Reisebüro. (c) schmiedecke 07 SE1-Beispiele 2

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1 Modellierungsaufgaben

2 Reisebüro Ein Reisebüro stellt für seine Kunden Reisemappen zusammen: 1. Eine Reisemappe enthält alle Reisedokumente, Fahrplanauszüge und evtl. touristisches Informationsmaterial 2. Sie wird nur zusammengestellt, wenn mindestens ein Reisedokument verkauft wurde. 3. Reisedokumente sind Tickets, Platzkarten und Voucher. 4. Tickets gibt es für Bahn, Flug und Bus. 5. Flug- und Bustickets enthalten Buchungen in Form von Kundenname, Reisezeitpunkt und Buchungsnummer. 6. Für ein Bahnticket können maximal 5 Platzkarten ausgestellt werden, die sich auf das Ticket beziehen. 7. Voucher (Gutscheine) enthalten Buchungen (s.o.). Es gibt Hotel-, Mietwagen- und Tourvoucher 8. Ein Fahrplanauszug kann auf ein Ticket Bezug nehmen. 9. Mehrere Fahrplanauszüge können sich auf dasselbe Ticket beziehen. (c) schmiedecke 07 SE1-Beispiele 2

3 Kaltwalzwerk In einem Kaltwalzwerk (Metallverarbeitung) werden große Metallrollen (Coils) weiterverarbeitet (gewalzt, geschitten, geformt); für die Lagerverwaltung ergibt sich folgende Sicht: 1. Es gibt mehrere Werkshallen, von denen eine die Versandhalle ist (Eisenbahnanschluss) 2. In jeder Halle gibt es mehrere Lager. Jedes Lager ist in Reihen von Lagerplätzen aufgeteilt. 3. Jeder Lagerplatz kann genau ein Coil aufnehmen. Jedes Coil ist eindeutig nummeriert 4. Es gibt Prismenlagerplätze und Hülsenauflage-Lagerplätze (für Coils mit empfindlichen Oberflächen) 5. Jede Halle enthält mehrere Maschinen. Jede Maschine hat einen Einlauf und einen Auslauf, die jeweils aus ein oder mehreren Lagerplätzen bestehen. Eine Maschine gilt auch als Lagerplatz. 6. Jede Halle hat 1-3 Kräne und mehrere Gabelstapler. Jeder Kran und jeder Stapler kann genau ein Coil aufnehmen und ist damit auch ein Lagerplatz, jedoch immer vom Typ Hülsenauflage-Lagerplatz. 7. Zwischen den Hallen verkehren automatische Wagen. Jeder Wagen verbindet mindestens 2 Hallen. Ein Wagen kann genau ein Coil aufnehmen und ist ein Lagerplatz. 8. Maschinen sind Schneidemaschinenn, nämlich Säumer, Längs- und Querteiler, Walz- und Formmaschinen. (c) schmiedecke 07 SE1-Beispiele 3

4 Geldautomat Modellieren Sie einen Geldautomaten gemäß folgender Beschreibung: Die Benutzerschnittstelle des Geldautomaten besteht aus einem Kartenleser, einem Bildschirm oder Touchscreen, einer Tastatur, einer Geldausgabe und evtl. einem Belegdrucker und einer Verschlussklappe. Im Innern besteht er aus einer Steuereinheit und einem DB- Verbindungsmodul sowie einem Tresor mit einem Geldzählautomaten. Die Steuereinheit bedient die Benutzerschnittstelle und den Geldzählautomaten und benutzt das DB-Verbindungsmodul. Der Geldzählautomat entnimmt das Geld direkt dem Tresor und gibt es an die Geldausgabe ab.. Die Steuereinheit delegiert Aufgaben an den geeigneten Pin-und Gültigkeitsprüfer, eine Buchungsverwaltung und einen Auszahler. Der Pinund Gültigkeitsprüfer liest die Daten direkt vom Kartenleser. Es gibt eigene Pin-und Gültigkeitsprüfer für die verschiedenen Kartentypen: ec-, Master-, Visa-, Geldkarte. Jeder Vorgang, vom Einlesen einer Karte bis zur Kartenausgabe (bzw. Einbehalten der Karte) wird von der Steuereinheit in ein Protokoll eingetragen (c) schmiedecke 07 SE1-Beispiele 4

5 Entwicklerportal Die meisten Anbieter von Software-Werkzeugen betreiben ein Entwicklerportal, in dem Nutzer ihrer Werkzeuge Informationen finden und miteinander kommunizieren können. Modellieren Sie das folgende vereinfachte Entwicklerportal: Ein Entwicklerportal enthält einen öffentlichen Bereich und einen Benutzerbereich, für den eine Authentifizierung erforderlich ist. Der öffentliche Bereich enthält allgemeine Informationen, Test-Downloads und Artikel, sowie einen Kontaktbereich. Der authentifizierte Bereich ist individualisiert. Er enthält neben dem Zugang zum Benutzerkonto die Rubriken Downloads, WhitePapers, Tutorials und Foren. Jede Rubrik besteht aus einer Standardliste von Einträgen und einer Favoritenliste, die Verweisen auf vom Benutzer ausgewählte Einträge enthält. Der Benutzer kann die Favoritenlisten per Drag&Drop füllen. (Zusatz, 5 Extrapunkte): Es gibt eine Sonderrubrik Neuigkeiten. Sie enthält eine Liste von Verweisen auf die neuesten Einträge der anderen Rubriken und ebenfalls eine Favoritenliste. (c) schmiedecke 07 SE1-Beispiele 5

6 Multimediales Lehrmodul Modellieren Sie folgende Beschreibung eines multimedialen Lehrmoduls: Ein multimediales Lehrmodul besteht aus dem Lehrtext, Informationsmaterial und einem Übungsteil. Der Übungsteil besteht aus Übungen und Lösungen. Übungen sind entweder Selbsttests oder Einsendeübungen. Jeder Selbsttest verweist auf eine Lösung. Der Lehrtext besteht aus Kapiteln und einem Glossar. Das Glossar besteht aus Begriffsdefinitionen, die auf Seiten verweisen. Ein Kapitel besteht aus Seiten und ggf. Unterkapiteln, sowie aus einem Übungsverzeichnis. Unterkapitel bestehen aus Seiten. Eine Seite enthält Text und Visualisierungen. Ein Text enthält Verweise auf andere Seiten, Begriffsdefinitionen und Übungen. Visualisierungen sind Grafiken, Animationen und Roll-Over-Grafiken. Das Übungsverzeichnis enthält Links auf Übungen. (c) schmiedecke 07 SE1-Beispiele 6

7 Spedition Eine Spedition wickelt Transportaufträge ab: Die Spedition verfügt über einen Fuhrpark und ein Team von Fahrern. Sie nimmt von ihren Auftraggebern Transportaufträge an. Ein Transportauftrag ist definiert durch das zu transportierende Gut, Strecke und Termin sowie Lieferant und Empfänger. Auftraggeber, Lieferant und Empfänger sind die (wichtigsten) Geschäftspartner der Spedition. Transportaufträge werden zu Touren zusammengefasst. Jeder Tour ist ein LKW und ein Tourfahrer zugeteilt. Längeren Touren werden Zweitfahrer zugeteilt. Es ist bekannt, welche Kollegen gute Tourteams bilden. Der Fuhrpark besteht aus verschiedenen LKW-Typen, nämlich Stück-, Schütt und Flüssiggut-LKW Jedem LKW ist eine Hauptfahrer zugeteilt, der auch die Wartung und Pflege überwacht. Touren mit diesem LKW können aber auch anderen Tourfahrern zugeteilt werden. (c) schmiedecke 07 SE1-Beispiele 7

8 Angehörigen-Service 1. Ein Pflegeheim unterstützt die Anwesenheit von Angehörigen durch eine Reihe von Hilfsangeboten: Fahrdienst, Kinderbetreuung, Gesprächsgruppen. Angehörige sind Patienten eindeutig zugeordnet. 2. Die Dienste werden von ehrenamtlichen Mitarbeitern ausgeführt.. 3. Im Fahrdienst können pro Fahrt im PKW max. 3 Personen befördert werden. Für Rollstuhlfahrer wird ein Taxiunternehmen beauftragt. 4. An einer Gesprächsgruppe können jeweils 6 Angehörige teilnehmen. 5. In der Kinderbetreuung können pro Mitarbeiter max. 4 Kinder betreut werden. 6. Wegen der großen Nachfrage wird für die Teilnahme an Gesprächsgruppen eine Warteliste geführt. (c) schmiedecke 07 SE1-Beispiele 8

9 Zeitungsverlag 1. Ein Zeitungsverlag ist in Redaktionen eingeteilt. Jede Redaktion bearbeitet ein eigenes Fachgebiet und produziert redaktionelle Beiträge. 2. Eine Redaktion wird wird von einem Redakteur geleitet und beschäftigt feste und freie Mitarbeiter. Redakteure sind immer feste Mitarbeiter. 3. Ein Redakteur kann mehr als eine Redaktion leiten 4. Fotografen sind freie Mitarbeiter ohne Ziuordnung zu einer Redaktioen. Sie unterhalten direkte Beziehungen zu verschiedenen Redakteuren. 5. Allen Redaktionen ist die Chefredaktion vorgesetzt. 6. Daneben git es die Marketingabteilung, die u.a. Werbebeiträge einwirbt. Sie beschäftigt nur feste Mitarbeiter. 7. Unter der Leitung der Chefredaktion werden redaktionelle und Werberbeiträge zu einer Zeitung zusammen gestellt. (c) schmiedecke 07 SE1-Beispiele 9

10 Internetseite 1. Eine Internetseite ist eine HTML-Seite. 2. Sie kann aus mehreren Frames bestehen, die ebenfalls HTML- Seiten sind. 3. Eine HTML-Seite enthält Links zu anderen HTML-Seiten. 4. Sie besteht (u.a.) aus Text und Objekten. 5. Objekte können (u.a.) sein: Grafiken, Videos und Applets. (c) schmiedecke 07 SE1-Beispiele 10

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