B e r i c h t e. 1 Vgl. BAKred, [Bekanntmachung], Für eine detaillierte Darstellung des neuen Liquiditätsgrundsatz II vgl. z.b.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "B e r i c h t e. 1 Vgl. BAKred, [Bekanntmachung], 1998. 2 Für eine detaillierte Darstellung des neuen Liquiditätsgrundsatz II vgl. z.b."

Transkript

1 97 B e r i c h t e Erfassung und wertmäßiger Ansatz von Wertpapieren als Liquidität erster Klasse im neuen Liquiditätsgrundsatz II von Dipl.-Kfm. Wolfgang Spörk, M.I.M. (USA) Seit Juli 2000 müssen alle Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute, die über Gelder oder Wertpapiere von Kunden verfügen oder Eigenhandel betreiben, ihre in 11 KWG geforderte jederzeitige ausreichende Zahlungsbereitschaft mittels einer monatlich an das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BA- Kred) zu meldenden Liquiditätskennzahl nachweisen. 1 Sofern diese Liquiditätskennzahl größer eins ist, wird die Liquidität eines Instituts im Regelfall als ausreichend eingestuft. Die Liquiditätskennzahl errechnet sich aus dem Quotienten der innerhalb eines Monats zur Verfügung stehenden Zahlungsmittel und einem prozentualen Anteil an Zahlungsverpflichtungen, die innerhalb eines Monats abgerufen werden können sowie allen Zahlungsverpflichtungen, die innerhalb des kommenden Kalendermonats fällig werden. 2 Mit der nur anteiligen Berücksichtigung der Zahlungsverpflichtungen, die jederzeit ganz oder teilweise liquidiert werden können, wird der neue Liquiditätsgrundsatz insofern der Bodensatztheorie gerecht, da die empirisch nachweisbare Inkongruenz zwischen der formalen Abrufmöglichkeit und der faktische Laufzeit dieser Passivpositionen berücksichtigt wird. Ähnlich wie bei den Zahlungsverpflichtungen wird auch bei den Zahlungsmitteln dahingehend unterschieden, ob die jeweiligen Ansprüche innerhalb des kommenden Kalendermonats fällig werden (Liquidität zweiter Klasse), oder ob die Positionen jederzeit und ohne weiteres liquidiert werden können (Liquidität erster Klasse). Im Unterschied zu den alten Grundsätzen II und III, orientiert sich der Wertansatz bei einigen Zahlungsmitteln, die der Liquidität erster Klasse zuzuordnen sind unter bestimmten Voraussetzungen an ihren Marktpreisen. Der volumensmäßig größte Anteil der Positionen, die der Liquidität erster Klasse zugeordnet werden dürfen, besteht aus verbrieften Zahlungsansprüchen ( Wertpapieren ), die jedoch unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen müssen, um sich für diese Liquiditätskategorie zu qualifizieren. Das BAKred hat festgestellt, daß in der Praxis Unsicherheit bezüglich der Behandlung 3 der unterschiedlichen Wertpapiere besteht und hat im Rundschreiben 1 Vgl. BAKred, [Bekanntmachung], Für eine detaillierte Darstellung des neuen Liquiditätsgrundsatz II vgl. z.b. Hartmann- Wendels et al., [Bankbetriebslehre], 2000, S. 354ff.; Hartmann-Wendels/Wendels, [Finanzierungsgrundsatz II], 1999; Grelck/Rhode, [Liquiditätsgrundsatz], 1999, S. 68ff.; Spörk/Auge-Dickhut, [Liquiditätskennzahl], 1999, S. 181ff. 3 BAKred, [Rundschreiben 2/2000], 2000, S. 1.

2 98 2/2000 die Voraussetzungen bezüglich einer Anrechenbarkeit als Liquidität erster Klasse nochmals konkretisiert. Im folgenden soll anhand eines Entscheidungsbaums (vgl. Abb. 1) aufgezeigt werden, a) welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein (verbriefter) Zahlungsanspruch als Liquidität erster Klasse eingestuft werden kann und b) mit welchem Wertansatz die Erfassung des jeweiligen Zahlungsanspruchs erfolgen darf. Zentrales Anerkennungskriterium für alle verbrieften Zahlungsansprüche ist deren Bewertung nach dem strengen Niederstwertprinzip ( 253, Abs. 3 HGB). Aufgrund der Orientierung an Rechnungslegungslegungsvorschriften können somit lediglich Wertpapiere der Liquiditätsreserve und des Handelsbestandes als Liquidität erster Klasse angerechnet werden. Wertpapiere, die wie Anlagevermögen behandelt werden (und somit nach dem gemilderten Niederstwertprinzip zu bewerten sind), stellen nach Auffassung des BAKred hingegen keine kurzfristige Liquidität dar, weil diese Wertpapiere definitionsgemäß langfristig und dem Geschäftszweck dienend gehalten werden. Alle nach dem strengen Niederstwertprinzip bewerteten Zahlungsansprüche sind dahingehend zu unterscheiden, ob es sich um a) Investmentanteile, b) Schuldverschreibungen oder c) Wertpapiere gem. 7, Abs. 1 RechKredV handelt. Zu a) Investmentanteile Nur Investmentanteile an Geldmarkt- oder Wertpapierfonds dürfen der Liquidität erster Klasse zugerechnet werden. Hintergrund dieser Einschränkung ist die mangelnde schnelle Liquidierbarkeit aller Positionen des Sondervermögens anderer Fonds (z.b. Immobilienfonds). Die Geldmarkt- oder Wertpapierfondsanteile dürfen aber auch nur dann der Liquidität erster Klasse zugerechnet werden, wenn für diese das Gesetz über die Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) gilt. Zusätzlich dürfen auch solche ausländischen Investmentanteile berücksichtigt werden, für die das Auslandsinvestmentgesetz (AuslInvestmG) gilt, soweit die Rücknahme und Abwicklungsregelungen dieser Investmentanteile dem KAGG entsprechen. In diesem Zusammenhang ist vor allem das Kriterium einer Abwicklungsfrist bei der Rückgabe von Anteilsscheinen von weniger als acht Börsentagen hervorzuheben. Dies ermöglicht andererseits jedoch, daß auch Investmentanteile an Spezialfonds, für die üblicherweise keine börsentägliche Anteilswertberechnung stattfindet, als Liquidität erster Klasse verwendet werden können. Alle Investmentanteile, die die vorstehenden Kriterien erfüllen, können zu 90% ihres Rücknahmepreises als Liquidität erster Klasse angesetzt werden. Der 10- prozentige Abschlag vom Anteilswert erklärt sich durch 8, Abs. 2 KAGG, ge-

3 99 Nach dem strengem Niederstwertprinzip bewertet ( kein Anlagevermögen)? Schuldverschreibung Investmentanteil Wertpapier (gem. 7 Abs. 1 RechKredV) Zulassung zum geregelten Markt der Zone A? (Art. 1, Nr. 13 WpDienstl-Richtlinie) NEIN Art. 22, Abs. 4, S. I/II Invest.-Richtlinie erfüllt? (gedeckte Schuldverschreibung) Anteil an Geldmarktoder Wertpapierfonds? gelten für die Fonds KAGG oder AuslInvG? Als Liquidität 1. Klasse kann angerechnet werden: falls Marktkurse bekannt: Marktkurs zum Stichtag falls Marktkurse unbekannt: Aktien und andere nicht festverzinsl. WP e: 80% des Buchwerts Abwicklungsfrist < 7 Börsentage? SV und andere festverzinsliche WP e: 90% des Buchwerts 90% des Rücknahmepreises Abb. 1: Erfassung und wertmäßiger Ansatz von verbrieften Zahlungsansprüchen als Liquidtät erster Klasse

4 100 mäß dem maximal 10% des Fondsvermögens in Wertpapiere und Schuldverschreibungen investiert werden darf, die nicht die Kriterien zur Anerkennung als Liquidität erster Klasse erfüllen. Zu b) Schuldverschreibungen Bei den Schuldverschreibungen ist zunächst zu prüfen, ob es sich um gedeckte Schuldverschreibungen handelt. Hierzu müssen die in Art. 22, Abs. 4, Satz I und II der Investmentrichtlinie genannten Voraussetzungen erfüllt sein. Diese Voraussetzungen beziehen sich im wesentlichen auf den Verwendungszweck der Emissionserlöse. So müssen diese stets für solche Vermögensgegenstände verwendet werden, deren Erträge die Verpflichtungen aus den gedeckten Schuldverschreibungen sicherstellen. Da es sich bei den gedeckten Schuldverschreibungen um sehr sichere verbriefte Zahlungsansprüche handelt, ist davon auszugehen, daß diese jederzeit zum aktuellen Marktwert liquidiert werden können. Daher dürfen sie zu ihrem Marktwert als Liquidität erster Klasse angerechnet werden. Sollte kein Marktpreis am Bewertungsstichtag ermittelt werden können oder das Institut keine Marktbewertung durchführen, ist ein Wertansatz in Höhe von 90% des Buchwertes vorzunehmen. Erfüllt eine Schuldverschreibung die Voraussetzungen der Investmentrichtlinie nicht, ist zu prüfen, ob es sich bei dieser Schuldverschreibung um ein Wertpapier im Sinne des 7, Abs. 1 der RechKredV handelt. Zu c) Wertpapiere gemäß 7, Abs. 1 RechKredV Der für die Rechnungslegung maßgebliche Wertpapierbegriff ist in 7 Rech- KredV geregelt. Dort sind einerseits enumerativ verbriefte Ansprüche aufgelistet ( 7, Abs. 1 RechKredV), die stets als Wertpapiere zu behandeln sind (z.b. Aktien, Optionsscheine, Genußscheine, börsenfähige Inhaberschuldverschreibungen, börsennotierte andere nicht festverzinsliche Wertpapiere, etc.). Die Konkretisierung der Begriffe Börsenfähigkeit bzw. Börsennotierung erfolgt in den 7, Abs. 2 und 3 RechKredV. So qualifizieren sich verbriefte Zahlungsansprüche auch dann im Sinne der Rechnungslegungsvorschriften als Wertpapiere, wenn sie die Voraussetzungen einer Börsenzulassung erfüllen (Börsenfähigkeit) oder tatsächlich zum amtlichen Handel oder geregelten Markt einer deutschen Börse zugelassen sind oder an einer ausländischen Börse zugelassen oder notiert sind (Börsennotierung). Die Definition des Wertpapierbegriffs im Sinne des neuen Liquiditätsgrundsatzes II ist wesentlich enger gefaßt. So können sich nur die in 7, Abs. 1 Rech- KredV aufgelisteten Zahlungsansprüche als zur Liquidität erster Klasse zurechenbare Wertpapiere qualifizieren, wenn sie das Kriterium der Börsennotierung erfüllen. Dies ist dann gewährleistet, wenn die verbrieften Zahlungsansprüche zum Handel auf einem geregelten Markt im Sinne des Art. 1, Nr. 13 der

5 101 Wertpapierdienstleistungsrichtlinie (WDRL) zugelassen sind. 4 Darüber hinaus gilt das Kriterium der Bösennotierung auch dann erfüllt, wenn die verbrieften Zahlungsansprüche an einer anerkannten Börse in Staaten der Zone A zugelassen sind. Eine Anerkennung einer Börse in einem dieser Staaten ist gem. 1, Abs. 3e KWG gegeben, wenn ein Markt für Wertpapiere oder Derivate existiert, der einen regelmäßigen Handel anbietet, standardisierte Transaktionsprozesse für fungible Wertpapiere (einschließlich Namensschuldverschreibungen) oder Derivate anbietet, durch staatlich anerkannte Stellen geregelt und überwacht wird und für das Publikum zugänglich ist. Durch die engere Definition des Wertpapierbegriffs im neuen Liquiditätsgrundsatz II soll sichergestellt werden, daß nur solche börsennotierte Wertpapiere der Liquidität erster Klasse zugerechnet werden, die auf hochliquiden Märkten gehandelt werden und somit jederzeit und ohne weiteres liquidiert werden können. Nach Auffassung des BAKred kann bei anderen Börsen nicht ohne weiteres von einer ausreichenden Marktliquidität ausgegangen werden, so daß die dort notierten Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapiere lediglich als Liquidität zweiter Klasse entsprechend ihrer Restlaufzeit berücksichtigt werden dürfen, während alle andere dort notierten Wertpapiere (z.b. Aktien) überhaupt nicht als Zahlungsmittel in die Berechnung der Liquiditätskennzahl einbezogen werden dürfen. 5 Falls für die Wertpapiere, die der Liquidität erster Klasse zugerechnet werden können, am Meldestichtag Marktpreise festgestellt werden können, so dürfen diese Positionen mit eben diesem Wertansatz berücksichtigt werden. Auf ausländische Währungen lautende Positionen sind zu dem von der EZB am Meldestichtag festgestellten Referenzkurse umzurechnen. Falls kein Referenzkurs veröffentlicht wurde, ist der Mittelwert aus An- und Verkaufskursen des Meldestichtags zugrunde zu legen. Falls für die Wertpapiere kein Marktpreis festgestellt werden kann oder das Institut keine Marktbewertung durchführt, sind Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere zu 80% und Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere zu 90% ihres Buchwertes als Liquidität erster Klasse anzusetzen. 4 Ein aktualisiertes Verzeichnis der geregelten Märkte im Sinne der WDRL findet sich in: BA- Kred, [Rundschreiben 11/1999], 1999, Anlage. 5 Vgl. BAKred, [Erläuterungen], 1998, S. 14 und BAKred, [Bekanntmachung], 1998, 3, Abs. 2.

6 102 Literatur: BAKred: [Rundschreiben 2/2000] vom , S BAKred: Anlage zum [Rundschreiben 11/1999] vom BAKred: [Bekanntmachung] über die Änderung und Ergänzung der Grundsätze über die Eigenmittel und die Liquidität der Kreditinstitute vom BAKred: [Erläuterungen] zur Bekanntmachung über die Änderung und Ergänzung der Grundsätze über die Eigenmittel und die Liquidität der Kreditinstitute vom Grelck, M./Rhode, M.: Der neue [Liquiditätsgrundsatz], in: ZfgK, 1999, S Hartmann-Wendels, T./Pfingsten, A./Weber, M: [Bankbetriebslehre], 2. Auflage, Heidelberg et al Hartmann-Wendels, T./Wendels, C.: [Finanzierungsgrundsatz II], in: WISU 7/1999, Studienblatt. Spörk, W./Auge-Dickhut, S.: Die neue [Liquiditätskennzahl] eine geeignete Größe zur Beurteilung der Liquidität von Kredit- und Finanzdienstleistungsunternehmen?, in: ZfgK, 1999, S

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Studienarbeit. über das Thema

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Studienarbeit. über das Thema Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Studienarbeit über das Thema Das Liquiditätsrisiko von Banken (Berechnung nach Grundsatz II anhand eines Excel-Tools) Fachbereich Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1.

Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1. B A We Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1. Februar 1998) Vorbemerkung

Mehr

Verordnung über die Liquidität der Institute (Liquiditätsverordnung - LiqV)

Verordnung über die Liquidität der Institute (Liquiditätsverordnung - LiqV) Verordnung über die Liquidität der Institute (Liquiditätsverordnung - LiqV) LiqV Ausfertigungsdatum: 14.12.2006 Vollzitat: "Liquiditätsverordnung vom 14. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3117), die zuletzt durch

Mehr

Verordnung zur Einreichung von Monatsausweisen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG- Monatsausweisverordnung - ZAGMonAwV)

Verordnung zur Einreichung von Monatsausweisen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG- Monatsausweisverordnung - ZAGMonAwV) Verordnung zur Einreichung von Monatsausweisen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG- Monatsausweisverordnung - ZAGMonAwV) ZAGMonAwV Ausfertigungsdatum: 15.10.2009 Vollzitat: "ZAG-Monatsausweisverordnung

Mehr

426 OVB Speyer 3/2013

426 OVB Speyer 3/2013 426 OVB Speyer 3/2013 Teil 4: Schlußbestimmungen 11 Inkrafttreten Diese Richtlinie tritt zum 01.01.2013 rückwirkend in Kraft. Gleichzeitig werden die Zuschussrichtlinien vom 16.10.2006 (OVB 2007, S. 331

Mehr

K REDITAUSSCHUSS. 10785 Berlin, den 20. Oktober 2006 Schellingstraße 4 Tel.: 030/20 21 2318 Fax: 030/20 21 19 23 00

K REDITAUSSCHUSS. 10785 Berlin, den 20. Oktober 2006 Schellingstraße 4 Tel.: 030/20 21 2318 Fax: 030/20 21 19 23 00 Z E N T R A L E R K REDITAUSSCHUSS MITGLIEDER: BUNDESVERBAND DER DEUTSCHEN VOLKSBANKEN UND RAIFFEISENBANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND DEUTSCHER BANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND ÖFFENTLICHER BANKEN DEUTSCHLANDS

Mehr

AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012

AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 1 2 3 4 AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 ANWENDUNG DER UNTERNEHMENSRECHTLICHEN VORSCHRIFTEN Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches soweit auf Kreditinstitute

Mehr

Antworten auf häufig gestellte Fragen (Stand: 22.04.2013)

Antworten auf häufig gestellte Fragen (Stand: 22.04.2013) FAQ (Jahresbeitragserhebung 2013) Nr. Frage Antwort 1. Wer ist beitragspflichtig? Beitragspflichtige Unternehmen sind alle Kreditinstitute im Sinne des 1 Abs. 1 des Kreditwesengesetzes (KWG), für die am

Mehr

R 3/99. An alle zum Direktversicherungsgeschäft zugelassenen Versicherungsunternehmen

R 3/99. An alle zum Direktversicherungsgeschäft zugelassenen Versicherungsunternehmen R 3/99 An alle zum Direktversicherungsgeschäft zugelassenen Versicherungsunternehmen a) mit Sitz im Inland b) mit Sitz außerhalb der anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft oder

Mehr

Jahresbilanz zum. bb) mit vereinbarter Laufzeit oder. der Deutschen Bundesbank digungsfrist

Jahresbilanz zum. bb) mit vereinbarter Laufzeit oder. der Deutschen Bundesbank digungsfrist Jahresbilanz zum der Formblatt 1 Aktivseite Passivseite Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kredita) Kassenbestand instituten 6) b) Guthaben bei Zentralnotenbanken

Mehr

Jahresbilanz zum. b) mit vereinbarter Laufzeit oder Künbei der Deutschen Bundesbank digungsfrist

Jahresbilanz zum. b) mit vereinbarter Laufzeit oder Künbei der Deutschen Bundesbank digungsfrist Jahresbilanz zum der Formblatt 1 Aktivseite Passivseite Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kredita) Kassenbestand instituten 6) b) Guthaben bei Zentralnotenbanken

Mehr

KAPITALANLAGENVERMITTLUNG: ABGRENZUNG MAKLERERLAUBNIS UND/ODER ERLAUBNIS NACH KREDITWESENGESETZ

KAPITALANLAGENVERMITTLUNG: ABGRENZUNG MAKLERERLAUBNIS UND/ODER ERLAUBNIS NACH KREDITWESENGESETZ KAPITALANLAGENVERMITTLUNG: ABGRENZUNG MAKLERERLAUBNIS UND/ODER ERLAUBNIS NACH KREDITWESENGESETZ Wer Kapitalanlagen i. S. d. 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1b Gewerbeordnung (GewO) vermitteln möchte, hat vorher

Mehr

Konzernabschluss 2012

Konzernabschluss 2012 174 Konzernabschluss 2012 Note 39 Kategorien von Finanzinstrumenten Die e, s und Wertansätze der finanziellen Vermögenswerte (aktivseitige Finanzinstrumente) setzen sich zum 31. Dezember 2012 bzw. 31.

Mehr

Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG

Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG Beschreibung Risikomanagement Unser Risikomanagment haben wir im Lagebericht dargestellt. Eigenmittel

Mehr

6.1 Ermittlung des modifizierten, verfügbaren Eigenkapitals und Ermittlung der Gesamtkennziffer gem. SolvV

6.1 Ermittlung des modifizierten, verfügbaren Eigenkapitals und Ermittlung der Gesamtkennziffer gem. SolvV Seite: 1 Lösungshinweise Bankrechtliche Rahmenbedingungen 6.1 Ermittlung des modifizierten, verfügbaren Eigenkapitals und Ermittlung der Gesamtkennziffer gem. SolvV Aufgabe 1 und 2 Kernkapital: in Mio.

Mehr

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen www.boeckler.de Juli 2014 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Christiane Kohs Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen Finanzinstrumente: Finanzielle

Mehr

Verordnung über die Liquidität der Institute (Liquiditätsverordnung LiqV)

Verordnung über die Liquidität der Institute (Liquiditätsverordnung LiqV) Verordnung über die Liquidität der Institute (Liquiditätsverordnung LiqV) vom 14. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3117) 1 Anwendungsbereich (1) Diese Verordnung ist anzuwenden auf 1. Kreditinstitute und 2. Finanzdienstleistungsinstitute,

Mehr

Übungsaufgaben (Wertpapiere der Liquiditätsreserve)

Übungsaufgaben (Wertpapiere der Liquiditätsreserve) Übungsaufgaben (Wertpapiere der Liquiditätsreserve) Aufgabe Die Rhein-Ruhr-Bank AG bewertet die Wertpapiere der Liquiditätsreserve nach den Vorschriften des HGB. Welche der folgenden Aussagen sind in diesem

Mehr

Wichtige Mitteilung an unsere Anlegerinnen und Anleger des Fonds mit der Bezeichnung SEB Aktienfonds

Wichtige Mitteilung an unsere Anlegerinnen und Anleger des Fonds mit der Bezeichnung SEB Aktienfonds SEB Investment GmbH Frankfurt am Main Wichtige Mitteilung an unsere Anlegerinnen und Anleger des Fonds mit der Bezeichnung SEB Aktienfonds Änderung der Besonderen Vertragsbedingungen sowie Durchführung

Mehr

Stellungnahme. zum Entwurf einer. Verlautbarung über die Vermittlung von Anteilen an Investmentfonds durch Angestellte eines Versicherungsunternehmens

Stellungnahme. zum Entwurf einer. Verlautbarung über die Vermittlung von Anteilen an Investmentfonds durch Angestellte eines Versicherungsunternehmens Stellungnahme zum Entwurf einer Verlautbarung über die Vermittlung von Anteilen an Investmentfonds durch Angestellte eines Versicherungsunternehmens Konsultation 05/2013 der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Mehr

TRUST-WirtschaftsInnovationen GmbH

TRUST-WirtschaftsInnovationen GmbH Investmentfonds Die Nadel im Heuhaufen suchen & finden. Es gibt "offene" und "geschlossene" Investmentfonds. Bei offenen Fonds können jederzeit weitere Anteile ausgegeben werden, hingegen bei geschlossenen

Mehr

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz 1. Vorwort Die ODDO SEYDLER BANK AG ist gem. EU Richtlinie Markets in Financial Instruments

Mehr

Merkblatt Kapitalanlagenvermittlung einschließlich Anlageberatung gem. 34c GewO

Merkblatt Kapitalanlagenvermittlung einschließlich Anlageberatung gem. 34c GewO Merkblatt Kapitalanlagenvermittlung einschließlich Anlageberatung gem. 34c GewO Rechtliche Voraussetzungen der Kapitalanlagenvermittlung Wer Kapitalanlagen im Sinne des 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1b Gewerbeordnung

Mehr

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 127 Absatz 2 erster Gedankenstrich,

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 127 Absatz 2 erster Gedankenstrich, L 14/30 21.1.2016 LEITLINIE (EU) 2016/65 R EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 18. November 2015 über die bei der Umsetzung des geldpolitischen Handlungsrahmens des Eurosystems anzuwendenden Bewertungsabschläge

Mehr

Meldeformat BA POS 095 Kreditnehmer-Ergänzungsschlüssel

Meldeformat BA POS 095 Kreditnehmer-Ergänzungsschlüssel Meldeformat BA POS 095 Kreditnehmer-Ergänzungsschlüssel Der Kreditnehmer-Ergänzungsschlüssel ist für Kreditnehmer, die Investmentvermögen, geschlossene Fonds, Verbriefungstransaktionen oder Monoliner sind,

Mehr

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen www.boeckler.de Juli 2014 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Christiane Kohs Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen Latente Steuern Auf einen Blick

Mehr

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014.

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014. S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 214. Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836 gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut unter der Trägerschaft des Zollernalbkreises. Sie ist

Mehr

Datenübersicht für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute der Gruppen I und II. SON01 Anl. 1 (zu 70) Seite 1 von 9

Datenübersicht für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute der Gruppen I und II. SON01 Anl. 1 (zu 70) Seite 1 von 9 (1) Daten zu den organisatorischen Grundlagen 1. Anwendung der Vorschriften über das Handelsbuch: ja (= 0) / nein (= 1) 300 2. Institut ist ein kapitalmarktorientiertes Unternehmen: ja (= 0) / nein (=

Mehr

HALBJAHRESBERICHT vom 1. Oktober 2015 bis 31. März 2016 AIRC BEST OF U.S.

HALBJAHRESBERICHT vom 1. Oktober 2015 bis 31. März 2016 AIRC BEST OF U.S. HALBJAHRESBERICHT vom 1. Oktober 2015 bis 31. März 2016 AIRC BEST OF U.S. INHALTSVERZEICHNIS Management und Verwaltung 2 Vermögensübersicht zum 31. März 2016 3 Vermögensaufstellung im Detail 4 Während

Mehr

vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013

vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013 vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013 Einleitung Mit der am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XIII: Internationale Rechnungslegung. Lösungshinweise zur Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XIII: Internationale Rechnungslegung. Lösungshinweise zur Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Aufbaustudium Modul XIII: Internationale Rechnungslegung zur Musterklausur

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Schuldverschreibungen

Mehr

Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V

Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben am 11. Dezember 2014 - Nr. 342 1 von 11 Anlage A1 Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben

Mehr

Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 AMP Biosimilars AG, Hamburg (vormals Capital Three AG, Gottmadingen) 27. Februar 2015 ANLAGENVERZEICHNIS 1. Bilanz zum 31. Dezember 2014 2. Gewinn-

Mehr

- IV C 1 - S 2252 a - 9/06 -; Schreiben des Finanzministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen vom 1. September 2006 - S 2252a - 2 - V B 2 -

- IV C 1 - S 2252 a - 9/06 -; Schreiben des Finanzministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen vom 1. September 2006 - S 2252a - 2 - V B 2 - Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL Wilhelmstraße

Mehr

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 -

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Börse München INHALT I. Abschnitt: Organisation 1 Träger 2 Organe 3 Mitgliedschaft, Vorsitz und Amtszeit des Freiverkehrsausschusses

Mehr

Verluste aus Aktienanleihen sind anzuerkennen!

Verluste aus Aktienanleihen sind anzuerkennen! Verluste aus Aktienanleihen sind anzuerkennen! von WP/StB Dipl.-Kfm. Martin Henkel, Paderborn 1 Funktionsweise und steuerliche Würdigung von Aktienanleihen Aktienanleihen gehören zu den strukturierten

Mehr

Änderung des International Financial Reporting Standard 7 Finanzinstrumente: Angaben

Änderung des International Financial Reporting Standard 7 Finanzinstrumente: Angaben Änderung des International Financial Reporting Standard 7 Finanzinstrumente: Angaben Paragraph 27 wird geändert. Die Paragraphen 27A und 27B werden hinzugefügt. Bedeutung der Finanzinstrumente für die

Mehr

Halbjahresbericht. HI-Renten Euro Long/Short-Fonds. für 01.11.2014-30.04.2015

Halbjahresbericht. HI-Renten Euro Long/Short-Fonds. für 01.11.2014-30.04.2015 für 01.11.2014-30.04.2015 Vermögensübersicht zum 30.04.2015 Anlageschwerpunkte Kurswert in EUR % des Fondsvermögens I. Vermögensgegenstände 46.912.749,17 100,06 1. Anleihen (nach Restlaufzeit) 45.884.758,10

Mehr

Gemeinsames Informationsblatt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank zum neuen Tatbestand der Anlageberatung

Gemeinsames Informationsblatt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank zum neuen Tatbestand der Anlageberatung Gemeinsames Informationsblatt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank zum neuen Tatbestand der Anlageberatung Stand: 24.07.2007 Mit Wirkung zum 1. November 2007

Mehr

Halbjahresbericht. HI-RENTEN ALPHA-Fonds. für 01.11.2014-30.04.2015

Halbjahresbericht. HI-RENTEN ALPHA-Fonds. für 01.11.2014-30.04.2015 für 01.11.2014-30.04.2015 Vermögensübersicht zum 30.04.2015 Anlageschwerpunkte Kurswert in EUR % des Fondsvermögens I. Vermögensgegenstände 13.790.903,38 100,13 1. Anleihen (nach Restlaufzeit) 13.342.126,38

Mehr

Auflösungsbericht für UBS (D) Vermögensstrategie Flexibel 01.01.2012-29.03.2012. Rumpfgeschäftsjahr

Auflösungsbericht für UBS (D) Vermögensstrategie Flexibel 01.01.2012-29.03.2012. Rumpfgeschäftsjahr Auflösungsbericht für UBS (D) Vermögensstrategie Flexibel 01.01.2012-29.03.2012 Rumpfgeschäftsjahr Seite 1 Tätigkeitsbericht Anlageziel und Anlagepolitik Die Anlagestrategie des Fonds verfolgte die Erzielung

Mehr

Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse

Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse Bekanntmachung der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse Der Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse hat am 1.

Mehr

A N T W O R T. zu der Anfrage. des Abgeordneten Klaus Kessler (B90/Grüne)

A N T W O R T. zu der Anfrage. des Abgeordneten Klaus Kessler (B90/Grüne) LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode Drucksache 15/1828 (15/1753) 23.05.2016 A N T W O R T zu der Anfrage des Abgeordneten Klaus Kessler (B90/Grüne) betr.: Carbon Divestment und Anlagerichtlinien Zu

Mehr

1. BERICHT DES VORSTANDS AN DIE HAUPTVERSAMMLUNG GEMÄSS 221 ABS. 4 I.V.M. 186 ABS. 4 SATZ 2 AKTG ZU TAGESORDNUNGSPUNKT 6

1. BERICHT DES VORSTANDS AN DIE HAUPTVERSAMMLUNG GEMÄSS 221 ABS. 4 I.V.M. 186 ABS. 4 SATZ 2 AKTG ZU TAGESORDNUNGSPUNKT 6 1. BERICHT DES VORSTANDS AN DIE HAUPTVERSAMMLUNG GEMÄSS 221 ABS. 4 I.V.M. 186 ABS. 4 SATZ 2 AKTG ZU TAGESORDNUNGSPUNKT 6 Der Vorstand erstattet den nachfolgenden Bericht an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt

Mehr

Investmentfonds im Betriebsvermögen Steuerliche Hinweise 2011 für inländische

Investmentfonds im Betriebsvermögen Steuerliche Hinweise 2011 für inländische Investmentfonds im Betriebsvermögen Steuerliche Hinweise 2011 für inländische institutionelle Anleger Bundesverband Investment und Asset Management Inhaltsverzeichnis 2 1 Allgemeine Hinweise 4 1.1 Einführung

Mehr

Willkommen auf der Seite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Willkommen auf der Seite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Willkommen auf der Seite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Sie sind hier: Startseite Daten & Dokumente Merkblätter Merkblatt Ausnahme für

Mehr

Lernfeld 3: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren Thema: Risikovorsorge in KIs (speziell: Vorsorge f. allgem.

Lernfeld 3: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren Thema: Risikovorsorge in KIs (speziell: Vorsorge f. allgem. Übungsaufgaben Aufgabe 1 Die Kreditbank AG hat zum 31.12.2008 die folgenden, vorläufigen Bilanzwerte gemäß Niederstwertprinzip in T ermittelt: Forderungen an Kreditinstitute 10.550 T Forderungen an Kunden

Mehr

Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010

Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010 1 2 3 4 Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010 ANWENDUNG DER UNTERNEHMENSRECHTLICHEN VORSCHRIFTEN Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches -soweit auf Kreditinstitute

Mehr

Gemeinsames Informationsblatt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank zum neuen Tatbestand der Anlageberatung

Gemeinsames Informationsblatt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank zum neuen Tatbestand der Anlageberatung Gemeinsames Informationsblatt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank zum neuen Tatbestand der Anlageberatung Stand: 24.07.2007 Mit Wirkung zum 01. November 2007

Mehr

Konkretisierung. Kontrolle. Entscheidung. Verhandlung. Geschäftsbericht Euram Bank AG

Konkretisierung. Kontrolle. Entscheidung. Verhandlung. Geschäftsbericht Euram Bank AG Entscheidung Verhandlung Kontrolle Konkretisierung Geschäftsbericht Euram Bank AG 2014/ 2015 2014 Initiative Analyse Innovation Modelle Vision Bewertung 07 08 09 10 11 12 2015 Entscheidung Verhandlung

Mehr

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL RICHTLINIE 2006/48/EG (es sei denn RL 2006/49/EG ist explizit genannt) KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL Standardansatz Art. 80 Abs. 3, Anhang VI, Teil 1, Ziff. 24 Art. 80 Abs. 7 Art. 80 Abs.

Mehr

Konto-Nummer. Depot-Nummer. Ort, Datum

Konto-Nummer. Depot-Nummer. Ort, Datum Bitte auf Seite 5 unterschreiben! 457.181-010 Wichtige Information An (Name und Anschrift des Kunden) Konto-Nummer Depot-Nummer Ort, Datum Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihre bisherige Anlagepraxis

Mehr

Das Wertpapiergeschäft

Das Wertpapiergeschäft Walter Homolka Ingeborg Kauper Andreas Küspert Unter Mitarbeit von Tung-Quan Nguyen-Khac Das Wertpapiergeschäft Was Sie von Aktien, Renten, Optionen und Investmentfonds wissen müssen Wissenschaftliche

Mehr

Entwurf eines Rundschreibens Hinweise zur Anlage des gebundenen Vermögens von Versicherungsunternehmen

Entwurf eines Rundschreibens Hinweise zur Anlage des gebundenen Vermögens von Versicherungsunternehmen Verband der Auslandsbanken Savignystr. 55 60325 Frankfurt Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Konsultation-01-11@bafin.de Kontakt: Wolfgang Vahldiek +49 69 975850 0 (TEL) +49 69 975850 10 (FAX)

Mehr

Commercial Banking. Externes Rechnungswesen. Funktion der externen Rechnungslegung. Eingriffstatbestände für regulatorische Eingriffe

Commercial Banking. Externes Rechnungswesen. Funktion der externen Rechnungslegung. Eingriffstatbestände für regulatorische Eingriffe Commercial Banking Externes Rechnungswesen Funktion der externen Rechnungslegung Information Kapitalgeber (Einleger, Anleihekäufer, Aktionäre) Regulierungsbehörden (BaKred, Bundesbank, Einlagensicherung)

Mehr

Entwurf eines FAQ zur Anlage von Eigenmitteln gemäß 25 Abs. 7 KAGB

Entwurf eines FAQ zur Anlage von Eigenmitteln gemäß 25 Abs. 7 KAGB Entwurf eines FAQ zur Anlage von Eigenmitteln gemäß 25 Abs. 7 KAGB Einführung Nach 25 Abs. 7 KAGB hat eine Kapitalverwaltungsgesellschaft ihre Eigenmittel entweder in liquiden Mitteln zu halten oder in

Mehr

( 23 BWG, 20 BMVG) ANLAGE 1 I. - ( 20 1 BMVG)

( 23 BWG, 20 BMVG) ANLAGE 1 I. - ( 20 1 BMVG) Quartalsweise Angaben von Mitarbeitervorsorgekassen betreffend Eigenmittel beim MVK-Geschäft ( 23 BWG, 20 BMVG) ANLAGE 1 I. Abfertigungsanwartschaften - Eigenmittel ( 20 Abs. 1 BMVG) 1. Gesamtsumme der

Mehr

17 Wie sieht ein Kalkulationsbeispiel bei der Abwasserentsorgung aus?

17 Wie sieht ein Kalkulationsbeispiel bei der Abwasserentsorgung aus? Benutzungsgebühren Frage 17 Art. 8 IV 17 Wie sieht ein Kalkulationsbeispiel bei der Abwasserentsorgung aus? Übersicht: 1. Kalkulation einer Schmutzwassergebühr 2. Kalkulatorische Kosten 2.1 Daten 2.1.1

Mehr

Halbjahresbericht. Stadtsparkasse Düsseldorf. zum 30. Juni 2015. Berater/Vertrieb: OGAW-Sondervermögen

Halbjahresbericht. Stadtsparkasse Düsseldorf. zum 30. Juni 2015. Berater/Vertrieb: OGAW-Sondervermögen Halbjahresbericht Stadtsparkasse Düsseldorf TOP Strategie OGAW-Sondervermögen nach deutschem Recht zum 30. Juni 2015 Berater/Vertrieb: Vermögensaufstellung zum 30.06.2015 Vermögensübersicht I. Vermögensgegenstände

Mehr

I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2

I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2 Frankfurter Wertpapierbörse Seite 1 Handelsordnung für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2 1 Anwendungsbereich... 2 2 Allgemeine

Mehr

Inhaltsverzeichnis. ICON-Verzeichnis 2. Abkürzungsverzeichnis 6

Inhaltsverzeichnis. ICON-Verzeichnis 2. Abkürzungsverzeichnis 6 Inhaltsverzeichnis ICON-Verzeichnis 2 Abkürzungsverzeichnis 6 1 Kaufmännische Grundrechenarten 7 1.1 Dreisatz und Kettensatz 7 1.2 Einführung des Euro und Umrechnung der nationalen Währungen der Teilnehmerstaaten

Mehr

DEUTSCHER BUNDESTAG Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 15. WP

DEUTSCHER BUNDESTAG Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 15. WP DEUTSCHER BUNDESTAG Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 15. WP Ausschussdrucksache 15(15)210** Öffentliche Anhörung zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Mehr

HSBC Trinkaus AlphaScreen

HSBC Trinkaus AlphaScreen HSBC Trinkaus AlphaScreen Halbjahresbericht zum 31.03.2015 Inhalt Ihre Partner 3 Vermögensübersicht gem. 9 KARBV Vermögensaufstellung Wertpapierkurse bzw. Marktsätze Während des Berichtszeitraums abgeschlossene

Mehr

Anlagemakler und Finanzdienstleistungen

Anlagemakler und Finanzdienstleistungen Gewerberechtliche Zugangs- und Ausübungsregelungen nach dem Kreditwesengesetz Abdruck eines Merkblattes der DEUTSCHEN BUNDESBANK *) über die Erteilung einer Erlaubnis zum Erbringen von Finanzdienstleistungen

Mehr

Bewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten außer vt. Rückstellungen HGB vs. Solvency II

Bewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten außer vt. Rückstellungen HGB vs. Solvency II Bewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten außer vt. Rückstellungen HGB vs. Solvency II 1 Bewertungsmethoden für Vermögenswerte und Verbindlichkeiten gem. Art. 9 Abs. 4 der delegierten Verordnung

Mehr

GARTENGENOSSENSCHAFT e. G. Leimdölle 1. 78224 Singen. Bericht über die Erstellung der. Kurzbilanz. zum 31. Dezember 2008

GARTENGENOSSENSCHAFT e. G. Leimdölle 1. 78224 Singen. Bericht über die Erstellung der. Kurzbilanz. zum 31. Dezember 2008 GARTENGENOSSENSCHAFT e. G. Leimdölle 1 78224 Singen Bericht über die Erstellung der Kurzbilanz zum 31. Dezember 2008 Manfred Kuhn Steuerberater Singen J A H R E S A B S C H L U S S Z U M 3 1. D E Z E M

Mehr

Frankfurt am Main. Metzler Target 2015. Auflösungsbericht zum 30. Juni 2010

Frankfurt am Main. Metzler Target 2015. Auflösungsbericht zum 30. Juni 2010 Frankfurt am Main Metzler Target 2015 Auflösungsbericht zum 30. Juni 2010 Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Oktober 2009 bis 30. Juni 2010 1 Fondsbericht Der Metzler Target 2015 (ISIN: DE000A0KFCQ8) war ein Investmentfonds

Mehr

Frankfurt am Main. Bekanntmachung zur Änderung der Besonderen Vertragsbedingungen des Richtlinienkonformen Sondervermögens

Frankfurt am Main. Bekanntmachung zur Änderung der Besonderen Vertragsbedingungen des Richtlinienkonformen Sondervermögens Frankfurt am Main Bekanntmachung zur Änderung der Besonderen Vertragsbedingungen des Richtlinienkonformen Sondervermögens Metzler Geldmarkt (ISIN DE0009761684) Mit Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Mehr

VR Bank eg 41539 Dormagen Offenlegungsbericht nach 26a KWG i. V. m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung per 31.12.2008

VR Bank eg 41539 Dormagen Offenlegungsbericht nach 26a KWG i. V. m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung per 31.12.2008 VR Bank eg 41539 Dormagen Offenlegungsbericht nach 26a KWG i. V. m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung per 31.12.2008 Einleitung Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Risikomanagement...4 3 Eigenmittel...5

Mehr

Das Wertpapiergeschäft in der Abschlußprüfung des Bankkaufmanns

Das Wertpapiergeschäft in der Abschlußprüfung des Bankkaufmanns Das Wertpapiergeschäft in der Abschlußprüfung des Bankkaufmanns Von Gert Krettek TECHNISCHE HOC 'SCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 G e s ci ' ' f b i b I i o t h e!< B et'i e o > vv i r i K c. i"i

Mehr

Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse

Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse Bekanntmachung der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse Der Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse hat am 4.

Mehr

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam Organisation der Finanzmärkte Kristina Brüdigam Gliederung 1. Begriffsklärung 1.1 Definition Finanzmärkte 1.2 Funktionen Finanzmärkte 1.3 Finanzmarktteilnehmer 1.3.1 Geschäftsbanken 1.3.2 Zentralbanken

Mehr

Wertpapiere an Bank 120 T. Bank an Wertpapiere 120 T

Wertpapiere an Bank 120 T. Bank an Wertpapiere 120 T Lösungen zu Kapitel 17: Finanzinstrumente Aufgabe 1 Teilaufgabe a) Aktien A (Available-for-sale, Anlagevermögen) HGB: 01.02.13 Wertpapiere an Bank 120 T AK als Wertobergrenze keine Buchung 03.07.14 Bank

Mehr

Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS)

Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) www.boeckler.de Mai 2011 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) Kapitel 7 Wertpapiere Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse: Informationen

Mehr

Struktur und Risiken der Kapitalanlage deutscher Lebensversicherer, Pensionskassen und Pensionsfonds

Struktur und Risiken der Kapitalanlage deutscher Lebensversicherer, Pensionskassen und Pensionsfonds Deutscher Bundestag Drucksache 17/8225 17. Wahlperiode 19. 12. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Matthias W. Birkwald, Ulla Lötzer, weiterer Abgeordneter

Mehr

Halbjahresbericht. 31. März 2015 Pioneer Investments Euro Geldmarkt Investmentfonds nach deutschem Recht

Halbjahresbericht. 31. März 2015 Pioneer Investments Euro Geldmarkt Investmentfonds nach deutschem Recht Halbjahresbericht 31. März 2015 Pioneer Investments Euro Geldmarkt Investmentfonds nach deutschem Recht Inhaltsverzeichnis Pioneer Investments Euro Geldmarkt im Überblick... 2 Vermögensaufstellung... 3

Mehr

Wichtige Information für unsere Anleger

Wichtige Information für unsere Anleger UBS Global Asset Management (Deutschland) GmbH Jahres- und Halbjahresbericht sowie Vereinfachter- und Ausführlicher Verkaufsprospekt können bei UBS Global Asset Management (Deutschland) GmbH, Frankfurt

Mehr

Welche Themen bewegen Privatkunden zur Rückkehr in die Finanzmärkte? Jänner 2013

Welche Themen bewegen Privatkunden zur Rückkehr in die Finanzmärkte? Jänner 2013 Welche Themen bewegen Privatkunden zur Rückkehr in die Finanzmärkte? Jänner 2013 Marketingunterlage: Dieses Dokument dient ausschließlich der Information von professionellen Kunden und Vertriebspartnern

Mehr

Die Schuldverschreibungen haben den ISIN-Code DE000A1YCQV4 und die WKN A1YCQV.

Die Schuldverschreibungen haben den ISIN-Code DE000A1YCQV4 und die WKN A1YCQV. Anleihebedingungen 1 Nennbetrag Die Emission der Stadtsparkasse Wuppertal (die Emittentin ) im Gesamtnennbetrag von bis zu 20.000.000,-- EUR (in Worten zwanzig Millionen) ist eingeteilt in 200.000 auf

Mehr

Wolfgang Ballwieser IFRS-Rechnungslegung

Wolfgang Ballwieser IFRS-Rechnungslegung Vahlens Handbücher Wolfgang Ballwieser IFRS-Rechnungslegung Konzept, Regeln und Wirkungen Vahlen 2. Auflage 4. Bilanzansatz 4.1 Posten und Gliederung Die Bilanz nach IFRS kennt nur drei übergeordnete Posten

Mehr

Anhang und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anhang und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anhang und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2009 Aufstellung des Abschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches,

Mehr

Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum 31.12.2011. 23.137 4 Z 3:

Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum 31.12.2011. 23.137 4 Z 3: VOLKSBANK VÖCKLABRUCK-GMUNDEN e.gen. Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum 31.12.2011. 1. Eigenmittelstruktur Die Eigenmittel setzen sich wie folgt zusammen: 4 Z 2: Eigenmittel

Mehr

Weshalb gibt es Buchführungs- und Bilanzierungsgrundsätze?

Weshalb gibt es Buchführungs- und Bilanzierungsgrundsätze? 68 Weshalb gibt es Buchführungs- und Bilanzierungsgrundsätze? Die Grundsätze der Ordnungsmäßigkeit der Buchführung (GoB) treten in drei Formen in Erscheinung: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (=

Mehr

Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005

Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005 I. Allgemeine Regeln 1 Gibt es Kredite, für die die gegenwärtigen Regeln der Eigenkapitalvereinbarungen von 1988 gelten? - welche sind das (z. B. Beteiligungen)? A Einzelne Forderungen A1 Forderungen an

Mehr

Marktportefeuille Einleitung Aktuelle Zahlen (1) Aktuelle Zahlen (2) Aktuelle Zahlen (3) Aktuelle Zahlen (4.1) Aktuelle Zahlen (4.

Marktportefeuille Einleitung Aktuelle Zahlen (1) Aktuelle Zahlen (2) Aktuelle Zahlen (3) Aktuelle Zahlen (4.1) Aktuelle Zahlen (4. Überschrift Investmentfonds Überschrift Inhalt (1) Marktportefeuille Einleitung Aktuelle Zahlen (1) Aktuelle Zahlen (2) Aktuelle Zahlen (3) Aktuelle Zahlen (4.1) Aktuelle Zahlen (4.2) Vorteile bei Fondsanlagen

Mehr

Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Grainet eg

Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Grainet eg Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Grainet eg Angaben für das Geschäftsjahr 2010 (Stichtag 31.12.2010) - 1 - Inhaltsverzeichnis

Mehr

Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012 S Sparkasse Waldeck-Frankenberg Geschäftsbericht 2012 Sparkassen-Finanzgruppe 1 !"# $% &!"#'(')"' %*+ ' ! "#$%& ' ( $)* & $+ ",- -.. # /#!- 0& 1" 2$34 ' #. 5 )$* 3$6*1, 7#&# 1! ##8#. 5 7 9:$3* ;,-. "#,

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat (Wien) 4 GZ. RV/2212-W/11 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Sparkasse-A, vertreten durch B- Wirtschaftsprüfungs GmbH, 1013 Wien, Renngasse

Mehr

Bewertung in der Bilanz

Bewertung in der Bilanz Wieso informiert der Cashflow umfassender? 67 Bewertung in der Bilanz Die Bewertung ist ein Schlüsselbegriff der Bilanzierung und bedeutet, Vermögensgegenständen Geldwerte zuzuordnen. In diesem Kapitel

Mehr

Rundschreiben Nr. 45/2011. Monatliche Bilanzstatistik, MFI-Zinsstatistik, Emissionsstatistik, Elektronische Einreichung

Rundschreiben Nr. 45/2011. Monatliche Bilanzstatistik, MFI-Zinsstatistik, Emissionsstatistik, Elektronische Einreichung Zentrale S 1 An alle Banken (MFIs) und an die Rechenzentralen der Sparkassen und Kreditgenossenschaften Wilhelm-Epstein-Straße 14 60431 Frankfurt am Main Telefon: 069 9566-0 Telefax: 069 9566-3077 presse-information

Mehr

Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012. der. Meridio Vermögensverwaltung AG. Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln

Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012. der. Meridio Vermögensverwaltung AG. Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012 der Meridio Vermögensverwaltung AG Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln Meridio Vermögensverwaltung AG, Köln 1. Bilanz zum 30.06.2012 A K T I V A P A S S I V A 30.6.2012

Mehr

SOLVABILITÄTSVERORDNUNG (SOLVV) ERLÄUTERUNGEN ZU DER MELDUNG FÜR DIE ERMITTLUNG DER HÖCHSTVERLUSTRATEN NACH 35 ABS. 4 UND 159 ABS.

SOLVABILITÄTSVERORDNUNG (SOLVV) ERLÄUTERUNGEN ZU DER MELDUNG FÜR DIE ERMITTLUNG DER HÖCHSTVERLUSTRATEN NACH 35 ABS. 4 UND 159 ABS. SOLVABILITÄTSVERORDNUNG (SOLVV) ERLÄUTERUNGEN ZU DER MELDUNG FÜR DIE ERMITTLUNG DER HÖCHSTVERLUSTRATEN NACH 35 ABS. 4 UND 159 ABS. 2 SOLVV März 2010 DEUTSCHE BUNDESBANK Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

Jahresabschluss 2009. Volksbank Westerkappeln-Wersen eg. 49492 Westerkappeln

Jahresabschluss 2009. Volksbank Westerkappeln-Wersen eg. 49492 Westerkappeln Jahresabschluss 2009 Volksbank Westerkappeln-Wersen eg 49492 Westerkappeln Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2009 Geschäftsjahr Vorjahr T 1. Barreserve a) Kassenbestand 1.228.755,00 1.121 b) Guthaben

Mehr

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 214 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.meine-rvb.de 8 285 622 97 ! " $%&' '( $)'$*+$!,%-./ % 1 &(&

Mehr

Citigroup Global Markets Deutschland AG, Frankfurt am Main (der "Emittent")

Citigroup Global Markets Deutschland AG, Frankfurt am Main (der Emittent) Nachtrag vom 28. Oktober 2013 gemäß 16 Absatz 1 Wertpapierprospektgesetz zu den Basisprospekten der Citigroup Global Markets Deutschland AG, Frankfurt am Main (der "Emittent") WIDERRUFSRECHT NACH VERÖFFENTLICHUNG

Mehr

Berenberg Secundus Aktien Fonds

Berenberg Secundus Aktien Fonds Berenberg Secundus Aktien Fonds Halbjahresbericht zum 29. Februar 2012 Ein Investmentfonds mit Sondervermögenscharakter (fonds commun de placement) gemäß Teil I des Luxemburger Gesetzes vom 17. Dezember

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme der. Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg Niedersächsischen Börse zu Hannover. zum

Gemeinsame Stellungnahme der. Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg Niedersächsischen Börse zu Hannover. zum Gemeinsame Stellungnahme der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg Niedersächsischen Börse zu Hannover zum Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 14.9.2006 Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie

Mehr

Grundlagen der Bankenabgabe 2015. Frankfurt, 09.07.2015

Grundlagen der Bankenabgabe 2015. Frankfurt, 09.07.2015 Grundlagen der Bankenabgabe 2015 Frankfurt, 09.07.2015 1 Übersicht Deutsche und Europäische Bankenabgabe im Vergleich Rechtliche Grundlagen Kreis der Beitragspflichtigen nach RStruktFG Systematik der Berechnung

Mehr