeldung angezeigt, wenn in dem Terminierungsprojekt keine aktiven Mitarbeiter eingetragen sind. Vorgabe: Application.GlobalData("Sched_ProjectName") = "Terminvereinbarung" Sched_ProjectDateStart, Sched_ProjectDateEnd / Projektstart und -ende Durch die Variablen Sched_ProjectDateStart und Sched_ProjectDateEnd ist es möglich, einen absoluten Projektstarttermin und ein Projektende festzulegen: Vor dem DateStart und über das DateEnd hinaus keine Termine gemacht werden können, auch wenn für die Mitarbeiter noch freie Termine vorhanden sein sollten. Ist der Projektstart noch nicht erreicht oder das Projektende wird erreicht, wird eine Fehlermeldung angezeigt und die Bearbeitungsstufe kann nicht geöffnet werden. Beachten Sie das Datumsformat #MM/TT/JJJJ# bei der Angabe der Variable. Vorgabe: Application.GlobalData("Sched_ProjectDateStart")= #01/01/2006# Application.GlobalData("Sched_ProjectDateEnd") = #12/31/2099# Seite 11 von 30

12 4.2.3 Sched_DaysStart, Sched_DaysEnd / Planungszeitraum Sched_DaysStart gibt den Zeitraum in Tagen ab dem aktuellen Tagesdatum an, ab dem die Terminvergabe erfolgen darf. Sched_DaysEnd gibt den letzten Tag ab heute an, der noch in die Planung mit einbezogen werden darf. Vorgabe: Application.GlobalData("Sched_DaysStart") = 2 Application.GlobalData("Sched_DaysEnd") = 14 Damit wird in obigem Beispiel ein Zeitfenster von 13 Tagen ab dem heutigen Tag für die Planung von Terminen in die Zukunft für die Agenten freigegeben. Früher als zwei Tage im Voraus ist für den Außendienstmitarbeiter oft zu kurzfristig. Bei einem sehr langen Planungshorizont vergessen Interessenten oftmals den Termin Sched_LimitFreeProj, Sched_LimitFreeRepr / Begrenzung Anzahl der freien Termine Sched_LimitFreeProj gibt die Anzahl der noch freien Termine an, die mindestens im gesamten Terminplanungszeitraum (siehe oben) vorhanden sein müssen. Es werden nur freie Termine von aktiven Mitarbeitern gezählt. Sched_LimitFreeRepr gibt die Anzahl der noch freien Termine an, die mindestens für jeden aktiven Mitarbeiter vorhanden sein müssen. Fällt einer der Mitarbeiter unter diese Grenze wird das Projekt beendet. Werden beide Zahlen mit 0 angegeben, so erfolgt keine Prüfung! Vorgabe: Application.GlobalData("Sched_LimitFreeProj") = 0 Application.GlobalData("Sched_LimitFreeRepr") = Sched_LimitBookedProj, Sched_LimitBookedRepr / Begrenzung Anzahl gebuchte Termine Sched_LimitBookedProj gibt die Anzahl der gebuchten Termine an, die im gesamten Terminplanungszeitraum (siehe oben) erreicht werden sollen. Ist diese Anzahl erreicht, wird das Projekt beendet. Es werden nur gebuchte Termine von aktiven Mitarbeitern gezählt. Sched_LimitBookedRepr gibt die Anzahl der gebuchten Termine an, die für die aktiven Mitarbeiter erreicht werden müssen. Kommt einer der Mitarbeiter über diese Grenze, wird das Projekt beendet. Werden beide Zahlen mit 0 angegeben, so erfolgt keine Prüfung! Vorgabe: Application.GlobalData("Sched_LimitBookedProj") = 0 Application.GlobalData("Sched_LimitBookedRepr") = Sched_Mode / Modus der Mitarbeiterauswahl Wenn mehrere Mitarbeiter für einen Zeitraum ausgewählt werden könne, dann gibt dieser Modus die Auswahlmöglichkeiten für den Agent an. Modus=1 erlaubt dem Agenten einen Mitarbeiter direkt auszuwählen und sich die einzelnen Terminsituationen für einzelne Mitarbeiter direkt anzusehen. Es ist aber auch möglich einen Mitarbeiter aus der Gesamtübersicht zufällig zu wählen. Modus=2 erlaubt nur die globale Ansicht der Terminsituation und wählt zufällig einen Mitarbeiter aus, wenn an diesem Zeitpunkt mehrere Termine zur Verfügung stehen. Vorgabe: Seite 12 von 30

13 Application.GlobalData("Sched_Mode") = Sched_ZoneYellow, Sched_ZoneRed / Visualisierung der Entfernungen Um die Entfernungen von Terminen besser sichtbar zu machen, kann man die Entfernungen in drei Zonen einteilen. Die grüne Zone, in der Termine in optimal günstiger Entfernung liegen. Die die gelbe Zone, die ein Grenzgebiete darstellen und in der Termine nicht unbedingt geplant werden dürfen. Und die rote Zone, in der in keinem Fall Termine geplant werden dürfen, da hier die zu überbrückende Distanz zu groß wird. Sched_ZoneYellow gibt hier das Ende der grünen Zone an, bzw. den Beginn der gelben Zone. Sched_ZoneRed definiert das Ende der gelben Zone und den Anfang der roten Zone. Freie Termine in direkter Nachbarschaft zu einem bestehenden Termin, der in einer Entfernung von weniger als Sched_ZoneYellow liegen, werden direkt als grün umrandet dargestellt. Entsprechend wird verfahren bei freien Terminen mit größeren Entfernungen. Bestehende Termine in einer Entfernung größer als Sched_ZoneRed beeinflussen auch noch den nächsten Nachbartermin und färben diesen Gelb ein. Wird eine der beiden Variablen auf 0 gesetzt, so erfolgt keine Berechnung der Entfernung und es werden auch keine Entfernungen angezeigt. Eine Entfernungsberechnung kann auch verhindert werden wenn, wenn durch die Makros Land, PLZ und Ort nicht übergeben werden. Die Entfernungsberechnung funktioniert nur für Deutsche Adressen! Vorgabe: Application.GlobalData("Sched_ZoneYellow") = 15 Application.GlobalData("Sched_ZoneRed") = Sched_RequFields / Benötigte Datenbankfelder Durch Sched_RequFields wird ein Array von Feldern definiert, die in der Datenbank vorhanden sein müssen. Fehlt eines dieser Felder wird bei Start der Bearbeitungsstufe eine Fehlermeldung angezeigt. Vorgabe: Application.GlobalData("Sched_RequFields") = Array( _ Seite 13 von 30

14 ) "Sched_IdDate", _ "Sched_Date", _ "Sched_Representative" _ Sched_Skills / Skills, Fähigkeiten. Eigenschaften Sched_Skill definiert einen Array von Angaben, die eine Eigenschaftsselektion von Mitarbeitern erlauben. Jeder der Einträge in diesem besteht aus 3 Teilen, die jeweils durch ein Komma separiert ist. Diese Teile haben folgende Funktion: 1. Der Name der Eigenschaft, in dem Terminierungsprojekt die geprüft werden soll. Vorzugsweise fangen diese Eigenschaften mit dem Prefix S_ an. 2. Der Operator, der für den Verglich genützt werden soll. Gültige Operatoren sind < (Kleiner),> (Größer), = (Gleich), <> (Ungleich),? (Jokerzeichen Match). Mit dem Operator? ist es möglich eine durch Komma oder Semikolon getrennte Liste die Jokerzeichen enthält zu prüfen. D.h. enthält die Eigenschaft 6*,7*, dann würden alle Feldinhalte mit einer führenden 6 bzw. 7 zutreffen. 3. Das Feld aus der aktuellen Datenbank, das mit der Eigenschaft des Mitarbeiters geprüft werden soll. Vorgabe: Application.GlobalData("Sched_Skills") "S_Zipcode,?,Zipcode" _ ) = Array( _ Sched_Fields / Zu kopierende Datenfelder Sched_Fields definiert einen Array von Angaben, die das Kopieren von Eigenschaftsfeldern aus den Mitarbeitereigenschaften Eigenschaftsselektion von Mitarbeitern erlauben. Jeder der Einträge in diesem besteht aus 2 Teilen, die jeweils durch ein Komma separiert ist. Diese Teile haben folgende Funktion: 1. Der Name der Eigenschaft in dem Terminierungsprojekt die geprüft werden soll. Vorzugsweise fangen diese Eigenschaften mit dem Prefix F_ an. 2. Das Feld aus der aktuellen Datenbank, das mit dem Inhalte der Eigenschaft des Mitarbeiters gefüllt werden soll. Vorgabe: Application.GlobalData("Sched_Fields") "F_Sched_ ,Sched_ " _ ) = Array( _ Sched_DescriptionFields / Beschreibungsfeld Sched_Fields definiert einen Array von Angaben, die definieren wie das Feld Beschreibung jedes gebuchten Termins gefüllt werden soll. Jeder gebuchte Termin wird automatisch mit den Informationen aus Land, PLZ, Ort gefüllt. Zusätzlich steht noch ein Beschreibungsfeld zur Verfügung. Dessen Inhalt kann angepasst werden durch Array Sched_Fields. Hierbei kann jedes Feld aus der Adressentabelle verwendet werden. Beginnt das Textfeld mit einem _ (Unterstrich) wird der nachfolgende Text hinzugefügt. Ist das Feld leer wird eine Zeilenschaltung hinzugefügt. Die Vorgabe erzeugt eine Beschreibung aus Kurzname und Nummer getrennt durch einen /. Danach 2 Zeilenschaltungen gefolgt von der Straßenanschrift der Adresse, für die der Termin gebucht wurde. Vorgabe: Seite 14 von 30

15 Application.GlobalData("Sched_DescriptionFields") = Array( _ "Shortname", "_ / ", "Number", "", "", _ "AddressStreet" _ ) Sched_AlwaysReloadProject / Neuladen der Projektdaten Sched_AlwaysReloadProject ist ein Schalter, der die Performanz beeinflusst. Ist dieser Schalter False wird das Projekt und die zugeordneten Mitarbeiter und Eigenschaften bei Beginn der Bearbeitungsstufe geladen. Änderungen, die aktuell geschehen während das Projekt läuft wie Änderungen der Eigenschaften oder neue Mitarbeiter, werden erst berücksichtigt, wenn die Bearbeitungsstufe verlassen und neu angewählt wird. Ist der Schalter Sched_AlwaysReloadProject True, dann wird sofort jede Änderung an den Mitarbeitern und jede Änderung der Eigenschaften sofort beim Bearbeiten des nächsten Tickets wirksam. Es wird empfohlen diesen Schalter auf False zu lassen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich während des Bearbeitens Änderungen ergeben ist gering. Vorgabe: Application.GlobalData("Sched_AlwaysReloadProject") = False Seite 15 von 30

16 5 Onlinezugriff auf den Kalender das Webportal Der Onlinekalender kann optional genutzt werden. Der Onlinekalender ist nicht zwingend für die Funktionsweise der Add-On Terminvereinbarung notwendig. Hinweis: Diese Anleitung behandelt nur die Betriebssysteme Windows Server 2003 und Windows Server Falls Sie ein anderes Betriebssystem verwenden, wenden Sie sich bitte per an den Support: 5.1 Was leistet das Webportal Das Webportal zum Add-On Terminvereinbarung von AG-VIP SQL ermöglicht den Onlinezugriff für Außendienst- oder Servicemitarbeiter auf Ihren eigenen Kalender. Dabei können Sie: - gebuchte Termine einsehen - Zeiten zur Buchung durch das Callcenter freigeben - freigegebene Zeitblöcke zur Terminvereinbarung wieder zu sperren - optional auch eingetragene Termine zu löschen Das Webportal unterstützt die Sprachen Deutsch und Englisch. 5.2 Voraussetzung Add-On Terminvereinbarung zu AG-VIP SQL und dessen Voraussetzungen Internet Information Services ( IIS ) 5.1 oder höher.net Framework 2.0 oder höher Active Scripting aktiviert (JavaScript) 5.3 Installationsvorbereitung Unter diesem Punkt befinden sich alle notwendigen Vorbereitungen des IIS,.NET Frameworks sowie deren Konfigurationen vor Beginn der Installation von dem Webportal. Diese Maßnahmen führen Sie an dem Rechner durch, an dem der Internet Information Services laufen soll. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass für die Ausführung der Installation Administratorrechte notwendig sind Internet Information Services ( IIS ) Falls der Internet Information Services noch nicht am gewünschten Rechner läuft, installieren Sie den Internet Information Services wie folgt: Windows Server Installieren Sie Internet Information Services über das Start-Menü, Systemsteuerung, Software. 2. Wählen Sie den Schalter Windowskomponenten hinzufügen Seite 16 von 30

17 3. Aktivieren Sie hier Anwendungsserver und betätigen den Details-Schalter. 4. Aktivieren Sie nun ASP.NET. Anschließend wählen Sie Internetinformationsdienste (IIS) aus und betätigen den Details-Schalter. 5. Wählen Sie WWW-Dienst aus und betätigen Sie den Details-Schalter. 6. Aktivieren Sie hier Active Server Pages. 7. Schließen Sie alle offenen Fenster über den OK-Schalter bzw. Weiter-Schalter. 8. Der Installationsassistent führt Sie durch die weiteren Schritte. Windows Server Installieren Sie Internet Information Services über das Start-Menü, Systemsteuerung, Programme, Programme und Funktionen. 2. Wählen Sie den Schalter Windows-Funktionen ein- oder ausschalten. Seite 17 von 30

18 3. Wählen Sie links in der Baum-Struktur den Punkt Rollen aus und klicken Sie anschließend auf den Schalter Rollen hinzufügen. 4. Aktivieren Sie nun Webserver (IIS) und bestätigen Sie den darauf folgenden Hinweis, die für den Webserver (IIS) erforderlichen Features hinzuzufügen. 5. Wählen Sie Links Rollendienste aus und aktivieren Sie dann anschließend in der Baum- Struktur ASP.NET und ASP. Bestätigen Sie auch hier erneut das Hinzufügen der erforderlichen Features. Seite 18 von 30

19 6. Aktivieren Sie weiter unten im Ast Verwaltungsprogramme die IIS 6- Metabasiskompatibilität. 7. Wenn Sie planen eine Windows Authentifizierung anstelle einer SQL-Server Authentifizierung (Standard) zu verwenden, aktivieren Sie zusätzlich im Ast Webserver/Sicherheit die Funktion Windows-Authentifizierung Hinweis: Diese Art der Authentifizierung ist nur möglich, wenn sich der IIS-Server und der SQL- Server auf dem selben Rechner befinden. Es ist jedoch auch dann nicht zu empfehlen, da Sie mit einer SQL-Authentifizierung die Rechte auf ein Minimum begrenzen können, sowie bei einem Betriebssystemwechsel keine Änderungen an den Rechten-Konten vornehmen müssen. 8. Betätigen Sie nun den Schalter Weiter und anschließend den Schalter Installieren. 9. Der Installationsassistent führt Sie durch die weiteren Schritte. Hinweis: Der Internetinformationsdienste-Manager (IIS-Manager) dient zur Wartung des Webservers. Sie können ihn über Windows Start-Menü, Systemsteuerung, Verwaltung, Internetinformationsdienste-Manger (Windows Server 2003) bzw. über Windows Start-Menü, Systemsteuerung, System und Wartung, Verwaltung, Internetinformationsdienste-Manager (Windows Server 2008) aufrufen. Nach der Installation des WebPortals wird unter dem Virtuellen Verzeichnis AGVIPSQLScheduler das WebPortal aufgelistet werden NET Framework Prüfen Sie, ob das Microsoft.NET Framework 2.0 an diesem Computer installiert ist. Sie können dies über das Windows Start-Menü, Systemsteuerung, Software (Windows Server 2003) oder über Start-Menü, Systemsteuerung, Programme, Programme und Funktionen (Windows Server 2008) überprüfen: Seite 19 von 30

20 Notwendig ist mindestens Microsoft.NET Framework 2.0 oder höher. Falls dem nicht so ist, downloaden Sie dieses bitte von der offiziellen Microsoft.NET Homepage und installieren dieses anschließend oder Sie verwenden das Windows Update mit der Option Benutzerdefinierte Suche und installieren dort das optionale Update: Update für die Microsoft.NET Framework 3.5 Service Pack 1- und.net Framework 3.5-Produktfamilie Zugriff für AGVIP Datenbank konfigurieren Zweck: Ein Benutzerkonto für den Zugriff auf die AGVIP Datenbank erstellen (sofern nicht schon vorhanden). Falls bereits ein Benutzerkonto existieren sollte, überspringen Sie diesen Punkt und gehen direkt zum Punkt 5.4 Installation. Empfehlung: Wir Empfehlen eine SQL-Server Authentifizierung um eine Verbindung zur AGVIP Datenbank aufzubauen. Falls Sie sich trotzdem für eine Windows Authentifizierung entscheiden sollten, müssen Sie das entsprechende Rechte-Konto (in der Regel IUSR) im SQL-Server freigeben und nach der Installation des WebPortals im IIS-Manager die Authentifizierungs-Modi dementsprechend anpassen. Diese Rechte-Konten sind Betriebssystemabhängig und können daher nicht ohne weiteres bei einem Betriebssystemwechsel übernommen werden. Wir beschreiben im folgenden Abschnitt nur wie eine Verbindung zur AGVIP Datenbank über eine SQL-Server Authentifizierung eingerichtet wird. Diese ist auf allen Windows Betriebssystemen mit IIS 5.1 oder höher identisch und kann somit ohne Änderungen bei einem Betriebssystemwechsel übernommen werden. Seite 20 von 30

21 Vorgehensweise: 1. Öffnen Sie die Konfiguration Ihres Microsoft SQL Servers unter Windows Start-Menü, Programme, Microsoft SQL Server 200x, SQL Server Management Studio. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Anmeldungen und wählen neue Anmeldung aus. 3. Unter dem Punkt Allgemein tragen Sie einen Anmeldenamen ein z.b. AGUser, aktivieren die SQL Server-Authentifizierung und tragen ein Kennwort den Kennwortrichtlinien entsprechend ein. Anschließend deaktivieren Sie Benutzer muss das Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern und wählen als Standarddatenbank die bereits angelegte AGVIP Datenbank aus (hier unter dem Namen AGVIP ). 4. Wechseln Sie zum Punkt Benutzerzuordnung. In der oberen Tabelle aktivieren Sie in der Spalte Zuordnen das Kästchen in der Zeile, in der die AGVIP Datenbank zu finden ist und in der unteren Auflistung aktivieren Sie db_owner. Seite 21 von 30

22 5. Schließen Sie nun die Anmeldungsansicht über die Schaltfläche OK. Hinweis: Lesen Sie nach dem Abschnitt 5.4 Installation den Punkt Web Config durch, um zu erfahren wie die Microsoft SQL Server Einstellungen in der Web.config Datei zu ergänzen sind. Desweiteren erfahren Sie auch dort wie die Windows Authentifizierungs-Einstellungen in der Web.config Datei zu ergänzen sind. 5.4 Installation Online Kalenderzugriff Vorgehensweise: 1. Gehen Sie an den Rechner, an dem der IIS installiert wurde. 2. Starten Sie mit Administrator-Rechten die Setup.msi Datei aus dem Installationsverzeichnis \Terminvereinbarung\ und folgen Sie den Anweisungen des Setup Managers. Falls sich eine Hinweismeldung öffnen sollte, welche den Setup Manager anschließend beendet, lesen Sie den Punkt 5.3 Installationsvorbereitung durch. Als Standard-Installationspfad ist der von IIS angelegte Webserver Pfad vorgegeben. Hinweis: Wenn Sie nicht als Administrator angemeldet sein sollten, öffnen Sie die Eingabeaufforderung über Windows Start-Menü, Alle Programme, Zubehör und starten dann die Eingabeaufforderung mit rechtem Mausklick Ausführen als (Windows Server 2003) bzw. Als Administrator ausführen (Windows Server 2008). Begeben Sie sich nun in das Installationsverzeichnis. Geben Sie dort dann Setup.msi ein und drücken anschließend zur Bestätigung der Eingabe die Enter-Taste. Windows Server Starten Sie bitte den Internetinformationsdienste-Manager über das Windows Start-Menü, Ausführen und geben dann inetmgr ein und drücken anschließend die Enter-Taste. Seite 22 von 30

23 4. Wählen Sie die Eigenschaften in der Baumstruktur des Astes WebPortal aus. Anschließend entfernen Sie im Reiter Dokumente alle Einträge und fügen dann den Eintrag Login.aspx hinzu. 5. Schließen Sie nach betätigen des OK-Schalters den Internetinformationsdienste-Manager. Hinweis: Nach erfolgreichem Abschließen des Setups, müssen noch Konfigurationen in der Web.config Datei vorgenommen werden. Lesen Sie dazu den Punkt Web Config durch. 5.5 Deinstallation Die Deinstallation der Webportal Komponente für die Terminvereinbarung können Sie über die Systemsteuerung, Kategorie Software und den Schalter Programme ändern oder entfernen vornehmen (Windows Server 2003) bzw. über die Systemsteuerung, Kategorie Programme, Programme und Funktionen die Komponente auswählen und mit einem rechten Maus-Klick deinstallieren. Sie finden die Komponente unter dem Eintrag: AG-VIP SQL Scheduler WebAccess. 5.6 Konfigurationsdateien Mit Hilfe dieser Konfigurationsdateien und eines Text-Editors ist es möglich, die Darstellung der Wochenansicht sowie den Pfad der Datenbank abzuändern Style.css In dieser Datei lässt sich durch verändern der Parameter das Aussehen des Wochenplaners beeinflussen. Die Datei Style.css liegt im von Ihnen bei der Installation angegebenen Verzeichnis. Der Standardpfad lautet: C:\Inetpub\wwwroot\AG-VIP SQL Scheduler WebAccess\Website\Style.css Die interessantesten Parameter: Color Classes: Hier sind sämtliche Klassen gelistet, welche in der Wochenansicht die Zeiten darstellen. Seite 23 von 30

24 Weekplanner Height Classes: Hier sind für IExplorer und andere Browser die Einstellungen für die Höhe der Zellen hinterlegt. Die vorgegebenen Werte sollten nicht unterschritten werden, da sie als Mindestwert anzusehen sind. Images: Hier sind alle Icons der Wochenansicht gelistet und können durch eigene ersetzt werden (32x32). Tables, Tablecells, etc. : Hier sind die Tabelleninformationen gelistet für z.b. die Anmeldeansicht #tbllogin, #tdtitel oder die Kopfzeile der Wochenansicht mit den Wochentagen #tblheader, #trtitel, #trweekdays etc Web.config Zweck: Definiert die Verbindung zu der verwendenden AG-VIP SQL Datenbank auf dem MS-SQL-Server. Vorgehensweise: Die Datei Web.config liegt im von Ihnen bei der Installation angegebenen Verzeichnis. Der Standardpfad lautet: C:\Inetpub\wwwroot\AG-VIP SQL Scheduler WebAccess\Web.config Um Änderungen in dieser Datei vornehmen zu können, öffnen Sie die Web.config Datei mit Hilfe eines Texteditors. Connection String: Ab der 20. Zeile wird die Verbindung zu der AGVIP Datenbank in einem <connectionstrings> Element definiert. Ein Beispiel falls der AGVIP Datenbankname anders gewählt wurde: Folgender Zeilen-Eintrag: in Database=AGVIP; Database=[DATENBANKNAME]; umbenennen. Wobei [DATENBANKNAME] dann der entsprechende Name der AGVIP SQL- Datenbank im MS-SQL-Server bezeichnet. Bei Server geben Sie den Namen des Rechners bzw. die IP-Adresse an, auf dem der SQL-Server läuft. Diese Informationen finden Sie auch in der von AG-VIP SQL verwendeten Verbindungsdatei AGVIP.AGDB. Die Bezeichnung name= AGVIP darf nicht verändert werden, da über diese Bezeichnung eine Verbindung zum Quellcode aufgebaut wird. Seite 24 von 30

25 SQL-Server Authentifizierung (empfohlen): Unter User Id wird die unter Zugriff auf AGVIP Datenbank konfigurieren zugeordnete Anmeldung (Anmeldename) angegeben sowie bei Password dessen eingetragenes Kennwort. Windows Authentifizierung: Um die Windows Authentifizierung zu verwenden, müssen die Kommentarzeichen <!-- --> bei dem <add /> Element der Windows Authentifizierung entfernt werden und bei dem <add /> Element der SQL-Server Authentifizierung hinzugefügt werden. Session State: Direkt unter dem Connection String wird die Verwaltung der Session Informationen in einem <sessionstate /> Element definiert. Die möglichen Parameter und Eigenschaften dieser werden in der Web.config Datei detailliert beschrieben, jedoch sollte nur der Parameter timeout welcher die maximale Lebensdauer einer Session in Minuten bestimmt verändert werden. 5.7 Anmeldung Anwender Um das Webportal im Browser anzusprechen muss folgende URL angegeben werden: oder Dabei ist [WEBSERVER] zu ersetzen durch Domäne oder IP Beispiel: (dev-usr = Domäne) Der Anwender wird aufgefordert seinen Benutzernamen und das zugehörige Passwort einzugeben: Der Außendienst- oder Servicemitarbeiter kann sich nun mit seinem Namen oder seiner adresse, kombiniert mit seinem Passwort, welche in AGVIP-SQL Terminvereinbarung in dem entsprechenden Projekt hinterlegt wurde, anmelden. 5.8 Benutzerdaten für Anmeldung pflegen 1. Die Benutzerdaten zum Anmelden an den Onlinekalender werden in AG-VIIP SQL unter Datei, Administration, Verschiedenes, Terminierungsprojekte verwaltet. 2. Öffnen Sie hier das entsprechende Terminierungsprojekt und wählen den Ändern-Schalter. 3. Wechseln Sie in den Reiter Mitarbeiter, markieren den gewünschten Mitarbeiter und wählen rechts den Ändern-Schalter. Seite 25 von 30

26 4. Der Name ist dann auch der LogIn-Name für den Zugriff auf den Online-Kalender und das WEB-Kennwort das benötigte Passwort. Anstelle des Namens können Sie unter dem Reiter Eigenschaften im Projekt auch ein Attribut F_Sched_ definieren und eine adresse je Mitarbeiter vergeben, die als Anmeldenamen verwendet werden kann. Beispiel: Benutzername: Frieder Fleissig Passwort: Fleissig Oder über die adresse, hinterlegt im Reiter Eigenschaften in dem Feld F_Sched_ Benutzername: Passwort: Fleissig Benutzerrecht Termin löschen Durch hinzufügen der Eigenschaft F_Sched_Delete als Datentyp Ganzzahl in dem entsprechenden Terminierungsprojekt lässt sich steuern, ob der Anwender auch gebuchte Termine löschen darf oder nicht. F_Sched_Delete = 0 Das Löschen gebuchter Termine ist nicht erlaubt. F_Sched_Delete = 1 Gebuchte Termine dürfen durch den Anwender im Onlinekalender gelöscht werden. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass ein gelöschter Termin nicht wiederherstellbar ist! Seite 26 von 30

27 5.9 Die Online Arbeitsoberfläche Die Oberfläche zeigt die Verfügbaren Zeiten (hier in Grün dargestellt), die nicht verfügbaren Zeiten (hier in Blau oder am Wochenende Rosa dargestellt) sowie die bereits eingetragenen Termin Zeiten (hier in Rot dargestellt) Schaltflächen Auswahlschaltfläche der verschiedenen aktiven Projekte des momentan angemeldeten Benutzers. Auswahlschaltfläche der Anzahl der angezeigten Zeilen in der Wochenansicht. Seite 27 von 30

28 Wechselschaltfläche der Zeitansicht ab 0:00h oder ab TimeShift-Eintrag (hier 9:00h). Öffnen der Druckansicht mit den aktuellen selektierten Tabellenfeldern. Hinzufügen von Verfügbaren Zeiten bei den aktuellen selektierten Tabellenfeldern. Entfernen von Verfügbaren Zeiten bei den aktuellen selektierten Tabellenfeldern. Öffnen des Kopier-PopUp-Fensters, zum kopieren aktueller selektierter Tabellenfelder. Löschen von selektierten Termin Zeiten (keine Rückgängigmachbarkeit vorhanden). Das Webportal durch korrekte Abmeldung verlassen (Benutzer-Session wird beendet). Öffnen des Datumauswahl-PopUp-Fensters, zum Auswählen eines bestimmten Datums. Die Woche zuvor in der Wochenansicht darstellen. Zur aktuellen Woche springen. Die darauf folgende Woche in der Wochenansicht darstellen Kurzinformation zum Termin (Tooltip) Zu jeder der in Punkt 8.1 gelisteten Schaltfläche (Außer der beiden Auswahlschaltflächen) erscheint ein sogenannter Tooltip, sobald mit dem Mauszeiger eine kurze Zeit auf der Schaltfläche verweilt wird. Bei eingetragenen Terminen, werden so die Details dieses Termins angezeigt. Als Beispiel der Termineintrag um 13:00 Uhr: Hinweis: Bei einigen Browsern wird dieser Tooltip nur in einer Zeile mit ; getrennt dargestellt. Seite 28 von 30

29 5.9.3 Druckansicht Die Ansicht listet alle selektierten Verfügbaren Zeiten und alle selektierten Termin Zeiten auf. Hier wurden die zwei Termin Zeiten am Montag um 10:00h und 13:00h selektiert. Um zur Wochenansicht zurückzugelangen muss die Druckansicht über den schließen Button geschlossen werden. Ansonsten, z.b. über das Browserfenster Schließen Symbol (X), verlassen sie das Webportal komplett Kopier-PopUp-Ansicht Mit dieser Ansicht, lassen sich selektierte nicht verfügbare Zeiten sowie Verfügbare Zeiten für einen größeren Zeitraum kopieren. Um die Datumsauswahl zu aktivieren, klicken sie auf das Symbol bei Datum von: um das Startdatum neu festzulegen oder bei Datum bis: um das Enddatum festzulegen. Die vier Auswahlmöglichkeiten wöchentlich, jede zweite Woche, jede dritte Woche und jede vierte Woche ermöglichen es den Wiederholrhythmus mit eben der bestimmten Wiederholung zu beeinflussen. Die Einträge werden erst übernommen, wenn der eintragen Button gedrückt wird. Anschließend schließt sich die Kopier-PopUp-Ansicht. Über den abbrechen Button gelangen sie ohne einen Eintrag zurück zur Wochenansicht Datumauswahl-PopUp-Ansicht Die sogenannte Datepicker Ansicht, erlaubt es dem Außendienst- oder Servicemitarbeiter ein bestimmtes Datum auszuwählen, welches dann in der Wochenansicht dargestellt wird (ganze Woche). Die Datumauswahl-PopUp-Ansicht schließt sich automatisch nach Auswahl eines Datums. Seite 29 von 30

30 Hinweis: Einige Browser unterstützen die hierfür benötigte _DoPostBack() Funktion nicht und von daher muss dann die Datumauswahl-PopUp-Ansicht manuell geschlossen und die Wochenansicht manuell aktualisiert werden ( F5 ). Der Außendienst- oder Servicemitarbeiter mit einem Browser, welcher diese Funktion nicht unterstützt, wird jedoch direkt darauf hingewiesen diese Schritte durchzuführen. Seite 30 von 30

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