Hauptseminararbeiten im Stadtverkehr

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1 Hauptseminararbeiten im Stadtverkehr Ermitteln der Erfolgsfaktoren der Gemeinschaftslinien 45 und 47 zwischen Mainz und Wiesbaden Die Auslastung der Gemeinschaftslinien 45 und 47 der Mainzer Verkehrsgesellschaft und von ESWE Verkehr liegt deutlich über dem üblichen Mittelwert beider Unternehmen. Rund zehn Prozent der Fahrgäste konnten zudem als Neukunden gewonnen werden. Zu Beginn ist ein Konzept für eine Fahrgastbefragung zum Ermitteln der Erfolgsfaktoren zu erstellen. Die Durchführung der Befragung erfolgt durch die MVG. Anhand einer selbständigen, systematischen Auswertung und anschaulichen Aufbereitung der Fahrgastbefragung sind die Erfolgsfaktoren zu analysieren. Abschließend sind unter Berücksichtigung der Kostendeckung aus den vorliegenden Daten weitere Möglichkeiten für Angebotsverbesserungen abzuleiten. Statistische Analyse der Fahrgastnachfrage im Wochenverlauf im Stadtbusverkehr Wiesbaden Fahrzeugbasierte Sensoren erfassen bei der ESWE Verkehrsgesellschaft mbh automatisiert die Anzahl der Ein- und Aussteiger. Die Informationen zur bestehenden Fahrgastnachfrage sollen dem Planer zukünftig statistisch abgesichert bereitgestellt werden. Vorliegende Zähldaten der Linienbündel 1/8, 4/14 und 5/15 sind auf Plausibilität zu prüfen und mögliche Fehlerbilder zu beschreiben. Es sind begründet Methoden zur Fehlerbeseitigung vorzuschlagen und ihre Wirksamkeit zu prüfen. Für die bereinigten Daten sind der Tages- und Wochengang zu analysieren und statistische Kennwerte zu ermitteln. Daraus ist begründet eine Empfehlung für die kontinuierliche, statistische Datenaufbereitung auszusprechen, die für die geplante Nutzung besonders geeignet ist. Untersuchen von Möglichkeiten zum Einrichten von Stadtbusverkehren: Teilgebiet Coswig Teilgebiet Radebeul Nach Fertigstellung des Infrastrukturausbaus im Dresdner S-Bahn-Netz zwischen Pirna und Meißen Triebischtal sollen S-Bahn-Mehrverkehre realisiert werden. Bislang übernehmen in Coswig und Radebeul zum Großteil Regionalbuslinien Zu- und Abbringeraufgaben zur Eisenbahn. Eigenständige Stadtbusverkehre könnten ein zeitgemäßeres und kundenorientierteres Angebot darstellen. Nach einer sorgfältigen Analyse des bestehenden Verkehrsangebots sind Varianten für Stadtbuslinien, mit unterschiedlichen Linienführungen und Bedienungshäufigkeiten auszuarbeiten, und zu bewerten. Die Übergangsbeziehungen zur S-Bahn, zur Regionalbahn, zum Regionalbus sowie zur Straßenbahn sind dabei besonders zu berücksichtigen. Alternative Bedienformen bei Stadtbusverkehren im VVO-Gebiet und Einsatzmöglichkeiten in Pirna In Zeiten und Räumen mit geringem Beförderungsbedarf (z.b. in Tagesrandlage und am Wochenende) erweitern bei den Stadtverkehren Riesa, Meißen und Freital bereits alternative Bedienformen das Angebot. Im Stadtverkehr Pirna ist dies bislang nicht der Fall. Bestehende alternative Angebote bei Stadtbusverkehren im VVO-Gebiet sind zu analysieren sowie deren Vor- und Nachteile aufzuzeigen. Sofern Fördermöglichkeiten bestehen, sind diese aufzuzeigen. Aufbauend auf der Analyse sind geeignete Einsatzmöglichkeiten für alternative Bedienformen auf den Pirnaer Stadtbuslinien darzustellen.

2 Hauptseminararbeiten im Stadtverkehr Stadtverkehr Altenberg Konzeption eines neuen Angebots im Kurort Mit der Eingemeindung von Geising Anfang 2011 hat sich das Gebiet der Stadt Altenberg erheblich vergrößert. Daher soll die Neueinrichtung eines Stadtverkehrs geprüft werden, dessen Angebot vorrangig auf die Anforderungen im Freizeit- und Versorgungsverkehr ausgerichtet ist. Aufbauend auf einer genauen Analyse der nachgefragten Quelle-Ziel-Beziehungen, sind verkehrlich sinnvolle Varianten für ein Stadtbusangebot zu erarbeiten und daraus begründet eine Vorzugslösung auszuwählen. Möglichkeiten zum Einsatz eines Bürgerbusses oder zur Integration des Ski- und Wanderbusses sind in die Überlegungen zu einem veränderten Angebot einzubeziehen. Analyse der Nachfragewirkungen bei der Einführung eines 10 min-takts am Samstag im Straßenbahnnetz Bislang fuhren die Straßenbahnlinien der LVB am Samstag im 15 min-takt. Auf drei Linien wurde 2012 testweise ein 10 min-takt eingeführt. In Abhängigkeit der dadurch ausgelösten Wirkungen ist eine Angebotsausweitung auf weitere Linien geplant. Vorliegende Erhebungsdaten zur Fahrgastnachfrage sind zu analysieren sowie insgesamt und haltestellenbezogen darzustellen. Anhand vorgegebener Erlössätze sollen die aus der veränderten Nachfrage resultierenden Zusatzerlöse ermittelt werden. Für die netzweite Einführung eines 10 min-takts sind in geeigneter Form Prognosen über mögliche Wirkungen und eine Empfehlung zur Umsetzung der geplanten Taktverdichtung zu geben. Entwickeln eines Bedienkonzepts für den Krefelder Stadtteil Hüls Zwischen dem Stadtteil Krefeld Hüls und dem Hauptbahnhof verkehren neben der Straßenbahn mehrere aus dem Umland kommende Buslinien örtlich sowie größtenteils zeitlich parallel. Es sind Szenarien auszuarbeiten, wie die aus dem Umland kommenden Buslinien an der Straßenbahnendstelle gebrochen werden können. Aufbauend auf einer Quelle-Ziel-Analyse soll zusätzlich die Feinerschließung in Hüls, die heute mittels einer Ringbuslinie sichergestellt wird, geprüft und überarbeitet werden. Die Veränderung des betrieblichen Aufwands ist darzustellen. Überprüfen und Verlegen des Sammelanschlusses an der Krefelder Rheinstraße in der Schwachverkehrszeit Die zentrale Haltestelle Rheinstraße dient, ähnlich wie der Dresdner Postplatz, in der Schwachverkehrszeit als Sammelanschlusspunkt. Eine Abstimmung beider Bearbeiter, vor allem zur Verschiebung von Fahrlagen, ist anzustreben. Ausgehend von Fahrplandaten externer Anschlüsse, Ist-Daten der SWK sowie betrieblicher Randbedingungen soll eine Prüfung hinsichtlich zeitlicher und ggf. örtlicher Lage des Sammelanschlusses durchgeführt werden. Die Dauer der Synchronisationszeit und die unmittelbar am Anschlusstreffen teilnehmenden Linien sind ebenfalls zu betrachten. Im Jahr 2014 wird die Haltestelle Rheinstraße grundlegend saniert und umgebaut. In dieser Zeit kann das Anschlusstreffen nicht vollständig am bestehenden Ort abgewickelt werden. Ausgehend von heutigen externen Anschlüssen und betrieblichen Kenndaten, wie dem Fahrzeugbedarf je Linie, sollen Varianten für das Anschlusstreffen in Frage kommender Orte und sinnvolle Fahrplanlagen erarbeitet werden.

3 Hauptseminararbeiten im Stadtverkehr Überprüfen des SAM-Angebots im Stadtverkehr Tübingen Im Stadtverkehr Tübingen verkehren sechs Linien im Anruf-Linienverkehr und werden als "SAM - Sammel-Anruf-Mietwagen" vermarktet. In Vorbereitung einer Überarbeitung des Liniennetzes ist die Fahrgastnachfrage auf der stark nachgefragten Linie 31 Hauptbahnhof Kreßbach anhand vorliegender Fahrtbelege systematisch zu analysieren. Darauf aufbauend ist herauszuarbeiten, ob das derzeitige Angebot angemessen ist oder ob Anpassungen erforderlich sind. Für das Einbinden in das Stadtbusnetz sind Varianten zu erarbeiten und begründet eine Entscheidung für das künftige Angebot abzuleiten. Untersuchen der Auswirkungen des veränderten Bedienkonzepts für Kleinnaundorf Die Dresdner Stadtverkehrslinie 66 soll in Kombination mit der Linie B zukünftig bis Freital-Deuben verkehren und Aufgaben im Freitaler Stadtgebiet übernehmen. Im Zuge der veränderten Bedienung der Karlsruher Straße in Dresden soll die bestehende Linie 71 nach Kleinnaundorf entfallen. Die Auswirkungen des Konzepts auf die Wege der Kleinnaundorfer Fahrgäste sind zu untersuchen und Vorschläge für die Feinabstimmung der Fahrpläne auszuarbeiten. Zudem sind die Bedienung des Gewerbegebiets Gittersee und die Linienführung der Linie C in Kleinnaundorf zu beleuchten. Abschließend sind die Varianten zu vergleichen und begründet eine Vorzugslösung auszuwählen. Entwickeln eines neuen Betriebskonzepts für den Korridor Dresden-Prohlis Goppeln Possendorf DVB und RVD haben in den zurückliegenden Jahren mehrere gemeinsame Verkehrsangebote etabliert. Gemeinsame Lösungen sind auch für den Abschnitt Dresden-Prohlis Goppeln Possendorf der RVD-Linie C denkbar. Dazu sind die Quelle-Ziel-Beziehungen der Fahrgäste zu analysieren und darauf aufbauend grundlegende Varianten für ein neues Bedienkonzept zu entwickeln. In die Untersuchungen sind die Linie 75 zur Leubnitzer Höhe und die Linie 88 einzubeziehen. Es sind Varianten für Verknüpfungsmöglichkeiten auszuarbeiten und vor allem hinsichtlich der Fahrzeugsynergien zu bewerten. 14 Überarbeiten des Angebots der Linie Auf dem Weg der Linie 305 Dresden Bischofswerda besteht in mehreren Teilgebieten Untersuchungsbedarf. Mit Inbetriebnahme der Waldschlössschenbrücke wird die Linie zum Dresdner Uniklinikum verlängert. Es ist zu prüfen, zu welche Zeiten ein Fahrtenangebot benötigt wird. Die Mittelschule Bretnig ist derzeit nach Großröhrsdorf verlagert. Es ist zu prüfen, ob und wie das Angebot unter Berücksichtigung der veränderten Schülerströme anzupassen ist. Zudem ist zu prüfen, wie das in einer Studie zum VVO-Nachtverkehr für Linie 305 ausgewiesene Verbesserungspotenzial umgesetzt werden kann. Für jedes Teilgebiet sind Lösungsvorschläge auszuarbeiten und zu bewerten. Herausforderungen bei Verkehren im Übergangsbereich von Stadt- und Regionalverkehr Im Oberzentrum Dresden haben die Verkehrsunternehmen in den zurückliegenden Jahren mehrere gemeinsame Angebote im Übergangsbereich zwischen Stadt- und Regionalverkehr eingeführt. Dabei übernehmen Regionalbusse Verkehrsaufgaben im Stadtgebiet und Stadtbusse fahren bis aufs Land. Die Planung und der Betrieb dieser Verkehre ist mit neuen Herausforderungen für die Unternehmen verbunden. Anhand der Praxisbeispiele im Dresdner Raum sind diese zu analysieren und zu systematisieren.

4 Hauptseminararbeiten im Regionalverkehr Anpassungen im Regionalbusnetz nördlich von Dresden mit Verlängerung der Linie 7 nach Ottendorf-Okrilla Die Dresdner Verkehrsbetriebe untersuchen eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 7 über Weixdorf hinaus bis nach Ottendorf-Okrilla, die auf der bestehenden Bahntrasse erfolgen soll. Dies erfordert im Gebiet Ottendorf-Okrilla / Königsbrück Anpassungen des Regionalbusangebots. Ziel ist es, nicht nur Ersatzleistungen für den wegfallenden SPNV anzubieten, sondern darüber hinaus weitere sinnvolle Relationen zum Gewinnen neuer Fahrgäste zu finden. Dazu sollen Varianten entwickelt und nach verkehrlichen sowie betrieblichen Gesichtspunkten bewertet werden. Ortsbusverkehr in der Gemeinde Kreischa Die abseits der Hauptachsen liegenden und dünn besiedelten Ortsteile der Gemeinde Kreischa haben bislang keine ÖPNV-Anbindung. Aufbauend auf einer eigenständig durchzuführenden Abschätzung der Quelle-Ziel-Beziehungen sind Varianten für einen Ortsbusverkehr zu erarbeiten, mit dem auch die Ortsteile bedient werden, die bisher keine ÖPNV-Anbindung besitzen. Dabei sollte die Bandbreite der differenzierten Bedienung (Linienbus vs. alternative Bedienform) betrachtet und sinnvolle Umsteigepunkte zu den Busverkehren auf den Hauptachsen ermittelt werden. Abschließend ist begründet eine Vorzugslösung auszuwählen. Möglichkeiten für ein Gästeticket im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Bei einem Gästeticket gehen Beherberungsbetriebe, Freizeiteinrichtungen und Verkehrsunternehmen einer Region eine Partnerschaft ein. Urlauber der Region können alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und weitere Leistungen in Anspruch nehmen. Bereits in Deutschland existierende Gästetickets und ihre Merkmale sind zu recherchieren und zu strukturieren. Darauf aufbauend sind Möglichkeiten für ein Gästeticket im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu untersuchen. Geltungsbereich, eingeschlossene Leistungen, Finanzierung und Preis des Tickets sind dabei besonders zu betrachten. 19 Anschlusssicherung im regionalen Schülerverkehr 20 Eine zuverlässige Schülerbeförderung ist im regionalen Busverkehr von enormer Bedeutung. Aufgrund des großen Bediengebiets der Vetter GmbH ist die Meldung von Verspätungen durch die Fahrer an die Einsatzleitung und die Weitergabe an den Anschlussbus zu zeitintensiv. Eine Kommunikation zwischen den Busfahrern ist nicht möglich. Es sind Möglichkeiten zur Anschlusssicherung unter den gegebenen Randbedingungen zu prüfen und die Verfahrensweise exemplarisch an drei Schnittstellen in Zörbig, Raguhn und Wittenberg darzustellen. Wie lässt sich sicherstellen, dass sich die Fahrer an das Verfahren halten und kein Schüler stehenbleibt? Abstimmung der Regionalbus-Fahrlagen in Bitterfeld und Wolfen auf den regionalen Bahnverkehr Ende 2013 übernehmen die Regionalbuslinien in Bitterfeld und Wolfen auch Stadtverkehrsaufgaben. Dabei werden weitere Linien an die örtlichen Bahnhöfe herangeführt. Durch geeignete Fahrlagen sind günstige Übergänge zum regionalen Bahnverkehr herzustellen. Der Abschnitt Bahnhof Auenplatz soll zudem im 30 min- Takt bedient werden. Es sind die Fahrlagen der Regionalbusse zu ermitteln, mit denen möglichst viele Anschlusszüge erreicht bzw. häufig nachgefragte Relationen abgedeckt werden. Zudem sind Anschlüsse zwischen den Regionalbuslinien zu berücksichtigen.

5 Hauptseminararbeiten im Regionalverkehr Vereinbarkeit des integrierten Regionalverkehrsangebots für das Obere Vogtland mit dem Schülerverkehr Im Rahmen einer Diplomarbeit wurde entlang der Bahnlinie VL 3 Plauen (Vogtl) ob Bf Adorf Bad Brambach ein integriertes Verkehrskonzept erarbeitet, das durch eine stärkere Trennung der Verkehrsaufgaben zwischen Bahn und Bus gekennzeichnet ist. Um die Auswirkungen der Angebotsveränderungen auf die Schülerbeförderung abschätzen zu können, ist zu ermitteln, welche Schüler das integrierte Angebot nutzen können, ob Kapazitätsengpässe auftreten und zusätzliche Fahrten erforderlich sind. Es sind Kennwerte zu bestimmen und mit dem bestehenden Bedienkonzept zu vergleichen. Verknüpfungsstellen im Regionalverkehr Ein leistungsfähiges Regionalverkehrsnetz bietet den Fahrgästen zwischen den Verkehrsmitteln attraktive Umsteigemöglichkeiten. Die Gestaltung der Verknüpfungsstellen ist dabei von entscheidender Bedeutung. Anhand einer Literaturrecherche ist zu analysieren, welche Anforderungen die Fahrgäste an zeitgemäße Verknüpfungsstellen haben und wie wichtig diese sind. Mögliche Arten und Formen sind herauszuarbeiten und zu ordnen. Erfolgreiche Beispiele von Verknüpfungsstellen aus dem deutssprachigen Raum sind herauszufinden. Für zwei Knoten im Vogtland soll abschließend exemplarisch ein Maßnahmenkatalog mit Verbesserungsvorschlägen entworfen werden. Veränderungen im Busangebot von Kesselsdorf Im Juli 2011 wurde die sieben Kilometer lange Ortsumgehungsstraße Kesselsdorf der B 173 fertig gestellt. Die Trasse stellt eine Verbindung zur A 17 her und bringt für den MIV erhebliche Reisezeitvorteile. Im Zuge geplanter Veränderungen im Freitaler Stadtbusverkehr soll die Linie F zukünftig durch Kesselsdorf und bis nach Dresden-Gompitz fahren. Dazu sind Varianten für mögliche Linienführungen innerhalb von Kesselsdorf und zweckmäßige Angebotsveränderungen auszuarbeiten. Anhand verkehrlicher und betrieblicher Kennwerte ist eine Vorzugsvariante zu ermitteln. Überprüfen des Angebots der Linie 386 im Abschnitt Kreischa Maxen/Hausdorf Glashütte Die Regionalbuslinie 386 verbindet die regionalen Wirtschaftskerne Glashütte und Kreischa. Für die Linienführung gibt es mehrere Varianten, bei denen alternierend die Orte Hausdorf und Maxen bedient werden. Es sind Vorschläge für eine vereinheitlichte und kundenorientiertere Bedienung auszuarbeiten und miteinander zu vergleichen. Weiterhin ist zu prüfen, ob es mit einem übersichtlicheren Bedienkonzept möglich ist, betriebliche Ressourcen einzusparen. Aus den Vorschlägen ist begründet eine Vorzugslösung auszuwählen. Überprüfen des Anruflinienbus-Angebots im linkselbischen Raum am Wochenende Im linkselbischen Raum zwischen Meißen Tanneberg Wilsdruff und Cossebaude verkehrt am Wochenende nach vorheriger telefonischer Anmeldung ein Anruflinienbus. Es ist zu prüfen, ob dieses Wochenendangebot noch zeitgemäß ist. Dazu sind das bestehende Angebot und dessen Fahrgastnachfrage zu analysieren und auf Verbesserungspotenziale zu überprüfen. Im Anschluss sollen mehrere Varianten für Angebotsänderungen erarbeitet und gegenübergestellt werden. Dabei sind die bei möglichen Angebotsänderungen erschließbaren Fahrtgastpotenziale darzustellen.

6 Hauptseminararbeiten im Bahnverkehr Relevanz einzelner Qualitätskriterien bei der Angebotsplanung im SPNV Die Qualität im SPNV wird maßgeblich in Verkehrsverträgen zwischen Aufgabenträger und Verkehrsunternehmen geregelt. In diesen gibt es unterschiedliche, maßgebende Qualitätskriterien. Im Rahmen einer Literaturrecherche (von Verkehrsverträgen, Normen und Empfehlungen) sind diese Kriterien zusammenzutragen, zu systematisieren und aus Kundensicht einzuschätzen. Dabei ist zwischen Verkehren in Ballungsgebieten und im ländlichen Raum zu unterscheiden. Darauf aubauend soll eine Prioritätenliste zum Stellenwert der einzelnen Qualitätskriterien bei der Angebotsplanung entwickelt werden. Aufstellen eines Reiseverkehrsnetzes im EBL Perspektivisch soll im EBL eine zentrale Betriebsdisposition zum Einsatz kommen. Sehr nachteilig für die Ausbildung in der Disposition ist es, dass die gegenwärtigen Fahrpläne im Modellbereich des EBL kaum Konfliktpotenziale enthalten. Der Hauptmangel ist das völlige Fehlen von Anschlüssen im Reiseverkehr. Ausgehend von früheren Vorarbeiten der Professur für Verkehrsströmungslehre sind für das gesamte EBL (inkl. Simulationsbereich) Varianten für Reiseverkehrsnetze zu entwickeln, anschaulich darzustellen und zu vergleichen. Als ein wesentliches Vergleichskriterium sind die verbleibenden Freiräume für Güterverkehrstrassen auf den eingleisigen Strecken zu beachten. Aufstellen eines Güterverkehrsnetzes im EBL Eine Schwäche des gegenwärtigen Fahrplans im EBL ist das Fehlen sinnvoller, virtueller Güterverkehrsströme. In Anlehnung an ein in der Praxis angedachtes Verteilungssystem im Einzelwagenverkehr ist für das gesamte EBL (inkl. Simulationsbereich) ein neues Güterverkehrsnetz zu entwerfen. Hierbei sollen Ganzzüge zusätzliche Wagengruppen für kleinere und bedarfsweise anfallende Güterströme mitführen. Dazu ist ein auf die Ausbildung zugeschnittenes System virtueller Güterverkehrskunden und -ströme zu entwerfen. Zudem sind geeignete betriebstechnische Abläufe, vor allem für eine zentrale Zugbildungsanlage, und dazu passende Fahrplankonzepte auszuarbeiten. Erstellen eines Konzepts für die rechentechnische Unterstützung der praktischen Übungen im EBL Praktische Übungen im EBL werden von einer relativ großen Betreuerzahl gleichzeitig begleitet. Es gibt Überlegungen, ihre Anzahl durch eine automatische Betriebsüberwachung und darauf aufbauende PC-gestützte Lern- und Hilfeverfahren zu senken. Diese müssten die Auszubildenden soweit selbständig führen und unterstützen, dass ein Betreuer nur noch in besonderen Situationen eingreifen muss und mehrere Betriebsstellen betreuen kann. Dazu sind erste Konzepte und beispielhaft mögliche Programmablaufstrukturen aufzustellen. Programmierleistungen sind nicht Aufgabenbestandteil. Gestaltung einer Transportkette im Schienengüterverkehr Im Zuge der Erschließung einer Rohstofflagerstätte bestehen Überlegungen, die anfallenden Massenguttransporte per Schiene durchzuführen. In einer Studienarbeit wurden dafür bereits Anforderungen und Rahmenbedingungen definiert. Darauf aufbauend sollen nun mögliche Transportkonzepte entwickelt und beschrieben werden. Für die ausgewählte Vorzugsvariante ist danach eine Abschätzung der entstehenden Transportkosten vorzunehmen.

7 Hauptseminararbeiten im Bahnverkehr Analyse von Umschlagprozessen in einem KV-Terminal Der Umschlag in einem Terminal des Kombinierten Verkehrs vollzieht sich nicht mehr nur für Container oder Wechselbrücken. Auch kranbare Sattelauflieger werden zunehmend in Terminals mittels Kranbrücken verladen. Es sollen aktuelle Entwicklungen, zeitliche Prozesse und räumliche Anforderungen beim Umschlag der häufigsten Ladegefäße untersucht werden. Weiterhin ist auf die Veränderungen der eingebundenen Transportketten einzugehen. Wirtschaftliche Kenngrößen von Logistikdienstleistungen Beim Erbringen von Logistikdienstleistungen fallen für die verschiedenen Teilschritte (Transport, Umschlag, Lagerung) Kosten an. Diese sollen zunächst im Überblick dargestellt und ihre Berechnung erläutert werden. Danach sind sie mit typischen Kostensätzen zu hinterlegen. Auf dieser Basis soll ein automatisches Berechnungsschema, z.b. in Form einer Excel-Tabelle, entwickelt und auf eine Muster- Transportkette angewandt werden. Bewerten der Behinderungszeitberechnung über Fahrtausschlusspunkte Die Behinderungszeitberechnung über Fahrtausschlusspunkte hat verfahrensbedingte Schwachstellen, die die Aussagekraft der Ergebnisse einschränken. Im Vergleich zu zwei bereitgestellten Simulationsprogrammen sind die durch das Verfahren zu erwartenden Abweichungen von der Realität hinsichtlich eines Teilfahrstraßenknotens mit zwei und mehr Strömen und hinsichtlich der Zusammenfassung mehrerer Teilfahrstraßenknoten sowie Korrekturmöglichkeiten zu untersuchen. Da in der Bearbeitung nur ein erster Ansatz möglich ist, ist nach Auswertung der Ergebnisse ein Grobkonzept für weitere systematische Untersuchungen auf diesem Gebiet aufzustellen. Entwicklung und Test eines Prognosetools für Logistikplanungen auf der Schiene Das Erkennen von bündelungsfähigen Warenströmen stellt für die Angebotsplanung im Schienengüterverkehr eine neuartige Herausforderung dar. Auf Grundlage einer umfangreichen Logistikdatenbank soll ein Software-Tool entwickelt werden, welches für die Transportbündelung geeignete Warenströme selbständig erkennt und übersichtlich aufbereitet. Zudem soll auf Basis zurückliegender Transportprozesse eine Prognosemöglichkeit für die Verkehrsbündelung entwickelt werden. Das Tool soll anhand der vorgegebenen Datenbank getestet werden. Informationen zur Themenvergabe Ihren Erst- und Zweitthemenwunsch nimmt vom 4. Februar bis 9. April (Dienstag der ersten Vorlesungswoche) Herr Zistel per entgegen. Die verbindliche Themenvergabe erfolgt in Reihenfolge der eingegangenen Themenwünsche (Schaukasten vor POT 107 A/B).

8 Stand der Themenvergabe Thema Student

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