Application Bulletin

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Application Bulletin"

Transkript

1 Nr. 275/1 d Application Bulletin Von Interesse für: Waschmittelanalyse A 1, 3, 12 Potentiometrische Zweiphasen-Titration anionischer Tenside in Waschpulvern und Flüssigwaschmitteln Zusammenfassung Die potentiometrisch indizierte Zweiphasen-Titration ist eine universelle Methode zur Bestimmung ionischer Tenside in Waschmitteln. Die erhaltenen Resultate sind mit denen der klassischen Zweiphasen-Titration nach Epton (Mischindikatorsystem Disulfinblau / Dimidiumbromid) vergleichbar. Das vorliegende Bulletin geht auf verschiedene Parameter ein, die die potentiometrische Tensidtitration beeinflussen können. Die gelieferten Informationen ermöglichen es dem Anwender, den Gehalt an anionischen Tensiden in nahezu allen Formulierungen präzise zu bestimmen. Allgemeines Einfluss weiterer Waschmittelinhaltsstoffe auf die Tensidtitration Neben anionischen Tensiden enthalten pulverförmige Waschmittel folgende Hauptbestandteile: Nichtionische Tenside (NIO-Tenside) Builder Bleichmittel Stellmittel Während NIO-Tenside keinen Einfluss auf die potentiometrische Zweiphasen-Titration der anionischen Tenside haben, führen die übrigen Inhaltsstoffe in unterschiedlichem Umfang zu einer Verringerung der Gesamtspannungsdifferenz und einer Verflachung der Titrationskurve. Besonders deutlich ist dieser Einfluss bei unlöslichen Buildern vom Zeolith-Typus. Bleich- und Stellmittel haben einen deutlich geringeren Einfluss. Abbildung 1 veranschaulicht, wie sich verschiedene Builder auf die Titrationskurve auswirken, die man bei der Titration eines linearen Alkylbenzolsulfonats (LAS) mit Hyamine 1622 erhält.

2 Potentiometrische Zweiphasen-Titration anionischer Tenside Seite 2 Abb. 1: Titration von LAS mit Hyamine 1622 in Gegenwart verschiedener Builder. Einfluss des ph-werts Wie bei allen Tensidtitrationen spielt der ph-wert auch bei der titrimetrischen Bestimmung anionischer Tenside in Waschmitteln eine entscheidende Rolle. Der ph- Wert der klassischen Zweiphasen-Titration nach der DGF-Methode* ist auf ph = 2 festgelegt. Im Falle der potentiometrisch indizierten Zweiphasen-Titration wird je nach verwendeter Indikatorelektrode bei einem ph-wert von 2 bzw. 3 gearbeitet. Nähere Einzelheiten dazu siehe unter «Analyse». Analyse pulverförmiger Waschmittel Generell lassen sich anionische Tenside in all den folgenden Produktklassen Universalwaschmittel Colorwaschmittel Feinwaschmittel Wollwaschmittel nach einer universellen Methode bestimmen. Je nach Art und Menge der enthaltenen Tenside, Builder und Bleichmittel resultieren steilere oder flachere Titrationskurven, die aber stets gut auswertbar sind. Abbildung 2 zeigt die Titrationskurven von vier verschiedenen Waschmitteln, die sich in ihrer Zusammensetzung stark unterscheiden. Bei der potentiometrischen Zweiphasen-Titration ergeben sich absolute Standardabweichungen zwischen 0,2 und 0,8 mmol / 100 g Probe. Die Wiederfindungsraten betragen %, bezogen auf die mit der klassischen Zweiphasen-Titration erhaltenen Werte. In Tabelle 1 sind die Titrationsergebnisse für verschiedene Produkttypen zusammengefasst.

3 Potentiometrische Zweiphasen-Titration anionischer Tenside Seite 3 Abb. 2: Titrationskurven einschliesslich erster Ableitung für vier verschiedene Waschmittel. Tabelle 1: Bestimmung anionischer Tenside in pulverförmigen Waschmitteln Produkttyp (Builder) (Phosphate) (Zeolith A) Colorwaschmittel (Zeolith A) (Zeolith P) Feinwaschmittel (Zeolith P) (Disilicat / Zeolith A) Äquivalente DGF H-III 10* mmol/100 g Äquivalente mmol/100 g Potentiometrische Zweiphasen-Titration Standardabweichuneffizient Variationsko- mmol/100 g % Wiederfindungsrate % 61,8 61,6 0,2 0,38 99,7 49,4 48,8 0,2 0,39 98,8 51,6 50,6 0,4 0,87 98,1 29,3 29,8 0,2 0,51 101,4 33,4 33,3 0,8 2,31 99,6 32,2 32,2 0,3 0,96 100,1 * Standardverfahren der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaften (DGF); manuelle Zweiphasen-Titration nach Epton. Bestimmung von Seifen in pulverförmigen Waschmitteln Hierfür sind zwei Titrationen erforderlich. In einer ersten Titration bei ph = 2,0 werden nur die anionischen Tenside, in einer zweiten Titration bei ph = 11,5 die Summe der anionischen Tenside und der Seifen erfasst. Die Probeneinwaage sollte mindestens 200 mg betragen und derart bemessen sein, dass ein Titriermittelverbrauch von ca. 10 ml resultiert [c(titriermittel) = 0,005 mol/l]. Für diese Titrationen kann nur die Surfactrode Refill verwendet werden!

4 Potentiometrische Zweiphasen-Titration anionischer Tenside Seite 4 Die gut homogenisierte Probe wird in ein Becherglas eingewogen, in ca. 80 ml dest. Wasser gelöst, mit 0,2 ml TEGO add versetzt und der ph-wert der Lösung mit c(hcl) = 0,5 mol/l auf 2,0 eingestellt. Nach Zugabe von 20 ml Lösungsmittelgemisch bestimmt man die anionischen Tenside durch Titration mit c(hyamine 1622) = 0,005 mol/l. Zur Bestimmung der Summe der anionischen Tenside und der Seifen wiegt man eine geeignete Menge der gut homogenisierten Probe in ein Becherglas ein, löst in ca. 80 ml dest. Wasser, versetzt mit 0,2 ml TEGO add und stellt den ph-wert der Lösung mit c(naoh) = 0,5 mol/l auf 11,5 ein. Nach Zugabe von 20 ml Lösungsmittelgemisch wird mit c(hyamine 1622) = 0,005 mol/l titriert. Analyse von Flüssigwaschmitteln Mittels potentiometrisch indizierter Zweiphasen-Titration lassen sich anionische Tenside auch in Flüssigwaschmitteln ohne weiteres bestimmen. Dies gilt auch für Produkte mit einem hohen Anteil an nichtionischen Tensiden oder Betainen, bei denen die Titration in wässrigem Medium versagt. Beispiele hierfür sind Woll-/Seidenwaschmittel, Wollwaschshampoos, Reisewaschmittel und Produkte für die Handwäsche. Geräte und Zubehör DMS-Titrino 716, GP-Titrino 736, GPD-Titrino 751 oder Titroprocessor 726 Propeller-Stabrührer 722 Eventuell Probenwechsler 730 bzw. 717 mit zusätzlichen Dosinos 700 Double-Junction-Ag/AgCl-Bezugselektrode [gefüllt mit c(kcl) = 3 mol/l] Surfactrode Resistant oder Surfactrode Refill Kombinierte ph-glaselektrode Reagenzien Titriermittel c(hyamine 1622) = 0,005 mol/l: Ca. 2,24 g Hyamine 1622 werden in einen 1000-mL-Messkolben eingewogen, in dest. Wasser gelöst und zur Marke aufgefüllt. Die Titerstellung erfolgt gegen Natriumdodecylsulfat-Lösung (siehe unten). Salzsäure c(hcl) = 0,5 mol/l TEGO add ( X0) Lösungsmittelgemisch Methylisobutylketon (MIBK) : Ethanol = 1 : 1 (Volumenverhältnis) Pufferlösungen ph = 4,00 ( ), ph = 7,00 ( ) und ph = 9,00 ( ) zur Kalibrierung der ph-glaselektrode Bestimmung des Titers der Hyamine-1622-Lösung In einen 1000-mL-Messkolben werden 1,4565 ± 0,0005 g Natriumdodecylsulfat (99%) eingewogen, in dest. Wasser gelöst und zur Marke aufgefüllt. Diese Lösung besitzt eine Stoffmengenkonzentration von exakt 0,005 mol/l. Ca. 70 ml dest. Wasser, 0,2 ml TEGO add sowie 10,00 ml Natriumdodecylsulfat- Lösung werden in einem Becherglas vorgelegt. Man stellt den ph-wert der Lösung mit c(hcl) = 0,5 mol/l auf 2,0 (Surfactrode Refill) bzw. 3,0 (Surfactrode Resistant) ein, gibt 20 ml Lösungsmittelgemisch zu und titriert mit c(hyamine 1622) = 0,005 mol/l (Parameter siehe unter «Analyse»).

5 Potentiometrische Zweiphasen-Titration anionischer Tenside Seite 5 Titer = 10 / EP1 Der Titer wird als Mittelwert einer Dreifachbestimmung auf vier Dezimalen genau berechnet. Probenvorbereitung Pulverförmige Proben müssen über einen Probenteiler auf eine repräsentative Menge heruntergeteilt und in einer Ultrazentrifugalmühle homogenisiert werden. Im Falle von Rohstoffen ist es empfehlenswert, eine Zwischenverdünnung in dest. Wasser herzustellen, da bei Direkteinwaage zu geringe Probenmassen eingesetzt werden müssten. Analyse In ein Becherglas werden ca. 200 mg des probengeteilten und homogenisierten Waschpulvers eingewogen. Nach Zugabe von ca. 80 ml dest. Wasser sowie 0,2 ml TEGO add stellt man den ph-wert der Lösung mit c(hcl) = 0,5 mol/l auf 2,0 (Surfactrode Refill) bzw. 3,0 (Surfactrode Resistant) ein, setzt 20 ml Lösungsmittelgemisch zu und titriert unter kräftigem Rühren* mit c(hyamine 1622) = 0,005 mol/l. * Es ist sehr wichtig, dass die beiden Phasen gut durchmischt werden und sich eine Emulsion bildet, ohne dass dabei Luftblasen eingerührt werden oder es zur Bildung eines Rührtrichters kommt. Parametereinstellungen (DET-Modus) 1. Surfactrode Refill (ph = 2,0) Rohstoffe, Wasch- und Reinigungsmittel: Messpkt.dichte 2 Min.Inkrement 50 µl Titr.Geschw. max. Messw.Drift aus Wartezeit 15 s Pause (vor Titration) 30 s 2. Surfactrode Resistant (ph = 3,0) Rohstoffe: Wasch- und Reinigungsmittel: Messpkt dichte 0 0 Min.Inkrement 150 µl 150 µl Titr.Geschw. max. max. Messw.Drift 10 mv/min 5 mv/min Wartezeit 120 s 300 s Pause (vor Titration) 60 s 300 s

6 Potentiometrische Zweiphasen-Titration anionischer Tenside Seite 6 Berechnung mmol anionische Tenside / 100 g Probe = V * t * c * 100 / E V = Titriermittelverbrauch in ml t = Titer des Titriermittels c = 0,005 (Konzentration des Titriermittels in mol/l) E = Probeneinwaage in g Die Resultate werden in mmol / 100 g Probe mit maximal vier Ziffern (inklusive einer Dezimale) angegeben. Abb. 3: Titrationskurve einschliesslich erster Ableitung für die Analyse eines Waschmittels unter Verwendung der Surfactrode Refill. Abb. 4: Titrationskurve einschliesslich erster Ableitung für die Analyse eines Waschmittels unter Verwendung der Surfactrode Resistant.

Titration Sensors. Titrations-Sensoren DS800-TwoPhase DS500 DP5 Phototrode. Titration verschiedenster Tenside schnell, genau und verlässlich

Titration Sensors. Titrations-Sensoren DS800-TwoPhase DS500 DP5 Phototrode. Titration verschiedenster Tenside schnell, genau und verlässlich Titration Sensors TitrationsSensoren DS800TwoPhase DS500 DP5 Phototrode Titration verschiedenster Tenside schnell, genau und verlässlich Zweiphasen TensidTitrationen DS800TwoPhase Überlegene Leistung für

Mehr

Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH)

Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH) Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH) Material 250 mlbecherglas 100 ml Messzylinder 50 mlbürette, Magnetrührer, Magnetfisch, Stativmaterial phmeter Chemikalien Natronlauge

Mehr

Säure-Base-Titrationen

Säure-Base-Titrationen Säure-Base-Titrationen Dieses Skript gehört: Säure Base - Titrationen Seite 2 Hinweis: Mit den Säuren und Basen ist vorsichtig umzugehen, um Verätzungen zu vermeiden! Versuch 1: Herstellen einer Natronlauge

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/1000250008. digitalisiert durch

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/1000250008. digitalisiert durch Inhaltsverzeichnis Vorwort XIII 1 Partner beim Waschprozess 1 1.1 Einführung 1 1.2 Der Wascheschmutz 2 1.3 Wasser und Wasserhärte 4 1.4 Textilien 8 1.5 Waschmaschinen Î6 Literatur 30 2 Chemie der Tenside

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1.1 Einführung 1 1.2 Der Wäscheschmutz 2 1.3 Wasser und Wasserhärte 4 1.4 Textilien 6 1.5 Waschmaschinen 23 1.

Inhaltsverzeichnis. 1.1 Einführung 1 1.2 Der Wäscheschmutz 2 1.3 Wasser und Wasserhärte 4 1.4 Textilien 6 1.5 Waschmaschinen 23 1. Inhaltsverzeichnis Vorwort XI 1 Partner beim Waschprozess 1 1.1 Einführung 1 1.2 Der Wäscheschmutz 2 1.3 Wasser und Wasserhärte 4 1.4 Textilien 6 1.5 Waschmaschinen 23 1.6 Literatur 25 2 Chemie der Tenside

Mehr

Es soll eine schriftliche Ausarbeitung abgegeben werden (1 Exemplar pro Gruppe).

Es soll eine schriftliche Ausarbeitung abgegeben werden (1 Exemplar pro Gruppe). Gruppe 1 Thema: Wissenswertes über Essig 1. Bestimme den ph-wert von Haushaltsessig. 2. Wie viel Essigsäure (in mol/l und in g/l) ist in Haushaltsessig enthalten? 3. Wie wird Essigsäure hergestellt (Ausgangsstoffe,

Mehr

Biochemisches Grundpraktikum

Biochemisches Grundpraktikum Biochemisches Grundpraktikum Versuch Nummer G-01 01: Potentiometrische und spektrophotometrische Bestim- mung von Ionisationskonstanten Gliederung: I. Titrationskurve von Histidin und Bestimmung der pk-werte...

Mehr

Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Versuch 8

Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Versuch 8 Protokoll 2 Labor für Physikalische Chemie Modul IV Versuch 8 Bestimmung des Schwefelsäuregehaltes einer Schwefelsäurelösung mit unbekannter Massekonzentration und Herstellung einer Lösung mit c(h2 S04)

Mehr

Ergänzende Aufgaben zu Säure-Base-Titrationen und deren ph-titrationskurven

Ergänzende Aufgaben zu Säure-Base-Titrationen und deren ph-titrationskurven Ergänzende Aufgaben zu Säure-Base-Titrationen und deren ph-titrationskurven 1. Einfachere Aufgaben ohne ph-kurvenverläufe einfache Umsatzberechnungen 1.1 Eine Maßlösung hat eine angestrebte Stoffmengenkonzentration

Mehr

Waschmittel. - Erklärung: Durch Spül-/ Waschmittel wird die Grenz- bzw. Oberflächenspannung herabgesetzt.

Waschmittel. - Erklärung: Durch Spül-/ Waschmittel wird die Grenz- bzw. Oberflächenspannung herabgesetzt. Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie: Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge in anorganischer Chemie im Wintersemester 2007/2008 23.11.2007 Betreuung: Dr. M. Andratschke

Mehr

Waschmittel. Cl - CH 3

Waschmittel. Cl - CH 3 Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge im Sommersemester 2011 08.06.2011 Betreuung: Dr. M. Andratschke Referentinnen: Susanne Gumminger

Mehr

Bestimmung der Gesamthärte von Wasser

Bestimmung der Gesamthärte von Wasser 1 Bestimmung der von Wasser Rachel Lundeen, Britt Peterson, Fabian Soltermann Einleitung Ein bekannter Fall: Der Wasserkocher in der Küche hat weisse Kalkablagerungen. Diese treten in Gegenden mit so genanntem

Mehr

3.2. Fragen zu Säure-Base-Gleichgewichten

3.2. Fragen zu Säure-Base-Gleichgewichten 3.2. Fragen zu Säure-Base-Gleichgewichten Säure-Base-Gleichgewicht (5) a) Formuliere die Reaktionsgleichungen und das Massenwirkungsgesetz für die Reaktion von Fluorwasserstoff HF und Kohlensäure H 2 3

Mehr

ph-wert Berechnung für starke Säuren / Basen starke Säure, vollständige Dissoziation [H 3 O + ] = 10 1 mol/l; ph = 1

ph-wert Berechnung für starke Säuren / Basen starke Säure, vollständige Dissoziation [H 3 O + ] = 10 1 mol/l; ph = 1 ph-wert Berechnung für starke Säuren / Basen 0.1 mol/l HCl: HCl + H 2 O H 3 O + + Cl starke Säure, vollständige Dissoziation [H 3 O + ] = 10 1 mol/l; ph = 1 0.1 mol/l NaOH: NaOH + H 2 O Na + aq + OH starke

Mehr

3. Säure-Base-Titration

3. Säure-Base-Titration äure-base 15 3. äure-base-titration Einleitung chon früh wurde im Rahmen des Umweltschutzes die Problematik des auren Regens und die damit verbundene Übersäuerung der Böden und Gewässer erkannt. eitdem

Mehr

b) Berechnen Sie den Verbrauch an Maßlösung und den Massenanteil der Essigsäure.

b) Berechnen Sie den Verbrauch an Maßlösung und den Massenanteil der Essigsäure. Prüfungsvorbereitung Säure-Base-Titrationen und ph-werte 1. ph-werte und Puffer 1.1 Eine Natronlauge hat die Dichte ρ = 1,7 g/m und einen Massenanteil von w(naoh) = %. Berechnen Sie den ph-wert der ösung.

Mehr

Elektrochemie II: Potentiometrie

Elektrochemie II: Potentiometrie ersuchsprotokoll ersuchsdatum: 25.10.04 Zweitabgabe: Sttempell Durchgeführt von: Elektrochemie II: Potentiometrie 1. Inhaltsangabe 1..Inhaltsangabe---------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Grundlagen der Maßanalyse

Grundlagen der Maßanalyse Grundlagen der Maßanalyse Bei der Maßanalyse (Titrimetrie, volumetrische oder titrimetrische Analyse) ermittelt man die Masse des zu bestimmenden Stoffes (Titrand, Probe) durch eine Volumenmessung. Man

Mehr

Komplexometrie. = Elektronenpaar- Akzeptor = Elektronenpaar- Donator. Koordinationsverbindung. stöchiometrischer Komplex. praktisch undissoziiert

Komplexometrie. = Elektronenpaar- Akzeptor = Elektronenpaar- Donator. Koordinationsverbindung. stöchiometrischer Komplex. praktisch undissoziiert Komplexometrie mehrwertige Kationen organ. Chelatbildner = Zentralion + = mehrzähniger Ligand = Elektronenpaar- Akzeptor = Elektronenpaar- Donator z.b.: Ca, Mg, Fe 3+, Zn, Hg, Bi, Cd... z.b.: EDTA Nitrilotriessigsäure

Mehr

Putz- und Waschmittel

Putz- und Waschmittel Putz- und Waschmittel Principles Dietmar Pflumm: KSR/MSE April 2008 Putz-/Waschmittel Definition Die Aufgabe von Putz- und Waschmitteln ist die Reinigung und Pflege diverser Gegenstände in Haushalt, Betrieb

Mehr

Titration, eine unverzichtbare Methode zur Gehaltsbestimmung im modernen Labor

Titration, eine unverzichtbare Methode zur Gehaltsbestimmung im modernen Labor Titration, eine unverzichtbare Methode zur Gehaltsbestimmung im modernen Labor Dr. Jürgen Peters SI Analytics GmbH, Hattenbergstr. 10, 55122 Mainz Die Geschichte Da gibt es doch diese über 200 Jahre alte,

Mehr

ε 0 = Normalpotential Potentiometrie

ε 0 = Normalpotential Potentiometrie Potentiometrie Unter dem Name Potentiometrie werden diejenige analytische Methoden zusammengefasst, die auf der Messung des Elektrodenpotentials zurückzuführen sind (siehe dazu auch Mortimer, Kapitel 21,

Mehr

Waschmittel und Zeolithe. Eine Präsentation von Benedikt Daumann und Stefan Fischer

Waschmittel und Zeolithe. Eine Präsentation von Benedikt Daumann und Stefan Fischer Waschmittel und Zeolithe vs. Eine Präsentation von Benedikt Daumann und Stefan Fischer Inhaltsverzeichnis I II III Einführung / Geschichte Inhaltsstoffe eines Waschmittels Funktionsweise eines Waschmittels

Mehr

Kleines Wasserlexikon

Kleines Wasserlexikon Kleines Wasserlexikon Lösung von Kohlenstoffdioxid. Kohlenstoffdioxid CO 2 ist leicht wasserlöslich und geht mit manchen Inhaltsstoffen des Wassers auch chemische Reaktionen ein. In einem ersten Schritt

Mehr

Anorganisches Praktikum 1. Semester. FB Chemieingenieurwesen. Labor für Anorg. Chemie Angew. Materialwiss. Versuchsvorschriften

Anorganisches Praktikum 1. Semester. FB Chemieingenieurwesen. Labor für Anorg. Chemie Angew. Materialwiss. Versuchsvorschriften Anorganisches Praktikum 1. Semester FB Chemieingenieurwesen Labor für Anorg. Chemie Angew. Materialwiss. Versuchsvorschriften 1 Gravimetrie Bestimmung von Nickel Sie erhalten eine Lösung, die 0.1-0.2g

Mehr

Prüfungsfragenkatalog für Einführung in die pharmazeutische Analytik Auswertung - Validierung (Prof. Astrid Ortner)

Prüfungsfragenkatalog für Einführung in die pharmazeutische Analytik Auswertung - Validierung (Prof. Astrid Ortner) Prüfungsfragenkatalog für Einführung in die pharmazeutische Analytik Auswertung - Validierung (Prof. Astrid Ortner) Stand: November 2014 Termin: 14.11.2014 1. Eine Johanniskraut(oder etwas anderes)-extrakt

Mehr

Abituraufgaben Manganometrie 1979/I/4 1980/I/1 1982/I/1 1983/III/1 1984/I/1

Abituraufgaben Manganometrie 1979/I/4 1980/I/1 1982/I/1 1983/III/1 1984/I/1 Abituraufgaben Manganometrie 1979/I/4 4. Die Konzentration einer schwefelsauren Wasserstoffperoxidlösung soll manganometrisch bestimmt werden. 4.1 Leiten Sie die grundlegende Redoxgleichung aus Teilgleichungen

Mehr

Säuren und Basen (Laugen)

Säuren und Basen (Laugen) Säuren und Basen (Laugen) Material Was sind Säuren? Säuren sind auch in vielen Stoffen des Alltags vorhanden. Der Saft vieler Früchte, z. B. von Zitronen und Apfelsinen, schmeckt sauer. Auch mit Essig

Mehr

Datum: Name: Klasse: 1 von 6

Datum: Name: Klasse: 1 von 6 Salz in Chips Bestimmung des Kochsalz-Gehaltes verschiedener Chips-Sorten Prinzip Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine Fällungsreaktion: Die Chlorid-Ionen werden durch Zugabe von Silbernitrat-Lösung

Mehr

Schulaktionstag : Nachhaltiges (Ab-)Waschen. Schülermaterialien. erarbeitet von Knut Flieger und Anne Heide

Schulaktionstag : Nachhaltiges (Ab-)Waschen. Schülermaterialien. erarbeitet von Knut Flieger und Anne Heide Schulaktionstag : Nachhaltiges (Ab-)Waschen Schülermaterialien erarbeitet von Knut Flieger und Anne Heide Fachberatung Prof. Dr. Rainer Stamminger, Universität Bonn Institut für Landtechnik Sektion Haushaltstechnik

Mehr

Laborbericht. Wasserhärte Leitfähigkeit. Anna Senn Bianca Theus

Laborbericht. Wasserhärte Leitfähigkeit. Anna Senn Bianca Theus Laborbericht Wasserhärte Leitfähigkeit Anna Senn Bianca Theus 14.09. 2004 03.11. 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel... 1 2. Theorie... 1 2.1 Leitfähigkeit... 1 2.2 Wasserhärte... 2 2.3 Entstehung von Wasserhärte...

Mehr

Ein Puffer ist eine Mischung aus einer schwachen Säure/Base und ihrer Korrespondierenden Base/Säure.

Ein Puffer ist eine Mischung aus einer schwachen Säure/Base und ihrer Korrespondierenden Base/Säure. 2.8 Chemische Stoßdämpfer Puffersysteme V: ph- Messung eines Gemisches aus HAc - /AC - nach Säure- bzw Basen Zugabe; n(naac) = n(hac) > Acetat-Puffer. H2O Acetat- Puffer H2O Acetat- Puffer Die ersten beiden

Mehr

Methoden zur Untersuchung von Papier, Karton und Pappe für Lebensmittelverpackungen und sonstige Bedarfsgegenstände

Methoden zur Untersuchung von Papier, Karton und Pappe für Lebensmittelverpackungen und sonstige Bedarfsgegenstände Methoden zur Untersuchung von Papier, Karton und Pappe für Lebensmittelverpackungen und sonstige Bedarfsgegenstände 5. Bestimmung von Einzelsubstanzen 5.19 Levanase 1. Allgemeine Angaben Bezeichnung in

Mehr

Waschmittelinhaltsstoffe und ihre Funktion beim Waschprozess

Waschmittelinhaltsstoffe und ihre Funktion beim Waschprozess 21 Waschmittelinhaltsstoffe und ihre Funktion beim Waschprozess Inhaltsstoffe Funktion Inhaltsstoffe Funktion Tenside Enthärter (Gerüststoffe) lösen den Schmutz von der Faser (Primärwaschwirkung) und verhindern

Mehr

Chemie des Waschens Inhaltsstoffe von Wasch- und Reinigungsmitteln. Marcus Gast Multiplikatoren-Seminar 2014 in Fulda 06./07.

Chemie des Waschens Inhaltsstoffe von Wasch- und Reinigungsmitteln. Marcus Gast Multiplikatoren-Seminar 2014 in Fulda 06./07. Chemie des Waschens Inhaltsstoffe von Wasch- und Reinigungsmitteln Marcus Gast Multiplikatoren-Seminar 2014 in Fulda 06./07. März 2014 Was ist der Sinner sche Kreis? Durch den Sinner schen Kreis wird dargestellt,

Mehr

Übungsklausur - Lösung

Übungsklausur - Lösung Übungsklausur - Lösung Das Benutzen eines Periodensystems zur Lösung der Klausur ist selbstverständlich erlaubt. 1. Geben Sie die Verhältnisformel von folgenden Verbindungen an (8P): a) Kaliumiodid KI

Mehr

KF-Titration und Qualitätsansprüche im Labor

KF-Titration und Qualitätsansprüche im Labor KF-Titration und Qualitätsansprüche im Labor 1 Inhalt Übersicht Qualität und KF-Titration Prüfmittelüberwachung Validieren von Geräten und Methoden Qualifizierungen (IQ, OQ, PQ) FDA und 12 CFR Part 11

Mehr

Komplex: Bestimmung der Wasserhärte - Komplexometrische Titration

Komplex: Bestimmung der Wasserhärte - Komplexometrische Titration Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fb Informatik, Mathematik und aturwissenschaften - Chemie - Chemisches Praktikum: Energietechnik Komplex: Bestimmung der Wasserhärte - Komplexometrische

Mehr

SOP-Doku PVP-ASA- 15/1-SSA. Probenvorbereitungen. Proteinfällung mit Sulfosalicylsäure. k.jansen@sykam.de Version 1.3 /21.8.2015

SOP-Doku PVP-ASA- 15/1-SSA. Probenvorbereitungen. Proteinfällung mit Sulfosalicylsäure. k.jansen@sykam.de Version 1.3 /21.8.2015 SOP-Doku PVP-ASA- 15/1-SSA Probenvorbereitungen k.jansen@sykam.de Version 1.3 /21.8.2015 SYKAM Chromatographie Vertriebs GmbH Carl-von-Linde-Straße 2 D-82256 Fürstenfeldbruck Standard Operating Procedure

Mehr

Säure-Base Titrationen. (Seminar zu den Übungen zur quantitativen Bestimmung von Arznei-, Hilfs- und Schadstoffen)

Säure-Base Titrationen. (Seminar zu den Übungen zur quantitativen Bestimmung von Arznei-, Hilfs- und Schadstoffen) Säure-Base Titrationen (Seminar zu den Übungen zur quantitativen Bestimmung von Arznei-, Hilfs- und Schadstoffen) 1. Gehaltsbestimmung von Salzsäure HCl ist eine starke Säure (fast zu 100% dissoziiert)

Mehr

Schaumberge auf Gewässern Ende der fünfziger Jahre

Schaumberge auf Gewässern Ende der fünfziger Jahre 50 Schaumberge auf Gewässern Ende der fünfziger Jahre 51 Die biologische Abbaubarkeit von Tensiden Tensid Primärabbau Totalabbau aerob CO 2, H 2 O, SO 4 2- anaerob CH 4, H 2 O, H 2 S, u.a. Umbau zu körpereigenen

Mehr

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Verfasser: Zihlmann Claudio Teammitglied: Knüsel Philippe Datum: 29.10.08 Assistent: David Weibel E-Mail: zclaudio@student.ethz.ch 1. Abstract

Mehr

Titrationen. Experimentiermappe zum Thema. Lernwerkstatt Schülerlabor Chemie

Titrationen. Experimentiermappe zum Thema. Lernwerkstatt Schülerlabor Chemie Lernwerkstatt Schülerlabor Chemie Experimentiermappe zum Thema Titrationen Friedrich-Schiller-Universität Jena Arbeitsgruppe Chemiedidaktik August-Bebel-Straße 6-8 07743 Jena Fonds der Chemischen Industrie

Mehr

Titration von Metallorganylen und Darstellung der dazu benötigten

Titration von Metallorganylen und Darstellung der dazu benötigten Kapitel 1 Titration von tallorganylen und Darstellung der dazu benötigten Indikatoren -(2-Tolyl)pivalinsäureamid, ein Indikator zur Konzentrationsbestimmung von -rganylen [1] Reaktionstyp: Syntheseleistung:

Mehr

Laborbericht Säure-/ Basen Reaktionen

Laborbericht Säure-/ Basen Reaktionen Laborbericht Säure-/ Basen Reaktionen Sonia Töller Anna Senn 06.01.2005 24.02.2005 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Definitionen und Begriffe... 1 1. Der ph-wert... 1 2. Definition Säuren und Basen:...

Mehr

Lernzirkel WAS Station 1 Herstellung von Seife aus Kokosfett

Lernzirkel WAS Station 1 Herstellung von Seife aus Kokosfett Station 1 Herstellung von Seife aus Kokosfett Zeitbedarf: 35 min. Durchführung 10 g Kokosfett und 5 ml destilliertes Wasser werden langsam in einem Becherglas erhitzt. Unter Rühren werden 10 ml Natronlauge

Mehr

Waschmittel. Katrin Kalbfleisch

Waschmittel. Katrin Kalbfleisch Waschmittel Katrin Kalbfleisch Gliederung I. allgemeine Einführung II. Inhaltsstoffe eines Waschmittels III. Wirkungsweise eines Waschmittels IV. Nachteile von Waschmitteln V. Waschpulverherstellung VI.

Mehr

Fragen zum Analytischen Grundpraktikum für Chemiker/LAK

Fragen zum Analytischen Grundpraktikum für Chemiker/LAK 1 Fragen zum Analytischen Grundpraktikum für Chemiker/LAK Allgemeine Arbeitsoperationen 1. Was versteht man unter der Empfindlichkeit einer Waage? 2. Welche Empfindlichkeit besitzt die Waage, mit welcher

Mehr

BGI 505.55 (bisher ZH 1/120.55) Verfahren zur Bestimmung von cis- und trans-1,3- Dichlorpropen

BGI 505.55 (bisher ZH 1/120.55) Verfahren zur Bestimmung von cis- und trans-1,3- Dichlorpropen BGI 505.55 (bisher ZH 1/120.55) Verfahren zur Bestimmung von cis- und trans-1,3- Dichlorpropen Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften Fachausschuß "Chemie" November 1994 Erprobtes und von

Mehr

Waschmittel. 1. Historisches

Waschmittel. 1. Historisches Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Sommersemester 2009 27.05.2009 Gruppenversuche in Anorganischer Chemie mit Demonstrationen Betreuung: Dr. M. Andratschke

Mehr

XHJmtl~!GUI AH.AJUl.:, l CHEMICAL ANALYSI~ CHJIHKATH!iX!IOP01

XHJmtl~!GUI AH.AJUl.:, l CHEMICAL ANALYSI~ CHJIHKATH!iX!IOP01 OK 552.543.6:622.24 Fachbereichstandurf:I Februar 970 CHEMISCHE ANALYSE VON SILIKATGESTEINEN Photometrische Bestimmung von Mangan(II)-oxid TG\. 68-2000 Bla-:.t 0 Gruppe-2f J' XHJmtl~!GUI AH.AJUl.:, l CHEMICAL

Mehr

Titration einer Säure mit einer Base

Titration einer Säure mit einer Base Titration einer Säure mit einer Base Peter Bützer Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Modellannahmen (Systemdynamik)... 2 3 Simulationsdiagramm (Typ 1)... 2 4 Dokumentation (Gleichungen, Parameter)... 3 5 Simulation...

Mehr

Waschmittel. 1. Inhaltsstoffe der Waschmittel. 1.1. Tenside

Waschmittel. 1. Inhaltsstoffe der Waschmittel. 1.1. Tenside Universität Regensburg 06.11.2009 Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Wintersemester 2009/2010 Gruppenversuche in Anorganischer Chemie mit Demonstrationen Betreuung: Dr. M.

Mehr

Elektrische Leitfähigkeit von Lösungen

Elektrische Leitfähigkeit von Lösungen Elektrische Leitfähigkeit von Lösungen Raphael Sigrist, Lars Müller D-CHAB 5. Februar 2004 larseric@student.ethz.ch rsigrist@student.ethz.ch Zusammenfassung Ziel dieses Versuches war es, sich mit der spezifischen

Mehr

Wasserchemie und Wasseranalytik SS 2015

Wasserchemie und Wasseranalytik SS 2015 Wasserchemie und Wasseranalytik SS 015 Übung zum Vorlesungsblock II Wasserchemie Dr.-Ing. Katrin Bauerfeld 5,5 6,5 7,5 8,5 9,5 10,5 11,5 1,5 13,5 Anteile [%] Übungsaufgaben zu Block II Wasserchemie 1.

Mehr

Kap.7 ph-wert und ph-indikatoren

Kap.7 ph-wert und ph-indikatoren Der ph-wert und ph-indikatoren Kapitel 7 Übung 6.1: Berechnung der Konzentration von Wasser in Wasser Wieviel mol H2O sind in 1 L H2O? M(H2O)= 18.01528 g/mol 1 L(H2O)= 00g H2O n= m/m= 00g/ 18.01528 g/mol

Mehr

Bestimmung der Gesamthärte einer Probe durch Titration mit Ethylendiamintetraacetat

Bestimmung der Gesamthärte einer Probe durch Titration mit Ethylendiamintetraacetat Bestimmung der Gesamthärte einer Probe durch Titration mit Ethylendiamintetraacetat Ausarbeitung zum Praktikum Wasseranalytik 1 im WS 09/10 von Felix Brück Tannenweg 25 35394 Giessen 0641-1315536 Felix.Brueck@tg.fh-giessen.de

Mehr

3. Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14

3. Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14 3. Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14 Teil des Moduls MN-C-AlC S. Sahler, M. Wolberg 20.01.14 Titrimetrie (Volumetrie) Prinzip: Messung des Volumenverbrauchs einer Reagenslösung

Mehr

Die Praxis der Titration im Labor

Die Praxis der Titration im Labor K O M P E T E N Z I M L A B O R IN ZUSAMMEN- ARBEIT MIT WISSEN KOMPAKT Die Praxis der Titration im Labor FLEXIBEL. VERLÄSSLICH. PERSÖNLICH. Einleitung Die Titration ist eine der ältesten Methoden zur Gehaltsbestimmung

Mehr

Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum

Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum Protokoll «CfP5 - Massanalytische Bestimmungsverfahren (Volumetrie)» Martin Wolf Betreuerin: Frau Sachse Datum:

Mehr

Bestimmung der Stoffmenge eines gelösten Stoffes mit Hilfe einer Lösung bekannter Konzentration (Titer, Maßlösung).

Bestimmung der Stoffmenge eines gelösten Stoffes mit Hilfe einer Lösung bekannter Konzentration (Titer, Maßlösung). Zusammenfassung: Titration, Maßanalyse, Volumetrie: Bestimmung der Stoffmenge eines gelösten Stoffes mit Hilfe einer Lösung bekannter Konzentration (Titer, Maßlösung). Bei der Titration lässt man so lange

Mehr

Messung des Vitamin C Gehaltes in Orangen mit und ohne Schalen written by Cyril Hertz, 3dMN, 25.11.2004

Messung des Vitamin C Gehaltes in Orangen mit und ohne Schalen written by Cyril Hertz, 3dMN, 25.11.2004 1. Fragestellung: Das Ziel des Versuches war, herauszufinden, ob sich die Ascorbinsäure 1 eher im Fruchtfleisch oder in der Schale von Orangen befindet. Zu diesem Zweck wurden Orangen mit und ohne Schale

Mehr

Waschmittel/Zeolithe. Von David Averdung und Michael Gaupel

Waschmittel/Zeolithe. Von David Averdung und Michael Gaupel Waschmittel/Zeolithe Von David Averdung und Michael Gaupel Inhalt der Präsentation 1.Geschichte der Waschmittel 2. Inhaltstoffe eines Waschmittels 3. Wirkungsweise eines Waschmittels 4. Nachteile von Waschmitteln/Umweltbelastung

Mehr

Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 03. Februar 2010. Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:

Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 03. Februar 2010. Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 03. Februar 2010 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen

Mehr

4. Quantitative Bestimmung von Eisen(II) durch Redoxtitration mit Kaliumpermanganat

4. Quantitative Bestimmung von Eisen(II) durch Redoxtitration mit Kaliumpermanganat Redoxtitration 29. Quantitative Bestimmung von Eisen(II) durch Redoxtitration mit Kaliumpermanganat Einleitung Eisen ist das mit Abstand wichtigste Gebrauchsmetall. Aufgrund seines elektrochemisch sehr

Mehr

Arbeitsanleitung. Ermittlung der Fettsäurezusammensetzung von Fetten

Arbeitsanleitung. Ermittlung der Fettsäurezusammensetzung von Fetten Arbeitsanleitung Ermittlung der Fettsäurezusammensetzung von Fetten Zielsetzung: Es soll festgestellt werden welche Fettsäuren im vorliegenden Fett vorhanden sind und in welchem Verhältnis sie zueinander

Mehr

DIAMANT - WACHS MIX 3

DIAMANT - WACHS MIX 3 1/5 1. Stoff/Zubereitungs und Firmenbezeichnung Angaben zum Produkt: Handelsname: AUTOSOL QUICK Serie DIAMANT WACHS MIX 3 Angaben zum Hersteller/Lieferanten DursolFabrik Martinstr. 22 Postfach 190210 42655

Mehr

3.2. Aufgaben zu Säure-Base-Gleichgewichten

3.2. Aufgaben zu Säure-Base-Gleichgewichten .. Aufgaben zu Säure-Base-Gleichgewichten Aufgabe : Herstellung saurer und basischer Lösungen Gib die Reaktionsgleichungen für die Herstellung der folgenden Lösungen durch Reaktion der entsprechenden Oxide

Mehr

Protokoll: Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC)

Protokoll: Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC) Protokoll: Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC) Zielstellung: - Bestimmung der Retentionszeiten von Theobromin, Theophyllin und Coffein! - Ermittlung des Coffeingehalts verschiedener ahrungs-

Mehr

Sicherheitsdatenblatt

Sicherheitsdatenblatt Sicherheitsdatenblatt Primat EcoLube Fluid Clean N Reinigungsmittel für Kühlschmierstoffsysteme Sicherheitsdatenblatt gemäß 91/155/EWG - ISO 11014-1 - Ausstellungsdatum: 07.10.2008 1. Produkt- und Firmenbezeichnung

Mehr

Beispiele: Monocarbonsäuren, Di- und Tricarbonsäuren, gesättigte und ungesättigte Säuren, Hydroxycarbonsäuren

Beispiele: Monocarbonsäuren, Di- und Tricarbonsäuren, gesättigte und ungesättigte Säuren, Hydroxycarbonsäuren Carbonsäuren (=> 6-8 Std.) Beispiele: Monocarbonsäuren, Di- und Tricarbonsäuren, gesättigte und ungesättigte Säuren, Hydroxycarbonsäuren Quellen: CD-Römpp http://www.chemieunterricht.de/dc2/facharbeit/alkansau.html

Mehr

Lösungen zu den Übungsaufgaben zur Thematik Säure/Base (Zwei allgemeine Hinweise: aus Zeitgründen habe ich auf das Kursivsetzen bestimmter Zeichen

Lösungen zu den Übungsaufgaben zur Thematik Säure/Base (Zwei allgemeine Hinweise: aus Zeitgründen habe ich auf das Kursivsetzen bestimmter Zeichen Lösungen zu den Übungsaufgaben zur Thematik Säure/Base (Zwei allgemeine Hinweise: aus Zeitgründen habe ich auf das Kursivsetzen bestimmter Zeichen verzichtet; Reaktionsgleichungen sollten den üblichen

Mehr

Zusammensetzung und Dosierung von Waschmitteln und Auswirkung auf das Waschverhalten

Zusammensetzung und Dosierung von Waschmitteln und Auswirkung auf das Waschverhalten Leonardo Da Vinci Projekt Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wäscherei Modul 4 Einsatz von Wasch- und Waschhilfsmitteln Kapitel 2 Zusammensetzung und Dosierung von Waschmitteln und Auswirkung auf das Waschverhalten

Mehr

Chemie des Waschens Inhaltsstoffe von Wasch- und Reinigungsmitteln. Marcus Gast FORUM WASCHEN Multiplikatoren-Seminar 05./06.

Chemie des Waschens Inhaltsstoffe von Wasch- und Reinigungsmitteln. Marcus Gast FORUM WASCHEN Multiplikatoren-Seminar 05./06. Chemie des Waschens Inhaltsstoffe von Wasch- und Reinigungsmitteln Marcus Gast FORUM WASCHEN Multiplikatoren-Seminar 05./06. März 2015 Was ist der Sinner sche Kreis? Durch den Sinner schen Kreis wird dargestellt,

Mehr

der Abgeordneten Blau-Meissner, Buchner, Fux. Mag. Geyer, Dr. Pilz, Srb, Smolle und Wabl

der Abgeordneten Blau-Meissner, Buchner, Fux. Mag. Geyer, Dr. Pilz, Srb, Smolle und Wabl a 33/A XVII. GP - Initiativantrag (gescanntes Original) 1 von 6 n - :t.d D der Beilagen ftl tf~ff St~!1rlgraphischen Protokollen, "\.;m..;..d"."' l~~... w,.u..._... IHIII NI" Noo... J.J.J A A N T RAG Präs.:

Mehr

Quartäre Ammoniumverbindungen (QAV) Analyse von QAV aus Holz. Titration nach Extraktion aus Holz in Anlehnung an EN ISO 2871-2

Quartäre Ammoniumverbindungen (QAV) Analyse von QAV aus Holz. Titration nach Extraktion aus Holz in Anlehnung an EN ISO 2871-2 Analysenblatt Quartäre Ammoniumverbindungen (QAV) Seite 1 von 9 Analyse von QAV aus Holz Titration nach Extraktion aus Holz in Anlehnung an EN ISO 2871-2 Allgemeine Grundlagen Quartäre Ammoniumverbindungen

Mehr

Verfahren zur Bestimmung von Phosphor-32 im Abwasser

Verfahren zur Bestimmung von Phosphor-32 im Abwasser Verfahren zur Bestimmung von Phosphor-32 im Abwasser H-P-32-AWASS-01 Bearbeiter: H.U. Fusban H. Rühle I. Gans Diese Version entspricht der Druckfassung mit den Lieferungen 1 bis 7, Stand: 1.3.2006 Leitstelle

Mehr

I N H A L T S Ü B E R S I C H T

I N H A L T S Ü B E R S I C H T MASSANALYSE 1 I N H A L T S Ü B E R S I H T Maßanalyse allgemein 3 Allgemeine Grundlagen 3 Voraussetzungen für die Methode 3 Möglichkeiten der Endpunkterkennung 4 Vor- und Nachteile 5 Maßlösungen, Titerlösungen

Mehr

Wasch- und Reinigungsmittel ein Thema für das Umweltbundesamt?

Wasch- und Reinigungsmittel ein Thema für das Umweltbundesamt? Für Mensch & Umwelt 5. BfR-Nutzerkonferenz Produktmeldungen Wasch- und Reinigungsmittel ein Thema für das Umweltbundesamt? Dr. Claudia Thierbach Fachgebiet Arzneimittel, Wasch- und Reinigungsmittel und

Mehr

1. HPLC-Pumpe (2-Kanal Gradient) Überprüfung der Flussrate und der Gradientenzusammensetzung. Einstellungen Mobile Phase entgastes Wasser

1. HPLC-Pumpe (2-Kanal Gradient) Überprüfung der Flussrate und der Gradientenzusammensetzung. Einstellungen Mobile Phase entgastes Wasser Geräte im Labor Pharmafirma Qualifizierungsplan (OQ) Seite 1 von 7 Inhalt 1. HPLC-Pumpe (2-Kanal Gradient) 1.a Überprüfung der 1.b Überprüfung der Gradientenzusammensetzung und des Rauschens des Gradientenmischers

Mehr

!,w;x" 9842453 DIN EN ISO 11909

!,w;x 9842453 DIN EN ISO 11909 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 11909 D Mai 2007 ICS 87.060.20 Ersatz für DIN EN ISO 11909:1998-12 Bindemittel für Beschichtungsstoffe Isocyanatharze Allgemeine Prüfverfahren (ISO 11909:2007); Deutsche Fassung

Mehr

Inhaltsstoffe von Kosmetika

Inhaltsstoffe von Kosmetika Inhaltsstoffe von Kosmetika Löslichkeit Konzentration andling in Wasser, in organischen Lösungsmitteln vollständige Extraktion Lambert-Beersches-Gesetz Kalibriergerade Ergebnis Vortests -VT Titration p-wert

Mehr

Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14

Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14 Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14 Teil des Moduls MN-C-AlC S. Sahler, M. Wolberg Inhalt Mittwoch, 08.01.2014, Allgemeine Einführung in die Quantitative Analyse Glasgeräte und

Mehr

SurTec Technischer Brief Methoden zur Bestimmung nichtionischer Tenside

SurTec Technischer Brief Methoden zur Bestimmung nichtionischer Tenside SurTec Technischer Brief 14 Methoden zur Bestimmung nichtionischer Tenside liver Penz Andreas Schaab Karl Brunn April 2002 2 Einleitung Gestiegene Anforderungen an die ReinigungsqualitŠt sowie die Standzeit

Mehr

SERVA IDA LD Agarose

SERVA IDA LD Agarose GEBRAUCHSANLEITUNG SERVA IDA LD Agarose Agarose zur Affinitätsreinigung von His-Tag-Fusionsproteinen (Kat.-Nr. 42144, 42145, 42146, 42147) SERVA Electrophoresis GmbH - Carl-Benz-Str. 7-69115 Heidelberg

Mehr

Bestimmung des Essigsäuregehalts von Speiseessig mittels Titration

Bestimmung des Essigsäuregehalts von Speiseessig mittels Titration Grundlagenfach Chemie 4. Kl. 1/5 Bestimmung des Essigsäuregehalts von Speiseessig mittels Titration Einführung Säure-Base-Reaktion Eine Säure ist ein Teilchen, welches ein Wasserstoffion (H + ) abgeben

Mehr

Potentiometrie. Grundlagen und Auswertung potentiometrischer Messungen. Potentiometrische Bestimmung absoluter Konzentrationen: Geräte:

Potentiometrie. Grundlagen und Auswertung potentiometrischer Messungen. Potentiometrische Bestimmung absoluter Konzentrationen: Geräte: Potentiometrie Ganz wichtig: Erst die gesamte Versuchsanleitung lesen, dann mit der Verkabelung und dann erst mit den Titrationen beginnen. Vor der ersten Titration und Messung nochmals die Anleitung der

Mehr

DIAMANT-TROCKNER MIX 3

DIAMANT-TROCKNER MIX 3 1/5 1. Stoff/Zubereitungs und Firmenbezeichnung Angaben zum Produkt: Handelsname: AUTOSOL QUICKSERIE DIAMANTTROCKNER MIX 3 Angaben zum Hersteller/Lieferanten DursolFabrik Martinstr. 22 Postfach 190210

Mehr

ph-wert Beschreibung Eigenschaften und Bedeutung Analyse

ph-wert Beschreibung Eigenschaften und Bedeutung Analyse ph-wert Beschreibung Jede wässrige Lösung (auch reines Wasser) enthält H + -Ionen. Ihre Konzentration ist für den mehr oder weniger stark ausgeprägten sauren Charakter verantwortlich. Konzentrationen werden

Mehr

Offset, Buffer, Nullpunkt, DpH, Asymmetrie oder ph = 7.

Offset, Buffer, Nullpunkt, DpH, Asymmetrie oder ph = 7. Arbeitskreis Allgemeine Anleitung zur Kalibrierung F 01 Kappenberg und Messung von ph -Werten ph- Wert Vorinformation Die ph- Elektrode ist Umwelt- und Alterungsprozessen unterworfen. Aus diesem Grunde

Mehr

Seifen und Waschmittel

Seifen und Waschmittel Gruppenunterricht Seifen und Waschmittel Fach Schultyp Schulstufe Vorkenntnisse Bearbeitungsdauer Autorinnen Betreuerin Chemie Gymnasium Letztes Jahr Chemieunterricht Elektronenpaarbindung, ionische Bindung,

Mehr

Chemie CHEMIE CHEMIE. 1 Einleitung

Chemie CHEMIE CHEMIE. 1 Einleitung CHEMIE CHEMIE 1 Einleitung Die Chemie ist eine Naturwissenschaft, die viele Erkenntnisse aus Messdaten bezieht. Der Zusammenhang zur Statistik wird hier besonders deutlich, da jede Messung mit zu quantifizierenden

Mehr

Bestimmung der pks-werte von Glycin und Histidin durch potentiometrische Titration

Bestimmung der pks-werte von Glycin und Histidin durch potentiometrische Titration Übungen in physikalischer Chemie für B.Sc.-Studierende Versuch Nr.: W 03 Version 2015 Kurzbezeichnung: Glaselektrode Bestimmung der pks-werte von Glycin und Histidin durch potentiometrische Titration Aufgabenstellung

Mehr

Der Messkolben wird mit dest. Wasser auf 250 ml aufgefüllt und gut geschüttelt, damit die

Der Messkolben wird mit dest. Wasser auf 250 ml aufgefüllt und gut geschüttelt, damit die Versuch 1: Acidimetrie Titration von NaOH Der Messkolben wird mit dest. Wasser auf 250 ml aufgefüllt und gut geschüttelt, damit die Lösung homogen wird. Mit einer 50 ml Vollpipette werden 50 ml in einen

Mehr

Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele. Tenside. Helge Rütz. 16. November 2007

Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele. Tenside. Helge Rütz. 16. November 2007 Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele 16. November 2007 Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele... sind Substanzen, die Grenzflächenspannung herabsetzen. ermöglichen Vermengung

Mehr

Bestimmung des Stickstoffgehalts von Erde

Bestimmung des Stickstoffgehalts von Erde Bestimmung des Stickstoffgehalts von Erde Schülerversuch, ca. 25 Minuten Experiment Teil 1 Material und Chemikalien: Ofentrockene Erde Kaliumchloridlösung (c = 2 mol/l) Flasche (250 ml) Trichter Filterpapier

Mehr

Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur

Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur Name: Kurs: Q4 Ch 01 Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur Seifen und Tenside Aufgabe 1. Ein Pharisäer im Wiener 21. Februar 2014 Bestellt man in einem Kaffeehaus einen Pharisäer, bekommt

Mehr

Neue Regeln für Wasch- und Reinigungsmittel

Neue Regeln für Wasch- und Reinigungsmittel Neue Regeln für Wasch- und Reinigungsmittel Was ändert sich für die Verbraucher? Für Wasch- und Reinigungsmittel gelten in der Europäischen Union ab Oktober 2005 neue Regeln. Dadurch werden zahlreiche

Mehr

Grundpraktikum Anorganische Chemie. Historische Entwicklung des Säure-Base-Begriffs

Grundpraktikum Anorganische Chemie. Historische Entwicklung des Säure-Base-Begriffs 60 P 8.1.1 Historische Entwicklung des Säure-Base-Begriffs Zu allen Zeiten kannten Menschen den sauren Geschmack verschiedener Früchte und Säfte und gewisse Eigenschaften saurer Lösungen. Die Erklärungen

Mehr

Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode

Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode Dieses Werk steht unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC 3.0 1 Physikalische Chemie I Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode Inhaltsverzeichnis

Mehr