Dirk von der Weiden, Olaf Meyer C1 SetCon. REST in the Enterprise

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dirk von der Weiden, Olaf Meyer C1 SetCon. REST in the Enterprise"

Transkript

1 Konferenz Dirk von der Weiden, Olaf Meyer C1 SetCon REST in the Enterprise

2 REST in the Enterprise C1 SetCon GmbH Stand: Januar 2010 Copyright 2010 C1 SetCon GmbH Member of C1 Group

3 Einleitung Worum geht es in der kommenden Stunde Organisation Umgebung Technologie Projekt-Erfahrungsbericht

4 Einsatzmöglichkeiten Frontend und Middleware Frontend Web-Container Get, Post, Delete Resourcen SOAP, CORBA, Applications Frontend Web-Container Get, Post, Delete Resourcen Get, Post, Delete Resourcen Applications

5 Begriffsbestimmung Was ist Rest Representational State Transfer Begriffsdefinition von Roy Fielding in 2000 REST ist eine Architektur und kein Protokoll Nutzung des vollen Potential von HTTP Alles dreht sich um Ressourcen Client-Server Stateless Cache Layered System Uniform Interface

6 Richardson s Maturity Model Reifegrade

7 Level 0 und 1 Reifegrade Level 0 Übertragen von XML Daten an eine definierten URL. Aus den XML Daten wir bestimmt was zu tun ist. Beispiel SOA - SOAP: Ein Eintrittspunkt (eine URI) Ein HTTP-Verb (Post) Level 1 Greift auf eine Ressource über definierten URL zu. Beispiel verschiedene SOAP- Services: Verschiedene URL für Services Gleiches HTTP-Verb

8 Level 2 Reifegrade Nutzung unterschiedlicher HTTP Verben Nutzung von HTTP Returncodes URL Methode Result /acme/customer/{id} Get Kunde mit der {id} /acme/customer/{id} Put Modifiziert Kunde mit {id} /acme/customer/{id} Post Erstellt Unterelement zum Kunde mit {id} /acme/customer/{id} Delete Löscht Kunde mit {id}

9 Level 3 Reifegrade Verlinkung innerhalb der Ressourcen auf Aktionen und Unterelemente. <?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?> <book xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/atom" title="foo" author="bar > <title>rest in Practice</title> <name>somebody</name> <atom:link href="http://localhost:8081/books" rel="list"/> <atom:link href="http://localhost:8081/books" rel="add"/> <atom:link href="http://localhost:8081/book/foo" rel="self"/> <atom:link href="http://localhost:8081/book/foo" rel="update"/> <atom:link href="http://localhost:8081/book/foo" rel="remove"/> </book>

10 Die aktuelle Architektur wie sie in vielen Unternehmen vorzufinden ist B2C B2B B2E Application Private Customer Business Customer Middleware Billing Hotline CRM Logistic Billing Network Backend Layer

11 Zielarchitektur So wie es seit den Zeiten von EAI sein sollte B2C B2B B2E Application HTTP: GET POST PUT - DELETE REST based Service Layer Composite Services C1 SetCon GmbH 10 Order Customer Contract Stock Backend Layer

12 Nutzen dieser Architektur Management Sicht, technische Sicht Verringerung der Einarbeitungszeiten Sourcing/Skillset homogener Skalierbarkeit Verfügbarkeit Vereinheitlichen der Interface Technologien Kosten: Entwicklung, Wartung, Betrieb Verringerung der Schnittstellenanzahl Rückgabe von verschieden Content-Typen Aufbereitung der Informationen Werden die Versprechen diesmal gehalten Nutzung HTTP Technologien: Caching, Skalierbarkeit etc.

13 Projektparameter Setup 9 Monate Laufzeit 3 Milestones mit Deliverables 10 Iterationen Teamstärke: 8 Entwickler, 2 Tester, 2 Deployer, 1 Projektleiter, 1 Architekt Skillset erfahrene Java-Entwickler; kaum Erfahrung mit REST

14 Projektvorgehen Setup Arbeiten mit Iterationen Regelmässiges Codereview und Refactoring Daily Standups Sprint-Demos Retrospektiven Task-Tracking Festpreis für Milestone Sprintplanung vorgegeben durch Projektleiter und Architekt CRs wurden innerhalb der Sprints mit angenommen.

15 Ziel des ersten Milestones Erstellung der Infrastruktur Codegenerierung aus Schnittstellenspezifikation Erste Ressourcen implementieren Authentifizierung und Autorisierung Datenmodifikation nach Vertrauenswürdigkeit Request-Logging Schemavalidierung

16 Steps Development Auswahl Ziel-Framework: Kundenvorgabe -> Jersey Definition Applikationsarchitektur Anforderung einer definierten und dokumentierten Schnittstelle der REST Services und Ressourcen Dokumentationsgenerierung aus WADL Beispiele gefunden und erweitert Codegenerierung: Client OK, Server Nichts vorhanden. Server-Code-Generator erstellt

17 Code Generierung <wadl:method name="get"> charset=utf-8"}) name="bankaccountno" type="xsd:string" style="query" required="true" /> public Response checkbank( String accountno, <wadl:response UriInfo uriinfo, <wadl:representation mediatype="application/xml; HttpHeaders httpheaders) { element="types:banks" /> LOG.info("Entered checkbank with:" + accountno); </wadl:response> if (accountno == null) { <wadl:response status="303"> runtimeutility.handlemissingrequiredparameter("accountno");} <wadl:representation mediatype="application/xml; charset=utf-8" element="types:banks" BusinessDelegateResponse /> response = delegate.validatebankdata (httpheaders, uriinfo, routingno, accountno, name); </wadl:response> utility.checkforerror(response, uriinfo); <wadl:response status="400"> LOG.info("exit checkbank with result:" + response.tostring()); <wadl:representation mediatype="application/xml; charset=utf-8" element="types:validationerrors" Response createresponse /> = runtimeutility.createresponse(httpheaders, response); </wadl:response> return createresponse;} </wadl:method>

18 Architektur REST-Client Authentication Logging Inbound/Outbound Logging (Request- Tagging, Statistics.. ) Authorisation Content-Type XML to JSON, HTML Content-Type Converter Schema Validation Client XML Converter Client XML to Full Schema, Data Enrichment Schema Validation REST-Facade

19 Tests und Demos Backend-Emulation über SetCon MockToolKit Tests mit Soap UI Soap UI für Sprint Demos

20 Lessons Learned Erstellung eines Test-Tools HTTP Status-Code Mapping problematisch RPC Resourcen Verständnis

21 Paradigmenwechsel RPC Resource RPC Setzt immer auf ein Protokoll auf z.b. HTTP, TCP/IP Funktionsname Parameter Rückgabewert Übertragungsmethode Fehlermeldung Beliebig Beliebig Beliebig Fix z.b. HTTP-Post Fehlermeldung im Rückgabewert verpackt

22 Paradigmenwechsel RPC Resource Resourcen (REST) nutz HTTP direkt Resource Parameter Rückgabewert Übertragungsmethode Fehlermeldung Beliebig Beliebig Repräsentation der Resource : Content Type der Resource Linkung zu Resource Fehlerresource Def. Durch HTTP- Methoden Basierend auf HTTP- Status Code

23 Prüfung von Resourcen URL Methode Result /acme/customer/{id} Get Kunde mit der {id} /acme/validationcustomer Post Legt Validierungsresource an. Fehler -> Validierung fehlgeschlagen /acme/bank?name=dab&kto=1234 &blz=395 Get Suche nach Resource: Erfolgreich -> Validierung Ok Nicht erfolgreich -> Validierung NOK

24 Lessons Learned <Customer> <CustomerId>20097</CustomerId> <FirstName>Hamburg</FirstName> <LastName></LastName> <Address> <Zip>80336</Zip> <City>München</City> <HouseNumber>6a</HouseNumber> <Street>Kapuzinerstraße</Street> </Address> </Customer> <Customer> <CustomerId>20097</CustomerId> <FirstName>Hamburg</FirstName> <LastName></LastName> <Address> <Link href="/addresses/10" name="contact" rel="address"/> </Address> </Customer>

25 Request Vermehrung Company Name=ACME Subcompany Name= ACME Germany Subcompany Name= ACME France Subcompany Name= ACME UK Division Name= München Division Name= Berlin Division Name= Hamburg

26 Optimierung von Requests <Company> <Name>ACME</Name> <Subcompanies> <SubcompanyInfo> <Name>ACME Germany</Name> <Link href="/subcompany/11" rel="subcompany"/> <DivisionInfo> <Name>München</Name> <Link href="/division/11" rel="division"/> </DivisionInfo> </SubcompanyInfo> <SubcompanyInfo> <Name>ACME UK</Name> <Link href="/subcompany/12" rel="subcompany"/> C1 SetCon GmbH </SubcompanyInfo> 25 </Subcompanies>...

27 Fazit technisch REST ist keine Wunderwaffe. Aber es ist einfach und auf das Wesentliche reduziert! Strenges Schnittstellenmanagement ist nicht vorgesehen, aber erreichbar Komplexe Resourcen können in unterschiedlichsten Repräsentationen dargestellt werden. Es bietet einen standardisierten Werkzeugkasten zum Aufbau einer zentralen Kommunikationsschicht

28

REST Grundlagen. Seminar Aktuelle Software-Engineering-Praktiken für das World Wide Web. Olga Liskin <olga.liskin@gmail.com>

REST Grundlagen. Seminar Aktuelle Software-Engineering-Praktiken für das World Wide Web. Olga Liskin <olga.liskin@gmail.com> REST Grundlagen Seminar Aktuelle Software-Engineering-Praktiken für das World Wide Web Olga Liskin Übersicht Motivation, Einführung Architekturstil REST RESTful Webservices Patterns,

Mehr

Web APIs auf dem Prüfstand Volle Kontrolle oder fertig mit den Azure Mobile Services?

Web APIs auf dem Prüfstand Volle Kontrolle oder fertig mit den Azure Mobile Services? Web APIs auf dem Prüfstand Volle Kontrolle oder fertig mit den Azure Mobile Services? Web APIs Wo kommen wir her? Remote Procedure Calls (RPC) Verben/Aktionen im Endpunkt enthalten GetCustomer InsertInvoice

Mehr

RESTful Web. Representational State Transfer

RESTful Web. Representational State Transfer RESTful Web Representational State Transfer 1 Warum REST? REST ist die Lingua Franca des Webs Heterogene (verschiedenartige) Systeme können mit REST kommunizieren, unabhängig von Technologie der beteiligten

Mehr

REST: Eine leichtgewichtige und einfachere Alternative zu Web Services. W3L AG info@w3l.de

REST: Eine leichtgewichtige und einfachere Alternative zu Web Services. W3L AG info@w3l.de 1 REST: Eine leichtgewichtige und einfachere Alternative zu Web Services W3L AG info@w3l.de 2009 2 Inhalt Einführung Grundprinzipien der REST-Architektur Beispiel Entwurf von REST-Anwendungen REST mit

Mehr

Automatisierung und Integration von Request Tracker Systemen mittels REST-Schnittstelle. Stefan Hornburg. Perlworkshop 2008

Automatisierung und Integration von Request Tracker Systemen mittels REST-Schnittstelle. Stefan Hornburg. Perlworkshop 2008 Automatisierung und Integration von Request Tracker Systemen mittels REST-Schnittstelle Stefan Hornburg Perlworkshop 2008 split() Request Tracker REST-Schnittstelle Automatisierung Integration Kunden Deutschland:

Mehr

Mobilkommunikation. REST-basierte Dienste für verteilte, mobile Anwendungen. A. Gillert, A. Grebe, M. Hüffmeyer, C. Vogt

Mobilkommunikation. REST-basierte Dienste für verteilte, mobile Anwendungen. A. Gillert, A. Grebe, M. Hüffmeyer, C. Vogt Mobilkommunikation REST-basierte Dienste für verteilte, mobile Anwendungen A. Gillert, A. Grebe, M. Hüffmeyer, C. Vogt Fachhochschule Köln, Institut für Nachrichtentechnik Fachhochschule Köln Anton Gillert,

Mehr

Web-Konzepte für das Internet der Dinge Ein Überblick

Web-Konzepte für das Internet der Dinge Ein Überblick Web-Konzepte für das Internet der Dinge Ein Überblick Samuel Wieland sawielan@student.ethz.ch ETH Zürich Seminar Das Internet der Dinge Historisches Tim Berners-Lee Erster Web-Server Bildquelle: Wikimedia

Mehr

Aktuelle Technologien zur Entwicklung verteilter Anwendungen RESTful Web Services mit JAX-RS

Aktuelle Technologien zur Entwicklung verteilter Anwendungen RESTful Web Services mit JAX-RS Aktuelle Technologien zur Entwicklung verteilter Anwendungen Überblick, Grundlagen und Entwicklung mit Java Gliederung A. I. Web Services II. RESTful Web Services III. Java API for RESTful Web Services

Mehr

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013 SAP NetWeaver Gateway Connectivity@SNAP 2013 Neue Wege im Unternehmen Neue Geräte und Usererfahrungen Technische Innovationen in Unternehmen Wachsende Gemeinschaft an Entwicklern Ausdehnung der Geschäftsdaten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Eine kurze Geschichte von REST... 9 2.2 Grundprinzipien... 11 2.3 Zusammenfassung... 17

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Eine kurze Geschichte von REST... 9 2.2 Grundprinzipien... 11 2.3 Zusammenfassung... 17 xi 1 Einleitung 1 1.1 Warum REST?...................................... 1 1.1.1 Lose Kopplung................................ 2 1.1.2 Interoperabilität............................... 3 1.1.3 Wiederverwendung.............................

Mehr

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Christian Krause Christian.Krause@raritan.com Raritan Deutschland GmbH Chemnitzer LinuxTage 2015 Gliederung 1 2 Remote Procedure Call Interface Definition

Mehr

!"#$"%&'()*$+()',!-+.'/',

!#$%&'()*$+()',!-+.'/', Soziotechnische Informationssysteme 7. OAuth, OpenID und SAML Inhalte Motivation OAuth OpenID SAML 4(5,12316,7'.'0,!.80/6,9*$:'0+$.;.,&0$'0, 3, Grundlagen Schützenswerte Objekte Zugreifende Subjekte Authentifizierung!

Mehr

M2M-Serviceplattformen für das Internet der Dinge

M2M-Serviceplattformen für das Internet der Dinge M2M-Serviceplattformen für das Internet der Dinge Klaus-Dieter Walter SSV Software Systems GmbH, Hannover kdw@ssv-embedded.de 20.11.2013 1 Agenda Wer ist SSV Software Systems? Hintergründiges zu IoT, M2M,

Mehr

Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS

Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS Version 2.01 REST API Schneelast-Messsystem SMS Die API (Schnittstelle) ist als sogenannter RESTful Webservice angelegt, bei dem jede Funktion über eine eindeutige

Mehr

SMS-API. Sloono Schnittstellenbeschreibung. Version 1.2 Stand 22.10.2014

SMS-API. Sloono Schnittstellenbeschreibung. Version 1.2 Stand 22.10.2014 SMS-API Sloono Schnittstellenbeschreibung Version 1.2 Stand 22.10.2014 Diese Seiten über die SLOONO-APIs sollen Ihnen helfen SLOONO in Ihre bestehenden Anwendungen zu integrieren oder neue Anwendungen

Mehr

Wolkig bis heiter. Andreas Wismann WHEN OTHERS. APEX als Drehkreuz für Web Service-Anwendungen

Wolkig bis heiter. Andreas Wismann WHEN OTHERS. APEX als Drehkreuz für Web Service-Anwendungen Wolkig bis heiter APEX als Drehkreuz für Web Service-Anwendungen Andreas Wismann WHEN OTHERS Beratung Projektmanagement Coaching rund um Oracle Application Express In APEX Informationen von "woanders"

Mehr

Webservices REST vs. SOAP

Webservices REST vs. SOAP Webservices REST vs. SOAP Amine El Ayadi INF-M2 Anwendungen 1 (SS 2008) Department Informatik HAW Hamburg 17. Juni 2008 1/41 Agenda Einführung & Motivation Webservices SOAP Webservices REST Webservices

Mehr

2.1 Eine kurze Geschichte von REST... 9 2.2 Grundprinzipien... 11 2.3 Zusammenfassung... 19

2.1 Eine kurze Geschichte von REST... 9 2.2 Grundprinzipien... 11 2.3 Zusammenfassung... 19 xiii 1 Einleitung 1 1.1 Warum REST?.......................................... 1 1.1.1 Lose Kopplung................................... 2 1.1.2 Interoperabilität.................................. 3 1.1.3

Mehr

GeoServer in action Fortgeschrittene Möglichkeiten beim Einsatz des Geoservers

GeoServer in action Fortgeschrittene Möglichkeiten beim Einsatz des Geoservers GeoServer in action Fortgeschrittene Möglichkeiten beim Einsatz des Geoservers Nils Bühner buehner@terrestris.de terrestris GmbH & Co KG Über uns Nils Bühner buehner@terrestris.de github.com/buehner Informatiker

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com Web Services Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com 1 Web Services Einführung Definition, Eigenschaften, Anwendungen... JAX-RPC Überblick, Architektur... JAX Übersicht, Architektur Java Praktikum

Mehr

SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung

SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung Manfred Steyer Aktuelles Buch.Net 4.0 Update ISBN 978-3866454439 http://tinyurl.com/net4update 1 Kontakt [www] www.softwarearchitekt.at [mail] Manfred.Steyer@SoftwareArchitekt.at

Mehr

SEQIS 10 things API Testing

SEQIS 10 things API Testing SEQIS 10 things API Testing SEQIS 10 things API Testing Herzlich Willkommen! Reinhard Salomon SEQIS Geschäftsleitung SEQIS 10 things Programm 2014 20.03.14 Business Analyse Einführung in den BABOK Guide

Mehr

Java Web Services. Seminarunterlage. Version 4.02 vom

Java Web Services. Seminarunterlage. Version 4.02 vom Seminarunterlage Version: 4.02 Version 4.02 vom 4. September 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

7363 - Web-basierte Anwendungen 4750 Web-Engineering

7363 - Web-basierte Anwendungen 4750 Web-Engineering Fachhochschule Wiesbaden - FB Design, Informatik, Medien 7363 - Web-basierte Anwendungen 4750 Web-Engineering Eine Vertiefungsveranstaltung 17.12.2008 2005, 2008 H. Werntges, Studienbereich Informatik,

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen Seite 1 objective partner für SAP Erfahrungen mit dem UI-Development Kit für HTML5 (SAPUI5) - 19.06.2012 Seite 2 Quick Facts objective partner AG Die objective partner AG 1995 gegründet mit Hauptsitz in

Mehr

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht DURCH TransConnect Geschäftsprozesse ableiten mit der Universal Worklist (UWL) Integrationsszenarien effektiver verwalten und transportieren Optimierte Personalverwaltung

Mehr

REST in Pieces. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de

REST in Pieces. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de REST in Pieces Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Worum geht es? Dissertation Architectural Styles and the Design of Network-based Software Architectures von Roy T. Fielding, UC Irvine, 2000 [...

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 3: Fallstudien EDS und Vitria Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick EDS ein selbstgebautes

Mehr

Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server

Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server Java-Framework auf Basis der Open API Bernfried Howe, Webertise Consulting GmbH WEBertise Consulting Dipl. Informatiker (Wirtschaftsinformatik) 2001-2010

Mehr

HIN Client API. Technische Schnittstelle. Version: 1.0 Datum: 01.11.2010 Status: Final

HIN Client API. Technische Schnittstelle. Version: 1.0 Datum: 01.11.2010 Status: Final HIN Client API Technische Schnittstelle Version: 1.0 Datum: 01.11.2010 Status: Final Health Info Net AG (HIN) Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur support@hin.ch www.hin.ch Tel. 0848 830 740 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Hackerpraktikum SS 202

Hackerpraktikum SS 202 Hackerpraktikum SS 202 Philipp Schwarte, Lars Fischer Universität Siegen April 17, 2012 Philipp Schwarte, Lars Fischer 1/18 Organisation wöchentliche Übung mit Vorlesungsanteil alle zwei Wochen neue Aufgaben

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

!"# $ % Internet Protokolle: HTTP 1/38

!# $ % Internet Protokolle: HTTP 1/38 !"# $ % Internet Protokolle: HTTP 1/38 1 Themenübersicht Schichtenmodell Gopher /FTP Statistik URL Einleitung Anwendungsablauf Beispiel mit Telnet Request, Response Anfragemethoden header Negotiation Proxyserver

Mehr

Auszug aus JAX-WS Folien

Auszug aus JAX-WS Folien Auszug aus JAXWS Folien Dieses Dokument ist ein Auszug aus unserem Skript zur Java Web Services Schulung. Es dient lediglich als Beispiel für unsere Kursunterlagen. Thomas Bayer Hauptstraße 33 75050 Gemmingen

Mehr

RESTful Web-Services mit JAX-RS

RESTful Web-Services mit JAX-RS JUG Stuttgart RESTful Web-Services mit JAX-RS 30. Oktober 2014 Alter Scheuer, Stuttgart-Degerloch Markus KARG (Expert Group JSR 339, 370 / JAX-RS 2.0, 2.1) Agenda Was ist nur so toll an diesem REST? JAX-RS

Mehr

Leichtgewichtige Web 2.0-Architektur für komplexe Business-Anwendungen Nicolas Moser PRODYNA AG

Leichtgewichtige Web 2.0-Architektur für komplexe Business-Anwendungen Nicolas Moser PRODYNA AG 05.07.2012 Leichtgewichtige Web 2.0-Architektur für komplexe Business-Anwendungen Nicolas Moser PRODYNA AG Agenda 01 Einführung 02 Architektur 03 Lösungen 04 Zusammenfassung 2 2 Agenda 01 Einführung 02

Mehr

Friedrich. Kiltz. Java Webservices

Friedrich. Kiltz. Java Webservices Friedrich Kiltz Java Webservices Symbole.NET 379 @Action 279, 423 @Addressing 372 @BindingType 416 @Consumes 87 @Context 82, 88 @CookieParam 82, 88 @DefaultValue 82, 88 @DELETE 87 @Encoded 82, 88 @Endpoint

Mehr

Web Services Monitoring

Web Services Monitoring Web Services Monitoring Foliensatz zum Vortrag von der OIO Hauskonferenz am 17. Dezember 2009 predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn www.predic8.de info@predic8.de Ihr Sprecher Thomas Bayer Trainer, Berater,

Mehr

XE IDE Cloud Web. secure Data Agile. RAD Studio XE was gibt es Neues in Delphi? Daniel Magin Delphi Experts. Daniel Wolf Delphi-Praxis

XE IDE Cloud Web. secure Data Agile. RAD Studio XE was gibt es Neues in Delphi? Daniel Magin Delphi Experts. Daniel Wolf Delphi-Praxis RAD Studio XE was gibt es Neues in Delphi? Daniel Magin Delphi Experts Daniel Wolf Delphi-Praxis Matthias Eißing Embarcadero Germany GmbH XE IDE Cloud Web 1 secure Data Agile Agenda Neues in der IDE, RTL

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 8: REST Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha Alda (sascha.alda@h-brs.de) (Vorläufiger) Aufbau

Mehr

DOAG Development & Tools 19.11.2014. Eine Architektur für mobile Anwendungen bei der Bundesagentur für Arbeit

DOAG Development & Tools 19.11.2014. Eine Architektur für mobile Anwendungen bei der Bundesagentur für Arbeit DOAG Development & Tools 19.11.2014 Eine Architektur für mobile Anwendungen bei der Bundesagentur für Arbeit Bundesagentur für Arbeit (BA) zentraler Dienstleister am Arbeitsmarkt Körperschaft des öffentlichen

Mehr

D-85521 Ottobrunn Geburtsdatum: 1 September 1974. Kontakt: F: +49 89 17107936 H: +49 176 84219199

D-85521 Ottobrunn Geburtsdatum: 1 September 1974. Kontakt: F: +49 89 17107936 H: +49 176 84219199 Schwerpunkte Email: Anschrift: michal.gajda@mgdi.de Am Birkengarten 7a D-85521 Ottobrunn Geburtsdatum: 1 September 1974 Nationalität: Polnisch Kontakt: F: +49 89 17107936 H: +49 176 84219199 Sprachen Deutsch

Mehr

Identity Web Services leicht gemacht

Identity Web Services leicht gemacht Identity Web Services leicht gemacht am Beispiel der TUMonline-IntegraTUM-Rückkopplung ZKI AK Verzeichnisdienste Dr. Ralf Ebner ebner@lrz.de Agenda IDM im Münchener Wissenschaftsnetz Identity-Services

Mehr

Bulk Web-Crawler mit Spring Batch

Bulk Web-Crawler mit Spring Batch Bulk Web-Crawler mit Spring Batch Anforderung - funktional Wir wollen automatisiert Überprüfung, ob bestimmte Produkte (Bücher) in einem Online-Shop gelistet sind. Site Produkt Status AMAZON_DE 0815 FOUND

Mehr

Die Alternative zum Web-Form Modell

Die Alternative zum Web-Form Modell Marc André Zhou Solution Architect www.dev -sky.net www.just -sp.net Die Alternative zum Web-Form Modell dotnet Cologne 03.05.2013 Agenda Web Forms vs. MVC ASP.NET MVC Features Web API ODATA Eine ASP.NET

Mehr

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen 5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen Webservices und WSDL SoSe 2011 Anmerkung Hausaufgabe 03 BPMN Auch hier gilt: Layout! Zu Unterschieden zw. BPMN und eepk Relative Aussagen sind geschickter

Mehr

XML-RPC zur Backend- Kommunikation in einem mobilen SBB-Projekt

XML-RPC zur Backend- Kommunikation in einem mobilen SBB-Projekt XML-RPC zur Backend- Kommunikation in einem mobilen SBB-Projekt Peter K. Brandt 09. März 2005 1 Einleitung RailML.org: XML als Datenaustauschformat Anderer Anwendungszweck von XML: Interaktion von Live-Systemen

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Java - Webapplikationen

Java - Webapplikationen Java - Webapplikationen Bestandteile (HTTP,, JSP) Aufbau (Model View Controller) Datenverwaltung (Java Beans, Sessions) Entwicklung (Projektstruktur, Sysdeoplugin für Eclipse) 17. Januar 2006 Jan Hatje

Mehr

Behandlungsunterstützung mittels App. Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013

Behandlungsunterstützung mittels App. Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013 Behandlungsunterstützung mittels App Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013 Agenda Hintergrund Warum eine mobile Lösung? Lösungsansatz Was sind die Vorteile? Technische Umsetzung

Mehr

Web Service Entwicklung mit Java. Sven Lindow

Web Service Entwicklung mit Java. Sven Lindow Web Service Entwicklung mit Java Sven Lindow 22.11.2006 Agenda Einleitung SOAP, REST, WSDL, UDDI Web Services mit Java JWSDP JAX-RPC, JAX-WS 2.0 AXIS, AXIS2 Web Services nutzen Google, Ebay Web Services

Mehr

2. XML 2.1 XML 1.0 und XML Schema. Jörg Schwenk Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit

2. XML 2.1 XML 1.0 und XML Schema. Jörg Schwenk Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit XML- und Webservice- Sicherheit 2. XML 2.1 XML 1.0 und XML Schema Gliederung 1. XML 1.0 2. XML Namespaces: URI, URL und URN 3. XML Schema Literatur: A. Tanenbaum, Computer Networks. E. R. Harold and W.

Mehr

Java Forum Stuttgart 2008

Java Forum Stuttgart 2008 Professionelle Open Source SOA in 45 Minuten! Java Forum Stuttgart 2008 Dr. Halil-Cem Gürsoy, CDI AG Der Referent Insgesamt ca. 10 Jahre Beratung, davor Forschung Senior Consultant - JEE Evangelist Hauptsächlich

Mehr

Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP

Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP Prof. Dr. Kanne - FSS 2007 Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 1/12 Web Services: Allgemein XML Datenaustauschformat plattformunabhängig

Mehr

3-schichtige Informationssystem-Architektur

3-schichtige Informationssystem-Architektur 3-schichtige Informationssystem-Architektur plattformunabhängig beliebige Endgeräte Client als Applikation & Applet XML über SOAP Standard plattformunabhängig objektorientierte Architektur multiuserfähig

Mehr

Frontend Migration from JSP to Eclipse Scout

Frontend Migration from JSP to Eclipse Scout Frontend Migration from JSP to Eclipse Scout Peter Nüdling Raiffeisen Schweiz Jérémie Bresson, Peter Barthazy BSI Business Systems Integration AG Eclipse Finance Day, Zürich, 31. Oktober 2014 Seite 1 WebKat:

Mehr

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen IN-Q-My Title Company (Name) / 1 Agenda Firmenübersicht ebusiness Evolution InQMy Application Server Architektur Zusammenfassung

Mehr

Service Virtualisierung

Service Virtualisierung Service Virtualisierung So bekommen Sie Ihre Testumgebung in den Griff! Thomas Bucsics ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

NoSQL User Group Cologne

NoSQL User Group Cologne NoSQL User Group Cologne Dieser Vortrag wurde im Rahmen eines Treffens der NoSQL User Group Cologne am 03.08.2011 gehalten. Wir treffen uns immer am ersten Mittwoch des Monats. Weitere Informationen zur

Mehr

Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte. Volker Linz Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte. Volker Linz Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte Volker Linz Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte Architektur & Design Team & Skills Organisation & Entwicklungsprozess

Mehr

Das eigene Kandidatenfrontend

Das eigene Kandidatenfrontend Das eigene Kandidatenfrontend THEMA: Mit dem BeeSite API zum eigenen Job Board Dr. Sascha Juchem R&D Abteilung sascha.juchem@milchundzucker.de AGENDA Mit dem BeeSite API zum eigenen Job Board 01 Einleitung

Mehr

Von der Anwendungszur Service-Landschaft. Stefan Tilkov, innoq stefan.tilkov@innoq.com

Von der Anwendungszur Service-Landschaft. Stefan Tilkov, innoq stefan.tilkov@innoq.com Von der Anwendungszur Service-Landschaft Stefan Tilkov, innoq stefan.tilkov@innoq.com Stefan Tilkov Geschäftsführer und Principal Consultant, innoq Deutschland GmbH Fokus auf SOA, Web-Services, REST SOA-Editor

Mehr

Europäisches Satellitensystem Iridium?

Europäisches Satellitensystem Iridium? Europäisches Satellitensystem Iridium? Europäisches Satellitensystem Iridium? Europäisches Satellitensystem Iridium? 25 Christopher Avery The Responsibility Process Responsibility Owning your ability and

Mehr

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld Erstes Symposium für neue IT in Leipzig 27. September 2013 Michael Rentzsch Informatik DV GmbH michael.rentzsch@informatik-dv.com +49.341.462586920 IT-Trend: Mobile Mobile might be one of the most interesting

Mehr

Grundlagen der WWW- und Dokumenten-Architektur. Robert Strzebkowski TFH Berlin

Grundlagen der WWW- und Dokumenten-Architektur. Robert Strzebkowski TFH Berlin Grundlagen der WWW- und Dokumenten-Architektur Grundlagen der WWW- und Dokumenten-Architektur 1. Die Grundbestandteile vom World Wide Web 2. Das HTTP-Protokoll und 3. Was sind 'URL' und 'URI'? 4. Dynamische

Mehr

Die österreiche Bürgerkarte Technik aus Sicht der Applikation

Die österreiche Bürgerkarte Technik aus Sicht der Applikation Die österreiche Bürgerkarte Technik aus Sicht der Applikation Vortrag im Rahmen des OCG IA Seminars Die Bürgerkarte nur ein e-government-instrument? Wien, 25. 04. 2003 Arno.Hollosi@cio.gv.at inhalt Modell

Mehr

REST-Schnittstellen Dokumentation und Testing. Adrian Moos (adrian.moos@bedag.ch) Technology Advisor Bedag Informatik AG

REST-Schnittstellen Dokumentation und Testing. Adrian Moos (adrian.moos@bedag.ch) Technology Advisor Bedag Informatik AG REST-Schnittstellen Dokumentation und Testing Adrian Moos (adrian.moos@bedag.ch) Technology Advisor Bedag Informatik AG Inhalt Einleitung Dokumentation und Ad-Hoc-Testing Testautomation Fazit Seite 2 Softwareentwicklung

Mehr

Lessons Learned: Mobile CRM Integration

Lessons Learned: Mobile CRM Integration 1 Lessons Learned: Mobile CRM Integration 2 Enable Mobile Business Apps in Enterprises Weptun GmbH Vorstellung 3 Gründung 2010 18 Mitarbeiter 50 Apps für internationale Kunden umgesetzt Launch eigener

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Pylons & ExtJS. PyCologne Vortrag Köln, 11.6.2008. smart:elligence Unternehmensberatung, Düsseldorf

Pylons & ExtJS. PyCologne Vortrag Köln, 11.6.2008. smart:elligence Unternehmensberatung, Düsseldorf Pylons & ExtJS PyCologne Vortrag Köln, 11.6.2008 smart:elligence Unternehmensberatung, Düsseldorf Agenda WSGI Basics & Framework Pylons die wichtigsten Komponenten Pylons Laufzeitumgebung, Applikations-Struktur

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Einleitung... Einführung... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Einleitung... Einführung... 1 Vorwort... Einleitung... V VII Einführung... 1 1 Grundlagen... 7 1.1 Dokumentmodelle... 7 1.1.1 Multimedia... 8 1.1.2 Hypermedia... 9 1.1.3 Verteilung... 11 1.2 Geschichte des WWW... 13 1.2.1 Struktur...

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Technologische Entwicklung von GIS und Internet der letzten Jahre

Technologische Entwicklung von GIS und Internet der letzten Jahre Technologische Entwicklung von GIS und Internet der letzten Jahre 10. Seminar GIS & Internet 10. bis 12. September 2007 UniBwMünchen Dr. Christine Giger Übersicht GIS vor 30 Jahren GIS vor 20 Jahren GIS

Mehr

USE CASE BEAUTYLANE. etracker esummer TWT Interactive Group Hamburg, 02.07.2015. (c) 2015 TWT Interactive Group. Udo Metz Business Development Manager

USE CASE BEAUTYLANE. etracker esummer TWT Interactive Group Hamburg, 02.07.2015. (c) 2015 TWT Interactive Group. Udo Metz Business Development Manager USE CASE BEAUTYLANE etracker esummer TWT Interactive Group Hamburg, 02.07.2015 Udo Metz Business Development Manager T +49 211 601 601-0 E udo.metz@twt.de Carsten Eilers Teamlead ecommerce T +49 211 601

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Web Services mit dem Intel XDK

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Web Services mit dem Intel XDK Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Web Services mit dem Intel XDK Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel XDK und dem Zugriff auf Web Services vertraut. Der Web Service

Mehr

Schnittstelle XML Integration von R/3 ins globale Kommunikationsnetz

Schnittstelle XML Integration von R/3 ins globale Kommunikationsnetz Schnittstelle XML Integration von R/3 ins globale Kommunikationsnetz 4. SAP-Anwenderforum, FHNON Lüneburg, 16. März 2001 Dipl. Wirtschaftsinf. Werner Schwering cimt solutions AG Überblick Nutzenpotenzial

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Open-Xchange Authentication & Sessionhandling

Inhaltsverzeichnis. Open-Xchange Authentication & Sessionhandling Open-Xchange Authentication & Sessionhandling Version Date Author Changes 1.0 28.08.2006 Stephan Martin Initiale Version 1.1 29.08.2006 Marcus Klein Details Authentication via JSON 1.2 04.09.2006 Stephan

Mehr

Was ist ein Web Service?

Was ist ein Web Service? Web Services: Was ist ein Web Service? Dienste, auf die über Standard-protokolle programmtechnisch zugegriffen werden kann. erlauben Kommunikation zwischen Applikationen über das standardisierte Schnittstellen

Mehr

Willkommen. Projektidee. Informationsablage Docs Softwarelizenzen Meetingprotokolle

Willkommen. Projektidee. Informationsablage Docs Softwarelizenzen Meetingprotokolle Willkommen Cocoon InfoBase 1 Projektidee Informationsablage Docs Softwarelizenzen Meetingprotokolle Benutzer mit verschiedenen Rechten Benutzer kann Dokumente bearbeiten Ohne Verwendung einer Datenbank

Mehr

goalio Documentation Release 1.0.0 goalio UG

goalio Documentation Release 1.0.0 goalio UG goalio Documentation Release 1.0.0 goalio UG 18.11.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte mit goalio 1 1.1 Benutzeroberfläche............................................ 1 1.2 Suche...................................................

Mehr

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration Geschäftsprozessgesteuerte EAI im Telekommunikationsbereich r A business of PwC Agenda OSS-Architekturen als Integrationsherausforderung OSS/J als

Mehr

Web Grundlagen zum Spidering

Web Grundlagen zum Spidering May 22, 2009 Outline Adressierung 1 Adressierung 2 3 4 Uniform Resource Locator URL Jede Seite im Internet wird eindeutig über eine URL identiziert, z.b. http://www.christianherta.de/informationretrieval/index.html

Mehr

Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Unleashed Carsten Wiesbaum esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Einleitung Oracle Enterprise Scheduler (ESS)

Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Unleashed Carsten Wiesbaum esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Einleitung Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Unleashed Carsten Wiesbaum esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Automatisierung, Betrieb, Middleware Einleitung Der Oracle Fusion Middleware Stack beinhaltet eine leistungsstarke

Mehr

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation .NET-Networking 2 Windows Communication Foundation Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Fabian Raab Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Grundproblem Bestandteile

Mehr

Java EE 6 Ein Überblick

Java EE 6 Ein Überblick Java EE 6 Ein Überblick Bernd Müller Fakultät Informatik Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel GI-Regionalgruppe Braunschweig, 16.2.2012 Bernd Müller, Fakultät Informatik, Ostfalia, 16.2.2012 1/31

Mehr

Adobe Flex & Grails RIA, REST und XML

Adobe Flex & Grails RIA, REST und XML Adobe Flex & Grails RIA, REST und XML Pascal Schudel Consultant pascal.schudel@trivadis.com Mischa Kölliker Principal Consultant mischa.koelliker@trivadis.com JUGS Zürich, 8. Juli 2010 Basel Bern Lausanne

Mehr

business.people.technology.

business.people.technology. business.people.technology. Portalserver meets SOA: State of the Portal Art Andreas Hartmann 18.06.2010 2 Portalserver meets SOA: State of the Portal Art 18.06.2010 Agenda Baukastensystem zur Integration

Mehr

PROC SOAP, PROC HTTP. Webservices und SAS. Agenda. I. Kurze Einführung zu Webservices II. Webservices und SAS 08.03.2012

PROC SOAP, PROC HTTP. Webservices und SAS. Agenda. I. Kurze Einführung zu Webservices II. Webservices und SAS 08.03.2012 PROC SOAP, PROC HTTP und der ganze REST Webservices und SAS KSFE 08. März 2012 Agenda I. Kurze Einführung zu Webservices II. Webservices und SAS 1. Webservices mit SAS konsumieren 2. Webservices mit SAS

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für für Medientechnologen Dr. E. Schön Wintersemester 2015/16 Seite 146 Notwendigkeit: Programmierschnittstelle Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

WCF Services in InfoPath 2010 nutzen

WCF Services in InfoPath 2010 nutzen WCF Services in InfoPath 2010 nutzen Abstract Gerade wenn man schreibend von InfoPath aus auf eine SQL-Server Datenbank zugreifen will, kommt man quasi um einen Web Service nicht herum. In diesem Post

Mehr

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 08 Einführung Service-Orientierte Architekturen

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 08 Einführung Service-Orientierte Architekturen Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 08 Einführung Service-Orientierte Architekturen Ist SOA immer noch aktuell? Prof. Dr. Holger Wache http://bhc3.files.wordpress.com/2009/07/gartner-emerging-technologies-hype-cycle-2009.png?w=552&h=451

Mehr

Tipps & Tricks für das Testen von Microservices

Tipps & Tricks für das Testen von Microservices Tipps & Tricks für das Testen von Microservices Jörg Pfründer Hypoport AG EUROPACE EUROPACE 15% der Immobilienkredite Deutschlands EUROPACE 15% der Immobilienkredite Deutschlands ca. 3 Mrd Euro / Monat

Mehr

APEX und Workflows: Spaghetticode oder Integration. Sven Böttcher. Consultant, Apps Associates GmbH

APEX und Workflows: Spaghetticode oder Integration. Sven Böttcher. Consultant, Apps Associates GmbH APEX und Workflows: Spaghetticode oder Integration Sven Böttcher Consultant, Apps Associates GmbH Apps Associates Apps Associates gegründet 2002 in Boston (HQ) seit 2003 GDC in Hyderabad seit 2006 in Dortmund

Mehr

WSDL. 7363 - Web-basierte Anwendungen WSDL WSDL. Eine Vertiefungsveranstaltung mit Schwerpunkt auf XML-Technologien. Web Services Description Language

WSDL. 7363 - Web-basierte Anwendungen WSDL WSDL. Eine Vertiefungsveranstaltung mit Schwerpunkt auf XML-Technologien. Web Services Description Language Fachhochschule Wiesbaden - Fachhochschule Wiesbaden - 7363 - Web-basierte Anwendungen Eine Vertiefungsveranstaltung mit Schwerpunkt auf XML-Technologien Web Services Description Language 10.06.2004 H.

Mehr

Amazon S3 und Google Cloud Storage Hochschule Mannheim

Amazon S3 und Google Cloud Storage Hochschule Mannheim Pascal Krause Cloud Computing-Seminar Hochschule Mannheim SS2012 1/31 Amazon S3 und Google Cloud Storage Hochschule Mannheim Pascal Krause Fakultät für Informatik Hochschule Mannheim 922045@stud.hs-mannheim.de

Mehr

easylearn Webservice lsessionservice Interface für Single Sign On (SSO)

easylearn Webservice lsessionservice Interface für Single Sign On (SSO) - 1 - easylearn Webservice lsessionservice Interface für Single Sign On (SSO) SDN AG, Solution Development Network Dezember 2008 - 2 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 easylearn Webservice lsessionservice...

Mehr

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen Daniel Liebhart SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen ISBN-10: 3-446-41088-0 ISBN-13: 978-3-446-41088-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr