Baudisch.SIP-Sprechstelle IP54 Standard/Video

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1 IP54 Standard/Video Produkthandbuch Historie: Version Datum Name Änderung M. Siegele Erweiterung: Neue Firmware M. Bönisch Aktualisierung M. Siegele Aktualisierung: Firmwarehistorie M. Bönisch Aktualisierung M. Bönisch Erweiterung: Beispielkonfiguration M. Siegele Aktualisierung Versionshistorie T. Eberhardt Neues Layout, Aktualisierung L.Doussin Aktualisierung Freigabe letzte Version Datum Name Bereich KZZ Unterschrift geprüft T. Eberhardt DEV Eb geprüft geprüft geprüft geprüft PF VT User FE DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 1 / 84 LD/

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Allgemeines Symbole und Hervorhebungen Softwarehistorie Hardware-Versionen Grundlagen zu VoIP und SIP SIP und H Vorteile des SIP-Protokolls Vermittlungs- und Verbindungsvarianten von Gesprächen Produktbeschreibung Allgemein Überblick Lieferumfang Optionales Zubehör Inbetriebnahme Vorkonfiguration Mechanische Installation Öffnen der Sprechstelle Befestigen der Sprechstelle Anschlusskabel verbinden Anschluss Anschluss Baudisch.SIP-Sprechstelle Anschluss des optionalen Zubehörs Bedienung und Konfiguration Startvoraussetzungen Konfigurationsmenü starten Telefonbuch Telefonbuch (Blättermodus) Direktwahl (Klingeltasten) Zentralruf (Anzeigetexte) Einstellungen VoIP Netzwerk CODECs SIP Einstellungen Erweiterte SIP Einstellungen Beispielkonfiguration anhand Sipgate DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 2 / 84 LD/

3 System Einstellungen Hardware Audio System Gespräch Status / Fernsteuerung Konfiguration Kamera Updates Firmware Zurücksetzen auf Werkseinstellungen Auf Werkseinstellungen zurücksetzen (Version < 1.0) Zurücksetzen ab Hardware V Zurücksetzen HW 1.0/1.1 ab FW V2.4/V Produktdetails Technische Daten Technische Zeichnungen Baudisch.SIP-Sprechstelle Standard Baudisch.SIP-Sprechstelle Video Anschlussbeschreibung Anzeigen LCD LEDs Konformitätserklärung Zusätzliches AVR Firmware Update EasyLan-Anbindung Allgemeines Nutzen einer EasyLan-Anbindung Baudisch.EasyLan Feldbusmodule und -Funktionen Ansteuerung per PC oder Embedded-PC über ein EasyLan PC-Interface Die Anbindung an ASB_32InSPS_4OutRelais Konfiguration Baudisch.SIP-Sprechstelle Sonderfunktionen Funktionen mit Konfigurationsparametern Türöffnercode im Gespräch senden Ruflogik Tastensimulation Ruf abbrechen / Ruf trennen nach Remote Relais Freischaltung der DTMF-Ralaisauswahl Konfigurationsparameter lesen oder schreiben Statusmeldungen DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 3 / 84 LD/

4 Protokoll Meldungen Fernsteuerung Protokoll Jumperleiste auf der Hardware IP-Video-Integration mit Baudisch.SIP-Sprechstelle Video Video-Anzeige im Web-Browser Baudisch.SIP-VideoClient Snom IP-Telefonie mit TFT-Display Einrichtungshilfe Audioeinstellung Klingeltöne und Ansagetexte erzeugen FAQ Kundenservice Glossar DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 4 / 84 LD/

5 1. Allgemeines 1.1. Symbole und Hervorhebungen Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung. Dieses Symbol markiert wichtige Hinweise, die Sie auf jeden Fall befolgen sollten, um Verletzungen sowie Beschädigungen und Fehlfunktionen des Produkts zu vermeiden. Dieses Symbol markiert hilfreiche Hinweise Softwarehistorie Datum DSP-Version (API) AVR- (Lib) Version Beschreibung / Funktionserweiterung V7.7 (056000) V3.3 (V4.5) Bugfix TM-Plus: Lautstärkeeinstellungen für Signaltöne wurden nicht korrekt berechnet. TM-Plus: Audioeinstellungen können jetzt auch über DTMF/SIP-Control geändert werden (wie bisher bei TM Maxi/Eco) Fernsteuerungsfunktion für Ruffunktionen hinzugefügt. IO-Status hinzugefügt V7.7 (056000) V3.1 (V4.3) Bugfix: Gerät hört unter bestimmten Bedingungen auf, eine Registrierung durchzuführen. Webinterface (Javascript Elemente ) angepasst, da (IE8, IE9) beim Speichern den Fehler Aktion Fehlgeschlagen verursachen V7.5 (056000) V3.1 (V4.3) Türöffnersperre angepasst: - Rücksetzung des Versuchszählers bei Eingabe des korrekten Codes. - Zeitfenster für Versuchszähler auf 2 min verkürzt. - Max. Anzahl Fehlversuche auf 4 erhöht Anpassung: Testautomat geht jetzt auch bei Geräten, die eine eigene Tastenauswertung in der Firmware durchführen und nicht in der Lib V7.4 (056000) V3.0 (V4.2) Bugfixes: Broadcast in lokales Netzsegment funktionierte nicht (nur ) DHCP Timeout konfigurierbar (wg. Problemen mit langen Laufzeiten, bei DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 5 / 84 LD/

6 Rapid Spanning Tree ) Alternative Wähltonausgabe für Keypad Option für Keypad: Nur 4 stellige Codes zulässig (DTMF kann weniger haben) Keypad: Negativquittung bei Tastendruck (Anwahl) im Zustand CLOSE/KEY_CLEAR hinzugefügt Keypad: Codeeingabe kann durch erneutes Drücken der Schlüsseltaste abgebrochen werden. Korrektur des Parameter-Abgleichs (DSP->AVR) in Lib V7.3 (048000) V2.7 (V3.8) Offsetcode für 2. Relais (DTMF & Keypad) hinzugefügt DTMF Nachwahl über Keypad möglich (anhängig von Konfiguration) Sperrung der Codeeingabe an Keypad und/oder über DTMF per UDP Kommando möglich V7.3 (048000) V2.6 (V3.7) Bugfix: Keine Negativquittung bei Tastendruck, wenn zuwischen Zustand Beenden und IDLE. Tonsignalisierung für Taste abgewiesen angepasst Relaisauswahl am Tastwahlblock ( *99x ) Alternative Nummerierung für Kurzwahlen am Tastwahlblock einstellbar Sperrung bestimmter Funktionen am Tastwahlblock möglich Einstellbare Sperrzeit zw. Rufabbruch und nächster Anwahl V6.9 (047001) V5.9 (V3.0) Style Sheets im Web-Interface angepasst Bugfix zyklische Übertragung des Benutzernamen über UDP V6.8 (047001) V5.9 (V3.0) Neue API (Umstrukturierung - DSP Code) DSP_COM erweitert / optimiert V6.7 (044001) V5.9 (V3.0) Remote Audio: Parameterumrechnung korrigiert Erweiterung der Relaisoptionen (Rufsignal) Besetztton entfernt Korrektur: Endlosschleife bei Kettenruf, wenn Start über Zentralruf erfolgt. Neue Funktion: Rufabbruch durch UDP Türöffnung Neue Funktion: Auswahl des Türöffnerrelais bei DTMF. LCD Routinen für neues LCD angepasst. Altes LCD bleibt ebenfalls lauffähig! V6.6 (044001) V5.8 (V2.9) Javascript von Telefonbuch optimiert DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 6 / 84 LD/

7 Anpassung der DTMF-Auswertung (Neu: Inband Auswertung) Anzeigetexte jetzt auch wenn Registrierung aus ist. SIP-Stack angepasst für Anlagen, die das Video NOTIFY ignorieren. Content-Len in SIP-NOTIFY korrigiert Im Nummernfeld des Telefonbuchs sind jetzt auch die Zeichen A..Z, a..z zulässig. DSP_COM Resetvorlaufzeit auf 40 sek und Signalisierungstöne geändert. Neue Funktion: Rufabbruchlogik V5.1 (042001) V5.5 (V2.6) Umrechung der Werte aus SIP-Control Audio Dialog korrigiert. Kettenruf auf Gruppen-ID umgestellt Remote Control Authentifizierungscode nach Einstellungen Hardware verschoben. Anzeige des Versionsstrings korrigiert DTMF Empfang über RFC korrigiert (2 Zeichen empfangen, 1 gesendet) Datenformat des Telefonbuchs geändert: Vorhandene Telefonbucheinträge gehen bei einer Aktualisierung der Firmware von Versionen kleiner 5.0 verloren! V4.1 (042001) V5.2 (V1.2) Webseiten optimiert 1.3. Hardware-Versionen Datum HW Erweiterung Bauteilerweiterung, Bestückungsanpassung Layout hinsichtlich der Beschriftung und der Bauteilanordnung optimiert Erweiterung Pegelanpassung DTMF Quittung Neuer DSP Schraubklemme hinzugefügt (Tasten können steckbar angeschlossen werden) Bestückungsänderung TTL Schnittstelle hinzugefügt Ethernet-Switch Anschluss über Flachbandkabel hinzugefügt. Seriellen und alternativen parallelen Decoder eingefügt. Neues Display DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 7 / 84 LD/

8 1.4. Grundlagen zu VoIP und SIP Die Übertragung von Sprache und Bild per Ethernet und IP löst zunehmend analoge und auf ISDN basierende Übertragungstechniken ab. Hierbei wird die Sprache in digitale Signale umgewandelt VoIP (VoiceOverIP) und dann in einem bestimmten Protokoll wie SIP (Session Initiation Protocol) über das IP-Netzwerk transportiert. Ebenfalls werden bei Verwendung einer IP-Kamera die digitalisierten Video- Bilddaten über das gleiche Netzwerk geleitet SIP und H.323 Neben SIP sind Systeme mit dem Protokoll H.323 im Einsatz. Dieses Verfahren kann stark vereinfacht auch als ISDN über IP bezeichnet werden. Es bedarf jedoch einer sehr leistungsfähigen Hardware und hat einige Nachteile im Zusammenhang mit Firewalls und Netzintegration. Das Baudisch.SIP-Sprechstelle unterstützt ausschließlich das zukunftsfähige SIP-Protokoll Vorteile des SIP-Protokolls In Unternehmen, die bereits über IT-Netze und strukturierte Verkabelungen verfügen, entstehen durch diese neue Technik wesentliche Vorteile. Es können bestehende IT-Ressourcen verwendet werden, ein zusätzliches Leitungsnetz wird nicht benötigt. Dort wo kein Leitungsanschluss besteht, können Sprechstellen auch per WLAN (IP-Funkverbindung) betrieben werden. Selbst in Privathäusern, in denen immer öfters eine LAN-Verkabelung anzutreffen ist, setzt sich diese attraktive Türsprechlösung durch. Weitere Geräte wie eine spezifische Zentralentechnik, Etagenverteiler oder Interfacemodule werden nicht benötigt Vermittlungs- und Verbindungsvarianten von Gesprächen Direktverbindungen (Türsprechstelle - PoE-Switch - IP-Telefon) Für einfachste Anwendungen wie zum Beispiel im Wohnhaus. Die Sprechstellen rufen direkt die IP-Adresse eines IP-Telefons an. Beim Anschluss mehrerer Klingeltasten kann für jede Klingeltaste ein anderes Rufziel hinterlegt werden. Öffentlicher SIP-Anbieter Türsprechstelle und IP-Telefon werden über einen öffentlichen SIP-Provider gebührenfrei vermittelt (Internetzugang und mindestens ein DSL-Anschluss vorausgesetzt). Überleitungen von SIP auf das Fest- und Mobilfunknetz werden zu günstigen Konditionen angeboten. Damit wird die Türsprechstelle zum weltweiten Telefon. Sogar Schaltfunktionen, z.b. für Türöffnung, können von unterwegs ausgeführt werden. Lokale SIP-Server Software Diese Softwarelösungen können auf einem beliebigen PC betrieben werden. So arbeitet beispielsweise die 3CX-SIP-Server Software (auch als Freeware erhältlich) direkt unter Windows. Alternativ ist Asterisk auf einem Linux-PC häufig anzutreffen. IP-Telefonanlagen Viele Telefonanlagenhersteller bieten Geräte mit SIP-Fähigkeit an. Auch dort können unsere Türsprechstellen direkt angeschlossen werden. Eine aktuelle Kompatibilitätsliste steht auf Anfrage zur Verfügung DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 8 / 84 LD/

9 2. Produktbeschreibung 2.1. Allgemein Die Baudisch.SIP-Sprechstelle ist eine internetfähige VoIP (Tür-) Sprechstelle, mit komfortabler Rufnummernwahl über ein LCD-Display, mit integriertem Telefonbuch mit bis zu 115 Teilnehmern und einer eingebauten IP-Kamera. Das Gerät ist die ideale Lösung, wenn neben einer Hauptstelle (Zentralruf, kann direkt mit der rechten Taste ausgelöst werden) alternativ auch weitere Teilnehmer wählbar sein müssen. Hierzu enthält das Gerät ein Telefonbuch mit bis zu 100 Einträgen. Die Vorauswahl eines Eintrages erfolgt dabei über die beiden linken Pfeiltasten, die Rufauslösung mit der Taste rechts. Merkmale Version Standard / Video: Geeignet für den Außeneinsatz (Schutzart IP54) Vandalismusgeschützt Ein schneller Gesprächsaufbau und eine lautstarke Wiedergabe in sehr guter Qualität zeichnen diese robuste Sprechstelle aus. Stocherschutz Die Sprechverbindung erfolgt per VoiceOverIP (VoIP) über das angeschlossene Ethernet-LAN entweder direkt zu einem SIP-fähigen Telefon, über eine SIP-fähige Telefonanlage oder per Internet über einen SIP-Provider. Vorrang der Sprache von der Leitstelle, somit ist auch bei starker Geräuschentwicklung im Umfeld der Sprechstelle eine Verständigung möglich. Einfache Konfiguration über den eingebauten Web-Server, der in einer gewünschten Sprachversion (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch) vorinstalliert wird. Schaltausgang zur Türöffnung per DTMF-Nachwahl oder per UDP-Befehl. Schaltausgang für Licht oder zentraler, externer Klingel Notruflogik: Merkmale wie Rufwiederholung, Rufannahmebestätigung der Leitstelle per DTMF sowie Rufweiterschaltung an alternative Ziele. Die Konfiguration wird über einen Web-Browser ausgeführt, die Stromversorgung erfolgt über das LAN (PoE Klasse 0, Midspan oder Endspan) oder ein direkt angeschlossenes Netzteil. Das Gerät erlaubt den Anschluss von externen Direktruf-Tastern. Außerdem lässt sich über einen Anschaltbaustein die Anbindung von bis zu 115 Tasteneingängen realisieren, die direkt auf die Telefonbucheinträge abgebildet werden. Edles, massives Gehäuse aus gebürstetem Aluminium Anzeige erfolgt über ein LCD-Display. Zur Bedienung stehen 3 Tasten zur Verfügung (Auswahl der gewünschten Rufnummer im Display vor/zurück und anrufen) DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 9 / 84 LD/

10 Zusatzmerkmale Version Video: 2,5mm Weitsicht-Objektiv mit einem horizontalen Blickwinkel von eingebaute IR-Strahler garantieren eine gute Ausleuchtung bei Nacht. Integrierter Switch mit PoE-Eingang: Die Anbindung und Stromversorgung für Sprechstelle und Video ist so über ein einziges LAN-Kabel möglich. Anzeige der Farb-Videos in Standard Web-Browsern, auch mehrere PCs im Netzwerk gleichzeitig. Unterstützung der Pop-up Software Baudisch.VideoClient zur automatischen Anzeige des Video-Bildes bei einem ankommenden Ruf. Einfache Konfiguration der Kamera über eingebauten Web-Server. İ Für besondere Einbausituationen und OEM-Serienlösungen sind die elektronischen Baugruppen der SIP-Sprechstelle einzeln lieferbar. Dies ermöglicht OEM-Anwendern die Konzeption eigener spezifischer Gehäuse und Einbauvarianten DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 10 / 84 LD/

11 2.2. Überblick * Nur bei Baudisch.SIP-Sprechstelle IP54 Video oder bei Verwendung eine separaten Kamera ** Der gleichzeitige Betrieb dieser Anbindungen ist im Einzelfall zu prüfen DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 11 / 84 LD/

12 2.3. Lieferumfang Artikelnummer Name Beschreibung SIP DoorStation IP54 video Central call button, 2 selection keys for destination, illuminated LCD display, CP-CAM. Power supply via PoE or 24VDC. SIP-Sprechstelle IP54 Video Direktruftaste, 2 Blättertasten, beleuchtetes LCD-Display, CP-CAM. Stromversorgung 24V oder PoE. Schutzart IP54, Wandmontage inkl. Montagesatz: 4 Schrauben, 4 Dübel, 4 Abdichtscheiben SIP DoorStation IP54 standard SIP-Sprechstelle IP54 Standard Central call button, 2 selection Direktruftaste, 2 Blättertasten, keys for destination, beleuchtetes LCD-Display. illuminated LCD display. Stromversorgung 24V oder PoE. Power supply 24V or PoE. Schutzart IP54, Wandmontage. Protection class IP54, wall mount. inkl. Montagesatz: 4 Schrauben, 4 Dübel, 4 Abdichtscheiben DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 12 / 84 LD/

13 Optionales Zubehör Artikelnummer Bezeichnung Baudisch.IP-Terminal-MODULAR-KSF Einbausatz Sabotagekontakt KSF Baudisch.SIP-Türmodul MODULAR-KSF Baudisch.CP-CAM-MODULAR-KSF IP-Terminal-Zubehör Baudisch.Tastenmodul-4T-MODULAR-KSF Baudisch.Tastenmodul-2T-MODULAR-KSF Baudisch.Zentralrufmodul-MODULAR-KSF Baudisch.SIP-Displaymodul32-MODULAR-KSF Baudisch.Blindmodul-MODULAR-KSF Einbausatz Sabotagekontakt Baudisch.LAN-SecureAdapter Baudisch.SIP-VideoClient İ Das optionale Zubehör ist nicht im Lieferumfang enthalten und muss separat bestellt werden DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 13 / 84 LD/

14 2.4. Optionales Zubehör Bezeichnung und Artikelnummer Produktbild Beschreibung Produktinformationen IP-Terminal-MODULAR-KSF (Art.-Nr ) Das IP-Terminal findet seinen Einsatzbereich in moderner Architektur. Die bislang übliche Wandmontage von Sprechstellen oder Ruftasten wird durch eine elegante freistehende Säule ersetzt. Mechanische Basis dieser Lösung sind Stelen der KSF- Baureihe von Siedle. Merkmale: Die Stele ist zur Aufnahme der Geräte MODULAR-KSF vorbereitet. Hierzu sind in der oberen Abdeckplatte zwei kleine Fräsungen (im nicht sichtbaren Bereich) eingebracht. Die Stele kann auch direkt im Elektro-Großhandel beschafft werden. In diesem Fall ist die obere Abdeckplatte an uns zu senden um die Fräsungen einzubringen (Artikel-Nummer A). Verdeckte Kabelführung innerhalb der Säule mit Auslass nach unten oder an der Rückseite des Rohres unten. Maße: Höhe inkl. Sockel: Standard 1644mm und 1344mm Stele: 130 x 150mm Sockel: 211 x 230mm Die Stele ist in verschiedenen Höhen und Modulanzahl lieferbar: Weitere Höhen mit Lieferzeit in 100mm Schritten 1-8 Module Material: Aluminium-Druckguss Farbe: Silber Metallic (SM) Grundsätzlich kann die Stele in allen Farben der Firma Siedle geliefert werden. Empfohlen wird SM, da dies am Besten zum Alu-Metallic-Design der Einbaumodule passt DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 14 / 84 LD/

15 Einbausatz Sabotagekontakt (Art.-Nr ) Sabotageschutzschalter Merkmale: Springschalter am Gehäusedeckel mit Schraubanschlussklemme. Wird beim Öffnen des Gehäuses ausgelöst und kann z.b. einen Direktruf auslösen oder mit dem LAN-SecureAdapter kombiniert werden. İ Der Sabotagekontakt kann mit dem Produkt LAN-SecureAdapter verbunden werden, welches im Sabotagefall die Stromversorgung abschaltet und die Netzwerkverbindung trennt. Baudisch.SIP-VideoClient (Art.-Nr ) Software-Tool zur automatischen Darstellung eingehender Tür-Video-Bilder in einem browserunabhängigen Fenster (nur für SIP-Sprechstelle Video). Merkmale: Türöffnung per Mausklick durch die Software. Einzelbildaufzeichnung im JPG-Format per Mausklick und/oder automatisch bei Türöffnung/Rufauslösung DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 15 / 84 LD/

16 LAN-Secure Adapter (Art.-Nr ) Schaltet im Sabotagefall die Spannung und die Netzwerkverbindung zum Endgerät ab. Beschreibung: Beim außenliegenden Einsatz von IP-Geräten, welche mit dem Firmennetzwerk verbunden sind, besteht die Gefahr des Zugriffs auf das Intranet durch Sabotage der nach außen geführten Netzwerkleitung. Um dies wirksam unterbinden zu können, wird der LAN- SecureAdapter im gesicherten Bereich in die Netzwerkleitung eingeschleift. Im Sabotagefall schaltet dieser dann die Spannung sowie alle Verbindungen der Netzwerkleitung zum Endgerät ab. Merkmale: Baugruppe für Schaltschrankmontage. Sperrt die LAN-Verbindung sowie die Spannung zur Sprechstelle nach Sabotage. Stromversorgung 24V erforderlich. Resettaster für Rücksetzung der Abschaltung und zur manuellen Trennung im Normalbetrieb (Hardware- Reset des Endgerätes ausführen) 2-poliger Schaltausgang: 24VDC und Masse werden im Sabotagefall abgeschaltet. Die geschalteten 24VDC können zur Freigabe eines Türöffners verwendet werden. Damit ist bei Sabotage auch die Türöffnung verhindert. Die geschaltete Masse kann als Kriterium zur Weitergabe der Sabotagemeldung an ein Gebäudemanagementsystem genutzt werden. Funktion Zwei Stromschleifen werden getrennt voneinander überwacht. Wird eine der Schleifen gestört, liegt ein Sabotagefall vor. 1. Betriebsart Überwachung Sabotageschalter geschlossen = Gehäuse geschlossen. Ändert sich dieser Zustand, trennt der LAN-SecureAdapter die Verbindung zwischen SIP-Sprechstelle und Firmennetzwerk. 2. Betriebsart Schleifewiderstand wird gemessen (Referenzwert). Die Netzwerkverbindung wird getrennt, sobald sich der Schleifenwiderstand um mehr als 1,5k Ohm verändert. Netzwerkverbindung getrennt. So wird die Deaktivierung der Sabotageleitung per Kurzschluss verhindert. Diese Betriebsart erfordert am Sabotagekontakt einen Längswiderstand von z.b. 10 kohm. İ Beim Einsatz einer SIP-Sprechstelle im Außenbereich schützt der LAN-SecureAdapter ihr Intranet im Sabotagefall DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 16 / 84 LD/

17 3. Inbetriebnahme 3.1. Vorkonfiguration İ Damit die Sprechstelle nach dem Einbau angesprochen werden kann, muss diesem eine IP- Adresse im Adressbereich ihres Netzwerks zugeteilt werden. Über einen direkt mit der Sprechstelle verbundenen PC/Laptop und einer externen 24V-Versorgungsspannung für das Modul, kann diese Einstellung vorgenommen werden (siehe Kapitel Netzwerk). Eine andere Möglichkeit ohne externe Versorgung wäre, die Sprechstelle direkt über einen PoE- Switch mit einem PC/Laptop zu verbinden. İ Um eine Verbindung mit der Sprechstelle herstellen zu können, ist es notwendig, dass der verwendete PC/Laptop vorübergehend auf eine IP-Adresse im Adressbereich der Sprechstelle eingestellt wird. Im Auslieferungszustand ist der Adressbereich von bis definiert. Davon belegt die Sprechstelle die Adresse Um die Sprechstelle zu konfigurieren, gehen Sie wie folgt vor. 1. IP-Adresse und Adressbereich vom PC/Laptop vorübergehend ändern. (Beispiele anhand Windows XP) a) Einstellungen Netzwerkverbindungen LAN Verbindung DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 17 / 84 LD/

18 b) Internetprotokoll (TCP/IP) anwählen und auf Eigenschaften klicken. c) Ist das Feld "IP-Adresse automatisch beziehen" aktiviert, dann überspringen Sie die folgenden Seiten bis k). d) Sind "Folgende IP-Adressen verwenden:" und "Folgende DNS Serveradressen verwenden:" aktiviert, dann verändern Sie die bei ihnen eingetragenen Werte nicht und klicken Sie auf Erweitert... e) Bei IP-Adressen auf Hinzufügen klicken DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 18 / 84 LD/

19 f) Eingabe der IP-Adresse: und Subnetzmaske: İ Dabei kann eine IP-Adresse von bis gewählt werden. Nur die IP- Adresse darf nicht verwendet werden, da diese von der Sprechstelle verwendet wird. Mit den beiden gemachten Angaben wird der Adressbereich definiert, in dem sich der PC/Laptop befindet, und die IP-Adresse, über die er in diesem Netz erreichbar ist. g) Auf Hinzufügen klicken. İ Die eingegebene IP-Adresse und Subnetzmaske werden jetzt in der Tabelle angezeigt. h) Auf OK klicken DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 19 / 84 LD/

20 i) Auf OK klicken. j) Auf Schließen klicken. İ Der angeschlossene PC/Laptop ist jetzt für eine Verbindung mit der Sprechstelle bereit. k) Ist das Feld "IP-Adresse automatisch beziehen" und "Folgende DNS Serveradressen verwenden:" aktiviert, dann aktivieren Sie jetzt "Folgende IP-Adressen verwenden:". l) Eingabe der IP-Adresse: und Subnetzmaske: Die restlichen Felder frei lassen! İ Dabei kann eine IP-Adresse von bis gewählt werden. Nur die IP- Adresse darf nicht verwendet werden, da diese von der Sprechstelle verwendet wird DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 20 / 84 LD/

21 m) Auf OK klicken. n) Auf Schließen klicken. İ Mit den beiden gemachten Angaben wird der Adressbereich definiert, in dem sich der PC/Laptop befindet, und die IP-Adresse, über die er in diesem Netz erreichbar ist DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 21 / 84 LD/

22 2. Verbindung herstellen oder Verbindung von PC/Laptop über PoE-Switch zur SIP-Sprechstelle herstellen. SIP-Sprechstelle direkt mit einem PC/Laptop über ein Netzwerkkabel verbinden und externes Netzteil (+24VDC,1A gesichert) zur Spannungsversorgung anschließen. Bei der ECO- und Standard-Version muss in diesem Fall ein Crossoverkabel verwendet werden. 3. Konfigurationsmenü starten (siehe Kapitel 4.2) Startseite durch die Eingabe der vom Werk voreingestellten IP-Adresse " " im Web-Browser aufrufen. Einstellungen VoIP auswählen und mit werkseitig eingestellten Passwort "1234" einloggen. Sie befinden sich nun im Untermenu Netzwerk und können hier Ihre Netzwerkeinstellungen vornehmen (siehe Kapitel Netzwerk).! Wird die neue IP-Adresse gespeichert, dann kann das Konfigurationsmenü nur mit dieser Adresse wieder aufgerufen werden DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 22 / 84 LD/

23 3.2. Mechanische Installation Öffnen der Sprechstelle Zum Befestigen der Sprechstelle an der Wand sowie zur Einführung der Anschlusskabel muss das Gerät geöffnet werden. Das Gehäuse besteht aus zwei Schalen. Die hintere Schale kann an der Wand befestigt werden, die vordere Schale beherbergt die komplette Technik der Sprechstelle. Zum Öffnen werden die beiden Schrauben an der unteren Gehäuseseite gelöst. Danach wird die vordere Schale von unten her nach außen hin angehoben und ausgehängt Befestigen der Sprechstelle Die Befestigung der Rückwandschale erfolgt über 4 Linsenkopf-Schrauben mit einem Durchmesser bis 4mm.! Um das Eindringen von Wasser über die Schrauben zu verhindern, müssen die mitgelieferten Kunststoff-Dichtringe verwendet werden. İ Die Maße der Rückwandschale können Sie aus Kapitel 5.2 Technische Zeichnungen entnehmen Anschlusskabel verbinden Die Anschlusskabel werden durch das entsprechende Fenster der Gehäuserückwand gesteckt und wie im Kapitel 3.3 Anschluss beschrieben verbunden. İ Zur leichteren Einführung der Kabel entfernen Sie die innere Abdeckung. Da die Kabeleinführung von unten nach oben verläuft, kann kein Regenwasser eindringen. Zusätzlich befinden sich im Anschluss-Schacht noch Dichtungsgummis DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 23 / 84 LD/

24 İ Eine Dichtigkeit IP54 nach DIN EN ist nur garantiert, wenn die Sprechstelle an einer Wand, in einem Siedle Vario Gehäuse oder an einer anderen Fläche, welche die gesamte Rückseite abdeckt montiert ist. Schließen der Sprechstelle Zum Schließen des Gerätes wird der Deckel von oben her eingesetzt und nach unten hin eingerastet. Sitzt der Deckel korrekt wird er mittels zweier Schrauben an der Gehäuseunterseite arretiert. İ Beim Schließen der Sprechstelle muss darauf geachtet werden, dass vor dem Anziehen der Schrauben die beiden Gehäusehälften richtig eingerastet sind erkenntlich am parallelen Verlauf der beiden Hälften zueinander DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 24 / 84 LD/

25 3.3. Anschluss Anschluss Baudisch.SIP-Sprechstelle! Zuerst vorkonfigurieren, dann montieren (siehe Kapitel 3.1 Vorkonfiguration)! Anschlussmöglichkeit 1 Die Sprechstelle über ein Netzwerkkabel an X10 mit dem PoE-Switch (Power over Ethernet Switch) verbinden. Anschlussmöglichkeit 2 Ein 24VDC Netzteil (24VDC, 1A gesichert) an 0V und +UB der Klemme X1/X2 (siehe Kapitel 5.3 Anschlussbeschreibung) anschließen. Die Sprechstelle über ein Netzwerkkabel an X10 (siehe Kapitel 5.3 Anschlussbeschreibung) mit dem Switch ohne PoE verbinden. İ Die Beschreibung zum Anschluss des optionalen Zubehörs, erfolgt im folgenden Kapitel DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 25 / 84 LD/

26 Anschluss des optionalen Zubehörs Einbausatz Sabotagekontakt (Art.-Nr ) Anschlussbeschreibung Die Anschlussklemme des Sabotagekontakts ist wie folgt belegt. Klemme am Sabotagekontakt Bezeichnung 1 Mittelkontakt 2 Schließer Verbunden mit Mittelkontakt, wenn Gehäuse geschlossen. 3 Öffner Verbunden mit Mittelkontakt, wenn Gehäuse offen. 4 Masse DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 26 / 84 LD/

27 LAN-Secure Adapter (Art.-Nr ) Anschlussbeschreibung Anschluss Klemme Bezeichnung / Funktion X1 1,2 GND Eingang 3,4 24V_IN Eingang X2 1,2 24V_OUT Ausgang 3,4 0V_OUT Ausgang 5,6 Sabotageschleife 2 7,8 Sabotageschleife 1 X3 LAN Ausgang (Endgerät) X4 LAN Eingang (Switch) İ Die Beschreibung zur Jumperstellung finden Sie im Produkthandbuch des LAN- SecureAdapters DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 27 / 84 LD/

28 Verdrahtungsschema einer typischen Installation DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 28 / 84 LD/

29 4. Bedienung und Konfiguration 4.1. Startvoraussetzungen Verbindung der SIP-Sprechstelle mit einem Ethernet 10/100 LAN. Die Stromversorgung kann entweder über das Ethernet via PoE (Power over Ethernet) oder über ein passendes Netzteil erfolgen Konfigurationsmenü starten Startseite des Web-Interfaces durch die Eingabe der vom Werk voreingestellten IP-Adresse im Web-Browser aufrufen. İ Das Web-Interface wurde mit folgenden Browsern getestet: Mozilla Firefox 13, Microsoft Internet Explorer 9, Apple Safari 5.2 Wählen Sie die gewünschte Option aus und loggen Sie sich mit dem werkseitig eingestellten Passwort 1234 ein DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 29 / 84 LD/

30 4.3. Telefonbuch Das Telefonbuch ist unterteilt in die drei folgenden Bereiche Telefonbuch (Blättermodus) İ Hier werden die Teilnehmer eingetragen, die beim Durchblättern per Pfeiltaste am Display angezeigt werden sollen.! Am Ende dieser Seite finden Sie den Button zum Speichern der eingetragenen Teilnehmer. Name Hier muss ein Name für das Rufziel eingegeben werden. Die beiden darunter folgenden Felder sind für Erweiterungen vorgesehen und bleiben leer. Nummer Die Eingabe der Telefonnummer oder der IP-Adresse (IP-Eingabe mit Punkten), erfolgt hier. DTMF Code Nachwahlcode, der an der Gegenstelle, während des Gesprächs über ein Tastenfeld eingegeben werden kann, um das Relais mit der Funktion Türöffner auszulösen. Es können bis zu 4-stellige Codes eingegeben werden. Bei kürzeren Codes müssen diese linksbündig beginnen. Werden im Code mehre gleiche Zeichen hintereinander verwendet, ist bei der Eingabe zwischen zwei gleichen Zeichen eine Pause von ca. 1 Sekunde erforderlich, damit das zweite Zeichen erkannt wird! Ankommend Hier wird entschieden, wie bei einem ankommenden Anruf, von der angegebenen Nummer vorgegangen werden soll. Es stehen zur Auswahl: Abweisen, automatische Annahme, automatische Annahme mit Abspielen einer hinterlegten Ansage (hört der Anrufende) und signalisieren mit Annahme durch eine Klingeltaste. Die Zusatzoption Pieps sorgt dafür, dass die Gesprächspartner nach dem Aufbau der Audioverbindung einen Signalton hören DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 30 / 84 LD/

31 Abgehend Hier wird entschieden, ob bei abgehenden Rufen eine hinterlegte Ansage beim Angerufenen abgespielt werden soll. (z.b.: Standort der Sprechstelle) Relais Hier wird entschieden, ob das Rufanzeige-Relais bei einem Rufaufbau geschaltet werden soll. Ist es auf An eingestellt bleibt das Relais ab dem Rufaufbau bis zum Ende der Verbindung geschaltet. Gruppen ID Mit dieser Einstellung ist es möglich mehrere Rufziele einer Gruppe zuzuordnen. Wird ein Rufziel aus einer Gruppe angerufen und nicht erreicht, dann werden alle Rufziele aus dieser Gruppe, in der Reihenfolge, nacheinander angerufen, wie Sie im Telefonbuch eingetragen sind. Weitere Einstellungen dazu sind im Kapitel Gespräch unter Kettenruf im Bereich Globale Rufparameter möglich Direktwahl (Klingeltasten) Über 4 Eingänge können bis zu 15 externe Direktruftaster angeschlossen werden.! Werden die 4 Eingänge 1:1 mit einem Taster belegt lösen, sie die Direktwahlen für Taster 1, 2, 4 und 8 aus. İ Sollen mehr Tasten angeschlossen werden ist die Verwendung eines Bit-Encoders (Dioden- Matrix) zwischen dem Anschluss und den Tasten notwendig. İ Die Beschreibung der einzelnen Spalten, wie Name, Nummer usw., können Sie aus Kapitel Telefonbuch (Blättermodus) entnehmen DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 31 / 84 LD/

32 Zentralruf (Anzeigetexte) Die Zentralrufnummer wird ausgelöst, wenn vom Besucher die Ruftaste ohne weitere Auswahl betätigt wird.! Anrufe von der hier eingetragenen Rufnummer werden nur angenommen, wenn diese nicht in den anderen Listen (Telefonbuch oder Direktruftasten) mit Abweisen eingetragen ist. Name In diesen 3 Zeilen können Texte hinterlegt werden, die im Display automatisch wechselnd angezeigt werden. Der Text der ersten Zeile verhält sich wie der Name im Telefonbuch bzw. bei den Direktwahltasten. Diese Text muss immer gültig sein (kein leeres Feld). Ein vorzeitiger Umbruch in die 2. Zeile der Anzeige kann durch einen tiefgestellten Strich _ verhindert werden. Unbekannter Anrufer Die Teilnehmeroptionen Name, DTMF -Code usw. verhalten sich wie bei den Teilnehmern im Telefonbuch, nur dass diese für alle unbekannten Anrufer gelten. Aus diesem Grund fehlt hier die Option für ausgehende Rufe DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 32 / 84 LD/

33 Name Im Namensfeld kann eine beliebige Bezeichnung eingetragen werden, die beim Anruf eines unbekannten Teilnehmers im Display angezeigt wird. Alternativ kann man dieses Feld auch leer lassen oder die Option Rufnummer anzeigen statt Name aktivieren. Beides hat zur Folge, dass die Rufnummer des Anrufers im Display erscheint Einstellungen VoIP Netzwerk Hier müssen die entsprechenden Eintragungen zum Netzwerk, in welches die SIP-Sprechstelle integriert wird, erfolgen. Sprache Auswahl- und Einstellmöglichkeiten betreffend der verwendeten Codecs. SIP-Einstellungen Hier müssen die Zugangsdaten des SIP-Providers eingetragen werden. Erweiterte SIP-Einstellungen Erweiterte Einstellungen falls erforderlich. System Systemeinstellungen wie Passwort, Zeitzone etc Netzwerk DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 33 / 84 LD/

34 Netzwerk Einstellungen Verbindungsart Die Netzwerkeinstellungen können entweder manuell eingegeben werden, wenn Manuell konfigurierte IP-Adresse ausgewählt wird, oder über einen DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Server automatisch bezogen werden. IP-Adresse Hier können Sie der SIP-Sprechstelle eine nicht belegte IP-Adresse aus Ihrem Netzwerk vergeben.! Wenn die IP-Adresse manuell geändert wurde, kann der Web-Browser unter Umständen die Seite mit der Rückmeldung nicht mehr anzeigen. Sollte dies der Fall sein, dann geben Sie die neue IP manuell in den Browser ein, um wieder auf die Startseite vom Web-Interface zu gelangen. Subnetzmaske Durch die Subnetzmaske wird der Sprechstelle mitgeteilt, welche Größe das Subnetz hat, in dem es sich befindet. Standard Gateway Ein Gateway ist ein Übertragungspunkt zwischen unterschiedlichen Netzen. İ Die Einstellungen für den DNS (Domain Name Server) Server können von Hand eingestellt oder auch über den DHCP Server automatisch bezogen werden. DNS Server IP automatisch beziehen Wenn diese Option gewählt wurde werden die Felder für Primäre und Sekundäre DNS grau hinterlegt und die IP-Adresse wird automatisch bezogen. Folgende Adresse verwenden Wird diese Option gewählt, müssen für die Primäre und Sekundäre DNS Adressen vergeben werden.! Die Einstellungen für QoS (Quality of Service) sollten nur von erfahrenen Systemverwaltern angepasst werden. Grundsätzlich dienen diese Einstellungen dazu, die Datenpakete für die Sprachübertragung gegenüber anderem Netzwerkdatenverkehr zu priorisieren DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 34 / 84 LD/

35 CODECs Spracheinstellungen Bevorzugter Sprachcodec PCMU (G.711 µ-law) ist der Standard für digitale Kommunikation in Europa. Sehr gute Sprachqualität, aber dafür auch eine sehr hohes Datenvolumen von ca. 80 bis 100 kbit/s. PCMA (G.711 A-law) ist der Standard für digitale Kommunikation in Nordamerika und Japan. Sehr gute Sprachqualität, aber dafür auch eine sehr hohes Datenvolumen von ca. 80 bis 100 kbit/s. Speex ist für die Sprachübertragung optimiert und dabei sehr skalierbar. Hier ist jedoch nur die Datenrate skalierbar. Die Standardeinstellung von 8kbit/s sollte für eine verständliche Kommunikation ausreichen. Der Verlust von Datenpaketen macht auch hier kaum bis keine Probleme. ilbc (Internet Low Bitrate Codec) wurde speziell für die Sprachübertragung über IP Netzwerke konzipiert. Er verursacht ein Datenvolumen von ca. 14 kbit/s (20msek Frame Größe) oder 16 kbit/s (30msek Frame Größe) und ist robust gegenüber dem Verlust von Datenpaketen. G Verursacht ein Datenvolumen von ca. 32 kbit/s bei mäßiger Sprachqualität. GSM 6.10 stammt aus dem Mobilfunkbereich. Er verursacht nur ein sehr niedriges Datenvolumen, bei gerade noch akzeptabler Qualität.! Die Einstellungen für ilbc Frame Größe und Speex Rate sollten nur von erfahrenen Systemverwaltern angepasst werden DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 35 / 84 LD/

36 SIP Einstellungen SIP-Registrierung gibt an, ob sich die Sprechstelle beim SIP-Server registrieren soll. Ist diese Option nicht aktiviert, so sind nur direkte Verbindungen (IP zu IP) möglich. Eine Verbindung über Rufnummern ist nicht möglich. SIP Server und SIP Server Port Hier wird die IP-Adresse oder URL des SIP Providers oder einer SIP-Telefonanlage eingetragen. Die Portnummer gibt an, auf welchen Port der Server hört. SIP-Domain Sie dient zur Auflösung von Teilnehmern und wird zusammen mit der Nummer im SIP-Protokoll zum Verbindungsaufbau verwendet (z.b. Ohne sie kann keine Verbindung über eine Rufnummer erfolgen. Hier kann statt einem Namen auch die IP-Adresse des SIP- Servers eingetragen werden. SIP-Server als Outbound Proxy Den SIP Server als Proxy für ausgehende Gespräche benutzen. Der SIP-Server muss dies allerdings auch unterstützen. Damit kann durch eine NAT Firewall hindurch telefoniert werden. Benutze DNS SRV Den DNS Server Eintrag benutzen, um einen Teilnehmer innerhalb der SIP-Domäne zu erreichen. SIP Benutzer ID Sie ist die ID innerhalb einer SIP Domäne, die zur Identifizierung der Sprechstelle verwendet wird. Bei einem eingehenden Ruf wird darüber die Zuordnung abgewickelt. Das bedeutet, dass ein Anrufer die Rufanfrage als oder als <Benutzer- übermittelt. SIP Authentifizierungs- ID und SIP Authentifizierungs- PIN Benutzername und Passwort für die Anmeldung am SIP-Server. Benutzername Dieses Feld dient nur zur Information und hat keine spezielle Funktion. Hier könnte beispielsweise die Rufnummer der Sprechstelle eingetragen werden, was die Verwaltung von SIP-Accounts einfacher machen dürfte. Dies würde die Zuordnung der Benutzerdaten zur Rufnummer erleichtern, da sich die Benutzer IDs meistens von den Rufnummern unterscheiden DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 36 / 84 LD/

37 Erweiterte SIP Einstellungen Lokaler SIP-Port Über den hier angegebenen Port, wird das SIP Protokoll, welches für die Verwaltung der SIP- Verbindungen zuständig ist, abgewickelt. Lokaler RTP Port Die Echtzeitdatenübertragung der Audiodaten wird über den hier angegebenen Port abgewickelt. Verfall der Registrierung Diese Einstellung gibt an, in welchem Abstand die Registrierung beim SIP-Server erneuert wird. Aufrechterhaltungsintervall Gibt an, in welchem Abstand ein leeres RTP Datenpaket an den SIP-Server geschickt werden soll, damit der RTP-Port, durch eine NAT Firewall bzw. einen Router, offengehalten werden kann. Sende DTMF Hier wird die Methode gewählt, über welche die DTMF Signalisierung abgewickelt wird: Inband Audio - DTMF-Töne werden als Audiodaten übertragen / empfangen SIP-Info - DTMF-Ziffern werden über das SIP-Protokoll übertragen RFC DTMF-Ziffern werden über das RTP-Protokoll übertragen Nutzdatentyp (DTMF, G , ILBC, Speex) Der Nutzdatentyp sollte auf seiner Standardeinstellung belassen werden. Es gibt hier keinen besonderen Nutzen für den Anwender. PRACK Unterstützung (Provisional Acknowledge) Ist diese Einstellung aktiviert, werden bestimmte Signalisierungen im SIP Protokoll gesichert DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 37 / 84 LD/

38 Erforderliche Proxy-Eigenschaften Eigenschaften die der Proxyserver beherrschen muss. NAT Traversal Wenn sich die Sprechstelle hinter einer NAT Firewall bzw. einem Router befindet, so wird hier festgelegt, wie die Sprechstelle seine öffentliche IP-Adresse ermittelt. Dies kann bei einer festen IP-Adresse (z.b. eine Standleitung) mit der Option Benutze NAT IP geschehen oder bei einer dynamischen Zuweisung über einen STUN Server. Wird ausschließlich in einem lokalen Netzwerk gearbeitet, dann kann diese Option deaktiviert werden. NAT-IP Stellt die IP-Adresse der Sprechstelle aus Sicht des Internets (WAN Adresse) dar. Bei dynamischer Zuweisung sollte dies über einen STUN Server automatisch geschehen. STUN Server und STUN Server Port IP oder URL des Servers, über den die Aktuelle, öffentliche IP-Adresse der Sprechstelle ermittelt werden soll, und dessen Portnummer Beispielkonfiguration anhand Sipgate Um eine Sprechstelle über Sipgate zu betreiben müssen die persönlichen Sipgate-Daten wie in den nachfolgenden Screenshots eingetragen werden. <SIP-ID> und <SIP-Passwort> können Sie online Ihrem sipgate.de-account entnehmen DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 38 / 84 LD/

39 ! Es muss sichergestellt sein, dass das Baudisch.SIP-Endgerät Zugriff auf das Internet hat. Unter <Einstellungen VoIP> <Netzwerk> müssen daher die entsprechenden Einstellungen vorgenommen werden System Administrator Passwort Zugangspasswort für die Konfiguration der Sprechstelle über das Web-Interface. Das werksseitig eingestellte Standardpasswort ist Syslog Server IP Die hier angegebene IP-Adresse kann zur Weiterleitung von System -Informationen an einen Syslog-Server verwendet werden. Ist hier die IP eingestellt ist der Modus deaktiviert DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 39 / 84 LD/

40 SNTP Server und Zeitzone Hier kann die Zeitzone für die Systemzeit und ein Server, über den die aktuelle Uhrzeit geladen wird, angeben werden. Die Uhrzeit ist auf die Standardzeit GMT bezogen und liefert daher nur diese zurück, ohne dabei Sommer und Winterzeit zu berücksichtigen. Damit dies berücksichtigt wird, muss die Option Uhr anpassen aktiviert sein Einstellungen Hardware Audio Einstellungen zur Vorrangsteuerung bei der Verbindung mit einer anderen Sprechstelle für die Lautsprecher- und Mikrofonpegel, sowie die Umschaltschwelle und Umschaltdauer. Signalisierungseinstellungen zur Lautstärke vom Klingelton und den Signaltönen. System Einstellungen für, die Funktion und Einschaltdauer von Relais 1 und 2, die Türöffnersignalisierung, die ID Ansage und die Funktion der Erweiterungsschnittstelle. Gespräch Einstellungen......zur Gesprächsdauer, zum Rufaufbau und zur Wahlwiederholung....zur Quittungserwartung über DTMF Zeichen....für die Ruftasten der Matrixmodule, die Zentralruftaste sowie für die Direktruftasten (Z1-4 gegen GND)....zur Anzahl der Wiederholung von Kettenrufen. Status/Fernsteuerung Einstellung (en)......zur Aktivierung der Statusmeldung und/oder der Fernsteuerung....zum Eingangsport für die Fernsteuerung und zum Ausgangsport für die Statusmeldungen....für den Authentifizierungscode, der bei der Verwendung der Fernsteuerung benötigt wird....für eine IP-Adresse die den Empfänger der Statusmeldung angibt....zum Anschluss eines Snom 820 VoIP -Telefons DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 40 / 84 LD/

41 Audio Um Rückkopplungsgeräusche zu unterdrücken und Echos zu mindern, wird bei der SIP- Sprechstelle automatisch erkannt, ob die Gegensprechstelle im Moment aktiv ist oder nicht. Dementsprechend wird die Sprechrichtung freigeschaltet und die Gegenrichtung gedämpft. Dabei wird zwischen den Wertepaaren Gegenstelle spricht und Gegenstelle hört umgeschaltet. Einstellungen dazu können hier vorgenommen werden. İ Typische Parameter werden im Werk voreingestellt. Sie stehen aber in starker Abhängigkeit zur Installationsumgebung und müssen ggf. passend zum Einsatzort justiert werden. Vorrangsteuerung Umschaltschwelle für Gegenstelle spricht Empfindlichkeit der Umschaltung zu Gegenstelle spricht. Zu beachten ist hierbei, dass während des Sprechens die Lautstärke nicht konstant bleibt. Umschaltdauer für Gegenstelle spricht Rückschaltverzögerung nach Unterschreitung der Umschaltschwelle. Gegenstelle spricht: Mirkofonpegel und Lautsprecherpegel Mikrofonpegel und Lautsprecherpegel, wenn die Umschaltung aktiv ist. Dabei sollte der Mikrofonpegel niedriger sein, als im Zustand Gegenstelle hört und der Lautsprecherpegel sollte höher sein. Gegenstelle hört: Mirkofonpegel und Lautsprecherpegel Mikrofonpegel und Lautsprecherpegel, wenn die Umschaltung nicht aktiv ist. Dabei sollte der Lautsprecherpegel niedriger sein als im Zustand Gegenstelle spricht und der Mikrofonpegel sollte höher sein DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 41 / 84 LD/

42 Signalisierungen Lautstärke des Klingeltons bei eingehendem Ruf Lautstärke, mit der die Rufsignalisierung abgespielt wird. Der Wähl- und Besetztton beim Rufaufbau wird mit der Hälfte des hier eingestellten Wertes ausgegeben. Lautstärke der Signaltöne im Lautsprecher Lautstärke der Signaltöne, die der Teilnehmer an der Sprechstelle (lokal) hört. Dazu zählen die Tastenquittierungstöne, die Einschaltmelodie und Aktionsquittungen (z.b. Gespräch beendet) Lautstärke der Signaltöne zur Gegenstelle Die Einstellung bestimmt die Lautstärke der Signalisierungstöne, die der Teilnehmer an der Gegenstelle hört (DTMF Quittung, Quittungsbestätigung, Türöffner- und Fehlerton) Sonstiges Stummschaltungsdauer nach DTMF -Erkennung Sobald die 2. DTMF -Ziffer eingegebenen wurde erfolgt eine Stummschaltung des Lautsprechers an der Sprechstelle. Wird der Code richtig eingegeben, so wird die Stummschaltung nach der positiven Quittung sofort wieder aufgehoben. Wird ein falscher Code eingegeben, oder mittendrin abgebrochen, so erfolgt eine Aufhebung der Stummschaltung nach Ablauf der Stummschaltungsdauer System DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 42 / 84 LD/

43 Funktion von Relais 1 / Relais 2 Die auf dem Modul befindlichen Relais können auf verschiedene Art und Weise ausgelöst werden und somit verschiedene Schaltvorgänge übernehmen. Türöffner Bei dieser Funktion wird das Relais nur dann ausgelöst, wenn der Angerufene über ein Tastenfeld einen DTMF Code eingibt, der im Telefonbucheintrag beim Angerufenen angegeben ist oder durch eine externe Software ein entsprechender UDP-Befehl ausgelöst wird. Licht / Kamera Das Relais wird hierbei beim Rufaufbau von der Sprechstelle und während des Gesprächszustandes aktiviert. Störung Das Relais wird aktiviert, wenn keine Störung vorliegt. Es fällt ab, wenn keine Netzwerkverbindung besteht (nur Standardausführung), keine Verbindung zum SIP- Server besteht (nur, wenn Registrierung am Server aktiviert ist!) und bei Stromausfall. Ferngesteuert Dem Relais ist damit keine automatische Funktion zugewiesen und es kann ohne Beeinflussung durch interne Steuervorgänge per UDP ferngesteuert werden. Rufsignal Bei dieser Funktion wird das Relais, beim Rufaufbau über den Zentralruf, für die eingestellte Dauer aktiviert. Dadurch ist es möglich, eine Zweitklingel anzusteuern oder ein Gebäudemanagementsystem über den Rufaufbau zu informieren. Einschaltdauer / Ausschaltverzögerung von Relais 1 (Tür) / Relais 2 (Licht) Je nach zugewiesener Funktion, ist die Einstellung entweder eine Einschaltdauer (Türöffner) oder eine Ausschaltverzögerung (Licht / Kamera). Bei der Störmeldefunktion wird sofort umgeschaltet, wenn ein neuer Zustand erkannt wurde. Bei der Fernsteuerung ist die mitgesendete Einschaltdauer relevant. Türöffnersignalisierung Die Türöffnersignalisierung funktioniert nach dem gleichen Prinzip, wie eine Blindenampel. Es wird ein Tonsignal ausgegeben so lange der Türöffner betätigt wird. Dies kann z.b. bei der Verwendung eines Öffners für Gleichspannungsbetrieb nützlich sein, da hier keine elektroakustische Signalisierung erfolgt. Telefonbuch Timeout Durch drücken der Pfeiltasten im Ruhezustand wird das Telefonbuch aufgerufen. Die hier eingestellte Zeit gibt an, wie lange es dauert, bis nach dem letzten Tastendruck auf die Pfeiltasten wieder in den Ruhezustand zurückgeschaltet wird. Dauer der ID Ansage Die Dauer des hinterlegten Ansagetextes muss hier eingestellt werden. LCD Hintergrundbeleuchtung Aus Dauerhaft ausgeschaltet An Dauerhaft eingeschaltet Auto Nur aktiv, wenn eine Aktion stattfindet oder ein eingehender Ruf signalisiert wird. Funktion Erweiterungsschnittstelle Die Erweiterungsschnittstelle dient dazu, externe Zusatzmodule anzuschließen und für Werksinterne Servicezwecke. Ein externes Zusatzmodul kann z.b. ein Anschaltbaustein sein, der es ermöglicht, bis zu 115 Klingeltasten an die Sprechstelle anzuschließen DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 43 / 84 LD/

44 DHCP Retry Timeout In Netzwerken, in denen die Zuweisung einer IP-Adresse mittels DHCP verzögert erfolgen kann, ist hier die Möglichkeit einer größeren Wartedauer gegeben Gespräch Allgemeines Max. Gesprächsdauer Gesprächszeitbegrenzung. Nach Ablauf dieser Zeit erfolgt eine Zwangstrennung der Verbindung. Max. Zeit für Rufaufbau Legt die Zeit fest, die maximal auf eine Verbindung gewartet wird. Dieser Parameter kann auch bei einem SIP-Provider bzw. einem SIP-Server eingestellt werden. Wird der Anruf nicht entgegengenommen wird der Anwahlversuch abgebrochen. Pause zw. Wahlwiederholungen Pause zw. Anwahlversuchen. Bei einem Kettenruf wird diese Zeit nur gewartet, wenn eine Wahlwiederholung stattfindet. Bei einem Rufnummernwechsel erfolgt der Anwahlversuch sofort! Wahlwiederholungen Anzahl Anwahlversuche, bis die Anwahl abgebrochen wird. Ist die Gegenstelle besetzt, so erfolgt nach der eingestellten Pausenzeit ein erneuter Anwahlversuch. Quittungserwartung Wird ein explizites Quittieren einer Rufannahme gewünscht, so kann dies über diese Funktion realisiert werden. Der Angerufene muss dabei mit einer Taste die Rufannahme bestätigen. Andernfalls wird die Verbindung nach Ablauf von 10 Sekunden getrennt und ein erneuter Anwahlversuch unternommen DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 44 / 84 LD/

45 Kettenruf Wurden die eingetragenen Nummern in Gruppen (Gruppen-ID) unterteilt werden die Nummern innerhalb einer Gruppe nacheinander angerufen bis eine Verbindung zustande kommt, eine Rufannahmequittierung erfolgt ist oder der Kettenrufzyklus wie eingegeben durchlaufen wurde. Die Reihenfolge eines Kettenrufes wird durch die feste Reihenfolge der Einträge im Telefonbuch bestimmt. Der Index in der folgenden Tabelle stellt die Reihenfolge dar. Index Konfigurationsmenü Telefonbuch Telefonbuch (Blättermodus) Direktwahl (Klingeltasten) Zentralruf (Anzeigetexte) 119 Unbekannter Anrufer Reserviert (Nicht verwendet) Beispiel: Index (Teilnehmer) 2 (2), 11 (11) und 113 (73) sind einer Gruppen-ID zugeordnet. Wird ein Teilnehmer dieser Gruppen-ID angerufen und ist nicht erreichbar so wird der nächste Teilnehmer angerufen...usw. Kommt der Zyklus beim ersten Teilnehmer wieder an, dann bestimmt die Anzahl der eingestellten Kettenrufzyklen ob abgebrochen bzw. wie oft der Zyklus durchlaufen werden soll. Kettenrufzyklen Hier kann eingestellt werden, wie oft ein Kettenruf durchlaufen werden soll İ Das nachfolgende Ablaufdiagramm veranschaulicht die Funktion des Kettenrufs DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 45 / 84 LD/

46 DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 46 / 84 LD/

47 Status / Fernsteuerung Authentifizierungscode Um fernsteuern zu können, muss der hier eingegebene Code mit dem im Protokoll angegebenen Code übereinstimmen. IP-Adresse Gibt die Zieladresse an, an welche die Statusmeldungen gesendet werden sollen. Standardmäßig ist dies die Broadcast -Adresse. Dadurch werden die Meldungen an alle Teilnehmer im Subnetz gesendet. Dies ist nur sinnvoll, wenn mehrere Teilnehmer eines Netzwerkes die Meldungen bekommen müssen. Andernfalls sollte man hier nur eine direkte Zieladresse angeben. Statusport (Senden) Identifikationsnummer der Anwendung. Dadurch können spezielle Rahmenbedingungen (Firewall, etc.) berücksichtigt werden. Fernsteuerport (Empfang) Identifikationsnummer der Anwendung. Dadurch können spezielle Rahmenbedingungen (Firewall, etc.) berücksichtigt werden. Status Ist diese Option aktiviert werden Statusmeldungen versendet. Ist diese Option deaktiviert, so wird auch bei Verwendung der Fernsteuerfunktion keine Quittung gesendet! Die Statusmeldungen und das verwendete Protokoll wird im Kapitel 6.4 Statusmeldungen genauer beschrieben. Fernsteuerung Ist diese Funktion aktiviert, so lassen sich die Relais der SIP-Sprechstellen über das Netzwerk fernsteuern. Außerdem können darüber hinaus auch die beiden Kamera IOs betätigt werden. Die Fernsteuerung funktioniert zwar bei aktivierter Fernsteuerung, es wird aber ohne aktivierte Statusmeldungen keine Quittung auf einen Fernsteuerbefehl gesendet! DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 47 / 84 LD/

48 SIP-NOTIFY Ist eine Baudisch.SIP-Sprechstelle Video angeschlossen, kann bei Anrufe zu einem Snom 820 (VoIP-Telefon) das Bild von der dazugehörigen Baudisch.CP-CAM auf dem Telefon angezeigt werden. Hierfür muss eine gesonderte Datei ausgeführt werden, welche sich auf der Baudisch.CP-CAM befindet. Der Pfad für URL zur Snom-XML Datei muss hier eingetragen werden Konfiguration Kamera Für den Anschluss und die Konfiguration der in der SIP-Sprechstelle Version Video integrierten Kamera konsultieren Sie bitte das Handbuch der Baudisch.CP-CAM Updates Updates können für die Firmware, den Klingelton und für den Meldetext (Information, die der Angerufene hört) eingespielt werden. Folgende Dateitypen sind vorgegeben: Firmware: xxxx.bin (Firmwaredatei für die Sprechstelle) Klingelton: xxxx.dat (Sounddatei siehe Kapitel 6.9) Ansagetext: xxxx.dat (Sounddatei siehe Kapitel 6.9) Werkseinstellungen S: Upload für Setup Daten Werkseinstellungen P: Upload von Telefonbuchdaten DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 48 / 84 LD/

49 İ Die entsprechenden Update-Dateien werden von Baudisch zur Verfügung gestellt oder können für den Klingelton oder den Ansagetext nach Anleitung selbst generiert werden Firmware Mit einem Update der Firmware können Sie die Software der SIP-Sprechstelle auf den aktuellsten Stand bringen.! Sollten Sie eine DSP Firmwareversion kleiner V4.2 auf Ihrer Sprechstelle installiert haben, müssen Sie alle Ihre Telefonbucheinträge notieren, andernfalls gehen diese verloren. Die DSP Version finden Sie im Web-Interface unter Einstellungen VoIP Netzwerk. In Klammern wird Ihre aktuelle DSP Firmwareversion angezeigt. İ Damit Sie für das Update die aktuellste Version der Firmware zur Verfügung haben, stellen wir Ihnen diese auf Anfrage. Senden Sie uns dazu eine oder rufen Sie unseren Kundensupport an. Um Ihnen die passende Firmware senden zu können, benötigen wir den Produktnamen und die Seriennummer. Falls Sie die Seriennummer nicht zur Verfügung haben geben Sie das Kaufdatum an. Nachdem Sie die aktuellste Version der Firmware von uns erhalten haben können Sie das Update einspielen. Damit die Funktion der Sprechstelle gewährleistet ist sollte nach einem Update der Firmware auch ein Update der AVR Firmware durchgeführt werden. (siehe Kapitel Firmware) Ein Update der Firmware durchführen. 1. Konfigurationsmenü starten (siehe Kapitel 4.2 Konfigurationsmenü starten) 2. Updates anwählen, Passwort eingeben und anmelden. 3. Firmware auswählen. zu übertragende Datei: Den Pfad, in dem sich die von uns gesendete Datei xxx.bin befindet, angeben. Übertragung starten und warten bis der automatische Reset des Moduls, der nach einem Update durchgeführt wird, abgeschlossen ist. (< 2Min.) Sie haben das Update der Firmware erfolgreich durchgeführt DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 49 / 84 LD/

50 4.8. Zurücksetzen auf Werkseinstellungen Ist die eingestellte IP-Adresse oder das Zugangs-Passwort nicht bekannt, kann das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.! Beim Laden der Werkseinstellungen werden alle VoIP- und Hardwareeinstellungen zurückgesetzt. Die Einträge im Telefonbuch bleiben unberührt. Die werkseitigen Netzwerkeinstellungen lauten: IP-Adresse: Subnetzmaske: Passwort: Auf Werkseinstellungen zurücksetzen (Version < 1.0) Vorbereitung Um auf die Werkseinstellungen zurücksetzen zu können, muss an der Service-Schnittstelle der Sprechstelle ein Terminal angeschlossen werden. Die Sprechstelle muss dazu geöffnet werden (siehe Kapitel Öffnen der Sprechstelle), außerdem muss ein PC, der mit einem seriellen Anschluss und mit einem lauffähigen Terminal- Programm (z.b. Hyper-Terminal) ausgestattet ist, zur Verfügung stehen. Nachfolgend Beispiele von Einstellparametern bei Verwendung des Programms Hyper-Terminal Die Flussteuerung muss ausgeschaltet sein, ein einfaches TTY-Terminal ist ausreichend DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 50 / 84 LD/

51 Es empfiehlt sich lokales Echo und Zeilenschaltung anzuschalten um die eigenen Eingaben verfolgen zu können. Ist das Terminal richtig konfiguriert, erscheint nach dem Neustart der Sprechstelle eine Mitteilung Rücksetzvorgang 1. Sprechstelle stromlos machen und die serielle Service-Schnittstelle mit dem PC verbinden. 2. Terminal-Programm starten. Die Sprechstelle muss ebenfalls mit dem LAN verbunden sein. 3. Die beiden Tasten Pfeil nach oben und Pfeil nach unten gleichzeitig gedrückt halten. 4. Gerät mit Spannung versorgen (PoE / Endspan oder über die Anschlussleiste). 5. Nach ca. 10 Sekunden, während die beiden Tasten noch gedrückt gehalten werden, kurz die Ruftaste betätigen. Bei korrektem Ablauf wird dies durch einen Ton quittiert. 6. Nach weiteren ca. 10 Sec. (Tasten noch gedrückt halten) wird durch einen weiteren Ton bestätigt, dass sich die Sprechstelle nun im Save-Mode befindet. Die Anzeige ändert sich, die Tasten können nun losgelassen werden. Im Terminal-Fenster erscheint nun die Anzeige Save-Mode! DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 51 / 84 LD/

52 4. Es muss nun der Befehl!factory (ohne Anführungszeichen) eingegeben und mit der Eingabetaste bestätigt. Die Werkseinstellungen werden jetzt automatisch geladen. Am Terminal-Bildschirm erscheint der Hinweis Factory settings restored! Der Vorgang zum Zurücksetzen auf Werkseinstellungen ist abgeschlossen! Zurücksetzen ab Hardware V Sprechstelle stromlos machen 2. Die Taste Pfeil nach oben gedrückt halten 3. Gerät mit Spannung versorgen (PoE / Endpan oder über die Anschlussleiste). 4. Nach ca. 5-8 Sekunden kurz die Klingeltaste drücken und loslassen. Es erfolgt eine kurze akustische Quittung. Die Taste Pfeil nach oben gedrückt halten noch so lange gedrückt halten, bis eine zweite akustische Quittung erfolgt. Im Display erscheint eine 0.! Auf keinen Fall die Steckbrücke auf die Position Store Fa. stecken. 5. Die Steckbrücke von der Position Spare abziehen und auf Load Fa. stecken. Jetzt werden die Werkseinstellungen geladen und die Sprechstelle startet neu. Auf dem Display erscheint die Anzeige für den Ruhezustand (Datum / Uhrzeit und System offline ). 6. Die Steckbrücke jetzt wieder auf die Position Spare stecken und die Taste Pfeil nach unten gedrückt halten, bis eine akustische Quittung erfolgt. Die Sprechstelle macht jetzt einen Kaltstart Zurücksetzen HW 1.0/1.1 ab FW V2.4/V Sprechstelle stromlos machen. 2. Jumper von Position Spare auf Load Fa. Setzen. (siehe Kapitel 6.6 Jumperleiste auf der Hardware) 3. Gerät wieder mit Spannung versorgen (PoE / Endpan oder über die Anschlussleiste). 4. Es folgt folgende automatische Sequenz: Quittungston und beide LEDs (rot/gelb) leuchten LCD-Ausgabe Einst. geladen! und nur rote LED leuchtet LCD-Ausgabe Jumper abziehen! und gelbe LED blinkt 5. Jetzt den Jumper abziehen und wieder auf Spare stecken DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 52 / 84 LD/

53 6. Die Sprechstelle macht einen Neustart, sobald der Jumper abgezogen wurde. 7. Alternativ kann man vor dem Abstecken des Jumpers (gelbe LED blinkt) das Gerät stromlos machen. Der Vorgang zum Zurücksetzen auf Werkseinstellungen ist abgeschlossen! İ Eine Fehlermeldung in Form einer einmaligen Tonausgabe und eine schnell blinkende rote LED, weisen darauf hin, dass Sie den Schalter J3 zu früh betätigt haben. In diesem Fall wiederholen Sie den Rücksetzvorgang. Ertönt hingegen ein zyklischer Fehlerton und blinkt die rote LED im Sekundentakt, dann sind entweder mehrere Jumper gesteckt oder es besteht ein Kurzschluss am Jumperfeld DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 53 / 84 LD/

54 5. Produktdetails 5.1. Technische Daten Anschlüsse und Schnittstellen Ethernet über RJ45 10/100 Mbit/s Steckschraubklemmen Ethernet mit PoE ohne externe Versorgung Ethernet ohne PoE mit externer Versorgung Erdung (PE) Externe Versorgung (+, Masse), 24 (20-36VDC) 1A gesichert! Relais (Schließer, potentialfreie Kontakte, max. Belastung 24V/1A) für Türöffner Relais (Schließer, potentialfreie Kontakte, max. Belastung 24V/1A) für Lampenrelais 4 Eingänge für externe, potentialfreie Tasten zur Direktruf- Auslösung. (Binär codierbar zum Direktruf von 15 Teilnehmern.) Flachkabelbuchse TTL Service Schnittstelle (SCI) Physikalische Eigenschaften Abmessung Baudisch.SIP-Sprechstelle Standard 99,0 mm x 198,5 mm x 38,3 mm (BxHxT) Baudisch.SIP-Sprechstelle Video 99,0 mm x 298,0 mm x 38,3 mm (BxHxT) Betriebsspannung 48 V bei Versorgung über PoE (Power over Ethernet) SIP-Sprechstelle Standard/Video Klasse 0, Endspan, Midspan 24V DC (20-36V DC, 1A gesichert), bei externer Versorgung Leistungsaufnahme Baudisch.SIP-Sprechstelle Standard ca. 4 VA Baudisch.SIP-Sprechstelle Video ca. 9 VA Umgebungsbedingungen Einsatztemperatur -20 bis 50 C (- 20 C nach 15 Min. Betriebsdauer) Gewicht Baudisch.SIP-Sprechstelle Standard 895 g Baudisch.SIP-Sprechstelle Video g Schutzart Material / Farbe IP 54 für Außenmontage mit Schutz gegen Spritzwasser. Option: Variante IP 65 mit Schutz gegen Strahlwasser. Gehäuse aus gebürstetem Aluminium, hell eloxiert DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 54 / 84 LD/

55 Konfiguration / Bedienung und Anzeigen Webserver LCD-Display LEDs Betriebszustandsanzeige Integrierter Webserver zur Konfiguration aller Betriebsparameter und des internen Telefonbuches per Netzwerk über einen Web- Browser. 2-zeilig mit Beleuchtung, 3 Tasten für Blättern und Rufen Baudisch.SIP-Sprechstellen: 3 LEDs Sonstiges SIP Protokolle Audio RFC 2833 (DTMF), RFC2976 (SIP Info) SIP über 10/100 Mbit LAN, IPv4, TCP, RTP, DHCP UDP, http, tftp, VLAN (IEEE 802.1pq) Eingesetzter Lautsprecher RL=8Ohm/1W Typ. Ausgangsleistung=1,36W bei RL= 8Ohm Typ. Ausgangsleistung=2,22W bei RL= 4Ohm Typ. Ausgangsleistung=2,45W bei RL= 3Ohm Eingebautes Freisprechmikrofon Jitter Buffer verwendete Audiocodecs PCMU, PCMA, Speex, ilbc, G , GSM 6.10 Zusätzlich bei SIP-Sprechstelle Video Netzwerk Switch Bild/Video Nachtbetrieb Integrierter Switch bei Baudisch.SIP-Sprechstelle Video REALTEK RTL8305SC Ethernet 10Base-T und 100Base-TX Halbduplex, Vollduplex Auto-Negotiation Farbbild 640x480 (VGA), Digital-Zoom von Ausschnitten, Umschaltung Video/Einzelbild (MJPEG, JPG), Kompressionsrate einstellbar, Anzeige in 90 -Schritten drehbar, Durch eine integrierte IR-Beleuchtung ist eine automatische Umschaltung auf Nachtbetrieb möglich. Einschaltschwelle ist konfigurierbar DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 55 / 84 LD/

56 5.2. Technische Zeichnungen Baudisch.SIP-Sprechstelle Standard DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 56 / 84 LD/

57 Baudisch.SIP-Sprechstelle Video DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 57 / 84 LD/

58 5.3. Anschlussbeschreibung Die Baudisch.SIP-Sprechstelle darf auf keinen Fall mit Netzspannungen ~230VAC betrieben oder beaufschlagt werden. Wird dies nicht eingehalten, so kann bei fehlender Erdung das Modul so beschädigt werden, dass Netzspannung am Gehäuse anliegt und Lebensgefahr besteht DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 58 / 84 LD/

59 ! - PE (Erdungskontakt) X1/X2.1 verbinden, um gefährliche Situationen zu verhindern! - Maximalbelastung der potentialfreien Relaiskontakte von REL1 X1/X2.4-5, REL2 X1/X2.6-7 beachten. - +UB (+24VDC) X1/X2.3 bei externer Versorgung einhalten. - Maximale Leitungslänge 1,5m an Klemmen X3/X4 zu den Tastern beachten. - Führt der Anschluss eines Wechselstromtüröffners zum Reset muss ein Funkenlösch-Kondensator (THT 2n2-2kV) bei X1/X2.4-5 parallel angeschlossen werden. Anschluss Klemme Bezeichnung Beschreibung X1/X2 1 PE Erdungskontakt 2 OV Bezugsmasse +Ub 3 +24V Betriebsspannung vom externen Netzgerät (+24VDC, 1A gesichert) 4 REL1.1 5 REL1.2 6 REL2.1 7 REL2.2 Relais 1 - Schließer - potentialfreie Kontakte, max. Belastung 24V, 1A Relais 2 - Schließer - potentialfreie Kontakte, max. Belastung 24V, 1A X3/X4 X8/X9 1 EXTERN_1 (Eingang) V 3 EXTERN_2 (Eingang) V 5 EXTERN_3 (Eingang) V 7 EXTERN_4 (Eingang) 8 Switch 4 +5V 1 PE Erdungskontakt 2 TXP0 (PoE) Tx+ (PoE über Phantom-Speisung middi: 48V und bei middi-x: 0V) 3 TXN0 (PoE) Tx- (PoE über Phantom-Speisung middi: 48V und bei middi-x: 0V) 4 RXP0 (PoE) Rx+ (PoE über Phantom-Speisung middi: 0V und bei middi-x: 48V) 5 RXN0 (PoE) Rx- (PoE über Phantom-Speisung middi: 0V und bei middi-x: 48V) DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 59 / 84 LD/

60 X10 (INPUT) 1 TXP0 (PoE) Tx+ (PoE über Phantom-Speisung middi: 48V und bei middi-x: 0V) 2 TXN0 (PoE) Tx- (PoE über Phantom-Speisung middi: 48V und bei middi-x: 0V) 3 RXP0 (PoE) Rx+ (PoE über Phantom-Speisung middi: 0V und bei middi-x: 48V) 4 (PoE) 5 (PoE) PoE über Spare-Pair-Speisung 48V 6 RXN0 (PoE) Rx- (PoE über Phantom-Speisung middi: 0V und bei middi-x: 48V) 7 (PoE) 8 (PoE) Anschluss Pin Bezeichnung Beschreibung X V 2 ELA_OUT 3 +3,3V 4 RXD 5 TXD 6 GND Anschluss Pin Bezeichnung Beschreibung X13 1 TCK 2 GND 3 TDO 4 +3,3V 5 TMS 6 RESET# 7 frei 8 frei 9 TDI 10 GND PoE über Spare-Pair-Speisung 0V TTL Service Schnittstelle (SCI) JTAG DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 60 / 84 LD/

61 5.4. Anzeigen LCD Anzeige z.b.: Beschreibung Die aktuelle IP Adresse wird während des Ruhezustands im Display angezeigt, wenn sich das Gerät noch nicht am SIP-Server angemeldet hat. Durch Stecken des Jumpers (siehe Kapitel 6.6 Jumperleiste auf der Hardware) auf Mac wird die aktuelle IP-Adresse und die Mac- Adresse des Gerätes angezeigt werden. Dies ist hilfreich, wenn man die zugewiesene IP-Adresse (z.b. bei Verwendung eines DHCP) herausfinden möchte. Bootl. Modus Die Sprechstelle befindet sich im Bootloader Modus. Es findet evtl. gerade eine Aktualisierung statt. Rettungsmodus Bei der Überprüfung der Firmwarekonsistenz ist ein Fehler aufgetreten. Die Sprechstelle ist nicht betriebsbereit und wartet auf eine Aktualisierungsanforderung für die AVR Firmware. Anzeigentest Im Ruhezustand ist es möglich, die LCD Anzeige zu testen. Dazu wird der Jumper (siehe Kapitel 6.6 Jumperleiste auf der Hardware) auf die Position Boot oder bei älterer Hardware auf LCD test gesteckt. Daraufhin erfolgt eine Aktivierung aller Pixel im Display DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 61 / 84 LD/

62 LEDs Die Sprechstelle zeigt über 3 beschriftete Leuchtdioden (grün) auf dem Modul verschiedene Zustände an. LED1 zeigt wenn Versorgungsspannung anliegt. LED2 und LED3 zeigen die folgende Betriebszustände an. Betriebszustände LED2 und LED3 LED3 LED2 Beschreibung aus aus Wenn das Gerät mit Spannung versorgt wird, dann befindet es sich im Ruhezustand und die Verbindung mit dem SIP-Server ist hergestellt. an aus Wenn das Gerät mit Spannung versorgt wird, dann befindet es sich im Ruhezustand und die Verbindung mit dem SIP-Server wurde noch nicht hergestellt, oder kann nicht hergestellt werden. aus an Signalisiert den Gesprächszustand oder den Verbindungsaufbau von der Sprechstelle zu einem externen Teilnehmer. Ein eingehender Ruf wird hierüber nicht signalisiert. an an Übergangszustand: (Sonderfunktionen) Funktion Werkseinstellungen laden/speichern wird aufgerufen oder Eintritt in den Save-Mode an aus aus an Wechselblinken: Gerät befindet sich im Save-Mode aus blinkt Werkseinstellungen geladen/gespeichert. Jumper kann abgezogen werden blinkt aus Fehler beim Laden/Speichern der Werkseinstellungen oder mehrere Jumper gesteckt DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 62 / 84 LD/

63 Konformitätserklärung DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 63 / 84 LD/

64 6. Zusätzliches 6.1. AVR Firmware Update İ Ein Update der AVR Firmware ist nur zu empfehlen, wenn Sie zuvor ein Update für die Sprechstelle eingespielt haben (siehe Kapitel Firmware). Für die Aktualisierung der AVR Firmware wurde ein Programm ( SIP Remote Control ) entwickelt, dass eine Aktualisierung der Firmware, ohne Öffnen des Gerätes, über das Netzwerk ermöglicht. Warum und wann sollte die AVR Firmware aktualisiert werden? Damit die Funktion des Moduls gewährleistet ist sollte bei einem Update der Firmware auch ein Update der AVR Firmware durchgeführt werden. Woher bekomme ich die aktuellste Firmware und SIP Remote Control? Sie erhalten SIP Remote Control und die AVR Firmware zusammen mit der , in der Ihnen, auf Ihre Anfrage hin, die Firmware für die Sprechstelle gesendet wurde. Ein Update der AVR Firmware über die Bootloaderfunktion in SIP Remote Control durchführen. Bevor Sie den SIP Remote Control starten können, müssen im Web-Interface der Sprechstelle, folgende Konfigurationen vorgenommen werden. 1. Konfigurationsmenü starten (Kapitel 4.2) Hardware Einstellungen anwählen, Passwort eingeben und anmelden. (Standardpasswort: 1234) 2. Status / Fernsteuerung auswählen und folgende Einstellungen vornehmen DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 64 / 84 LD/

65 IP-Adresse: Hier sollte die IP-Adresse des Rechners eingetragen werden, über den die Firmwareaktualisierung vorgenommen werden soll. Andernfalls gibt es sehr viel Datenverkehr im Netzwerk. Statusport (Senden): 8112 (empfohlen) Fernsteuerport (Empfangen): 8113 (empfohlen) Status: an Fernsteuerung: an 3. Speichern 4. SIP Remote Control starten Öffnen Sie dazu die ausführende Datei SIPControl.exe, die Sie als Anhang in unserer erhalten haben, auf einem Rechner in Ihrem Netzwerk. Folgender Bildschirm wird angezeigt DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 65 / 84 LD/

66 5. Folgende Einstellungen in SIP Remote Control vornehmen. Zieladresse: Zieladresse der Datenpakete. Hier muss die IP-Adresse der SIP- Sprechstelle eingetragen werden, das ferngesteuert bzw. aktualisiert werden soll. Eingangsport: 8112 UDP Port für eingehende Daten. Die Einstellung muss mit dem Port für die Statusmeldungen in der Konfiguration der SIP-Sprechstelle übereinstimmen. Ausgangsport: 8113 UDP Port für ausgehende Daten. Die Einstellung muss mit dem Port für die Fernsteuerung in der Konfiguration der SIP-Sprechstelle übereinstimmen. İ Die angegebenen Ports dürfen von Ihrem Rechner nicht durch eine Firewall geblockt werden, sonst kann SIP Remote Control keine Verbindung mit der SIP-Sprechstelleherstellen DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 66 / 84 LD/

67 Unlock: Den Freischaltcode Update eingeben (Groß- und Kleinschreibung beachten!) Die Grundfunktionen beinhalten die Fernsteuerung der Relais und der Kamera IOs sowie die Möglichkeit die Sprechstelle neu zu starten. Durch Eingabe von Update wird die Bootloaderfunktion freigeschaltet. Code (DTMF -Zentralruf): Diese Einstellung muss mit der Codeeinstellung für den Zentralruf in der Sprechstelle übereinstimmen. 6. Den Button Open betätigen. İ Eine Verbindung ist aufgebaut, wenn im Fenster Empfangen, Daten in folgender Form angezeigt werden. Die Anzeige erfolgt ähnlich wie im Beispiel. 7. Durch das Drücken des Buttons Bootloader öffnet sich das folgende Fenster. 1. Den Pfad der Datei xxx.hex, die Sie als Anhang erhalten haben, bei Firmwaredatei angeben. 2. Einen Haken bei Firmware schreiben setzen. 3. Mit dem Betätigen von Start wird die Firmware aufgespielt. Der Vorgang kann länger dauern und ist abgeschlossen, wenn im Statusfeld Operation successful! erscheint. İ Status und Fernsteuerung im Web-Interface wieder auf aus setzen. Sie haben das Update der AVR Firmware erfolgreich abgeschlossen DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 67 / 84 LD/

68 6.2. EasyLan-Anbindung Allgemeines Der EasyLan Bus ist eine Entwicklung von Baudisch Electronic GmbH, um elektronische Baugruppen, Geräte und Systeme in einfacher Weise miteinander zu vernetzen. Der Datenbus ermöglicht eine gesicherte Kommunikation zwischen einzelnen Teilnehmergeräten. Ein Bussegment kann aus bis zu 2km geschirmter Leitung 2x0,6mm² bestehen und bis zu 64 Teilnehmergeräte unterscheiden.! Die Baudisch.SIP-Sprechstelle kann auf Kundenwunsch über ein Zusatzmodul EasyLan-fähig gemacht werden. İ Die Protokollbeschreibung der EasyLan Schnittstelle ist nicht veröffentlicht. Sie kann jedoch nach Unterzeichnung eines Geheimhaltungsvertrages (NDA) übergeben werden Nutzen einer EasyLan-Anbindung Die Baudisch.SIP-Sprechstelle kann dadurch aus einer Entfernung von bis zu 2km über Feldbusmodule angesteuert werden. Dabei kann ein Ruf auf- bzw. abgebaut, der Türöffner betätigt oder auch eine Soundausgabe angefordert werden Baudisch.EasyLan Feldbusmodule und -Funktionen Ansteuerung per PC oder Embedded-PC über ein EasyLan PC-Interface EasyLan PC-Interface USB (Art.-Nr.: ) IP (Art.-Nr.: ) RS232 (Art.-Nr.: ) İ Es gibt eine Client-Software über die die Sprechstelle, mit den aufgeführten Modulen, fernbedient werden kann. Dabei kann ein Ruf auf- bzw. abgebaut, der Türöffner betätigt oder auch eine Soundausgabe angefordert werden DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 68 / 84 LD/

69 Die Anbindung an ASB_32InSPS_4OutRelais (Art.-Nr.: ) Der ASB wird dazu benutzt Klingeltasten auf die Sprechstelle zu übertragen. Es können max. 4 Anschaltbausteine angeschlossen werden. Diese werden auf den Adresse 0x58, 0x59, 0x5A, 0x5B erwartet. Es wird dabei nur die Datenmeldung C0 von der Sprechstelle ausgewertet. Alle anderen Meldungen werden ignoriert. Die Eingänge sind wie folgt zugeordnet: Bausteinadresse Eingang Beschreibung 0x58 1 Zentralruf 2-16 Klingeltasten Unbenutzt Telefonbucheinträge x Telefonbucheinträge x5A 1-32 Telefonbucheinträge x5B 1-32 Telefonbucheinträge Produktdetails: Dieser EasyLan Anschaltbaustein kann 32 Eingangssignale erfassen und 4 Ausgangssignale ausgeben. Die Ein- und Ausgänge können hierbei über den EasyLan Datenbus sowie über eine RS232-Terminalschnittstelle gesetzt bzw. eingelesen werden. Spannungsversorgung zwischen 9 und 30V DC Die Eingänge sind per Optokoppler galvanisch getrennt und mit einem gemeinsamen Minus-Potentialpunkt ausgeführt. Zur Ansteuerung dient ein positives Gleichspannungssignal zwischen 9V und 30V DC. Jeweils 16 Eingänge und 2 Ausgänge stehen auf zwei 25-poligen SUBD-Steckern (männlich) zur Verfügung. Die RS232-Schnittstelle ist mit einer 9-poligen SUBD-Buchse (weiblich) ausgeführt, so dass der Anschluss eines PCs mit einem 1:1 Verlängerungskabel erfolgen kann. Die Spannungsversorgung sowie der Datenbusanschluss erfolgt über 4-polige Steckschraubklemmen. Jedes Gerät verfügt über 2 solcher Klemmen, die intern direkt parallel geschaltet sind. Dies ermöglicht eine einfache Verkettung mehrerer Geräte. Alle Ein- und Ausgänge werden mit Leuchtdioden visualisiert DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 69 / 84 LD/

70 İ Über die 32 Eingänge des Moduls können Rufe auf- und abgebaut werden Konfiguration Baudisch.SIP-Sprechstelle Konfigurationsmenü starten (siehe Kapitel 4.2 Konfigurationsmenü starten) Einstellungen Hardware System Funktion Erweiterungsschnittstelle auf EasyLan (4.800 Bps 8E2) stellen Sonderfunktionen Verschiedene Parameter im EEPROM-Register können über UDP gelesen und überschrieben werden. Durch die Veränderung können Sonderfunktionen aktiviert und konfiguriert werden, die über das Web-Interface nicht erreichbar sind Funktionen mit Konfigurationsparametern Türöffnercode im Gespräch senden Parameter: SendDoorEnable (Adresse: 0x0603 / 1539d) Wird dieser Parameter auf einen Wert ungleich 0 gesetzt, dann kann man während eines Gespräches durch zweimaliges Drücken der UP-Taste einen DTMF-Code aus dem Telefonbuch zur Gegenstelle senden. Als Code wird entweder der, des gerufenen Teilnehmers gesendet, oder falls der Ruf von der Gegenstelle aufgebaut wurde, die des identifizierten Teilnehmers oder die des unbekannten Anrufers Ruflogik Parameter: CallAbortOptions (Adresse: 0x0602 / 1538d) Wert Funktion 0 Abbruch des Rufaufbaus und Beenden eines Gespräches über eine beliebige Taste möglich 1 Abbruch des Rufaufbaus und Beenden eines Gespräches über eine beliebige Taste gesperrt. 2 Abbruch des Rufaufbaus und Beenden eines Gespräches über eine beliebige andere Taste, als die zum Rufaufbau verwendete Taste, möglich. 3 Abbruch des Rufaufbaus und Beenden eines Gespräches über eine beliebige andere Taste, als die zum Rufaufbau verwendete Taste, möglich sowie die Anwahl der neuen Nummer Gleiche Funktion wie bei Wert 0! Tastensimulation! Die Aktivierung der folgenden Option greift in die interne Funktionslogik ein, so dass bei aktiver Simulation kein normaler Betrieb mehr möglich ist. Diese Option sollte daher nur von fachkundigen Personen benutzt werden! Parameter: TestOptions (Adresse: 0xFF1 / 4081d) Bit 0=1 Aktivierung der Ruftastensimulation für Langzeit- oder Belastungstests. Es wird ein Tastendruck gemäß der folgenden Parameter simuliert. Im Lieferzustand ist Bit 0=0 (Deaktiviert). Die restlichen 7 Bits werden nicht verwendet DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 70 / 84 LD/

71 Parameter: SwitchPattern (Adresse: 0xFF2 / 4082d) Bitmuster, mit dem die zu simulierenden Tasten festgelegt werden. Bit 0 = SW_EXT1 Bit 1 = SW_EXT2 Bit 2 = SW_EXT3 Bit 3 = SW_EXT4 Bit 4 = UP Bit 5 = DOWN Bit 6 = OK Bit 7 = keine Funktion İ Nicht alle Kombinationen können benutzt werden, da die Tasten UP, DOWN und OK nur einzeln Sinn machen und die anderen 4 Tasten nur als Bitkombination. Werden alle Bits auf 0 gesetzt, so wird keine Taste betätigt.! Der Wert der folgenden 3 Parameter muss zwischen 1 und 255 liegen! Parameter: SwitchOnTime (Adresse: 0xFF3 / 4083d) Zeit, die das Bitmuster anliegen soll. Die Dauer beträgt: Wert * SwitchGranularity * 50ms Parameter: SwitchPauseTime (Adresse: 0xFF4 / 4084d) Zeit die zwischen den Betätigungen gewartet wird. Die Dauer beträgt: Wert * SwitchGranularity * 50ms Parameter: SwitchGranularity (Adresse: 0xFF5 / 4085d) Zeiteinheit für SwitchOnTime und SwitchPauseTime Ruf abbrechen / Ruf trennen nach Remote Relais Parameter: RemoteCancelCall (Adresse: 0x0604 / 1540d) Bit 0 = Rufaufbau abbrechen Bit 1 = Verbindung trennen Bit 2 = Funktion immer bei Remote Relais 1 ausführen Bit 3 = Funktion immer bei Remote Relais 2 ausführen Bit 4 = keine Funktion Bit 5 = keine Funktion Bit 6 = keine Funktion Bit 7 = keine Funktion Diese Funktion dient dazu, einen Rufaufbau abzubrechen oder eine Verbindung zu trennen, wenn über die UDP - Fernsteuerung das Türöffnerrelais aktiviert wurde. Dazu muss das jeweilige Relais mit der Funktion Türöffner konfiguriert sein. Andernfalls wird die Funktion nur ausgeführt, wenn Bit 2 oder Bit 3 gesetzt ist Freischaltung der DTMF-Ralaisauswahl Parameter: EnableDTMFDoorSelect (Adresse: 0x0605 / 1541d) Wird dieser Parameter auf einen Wert ungleich 0 gesetzt, dann kann man mit der DTMF Codefolge *99n# das zu betätigende Relais auswählen, wobei n folgende Werte annehmen kann: 0 = Beide Relais (Immer bei neuer Verbindung oder nach DTMF-Timeout) 1 = Nur Relais 1 schalten 2 = Nur Relais 2 schalten DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 71 / 84 LD/

72 Der eigentliche Türöffnungscode muss direkt hinter der Auswahlfolge gesendet werden, da sonst der Auswahlwert durch das Timeout zurückgesetzt wird. İ Auch wenn die Funktion aktiviert ist, kann man immer noch den Türcode alleine (also ohne Vorauswahl *99n# ) eingeben! Konfigurationsparameter lesen oder schreiben Mit der Software SIP Remote Control von Baudisch Electronic können diese Parameter verändert werden. Sie erhalten die Software auf Anfrage. Parameter mit SIP Remote Control lesen oder schreiben. Bevor Sie SIP Remote Control starten können, müssen im Web-Interface der Sprechstelle, folgende Konfigurationen vorgenommen werden. 1. Konfigurationsmenü starten (Kapitel 4.2). Hardware Einstellungen anwählen, Passwort eingeben und anmelden. (Standardpasswort: 1234) 2. Status / Fernsteuerung auswählen und folgende Einstellungen vornehmen. IP-Adresse: Hier sollte die IP-Adresse des Rechners eingetragen werden, über den die Parameter geändert werden. Statusport (Senden): 8112 (empfohlen) Fernsteuerport (Empfangen): 8113 (empfohlen) Status: an Fernsteuerung: an 3. Speichern 4. SIP Remote Control starten Öffnen Sie dazu die ausführende Datei SIPControl.exe, die Sie als Anhang in unserer erhalten haben. Folgender Bildschirm wird angezeigt DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 72 / 84 LD/

73 5. Folgende Einstellungen in SIP Remote Control vornehmen. Zieladresse: Zieladresse der Datenpakete. Hier muss die IP-Adresse der SIP- Sprechstelle eingetragen werden, bei dem Parameter verändert werden sollen. Eingangsport: 8112 UDP Port für eingehende Daten. Die Einstellung muss mit dem Port für die Statusmeldungen in der Konfiguration der SIP-Sprechstelle übereinstimmen. Ausgangsport: 8113 UDP Port für ausgehende Daten. Die Einstellung muss mit dem Port für die Fernsteuerung in der Konfiguration der SIP-Sprechstelle übereinstimmen! Die angegebenen Ports dürfen von Ihrem Rechner nicht durch eine Firewall geblockt werden, sonst kann SIP Remote Control keine Verbindung mit der Sprechstelle herstellen DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 73 / 84 LD/

74 Unlock: Den Freischaltcode Setup eingeben. (Groß- und Kleinschreibung beachten!) Die Grundfunktionen beinhalten die Fernsteuerung der Relais und der Kamera IOs sowie die Möglichkeit die Sprechstelle neu zu starten. Durch Eingabe von Setup wird die Funktion für die Parameteränderung freigeschaltet. Code (DTMF -Zentralruf): Diese Einstellung muss mit der Codeeinstellung für den Zentralruf in der Sprechstelle übereinstimmen. 6. Den Button Open betätigen. İ Eine Verbindung ist aufgebaut, wenn im Fenster Empfangen, Daten in folgender Form angezeigt werden. Die Anzeige erfolgt ähnlich wie im Beispiel. 7. Durch das Drücken des Button Parameter / HW-ID öffnet sich das folgende Fenster. 8. Im Feld Adresse wird die Adresse des zu verändernden oder zu lesenden Parameters angegeben. 9. Im Feld Datum wird der neue Wert eingetragen, wenn geschrieben werden soll. 10. Mit dem Betätigen von Schreiben oder Lesen wird entsprechendes ausgeführt DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 74 / 84 LD/

75 6.4. Statusmeldungen Zustandsänderungen und aktuelle Zustände, können als Statusmeldungen über ein UDP Datenpaket von der Sprechstelle gesendet werden. Dazu müssen im Konfigurationsmenü unter Kapitel Statusmeldungen aktiviert und eine Empfänger IP-Adresse angegeben werden Protokoll Ein UDP-Datenpaket ist hier wie folgt aufgebaut: Sequenznummer Nummer des aktuellen Datensatzes. Wird immer um 1 erhöht bis 255 erreicht ist und beginnt dann wieder bei 0. Dadurch kann ein Mehrfachempfang eines Datensatzes erkannt werden. Die Sequenznummer besteht aus einem 2 Byte HEX - String (z.b. 01, FF,...). Status Gibt den aktuellen Status an bzw. die Art der Datenmeldung an. Der Status besteht aus einem 2 Byte HEX-String. Parameterbytes Die Parameterbytes sind die Ergänzung des Statusbytes. Sie enthalten nähere Informationen (z.b. eine Rufnummer, Verfeinerung des Status, etc.) zum Statusbyte. Der Parameter besteht immer aus 24 Zeichen (ASCII keine Steuerzeichen!). Nicht benutzte Stellen werden mit Leerzeichen gefüllt. Prüfsumme Die Prüfsumme dient zur Kontrolle, ob es sich bei dem Datenpaket um korrekte Statusdaten handelt. Eine Übertragungssicherung erfolgt über die Ethernet Übertragungsschicht (CRC32). Die Prüfsumme besteht aus einem 2 Byte HEX-String und wird über alle Datenbytes als Addition Modulo 256 gebildet Meldungen Statusbyte Parameterbytes Beschreibung 0x0A <leer> oder <XY> Ruhezustand (IDLE) XY = Firmwareversion ATmega (2 Ziffern HEX) 0x01 Nummer des Anrufers Eingehender Ruf 0x05 Nummer der Gegenstelle Verbindungszustand 0x06 <leer> Wählzustand 0x07 Nummer der Gegenstelle Rufaufbauzustand 0x14 Identifizierung Senden Es werden max. 24 Zeichen des optionalen Benutzernamens (SIP-Einstellungen) übermittelt. 0x4C 0x1E Byte0 = 0x31 Byte0 = 0x32 (siehe Fernsteuerungsprotokoll) Login am SIP-Server erfolgreich durchgeführt Login am SIP-Server fehlgeschlagen Rückmeldung auf Fernsteuerungspaket DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 75 / 84 LD/

76 6.5. Fernsteuerung Die Fernsteuerung kann zur Betätigung der Relais (1 und 2) und der Kamera IOs (1 und 2) verwendet werden. Außerdem können damit auch diverse andere Funktionen gesteuert werden Protokoll Ein UDP-Datenpaket ist wie folgt aufgebaut: <Kennung><Absender-IP><Seq.-Nr.><Ausg.-Nr.><Dauer><Passwort><Prüfsumme> Kennung Identifikation des Protokolls: BSREM (5 Zeichen - ASCII) Absender IP Beinhaltet die IP-Adresse des Absenders als String aus Hexziffern wäre dann C0A Seq.-Nr. (Sequenznummer) Dient zur Identifikation des Pakets, wenn eine Reihe von Paketen gesendet wurde. Dadurch können auch doppelt empfangene Pakete erkannt werden. Die Sequenznummer wird hexadezimal mit zwei Ziffern repräsentiert Bereich 0 bis 255 (00..FF). Ausg.-Nr. (Ausgangsnummer) Nummer des zu steuernden Ausgangs. Zulässig sind die Werte 1 bis 4. Die Nummer besteht nur aus einer Hex-Ziffer. 1 = Türöffner Relais 2 = Licht Relais (Sonderfunktion im Web-Interface beachten!) 3 = Kamera IO 1 4 = Kamera IO 2 Dauer Wird als zwei Ziffern Hexstring kodiert. 0 = Aus 1 = An (permanent) = Einschaltdauer in Sekunden Passwort (Authentifizierungscode) Geschaltet wird nur bei Übereinstimmung mit dem im Konfigurationsmenü angegebenen Authentifizierungscode. Nicht benutzte Stellen des Passwortes müssen als F gesendet werden. Der Authentifizierungscode besteht immer aus 4 Ziffern. (DTMF Zeichen *# und F ) Prüfsumme Die Prüfsumme wird wie bei den Statusmeldungen gebildet. İ Die Sprechstelle sendet nach erfolgreicher Überprüfung und Weiterleitung der Anfrage eine Quittung. Die Quittung wird nur gesendet, wenn die Statusmeldungen aktiviert wurden. Das Datenpaket hat den Statuscode 0x1E und als Parameter wird das oben definierte Fernsteuerungsdatenpaket 1:1 zurückgesendet. (füllt alle 24 Bytes des Parameters) DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 76 / 84 LD/

77 6.6. Jumperleiste auf der Hardware! Nur fachkundiges Personal sollte diese Optionen nutzen. Anschlussseite: Über die Jumperleiste auf der Anschlussseite der Platine können verschiedene Aktionen durchgeführt werden. Jumperleiste für Store und Save sind nicht bestückt. Ab Version 1.1 J1 Jumper auf... Pin 1 nach 2 Pin 3 nach 4 Pin 5 nach 6 Pin 7 nach 8 J2 J3 Beschreibung / Aktion Mac Mac- und IP-Adresse anzeigen Boot Bootloadermodus erzwingen. Load Werkseinstellungen laden Spare ohne Funktion Store Speichert die aktuellen VoIP- und Hardwareeinstellungen als Werkseinstellungen. Save Save DSP Mode DO_HB_Baudisch.SIP-Sprechstelle-DE.doc 77 / 84 LD/

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