INFORMATION ZUR STRATEGIEBERATUNG

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1 INFORMATION ZUR STRATEGIEBERATUNG Eine strategische Beratung bedeutet für Sie: Ein Schiff ohne Zielhafen wird niemals ankommen Ziel der angebotenen Beratung ist für Ihre Strategie eine Grundlage zu schaffen, um zukünftige Erfolge zu sichern und auszubauen. Nicht nur das Arbeiten im Betrieb, sondern auch die strategische Arbeit am Betrieb ist für eine gesicherte Zukunft Ihres Unternehmens notwendig, dabei wollen wir Sie durch unsere kostenfreie dreistündige Strategieberatung unterstützen. Ziel der Strategieberatung ist, im Anschluss auf folgende Fragen konkrete Antworten geben zu können: Wo stehe ich heute und wieso? Wo will ich hin? Wo kann ich hin? Wie komme ich dorthin? Was kann der Weg sein? Für Detailfragen und die Anmeldung zur Strategieberatung stehen wir gerne zur Verfügung. Wirtschaftskammer Tirol Unternehmerservice Wilhelm-Greil-Straße 7, 6020 Innsbruck Mag. Wolfgang Teuchner, T +43(0) Mag. Beate Lindorfer, T +43(0) E Weiters bieten wir die Möglichkeit, im Rahmen der Tiroler Beratungsförderung, externe Beratungskosten zur Erstellung eines Strategiekonzepts finanziell zu unterstützen. Nähere Informationen finden Sie dazu unter Tiroler Beratungsförderung Um den Beratungseinstieg möglichst effizient zu gestalten, ersuchen wir Sie um Gesprächs- und Unterlagenvorbereitung laut nachfolgendem Leitfaden bzw. Fragenkatalog. Version Dezember 2015 Unternehmerservice Seite 1 von 10

2 Gesprächs- und Unterlagenvorbereitung: Jahresabschlüsse für die letzten 3 abgeschlossenen Wirtschaftsjahre (bzw. für junge Unternehmen soweit verfügbar) Saldenliste letztes abgeschlossenes Wirtschaftsjahr (Kontenklasse 0 bis 9) o Aktuell verfügbare Saldenliste laufendes Wirtschaftsjahr (Kontenklasse 0 bis 9) o Aktuell verfügbare offene Postenliste für Kunden o Aktuell verfügbare offene Postenliste für Lieferanten Gesprächsvorbereitung zur aktuellen Geschäftslage und Ausblick nahe Zukunft o Auftragslage / Auslastung o Produkt-, Umsatz-, Kundenstruktur (wichtigste Kunden) o Mitbewerber (Konkurrenzsituation Preise / Qualität) o Lieferantenstruktur (wichtigste Lieferanten) o Investitionen und Instandhaltungsbedarf (Vorschau Finanzmittelbedarf) o Personal (Qualifikation / Eintrittsdatum / Bruttobezug) Nachstehende Unterlagen bitte ausfüllen und zum Gespräch mitbringen. Version Dezember 2015 Unternehmerservice Seite 2 von 10

3 Selbstcheck Unternehmensstrategie: Name: 1. ALLGEMEINES: Firmenname: Anschrift: Telefon: Webadresse: Kontaktperson: 2. STECKBRIEF DES UNTERNEHMENS: Branche: Märkte: Auf welchen regionalen Märkten sind Sie tätig? Version Dezember 2015 Unternehmerservice Seite 3 von 10

4 Anzahl der Mitarbeiter gesamt: Davon in der Produktion: Verwaltung: Vertrieb: Produkte / Dienstleistungen: Welche Produkte, Dienstleistungen und Services bieten Sie derzeit an? Stellen Sie Ihr Leistungsangebot ausführlich dar! Was ist der besondere Nutzen Ihrer Produkte, Dienstleistungen? Warum kaufen die Kunden bei Ihnen? Version Dezember 2015 Unternehmerservice Seite 4 von 10

5 Mit welchen Produkten, Dienstleistungen verdient Ihr Unternehmen derzeit das meiste Geld? Strategie: Gibt es eine definierte Unternehmensstrategie? Beschreiben Sie diese mit kurzen Worten. Aktuelles Problem im Unternehmen: Beschreiben Sie aktuelle Probleme bzw. den Anlass für den Strategiecheck. Version Dezember 2015 Unternehmerservice Seite 5 von 10

6 Stärken / Schwächen im Unternehmen: Erstellen Sie ein Stärken- / Schwächen Profil Ihres Unternehmens anhand folgender Fragen, eventuell unter Einbindung Ihrer Mitarbeiter: Was sind Ihre besonderen Stärken im Unternehmen? Welche Fähigkeiten wie z.b. Know-how der Mitarbeiter, Produktionsmethoden, Kundenbearbeitung etc. waren für den Erfolg in der Vergangenheit verantwortlich und könnte man ausbauen? Wo haben Sie Schwächen im Unternehmen? Stärken: Schwächen: 1) 1) 2) 2) 3) 3) 4) 4) 5) 5) Fähigkeiten: 1) 2) 3) 4) 5) 3. UNTERNEHMENSENTWICKLUNG Ist Ihr Gesamtumsatz gegenüber den letzten 2 Jahren: gestiegen konstant gesunken Ist Ihr Gewinn gegenüber den letzten 2 Jahren: gestiegen konstant gesunken Version Dezember 2015 Unternehmerservice Seite 6 von 10

7 Die Liquidität ist für Unternehmen wie die Luft die man zum Atmen braucht. Geben Sie uns einen Hinweis entweder vom Steuerberater oder aus Ihren Saldenlisten. Ihre Liquidität 1. Grades ist gegenüber den letzten 2 Jahren: gestiegen konstant gesunken (Berechnungshinweis siehe Beiblatt) Welche Produkte, Leistungen tragen welchen Anteil zum Umsatz bei? Wie hat sich der Umsatzanteil der einzelnen Produkte, Leistungen die letzten 2 Jahre entwickelt? Produkt, Leistung Umsatzanteil in Prozent Entwicklung des Umsatzanteils (gestiegen, konstant, gesunken) Welche Kundengruppen tragen welchen Anteil zum Umsatz bei? Wie hat sich der Umsatzanteil der einzelnen Kundengruppen die letzten 2 Jahre entwickelt? Kundengruppe Umsatzanteil in Prozent Entwicklung des Umsatzanteils (gestiegen, konstant, gesunken) Version Dezember 2015 Unternehmerservice Seite 7 von 10

8 Branchenentwicklung: Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung Ihrer Branche ein? positiv neutral negativ Erklärung: Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung der Nachfrage nach Ihren Produkten, Leistungen ein? Die Nachfrage wird: positiv neutral negativ Erklärung: Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung der Wettbewerbssituation ein? Der Wettbewerb wird: positiv neutral negativ Erklärung: Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung der Preissituation ein? Der Preiswettbewerb wird: positiv neutral negativ Erklärung: Version Dezember 2015 Unternehmerservice Seite 8 von 10

9 Welches sind Ihre stärksten Mittbewerber am Mark? Welche Produkte / Leistungen bieten diese an? Mitbewerber: Produkte / Leistungen: Chancen und Risiken: Welche für Ihr Unternehmen relevanten Entwicklungen bzw. Veränderungen nehmen Sie im Bereich Kundenverhalten, rechtliche Vorschriften, Technologie, Branche und Mitbewerbe usw. wahr? Version Dezember 2015 Unternehmerservice Seite 9 von 10

10 Beiblatt BERECHNUNG LIQUIDITÄT 1. GRADES Flüssige Mittel = Bankguthaben + Kassabestand + Schecks und Wechsel Summe flüssige Mittel Vorjahr.. Vorjahr.. aktuelles Jahr Kurzfristiges Fremdkapital Summe kurzfristiges Fremdkapital Liquidität 1. Grades in % = Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung + sonstige Verbindlichkeiten + Kredite und Darlehen mit einer Laufzeit < 1 Jahr + kurzfristige Rückstellungen Die Liquidität 1. Grades gibt an, wie hoch der Anteil der flüssigen Mittel an dem kurzfristigen Fremdkapital ist. Eine Liquidität 1. Grades in Höhe von 20 % sagt aus, dass lediglich 20 % der kurzfristigen Verbindlichkeiten mit den flüssigen Mitteln beglichen werden können. Version Dezember 2015 Unternehmerservice Seite 10 von 10

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