Fieber beim Tropenrückkehrer

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fieber beim Tropenrückkehrer"

Transkript

1 Fieber beim Tropenrückkehrer Berner Infektiologie Symposium, Inselspital, 6. Dezember 2012 Christoph Hatz Schweiz. Tropen- & Public Health Institut, Basel 1

2 Diagnosegruppen und ausgewählte spezifische Diagnosen bei Tropenrückkehrern mit Fieber (6957 von 24,820 kranken Reisenden) Wilson M et al. CID 2007:44 Diagnose System. febrile Erkr. % der Kranken % hospitalisiert Alle 2451 (35) 46 Malaria 1454 (21) 52 Dengue 430 (6) 29 Rickettsien 113 (2) 20 Akute Diarrhö 1027 (15) 5 Respiratorisch 978 (14) 24 Urogenitale Diagnose 277 (4) 29 Dermatologisch 266 (4) 45 Akute Hepatitis Unspezifiziertes Fieber 90 (1) 1504 (22)

3 Fieber bei Tropenrückkehrern : Vorgehen bei Differentialdiagnose 1. Akute, lebensbedrohliche und therapierbare Krankheiten beurteilen 2. Ausschluss von exotischen Krankheiten mit Übertragungs-Risiko 3. Ausschluss häufiger, nicht-tropischer Krankheiten 4. An weniger akute Krankheiten denken, die behandelbar sind 5. Krankheiten ohne verfügbare spezifische Therapie 3

4 Fieber nach Tropenrückkehr Bedrohlichkeit Meningitis Viral. hämor. Fieber Malaria Typhus abdominalis Amöben-Leberabszess Urosepsis, Pneumonie Dengue-Fieber Diarrhöe Häufigkeit Atemwegserkrankungen Diarrhöe Hautinfekte Dengue Urosepsis Malaria Typhus abdominalis Meningitis

5 Anamnese erheben: Exposition Baden in Süsswasser Reise in Endemiegebiet Zeckenstich Nahrungsmittel Bilharziose Malaria, Dengue, VHF, Meningitis Rickettsiose GI-Infekte 5

6 Laboruntersuchungen bei Fieber nach Tropenaufenthalt Leukozyten Differenzial-Blutbild CRP; Hb Thrombozyten Malaria (Dicker Tropfen, Ausstrich, Antigentest) Urinstatus Transaminase Kreatinin Serologien (0-Serum) (Rickettiose, Dengue, Amoeben) Blutkultur Stuhlkultur (Lumbalpunktion)

7 Fall 1 Therapie Durchfall mit Fieber und Abdominalkrämpfen: ja oder nein? Ciprofloxazin-resistente Campylobacterinfektion (Asien!!) Azithromycin = Therapie der Wahl Status nach Mononukleose: Diagnose im November

8 Fall auf den Philippinen Juckendes Erythem, von Beinen aufsteigend. Ab Rückenschmerzen, Gelenkschwellungen (Knie, Fuss, Finger), Temp. 37,6 C axillär. Kommt am wegen Gelenkschmerzen beim Sport Philippinenaufenthalt Aug./Sept. Diagnose: Dengue-AK: < 1:10 Chikungunya-V-AK: > 1:320 Therapie: Paracetamol, Ibuprofen, Diclofenac 8

9 Chikungunya: Epidemiologie das was dich zusammenkrümmt der gekrümmt Gehende sich verdrehen (Kisuaheli) 9

10 Was? RNA-Virus Familie: Toga-Viren Alphavirus (wie Ross-River, Sindbis, O nyong-nyong) 10

11 Wie (übertragen)? Mücken: Aedes, Culex (Asien) (Anopheles, Mansonia) tags und nachts! Übertragung durch Aerosol in Labor bekannt Inkubation: 2-4 Tage (bis 12) 11

12 Diagnose Klinische Diagnose Antikörpernachweis (oder Virusisolierung) möglich: 1.Kreuzreaktionen 2.Kein Einfluss auf Therapie Deshalb selten notwendig Leukopenie, Thrombopenie erhöhte Leberwerte Differentialdiagnose: Dengue, Alpha-Viren, Malaria 12

13 Therapie, Prognose Symptomatische Therapie (Paracetamol, Ibuprofen, Diclofenac) Die Gelenkbeschwerden können in schweren Fällen monate- bis jahrelang persistieren, speziell nach körperlicher Anstrengung. Meist gutartiger Verlauf, (Letalität: 0.4%) (bei Kleinkindern höher) 13

14 Klinische Zeichen von Dengue & Chikungunya Dengue Chikungunya Fieber Kopfschmerzen Hausausschlag Retroorbitaler Schmerz ++ - Muskelschmerzen ++ - Gelenkschmerzen/-schwellung Gastrointestinale Sy Pruritus / Dysästhesie ++ + Petechien + - Spontane Blutungen + + Blum & Hatz,

15 Wiederholte Blutuntersuchungen können notwendig sein, um die Parasiten nachzuweisen. Antigen RDT (rapid diagnostic tests, Schnelltest) sind als erster diagnostischer Schritt sinnvoll, wenn kein Labor mit Expertise vorhanden ist

16 Anamnese entscheidend Reisen in eindemische Länder in den vergangenen 3? Monaten Kongenitale Malaria (Migranten) Bluttransfusionen, Transplantationen Flughafenmalaria (Sommer) Nadelstichverletzungen

17 Malaria: Zeitintervall bis Krankheitsausbruch P.malariae P.ovale P.vivax P.falcip n=1384 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% während Reise < 1 Monat 1-6 Monate 6-12 Monate > 12 Monate P. falciparum > 12 Monate: 0.5% CID 2004, MMWR

18 In Europa registrierte Medikamente zur Therapie der unkomplizierten Malaria Atovaquon / Proguanil Artemether / Lumefantrin Dihydroartemisinin/ Piperaquin (EU 2012) Mefloquin Chloroquine

19 Therapie der unkomplizierten falciparum- Malaria Artemether/Lumefantrin (Riamet ) 5-14 kg: 6x1 Tbl. 0, 8, 24, 32, 48, 56h kg: 6x2 Tbl kg: 6x3 Tbl. > 35 kg: 6x4 Tbl Patienten fühlen sich rascher besser Wenige und milde uam Parasitämie verschwindet rascher (Tag 7: 100%) Therapieversager nach 2-4 Wochen (Rekrudeszenz: 3/57) Price, CID 2006; Ratcliff, 2007; Hatz, 2008

20 Therapie der unkomplizierten falciparum- Malaria Atovaquone/Proguanil (Malarone ) 5-8 kg: 2 Tbl. täglich Malarone Junior x 3 Tage 9-10 kg: 3 Tbl. täglich Malarone Junior x 3 Tage 11-20kg: 1 Tablette täglich x 3 Tage 21-30kg: 2 Tabletten täglich x 3 Tage 31-40kg: 3 Tabletten täglich x 3 Tage >40 kg: 4 Tabletten täglich x 3 Tage Ideales Notfall-Selbsttherapiemedikament (uaw, Wirksamkeit gegen alle Malariaformen, Haltbarkeit, auch zur medik. Prophylaxe geeignet).

21 Therapie der unkomplizierten falciparum- Malaria Dihydroartemisinin / Piperaquin (t½: Stunden / 22 Tage: Eurartesim ) 2.25 mg/kg/18 mg/kg /Tag x 3 Tage Erwachsenendosierung: 120 mg/960 mg/t x 3 T Mayxay et al., 2006; Ratcliff, 2007; Yeka, 2008, Bassat, 2011 Mefloquin (Lariam, Mephaquin ) <= 45 kg: 25 mg/kg in 2 Dosen > 45 kg: 750 mg, dann 500 mg (8h) > 60 kg: 500 mg + 500mg mg (vor Dosis: Antiemetikum)

22 Artesunat vs Chinin (kombiniert mit Doxyzyklin) zur Therapie der schweren Malaria Patienten in Burma, Bangladesh, Indien & Indonesien eingeschlossen Mortalität in Artesunat-Gruppe (n=730): 15% Mortalität in Chinin-Gruppe (n=731): 22% Absolute Reduktion: 34.7% (P=0.0002) Weniger uaw in Artesunat als in Chiningruppe (Hypoglykämie); Neurologische Folgezustände: Artesunat (7) vs Chinin (3; n.s.) Signifikant Reduktion der Todesfälle bei Erwachsenen und Kindern (OR 0.62 und 0.75) Schlussfolgerung: Wir sollten Artesunat verwenden! SEAQUAMAT group, 2005; Jones KL, Cochrane 2007; Dondorp, 2010; Sinclair, Cochrane 2011

23 Schweizer Standard i.v. Therapie der schweren Malaria Chinin Dosis Dosis Dauer der dihydro Salz (Basis) Infusion chlorid Loading 7 mg/kg (5.8 mg/kg) 30 Min. anschl. 10mg/kg (8.3 mg/kg) 4 Stunden 8-stdl. 10mg/kg (8.3 mg/kg) 4 Stunden Chinin ist in der Schweiz nicht (mehr) registriert!

24 Schweizer Standard i.v. Therapie der schweren Malaria zusätzlich: Doxyzyklin 100 mg 12-stdl. Clindamycin 10 mg/kg bid über 30 Min x 7 Tage (bei Schwangeren und Kindern < 8 Jahren, weniger gut wirksam als Doxyzyklin)

25 Artesunat*: Internationale i.v. Therapie- Empfehlung bei schwerer P.f./vivax/knowlesi-Malaria Initiale Dosis 2.4 mg/kg Bolus in 3-5 ml 5% Dextrose Anschl. 2.4 mg/kg nach 12h, 24h, dann einmal täglich (48h, eventuell 72 h) bis zum Beginn der oralen Abschlusstherapie mit Riamet oder Malarone über 3 Tage. Alternative: 4 mg/kg/t x 3 t.; 2.4 initial, h. * Europa: named patient programme (nicht GMP) aber WHO Präqualifizierung des i.v. Guilin-Artesunat uaw: >10 Fälle von protrahierter Hämolyse nach iv-th. in Europa & Tansania WHO, 2006, Zoller et al, 2011.; Shekalaghe SA, 2010; Sinclair D, 2011; Kremsner P, 2012; Kreeftmeijer, 2012

26 Multiresistente P. falciparum-malaria Artemisinin Resistenz Burma Laos Kambodscha *Pailin Rayong? *Phuc Long *Artemisinin-Monotheraie über Jahre verwendet Dondoorp, 2009; Phyo, 2012

27 Schlussfolgerungen für die Therapie der schweren Malaria in der Schweiz Therapiebeginn sofort, vor Überweisung. iv Artesunat sollte zur Therapie der schweren P.f. (und P.v./kn.) Malaria eingesetzt werden. Nach mindestens 48 h und sobald Patienten schlucken können => Therapie mit oralem Kombinationspräparat in voller Dosierung. Hb-Bestimmungen bis 4 Wochen nach Therapiebeginn nach iv-artesunat erwägen. (Noch) Keine Angst vor Chinin- oder Artesunat-Resistenzen bei initialer Therapie. Zukunft: Schwere Malaria: initial i.v. Artesunat, anschl. Dihydroartemisinin-Piperaquin.

28 28

29 Centre de Vaccination et de Médecine des Voyages Lausanne, Switzerland 29

30 Danke für die Aufmerksamkeit 30

15. Diagnostische und therapeutische Richtlinien bei Verdacht auf MALARIA

15. Diagnostische und therapeutische Richtlinien bei Verdacht auf MALARIA Universitätsspital Bern Hôpital universitaire de Berne!"#$%&'()*+, Notfallzentrum Merkblatt 15. Diagnostische und therapeutische Richtlinien bei Verdacht auf MALARIA A) Diagnostik Reise-und Prophylaxeanamnese:

Mehr

Fieber nach Tropenreise

Fieber nach Tropenreise Fieber nach Tropenreise Dr. A. Kuhlencord 3wöchige Reise durch Indonesien, keine Malariaprophylaxe 3 Tage nach Rückflug Beginn eines Exanthems unter den Achseln, Ausbreitung über den ganzen Körper bis

Mehr

Tauchen und Malaria Holger Göbel

Tauchen und Malaria Holger Göbel Tauchen und Malaria Holger Göbel Ätiologie Mala Aria = schlechte Luft 100 Millionen Erkrankungen mit 1 Millionen Tote Verbreitung zwischen 40. nördlichen und 30. südlichen Breitengrad Protozoeneninfektion

Mehr

Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern

Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Stephan Aberle Klinisches Institut für Virologie Medizinische Universität Wien ÖGTP-Fortbildung 30.1.2007 Hanta Pulmonary

Mehr

Fieber bei Tropenrückkehr

Fieber bei Tropenrückkehr Weimar, 22.9.2012 Fieber bei Tropenrückkehr M. Haditsch TravelMedCenter Leonding und Vorbemerkung Fieber ist eines der klassischen Symptome, das Patienten (ob mit oder ohne Reiseanamnese) zum Arzt führt.

Mehr

Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen

Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen 3. Nationale Impfkonferenz München 2013 Annette Kapaun Sektion Klinische Tropenmedizin UniversitätsKlinikum Heidelberg Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen

Mehr

zu Euer Wahl.. dass Ihr Eure eigene Praxis haben wollt an forderster Front mit den Menschen und ich hoffe, dass Ihr Eure Chance nutzt, denn..

zu Euer Wahl.. dass Ihr Eure eigene Praxis haben wollt an forderster Front mit den Menschen und ich hoffe, dass Ihr Eure Chance nutzt, denn.. Als erstes meinen Glückwunsch zu Euer Wahl.. dass Ihr Eure eigene Praxis haben wollt an forderster Front mit den Menschen persönlich arbeiten wollt und ich hoffe, dass Ihr Eure Chance nutzt, denn.. die

Mehr

Dengue- und Chikungunya-Fieber in der Allgemeinpraxis

Dengue- und Chikungunya-Fieber in der Allgemeinpraxis - und -Fieber in der Allgemeinpraxis Die zwölf wichtigsten Fragen Johannes A. Blum a, Christoph F. Hatz a,b a Schweizerisches Tropeninstitut, Basel b Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Zürich Quintessenz

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION

GEBRAUCHSINFORMATION GEBRAUCHSINFORMATION 1. Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese

Mehr

Malaria. Tilo.Grosser@uni-duesseldorf.de. Institut für Pharmakologie und Klinische Pharmakologie

Malaria. Tilo.Grosser@uni-duesseldorf.de. Institut für Pharmakologie und Klinische Pharmakologie Malaria Tilo.Grosser@uni-duesseldorf.de Institut für Pharmakologie und Klinische Pharmakologie Ein 42-jähriger Mann beteiligte sich an einer Urlaubs-Gruppenreise in die Dominikanische Republik (Punta Cara)

Mehr

Definition des akuten Leberversagens

Definition des akuten Leberversagens Definition des akuten Leberversagens Plötzlicher Beginn eines Leberversagens bei einem Patienten ohne Hinweis für eine chronische Lebererkrankung Ursachen des akuten Leberversagens virale Hepatitis A,

Mehr

Visite 2 Monat 3 Arztbogen ID:

Visite 2 Monat 3 Arztbogen ID: 1. Zwischenanamnese Datum: Haben sich seit der letzten Vorstellung des Patienten Änderungen im klinischen Typ der Psoriasis ergeben? nein ja Wenn ja, aktueller klinischer Typ? Nagelbeteiligung ja nein

Mehr

Leitsymptome bei Beschwerden nach Tropenaufenthalt. Update Tropenmedizin & Reiseimpfungen. Durchfall 60% Fieber 30% Hautbeschwerden 10% Fallbeispiel

Leitsymptome bei Beschwerden nach Tropenaufenthalt. Update Tropenmedizin & Reiseimpfungen. Durchfall 60% Fieber 30% Hautbeschwerden 10% Fallbeispiel Update Tropenmedizin & Reiseimpfungen PD Dr. Tomas Jelinek Medizinischer Direktor, BCRT - Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin Wissenschaftlicher Leiter, CRM Centrum für Reisemedizin Düsseldorf

Mehr

Sauberes Wasser. Kein Hahnenwasser Versiegeltes Wasser kaufen Micropur Tabletten Filter.! Eiswürfel!

Sauberes Wasser. Kein Hahnenwasser Versiegeltes Wasser kaufen Micropur Tabletten Filter.! Eiswürfel! Reisemedizin Worauf muss ich achten? Hygiene in der Pflege Dr. Franziska Marti 21.02.2014 Hygiene und Wasser Sauberes Wasser Kein Hahnenwasser Versiegeltes Wasser kaufen Micropur Tabletten Filter! Eiswürfel!

Mehr

Analyse der gepoolten Daten aus fünf apotheken-basierten nichtinterventionellen. Acetylsalicylsäure (2003-2006)*

Analyse der gepoolten Daten aus fünf apotheken-basierten nichtinterventionellen. Acetylsalicylsäure (2003-2006)* Anlage 1 (10 Seiten) Analyse der gepoolten Daten aus fünf apotheken-basierten nichtinterventionellen Studien mit Acetylsalicylsäure (2003-2006)* Demographische Profile und Einnahmeverhalten November 2009

Mehr

Infektionen des Zentralnervensystems: Klinik

Infektionen des Zentralnervensystems: Klinik : Klinik Leitsymptome Meningitis Enzephalitis Abszess Meningismus Kopfschmerzen Fieber Veränderungen der Bewusstseinslage Reizsymptome (Epilepsie) Fokus, periphere neurologische Defizite Hirnlokales Psychosyndrom

Mehr

Coup d oeil. Huldrych Günthard. Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene, Universitätsspital Zürich. huldrych.guenthard@usz.

Coup d oeil. Huldrych Günthard. Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene, Universitätsspital Zürich. huldrych.guenthard@usz. Coup d oeil Huldrych Günthard Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene, Universitätsspital Zürich huldrych.guenthard@usz.ch 23-jähriger Schweizer stellt sich auf externem Notfall vor (4.10.2014)

Mehr

Hautläsionen beim Reiserückkehrer Fall 1

Hautläsionen beim Reiserückkehrer Fall 1 Hautläsionen beim Reiserückkehrer Fall 1 Out of Africa PD Dr. med. S. Zimmerli 37 jähriger Mann 14 Tage in Mosambik/Südafrika (walking safari im Krüger Park) Keine Malariaprophylaxe Seit 8 Tagen zurück

Mehr

Die Impfweltreise Arbeitsblatt

Die Impfweltreise Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/10 Arbeitsauftrag Die Sch zeichnen auf einer Weltkarte ein, wo welche Impfungen benötigt werden und welche Krankheiten in diesen Ländern/Regionen verbreitet sind. Sie interpretieren

Mehr

Reisemedizin Update 2015

Reisemedizin Update 2015 Reisemedizin Update 2015 3. September 2015 Dr. med. Urs Führer Spitalzentrum Biel Übersicht - Auswahl Gelbfieber: reicht 1x im Leben? Mückenschutz immer wichtiger: Chikungunya, Dengue Polio-Impfung Was

Mehr

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern Schutzimpfungen Im Folgenden finden Sie Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, den Risikogebieten und den entsprechenden Impfmaßnahmen. Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung Gelbfieber

Mehr

U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte

U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte Gesundheitliche Anforderungen für f Auslandseinsätze U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte Geographisch-klimatische Besonderheiten Warme LänderL nder zwischen 30 nördlicher und 30 südlicher

Mehr

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Dr. Claudia Wolff Viramed Biotech AG 1 Akute EBV-Primärinfektion Erster

Mehr

Grundlagen der klinischen Diagnostik bei Infektionsanfälligkeit

Grundlagen der klinischen Diagnostik bei Infektionsanfälligkeit Grundlagen der klinischen Diagnostik bei Infektionsanfälligkeit Johannes Liese Pädiatrische Infektiologie und Immunologie / Universitäts-Kinderklinik Würzburg Kinderklinik und Poliklinik Direktor: Prof.

Mehr

Knacknuss Neuroborreliose

Knacknuss Neuroborreliose Knacknuss Neuroborreliose Hausarzt-Fortbildung 29.03.2012 Dr. Franziska Marti Borreliose in der Schweiz Borrelia burgdorferi sensu lato - B. burgdorferi sensu stricto (USA) - B. afzelii (dermatotrop) -

Mehr

Kompetenzfeld Virushepatitis Klinik. T. Goeser Gastroenterologie und Hepatologie

Kompetenzfeld Virushepatitis Klinik. T. Goeser Gastroenterologie und Hepatologie Kompetenzfeld Virushepatitis Klinik T. Goeser Gastroenterologie und Hepatologie Leber GB Magen Dünndarm Dickdarm Fallvorstellung 1 Rentnerin, 63 Jahre Vor 2 Wochen Beginn Abgeschlagenheit, Müdigkeit Fieber

Mehr

«Schmerzhaftes Wasserlassen» Vom Symptom zur Diagnose. Dr. med. Christine Gutmann Oberärztin FB Infektiologie/Spitalhygiene

«Schmerzhaftes Wasserlassen» Vom Symptom zur Diagnose. Dr. med. Christine Gutmann Oberärztin FB Infektiologie/Spitalhygiene «Schmerzhaftes Wasserlassen» Vom Symptom zur Diagnose Dr. med. Christine Gutmann Oberärztin FB Infektiologie/Spitalhygiene Übersicht Wo schmerzt es und warum? Wie diagnostiziere ich eine Urethritis/ HWI?

Mehr

Chronische Borreliose- die verkannte Epidemie

Chronische Borreliose- die verkannte Epidemie die verkannte Epidemie Dr. med. Frank Riedel Facharzt für Allgemeinmedizin Experte für Biologische Medizin Karl-Marx-Str. 1, 15926 Luckau www.riedel-luckau.de 18. Gesundheitskongress der Ärztegesellschaft

Mehr

Malariaschutz für Kurzzeitaufenthalter (Reisen bis zu 3 Monaten)

Malariaschutz für Kurzzeitaufenthalter (Reisen bis zu 3 Monaten) (Reisen bis zu 3 Monaten) (ersetzt die Version vom April 200) Bundesamt für Gesundheit (BAG), Schweizerische Arbeitsgruppe für Reisemedizin (SAR) Das Wichtigste in Kürze In der Schweiz werden jährlich

Mehr

Malaria Diagnose und Therapie bei Tropenrückkehrern

Malaria Diagnose und Therapie bei Tropenrückkehrern Malaria Diagnose und Therapie bei Tropenrückkehrern Stefan Winkler Universitätsklinik für Innere Medizin I Abteilung für Infektionen Medizinische Universität Wien Plasmodium falciparum =Malaria tropica

Mehr

aktive / passive Immunisierung

aktive / passive Immunisierung FS 2010 aktive / passive Immunisierung DTP-Impfstoff Michelle, Andrea 3Ma Überblick Wo befinden wir uns eigentlich? 10 000 Mia. Zellen Nerven-, Muskel-, Bindegewebsoder Blutzellen weißes BK (Leukozyt)

Mehr

Haben Sie ihren nächste Urlaub schon gebucht?

Haben Sie ihren nächste Urlaub schon gebucht? Haben Sie ihren nächste Urlaub schon gebucht? Übersicht Reisen mit HIV-Infektion Reisefähigkeit und Einreisebestimmungen Impfungen HIV-Medikamente Thrombose Reisedurchfall Mückenübertragene Erkrankungen

Mehr

Middle East Respiratory Syndrome - MERS-Coronavirus

Middle East Respiratory Syndrome - MERS-Coronavirus Middle East Respiratory Syndrome - MERS-Coronavirus Stephan Aberle Department für Virologie, Medizinische Universität Wien Nationale Referenzzentrale für Influenza und respiratorische Virusinfektionen

Mehr

Update Hepatitis B und C

Update Hepatitis B und C Update Hepatitis und C Dr. med. eat Helbling und Prof. Dr. med. Stephan Vavricka beat.helbling@hin.ch stephan.vavricka@usz.ch VZI www.gastrobethanien.ch Symposium, 28.1.2016 s HV und HCV 2016 Screening

Mehr

Amiodaron und Schilddrüse

Amiodaron und Schilddrüse Amiodaron und Schilddrüse Stefan Bilz Endokrinologie, Diabetologie, Osteologie Kantonsspital St. Gallen Amiodaron- Nebenwirkungen Cornea - Ablagerungen > 90 % Photosensitivität 25 75 % Blau-grau Verfärbung

Mehr

Supportive Therapie. Patiententag 24. Oktober 2010. Dr. med. Christoph Heining

Supportive Therapie. Patiententag 24. Oktober 2010. Dr. med. Christoph Heining Supportive Therapie Patiententag 24. Oktober 2010 Dr. med. Christoph Heining Was ist supportive Therapie? Management und Vorbeugung unerwünschter Nebenwirkungen der Tumortherapie und von Tumorsymptomen.

Mehr

TROPENMEDIZIN BERATUNG VOR DER REISE, GESUNDHEITSPROBLEME WÄHREND UND NACH DER REISE CHRISTOPH HATZ, SWISS TPH BASEL, ISPM-ZH

TROPENMEDIZIN BERATUNG VOR DER REISE, GESUNDHEITSPROBLEME WÄHREND UND NACH DER REISE CHRISTOPH HATZ, SWISS TPH BASEL, ISPM-ZH TROPENMEDIZIN BERATUNG VOR DER REISE, GESUNDHEITSPROBLEME WÄHREND UND NACH DER REISE CHRISTOPH HATZ, SWISS TPH BASEL, ISPM-ZH Beratung vor der Reise Internationale Reisetätigkeit im 21. Jahrhundert Impfungen

Mehr

Sinnvolle Diagnostik und kalkulierte antibiotische Therapie bei rezidivierenden Atemwegs- und Harnwegsinfekten

Sinnvolle Diagnostik und kalkulierte antibiotische Therapie bei rezidivierenden Atemwegs- und Harnwegsinfekten KLINIK UND POLIKLINIK FÜR INNERE MEDIZIN I Sinnvolle Diagnostik und kalkulierte antibiotische Therapie bei rezidivierenden Atemwegs- und Harnwegsinfekten 2011 - Dr. Christine Dierkes Überblick Atemwegsinfektion

Mehr

Die Malaria ist die wichtigste. Rechtzeitig auch an eine Infektion mit Plasmodien denken. In diesem Monat. Aktuelles zur Malaria

Die Malaria ist die wichtigste. Rechtzeitig auch an eine Infektion mit Plasmodien denken. In diesem Monat. Aktuelles zur Malaria Aktuelles zur Malaria Rechtzeitig auch an eine Infektion mit Plasmodien denken Ch.J. Hemmer 1, M. Lafrenz 1, M. Lademann 1, R. Lösch 2, E.C. Reisinger 1 1 Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten,

Mehr

Der Exzellente. Für alle, die XL-Tröpfchen wie die Luft zum Atmen brauchen. zielgenau, altersunabhängig und mit extra großen Aerosol-Tröpfchen

Der Exzellente. Für alle, die XL-Tröpfchen wie die Luft zum Atmen brauchen. zielgenau, altersunabhängig und mit extra großen Aerosol-Tröpfchen OBERE ATEMWEGE Für alle, die XL-Tröpfchen wie die Luft zum Atmen brauchen. Der Exzellente zielgenau, altersunabhängig und mit extra großen Aerosol-Tröpfchen PARI XLent www.pari.de PARI XLent Inhalationstherapie

Mehr

Inhalt Inhalt Inhalt. Hinweis und Inhaltsverzeichnis zur CD-ROM... 11. Vorwort... 13

Inhalt Inhalt Inhalt. Hinweis und Inhaltsverzeichnis zur CD-ROM... 11. Vorwort... 13 Inhalt Inhalt Inhalt Hinweis und Inhaltsverzeichnis zur CD-ROM.................. 11 Vorwort.............................................. 13 1 Aufbau und Struktur der IHS-Kopfschmerz- Klassifikation...................................

Mehr

Begriffsdefinition durch die EAACI (European Academy of Allergy and Clinical Immunology)

Begriffsdefinition durch die EAACI (European Academy of Allergy and Clinical Immunology) Die folgenden Empfehlungen betreffen sowohl die jodierten Kontrastmittel wie auch Gadolinium. Die Empfehlungen beschränken sich auf die Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp, welche in der ersten

Mehr

Infek&ologisches Konsil Kasuis&k 1. PD Dr. med. Rika Draenert Sek&on Klinische Infek&ologie Klinikum der Universität München

Infek&ologisches Konsil Kasuis&k 1. PD Dr. med. Rika Draenert Sek&on Klinische Infek&ologie Klinikum der Universität München Infek&ologisches Konsil Kasuis&k 1 PD Dr. med. Rika Draenert Sek&on Klinische Infek&ologie Klinikum der Universität München Klinische Vorgeschichte 42- jähriger Mann Anamnese: thorakales Druckgefühl, zunehmende

Mehr

CMV Infektion in der Schwangerschaft Dr. med. Daniela Huzly, Institut für Virologie

CMV Infektion in der Schwangerschaft Dr. med. Daniela Huzly, Institut für Virologie CMV Infektion in der Schwangerschaft Dr. med. Daniela Huzly, Institut für Virologie CMV Grundlagen Gehört zu Herpesviren (HHV5), geht nach Primärinfektion in Latenz Reaktivierung und Reinfektion möglich

Mehr

Reisemedizin für MPA s. OSIR Ostschweizer Infostelle für Reisemedizin Dr. med Gallus Heeb 071 288 32 55 gallus@dr heeb.ch 11.

Reisemedizin für MPA s. OSIR Ostschweizer Infostelle für Reisemedizin Dr. med Gallus Heeb 071 288 32 55 gallus@dr heeb.ch 11. Reisemedizin für MPA s OSIR Ostschweizer Infostelle für Reisemedizin Dr. med Gallus Heeb 071 288 32 55 gallus@dr heeb.ch 11. Dezember 2012 Patientenangaben telefonische Beratung Infos Reisemedizin Impfausweis

Mehr

Arbeitskreis Pharmakotherapie der Ärztekammer Krefeld -

Arbeitskreis Pharmakotherapie der Ärztekammer Krefeld - Arbeitskreis Pharmakotherapie der Ärztekammer Krefeld - zur Prophylaxe von Thrombosen und Schlaganfällen und Therapie bei thromboembolischen Erkrankungen Ersatz für Marcumar oder Heparin? Seit 2011 werden

Mehr

Kopfschmerzen von einfach bis gefährlich

Kopfschmerzen von einfach bis gefährlich Kopfschmerzen von einfach bis gefährlich Maja Steinlin Neuropädiatrie Bern Bedeutung Prävalenz Schulalter (8-16y): 49 % rez. Kopfschmerzen gefährliche Kopfschmerzen primäre Kopfschmerzen 1-4 % der Notfälle

Mehr

Schlaganfall. Schlaganfall arterieller ischämischer stroke. Schlaganfall. Schlaganfall. Schlaganfall. Häufigkeit

Schlaganfall. Schlaganfall arterieller ischämischer stroke. Schlaganfall. Schlaganfall. Schlaganfall. Häufigkeit arterieller ischämischer stroke Dr. Ulrike Rossegg Linz, 18.9.2015 Akute fokal-neurologische Zeichen- Stroke bis Gegenteil bewiesen Inzidenz 0,5-2,5(-13)/100000/Jahr, m>w Neugeborene 4,7(-25)/100000/Jahr

Mehr

Damit Ihre Reise nicht zum Gesundheitsrisiko wird

Damit Ihre Reise nicht zum Gesundheitsrisiko wird Damit Ihre Reise nicht zum Gesundheitsrisiko wird Dr. med. Friederike Orellana Muñoz, 09.03.2010 Warum Reisemedizin? Was ist Reisemedizin? Medizinische Vorsorgeberatung: -Aufklärung über Gesundheitsrisiken

Mehr

Akute lymphoblastische Leukämie

Akute lymphoblastische Leukämie Akute lymphoblastische Leukämie Pädiatrische Hämatologie und Onkologie Universitätskinderklinik Münster November 2011 Krebserkrankungen des Kindesalters Leukämien 34.5% Leukämien ALL: 478 Kinder/Jahr AML:

Mehr

Stechmücken und Sandmücken

Stechmücken und Sandmücken Stechmücken und Sandmücken im Klimawandel was kommt auf Hessen zu? Ulrich Kuch Biodiversitätund KlimaForschungszentrum (BiK F) Frankfurt am Main Der Klimawandel trägt schon jetzt zur globalen Krankheitslast

Mehr

Wahlfach Tropen- und Reisemedizin im KliniCuM

Wahlfach Tropen- und Reisemedizin im KliniCuM Wahlfach Tropen- und Reisemedizin im KliniCuM Klinisches Curriculum Medizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf in Zusammenarbeit mit dem Ambulanzzentrum des UKE GmbH in Zusammenarbeit mit dem

Mehr

Fieber nach Auslandsaufenthalt

Fieber nach Auslandsaufenthalt ABTEILUNG FÜR INFEKTIONS- UND TROPENMEDIZIN Infektiologie Update 23. Jahrestagung der Paul-Ehrlich-Gesellschaft Dresden 11.-13. Oktober 2012 Fieber nach Auslandsaufenthalt Thomas Löscher Abteilung für

Mehr

Neue Wege zur Reduktion der Antibiotikaverordnung bei Atemwegsinfektionen.

Neue Wege zur Reduktion der Antibiotikaverordnung bei Atemwegsinfektionen. Neue Wege zur Reduktion der Antibiotikaverordnung bei Atemwegsinfektionen. Reduktion der Antibiotikaverordnungen bei akuten Atemwegserkrankungen 1. Basis für rationale Antibiotikaverordnungen: Leitlinien

Mehr

Depression das vernachlässigte Problem. Imke Strohscheer Asklepios Klinik Barmbek Abt. Onkologie & Palliativmedizin

Depression das vernachlässigte Problem. Imke Strohscheer Asklepios Klinik Barmbek Abt. Onkologie & Palliativmedizin Depression das vernachlässigte Problem Imke Asklepios Klinik Barmbek Abt. Onkologie & Palliativmedizin Psychische Erkrankungen bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen Ø Prävalenz: 50% Anpassungsstörungen:

Mehr

RSV-Infektion Mögliche pathogenetische Mechanismen und Labordiagnostik

RSV-Infektion Mögliche pathogenetische Mechanismen und Labordiagnostik RSV-Infektion Mögliche pathogenetische Mechanismen und Labordiagnostik Therese Popow-Kraupp Respiratory Syncytial Virus (RSV) Häufigste Ursache von Infektionen der Atemwege bei Kleinkindern In Europa:

Mehr

Erratum Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka von A bis Z. 3.Aufl. ISBN (print): 978-3-642-54766-9/ DOI 10.1007/978-3-642-54767-6

Erratum Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka von A bis Z. 3.Aufl. ISBN (print): 978-3-642-54766-9/ DOI 10.1007/978-3-642-54767-6 Erratum Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka von A bis Z. 3.Aufl. ISBN (print): 978-3-642-54766-9/ DOI 10.1007/978-3-642-54767-6 Trotz sorgfältiger Erstellung des Buchs Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka

Mehr

Abklärung einer hohen Trinkmenge

Abklärung einer hohen Trinkmenge Max-Planck-Institut für Psychiatrie Abklärung einer hohen Trinkmenge AG Neuroendokrinologie Kraepelinstr. 2 10 80804 München Prof. Dr. med. L. Schaaf Normale Trinkmenge ca. 1,5 2,5 l pro Tag Die normale

Mehr

Merkblatt zum Reisen in andere Länder

Merkblatt zum Reisen in andere Länder Merkblatt zum Reisen in andere Länder Reisen bildet - Reisen erweitert den Horizont - Reisen führt zu Erholung...... Reisen kann aber auch gewisse Risiken mit sich bringen. Um Ihnen unliebsame Überraschungen

Mehr

Durchbruch beider Therapieder Hepatitis C: Segenfürdie Patienten Albtraum fürdie Behandler?

Durchbruch beider Therapieder Hepatitis C: Segenfürdie Patienten Albtraum fürdie Behandler? Durchbruch beider Therapieder Hepatitis C: Segenfürdie Patienten Albtraum fürdie Behandler? Heiner Wedemeyer Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie Das Leber-Buch Hepatitisviren

Mehr

Consensus Statement. Malariaprophylaxe SUPPLEMENTUM. Einleitung

Consensus Statement. Malariaprophylaxe SUPPLEMENTUM. Einleitung November 2011 Die Zeitschrift der Ärztinnen und Ärzte SUPPLEMENUM Consensus Statement Malariaprophylaxe Vorsitz: Univ.- Prof. Dr. Ursula Wiedermann-Schmidt, Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch eilnehmer:

Mehr

Patienteninformation zur Studie

Patienteninformation zur Studie Patienteninformation zur Studie Rituximab-Gemcitabin/Oxaliplatin-Therapie bei indolenten Lymphomen Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient! Sie wurden darüber aufgeklärt, dass Sie an einem niedrig

Mehr

CRM Handbuch Reise medizin

CRM Handbuch Reise medizin Reise medizin 2016 Das Standardwerk seit mehr als 25 Jahren Ein Fachinstitut der Thieme Verlagsgruppe Unvorbereitetes Wegeilen bringt unglückliche Wiederkehr J.W. von Goethe Wilhelm Meisters Wanderjahre

Mehr

Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?!

Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?! Informationstag für Patienten & deren Angehörigen; 22. Juni 2013, Universitätsspital Basel Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?! Dr. Ruud Knols, PT, Ph.D. Direktion

Mehr

Wortschatz zum Thema: Gesundheit und Arztbesuch

Wortschatz zum Thema: Gesundheit und Arztbesuch 1 Wortschatz zum Thema: Gesundheit und Arztbesuch Rzeczowniki: der Arzt, die Ärzte die Ärztin, -nen der Zahnarzt, die Zahnärzte die Gesundheit die Krankheit, -en die Grippe das Fieber der Schnupfen der

Mehr

1. WAS IST DAFALGAN Zäpfchen UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

1. WAS IST DAFALGAN Zäpfchen UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER DAFALGAN Säuglinge 80 mg Zäpfchen DAFALGAN Kleinkinder 150 mg Zäpfchen DAFALGAN große Kinder 300 mg Zäpfchen Paracetamol Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage

Mehr

Deutsch-Österreichische Leitlinie zur medikamentösen Postexpositionsprophylaxe nach HIV-Exposition. Aktualisierung 2013 Kurzfassung

Deutsch-Österreichische Leitlinie zur medikamentösen Postexpositionsprophylaxe nach HIV-Exposition. Aktualisierung 2013 Kurzfassung Deutsch-Österreichische Leitlinie zur medikamentösen Postexpositionsprophylaxe nach HIV-Exposition Aktualisierung 2013 Kurzfassung PEP-Leitlinienaktualisierung Sofortmaßnahmen bei beruflicher Exposition

Mehr

Fallvignette Grippe. Andri Rauch Universitätsklinik für Infektiologie Inselspital Bern andri.rauch@insel.ch

Fallvignette Grippe. Andri Rauch Universitätsklinik für Infektiologie Inselspital Bern andri.rauch@insel.ch Fallvignette Grippe 72-jähriger Patient mit schwerer COPD - Status nach mehreren Infektexazerbationen, aktuell stabil - Grippeimpfung nicht durchgeführt wegen langer Hospitalisation nach Unfall - Partnerin

Mehr

Alpha-Immuntherapie bei Lymphomen: Erste Erfahrung! Option für die Zukunft?

Alpha-Immuntherapie bei Lymphomen: Erste Erfahrung! Option für die Zukunft? Alpha-Immuntherapie bei Lymphomen: Erste Erfahrung! Option für die Zukunft? D. Schmidt 33. Jahrestagung der RWGN Lüdenscheid, 1-2 Dezember 2006 Radioimmuntherapie Teil 1:Grundlagen - Grundlagen der Radioimmuntherapie

Mehr

GFR / Kreatinin Clearance < 60 ml/min/ 1,73m 2. Δ Serum Kreatinin Anstieg > 50% Niereninsuffizienz ja oder nein? Wie heisst der Referent?

GFR / Kreatinin Clearance < 60 ml/min/ 1,73m 2. Δ Serum Kreatinin Anstieg > 50% Niereninsuffizienz ja oder nein? Wie heisst der Referent? Quelle: youtube.com Wie heisst der Referent? Niereninsuffizienz ja oder nein? GFR / Kreatinin Clearance < 60 ml/min/ 1,73m 2 Soll man die Kreatinin Clearance messen oder berechnen?? Δ Serum Kreatinin Anstieg

Mehr

Ein Überblick ONKOTROP 11/2012

Ein Überblick ONKOTROP 11/2012 Ein Überblick ONKOTROP 11/2012 Einteilung der cmpe Polycythaemia vera (PV) essentielle Thrombozythämie (ET) primäre Myelofibrose (PMF) chronische Eosinophilenleukämie Mastozytose Unklassifizierbare myeloproliferative

Mehr

Briefkopf. Synopsis des Studienprotokolls

Briefkopf. Synopsis des Studienprotokolls Briefkopf Synopsis des Studienprotokolls Titel der Studie Studie LDE225 in Kombination mit Paclitaxel bei Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren. Eine multizentrische Studie der Phase I. Protokollnummer

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN. Legalon SIL - Trockensubstanz zur Infusionsbereitung

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN. Legalon SIL - Trockensubstanz zur Infusionsbereitung PACKUNGSBEILAGE 1 GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN Legalon SIL - Trockensubstanz zur Infusionsbereitung Wirkstoff: Silibinin-C-2,3-bis(hydrogensuccinat), Dinatriumsalz Lesen Sie die gesamte

Mehr

37-jähriger Elektriker mit rezidivierender Iritis und Durchfällen - eine Odyssee -

37-jähriger Elektriker mit rezidivierender Iritis und Durchfällen - eine Odyssee - 37-jähriger Elektriker mit rezidivierender Iritis und - eine Odyssee - Der Patient berichtet: Seit 3 Jahren immer wieder Augenentzündungen, offenbar ohne Bakterien. Monatelang Augentropfen, ohne größeren

Mehr

Polymyalgiforme Beschwerden. Dr. med. Ivo Büchler

Polymyalgiforme Beschwerden. Dr. med. Ivo Büchler Polymyalgiforme Beschwerden Dr. med. Ivo Büchler Patientin 70 j. A: früher intermittierend Schulterschmerzen rechts, später links seit langem Knieschmerzen links 01/13 Schmerzschub Nacken, bd. Schultern,

Mehr

Herpes simplex Infektionen bei HIV - infizierten Patienten. Johannes R. Bogner Uni München

Herpes simplex Infektionen bei HIV - infizierten Patienten. Johannes R. Bogner Uni München Herpes simplex Infektionen bei HIV - infizierten Patienten Johannes R. Bogner Uni München 1. Die klinische Präsentation von HSV 1 und HSV 2 Läsionen unterscheidet sich oft von Läsionen bei immunkompetenten

Mehr

Autoimmunhämolytische Anämien (AIHA) Pathophysiologie und Therapie

Autoimmunhämolytische Anämien (AIHA) Pathophysiologie und Therapie Autoimmunhämolytische Anämien (AIHA) Pathophysiologie und Therapie Hämatologie Heute Dr. B. Mayer 19.April 2013 1 Autoimmunhämolytische Anämie (AIHA) Inzidenz ca. 1-3:100 000 AIHA vom Wärmetyp (ca. 70%)

Mehr

Hantavirus-Diagnostik

Hantavirus-Diagnostik Hantavirus-Diagnostik A. Lucht, D. Münstermann, R. Geisel --------------------------------------------- Labor Dr. Krone & Partner Medizinaluntersuchungsstelle Bad Salzuflen, Herford Hanta-Virusstruktur

Mehr

Übersicht über häufige reisemedizinisch relevante Reiserouten Stand September 2001

Übersicht über häufige reisemedizinisch relevante Reiserouten Stand September 2001 Die Tabellen enthalten Hinweise für Pauschalurlauber (max. 4 Wochen) und lehnen sich an die Empfehlungen der DTG mit Stand Juni 2001 an. Sie gelten nicht in gleichem Sinne für risikoreichere Rucksack-

Mehr

Anovin Pflüger. Bei akuten Atemwegsinfekten

Anovin Pflüger. Bei akuten Atemwegsinfekten Anovin Pflüger Bei akuten Atemwegsinfekten Durchschnittlich 3 Erkältungen macht jeder Mensch im Laufe des Jahres durch, Kinder sogar bis zu zehn - der grippale Infekt ist die wohl häufigste Infektionskrankheit.

Mehr

Vorgehensweise bei einer Varizelleninfektion in der Schwangerschaft

Vorgehensweise bei einer Varizelleninfektion in der Schwangerschaft Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Universitätsklinik für Frauenheilkunde Abteilung für Geburtshilfe und feto-maternale Medizin A-1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20 DVR: 0000191 Vorgehensweise bei einer

Mehr

LL obstruktive Atemwegserkrankungen Asthma. Tabellenanhang:

LL obstruktive Atemwegserkrankungen Asthma. Tabellenanhang: LL obstruktive Atemwegserkrankungen Asthma Tabellenanhang: Schweregrad I, intermittierendes Asthma: intermittierende Tagessymptomatik < 1/Woche, Nachtsymptomatik

Mehr

CRM Handbuch Reisen mit Risiko

CRM Handbuch Reisen mit Risiko Reisen mit Risiko Chronisch Kranke Schwangere Kinder Senioren Praktische Hinweise für die Beratung von Reisenden 2016 mit Gesundheitsrisiken Ein Fachinstitut der Thieme Verlagsgruppe Prevenar 13 jetzt

Mehr

PROGRAMM INNERE MEDIZIN

PROGRAMM INNERE MEDIZIN PROGRAMM INNERE MEDIZIN 14. 18. Juni 2016 Technopark Zürich Änderungen vorbehalten Programm Dienstag, 14. Juni 2016 07:45 Uhr Anmeldung am Tagungsort Nephrologie 08:30 Uhr Akutes Nierenversagen 09:15 Uhr

Mehr

ADHS. Was ist mit unseren Kindern los? VHS Herne, 05. Mai 2011 Dipl.-Psych. Sebastian Bartoschek www.sebastian-bartoschek.de

ADHS. Was ist mit unseren Kindern los? VHS Herne, 05. Mai 2011 Dipl.-Psych. Sebastian Bartoschek www.sebastian-bartoschek.de ADHS Was ist mit unseren Kindern los? VHS Herne, 05. Mai 2011 Dipl.-Psych. Sebastian Bartoschek www.sebastian-bartoschek.de Sebastian Bartoschek Phönix e.v. nie gehört?! gemeinnütziger Verein (seit 2007)

Mehr

Nahrungsmittel und Kopfschmerz

Nahrungsmittel und Kopfschmerz Nahrungsmittel und Kopfschmerz Trigger einer primären KS-Erkrankung Entzugskopfschmerz Direkter chemischer Auslöser Direkter physikalischer Auslöser Indirekte Ursachen 1.Direkte chemische Auslöser Nitrate

Mehr

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für das Berichtsjahr 2010 Institut für Virologie B-37 Institut für Virologie B-37.1 Allgemeine Angaben : Institut für

Mehr

HIV und Hepatitis bei Traumapatienten: Was ist gesichert bei Stichverletzungen und anderen Kontaminationen? Rationales Vorgehen in Klinik und Praxis

HIV und Hepatitis bei Traumapatienten: Was ist gesichert bei Stichverletzungen und anderen Kontaminationen? Rationales Vorgehen in Klinik und Praxis HIV und Hepatitis bei Traumapatienten: Was ist gesichert bei Stichverletzungen und anderen Kontaminationen? Rationales Vorgehen in Klinik und Praxis Michael Klein HIV A global view of HIV infection 33

Mehr

5. Gemeinsame Dreiländertagung der DGEM, AKE und GESKES Berlin 03.06.2006

5. Gemeinsame Dreiländertagung der DGEM, AKE und GESKES Berlin 03.06.2006 5. Gemeinsame Dreiländertagung der DGEM, AKE und GESKES Berlin 03.06.2006 Fallbeispiel: Therapieversagen bei einem Patienten mit M. Parkinson nach Umstellung von der oralen auf die enterale Nahrungszufuhr

Mehr

Infos zu Impfungen, Malariaprophylaxe, Hygiene und Gesundheit

Infos zu Impfungen, Malariaprophylaxe, Hygiene und Gesundheit Infos zu Impfungen, Malariaprophylaxe, Hygiene und Gesundheit in Nicaragua und Mexiko Liebe Freiwillige, für Euren einjährigen Aufenthalt mit weltwärts in Mittel- oder Südamerika haben wir rund um das

Mehr

Symptome der akuten Bergkrankheit (ABK)

Symptome der akuten Bergkrankheit (ABK) Akute Bergkrankheit (ABK/AMS) Höhenlungenödem (HLÖ/HAPE) Höhenhirnödem (HHÖ/HACE) Symptome der akuten Bergkrankheit (ABK) Harmlose Symptome Kopfschmerz Appetitlosigkeit/Übelkeit Schlafstörungen Schwindel

Mehr

Braucht es bei jedem Kopfschmerz ein CT? Marcel Arnold, Neurologische Klinik

Braucht es bei jedem Kopfschmerz ein CT? Marcel Arnold, Neurologische Klinik Braucht es bei jedem Kopfschmerz ein CT? Marcel Arnold, Neurologische Klinik Kopfschmerz und CT Bei welchen Patienten braucht es keine Bildgebung? Bei welchen Patienten braucht es eine Bildgebung? In welcher

Mehr

Immundefekte bei hämatologischen Erkrankungen

Immundefekte bei hämatologischen Erkrankungen Immundefekte bei hämatologischen Erkrankungen Kirsten Wittke Institut für Medizinische Immunologie CVK, Charité Berlin Immundefekt Ambulanz für Erwachsene Immundefekte bei hämatologischen Erkrankungen

Mehr

FÜR RISIKOBEWERTUNG BUNDESINSTITUT. Trichinellose-Ausbruch durch Wildschweinfleisch und Effektivität der Postexpositionsprophylaxe. I.

FÜR RISIKOBEWERTUNG BUNDESINSTITUT. Trichinellose-Ausbruch durch Wildschweinfleisch und Effektivität der Postexpositionsprophylaxe. I. BUNDESINSTITUT FÜR RISIKOBEWERTUNG Trichinellose-Ausbruch durch Wildschweinfleisch und Effektivität der Postexpositionsprophylaxe I. Teil PD Dr. Karsten Nöckler Abteilung Biologische Sicherheit Nationales

Mehr

Kognitive Störung bei Parkinson: Warum wichtig für den Hausarzt

Kognitive Störung bei Parkinson: Warum wichtig für den Hausarzt Kognitive Störung bei Parkinson: Warum wichtig für den Hausarzt Stephan Bohlhalter Zentrum für Neurologie und Neurorehabilitation (ZNN) Luzerner Kantonsspital LUKS Frühlingszyklus, 15.3.2013 Parkinsonerkrankung

Mehr

Tropenmedizin update. Prof. Dr. Uwe Groß Göttingen International Health Network. Institut für f r Medizinische Mikrobiologie ugross@gwdg. gwdg.

Tropenmedizin update. Prof. Dr. Uwe Groß Göttingen International Health Network. Institut für f r Medizinische Mikrobiologie ugross@gwdg. gwdg. Tropenmedizin update Prof. Dr. Uwe Groß Göttingen International Health Network Universitätsmedizin tsmedizin GöttingenG Institut für f r Medizinische Mikrobiologie ugross@gwdg gwdg.de ÄKN, Gesprächsrunde

Mehr

Chronische Bauchschmerzen - Die Sicht des Psychosomatikers. A. Kiss

Chronische Bauchschmerzen - Die Sicht des Psychosomatikers. A. Kiss Chronische Bauchschmerzen - Die Sicht des Psychosomatikers A. Kiss 1 Chronische Bauchschmerzen aus psychosomatischer Sicht 1. IBS (Irritable Bowel Syndrome) Reizdarm 2. Functional (nonulcer) Dyspepsia

Mehr

Kopfschmerz bei Kindern und Jugendlichen

Kopfschmerz bei Kindern und Jugendlichen Kopfschmerz bei Kindern und Jugendlichen 2. Segeberger Workshop für Kinder- und Jugendgesundheit am 5.11.2008 Dr. med. Sylvia Hakimpour-Zern 1 Allgemeine Fakten für f r Deutschland: 28 Mio Frauen und 21

Mehr

XIII. Inhaltsverzeichnis

XIII. Inhaltsverzeichnis XIII 1 Warum Therapie von muskuloskelettalen Schmerzen?........................... 1 1.1 Warum Schmerztherapie? 3 1.2 Was ist Schmerz? 5 1.3 Unterschiede akut und chronisch 7 1.4 Multiaxiale Bestimmung

Mehr

Anhang für Fernreisende

Anhang für Fernreisende W256-322_in druck.qxd 08.01.2008 09:11 Seite 257 Anhang für Fernreisende Anhang für Fernreisende von Dr. med. Christian Jäck 257 W256-322_in druck.qxd 08.01.2008 09:11 Seite 258 Wichtiges vor Reiseantritt

Mehr