Kostentransparenz in der Lebensversicherung im Rahmen des VVG Dr. Mark Ortmann. Februar 2008

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1 Kostentransparenz in der Lebensversicherung im Rahmen des VVG 2008 Dr. Mark Ortmann Februar

2 Übersicht VVG + Zeitplan Vertragsschluss Transparenz Kosten und ihre Bedeutung Vergleichbarkeit von Kosten Effektivkosten und Effektivrendite Renditeerwartung nach Effektivkosten Fazit 2

3 Übersicht VVG + Zeitplan Vertragsschluss Transparenz Kosten und ihre Bedeutung Vergleichbarkeit von Kosten Effektivkosten und Effektivrendite Renditeerwartung nach Effektivkosten Fazit 3

4 VVG + Zeitplan - VVG trat am in Kraft - Neue Regeln gelten für Neuverträge - Altverträge (VV bis zum entstanden): - Übernahme der neuen Regeln zum Ausnahmen: Versicherungsfall bis zum eingetreten - Rückkaufswertberechnung nach 176 af bleibt - Überschussbeteiligung: 153 ab anwendbar, Verteilungsgrundsätze gelten als angemessen - Ist Überschussbeteiligung ausgeschlossen: 153 (-) 4

5 VVG + Zeitplan - VVG-InfoV trat ebenfalls am in Kraft - Aber: wichtige Neuerungen zu Kostenangaben gelten erst ab Bis zum kann nach altem Recht informiert werden - Übrigens: Vermittlerregeln (jetzt 60 63) gelten seit dem

6 VVG + Zeitplan - Wichtige Vorschriften im neuen VVG (LV): Überschussbeteiligung, 153 Gesetzlicher Anspruch Beteiligung an Bewertungsreserven Ausschluss nur insgesamt Rückkaufswerte, 169 Unterscheidung klassisch oder fondsgebunden Klassisch: jetzt Deckungskapital => garantiert? Fondsgebunden: Zeitwert (wie gehabt) 6

7 Übersicht VVG + Zeitplan Vertragsschluss Transparenz Kosten und ihre Bedeutung Vergleichbarkeit von Kosten Effektivkosten und Effektivrendite Renditeerwartung nach Effektivkosten Fazit 7

8 Vertragsschluss - Vertragsschluss richtet sich nach BGB - Aber: 7 Information des Versicherungsnehmers Abs. 1: Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer seine Vertragsbestimmungen rechtzeitig vor Abgabe von dessen Vertragserklärung einschließlich der Allgemeinen Versicherungsbedingungen sowie die in einer Rechtsverordnung nach Absatz 2 bestimmten Informationen in Textform mitzuteilen. Abschaffung des Policenmodells 8

9 Vertragsschluss Jetzt: Antragsverfahren 1. Beratung durch Makler 2. Zuschicken des Angebots mit allen Unterlagen - , PDF oder CD-Rom zulässig (nur individuelle Dokumente), nicht: Internetlink - Informationspflichten können vom Makler (mit Maklervollmacht) erfüllt werden (Achtung! Haftung!) 3. Aufnahme des Antrags (verbindliches Angebot des VN) 4. Annahme des Antrags durch VR (Police = Vertrag) 9

10 Vertragsschluss Oder: invitatio ad offerendum 1. Beratung 2. VN gibt unverbindliche i.a.o. ab 3. VR gibt verbindliches Angebot mit allen Unterlagen an VN ab 4. VN nimmt Angebot des VR verbindlich an Aber: Rechtsunsicherheit: - Annahmeerklärung des VN nötig (konkludent mit Prämieneinzug?) - Vorschriften über Widerruf, vorvertragliche Anzeigepflichten und Prämienfälligkeit passen nicht - Bsp.: Widerrufsfrist beginnt mit Zugang aller Unterlagen beim VN (bei i.a.o.: noch kein Vertrag) 10

11 Vertragsschluss Oder: Vorschlagsverfahren 1. Beratung 2. VN gibt unverbindliche i.a.o. ab 3. VR gibt unverbindliches Angebot mit allen Unterlagen an VN ab 4. Aufnahme des Antrags (verbindliches Angebot des VN) 5. Annahme des Antrags durch VR (Police = Vertrag) Nachteile: - Zeitliche Lücken, mehr Aufwand. 11

12 Vertragsschluss Fazit - VR muss VN über Art und Weise des Vertragsschlusses informieren ( 1 Abs. 1 Nr. 12 VVG-InfoV) - Information entfaltet Bindungswirkung - Antragsmodell ist am sichersten P: Rechtzeitigkeit - Übermittlung der Info muss VN eine informierte Entscheidung vor Abgabe seiner Erklärung ermöglichen - Zeitspanne nach Art, Umfang und Bedeutung des VV - Transparente Standardprodukte mit kurzen AVB: kurz - Komplex / Absicherung exist. Risiken: länger - Am Ende entscheiden die Gerichte 12

13 Vertragsschluss Sonstiges Telefonischer Vertragsschluss ( 7 Abs. 1, S. 3, 1. HS): - Übermittlung der Infos nach Abgabe der WE - Unverzüglich = sofort (max. 1 Tag) Informationsverzicht ( 7 Abs. 1, S. 3, 2. HS): - Verzichtserklärung in gesonderter schriftl. Vereinbarung - Kein vorformulierter Verzicht (unwirksam, 307 II BGB) - Regelung verstößt gegen FernabsatzRL II und LV-RL 13

14 Übersicht VVG + Zeitplan Vertragsschluss Transparenz Kosten und ihre Bedeutung Vergleichbarkeit von Kosten Effektivkosten und Effektivrendite Renditeerwartung nach Effektivkosten Fazit 14

15 Transparenz Transparenzgrundsatz: Europarechtliche Bestimmungen und Hintergrund ( freedom with disclosure ). 7 Abs. 1 S. 2 VVG: Die Mitteilungen sind in einer dem eingesetzten Kommunikationsmittel entsprechenden Weise klar und verständlich zu übermitteln. 307 Abs. 1 S. 2 BGB ( Transparenzgebot ): Eine unangemessene Benachteiligung kann sich auch daraus ergeben, dass die Bestimmung nicht klar und verständlich ist. Wichtig: VN und Vermittler müssen sich über Vertragsinhalte umfassend informieren können ( informierte Entscheidung ). 15

16 Transparenz Klarheit der Information: wenn keine Mehrdeutigkeiten, Missverständnisse und Zweifel entstehen. Verständlichkeit der Information: wenn der durchschnittliche VN den Sinngehalt der betreffenden Information verstehen kann. 16

17 Transparenz Formal: die äußere Gestaltung muss sicherstellen, dass der VN die vertragswesentlichen Rechte und Pflichten erfassen kann. Zweifel bei unübersichtlichem Aufbau, Fehlen einer Gliederung, schwer lesbarem Schriftbild oder unangemessenem Umfang. Sprachlich-inhaltlich: Vermeidung von Fachbegriffen, verschachtelten, langen Sätzen oder unpräzisen, lückenhaften Aussagen. Quelle: Ebers, in: Schwintowski/Brömmelmeyer, Kommentar zum VVG, 7. 17

18 Transparenz Verbraucher muss eine informierte Entscheidung treffen können Dazu muss er klar und verständlich Kenntnis erlangen können über: Leistungen Kosten 18

19 Übersicht VVG + Zeitplan Vertragsschluss Transparenz Kosten und ihre Bedeutung Vergleichbarkeit von Kosten Effektivkosten und Effektivrendite Renditeerwartung nach Effektivkosten Fazit 19

20 Kosten und ihre Bedeutung Warum sind Kosteninformationen wichtig? - Informierte Entscheidung: Leistung und Gegenleistung Gegenfrage: Welche Rendite kann ein Vertrag erzielen? - Abhängig von Kapitalanlage: - Rendite weltweiter Aktien : Ø 8,9% p.a. - Rendite weltweiter Bonds : Ø 4,7% p.a. Risikoprämie: 4,2% p.a. Quelle: Global Investment Returns Yearbook 2006, S. 195 (Tabelle 88). 20

21 Kosten und ihre Bedeutung Je höher die Aktienquote (langfristig), desto höher die zu erwartende Rendite. aber: Je größer die Kosten, desto geringer die Renditeerwartung: 9% Rendite 1% Kosten = 8% Rendite nach Kosten 9% Rendite 5% Kosten = 4% Rendite nach Kosten Für die Renditeerwartung sind daher entscheidend: Höhe der Aktienquote + Höhe der Kosten 21

22 Kosten und ihre Bedeutung Kostenarten: - Abschluss- und Vermittlungskosten - Laufende Kosten vom Beitrag - Prozentual - Fix ( Stückkosten ) - Verwaltungsgebühren - Sonstige Kosten - Stornokosten - Garantiekosten - Kapitalanlagekosten - Ausgabeaufschläge - Managementgebühren 22

23 Kosten und ihre Bedeutung Abschluss- und Vermittlungskosten: - Angabe der in die Prämien einkalkulierten Abschlusskosten als einheitlichen Gesamtbetrag in Euro ( 2 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 VVG-InfoV). - Verteilung der Abschlusskosten gleichmäßig auf 5 Jahre (außer Einmalbeiträge, str.). - Achtung: Oft werden nur 4% der Beiträge (Höchstzillmersatz) angesetzt. Die Höhe der Abschlusskosten (absolute Zahl) sagt absolut nichts darüber aus, ob Vertrag günstig ist. 23

24 Kosten und ihre Bedeutung Laufende Verwaltungskosten: - Angabe der in die Prämien einkalkulierten Verwaltungskosten als Anteil des Jahresprämie unter Angabe der jeweiligen Laufzeit ( 2 Abs. 1 Nr. 1 VVG-InfoV): kein Euro-Betrag. - Hierunter fallen: Prozentuale Verwaltungskosten vom Beitrag Amortisationskostenzuschläge (Abschlusskosten) Stückkosten - Achtung: Tendenz, die absolute Zahl der Abschlusskosten gegen Erhöhung der prozentualen Verwaltungskosten zu verringern. 24

25 Kosten und ihre Bedeutung Verwaltungsgebühren: - Angabe der sonstigen Gebühren, die einmalig oder aus besonderem Anlass entstehen in Euro ( 2 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2 VVG-InfoV). - Hierunter fallen z.b.: Rücklastschriften Ausstellung von Ersatzversicherungsscheinen Fristsetzungen, Bearbeitung von Zahlungsverzügen Durchführung von Vertragsänderungen, Abtretungen - Bisher werden oft keine genauen Beträge genannt. - Teilweise erheblich (z.b. 100 Euro). - Jetzt: VN muss vorher wissen, was auf ihn zukommt. 25

26 Kosten und ihre Bedeutung Sonstige Kosten und Gebühren: - Beispiel: 0,15% der noch nicht fälligen Beiträge. - Eröffnung von Umgehungsmöglichkeiten? 26

27 Kosten und ihre Bedeutung Stornogebühren ( 169 Abs. 5 VVG): - Beispiele: (bei Kündigung: im 1. Jahr: 5% des eingezahlten Einmalbeitrags, im 2. Jahr 4,5% ), Der Stornoabzug beträgt 50 Euro zuzüglich eines Abzugs in Prozent des Garantieguthabens bei Kündigung. Dieser beträgt im ersten Versicherungsjahr 0,5 % multipliziert mit der um 10 verminderten Anspardauer in vollen Jahren; maximal jedoch 20 %. - Achtung: Stornoabzug muss vereinbart, angemessen und beziffert sein (1. Bsp. noch i.o., 2. Bsp. nicht). - Kein Abzug für noch nicht getilgte Abschlusskosten. 27

28 Kosten und ihre Bedeutung Garantiegebühren: - Gebühren für die Gewährung einer Garantieleistung - Oft als Prozentsatz vom Fondsguthaben (dann nicht in Modellrechnung enthalten) - Teilweise auch anders (Bsp.: 0,4% p.a. des garantieren Kapitals : nicht nachvollziehbar, noch zulässig?) 28

29 Kosten und ihre Bedeutung Kosten der Kapitalanlage: - Ausgabeaufschläge (5%), teilweise als Rücknahmeabschlag, häufig wird darauf verzichtet. - Managementgebühren: Fallen immer an Prozentsatz vom Fondsguthaben Bei Fonds: jährliche Managementgebühren müssen ausgewiesen werden (klar und verständlich!), TER ergänzend - Nicht Gegenstand der Modellrechnung! 29

30 Kosten und ihre Bedeutung Kosten der Kapitalanlage: - Gibt es Kosten bei klassischen Tarifen? JA. VN erhalten im Rahmen der Überschussbeteiligung mind. 90% der Kapitalanlagenerträge ( 1 Abs. 2 ZRQuotenV). Aufwendungen werden vorher verrechnet. Kapitalanlagekosten können nicht ermittelt werden Intransparent. - Nicht Gegenstand der Modellrechnung! 30

31 Übersicht VVG + Zeitplan Exkurs: Vertragsschluss Transparenz Kosten und ihre Bedeutung Vergleichbarkeit von Kosten Effektivkosten und Effektivrendite Beispiele 31

32 Vergleichbarkeit von Kosten - Ist ein Produkt am besten, das die höchste Ablaufleistung ausweist? - Ist ein Produkt am günstigsten, das die niedrigsten Abschlusskosten ausweist? das die niedrigsten Verwaltungskosten zeigt? - Nein. Ein getrennter Vergleich bestimmter Kostenarten führt in die Irre. Auch ein Vergleich der Ablaufleistung bei einem bestimmten Illustrationszins ist irreführend. - Kapitalanlagekosten außerhalb der Modellrechnung müssen einbezogen werden. 32

33 Übersicht VVG + Zeitplan Vertragsschluss Transparenz Kosten und ihre Bedeutung Vergleichbarkeit von Kosten Effektivkosten und Effektivrendite Renditeerwartung nach Effektivkosten Fazit 33

34 Effektivkosten und Effektivrendite - Verglichen werden müssen: Sämtliche Kosten des Versicherungsmantels Die Kosten der Kapitalanlage. - Kosten des Versicherungsmantels können aus der Beispielrechnung heraus berechnet werden. - Kapitalanlagekosten ergeben sich aus den Bedingungen oder den Fondsinformationen (nicht bei klassischen LV). + 34

35 Effektivkosten und Effektivrendite Effektivkosten: - Vergleich der Bruttorendite ohne jegliche Kosten mit der Netto-Beitragsrendite des Vertrages unter Betrachtung aller Kostenarten. - Maß für die durchschnittliche Renditeminderung pro Jahr aufgrund der eingerechneten Kosten. - Erlaubt objektiven Kostenvergleich verschiedener Produkte. 35

36 Effektivkosten und Effektivrendite 7 % 6 % 4,7 % Rendite Effektivrendite Fondskosten 1 % 1,3 % Vertragskosten 4,7 % Erwartete Bruttorendite Illustrationszins Effektivrendite Management Fee / Fondskosten = Illustrationszins - Effektivrendite Im Angebot angezeigt oder selbst berechnet EK 2,3 % Illustrierte Ablaufleistung gemäß Modellrechnung mit einer angenommenen Wertentwicklung von 6 % p.a. Produkt A

37 Effektivkosten und Effektivrendite Beispiel: Einmalbeitrag: Abschlusskosten 5% = investierter Betrag: Laufzeit: 25 Jahre Ablauf bei 6% Fondskosten Anbieter A: ,5% p.a. Anbieter B: ,0% p.a. zu erreichen: Rendite Kapitalwert Anbieter A: 8,5% p.a Anbieter B: 7,0% p.a Mehrkosten Anbieter A: rund !!! 37

38 Effektivkosten und Effektivrendite Beispiel: Mann, 35 Jahre alt, 30 Jahre Laufzeit, 500 im Monat Ablaufleistungen Anbieter 3% 6% 9% Allianz FRV LV 1871 FRV Volkswohlbund FRV Standard Life M Canada Life WP Clerical Medical WP Standard Life F

39 Effektivkosten und Effektivrendite Beispiel: Mann, 35 Jahre alt, 30 Jahre Laufzeit, 100 im Monat Ablaufleistungen Anbieter 3% 6% 9% Allianz FRV LV 1871 FRV Volkswohlbund FRV Standard Life M Canada Life WP Clerical Medical WP Standard Life F

40 Effektivkosten und Effektivrendite Beispiel: Mann, 35 Jahre alt, 30 Jahre Laufzeit, 500 im Monat Anbieter Ablauf Kosten VV Kosten Kap. Effektivkosten bei 6% Allianz ,79% 0,8-2,1% 1,6 2,9% LV ,78% 0,45-1,9% 1,2 2,7% Standard Life M ,86% 1,2-1,8% 2,1 2,7% Volkswohlbund ,86% 0,5-1,92% 1,4 2,8% Canada Life ,71% 1,5% 2,2% ClericalMedical ,74% 1,5% 2,2% Standard Life F ,01% 0,975% 2,0% 40

41 Effektivkosten und Effektivrendite Beispiel: Mann, 35 Jahre alt, 30 Jahre Laufzeit, 100 im Monat Anbieter Ablauf Kosten VV Kosten Kap. Effektivkosten bei 6% Allianz ,79% 0,8-2,1% 1,6 2,9% LV ,92% 0,45-1,9% 1,4 2,8% Standard Life M ,13% 1,2-1,8% 2,3 2,9% Volkswohlbund ,95% 0,5-1,92% 1,5 2,9% Canada Life ,11% 1,5% 2,6% ClericalMedical ,74% 1,5% 2,2% Standard Life F ,23% 0,975% 2,2% 41

42 Übersicht VVG + Zeitplan Vertragsschluss Transparenz Kosten und ihre Bedeutung Vergleichbarkeit von Kosten Effektivkosten und Effektivrendite Renditeerwartung nach Effektivkosten Fazit 42

43 Renditeerwartung nach Effektivkosten Welche Rendite darf man erwarten? 1. Ermittlung der Renditeerwartung vor Kosten 2. Ermittlung der Effektivkosten 3. Abzug der Effektivkosten von der Renditeerwartung = Renditeerwartung nach Effektivkosten 43

44 Renditeerwartung nach Effektivkosten Beispiele: Produkt Aktienquote Renditeerwartung Fondsgebunde RV: 100% 9% With-Profit 60% 7,4% Suxxess 88% 8,5% Klassisch 10% 5,4% Abzüglich Effektivkosten. 44

45 Renditeerwartung nach Effektivkosten Exkurs Modellrechnung: Sind die ausgewiesenen Verzinsungen realistisch? - Vergleich Illustrationszins mit Renditeerwartung nach Kapitalanlagekosten Beispiel: - Fondspolice (100% Aktien): realistisch: 9% - 1,5% = 7,5% - STL freelax (55% Aktien): realistisch: 7,2% - 0,975% = 6,2% - STL suxxess (88% Aktien): realistisch: 8,5% - 0,65% = 7,85% - CL (61% Aktien): realistisch: 7,4% - 1,5% = 5,9% - CMI (62% Aktien): realistisch: 7,5% - 1,5% = 6,0% 45

46 Renditeerwartung nach Effektivkosten Exkurs Modellrechnung: Sind die ausgewiesenen Verzinsungen realistisch? - Achtung: - Bei Fondspolicen wird häufig auf 9%-Spalte verwiesen: nicht realistisch - Hybridprodukte: hier wird oft nur ein kleiner Teil in Aktien angelegt (z.b. 40%). Realistisch wären 6,6% - Kapitalanlagekosten. Ein Verweis auf die 9%-Spalte geht vollkommen fehl. 46

47 Renditeerwartung nach Effektivkosten Beispiel: Mann, 35 Jahre alt, 30 Jahre Laufzeit, 500 im Monat Anbieter Aktien- Rendite- Effektivkosten Renditeerwart. quote erwartung nach Effektivk. Allianz 100% 9% 1,6 2,9% mind. 6,1% LV % 9% 1,2 2,7% mind. 6.3% Volkswohlbund 100% 9% 1,4 2,8% mind. 6,2% Standard Life S. 88% 8,5% 1,6% 6,9% Canada Life 61% 7,4% 2,2% 5,2% ClericalMedical 60% 7,5% 2,2% 5,3% Standard Life F. 55% 7,2% 2,0% 5,2% 47

48 Renditeerwartung nach Effektivkosten Beispiel: Mann, 35 Jahre alt, 30 Jahre Laufzeit, 100 im Monat Anbieter Aktien- Rendite- Effektivkosten Renditeerwart. quote erwartung nach Effektivk. Allianz 100% 9% 1,6 2,9% mind. 6,1% LV % 9% 1,4 2,8% mind. 6,2% Volkswohlbund 100% 9% 1,5 2,9% mind. 6,1% Standard Life S. 88% 8,5% 1,9% 6,6% Canada Life 61% 7,4% 2,6% 4,8% ClericalMedical 60% 7,5% 2,2% 5,3% Standard Life F. 55% 7,2% 2,2% 5,0% 48

49 Übersicht VVG + Zeitplan Vertragsschluss Transparenz Kosten und ihre Bedeutung Vergleichbarkeit von Kosten Effektivkosten und Effektivrendite Renditeerwartung nach Effektivkosten Fazit 49

50 FAZIT - Nicht die höchste Ablaufleistung macht das beste oder günstigste Produkt aus. - Produkte immer anhand der Effektivrendite (Produkt- und Kapitalanlagekosten) vergleichen. - Produktauswahl: 1. Nach Wünschen und Bedürfnissen des Kunden fragen, 2. Die passenden Produkte selektieren, 3. Von diesen das günstigste Produkt anbieten. - Immer Beratungsprotokoll anfertigen. - Nicht verrückt machen lassen: Qualität als Chance sehen. 50

51 Schon zu Ende? Herzlichen Dank für s Zuhören! Kontakt: Dr. Mark Ortmann ITA Institut für Transparenz in der Altersvorsorge GmbH Lietzenburger Str Berlin Tel.: 030 /

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