INTERNET OF THINGS. Executive Briefing GESCHÄFTSPROZESSE OPTIMIEREN UND NEUE GESCHÄFTSFELDER ERSCHLIESSEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INTERNET OF THINGS. Executive Briefing GESCHÄFTSPROZESSE OPTIMIEREN UND NEUE GESCHÄFTSFELDER ERSCHLIESSEN"

Transkript

1 Executive Briefing INTERNET OF THINGS GESCHÄFTSPROZESSE OPTIMIEREN UND NEUE GESCHÄFTSFELDER ERSCHLIESSEN Das Internet und unsere Kommunikation stehen vor einem Generationssprung: Dank kostengünstiger Sensoren, stetig steigender Rechenleistung und einer massiv zunehmenden Vernetzung von Geräten aus allen Bereichen privat wie gewerblich ist es erstmals möglich, unsere Umwelt in Echtzeit zu analysieren und basierend auf diesen Daten Aktionen durchzuführen. Das Internet of Things ist nicht mehr die Zukunft, es ist bereits Realität und mit der richtigen Vorbereitung und Infrastruktur entstehen neue, interessante und vielversprechende Geschäftsfelder. Voraussetzung dafür ist allerdings, neben den Chancen auch die Risiken zu erkennen und in den Griff zu bekommen. Das Internet of Things hat Gartners Hype Cycle Special Report zufolge Schwergewichte wie Big Data als Hype-Thema abgelöst. Daten werden gerne als die neuen Ölfelder oder Goldminen bezeichnet. Sie eröffnen komplett neue Geschäftsfelder, Konzepte und Optimierungsmöglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Folgt man diesem Beispiel, ist das Internet of Things, kurz IoT, die neue Infrastruktur, die Daten am Ursprungsort erzeugt, diese zur Verarbeitung weiterreicht und anschließend für Geschäftsprozesse und Services zur Verfügung stellt quasi das Schürfen, die Verarbeitung und Veredelung der Rohmaterialien. Das Internet der Dinge ist dabei deutlich mehr als nur ein Hype-Thema, das von Zukunftsforschern und Sci-Fi-Autoren herbeigeträumt wird: Es ist inzwischen so populär, dass sich komplette Konferenzen dem Thema widmen etwa im November 2014 in London [1] oder im März 2015 in München [2]. Das Interesse an diesem Thema ist auch dem Marktforschungsunternehmen Gartner nicht entgangen. Im Hype Cycle Special Report vom August 2014 [3] hat IoT andere Schwergewichte wie etwa Big Data abgelöst. Zugegeben, aktuell sieht Gartner das Internet of Things auf dem Gipfel der überzogenen Erwartungen. Aber das klingt schlimmer, als es ist: Gartner zufolge zeichnet sich IoT durch eine frühe Publicity aus, die vor allem mit einigen großen Erfolgsgeschichten erzielt wird allerdings gibt es gerade in dieser Phase in Sachen IoT auch zahlreiche Fehlschläge. Unternehmen, die sich aber bereits in dieser frühen Phase mit den entsprechenden Technologien, Prozessen und damit verbundenen Fragestellungen beschäftigen, können sich einen enormen Wissensvorsprung sichern und diesen wenn sie flexibel genug agieren und starke Partner haben in florierende Geschäftsmodelle umwandeln. Dabei muss es nicht immer um neue Produkte gehen, auch bestehende Abläufe lassen sich optimieren: Beispielsweise hilft eine ständige Sensorüberwachung in der industriellen Fertigung beim Aufspüren von Defekten, bevor es zum Ausfall einer Maschine kommt. Die Reparatur kann gezielter und schneller erfolgen, mögliche Ausfallzeiten und Reparaturkosten werden minimiert. Im Alleingang ist das aber nur begrenzt möglich. Erforderlich sind vielmehr Partner mit ausreichender Erfahrung im Software-, Cloud- und Hardwarebereich, die neue Geschäfts- und Prozessideen unterstützen und die notwendige Infrastruktur sowie das Know-how zur Verfügung stellen können. Firmen, die den Weg in das Internet of Things beschreiten wollen, sollten allerdings vier verschiedene Bereiche im Blick behalten die Datenerstellung, die Analyse, die Sicherheit der Informationen und die Akzeptanz der Nutzer. DATENERSTELLUNG UND -ÜBER- TRAGUNG IN DEN GRIFF BEKOMMEN Am Anfang eines jeden IoT-Konzepts steht die Generierung von Daten, die sich konstant und an zahlreichen Endpunkten vollzieht. Ein gutes Beispiel dafür sind aktuell im Automobilumfeld entstehende Lö-

2 sungen, etwa Fahrzeuge, die ständig ihre Bewegungen und die Position anonymisiert an eine zentrale Empfangsstelle übertragen die dafür notwendige Technologie wie GPS-Systeme und Rückkanäle via Mobilfunk ist bereits Bestandteil zahlreicher aktueller Fahrzeugmodelle. Ein angeschlossenes System in der Empfangsstelle kann diese Informationen auswerten, darauf basierende Stauwahrscheinlichkeiten errechnen und den Fahrern direkt alternative Routen empfehlen. Eine Idee, die sich weiterspinnen lässt: Beispielsweise wären Fahrzeuge in der Lage, ihren aktuellen Betriebsstatus und vor allem technische Probleme direkt an den Hersteller zu melden. Damit ließen sich Mängel aktueller Baureihen frühzeitig erkennen und betroffene Fahrzeuge präventiv in die Werkstätten zurückbeordern, bevor es zu größeren Rückrufaktionen mit negativer Publicity kommt. Ein konkretes Beispiel dafür sind Kontrollsysteme für den Reifendruck, die ab November 2014 für alle Neuzulassungen von Personenkraftwagen und Wohnmobilen in der Europäischen Union vorgeschrieben sind. Die Daten entstehen also bereits in den Fahrzeugen, im nächsten Schritt müssen diese von den Fahrzeugen zur Verarbeitung gelangen. In der Tat hat das Internet der Dinge enorme Ähnlichkeit mit dem klassischen Internet: Es gibt einige zentrale Server, die mit unzähligen Endpunkten in Kontakt stehen, Daten austauschen und Anweisungen erteilen. Ein anderes Bild ist die häufig von den Sensorherstellern genannte Device Cloud, also eine Wolke von Geräten beziehungsweise Sensoren und Aktuatoren, die miteinander in Verbindung stehen. Die Cloud ist tatsächlich einer der wenigen Erfolg versprechenden Ansätze, die erzeugten Daten in den Griff zu bekommen. Je nach Art der generierten Daten kann die Zahl der erstellten Datensätze im Sekundentakt schwanken. Zum Beispiel liefert eine Flotte von Fahrzeugen Informationen in einer deutlich unregelmäßigen Frequenz, eine überwachte Gas- oder Öl-Pipeline hingegen informiert eher Das Internet of Things auf den Punkt gebracht Mit dem Internet der Dinge verschieben sich, einfach gesagt, Intelligenz und Rechenleistung von klassischen Computern hin zu intelligenten Gegenständen. Mit Internet of Things bezeichnet man neue Konzepte zur Datengenerierung. Mit dem Internet der Dinge verschieben sich, einfach gesagt, Intelligenz und Rechenleistung von klassischen Computern hin zu intelligenten Gegenständen. Diese liefern etwa in Form von Sensoren eine Vielzahl von Daten, die anschließend im Back-End analysiert und zu Aktionen umgewandelt werden können. Dabei sind die Endpunkte häufig als Aktuatoren zugleich in der Lage, Steuerbefehle zu empfangen und auszuführen (beispielsweise Aktivieren eines Absperrventils in einer Hauptwasserleitung) Big Data und Big Data Analytics sind vor diesem Hintergrund jedenfalls essentielle Bestandteile einer erfolgversprechenden Strategie. Genauso wichtig ist es aber, aufgrund dieser Daten zu reagieren und Aktionen auch automatisiert auszulösen. Vier Bereiche sind dabei relevant: Datengenerierung: Die Erstellung der Daten geschieht direkt vor Ort. Sensoren und andere Elemente liefern die aktuellsten Informationen direkt vom jeweiligen Ausgangsort zum Empfänger. Wichtig ist hier, die Art der zu sammelnden Informationen genau zu definieren. Ansonsten besteht die Gefahr, in einer Datenflut unterzugehen. Auswertung, Analyse, Aktion: Das alleinige Sammeln der Daten reicht nicht Mehrwert und geschäftliche Anwendungen entstehen durch die Auswertung und die darauf basierenden Aktionen. Ohne Big-Data-Systeme (wahlweise inhouse, als Cloud-Lösung und als Dienstleistung externer Anbieter) ist die schnelle und zielführende Auswertung kaum möglich. Sicherheit und Privatsphäre: Die Daten müssen während der Übertragung und bei der Verarbeitung geschützt werden. Die notwendigen Techniken existieren, müssen aber ständig auf Funktion und Schwachstellen geprüft werden. Ebenso wichtig ist es, die Privatsphäre der Nutzer zu schützen idealerweise geschieht das gleich beim Datensammeln: Werden Daten etwa bei der Entstehung anonymisiert, besteht keine Gefahr, dass sensible Informationen ungewollt an die Öffentlichkeit gelangen. Akzeptanz: Wenn Nutzer die Dienste oder Produkte nicht annehmen ja sogar aktiv bekämpfen, kann man keinen Erfolg haben. Deswegen ist es wichtig, die Nutzer an Bord zu haben und auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Wer den Kunden großen Mehrwert bietet, kann sich, einfach gesagt, mehr erlauben als ein Anbieter, der (auch gefühlt) kaum Nutzwert hat. Für die Verarbeitung der anfallenden Informationen führt kaum ein Weg an der Cloud vorbei. Flexible Cloud-Infrastrukturen können sich auf die dynamisch wechselnden Anforderungen einstellen, ohne dass sie Kosten im Leerlauf erzeugen. 2

3 über Abweichungen dies sind deutlich weniger Informationen, die aber dennoch hochkritisch sind. Entsprechend flexibel muss die empfangende Infrastruktur sein: Egal ob es um Rechenleistung, Datenübertragung oder Speicherplatz geht, idealerweise sollten sich die Systeme dynamisch an die Anforderungen anpassen. Das funktioniert, realistisch betrachtet, nur mithilfe von Cloud-Angeboten und -Dienstleistern. Nicht immer muss jedes Unternehmen oder jeder Privatanwender, der das Internet of Things nutzen möchte, die dafür notwendigen Systeme selbst vorhalten. Es gibt bereits erste Ansätze von dedizierten Anbietern, die quasi eine Steckerleiste zur Verfügung stellen, über die sich Datenquellen an Cloud-Umgebungen andocken können. Über solche standardisierte und sichere Schnittstellen können Unternehmen oder auch private Haushalte die eigenen Datenquellen mit diesen Clouds verbinden. Selbst in diesem Mittlerbereich eröffnet das Internet of Things neue Geschäftsfelder: Es wäre beispielsweise durchaus denkbar, dass die Lieferanten der Daten diese anonymisiert für den Zweck der Analyse und Weiterverarbeitung anderen Dienstleistern zur Verfügung stellen. Interessierte Abnehmer für solche aufbereiteten Daten gäbe es genügend, etwa im Bereich der standortbasierten Werbung. So könnten sich beispielsweise Fast-Food-Anbieter durchaus dafür interessieren, ob Autofahrer auf der nächstgelegenen Autobahn im Stau stehen. Auf Basis dieser Information könnten diese Anbieter den teilnehmenden Kunden dann zeitlich begrenzte Angebote für einen Besuch im Fast-Food-Restaurant unterbreiten gewissermaßen rabattierte Hamburger und Pommes statt Frust im Stau. ANALYSIEREN UND AUFBEREITEN Der kritische Punkt für den geschäftlichen Erfolg des Internet of Things ist die Verarbeitung der zur Verfügung stehenden Rohdaten. Darunter fallen neben dem Sammeln der Daten auch die Aufbereitung, die Analyse und die Reaktion auf die jeweiligen gezogenen Erkenntnisse. Hier trifft das Internet of Things auf andere Techniken, die in den vergangenen Jahren unter dem Begriff Big Data und Big Data Analytics entwickelt wurden. Nur diese sind wirklich in der Lage, die anfallenden Daten auszuwerten und zeitnahe Aktionen daraus abzuleiten. Gerade das Thema Zeit kann im Internet of Things zum entscheidenden Faktor werden. Ein Beispiel: Wasser- oder Gaswerke können mit intelligenten Sensoren die Versorgungswege und Pipelines kontinuierlich überwachen. Sobald es zu Unregelmäßigkeiten kommt, müssen die angeschlossenen Systeme innerhalb kürzester Zeit die notwendigen Aktionen durchführen, beispielsweise das ferngesteuerte Schließen von Ventilen, um mögliche Schadensfälle abzuwenden oder zu minimieren. Ein weniger bedrohlicher, aber dennoch interessanter Anwendungsfall findet sich im Bereich der intelligenten Haussteuerung: Entsprechend ausgestattet und vernetzt, können Räume etwa erkennen, ob sich jemand in ihnen aufhält, und die Heizung oder das Licht automatisch an- und ausschalten. Alternativ ist es im Sommer ein Leichtes, bei direkter Sonneneinstrahlung die Jalousien automatisch zu schließen, um die Innentemperatur angenehm kühl zu halten. Der Nutzer kann sich via Smartphones und Apps ständig über den aktuellen Status der an die Haussteuerung angeschlossenen Geräte informieren und gegebenenfalls aktiv von außen regulierend eingreifen. Die Kuh, die simst Eine Kuh mit SIM-Karte klingt zunächst seltsam, sie kann dem jeweiligen Bauern aber enorme wirtschaftliche Vorteile bringen. Spezielle Halsbänder können die Vitaldaten überwachen, den idealen Zeitpunkt für eine Besamung identifizieren und den Bauern auf seinem Handy informieren. Diese Technik kann die durchschnittlichen vier Besamungsversuche auf durchschnittlich 1,3 Vorgänge reduzieren das spart Geld, Zeit und verringert den Stress für das Tier. Die Analyse der Daten kann man bereits beim Sammeln der Informationen beeinflussen. Wer sich für das Internet of Things interessiert und damit neue Geschäftsfelder oder Prozessoptimierungen erschließen möchte, sollte von Beginn an definieren, welche Informationen er wirklich benötigt. Daten, die gar nicht erst gesammelt werden, müssen nicht erkannt, verarbeitet und verworfen werden die Rechen- und Analyseleistung lässt sich für sinnvollere Zwecke verwenden. KEINE KOMPROMISSE: SICHERHEIT UND PRIVATSPHÄRE Damit sich das Internet of Things nicht zum Albtraum von Datenschützern und Nutzern entwickelt, müssen alle Beteiligten zwei Bereiche von Anfang 3

4 Wichtig ist es, dass alle Teilnehmer im Internet of Things zusammenarbeiten und auf gemeinsame, erprobte Standards setzen. an im Blick behalten: die Sicherheit der Daten und die Privatsphäre der Nutzer. Die Datensicherheit ist essentiell: Im Internet of Things werden enorme Mengen an sensiblen Daten und Informationen generiert und gesammelt. Egal ob es sich um Sensordaten von Fahrzeugen, den Betriebszustand von Fertigungsmaschinen, Bewegungsdaten von Handynutzern oder Informationen von Gas- und Wasserwerken handelt die Sicherheit muss zu den primären Überlegungen jedes Anbieters gehören. Glücklicherweise gibt es die notwendigen Techniken längst: etwa die Verschlüsselung von Daten und Verbindungen oder die genaue Zuteilung von Zugriffsrechten lassen sich bereits heute realisieren. Wichtig ist es, dass alle Teilnehmer im Internet of Things zusammenarbeiten und auf gemeinsame, erprobte Standards setzen. Mindestens ebenso wichtig ist der Respekt vor der Privatsphäre der Datengeber : Häufig geht es um Daten, mit denen sich die täglichen Abläufe von Nutzern relativ einfach nachvollziehen lassen oder sogar Rückschlüsse auf einzelne Personen ermöglichen. Das schafft einige Probleme ethischer und rechtlicher Natur. Auch hier lohnt es sich, von Anfang an zu prüfen, welche Informationen wirklich gesammelt und verarbeitet werden müssen. Idealerweise orientiert man sich am kleinsten gemeinsamen Nenner: Nur die Daten, die absolut notwendig sind, sollten auch erhoben werden. Um auf das eingangs genannte Beispiel der Stauerkennung zurückzukommen: Es reicht in diesem Fall vollkommen aus zu wissen, wo sich die Autos aufhalten es ist unwichtig zu wissen, wer in welchem Fahrzeug sitzt. Bedrohung für die Daten kommt aus zahlreichen Quellen: Hacker etwa interessieren sich bereits jetzt für alle möglichen Informationen. Die immer intelligenter werdenden Geräte selbst können sensible Daten preisgeben: Moderne Fernseher etwa verfügen oftmals über Kameras, die eine Gestensteuerung erlauben oder Funktionen zur Videotelefonie bieten. Die Betriebssysteme dieser Geräte wurde bereits mehrfach erfolgreich ausgehebelt und mit bösartiger Software infiziert glücklicherweise nur in Laborumgebungen. Man kann sich leicht vorstellen, welch massiven Eingriff in die Privatsphäre es bedeuten kann, wenn kriminelle Programmierer einen Virus schreiben, der großflächig Geräte infiziert, die eigentlich nicht als Computer angesehen werden, aber über das Internet mit anderen Systemen verbunden sind und über diesen Weg beispielsweise, unbemerkt vom Nutzer, die Kamera am Fernseher aktivieren und ins Wohn- oder Schlafzimmer hineinspähen. Was für Privatkunden gilt, müssen Unternehmen und Regierungen ebenso beachten: Gerade der Rückkanal muss stark und umfassend geschützt sein. Wenn digitale Angreifer die Kontrolle über Gas-, Wasser- oder Stromversorgung erhalten, kann man sich leicht das Chaos vorstellen, das dadurch ausgelöst wird. BEGEISTERUNG SCHAFFEN: AKZEP- TANZ BEIM ENDKUNDEN ERREICHEN Wer sich mit dem Thema Internet of Things beschäftigt, merkt schnell, dass er die Kooperation oder zumindest die Zustimmung der Endnutzer benötigt, die mit ihren vernetzten Geräten wie Kühlschrank, Intelligentes Energiemanagement Die Energieversorgung befindet sich im Wandel: Der Wechsel von zentralisierten Kraftwerken hin zu einem dezentralen Versorgungssystem mit einem wachsenden Anteil an erneuerbaren Energien erfordert die Orchestrierung einer Vielzahl an Energieanlagen vom Kraftwerk über Stromleitungen bis hin zu Hausstromzählern. Eine effektive Steuerung dieses neuartigen Systems setzt die Verarbeitung einer Vielzahl von Informationen voraus. In Haushalten und Unternehmen werden zu diesem Zweck inzwischen intelligente Stromzähler eingesetzt, die in kurzen Zeitabständen aktuelle Verbrauchsdaten übertragen. Auch auf Erzeugerseite ist vor allem ein Großteil der erneuerbaren Energieanlagen (Windkrafträder, Fotovoltaik, Biomasse), deren Stromausbeute aufgrund natürlicher Gegebenheiten stark schwankt, ebenfalls mit Sensoren zur Übertragung von Daten aktueller Produktionsmengen ausgestattet. Systeme im Back- End analysieren die Verbrauchsdaten, gleichen sie mit den Daten der erzeugten Energiemenge ab und ermöglichen es so, den Stromfluss dynamisch zu regulieren oder falls etwa die Nachfrage die Produktion übersteigt mit Backup-Systemen zu unterstützen und auszugleichen. 4

5 Das Internet of Things gibt dem Konzept der universellen Konnektivität Bedeutung IDC-Kommentar Weltweit machen Unternehmen sich rasch mit der Notwendigkeit der Transformation vertraut. Der Übergang zu dem, was IDC als die dritte Plattform der IT bezeichnet, wird vorangetrieben durch die massive Verbreitung von Big Data, sozialen Technologien, Mobility und natürlich Bereitstellungsmodellen aus der Cloud. Tatsächlich bedeutet das, dass sich alle Unternehmen in Richtung einer digitalen Transformation bewegen: ob groß oder klein, etabliert oder neu. In diesem Zusammenhang ist das Internet of Things zwar noch wenig bekannt, es ist aber umso bedeutsamer, wenn es darum geht, Unternehmenswerte zu schaffen. IDC definiert das IoT als das Netzwerk der Netzwerke aus eindeutig identifizierbaren Endpunkten (oder Dingen), die ohne menschliche Interaktion über IP-Verbindungen miteinander kommunizieren sei es lokal oder global. Das IoT erfüllt das Konzept der allgegenwärtigen Konnektivität zwischen Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Verbrauchern mit seinen integrierten Management-, Monitoring- und Analytic-Komponenten erst mit Bedeutung. IDC-Experten erwarten, dass der Markt bis 2020 so weit und so schnell zur Reife gelangt sein wird, dass sich das IoT als das nächste große Ding im Bereich der ITK erweisen wird, indem es die viel diskutierte komplett vernetzte Gesellschaft mit einer nahezu vollständigen Durchdringung von Smartphones, Tablets und Phablets ankündigt. Die Bürger verfügen dann über den Zugang zu einer Palette an Applikationen und können eine Vielzahl von Handlungen ausführen, die heute noch nicht möglich sind. Carla Arend Program Director, European Software, IDC Das Ökosystem des Internet of Things ist komplex es umfasst Hardware, Software, Services, Netzwerke, Verbindungen, Big Data, Cloud Computing und Sicherheit. Es schließt Anbieter mit unterschiedlichem Hintergrund ein, die als Partner von Unternehmen damit befasst sind, IoT-Lösungen zu entwickeln und bereitzustellen. Unter diesen Umständen wird es viele Jahre dauern, bis der Markt wirklich zur Reife gelangt ist. Der von IoT zu erwartende RoI (Return on Investment) lohnt indes das Warten und wird sich in drei unterschiedlichen Arten von Vorteilen manifestieren: Dies sind zum Ersten quantifizierbare Vorteile wie verminderte Ausfallzeiten oder steigende Produktivität, zum Zweiten funktionale Vorteile wie die komplette Automatisierung und höhere Service-Level und zum Dritten organisatorische Vorteile wie die Möglichkeit, durch IoT-Vorkommnisse stärker zu differenzieren oder auf Basis von Sensordaten Entscheidungen schneller zu treffen. Das Herzstück des Internet of Things sind die digitale Transformation sowie die Schaffung zusätzlicher Geschäftswerte. Ob das IoT seine Versprechen halten kann, hängt stark von der Konnektivität, der Wertschöpfung aus Informationen und von der Governance ab. Anbieter müssen den Spagat zwischen hilfreichem Angebot und notwendigem Nutzervertrauen schaffen. Fernseher oder Wearables Daten erzeugen. Tatsächlich sind viele Nutzer gewillt, Informationen über sich und ihren Alltag zur Verfügung zu stellen zumindest wenn der erwartete Mehrwert durch die Datenbereitstellung groß genug ist. Das zeigt das Beispiel der Stauwarner: Stauzeiten sind Zeitvergeudung. Deshalb dürfte ein funktionierender Stauwarner, der Fahrzeiten verkürzt, vielen Nutzern durchaus die Freigabe einiger ihrer Daten wert sein. Anders etwa beim Thema Werbung: Hat der Nutzer das Gefühl, dass das jeweilige Unternehmen mehr über ihn weiß als er selbst, fühlt er sich unwohl und verweigert die Herausgabe von Daten oder manipuliert sogar übertragene Informationen, sodass sie verfälscht werden. Wenn etwa der Supermarkt ungefragt Aufforderungen zum Einkaufen schickt, weil der intelligente Kühlschrank Leerstand meldet, dann ist die Grenze zwischen hilfreichem Hinweis und gefühltem Bedrängen sehr schmal. Wie also können Anbieter, die das Internet of Things für ihre Zwecke nutzen wollen, diesen Spagat zwischen Angebot und Nutzervertrauen schaffen? Wie weit machen Nutzer mit, wann ist 5

6 es zu viel? Wie sieht die Zielsetzung aus? Wie kann man die Überwachung des Nutzers verhindern und dennoch einen Mehrwert bieten? Wie alle neuen Techniken wirft das Internet of Things zahlreiche Fragen auf, die sich nicht abschließend beantworten lassen. Stattdessen geht es darum, von Anfang an ethische Grundlagen in die Geschäftsüberlegungen einzubauen Überlegungen, die mehr sind als nur Tinte auf dem Papier, sondern durch die Unternehmen besetzt und gelebt werden müssen. Wearables sind ein gutes Beispiel für das Internet of Things im Consumer-Umfeld: Fitness-Armbänder oder GPS-Uhren zeichnen ständig auf, wann sich der Nutzer bewegt und wo er sich aufhält. Diese durchaus persönlichen Daten kommen dann meist in eine Cloud-Umgebung, werden dort ausgewertet und aufbereitet und anschließend dem Nutzer präsentiert. Die Fitness-Geräte zeigen, wie sehr Nutzer bereit sind, ihre Privatsphäre aufzugeben, wenn sie dem jeweiligen Anbieter vertrauen und sich von den freigegebenen Daten einen konkreten Mehrwert erhoffen. oder weniger Zeit lassen. Für Anbieter von Lösungen für Privatkunden und Unternehmen tut sich damit eine spannende Entwicklung auf, schließlich können sich etablierte Großunternehmen ebenso wie Start-ups hervortun, neue Produkte oder Ideen für Prozessoptimierungen auf den Markt bringen und ihre digitalen Claims abstecken. Dank etablierter Techniken wie Cloud und Big Data sowie starker Partner mit Know-how in den passenden Bereichen sind die Grundlagen geschaffen nun liegt es an den Unternehmen, aktiv zu werden. FAZIT Das Internet of Things ermöglicht die intelligente Kommunikation einer Vielzahl vernetzter Geräte mit einer Fülle an Einsatzszenarien. Firmen, die den Weg in Richtung IoT beschreiten wollen, stellen sich vielfältige Fragen: Welche Daten lohnt es sich überhaupt zu sammeln? Muss ich für die Sammlung und Aggregation der Daten eine eigene Cloud-Infrastruktur aufbauen oder kann ich hier auf bereits vorhandene und flexible Lösungen von spezialisierten Anbietern aufsetzen? Nutze ich die gesammelten Daten für meine eigenen Zwecke oder stelle ich sie anderen Nutzern zur Verfügung? Welche Informationen könnten welche Zielgruppe interessieren? Wie lässt sich der Datenschutz realisieren? In den nächsten Jahren werden um das Thema Internet of Things zahlreiche Geschäftsmodelle entstehen (und teilweise scheitern) ihnen allen gemeinsam ist aber die enge Verbindung von Cloud, Kommunikation und Big Data. Wer diese Bereiche, auch zusammen mit Partnern, beherrscht, dem stehen die Vorteile und Möglichkeiten des Internet of Things offen. Es steht außer Frage, dass das Internet of Things kommen wird. Allerdings werden sich die Ausprägungen und Nutzungsschwerpunkte in verschiedenen Branchen unterschiedlich entwickeln, verschiedene Länder werden sich mit der Adaption mehr IDG Business Media GmbH, Germany 7/2014 Links und Hintergrundinformationen: [1]: [2]: [3]: 6

Das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge Das Internet der Dinge Peter Mengel 15. September 2015 Definition IoT Geprägt wurde der Begriff 1999 vom britischen Technologie-Pionier und Mitbegründer des Auto-ID-Centers des Massachusetts Institute

Mehr

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de POTENZIALE AUFZEIGEN. VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN. Die Zukunft beginnt hier und jetzt. Unsere moderne Geschäftswelt befindet sich in einem steten Wandel. Kaum etwas hat sich

Mehr

Die Zukunft der IT-Sicherheit

Die Zukunft der IT-Sicherheit Die Zukunft der IT-Sicherheit Was wir aus dem IT-SiG und Co. so alles für die Zukunft lernen können! 20.03.2015 Gerald Spyra, LL.M. Kanzlei Spyra Vorstellung meiner Person Gerald Spyra, LL.M. Rechtsanwalt

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

Embedded Systems. Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt

Embedded Systems. Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Embedded Systems Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Intelligente Embedded Systems revolutionieren unser Leben Embedded Systems spielen heute in unserer vernetzten

Mehr

SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT

SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT VERBINDEN SIE IHRE GERÄTE MIT DER VERNETZTEN WELT SMARTE LÖSUNGEN FÜR NEUE GESCHÄFTSMODELLE Die digitale Revolution hat das nächste Level erreicht, Vernetzung und

Mehr

Verpasst der Mittelstand den Zug?

Verpasst der Mittelstand den Zug? Industrie 4.0: Verpasst der Mittelstand den Zug? SCHÜTTGUT Dortmund 2015 5.11.2015 Ergebnisse einer aktuellen Studie der Technischen Hochschule Mittelhessen 1 Industrie 4.0 im Mittelstand Ergebnisse einer

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd.

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd. Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind Gerald AUFMUTH IBM Client Technical Specialst Data Warehouse Professional Explosionsartige Zunahme an Informationen Volumen. 15 Petabyte Menge

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

Techem Monitoring. Ihr Online-Service für Energie- und Wasserverbrauch in Immobilien.

Techem Monitoring. Ihr Online-Service für Energie- und Wasserverbrauch in Immobilien. SERVICEINFORMATION Techem Monitoring. Ihr Online-Service für Energie- und Wasserverbrauch in Immobilien. Verbrauchsdaten einfach analysieren. Optimierungsmöglichkeiten erkennen. Kosten und Aufwand sparen.

Mehr

Positionspapier Big Data

Positionspapier Big Data TeleTrusT-interner Workshop Berlin, 05.06.2014 Positionspapier Big Data Oliver Dehning, antispameurope GmbH Leiter der AG Cloud Security Definition Big Data Big Data bezeichnet große Datenmengen (Volume)

Mehr

Software Innovations BPM M2M BRM

Software Innovations BPM M2M BRM Intelligente Geräte. Intelligente Prozesse. Intelligent vernetzt. So starten Sie erfolgreiche Projekte im Internet of Things and Services. Die IoTS Edition im Überblick Software Innovations BPM M2M BRM

Mehr

Predictive Maintenance und moderne IT Die Zukunft für den Service im Schienenverkehr

Predictive Maintenance und moderne IT Die Zukunft für den Service im Schienenverkehr Predictive Maintenance und moderne IT Die Zukunft für den Service im Schienenverkehr Industry Siemens Sector, Mobility Rail Division Services We keep the rail world running Schutzvermerk / Copyright-Vermerk

Mehr

Test zur Bereitschaft für die Cloud

Test zur Bereitschaft für die Cloud Bericht zum EMC Test zur Bereitschaft für die Cloud Test zur Bereitschaft für die Cloud EMC VERTRAULICH NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Testen Sie, ob Sie bereit sind für die Cloud Vielen Dank, dass Sie sich

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT

FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT Energiesymposium Energietechnik im Wandel 27. Oktober 2014 Peter Heusinger, Fraunhofer IIS Fraunhofer IIS Einführung Gründe für Energiemanagement Energiebewusst

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft Henning Kagermann Fachtagung Future Business Clouds Berlin, 6. Juni 2013 Zwei konvergente Technologieentwicklungen

Mehr

sascha.zinke@splone.com

sascha.zinke@splone.com Verteiltes Scannen in Industrie- Sascha Zinke sascha.zinke@.com Version 1.0 1 1 4 Zusammenfassung Industrielle Netzwerke stellen für die Sicherheit besondere Herausforderungen dar. War bis jetzt vor allem

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Prof. Dr. Rainer Bischoff Organisation: Fachbereich Wirtschaftsinformatik,

Mehr

Das Internet des Lichts der Schlüssel für das Internet der Dinge

Das Internet des Lichts der Schlüssel für das Internet der Dinge Das Internet des Lichts der Schlüssel für das Internet der Dinge Die innovative Tridonic Toolbox net4more ermöglicht es Licht zur tragenden Säule für das Internet der Dinge zu werden. 13. März 2016 Das

Mehr

Interview mit Matthias Göbel

Interview mit Matthias Göbel Hannover, den 08.04.2015 Copyright 2015 bei PROJEKTIONISTEN GmbH Das Internet und die Sozialen Medien haben das Leben verändert und beschleunigen den gesellschaftlichen Wandel. Seit sieben Jahren gibt

Mehr

Sichere IT-Lösungen. Aus Aachen. Seit über 15 Jahren.

Sichere IT-Lösungen. Aus Aachen. Seit über 15 Jahren. Sichere IT-Lösungen. Aus Aachen. Seit über 15 Jahren. ÜBER UNS Gründung: 2000 in Aachen, Deutschland Gründer: Thomas Wiegand Geschäftsführer: David Bergstein Heutiger Standort: Stolberg, Deutschland Partnerschaften:

Mehr

Services aus der Cloud

Services aus der Cloud Services aus der Cloud Chancen und Wege für mein Unternehmen Mario Kretzschmar T-Systems Multimedia Solutions GmbH Kurzprofil der T-Systems MMS. Deutschlands Internetagentur Nummer 1*. Eigenständige, innovative

Mehr

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Gliederung 2 1. Vorstellung 2. Initiatoren und Ziel 3. Die Geschichte der Industrie 4. Technologische Grundlage 5. Folgen und Potenziale für die Industrie

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch 04. September 2012 RF 00170-d AA Dr Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch Redebeitrag von

Mehr

Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz

Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz Ausgangslage: Der klassische Ansatz der Automatisierung-Pyramide hat bisher nicht zu einer standardisierten und durchgängigen Vernetzung

Mehr

Servicespezifikation. H&S IT Configuration Management Service. simplify your business. www.hs-reliablesolutions.com

Servicespezifikation. H&S IT Configuration Management Service. simplify your business. www.hs-reliablesolutions.com Servicespezifikation H&S IT Configuration Management Service simplify your business www.hs-reliablesolutions.com H&S reliable solutions GmbH 2010 H&S IT Configuration Management Service Eine der wichtigsten

Mehr

Mehr als Cloud Computing. force : cloud

Mehr als Cloud Computing. force : cloud Mehr als Cloud Computing force : cloud Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force

Mehr

DSI vcloud Für Pioniere & Abenteurer. DSI vcloud Für Praktiker 24.09.2014 1

DSI vcloud Für Pioniere & Abenteurer. DSI vcloud Für Praktiker 24.09.2014 1 DSI vcloud Für Pioniere & Abenteurer DSI vcloud Für Praktiker 24.09.2014 1 Start-Up Unternehmen sind mit Ihren Innovationen die Pioniere des Marktes. Etablierte Unternehmen suchen wie Abenteurer nach neuen

Mehr

Cisco gestern heute morgen

Cisco gestern heute morgen Cisco gestern heute morgen Dorothe Brohl Strategic Account Manager September 2015 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Q1 CY15 12 13 Die größte Unterstützung: unsere Kunden 5.0 4.33 4.33 4.30 4.33 4.37 4.37 4.36 4.41

Mehr

Was mache ich jetzt mit diesem IoT?

Was mache ich jetzt mit diesem IoT? Was mache ich jetzt mit diesem IoT? Wie das Internet der Dinge neue Geschäftsmodelle ermöglicht Frank Hoppe Business Development & Innovations OPITZ CONSULTING Deuschland GmbH Berlin, 20.04.2015 OPITZ

Mehr

Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7

Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7 Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7 Schnellstartanleitung & Endbenutzer-Lizenzvertrag Die einfache, sichere und erfolgreiche Lösung für das Upgrade Es gibt zwei verschiedene Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Clouds bauen, bereitstellen und managen. Die visionapp CloudFactory

Clouds bauen, bereitstellen und managen. Die visionapp CloudFactory Clouds bauen, bereitstellen und managen Die visionapp CloudFactory 2 Lösungen im Überblick Kernmodule CloudCockpit Das Frontend Der moderne IT-Arbeitsplatz, gestaltet nach aktuellen Usability-Anforderungen,

Mehr

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com DAS INBOUND MARKETING SPIEL Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com Vorwort Leads das ist die Währung, die wirklich zählt. Denn aus Leads werden im besten Fall Kunden. Und die wertvollsten Leads sind

Mehr

Neue Studie zum digitalen Universum entdeckt Big Data Gap

Neue Studie zum digitalen Universum entdeckt Big Data Gap 13. Dezember 2012 Neue Studie zum digitalen Universum entdeckt Big Data Gap Big Data Gap 23 Prozent (643 Exabyte) des digitalen Universums könnten nützliche Erkenntnisse bringen. Derzeit sind nur drei

Mehr

Implementierung eines Energiemonitoring und -controllingsystem auf Basis von VBASE HMI/SCADA

Implementierung eines Energiemonitoring und -controllingsystem auf Basis von VBASE HMI/SCADA VISAM GmbH Irlicher Straße 20 D-56567 Neuwied Tel. +49 (0) 2631 941288-0 www.visam.com Implementierung eines Energiemonitoring und -controllingsystem auf Basis von VBASE HMI/SCADA Die steigenden Energie-

Mehr

Ihre Informationen in guten. Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement

Ihre Informationen in guten. Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement Ihre Informationen in guten Händen. Mit Sicherheit. 4444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444 Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Das ist ja interessant. Können Sie etwas näher beschreiben, wie ich mir das vorstellen kann? Jens Gräf: In einem Technologieunternehmen mit

Mehr

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert?

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Prof. Tobias Kretschmer 14. Münchner Wissenschaftstage, 10. November 2014 Institut für

Mehr

WEBAPO M I S Transparenz und Controlling für mehr Umsatz und Gewinn! Apotheker Dr. Peter Sandmann, Nauplia-Apotheke, München

WEBAPO M I S Transparenz und Controlling für mehr Umsatz und Gewinn! Apotheker Dr. Peter Sandmann, Nauplia-Apotheke, München WEBAPO M I S Transparenz und Controlling für mehr Umsatz und Gewinn! Apotheker Dr. Peter Sandmann, Nauplia-Apotheke, München Wirtschaftlicher Erfolg ist kein Zufall! Mit WEBAPO M I S behalten Sie den Überblick.

Mehr

2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS

2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS ist eigentlich Infrastructure-as-a-Service? 1 ist eigentlich Infrastructure-as-a- Service? Infrastructure-as-a-Service definiert sich über 5 Parameter: 1. Infrastruktur: Neben anderen Cloudangeboten wie

Mehr

Energie-Management nach Maß.

Energie-Management nach Maß. Energie-Management nach Maß. Eine einfache Antwort. ENERGINET beantwortet systematisch alle entscheidenden Fragen. Als webbasiertes System arbeitet ENERGINET einzigartig unkompliziert und flexibel. Sie

Mehr

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik 16.07.2015 Jochen Seidler Die Entwicklung zur Industrie 4.0 4. Industrielle Revolution auf Basis von Cyber-Physical Systems Industrie 4.0 2. Industrielle

Mehr

DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR DEN BAUELEMENTE HANDEL. Deutsch German

DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR DEN BAUELEMENTE HANDEL. Deutsch German DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR DEN BAUELEMENTE HANDEL Deutsch German Klaes trade steht für neueste Softwaretech- Als kaufmännisch orientiertes Unternehmen benötigen Sie Lö- nologie im Bereich Fenster- und Bauelemente-

Mehr

Industrial Data Intelligence. Datenbasierte Produktionsoptimierung

Industrial Data Intelligence. Datenbasierte Produktionsoptimierung !DI Industrial Data Intelligence Datenbasierte Produktionsoptimierung Industrial Data Intelligence Sammeln Analysieren Mit dem Industrial Data Intelligence-Angebot ermöglicht Softing Industrial die datenbasierte

Mehr

Security Kann es Sicherheit im Netz geben?

Security Kann es Sicherheit im Netz geben? Security Kann es Sicherheit im Netz geben? Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Internet und

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

Anregungen zum Youtube-Marketing!

Anregungen zum Youtube-Marketing! Anregungen zum Youtube-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu YouTube ist ohne Frage die weltweit beliebteste Video-Sharing-Plattform. Täglich werden auf YouTube rund 4 Milliarden Videoabrufe getätigt. YouTube-Nutzer

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

Intelligente Messtechnologie für die Zukunft

Intelligente Messtechnologie für die Zukunft Intelligente Messtechnologie für die Zukunft Energieeffizienz beginnt mit dem transparenten Datenfluss Der weltweite Klimawandel fordert von uns eine intelligente Energieerzeugung und -nutzung. Gefragt

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

SO EINFACH LÄSST SICH IHRE HERDE MANAGEN. www.smartbow.at DIE INTELLIGENTE OHRMARKE

SO EINFACH LÄSST SICH IHRE HERDE MANAGEN. www.smartbow.at DIE INTELLIGENTE OHRMARKE SO EINFACH LÄSST SICH IHRE HERDE MANAGEN. DIE INTELLIGENTE OHRMARKE KUH-ORTUNG IN ECHTZEIT SICHERE BRUNSTERKENNUNG WIEDERKÄU-ÜBERWACHUNG www.smartbow.at SO EINFACH IST das FINdEN EINZELNER TIERE. kuh-ortung

Mehr

Internet of Things - Buzzword oder ernstzunehmender Trend für neue Geschäftsfelder. Late Afternoon Talks 12. November 2015

Internet of Things - Buzzword oder ernstzunehmender Trend für neue Geschäftsfelder. Late Afternoon Talks 12. November 2015 Late Afternoon Talks 12. November 2015 Internet of Things - Buzzword oder ernstzunehmender Trend für neue Geschäftsfelder Jörg Furrer Leiter Entwicklung, Securiton AG Für Ihre Sicherheit Inhalt Securiton

Mehr

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Dr. Reinhard Ploss Vorstandsvorsitzender Infineon Technologies AG Wien, 3. April 2014 Degree of complexity Industrielle Kompetenz: Europa

Mehr

MOBILITÄT 2100 NAHMOBILITÄT Nahverkehr der Zukunft

MOBILITÄT 2100 NAHMOBILITÄT Nahverkehr der Zukunft MOBILITÄT 2100 NAHMOBILITÄT Nahverkehr der Zukunft - vortrag - DB ML AG Christoph Djazirian Leiter Strategie Personenverkehr Frankfurt, den 21.06.2013 Rückblick und Status Quo Ausblick und Diskussion 2

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010

Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010 Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010 DI Thomas Gradauer, Head of Presales-Consulting Raiffeisen Informatik ITSM-Beratung Raiffeisen BANK AVAL 16.10.2009 1 Agenda Raiffeisen Informatik Medienspiegel

Mehr

Die Farbe macht die Funktion!

Die Farbe macht die Funktion! ******NEU: Gebäude-Intelligenz System, steuert einzelne Verbraucher über bestehendes Stromnetz an!****** digitalstrom macht elektrischen Strom intelligent. Alle Geräte können somit über die bestehende

Mehr

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht Thomas Langkabel National Technology Officer Microsoft Deutschland GmbH 25. September 2014 Technologie

Mehr

Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg

Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg Microsoft Branchenkompetenz: Handel Unser Profil business by integration. Unsere Unabhängigkeit. Ihr Mehrwert. Wir handeln für den Handel Die

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Zahlungsverkehr. Postbank P.O.S. Transact Um was es uns geht Bargeldloser Zahlungsverkehr in Form von kartengestützten

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

IT BERATUNG AUS DER CLOUD DIE KOSTENFLEXIBLE IT-BERATUNG UND IT-UNTERSTÜTZUNG

IT BERATUNG AUS DER CLOUD DIE KOSTENFLEXIBLE IT-BERATUNG UND IT-UNTERSTÜTZUNG STC Stoll Consulting IT BERATUNG AUS DER CLOUD DIE KOSTENFLEXIBLE IT-BERATUNG UND IT-UNTERSTÜTZUNG STC Stoll Consulting Jürg P. Stoll Wollerauerstrasse 10A 8834 Schindellegi +41 79 414 3554 juerg.stoll@stollconsulting.ch

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic. Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland

Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic. Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland LOGS HINTERLASSEN SPUREN? Wer hat wann was gemacht Halten wir interne und externe IT Richtlinien ein Ist die

Mehr

icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders

icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders Kapitel 6 In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen, welche Dienste die icloud beim Abgleich von Dateien und Informationen anbietet. Sie lernen icloud Drive kennen, den Fotostream, den icloud-schlüsselbund und

Mehr

Abstract Pierre-Alain Graf CEO Swissgrid AG, Laufenburg Master in Law Master in Business Administration

Abstract Pierre-Alain Graf CEO Swissgrid AG, Laufenburg Master in Law Master in Business Administration Abstract Pierre-Alain Graf CEO Swissgrid AG, Laufenburg Master in Law Master in Business Administration 20. März 2014 «Wie gestalten wir einen Schweizer Strommarkt?» Jederzeit ausreichend mit Strom versorgt

Mehr

SMS Versand in der Produktion & Technik. Broschüre

SMS Versand in der Produktion & Technik. Broschüre SMS Versand in der Produktion & Technik Broschüre SMS: einfach & effektiv SMS können nicht nur zur Kommunikation mit Freunden und Bekannten, sondern auch für den automatischen Versand von Alarmierungen

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg, Juli 2012 Andreas Knobloch, Konzerngeschäftsfeld Energie DT Der

Mehr

Intelligente und vernetzte Produkte

Intelligente und vernetzte Produkte Intelligente und vernetzte Produkte Auch ein Thema für kleine und mittlere Unternehmen ZOW 2016 Wie bringen kleine und mittlere Unternehmen ihre Produkte ins Internet, ohne selbst eine umfassende Expertise

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing www.expalas.de Digital Service Engineering Frankfurt am Main Telefon +49-69-71670771

Mehr

BRAINAGENCY NEWSLETTER. Trend November 2015

BRAINAGENCY NEWSLETTER. Trend November 2015 BRAINAGENCY NEWSLETTER Trend November 2015 Agenda Trend November 2015 01 Gartner Tech Trends 2016 Endgeräte-Netzwerk ( Device Mesh ) Das mobile Internet gehört längst nicht mehr nur den Smartphones und

Mehr

IT-Service Unsere Leistungen im Überblick

IT-Service Unsere Leistungen im Überblick IT-Service Unsere Leistungen im Überblick Bei uns arbeiten keine Fachleute sondern nur Experten. Täglich stellen wir fest, dass sich Menschen mit schlecht funktionierenden IT-Systemen abfinden und der

Mehr

Ohne Daten keine Apps Dr. Raphael Schneeberger

Ohne Daten keine Apps Dr. Raphael Schneeberger Dr. Raphael Schneeberger Soziologische Entwicklungen Mobile Trends Konsequenzen Zusammenfassung Kontakt 2 Index Unmittelbarkeit - ist das Bedürfnis Situationen sofort zu lösen. führt zu Mobilen Momenten

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR MATERIALFLUSS UND LOGISTIK IML MARKTSTUDIE. Gefördert durch:

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR MATERIALFLUSS UND LOGISTIK IML MARKTSTUDIE. Gefördert durch: FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR MATERIALFLUSS UND LOGISTIK IML MARKTSTUDIE»Cloud Computing für Logistik«AKZEPTANZ DER LOGISTICS MALL bei den anbietern Gefördert durch: Innovationscluster»Logistics Mall Cloud Computing

Mehr

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung »d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Oliver Frese, Vorstandsmitglied Deutsche Messe AG Hannover, 15. März 2015 Digitalisierung in Unternehmen Einsatz von

Mehr

White Paper: Der Leitfaden zur Erweiterung Ihres ERP-Systems ERP ersetzen oder in die Cloud erweitern? www.eazystock.de.

White Paper: Der Leitfaden zur Erweiterung Ihres ERP-Systems ERP ersetzen oder in die Cloud erweitern? www.eazystock.de. White Paper: Der Leitfaden zur Erweiterung Ihres ERP-Systems ERP ersetzen oder in die Cloud erweitern? 2014 EazyStock Das Aktuelle ERP-Dilemma Hersteller und Distributoren sind kontinuierlich auf der Suche

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung?

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Name: Martin Bleicher Funktion/ Bereich: Leiter Vertrieb Organisation: OPTITOOL GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Big Data Herausforderungen für Rechenzentren RA Dr. Flemming Moos

Mehr

Intelligente Prozesse und IBO

Intelligente Prozesse und IBO Intelligente Prozesse und IBO Thomas Stoesser, Director Product Marketing BPM Eïnführung und Überblick Wo liegt das Problem? Mangelnde Sichtbarkeit im Unternehmen Entgangene Chancen den Geschäftsbetrieb

Mehr

Was ist Application Lifecycle Management?

Was ist Application Lifecycle Management? Was ist Application Lifecycle Management? Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Was ist Application Lifecycle Management? Seite 2 von 7

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0 Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Industrie 4.0 schon wieder!? Industrie 4.0 ist (k)ein Schlagwort. Es bezeichnet die vierte industrielle Revolution.

Mehr

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Systematik der SGI WETTBEWERB Energie, Telekom, Post, Verkehr, Justiz, Polizei, Militär, Verteidigung, Verwaltung,

Mehr

Das kleine Cloud-ABC. Die wichtigsten Cloud-Begriffe im Überblick. Einfach. Anders. cloud.de

Das kleine Cloud-ABC. Die wichtigsten Cloud-Begriffe im Überblick. Einfach. Anders. cloud.de Das kleine Cloud-ABC Die wichtigsten Cloud-Begriffe im Überblick Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 03 1. Cloud eine kleine Geschichtsstunde 04 2. Das ABC 06 2.1. Die Grundbegriffe 06 2.2 Die Cloud-Modelle

Mehr