Sehr geehrter Herr Erziehungsdirektor, sehr geehrte Damen und Herren

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sehr geehrter Herr Erziehungsdirektor, sehr geehrte Damen und Herren"

Transkript

1 Ihr Kompetenzzentrum Votre centre de competence Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt Kasernenstrasse Bern 22 Bern, 8. April 2013 Änderung BerG- Finanzierung Höhere Berufsbildung; Vernehmlassung KV Bern und (mit-) getragene Schulen Sehr geehrter Herr Erziehungsdirektor, sehr geehrte Damen und Herren Wir danken bestens für die Zustellung der Unterlagen zur Änderung des Gesetzes über die Berufsbildung, die Weiterbildung und die Berufsberatung (BerG) und die Möglichkeit, dazu im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens Stellung zu nehmen. 1. Ausgangslage: Der Kanton Bern führt eine Vernehmlassung zur geplanten Änderung des BerG durch. Insbesondere interessiert in diesem Zusammenhang die Haltung bezüglich der neuen Förderungspolitik in der höheren Berufsbildung: Wechsel auf Pauschalfinanzierung an die Anbieter von Höheren Fachschulen und damit Schaffung der Gesetzesgrundlagen für die Ratifizierung der Interkantonalen Höheren Fachschulvereinbarung Wechsel von der aufwandorientierten Finanzierung zu einer Teilnehmerfinanzierung bei den Vorbereitungskursen auf die Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen (Subjektfinanzierung) Gleichbehandlung von kantonalen und privaten Anbietern (wettbewerbsneutrale Rahmenbedingungen) Spezielle Förderung von Kursen und Bildungsgängen, die einem besonderen öffentlichen Interesse dienen Volle Freizügigkeit für die Studierenden Haushaltneutrale Umsetzung 2. Grundsatz: Wir stimmen den oben beschriebenen Stossrichtungen zur Pauschalfinanzierung an die Anbieter von Höheren Fachschulen, der Teilnehmerfinanzierung bei den Vorbereitungskursen, der Gleichbehandlung von kantonalen und privaten Anbietern, der 1 Bildungspartner: ~ - kv bildungsgruppe schweiz Schlösslistrasse 29 Postfach Bem Telefon Fax MWST

2 speziellen Förderung von Kursen und Bildungsgängen, die einem besonderen öffentlichen Interesse dienen, sowie der vollen Freizügigkeit für die Studierenden grundsätzlich zu. Trotz diesen richtigen Stossrichtungen weisen der Kaufmännische Verband KV Bern und die von ihm (mit-)getragenen Schulen den vorliegenden Gesetzesentwurf zum heutigen Zeitpunkt zur Überarbeitung zurück, und dies aus folgenden Hauptgründen: 1. Die weiteren Gesetzesarbeiten sind am neuen Weiterbildungsgesetz WeBiG des Bundes zu orientieren, das die gleichen Zielsetzungen verfolgt. Insbesondere sollen die Resultate aus der laufenden Evaluation der Vernehmlassungseingaben ins WeBiG ins bernische BerG eingebaut werden, wenn sie definitiv sind. 2. Es darf kein Alleingang des Kantons Bern erfolgen. Das WeBiG des Bundes soll aus heutiger Sicht auf 2017 eingeführt werden. Aktuelle Lösungen z.b. des Kantons Zürich (Einführung VFin BBG per ) sind erste Schritte in die gleiche Richtung, nehmen aber die definitive Fassung nicht vorweg. Der Kanton Bern muss sich hier unbedingt synchronisieren; es gibt keinen zwingenden Grund, die Einführung des revidierten BerG vorzuziehen. 3. Keine Verschlechterung der Situation der höheren Berufsbildung gegenüber der akademischen Bildung. Die zusätzlichen Bundesmittel (der Kanton Zürich erhält 30 Mio CHF zusätzlich, die Zahlen des Kantons Bern sind nicht offengelegt) sind klar auszuweisen und zur verstärkten Förderung der Höheren Berufsbildung zu verwenden. Diese Mittel dürfen nicht in der allgemeinen Kasse des Kantons verschwinden; hier verweisen wir auf das Vorgehen und die neue Verordnung des Kantons Zürich. 4. Es darf keine Bevorzugung der HF gegenüber den Vorbereitungskursen erfolgen -7 Die grossen kantonalen Unterschiede bei der Finanzierung der Vorbereitungskurse stellen für die Attraktivität der eidgenössischen Berufs- und der höheren Fachprüfungen ein Problem und eine doppelte Benachteiligung dar. Erstens steht der gesamte Tertiär-S-Bereich in der öffentlichen Wahrnehmung und der öffentlichen Finanzierung hinter dem Tertiär-A-Bereich zurück. Und zweitens werden die eidgenössischen Prüfungen ohne eine nationale Lösung, oder ein interkantonales Konkordat auch gegenüber den Höheren Fachschulen mit ihrem Konkordat HFSV zurückfallen. Begriffsklärung: Was ist ein "kantonaler Anbieter"? Sind hier die kantonalen Schulen gemeint, oder auch die mit einer Leistungsvereinbarung versehenen Schulen? Wir erwarten eine klare Begriffsklärung. 3. Bemerkungen zu einzelnen Artikeln: Gerne erläutern wir nachfolgend einige Punkte aus unserer Sicht, bei denen wir klarere Rahmenbedingungen und eine grössere Rechtssicherheit als im vorliegenden Gesetzesentwurf erwarten: 2

3 Problematik Alleingang Kanton Bern Sorge bereitet uns insbesondere, dass der Kanton Bern in der Frage der Finanzierung der Höheren Berufsbildung einen verfrühten Alleingang begeht. Es sind auf eidgenössischer Ebene noch viele Fragen offen (siehe oben): Wie funktioniert künftig die Unterstützung von ausserkantonalen Teilnehmenden in Vorkursen der HBB? Wie können diese unterstützt werden? Wird es neue Abkommen mit den Nachbarkantonen geben? Was ist mit dem Abkommen BEJUNE? Diese Problematik könnte zu einer Benachteiligung der Berner Anbieter gegenüber Anbietern aus anderen Kantonen führen. Auch die Berner Teilnehmenden könnten gegenüber Ausserkantonalen im Nachteil sein. Wir erwarten eine mit dem neuen WeBiG des Bundes und anderen Kantonen und Regionen abgestimmte Einführung und den Verzicht auf einen Alleingang des Kantons Bern. Das Thema der Finanzierung der Vorkurse wird zurzeit auf Bundesebene diskutiert. Die Ausgestaltung des WeBiG ist offen. Es ist zum Beispiel noch nicht abschliessend entschieden, ob die Berufsprüfungen zum Bereich des Weiterbildungsgesetzes gehören. Die Zuordnung der vorbereitenden Kurse auf Berufs- und höhere Fachprüfungen wird häufig kritisiert. Die Vernehmlassungsantworten zum neuen WeBiG sind noch nicht ausgewertet und die politische Diskussion in den eidgenössischen Räten wird erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Vorbereitende Kurse, Art. 41 a BerG Obwohl dieser Artikel in der Projektgruppe wie auch in der Begleitgruppe ausführlich diskutiert wurde und auch konkrete Vorschläge vorliegen, ist er sehr unverbindlich formuliert. Es ist nicht ersichtlich, was unter einem "besonderen öffentlichen Interesse" zu verstehen ist. Weiter steht, dass sich die Höhe der Beiträge nach den finanziellen Möglichkeiten des Kantons richtet. Es könne sogar ganz darauf verzichtet werden. -+ Damit besteht die Gefahr, dass diese Finanzierung im Rahmen von Sparmassnahmen geopfert wird -+ Was heisst "besonderes öffentliches Interesse"? -+ Wer definiert das besondere öffentliche Interesse? -+ Gehören französischsprachige Angebote im Kanton Bern zum besonderen öffentlichen Interesse? Wir erwarten den Wegfall der Kann-Formulierung im Absatz 1, konkretere Aussagen zum Absatz 2 gernäss den Resultaten der Begleitgruppe, sowie den Verzicht auf den Absatz 3. Höhere Fachschulen, Art. 41b BerG Der Artikel enthält ebenfalls mehrere "Kann"-Formulierungen. Auch hier stellt sich die Frage nach der Verbindlichkeit, sowohl für die Anbieter als auch für die Studierenden. -+ Wer definiert die Regel und die Ausnahmen davon? -+ Wer definiert hier das besondere öffentliche Interesse? -+ Gehören französischsprachige Angebote im Kanton Bern zum besonderen öffentlichen Interesse? -+ Wie wird definiert, bis zu wie vielen Prozenten die Pauschale bei Angeboten von besonderem öffentlichen Interesse ist? Wir erwarten den Wegfall der Kann-Formulierung im Absatz 1 und konkretere Aussagen zum Absatz 3 gernäss den Resultaten der Begleitgruppe. 3

4 Gebührenregelung, Art. 46 BerG Wir gehen davon aus, dass nur diejenigen Angebote unter die Gebührenregelung fallen, die in einem "besonderes öffentliches Interesse" sind und damit höher finanziert werden (Art 35 Abs 2). Alle anderen Angebote werden künftig im freien Markt positioniert und dürfen nicht mehr unter die Gebührenordnung fallen. Kostendeckung, Art. 48 BerG Auf eine Festlegung von Teilnehmergebühren ist zu verzichten. Neben der Finanzierung über eine Pauschale muss auch bei den HF der freie Markt spielen. Es darf in diesem Modell keine Vorschriften über Gewinne, Rückstellungen, Risiken und Verluste geben. LAG Art. 2: Gleich lange Spiesse Das LAG darf für Vorkurse auf eidg. Prüfungen nicht mehr gelten, auch nicht, wenn die Institution eine Leistungsvereinbarung für andere Angebote hat. Wir erwarten eine Konkretisierung, im Sinne: Wer in den Wettbewerb gestellt wird, hat keine Auflagen mehr. Wenn die Höheren Fachschulen dem LAG unterstellt bleiben, gilt das für alle Anbieter, auch für rein private - oder aber für keine Anbieter. Kostendeckungsprinzip Unter Punkt 3.2 auf Seite 10 des Vortrags steht, dass sich die Kosten nach dem Kostendeckungsprinzip richten. Kantonale Anbieter müssen mit den Kursgebühren mindestens die Gehaltskosten und einen Anteil der Administrationskosten decken. Diese Vorgabe ist sehr unverbindlich, man müsste von Vollkosten sprechen, sonst wird es wieder ungleich lange Spiesse zwischen kantonalen Anbietern und privaten Anbietern geben (so fehlen bei den kantonalen Anbietern beispielsweise die Raumkosten). Wir erwarten verbindliche Richtlinien für die Umlegung der Kosten, die für alle Anbieter gelten. Was ist mit dem Nachweis über einen anerkannten Qualitätsstandard genau gemeint (welche Zertifizierungen oder Qualitätslabels, Mitgliedschaft in Verbänden,... )?Wir erwarten genauere Erläuterungen. 4. Französischsprachige Angebote im Kanton Bern Da das französischsprachige Einzugsgebiet im Kanton Bern klein ist und es demnach nur eine kleine Anzahl an potentiellen Interessentinnen und Interessenten gibt, muss für die französischsprachigen Angebote im Kanton Bern eine Sonderregelung getroffen werden. Französischsprachige Angebote im Kanton Bern müssen zwingend als besonderes öffentliches Interesse definiert werden. Ansonsten darf das Gesetz in der vorliegenden Form für den französischsprachigen Kantonsteil nicht gelten. Ohne finanzielle Unterstützung des Kantons ist es künftig nicht mehr möglich, solche wichtigen Angebote aufrechterhalten zu können. Wir erwarten, dass diesem Umstand im Gesetz entsprechend Rechnung getragen wird. Zudem hat der Kanton Bern über die BEJUNE-Vereinbarung mit den Nachbarkantonen Neuenburg und Jura spezielle Abkommen. 4

5 Wir danken Ihnen bestens für die Überarbeitung und Vorlage einer angepassten, auf dem WeBiG basierenden Gesetzesänderung zu einem späteren, geeigneten Zeitpunkt und eine gemeinsame Einführungsstrategie. Zudem fordern wir eine national oder interkantonal abgestimmte Einführungsstrategie. Allenfalls können erste Schritte analog Kanton Zürich eingeführt werden. Selbstverständlich stehen wir für Ihre Fragen zur Verfügung. Freundliche Grüsse Kaufmännischer Verband KV Bern: /) 1/.. Gle>vann Battagliero, Präsidentin ~kg~ t l Ryedi F1 kiger, Geschäft Ieiter Für die von KV Bern getragenen und mitgetragenen Schulen: WKS KV Bildung WirtschaftsSchule BFB Siel-Bienne Thun ~~cm- 8 - tjtm~ W~iUt. Christian Vifian, Beat Flückiger, Daniel Stähli, Direktor Rektor Direktor Berufsfachschule für de] Detailhandel Bern Adri~iJW Rektor 5

Information der ZKW 6. Mai 2013. Änderung der Verordnung über die Finanzierung von Leistungen der Berufsbildung (VFin BBG): in Kraft per 1.1.

Information der ZKW 6. Mai 2013. Änderung der Verordnung über die Finanzierung von Leistungen der Berufsbildung (VFin BBG): in Kraft per 1.1. Information der ZKW 6. Mai 2013 Änderung der Verordnung über die Finanzierung von Leistungen der Berufsbildung (VFin BBG): in Kraft per 1.1.2013 Die wichtigsten Neuerungen Der Bundesbeitrag an die Berufsbildung

Mehr

Begrüssung und Einleitung. Besprechung der Erhebungsunterlagen Plausibilisierung der Daten, anhand von Beispielen Fragen und Diskussion

Begrüssung und Einleitung. Besprechung der Erhebungsunterlagen Plausibilisierung der Daten, anhand von Beispielen Fragen und Diskussion Kostenerhebung Höhere Fachschulen Schulungsveranstaltung, 14. März 2013 Martin Enzler, Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Abteilung Finanzen Agenda 1 10.00 10.15 Begrüssung und Einleitung 2 10.15 11.15

Mehr

Verordnung über die Berufsbildung, die Weiterbildung und die Berufsberatung (BerV) (Änderung)

Verordnung über die Berufsbildung, die Weiterbildung und die Berufsberatung (BerV) (Änderung) Verordnung über die Berufsbildung, die Weiterbildung und die Berufsberatung (BerV) (Änderung) Erziehungsdirektion Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 1 2. Ausgangslage... 1 3. Erläuterungen zu den

Mehr

Die Vereinbarung regelt den freien Zugang zu den gemäss Bundesgesetz

Die Vereinbarung regelt den freien Zugang zu den gemäss Bundesgesetz 4.08 Interkantonale Vereinbarung über Beiträge an die Bildungsgänge der höheren Fachschulen (HFSV) vom. März 0 I. Allgemeine Bestimmungen Art. Die Vereinbarung regelt den freien Zugang zu den gemäss Bundesgesetz

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBF weiterbildung@sbfi.admin.ch Bern, 9. September 05 Verordnung über die Weiterbildung Sehr geehrte Damen und Herren Gerne nimmt Travail.Suisse,

Mehr

Stellungnahme zur Verordnung zum Einführungsgesetz zum Berufsbildungsgesetz (EG BBG)

Stellungnahme zur Verordnung zum Einführungsgesetz zum Berufsbildungsgesetz (EG BBG) Adresse: Volkshaus/Stauffacherstr. 60 8004 Zürich Korrespondenz: Postfach, 8026 Zürich Telefon: 044 241 97 97 Telefax: 044 241 97 89 E-Mail: info@gbkz.ch Internet: www.gbkz.ch/ Postkonto: 80 7816 3 GBKZ

Mehr

Gesetz über die Berufsbildung, die Weiterbildung und die Berufsberatung (BerG) (Änderung)

Gesetz über die Berufsbildung, die Weiterbildung und die Berufsberatung (BerG) (Änderung) Gesetz über die Berufsbildung, die Weiterbildung und die Berufsberatung (BerG) (Änderung) Entwurf für die Vernehmlassung Erziehungsdirektion Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 1 2. Ausgangslage...

Mehr

Grundsätze Anerkennung/Aufsicht SOG-Bildungsgänge. Grundlagen

Grundsätze Anerkennung/Aufsicht SOG-Bildungsgänge. Grundlagen Bildungsgänge der schulisch organisierten Grundbildung (SOG) in privat- und öffentlichrechtlichen Handels(mittel)schulen; Grundsätze für die Anerkennung und die Aufsicht Grundlagen Bundesgesetz vom 13.

Mehr

Raster Behindertenkonzept

Raster Behindertenkonzept Raster Behindertenkonzept Artikel 10 des Bundesgesetzes über die Institutionen zur Förderung der Eingliederung von invaliden Personen (IFEG) 1 Jeder Kanton erstellt gemäss Bundesverfassungsartikel 197

Mehr

HFSV-relevante Elemente in der Leistungsvereinbarung Höhere Fachschulen (Stand nach der Projektgruppensitzung vom 07.11.2013)

HFSV-relevante Elemente in der Leistungsvereinbarung Höhere Fachschulen (Stand nach der Projektgruppensitzung vom 07.11.2013) Logo des Berufsbildungsamtes HFSV-relevante Elemente in der Leistungsvereinbarung Höhere Fachschulen (Stand nach der Projektgruppensitzung vom 07.11.2013) zwischen Bildungsinstitution und dem Kanton XXX

Mehr

Interkantonale Vereinbarung für soziale Einrichtungen (IVSE)

Interkantonale Vereinbarung für soziale Einrichtungen (IVSE) Sicherheitsdirektion Kanton Zürich Kantonales Sozialamt Interkantonale Vereinbarung für soziale Einrichtungen (IVSE) Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrte Damen und Herren Mit meinen Ausführungen möchte

Mehr

Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin

Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Staatskanzlei, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Departement des Innern Herr Didier Burkhalter Bundesrat 3003 Bern Frauenfeld, 28. Juni 2011 Direkter

Mehr

((Solothurner Banken)) Finanzdepartement Herrn Regierungsrat Christian Wanner Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn

((Solothurner Banken)) Finanzdepartement Herrn Regierungsrat Christian Wanner Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn ((Solothurner Banken)) Finanzdepartement Herrn Regierungsrat Christian Wanner Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn Solothurn, 5. Juli 2012 Änderung des Gesetzes über die wirkungsorientierte Verwaltungsführung

Mehr

Modulare Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit mit eidg. Fähigkeitszeugnis

Modulare Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit mit eidg. Fähigkeitszeugnis Modulare Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit mit eidg. Fähigkeitszeugnis Inhaltsverzeichnis Seite Neue Perspektiven im Beruf - 2 - Aufgaben und Perspektiven Fachfrau / Fachmann Gesundheit (FaGe)

Mehr

Vernehmlassung zur Totalrevision der Verordnung über den Finanzhaushalt des Kantons Uri; Vernehmlassung der SVP URI

Vernehmlassung zur Totalrevision der Verordnung über den Finanzhaushalt des Kantons Uri; Vernehmlassung der SVP URI Schweizerische Volkspartei URI Postfach 6460 Altdorf (Versand per mail an: walter.schuler@ur.ch) Direktionssekretariat der Finanzdirektion Uri Tellsgasse 1 6460 Altdorf Altdorf / Erstfeld / Unterschächen,

Mehr

Leitfaden Aufsicht und Rechtsmittelweg bei höheren Fachschulen

Leitfaden Aufsicht und Rechtsmittelweg bei höheren Fachschulen Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Berufsbildung und Technologie Berufsbildung Leitfaden Aufsicht und Rechtsmittelweg bei höheren Fachschulen BBT, 01. März 2010 Impressum Herausgeber:

Mehr

Direktion des Innern Neugasse 2 Postfach 146 6301 Zug. Zug, 28. Februar 2011

Direktion des Innern Neugasse 2 Postfach 146 6301 Zug. Zug, 28. Februar 2011 Direktion des Innern Neugasse 2 Postfach 146 6301 Zug Zug, 28. Februar 2011 Vernehmlassungsantwort zur Umsetzung der ZGB Revision vom 19. Dezember 2008 (Erwachsenenschutz, Personenrecht und Kindesrecht)

Mehr

Staatskanzlei des Kantons Nidwalden Regierungsgebäude 6371 Stans

Staatskanzlei des Kantons Nidwalden Regierungsgebäude 6371 Stans Staatskanzlei des Kantons Nidwalden Regierungsgebäude Stansstad, 31. Mai 2011 Vernehmlassung: Teilrevision des Pensionskassengesetzes. Sehr geehrter Herr Landammann Sehr geehrte Damen und Herren Regierungsräte

Mehr

Leistungsvereinbarung

Leistungsvereinbarung Amt für Berufsbildung und Berufsberatung Leistungsvereinbarung zwischen Musterverband Thurgau MVT und Amt für Berufsbildung und Berufsberatung Vereinbarungsparteien Leistungserbringer: Leistungsbezüger:

Mehr

Stellungnahme des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB

Stellungnahme des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB Verordnung über die Weiterbildung: Anhörung Stellungnahme des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB Zürich, 7. September 2015 Sehr geehrter Herr Bundesrat Schneider-Ammann Wir danken Ihnen für

Mehr

Nachholbildung für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2015 2016

Nachholbildung für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2015 2016 Nachholbildung für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2015 2016 Inhaltsverzeichnis 1. Zielgruppe... 4 2. Voraussetzungen... 4 3. Gesetzliche Grundlagen... 4 4. Kursort... 4 5. Kursdauer und Kurstag...

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG Inkrafttreten:..009 KOOPERATIONSVEREINBARUNG zwischen der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 0 Bern, vertreten durch die Universitätsleitung und der Universität Freiburg, Avenue de l Europe 0, 700 Freiburg,

Mehr

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung.

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Erläuternder Bericht zur Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Regierungsrates über die Rechtsstellung der Berufs- und Mittelschulen

Erläuternder Bericht zur Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Regierungsrates über die Rechtsstellung der Berufs- und Mittelschulen Erläuternder Bericht zur Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Regierungsrates über die Rechtsstellung der Berufs- und Mittelschulen (RSV BM; RB 413.141) Entwurf Stand 30. August 2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Teilrevision des Einführungsgesetzes über die BVG- und Stiftungsaufsicht (EG Stiftungsaufsicht)

Teilrevision des Einführungsgesetzes über die BVG- und Stiftungsaufsicht (EG Stiftungsaufsicht) RG 144/2014 Teilrevision des Einführungsgesetzes über die BVG- und Stiftungsaufsicht (EG Stiftungsaufsicht) Botschaft und Entwurf des Regierungsrates an den Kantonsrat von Solothurn vom 16. September 2014,

Mehr

Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (Anpassung von Bestimmungen mit internationalem Bezug)

Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (Anpassung von Bestimmungen mit internationalem Bezug) Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Staatskanzlei, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Departement des Innern Herr Alain Berset Bundesrat 3003 Bern Frauenfeld, 10. Februar 2015 Änderung

Mehr

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Bremen, den 20.01.2014. - 21-2 - Tel. 361 10854 (Herr Viebrock-Heinken)

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Bremen, den 20.01.2014. - 21-2 - Tel. 361 10854 (Herr Viebrock-Heinken) Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Bremen, den 20.01.2014-21-2 - Tel. 361 10854 (Herr Viebrock-Heinken) Vorlage Nr.: 18/340 (L) Vorlage für die Sitzung der Deputation für Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung

Mehr

Vernehmlassungsantwort des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zürich (GBKZ) zum Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht

Vernehmlassungsantwort des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zürich (GBKZ) zum Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht Adresse: Volkshaus/Stauffacherstr. 60 8004 Zürich Korrespondenz: Postfach, 8026 Zürich Telefon: 044 241 97 97 Telefax: 044 241 97 89 E-Mail: info@gbkz.ch Internet: www.gbkz.ch/ Postkonto: 80 7816 3 GBKZ

Mehr

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau. Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement Frau Doris Leuthard Bundesrätin 3003 Bern

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau. Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement Frau Doris Leuthard Bundesrätin 3003 Bern Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Staatskanzlei, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement Frau Doris Leuthard Bundesrätin 3003 Bern Frauenfeld, 25. März 2008 Teilrevision

Mehr

Vernehmlassung zur Verordnung über das Register der universitären Medizinalberufe (Registerverordnung MedBG) - Stellungnahme von physioswiss

Vernehmlassung zur Verordnung über das Register der universitären Medizinalberufe (Registerverordnung MedBG) - Stellungnahme von physioswiss Bundesamt für Gesundheit BAG Abteilung Gesundheitspolitik z.h. Frau S.Steiner Schwarzenburgstr. 161 3097 Liebefeld Sursee, 19. Februar 2008 - Stellungnahme von physioswiss Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

Mehr

Staatskanzlei, Legistik und Justiz Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn

Staatskanzlei, Legistik und Justiz Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn Staatskanzlei, Legistik und Justiz Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn Stellungnahme zum Vernehmlassungsentwurf Anpassungen bei der Gerichtsorganisation und im Verfahrensrecht; Änderung des Gesetzes

Mehr

Vernehmlassungsantwort zu den Teilrevisionen in der Krankenversicherung (Vorlage Spitalfinanzierung)

Vernehmlassungsantwort zu den Teilrevisionen in der Krankenversicherung (Vorlage Spitalfinanzierung) Einschreiben Herr Bundesrat Pascal Couchepin Vorsteher des Eidgenössischen Departement des Innern 3003 Bern Bern, den 08.07.2004 Referenz: 43254-1306 Vernehmlassungsantwort zu den Teilrevisionen in der

Mehr

Version für das Vernehmlassungsverfahren Gesetz über den SNB- Gewinnausschüttungsfonds (SGFG)

Version für das Vernehmlassungsverfahren Gesetz über den SNB- Gewinnausschüttungsfonds (SGFG) Version für das Vernehmlassungsverfahren Gesetz über den SNB- Gewinnausschüttungsfonds (SGFG) Finanzdirektion Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 1 2. Ausgangslage... 1 3. Grundzüge der Regelung...

Mehr

Bau und Finanzierung eines 4-Meter-Korridors für den Schienengüterverkehr auf der Gotthard-Achse

Bau und Finanzierung eines 4-Meter-Korridors für den Schienengüterverkehr auf der Gotthard-Achse Bundesamt für Verkehr (BAV) Abteilung Finanzierung CH-3003 Bern Bern, 21. Dezember 2012 Bau und Finanzierung eines 4-Meter-Korridors für den Schienengüterverkehr auf der Gotthard-Achse Stellungnahme des

Mehr

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft 19.01.2007 / M. Stalder, Ressortleiter HBB martin.stalder@bbt.admin.ch Zukunft der höheren Berufsbildung 1. Aktueller Stand Berufs- und höhere Fachprüfungen

Mehr

Politische Schwerpunkte/Lobbyarbeit Vorstösse im Kantonsrat

Politische Schwerpunkte/Lobbyarbeit Vorstösse im Kantonsrat Jahresbericht 2012 Politische Schwerpunkte/Lobbyarbeit Vorstösse im Kantonsrat 1. Das Postulat Departementsübergreifende Koordination der Weiterbildungsmassnahmen Grundkompetenz Erwachsener von Scherrer/Margreiter

Mehr

Validierung und Anerkennung von Bildungsleistungen. Reto Trachsel, 5. Dezember 2014

Validierung und Anerkennung von Bildungsleistungen. Reto Trachsel, 5. Dezember 2014 Validierung und Anerkennung von Bildungsleistungen Reto Trachsel, 5. Dezember 2014 Handlungskompetenzen 2 das zentrale Element! In der Berufsbildung wird durch das SBFI die Orientierung an Handlungskompetenzen

Mehr

Allgemeines. Brunnen, 3. Juli 2013

Allgemeines. Brunnen, 3. Juli 2013 Gesetz über die Pensionskasse des Kantons Schwyz Brunnen, 3. Juli 2013 Vernehmlassung zum Gesetz über die Pensionskasse des Kantons Schwyz Sehr geehrter Herr Landammann Sehr geehrte Frau Regierungsrätin

Mehr

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung )

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Erziehungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Fortsetzung der beruflichen Grundbildung zum EFZ

Mehr

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen.

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen. Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Alter- und Hinterlassenenvorsorge Effingerstrasse 20 3003 Bern Bern, 25. Juni 2004 Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien; Vernehmlassung Sehr

Mehr

Einführungsgesetz zum Nationalstrassengesetz (EGzNSG) 1

Einführungsgesetz zum Nationalstrassengesetz (EGzNSG) 1 Einführungsgesetz zum Nationalstrassengesetz (EGzNSG) 44.0 (Vom 8. März 007) Der Kantonsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf Art. 6 des Bundesgesetzes vom 8. März 960 über die Nationalstrassen, nach Einsicht

Mehr

Vorlage an den Landrat

Vorlage an den Landrat Kanton Basel-Landschaft Regierungsrat Vorlage an den Landrat betreffend Beitritt zur Interkantonalen Vereinbarung über Beiträge an Bildungsgänge der Höheren Fachschulen (HFSV) vom 1. Zusammenfassung Die

Mehr

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK):

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK): Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen (Weiterbildungsfinanzierungvereinbarung WFV)

Mehr

Interkantonale Vereinbarung über Beiträge an Bildungsgänge der höheren Fachschulen (HFSV)

Interkantonale Vereinbarung über Beiträge an Bildungsgänge der höheren Fachschulen (HFSV) Schweizerische Konferenz der Kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) Speichergasse 6 Postfach 660 3000 Bern 7 Per E-Mail an: kaeser@edk.ch Zürich, 3. Dezember 2010 Ze/sm Interkantonale Vereinbarung über

Mehr

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Staatskanzlei, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Departement des Innern z.hd. Hr. Bundesrat Pascal Couchepin Bundesamt für Gesundheit Kranken- und

Mehr

Neue Rechtsgrundlagen. Hochschule Luzern - FH Zentralschweiz

Neue Rechtsgrundlagen. Hochschule Luzern - FH Zentralschweiz Neue Rechtsgrundlagen für die Hochschule Luzern - FH Zentralschweiz Zentralschweizer Regierungskonferenz, 20.11.2009, 2009 Lungern Hochschule Luzern Leistungsträger und Führungskräfte für Wirtschaft und

Mehr

Il Ill III I I Il Il -21 DER ZFH (OHNE PÄDAGOGIK) INFO-PARTNER KENNZAHLEN 2001 FINANZIERUNG VON FACHHOCHSCHUL-LEISTUNGEN DURCH DEN KANTON ZURICH

Il Ill III I I Il Il -21 DER ZFH (OHNE PÄDAGOGIK) INFO-PARTNER KENNZAHLEN 2001 FINANZIERUNG VON FACHHOCHSCHUL-LEISTUNGEN DURCH DEN KANTON ZURICH . - INFO-PARTNER KENNZAHLEN 2001 1111 Il Ill III I I Il Il FINANZIERUNG VON FACHHOCHSCHUL-LEISTUNGEN DURCH DEN KANTON ZURICH ausserkantonale Fachhochschulen / Konkordatsschulen FHV CHF 25 062 380 i 1 1,3%

Mehr

Regierungsratsbeschluss betreffend Genehmigung des Regionalen Schulabkommens über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe

Regierungsratsbeschluss betreffend Genehmigung des Regionalen Schulabkommens über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe Regierungsratsbeschluss betreffend Genehmigung des Regionalen Schulabkommens über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe Vom 16. Mai 000 Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt

Mehr

Leitfaden für Bildungsanbieter

Leitfaden für Bildungsanbieter Erziehungsdirektion des Kantons Bern Direction de l instruction publique du canton de Berne Mittelschul- und Berufsbildungsamt Office de l enseignement secondaire du 2 e degré et de la formation professionnelle

Mehr

4853 Beschluss des Kantonsrates zum Postulat KR-Nr. 391/2009 betreffend Validierung von Bildungsleistungen auf Tertiärstufe B im Gesundheitsbereich

4853 Beschluss des Kantonsrates zum Postulat KR-Nr. 391/2009 betreffend Validierung von Bildungsleistungen auf Tertiärstufe B im Gesundheitsbereich Antrag des Regierungsrates vom 16. November 2011 4853 Beschluss des Kantonsrates zum Postulat KR-Nr. 391/2009 betreffend Validierung von Bildungsleistungen auf Tertiärstufe B im Gesundheitsbereich (vom............)

Mehr

Studienordnung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen*

Studienordnung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen* Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 6.4 Studienordnung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen* vom. April 008 (Stand. September 04) Der Rat der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen erlässt

Mehr

Erläuternder Bericht zur Totalrevision des Gesetzes über die Kantonale Pensionskasse Graubünden

Erläuternder Bericht zur Totalrevision des Gesetzes über die Kantonale Pensionskasse Graubünden Erläuternder Bericht zur Totalrevision des Gesetzes über die Kantonale Pensionskasse Graubünden 1. Bundesrechtliche Vorgaben Am 17. Dezember 2010 hat das Eidgenössische Parlament im Rahmen einer Teilrevision

Mehr

07.419 Pa.Iv. Verfassungsbasis für eine umfassende Familienpolitik: Vernehmlassungsverfahren

07.419 Pa.Iv. Verfassungsbasis für eine umfassende Familienpolitik: Vernehmlassungsverfahren Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Familie, Generationen und Gesellschaft Effingerstrasse 20 3003 Bern Zürich, 2. März 2011 RDB/sm 07.419 Pa.Iv. Verfassungsbasis für eine umfassende Familienpolitik:

Mehr

KANTON (J-----------------

KANTON (J----------------- KANTON (J----------------- LUZERN Bildungs- und Kulturdepartement Bahnhofstrasse 18 Postfach 4168 6002 Luzern Telefon 041 228 52 03 Telefax 0412100573 bildung@ lu.ch www.lu.ch Generalsekretariat EDK Hans

Mehr

Gesetz über den Beitritt des Kantons Wallis zur interkantonalen Universitätsvereinbarung vom 28. September 1998

Gesetz über den Beitritt des Kantons Wallis zur interkantonalen Universitätsvereinbarung vom 28. September 1998 - 1 - Gesetz über den Beitritt des Kantons Wallis zur interkantonalen Universitätsvereinbarung vom 28. September 1998 Der Grosse Rat des Kantons Wallis eingesehen Artikel 7, Absatz 2 der Bundesverfassung;

Mehr

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 06-2 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 Bericht EDI über die Mittelverwendung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz im Jahre 2005 Ausgangslage Grundlagen Das Bundesgesetz vom

Mehr

KoBra - Koordination Brückenangebote im Kanton Bern. SOCIAL BERN Verband sozialer Institutionen Kanton Bern Information 25.03.2014

KoBra - Koordination Brückenangebote im Kanton Bern. SOCIAL BERN Verband sozialer Institutionen Kanton Bern Information 25.03.2014 SOCIAL BERN Verband sozialer Institutionen Kanton Bern Information 25.03.2014 Simone Grossenbacher, Berufsschulinspektorin, Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Abteilung Berufsfachschulen DM 659042 1.

Mehr

Gesundheitspolitische Gesamtplanung 2010. Vernehmlassungsverfahren. Name /Organisation: Kontaktperson: Kontaktadresse: Telefon / Email:

Gesundheitspolitische Gesamtplanung 2010. Vernehmlassungsverfahren. Name /Organisation: Kontaktperson: Kontaktadresse: Telefon / Email: Gesundheitspolitische Gesamtplanung 2010 Vernehmlassungsverfahren Name /Organisation: Kontaktperson: Kontaktadresse: Telefon / Email: 1 Aarau, 3. Juni 2010 Sehr geehrte Vernehmlassungsteilnehmende Der

Mehr

13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen)

13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Nationalrat Frühjahrssession 04 e-parl 8.0.04 - - 5:6.08 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Entwurf des Bundesrates Beschluss des Nationalrates Beschluss des Ständerates Beschluss des

Mehr

Berufsfachschule des Detailhandels Bern. Nachholbildung in zwei Schritten für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2011-2013

Berufsfachschule des Detailhandels Bern. Nachholbildung in zwei Schritten für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2011-2013 Berufsfachschule des Detailhandels Bern Nachholbildung in zwei Schritten für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2011-2013 Inhaltsverzeichnis 1. Zielgruppe... 1 2. Voraussetzung... 1 3. Kursort... 1

Mehr

http://paeda-logics.ch/newsletter/archive/view/listid-1-mailinglist/mail...

http://paeda-logics.ch/newsletter/archive/view/listid-1-mailinglist/mail... Sehr geehrte Damen und Herren Sie erhalten hier den 4. Newsletter von Päda.logics!. Falls Sie ihn in der grafisch aufbereiteten Form lesen möchten, benutzen Sie den folgenden Link - dort finden Sie auch

Mehr

Verordnung betreffend die Aufsicht über die soziale Krankenversicherung (KVAV): Anhörung

Verordnung betreffend die Aufsicht über die soziale Krankenversicherung (KVAV): Anhörung Bundesamt für Gesundheit Abteilung Kranken- und Unfallversicherung Abteilung Versicherungsaufsicht Hessstrasse 27E 3003 Bern corinne.erne@bag.admin.ch Bern, 8. Juli 2015 Verordnung betreffend die Aufsicht

Mehr

aus Sicht einer Fachhochschule

aus Sicht einer Fachhochschule Hochschule h und Politik ik Gestaltung der Hochschule zwischen Autonomie und Einflussnahme aus Sicht einer Fachhochschule Dr. Rudolf Gerber Rektor Berner Fachhochschule Vizepräsident der Konferenz der

Mehr

Qualitätskonzept Forum/KSK Anhang 2 Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK

Qualitätskonzept Forum/KSK Anhang 2 Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK Qualitätskonzept Forum/KSK Anhang 2 Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK 1 Zweck Mit dem Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK (nachfolgend QK) werden die Anforderung

Mehr

Positionspapier SVEB - Abschlüsse (November 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung

Positionspapier SVEB - Abschlüsse (November 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung Psitinspapier SVEB - Abschlüsse (Nvember 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung Ausgangslage Im Zentrum der aktuellen Weiterbildungsplitik stehen die Entwicklung eines natinalen

Mehr

Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung. Erläuternder Bericht und Verordnungsentwurf

Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung. Erläuternder Bericht und Verordnungsentwurf Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung Erläuternder Bericht und Verordnungsentwurf Bern, 1. Juli 2015 011/2011/03844 \ COO.2101.108.4.228802

Mehr

INTERKANTONALE VEREINBARUNG ÜBER BEITRÄGE AN DIE BILDUNGS- GÄNGE DER HÖHEREN FACH- SCHULEN

INTERKANTONALE VEREINBARUNG ÜBER BEITRÄGE AN DIE BILDUNGS- GÄNGE DER HÖHEREN FACH- SCHULEN REGIERUNGSRAT INTERKANTONALE VEREINBARUNG ÜBER BEITRÄGE AN DIE BILDUNGS- GÄNGE DER HÖHEREN FACH- SCHULEN Bericht an den Landrat STANS, 25. SEPTEMBER 2012 Titel: Höhere Fachschulvereinbrung. Ratifizierung

Mehr

Regionales Schulabkommen über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe

Regionales Schulabkommen über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe 40.550 Regionales Schulabkommen über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe Vom. Dezember 00 Zwischen den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Luzern, Solothurn

Mehr

12.503. Parlamentarische Initiative Anpassung des VAG für Genossenschaftsversicherungen

12.503. Parlamentarische Initiative Anpassung des VAG für Genossenschaftsversicherungen 12.503 Parlamentarische Initiative Anpassung des VAG für Genossenschaftsversicherungen Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates vom 23. Juni 2014 Sehr geehrter Herr Präsident,

Mehr

Regionales Schulabkommen über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe

Regionales Schulabkommen über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe 687.0 Regionales Schulabkommen über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe Vom 7. November 000 (Stand. Januar 00) Zwischen den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt,

Mehr

Statuten der IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz

Statuten der IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz Statuten der IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz N ame, Träger und Sitz 1. Die IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz (CIFC Communauté d intérêts Formation

Mehr

HF-Studiengang Betriebsleiter/in in Facility Management HF

HF-Studiengang Betriebsleiter/in in Facility Management HF Aktuelles Foto 1Expl. aufgeklebt 1Expl. angeheftet Anmeldeformular Achtung: Das Formular kann Hand oder via PC ausgefüllt werden, muss jedoch ausgedruckt und unterschrieben eingereicht werden! HF-Studiengang

Mehr

Verein ICT- Berufsbildung Bern Beitragsreglement

Verein ICT- Berufsbildung Bern Beitragsreglement Verein ICT- Berufsbildung Bern Beitragsreglement Dok Autor Erstellung Version Klassifikation Beitragsreglement 2010/2011 Hanspeter Linder / Daniel Roth 22. Juli 2010 4.5 Genehmigt anlässlich der Mitgliederversammlung

Mehr

Gleichwertigkeitsanerkennung nach Art. 119b AVIV

Gleichwertigkeitsanerkennung nach Art. 119b AVIV Gleichwertigkeitsanerkennung nach Art. 119b AVIV Anleitung 23. Dezember 2014 www.vsaa.ch www.aost.ch www.ausl.ch info@vsaa.ch info@aost.ch info@ausl.ch Genfergasse 10 3011 Bern 031 310 0890 Inhalt 1 Einleitung...

Mehr

Einbezug der Gemeinden in die NFA-Reform und Neuregelung des Sonderschul- und Heimbereiches im Kanton Aargau. Finanzverwaltung Kanton Aargau 1

Einbezug der Gemeinden in die NFA-Reform und Neuregelung des Sonderschul- und Heimbereiches im Kanton Aargau. Finanzverwaltung Kanton Aargau 1 Einbezug der Gemeinden in die NFA-Reform und Neuregelung des Sonderschul- und Heimbereiches im Kanton Aargau Finanzverwaltung Kanton Aargau 1 Agenda 1. Teil: Einbezug der Gemeinden am Beispiel der NFA-Umsetzung

Mehr

über die Finanzierung der Spitäler und Geburtshäuser

über die Finanzierung der Spitäler und Geburtshäuser 8.0. Gesetz vom 4. November 0 über die Finanzierung der Spitäler und Geburtshäuser Der Grosse Rat des Kantons Freiburg gestützt auf die Änderung vom. Dezember 007 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung

Mehr

Frühkindliche Bildung

Frühkindliche Bildung Frühkindliche Bildung Möglichkeiten für die Anerkennung und Zertifizierung von Aus- und Weiterbildungen (Tertiär A) Dr. Madeleine Salzmann EDK Leiterin Koordinationsbereich Hochschulen Aus- und Weiterbildung

Mehr

Weiterbildung in der Schweiz

Weiterbildung in der Schweiz Weiterbildung in der Schweiz Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Zürich, 5.11.2013 Treffen von Ehemaligen der Universität Freiburg Agenda 1. Wer ist der SVEB und was vertreten wir? 2. Das Weiterbildungssystem

Mehr

Anderung des Gesetzes uber die Information und den Datenschutz (Informations- und Datenschutzgesetz, IDG)

Anderung des Gesetzes uber die Information und den Datenschutz (Informations- und Datenschutzgesetz, IDG) Kanton Basei-Landschaft Regierungsrat Vorlage an den Landrat Anderung des Gesetzes uber die Information und den Datenschutz (Informations- und Datenschutzgesetz, IDG) vom Vernehmlassungsentwutf Mai 2013

Mehr

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen.

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht

Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Roland Schaub Dr. iur., Rechtsanwalt Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv

Mehr

Berufsfachschule des Detailhandels Bern. Nachholbildung in zwei Schritten für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2016 2018

Berufsfachschule des Detailhandels Bern. Nachholbildung in zwei Schritten für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2016 2018 Berufsfachschule des Detailhandels Bern Nachholbildung in zwei Schritten für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2016 2018 Inhaltsverzeichnis 1. Zielgruppe... 4 2. Voraussetzungen... 4 3. Gesetzliche

Mehr

Informationsanlass. Gebäudereiniger / Gebäudereinigerin EFZ Gebäudereiniger / Gebäudereinigerin EBA. 2. März 2011

Informationsanlass. Gebäudereiniger / Gebäudereinigerin EFZ Gebäudereiniger / Gebäudereinigerin EBA. 2. März 2011 Informationsanlass Gebäudereiniger / Gebäudereinigerin EFZ Gebäudereiniger / Gebäudereinigerin EBA 2. März 2011 Programm: 1. Begrüssung 2. Reform der beruflichen Grundbildung 3. Vergleich: Aktuelle berufliche

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schornsteinfegergesetzes und anderer schornsteinfegerrechtlicher Vorschriften

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schornsteinfegergesetzes und anderer schornsteinfegerrechtlicher Vorschriften Deutscher Bundestag Drucksache 14/3650 14. Wahlperiode 23. 06. 2000 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schornsteinfegergesetzes und anderer schornsteinfegerrechtlicher

Mehr

Verordnung über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen (Aufsichtsverordnung) in Revision - Vernehmlassung EAVO

Verordnung über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen (Aufsichtsverordnung) in Revision - Vernehmlassung EAVO Herr Pascal Couchepin Bundesrat Eidg. Departement des Innern 3003 Bern Basel, 14. Dezember 2004 A.124.2/MLO Verordnung über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen (Aufsichtsverordnung)

Mehr

Winterthur, 13. Mai 2015 GGR-Nr. 2015/033

Winterthur, 13. Mai 2015 GGR-Nr. 2015/033 Winterthur, 13. Mai 2015 GGR-Nr. 2015/033 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Aufhebung des jährlich wiederkehrenden Beitrags von Fr. 100 000 an die Stiftung Schweizerische Technische Fachschule

Mehr

Reglement über den Berufsbildungsfonds Baumpflege BSB vom 27. April 2007

Reglement über den Berufsbildungsfonds Baumpflege BSB vom 27. April 2007 vom 27. April 2007 Name und Zweck Art. 1 Name Das vorliegende Reglement schafft unter dem Namen Baumpflege BSB einen Berufsbildungsfonds (Fonds) des Verbandes Bund Schweizer Baumpflege (nachfolgend BSB

Mehr

Der vorliegende Fragebogen erleichtert die Möglichkeit, zu den Umsetzungsvorschlägen des Projekts Steuerung und Finanzierung Stellung zu nehmen.

Der vorliegende Fragebogen erleichtert die Möglichkeit, zu den Umsetzungsvorschlägen des Projekts Steuerung und Finanzierung Stellung zu nehmen. DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT FRAGEBOGEN ZUR ANHÖRUNG Änderung des Gesetz über die Berufs- und Weiterbildung (GBW) und der Verordnung über die Berufs- und Weiterbildung (VBW) betreffend Steuerung

Mehr

1. Welche Klassengrösse sollte unter NFV angestrebt werden, damit eine Gemeinde nicht übermässig finanziell belastet wird?

1. Welche Klassengrösse sollte unter NFV angestrebt werden, damit eine Gemeinde nicht übermässig finanziell belastet wird? Häufig gestellte Fragen 1. Welche Klassengrösse sollte unter NFV angestrebt werden, damit eine Gemeinde nicht übermässig finanziell belastet wird? Eine Gemeinde wird finanziell nicht übermässig belastet,

Mehr

Kürzel Telefon Telefax E-Mail Datum Bi - B 01/16 +49 30 27876-2 +49 30 27876-798 bittner@dstv.de 28.01.2016

Kürzel Telefon Telefax E-Mail Datum Bi - B 01/16 +49 30 27876-2 +49 30 27876-798 bittner@dstv.de 28.01.2016 Deutscher Bundestag Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Frau Renate Künast, MdB Ausschussvorsitzende Platz der Republik 1 11011 Berlin per E-Mail: rechtsausschuss@bundestag.de Kürzel Telefon Telefax

Mehr

Projekt Umsetzung Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität. Anträge der Steuergruppe an den Erziehungsdirektor Phase 1

Projekt Umsetzung Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität. Anträge der Steuergruppe an den Erziehungsdirektor Phase 1 Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement secondaire du 2 e degré et de la formation professionnelle

Mehr

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Begrüssung und Einführung Folie 2 Ausgangslage Heute ist der Kick-Off des Projekts «Analyse des

Mehr

Gesetz über die Berufsbildung, Berufsberatung und Weiterbildung (BBWG) 1

Gesetz über die Berufsbildung, Berufsberatung und Weiterbildung (BBWG) 1 Gesetz über die Berufsbildung, Berufsberatung und Weiterbildung (BBWG) (Vom 7. Mai 006) 6.0 Der Kantonsrat des Kantons Schwyz, in Ausführung des Bundesgesetzes über die Berufsbildung vom. Dezember 00,

Mehr

Bürgenstock-Konferenz, 10./11. Januar 2014 Luzern, 10. Januar 2014

Bürgenstock-Konferenz, 10./11. Januar 2014 Luzern, 10. Januar 2014 , Luzern, 10. Januar 2014 Durchlässigkeit HF > FH Franziska Lang-Schmid Vizepräsidentin Konferenz Höhere Fachschulen HF: Positionierung und Titel Ausgangslange und Problemstellung I Titel widerspiegelt

Mehr

Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen

Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen Christian Bonvin Stellvertretender Direktor Studien- und Berufsberatungsstelle des Unterwallis Inhalt! Zeitraum! Bildungsleistungen!

Mehr

Richtlinien zur Qualitäts-Sicherung der beruflichen Grundbildungen Automechaniker/in, Automonteur/in und Fahrzeugelektriker/-elektronikerin

Richtlinien zur Qualitäts-Sicherung der beruflichen Grundbildungen Automechaniker/in, Automonteur/in und Fahrzeugelektriker/-elektronikerin Richtlinien zur Qualitäts-Sicherung der beruflichen Grundbildungen Automechaniker/in, Automonteur/in und Fahrzeugelektriker/-elektronikerin AGVS Sektion Bern und Jura Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3

Mehr

Vernehmlassungsantwort zum Entwurf der Lebensmittelverordnung

Vernehmlassungsantwort zum Entwurf der Lebensmittelverordnung Vernehmlassungsantwort zum Entwurf der Lebensmittelverordnung Murbacherstrasse 34 Postfach 205 4013 Basel Grundsätzliches Der Basler Appell gegen Gentechnologie setzt sich schon seit langem ein gegen die

Mehr

Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum

Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften

Mehr

Der Schwimmunterricht an der Volksschule des Kantons Bern unter der Lupe

Der Schwimmunterricht an der Volksschule des Kantons Bern unter der Lupe Der Schwimmunterricht an der Volksschule des Kantons Bern unter der Lupe Referat von Sandra Crameri zum Projekt Schwimmunterricht 201X anlässlich der Fachtagung Schwimmsport vom 27. Oktober 2010 1. Ausgangslage

Mehr

Vernehmlassung: Datenerhebung für die Berechnung des Ausbildungspotentials der einzelnen Listenspitäler und -kliniken

Vernehmlassung: Datenerhebung für die Berechnung des Ausbildungspotentials der einzelnen Listenspitäler und -kliniken PFLEGEDIENSTKOMMISSION (PK) Der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich Kanton Zürich Gesundheitsdirektion Gesundheitsberufe Kathrin Müller Obstgartenstrasse 19/21 Postfach 8090 Zürich Markus Wittwer Präsident

Mehr