RENTABLES WACHSTUM MIT ERNEUERBAREN ENERGIEN. HALBJAHRESBERICHT 2015

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1 RENTABLES WACHSTUM MIT ERNEUERBAREN ENERGIEN. HALBJAHRESBERICHT 2015 KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG (KKB)

2 KKB AG HALBJAHRESBERICHT 2015 INHALTSVERZEICHNIS Executive Summary 3 Finanzkommentar 4 Konsolidierte Erfolgsrechnung 5 Konsolidierte Bilanz 6 Konsolidierte Geldflussrechnung 7 Konsolidierter Eigenkapitalnachweis 8 Segmentbericht 9 Konsolidierungs- und Bewertungsgrundsätze 10 Solare Quattro Srl provisorische Bilanz per Übernahmezeitpunkt 11 Rovigo Solar Srl provisorische Bilanz per Übernahmezeitpunkt 11 Ferme Éolienne de Tassillé provisorische Bilanz per Übernahmezeitpunkt 11 2 KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG

3 EXECUTIVE SUMMARY Wir freuen uns, den erfolgreichen Abschluss der Kapitalerhöhung 2015 am 18. August vermelden zu können. Drei Kraftwerke wurden als Sacheinlagen eingebracht: ein 6,3-MW-Windkraftwerk in Deutschland und zwei Photovoltaikkraftwerke in Süditalien mit einer Leistung von 5 respektive 1 MW. Zusätzlich wurden 6,4 Mio. CHF in Barmittel investiert. Parallel zur Kapitalerhöhung sicherte sich die KKB einen Kreditrahmen über 30 Mio. EUR zu günstigen Konditionen von einem Finanzinvestor der KKB. Damit ist die KKB mit den nötigen Mitteln ausgerüstet, um die nächste Wachstumsphase in Angriff zu nehmen. Sehr geehrte Aktionäre der Kleinkraftwerk Birseck AG Die KKB wächst weiter. Im ersten halben Jahr verzeichnete die KKB ein EBITDA von 5,83 Mio. CHF, 42 Prozent höher als im ersten Halbjahr Ebenso stieg der Geldfluss aus Unternehmenstätigkeit vor Veränderung Nettoumlaufvermögen um 131 Prozent auf 4,36 Mio. CHF. Wir durften im ersten halben Jahr 2015 einige wichtige Transaktionen abschliessen, welche das Portfolio der KKB in seiner strategischen Ausrichtung festigen. In der Schweiz einigten wir uns über den Erwerb von sechs Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von über 2,5 MW. In Deutschland übernahm die KKB Deutschland den 12,3-MW-Windpark Wölkisch nördlich von Meissen. In Frankreich konnten wir sowohl den Baustart des neuen 8-MW-Windparks Tassillé wie auch die finale Abnahme des im letzten Jahr gebauten 12-MW-Windparks Beaumont verzeichnen. Schliesslich konnte die KKB Italia ihr PV-Portfolio um weitere 4 MW vergrössern, die Sacheinlage von August 2015 nicht eingerechnet. Im Süden Norwegens schliesslich erwarb die KKB Norway ein 1,8-MW-Wasserkraftwerk. Die KKB ist weiterhin auf gutem Weg, ein diversifizierteres und breites Portfolio an Wasser-, Wind- und Solarkraftwerken aufzubauen. Nach Abschluss dieser Transaktionen war die KKB voll investiert und bereit für neues Kapital. Im ersten Halbjahr 2015 produzierte die KKB 129 GWh (voll konsolidiert). Das erste halbe Jahr war durch hohe Trockenheit in der Schweiz und Frankreich und entsprechend tiefen Ertrag aus den Wasserkraftwerken geprägt. Gleichzeitig produzierten die Solaranlagen über Plan. Die Diversifikation zwischen Ländern und Technologien zeigte ihre Stärke. Die KKB erwartet, dass die Gruppe ihren budgetierten Energieertrag dieses Jahr erwirtschaften wird. Über die letzten Monate sank der Grosshandelspreis für elektrische Energie weiter. Sowohl in Norwegen wie auch in Frankreich wurden sehr tiefe Preise gehandelt. Da die meisten KKB Kraftwerke unter festen Einspeisevergütungen arbeiten, trifft uns diese schwierige Marktlage jedoch nur in eingeschränktem Masse. Die KKB ist gut aufgestellt, um das laufende Jahr nach Plan abzuschliessen und 2016 profitabel weiterzuwachsen. Antoine Millioud, CEO KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG 3

4 KKB AG HALBJAHRESBERICHT 2015 FINANZKOMMENTAR ERFOLGSRECHNUNG Die KKB-Gruppe erwirtschaftete im 1. Halbjahr 2015 einen Nettoerlös von 10,6 Mio. CHF (VJ 7,6 Mio. CHF). Zu diesem Umsatzwachstum von 39,7 Prozent haben vor allem die Akquisitionen im Wind- und Solarbereich beigetragen. Gleichzeitig reduzierte sich der Umsatz im Bereich Wasser aufgrund der hohen Trockenheit in der Schweiz und in Frankreich. Der erstmals publizierte Segmentbericht auf Seite 9 zeigt die Verteilung des Umsatzes auf die drei Segmente der KKB-Gruppe: 4,2 Mio. CHF oder 39,7 Prozent wurden im 1. Halbjahr im Segment Wasser erwirtschaftet, 3,3 Mio. CHF oder 31,2 Prozent im Segment Wind und 3,1 Mio. CHF oder 29,1 Prozent im Segment Solar. Noch im Vorjahr hatte das Segment Wasser einen Umsatzanteil von 60 Prozent. Der Betriebsaufwand liegt im 1. Halbjahr 2015 mit 4,7 Mio. CHF um 1,2 Mio. CHF oder 35,7 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreswert. Der höhere Aufwand kann zum einen den neu akquirierten Kraftwerken im Wind- und Solarsegment zugeordnet werden. Zum andern werden mit der Organisationsentwicklung der KKB-Gruppe auch die entsprechenden Personalressourcen aufgebaut, was sich in der Zunahme des Personalaufwandes von 0,3 Mio. CHF widerspiegelt. Per 30. Juni 2015 beschäftigt die Kleinkraftwerk Birseck AG fünf Mitarbeiter. Die Erhöhung der Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Mio. CHF auf 3,0 Mio. CHF ist auf die im Berichtsund im Vorjahr getätigten Investitionen zurückzuführen. Der operative Betriebsgewinn (EBIT) beträgt 2,8 Mio. CHF (VJ 2,2 Mio. CHF) und die EBIT-Marge liegt bei 26,3 Prozent (1. HJ VJ 29 Prozent). Die Wasserknappheit sowie ausserordentliche Unterhaltsarbeiten drücken im Segment Wasser auf die Marge. Die Segmente Wind und Solar konnten dagegen ihre Margen verbessern. BILANZ Die wesentlichen Zunahmen in der Bilanz sind auf die Akquisitionen der Solaranlagen in Italien und des Windparks in Frankreich zurückzuführen. Aufgrund der Aufhebung des Mindestkurses des Euro gegenüber dem Schweizer Franken hat der Schweizer Franken deutlich zugelegt. Die Bilanzen der ausländischen Tochterfirmen in Euro wurden per zum Stichtagskurs von in die konsolidierte Bilanz integriert. Noch am Jahresende war ein Stichtagskurs von anwendbar. Es resultiert eine entsprechende Bewertungsdifferenz von rund 1,9 Mio. CHF, welche das Eigenkapital reduziert. Zusätzlich generierten gruppeninterne Darlehen in Euro weitere Bewertungsdifferenzen von rund 6,4 Mio. CHF, welche aufgrund ihres Eigenkapitalcharakters direkt im Eigenkapital verrechnet wurden. Diese beiden Sachverhalte reduzieren das Eigenkapital um rund 8,3 Mio. CHF. Die Eigenkapitalquote liegt per bei 30 Prozent (38 Prozent per ). AUSBLICK Wir gehen davon aus, dass sich der Geschäftsgang der KKB- Gruppe im zweiten Halbjahr erfolgreich weiterentwickeln wird. Das Ergebnis ist jedoch auch abhängig von den meteorologischen Gegebenheiten und der Preisentwicklung des Grosshandelspreises für elektrische Energie. Die bereits abgeschlossenen Akquisitionen sowie die Sacheinlagen aus der Kapitalerhöhung sollten das Ergebnis weiter stärken. Zugleich kann mit den neuen Barmitteln aus der Kapitalerhöhung und dem Rahmenkredit über 30 Mio. EUR die Wachstumsstrategie weiterverfolgt werden. Das Finanzergebnis liegt mit einem Nettoaufwand von 1,4 Mio. CHF aufgrund der neuen Akquisitionen etwas über dem Vorjahreswert und beinhaltet vor allem den Nettozinsaufwand für die externen Projektfinanzierungen. Das Halbjahresergebnis (exkl. Minderheiten) liegt mit 0,7 Mio. CHF wie erwartet über dem Vorjahreswert. 4 KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG

5 KONSOLIDIERTE ERFOLGSRECHNUNG (ungeprüft) Nach Restatement Restatement Vor Restatement 1. HJ HJ HJ 214 Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen Übriger Betriebsertrag Gesamtleistung Aufwand für Energie, Material und Dienstleistungen Personalaufwand Übriger Betriebsaufwand Betriebsaufwand Betriebsergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) Abschreibungen auf Sachanlagen Abschreibungen auf immateriellen Anlagen Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)* Ergebnis assoziierte Organisationen Finanzergebnis Ordentliches Ergebnis Übriges ausserordentliches Ergebnis Unternehmensergebnis vor Steuern (EBT) Ertragssteuern Unternehmensergebnis nach Steuern (inkl. Minderheiten) Anteil Minderheiten am Ergebnis Halbjahresergebnis (exkl. Minderheiten) * Der gezeigte EBIT ist modifiziert. Übriges ausserordentliches Ergebnis ist dabei ausgenommen. GEWINN PRO AKTIE IN CHF PRO AKTIE 1. HJ HJ 2014 Unverwässerter Gewinn pro Aktie Verwässerter Gewinn pro Aktie Durchschnittliche Anzahl Aktien im Umlauf Aufgrund der Kapitalerhöhung im August 2014 hat sich der Gewinn pro Aktie wegen der überproportionalen ansteigenden durchschnittlichen Anzahl Aktien im Vergleich zum Gewinn um 33% verschlechtert. KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG 5

6 KKB AG HALBJAHRESBERICHT 2015 KONSOLIDIERTE BILANZ (ungeprüft) Aktiven Sachanlagen Finanzanlagen Immaterielles Anlagevermögen Anlagevermögen Vorräte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Übrige Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzungen Wertschriften Flüssige Mittel Umlaufvermögen Total Aktiven Passiven Aktienkapital Kapitalreserven Gewinnreserven Eigene Aktien Ergebnis (exkl. Minderheiten) Eigenkapital vor Minderheiten Minderheitsanteile Gesamtes Eigenkapital Finanzverbindlichkeiten Übrige langfristige Verbindlichkeiten Langfristige Rückstellungen Langfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Dritte und Nahestehende Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten Dritte und Nahestehende Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten Dritte und Nahestehende Passive Rechnungsabgrenzung Kurzfristiges Fremdkapital Total Passiven KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG

7 KONSOLIDIERTE GELDFLUSSRECHNUNG (ungeprüft) Nach Restatement Restatement Vor Restatement 1. HJ HJ HJ 214 Halbjahresergebnis (inkl. Minderheiten) Abschreibungen des Anlagevermögens Anpassung Equity-Wert auf Beteiligung Veränderung aktive und passive latente Steuerforderungen/-verbindlichkeiten Veränderung übrige Rückstellungen Buchergebnis Wertschriften Gewinn aus Verkauf Anlagevermögen Kapitalisierte Zinsen und Bewertung Darlehen Geldfluss aus Unternehmenstätigkeit vor Veränderung Nettoumlaufvermögen Zunahme ( ) Abnahme (+) der Forderungen Zunahme ( ) Abnahme (+) der aktiven Rechnungsabgrenzungen Zunahme (+) Abnahme ( ) der Verbindlichkeiten Zunahme (+) Abnahme ( ) der passiven Rechnungsabgrenzungen Geldfluss aus Unternehmenstätigkeit Investitionen in Sachanlagen Investitionen in Finanzanlagen Investitionen in immaterielle Anlagen Erwerb Minderheitsanteile Devestitionen von Sachanlagen Devestitionen von Finanzanlagen Erwerb konsolidierte Beteiligungen (abzüglich flüssiger Mittel) Kaufpreisanpassung Teilveräusserung konsolidierter Beteiligungen Geldfluss aus Investitionstätigkeit Gewinnausschüttung an Anteilhaber Dividendenzahlungen an Minderheitsaktionäre Aufnahme / Rückzahlung von Finanzverbindlichkeiten Kauf / Verkauf von eigenen Aktien Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit Saldo Geldfluss Bestand flüssige Mittel am Währungseinfluss Saldo Geldfluss Bestand flüssige Mittel am KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG 7

8 KKB AG HALBJAHRESBERICHT 2015 KONSOLIDIERTER EIGENKAPITALNACHWEIS (ungeprüft) Aktienkapital Kapitalreserven Gewinnreserven Eigene Aktien Total exkl. Minderheiten Minderheiten Total inkl. Minderheiten Eigenkapital am vor Restatement Restatement Eigenkapital am nach Restatement Dividendenausschüttung Halbjahresergebnis Verrechnung erworbener Goodwill Erwerb eigener Aktien Währungseinfluss Eigenkapital am Aktienkapital Kapitalreserven Gewinnreserven Eigene Aktien Total exkl. Minderheiten Minderheiten Total inkl. Minderheiten Eigenkapital am Dividendenausschüttung Halbjahresergebnis Verrechnung erworbener Goodwill Erwerb eigener Aktien Veräusserung eigener Aktien Kaufpreisanpassung Teilveräusserung konsolidierter Beteiligungen Mitarbeiteroptionspläne Erwerb von Minderheitsanteilen Währungseinfluss Eigenkapital am KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG

9 SEGMENTBERICHT (ungeprüft) 1. HALBJAHR 2014 Wasser Wind Solar Corporate Konsolidierungseffekte KKB-Gruppe Nettoerlöse Übriger Betriebsertrag Gesamtleistung Betriebsaufwand Betriebsergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) Abschreibungen des Anlagevermögens Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)* HALBJAHR 2015 Wasser Wind Solar Corporate Konsolidierungseffekte KKB-Gruppe Nettoerlöse Übriger Betriebsertrag Gesamtleistung Betriebsaufwand Betriebsergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) Abschreibungen des Anlagevermögens Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)* * Der gezeigte EBIT ist modifiziert. Übriges ausserordentliches Ergebnis ist dabei ausgenommen. KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG 9

10 KKB AG HALBJAHRESBERICHT 2015 KONSOLIDIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE GRUNDLAGEN Die vorliegende Konzernrechnung umfasst den nicht geprüften Halbjahresabschluss für die ersten sechs Monate bis zum Für die Zwischenberichterstattung wurden die gleichen Grundsätze wie für die Jahresrechnung und die für Halbjahresabschlüsse anwendbaren Bestimmungen von FER 31, «Ergänzende Fachempfehlung für kotierte Unternehmen», beachtet. Änderungen von Rechnungslegungsgrundsätzen wurden keine vorgenommen. WÄHRUNGSUMRECHNUNG Die Umrechnung der ausländischen Tochtergesellschaften in die Konzernwährung Schweizer Franken erfolgt nach der Stichtagskursmethode. Dabei werden die Bilanzen zum Stichtagskurs per und die Erfolgsrechnung mit dem Durchschnittskurs umgerechnet. Dabei entstehende Umrechnungsdifferenzen werden erfolgsneutral behandelt. Für die Umrechnung wurden folgende Kurse verwendet: Durchschnittskurs Stichtagskurs CHF CHF 1 EUR NOK Durchschnittskurs Stichtagskurs CHF CHF 1 EUR NOK ÄNDERUNG KONSOLIDIERUNGSKREIS Im ersten Semester wurden folgende Gesellschaften erworben: Ferme Éolienne de Tassillé (Frankreich) Solare Quattro Srl (Italien) Rovigo Solar Srl (Italien) Bei Tassillé handelt es sich um ein Bauprojekt für einen Windpark mit einer Leistung von 8 MW. Geplant ist, die Anlage per Juni 2016 in Betrieb zu nehmen. Solare Quattro betreibt eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 3 MW und Rovigo Solar betreibt eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 1 MW. Alle drei Firmen wurden zu 100 Prozent erworben. Zudem wurden im ersten Halbjahr weitere 2,5 Prozent Anteile an Cogeco Washington erworben. EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAG Zwischen dem Stichtag und der Veröffentlichung des Halbjahresabschlusses wurden noch folgende Akquisitionen getätigt: Windpark Wölkisch GmbH & Co. KG (Windpark in Deutschland) Madland Kraft AS (Wasserkraftwerk in Norwegen) Am 18. August wurde planmässig die fünfte Kapitalerhöhung der KKB AG beurkundet und erfolgreich abgeschlossen. Das bisherige Eigenkapital wurde um 21,32 Mio. CHF aufgestockt. Nebst Sacheinlagen wurden 6,37 Mio. CHF in frischen Barmitteln investiert. Die eingebrachten Sacheinlagen sind zwei Solar- Photovoltaikanlagen über 5 MW in Italien und eine Windanlage über 6,3 MW in Deutschland. Zeitgleich schloss die KKB AG einen Rahmenkreditvertrag über 30 Mio. EUR mit einem privaten Investor ab. RESTATEMENT Bei einem der Wasserkraftwerke in Frankreich ist ein Teil der Installationen geleast. Dieser Sachverhalt wurde im Halbjahresbericht des Vorjahres als nicht bilanziertes operatives Leasing erfasst. Es handelt sich jedoch um ein finanzielles Leasing, bei welchem die Anlagegüter aktiviert und die Finanzverbindlichkeiten passiviert werden. Dieser Sachverhalt wurde im Rahmen dieses Restatements der Vorjahreszahlen (analog GB 2014) korrigiert. 10 KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG

11 PROVISORISCHE BILANZEN PER ÜBERNAHMEZEITPUNKT SOLARE QUATTRO SRL TEUR Anlagevermögen Umlaufvermögen Aktiven Eigenkapital 172 Langfristiges Fremdkapital Kurzfristiges Fremdkapital 869 Passiven ROVIGO SOLAR SRL TEUR Anlagevermögen Umlaufvermögen 360 Aktiven Eigenkapital 95 Langfristiges Fremdkapital Kurzfristiges Fremdkapital 270 Passiven FERME ÉOLIENNE DE TASSILLÉ TEUR Anlagevermögen 667 Umlaufvermögen 154 Aktiven 821 Eigenkapital 7 Kurzfristiges Fremdkapital 814 Passiven 821 KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG 11

12 KKB AG HALBJAHRESBERICHT 2015 KKB AG Weidenstrasse 27 CH-4142 Münchenstein 1 Tel Fax KLEINKRAFTWERK BIRSECK AG

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