Impuls-Werkstatt: Betriebliche Gesundheitsförderung 14. Februar 2006

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1 Impuls-Werkstatt: Betriebliche Gesundheitsförderung 14. Februar 2006 AQUA alternsgerechte Qualifizierung Projektteam: Brigitte Geldermann, Eva Hörwick, Dr. Veronika Hammer plus H Folie 1

2 f-bb und bfz f-bb bfz (f-bb) ggmbh Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) ggmbh - bfz sind mit rund Mitarbeitern einer der größten und erfolgreichsten Bildungsträger in Deutschland. Als Partner der Arbeitsagenturen, Unternehmen, Ministerien und Kommunen ist das bfz mit 27 Hauptstellen sowie deren Außen- und Nebenstellen an rund 180 Orten in ganz Bayern mit Schulungsstätten vertreten. 2

3 bfz Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) ggmbh und f-bb gemeinnützige GmbH Obere Turnstr. 8, Nürnberg Tel.: 09 11/

4 Einbeziehung in die Unternehmensziele Hartmut Buck Alternsgerechte Arbeits- und Personalpolitik in: Demographischer Wandel in der Arbeitswelt. Tagung des Gesundheitswesens der Volkswagen AG am 2./ 3. Sept S. 75ff 4

5 Gesundheit im Betrieb Gesundheit und Arbeitsbedingungen Schaffung gesunder, lern- und leistungsfördernder Arbeitsbedingungen. Umgestaltung von Arbeitsaufgaben und Arbeitsabläufen zur Prävention und beim Auftreten gesundheitlicher Einschränkungen Erhalt und - soweit möglich - Ausbau der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit. Nutzung der Potenziale Sensibilisierung von Führungskräften und Mitarbeitern und Förderung ihrer Motivation, auf die eigene Gesundheitsprävention zu achten. Förderung eines entsprechenden Arbeitsverhaltens. 5

6 Leistungsfähigkeit erhalten und ausbauen Ansatzpunkte im MEZ-Konzept Gesundheitsförderung Kompetenz und Entwicklung Arbeitsorganisation und -gestaltung körperliche Leistungsfähigkeit aufrechterhalten Tätigkeit leistungs- und lernförderlich gestalten Leistungsfähigkeit Notwenige Kompetenzen sicherstellen Motivation und Eigenverantwortung fördern Führung und Unternehmenskultur Personalgewinnung und -bindung 6

7 Strategien des BGM nach Luczak/ Stemann, 2004.Alternsadäquate und gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitswelt. In: Demographischer Wandel in der Arbeitswelt. Tagung des Gesundheitswesens der Volkswagen AG am 2./ 3. Sept S. 77ff 7

8 Unternehmensziele Handlungsfelder der Arbeitsgestaltung Brädel, Karl, Knaut, Respect 2 Pilotstudien in GfA (Hrsg.) Arbeit und Gesundheit in effizienten Arbeitssystemen 8

9 Szenarien selbstgesteuerten Lernens Freiheitsgrade für die Lernenden Aktivitätsgrad 10 Überprüfung des Lernerfolgs Orientierung des Lerngeschehens 2 zeitliche Flexibilität Entscheidungsfreiheit über Lerninhalte 0 Räumliche Flexibilität Entscheidungsfreiheit über Lernziele Szenario AQUA 1 Szenario AQUA2 9

10 Ziel: Gesundheitsmanagement in Personalentwicklung integrieren Persönliches Gesundheits- und Qualifikationsmanagement unterstützen Förderung von Eigenverantwortung und persönlicher Ressourcen ( neue Risikoarten kennen lernen psychische Belastungen, Ergonomie, etc.) Managen von Belastungen (Selbst- und Zeitmanagement, Ziele managen Prioritäten setzen) Stressprävention systematische Identifikation von Potenzialen (älterer) Mitarbeiter/innen (z.b. durch Assessment-Instrumente) Mitarbeitergespräche (Gesunde Gespräche) zur Standortbestimmung Prof. Dr. Rolf Taubert (Institut für Management und Organisation (IMO) GmbH, Bochum) 10

11 Ziel: Gesundheitsmanagement in Personalentwicklung integrieren Rolle der Führungskräfte neu definieren 1. Kooperationspartner als betrieblicher Gesundheitstreiber (Stellenbeschreibung, Zielvereinbarungen, Führungsleitbild) 2. Kümmerer (Emotionsarbeit mit ausgeprägten Unterstützungsanteilen) 3. Sensibilisierung für Frühindikatoren* (Mobbing, Innere Kündigung, Sucht, Burn-out) 4. Abwehr arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren (psycho-soziale Belastungen abfedern) 5. verantwortlich für soziale Faktoren seines Unternehmensbereichs (Arbeitszufriedenheit, etc.) * Fehlzeiten sind Spätindikatoren Prof. Dr. Rolf Taubert (Institut für Management und Organisation (IMO) GmbH, Bochum) 11

12 die wichtigsten Links 12

13 Förderer und Auftraggeber AQUA gehört der Entwicklungspartnerschaft FAIRplus in der Region Nürnberg an. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit aus Mitteln der EU-Gemeinschafts-initiative EQUAL gefördert. plus b gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds 13

14 Lieber reich und gesund als arm und krank! In diesem Sinne: Auf Wiedersehen! plus H Folie 14

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