Benutzerhandbuch. VDR 704C, 708C & 716C Digitaler H.264-Festplattenrecorder. * Standard ADMIN Passwort:

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1 VDR 704C, 708C & 716C Digitaler H.264-Festplattenrecorder * Standard ADMIN Passwort: Vicon Industries Inc. Garantiert nicht dafür, dass der Funktionsumfang des Gerätes bzw. der enthaltenen Komponenten ihren Anforderungen entspricht oder die Handhabung absolut fehlerfrei ist bzw. exakt der Beschreibung der Bedienungsanleitung entspricht. Das System ist nicht für den Einsatz in lebensbedrohlichen Situationen konzipiert und darf nicht für solche Zwecke eingesetzt werden. Warnung: Um lebensgefährliche Verletzungen oder Feuer durch elektrischen Strom zu vermeiden, setzen Sie das Gerät keinem Regen oder Feuchtigkeit aus. Copyright 2011 Vicon Industries Inc. All rights reserved. Product specifications subject to change without notice. Vicon and its logo are registered trademarks of Vicon Industries Inc. VICON INDUSTRIES INC., 89 ARKAY DRIVE, HAUPPAUGE, NY TEL: CCTV (2288) FAX: CCTV (2288) TOLL FREE: Hour Technical Support: VICON ( ) UK: 44 (0) WEB: Benutzerhandbuch VICON DEUTSCHLAND GMBH Kornstieg 3 D Neumünster Telefon: Fax:

2 2 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS SYSTEMÜBERSICHT SICHERHEIT WARNUNG SICHERHEITSHINWEISE KOMPONENTEN UND OPTIONEN Komponenten Optionen Geräteupdates FUNKTIONEN UND SPEZIFIKATIONEN Funktionen Spezifikationen BESCHRIFTUNG, FUNKTIONEN UND ANSCHLÜSSE Vorderansicht Maussteuerung Rückansichten Funktionen der Fernbedienung INSTALLATION Installation und Anschluss Kameras Video Out Audio RS RS PTZ/AUX/ALARM Network USB flash memory GRUNDSÄTZLICHE BEDIENVORGÄNGE POWER AN/AUS Power on Power Aus DATUM UND ZEIT EINSTELLEN ÄNDERN DER KANALVERTEILUNG IN DER MEHRFACHANSICHT PASSWORTEINSTELLUNG NETZWERKEINSTELLUNGEN AUFZEICHNUNG Aufnahmearten Aufnahmemodi WIEDERGABE SUCHEN Suchmodus... 26

3 Suchmethode DATENSICHERUNG DVD/CD-RW USB Speichermedium Netzwerk AKTUALISIEREN DES GERÄTES ANWENDERPROGRAMME RAMS (Remote Access & Monitoring System) UniPlayer Quick Installer MATRIX FUNKTION HAUPTMENÜ KAMERAEINSTELLUNGEN Kanal Kameraname Verdeckt Bildeinstellungen Kontrast, Helligkeit, Farbton, Schärfe Werkseinstellungen PTZ Einstellungen Modell Nr PTZ ID Umgekehrte Bedienung RS-485 Einstellungen Test Zusätzliche PTZ Menüs PTZ-Maussteuerung Spot Umschaltzeit AUFZEICHNUNGSEINSTELLUNGEN Ergänzende Einstellungen Audio Recording Time Overlay Auflösung Kanal Qualität Bildrate Aufzeichnungsmodus Zeitplan... 36

4 4 3.3 EREIGNISEINSTELLUNGEN Videosensor Kanal Event Pop down Matrix Event Pop up Sensoreinstellungen Sensortyp Kanalverknüpfung Event Popup (Vollbildaufschaltung) Event Popdown Alarm In/Output Sensor Bewegung Record Fail Record Warning Relaiszeit Nach-Alarm Aufzeichnung FTP Einstellungen FTP Serveradresse Log-In ID für den FTP Server FTP Passwort Zielpfad des FTP-Servers Länge der Videodaten auf den FTP Server Videodatenformat auf den FTP Server FTP Auslösung Adresse eingeben Einstellungen Senden (Dauer) Zugriffseinstellungen SMTP Server Adresse Port Authentifizierung ID (Identifizierung) Passwort Ereignis-Auflistung EINSTELLUNGEN FÜR DIE WIEDERGABE Kanal... 44

5 Startpunkt Audio ANZEIGEEINSTELLUNGEN VGA Einstellung REC Icon NETZWERKEINSTELLUNGEN DDNS Setup Netzwerk-Typ Setup DHCP PPPoE Ändern der Netzwerkeinstellungen JPEG Ausgabe Einstellungen Dual Codec SYSTEMEINSTELLUNGEN VDR Name & ID Vergabe VDR-Name DVR-ID Matrix Startup Value Systempasswort Benutzerkonto Tastensperre Zeit / Datum Einstellen von Zeit und Datum Zeit / Datum Format Zeitzone Zeitserver Manuelle Zeiteinstellung Summer Sprache Festplatteneinstellungen Eingebaute HDD Schreibmodus Erzwungenes Löschen Festplatte Aux Anschluss TTL-Pegel Funktion RS485 Terminierung... 57

6 Werkseinstellungen Software Update und Einstellungen sichern Einstellungen speichern System Log Export BACKUP Backup Gerät Startzeit Zeitraum (Range) Kanal Start Backup Formatieren SYSTEM LOGBUCH SYSTEMINFORMATION Videonorm Hardware-Version Software-Version Kernelversion Mac-Adresse Audio Sprache SUCHMENÜ Suche nach Kalender Kalenderansicht Farbschema Stunden Minuten Suche nach Ereignis Startzeit Zeitraum (Range) Kanalwahl Suchbeispiel Standbildsuche Suchfenster (Beispiel) Standbild auf USB-Stick auslagern Konvertieren der Bilddaten ins JPG oder BMP Format WIEDERGABE Wiedergabe von aufgezeichneten Bildern Methode der Wiedergabe Bild einer Wiedergabe... 64

7 Steuerung während einer Wiedergabe Standbildwiedergabe Wiedergabeart Standbildwiedergabefenster Funktionen für Standbildwiedergabe MENÜ SONSTIGES NET OSD Audio Aus HDD LOG BENUTZERPROGRAMME ÜBERSICHT HARDWAREANFORDERUNGEN (MINIMUM) INSTALLATION & PROGRAMMSTART RAMS_H.264 (REMOTE ACCESS & MONITORING SYSTEM) Bildschirm und Knöpfe Zum VDR verbinden UniPlayer_H264 Verknüpfung Vollbildansicht Programmeinstellungen VDR Aufzeichnung VDR Wiedergabesuche VDR Wiedergabe VDR Datensicherung VDR Einstellungen Digitalzoom Standbildspeicherung Wasserzeichen einfügen Standbilder drucken Aufzeichnung von Live-Sequenzen PTZ, Schwenken/Neigen - Zoom/Fokus AUX Steuerung DVR Information HDD Information Überprüfung der Programmversion Software Upgrade des VDR Programm minimieren... 85

8 Programm schließen MULTIVIEWER UNIPLAYER Bildschirm und Knöpfe Suche Suchen von Standbildern Kalendersuche Standbilder erstellen Eingabe des Wasserzeichens Standbild drucken Steuerung einer Videosequenz Wasserzeichen anzeigen Panorama Überprüfen der Programmversion Programm beenden QUICK INSTALLER Geräteauswahl Systemeinstellungen Kommunikation über Netzwerk oder Seriellen Port VERBINDUNG ÜBER DEN INTERNET EXPLORER Download von ActiveX Elementen Verbindung zum VDR Login Erfolgreiche Verbindung Suchen Wiedergabe UNIMAP Funktionsdefinition Lagepläne erstellen VDR-Liste Konfigurieren: Lageplan einbinden Kameras im Lageplan Mit dem Lageplan arbeiten MOBILE GERÄTE Allgemein PDA MobileViewer verwenden Blackberry (B-RAMS) Apple Produkte (i-rams) Android (A-RAMS)

9 5. STECKER INFORMATIONEN DSUB-9P (RS-232) DSUB-25P (PTZ / AUX / ALARM / SENSOR) PROTOKOLL Befehlstabelle Benutzung AUFZEICHNUNGSDAUER IN TAGEN BEI VOLLER BELEGUNG AUFZEICHNUNGSDAUER NACH FESTPLATTENKAPAZITÄT NOTIZEN

10 10 1. Systemübersicht 1.1 Sicherheit WARNUNG Setzen Sie das Gerät weder Regen noch Feuchtigkeit aus, um Gefährdungen durch Brand und Stromschlag zu vermeiden. Dies Symbol weist den Benutzer auf wichtige Bedienungs- und Wartungsmaßnahmen in diesem Handbuch hin. Dieses Symbol weist den Benutzer auf nicht isolierte gefährliche Spannungen innerhalb des Gehäuses hin, deren Intensität ausreichend sein kann, um für Personen eine Gefahr durch Stromschläge darzustellen. Warnung: Dieses Gerät wurde geprüft und erfüllt alle Grenzwerte für digitale Geräte der Klasse A in Anlehnung an Abschnitt 15 der FCC-Richtlinien. Die Grenzwerte sind so ausgelegt, dass sie einen angemessenen Schutz gegen schädigende Störungen gewährleisten, wenn das Gerät in kommerziell genutzten Umgebungen betrieben wird. Dieses Gerät erzeugt, nutzt und strahlt Hochfrequenzenergie aus, die zu Störungen beim Rundfunkempfang führen, falls es nicht in Übereinstimmung mit den Vorschriften dieses Bedienungshandbuchs benutzt wird. Der Betrieb dieses Gerätes in einer Wohnumgebung kann zu schädigenden Störungen führen, die der Benutzer gegebenenfalls auf eigene Kosten zu beheben hat. Warnung: Falls die NVRAM-Zeitnehmerplatine, die aus RTC, SRAM, NETZAUSFALLSTEUERKREIS und BATTERIE besteht, ersetzt werden muss, ist dieser Austausch durch einen qualifizierten Fachmann unter Verwendung der gleichen Komponenten vorzunehmen. Vorsicht: Alle Änderungen oder Veränderungen dieses Gerätes, die nicht ausdrücklich von der zuständigen Partei genehmigt werden, heben das Recht zum Betrieb durch den Benutzer auf. Der Garantieanspruch erlischt, falls dieses Gerät durch den Benutzer auseinandergebaut oder verändert wird.

11 Sicherheitshinweise 1) Lesen Sie diese Anleitung aufmerksam durch. 2) Bewahren Sie diese Anleitung auf. 3) Beachten Sie alle Warnhinweise. 4) Befolgen Sie die Anleitung. 5) Benutzen Sie dieses Gerät niemals in der Nähe von Wasser. 6) Reinigen Sie das Gerät nur mit einem trockenen Lappen. 7) Achten Sie darauf, die Lüftungsschlitze nicht abzudecken. 8) Installieren Sie das Gerät gemäß den Anleitungen des Herstellers. 9) Installieren Sie das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe von Hitzequellen, wie Heizkörpern, Heizregistern, Heizöfen oder vergleichbaren Geräten (einschließlich Verstärkern, die Hitze abstrahlen). 10) Setzen Sie die Sicherheitsfunktion polarisierter oder geerdeter Stecker nicht außer Kraft. Ein polarisierter Stecker verfügt über zwei Stifte von unterschiedlicher Größe. Ein geerdeter Stecker verfügt über drei Stifte, wobei einer zur Erdung dient. Der größere Stift bzw. Erdungsstift dient Ihrer Sicherheit. Falls der Stecker nicht in Ihre Steckdose passen sollte, ziehen Sie einen Elektrofachmann zu Rate, damit er einen Austausch der unbrauchbaren Steckdose vornimmt. 11) Schützen Sie das Kabel so, dass niemand darauf treten kann oder es besonders im Bereich des Steckers, der Steckdose und des Kabelausgangs am Gehäuse nicht eingeklemmt wird. 12) Benutzen Sie nur vom Hersteller empfohlene Erweiterungen/Zubehör. 13) Benutzen Sie das Gerät nur mit dem Rollwagen, Ständer, Dreifuß, Halter oder einem Tisch, der vom Hersteller spezifiziert oder mit dem Gerät geliefert wird. Falls Sie einen Rollwagen benutzen, seien Sie vorsichtig beim Verfahren, um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden. 14) Ziehen Sie den Gerätestecker bei Gewitter oder bei längerer Nichtbenutzung heraus. 15) Lassen Sie alle Servicearbeiten von qualifiziertem Fachpersonal durchführen. Servicearbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät Schäden aufweist, wie z.b. Beschädigung des Versorgungskabels oder des Steckers, Eindringen von Flüssigkeit ins Gehäuse, Gegenstände ins Gehäuse gefallen sind, es Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt wurde bzw. nicht richtig funktioniert oder heruntergefallen ist.

12 Komponenten und Optionen Folgende Gegenstände gehören zum Lieferumfang. Bitte überprüfen Sie beim Öffnen der Verpackung die Vollständigkeit: Komponenten VDR (DVD/CD-RW als Basisausstattung) Stromkabel DSUB-25 Stecker für RELAIS / AUX / ALARM Schnellanleitung Software CD (RAMS, UniPlayer, QuickInstaller und Bedienungsanleitung) Optionen Fernbedienung (zwei Batterien enthalten) Geräteupdates Updates finden Sie im auf der Internetseite unter dem Menüpunkt Partner. Für Zugangsdaten kontaktieren Sie bitte Ihren Gebietsverkaufsleiter oder rufen Sie an:

13 Funktionen und Spezifikationen Funktionen Echtzeit 4/8/16 Kanal Digitaler Videorekorder als Einzelgerät Echtzeit Aufnahme & Wiedergabe VDR 704C: 4CIF Echtzeit (PAL: 100 FPS, NTSC: 120 FPS) VDR 708C: 2CIF Echtzeit (PAL: 200 FPS, NTSC: 240 FPS) VDR 716C: CIF Echtzeit (PAL: 400 FPS, NTSC: 480 FPS) H.264-Komprimierung Stabiles Betriebssystem (Embedded Linux) Quadplex-Modus für simultanes Aufnehmen, Wiedergeben, Datensichern und Netzwerk Bildbetrachtung, Aufnahmen und Steuerung über das Netzwerk live Unterstützung für dynamische IP-Vergabe (DHCP & PPPoE) und DDNS Server verfügbar via Alarmauslösung Bewegungserkennung, Videoverlusterkennung und Sensoralarmfunktion Benutzerdefinierte Einstellungen zur Aufzeichnungsrate und der Auflösung Unterstützung mehrerer Datensicherungsverfahren (DVD/CD-RW, USB, Netzwerk) Audioaufnahme für alle Kanäle verfügbar Verschiedene Aufnahmemodi: Permanent, Ereignis (Bewegungserkennung, Sensor), Zeitplan, manuell, Permanent+Ereignis Standbilderfassung und Suchfunktion Schnellsuche mit Kalender Suche nach Alarm, Zeit oder Datum Schnelle Wiedergabe und Betrachtung einzelner Ausschnitte mit Hilfe des Drehreglers Wasserzeichen (Datensicherung) PTZ-Steuerung über RS-485 Schnelle und einfache Konfiguration über LAN/RS-232 Fernbedienung Duale Videomodi: wahlweise NTSC oder PAL 19 montierbar: 2 HE Freier Spannungseingang ( V Wechselstrom, 50 Hz/60 Hz, 70 W) Verschiedene Videoausgänge (BNC, VGA, Spot)

14 Spezifikationen Element VDR 704 VDR 708 VDR 716 Bildformat PAL, NTSC (auswählbar) Videokanäle 4 Kanäle BNC, 8 Kanäle BNC, 16 Kanäle BNC, 4 Durchschleifausg. 8 Durchschleifausg. 16 Durchschleifausg. Multi-tasking Quadplex Videoausgänge 1 BNC, 1 VGA, 1 Spot (Einzel/Sequenz) Videokompression H.264 Aufnahme Auflösung PAL : 720x576, 720x288, 360x288 NTSC : 720x480, 720x240, 360x240 Aufnahmequalität 4 Stufen (Normal, Mittel, Fein, Super Fein) Max. Anzeigegeschw. 100 fps (Echtzeit) 200 fps (Echtzeit) 400 fps (Echtzeit) Max. Aufnahmegeschw. 100 fps bei 4CIF 200 fps bei 2CIF 400 fps bei CIF Max. Wiedergabegeschw. 100 fps 200 fps 400 fps Time Laps Recording Interval (FPS) 1, 2, 3, 4, 5, 7, 9, 13, 20, 25 (PAL, 10 Stufen) 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, 15, 30 (NTSC, 10 Stufen) Aufnahmemodi Zeitplan, Ereignis (Sensor, Bewegungserkennung), manuell, permanent, permanent+ereignis Wiedergabesuche Zeit/Datum, Ereignis (Alarm, Bewegungserkennung) Wiedergabe-geschwindigkeit x1, x2, x4, x8, x16, x32, x64, x128, Bild für Bild (Vorwärts/Rückwärts) Zeitlupe x1/4, x1/2 (Nur vorwärts) Alarmeingänge 4 (NO/NC) 8 (NO/NC) 16 (NO/NC) Alarmausgänge 1 (NO/NC), 4 TTL Aux Out 4 Ausgänge: Aufnahmefehler, Festplatte voll/fehlerhaft, Aufnahmestatus, Video-Loss, Alarmierung pro Kanal oder gesamt. Audio (mono) 4 Kanäle 4 Kanäle (+4 option.) 4 Kanäle (+12 option.) Netzwerk 10/100Base-T (Statisch, DHCP, PPPoE, , FTP), DDNS Bewegungserkennung 22x18 Felder, 8 Empfindlichkeitsstufen Festplatten Max. 2 Festplatten (2x 2TB) Datensicherung DVD-RW-Laufwerk, USB2.0-Speichermedium, Netzwerk Wasserzeichen Einzelbildsicherung PTZ Control RS-485 System Log Videoausfall, Power On/Off, Menüaufruf, Festplatte voll, Festplattenfehler, Festplatte formatieren, Fehler, Software Update Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Koreanisch, Japanisch, Polnisch, Sprache Italienisch, Russisch, Slowakisch, Türkisch, Tschechisch, Dä- nisch, Estnisch, Norwegisch, Niederländisch, Chinesisch, Ungarisch S/W Upgrade Netzwerk, USB-Stick Passwortabfrage Power OFF, Menü, Aufzeichnungsstopp, Tastensperre Digitaler Zoom x 2 Zeit Eingebaute Echtzeituhr, NTP Spannungsquelle VAC, 50Hz/60Hz, 70W Abmessungen 433(B) x 385(T) x 88(H) Betriebstemperatur 5 C - 40 C Gewicht 7 Kg (ohne Festplatten) *Änderungen des Gerätedesigns und der Spezifikationen vorbehalten.

15 Beschriftung, Funktionen und Anschlüsse Vorderansicht LOCK POWER REC ZOOM PTZ REW FF R.PLAY 9 10/ FRZ MISC/SH STOP SEQ SEARCH PLAY MULTI MENU POWER REC ALARM PAUSE < VDR 716C > LOCK POWER REC ZOOM PTZ REW FF R.PLAY 5 6 FRZ MISC/SH STOP SEQ SEARCH PLAY MULTI MENU POWER REC ALARM PAUSE < VDR 708C > LOCK POWER REC ZOOM PTZ REW FF R.PLAY 5 6 FRZ MISC/SH STOP SEQ SEARCH PLAY MULTI MENU POWER REC ALARM PAUSE < VDR 704C >

16 16 Beschreibung: 1. DVD/CD-RW Laufwerk 2. Nummerntasten Kameratasten für Live-Betrachtung Kanalauswahl für Live-Betrachtung und Wiedergabe, Passworteingabe 3. LED Anzeige POWER: Die Diode leuchtet rot bei ausgeschaltetem und grün bei eingeschaltetem Gerät REC: Grünes Blinklicht zeigt an, dass aufgezeichnet wird ALARM: Grünes Licht zeigt an, dass Alarm ausgelöst wurde 4. USB Anschluss Dieser Anschluss ist für USB-Speichermedien, um Bilddaten zu sichern und Geräteupdates durchzuführen. Auch eine Maus zur Bedienung lässt sich hier anschließen. 5. Funktionstasten POWER: Ein-/Ausschalten des VDR. Ausschalten nur durch den Admin möglich LOCK: Tastensperre einschalten (Ausschalten mit irgendeiner Taste) ZOOM: Ein-/Auszoomen der Bilder während der Live-Bildbetrachtung FRZ : Einfrieren - Einmaliges Drücken um das Livebild einzufrieren. Nochmaliges Drücken für Livebild. - Während der Wiedergabe: Einzelbild abspeichern für Standbildsuche. - Wechsel des Videoformats: Gleichzeitiges Drücken des FRZ und POWER Knopfes um von PAL auf NTSC oder von NTSC auf PAL zu wechseln. MISC/SH: Verschiedene Funktionen oder Drehreglergeschwindigkeit - MISC: NET, OSD, Stummschaltung, HDD, LOG. Auf der Fernbedienung sind diese Tasten für direkten Zugriff vorhanden. - SH: Während der Benutzung des Drehregler gedrückt, wird die momentane Geschwindigkeit beibehalten (Shuttle) SEARCH: Einmal Drücken um das Menü zu öffnen und nach gespeicherten Bilddaten zu suchen. PTZ: Pan/Tilt/Zoom. Einmal drücken um die PTZ-Steuerung zu öffnen. Noch einmal drücken, um die Steuerung wieder zu verlassen. MENU: Drücken um das Hauptmenü zu öffnen. Noch mal drücken zum verlassen. MULTI: - Auswahl der Bildschirmaufteilung in der Live-Ansicht und Bildwiedergabe (4, 6, 8, 9, 16) - Zurück in die Einfachansicht, durch Anwahl eines einzelnen Kanals. - Anwahl aller Zonen für Bewegungserkennung. SEQ : Sequentielle Ansicht in der Live-Ansicht - 1 x Drücken: Sequentielle Ansicht: Ansicht aller aktiven Kanäle nacheinander. - 2 x Drücken: Multibilddarstellung 4, 6, 8, 9 oder 16-fach (je nach Modell) - Abwahl aller Zonen für die Bewegungserkennung - A-B Endloswiedergabe von Punkt A zu B. 6. Richtungs-/Auswahltasten UP: Bewegt den Cursor nach oben; ändert Werteangaben im Menü; Bewegt die PTZ Kamera im PTZ-Kontrollmenü; stellt den Fokus ein. DOWN: Bewegt den Cursor nach unten; ändert Werteangaben im Menü; Bewegt die PTZ Kamera im PTZ-Kontrollmenü; stellt den Fokus ein. LEFT: Ändert Werteangaben im Menü. Bewegt die PTZ Kamera im PTZ-Kontrollmenü; zoomt heran. Bei der Wiedergabe wird die Geschwindigkeit gesenkt. RIGHT: Ändert Werteangaben im Menü. Bewegt die PTZ Kamera im PTZ-Kontrollmenü; zoomt heraus. Bei der Wiedergabe wird die Geschwindigkeit gesenkt.

17 17 OK: Bestätigungstaste. Wechselt im PTZ-Kontrollmenü zwischen Pan/Tilt Modus und Zoom/Fokus Modus. 7. Aufnahme-/Wiedergabetasten RECORD: - Einmal drücken um alle aktiven Kameras aufzuzeichnen. Nochmaliges Drücken stoppt die Aufzeichnung. - Während der Wiedergabe: Startpunkt/Endpunkt setzen für Datensicherung. R-PLAY: Drücken um die Wiedergabe rückwärts zu starten. Verringert im PTZ-Kontrollmenü die Geschwindigkeit von Schwenken, Neigen, Zoom und Fokus. STOP: Stoppt die Wiedergabe. PLAY: Zugang zur Wiedergabefunktion. - Mit der Wiedergabe-Taste werden die zugeordnete Startposition und der Kanal aktiviert, die in den Wiedergabe-Einstellungen des Menüs definiert wurden. - Im Pausen-Modus wird dieser durch erneutes Drücken der Taste aufgehoben. - Im Untermenü PTZ-Steuerung können Sie damit die Geschwindigkeit der Funktionen Schwenken, Neigen, Zoomen und Fokus erhöhen. PAUSE: Drücken um die Wiedergabe zu pausieren. 8. Drehregler (Jog/Shuttle) Shuttle: - Mehrfachgeschwindigkeit der Wiedergabe vorwärts/rückwärts. Im Untermenü Einstellungen Netzwerk dient er zur Schnelleingabe der Parameter. - Im PTZ Modus : Zoomfunktion für Kamera. Jog: Bild für Bild Suchlauf. 9. IR-Empfänger Empfänger für die Signale der Fernbedienung Maussteuerung Mit einer USB-Maus können Sie wie folgt steuern: Mausaktion Linke Maustaste Mittlere Maustaste Rechte Maustaste Ereignis Wechsel zwischen Voll- und Mehrfachansicht Wechselt die Mehrfachansichten Aufrufen und verlassen der Menüs.

18 Rückansichten < VDR 716C > < VDR 708C > < VDR 704C >

19 19 Beschreibung: 1. Videoeingänge IN: 4 bis 16 FBAS-Eingänge. OUT: 4 bis 16 FBAS-Durchschleifausgänge. 2. VIDEO OUT VIDEO: FBAS-Videoausgang. SPOT: Weiterer FBAS-Videoausgang Einfach- Sequenz- oder Mehrfachdarstellung. 3. USB 2.0 Anschluss für USB-Speichermedien zur Auslagerung von Videodaten USB- Maus wird unterstützt. 4. ETHERNET Netzwerkanschluss für 10/100Base-T (RJ-45) Stecker 5. AUX/ALARM/SENSOR Anschluss für AUX OUT. Alarmausgang und Sensoreingänge (DSUB-25 Stecker) 5V DC stehen zur Verfügung. 6. RS A Port: Zum Anschluss von Domen oder externem Keyboard VDR-DVC 485 B Port: reserviert. 7. RS-232 Serieller Anschluss für RS-232C (PC) für Konsole oder Schnellinstallation (DSUB-9 Stecker) 9. VGA VGA : Anschluss für VGA-Videoausgang (DB-15 Stecker) 10. AUDIO IN/OUT IN: 4 Audioeingänge OUT: Audioausgang 11. EXTENSION PORT Zusätzliche Audioeingänge für VDR 708 und VDR 716 Zusätzlicher Video Ein- Ausgang für die Videomatrixfunktion. Matrix Funktion: Wenn mehrere VDRs verwendet werden hat man die Möglichkeit eine Videomatrix aufzubauen. (1 Monitor für alle). Zusätzliches Kabel ist erforderlich (VDR-MAC). 12. FAN Lüfter zum Wärmeabtransport aus dem Gehäuse 13. POWER INPUT Stromkabelanschluss ( VAC, 50Hz/60Hz)

20 Funktionen der Fernbedienung 1. POWER: Power an/aus 2. RECORD: Manuelle Aufnahme an/aus 3. INFO KNÖPFE: HDD, NET, LOG, INFO Wenn gedrückt erscheinen Informationen über den VDR MENU drücken um die Anzeige wieder zu verlassen. 4. LOCK: Aktivierung der Tastensperre an der Gehäusefront 13 Zum Entsperren eine Taste drücken und Passwort eingeben 5. SEARCH: Starten der Suche auf der Festplatte. Noch mal drücken, um Suchmenü wieder zu verlasen PFEILTASTEN & OK: Menüsteuerung, siehe Tabelle unten DVR: Geräteanwahl zur Bedienung mehrerer VDRs MENU: Aufruf des VDR-Menüs. Nochmaliges Drücken um 4 das Menü wieder zu verlassen. 9. FUNKTIONSTASTEN: Aufruf der Funktionen PTZ, FRZ, 6 ZOOM und OSD, wie im Frontpanel 10. WIEDERGABETASTEN: Play, Start, Stop, Pause, R.Play, wie im Frontpanel entfällt 12. MUTE: Audiowieder an/aus 13. NUMMERNFELD: Nummer drücken und mit OK bestätigen, um Kanal aufzurufen. 14. SEQ: Zwei Arten der sequentiellen Live-Ansicht Erstes Drücken: Jeder Kanal wird nacheinander als Vollbild angezeigt Zweites Drücken: 4fach / 8fach/ 9fach/ 16fach/ 4fach Ansicht wird angezeigt. Durch nochmaliges Drücken wieder im ersten Modus. Zum Verlassen MULTI drücken. 15. MULTI: Knopf für Mehrfachansicht. Mehrmaliges Drücken um zwischen den Mehrfachansichten zu wechseln: 4fach/ 8fach/ 9fach/ 16fach 16. BILDSCHRMAUFTEILUNGEN: Ähnlich der MULTI-Taste. Direkte Anwahl von gewünschten Mehrfachansichten.

21 ~ POWER REC 10/0 ALARM LOCK ZOOM FRZ 16 SEQ SEARCH MULTI POWER PTZ MISC/SH MENU POWER REC R.PLAY STOP PLAY PAUSE REC 10/0 ALARM 7 11 REW LOCK ZOOM FRZ 16 SEQ SEARCH MULTI FF POWER PTZ MISC/SH MENU REC R.PLAY STOP PLAY PAUSE REW FF ~ INSTALLATION Installation und Anschluss Camera 1 AUX OUT Sensor 1 PTZ Reciever RS-485 AUX IN Sensor 2 Network Camera 2 Monitor Mic Speak Alarm USB Sensor16 Camera LOCK POWER REC ZOOM PTZ REW FF R.PLAY 9 10/ FRZ MISC/SH STOP SEQ SEARCH PLAY MULTI MENU POWER REC ALARM PAUSE Kabel VDR-MAC

22 Kameras VDR 716C: Der Rekorder kommt mit 16 Videoeingängen. Obere Reihe: Videoeingänge, untere Reihe: Videoausgänge. VDR708C: Der Rekorder verfügt über 8 Videoeingänge. Die unteren BNC-Buchsen sind Durchschleifausgänge. VDR 704C: 4 Kameras können angeschlossen werden. Die unteren BNC-Buchsen sind Durchschleifausgänge Video Out Die VDR704/708/716 C verfügen über mehrere analoge Videoausgänge: Einen FBAS-Ausgang (BNC) und einen VGA-Ausgang. Zusätzlich gibt es einen Spot-Ausgang, der es erlaubt spezielle Kanäle zu überwachen. Der SPOT Ausgang erlaubt das Anzeigen der Einzelnen Kamerabilder sequenziell oder fest voreingestellt.

23 Audio Standardmäßig stehen ihnen bei jedem Gerät 4 Audioeingänge als Chinch-Buchse zur Verfügung. Für die Nutzung der optionalen Audiokanäle benutzen Sie den EXTENSION PORT in Verbindung mit dem Kabel VDR-MAC RS-232 Benutzen Sie diesen Anschluss um sich seriell mit dem Gerät zu verbinden, um dieses zu steuern oder um eine Schnellinstallation durchzuführen RS-485 Als RS-485 Schnittstelle stehen 2 Anschlüsse zur Verfügung. Hier können Sie u.a. Dome sowie das externe Keyboard anschließen.

24 PTZ/AUX/ALARM AUX 1~4 Der AUX Anschluss besteht aus 4 OUT Ports (AUX 0-3). Jeder Port kann einzeln konfiguriert werden Alarmausgang (NO, COM, NC) Der Alarmausgang wird durch einen Relaiskontakt aktiviert, wenn ein Alarmereignis eintritt, und bleibt für die Dauer des Ereignisses aktiviert. Wählen Sie bei den Relaiskontakten zwischen Schließer und Öffner. Bei NO (Schließer) besteht keine Verbindung zu COM, und die Verbindung erfolgt erst beim Eintritt des Alarmereignisses. Bei NC (Öffner) besteht eine Verbindung zu COM, und die Verbindung wird erst bei Eintritt eines Alarmereignisses unterbrochen Sensor 1~16 Benutzer können bis zu 16 Sensoren installieren und diese im Hauptmenü unter Sensor-Einstellungen konfigurieren. Kontakt zum GND Network 10/100-Base-T Anschluss für RJ-45 Kabel USB flash memory Führen Sie hier eine Datensicherung der aufgenommenen Videodateien vom VDR- System zum USB- Flashspeicher durch.

25 25 2. Grundsätzliche Bedienvorgänge 2.1 Power an/aus Power on Drücken Sie auf der Tastatur oder Fernbedienung die Power Taste. (Hinweis: Bei einem Stromausfall oder einem selten auftretenden Systemfehler erfolgt ein automatischer Neustart des Festplattenrekorders.). Die LED zur Anzeige der Stromversorgung wechselt von rot zu grün, wenn das Gerät eingeschaltet wurde. Im Bereitschaftsmodus leuchtet die LED rot Power Aus Um das System herunterzufahren, müssen Sie als Admin angemeldet sein. User können das System nicht abschalten. (Admin Passwort in der Grundeinstellung " ) 2.2 Datum und Zeit einstellen Stellen Sie das Datum und die Zeit für den VDR ein. (Systemeinstellungen im Hauptmenü Datum/Uhrzeit) 2.3 Ändern der Kanalverteilung in der Mehrfachansicht Die Kanalverteilung in der Live-Betrachtung kann geändert werden. Drücken Sie zuerst die OK Taste. Ein hellblauer Rahmen erscheint, den Sie mit den Pfeiltasten auf den gewünschten Monitor bewegen können. Wählen Sie dann über das Ziffernfeld den gewünschten Kanal aus und bestätigen Sie dies mit OK. 2.4 Passworteinstellung Passwort für den Festplattenrecorder auswählen oder ändern. Das Passwort kann bis zu 8 Zeichen stark sein. (Systemeinstellungen im Hauptmenü Systempasswort) 2.5 Netzwerkeinstellungen Es gibt drei Arten von Netzwerkeinstellungen für den Festplattenrecorder: Statisch, DHCP oder PPPoE. Bitte stellen Sie den gewünschten Netzwerktyp ein. (Netzwerkeinstellung im Hauptmenü) 2.6 Aufzeichnung Stellen Sie die gewünschten Parameter im Hauptmenü unter Record Setup (Einstellungen Aufnahme) ein Aufnahmearten Folgende Auflösungen stehen Ihnen zur Verfügung: PAL: 720x576, 720x288, 360x288. NTSC: 720x480, 720x240, 360x240 Wählen Sie weiterhin die Videoqualität (Mittel, Normal, Fein, Superfein) und die Aufzeichnungsrate aus (max. 400 fps für PAL/ 480 fps für NTSC) Aufnahmemodi Die Aufnahmemodi sind MANUELL, KONTINUIERLICH, BEWEGUNG (MOTION), SENSOR, BEWEGUNG(MOTION)+SENSOR, KONTINUIERLICH+ALARMEREIGNIS(EVENT) UND ZEITPLAN(SCHEDULE). Ein roter Punkt in der linken oberen Ecke jedes Kanals zeigt den Aufnahmevorgang des Festplattenrecorders an. Im Modus MANUELL startet oder stoppt der Festplattenrecorder die Aufnahme, wenn die Taste RECORD gedrückt wird.

26 Wiedergabe Die Taste Play drücken Der Festplattenrecorder spielt entweder die zuerst oder die zuletzt aufgenommene Datei ab, was über das Menü Wiedergabeeinstellungen definiert werden kann. Sie hören die Audiowiedergabe, wenn Videodateien mit Audio für die Wiedergabe gewählt wurden. 2.8 Suchen Suchmodus Der VDR verfügt über 3 Suchmodi: SUCHE NACH KALENDER: Anzeige von Aufnahmen nach Kalender. SUCHE NACH EREIGNIS: Suche nach Sensorauslösung, Bewegung oder Zeitplan Suchmethode Kalender Suche Wenn Sie auf SEARCH drücken, können Sie aus drei aufgelisteten Optionen auswählen. Wählen sie die Kalender Suche (Drücken Sie den OK-Knopf). Es werden Ihnen Jahr, Monat und Tag angezeigt. Wenn Sie ein Datum auswählen erscheinen Stunden- und Minuten-Anzeigen. Hier können Sie einen Zeitpunkt für die Bilddaten auswählen. Ereignissuche Nachdem Sie SEARCH gedrückt haben, wählen Sie die Ereignissuche aus. Geben Sie danach ein Datum und eine Zeit an, damit Ihnen dazu passende Aufzeichnungen angezeigt werden. Wählen sie eine Sequenz aus und öffnen Sie diese mit OK. 2.9 Datensicherung Der VDR unterstützt verschiedene Arten der Datensicherung: DVD/CD-RW Drücken Sie nach dem Einlegen der DVD/CD-ROM ins Laufwerk auf die Menütaste, gehen Sie ins Untermenü Datensicherung und sichern Sie die Aufnahmen auf der Festplatte während der ausgewählten Zeit auf die DVD/CD. Wählen Sie im Menü Datensicherung die Zeit aus Starten Sie die Datensicherung entsprechend der Kapazität der CD. Die gesicherten Daten können über den mit ausgelagerten Simple Player oder über den Uniplayer wiedergegeben werden USB Speichermedium Der Benutzer kann eine manuelle Datensicherung vom internen Festplattenlaufwerk auf einen USB-Speicherstick durchführen, indem er diesen an die USB-Schnittstelle anschließt. Stecken Sie den USB-Stick in den USB-Port Geben Sie anschließend das Startdatum und zeit an, dann das Zeitintervall der Datensicherung im Menü Backup ein Wählen Sie den Videokanal. Wählen Sie die Ereignisbedingungen. Auf dem USB-Stick können Sequenzen und Standbilder gespeichert werden. Der mit ausgelagerte Simple Player kann dazu benutzt werden, die Sequenzen auf anderen PCs abzuspielen. Die Sequenzen können ebenso mit dem UniPlayer abgespielt werden Netzwerk Über Fernzugänge können Benutzer mit ihrem PC über das Netzwerk auf die gesicherten Audio- und Videodateien, die auf dem lokalen Festplattenlaufwerk gespeichert sind, zugreifen.

27 Aktualisieren des Gerätes Die Ramdisk sowie auch das Kernel werden folgendermaßen aktualisiert: 1. Beschaffen Sie sich die aktuellstes Programmversionen. 2. Kopieren Sie die Dateien auf einen USB-Stick oder Festplatte. 3. USB-Stick in den vorderen USB-Port stecken. 4. MENU aufrufen, dann System Setup. 5. Wählen Sie Software Update, dann RAM Disk oder Kernel und mit OK beginnen. 6. Der VDR startet nach dem Update selbständig Anwenderprogramme RAMS (Remote Access & Monitoring System) Fernzugriff über LAN/WAN für Echtzeitbetrachtung, Aufzeichnungswiedergabe, Datensicherung, Live Aufnahmen und Steuerung. Upgrade der Firmware (Kernel, Ramdisk) Installieren Sie die RAMS Software, wie in diesem Handbuch in Kapitel 4.2 beschrieben. Starten Sie RAMS und tragen Sie die IP-Adresse und den Port des VDRs in die Rekorderliste ein, indem Sie auf diesen Knopf klicken Nachdem Sie den VDR ausgewählt haben, geben Sie ADMIN als ID und als Passwort ein. So erlangen Sie Zugriff auf den VDR UniPlayer Ein Betrachtungsprogramm mit Aufnahme-, Bilderfassungs- und Datensicherungsfunktionen Quick Installer Mit diesem Programm können Sie eine Konfiguration erstellen, die Sie schnell und einfach auf mehrere Rekorder über RS232 oder TCP/IP übertragen können. Sie können auch eine als Datei auf einem PC abgespeicherte Konfiguration auf einen Rekorder übertragen.

28 Matrix Funktion Bei Einsatz mehrerer VDR4xx kann die Matrix Funktion eingesetzt werden. Dazu benötigen Sie die Tastatur VDR4-DVC. Verbinden Sie dazu die Dome sowie die VDRs wie unten gezeigt. Optional können Sie für die RS-485 Verbindungen auch einen Sternverteiler einsetzen. Um den Matrix Monitor anschließen zu können benötigen Sie das optional erhältliche Kabel (VDR400-MAC). Verbinden Sie dazu entsprechend Daisy out mit Daisy in usw. Am letzten VDR schließen Sie dann den Monitor an. Jetzt steuern Sie Dome und VDRs über die Tastatur.

29 29 3. Hauptmenü Bild 3-1 Hauptmenü 3.1 Kameraeinstellungen Bild 3-2 Kameraeinstellungen Kanal Der Benutzer kann einen Videokanal wählen. Nachdem dies eingestellt worden ist, wird das Live Bild des gewählten Kanals automatisch angezeigt.

30 Kameraname Bild 3-3 Kameranamen ändern Der Benutzer kann die Bezeichnung jedes Videokanals ändern. Dabei darf der Name höchstens 12 Zeichen lang sein. Der Name des Kanals wird in der Live-Bild Ansicht oben links im jeweiligen Kamerabild eingeblendet. Benutzen Sie den CAPS Knopf, um zwischen Groß- und Kleinschreibung zu wechseln. Benutzen Sie den Knopf, um falsche Buchstaben zu löschen. Drücken Sie OK, um den eingegebenen Namen zu übernehmen. Wenn Sie Cancel drücken, wird der eingegebene Name verworfen und Sie kehren in das vorherige Menü zurück. Weitere Tastenfunktionen: Taste Erklärung Pfeiltaste Auswahl bewegen OK Auswahl bestätigen 0 ~ 9 Direkteingabe der Zahlen SEQ Fügt einen Punkt ein MULTI Wechselt zwischen Groß- und Kleinschreibung PLAY (>) Leerzeichen R.Play (<) Zeichen löschen MENU Zur OK Taste springen Verdeckt Der Benutzer kann hier einstellen, ob jeder einzelne Kanal in der Live-Ansicht angezeigt wird oder ob nicht. Ist die Funktion An, wird das Live-Bild nicht angezeigt. Eine eventuelle Aufzeichnung wird aber trotzdem weitergeführt.

31 Bildeinstellungen Bild 3-4 Bildeinstellungen Kontrast, Helligkeit, Farbton, Schärfe Kontrast, Helligkeit, Farbton und Schärfe sind jeweils in 16 Stufen einstellbar Werkseinstellungen Der Benutzer kann die Standardwerte der Bildeinstellungen wieder herstellen. Diese Bestätigungsmeldung erscheint, wenn man die Standardwerte wieder herstellen möchte. Durch Drücken der OK-Taste werden die Standardwerte wieder hergestellt PTZ Einstellungen Bild 3-5 Bestätigungsmeldung Bild 3-6 PTZ Einstellungen Hier kann man das PTZ Protokoll für den jeweiligen Kanal einrichten. (Für Kanalauswahl siehe Kapitel 3.1.1)

32 Modell Nr. Geben Sie das PTZ Modell an PTZ ID Geben Sie die ID des PTZ Modells an. Sie muss zwischen 0 und 255 liegen. Die PTZ ID muss mit der ID Nummer übereinstimmen, die im PTZ Modell eingestellt wurde. Bitte stellen Sie zuerst die ID am PTZ Modell ein, bevor Sie die ID in diesem Menü angeben Umgekehrte Bedienung Ohne eine Veränderung des Anschlusses, kann der Benutzer die Steuerung der PTZ Kamera umkehren. Schwenken, Neigen, Fokus, Zoom können einzeln umgekehrt werden RS-485 Einstellungen Wählen Sie eine der folgenden Einstellungen für die Baud-Rate: 2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, bps Test Der Benutzer kann nach dem parametrieren die PTZ Steuerung testen. Nachdem der TEST- Knopf gedrückt wurde, steht die PTZ Steuerung zur Verfügung. Neigen kann mit den Up/Down-Tasten getestet werden. Nach dem Drücken des OK Knopfes können das Schwenken, sowie Fokus und Zoom getestet werden. PLAY und R.PLAY für die Empfindlichkeitseinstellung.

33 Zusätzliche PTZ Menüs Der Benutzer kann zusätzliche PTZ Menüs aufrufen, indem er im PTZ Modus die MENU- Taste drückt. Bild 3-7 Zusätzliche PTZ Menüs - Set Preset: Eine Presetposition festlegen. Der Benutzer kann mit den Links/Rechts-Tasten 1-99 Presetpositionen auswählen und die PTZ Position mit OK speichern. - Go to Preset: Bewegt die PTZ Kamera zur gespeicherten Presetposition. Die Presetnummern werden mit den Links/Rechts-Tasten ausgewählt und nach dem Drücken der OK-Taste fährt die PTZ-Kamera die gespeicherte Position an. - Light: Mit Hilfe der Links/Rechts- und OK-Tasten die Lightning Funktion der Kamera anoder ausschalten. - Camera: Mit Hilfe der Links/Rechts- und OK-Tasten die Kamera selbst aktivieren oder deaktivieren. - AUX: Mit Hilfe der Links/Rechts- und OK-Tasten die AUX Schnittstellen an- oder ausschalten. - Auto Pan: Mit Hilfe der Links/Rechts- und OK-Tasten die automatische Presettour an- oder ausschalten. Auto Iris: Die Automatische Blende der Kamera aktivieren PTZ-Maussteuerung Sie können mit einer angeschlossenen USB-Maus eine Kamera steuern

34 Spot Geben Sie hier die Funktionsweise des Spot-Ausgangs an. Sie können hier ein Bild fest vorgeben oder eine Sequenz aller angeschlossenen Bilder laufen lassen. Je nach Berechtigung des angemeldeten Benutzers werden ggf. Bilder übersprungen Umschaltzeit Hier kann angegeben werden, wie lange ein Kamerabild in der Live-Ansicht angezeigt werden soll, wenn man eine Sequenz aktiviert hat. Es können 2, 4, 5, 8, 10, 15 oder 30 Sekunden gewählt werden. 3.2 Aufzeichnungseinstellungen Ergänzende Einstellungen Bild 3-8 Ergänzende Einstellungen zur Aufnahme Audio Recording Schaltet die Audioaufnahmefunktion ein. Bei Einstellung OFF wird zum entsprechenden Videobild kein Ton mit aufgezeichnet Time Overlay Ist diese Option aktiviert, wird Datum und Zeit ins Videobild eingeblendet. Dieses ist sichtbar auf den PC live Bildern der RAMS Software sowie auf den Videoauslagerungen Auflösung Bild 3-9 Aufzeichnungseinstellungen Die Auflösungen für NTSC sind 360 x 240, 720 x 240 oder 720 x 480. Für PAL 360 x 288, 720 x 288 oder 720 x 576. Einstellung gilt für alle Kanäle.

35 Kanal Jeder Kanal kann einzeln ausgewählt werden. Bei Einstellung All werden die Einstellungen für alle Kanäle gleichzeitig durchgeführt Qualität Die Qualität kann in 4 Stufen eingestellt werden: Normal, Mittel, Fein, Super Fein Bildrate Als Bildraten stehen zur Verfügung: none (keine Aufzeichnung), 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, 25 fps. Die maximale Bildrate aller Kanäle zusammen ist abhängig von der Auflösung und liegt zwischen 100 bis 400 fps (PAL) Aufzeichnungsmodus Der Benutzer kann die Aufnahmemethode für jeden Kanal einzeln einstellen: Manual: Bei der manuellen Methode startet oder stoppt der Benutzer die Aufnahme, indem er am Gerät oder auf der Fernbedienung die Taste REC drückt. Continuous: Bei der kontinuierlichen Methode startet die Aufnahme, sobald das Gerät angeschaltet wird. Motion: Bei der Aufnahme mit Bewegungserkennung beginnt die Aufnahme mit einer 5 Sekunden Voralarmaufzeichnung und es wird solange weiter aufgezeichnet, bis sich im Bild nichts mehr bewegt. Eine Post-Alarmaufzeichnung kann ebenfalls eingerichtet werden Sensor: Bei der Aufnahme mit Alarmsignal (Sensoreingang) beginnt die Aufnahme mit einer 5 sekündigen Pre-Alarmaufzeichnung und es wird solange weiter aufgezeichnet, bis kein Sensorsignal mehr anliegt. Eine Post-Alarmaufzeichnung kann ebenfalls eingerichtet werden (siehe Kapitel 3.3.4) Motion + Sensor: Die Aufnahme startet bei Bewegungserkennung oder Sensorsignal, Schedule: wie oben beschrieben. Bei der Zeitplan-Aufnahmemethode wird gemäß eines vom Benutzer eingerichteten Zeitplanes aufgezeichnet. Mehr zum Thema Zeitplan finden Sie im Kapitel Cont. + Event: Die Aufnahme findet in einer reduzierten Qualität und Bildrate statt, diese erhöht sich im Alarmfalle. Cont+Event: Hier können Sie für die Permanentaufnahme eine geringere Qualität und Bildrate einstellen. Für ein Ereignis parametrieren Sie eine höhere Qualität und Bildrate. Diese wird im Ereignisfall dann verwendet, nach Ablauf der Post-Alarmzeit wird dann wieder die Permanenteinstellung verwendet

36 Zeitplan Bild 3-10 Zeitplan Der Benutzer kann im Zeitplan die Aufzeichnungsdauer und Aufzeichnungsmethoden eingeben. Bewegen Sie den Cursor zur gewünschten Position mit Hilfe der UP/DOWN/LEFT/RIGHT-Tasten. Legen Sie mit der OK-Taste die Aufnahmemethode (siehe Legende) fest. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, speichern Sie die Einstellungen und verlassen Sie das Menü mit der MENU-Taste. 3.3 Ereigniseinstellungen Bild 3-11 Ereigniseinstellungen

37 Videosensor Bild 3-12 Videosensor Hier kann der Benutzer die Bewegungserkennungszonen einzeichnen und die Empfindlichkeit für jeden Kanal einstellen Kanal Hier können die Bewegungserkennungszonen und die Empfindlichkeit für jeden Kanal eingestellt werden Empfindlichkeit Einstellen der Empfindlichkeit der Bewegungserkennung. Je geringer die Empfindlichkeit ist, desto mehr geht der rote Balken nach links Detektionszone Definieren Sie die Bewegungserkennungszonen. Das blaue Quadrat zeigt die aktuelle Cursorposition an. Die gelben Quadrate den Bereich, der schon als Bewegungserkennungszone definiert worden ist. Wenn der Cursor auf einem Feld ist, dass schon als Bewegungserkennungszone definiert wurde, verfärbt er sich grün. Das ganze Bild wird als Bewegungserkennungszone definiert, wenn Sie die MULTI-Taste betätigen. Durch Drücken der SEQ-Taste werden alle Bewegungserkennungszonen im aktuellen Bild gelöscht.

38 Detektionszone mit Maus bearbeiten Um die Detektionszone zu bearbeiten können Sie die Maus wie folgt verwenden: Mausaktion Linke Maustaste Mittlere Maustaste Rechte Maustaste Ereignis Feld in der Detektionszone setzen/löschen. Gesamte Fläche setzen/löschen. Sichert die Einstellung und springt ins Menü zurück Tabelle 3.2. Detektionszone mit Maus bearbeiten Event Pop up Setup Bei einem Alarmereignis wird das Alarmbild auf dem VDR als Vollbild angezeigt. Wenn mehrere Alarme gleichzeitig auflaufen, dann werden entsprechend der Menge Mehrfachbilder dargestellt Event Pop down Legen Sie hier fest, ob das Alarmvollbild bleibt (cont.) oder nach einer festgelegten Zeit in die letzte Mehrfachansicht zurückgewechselt wird. Zurück zur Multiansicht durch betätigen der Taste Multi am Gerät Matrix Event Pop up Aktiviert die Vollbildaufschaltung auf dem Matrix Ausgang Sensoreinstellungen Bild 3-15 Sensoreinstellungen Sensortyp N.O.: Normal Open. In diesem Modus ist der Kontaktpunkt des Sensors normalerweise offen und schließt sich im Falle einer Sensordetektion. N.C.: Normal Close. In diesem Modus ist der Kontaktpunkt des Sensors normalerweise geschlossen und öffnet sich im Falle einer Sensordetektion.

39 Kanalverknüpfung Ordnet den Sensoren Kamerakanäle zu Event Popup (Vollbildaufschaltung) Wenn ein Alarm erkannt wird, dann ändert sich die Bildschirmdarstellung im Hauptschirm von x-fach zu Vollbild Event Popdown Hier können Sie bestimmen ob und nach welcher Zeit vom Vollbild in die vorher eingestellte x-fach Ansicht zurückgesprungen werden soll. (cont., 5, 10, 30 Sekunden). In der Einstellung cont bleibt das Vollbild stehen, Sie müssen am Gerät über MULTI erneut eine Mehrfachdarstellung wählen. Ist eine Rücksprungzeit angegeben, schaltet der VDR automatisch in die vorher definierte Ansicht zurück Alarm In/Output Bild 3-16 Alarm In/Output Sensor Legen Sie fest welcher Alarmausgang durch welchen Sensor ausgelöst werden soll Bewegung Legen Sie fest welcher Alarmausgang durch die Bewegungserkennung eines Videokanals ausgelöst werden soll Record Fail Löst das Relais aus, wenn die Aufnahme nicht durchgeführt werden kann.

40 Record Warning Löst das Relais aus wenn es andere Festplattenfehler gibt Relaiszeit Legen Sie fest wie lange das Relais gehalten wird. Sie können in 5-Sekunden-Schritten zwischen 5 und 60 Sekunden auswählen Nach-Alarm Aufzeichnung Legen Sie die Zeit fest, die eine Aufzeichnung noch weiterläuft, nachdem der Alarmfall eingetreten ist. Sie können in 10-Sekunden-Schritten zwischen 10 und 60 Sekunden wählen. Der Voralarm ist fest auf 5 Sekunden eingestellt und lässt sich nicht verändern FTP Einstellungen Bild FTP Einstellungen Im Ereignisfall geben Sie hier die Zugangsdaten zum ftp-server sowie die Laufzeit der exportierten Bilder an FTP Serveradresse Eingabefeld für die Serveradresse. Sie können hier IP-Adressen angeben sowie auch Webadressen, dyndns.org usw Log-In ID für den FTP Server ID für den ftp Zugang eingeben. Anonymous oder entsprechender Benutzer FTP Passwort. Hier geben Sie das Passwort für den Zugang auf Ihren FTP-Server ein Zielpfad des FTP-Servers Geben Sie hier den Zielpfad auf dem FTP-Server an auf dem die Videodaten gespeichert werden sollen.

41 Länge der Videodaten auf den FTP Server Geben Sie hier bitte die Länge der Videosequenz in Sekunden an Videodatenformat auf den FTP Server Bei Ereignis wählen Sie hier das Datenformat zum FTP-Server. Derzeit wird mjpeg und mpg unterstützt FTP Auslösung Hier wählen Sie welcher Videokanal durch welches Ereignis auf dem FTP-Server gespeichert werden soll Adresse eingeben Bild 3.22 FTP Auslösung Über können in periodischen Abständen die Inhalte aus einem Alarm-Logfile verschickt werden. Es können bis zu vier adressen eingerichtet werden, an die zeitgleich die Informationen verschickt werden. Die adressen dürfen maximal 31 Zeichen lang sein und die per verschickten Alarm-Logfiles werden aus dem Rekorder gelöscht.. Bild adresse

42 Einstellungen Bild Einstellungen Senden (Dauer) Konfigurieren Sie hier die Periode in der s verschickt werden. Es findet kein Versand statt, wenn die Einstellung NO lautet. Es können Perioden von 2 Minuten nach Ereignis, alle 30 Minuten, 1, 2, 5, 12 oder 24 Stunden eingestellt werden Zugriffseinstellungen Sie können eine Verbotszeit konfigurieren, in der keine s verschickt werden. Sie können eine Start- und eine Endzeit eingeben, die sich auf den Versendungstermin der letzten beziehen SMTP Server Adresse Konfigurieren Sie die Adresse des SMTP-Servers. Wenn Sie die Adresse des SMTP Servers nicht wissen, können Sie die Domain des Servers anpingen, über die Windows Eingabeaufforderung. Bei der Anzeige des Ergebnisses wird Ihnen die IP-Adresse des Servers angezeigt. Es sieht dann so ähnlich aus wie im Beispiel: C:\ping smtp.yahoo.com Pinging VDR.com [xxx.xxx.xxx.xxx] with 32 bytes of data: Reply from xxx.xxx.xxx.xxx: bytes=32 time=342ms TTL=114 Reply from xxx.xxx.xxx.xxx: bytes=32 time=344ms TTL=114 Reply from xxx.xxx.xxx.xxx: bytes=32 time=347ms TTL=114 Reply from xxx.xxx.xxx.xxx: bytes=32 time=350ms TTL=114 Ping statistics for xxx.xxx.xxx.xxx Packets: Sent = 4, Received = 4, Lost = 0 (0% loss), Approximate round trip times in milli-seconds: Minimum = 342ms, Maximum = 350ms, Average = 345msAuthentication Port Hier geben Sie den SMTP Serverport an. Standardport ist 25.

43 Authentifizierung Sie können eine Authentifizierung seitens des SMTP Servers aktivieren, falls dies nötig sein sollte ID (Identifizierung) Sollte eine SMTP Server Authentifizierung notwendig sein, hier eingeben Passwort Geben Sie das -Passwort des sendenden -Kontos ein. SMTP Beispieleinstellungen: Gmail SMTP Einstellungen: SMTP : smtp.gmail.com Port : 587 Authentication : On ID : meine_id PASSWORD : mein_password SSL : On MIME : On AOL SMTP Einstellungen: SMTP : smtp.aol.com Port : 587 Authentication : On SSL : On MIME : On Hotmail SMTP Einstellungen: SMTP : smtp.live.com Port : 25 Authentication : On ID : PASSWORD : my_password SSL : On MIME : Off Spam-Filterung bei Hotmail: Wenn zu viele s in zu kurzer Zeit über Hotmail SMTP verschickt werden denn wird das Konto gesperrt. In diesem Fall loggen Sie sich bei live.com ein und reaktivieren das Konto. Stellen Sie den Versand der s im VDR auf 30 Minuten ein und dieses Problem ist beseitigt.

44 Ereignis-Auflistung Hier wird das Alarm-Logfile des Videokanals angezeigt. Es kann in periodischen Abständen gelöscht werden, wenn es als verschickt wird. Bild 3-26 Ereignis-Auflistung Maximale Anzahl der Ereigniseinträge: Die maximale Anzahl der Ereigniseinträge ist begrenzt auf maximal 2000 pro Kanal. Ist keine Festplatte eingebaut sind dieses max. 200, allerdings nur im eingeschalteten Zustand 3.4 Einstellungen für die Wiedergabe Bild 3-27 Setup Wiedergabe Kanal Legen Sie fest welcher Kanal angezeigt werden soll, wenn der Replay -Knopf gedrückt wird. Diese Option ist nur im MUX Modus verfügbar (siehe Kapitel 3.2.1) Startpunkt Dies legt den Startpunkt der Wiedergabe fest, wenn der Wiedergabe -Knopf gedrückt wird: FIRST: Die älteste Aufzeichnung wird gesucht und ab da wiedergegeben. 30Min/1HOUR/6HOUR/12HOUR/24HOUR AGO: Die Aufzeichnung die die gewählte Zeitzurückliegt wird gezeigt.

45 Audio Wenn die wiedergegebenen Sequenzen auch Audioinformationen beinhalten, können Sie hier angeben, ob diese auch wiedergegeben werden sollen. 3.5 Anzeigeeinstellungen Bild 3-28 Anzeigeeinstellungen Legen Sie fest ob folgende Informationen auf dem Monitor angezeigt werden sollen: Kameraname, Zeit/Datum, HDD Status, Rahmen (Multi-Ansicht), Setup Menüeinblendung VGA Einstellung Hiermit stellen Sie die Bildschirmauflösung eines angeschlossenen VGA-Monitors ein. Mögliche Auflösungen: 640x480, 800x600, 1024x768 und 1280x1024 jeweils 60 Hz REC Icon Stellen Sie ein, ob der eingeblendete rote Punkt nur als Aufnahmeindikator ausschließlich in rot dargestellt wird oder je nach Ereignis die Farbe ändern soll. Wenn der VDR eine Bewegung im Bild detektiert wird der Punkt grün, bei Erkennung eines Alarms (Kontakt) wird er gelb dargestellt. Mögliche Einstellungen: >RED only< oder >R/G/Y< Die farbigen Punkte werden nur dargestellt wenn mit dem Alarm auch eine Aufnahme gestartet wird.

46 Netzwerkeinstellungen Bild 3-29 Netzwerkeinstellungen DDNS Setup Stellen Sie hier die DDNS (Dynamic Domain Name System) Serveradresse und Portnummer ein. Bild 3-30 DDNS Setup Wenn DHCP oder PPPoE mit einem IP-Router benutzt werden, bekommt der VDR regelmäßig eine IP-Adresse zugewiesen, die sich verändern kann. In diesem Fall muss der VDR seine IP Adresse an den DDNS Server melden, damit er über das Netzwerk vom User erreicht werden kann. Bei einem IP-Router System muss die IP-Adresse des VDR als statisch angelegt werden und muss seine Adresse an den DDNS Server melden. Dafür muss der DDNS Link aktiv sein. (Wenn der IP-Router mit einer statischen IP-Adresse verbunden ist, muss der DDNS Server nicht aktiv sein.) Wenn die DDNS Senderadresse angegeben ist, wird der VDR seine IP- und MAC-Adresse in periodischen Abständen an den DDNS Server schicken. Dann kann der Benutzer immer die gleiche URL benutzen um sich über das Netzwerk zu verbinden. Zum Beispiel hat der VDR die MAC-Adresse 00:09:F8:12:34:56, der Domainname des DDNS Servers ist ns.udrdns.net und der Benutzer kann den VDR über die URL u udrdns.net erreichen. Der DDNS Server weiß zu welcher URL das gewünschte Gerät gehört, weil er eine aktuelle IP- und MAC-Adressenliste hat. Die Standardwerte für den DDNS Server vom VDR sind: DDNS Adresse: DDNS Port: 7100

47 Netzwerk-Typ Setup Wählen Sie eine der folgenden Optionen: Static, DHCP oder PPPoE. Bei Static hat der VDR eine feste, unveränderliche Adresse im Netzwerk. Bei DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) bekommt der VDR eine Adresse vom DHCP Server zugewiesen, die sich in periodischen Abständen verändern kann. PPPoE (PPP over Ethernet) wird für Netzwerke benutzt, die PSTN verwenden, wie zum Beispiel ADSL. Bild 3-31 Statische IP Adresse DDNS Verknüpfung Port Definieren Sie den Port, der benutzt werden soll, wenn sich das RAMS (Remote Access & Monitoring System) Programm mit dem VDR verbinden soll. Sie können den Port schneller ändern, wenn sie den Drehregler an der Gehäusefront verwenden IP-Adresse Geben Sie dem VDR eine feste IP-Adresse. Sie können die Adresse schneller ändern, wenn sie den Drehregler an der Gehäusefront verwenden Subnetzmaske Legen Sie die Subnetzmaske fest. Sie können die Maske schneller ändern, wenn sie den Drehregler an der Gehäusefront verwenden.

48 Gateway Legen Sie die Gateway-Adresse fest. Sie können das Gateway schneller ändern, wenn sie den Drehregler an der Gehäusefront verwenden DHCP Bild 3-32 DHCP PPPoE Bild 3-33 PPPoE Port ID Siehe Kapitel Geben Sie Ihre ID für den ADSL-Zugang ein (PPPoE). Der Benutzername darf maximal 31 Zeichen lang sein. Bild 3-34 ID

49 Passwort Geben Sie das Passwort für den ADSL-Zugang ein (PPPoE). Das Passwort darf maximal 12 Zeichen lang sein. Bild 3-35 Passwort Ändern der Netzwerkeinstellungen Werden die Netzwerkeinstellungen geändert, muss der VDR neu gestartet werden. Der Benutzer kann den VDR neu starten, wenn er dazu aufgefordert wird und Ja drückt JPEG Ausgabe. Bild 3-36 Ändern der Netzwerkeinstellungen Hier stellen Sie die Bildrate für die jpeg-ausgabe übers Netzwerk ein. Achtung für mobile Geräte wird i.d.r. der JPEG Datenstrom verwendet. Sind dort keine Werte eingestellt, werden auch keine Bilder auf Mobilgeräte dargestellt.

50 Einstellungen Dual Codec Bild 3.37 Einstellungen Dual Codec Um Netzwerkressourcen einzusparen können Sie hier einen zweiten H.264 Videodatenstrom mit verringerten Werten definieren. Im Setup der RAMS-Software kann dann eingestellt werden, welcher Stream geholt wird.

51 Systemeinstellungen Bild 3-38 System Setup VDR Name & ID Tippen sie den gewünschten Namen ein. Der Name darf nicht länger als 12 Zeichen lang sein. Die ID benötigen Sie für die Verwendung der Matrix Funktion. Bild 3.39 VDR Name und ID Vergabe VDR-Name Sie können dem VDR einen Namen mit max. 12 Zeichen geben. Nutzen Sie dafür das eingeblendete virtuelle Keyboard. Nach der Eingabe können Sie mit dem Druck auf die Taste Menu am Gerät schnell zum OK Button springen und die Eingabe mit der OK Taste abschließen.

52 52 Bild 3.40 VDR Name Benutzen Sie die Pfeil- und die OK-Tasten um den Namen einzugeben. Gehen Sie auf OK wenn Sie fertig sind DVR-ID Wenn der Benutzer die Steuerung von mehreren VDRs mit einer Fernbedienung vornehmen will, kann der Anwender mit Hilfe der DVR-ID die einzelnen Geräte unterscheiden. Dazu auf der Fernbedienung die Taste DVR betätigen. Es öffnet sich in allen vorhandenen VDRs ein Fenster. Jetzt die ID-Nummer des zu bedienenden VDRs eintippen und mit OK bestätigen. Auch für den Betrieb am Keypad sind hier die Einstellungen vorzunehmen Matrix Startup Value Startbild bei Verwendung der Matrix Funktion Systempasswort Bild Systempasswort Legen Sie fest, für welche Funktionen das Passwort gelten soll.

53 Benutzerkonto Benutzer auswählen Es stehen insgesamt 20 Benutzerkonten zur Verfügung. Davon sind 5 als vordefinierte Benutzer hinterlegt sowie der ADMIN. Das Administratorkonto hat fest vergebene Berechtigungen und Sie können dort nur das Passwort verändern (Vorgabe: ). Die 14 weiteren Benutzer können namentlich frei definiert werden. Bild Benutzerkonto Sie können folgende Benutzerrechte für jeden Benutzer einzeln vergeben: Channel: Hier legen Sie fest auf welche Kanäle der Benutzer Zugriff erhalten soll. Dies beinhaltet neben der Livebild-Ansicht auch das Recht die Aufzeichnungen einzusehen und Datenbackups des jeweiligen Kanals anzufertigen. PTZ control: Erlauben Sie dem Benutzer das Bedienen einer PTZ-Kamera. Playback: Dies erlaubt dem Benutzer die Aufzeichnungen einzusehen. Wird benötigt, wenn der Benutzer zwar Livebilder sehen darf jedoch keine Aufzeichnungen einsehen darf. Network: Legt fest, ob der Benutzer sich von außen übers Netzwerk am VDR anmelden darf. Network connection: Stellen Sie hier ein, wie lange ein Benutzer von außen am Stück angemeldet bleiben darf: continuous, 1, 5, 15, 30 bis 60 Minuten. Bei Überschreiten der voreingestellten Zeit wird der Benutzer vom VDR getrennt. Record setup: Hier legen Sie fest, ob der Benutzer die Art der Aufnahme verändern kann. Back up: Legt fest, ob der Benutzer eine Datensicherung (Backup) anfertigen darf.

54 Passwort ändern Um das Passwort zu ändern ist es erforderlich, dass alte Passwort 2x zu bestätigen um ein Neues zu vergeben Tastensperre Mögliche Einstellungen sind hier 30 Sekunden, 1, 3, 5 oder 10 Minuten. Wenn hier eine Zeit eingestellt ist, wird die Tastensperre aktiv, sobald keine Taste innerhalb der eingestellten Zeit gedrückt wird. Außerdem zeigt ein Symbol am unteren Bildschirmrand an, dass die Tastensperre aktiv ist. Der Benutzer kann das System wieder bedienen, indem er sein Passwort eingibt Zeit / Datum Der Benutzer kann die Anzeige von Zeit und Datum konfigurieren. Ebenso kann er die Sommerzeit einstellen. Bild 3-45 Zeit/Datum

55 Einstellen von Zeit und Datum Stellen Sie hier die Zeit und das Datum ein Zeit / Datum Format Geben Sie hier das Format an, in dem die Zeit und das Datum angezeigt werden sollen. Es gibt zwei Arten der Zeitanzeige: 24 Stunden (Zentraleuropäisch) oder 12 Stunden (Englisch / Amerikanisch). Das Datum kann wie folgt angezeigt werden: JJJJ/MM/TT, MM/TT/JJJJ, TT/MM/JJJJ Zeitzone Geben Sie hier die Zeitzone ein, in dem sich der VDR befindet. Deutschland: Europe/Berlin Zeitserver Zur automatischen Synchronisation der Zeiteinstellung ändern Sie die Schaltfläche auf ON. Der Fensterinhalt ändert sich daraufhin. Im folgenden Fenster geben Sie nun die Adresse des Zeitservers ein. Zur Synchronisierung bestätigen Sie nun unten mit Eingabe Zeit/Datum: OK Manuelle Zeiteinstellung Zur manuellen Zeiteinstellung wechseln Sie auf das Feld Zeiteinstellung. Zum Verändern des Wertes die Pfeiltasten rechts/links verwenden. Zur nächsten Stelle kommen Sie mit OK. Mit der Ab-Taste wechseln Sie zu Datumseinstellung. Die Einstellungen bestätigen Sie mit Eingabe Zeit/Datum: OK Summer Der Benutzer kann das akustische Signal des VDR für gewisse Situationen an- oder ausschalten. Bild 3-46 Summer Sprache Derzeit verfügbare Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Dänisch, Türkisch, Polnisch, Russisch, Norwegisch, Estnisch, Slowakisch, Tschechisch, Japanisch und Koreanisch, Chinesisch & Ungarisch.

56 Festplatteneinstellungen Einstellungen für die Festplatten. Bild 3-47 HDD Setup Eingebaute HDD Zeigt an, wie viele Festplatten eingebaut sind Schreibmodus Hier kann der Benutzer einstellen, wie auf die Festplatten geschrieben werden soll. Die Auswahlmöglichkeiten sind Einmalig und Überschreiben. Bei Einmalig wird die Festplatte beschrieben bis sie voll ist. Bei Überschreiben wird sie im Ringbetrieb überschrieben. Das heißt, dass das älteste Bild überschrieben wird, sobald die Festplatte voll ist Erzwungenes Löschen Die Bilder die vor einem bestimmten Zeitraum aufgezeichnet wurden, können automatisch gelöscht werden. Die Zeitraumgröße kann zwischen 1 und 100 Tagen eingestellt werden Festplatte Kapazität Hier wird die maximale und die derzeit beschriebene Kapazität der Festplatte angezeigt: Beschriebene Kapazität (GB) / Maximale Kapazität (GB) Formatieren Hier kann die Festplatte formatiert werden. Nach der Wahl dieser Funktion wird der Benutzer aufgefordert die Formatierung zu bestätigen. Bild 3-48 Formatieren Max 2 HDD je 2TB können derzeit installiert werden.

57 Aux Anschluss Einstellen der Aux-Ports (TTL-Ausgänge) TTL-Pegel Bild 3-49 Aux Anschluss Stellen Sie Normalzustand für die TTL-Ports ein Funktion Die folgende Liste enthält eine Kurzbeschreibung der Funktionen. UNUSED: REC FAIL: REC WARNING: DISK FULL: RECORD STATUS: VLOSS CH-ALL: VLOSS CH-XX: ALARM CH-ALL: ALARM CH-XX: RS485 Terminierung AUX-Port wird nicht benutzt. Impuls, wenn Festplatte defekt. Hinweis auf Aufnahmefehler. Sendet einen Impuls wenn die Festplatte voll ist Zeigt an ob gerade aufgenommen wird oder ob nicht. Impuls, wenn irgendein Videosignal ausfällt. Impuls, wenn Videosignal XX ausfällt. Impuls wenn irgendein Alarm aufläuft. Impuls, wenn Kanal XX einen Alarm erhält. Schaltet die Terminierung der RS485 Schnittstelle Werkseinstellungen Alle Einstellungen können wieder auf Werkseinstellung zurückgesetzt werden. Bevor dies geschieht erscheint eine Nachricht, die fragt, ob wirklich alle Einstellungen zurückgesetzt werden sollen. Siehe auch Kapitel 5.3. Bild 3-50 Werkseinstellungen

58 Software Update und Einstellungen sichern Der Benutzer kann die Ramdisk und den Kernel per USB upgraden, indem er folgende Schritte durchführt (Update per CD/DVD ist nicht möglich): - Kopieren Sie die aktuellste Softwareversion (Ramdisk/Kernel) auf einen USB Stick ins Hauptverzeichnis. - Stecken Sie den USB Stick in den USB-Port auf der Vorderseite des VDR. - Gehen Sie in die Systemeinstellungen, dort dann ins Menü S/W Upgrade und wählen Sie dann Ramdisk oder Kernel. Bild 3-51 Software Update - Nach dem Erkennen des USB Sticks und dem Upgrade-Vorgang startet der VDR neu Einstellungen speichern Mit der Funktion System Conf. können Sie Ihre Geräteeinstellungen sichern (Backup) und wiederherstellen (Restore) System Log Export Hier können Sie das Systemlogbuch in Textform auf einen USB Stick auslagern. 3.8 Backup Datensicherung auf DVD/CD-RW oder USB-Stick Bild 3-53 Backup Backup Gerät Es kann zwischen USB und DVD/CD-RW gewählt werden. Ebenso besteht die Möglichkeit die Datensicherung als AVI-Datei zu erstellen. Zur Wiedergabe ist z.b. der VLC Media- Player geeignet.

59 Startzeit Eingabe des Beginns der Datensicherung Zeitraum (Range) Hier geben Sie an, wie lang der Zeitraum der Datensicherung ab Startzeit sein soll Kanal Auswahl der zu sichernden Kanäle Start Backup Die Datensicherung beginnt. Der Verlauf wird mit einem Fortschrittsbalken angezeigt Formatieren Dies Menü erscheint nur, wenn mit Hilfe einer DVD/CD-RW gesichert werden soll. Wurde die DVD/CD-RW schon mal benutzt, muss sie vor dem nächsten Backup formatiert werden. 3.9 System Logbuch Hier werden Systemmeldungen dokumentiert. Die Vorfälle, die dokumentiert werden sind: Videosignalausfall, Power An, Power Aus, Menüaufruf, HDD voll und Fehler bei -Versand Systeminformation Bild 3-54 System Logbuch Bild 3-55 Systeminformation

60 Videonorm Hier wird angezeigt, ob das momentane Videoformat NTSC oder PAL ist Hardware-Version Zeigt die Hardware-Version an Software-Version Zeigt die Software-Version an Kernelversion Zeigt die Kernel-Version an Mac-Adresse Zeigt die MAC-Adresse an Audio Zeigt an ob die Audiofunktion unterstützt wird Sprache Zeigt die verfügbaren Sprachen an Suchmenü Bild 3-56 Suchmenü

61 Suche nach Kalender Bild 3-57 Suche nach Kalender Kalenderansicht Wenn an einem Datum Aufnahmen vorliegen, wird dies farbig gekennzeichnet Farbschema Rot: Grün: Orange: Weiß: Permanent- oder Manuelle-Aufzeichnung Bewegungsgesteuerte Aufzeichnung Sensorgesteuerte Aufzeichnung Keine Aufzeichnung

62 Stunden Der gewählte Tag wird in 24 Stunden aufgeteilt und die Aufzeichnungsart durch die Farben angezeigt Minuten Eine gewählte Stunde wird in Minuten aufgeschlüsselt Suche nach Ereignis Es wird gezielt nach Ereignis und Zeit gesucht Startzeit Geben Sie hier eine Startzeit ein Zeitraum (Range) Geben Sie hier den Zeitraum für die Suche ein Kanalwahl Bild Ereignissuche Suchen Sie einen Kanal aus, dessen Videodaten durchsucht werden sollen Suchbeispiel Bild 3-60 Ereignissuche

63 Standbildsuche Hier können Sie die zuvor gespeicherten Bilder abrufen. (Siehe ) Bis zu 999 Bilder können in der Liste gespeichert werden Suchfenster (Beispiel) Bild 3-60 Standbild Liste Standbild auf USB-Stick auslagern. Wählen Sie das gewünschte Bild aus und drücken Sie die Play ( ) Taste. Das Bild wird auf den Stick geschrieben Konvertieren der Bilddaten ins JPG oder BMP Format Auf dem USB-Stick befindet sich die Datei simpleplayer_h264.exe. Öffnen Sie die UMV- Datei. Klicken Sie auf den Disk-Button und speichern das Bild im gewünschten Format ab WIEDERGABE Wiedergabe von aufgezeichneten Bildern Diese Funktion beinhaltet eine Suche nach Zeit oder eine direkte Wiedergabe Methode der Wiedergabe Um aufgezeichnete Bilddaten wiederzugeben, bewegen Sie den Cursor auf die gewünschte Aufzeichnung bei den Suchergebnissen und drücken Sie die OK-Taste. Wenn die Aufnahme über Audiodaten verfügt, werden auch diese wiedergegeben.

64 Bild einer Wiedergabe Bild 3-47 Bild einer Wiedergabe Steuerung während einer Wiedergabe Stoppen der Wiedergabe Um die Wiedergabe zu stoppen, kann man die STOP -Taste drücken. Die Wiedergabe stoppt und der VDR kehrt in die Live-Bild-Darstellung zurück. Bei einer Kalendersuche drücken Sie SEARCH um zum Kalender zurückzukehren Pause während einer Wiedergabe Um die Wiedergabe zu unterbrechen drücken Sie die PAUSE -Taste. Um die Wiedergabe wieder zu starten, drücken Sie die Taste noch mal Geschwindigkeit der Wiedergabe Es gibt 7 Geschwindigkeiten für die Wiedergabe vorwärts wie rückwärts. Die Wiedergabe schneller laufen lassen, kann der Benutzer durch Drücken der RECHTS - Taste, langsamer durch Drücken der LINKS -Taste Ändern der Wiedergaberichtung Man kann die Aufnahmen vorwärts und rückwärts abspielen. Um rückwärts abzuspielen, drücken Sie REVERSE PLAY. Um vorwärts abzuspielen, drücken Sie PLAY.

65 Kameraauswahl für Wiedergabe Wählen Sie einen Kanal für die Wiedergabe aus, indem Sie die über die Tasten auf dem Nummernfeld an der Gehäusefront den gewünschten Kanal auswählen Audio An / Aus Wenn das gezeigte Video auch Audio-Informationen besitzt, kann der Benutzer über die Taste AUDIO MUTE den Ton abstellen Wiederholfunktion / Repeat-Funktion Während der Wiedergabe ist es möglich, ein Intervall festzulegen, der VDR wiederholt dieses dann automatisch. Drücken Sie dazu während der Wiedergabe für den Startpunkt die Taste SEQ. Im Bild unten wird A- eingeblendet. Am Ende der gewünschten Sequenz drücken Sie die Taste SEQ erneut. A-B wird angezeigt und der VDR zeigt Ihnen die Sequenz. Drücken Sie nochmals auf SEQ und die Wiedergabe wird normal fortgesetzt Backup Zeit wählen Während der Wiedergabe können Sie das Zeitintervall auswählen, welches Sie anschließend über die Backup Funktion auf DVD/CD oder USB-Stick sichern möchten. Die Auswahl des Intervalls funktioniert ähnlich der Repeat-Funktion. Für den Startpunkt drücken Sie die Record-Taste ( ). Es wird S- angezeigt. Haben Sie den Endpunkt gefunden drücken Sie abermals ( ). Es wird S-E angezeigt, der VDR hat den Start- und Endpunkt gespeichert. Jetzt rufen Sie das Menü auf, wählen dort Backup aus, wählen das Sicherungsmedium sowie die Kameras aus Standbildwiedergabe Um Standbilder zu speichern gehen Sie in die Wiedergabe, wählen ein Kanal im Vollbild aus. An dem gewünschten Ereignis drücken Sie die Taste FRZ während der Wiedergabe, es wird ein Standbild gespeichert Wiedergabeart Nun wählen Sie über Search die Standbildsuche aus, bestätigen mit OK einen Eintrag in der Liste. Die angezeigten Standbilder können Sie bequem mit der Pfeiltaste rechts/links durchblättern Standbildwiedergabefenster Bild Standbildwiedergabe in Funktion

66 Funktionen für Standbildwiedergabe Wiedergabestopp Der Benutzer kann die Wiedergabe stoppen durch Drücken der Stop ( ) Taste oder durch Drücken der SEARCH Taste wobei das Suchmenü aufgerufen wird Nächstes Bild Um das nachfolgende Bild zu betrachten drücken Sie die Pfeiltaste rechts ( ) Vorheriges Bild Um das vorausgehende Bild zu betrachten drücken Sie die Pfeiltaste links ( ) 3.13 Menü Sonstiges Bild 3-64 Sonstiges Menü Mit diesem Menü können Sie die 5 Funktionen benutzen, die sonst nur auf der Fernbedienung zu finden sind. Rufen Sie es mit der Taste MISC/SH auf NET Zeigt die momentane Netzwerkadresse und eine Liste der verbundenen Netzwerkbenutzer an OSD Bild 3-65 Netzwerk- Informationen Schaltet das OSD (On Screen Display) an/aus Audio Aus Schaltet die Audiowiedergabe an/aus.

67 HDD Zeigt die HDD-Informationen an LOG Ruft das System Log auf.

68 68 4. Benutzerprogramme 4.1 Übersicht RAMS_H264 (Remote Access & Monitoring System) wird für den Fernzugriff, Bildbetrachtung, Bedienung und Datensicherung benutzt. UniPlayer_H264 ist ein Bild- und Videobetrachter für aufgezeichnete Videos. QuickInstaller_H264 ist ein Programm mit dem schnell und einfach mehrere VDRs über RS232 oder Netzwerk zu konfigurieren. Mit ihm können Konfigurationen von oder auf VDRs geladen werden. Die maximale Anzahl Benutzer die gleichzeitig angemeldet sein können beträgt Hardwareanforderungen (Minimum) Windows XP SP3 und höher DirectX 9.0c Internet Explorer 6.0 Prozessor: Intel Pentium 2,8GHz und höher RAM: 2GB und höher VGA Grafikslot mit AGP 2fach Grafikkarte mit min. 512MB Speicher Monitorauflösung 1024 x 768 und höher Freier Festplattenplatz: 10 GB 4.3 Installation & Programmstart Bitte benutzen Sie DirectX 9.0c oder neuer Benutzen Sie die neuesten Grafikkartentreiber Installieren Sie die VDR Software indem sie auf DVR_H264_Verx.x_Setup.exe klicken. Rams_H264.exe, Uniplayer_H264.exe, und QuickInstaller_H264.exe werden nach erfolgreicher Installation auf Ihrem Desktop zu finden sein. Die Programme der VDR7xx-Reihe sind abwärtskompatibel zu den Reihen VDR4xx und VDR3xx.

69 RAMS_H.264 (Remote Access & Monitoring System) Bildschirm und Knöpfe 1. Standbildaufnahme, Aufzeichnung starten 2. Bildanzeige 3. Mehrfachansicht, Audiosteuerung 4. Wenn das Logo angeklickt wird, werden die Versionsinformationen angezeigt 5. Zeitanzeige 6. Anzeige für die PC Festplatte auf der die RAMS-Software läuft. 7. Anzeige ob Live-Ansicht oder Aufzeichnungswiedergabe aktiv 8. Informationsanzeige für den verbundenen DVR 9. Preset-Bedienung 10. Schwenken/Neigen, Zoom/Fokus Steuerung 11. VDR verbinden, UniPlayer öffnen, Vollbild, Systemeinstellungen, Aufzeichnung, Suchen, Backup, VDR-Einstellungen 12. Programm minimieren 13. Programm schließen

70 Zum VDR verbinden Klicken Sie auf dieses Symbol um die VDR Liste zu öffnen. 1. Dieses Menü erlaubt es dem Benutzer einen VDR für die Verbindung auszuwählen. 2. Um einen VDR in die Liste einzutragen wählen Sie für die VDR- 7xx-Serie den Eintrag H.264, für VDR4xx MPEG_4(RealTime), für ältere Geräte MPEG_4. Geben Sie eine VDR-Bezeichnung, eine IP-Adresse und einen Port ein. 3. Klicken Sie auf Add um das Gerät dauerhaft in dieser Liste zu speichern. 4. Um einen Eintrag zu ändern, klicken Sie diesen in der Liste an, editieren die Daten und klicken dann auf Modify. 5. Um einen Eintrag wieder aus der Liste zu entfernen, wählen Sie ihn aus und drücken Sie auf Delete. 6. Geben sie das entsprechende Admin oder User Passwort für den ausgewählten VDR ein. 7. Klicken Sie auf Connect, nachdem Sie das richtige Passwort eingegeben haben, um sich mit dem ausgewählten VDR zu verbinden. 8. Klicken Sie auf Close um die Liste zu schließen.

71 UniPlayer_H264 Verknüpfung Vollbildansicht Wenn Sie auf dieses Symbol klicken, wird der UniPlayer gestartet. Wenn Sie dieses Symbol anklicken, wird auf die Vollbildansicht gewechselt. Drücken Sie die Esc-Taste, um wieder in die normale Ansicht zu wechseln.

72 Programmeinstellungen Wenn der Benutzer dieses Symbol anklickt, erscheint das Menü für die Programmeinstellungen. 1. Geben Sie den Ort auf Ihrem PC an, wo Standbilder gespeichert werden. 2. Suchen Sie ein Bild als Wasserzeichen für die Standbilder aus. 3. Wählen Sie die Sprache für das Programm aus. 4. Schalten Sie akustische Meldungen bei Ereignissen an/aus. 5. Schließen Sie das Fenster ohne die Änderungen zu speichern. 6. Schließen Sie das Fenster und speichern Sie die Änderungen VDR Aufzeichnung Dieser Button funktioniert wie der REC-Knopf am VDR. Nachdem man sich als Admin eingeloggt hat, erscheint diese Schaltfläche. Wenn der VDR aufzeichnet, erscheint in der oberen linken Ecke des Bildes ein roter Punkt.

73 73 => VDR (Live-Ansicht) => VDR (Aufzeichnungsmodus)

74 VDR Wiedergabesuche Mit diesem Knopf ruft das Suchmenü für aufgezeichnete Sequenzen auf. Man kann in Aufzeichnungen suchen, diese abspielen und sichern. Diese Funktion ist aber nur verfügbar, wenn man sich als Admin einloggt.

75 75

76 VDR Wiedergabe Die gefundenen Bilddaten werden mit Zeit und Datum angezeigt. Mit der Play-Taste können Sie die Wiedergabe der ausgewählten Bilddaten starten. Zum aktualisieren der Kalenderdaten klicken Sie den Reload Button. Schließen Sie das Fenster mit Close.

77 77 Nach der Auswahl einer Bilddatei wird die Wiedergabe durch klicken auf diesen Button oder durch einen Doppelklick gestartet.

78 78 1. Wechsel des Anzeigemodus zum Wiedergabemodus 2. Knöpfe für Rückwärtswiedergabe, Wiedergabe, Pause, Stopp, Bild zurück, Bild vor, Langsam, Schnell. 3. Vollbildanzeige 4. Zurück zur Live-Ansicht Rückwärtswiedergabe Wiedergabe starten Pause Stopp Bild zurück Bild vor Langsamer abspielen Schneller abspielen

79 VDR Datensicherung Es zeigt aufgezeichnete Bilder anhand des Kalenders und Zeitachse. Mit der Maus legen Sie Anfangs- und Endzeit fest. Doppelklick linke Taste für die Anfangszeit, Doppelklick rechte Maustaste für die Endzeit. Im Backupmodus Full Frame wird die Zeitachse komplett gesichert, das dauert unter Umständen sehr lange. Wählen Sie Skip Frame und es werden nur die tatsächlich vorhandenen Daten gesichert. Zum Aufrufen der aktuellen Kalenderdaten drücken Sie Reload. Zum schließen des Fensters klicken Sie Close. Nach der Auswahl einer Datei wird hiermit die Datensicherung gestartet. Die gesicherten Daten befinden sich dann in einem Unterverzeichnis des Backup-Ordners,

80 80 der sich im Installationsverzeichnis befindet. Nach dem Starten der Datensicherung wird der Knopf zum Knopf. Der Benutzer kann damit die Datensicherung abbrechen. Der Verlauf der Datensicherung wird durch einen Forschrittsbalken angezeigt VDR Einstellungen Dieser Knopf führt ins Schnellinstallations-Programm, mit dem der VDR schnell konfiguriert werden kann. Diese Schaltfläche ist nur verfügbar, wenn man sich als Admin einloggt Digitalzoom Aufrufen der Digitalzoomfunktion mit dieser Taste: Standbildspeicherung Sie können sowohl Live-Bilder als auch wiedergegebene Bilder als Standbild speichern, indem Sie auf diese beiden Schaltflächen klicken. Die Standbilder werden in das Verzeichnis gespeichert, welches Sie in den RAMS Programmeinstellungen angegeben haben.

81 81 Bild 4.19 Standbild - Aktivieren Sie das obere Kästchen, damit ein Wasserzeichen in das Bild eingefügt wird - Default Dateiname: Speichen Sie das Bild mit Standard-Dateinamen - Gewählter Dateiname: Speichen Sie das Bild mit einem von Ihnen bestimmten Dateinamen - Geben Sie ein Schlüsselwort ein, dass später die Suche erleichtert - Mit Save speichern Sie das Bild in das Verzeichnis, welches in den RAMS Programmeinstellungen angegeben wurde. - Print: Ausdrucken des Bildes - Close: Schließen des Fensters Wasserzeichen einfügen. Aktivieren Sie zuerst das Wasserzeichen-Kästchen und klicken Sie dann auf Save, damit das Standbild mit Wasserzeichen gespeichert wird Standbilder drucken Um das Standbild zu drucken, klicken Sie auf diesen Button.

82 Aufzeichnung von Live-Sequenzen Durch Drücken der Buttons wird das Live-Bild aufgezeichnet. Nachdem klicken der Buttons öffnet sich ein Fenster, wo der Benutzer die Modalitäten der Aufzeichnung einstellen kann. Bild 4-20 Aufnahmedialog - Wählen Sie den gewünschten Kanal aus - Permanentaufzeichnung für ständige Aufzeichnung, bis der Benutzer manuell stoppt - Aufzeichnung für die eingestellte Dauer, oder bis der Benutzer stoppt - Aufzeichnung bis zum eingegebenen Datum, oder bis der Benutzer stoppt - Close schließt das Fenster - OK: Nach dem Speichern der Einstellungen schließt sich das Fenster automatisch Ist die Aufzeichnung gestartet, wird der Button orange gefüllt dargestellt. Um die Aufzeichnung zu stoppen muss der Benutzer erneut diesen Knopf drücken.

83 PTZ, Schwenken/Neigen - Zoom/Fokus Mit diesen Knöpfen kann der Admin die Schwenk/Neige und Zoom/Fokus Funktionen nutzen. Bild 4-22 PTZ Knopf AUX Steuerung Mit dieser Steuerung lassen sich die AUX-Ausgänge des VDR manuell schalten. Ebenso kann eine Zeit angegeben werden nach der die Ausgänge automatisch wieder ausgeschaltet werden DVR Information Damit lassen sich die wichtigsten Systeminfos des VDR abrufen, wie Softwareversion, Festplattenbelegung usw HDD Information Hier wird der Festplattenplatz des lokalen PCs, auf dem die RAMS Software ausgeführt wird angezeigt: Orange: Belegter Plattenplatz, Weiß: Freier Plattenplatz. Mehr Informationen können über einen Klick auf das Symbol aufgerufen werden.

84 Überprüfung der Programmversion Bild 4-28 Firmenlogo Klicken Sie auf dieses Symbol, um die Programmversion zu sehen. Bild 4-29 Programminfos Anzeige der installierten Programmversion. Mit OK schließen Sie das Fenster wieder. Mit dem Button Software Upgrade können Sie Neue Software auf den VDR laden.

85 Software Upgrade des VDR 1. Auswahl der Datei, die aktualisiert werden soll 2. Auswahl der neuen Datei auf dem PC 3. Eingabe der Informationen des VDR, welcher aktualisiert werden soll (Nur über Admin) 4. Statusbalken der den Fortschritt der Aktualisierung anzeigt 5. Schließt das Fenster 6. Starten der Aktualisierung Programm minimieren Das RAMS Programm wird minimiert Programm schließen Schließt das RAMS Programm.

86 MultiViewer 4.6 UniPlayer Bildschirm und Knöpfe 1. Funktionen für jeden Kanal (Standbildaufnahme, Drucken, Digitaler Zoom) 2. Wiedergegebenes Bild 3. Anzeige für den Fortschritt der Wiedergabe 4. Wiedergabe rückwärts, Wiedergabe, Pause, Stopp, Bild zurück, Bild vor, Langsame Wiedergabe, schnelle Wiedergabe 5. Kanalauswahl, Panorama -Wiedergabe 6. Klicken Sie auf dieses Logo um die Versionsinformationen anzuzeigen 7. Status des UniPlayers_M4 8. Suchliste 9. Dokumentenpfad 10. Wiedergabe von UMV-Videodateien 11. Suche in Standbildern 12. Kalendersuche in PC-gespeicherten Daten. 13. Minimieren des Programms 14. Schließen des Programms 15. Schließen des Programms

87 Suche Mit diesem Knopf ruft der Benutzer das Such-Menü auf Suchen von Standbildern

88 88 => Wenn Sie keine Suchoptionen eingegeben haben, werden Ihnen alle gespeicherten Dateien angezeigt => Suchergebnisse, nachdem Kanal 1 ausgewählt wurde.

89 Kalendersuche 1. Eingabe des Datums für die Suche 2. Eingabe des Rekordernamens 3. Eingabe des gewünschten Kanals 4. Ggf. Eingabe des Schlüsselwortes 5. Suche starten 6. Fenster schließen => Wenn Sie keine Suchoptionen eingegeben haben, werden Ihnen alle gespeicherten Dateien angezeigt

90 90 => Suchergebnisse nachdem als Suchoptionen der Kanal und ein Datum eingegeben wurden Standbilder erstellen Sichert wiedergegebene Bilder in den Standbildordner. Wenn Sie ein Wasserzeichen einfügen möchten, setzen Sie einen Haken in der Checkbox. Default Dateiname: Das System gibt einen Dateinamen vor. Gewählter Dateiname: Sie bestimmen selbst einen Dateinamen. Schlüsselwort: Vergeben Sie ein Schlüsselwort um das Bild leichter wiederzufinden. Save: Speichert das Bild auf die lokale PC-Festplatte

91 Eingabe des Wasserzeichens Setzen Sie hier einen Haken, wenn Sie das Bild mit einem Wasserzeichen vesehen wollen. Sie können dann prüfen, ob das Bild im nachhinein verändert wurde. Speichern Sie Standbilder von wiedergegebenen Sequenzen, indem Sie auf diese Knöpfe klicken. Die Standbilder werden in dem Verzeichnis gespeichert, welches Sie zuvor in RAMS_H.264 eingegeben haben Standbild drucken Um ein Standbild zu drucken drücken Sie diesen Knöpf oder diese Knöpfe. Diese Knöpfe sind aber nur verfügbar, wenn die Wiedergabe einer Videosequenz gestoppt wurde oder pausiert Steuerung einer Videosequenz Videosequenz rückwärts wiedergeben Videosequenz abspielen Pause Stopp Bild zurück Bild vor Langsamer abspielen Schneller abspielen

92 Wasserzeichen anzeigen Wenn ein Standbild angezeigt wird, können Sie diesen Knopf drücken, um das Wasserzeichen zu kontrollieren. Wenn eine andere Farbe als Schwarz, Weiß oder Blau zu sehen ist, wurde die Datei beschädigt/verändert. Drücken Sie noch mal auf den Knopf, um sich wieder das Originalbild anzeigen zu lassen. => Anzeige des Wasserzeichens. Wenn andere Farben als Schwarz, Weiß oder blau zu sehen sind, wurde die Datei beschädigt/verändert Panorama Sie können währen der Wiedergabe in den Panorama-Modus wechseln, wenn Sie diesen Knopf betätigen. Mit den Knöpfen und können Sie die verschiedenen Kanäle nacheinander aufrufen. Wenn Sie auf einen Kanal klicken, wird Ihnen dieser mit einer Auflösung von 640 x 288 dargestellt. Klicken Sie noch einmal und Sie sind wieder in der Mehrfachansicht. Um den Panorama-Modus zu beenden klicken Sie auf.

93 93 => Panorama-Modus => Anzeige, wenn auf ein Bild geklickt wurde

94 Überprüfen der Programmversion Klicken Sie auf dieses Symbol, um die Programmversion zu überprüfen. Programm beenden Beenden des UniPlayers 4.7 Quick Installer Geräteauswahl Wählen Sie einen Rekorder aus der Liste aus und geben Sie dessen Videoformat an.

95 Systemeinstellungen Der rechte Menübereich ist identisch mit der Anzeige des Systemmenüs im VDR, wenn Sie diesen direkt am Gerät konfigurieren. Die verschiedenen Menüs können Sie auf der linken Seite anwählen. Datei -> Öffnen: Öffnen Sie die gespeicherte Systemkonfiguration eines VDRs. Datei -> Speichern: Speichern Sie die Konfiguration auf der Festplatte. Datei -> Beenden: Schließen Sie das Programm Systemparameter -> Parameter von VDR lesen: Lesen Sie die Konfiguration direkt aus einem VDR aus. Systemparameter -> Parameter auf VDR schreiben: Übertragen Sie die momentane Konfiguration auf ein VDR. Systemparameter -> Standardeinstellungen: Die Konfiguration des VDR auf Standardwerte zurücksetzen. Kommunikation -> Netzwerk: Über Netzwerk verbinden Kommunikation -> Seriell: Seriell verbinden (Eingabe des bevorzugten seriellen Anschlusses) Sprache: Sprachauswahl Information: Programminformationen anzeigen

96 Kommunikation über Netzwerk oder Seriellen Port Das untenstehende Fenster öffnet sich: - Wenn Systemparameter auf einen VDR geschrieben werden sollen - Wenn Systemparameter von einem VDR gelesen werden sollen => Verbindung über Netzwerk Geben Sie die IP-Adresse, den Port und das Admin-Passwort für den gewünschten Rekorder ein. Nach der Bestätigung kann über das Netzwerk kommuniziert werden. =>Verbindung über seriellen Port Geben Sie das Admin-Passwort ein. Nach der Bestätigung kann über den seriellen Port kommuniziert werden. 4.8 Verbindung über den Internet Explorer Download von ActiveX Elementen Um die erforderlichen ActiveX Elemente herunterladen zu können, müssen Sie in der erscheinenden Meldung auf OK klicken. (Wenn Sie auf Abbrechen klicken könnte es sein, dass das Programm nicht funktioniert) Verbindung zum VDR Geben Sie die Adresse der VDR in die Adresszeile des Internet Explorers ein Login Geben Sie das Passwort für den VDR ein und drücken Sie OK.

97 Erfolgreiche Verbindung 1. Unterer Bildschirmbereich: - Knöpfe für die Mehrfachansicht und um nach Bildern zu suchen 2. Rechter Bildschirmbereich: - Die PTZ-Kontrolle ist verfügbar, wenn nur das Bild einer PTZ Kamera alleine angezeigt wird - Um einen einzelnen Kanal anzeigen zu lassen, doppelklicken Sie einfach in das gewünschte Bild

98 Suchen Bild 4.75 Suchfenster

99 Wiedergabe Der Wiedergabebildschirm. Die Wiedergabesteuerung auf der rechten Seite besitzt die gleichen Funktionen wie die Steuerung im RAMS_H264 Programm.

100 UniMap Funktionsdefinition Lagepläne erstellen. Mithilfe von Lageplänen können die Kamerastandorte visualisiert werden. Es können mehrere Lagepläne angelegt werden, z.b. Pro Gebäude und Stockwerk. Die Kameraposition wird im Lageplan sichtbar vermerkt. Erstellungsmodus ist passwortgeschützt. (111111) Passwort ist änderbar. Zum Beginnen klicken Sie unten links auf Edit E-Map Bild Edit Modus VDR-Liste Konfigurieren: Wenn der Multiviewer bereits installiert ist, dann können Sie die dort eingetragenen Gruppen und Geräte übernehmen. Klicken Sie dafür nach dem Anmelden in den Edit-Modus auf Load MViewer List oben rechts. Diese Liste ist im Unimap veränderbar. Mit der rechten Maustaste rufen Sie das Bearbeitungsmenü auf.

101 101 Kamerabezeichnungen vom VDR abrufen mit Read Camera Name From DVR Gruppen zufügen, bearbeiten und löschen (Add, Modify und Delete Group) VDR zufügen, bearbeiten und löschen (Add, Modify und Delete DVR) Bild VDR Liste bearbeiten

102 Lageplan einbinden. Bild Lageplangrafik einbinden Menu -> E-Map -> New Main Name: Übergeordneter Name des Lageplanes. Sub Name: Name der Karte. Bei Verwendung des selben Main-Name können über den Sub-Namen mehrere Pläne zusammengefasst werden. Grafikformat: bmp und jpg. Nach dem Einfügen der Karte auf E-Map -> Save klicken Kameras im Lageplan Hinzufügen von Kameras: Mit der linken Maustaste rechts auf die gewünschte Kamera klicken, über die Position im Lageplan ziehen und Maustaste loslassen. Ggf. verschieben Sie die Positionen wenn gewünscht. Löschen von Kameras: Mit der linken Maustaste die Kamera im Plan anklicken und über die Plangrenzen hinausziehen. Sicherheitsabfrage mit Ja beantworten. Abspeichern über E-Map -> Save. Lageplangrafik ändern über: Image -> Change Löschen aller Kameras: Marker -> Delete All. Sicherheitsabfrage bestätigen.

103 Mit dem Lageplan arbeiten Auf der linken Seite die gewünschte Ebene mit Doppelklick auswählen, der Plan wird dann angezeigt. Die Kamerapositionen werden mit einem Punkt und der jeweiligen Bezeichnung darunter dargestellt. Punktfarben: Grau: Kamera ausgefallen, fehlt. Blau: Kamera online. Rot blinkend: Bewegung erkannt. Bild Kamerapositionen Mit einem Doppelklick auf den Punkt lässt sich die Kamera aufschalten, es öffnet sich pro Kamera ein Betrachtungsfenster: Bild Live-Video Fenster

104 Mobile Geräte Allgemein Mobile Geräte stellen grundsätzlich nur die jpeg Bilder dar. H.264/mpg4 werden nicht unterstützt. Die Bildfrequenzeinstellungen finden Sie im Netzwerk-Setup im VDR-Menü Um zu überprüfen ob jpeg-bilder ausgegeben werden können Sie im Setup der RAMS-Software den Gewünschten Stream Type auf JPEG (unten, Mitte) einstellen. Es müssen nun bewegte Bilder dargestellt werden. Derzeit werden vom VDR folgende Geräte unterstützt: o o o Windows Mobile 5.0 Pocket PC (ARMV4I) Windows Mobile 5.0 Smartphone (ARMV4I) Windows Mobile 6 Professional (ARMV4I) o Windows Mobile 6 Standard (ARMV4I) PDA MobileViewer verwenden 1. Menükonfiguration Verbinden Connect: Hinzufügen oder Auswählen des VDR. Disconnect: Trennen des VDR Channel: Kamera wählen. PTZ Control: Steuern einer PTZ-Kamera DVR Information Infos über den derzeit verbundenen VDR 2. Verbinden mit VDR

105 105 Bild Verbinden Connect Zum Verbinden des Mobilteils mit dem VDR Eingeben der VDR-Adresse und zufügen zur Liste mit Add. o Wenn Benutzer und Passwort eingegeben wurden, sind diese Daten auf dem PDA gespeichert. Bild4.84 VDR zufügen 3. Kanalwahl

106 106 Bild Mit VDR verbunden. Bild Kanalwahl. 4. PTZ-Steuerung. Bild PTZ-Steuerung Bild PTZ-Steuerung beenden

107 VDR Informationen Bild Informationen über den derzeit verbundenen VDR.

108 Blackberry (B-RAMS) 1. Sie benötigen den Blackberry Desktop Manager auf Ihrem PC. Sollten Sie nicht im Besitz der Installations-CD sein, können Sie es hier herunterladen: 2. Jetzt benötigen Sie die B_Rams Anwendung für Ihren Blackberry. Speichern Sie diese ins Hauptverzeichis des Laufwerk C:\.. (siehe Bild): Nachdem Sie die Datei B_Rams.zip ins Hauptverzeichnis kopiert haben, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen Alle extrahieren. Sie erhalten dann einen Unterordner mit der Bezeichung B_Rams in C:\. Jetzt öffnen Sie diesen Ordner mit einem Doppelklick.

109 Verbinden Sie nun Ihr Blackberry mit Ihrem Computer per USB Kabel. Sie brauchen dazu das Desktop-Manager Programm nicht zu starten. Ist die Verbindung hergestellt, starten Sie das Programm install.bat. Dieses Programm installiert automatisch die B_Rams Applikation auf Ihr Blackberry. Dieser Prozess dauert nur wenige Sekunden und nach erfolgreicher Installation öffnet sich ein weiteres Fenster: 4. Navigieren Sie zum Downloads Ordner Ihres Blackberry. Sie finden dort jetzt die neue Applikation B_Rams. Starten Sie die B_Rams Applikation. 5. Erteilen Sie nun der Anwendung B_Rams die Erlaubnis, auf Ihrem Blackberry ausgeführt werden zu dürfen.

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